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Warum fliegen aktuell Helikopter mit Strahlenmessgeräten über die Schweiz? Cristina Porretti vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz erklärt, wie Radioaktivität aus der Luft gemessen wird, warum diese Einsätze für die Sicherheit wichtig sind und wie die Schweiz auf nukleare Ereignisse vorbereitet ist. Zudem geht es um natürliche Radioaktivität, Tschernobyl-Spuren und den Ernstfall.
260602PC Die tragische IkoneMensch Mahler am 02.06.2026Sie stand jahrelang in Lebensgröße im Schaufenster meiner Medienfirma. In Pappe – die Filmszene aus dem „verflixten 7. Jahr“ von 1955 – die Luft aus einem Schacht wirbelte ihr Kleid hoch. Marilyn Monroe – sie wäre am 1. Jun, 2026 100 Jahre alt geworden. Die tragische Ikone Holywoods, bürgerlich Norma Jean Mortenson, wächst über viele Jahre ihrer Kindheit in Heimen auf. Bei Ihrer Mutter wird Schizophrenie diagnostiziert. Marilyn Monroe hechelt durch eine steile Karriere, ist dreimal verheiratet, mit einem GI, einem Baseballstar und dem Dramatiker Arthur Miller. Ihr werden Affären mit John F. und Robert Kennedy nachgesagt. Marylin versinkt in einem Rausch aus Aufputschmitteln. 36 Jahre wird sie alt. Am 4. August 1962 wird Norma Jean Mortenson tot in Ihrer Wohnung in Kalifornien aufgefunden. Um ihren Tod ranken sich bis heute viele Gerüchte. 1982 dann die amtliche Todesursache: Marylin Monroe hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten selbst das Leben genommen.Was hat das alles mit der lebensgroßen Pappfigur vor meiner Medienagentur zu tun? Ich hatte eine Auflage des Büchleins „Gebet für Marylin Monroe“ des Kultusministers und Schriftstellers Ernesto Cardenal aus Nicaragua auf dem Tresen liegen. Den erstaunten Passanten schenkte ich jeweils ein Exemplar. Und so geht das Gebet für Marylin Monroe:Herrnimm auf dieses Mädchen, in der ganzen Welt bekannt alsMarilyn Monroe,wenn das auch nicht ihr wirklicher Name war(doch Du kennst ihren wirklichen Namen, den Namen des kleinen Waisenkindes, das mit neun Jahren vergewaltigt wurde,und der Verkäuferin, die mit sechzehn Selbstmord versuchte)und die nun vor Dir steht, ohne Schminke,ohne ihren Presseagenten,ohne Fotografen und ohne Autogramme zu geben,allein wie ein Astronaut vor der Nacht des Weltraums.Sie träumte als Kind, nackt in einer Kirche gewesen zu sein(wie Time berichtete)vor einer knienden Menge, die Köpfe geneigt bis zur Erde,und sie musste auf Zehenspitzen gehen, um die Köpfe nicht zu zertreten.Du kennst unsere Träume besser als alle Psychiater.Kirche, Haus, Höhle bedeuten die Sicherheit des Mutterschoßes,aber doch auch mehr als das…Die Köpfe, das sind die Bewunderer, das ist klar(die Masse der Köpfe im Dunkel unter dem Strahl des Lichts).Doch der Tempel ist nicht das Studio der 20th Century Fox.Der Tempel – aus Marmor und Gold – ist der Tempel ihres Körpers,aus dem der Menschensohn, eine Peitsche in der Hand,die Händler der 20th Century Fox vertreibt,die aus Deinem Gebetshaus eine Räuberhöhle gemacht haben.Herr,in dieser Welt, verpestet von Sünde und Radioaktivität,sprichst Du nicht eine Verkäuferin schuldig,die wie alle Verkäuferinnen davon träumte, ein Filmstar zu sein.Und ihr Traum wurde Wirklichkeit (die Wirklichkeit in Technicolor).Sie hat nur nach unserem Drehbuch gespielt– dem unserer eigenen Leben –, und das Buch war absurd.Vergib ihr, Herr, und vergib auch unsfür unsere 20th Century,für unsere Monster-Super-Produktion, an der wir alle gearbeitet haben.Sie war hungrig nach Liebe, und wir boten ihr Beruhigungsmittel.Weil sie traurig war, keine Heilige zu sein, empfahl man ihr Psychoanalyse.Denke, Herr, an ihre wachsende Angst vor der Kameraund an den Haß auf die Schminke – sie bestand vor jeder Szene auf neuem Make-up –,und wie das Entsetzen zunahmund die Unpünktlichkeit in den Studios.Wie jede Verkäuferinträumte sie davon, ein Filmstar zu werden.Und ihr Leben war unwirklich wie ein Traum, interpretiert und archiviert von einem Psychiater.Ihre Romanzen waren Küsse mit geschlossenen Augen,bei denen man, wenn man die Augen aufschlug,ins Scheinwerferlicht starrt, und dann gehen die Scheinwerfer aus.Und man baut die beiden Wände ab (es war eine Filmszene),während der Regisseur mit dem Drehbuch fortgeht, weil die Szene nun schon gedreht ist.Oder wie die Reise auf einer Jacht, ein Kuss in Singapur, ein Ball in Rio,der Empfang in der Villa des Herzogs und der Herzogin von Windsor,Ernesto Cardinal, Gebet für Marilyn Monroe Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ali Hackalife und Basti sprechen über den Ausfall der .de Domains. Darüber, was im Hintergrund schief lief und welche Konsequenzen es hatte. Es geht um eBookreader und die neuen Entwicklungen der letzten Jahre. Selbstgebaute Scripts um Artikel zu lesen. Linus Auftritt bei Fun Facts. Was das Problem bei Peter Thiel ist. Wie Norwegen seine Busse autonom macht und warum auch Kohlestrom radioaktiv strahlt.
Professor Georg Steinhauser, Radiochemiker an der TU Wien, erklärt, welche Forschungen er in der Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl durchführte, warum Tschernobyl für ihn ein Sehnsuchtsort ist, aus welchen Quellen sich unsere tägliche Strahlenbelastung zusammensetzt – und weshalb unser Mittagessen nicht frei von Radioaktivität ist. Recherche und Moderation: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
Am 26. April 1986 explodierte Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Radioaktivität trat aus verteilte sich über ganz Europa. Die Folgen des Unglücks sind noch immer zu spüren – auch in Deutschland.**********In dieser Folge mit: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Monika Ahrens, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Am 26. April 1986 erschüttert eine Explosion das Atomkraftwerk Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke verseucht die Region und zieht über Europa. Der Grossteil der Radioaktivität ging auf dem Gebiet der heutigen Ukraine, Weissrusslands und der Russischen Föderation nieder. Ein Teil der Wolke zog jedoch nach Westen und erreichte am 30. April 1986 auch die Schweiz. Sie wurde um 2 Uhr morgens an der Messstation Weissfluhjoch bei Davos und um 15 Uhr am gleichen Tag in Freiburg nachgewiesen. Noch heute sind grosse Teile der Region um Tschernobyl radioaktiv verseucht und gelten als Sperrgebiete. Im Treffpunkt gibt es Rück- und Ausblick zum GAU von 1986.
