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Die Welt wird immer technischer - und dennoch scheuen sich viele vor einem Studium in Mathematik, Information, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Und weiterhin bleibt der Anteil der Frauen, die sich für ein solches Fach entscheiden, deutlich zurück: Wenn auch der MINT-Anteil insgesamt auf 36% gestiegen ist, so liegt der Frauenanteil vieler Ingenieurstudiengänge eher im Bereich von 10-25%. Neben Interesse und Neigung braucht man für ein komplexes Studium vor allem eins: Das eigene Zutrauen. Und das hängt sehr stark von der individuellen Geschichte, aber auch von Ermutigung, Vorbildern und Förderung ab. Unser Studiogast Claudia Zech hat sich für einen sehr technischen Berufsweg entschieden: Sie studierte Physik und hat am Teilchenbeschleuniger zur Alterung von Batterien promoviert. Heute arbeitet sie als Unternehmensberaterin in der Energiebranche. Also Themen, die gemeinhin sicherlich als komplex, anspruchsvoll und schwierig gelten. Und so hat sich Claudia dazu entschieden, über ihren eigenen Weg auf Social Media zu erzählen. Und das tut sie sehr erfolgreich: Sie ermutigt auf Youtube, TikTok und Instagram tausende von junge Menschen, sich selber auf ein solches Wagnis einzulassen. Und dazu muss man keine Superkräfte haben - aber man muss sich seinen eigenen Ängsten und Fragen stellen, und man braucht Disziplin mit sich selber. Grund genug also, um mit Claudia über ihren Weg im Beruf und in den sozialen Medien zu sprechen: Was treibt sie an, und warum sollten wir viel mutiger sein, unsere Zukunft zu gestalten? --- #digdeep ist stolzer Teil der Brand Eins Podcast-Familie.
Beim Girls' Day können Mädchen und junge Frauen in Berufe reinschnuppern, in denen bisher Männer dominieren. Auch IT-Infrastruktur-Anbieter Cisco lud sie an seinen Berliner Standort ein. Das Unternehmen will den Frauenanteil steigern. Von Anja Dobrodinsky
Beim Lohn, bei Beförderungen, bei der Sicherheit: Überall müssen Frauen gegenüber Männern Nachteile in Kauf nehmen. Ist die Gesellschaft unfair zu Frauen? Frauen sind häufiger Opfer von häuslicher Gewalt als Männer. Statistisch gesehen wird rund alle zwei Wochen eine Frau Opfer eines Femizids. Dabei gab es noch nie gab so viele Tötungen im häuslichen Bereich wie im letzten Jahr. Lohnunterschiede Sei es bei Beförderungen oder beim Lohn: Frauen werden bei der Arbeit benachteiligt. Gemäss dem Bund verdienen Frauen im Monat im Durchschnitt 16 Prozent weniger als Männer. Das entspricht rund 1300 Franken im Monat. Rund die Hälfte dieses Lohnunterschieds lässt sich durch Faktoren wie unterschiedliche Ausbildung oder Berufserfahrung erklären. Die restliche Differenz bleibt jedoch ungeklärt und stellt möglicherweise eine Lohndiskriminierung dar. Ausserdem sind Frauen in Führungspositionen untervertreten, sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung. In Geschäftsleitungen liegt der Frauenanteil lediglich bei 22 Prozent, wie der Schilling Report 2026 zeigt. Ungleichgewicht in der Hausarbeit Auf der anderen Seite leisten Frauen deutlich mehr Hausarbeit und Betreuungsarbeit als Männer. Laut dem Bundesamt für Statistik investieren Frauen mehr als 32 Stunden pro Woche in Haus- und Familienarbeit, Männer 22 Stunden. Es stellt sich die Frage, wie die Situation der Frauen verbessert werden kann. Welche Massnahmen sind nötig im Kampf gegen häusliche Gewalt und Femizide? Umstritten ist, wie sehr die Firmen in der Pflicht stehen, damit Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern erreicht wird und Frauen in den Chefetagen besser vertreten sind. Debatte im «Forum» Darüber diskutieren am Donnerstag, 23. April, von 10 bis 11 Uhr in der Sendung «Forum» auf Radio und Fernsehen SRF 1: • Tamara Funiciello, Co-Präsidentin SP Frauen. Sie sieht dringenden Handlungsbedarf. • Barbara Steinemann, SVP-Nationalrätin. Sie sieht keine strukturelle Benachteiligung von Frauen.
Traumberuf Pilotin – Gabriella Gombkötő träumte schon als Kind vom Fliegen. Heute gehört sie zu den wenigen Frauen, die als Pilotin arbeiten. Sie zeigt, wie der Arbeitstag einer Pilotin aussieht, und erzählt, warum sie das Fliegen liebt.
Wie sieht der Arbeitsalltag einer Lotsin auf dem Nord-Ostsee-Kanal aus, welche Anforderungen bringt der Beruf mit sich und wie kommt man heute überhaupt in die Lotsenausbildung? Darüber spricht Miriam Schlüter in der aktuellen Folge des HANSA Podcasts. Sie ist Seelotsin auf dem Nord-Ostsee-Kanal und war die erste weibliche Lotsin in ihrem Revier. Miriam Schlüter erläutert darin ausführlich, wie die Lotsenbrüderschaft NOK 1 aufgestellt ist und welche Weichen gestellt wurden. Im Gespräch geht es um den Verkehr auf der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, um Verantwortung und Kommunikation an Bord sowie um den eigenen Berufsweg in eine nach wie vor stark männerdominierte Branche. Schlüter beschreibt den Lotsenberuf als anspruchsvolle nautische Aufgabe mit hoher Verantwortung. Die Seelotsen auf dem Nord-Ostsee-Kanal, mitunter auch scherzhaft als „Grabenfahrer“ bezeichnet, übernehmen dabei weit mehr als reine Streckenbegleitung. Auf dem NOK gehe es nicht nur darum, Schiffe sicher durch den Kanal zu führen, sondern auch darum, Kapitäne in anspruchsvollen Situationen zu beraten und ihnen frühzeitig Sicherheit zu vermitteln. „Man muss ihnen einfach vorher sagen, was passieren wird“, sagt Schlüter, die auch die Reaktionen der Seeleute beschreibt. Zugleich macht die Lotsin deutlich, dass der Berufsalltag stark von äußeren Faktoren abhängt. Wetterlage, Verkehrsaufkommen und Schiffsgrößen beeinflussen, wann und wo ein Einsatz ansteht. Gearbeitet werde auf dem Kanal auch regelmäßig an Wochenenden. Besonders bei rauem Wetter über Dänemark steige der Verkehr auf dem NOK häufig an, weil mehr Schiffe den geschützten Weg durch den Kanal wählten. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Schlüters persönlicher Weg in die Schifffahrt. Im Gespräch geht es auch um Frauen in der Seelotserei. Schlüter beschreibt ihre Sichtbarkeit als „Rückenwind“. Sie wolle damit auch anderen Frauen zeigen, dass der Beruf für sie offensteht. Noch immer ist der Frauenanteil sehr gering. „Wir sind bei ungefähr 850 Seelotsen und davon sind wir vier Frauen“, sagt sie. Umso wichtiger sei es, Vorbilder sichtbar zu machen und den Beruf stärker bekannt zu machen. Mit Fachkompetenz lasse sich dabei auch Skepsis schnell entkräften. Zudem erläutert sie die heutigen Zugangswege in die Lotsenausbildung und den hohen Nachwuchsbedarf.
