Canton of Switzerland
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Im Kampf gegen Kinderpornografie geht es manchmal auch um schwierige Abgrenzungen. Sollen etwa pornografische Videos strafbar sein, wenn darin eine erwachsene Person nach digitaler Bearbeitung aussieht wie eine Minderjährige? Ja, sagt das Bundesgericht. Weitere Themen: Nach wochenlangem Auszählen hat die Wahlbehörde in Honduras den rechts-konservativen Nasry Asfura zum Präsidenten erklärt. Auf den neuen Präsidenten warten einige Herausforderungen, wie etwa die grassierende Bandengewalt im Land. Der Gemeinde Moutier steht eine besondere Silvesternacht bevor: Am 1. Januar wechselt sie offiziell vom Kanton Bern in den Kanton Jura. Wie blicken die Einwohnerinnen und Einwohner auf die bevorstehenden Veränderungen?
Während 78 Jahren, 3 Monaten und 22 Tagen standen sich in Moutier zwei Lager ziemlich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite diejenigen, die sich zum Kanton Jura zugehörig fühlten. Auf der anderen Seite diejenigen, die Teil des Kantons Bern bleiben wollten. Der Jura-Konflikt prägte in Moutier Generationen und zog einen tiefen Graben durch die Kleinstadt im Berner Jura.Doch jetzt wird die grosse Veränderung Tatsache: Ab dem 1. Januar 2026 gehört Moutier nicht mehr zum Kanton Bern. Die Gemeinde wechselt in den Kanton Jura . Mit dem Kantonswechsel soll der jahrzehntelange Konflikt zu Ende gehen – nach Strassenschlachten, unzähligen Verhandlungsrunden, annullierten und wiederholten Volksabstimmungen.Was macht diesen Kantonswechsel so einmalig? Warum wollte Moutier überhaupt zum Kanton Jura wechseln? Was ändert sich ab dem neuen Jahr? Und ist das wirklich das Ende des alten Jurakonflikts?Antworten liefert Romandiekorrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Benno Tuchschmid Mehr zum Thema:Moutier: Kantonswechsel per 1. JanuarVerhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier abgeschlossen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Berner Regionalgefängnisse platzen aus allen Nähten. Nachdem das Kantonsparlament 2024 die Aufstellung von Containern für Kurzstrafen ablehnte, gibt es einen neuen Anlauf. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern will vorzeitig mit der Aufwertung der Schützenmatte beginnen. · Der Kanton Wallis plant ein neues Schulgesetz.
Meret Räber lebt mit ihrem Mann Bernardo im Rio Hurtado Tal im Norden von Chile. In Seron betreiben die beiden ihre eigene grosse Farm. Mit Pferden führen sie Gäste durch die wilde Landschaft der Anden und lassen sie die chilenische Kultur hautnah erleben. Aufgewachsen in Oberburg im Kanton Bern, entdeckte Meret Räber in Südamerika ihre zweite Heimat. Nach Stationen in Argentinien, Ecuador und Chile entschied sie sich, ihr Leben den Anden zu widmen. Meret Räber kennt das Rio Hurtado Tal schon seit vielen Jahren. 2009 war sie Touren-Guide auf einer Hazienda im Tal und machte auch Führungen in der zur Anlage gehörenden Sternwarte. Im Rio Hurtado Tal befinden sich zahlreiche bedeutende Sternwarten: «Der Norden Chiles ist weltbekannt für seinen klaren Sternenhimmel.» Bei der Arbeit lernte sie damals ihren chilenischen Mann Bernardo kennen, mit dem sie nach der Heirat ihr eigenes Projekt startete. Meret und Bernardo – Ein starkes Team Meret Räber und ihr Mann Bernardo Rojas haben im Rio Hurtado Tal, im Dorf Seron, ihre eigene Farm aufgebaut. Beide sind handwerklich begabt und haben mit viel Einsatz und Kreativität ein Zuhause geschaffen, das zugleich Ausgangspunkt für ihre Arbeit ist. Auf der Farm organisieren sie Reitausflüge und lassen Gäste die Natur und Tradition der Anden hautnah erleben.
Wenn Frauen zu Hause Gewalt des Partner erleben, können sie ins Frauenhaus. Jedoch nur für kurze Zeit. Das Projekt «Libelle» bietet Betroffenen eine Anschlusslösung und erhält nun finanzielle Unterstützung des Kantons. Weiter in der Sendung: · Verzögerung und Mehrkosten: Hat die SBB den neuen Bahnhof Bern gut genug geplant? · Französische Fussballfans sorgen in Bern für Ärger.
Im Kanton Bern gibt es herrenloses Land wie Felsen oder Gletscher, das nicht im Grundbuch eingetragen ist. Nur ist nicht klar, wem dieses Land gehört. Ein neues Gesetz vom Kanton Bern sieht vor, dass in Zukunft die Gemeinden über die Eigentümerschaft entscheiden sollen. Weiter in der Sendung: · Die Oberwalliser Bevölkerung verzeichnete im Jahr 2024 ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum. Grund dafür ist die Zuwanderung innerhalb des Kantons und aus dem Ausland.