Am 26. April 1986 kam es zu einer Kettenreaktion im AKW Tschernobyl. Große Mengen an radioaktivem Material wurden frei. Sie sind es teils bis heute. Eigentlich war es eine Sicherheitsüberprüfung a ein Teil der Wartung von Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Dieser Teil des Atomkraftwerks wurde heruntergefahren, um zu prüfen, ob die Notkühlung auch bei Stromausfall genügend Notenergie erhalten würde. In der Folge kam es zu einer Kettenreaktion und die Reaktorhalle ist explodiert. Juliane Dickel leitet die Abteilung Atom- und Energiepolitik beim BUND, dem Bund für Umwelt- und Naturschutz. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erklärt sie, dass vor allem das bei der Explosion freigesetzte Caesium-137 bis heute nachweisbar ist. Es hat eine Halbwertszeit von etwa 30 Jahren: "Nach 30 Jahren war noch ungefähr die Hälfte der radioaktiven Atomkerne vorhanden. Nach 60 Jahren sind es dann noch 25 Prozent und so weiter. Das heißt, es gibt einfach einen natürlichen Zerfall - es wird weniger werden." Das heißt, dass im Jahr 2076 über 90 Prozent der Radioaktivität, die von diesem Element ausgeht, durch Zerfall vergangen sein wird.
Seit 40 Jahren erinnert der Name «Tschernobyl» an eine der grössten Katastrophen der Geschichte. Der nukleare Unfall vom 26. April 1986 im Atomkraftwerk Tschernobyl erschüttert die Welt – die Folgen sind auch in der Schweiz zu spüren. «Die radioaktive Wolke ist jetzt bei uns. Wind und Wetter werden sie auch zu euch tragen». Der pensionierte Schweizer Nuklearphysiker Christophe Murith erinnert sich auch nach 40 Jahren noch lebhaft an die Warnungen der Kollegen aus Schweden. Sie haben am Morgen des 28. April 1986 in der Umgebung des Atomkraftwerks Forsmark erhöhte Radioaktivität festgestellt und haben einen Verdacht. Erst Stunden und Tage später gibt es Gewissheit: Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem schweren Störfall gekommen, grosse Mengen an Radioaktivität wurden in die Atmosphäre geschleudert. Zwei Tage später bläst der Wind die radioaktive Wolke auch in die Schweiz. Was tun? Wie damit umgehen? Viele sind verunsichert, die Behörden versuchen zu beruhigen, geben Empfehlungen ab. Mit unterschiedlichem Erfolg. Tschernobyl und die Schweiz: 40 Jahre danach erinnern sich Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an die Ereignisse von damals. ____________________ Als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Episode 3/3 zu hören: - Christophe Murith. Nuklearphysiker. 1986 Mitarbeiter im Labor der eidgenössischen Kommission zur Überwachung der Radioaktivität in Freiburg. - Yvonne. Im April 1986 kaufmännische Angestellte. Und im sechsten Monat schwanger. - Christian Lüscher, 1986 Journalist im Ressort «Inland» beim damaligen Schweizer Radio DRS. - Casper Selg, 1986 Leiter des «Echo der Zeit» beim damaligen Radio DRS. - Ruedi Ermel, Bauer aus Murten, hatte bereits 1986 einen Stand am Berner Markt auf dem Bundesplatz. Ausserdem: Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Lukas Süess (Technik). ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Das Reaktorunglück in Tschernobyl zählt zu den schwersten seit der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die ausgetretene Radioaktivität hat nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Wirtschaft beschädigt.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Wie man mit Streit an Weihnachten umgehen kann +++ Ob Paranüsse gesund ist +++ Was Games aus der Kindheit auslösen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Streiten unter dem Christbaum, Uni Augsburg, 17.12.2025Frohe Weihnachten ohne Streit, Deutschlandfunk Nova, 15.12.2025In Vitro Bioaccessibility and Speciation of Toxic and Nutritional Trace Elements in Brazil Nuts, MDPI - International Journal of Molecular Sciences, 27.08.2025Natürliche Radioaktivität in Paranüssen, Bundesamt für Strahlenschutz, 20.10.2025Novo Nordisk A/S: Wegovy® pill approved in the US as first oral GLP-1 for weight management, Nova Nordisk,Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Marie Curie bekam als erste Frau einen Nobelpreis - zunächst den für Physik, später erhielt sie noch einen zweiten, für Chemie. Doch ihr Erfolg war nicht vorgezeichnet. Als Maria Sklodowska wurde sie in Warschau geboren, doch in Polen durfte sie als Frau nicht studieren. Das Studium an der Sobonne in Paris musste sie sich hart erarbeiten. Gemeinsam mit ihrem Mann entdeckte sie dort die Elemente Radium und Polonium, und als erste nannte sie deren Strahlung "radioaktiv". Von Susanne Merkle (BR 2011)
Seit mehr als 30 Jahren hat es keine Atomwaffentests der USA mehr gegeben. Nun will US-Präsident Trump wieder damit anfangen, "unverzüglich", so hat er es kurz vor seinem Treffen mit Chinas Staatschef Xi gesagt. "Ein extrem problematischer Move der USA", findet Franziska Stärk vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Da wären zum einen die ganz praktischen Risiken solcher Tests, selbst wenn sie unterirdisch durchgeführt werden. "Es kann trotzdem nicht ausgeschlossen werden, dass Radioaktivität in die Umwelt gelangt", betont die Nuklearexpertin. Und dann gebe es natürlich die politischen Folgen. Denn bisher halten sich die USA, Russland und China an das seit Jahrzehnten bestehende Moratorium für unterirdische Atomexplosionen. "Wenn die USA tatsächlich wieder anfangen würden zu testen, dann ist es geradezu sicher, dass die russische Seite das ebenfalls machen würde." Das diktatorisch geführte Nordkorea ist bisher das einzige Land der Welt, das in diesem Jahrhundert Atomwaffen getestet hat – und wurde dafür jedes Mal von der internationalen Gemeinschaft verurteilt und sanktioniert. Wäre das gegenüber den USA überhaupt möglich? Diese und andere Fragen beantwortet die Sicherheitsexpertin Franziska Stärk