Canton of Switzerland
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Die Leitung der Waadtländer Mitte-Partei hat ihrer Staatsrätin Valérie Dittli den Rückhalt entzogen. Falls sie bei den Wahlen im kommenden Februar noch einmal antreten sollte, werde sie die Partei nicht mehr unterstützen. Es sei Zeit für einen Neuanfang. Weiter in der Sendung: · BE: Das erste Sterbehospiz für Erwachsene im Kanton Bern wird eröffnet – weitere sollen folgen. · ZH: Die Spitäler wollen sich für künftige Hitzeperioden wappnen. · AG: Ein Gemeindepräsident wird von der Kantonsregierung gerüffelt – ein seltener Vorgang.
Ein Bergführer ist am Freitag in Thun wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Er war hauptverantwortlich für die Skitour, bei der 2023 in Meiringen zwei Jugendliche von einer Lawine erfasst wurden. Der Co-Tourenleiter wurde freigesprochen. Weiter in der Sendung: · Nun also doch: Nach dem Urteil des Bundesgerichts zum bernischen Polizeigesetz stoppt der Kanton Bern die automatische Fahrzeugfahndung. Sicherheitsdirektor Philippe Müller sieht darin eine grosse Sicherheitslücke und wehrt sich nun beim Bundesgericht. · Grosse Retrospektive in zwei Häusern: Das Kunstmuseum Bern und das Museum Franz Gertsch in Burgdorf blicken zurück auf das umfangreiche Schaffen des Berner Künstlers Franz Gertsch.
SO: Laut einem Sicherheitsbericht des Kantons braucht es mehr Polizeipersonal; Kappelen: Gestern gingen die Pferdesporttage und die Schweizermeisterschaften im Springreiten los
Der Bundesrat hat nach Angaben von Finanzminsterin Karin Keller-Sutter Lehren aus dem Untergang der Credit Suisse gezogen. Er will die Banken künftig stärker zur Verantwortung ziehen können und dafür unter anderem die Finanzmarktaufsicht Finma stärken. Was bedeutet das für den Finanzplatz? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Bundesrat zieht bei den Banken die Zügel an (07:57) Nachrichtenübersicht (12:04) Suche nach Erdbebenopfern in Kolumbien dauert an (19:13) Trotz Hitze und Trockenheit: keine ausserordentliche Lage (22:13) Kanton Bern muss neues Polizeigesetz anpassen (27:37) Wisconsin vor den Wahlen: Puls messen an der «State Fair» (33:28) Chinesischer Ex-Premier Zhu Rongji gestorben (36:37) Die mythischen Seiten der Sonnenfinsternis
Rund ein Fünftel aller Lehrpersonen im Kanton Bern hat keine oder nur eine unvollständige pädagogische Ausbildung. Der Kanton Zürich stellt seit diesem Schuljahr keine unausgebildeten Lehrpersonen mehr ein. Im Kanton Bern ist dieser Schritt noch nicht umsetzbar. Warum nicht? Wir klären auf. Weiter in der Sendung: · Rekultivierung gestartet: Auf dem Schuttkegel in Blatten grünt die Hoffnung. · Wildhut schiesst Wolf oberhalb von Grindelwald. · Brief der Freiburger Steuerbehörde war kein Betrugsversuch.
Der Marché-Concours im jurassischen Saignelégier ist der grösste Pferdeanlass der Schweiz. Bisher war jeder Kanton Ehrengast – bis auf den grössten Pferde-Kanton Bern. Nach dem Kantonswechsel von Moutier folgte die symbolische Einladung. Ein Hauch von Nervosität lag in der Luft. Weiter in der Sendung: · Am Spitze Stei oberhalb des Oeschinensees im Berner Oberland ist am Samstagnachmittag ein grosser Felsblock abgestürzt. Der Abbruch von rund 1500 Kubikmetern Gestein führte aufgrund der Trockenheit zu einer weithin sichtbaren Staubwolke. · Ein 61-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen bei einem Badeunfall in Vinelz im Bielersee ums Leben gekommen. Er verstarb trotz sofortiger Reanimationsversuche noch vor Ort. · Mit dem Thunfest, dem Buskers Bern und dem Lakelife Festival sind am Wochenende im Kanton Bern gleich drei grosse Volksfeste über die Bühne gegangen. Die Organisatoren zogen am Sonntag allesamt eine positive Bilanz. · Fabian Staudenmann gewann das Bernjurassische Schwingfest bei Reconvilier.
Beim Kauf der Liegenschaft "Tavannes Machines" durch den Kanton Bern sei einiges schief gelaufen. Vor allem der Zeitdruck, aber auch politischer Druck, führten laut der kantonalen Oberaufsicht dazu, dass der Erwerb zu wenig fundiert abgeklärt wurde. Weiter in der Sendung: · Zwei Raubüberfälle in der Region. · Drei Personen bei Autounfall in Bern verletzt. · In der Serie der Regionaljournale zum Thema Timeout begleiten wir eine Taucherin und eine Fallschrimspringerin, die sich in der Tiefe und in der Höhe besonders erholen können.