Ende Dezember verlässt Moutier den Kanton Bern. Und damit wird St. Imier mit seinen rund 5000 Einwohnerinnen und Einwohnern zum grössten Ort im Berner Jura. Was kommt damit auf das Städtchen zu, das geprägt ist von der Uhrenbewegung? Wir haben uns umgehört. Weiter in der Sendung: · Die digitale Brücke zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ist gescheitert: Welche Folgen das Ende von Nevo/Rialto für die involvierten Parteien hat. · Der Kanton Freiburg geht ohne Budget ins neue Jahr: Welche Ausgaben trotzdem möglich sind. · Das Bundesasylzentrum in Niederscherli in der Gemeinde Köniz bleibt sicher bis Ende 2026: Bund und Gemeinde haben den Vertrag verlängert.
Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Weitere Themen: Für die Schweizer Maschinen-, Uhren- und Techindustrie war 2025 ein schwieriges Jahr. Die Exportbranche litt unter den geopolitischen Spannungen und dem Zollstreit mit den USA. Wie blickt die Branche in die Zukunft? Die Gemeinde Belp im Kanton Bern will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Sie will einen Versuch mit einer Viertagewoche für Schülerinnen und Schüler der Basisstufe starten. Allerdings gibt es dafür nur noch sechs Wochen Ferien pro Jahr. Eine gute Idee?
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Wasserkraft an der Grimsel: Ausgleichsmassnahmen sichern Ausbau (07:10) Nachrichtenübersicht (11:47) Ein Jahr nach dem Sturz dreht sich die Gewaltspirale in Syrien weiter (22:47) Putschversuch in Benin ist einer von vielen in Westafrika (28:43) Asylrecht in der EU wird verschärft (32:07) Schweiz übernimmt Vorsitz von tief gespaltener OSZE (36:44) Gehören Pizza und Pasta bald zum Weltkulturerbe?
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Ausserdem: Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes liegen weite Teile Syriens in Trümmern. Der Wiederaufbau ist eine Herkulesaufgabe, für die sich viele Syrerinnen und Syrer engagieren. Denn erstmals nach über 50 Jahren Diktatur gibt es Freiräume für eine Zivilgesellschaft. Die Schweiz übernimmt im kommenden Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. der OSZE. Seit dem Beginn des russischen Angriffkriegs auf die Ukraine ist die OSZE in der Krise. Entsprechend bescheiden sind die Ambitionen der Schweiz für ihr Vorsitzjahr.
Wer sich mit einem abgewiesenen Asylgesuch weiterhin in der Schweiz aufhält, erhält Nothilfe, ein paar Franken pro Tag, und ist in sogenannten Rückkehrzentren untergebracht. Gerade für Kinder und Jugendliche, die länger als ein Jahr unter diesen Bedingungen leben, ist dies eine schwierige Situation. Die Iranerin Firoozeh Myiander kam 2022 in die Schweiz. In ihrer Heimat engagierte sie sich gegen das Regime und floh mit ihrem Mann und Kind hierher. Der Antrag auf Asyl lehnte das Staatssekretariat für Migration SEM ab. Zurück in den Iran können und wollen sie derzeit nicht. Daher lebt die Familie seit mehr als einem Jahr in der Nothilfe, im Rückkehrzentrum Aarwangen im Kanton Bern. Während den Eltern von Gesetzes wegen eine Arbeitstätigkeit untersagt ist, darf der 11-jährige Sohn die Volksschule besuchen. Doch die Unsicherheit und Angst in der Langzeit-Nothilfe schade der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Zu diesem Schluss kam vor rund einem Jahr eine Studie, die die Eidgenössische Migrationskommission in Auftrag gegeben hatte. Schweizweit lebten Ende 2024 rund 449 Kinder in der Nothilfe, etwas mehr als die Hälfte bereits länger als drei Jahre. In «Perspektiven» erzählt Firoozeh Myiander von ihrem Alltag. Der reformierte Pfarrer Daniel Winkler aus Riggisberg berichtet von kirchlichem Engagement rund um die Rückkehrzentren. Und der FDP-Politiker Andreas Hegg aus dem Kanton Bern sagt, warum seiner Einschätzung nach die Behörden bereits genug für abgewiesene Asylsuchende tun. Autorin: Léa Burger
In der Gemeinde Belp im Kanton Bern soll ein neues Schulmodell getestet werden. Wenn sich genügend Schülerinnen finden lassen, dann geht es im Sommer los. Mit 4-Tage-Woche und weniger Ferien sollen Eltern die Kinderbetreuung besser planen und Lehrpersonen ihre Arbeitsbelastung verteilen können. Weitere Themen: · TG: Eine Untersuchung hat gezeigt, dass der Ofen in der Zuckerfabrik nicht mehr gebraucht werden kann. · ZH: Kaum ausgezeichnet, abgesetzt – der Weihnachtsmarkt auf dem Sechseläutenplatz bekommt neue Betreiber.
In Informationsschreiben des städtischen Energieunternehmens ewb werden Hausbesitzende darauf hingewiesen, dass nicht alle Häuser einen Anschluss an das Fernwärmenetz erhalten. Das kommt dann zu tragen, wenn ewb 2045 aus dem Gas aussteigt. Weshalb ist das so? Weiter in der Sendung: · Pilotprojekt Matratzenrecycling aus dem Aargau – mit dabei auch die Strafanstalt Witzwil im Kanton Bern.
Ab Anfang 2026 müssen Veranstalter erst ab 2000 Leute Mehrweggeschirr brauchen. Damit setzt die Regierung ein Auftrag des Berner Kantonsparlaments um.