Quellensammlung: - Positionspapiere & Beschlüsse Erweiterter Bewertungsausschuss (2026): Beschluss der 87. Sitzung vom 11. März 2026 zur Änderung des EBM, inkl. Entscheidungserhebliche Gründe – abrufbar über das Institut des Bewertungsausschusses DGVT-BV Positionspapier, 16.03.2026: https://www.dgvt-bv.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Presse-Positionen/DGVTBV_Position_Honorarkuerzungen.pdf - Pressemitteilungen & Stellungnahmen KBV, 11.03.2026 – „Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wird um fast fünf Prozent gekürzt": https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/03-12/kbv-vorstand-enttaeuscht-verguetung-psychotherapeutischer-leistungen-wird-um-fast-fuenf-prozent-gekuerzt Deutsches Ärzteblatt, 12.03.2026 – „Honorarkürzung für Psychotherapeuten beschlossen": https://www.aerzteblatt.de/news/honorarkurzung-fur-psychotherapeuten-beschlossen-6abedcce-557a-4223-9b83-e1ca9b30786d Deutsches Ärzteblatt, 13.03.2026 – „Absenkung der psychotherapeutischen Honorare stößt auf massive Proteste": https://www.aerzteblatt.de/news/absenkung-der-psychotherapeutischen-honorare-stosst-auf-massive-proteste-b3119060-2de3-432a-b7a9-66d37a9055c1 Psychotherapeutenkammer NRW, 13.03.2026 – „Fatales Signal": https://www.ptk-nrw.de/aktuelles/meldungen/detail/fatales-signal-absenkung-der-psychotherapeutischen-honorare-zum-beschluss-des-erweiterten-bewertungsausschusses DPtV – Bundestagspetition eingereicht 12.03.2026: https://www.dptv.de/aktuelles/meldung/bundestagspetition-zur-verguetung-psychotherapeutischer-leistungen-eingereicht/ - Daten & Statistiken KBV Bundesarztregister 31.12.2025 (Frauenanteil 78 %, Gesamtzahl 36.197 niedergelassene Psychotherapeuten): https://gesundheitsdaten.kbv.de/cms/html/16396.php ZI-Praxis-Panel, Bericht 2023, S. 86 (52 € Stundensatz, Arbeitszeiten) – referenziert im DGVT-BV-Positionspapier BMG, März 2026 – Finanzentwicklung der GKV im 1.–4. Quartal 2025 (Verwaltungskosten +602 Mio. €, +4,7 %): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/finanzentwicklung-gkv-2025 BKK-Dachverband – Verwaltungskosten der GKV (knapp 13 Mrd. € in 2024): https://www.bkk-dachverband.de/politik/kassenvielfalt-staerkt-die-gkv/verwaltungskosten-der-gesetzlichen-krankenkassen - Petition Change.org – „Monatelange Wartezeiten – und jetzt werden psychotherapeutische Leistungen gekürzt?" (Johanna Alisa Jung, über 240.000 Unterschriften): https://www.change.org/p/monatelange-wartezeiten-und-jetzt-werden-psychotherapeutische-leistungen-gek%C3%BCrzt Bundestagspetition 196376 (eingereicht über DPtV) – war bei letzter Recherche noch in Prüfung - Demos Aktionsbündnis Psychotherapie auf Instagram: @aktionsbuendnis.psychotherapie Aktuelle Termine (Stand Recherche 18.03.2026): Düsseldorf 19.03., München 19.03. + 21.03., Chemnitz 21.03., Karlsruhe 21.03., Stuttgart 28.03. – laufend aktualisiert in der Telegram-Gruppe „Gegen die beschlossene Honorarkürzung" (über 4.000 Mitglieder) Website: https://jetzt-wird-es-laut.de
Arbeitswelt in Luxemburg unter Druck Der Quality-of-Work-Index erreicht 2025 einen Tiefstand. Besonders Frauen berichten häufiger von Work-Life-Konflikten, emotionalem Stress und gesundheitlichen Belastungen. Gleichzeitig bleiben sie in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Gleichstellung in der Finanzbranche kommt nur langsam voran Der Women-in-Finance-Report zeigt leichte Fortschritte im mittleren Management. In den Vorständen sinkt der Frauenanteil jedoch erneut – Männer bleiben dort weiterhin klar in der Mehrheit. Warum Sprit in Luxemburg oft günstiger ist Trotz steigender Ölpreise durch die Krise im Nahen Osten bleiben die Kraftstoffpreise in Luxemburg niedriger als in vielen Nachbarländern. Grund ist ein staatliches System mit regulierten Maximalpreisen für Benzin und Diesel. 138 Millionen Euro für den Ausbau des Hauptbahnhofs Der Luxemburger Hauptbahnhof soll erweitert werden, um den steigenden Zugverkehr besser zu bewältigen. Geplant sind neue Gleisverbindungen, ein zusätzlicher Bahnsteig und längere Bahnsteige. Die Bauarbeiten sollen von 2026 bis 2031 dauern. Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger Wort See omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge der SHK Show werfen wir einen Blick über den Tellerrand – hinein ins Schornsteinfegerhandwerk. Gemeinsam mit Iris Dohmen (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Markus Burger (Technik) aus dem Vorstand des ZIV (Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks) sprechen Max Herrmannsdörfer und Co-Moderator Dieter Last über die enge Verzahnung zwischen SHK- und Schornsteinfegerbetrieben. Ob Feuerstättenabnahme, Lüftungskonzepte oder Energieberatung: In der Praxis ist die Zusammenarbeit enger, als viele vermuten. Auch auf Verbandsebene läuft der Schulterschluss – etwa bei Normungsfragen, der Novellierung der BImSchV oder in der Task Force der klimarelevanten Gewerke. Darüber hinaus geht es um die politischen Rahmenbedingungen rund um GEG und Gebäudemodernisierungsgesetz, um Versorgungssicherheit im Gebäudebestand sowie um neue Geschäftsfelder wie Lüftungshygiene, Wärmepumpen-Checks und Energieberatung. Ein weiteres Thema: das starke Image der „schwarzen Zunft“. Mit steigenden Ausbildungszahlen, einem vergleichsweise hohen Frauenanteil und klarer Zukunftsstrategie zeigt das Schornsteinfegerhandwerk, wie Transformation im Handwerk gelingen kann – ganz nach dem Motto der aktuellen Kampagne: „Es war nie einfach nur Glück.“
Mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen sind der Meinung, Männer seien besser für IT- und Digitalberufe geeignet als Frauen – das zeigt eine aktuelle Bitkom-Befragung. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst ordnet die Ergebnisse ein und erklärt, warum stereotype Rollenbilder weiterhin ein Hindernis für mehr Frauen in der Digitalwirtschaft sind. Gleichzeitig sagen 65 Prozent der Unternehmen, dass sich das IT-Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht lösen lässt. In der Praxis bleibt der Frauenanteil in IT- und Digitalberufen dennoch gering: In 89 Prozent der Unternehmen sind weniger als die Hälfte der Stellen in diesen Bereichen mit Frauen besetzt. Welche strukturellen Hürden es gibt und wie Unternehmen den Anteil von Frauen in Tech-Berufen erhöhen können, erläutert Pauline Meimberg, Leiterin der Initiative #SheTransformsIT. Dabei geht es auch um konkrete Maßnahmen von Wirtschaft und Politik – von besserer Berufsorientierung über Quereinstiege bis zu mehr Role Models. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma
Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma
Was tun mit einem Unternehmen, das man nicht einmal geschenkt haben will? Die Unternehmerin Viktoria Schütz über Nachfolge, Verantwortung und Transformation im Maschinenbau. (00:00:00) Intro (00:01:03) Viktoria Schütz zu Gast im Podcast (00:01:50) Wenn sich ein Unternehmen wie ein Geschwisterkind anfühlt (00:03:28) Generationenunterschiede in der Geschäftsführung (00:04:59) Die Arbeitsprozesse bei DEGUMA (00:07:44) Veränderungen im Unternehmen, die notwendig waren (00:09:09) Einbeziehung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen (00:11:14) Erprobung von New Work Methoden (00:13:55) Die Vier-Tage-Woche (00:16:12) Der Zusammenhang von Arbeitskultur und Frauenanteil (00:19:29) Die Aufgabenverteilung der Geschäftsführung von DEGUMA (00:21:24) Fehlentscheidungen in der Vergangenheit (00:22:47) Ein Blick in die Zukunft (00:24:00) Ein Tipp für Veränderungen in Unternehmen (00:26:17) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Hier findet ihr den Link zum brand eins Artikel „Passend gemacht“ von Dorit Kowitz über Viktoria Schütz und die Deguma-Schütz GmbH: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/geschenke/deguma-passend-gemacht ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-viktoria-schuetz-deguma
Frauen sind im Gleitschirmflugsport völlig unterrepräsentiert. Jutta Reiser spricht darüber, wie sich das ändern ließe +++ Schaut man an die Startplätze in Deutschland, Schweiz oder Österreich, wird schnell deutlich: Die Gleitschirm-Fliegerszene wird von Männern dominiert, Frauen sind eine Minderheit. Beim DHV zum Beispiel liegt der Frauenanteil unter den Mitgliedern noch immer nur bei 13 Prozent. Das ist deutlich weniger als in anderen alpinen Sportarten. Fragt man Frauen wie Jutta Reiser, woran das liegt, so lautet ein entscheidender Teil der Antwort: Der Kosmos des Gleitschirmfliegens ist stark von männlichen Denk- und Verhaltensmustern geprägt. Darin fühlen sich viele Frauen nicht so wohl. Es mangelt ihnen an Gleichgesinnten, mit denen sie eine weniger leistungs-, dafür mehr emotions-orientierte Herangehensweise an die Fliegerei pflegen und teilen können. Die 56-jährige Jutta Reiser ist Fluglehrerin und die Vorsitzende des von ihr mitgegründeten Vereins Flugliebe. Dieser will den Frauenflugsport fördern – unter anderem indem der Verein Wege aufzeigt, wie sich Pilotinnen vernetzen können. Eine Idee dabei: Wenn Frauen auch mal nur mit Frauen zum Fliegen gehen, kann daraus eine Energie erwachsen, die letztendlich der gesamten Gleitschirmszene zugutekommt. Wenn Du vielleicht ein männlicher Podcast-Zuhörer bist und denkst, so ein Frauenthema ist nichts für Dich: Lass Dich ein und bleib dran! Es lohnt sich mal so eine Pilotinnensicht erzählt zu bekommen. Einige der weiblichen Denk- und Verhaltensmuster sind vielleicht genau das, was wir selbst manchmal am Start- und Landeplatz gerne pflegen würden, es uns aber nicht einzugestehen trauen. Solche besonderen Gespräche kann ich Dir in Podz-Glidz übrigens nur präsentieren, weil es Förderer gibt, die meine Arbeit an Podcast und Blog finanziell unterstützen. Sei auch Du mit dabei. Alle nötigen Infos dazu findest Du im Gleitschirmblog Lu-Glidz, und zwar dort auf der Seite „Fördern“. (Anm.: In der Podcast-Aufnahme heißt es, dies sei die Episode 175. Es ist aber, wie im Titel korrekt benannt, die Nummer 174). +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Bottle of Something | Künstler: Track Tribe Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=_ynGaQ-SVwk +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Jutta Reiser + Flugliebe e.V.: https://www.flugliebe.net/ + Liste mit WhatsApp-Pilotinnengruppen: https://www.flugliebe.net/index.php/de/login/flugliebe-netzwerk + Gemeinsam Fliegen (Flugschule von Jutta Reiser und Thomas Latzel): https://www.gemeinsam-fliegen.de/ + Die Sache mit der Flächenbelastung (Juttas Plädoyer für kleine Schirme): https://www.gemeinsam-fliegen.de/blog/die-sache-mit-der-flaechenbelastung
In dieser besonderen Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg Wolfgang die beiden Gästinnen Christina Maertens und Dr. Annett Schröter von der GICON-Gruppe – einem Ingenieurdienstleister mit Sitz in Dresden, der sich durch innovative Projekte und eine bemerkenswert offene Unternehmenskultur auszeichnet. Die Episode widmet sich dem Thema Frauenanteil im Unternehmen und der Frage, was Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in modernen Ingenieursberufen wirklich bedeutet.Christina Maertens, Business Operations, Projects und Sustainability Managerin, gibt spannende Einblicke in ihre Rolle und schildert authentisch, wie flexible Arbeitsmodelle gelebt werden und warum ein hoher Frauenanteil bei GICON kein Zufall ist, sondern Ergebnis einer lang etablierten Kultur der Offenheit und Gleichberechtigung. Sie spricht offen über die Herausforderungen und Chancen, Familie, Karriere und persönliche Entwicklung unter einen Hut zu bringen und betont, wie wichtig eine wertschätzende und transparente Kommunikation für den Zusammenhalt und die Motivation im Team ist.Dr. Annett Schröter, Geschäftsführerin und promovierte Ingenieurin, teilt eindrucksvoll ihren Werdegang von den 80er Jahren bis heute und räumt mit dem Mythos der Männerdomäne Ingenieurwesen auf. Ihre Erfahrungen zeigen, wie wichtig kontinuierliches Lernen, gegenseitiges Vertrauen und echte Diversität – auch im Hinblick auf Alter und internationale Herkunft – für ein erfolgreiches Unternehmen sind. Gemeinsam mit Georg Wolfgang und Christina Maertens diskutiert sie, wie Führung, Vorbilder und die Balance zwischen fachlicher Qualifikation und menschlicher Haltung eine Unternehmenskultur prägen.Die Folge bietet eine inspirierende Mischung aus persönlichen Geschichten, ehrlichem Austausch und klugen Impulsen für Unternehmen, die Diversität und Vereinbarkeit wirklich leben wollen. Ein Must-Listen für alle, die Arbeit neu denken und miteinander wachsen möchten.Alle Links zu Christina Maertens:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christinamaertens/Unternehmen: http://www.gicon.de Alle Links zu Dr. Annett SchröterLinkedIn:: https://www.linkedin.com/in/annett-schr%C3%B6ter-a4471b2a7/Unternehmen: http://www.gicon.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Die Vogelgrippe erreicht den Landkreis Mainz-Bingen, in Ingelheim soll ein Lehrer einer Schülerin zu nahegekommen sein und der Frauenanteil bei der Polizei in Rheinland-Pfalz steigt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/vogelgrippe-verdacht-in-mainz-bingen-positiver-befund-5116316 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/kuss-auf-rotweinfest-kam-lehrer-einer-schuelerin-zu-nahe-5113215 https://www.wormser-zeitung.de/lokales/worms/stadt-worms/worms-verschaerft-sicherheit-zum-weihnachtsmarkt-5117006 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/53-jahre-haft-mainzer-doppelmoerder-klaus-braeunig-gestorben-5116319 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/mehr-frauen-in-fuehrungspositionen-bei-der-polizei-in-rlp-5109420 Ein Angebot der VRM.