im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Speedy J – “Pepper” Depeche Mode – “Behind the Wheel (Extended)” Electronic – “Getting Away With It (Extended)” Leftfield – “Open Up” Marshall Jefferson – “Move Your Body (Skapes Remix)” Kraftwerk – “Radioaktivität” Coil – “The Snow” Orbital – “Satan / Oolaa” Front 242 – “Headhunter” Die Warzau – “Strike to the Body” Tanz Waffen – “Stiletto” Glass Animals – “Gooey” The Golden Palominos – “Heaven” Duran Duran – “Skin Trade (Stretch Mix)” Body Party – “Can U Dig It” Jam & Spoon – “Stella (Barracuda Mix)” Saint Etienne – “Cool Kids of Death (Underworld Mix)” New Order – “Bizarre Love Triangle (Armand Van Helden Mix)” Daft Punk – “Alive” Beaumont Hannant – “Teqtonik” A Split Second – “Cold War In the Brainbox (Colosseum Mix)” Information Society – “What’s On Your Mind” Monomen – “Oscillate” Lassigue Bendthaus – “Automotive” Mental Cube – “Q” U2 – “Lemon (Bad Yard Club Mix)” Jesus Loves You – “Generations of Love (Land of Oz 12” Mix)” Coco Steel & Lovebomb – “Feel It” Underworld – “Mmm…Skyscraper I Love You” Chris Isaak – “Wicked Game (Simple Tom Remix)” Automatic – “Skyscraper (GUM & Ginoli Remix)” !!! (Chk Chk Chk) – “Jamie, My Intentions Are Bass” Fluke – “Mosh” Pet Shop Boys – “West End Girls (Dance Mix)” Snap! – “The Power (Boys' Shorts Edit)” M/A/R/R/S – “Pump Up the Volume (UK 12” Remix)” Janet Jackson – “What Have You Done For Me Lately (Extended)” Randolph & Mortimer – “Resurrector feat. Black Dahlia” Website link: https://skullandcrossfades.com/hacienda-sweat
In der Nacht auf den 3. Oktober zeigten Messstationen über Berlin plötzlich massiv erhöhte Radioaktivitätswerte. Laut Bundesamt für Strahlenschutz handelte es sich um eine Simulation. Doch warum werden solche Szenarien - noch dazu mitten in einer geopolitisch angespannten Lage - geprobt? Darüber hat AUF1 mit Florian Machl, dem Chefredakteur von Report24, gesprochen.
Das Bundesamt für Gesundheit hat auf dem Jungfraujoch im Berner Oberland eine Station zur Messung von Radioaktivität eingerichtet. Diese höchstgelegene Messstation Europas wurde am Dienstag von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingeweiht. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Kantonsparlament beugt sich in der ersten Lesung über die Sparmassnahmen. Hitzige Diskussionen sind vorprogrammiert. · Die Stadt Freiburg gibt sich ein neues Logo. Dieses ist nun zweisprachig und entspricht damit dem Wunsch des Gemeindeparlaments. · Der belgische Biopharmakonzern UCB Farchim will über 100 Millionen Franken in seinen Standort in Bulle FR investieren. Bis 2023 sollen rund 80 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. · Das gesamte Bieler Beaumont-Quartier wird zur Tempo-30-Zone. Die Stadt Biel will mit dieser Massnahme die Sicherheit erhöhen und die Lebensqualität verbessern.
Elektrosmog ist eine unsichtbare Gefahr, die laut Experten oxidativen Stress, Entzündungen & schwerwiegende Zellschäden verursachen kann – vergleichbar mit radioaktiver Strahlung. Der Podcast stellt die Beyond Matter Technologie vor. Erhalte zudem Einblicke in hexagonales Wasser, die Wirkung natürlichen Lichts und die transformierende Kraft der Dunkelheit in Mythologie und Alltag. Vorrichtung um "Biologische Natur" wieder her zustellen: https://beyondmatter.com/ref/224/ (Gutschein: vegan) Rotlichtbrille: https://www.redefyne.de/mrbroccoli (Rabattcode: vegan10) Kundalini Retreat mit Christian Opitz: https://naturlebensart.at/events/kundalini-shaktipat-126-363-609/✨Mehr Infos zu Christian Opitz: https://christian-dittrich-opitz.de/Inhaltsverzeichnis:00:00:00 Elektrosmog wie Radioaktivität? 00:01:45 Warum Elektroautos „Strahlenfallen“ sind 00:03:20 Elektrosmog und die Ästhetik des Lebens 00:05:05 Pflanzen, Licht und Elektrokultur 00:07:00 Unsichtbare Belastung: Elektrosmog überall 00:09:10 Der Fehler aller „Schutzprodukte“ 00:11:30 Dunkle Materie als Lösung? 00:14:20 Elektrosmog wird positiv für den Körper? 00:16:10 Cortisol-Schock im E-Auto 00:18:00 Blutdruck-Explosion durch Hybridautos 00:19:20 Mythologie & Transformation 00:21:00 Beyond Matter in der Praxis 00:23:00 Wasserqualität und 5G 00:25:30 Sonnenlicht und Zellgesundheit 00:27:00 Fazit & Ausblick✨ Mehr mr.broccoli: Blog YouTube Instagram Telegram-Community (für besonders brisante Themen) Newsletter▶▶▶ Meine 10 Favoriten für mehr Gesundheit
Etwa 100.000 Menschen starben beim Atombombenabwurf der USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki am 6. und am 9. August 1945. Tausende weitere Menschen starben an Folgeschäden. Der bislang einzige Einsatz von Atomwaffen in einem Krieg bleibt bis heute, 80 Jahre später, kaum vorstellbar. Eine Wanderausstellung im Museum Fünf Kontinente München, in Kooperation mit dem Japan-Zentrum der Universität München, versucht eine Annäherung über Fotografien und Gemälde. Das Erinnern aufrecht erhalten Die Auswirkungen der Bomben durch Druck, Hitze und Radioaktivität auf menschliche Körper, Zerstörung und Wiederaufbau von Städten: Immer wieder werden die Perspektiven und Schicksale der Betroffenen in den Mittelpunkt gerückt. Ergänzt werden sie durch aktuelle Werke, wie etwa auf einem Screen präsentierte Ölgemälde. Diese wurden von OberschülerInnen der Motomachi-Oberschule in Hiroshima über eine Jahr, in enger Abstimmung mit Überlebenden, gemalt. „Auf diese Weise werden die Schülerinnen sozusagen neue StellvertreterInnen der Überlebenden, die diese Geschichten dann weitertragen können.“, erklärt Anna Wiemann von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und betont die Bedeutung moderner Erinnerungskultur: „Um die Erinnerung aufrecht zu erhalten, ist es […] an uns, uns mit der Geschichte zu befassen und ihre Speichermedien sozusagen immer wieder auf´s Neue zu fragen: `Was erzählt ihr uns´?“.
