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Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Howdy Fremde. Wir machen's mal wieder für den Plot: Was will Friedrich Merz von Matthias? Warum wird Iris von Bots gemobbt? Und was suchen Danger Dan und Ikkimel in der Anstalt und im MoMA? Lohnt sich eigentlich die Arbeit der Ameisen? Erfahrt all das und viel mehr in dieser Episode. Los geht's mit einer Ablation bei 50 Grad. Ohne politische Klimaanlage, dafür mit DIY-Fensterwächter. Schnappt euch ein paar slawische Mülltüten und haltet euch ans Botox-Verbot von Iris' Mama. Couple Of ist das Centstück in die Stirn, ein täglicher Prozess aus der Leere ins Extreme und zurück. Wir fragen uns, wer Matthias ohne gute Noten geworden wäre. Und David Hasselhoff ohne Ketchup. Also glotzt nicht so romantisch, spielt nicht mit Puppen, nur weil alle das machen, und macht euch lieber mit Geflügel am Alex vertraut. Auch um Depression geht's diesmal ein wenig. Zieht die Funktionsjacke aus und freut euch auf Iris' Lösung für Pubertät und Muttertät. Es wird ein unvergesslicher Spaziergang unter der Woche! Dieser Podcast ist unsere Rettung vor den Phonies in dieser Welt, und wir nutzen immer wieder den Publikumsjoker. Wir treten keiner Fruchtfliege auf den Rüssel, sondern klauen Bücher und freuen uns über polnische Synchronisation. Mehr als über künstliche. Die sollte gestorben haben. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ganz Deutschland sucht nach Abkühlung, doch die effizienteste mobile Klimaanlage ist überall vergriffen – fast überall.
Die Themen: Warum trägt Friedrich Merz beim Wimbledon-Finale einen Panama-Hut und viel Grün?; VW-Chef bestätigt zum ersten Mal das Abbauziel von 100 000 Stellen; SPD-Politiker kritisieren Kürzungen für Unterhaltsvorschuss; Warum eine Klimaanlage keine Lösung für alle ist; Inwiefern Spaniens Ex-Premier in Frankreichs Team keine Franzosen sieht; New York City will trügerische Abonnements verbieten und Einblicke in die Münchner Outdoor-Sex-Szene und wann die Polizei einschreitet Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wenn die Sommerhitze unbarmherzig zuschlägt, denken die meisten von uns sofort an kühlenden Schatten, eiskalte Getränke oder ein schweißtreibendes Herz-Kreislauf-System. Doch habt ihr gewusst, dass ihr eure ganz persönliche Klimaanlage bereits fest in euch tragt? Unsere Lunge leistet an heißen Tagen nämlich weit mehr als nur die reine Sauerstoffversorgung – sie arbeitet im Hintergrund als hocheffizienter, interner Wärmetauscher. In dieser Episode zeigen wir euch, wie ihr dieses oft vergessene Werkzeug aktivieren könnt, um euren Organismus bei Extremtemperaturen spürbar herunterzukühlen. Gemeinsam mit dem steirischen Physiotherapeuten Wolfgang Brunner-Fruhmann decken wir auf, warum wir bei Hitze unbewusst in eine stressige, flache Atmung verfallen und uns damit eigentlich selbst einbeinen. Ihr erfahrt, warum das Geheimnis gegen den Hitzestau tief in eurem Zwerchfell liegt und wie ein elastischer, entspannter Brustkorb euer Herz entlasten kann. Wir erklären euch die faszinierenden anatomischen Zusammenhänge, durch die der richtige Atemrhythmus den Blutrückfluss verbessert und euren Kreislauf vor dem Limit bewahrt. Außerdem bekommt ihr praktische Techniken an die Hand, mit denen ihr euer vegetatives Nervensystem austricksen und euer subjektives Hitzeempfinden sofort senken könnt. Ihr lernt, warum die bloße Betonung der Ausatmung euren Gefäßen das Signal „Alles sicher!“ übermittelt und wie ihr so typischen Sommer-Beschwerden wie Kurzatmigkeit oder Schwindel in den glühenden Mittagsstunden vorbeugt. Schaltet ein und erfahrt, wie ihr euch durch den Sommer atmet! Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen unserer Akademie. Eigentlich sollte unsere große Jubiläumsfeier stattfinden – mit 21 Mitmachstationen, Workshops, einer neuen Mindmap-Galerie und vielen Überraschungen. Doch extreme Hitze, eine ausgefallene Klimaanlage und weitere unvorhergesehene Ereignisse machten uns einen Strich durch die Rechnung. Ich erzähle, warum wir das Fest schweren Herzens verschieben mussten, wie wir mit Rückschlägen umgehen und weshalb sich in jeder Krise auch eine neue Chance verbergen kann. So wurde aus einer fehlerhaften Lieferung mit spiegelverkehrt gedruckten Mindmaps plötzlich die Idee für eine völlig neue Gedächtnisaufgabe. Außerdem bekommst du einen Einblick in unsere neue Komponisten-Mindmap-Galerie. Ich zeige dir, wie sich mithilfe von Mindmaps, QR-Codes und der ALMUT-Technik selbst Hunderte von Informationen dauerhaft im Gedächtnis verankern lassen. Eine Folge über Kreativität, Durchhaltevermögen und die Freude daran, aus Problemen neue Möglichkeiten entstehen zu lassen.