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Europa-League-Spiel in Birmingham hat die britische Polizei acht YB-Fans festgenommen und zum Teil bereits verurteilt. Das müsse in der Schweiz auch möglich sein, fordert der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller. Weiter in der Sendung: · Nach dem sofortigen Rücktritt von Flavio Schmid aus dem Visper Gemeinderat ist die Nachfolge bekannt: Es ist Sylvie Noti-Burgener, ebenfalls von der Neo-Partei. · Wie steht es um die Finanzen im Kanton Bern? Auftakt zur grossen Budget-Debatte im Berner Kantonsparlament. · Der höchste Bürger der Schweiz kommt neu aus dem Kanton Freiburg: Nationalratspräsident Pierre-André Page (SVP) im Porträt.
Zwei Stunden voll mit euren Lieblings-Country-Songs – traditionell am Abstimmungssonntag! Ihr habt gleich zweimal gewählt: Einmal an der Urne und einmal die Musik dieser Sendung. Herausgekommen ist ein Mix, der euch garantiert in Stimmung bringt – von Klassikern bis zu modernen Hits, alles, was euer Country-Herz höherschlagen lässt. Auch in dieser Ausgabe, die Band Night Train aus dem Kanton Bern. Die Country-Rocker haben ein brandneues Album am Start. Press Play !
Die «Stubete» hat bei «Potzmusig» Tradition. Seit Beginn der Sendung im Jahr 2012 treffen sich Top-Musikanten unterschiedlicher Kapellen zum spontanen gemeinsamen Musizieren. Diesmal lädt der Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn zur «Stubete» ein – im Restaurant «Frohe Aussicht» in Uznach SG. Der gebürtige Berner Schwyzerörgeler Marcel Zumbrunn spielt normalerweise mit seiner Stammformation Trio Örgeliwirbel oder dem Berner Örgeliplausch, in diesem Jahr aber auch wieder einige Male mit der Formation Schabernack. Für die «Stubete» hat er eine Auswahl an Topmusikern eingeladen. Carlo Brunner ist wohl einer der prägendsten Musikern der letzten 50 Jahre. Er verbindet als Klarinettist und als Komponist Tradition mit musikalischer Raffinesse. In diesem Jahr durfte er seinen 70. Geburtstag feiern und ist immer noch mit seiner Kapelle unterwegs. Der vielseitige Akkordeonist Urs Meier ist seit Jahrzehnten mit verschiedenen Formationen unterwegs, unter anderem in der Kapelle Philipp Mettler oder im Akkordeon Duo mit Remo Gwerder. Seit 2011 ist er festes Mitglied von Oesch's die Dritten. Reto Grab kommt ursprünglich auch aus dem Kanton Bern, hat aber einen Grossteil seines Lebens im Kanton Schwyz gelebt. Er pflegt das Schwyzerögeli-Spiel in verschiedenen Formationen. Zu den bekanntesten gehört Rampass. Grab engagiert sich stark für den Erhalt traditioneller Musik. Besonders kümmert er sich um den musikalischen Nachlass des legendären Schwyzerörgelers Paul Lüönd. Das Bündner Multitalent Pius Baumgartner spielt auf vielen verschiedenen Bühnen im In- und Ausland. Als Klarinettist ist er mit der Chapella Clavadatsch, den Swiss Ländler Gamblers oder mit seinem eigenen Trio unterwegs, als Saxophonist und Flötist auch mit seinem Jazzquartett oder in verschiedenen Big Bands. Schöff Röösli – der Herr der Tasten – ist in einer musikalischen Familie im luzernischen Entlebuch aufgewachsen. Dort erlernte er schon früh das Klavierspielen und hatte die ersten öffentlichen Auftritte mit elf Jahren. Danach war er mit dem Akkordeonduett Häller-Lötscher, der Ländlerkapelle Gebrüder Schmid und Bühler-Fischer unterwegs. Seit 2005 spielt als Pianist in der Kapelle Carlo Brunner. Sepp Huber ist einer der erfahrensten und auch beliebtesten Volksmusik-Bassisten. Er gibt in verschiedenen Kapellen den akustischen Boden. Der Schwyzer ist Meister seines Fachs, vor allem im Innerschwyer-Stil. Hauptsächlich steht er mit den Hujässlern, Rampass oder der Luzerner Ländler-Band auf der Bühne. Der Schwyzerörgeler Christian Wyss stand schon als Bub mit seinen Grosseltern und seinem Vater auf der Bühne. Geprägt von seinem Vorbild Martin Schütz von den Ländlerbuebe Biel, fühlt er sich bis heute vor allem im Berner Örgelistil zu Hause. Nach vielen Jahren mit der Formation Bumerang ist er aktuell wieder mit Schabernack und für einige Auftritte mit Marcel Zumbrunn unterwegs – wie immer mit musikalischem Witz und viel Spielfreude. Gastgeber in der «Frohen Aussicht» in Uznach SG ist Martin Kessler. Auch er ist ein begabter Schwyzerörgeler, der regelmässig mit Marcel Zumbrunn aufspielt. Es kann also gut sein, dass auch er bei dieser «Stubete» zum Schwyzerörgeli greift. Und natürlich wird auch Moderator Nicolas Senn sein Hackbrett mit dabeihaben.