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Immer weniger Leute werden ins sogenannte "Hotel Suff", die Ausnüchtergungszelle der Stadtpolizei Zürich, eingewiesen. Im Jahr 2024 waren es 773 Personen. Weniger waren es letztmals im ersten vollen Betriebsjahr 2016. Weitere Themen: · Das Zürcher Handelsgericht legt den Streitwert im Verfahren um die Übernahme von der Credit Suisse durch die UBS bei 50 Milliarden Franken fest. · Sommerserie «sicher ist sicher»: Besuch im aargauischen Würenlingen, wo sich zwei Institutionen mit Radioaktivität beschäftigen.
Durch die Angriffe auf Atomanlagen im Iran bleibt ein lokales Risiko, Radioaktivität freizusetzen, sagt der Radioökologe Clemens Walther. Eine Gefährdung in Mittel- und Westeuropa aber gebe es nicht. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein Kommentar von Paul Clemente.In diesen Tagen dürften Trump-Fans unter Katerstimmung leiden. Zumindest in Europa. So versagte der US-Präsident als Vermittler zwischen Russland und Ukraine. Sein Versprechen, diesen Krieg in 24 Stunden beizulegen – nichts als Heißluft. Stattdessen trat er in die Latschen seines unrühmlichen Vorgängers, George W. Bush. Und die stehen ihm gut. Leider. Erst vor einer Woche hatte Trumps Ex-Berater Steve Bannon ihn gewarnt: Lass die Finger aus der Ukraine und dem Iran. Jegliche Einmischung habe nichts mit „America First“ zu tun.Natürlich hörte Trump nicht auf Bannon. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag startete die „Operation Midnight Hammer“: 24 Bomben flogen auf iranische Atomanlagen in Natan und Fordo. Seltsam ist nur: Angeblich wurde dort laut IAEA nach dem Bombardement keine erhöhte Radioaktivität gemessen! Das könnte dreierlei bedeuten: 1) Das angereicherte Uran wurde in weiser Voraussicht entsorgt. 2) Die Strahlenbelastung wird verschwiegen. Oder: 3) Es gibt dort gar keine Atombombenforschung.Wie war das noch im Jahre 2003? Damals hatte der irakische Staatschef Saddam Hussein sich vom Petrodollar losgesagt, wollte sein Erdöl gegen andere Währungen verscherbeln. Das missfiel der damaligen Bush-Regierung. Bald war klar: Der Typ muss weg. Ein Vorwand für militärische Interventionen wurde schnell erdichtet: Der Irak produziere heimlich Giftwaffen. Der damalige Außenminister Colin Powell und seine medialen Helfer logen, dass sich die Raketen bogen. Dann ging's los: Der Irak wurde angegriffen und Saddam Hussein gehängt.2025 herrscht eine ähnliche Situation. Der Iran ist wichtiger Rohstofflieferant für die BRICS-Staaten, von Ländern wie Russlad, China, Südafrika oder Brasilien. Von Staaten, die gegen eine unipolare Weltordnung der USA rebellieren. Und wie beim 2003er Irak-Krieg verfügt man über „gesicherte“ Geheimdienst-Infos. So konnte das Bomben für den Frieden am Wochenende wieder starten.Okay, nehmen wir einmal an, iranischen Atomphysikern würde der Bau einer Atombombe gelingen. Was dann? Nun, dann würde die USA ihn (den Iran) beispielsweise nicht mehr angreifen. Genau das beweist Nordkorea seit Jahrzehnten: Mögen deren Diktatoren wie Kim Jong Un noch so großmäulig rumkaspern: Die USA lässt sie in Ruhe. Warum? Weil Nordkorea über eine Atombombe verfügt. Da hat selbst Amerika Respekt. Das hat sogar Hollywood bemerkt und diese Angst visualisiert: In dem dystopischen Film „The red Dawn“ von 2012 greift Nordkorea die USA an – und gewinnt beinah. Nein, einer Atommacht kann die USA nicht diktieren.Aber wie steht es um Israel? Würde ein atomar bewaffneter Iran ihm wirklich zur Gefahr, wie Regierungschef Netanjahu vermutet? Nun, ein Atomkrieg gegen Israel wäre für den Iran purer Selbstmord. Schließlich liegen beide Länder nah beieinander. Ein atomarer Angriff würde auch Teile des Irans verstrahlen, ebenso Nachbarländer wie Syrien, Irak und palästinensische Gebiete. Zudem ist Israel ebenfalls Atommacht. Irans Regierung müsste mit einem atomarem Gegenschlag rechnen. Beides dürfte kaum zum Erstschlag motivieren. Auch die wichtigsten Handelspartner des Iran, also China und Russland, haben nach Netanjahus erstem Bombardement nicht einseitig den Geschäftspartner unterstützt, sondern mit beiden Ländern das Gespräch gesucht: Mit Israel und Iran. Weder Russland noch China zeigen Interesse an einer Eskalation. Im Gegenteil. Auf deren Beistand könnte der Iran also nicht zählen. ...https://apolut.net/nach-midnight-hammer-eskalationsgefahr-im-nahen-osten-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schweiz will bis 2050 CO2-neutral werden. Was heisst das für die Städte, was heisst das für das Heizen? Rheinfelden und Aarau gehen hier unterschiedliche Wege. Während Rheinfelden das Gasnetz rückbauen will, hofft die Eniwa in Aarau auf Biogas. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Streit um ein Hallenbad: Auf dem Mutschellen finden die einen ein solches Hallenbad eine wichtige Investition, die anderen sprechen von «nice to have». In den kommenden Tagen finden dazu in drei Gemeinden Gemeindeversammlungen statt. · Internationale Experten testen aktuell in der Region die Messung von Radioaktivität aus dem Helikopter. Da die Super-Pumas sehr tief fliegen, kann es zu grösseren Lärmbelästigungen kommen. · Der Kanton Aargau ist zufrieden mit der Wirkung von Wildtier-Warnanlagen entlang viel befahrener Strassen. Sechs solche Anlagen gibt es schon, weitere sind in Planung.