Der Gesundheitsausschuss des Landtages arbeitet die Folgen der extremen Hitze im Juni auf - während draußen die nächste Hitzewelle rollt. Städte und Gemeinden im Westen sind auf diese Temperaturen nur unzureichend vorbereitet. Unterdessen denken viele inzwischen über die Anschaffung einer Klimaanlage für die eigenen vier Wände nach. Wie steht es um Kosten und Umweltaspekt? Und: Würde das Stromnetz eine Vielzahl von Klimaanlagen verkraften? Von Ralph Günther.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Host Kevin, der Sozialdemokrat Romy Singh und der Grünen-Politiker Paul über den Wohnungsmarkt in Nürnberg: den neuen Mietenspiegel 2026, die überproportionale Verteuerung kleiner Wohnungen und die niedrige deutsche Eigentumsquote. Weitere Themen: Sozialbindung, Enteignungsdebatte, Leerstand im Neubau, fehlende Infrastruktur im Nürnberger Westen sowie Klimaresilienz und Generationenwohnen.Podcasthinweis zu alternativen Wohnbebauungen ohne Klimaanlage: https://open.spotify.com/episode/1fYEyFO8pEkATfFGhXrufXNoch mehr Podcasts auf The Nuremberg Times
Der heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher in hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle für zum selber aufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets. Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran seine Monoblock effizienter zu bekommen und berichtet von seinen Erfahrungen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweise der Bautypen, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind. Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking noch ganz verrückte Gadgets gerade im Test, angefangen von einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen für Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c't uplink. Bleibt cool Zu Gast im Studio: Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer ► Artikel zum Thema auf heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Kuehl-durch-die-Hitze-Mythen-und-Fakten-rund-um-die-Klimaanlage-11344592.html https://www.heise.de/tests/Billige-Klimaanlage-aus-dem-Baumarkt-im-Test-Abkuehlung-fuer-unter-200-Euro-11293234.html https://www.heise.de/ratgeber/Klimaanlagen-Tuning-Mehr-Kuehlleistung-dank-Fensterdurchfuehrung-und-Isolierung-11191516.html https://www.heise.de/tests/Mobile-Split-Klimaanlage-im-Praxistest-Midea-PortaSplit-sorgt-fuer-kuehle-Sommer-9804255.html https://www.heise.de/tests/Die-Klimaanlage-fuers-Bett-im-Test-Kuehler-schlafen-in-heissen-Naechten-11229882.html https://www.heise.de/ratgeber/Sonnenschutzfolien-Einfacher-Hitzeschutz-fuer-jedes-Fenster-10500109.html ► Der heise Expertentalk zu mobilen Klimageräten: https://www.heise.de/ratgeber/heise-Expertentalk-Mobile-Klimageraete-Tipps-fuer-den-Kauf-und-Betrieb-11328366.html
Der heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle zum Selberaufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen, und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets. Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran, seinen Monoblock effizienter zu bekommen, und berichtet von seinen Erfahrungen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweisen der Bautypen und darüber, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind. Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking gerade noch ganz verrückte Gadgets im Test, angefangen bei einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen fürs Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c't uplink. Bleibt cool!
Der heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher in hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle für zum selber aufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets. Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran seine Monoblock effizienter zu bekommen und berichtet von seinen Erfahrungen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweise der Bautypen, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind. Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking noch ganz verrückte Gadgets gerade im Test, angefangen von einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen für Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c't uplink. Bleibt cool Zu Gast im Studio: Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer ► Artikel zum Thema auf heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Kuehl-durch-die-Hitze-Mythen-und-Fakten-rund-um-die-Klimaanlage-11344592.html https://www.heise.de/tests/Billige-Klimaanlage-aus-dem-Baumarkt-im-Test-Abkuehlung-fuer-unter-200-Euro-11293234.html https://www.heise.de/ratgeber/Klimaanlagen-Tuning-Mehr-Kuehlleistung-dank-Fensterdurchfuehrung-und-Isolierung-11191516.html https://www.heise.de/tests/Mobile-Split-Klimaanlage-im-Praxistest-Midea-PortaSplit-sorgt-fuer-kuehle-Sommer-9804255.html https://www.heise.de/tests/Die-Klimaanlage-fuers-Bett-im-Test-Kuehler-schlafen-in-heissen-Naechten-11229882.html https://www.heise.de/ratgeber/Sonnenschutzfolien-Einfacher-Hitzeschutz-fuer-jedes-Fenster-10500109.html ► Der heise Expertentalk zu mobilen Klimageräten: https://www.heise.de/ratgeber/heise-Expertentalk-Mobile-Klimageraete-Tipps-fuer-den-Kauf-und-Betrieb-11328366.html
Kommende Streams:Dienstag, 14.07. 18 Uhr: Wir sind liveKleine Warnung: Wir reden dieses Mal viel über Spinnen. Natürlich bekommt ihr keine zu sehen, aber hey, die machen einigen Leuten ja echt Angst. Außerdem sprechen wir über Andis nahende Klimaanlage und zum Ende wird es sehr ernst, denn wir sprechen über das deutsche Gesundheitssystem. Wer ist dafür besser geeignet, als wir beide?!Folge 456Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Auswirkungen der Hitzeperiode sind spürbar: Mehr Menschen als sonst verstarben in der Schweiz. Kann eine Klimaanlage helfen? Und auch der Wald leidet unter der Trockenheit: Es ist Herbst, und das im Juli. 00:31 Die Hitzewelle von vorletzter Woche hat bei den über 65-jährigen Personen wohl zu vielen Todesfällen geführt – eine Einordnung (Gina Buhl) 05:24 Abhilfe bei Hitze mit schlechtem Gewissen? Wie sich Klimaanlagen auf die Umwelt und unsere Gesundheit auswirken (Angelika Kren) 10:21 Es ist heiss, es ist trocken und die Bäume leiden. Im Wald über Biel ist im Juli bereits der Herbst angebrochen – ein Augenschein vor Ort (Matthias Baumer) Und: Welche langfristigen Folgen hat die Trockenheit für die Schweizer Wälder und wie werden sie klimaresistenter? (Felicitas Erzinger) 17:55 Wegen ihrer Mini-Hirne galten sie lange als instinktgetrieben. Doch Insekten scheinen intelligenter zu sein als gedacht (Angelika Kren) 22:44 Gemeinsames Lachen gibt es seit Millionen von Jahren, nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Menschenaffen (Miriam Kull)
Wer im Sommer nicht schwitzen und im Winter Strom sparen möchte, sollte sich diese Split-Klimaanlage genauer ansehen.