David Beckham verhalf Steffi Buchli einst zum TV-Job. Sie mag es, Gianni Infantino zu ärgern und mit Beni Thurnheer über Literatur zu sinnieren. Als immerhin eine der mächtigsten Medienmanagerinnen der Schweiz, hat aber auch sie es nicht geschafft, den Frauenanteil auf Sportredaktionen zu erhöhen. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
Aktuell liegt der Frauenanteil bei der Milizfeuerwehr im Kanton Zürich bei rund 13 Prozent. Das ist zu wenig, findet die zuständige Gebäuseversicherung des Kantons Zürich, deshalb fördert sie zunehmend den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren. Weitere Themen: · Ein 20-Jähriger wurde vom Bezirgsgericht Bülach zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dies weil er 2024 zwei Sozialpädagoginnen mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte. · Die Grünen in der Stadt Zürich haben eine Petition lanciert zum Schutz der Buchen am Üetliberg. · Regionaljournal Sommerserie: Wie müssen Bäume kontrolliert und geschützt werden, damit sie für uns Menschen kein Risiko darstellen?
Der familiengeführte, mittelständische Traditionslogistiker ZUFALL Logistics Group aus Göttingen hat sich die Themen Innovationen, Nachhaltigkeit und...ja...Achtsamkeit auf die Fahne geschrieben. Das zufall lab, geleitet von Steffen Obermann, spielt beim Erreichen dieser Unternehmensziele eine entscheidende Rolle. Mit unserem Host Boris Felgendreher spricht Steffen in dieser Folge des BVL Podcasts unter anderem über folgende Themen: Hintergrund: - Zufall Logistics: Familiengeführt, fast 100 Jahre alt, 2.200 Mitarbeitende, 11 Standorte. - Wandel vom klassischen Spediteur zum vielseitigen Logistikdienstleister. - Steffen Obermann ist Quereinsteiger (fünfte Branche), begeistert von der menschlichen Logistikkultur. Entstehung & Struktur des zufall labs: - Gründung des Labs 2019 in eigener Immobilie (ehemalige Spedition), räumlich nah, aber bewusst physisch getrennt. - Ziel: Kombination aus Innovationsfähigkeit & Veränderungskompetenz. Kulturwandel & Achtsamkeit: - Einführung von Achtsamkeitsmethoden (z. B. Meeting-Check-ins). - Ziel: achtsame, nachhaltige Logistik mit Fokus auf Mensch, Umwelt & Wirtschaftlichkeit. - Rückenfreundliche Gabelstapler, Körperbelastungstests, inklusive Arbeitsmodelle (z. B. Kooperation mit Werkstätten). Strategiewechsel & Lernkurve: - Früher: Technologie-getriebener Push-Ansatz (Startups finden → Idee suchen). - Heute: Problem-getriebener Pull-Ansatz (Problem im Unternehmen identifizieren → Lösung/Startup suchen). - Wandel durch Feedback von operativen Mitarbeitenden Finanzierung & Struktur: - Jahresbudget ≈ 1 Mio. €, getragen über Umlage der Geschäftsbereiche. - lab ist kein Profitcenter – Fachbereiche müssen Innovationsprojekte nicht selbst finanzieren. - Ziel: Risikoarmes Testumfeld schaffen. Erfolgreiche Projekte: - LogiMate: Fulfillment für Influencer – Female Leadership, hoher Frauenanteil. - KI-Volumengate: Kooperation mit Fraunhofer & Kartoffel-KI-Startup für automatisierte Volumenmessung. - Digitaler Zwilling für Umschlagslager – eigenentwickelt & staatlich gefördert. - Zukunftstag: Alle zwei Jahre >2.000 Besuchende, Innovationsstände & Workshops. Misserfolge & Learnings: - Reifenzähl-App: technisch interessant, aber kein praktischer Nutzen → eingestellt. - Lokales Händlerportal in Göttingen: kaum Resonanz. - Autonome Fahrzeuge (Yard & Stapler): im eigenen Betrieb aktuell nicht realisierbar. Zusammenarbeit & Ausblick: - Enge Partnerschaft mit KRONE (smarte Wechselbrücken). - Erste gemeinsame Innovationsworkshops mit Kunden gestartet. - Wunsch: Kunden zukünftig stärker in gemeinsame Innovationsprojekte einbinden. Hilfreiche Links: zufall lab: https://www.zufall-lab.de/ Steffen Obermann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/steffen-obermann-750812162/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
Männlich, weiß, 47 Jahre alt. Das ist der "typische" Abgeordnete im Bundestag. Frauen machen zwar die Hälfte der Bevölkerung aus, sind mit 32,4 Prozent aber deutlich unterrepräsentiert - wie viele andere gesellschaftliche Gruppen auch. Was bedeutet das für unsere Demokratie? Und wie ginge es besser? // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Sonntag / Schmude.
Dachdeckerinnen – immer noch selten auf dem Bau – Bis in die 1990er-Jahre durften Frauen in Deutschland nicht auf dem Bau arbeiten. Mittlerweile ist das anders. Trotzdem interessieren sich noch immer nur wenige Frauen für einen Handwerksberuf im Baugewerbe.