Die anhaltende Trockenheit spüren auch die Freiburger Alp-Betriebe. Da der erhoffte Regen ausblieb, hat sich die Lage zugespitzt. Seit gestern unterstützen Super Pumas der Schweizer Armee Privathelikopter. Der Kanton hat für einzelne Bezirke die besondere Lage ausgerufen. Weiter in der Sendung: · Waldbrandgefahr im Kanton Bern trotz Niederschlägen weiter hoch. · Zweite Sanierungsetappe im Berner Marzilibad beginnt. · Treibstoff verschmutzt Bach im Freiburger Saanebezirk. · In der Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Timeout besuchen wir eine Berner Baustelle, die wegen PFAS im Boden eine Zwangspause einlegen muss.
Trotz rechtlichem Anspruch und Kostenübernahme durch die IV können notwendige Nachtwachen für schwerstkranke Kinder im Kanton Bern oft nicht abgedeckt werden. Die EVP-Grossrätin Simone Leuenberger kritisiert diese Missstände scharf und fordert von der Berner Regierung am runden Tisch pragmatische Lösungen gegen den Fachkräftemangel.«Wenn Eltern auch in der Nacht die Überwachung übernehmen müssen, heißt das: Sie können sich nicht für den Tag erholen. 24 Stunden wach sein – das funktioniert nicht. Jeder Mensch braucht Erholung.» Simone Leuenberger, EVP-Grossrätin
Nach dem Legionellen-Ausbruch in Basel-Stadt mit einem Todesfall und 25 Erkrankten fordert die SP Basel-Stadt strengere Vorschriften für Kühltürme. Als mögliche Ursache gilt ein Kühlturm auf dem Dach eines Warenhauses. Die Politik verlangt jetzt eine Kontrollpflicht. Weitere Themen · ZH Ausgerissener Straftäter – Amtsleiter nimmt Bedenken ernst: Ein Jugendlicher reist aus dem Massnahmenzentrum in Uitikon im Kanton Zürich aus und gefährdet eine Person. Der Vorfall wirft neue Fragen zur Sicherheit auf. Der Amtsleiter für Justizvollzug und Wiedereingliederung nimmt die geäusserten Bedenken ernst. · GR Armee-Wasserflüge wegen der Trockenheit – Graubünden bereitet sich vor: Wasserabwürfe der Armee wie im Kanton Bern könnten bald auch anderswo möglich sein. Graubünden hat dafür seit Anfang Jahr ein Merkblatt.
Starke Gewitter haben am Montagabend zu mehreren Stromausfällen geführt. Betroffen waren knapp 5000 Haushaltungen. Bereits vor Mitternacht waren die meisten Anschlüsse wieder am Netz. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern darf das Langzeitparkieren in der unteren Altstadt nicht aufheben, sagt das Verwaltungsgericht. · Bei einem Velounfall in Iseltwald wurde ein Mann schwer verletzt. · Serie «Timeout»: Das Bavonatal im Tessin ist wohl das einsamste Tal der Schweiz.
Peter Herren ist Fahrlehrer und nun auch Winzer. Gleich mit seinem ersten Jahrgang wurde er vom Kanton Bern ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt er von seinem Neuanfang und einer grossen Demut. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion spielt zu Hause gegen den FC Luzern.
«Plötzlich war das Wehr voll mit Holz, und die Aare floss direkt durch die Matte. Und man konnte eigentlich nichts mehr tun, man konnte nur noch fliehen.» Das Jahrhunderthochwasser in der Schweiz Ende August 2005 traf den Kanton Bern hart, besonders das Mattequartier. Die Aare führte die vierfache Menge an Wasser. 250 Tonnen Holz verkeilten sich in der Matteschwelle, die Aare suchte sich einen neuen Weg und setzte das ganze Quartier unter Wasser – teilweise mehrere Meter tief. «Die Bevölkerung wird gebeten, in den Häusern zu bleiben und sich in das obere Stockwerk zu begeben. Wer evakuiert werden möchte, soll sich am Fenster bemerkbar machen. Hilfe kommt.» Während die Mättelerinnen und Mätteler anfangs noch per Motorboot das Quartier verlassen konnten, kam es am zweiten Tag zur Zwangsevakuierung der verbleibenden 69 Bewohnenden – zum Teil per Helikopter. «Plötzlich klopfte ein Feuerwehrmann an der Tür: ‹Wir müssen Sie und Ihren Mann mit dem Helikopter vom Dach aus evakuieren. Boote dürfen nicht mehr fahren, da es zu gefährlich ist.›» Erst einige Tage später konnten die knapp 1200 Anwohnerinnen und Anwohner zurückkehren: in ein Quartier voller Schlamm auf der Strasse – und gezeichnet von grosser Zerstörung in den Häusern, Büros und Geschäften. Hochwassererprobtes Mattequartier Es war nicht das erste Hochwasser im Quartier. Welche Konsequenzen hatte diese Jahrhundertüberschwemmung für den Hochwasserschutz? Wie blicken die Mättelerinnen und Mätteler auf die bangen Tage vor über 20 Jahren zurück? Und was ist seither bezüglich Hochwasserschutz an der Aare in der Stadt Bern unternommen worden? Darüber spricht Urs Wüthrich in der dritten Folge zu den historischen Sommern in Bern im Podcast «Gesprächsstoff». Er schrieb damals als Redaktor für die Berner Zeitung und ist heute pensioniert. Er lebt seit 23 Jahren im Mattequartier und musste sich 2005 zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen per Boot evakuieren lassen. Im zweiten Teil der Podcastfolge spricht Bernhard Ott, langjähriger Redaktor aus dem Ressort Bern, über die Entwicklung des Hochwasserschutzes an der Aare in Bern seit dem Hochwasser 2005. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Urs Wüthrich, Bernhard Ott Artikel zur Überschwemmung in der Matte 2005 20 Jahre nach dem Hochwasser: Die Angst vor Fluten bleibt: «Verstopfte Brücken wären der Super-GAU» Mauern, Renaturierungen, Kiesentnahme: So will die Stadt Bern die Quartiere an der Aare schützen Hochwasser-Gefahr in Bern: So hoch wie 2005 kommt es kaum mehr 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wegen der Trockenheit ist die Situation angespannt. Das Amt für Naturgefahren des Kantons Bern hat in diesem Jahr bereits 30 Flurbrände gezählt - deutlich mehr als im Durchschnitt. Es brannte vor allem beim Ernten auf den Feldern und zum Teil auch im Wald. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion übersteht die 2. Qualifikationsrunde der Conference League ohne Probleme. · An der Uni Bern sorgt ein Therapiehund für ein Timeout bei Studentinnen und Studenten.
Viele Gewässer sind nahezu ausgetrocknet. Mit Notabfischungen versuchen Freiwillige und der Kanton Bern, die Fische zu retten. Bereits mehrere zehntausend Fische wurden umgesiedelt. Dies ist jedoch nur eine kurzfristige Massnahme. Weiter in der Sendung: · Schiffskapitäne sind besorgt: Sie erleben auf den Berner Oberländer Seen derzeit fast täglich gefährliche Situationen. Immer mehr Menschen halten sich in der Nähe der Kursschiffe auf. Es sei eine Frage der Zeit, bis jemand in die Schiffsschraube gerate. · Männer gehen anders mit psychischen Belastungen um als Frauen. Die Serie der Regionaljournale geht der Frage nach, wie diese Unterschiede aussehen und wie Männer zu ihrem eigenen Time-out finden.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Weitere Themen: Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNHCR, steckt in einer äusserst schwierigen Lage. Es gibt immer mehr Konflikte und damit mehr flüchtende Menschen. Ausserdem werden die finanziellen Mittel des UNHCR massiv gekürzt. Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, nimmt Stellung. Beim Marché-Concours im jurassischen Saignelégier wird jedes Jahr die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse, der Freiberger, gefeiert. Als Ehrengast ist dieses Jahr der Kanton Bern vertreten. Politische Spannungen hatten einen solchen Auftritt bisher verhindert.
Karten- oder Kleiderständer, Tische mit Ausverkaufsware: Seit anderthalb Jahren müssen diese in der Berner Altstadt bewilligt werden. Ladenbesitzende ärgern sich noch immer. Weiter in der Sendung: · Nach dem Kanton Bern und dem Wallis erlässt auch der Kanton Freiburg ein absolutes Feuer- und Feuerwerkverbot. · Besuch in einem speziellen Ferienlager in Interlaken: Eine Person ist dement, die andere nicht. Das Lager bietet ein Timeout für die Betreuungsperson.
Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über General Guisans Geheimtreffen mit den Nazis in Biglen im Kanton Bern Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über General Guisans Geheimtreffen mit den Nazis in Biglen im Kanton Bern Kostenlos informiert:
Im ganzen Kanton Bern gilt ein Feuerwerkverbot. Trotzdem darf das diesjährige Feuerwerk auf dem Thunersee stattfinden. Das hat das zuständige Regierungsstatthalteramt entschieden. Weiter in der Sendung: · Der Direktor der Groupe E hat sich dafür entschuldigt, dass er an einem öffentlichen Anlass Position für die Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz bezogen hat. · Sieben Verletzte bei einem Unfall oberhalb von Brienz. · «Singing Pilots»: ein Freilichttheater nimmt in Frutigen ein Stück regionale Zeitgeschichte auf.
Die zehn Verwaltungskreise des Kantons Bern haben sich heute für ein generelles Feuerwerksverbot entschieden. Zudem wurde das Feuerverbot, welches erst in Teilen des Kantons galt, wegen der anhaltenden Hitze auf alle Verwaltungskreise ausgeweitet. Dies hat Auswirkungen auf die Feuerwerksbranche. Weiter in der Sendung: · Die Berner Gemeinde Lenk verzichtet sowieso auf Feuerwerke und bittet Bevölkerung und Gäste dieses Jahr zum ersten Mal, das Gleiche zu tun. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Tausende Netze schützen in den Bergen Strassen, Wanderwege und Schienen vor Steinschlägen. Die Montage dieser Netze ist aufwändig und gefährlich.