Außerdem: Passivrauchen - Wann ist es wie schädlich? (11:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
In dieser Folge geht es darum, warum Hitze im Büro kein kleines Komfortproblem ist. Wenn Räume überhitzen, arbeiten Menschen langsamer, machen mehr Fehler und sind schneller erschöpft. Gerade für Unternehmen mit Kundenkontakt, Beratung, Verkauf, Praxisräumen oder konzentrierter Büroarbeit kann eine Klimaanlage oder ein Klimagerät deshalb eine sinnvolle Investition sein.
Habt ihr euch auch schon mal an heißen Sommertagen durch euer gewohntes Workout gequält und euch gewundert, warum der Puls plötzlich in die Höhe schießt? Wenn das Thermometer die Höchstmarken knackt, wird jede Laufeinheit oder Radtour zur echten Zerreißprobe für euren Organismus. Unser Körper läuft im Hochsommer nämlich im absoluten Multitasking-Modus: Während die Muskeln nach Sauerstoff verlangen, muss die Haut gleichzeitig wie eine körpereigene Klimaanlage die Hitze abführen. Warum diese Doppelbelastung euer Herz-Kreislauf-System unter massiven Druck setzt und welche unterschätzten Gefahren in der prallen Sonne lauern, beleuchten wir in dieser Folge. Gemeinsam mit dem Experten Armin Wölger werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eurer Thermoregulation. Ihr erfahrt, warum sich weitende Blutgefäße negativ auf euren Blutdruck auswirken, warum euer Herz deshalb im Turbogang schlagen muss und weshalb das Training im schattigen Wald eine echte Wohltat im Vergleich zum glühenden Asphalt ist. Wir zeigen euch, wie ihr eure Trainingsintensität ohne permanenten Leistungsverlust clever anpasst und warum euer Pulsmesser in den Sommermonaten zum wichtigsten Tool wird, um kritische Überlastungen effektiv zu verhindern. Außerdem nehmen wir das richtige Flüssigkeits- und Elektrolytmanagement unter die Lupe: Erfahrt, warum zu dickflüssiges Blut eure Pumpe gefährlich ausbremst und bei welchen Warnsignalen eures Körpers – von Schwindel bis zu plötzlicher Übelkeit – ihr sofort die Notbremse ziehen solltet. Holt euch die besten Tipps für sichere Sporteinheiten in den kühlen Randzeiten sowie smarte Trainingsalternativen und erfahrt, wie ihr eure Fitness perfekt erhaltet, ohne dabei eure Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Ein neues Klimagerät verspricht schnelle Abkühlung ohne das ständige Entleeren von Wassertanks.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen. Darum geht es diesmal!Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammenPower und Drive! Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner. Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen. Die Kosten!Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Klimaanlagen sind wegen der Hitze derzeit sehr gefragt. Laut Branchenverband gibt es bei den Fachbetrieben kaum noch freie Termine für den Einbau. Zugleich warnt er davor, die Geräte selbst zu installieren.