Im Maag-Recycling Hof in Winterthur gehen wir im zweiten Teil der Reportage durch die Radioaktivitätskontrolle. Diese ist wichtig, um Metall mit und ohne Eisen zu trennen. +++ Weiteres Thema: Identitätsdiebstahl beim Online-Shopping.
Kernphysiker Walter Rüegg hat ein Buch geschrieben über das «Zeitalter der Ängste – Aber fürchten wir uns vor dem Richtigen?». Er sagt, warum wir uns nicht vor Radioaktivität fürchten müssen und wieso Solaranlagen gar nicht so ökologisch sind.
Immer wieder brandet im Netz die Diskussion auf - sind radioaktive Objektive nun gefährlich oder nicht? Die Bandbreite der Einschätzungen, denen man da begegnet, ist beträchtlich. Also war es für mich an der Zeit, mal einen Experten von der Uni Kiel zu befragen. Diese Podcast-Episode gibt es - mit Bildmaterial - auch bei mir im Blog nachzulesen: https://www.schlicksbier.com/sind-radioaktive-objektive-gefaehrlich Links zur Sendung: Mehr über die Einheit Mikrosievert: https://de.wikipedia.org/wiki/Sievert_(Einheit) Zerfallsreihe von Thorium: https://www.chemie.de/lexikon/Thorium-Reihe.html Bundesamt für Strahlenschutz: https://www.bfs.de/DE/home/home_node.html Liste radioaktiver Objektive: https://camerapedia.fandom.com/wiki/Radioactive_lenses und http://camera-wiki.org/wiki/radioactive_lenses Günstiges und gutes Messgerät für Radioaktivität: https://amzn.to/3A1jRdm UV-Lampe: https://amzn.to/3UrzeTp Shownotes und Diskussionsmöglichkeiten auch immer auf https://studio.kreativkommune.org/podcast Weitere Podcasts von Erik: https://www.schlicksbier.com/podcast
Ein Podcast auf deutsch mit Jogi Horst R. Brumm im Buddhistischen Institut Karma Tengyal Ling bei Stechlin-Menz. Jetzt auch wieder als Video auf unserem Youtube-Kanal https://youtube.com/@KarmaTengyalLing Horst R. Brumm, geboren 1954, leitete über 30 Jahre die gemeinnützige, nichtgewerbliche Institution Karma Tengyal Ling. Ihre Eminenz Khandro Rinpoche beauftragte ihn 2010, zu lehren. 2016 erklärte sie ihn offiziell zum Jogi. 2023 wurde er als Dharmalehrer für Deutschland benannt. Jogi Horst R. Brumm darf Spenden empfangen Bankverbindung: Weberbank Kontoinhaber: Horst Brumm IBAN: DE90 1012 0100 1000 0824 66 BIC: WELADED1WBB Verwendungszweck: 'Spende' (nicht abzugsfähig) Herzlichen Dank! ----------------------------------- Karma Tengyal Ling gem. e.V. Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft neue IBAN: DE32 3702 0500 0003 0698 00 neue BIC: BFS WDE 33 XXX (Spendenquittung auf Wunsch) Herzlichen Dank! ------------------------------------------------------------------- Unsere Präsentation (12MB pdf) können Sie hier ansehen und herunterladen: https://docs.google.com/presentation/d/1J3W9B377b7CE3lJWJ8D0QXuVpr8FR55COHxyRy7Ilwk/edit?usp=sharing -------------------------------------------------------------------- Auch gut: "Manjushris Weisheit" erläutert den Vajrayana-Stufenweg von Longchen Rabjam, genannt Longchenpa (1308-1364), nach dessen Buch "The Excellent Path To Enlightenment (Sutrayana Section)", das erst kürzlich aus dem Tibetischen übersetzt wurde. Der Studienkurs soll mehrere Jahre dauern, geplant sind monatliche Veröffentlichungen von je 5 Episoden. https://sites.libsyn.com/408926 (Downloads ohne Login)
Ein Podcast auf deutsch mit Jogi Horst R. Brumm im Buddhistischen Institut Karma Tengyal Ling bei Stechlin-Menz. Jetzt auch wieder als Video auf unserem Youtube-Kanal https://youtube.com/@KarmaTengyalLing Horst R. Brumm, geboren 1954, leitete über 30 Jahre die gemeinnützige, nichtgewerbliche Institution Karma Tengyal Ling. Ihre Eminenz Khandro Rinpoche beauftragte ihn 2010, zu lehren. 2016 erklärte sie ihn offiziell zum Jogi. 2023 wurde er als Dharmalehrer für Deutschland benannt. Jogi Horst R. Brumm darf Spenden empfangen Bankverbindung: Weberbank Kontoinhaber: Horst Brumm IBAN: DE90 1012 0100 1000 0824 66 BIC: WELADED1WBB Verwendungszweck: 'Spende' (nicht abzugsfähig) Herzlichen Dank! ----------------------------------- Karma Tengyal Ling gem. e.V. Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft neue IBAN: DE32 3702 0500 0003 0698 00 neue BIC: BFS WDE 33 XXX (Spendenquittung auf Wunsch) Herzlichen Dank! ------------------------------------------------------------------- Unsere Präsentation (12MB pdf) können Sie hier ansehen und herunterladen: https://docs.google.com/presentation/d/1J3W9B377b7CE3lJWJ8D0QXuVpr8FR55COHxyRy7Ilwk/edit?usp=sharing -------------------------------------------------------------------- Auch gut: "Manjushris Weisheit" erläutert den Vajrayana-Stufenweg von Longchen Rabjam, genannt Longchenpa (1308-1364), nach dessen Buch "The Excellent Path To Enlightenment (Sutrayana Section)", das erst kürzlich aus dem Tibetischen übersetzt wurde. Der Studienkurs soll mehrere Jahre dauern, geplant sind monatliche Veröffentlichungen von je 5 Episoden. https://sites.libsyn.com/408926 (Downloads ohne Login)