Obwohl der Frauenanteil in Orchestern gestiegen ist, bleiben Frauen in Führungspositionen der klassischen Musik weiterhin stark unterrepräsentiert. "Das ist wirklich erschreckend", sagt Heide Schwarzweller, Initiatorin des Fanny-Mendelssohn-Förderpreises. Von WDR 5.
Anzeige: Interview mit Stefan Geister, General Manager Communications bei L'Oréal DACH, über Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und strukturelle Gleichstellung im Unternehmen. Themen sind unter anderem der Frauenanteil in Führungspositionen, die Rolle von Vorbildern und der Förderpreis „For Women in Science“, den die L'Oréal Groupe gemeinsam mit der UNESCO vergibt. Geister erklärt, wie das Unternehmen Diversität intern lebt, was externe Audits dabei leisten und welche Herausforderungen es gibt. Moderiert von Andrea Hoferichter und Aylin zur Borg. Hinweis: Dieser Podcast ist in Zusammenarbeit mit L'Oréal entstanden.
Mit Agnieszka Michalik (Checktur.io) Staffel #12 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** https://www.checktur.io/de https://www.linkedin.com/in/m-aga/ *** Aga Michalik, Co-Founderin und CTO von Checktur.io, berichtet in der aktuellen Podcast-Folgeüber ihren Werdegang von der Informatikstudentin in Polen über Stationen bei Nokia und Here Technologies bis zur Gründung ihres eigenen Startups im Bereich smartes Flottenmanagement. Ausgelöst durch einen LinkedIn-Post eines Venture Builders von Schmitz Cargobull, entwickelte sie zunächst eine KI-gestützte Lösung zur Schadenserkennung an LKWs, die sie gemeinsam mit Industriepartnern und Kunden aufbaute. Sie spricht offen über ihre Motivation zur Gründung, ihre Erfahrungen als Gründerin und CTO (mittlerweile auch als CEO) sowie über die Rolle von KI im Produkt und Unternehmensalltag von Checktur.io. Besonders spannend: Der Aufbau eines diversen Teams mit hohem Frauenanteil und der strategische Einsatz von KI zur Skalierung des Unternehmens. Michael Högemann, Seriengründer (Passado, DaWanda und Magaloop) und KI-Experte war ebenfalls wieder mit dabei. *** 01:45 – Agas Hintergrund: Kindheit, Informatikstudium & erste Jobs 06:10 – Station Nokia: Innovation, Touchphones & Rückschläge 08:30 – Wechsel nach Berlin: Arbeit bei Here Technologies & autonome Fahrzeuge 11:10 – MBA an der ESMT & Gründungsmotivation 13:00 – Die Idee hinter Checktur.io & Rolle von Schmitz Cargobull 16:50 – Venture Building & Teamzusammenstellung 19:50 – Erster Use Case & MVP 21:00 – Kunden, Schäden & smarte Anhänger 24:00 – Finanzierung & Wachstum 28:30 – Vertrieb & Aufbau der Kundenbasis 32:00 – Unterstützung durch Schmitz & Go-to-Market 33:46 – Thema KI: Schadenerkennung & Training der Modelle 36:51 – Übersetzungsfeatures & Sprachvielfalt 38:54 – Datenqualität & strategischer KI-Einsatz 40:26 – Anwendungsübertragbarkeit & Unterschiede zu PKW 43:06 – Weitere KI-Entwicklung & Predictive Maintenance 45:41 – Nutzungsorientierte Feature-Entwicklung 47:26 – Agas Blick auf KI im internen Alltag 51:26 – Automatisiertes UI-Testing & LLMs 53:56 – Reflexion, Frauenanteil & persönliche Einblicke 56:41 – Abschlussrunde: Einfluss des Onkels & Zukunftsblick *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.
25 Jahre gibt es ihn schon, den Girls- und mittlerweile auch Boysday. Mädchen lernen Berufe oder Studienfächer kennen, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt, z. B. in den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Oder sie begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. 25 Jahre Girlsday - was hat er gebracht?
Ab 2026 sollen in Dänemark auch Frauen dienstpflichtig sein. Damit soll das Land fitter werden in der Verteidigung. Mit 25 Prozent hat Dänemark aber schon einen recht hohen Frauenanteil. Die Schweiz hat nur 1,6 Prozent. Welche Hürden stehen hier im Weg? «Bisher müssen sich junge Frauen gar nicht mit der Frage befassen», sagt Selina Berner in dieser Podcast-Folge. Sie ist in der Bundeshaus-Redaktion der NZZ, schreibt über Schweizer Sicherheitspolitik und leistet selbst Dienst. Sie macht die Weiterbildung zur Fachoffizierin in der Logistikbrigade. «Aber es liegt natürlich nicht nur daran, dass der Dienst für Frauen freiwillig ist. Es stellt sich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit. So liegt der Frauenanteil in der Friedensförderung, bei den Swisscoy-Angehörigen im Kosovo, bei rund 15 Prozent, also bedeutend höher», sagt Berner. Es gehe also auch darum, wie sich die Armee darstelle, wenn sie für Frauen attraktiv sein wolle. Dann gebe es auch ganz konkrete Probleme: Die Kasernen seien auf grosse Gruppen von Männern ausgelegt, es sei nicht einfach, genügend Schlafplätze für Frauen zu finden. «Und die Kleidung ist nicht auf Frauen zugeschnitten», sagt Selina Berner, «und das kann sicherheitsrelevant sein. Wenn etwa eine Splitterschutzweste nicht der weiblichen Brust angepasst ist und deshalb nicht richtig sitzt.» Es sei deshalb fraglich, ob die Schweizer Armee ihr Ziel erreiche, den Frauenanteil auf 10 Prozent zu steigern. «Es wird auch darauf ankommen, welche Priorität der neue Verteidigungsminister Martin Pfister der Frauenförderung gibt.» Dänemark hat diese Probleme weniger. Dort melden sich so viele freiwillige Männer und Frauen für den Dienst, dass in der Regel niemand unter Zwang rekrutiert wird. «Der Verteidigungswille ist grösser, eine mögliche Bedrohung durch Russland ist näher», erklärt SRF-Nordeuropakorrespondentin Felicie Notter. Die Ausweitung der Wehrpflicht auf Frauen sei deswegen auch kaum umstritten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Selina Berner, NZZ-Bundeshausredaktorin - Felicie Notter, SRF-Nordeuropakorrespondentin - Dominique Schären, Offizierin in der Schweizer Armee ___________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Can Külahcigil ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro für die Infrastruktur und eine Lockerung der Schuldenbremse bei Verteidigungsausgaben: der Bundestag hat für beides grünes Licht gegeben, jetzt muss noch der Bundesrat zustimmen. Kai Küstner berichtet, dass Deutschland nun zügig auch ein Drei-Milliarden-Paket zur Unterstützung der Ukraine schnüren will. Er erklärt, warum es auf EU-Ebene bei der zusätzlichen Hilfe für das von Russland angegriffene Land noch hakt und wie die