In der zweiten Folge des «Potzmusig»-Sommers präsentiert Nicolas Senn zusätzliche Highlights und weitere schöne Momente vom Bündner Ländlerkapellentreffen 2026, das im Forum Landquart im vergangenen Januar sein 60-Jahr-Jubiläum feierte. Das Bündner Ländlerkapellentreffen ist eine Erfolgsgeschichte und fester Bestandteil der Volksmusik des Kantons Graubünden. Diesen Januar feierte der Traditionsanlass sein 60-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund gaben sich im Forum Ried in Landquart beliebte Ländlerkapellen aus Graubünden und anderen Regionen der Schweiz ein volksmusikalisches Stelldichein. Neben viel Musik aus dem Bündnerland spielten auch Formationen aus dem Kanton Bern, selbstverständlich durfte auch Jodelgesang nicht fehlen. Mit dabei: Stelser Buaba, Trio Duranand, Lenglerkapellä, Ländlerkapelle Grischart, Grischuna-Örgeler, Jodlerquartett Alpenrösli Heimenschwand, Prättigauer Ländlerfründe, Ländlerkapelle Grischuna, Schwyzerörgeliquartett Längenberg, Bergüner Ländlerfründe, Kapelle Oberalp sowie das Gesamtspiel aller Formationen.
Angesichts einer neuen Hitzewelle ruft der Kanton Bern die Bevölkerung dazu auf, die Notfallstationen in den Spitälern nicht unnötig zu belasten. Die aktuelle Hitzeperiode setzt das Gesundheitswesen – auch aufgrund der personellen Engpässe während der Ferienzeit – unter Druck. Weiter in der Sendung: · Hohe Temperaturen: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt die Bevölkerung des Kantons Wallis vor der anstehenden Hitzewelle.
Bei einem Grossbrand in Ruppoldsried im Kanton Bern sind am Mittwochabend mehrere Schweine in den Flammen umgekommen. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, während das betroffene Bauernhaus und ein Schopf vollständig niederbrannten. Weiter in der Sendung: · Sägemehl in Silorollen: Das Bernisch Kantonale Schwingfest im Wankdorfstadion in Bern bringt Herausforderungen mit sich. · Die Ersatzwahl für das Langenthaler Stadtpräsidium wird zum Duell zwischen SP-Gemeinderat Roland Loser und SVP-Gemeinderat Patrick Freudiger. · Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sollen das Porto weiterhin selbst bezahlen, wenn sie brieflich an Abstimmungen und Wahlen teilnehmen. Der Gemeinderat will die Vorfrankierung aus Kostengründen nicht übernehmen. · Neu ist es in der Stadt Bern möglich, sich gemeinsam mit dem Haustier beerdigen zu lassen. Ab dem 1. September tritt das neue Friedhofgesetz in Kraft. Anmerkung der Redaktion: In der ersten Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern stand, dass beim Brand in Ruppoldsried fünf Kühe ums Leben gekommen sind. Nach der Sendung hat die Kantonspolizei diese Aussage korrigiert. Es seine keine Kühe verstorben. Wir haben Titel und Lead angepasst.
Die geplante Asylunterkunft in Kandersteg sorgt weiterhin für heftige Diskussionen zwischen der Gemeinde und dem Kanton Bern. Weder parlamentarische Vorstösse noch direkte Gespräche brachten den erhofften Durchbruch. Zwar senkte der Kanton die maximale Kapazität von 200 auf 150 Personen, doch für die kleine Gemeinde ist dies noch immer zu viel, da Kandersteg selbst unter akutem Wohnraummangel leidet. Besonders enttäuscht zeigt sich die Gemeinde, da sie sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs stark engagiert hat und der Kanton damals versicherte, das Oberland vorerst nicht weiter zu belasten.Frage der Woche In der Rubrik wurde der Frage nachgegangen, ob es bereits zu biblischen Zeiten so etwas wie Badeferien gab, wie wir sie heute kennen.Zitat: «Das Haus ist viel zu klein, nicht geeignet für so viele Leute.» — Rene Maeder, Gemeinderatspräsident Kandersteg
Der Kanton Freiburg investiert in den nächsten Jahren 150 Millionen Franken, um seine Gebäude zu sanieren. Das Kantonsparlament hat diesen Kredit abgesegnet. Weiter in der Sendung: · Berner Stadtrat will mehr Raum für Fahrende im Buech. · Kanton Bern ruft Bevölkerung zu besonderer Rücksichtnahme auf Fische in der Aare und in Bächen auf.
Grosses Echo bei der Mitwirkung zur Stationierung von F-35 Kamnpfjets beim Militärflughafen Meiringen: Es gab hunderte Einsprachen – aber auch Unterstützung für den Flughafen. Weiter in der Sendung: · Der Waldbrand im Berner Oberland bei Unterseen ist unter Kontrolle. Ursache war offenbar der Akku eines Geräts, das für Waldarbeiten verwendet wird. · Die Drogen-Checks der Stiftung Contact im Kanton Bern zeigen: Kokain wird so rein verkauft wie noch nie und die Zahl der LSD-Proben stieg zum fünften Mal hintereinander auf einen neuen Höchststand.