Es ist so heiß, da hilft selbst nächtliches Lüften nicht mehr. Deshalb träumen viele Menschen von einer Klimaanlage, doch die verbrauchen viel Energie. Margareta Holzreiter hat nachgefragt, wo Klimaanlagen sinnvoll sind und welche Folgen ihr zunehmender Einsatz hat
Die Wälder in Deutschland vollbringen Höchstleistungen. Sie bremsen die Erderwärmung, sind natürliche Klimaanlage, Wasserfilter, Hochwasserschutz. Gleichzeitig liefern sie uns Holz für Häuser und Möbel. Doch durch extreme Dürrejahre ist der Wald unter Druck geraten. Was kann er in Zukunft noch leisten? Wie müssen wir mit ihm umgehen, damit er fit wird für den Klimawandel? Arne Schulz war für diese Folge mitten im Wald, im Harz in Sachsen-Anhalt. Hoch oben über dem Bodetal hat er vor Publikum mit dem Forstwissenschaftler Christian Ammer von der Uni Göttingen gesprochen und mit Friedhart Knolle, Vorsitzender des Fördervereins des Nationalparks Harz. Beide haben sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Wald, aber bei vielem sind sie sich einig: Die Debatte über den Wald sei oft hitzig und unversöhnlich. Eine Lösung müsse deshalb möglichst viele Interessen miteinander versöhnen. Am Ende der Folge stehen sehr konkrete Ideen für die Zukunft des Waldes. Hier kommt ihr mit uns in Kontakt: klimaupdate@ard.de Hier geht es zur Anmeldung für unseren Newsletter: https://www.mdr.de/klima. Hier könnt ihr den Podcast „Quarks – mal angenommen“ hören: https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/autonomes-fahren-mal-angenommen/
Es ist heiss, und es wird immer heisser. Extreme Hitzeperioden beginnen unsere Sommer zu prägen. Doch die Schweiz ist nicht die Einzige, die unter der Hitze leidet. Der globale Süden ist besonders davon betroffen und es braucht dringend Lösungen, um seine Gebäude und Städte zu kühlen und Menschen zu schützen. Aber wie kann das auf nachhaltige Weise geschehen? Und welche Rolle spielt dabei ein Land wie die Schweiz? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir Mirjam Macchi Howell, Leiterin der Sektion Klima, Disaster Risk Reduction und Umwelt der DEZA, unser Mikrofon hingehalten. Sie erklärt, worum es bei den Projekten der DEZA in diesem Bereich geht, spricht über das Paradox, die Atmosphäre zu erwärmen, während man sein Zuhause mit Klimaanlagen kühlt, und beschreibt auch, wie sich die Schweiz auf multilateraler Ebene einbringen kann.
Die Welt besteht noch zu einem Drittel aus Wald. In den letzten einhundert Jahren haben wir eine Fläche Wald, die zwei Mal so groß wie Australien ist, verloren. Dabei ist der Wald der Ort, wo wir Schatten und Erholung finden und gleichzeitig ist er die Klimaanlage der Erde. Jeder verlorene Baum bedeutet, dass sich der Klimawandel beschleunigt. In Europa wird deshalb längst aufgeforstet. In Deutschland diskutiert man, wie der Wald von morgen aussehen sollte. Das Bundeslandwirtschaftsministerium empfiehlt die so genannte “assistierte Migration”. Sie wirft aber die Frage auf, welche neuen Baumarten unsere Wälder retten können oder ob sie auch neue Risiken mit sich bringen. Darüber spricht Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Biologen Pierre L. Ibisch, Christoph von Eisenhart Rothe von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen und dem Philosophen und Waldkauz Ulrich Holbein. Außerdem stellen uns der Geoinformatiker Fabian Faßnacht und die Ökologin Deike Lüdtke zwei Forschungsprojekte vor, die den Wald retten könnten. Podcast-Tipp: Peter Wohlleben - Der mit dem Wald spricht Förster und Autor Peter Wohlleben ist der Mann, der mit dem Wald spricht. Er kennt die Geheimnisse dieses faszinierenden Orts - und in diesem Podcast verrät er Woche für Woche ein neues. https://www.ardsounds.de/sendung/peter-wohlleben-der-mit-dem-wald-spricht/urn:ard:show:69e41855f55650ed/
Vor allem online wird mit Klimageräten ohne Abluftschlauch geworben, die Räume abkühlen sollen. Simon Lautenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät aber davon ab.
Ein neues Klimagerät verspricht schnelle Abkühlung ohne das ständige Entleeren von Wassertanks.
Es wird gemeckert – aber natürlich mit ganz viel Liebe! Eva und Inke widmen sich heute den absolut ungeschönten Schattenseiten des Camper-Lebens. Auslöser war Evas persönlicher Urlaubs-Endgegner am letzten Ferientag: Ein gebrochenes Sprunggelenk auf dem Trampolin! Weil geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, haben wir die Community nach ihren ultimativen „Leider nicht geil“-Momenten gefragt. Die Rückmeldungen haben uns komplett überrollt, weshalb wir heute den ersten Teil unserer Top 15 des Grauens präsentieren. Schnallt euch an (oder auch nicht, denn Eva parkt ja nur) und freut euch auf herrlich ehrlichen Real-Talk! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 15 bis 8)
Es ist schwülheiß - wir klären, welche Rechte Mieter bei Hitze haben +++ Bei der Innenministerkonferenz in Hamburg geht's unter anderem darum, wie wir auf Krisen und Katastrophen vorbereitet sind
Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Stephan Thiemann im Meybuschhof in Katernberg. Am Ende der kleinen Sackgasse stand früher das Elternhaus des Esseners. Heute ist aus der Gaststätte mit Kegelbahn und Pferdestallungen eine Moschee geworden. Trotz des Umbaus gibt es viele Erinnerungen. Er zeigt uns die Fenster hinter der früher die Küche war. Hier hat er als 4-jähriger schon die Salate für die Gäste vorbereitet. Ein paar Jahre später war er für die Kipppfanne und damit für die Schnitzel zuständig. Es gab aber auch ein Leben auf den Straßen und Plätzen in Katernberg inklusive Schlägereien, Schneeballschlachten und Shoppingtripps hoch zu Ross zum nächsten Supermarkt oder zur Grundschule. Während der Fußball Weltmeisterschaft 1974 wurde er zum Spielball der Gäste. Nach dem Sieg der WM wurde er als Kind minutenlang durch den Gaststätte geworden. Als nicht gerade "sexy" hat er das noch heute in Erinnerung. Später scheitert die Ehe seiner Eltern. Zusammen mit seiner Schwester und der Mutter zieht er in eine kleine Mietwohnung an der A40. Es folgen der Selbstmord seines Vaters, wechselnde Partner seiner Mutter inklusive einer Karriere im Milieu, sehr viel Gewalt und der Umzug in ein Internat. Nach der Schule zieht Stephan Thiemann seine erste Company in Essen auf. Zunächst mit Portemonnaies, später mit Handtaschen und Schuhen verdient er gutes Geld. Unter anderem auf der Rüttenscheider hat er einen Laden. Er ist aber auch auf vielen Messen und Märkten unterwegs. Seine wellenförmigen Geldbörsen werden sogar für einen Designpreis nominiert. Er heiratet und bekommt einen Sohn. Trotzdem schafft er es nicht sesshaft zu werden. Immer wieder zieht es ihn in die Welt und das am liebsten auf zwei Rädern. Schon als Kind liebte er mit dem Mokick durch die Dünen von Zandvoort zu brettern. Als Erwachsener zeigt er kleinen Motorradgruppen zum Beispiel die Schönheit von Nepal. Hier lernt er auch seine zweite Frau Urmila kennen. Mit ihr und vier weiteren Motorradfahrern fährt er dann auch rund 20.000 km von Katernberg nach Kathmandu. Eine Reise, die dem Motorradguide fast das Leben gekostet hätte. Bei 55 Grad im Schatten wird eine Wüste im Iran für die Gruppe zur Hitzehölle und wegen eines Bürgerkriegs in Pakistan kommen sie für mehrere Tage in Gefängnis. Hier gibt es für sie nur das Kondenswasser aus einer verschimmelten Klimaanlage zu trinken. Und das war noch längst nicht alles ... Über seine Kindheit in Essen und diese Zeit spricht Stephan Thiemann in unserem Podcast. Außerdem hat er darüber auch ein Buch geschrieben. Sein nächstes Projekt ist ein Motorradfahrer Resort in Nepal. Hier laufen schon die Bauarbeiten unter anderem für ein Hotel, ein Cafe und eine Werkstatt. In der Rubrik „Mittendrin" ist Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder immer irgendwo in Essen mit einem oder mehreren Interviewpartnern unterwegs. Sie zeigen ihm ein Stück aus ihrem Leben. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Anzeige | Curly und Willi haben sich diesmal die Crème de la Crème ins studio `26 geholt und begrüßen Benoît Defranoux vom legendären Traditionshaus Bouvet Ladubay an der Loire. Das Schaumweinhaus feiert gerade ein fettes, 175-jähriges Jubiläum und steht wie kein zweites für absolute Spitzen-Crémants. Benoît selbst ist quasi 500 Meter neben den kilometerlangen Tuffsteinkellern in Saumur geboren, seit stolzen 30 Jahren im Game und bringt feinstes frankophiles Flair mit. Er brennt wie kein Zweiter für den echten Geschmack. Während die Gläser im Sekundentakt vollgemacht werden, bricht die Runde direkt mit allen steifen Regeln und ackert sich durch die wirklich wichtigen Themen. Es geht um den geschichtlichen Wahnsinn hinter dem Traditionshaus, mystische Legenden rund um verborgene Schätze und warum Saumur eigentlich das Napa Valley der Loire ist. Benoît erklärt, wieso die kilometerlangen Tuffsteinkeller die perfekte natürliche Klimaanlage für den Chenin Blanc sind und wie das Haus in Zukunft radikal alle weißen Glasflaschen für den Umweltschutz verbannt. Als würde es am Tisch nicht eh schon heiß genug hergehen, sind diesmal auch Noah und Jasper am Start: zwei echte TundA*-Ultras aus der Community, die den absoluten Endgegner bezwungen haben. Die beiden haben sich die 13-stündige TundA*-Spotify-Playlist von vorne bis hinten reingezogen. Wenn das mal keine VIP-Einladung ins Studio rechtfertigt, wissen wir auch nicht. Das absolute Riesending dieser Woche ist aber ein ganz anderer, gigantischer Meilenstein, denn es ist endlich offiziell: Unser neues Buch „Die Anleitung zum Weinsaufen 2: Essen fassen“ ist frisch gedroppt! Das Ding steht ab jetzt im Regal und ist randvoll mit brutaler Gastro-Unterhaltung, genialen Rezepten von den besten Küchenkollegen des Landes, den perfekten Food- und Wine-Pairings und den passenden Wein-Hacks für jede Lebenslage. Wer den Schinken noch nicht zu Hause liegen hat, pilgert jetzt sofort in den nächsten Buchladen und sichert sich das Meisterwerk. Gebt euch die volle TundA*-Dröhnung! Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Bouvet Ladubay auf Instagram: https://www.instagram.com/bouvetladubay/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Klimaanlage im eigenen Zuhause – sinnvoll oder überflüssig? Genau dieser Frage gehen wir in dieser Episode auf den Grund. Denn während die Sommer immer heißer werden, steigt auch der Wunsch nach angenehmen Temperaturen in den eigenen vier Wänden. Wir zeigen euch, wann sich eine Klimaanlage wirklich lohnt und woran ihr erkennt, ob euer Zuhause ohne zusätzliche Kühlung an seine Grenzen kommt. Dabei schauen wir uns nicht nur die verschiedenen Systeme an – von mobilen Geräten bis hin zu fest installierten Lösungen – sondern auch, welche Vor- und Nachteile sie im Alltag haben. Besonders spannend für euch: Moderne Klimaanlagen können längst mehr als nur kühlen. Ihr erfahrt, warum sie heute effizienter, leiser und sogar als Heizlösung nutzbar sind. Gleichzeitig sprechen wir offen über Kosten, Energieverbrauch und die Frage, wie nachhaltig das Ganze wirklich ist. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf Alternativen, mit denen ihr euer Haus ohne Klimaanlage kühler haltet. Am Ende könnt ihr besser einschätzen, was die für euch sinnvollste Variante ist. Viel Spaß mit der 218. Episode wünscht euch euer BauMentor-Team.