Kleinere und mittlere Unternehmen sollen im Kanton Bern von der Kirchensteuer für juristische Personen befreit werden. Gewinnstarke Unternehmen müssten jedoch weiterhin Kirchensteuern bezahlen – so will es die Regierung. Weiter in der Sendung: · FR: Das Energieunternehmen Groupe E erhöht die Preise für Gas. · VS: Im Wallis ist man zufrieden mit der Wertschöpfung der Mountainbike Weltmeisterschaften.
7,5 Millionen Franken hat das Berner Kantonsparlament gesprochen: Mit dem Geld beteiligt sich der Kanton Bern am Bau des neuen nationalen Fussballzentrums in Thun. Trotz Millionenbetrag: Niemand im Rat stimmte dagegen. Weiter in der Sendung: · Der Grosse Rat des Kantons Bern verlangt, dass sich der Kanton Bern beim Bund dafür einsetzt, dass die Lücke im Autobahnnetz bei Biel auf lange Frist geschlossen wird. · Die 33-jährige Sprinterin Mujinga Kambundji hat einen Sohn geboren: Alle sind gesund.
Das Gleichgewicht zwischen Wald und Wild ist an vielen Orten im Kanton Bern gestört. Tiere wie Rothirsche und Rehe machen junge Bäume im Wald kaputt. Das soll sich mit einer neuen Strategie zwischen dem zuständigen Amt für Wald und Naturgefahren und dem Jagdinspektorat nun ändern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wichtrach am vergangenen Sonntag hat die Polizei ein mutmasslicher Brandstifter verhaftet.
Verstopfte Strassen, Probleme mit der Trinkwasserversorgung, viel Abfall. Die Infrastruktur der Gemeinde Grindelwald ächzt unter den vielen Touristinnen und Touristen. Nun sagt der Gemeindepräsident: «Wir wollen keine neuen Hotels mehr.» Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern stellt seinen Bevölkerungsschutz neu auf. Angesichts wachsender Risiken wie Stromausfälle, Naturkatastrophen und geopolitische Spannungen verfolgt der Kanton einen breiteren Ansatz als bisher. · Das Angebot «KMU konkret+» unterstützt Firmen bei der Prävention und bei Vorfällen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Nun ist der Kanton Bern der Trägerschaft beigetreten, um das Angebot bekannter zu machen. · Pilzkontrolle Stadt Thun: erneut hohe Nachfrage, acht tödlich giftige Pilze entdeckt.
Stromausfälle, Cyberattacken oder sogar Bombenangriffe: Das sind alles mögliche Szenarien, gegen die der Kanton Bern seine Bevölkerung besser schützen möchte. Dazu gehören zum Beispiel temporäre Schutzräume und Bunker im öffentlichen Raum. Ein Pilotversuch dafür startet nun in der Stadt Thun. Weiter in der Sendung: · Was ist Heimat? Über diese Frage wurde am gestrigen MäntigApéro der SRG Bern Freiburg Wallis diskutiert. Ein Einblick in das Gespräch mit Künstlerin Michelle Ringeisen und Restauratorin Karoline Wirthner. · Pläne für eine hochalpine Solaranlage im Wallis stehen unter Zeitdruck. Umweltschutzverbände haben Rekurs eingereicht gegen ein Projekt in der Gemeinde Gampel-Bratsch. · Die Gemeinde Grindelwald verhindert ein Projekt für ein neues Hotel im Dorf mit 200 Betten. Grund dafür sind die vielen Touristen, welche in die Region kommen.
Konflikte zwischen Bahnpersonal und Reisenden beschäftigen die BLS. Weil die Aggressivität zunimmt, könnten Bodycams künftig Entschärfung bringen. Weiter in der Sendung: · Grossbrand in Wichtrach fordert sieben Verletzte. · Bieler Waldkindergarten soll eine zweite Chance erhalten. · Kanton Bern lanciert E-Portal für Prämienverbilligungen.
Welcher Kanton bezahlt die Pflege von Menschen in Moutiers Altersheimen? Über diese Frage wurde rund um den Kantonswechsel in letzter Zeit gestritten. Nun ist klar: Der Standort des Alters- und Pflegeheims entscheidet darüber, ob der Kanton Bern oder der Kanton Jura zur Kasse gebeten wird. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit den Besitzverhältnissen der Kraftwerke Oberhasli? Regierung und vorberatende Kommission des Kantonsparlaments sind sich nicht einig darüber, was alles im Rahmen der Wasserkonzession geregelt werden soll. · Der Kanton Bern hat eine neue Notfall-Hotline für Kinder und Jugendliche. Eltern können sich über diese telefonisch beraten lassen, wenn ihr Kind krank oder verletzt ist. · Der Kanton Freiburg führt strengere Regeln ein für Menschen, welche sich einbürgern lassen wollen. Neu müssen diese fünf Jahr ohne Sozialhilfe ausgekommen sein vor einer Einbürgerung. Bisher waren es drei Jahre.