aktuelle Lage im Krieg ist. Im Kampf um das russische Gebiet Kursk macht Russland weiter Boden gut, die Überraschungs-Mission der Ukraine scheint sich dort dem Ende zuzuneigen. Außerdem geht es in der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien um das Bombardement der USA auf Stellungen der Houthi-Rebellen im Jemen. Im Schwerpunkt steht der Zivilschutz in Deutschland im Fokus, also der Schutz der Bevölkerung, ihrer Wohn- und Arbeitsstätte sowie lebens- und verteidigungswichtiger Einrichtungen. Host Carsten Schmiester spricht mit Julia Weigelt über ihre Recherche. Sie berichtet über Hindernisse, vor denen Menschen stehen, die sich im Zivilschutz (etwa in Hilfsorganisationen) engagieren wollen und über einen geringen Frauenanteil bei Ehrenamtlichen. Mit Expertinnen hat sie über die Frage gesprochen, was Deutschland von der Ukraine lernen kann. Und sie gibt denjenigen Tipps, die sich ein Engagement im Zivilschutz vorstellen können. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html das ganze Interview mit Dr. Oleksandra Keudel http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1835426.html Bericht zur Risikoanalyse für den Zivilschutz 2023 (Bundestag) https://dserver.bundestag.de/btd/20/104/2010476.pdf Ratgeber "Menschen für Engagement begeistern" (Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt) https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/wp-content/uploads/2024/07/DSEE_Ratgeber_Menschen-fuer-Engagement-begeistern.pdf Kurse "Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten" (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/Akademie-BABZ/BABZ-Angebot/Studium-Ausbildung-im-BeVS/EHSH/EHSH-Kurse-Anmeldung/ehsh-kurse-anmeldung_node.html Übersicht Vorsorgeempfehlungen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) https://www.bbk.bund.de/DE/Das-BBK/Zivile-Verteidigung/Zivilschutz/Vorsorgeempfehlungen-Sie-und-Mitmenschen/vorsorgeempfehlungen-sie-und-mitmenschen_node.html Beitrag im BR-Fernsehen zur "Zivilschutzlücke" https://1.ard.de/zivilschutzluecke Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden" https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?cp=sus
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im Stadtparlament von Winterthur ist der Frauenanteil vergleichsweise tief. Dies soll sich ändern. Ein Jahr vor den Wahlen hat die Frauenzentrale deshalb intressierte Frauen zu einer Sitzung des Stadtparlaments eingeladen. Weitere Themen: · Solidaritätskundgebung für die Ukraine in Zürich · Angeblicher neuer Retter für den FC Schaffhausen soll ehemaliger Bierbrauer aus Nepal sein
Einer neuen Prognose zufolge könnte der Frauenanteil im nächsten Bundestag wieder fallen: auf lediglich 31,5 Prozent. Warum ist das so?
Der Frauenanteil im neuen Bundestag wird mit dieser Wahl voraussichtlich wieder sinken. Nachdem er sich über Jahre auf gerade einmal 35,7 Prozent erhöht hatte, könnte er einer neuen Prognose von Panorama in Kooperation mit Abgeordnetenwatch zufolge wieder fallen: auf lediglich 31,5 Prozent.
Lettenbauer, Susanne www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die Berichterstattung über die Bürgerschaftswahlen in Hamburg und die Reichstagswahlen Ende des Jahres 1924 war natürlich dominiert von der Betrachtung der politischen Ränder. Würden die Völkischen und die Kommunisten weiter an Bedeutung gewinnen, oder die politische Mitte gestärkt werden? – wobei, je nach Zeitung, die SPD mal zur Mitte, mal nicht zur Mitte gerechnet wurde. Ein für uns überraschendes Thema war aber mindestens genauso präsent: Die Zersplitterung der politischen Landschaft, die durchgängig als etwas Problematisches betrachtet wurde. Die Parteien des deutschen Mittelstandes oder des deutschen Landvolkes sowie die Deutsch-Hannoversche Partei würden eine stabile Regierungsbildung verhindern. Im Hamburger Anzeiger vom 26. November, in dem Margarete Weinberg reflektiert, warum immer noch nur wenige Frauen im Reichstag vertreten sind, zeigt sich, dass es in der Frauenbewegung durchaus Pläne gab, eine „Frauenpartei“ zu gründen, damit die Politikerinnen nicht von ihren Kollegen in den männlich dominierten etablierten Parteistrukturen weiter unterdrückt würden. Rosa Leu führt uns durch die Statistiken zum Frauenanteil in den Parteien und zeigt uns welche Rolle die Angst vor der Parteizersplitterung in dieser Debatte spielte.
Die Themen: 50 Jahre Ikea in Deutschland; Sendung mit der Maus Statue wieder aufgetaucht; Scholz schießt in Regierungserklärung verbal gegen CDU-Chef Merz; Juso-Chef Türmer kritisiert Abschiebepolitik; Neubrandenburg nimmt Regenbogenfahne ab; Frauenanteil im Top-Management weiterhin niedrig; Prada Raumanzug und Joe Biden in Berlin Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Das Baugewerbe ist eine Männerwelt. Und das Baugewerbe hat ein Problem: Fachkräftemangel. Hängt beides zusammen und könnten Frauen Teil der Lösung sein? «Reporter» ist auf den Bau gegangen und schaut in den Berufsalltag von zwei Frauen zwischen Baucontainer und Familie. Als Milena Frühauf ihren Eltern mitteilte, dass sie Strassenbauerin werden will, fielen diese aus allen Wolken. Bauberufe stehen auf der Wunschliste vieler Eltern nicht gerade weit oben. Noch grösser die Irritation, wenn es die eigene Tochter ist, die auf den Bau will. Mit einem Frauenanteil von 11,9 Prozent sind Bauberufe eine Männerdomäne. In dieser bewegt sich auch Marlise Hofmann seit vielen Jahren, sie ist Baumaschinenführerin und hat eine kleine Tochter. Reporterin Christa Ulli über zwei Frauen, die alles andere als Mainstream sind aber in ihrem Beruf nichts Besonderes sehen.
Am 1. Oktober 1949 rief Mao Zedong die Volksrepublik China aus. Heute, 75 Jahre später, steuert die Kommunistische Partei auf 100 Millionen Mitglieder zu. Unter Xi Jinping scheint sie so mächtig wie nie, trotz Überalterung und geringem Frauenanteil. Von Steffen Wurzel, Benjamin Eyssel, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Fifty-fifty, so will Ursula von der Leyen ihre 26-köpfige Kommission besetzen. Aber die EU-Staaten wollen nicht mitspielen. Auch im EU-Parlament ist der Frauenanteil erstmals seit 45 Jahren gesunken. Woran liegts? Darüber diskutieren Kathrin Schmid, Christian Feld und Helga Schmidt. Von Kathrin Schmid.