Sommerhitze ist längst kein Ausnahmefall mehr – doch wie kommen wir gut durch die heißen Tage? In dieser Folge beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um Kühlungstechnologien, clevere Tricks und Smarte Systeme: Das erwartet euch: Ventilatoren, Klimageräte und Co. – welche Technik passt zu welcher Wohnsituation? Energiespar-Tipps für den Sommer: Verbrauch optimieren statt verschwenden. Bewährte Tricks ohne Strom – clevere Ideen für ein besseres Raumklima. Wartung und Einstellungen, die Geräte effizienter und gesünder machen. Jetzt reinhören und die besten Tipps gegen die Sommerhitze mitnehmen!
Wer einen neuen Fernseher sucht und im Sommer nicht schwitzen will, sollte sich dieses LG-Bundle ansehen.
Florian ist zurück von der Motorradtour – und hat nicht nur jede Menge Kilometer, sondern auch einige Geschichten im Gepäck. Während Daniel die Woche mit Familie, Ostseeurlaub und einem neuen Campervan verbracht hat, berichtet Flo von kurvigen Straßen, komfortablen Motorrädern und einem Hotel, das zwar vier Sterne hatte, aber weder Restaurant noch Bar geöffnet hatte.Außerdem geht es um:
In dieser Folge erkläre ich dir, warum ich trotz eines fast siebenstelligen Depots bewusst ein Auto ohne Klimaanlage fahre und worauf es beim bewussten Konsum wirklich ankommt. Ich teile meine Philosophie der «Pflichten», die mit neuen Anschaffungen einhergehen, und warum ein 100-Zoll-Fernseher für mich ein deutlich besseres Investment war als ein teures Statussymbol auf vier Rädern. Zudem erfährst du, wie ich meine Ausgaben für Essen oder Reisen handhabe und warum ich lieber punktuell intensiv geniesse, statt mich im Kleinvieh des Alltags zu verzetteln.
Es wird wieder warm, in den Büros, den Werkstätten und auf den Baustellen des Landes. Ein Glück, wer da eine Klimaanlage hat oder einen Ventilator. Aber was hilft eigentlich besser?
Habt ihr in Wien schon mal eine Wohnung saniert? Oder eine Klimaanlage installiert? Dann hattet ihr mit Sicherheit schon mit der Wiener Baupolizei zu tun. Die Bewilligung von Bauansuchen ist nämlich eine zentrale Aufgabe dieser Magistratsabteilung. Doch speziell die Komplexität, die gestiegenen Anforderungen und die unterschiedlichen Interessen (etwa von Bauwerber*innen und Nachbar*innen) machen es den Referent*innen nicht immer leicht. Wir wagen dennoch einen Blick in ihren Arbeitsalltag und sprechen nicht nur über Herausforderungen, sondern auch Highlight-Projekte und die digitale Zukunft der Bewilligung.Shownotes:https://www.wien.gv.at/pdf/ma37/merkblatt-bauwerberinnen.pdfhttps://www.wien.gv.at/wohnen/bauverfahren-verschiedenehttps://www.wien.gv.at/wohnen/digitale-baueinreichungWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Im Winter soll es im Innenraum eines Elektroautos wohlig warm sein, im Sommer wiederum angenehm kühl. Zusätzlich muss der Akku je nach Situation gekühlt oder beheizt werden und auch weitere Bauteile des elektrischen Antriebsystems benötigen oftmals eine Kühlung. Die Komponenten, die für das Heizen und Kühlen zuständig sind, sind Teil des sogenannten Thermomanagements in einem E-Fahrzeug.In dieser Episode erläutert uns Michael Albrecht vom Automobilzulieferer Webasto, welche Komponenten für das Heizen und Kühlen erforderlich sind und wie diese funktionieren.