Ein Podcast auf deutsch mit Jogi Horst R. Brumm im Buddhistischen Institut Karma Tengyal Ling bei Stechlin-Menz. Jetzt auch wieder als Video auf unserem Youtube-Kanal https://youtube.com/@KarmaTengyalLing Horst R. Brumm, geboren 1954, leitete über 30 Jahre die gemeinnützige, nichtgewerbliche Institution Karma Tengyal Ling. Ihre Eminenz Khandro Rinpoche beauftragte ihn 2010, zu lehren. 2016 erklärte sie ihn offiziell zum Jogi. 2023 wurde er als Dharmalehrer für Deutschland benannt. Jogi Horst R. Brumm darf Spenden empfangen Bankverbindung: Weberbank Kontoinhaber: Horst Brumm IBAN: DE90 1012 0100 1000 0824 66 BIC: WELADED1WBB Verwendungszweck: 'Spende' (nicht abzugsfähig) Herzlichen Dank! ----------------------------------- Karma Tengyal Ling gem. e.V. Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft neue IBAN: DE32 3702 0500 0003 0698 00 neue BIC: BFS WDE 33 XXX (Spendenquittung auf Wunsch) Herzlichen Dank! ------------------------------------------------------------------- Unsere Präsentation (12MB pdf) können Sie hier ansehen und herunterladen: https://docs.google.com/presentation/d/1J3W9B377b7CE3lJWJ8D0QXuVpr8FR55COHxyRy7Ilwk/edit?usp=sharing -------------------------------------------------------------------- Auch gut: "Manjushris Weisheit" erläutert den Vajrayana-Stufenweg von Longchen Rabjam, genannt Longchenpa (1308-1364), nach dessen Buch "The Excellent Path To Enlightenment (Sutrayana Section)", das erst kürzlich aus dem Tibetischen übersetzt wurde. Der Studienkurs soll mehrere Jahre dauern, geplant sind monatliche Veröffentlichungen von je 5 Episoden. https://sites.libsyn.com/408926 (Downloads ohne Login)
Der Bundesrat will den Bau neuer Atomkraftwerke wieder ermöglichen. Was Atomgegner aufschreckt, freut die Einwohner der AKW-Standorte. Warum gibt es hier keinen Widerstand? Und: das Buhlen um die Fachkräfte in der Gastro-Branche. Zudem: die Angst vor dem Bergrutsch – das Leben in der Gefahrenzone. Atomkraft – Ja gerne: Reportage aus dem Aargau Seit der Bundesrat den Bau neuer AKW nicht mehr ausschliesst, stehen zwei Dörfer im Aargau bereit: Leibstadt und Döttingen – beide bereits Standorte von Kernkraftwerken. Hier fürchten sich die Menschen nicht vor Radioaktivität. Im Gegenteil – neue Kraftwerke sind willkommen. Krieg in Nahost: Wie weit geht Israel, Frau Botschafterin? Israel bombardiert Gaza, marschiert im Libanon ein und steht davor, eine dritte Front zu eröffnen. Dazu stellt sich die israelische Botschafterin Ifat Reshef den Fragen von Franziska Ramser. Headhunter sucht Koch: Der Kampf um die Gastro-Fachkräfte Simple Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um in der Gastro-Branche geeignetes Personal zu finden. Um die Löcher im Personalplan zu stopfen, setzen Wirte mittlerweile auf Headhunter. Das ist unter Gastronominnen und Gastronomen umstritten. Wenn der Berg rutscht: Leben in der Gefahrenzone In der Schweiz liegen unzählige Gebiete in gefährdeten Zonen. Die beiden Luzerner Gemeinden Weggis und Vitznau gelten als besonders exponiert: Bergsturz, Murgänge, Felsabbrüche sind hier reale Gefahren. Trotzdem wird vielerorts neu gebaut.
Der Bundesrat will den Bau neuer Atomkraftwerke wieder ermöglichen. Was Atomgegner aufschreckt, freut die Einwohner der AKW-Standorte. Warum gibt es hier keinen Widerstand? Und: das Buhlen um die Fachkräfte in der Gastro-Branche. Zudem: die Angst vor dem Bergrutsch – das Leben in der Gefahrenzone. Atomkraft – Ja gerne: Reportage aus dem Aargau Seit der Bundesrat den Bau neuer AKW nicht mehr ausschliesst, stehen zwei Dörfer im Aargau bereit: Leibstadt und Döttingen – beide bereits Standorte von Kernkraftwerken. Hier fürchten sich die Menschen nicht vor Radioaktivität. Im Gegenteil – neue Kraftwerke sind willkommen. Krieg in Nahost: Wie weit geht Israel, Frau Botschafterin? Israel bombardiert Gaza, marschiert im Libanon ein und steht davor, eine dritte Front zu eröffnen. Dazu stellt sich die israelische Botschafterin Ifat Reshef den Fragen von Franziska Ramser. Headhunter sucht Koch: Der Kampf um die Gastro-Fachkräfte Simple Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus, um in der Gastro-Branche geeignetes Personal zu finden. Um die Löcher im Personalplan zu stopfen, setzen Wirte mittlerweile auf Headhunter. Das ist unter Gastronominnen und Gastronomen umstritten. Wenn der Berg rutscht: Leben in der Gefahrenzone In der Schweiz liegen unzählige Gebiete in gefährdeten Zonen. Die beiden Luzerner Gemeinden Weggis und Vitznau gelten als besonders exponiert: Bergsturz, Murgänge, Felsabbrüche sind hier reale Gefahren. Trotzdem wird vielerorts neu gebaut.
Victor Forrestier war der hochgeachtete Präsident der rund 700 Menschen, denen es im letzten Augenblick vor dem Inferno gelungen war, in dem Labyrinth von Schächten und Gängen unter der ehemaligen UNO-City Zuflucht zu finden. Erst nach 120 Jahren wird die Radioaktivität soweit abgeklungen sein, dass man an die Oberfläche zurückkehren kann. Nun ist Victor Forrester tot, und Jonathan Berger erhält den Auftrag, die Geschichte von Forresters Leben und seines Kampfes gegen die Terroristen zu schreiben. Bei seinen Nachforschungen stößt Berger auf Hinweise, dass es eine Verbindung zwischen dem Präsidenten und dem Untergrund gegeben haben muss. Schon lange bestanden unerklärliche taktische Übereinstimmungen zwischen den Aktivitäten der Aufständischen und den Abwehrmaßnahmen der Regierung. War Forrestier womöglich gar nicht der selbstlose Kämpfer gegen die Verräter, als der er hochgeachtet wurde? Mit Ulrich von Dobschütz, Helga Grimme, Peter Lieck, Heinz Schacht und Hans Treichler | von Herbert W. Franke | Regie: Andreas Weber-Schäfer | Technische Realisierung: Fritz Gortner, Iris Hartmann | Produktion: Süddeutscher Rundfunk 1984 | Erstsendung: 04.06.1984
Wie einige zufällige Entdeckungen für einen Wirbel in der Physik gesorgt haben und was danach folgte ... Michael schaut sich heute gemeinsam mit Robin die Entdeckung der Radioaktivität an. Was bei Röntgen, Curie und Co anfing, nahm später merkwürdige bis gruselige Ausmaße an. Ein wahrer Atom-Hype wurde ausgelöst. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören!