Wegen der Jura-Frage war es bisher nicht möglich, dass der Kanton Bern als Gastkanton bei der berühmten Pferdeshow in Saignelégier auftritt. Da diese Frage nun gelöst ist, möchten sich die Bernerinnen und Berner dieses Jahr von ihrer besten Seite zeigen – ein grosser politischer Schritt. Weiter in der Sendung: · Die Freilichtspiele auf der Moosegg im Emmental finden diese Saison zum letzten Mal statt: Aufgeführt wird ein Musical über Jeremias Gotthelf und eines über einen Text des Emmentaler Schriftstellers. · Die neue Pollen-Analyse der Universität Bern gibt zu reden: Durch das Bohren im Boden vom Moossee und Burgäschisee finden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kleinste Pflanzen und Pilze, welche Hinweise auf das Leben vor tausenden von Jahren geben. · Nach dem Nein zum Planungskredit für das Berner Kunstmuseum: Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit reagiert auf das Resultat der gestrigen Abstmmung und sagt, wie es nun weitergehen soll.
Der Versuch der GLP, Frühfranzösisch im Kanton Bern zwei Jahre später einzuführen, scheitert schon vor der politischen Diskussion. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Walliser Kantonsparlament hat einstimmig entschieden, die Kantonsstrasse nach Blatten im Lötschental so schnell wie möglich zu bauen. · Die drei Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanz- und Lastenausgleich. · Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die neue Wasserstrategie des Kantons zurückgewiesen. Der Regierungsrat muss nun mehrere Anpassungen vornehmen. · Das Freiburger Kantonsgericht hat die Beschwerde gegen das Abstimmungsbüchlein zum Hallenbad in Plaffeien abgewiesen.
Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Ausserdem: · Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern · 180'000 RTS-Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern · Die Zürcher Langstrasse will Unesco-Weltkulturerbe werden
Der Test des «Notfall-Finders» in der Region Bern war erfolgreich. Nun wurde das Projekt auf den ganzen Kanton ausgeweitet und sämtliche 34 Notfallstationen angeschlossen. Es ermöglicht den Bernerinnen und Bernern, in Notfallsituationen richtig zu entscheiden. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei hat nach einem sexuellen Übegriff einen mutmasslichen Täter festgenommen. · Die Stadt Biel soll ein neues Reglement für Bevölkerungsschutz bekommen. · Der Berner Grosse Rat befasst sich mit der neuen Wasserstrategie – ein Papier, das zu reden gibt.
Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.
Die Nitrochemie Wimmis im Berner Oberland ist streng geschützt. Denn dort wird Schiesspulver hergestellt. Nun soll die Produktion am Standort in Wimmis ausgebaut werden, der Kanton Bern prisorisiert dieses Vorhaben. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern soll man künftig wählen können, wo man die Nachkontrolle nach der Fahrzeugprüfung im Strassenverkehrskontrolle machen lassen will, hat das Kantonsparlament beschlossen. · Die Gemeinde Zweisimmen feiert die Grossratspräsidentin und «höchste Bernerin» Anne Speiser (SVP). · Gian-Luca Privitelli ist neuer Trainer beim FC Thun.
Im Kanton Bern müssen über 550 Standorte neu in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen werden, weil sie mit PFAS-Ewigkeitschemikalien verunreinigt sind. Rund ein Sechstel davon dürfte laut aktuellen Schätzungen sanierungsbedürftig sein. Weiter in der Sendung: · Reportage aus dem überlasteten Strassenverkehrsamt in Bern. Ein Vorstoss im Kantonsparlament fordert eine Entlastung des Amts durch die Garagen. · Hallenbad in Plaffeien im Kanton Freiburg: die Argumente dafür und dagegen. · Fussball: Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht. Dieser geht zurück zu YB.
Der Kanton Bern hat sich mit den Lieferantinnen der Software Nevo/Rialto geeinigt. Für das Informatikprojekt der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft erhält er knapp 10 Millionen Franken zurück. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung hat im vergangenen Winter ein Protestschreiben an die jurassische Regierung gerichtet. Das geht aus einer Antwort der Regierung hervor.