Folge 198: Ein koreanischer Name, eine französische Technik, ein deutscher Stern – und mittendrin ein Mann, der eigentlich mal Ingenieur werden sollte. Jörg Wissmann! Willkommen bei Folge 198.Buddy Zipper und Carsten Henn haben sich dieses Mal nach Düsseldorf verirrt – genauer: Friedrichstadt, nicht Oberbilk, bitte differenzieren. Hier betreibt Jörg Wissmann das "Jae" – ein Name, der sich aus seinem eigenen Vornamen (J) und dem seiner koreanischen Mutter Yong He (aè) zusammensetzt. Hommage schlägt Marketing. Immer. Das gilt auch für die Sterneküche.Der Werdegang liest sich wie ein Wanderpokal der deutschen Spitzenküche: Landhaus Eggert in Münster, Wielandstuben in Hamm, Victorian in Düsseldorf (wo er ganz nebenbei seine Frau "abgeworben" hat), Vendôme bei Wissler, Nagaya bei Nagaya-san. Und dann der Sprung ins eigene Ding – mitten in Corona, mit Schulkumpel Philipp Lunz als Partner. Zwei Jahre später: Michelin-Stern. Letztes Jahr: bestätigt. Im Juni kommt die nächste Runde.Auf der Karte: Neokoreanisch mit französischen Akzenten. Sechs Gänge, vier Amuses, alle drei Monate neu. Keine Halbheiten bei Knoblauch, keine Kompromisse beim Gochujang (kommt von Bernd aus dem Onji), und bei Schweinebauch gerät der Chef sichtlich ins Schwärmen. Mandu als heimliches Signature, Kimchi mit Butter als philosophisches Bekenntnis und Sticky Rice als Henkersmahlzeit. Wir hätten es wissen müssen.Außerdem im Gepäck: der Kulturschock Kö, eine Klimaanlage, die erst kam, als Geld da war, Boxen als Ausgleich, 90er-Hip-Hop als Soundtrack – und die Erkenntnis, dass Schweinebauch vermutlich das ehrlichste Stück Fleisch der Welt ist. Folge 198. Kurz vor dem Jubiläum. Ohne Schärfe wär's ja auch langweilig.#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
Bäume in der Stadt polarisieren. Für die einen sind sie Schattenspender und natürliche Klimaanlage, für die anderen verschmutzen sie mit ihrem Laub Wege und Dachrinnen. Sie werden als Frischluftzellen in […]
Viele denken bei Umweltfragen zum Auto zuerst an Abgas, Strommix oder die Batterie. In dieser Folge schauen wir auf zwei Bauteile, die oft übersehen werden: Klimaanlage und Wärmepumpe, die besonders für das anspruchsvolle Thermomanagement von E-Autos immer wichtiger und leistungsfähiger werden. Wieso manche von ihnen die Umwelt und das Klima besonders stark belasten und warum das nicht so sein muss, klären wir mit Thomas Binder und Robert Scherer von Thyssenkrupp.
Der Besenwagen fährt in die Boxengasse. Wüstenstaub wird weggewedelt, die Klimaanlage repariert, Reifen gewechselt und voll getankt! Nach einem Fazit zum Saisonstart geht es mit Vollgas raus Richtung Opening Weekend. Die WorldTour ist zurück in Europa und startet am Wochenende mit dem Klassiker Omloop Nieuwsblad in Belgien. Die großen Namen stehen auf der Startliste, aber ein Team will zurück auf den Kopfsteinpflaster-Thron…
Die allermeisten Zeitungstexte, die sich in den 1920er um im weitesten Sinne technische Dinge drehen, sind von einem aus dem Rückblick fast rührend anmutenden Fortschrittsoptimismus erfüllt. Auch unser heutiger Artikel über „Das Haus von übermorgen“ aus der Schiffbeker Zeitung vom 5. November 1925 macht da vordergründig keine Ausnahme. Von der Zentralheizung über die Klimaanlage bis zum Elektroherd malt er sich die Zukunft in den buntesten Farben aus – und liegt mit einigen antizipierten Entwicklungen, wie so oft, gar nicht falsch. Im zweiten Teil nimmt er dann aber doch eine etwas unerwartete Wendung, indem er die Frage aufwirft, ob von den ganzen technischen Annehmlichkeiten, mit denen man so rechnete, unter dem Strich wirklich ein nachhaltig positiver Effekt auf die Lebensqualität zu erwarten sei. Frank Riede artikuliert für uns diesbezüglich so einige Zweifel.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Kannst Du in der Hitze wirklich fitter werden? Simple Antwort: Ja – wenn Du es clever angehst. Tipp: Das Thema bleibt auch dann relevant, wenn es draußen gerade kalt oder grau ist.Am Ende dieser Folge weißt Du, wie Hitzetraining Deine Ausdauer in nur zwei Wochen um bis zu 8 % steigern kann, warum Dein Körper dabei zu einer besseren „Klimaanlage“ wird und wieso sogar Kraftsportler profitieren.Du bekommst konkrete Strategien, wie Du die heißen Tage im Sommer oder Sauna-Sessions als Turbo für Ausdauer, Fettverbrennung und Regeneration nutzen kannst – ohne Dich abzuschießen. Und Du erfährst, wo die Grenzen liegen: Wann Hitzetraining sinnvoll ist, wann riskant, und worauf Du auf jeden Fall achten solltest.Hör rein, wenn Du die Hitze nicht länger als Ausrede, sondern als Chance für Deinen nächsten Leistungssprung nutzen willst – ohne zwangsläufig mehr Zeit in Dein Training investieren zu müssen.