Ein neues Projekt namens «Storybox» gibt Migrantinnen eine Stimme. Berner Musikerinnen erzählen in Musikstücken die bewegenden Geschichten von Migrantinnen aus Bern West. Insgesamt acht Songs sind im Rahmen dieses Projektes entstanden und werden zweimal in Bern aufgeführt. Weiter in der Sendung: · Walliser Spitäler stehen vor finanziellen Herausforderungen. Die beiden Spitäler in Brig und Sitten benötigen Geld vom Kanton für Renovationen und Bauarbeiten. · Die Berner Kantonsregierung will den Berner Anteil an den Kraftwerken Oberhasli ausbauen. Die zuständige Kommission aus dem Kantonsparlament ist dagegen. · Wer die Kosten der Alters- und Pflegeheime von Moutier nach dem Kantonswechsel übernimmt, hat sich nun geklärt. Der Standort des jeweiligen Heimes entscheidet darüber, ob der Kanton Bern oder Jura für die Pflegekosten aufkommen muss. · Der Kanton Freiburg führt strengere Regeln ein für Menschen, welche sich einbürgern lassen wollen. Neu müssen diese fünf Jahr ohne Sozialhilfe ausgekommen sein vor einer Einbürgerung. Bisher waren es drei Jahre.
Ab 2028 ist nicht sicher, dass die Kasse soviel Reserven hat, wie sie sollte. Reagiert die Kasse nicht, ist das Vermögen in wenigen Jahren aufgebraucht. Das steht in internen Dokumenten, die SRF einsehen konnte. Laut den Verantwortlichen werden 20 Stellen gestrichen – aber niemand entlassen. Weitere Themen in der Sendung: · Bei den kommenden Wahlen im Kanton Bern gelten zum ersten Mal die Transparenzregeln in der Politikfinanzierung: Ab sofort können – und müssen – die verschiedenen Akteure Spenden und Kampagnenbudgets melden. Die entsprechende Webseite ist nun aufgeschaltet.
Lyss: Immer mehr Jugendliche interessieren sich für die Lehre als Informatiker; Ins: Das Gericht hat alle Angeklagten im Fall "Schlössli" freigesprochen
7000 YB-Fans machen lieber etwas anderes, als ihr Team bei den Heimspielen in Bern anzufeuern. Dies zeigen die konkreten Eintrittszahlen ins Stadion, die bei den Drehkreuzen erhoben werden. Statt 29'000 Fans sind im Schnitt lediglich 22'000 Fans im Stadion. YB prüft nun Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Die BKW verfügt nicht über alle nötigen Baubewilligungen. Deshalb hat der Kanton Bern die Bauarbeiten am Windpark Montagne de Tramelan gestoppt.
Im Berner Jura plant die BKW einen Windpark mit sechs Windturbinen. Diesen Sommer hat die BKW mit den Vorarbeiten begonnen. Nach einem superprovisorischen Baustopp hat der Kanton Bern einen definitiven Baustopp wegen einer fehlenden Plangenehmigung verhängt. Weiter in der Sendung: · Ein Plakat mit der Aufschrift «Kill Erdogan» wurde nach einer Demo in Bern ein Fall für die Justiz. Nun hat das Bundesgericht in dieser Sache entschieden. · Wieso es für Gastrobetriebe schwierig ist, Burgdorf zu beleben und wie lange Wartezeiten in Bewilligungsverfahren aus dem Weg geräumt werden könnten. · Wie das Simplongebiet und die Engigalerie nach einem Murgang im Juni 2024 überwacht wird.
Ein Mann wird verdächtigt, 15 Kinder missbraucht zu haben in zwei Kitas – eine davon im Kanton Bern. Die Berner Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben. In der Branche zeigt man sich betroffen. Und stellt die Frage, ob es einen besseren Informationsaustausch zwischen den Kantonen braucht. Weiter in der Sendung: · Auf einer der grössten Baustellen des Kantons Bern besteht Verdacht auf Schwarzarbeit. · Jetzt ist klar, was gegen den Stau wegen des Autobahnanschlusses Düdingen unternommen werden soll. · In der Stadt Freiburg kann man ab Dezember die erste Stunde gratis parken.
Im Jahr 2022 wird im Könizbergwald im Kanton Bern ein achtjähriges Mädchen ermordet. Unter Verdacht steht die Mutter des Mädchens. Diese wird danach verurteilt, bestreitet die Tat aber bis heute. Es war eines der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der jüngeren Schweizer Geschichte.Es gibt keinen eindeutigen Beweis für die Schuld der Mutter, aber es gibt unter anderem einen Zeugen: Ein damals 12-jähriger Junge hat Mutter und Tochter als letzte gesehen. So wird er zum wichtigsten Trumpf der Ermittlungsbehörden.Drei Jahre nach dem Mord, wehrt sich nun seine Mutter – weil ihr Sohn sei fast daran zerbrochen. Der Fall und seien Rolle als Zeuge habe ihn enorm belastet, sagt seine Mutter.Was ist damals genau passiert? Wie geht die Schweiz mit minderjährigen Zeugen um? Und was machen Eltern dabei durch?Regina Schneeberger und Michael Bucher vom Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung», haben der Geschichte nachrecherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen die beiden darüber.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Regina Schneeberger und Michael Bucher: Lukas (12) wird Hauptzeuge in einem Mordfall – und zerbricht beinahe an dieser Last 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Jahr 2022 wird im Könizbergwald im Kanton Bern ein achtjähriges Mädchen ermordet. Unter Verdacht steht die Mutter des Mädchens. Diese wird danach verurteilt, bestreitet die Tat aber bis heute. Es war eines der aufsehenerregendsten Tötungsdelikte der jüngeren Schweizer Geschichte.Es gibt keinen eindeutigen Beweis für die Schuld der Mutter, aber es gibt unter anderem einen Zeugen: Ein damals 12-jähriger Junge hat Mutter und Tochter als letzte gesehen. So wird er zum wichtigsten Trumpf der Ermittlungsbehörden.Drei Jahre nach dem Mord, wehrt sich nun seine Mutter – weil ihr Sohn sei fast daran zerbrochen. Der Fall und seien Rolle als Zeuge habe ihn enorm belastet, sagt seine Mutter.Was ist damals genau passiert? Wie geht die Schweiz mit minderjährigen Zeugen um? Und was machen Eltern dabei durch?Regina Schneeberger und Michael Bucher vom Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung», haben der Geschichte nachrecherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sprechen die beiden darüber.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Regina Schneeberger und Michael Bucher: Lukas (12) wird Hauptzeuge in einem Mordfall – und zerbricht beinahe an dieser Last Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der geplante Fussballcampus von YB, Bolligen, Ostermundigen und dem Kanton Bern wurde nach der Mitwirkung angepasst. Nun wird die Bevölkerung informiert. Nach einem Infoanlass urteilen einige, sie seien angehört worden. Weiter in der Sendung: · A9 im Oberwallis: Seit Montagabend ist das Stück Gampel/Steg und Brig durchgehend befahrbar. Der zuständige Staatsrat Franz Ruppen über die Bedeutung und die noch fehlenden Stücke der Autobahn.