Vom Schönschreiben im Hüseliheft zur Gruppenarbeit auf dem iPad: Die Schule hat sich stark gewandelt. Im Schulmuseum Köniz kann man in 400 Jahre Geschichte der Schweizer Schule eintauchen. Weiter in der Sendung: · In Studen im Kanton Bern ist ein Brockenhaus abgebrannt. Die Autobahnausfahrt musste gesperrt werden. Und in Walperswil brannte ein Schopf ab – ein Wohnhaus wurde stark beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Graubünden schliesst Geburtenabteilungen, Konflikt um Notschlafstelle im Kanton Bern, Berner Restaurant «La vie» wirtet in ehemaliger Urnenhalle
Die Staustunden nehmen zu, das Bahnnetz ist am Anschlag und die Zahl der Flugpassagiere erreicht einen Höchstwert. Wie steht es um die Schweizer Verkehrspolitik? Im Rahmen der Jugendmedienwoche fühlen vier Jugendliche den Politikerinnen und Politikern auf den Zahn. Es war eine herbe Niederlage für Verkehrsminister Albert Rösti: Im November 2024 lehnte die Stimmbevölkerung den geplanten Ausbau von sechs Autobahnabschnitten mit knapp 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Dennoch schliesst Rösti nicht aus, dass einige der abgelehnten Projekte in einem späteren Ausbauschritt erneut verfolgt werden. Missachtet der Bundesrat damit den Volkswillen? Oder sind die Ausbauten zwingend nötig, um Engpässe zu beseitigen? Parallel zur Strasse will der Bundesrat den Ausbau der Bahn weiter vorantreiben. Derweil warnen die SBB: «Die hohe Belastung des Netzes und gleichzeitig zu wenig Mittel für die Erneuerung führen dazu, dass die Anlagen überaltern.» Mittelfristig drohten gar Verhältnisse wie in anderen Ländern. Wie steht es um das Bahnland Schweiz? Fliesst zu viel oder zu wenig Geld in den öffentlichen Verkehr? Zu reden gibt ausserdem die sogenannte Mobilitätsbon-Initiative: Sie verlangt eine Flugticketabgabe. Das Geld soll anschliessend mehrheitlich in Form von ÖV-Gutschriften an die Bevölkerung zurückfliessen. Ist eine Flugticketabgabe sinnvoll? Oder bringt das dem Klima nichts? Darüber diskutieren die Gäste von Sandro Brotz am 8. Mai 2026: – Benjamin Giezendanner, Nationalrat SVP/AG; – David Roth, Vizepräsident SP; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne. Ihre Positionen und Argumente werden im Rahmen der Jugendmedienwoche von vier Jugendlichen kritisch hinterfragt: Lena Wittwer (17) aus dem Kanton Bern, Lukas Richard (16) aus dem Kanton Freiburg, Celine Furrer (19) aus dem Kanton Luzern und Mariss Hof aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden (19) fühlen den anwesenden Politikerinnen und Politikern in Interviews auf den Zahn.
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
Sie trauerten nach Ayatollah Chameneis Tod, glauben an eine Zukunft des iranischen Regimes: Wer sind die regierungstreuen Iraner in der Schweiz? Und: Der Stadt-Land-Graben im Kanton Bern. Zudem: Wie Pädokriminelle aus der Schweiz übers Internet in den Philippinen Kinder missbrauchen. Der lange Arm der Mullahs: Regimetreue Iraner in der Schweiz Seit dem Ausbruch des Iran-Kriegs in der Schweiz gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auch in der Schweiz auf die Strasse. Sie hoffen auf das Ende des iranischen Gottesstaates. Doch: In der Schweiz sind auch Unterstützer des Regimes aktiv. Wer sind sie, welchen Einfluss hat das iranische Regime in der Schweiz und wie problematisch ist das? Zwischen Reitschule und Schützenstand: Der Stadt-Land-Graben in Bern Im gleichen Kanton können zwischen Stadt und Land Welten liegen. Das zeigt sich in Abstimmungen, und verschiedene Untersuchungen bestätigen: Viele Meinungen driften auseinander. Besonders betroffen ist Bern – mit der am weitesten links stehenden Stadt, aber dem bürgerlichen Kanton. Die «Rundschau» hat die grüne Kandidatin Aline Trede und den SVP-Mann Daniel Bichsel im Regierungsrats-Wahlkampf begleitet. Kindesmissbrauch via Webcam: Der Kampf gegen Pädokriminelle Es ist ein internationales Phänomen, dass die Polizei beschäftigt: die Taten der Pädokriminellen. Viele Männer im Westen, auch in der Schweiz, treten beispielsweise mit Familien in den Philippinen in Kontakt, schicken Geld, damit die Kinder vor der Webcam missbraucht werden. Doch wer sind die Täter? Und was tun die Behörden in den Philippinen, um die Kinder besser zu schützen?
In der Berner Kantonsregierung jedoch gibt es keine Verschiebungen, es bleibt bei einer bürgerlichen Mehrheit. Wir liefern Stimmen und Analysen zur Wahl. Weiteres Themen: · Seit dem Wochenende greift auch die islamistische Huthi-Miliz im Iran-Krieg ein. Welche Ziele verfolgt sie damit? Wir ordnen ein. · Ditaji Kambundji und Marco Odermatt sind Sportlerin und Sportler des Jahres. Für den Ski-Rennfahrer ist es bereits der fünfte Titel in Folge – das ist Rekord.