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________Weiterführende Inhalte:Richtig trinken: Hast Du Hunger, weil Du Durst hast? (Folge 105)Macht Höhentraining (Hypoxietraining) schlank und schnell? (Folge 396)Ozonwerte: App des UmweltbundesamtsElektrolyte – Die Wahrheit über Salz: gesund oder ungesund? (Folge 467)Elektrolyt-Präparat: Sport-in-Form Elektrolyt-Balance*Literatur:Lorenzo et al., 2010; J Appl Physiol – Heat acclimation improves exercise performance.Scoon et al., 2007; J Sci Med Sport – Effect of post-exercise sauna bathing on the endurance performance of competitive male runners.Garrett et al., 2011; Eur J Appl Physiol – Induction and decay of short-term heat acclimation.Daanen et al., 2018; Sports Med – Heat Acclimation Decay and Re-Induction: A Systematic Review and Meta-Analysis.Racinais et al., 2015; Br J Sports Med – Consensus recommendations on training and competing in the heat.Bongers CCWG et al., 2015; Br J Sports Med – Precooling and percooling (cooling during exercise) both improve performance in the heat: a meta-analytical review.Sawka MN et al., 2007; Med Sci Sports Exerc – American College of Sports Medicine position stand: Exercise and fluid replacement.Febbraio et al., 1994; J Appl Physiol / Sports Med – Muscle metabolism during exercise and heat stress in trained men: effect of acclimation.Kirwan JP et al., 1987. J Appl Physiol – Substrate utilization in leg muscle of men after heat acclimation.Young AJ et al., 1985. J Appl Physiol. – Skeletal muscle metabolism during exercise is influenced by heat acclimation.Jentjens RLPG et al., 2002; J Appl Physiol – Heat stress increases muscle glycogen use but reduces the oxidation of ingested carbohydrates during exercise.Hoffmann B et al., 2021; Int J Environ Res Public Health – WHO Air Quality Guidelines 2021—Aiming for Healthier Air.US EPA, 2025; Ozone and Your Patients' Health.____________Shownotes und Übersicht aller Folgen.Trag Dich in Marks Dranbleiber Newsletter ein.Entdecke Marks Bücher.Folge Mark auf Instagram, Facebook, Strava, LinkedIn. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem: Elternburnout - Deswegen musst du manchmal nur an dich denken // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Weltweit – aber auch in der Schweiz – steigt der Energiebedarf, um Gebäude zu kühlen. Ausserdem: Ein Blick in die zweitgrösste Forschungsanlage in der Schweiz. Und: gefälschte Studien nehmen rasant und bedrohen die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft. Das Ufo von Villigen Die Synchrotron-Lichtquelle Schweiz SLS zählt nach dem CERN zu den grössten Forschungsanlagen in der Schweiz. Diese Woche wurde sie nach gut zwei Jahren Renovation wieder in Betrieb genommen. Reportage aus dieser hochpräzisen Röntgenmaschine, die zerstörungsfrei 3D-Aufnahmen in Hochauflösung machen kann. Autor: Christian von Burg Systematische Fälschungen nehmen in der Wissenschaft rasant zu Gegen Bezahlung stellen sogenannte «Paper Mills» gefälschte wissenschaftliche Arbeiten her – für Leute, die Studien auf ihren Namen brauchen. Forschende haben jetzt ein ganzes Netzwerk solcher Paper Mills aufgedeckt und kommen zum Schluss: Die Menge an gefälschten Studien wächst rasend schnell – unter anderem auch mit Unterstützung durch KI. Damit gerät die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in Gefahr. Autor: Sandro Della Torre Wissenschaftsmeldungen: - Das Abbild des Körpers hält sich im Gehirn - deutlich länger und umfassender, als bisher gedacht - Einem grossen Stern beim Sterben zuschauen - und Neues über die Entstehung der chemischen Elemente lernen - Die Giraffe ist diverser als lange gedacht Autorin: Miriam Kull und Angelika Kren Kühle Gebäude bewahren – möglichst nachhaltig Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass der Energieverbrauch für Klimaanlagen in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen wird. Auch in der Schweiz sorgen die sommerlichen Hitzewellen dafür, dass immer mehr Menschen eine Klimaanlage beschaffen. Doch wie gelingt Gebäudekühlung auf möglichst nachhaltige Art und Weise? Eine Rundumschau. Autorin: Anita Vonmont Links: SRF-Artikel mit Bildern aus der SLS am Paul-Scherrer-Institut: srf.ch/wissen/forschung/upgrade-fuer-forschungsanlage-129-millionen-upgrade-die-roentgenmaschine-der-superlative Betrügerische wissenschaftliche Studien: pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2420092122 Veränderung im Gehirn nach der Amputation einer Hand: nature.com/articles/s41593-025-02037-7 Analyse einer Supernova: nature.com/articles/s41586-025-09375-3 Kommentar zu der Nature-Studie über die Supernova: nature.com/articles/d41586-025-02425-w SRF-Artikel mit Visualisierungen der Supernova: srf.ch/wissen/weltraum/supernova-sn2021yfi-sterbender-stern-enthuellt-sein-inneres Verschiedene Giraffen-Arten: iucn.org/sites/default/files/2025-08/gosgtaxonomictask-force_iucn_giraffetaxonomyassessment_final.pdf Film über die Phagen-Therapie: phagenforum.ch/film/
Sommer in der Stadt - die Luft flirrt, Beton und Asphalt heizen sich auf. Mit dem Klimawandel könnte das häufiger passieren. Aber vielleicht hilft eine Fassade, die kühlen kann: „HydroSkin“ heißt das Konzept, entwickelt von einer jungen Forscherin. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Alle reden über das Klima. Die Herren Becker & Jünemann bei WDR 2 auch. Und da kann es keine Kompromisse geben, auch wenn die Schwiegermutter kommt. Von Becker Jünemann.