Zum ersten Mal konnte die Gemeinde Moutier, die noch bis Ende Jahr zum Kanton Bern gehört, Parlament und Regierung im Kanton Jura wählen. Die Wahlbeteiligung ist aber tiefer als in allen anderen Bezirken. Dafür gibt es Gründe. Weitere Themen: · Menschen demonstrieren: Nun brauche es Massnahmen gegen die Wölfe, fordern Organisationen aus den Berggebieten. Mit ihrem Frust und ihren Forderungen sind sie vors Regierungsgebäude in Bellinzona gezogen. · Norweger filmt Solo-Bergsteigung: Magnus Midtbø hat allein das Matterhorn bestiegen. Sein Film wird auf YouTube millionenfach geschaut. Die Zermatter Bergrettung befürchtet einen Nachahm-Effekt. In der Westschweiz wird damit eine Diskussion weitergeführt, die bereits seit längerem läuft – werden solche Gebirgstouren zu bedenkenlos gemacht? · Oliven fühlen sich im Tessin wohl: Im Tessin werden nicht nur «Maroni» geerntet, sondern auch Oliven. Das Klima ist für sie ideal. Für die Tessiner Landwirtschaft sind sie jedoch kaum von Bedeutung. Zu Gast: Patricia Michaud, freie Journalistin in Bern, und Iwan Santoro, Tessin-Korrespondent von Radio SRF.
Während sieben Jahren wurde das Kaiserhaus Bern umgebaut. Dort wo mehrere Jahrzehnte das Warenhaus Kaiser seine Geschäfte machte, startet nun der Innenausbau. Im Gebäude, welches der Nationalbank gehört, wird im nächsten April ein hauseigenes Besucherzentrum eröffnet. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg wechselt seine Werbeschilder auf den Autobahnen aus, welche auf die touristischen Regionen hinweist. Diese sind nun einheitlicher. · Der Sturm Benjamin hat vor allem den Kanton Bern getroffen. Es gingen über 80 Meldungen bei der Kantonspolizei ein. · Die Berner Oberland-Bahn möchte zur ersten alpinen S-Bahn werden. Es geht um neue Züge und mehr Verbindungen.
Lehrpersonen, die am Limit laufen, ohne Diplom unterrichten oder schlicht fehlen. Kinder, die früher eingeschult werden, psychisch immer angeschlagener sind und dauernd am Handy hängen. Eltern, die überall mitreden wollen und die Politik, welche spart und nicht genug Geld und Ressourcen zur Verfügung stellt: Die Schulen sind am Anschlag.Warum muss die Schule in den letzten 20 Jahren immer mehr gesellschaftliche Aufgaben übernehmen? Welche Ressourcen bräuchte das Bildungssystem, um all die Herausforderungen und Probleme stemmen zu können? Warum reden beim Thema Bildung eigentlich alle mit? Und wie viel mehr wäre die Politik da gefordert?Darüber spricht Host Sibylle Hartmann zum ersten Mal live im Sous Soul in Bern. Die beiden Bildungsredaktorinnen Mirjam Comtesse und Naomi Jones diskutierten in dieser Spezialausgabe des Podcasts «Gesprächsstoff» mit der städtischen Bildungsdirektorin Ursina Anderegg.Host: Sibylle HartmannGäste: Ursina Anderegg, Mirjam Comtesse, Naomi JonesMehr zum ThemaDebatte um Frühfranzösisch« Gefährlich für die ganze Schweiz»: Sprachenstreit erreicht das BundeshausZweisprachiger Unterricht in Bern: Jetzt formiert sich breiter politischer Widerstand gegen das Aus der Classes bilinguesVerbesserte Arbeitsbedingungen in Bern Bildungsdirektorin zum Lehrermangel: «Die Massnahmen wirken»Jugend mit psychischen ProblemenNur schlecht drauf – oder krank? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Irgendwo im Mittelland. Kanton Bern zum Beispiel. Eine Ortschaft, nicht mehr ganz von gestern, aber wenig bereit für morgen. Ein Quartier feiert das jährliche Sommerfest. Man freut sich aufs gemeinsame Hocken, Grillieren, Palavern. Doch nicht alle sind willkommen. Und einer hat seine Flinte geladen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 17.