Bei den Wahlen im Kanton Bern hat Grünen-Nationalrätin Aline Trede den Sprung in die Regierung geschafft. Im Interview mit SRF sagt die Politikerin, welchen Faktoren sie ihre Wahl zuschreibt. Die weiteren Themen: · Seit dem Wochenende gibt es im Iran-Krieg eine neue Kriegs-Partei: Die islamistische Huthi-Miliz aus Jemen. Am Samstag startete sie einen Angriff mit zwei Raketen auf Israel – Politologin Elham Manea von der Universität Zürich erklärt, warum die Huthis gerade jetzt eingreifen. · Lange stand Saudi-Arabien Interventionen der USA im Nahen Osten kritisch gegenüber. Nun aber drängt der Staat laut Berichten darauf, dass die USA ihren Krieg fortsetzen und die Angriffe gar noch ausweiten. Nahost-Experte Toby Matthiesenzu den Überlegungen hinter Saudi-Arabiens Position. · Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verschärft die Regeln für den Frauensport: Künftig müssen alle Athletinnen einmalig einen genetischen Geschlechtertest machen, Trans-Frauen dürfen nicht mehr in den Frauenkategorien starten. Die neuen Richtlinien sollen die Fairness im Frauensport gewährleisten – Soziologe Dennis Krämer von der Universität Münster schätzt ein, ob das gelingen kann.
In vielen Dörfern haben die alteingesessenen Familien einen Zunamen. Damit lassen sich die Familienmitglieder eindeutig zuordnen. Wie sind diese Namen entstanden? Welche Aufgaben haben sie? Antworten an den Beispielen Nunningen SO und Villmergen AG. Traditionell lebten in den Dörfern der Deutschschweiz jeweils einige wenige alteingesessene Familien. Da ausserdem die Kinder aus Traditionsgründen sehr oft nach dem Vater oder der Mutter benannt wurden und der Vornamenbestand insgesamt überschaubar war, hiessen viele Menschen genau gleich. Deshalb bekamen die Familien und ihre Mitglieder eindeutige Zunamen. «Dr Grüngefranz» ist der Franz vom Hof Grünge, «s Lunzifranze» ist die Sippe von Franz, dem Sohn von Leontius respektive Lunzi. Heute sind diese dörflichen Namen-Netzwerke, mit deren Hilfe man jeden Einheimischen «häi tue» konnte, am Verschwinden. Die Dörfer sind durch Zuwanderung unübersichtlicher geworden. Der Fundus der Vornamen ist so gross geworden, dass es kaum noch Gleichnamigkeit gibt. Die Familien-Zunamen sind eine Art immaterielles Kulturgut. Solange die Erinnerung daran noch lebendig ist, entstehen deshalb immer häufiger Sammlungen und Publikationen dazu, meist auf Basis von Laien- und Freiwilligenarbeit. Zwei solche Bücher und ihre Macher werden in der Schnabelweid vorgestellt: «Nunniger Dorfnämme» von Albert Pflugi und Liliane Müller-Hänggi und «Villmerger Zunamen. Eine Spurensuche» von Otto Walti. Wiederholung der Sendung vom 26.05.2016 Familienname Dubach Dubach ist ein Wohnstättename zu einem Gewässer- oder Flurnamen Dubach, Tubach, Dübach usw. Der Name ist an mehreren Orten im Kanton Bern und Luzern sowie in Tecknau BL altverbürgert. Buchtipp * Villmerger Zunamen. Eine Spurensuche von Otto Walti. Sprüngli Druck AG, Villmergen, 2011 * Albert Pflugi und Liliane Müller-Hänggi: Nunniger Dorfnämme. Eigenverlag Verein Dorfmuseum Nunningen 2016
Ein psychisch instabiler Mann aus dem Kanton Bern ist mutmasslich für den Postautobrand im freiburgischen Kerzers verantwortlich. Er übergoss sich laut Polizei mit einer Flüssigkeit und zündete sich an. Das Motiv ist noch unklar. Bei dem Brand wurden sechs Personen getötet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Postautobrand in Kerzers: mutmasslicher Täter war instabil (13:00) Nachrichtenübersicht (17:33) Internationale Energieagentur gibt Ölreserven frei (20:51) Ständerat und Bundesrat wollen Kernkraft wiederbeleben (26:22) Ständerat will mehr Mittel im Kampf gegen Gewaltextremismus (30:07) Roger Elsener folgt auf Nathalie Wappler an der SRF-Spitze (34:21) Iranerinnen und Iraner in der Schweiz sind voller Sorge
Innert kurzer Zeit sind in der Schweiz drei Jugendliche gestorben, weil sie auf Züge geklettert sind. Erst vor wenigen Tagen ist in Beinwil am See ein sogenannter Trainsurfer gestorben. Woher kommt das gefährliche Phänomen Trainsurfing und wie können Eltern damit umgehen? Jungen Menschen geht es beim Trainsurfing vor allem um Anerkennung und Bestätigung, sagt Lulzana Musliu von der Kinder- und Jugendstiftung Pro Juventute. Mutproben seien zwar Teil der Identitätsfindung - aber gerade bei solch gefährlichen Inhalten brauche es Präventionsarbeit. Die drei Unfälle von Jugendlichen erschüttern. Sie sind auf Züge geklettert und dabei gestorben. Es handelt sich dabei um einen 18-Jährigen, der in Lenzburg im Kanton Aargau auf einen Zug gestiegen ist und in Beinwil am See ums Leben kam. Erst im Januar sind bei ähnlichen Vorfällen ein 14-Jähriger in Langenthal im Kanton Bern und ein 17-Jähriger in Zofingen im Kanton Aargau gestorben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lulzana Musliu, Mediensprecherin bei Pro Juventute ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