Wie einige zufällige Entdeckungen für einen Wirbel in der Physik gesorgt haben und was danach folgte ... Michael schaut sich heute gemeinsam mit Robin die Entdeckung der Radioaktivität an. Was bei Röntgen, Curie und Co anfing, nahm später merkwürdige bis gruselige Ausmaße an. Ein wahrer Atom-Hype wurde ausgelöst. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören!
Wir klären: Wie gefährlich ist Atommüll und wie schwierig ist seine Lagerung. Der Meeresboden liefert eine Sensation und bald auch Metalle? Außerdem: Ein Bakterium könnte sterbenden Eschen helfen. Und ein Tipp an heißen Tagen: Wo man kostenlos die Wasserflasche auffüllt. **********Zusätzliche InformationenKlaus Jansen und Anne Preger **********In dieser Folge:00:00:01 - Wie läuft die Suche nach einem Endlager?00:08:40 - Bergbaupläne und dark oxygen am Meeresboden00:17:58 - Bakterium könnte Eschen gegen tödlichen Pilz helfen00:21:53 - Was geht: Wasserflasche kostenlos auffüllen00:23:55 - Natursound: Bienenfresser**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Gutachten des Ökoinstituts für das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung zur EndlagersucheStudie: Umwelt-Folgen von Radioaktivität um TschernobylStudie: Manganknollen in der Tiefsee erzeugen SauerstoffLänder, die in internationalen Gewässern Bergbau in der Tiefsee betreiben wollen, ISAStudie: Bakterium könnte gegen Eschensterben helfenAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de. Ihr könnt uns auch Sprachnachrichten an 0173 - 5401163 senden.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
Menschen, Roboter, Mutanten und Psioniker – und mitten drin eure drei Dungeon Starter. Matthias stellt euch in dieser Folge The Rad-Hack vor, einen Hack vom OSR-ishen „Black Hack“. In diesem schlanken kleinen Pen&Paper-System könnt ihr einiges erleben: Radioaktivität aushalten (oder schmelzen), Fahrzeuge fahren und CRASH!en, Drogen nehmen (und abhängig werden), Roboter herumkommandieren (vielleicht) und Hightech-Waffen benutzen (hoffentlich richtig rum). Inspiriert von Fallout und Mad Max streift ihr durch die Ödnis einer weirden, post-apokalyptischen Ödnis. Immer auf der Suche nach Tech, Patronen (Munition und Währung in einem!) und dem ganz großen Abenteuer. Unterwegs begegnet ihr Dinosauriern, Killerrobotern, Kannibalen und anderen Bewohnern. Strahlende Aussichten also! Viel Spaß beim Hören!
Tierschützer retten 700 Tauben aus Limburg und verhindern somit, dass die Tiere per Genickbruch getötet werden. Dennoch fordern sie eine nachhaltige Lösung. Ein Ende des Leidens möchten auch Tierschützende in Frankfurt erreichen. Dort gingen am 6. Juli 1.800 Menschen auf die Straße, um für die Versuchstiere wie den Makaken Gandalf und seine tierischen Leidensgenossen zu demonstrieren. Ihnen wird am Ernst Strüngmann Institut bei lebendigem Leib der Schädel aufgebohrt, um Experimente an ihren Gehirnen durchzuführen. Das muss aufhören, fordert das Bündnis aus „SOKO Tierschutz“, „Ärzte gegen Tierversuche“, „Peta“, „Animal Rights Watch“, „Activists for the Victims“ sowie regionalen Gruppen. Und: Warum Nashörnern in Südafrika radioaktives Material ins Horn eingesetzt wird, erfährst Du ebenfalls in dieser Folge. Viel Spaß beim Zuhören!
Marie Curie hat die Welt verändert. Sie hat als erste Frau einen Nobelpreis gewonnen und dann sogar noch einen zweiten. Radioaktivität, die beiden chemischen Elemente Polonium und Radium, all das hat die Forscherin Marie Curie entdeckt. Doch viel mehr wissen die meisten Menschen über Marie Curie nicht. Dabei ist ihr Leben eins der spannendsten, eine Geschichte, die jeder kennen sollte. Und dafür reisen wir in dieser Folge zurück nach Frankreich. Die junge polnische Studentin Maria Skłodowska, so heißt Marie nämlich eigentlich, kommt am Bahnhof in Paris an. Sie hat kein Geld, keine Freunde, keine schöne Unterkunft, aber dafür etwas, das ihr viel mehr wert ist: einen Studienplatz. Als eine von nur 20 Frauen fängt sie an der Sorbonne an zu studieren. Und so klug wie die junge Frau ist dort niemand. Alle in ihrem Umfeld merken: Marie ist zu Großem bestimmt. Und für die Liebe? Dafür hat sie keine Zeit. Außerdem wurde ihr Herz schon gebrochen. Doch dann kommt alles anders. In dieser Folge geht es um wütende Menschen, die in einem Mob vor Maries Fenster toben, um Liebeskummer, um einen Wissenschafts-Star, der zum IT-Girl wird, und um die Liebe. Dank der Liebe hat Marie einen Nobelpreis erhalten und dank der Liebe wird ihr der zweite fast verwehrt. Und dann ist da noch Maries Liebe zur Wissenschaft, die ihr nicht nur Ruhm, sondern auch den Tod einbringen wird. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) "True Love" ist ein Podcast über wahre Liebesgeschichten. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Fabian Nolte Experten: Melina Hoischen (Kanal: Miss History), Mirko Drotschmann (MrWissen2go von funk) Produktion: Alexander Chouzanas Mit Musik von Lorenz Schütze
Saubere Energie ohne Belastung des Klimas durch Kohlendioxid. Meerwasser als Brennstoff. Keine Abhängigkeit von Rohstoffen aus Diktaturen. Reaktoren, die nicht explodieren können, weil sie nach einer Panne einfach stehen bleiben. Fast keine Radioaktivität. Kein Atommüll. Keine Endlager. Kernfusion besitzt all jene Nachteile nicht, die Kernspaltung so unpopulär gemacht hat. Doch über Jahrzehnte kam die Fusionsforschung nicht richtig voran. Nun aber macht sie in kurzer Zeit große Fortschritte. Reaktoren scheinen planbar, die mehr Energie produzieren als verbrauchen. Interessanterweise liegt Deutschland in der Erforschung des Gebiets weltweit mit an der Spitze. Wir schlüsseln auf, was sich hinter den wichtigsten Fachwörtern und Konzepten der Kernfusion verbirgt. Als Gast dazu geladen haben wir, der als Investor viel von dem Thema versteht: Benjamin Erhart von UVC, dem Investment-Arm der Münchner UnternehmerTUM. Eine Folge für alle, die mitreden wollen bei einer möglichen Energieform der Zukunft, die verspricht, viele der heutigen Probleme zu lösen. Und für alle, die wissen möchten, was sich hinter den seltsamen Worten Stellarator und Tokamak verbirgt. Ihnen hat die Folge gefallen oder Sie haben Feedback für uns? Dann schreiben Sie uns gerne an podcast@hy.co. Wir freuen uns über Post von Ihnen.