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Der Luzerner Autor Peter Weingartner erzählt in seinem Hörspiel von einem landestypischen Quartier. In einer Art von Wimmelbuch-Dramaturgie mit vielen kurzen Szenen lässt er die Bewohnerinnen und Bewohner zu Wort kommen. Sie befinden sich überwiegend in der Endphase ihres Erwerbslebens. Gemeinsam haben sie die Geburt ihrer Kinder erlebt, die inzwischen ausgezogen sind. Im Dorf zieht unübersehbar die globalisierte Zukunft ein mit Menschen aus dem Balkan und minderjährigen Flüchtlingen. Das könnte eine Chance sein für Veränderung. Aber man verharrt lieber in der Stagnation, verteidigt das prekäre Heute und bewirtschaftet, der Tradition der Réduit-Schweiz folgend, hartnäckig und ausdauernd die eigenen Ängste und Privilegien. Das alljährliche Quartierfest bietet für diese Mentalität die passende Bühne. Oder wie es Gabriel Vetter einmal in einem Facebook-Post formulierte: «Schweizer schleichen irgendwie immer so rum. Wie so unsichere Iltisse in Karohemden, gut gefüttert, passiv-aggressiv rastlos; stets irgendwo zwischen Nahrungssuche und Angriffskrieg.» Dieses Hörspiel schaffte es 2018 auf den dritten Platz des Prix Europa in der Kategorie Best European Radio Fiction of the Year. ____________________ Mit: Manuela Biedermann, Esther Gemsch, Ruth Schwegler (Quartierbewohnerinnen), Philippe Nauer, Michael Neuenschwander, Ernst Sigrist (Quartierbewohner), Andreas Matti (OK-Präsident), Rahel Hubacher (Anna Raeber), Dashmir Ristemi (Petrit Arifi), Najeebulla Alidjani (Asylsuchender), Alexander Muheim (Wirt), Jonathan Loosli, Marie Omlin (Reto und Isabelle Hochstrasser), Jörg Stoller (Pfarrer), Matthias Fankhauser (Lehrer), Dieter Stoll (Arzt) sowie Daniel Rothenbühler als Meinrad und Anja Schärer als Erzählerin. Kinder: Neva Eichenberger, Mina Fuchs, Emma Reiswig, Malin und Minna Schädelin ____________________ Musik: Anatol Atonal – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Dauer: 51'
Die beiden grossen Psychiatriezentren im Kanton Bern können sich zusammenschliessen. Der Regierungsrat hat der Fusion der UPD mit dem Psychiatriezentrum Münsingen zugestimmt. Weiter in der Sendung: · Der Könizer Gemeinderat rechnet 2026 mit einem Minus von 7.7 Millionen Franken. Ab 2027 soll es jedoch wieder schwarze Zahlen geben. · Im Kanton Wallis erhalten Familien mit tiefen Einkommen mit dem Familienfonds mehr Unterstützung.
Die beiden grossen Psychiatriezentren im Kanton Bern können sich zusammenschliessen. Der Regierungsrat hat der Fusion der UPD mit dem Psychiatriezentrum Münsingen zugestimmt. So entsteht die grösste Psychiatrie der Schweiz. Weiter in der Sendung: · SO: Die Stadt Olten tut sich schwer mit der Sanierung ihres Kunstmuseums. · GR: Das nationale Inventar der audio-visuellen Kulturgüter wird auf Graubünden ausgedehnt. · ZH: Die Zahl der Igel in der Stadt nimmt wieder leicht zu.
Bei einem Ausbruch der hoch ansteckenden Maul- und Klausenseuche müssen Bauernbetriebe, Veterinärämter , Zivilschutz und Armee eng zusammenarbeiten. Dies wird in diesen Tagen im Kanton Bern geübt. Weiter in der Sendung: · Am Mannenberg bei Ittigen wurde das grösste Wasserreservoir des Kantons Bern eingeweiht.
Naht jetzt der „ewige Frieden“ im Nahen Osten, wie ihn Donald Trump vorhergesagt hat? Eine Einschätzung über die Lage vor Ort gibt der Wiener Islamwissenschaftler Dr. Walter Posch. Nach den jüngsten Parlamentswahlen in der Republik Moldau wird das Ausmaß möglicher Wahlbeeinflussungen immer deutlicher. Über die Hintergründe berichtet Ruth Firmenich, BSW-Abgeordnete im Europaparlament und Wahlbeobachterin in Moldau. Vor wenigen Tagen sorgten linksradikale Ausschreitungen in Bern für Schlagzeilen: Es gab verletzte Polizisten und einen Sachschaden in Millionenhöhe. Wie es so weit kommen konnte, analysiert Adrian Spahr, Co-Präsident der Jungen SVP im Kanton Bern. Und Tobias Gall kommentiert den Gegensatz von Kultur und Kult.
Das grösste Trinkwasserreservoir im Kanton Bern, das Reservoir Mannenberg zwischen Ittigen und Bolligen, wurde nach vierjähriger Bauzeit offiziell eingeweiht. Das 43 Millionen Franken teure Bauwerk ersetzt eine über 100 Jahre alte Anlage und versorgt rund 135'000 Menschen. Ein Rundgang. Weiter in der Sendung: Die Stadt Freiburg plant einen neuen Fuss- und Radweg auf einer alten Industriegleistrasse quer durch das Pérolles-Quartier.