Warum wählen Frauen so oft Berufe, die schlecht bezahlt werden? Und sinken die Löhne in Branchen, wenn der Frauenanteil steigt? Wenn sich die Ökonomie Geschlechterfragen widmet, gibt es viel zu entdecken.
Mal angenommen, niemand geht mehr in die Politik - weil es so viele Anfeindungen gibt. Wer kümmert sich um Schulen, Fahrradwege und BAföG? Und zerbricht dann unsere Demokratie? Ein Gedankenexperiment. Diese und weitere Folgen findet ihr überall, wo es Podcasts gibt - auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/der-tagesschau-zukunfts-podcast-malangenommen/71374876 Ihr könnt diesen Podcast auch über euren Sprachassistenten hören. Sprachbefehl: "Spiele mal angenommen von der ARD Audiothek" Unser Podcast-Tipp: ABSOLUTE MEHRHEIT – der DIE DA OBEN!-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/absolute-mehrheit-der-die-da-oben-podcast/13113243/ Unsere Quellen und weiterführenden Fakten zu dieser Folge: Studie - Was macht Hass im Netz mit dem demokratischen Diskurs? https://www.das-nettz.de/neue-studie-lauter-hass-leiser-rueckzug-wie-hass-im-netz-den-demokratischen-diskurs-bedroht Statistik - Politisch motivierte Straftaten in Deutschland https://www.bka.de/DE/Presse/Listenseite_Pressemitteilungen/2024/Presse2024/240521_PM_Fallzahlen_PMK2023.html#:~:text=Die%20meisten%20politisch%20motivierten%20Straftaten,8%2C6%20Prozent%20gegen%C3%BCber%202022. Projekt "Stark im Amt" - Portal für Kommunalpolitik gegen Hass und Gewalt (mit Studie der Körber-Stiftung) https://koerber-stiftung.de/projekte/stark-im-amt/ Studie - Hass und Hetze gegenüber Amtsträgern https://www.staedtetag.de/files/dst/docs/Presse/2022/KoMo-Bericht-Motra-2022.pdf https://www.motra.info/ Umfrage zur Kommunalpolitik – geringer Frauenanteil, große Herausforderungen https://kommunal.de/frauen-kommunalpolitik-umfrage Was machen Bürgermeister:innen? https://www.change-magazin.de/de/was-machen-buergermeisterinnen-so-vielfaeltig-sind-die-aufgabe
Russische Armee startet nach eigenen Angaben Großangriff auf die ukrainische Region Charkiw, Ukrainischer Präsident Selenskyj entlässt obersten Leibwächter, Diskussion über Frauenanteil in der Bundeswehr nach Forderungen nach Wiedereinsetzung der Wehrpflicht, Weitere Zuspitzung der humanitären Lage im Gazastreifen nach Nachschubproblemen durch Grenzkämpfe, UN-Vollversammlung stärkte Rechte der Palästinenser, Israelische ESC-Kandidatin zieht trotz Protesten ins Finale des Wettbewerbs ein, Chinesischer Staatschef bekräftigt mit ungarischem Amtskollegen strategische Partnerschaft, Proteste gegen Erweiterung des Tesla-Werks in Grünheide, Bayer Leverkusen zieht in das Finale der Fußball-Europa League ein, Deutsches Team startet mit Sieg gegen die Slowakei in die Eishockey-WM in Tschechien, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "ESC" und Europa League" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Schonmal etwas von der ReDI School gehört? Woran denkst du bei digitaler Integration? Genau das hat sich nämlich die ReDI School zum Ziel gesetzt und unterstützt Menschen ohne Zugang zu digitaler Bildung, v.a. tech-affine Geflüchtete oder Quereinsteiger, mit kostenlosen Coding
Als historischer Fortschritt galt die sogenannte "Frauenwahl" 2019. Damals stieg der Frauenanteil im Nationalrat, der großen Parlamentskammer, auf 42%. Doch die Wahlen 2023 markierten schon wieder einen Rückschritt. Nach dem Erfolg der rechten SVP ist die Schweizer Politik wieder männlicher geworden. Dabei hatten noch nie zuvor so viele Frauen kandidiert. Bei der überparteilichen Frauenwahlkampagne "Helvetia ruft!" dominiert trotzdem Zuversicht. Die Geschichte zeige, dass Fortschritt nicht immer linear verlaufe. Schweizer Frauenrechtlerinnen bilanzieren: "Die Frauen sind gekommen, um zu bleiben!" Aber was konnten sie bislang erreichen?
Vor rund zwei Jahren liess der Bundesrat in Birr ein Gasreservekraftwerk bereitstellen – aus Angst vor einer Strommangellage. Doch nun sagt das Bundesverwaltungsgericht: Der Bundesrat hätte den Betrieb des Reservekraftwerks nicht bewilligen dürfen. (Urteilsnummer: A-1706/2023) Weitere Themen: - Gazastreifen: Was geschieht nach dem Krieg? - Freiwillige Drohnenjäger in der Ukraine - Wie plante sich die Armee in finanzielle Schieflage? - Frauenanteil in Geschäftsleitungen stagniert - Tagesgespräch: Zwei Jahre Krieg in der Ukraine
Japan hinkt bei der Gleichberechtigung hinterher. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll zugunsten der Wirtschaft verbessert werden und der Frauenanteil in Spitzenpositionen steigen. Wegen konservativer Einstellungen klappt das nur langsam. Fritz, Martinwww.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Politaktivistin Flavia Kleiner initiierte die Kampagne «Helvetia ruft!» mit dem Ziel, den Frauenanteil im Parlament zu steigern. Die Kampagne war bei den Wahlen 2019 sehr erfolgreich, der Frauenanteil im Nationalrat stieg auf 42% – ein Erfolg, der sich 2023 nicht halten liess. Was ist passiert? * Frauenvertretung im Parlament * Politische Kampagne * Eidgenössische Wahlen * Geschlechterdebatte * Demokratie Im Podcast zu hören sind: * Flavia Kleiner, Historikerin, Politaktivistin, Mitinitiantin von «Helvetai ruft!» * Cloé Jans, Politologin, GfS-Forschungsinstitut Bern * Singer-Songwriterin Lilian Heimberg im hist. O-Ton * Maya Graf, BL-Ständerätin (Grüne) im hist. O-Ton * Nachrichtensprecherin im hist. O-Ton Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Dass sich in puncto Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland noch einiges tun muss, belegen zahlreiche Studien: Frauen verdienen durchschnittlich 18 % weniger als Männer, erhalten rund ein Drittel weniger Rente und der Frauenanteil in Führungspositionen liegt 2023 bei 23,9 %. In Anbetracht der Faktenlage bewegt sich zwar einiges, aber bei weitem noch nicht genug, um eklatante Gerechtigkeitslücken in zügigem Tempo zu schließen. Genderforscherin Stevie Schmiedel, Gründerin der feministischen Bildungsorganisation "Pinkstinks", sieht als eine Ursache dafür, wie polarisierend Debatten hierzu geführt werden. In Folge 287 im Female Leadership Podcast beschreibt Stevie, wo Sexismus anfängt und wie Feminismus aussehen kann, der allen Menschen zu Gute kommt. Dabei teilt sie Impulse, wie du mit Menschen, die für das Thema Sexismus bislang nicht sensibilisiert sind, im Alltag und Job ins Gespräch kommst und wie wir mehr Verständnis und Empathie füreinander aufbringen, um gemeinsam an einer gerechteren Gesellschaft zu arbeiten.In dieser Folge zum Thema »Sexismus begegnen« erfährst du:✅ Warum es nach wie vor Geschlechterstereotype in unserer Gesellschaft gibt✅ Wie du Menschen an das Thema Sexismus heranführen kannst✅ Wie du im Arbeitskontext für das Thema Sexismus sensibilisieren kannstLinks und Literatur zum Thema »Sexismus begegnen«Alle Links und Empfehlungen findest du hier.DankeWenn dir der Female Leadership Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bei iTunes oder Spotify mit 5 Sternen bewertest. Danke von Herzen für deine Unterstützung!