Eine Stunde lang Antworten auf Mundartfragen von SRF-Hörerinnen und -Hörern: unter anderem zu den Wörtern «Wedegeente» für den Muskelkater, «sädle» für 'sich setzen' oder «Chuderwälsch». Und warum sagt man den Schafen eigentlich vielerorts «d Bänze»? In dieser Mundartstunde konzentrieren wir uns ganz auf Ihre Mundartfragen. Zuerst geht es um die «Kante» im ÖV: Warum wird der Abfahrtsort von Bus und Tram nicht «Perron» genannt, sondern «Kante»? Ein SRF-Hörer vermutet den Einfluss von deutschen Ingenieuren. Der Grund für die Bezeichnung liegt aber vielmehr darin, dass ÖV-Kundinnen und -Kunden sich an grossen, Komplexen Haltestellen leicht und unmissverständlich orientieren können. Gibt es die Bezeichnung «Sprützkanta» für die Giesskanne im Bündnerdeutschen? Hat es da wirklich ein «t» in der «Kanne»: «Kanta»? Oder hat die Mutter unserer Hörerin das Wort womöglich einfach erfunden? Wir können die Mutter entlasten. Warum sagt man in der Ostschweiz dem Muskelkater auch «Widergände» oder «Wedegeente»? Ganz klar ist die Antwort nicht, aber es geht wohl um Widerspenstigkeit. Und warum nennen wir eine unverständliche Sprache eigentlich «Chuderwälsch»? Dazu gibt es mehrere Theorien. Wir sagen, welche am wahrscheinlichsten ist. Sagen Sie eher «Nämed Si Platz!», «Sitzed doch ab!» oder «Sädlet nech!»? Letzteres ist vor allem im Kanton Bern zu hören. Wir klären, ob das Verb «sädle» etwas mit einem Sattel zu tun hat oder gar mit dem englischen Verb «to settle down». Vom Wallis über das Berner Oberland bis in die Innerschweiz werden Schafe gerne liebevoll «Bänze» genannt. Wir erzählen, wie aus einer Kurzform der Vornamen Benedikt und Bernhard eine Bezeichnung für Schafe werden konnte. Woher hat der «Stüdelerweg» bei Koblenz AG wohl seinen Namen? Das fragt sich eine SRF-Hörerin. Die Antwort lässt uns in die Rheinschifffahrt vergangener Jahrhunderte abtauchen und führt uns zu einer alten Technik, dank der man sich mit kleinen Schiffen an den Uferstauden flussaufwärts hangeln kann. «Hesch mer non es Giimeli Schoggi?» Das berndeutsche Wort «Giimeli» kennen auch viele Bernerinnen und Berner heute nicht mehr. Es bezeichnet eine ganz kleine Menge einer Essware und ist abgeleitet vom ebenfalls fast vergessenen Wort «Giime» für einen Spalt. Das «Giimeli» ist also gewissermassen ein Spältchen. Gegen Ende der Mundartstunde erfahren Sie auch noch, was das «Giimeli» mit den Wörtern «Gaumen», «Keim», «gähnen» oder «Kiemen» zu tun hat. Und zum Abschluss der Sendung erklären wir traditionsgemäss die Ursprünge eines Familiennamens - dieses Mal sind es sogar zwei Namen: «Rindisbacher» und «Rindlisbacher». Der Namenexperte Hans Bickel vom Schweizerischen Idiotikon geht den Emmentaler Ursprüngen dieser Namen auf den Grund.
Im Kampf gegen Kinderpornografie geht es manchmal auch um schwierige Abgrenzungen. Sollen etwa pornografische Videos strafbar sein, wenn darin eine erwachsene Person nach digitaler Bearbeitung aussieht wie eine Minderjährige? Ja, sagt das Bundesgericht. Weitere Themen: Nach wochenlangem Auszählen hat die Wahlbehörde in Honduras den rechts-konservativen Nasry Asfura zum Präsidenten erklärt. Auf den neuen Präsidenten warten einige Herausforderungen, wie etwa die grassierende Bandengewalt im Land. Der Gemeinde Moutier steht eine besondere Silvesternacht bevor: Am 1. Januar wechselt sie offiziell vom Kanton Bern in den Kanton Jura. Wie blicken die Einwohnerinnen und Einwohner auf die bevorstehenden Veränderungen?
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Wasserkraft an der Grimsel: Ausgleichsmassnahmen sichern Ausbau (07:10) Nachrichtenübersicht (11:47) Ein Jahr nach dem Sturz dreht sich die Gewaltspirale in Syrien weiter (22:47) Putschversuch in Benin ist einer von vielen in Westafrika (28:43) Asylrecht in der EU wird verschärft (32:07) Schweiz übernimmt Vorsitz von tief gespaltener OSZE (36:44) Gehören Pizza und Pasta bald zum Weltkulturerbe?