Der Gemeinderat von Wohlen hat beschlossen, dem Kanton Bern erneut ein Gesuch für Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf der Murzelenstrasse einzureichen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit zwischen Weihermatt und Sandbühl soll von 80 auf 60 Stundenkilometer gesenkt werden.
Am 6. und 7. Oktober 2025 fand in Frienisberg im Kanton Bern die Ausbildung zum Trainer (m/w/d) für Informationskompetenz statt – mit dabei war der geschätzte Speaking-Kollege Wolfgang Walter Wulle. Das Konzept: ein Tag Inhalte, ein Tag Übungen – und dann Aufnahme ins Netzwerk und zahlreiche Online-Sessions, Updates und Support. Im Interview schildert Wolfgang seine [...] Der Beitrag 315 Klartext-Podcast: Informationskompetenz erschien zuerst auf Thilo Baum.
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
In unserer dritten Folge aus dem Kanton Bern blicken wir hinter die Kulissen des Schweizer Wandertraums: Gemeinsam mit Marc-André Sprunger von den Berner Wanderwegen lernen wir, wie die berühmten gelben Rhomben entstehen – und probieren uns selbst im Pinseln.Doch Wandern bedeutet hier nicht nur Wege markieren, sondern auch die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Mit Wanderleiter Noé Thiel streifen wir über blühende Wiesen und durch den Wald, sammeln essbare Pflanzen, bereiten daraus am Lagerfeuer ein aromatisches Kräutermenü zu – und lassen uns so sehr von Noés Leidenschaft und Wissen anstecken, dass wir völlig das Zeitgefühl verlieren.Außerdem sind wir zu Gast in einer traditionellen Métairie – einem typischen Bauernhof dieser Region, auf dem im Sommer Käse hergestellt und Wandernde mit regionalen Spezialitäten bewirtet werden. Dort bekommen wir auch einen Einblick in die Kunst des Käsemachens.Zum Abschluss führt uns der Weg hinaus auf den Bielersee und zur geschichtsträchtigen St. Petersinsel, die schon Jean-Jacques Rousseau faszinierte und bis heute Ruhe, Natur und Inspiration bietet.Eine Folge voller Entdeckungen – zwischen markierten Pfaden, wilden Kräutern und stillen Ufermomenten.----------------------------------------------------WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grindelwald – ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch, eingerahmt von den legendären Gipfeln Eiger, Mönch und Jungfrau, und der Geburtsort des Alpinismus! Hier starten Miriam Menz und Janna Olson ihre Reise durch den Kanton Bern. Gemeinsam mit Bergführer Hans-Christian Leiggener tauchen sie in die UNESCO-Welterberegion Jungfrau-Aletsch ein, wandern durch Wolken und Sonne und erleben, warum diese Landschaft so einzigartig ist.Doch Grindelwald begeistert nicht nur mit grandiosen Ausblicken. Im Hotel Bergwelt führt sie Spitzenkoch Urs Gschwend in seine Küche und überrascht mit einzigartigen Menükreationen! Mit seiner Kollegin Heike sprechen sie über die Liebe zu regionalen Zutaten – vom Gänseblümchen bis zur selbstgepflückten Handvoll Kräuter. Und dann ist da noch Marlies „Lisi-Bisi“, die Picknickkörbe voller Köstlichkeiten an die schönsten Orte der Region bringt – sogar für Heiratsanträge.Eine Folge voller Alpenpanoramen, Genussmomente und inspirierender Begegnungen – und der Auftakt in Miriams und Jannas dreiteilige Bern-Reise!Mehr Infos unter: https://grindelwald.swiss/de/ Vielen Dank an Tourismus Schweiz und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!---------------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim Schützenweiher am Stadtrand von Winterthur soll ein neuer Campingplatz entstehen - so will es der Stadtrat. Die Dauercamper wehren sich nun mit einem Referendum. Heute haben sie die Unterschriften offiziell übergeben. Somit wird es eine Abstimmung geben. Weitere Themen: · Weniger Strom aus dem Kanton Bern für Zürich. · Weitere Kifferinnen und Kiffer für die Cannabis-Studie gesucht. · Der Kanton Zürich stellt Abstimmungs- und Wahlunterlagen für den Schulunterricht zur Verfügung. · EHC Kloten verpflichtet zehn neue Spieler für die neue Eishockey-Saison. · Stadt Zürich: Abstimmungsvorschau zum Laubbläser.
Am Bielersee im Kanton Bern gibt es Nachbarn, die verschiedene Sprachen sprechen. Deutsch in Ligerz, Französisch grad etwas weiter oben, in Prêles. Wie das Zusammenleben an der Sprachgrenze funktioniert. Weitere Themen: · Winterthur sucht einen Citymanager, um die Altstadt zu beleben. · Die EMS Uetliberg ist das erste vollständig elektrische Kursschiff der Zürichseeschifffahrtsgesellschaft und wird heute eingeweiht. · Die Kampagne für naturverträgliches Stand-Up-Paddeln am Greifensee zeigt Wirkung. · Die Zürcher Street Parade erwartet 30 Love Mobiles und 200 DJs.
Asylsuchenden mit psychischen Problemen werden im Kanton Bern ausgeschafft, Internationale Hilfsorganisationen in Genf unter Druck, Sommerzeit – heisse Phase für Glace-Fabrik