Flavia Kleiner zum Frauenanteil bei den Parlamentswahlen 2023, Drehbuchautoren in Hollywood wollen den Streik beenden, Ausfall der Ramedetalbrücke kostet Existenzen, Daniel Pittet – vom Missbrauchsopfer zum Seelsorger
Museen müssen für einen höheren Frauenanteil sorgen. Dieser Meinung ist Tulga Beyerle, gelernte Tischlerin und studierte Industriedesignerin. Sie war lange freie Kuratorin und hat die Vienna Design Week mit initiiert. Es folgte die Leitung des Kunstgewerbemuseums in Dresden und nun leitet Tulga Beyerle seit fünf Jahren das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Sie spricht über die Funktion von Museen, soziale Räume zu schaffen und die aktuelle feministische Grafikdesign-Ausstellung „The F*Word“, mit der Beyerle selbstkritisch umgeht. ++++Eine Produktion der Audio AllianceGastgeberin: Simone MenneRedaktion: Sarah Klößer, Marco Klehn, Isa HeylMitarbeit: Kirsten Frintrop, Franziska VollstedtProduktion: Aleksandra Zebisch+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Rollenwechsel ist nicht einfach: Als Nationalrat sagte Albert Rösti Nein zum Klimagesetz – als Bundesrat muss er heute für ein Ja werben. Wie schlägt er sich? Ausserdem: Reportage unter Soldatinnen. Und: eine Gratisreise ins Gefängnis. Röstis Feuerprobe: Der Energieminister und das Klimagesetz Albert Rösti steht vor einer wichtigen Bewährungsprobe als Bundesrat. An der Urne muss er das Klimagesetz durchbringen, das er als SVP-Nationalrat noch an vorderster Front bekämpft hatte. Die «Rundschau» begleitet Bundesrat Rösti im Abstimmungskampf und an ein Treffen mit EU-Umweltministerinnen. Keine Armee für Soldatinnen? Der Frauenanteil in der Truppe bleibt tief Die Armee will mehr Frauen. Nur wenige melden sich aber für den Dienst am Vaterland – trotz Werbeoffensive von Verteidigungsministerin Viola Amherd. Bis 2030 soll der Frauenanteil in der Armee bei zehn Prozent sein. Davon ist man heute weit entfernt. Besuch bei der Truppe, wo sich Frauen immer noch beweisen müssen. Ist die Armee ein Männerclub? An der «Rundschau»-Theke nimmt Dominik Knill, Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft, Stellung. Kokain im Gepäck: Ostschweizer Rentnerin in Kolumbien verurteilt Die Geschichte beginnt mit einer Spam-Mail: «Sie haben eine Erbschaft in Kolumbien erhalten». Der Empfänger, ein Schweizer Rentner, beisst an und fliegt mit seiner Frau nach Kolumbien. Tage später wird seine Frau am Flughafen von Bogotá festgenommen. Sie hatte drei Kilo Kokain im Gepäck, ohne es zu wissen.
Achtung Klischee: Der Beruf des Truckers ist Männersache! Stimmt. Noch. Denn immer mehr Frauen entschließen sich, bisherige Männerdomänen zu erobern. Zwischen 2010 und 2020 stieg nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der Frauenanteil unter den angehenden Berufskraftfahrerinnen von drei auf zehn Prozent. Mit dazu gehört SWR1 Hörerin Marion Lux, die seit 12 Jahren im Fernverkehr unterwegs ist. Für sie ist es ein schöner Beruf, auch wenn Freizeitmöglichkeiten Mangelwaren sind, Toiletten unterwegs einem Abenteuer ähneln oder Einkaufen mit dem Brummi fast unmöglich ist. So weit wie in den USA sind die Frauen hier noch nicht. Dort können Truckerinnen auch schon mal ein sechsstelliges Jahresgehalt kassieren. Ein Drittel der Lkw-Fahrerinnen in Deutschland ist 55 Jahre oder älter. Das heißt, dass in den kommenden Jahren Tausende von ihnen in Rente gehen und weiblicher Nachwuchs gebraucht wird. Wenn nicht, wird das Klischee bestätigt: Der Beruf des Truckers ist Männersache! Moderation: Jens Wolters
Die Gasumlage steht in der Kritik, weil auch profitable Konzerne von ihr profitieren könnten. Wie könnte die Bundesregierung nachsteuern? Im "Was jetzt?"-Update spricht Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, über die Fehler in der Konstruktion der Maßnahme und ein alternatives Modell. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will den Einsatz des Corona-Medikaments Paxlovid erleichtern. Wie geht es weiter nach dem 9-Euro-Ticket? Die Verkehrsminister und -ministerinnen der Länder fordern von der Bundesregierung einen Vorschlag – und deutlich mehr Geld für den öffentlichen Nahverkehr. Was noch? Ungarns Rechnungshof beklagt hohen Frauenanteil an Universitäten. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Alma Dewerny Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Energiepreise: Robert Habeck kündigt Überprüfung der Gasumlage an (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/gasumlage-energiepreise-saskia-esken-robert-habeck) Gasumlage: Wirtschaftsministerium sieht hohe Hürden für Änderung von Gasumlage (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/gasumlage-wirtschaftsministerium) Corona-Medikament: Lauterbach will Verschreibung von Paxlovid erleichtern (https://www.zeit.de/gesundheit/2022-08/corona-medikament-paxlovid-karl-lauterbach-verschreibung) 9-Euro-Ticket: Verkehrsminister treffen sich zu Sonderkonferenz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/9-euro-ticket-verkehrsminister-sondergipfel-nahverkehr) Was noch: Ungarn Rechnungshof beklagt hohen Frauenanteil an Universitäten (https://www.theguardian.com/world/2022/aug/26/hungary-officials-warn-education-is-becoming-too-feminine)