Das Leben der Marie Curie war spektakulär: Sie entdeckte zwei neue chemische Elemente, bekam zwei Nobelpreise und war Pionierin in der Forschung über Radioaktivität. Doch Role Model wollte sie nie sein.Isabella Kolarwww.deutschlandfunkkultur.de, Aus den ArchivenDirekter Link zur Audiodatei
Wo und wie entstehen Wetterprognosen? Ein Besuch auf der Hohen Warte. Seit mehr als 170 Jahren wird auf der Hohen Warte in Wien-Döbling über das Wetter geforscht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geosphere Austria berechnen außerdem, wie sich Chemikalien, Radioaktivität oder vulkanische Asche ausbreiten und geben entsprechende Warnungen aus. Thomas Krennert zeigt uns seinen Arbeitsplatz, erklärt uns, wie Wetterprognosen erstellt werden, was in Notfällen passiert, und erzählt von den Besonderheiten des Sommerwetters. Eine Sendung von Monika Fischer. Sommerlebenswege auf radio klassik Stephansdom
Marietta Blau wurde am 29. April 1894 in Wien geboren. Sie wuchs in einer wohlhabenden und gebildeten Familie auf, ihr Vater war Jurist und Musikverleger, und Marietta konnte die Matura abschließen und ab 1914 an der Universität Wien ein Studium beginnen. Sie entschied sich für Physik und Mathematik und schloss 1919 ihre Doktorarbeit am Institut für Radiumforschung ab. Da wurde nicht nur Radium erforscht; es war eine Forschungseinrichtung zur Untersuchung der Radioaktivität - die erste der Welt übrigens. Radioaktivität wurde erst 1896 entdeckt; das Element Radium entdeckten Marie und Pierre Curie erst 1898 und dieses neue physikalische Phänomen hat damals die Welt der Wissenschaft enorm interessiert. So sehr, dass man in Wien 1910 ein eigenes Institut gegründet hat und der erste Leiter diese Instituts für Radiumforschung in Wien war der Physiker Stefan Meyer. Er war Assistent von Victor Franz Hess und wer sich noch an Folge 317 erinnert, wird wissen, dass Hess die kosmische Strahlung entdeckt hat. Quelle: https://sternengeschichten.podigee.io/551-sternengeschichten-folge-551-marietta-blau-und-die-zertrummerungssterne / Bitte abonniert den Original-Podcast-Feed: https://sternengeschichten.podigee.io/feed/mp3
Röhrlich, Dagmarwww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Ein Automatisierungsprojekt mit mobilen Robotern (FTS & AMR) durchzuführen ist definitiv leichter als die Entdeckung der Radioaktivität und für jede Unternehmensgröße realisierbar. Es erfordert jedoch ein effizientes und gut vorbereitetes Projektmanagement. Darüber spricht Victor in dieser Folge mit seinem Kollegen Benjamin Billaudelle, der bei WAKU Robotics Logistik- und Produktionsunternehmen bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Automatisierungsprojekten mit mobilen Robotern unterstützt. Themen dieser Folge: Die ersten Schritte im Automatisierungsprojekt und Auswahl des richtigen Prozesses Klassisches und agiles Projektmanagement von Automatisierungsprojekten mit mobilen Robotern anhand von zwei realen Beispielen Ablauf eines Automatisierungsprojektes mit mobilen Robotern Erfolgsfaktoren von Automatisierungsprojekten Realistischer Return on Investment (ROI) Außerdem: Wer FTS und AMR auf der LogiMAT zusammen mit den Robotikexperten von WAKU Robotics erkunden möchte, sollte sich für die exklusive WAKU Robotics Tour (in Deutsch und Englisch) anmelden . Die Plätze sind limitiert, also melde dich sofort an! Kostenlose Anmeldung zur Tour in Deutsch: https://bit.ly/waku-robotics-tour Kostenlose Anmeldung zur Tour in Englisch: https://bit.ly/waku-robotics-tour-en Weitere Infos zur WAKU Robotics Tour gibt's auch in dieser Folge. Du möchtest mehr erfahren? Hör dir die Folge jetzt an! Zu unserem Gast: Benjamin Billaudelle unterstützt als Robotikexperte bei WAKU Robotics Unternehmen, ihre Intralogistikprozesse mit mobilen Robotern zu automatisieren. Seine Erfahrungen aus Projekten in den unterschiedlichsten Branchen von Automotive über Lebensmittel bis zur Halbleiterindustrie nutzt er, um seinen Kund:innen schnellstmöglich einen Mehrwert zu liefern. Seine Leidenschaft für Logistik und effizientes Arbeiten ist die optimale Voraussetzung für erfolgreiche Automatisierungsprojekte und zufriedene Kund:innen. Vernetze dich mit Victor und Benjamin über LinkedIn: Victor Splittgerber: https://www.linkedin.com/in/victor-splittgerber-93547290 Benjamin Billaudelle: https://www.linkedin.com/in/benjamin-billaudelle-7664098b Nähere Infos zu WAKU Robotics, den Expertinnen und Experten für mobile Roboter in der Logistik und Produktion, gibt es auf www.waku-robotics.com. Bezahlte Partnerschaft
Heute vor 60 Jahren glaubte die Welt mit einigem Recht, am Rand eines Atomkriegs zu stehen: Die Kuba-Krise steuerte auf ihren Höhepunkt zu. Und die Deutschen? Kauften die Supermärkte leer: Sie hamsterten Zucker, Mehl - und Kalktabletten, weil die angeblich vor Radioaktivität schützen sollten. Autorin: Almut Finck Von Almut Finck.
Kellermann, Florianwww.deutschlandfunk.de, Umwelt und VerbraucherDirekter Link zur Audiodatei
Am 26. April 1986 kam es zur Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. 36 Jahre später ist der Unglücksreaktor wegen des Kriegs in der Ukraine wieder in den Schlagzeilen. Wie steht es aktuell um das ehemalige Kernkraftwerk? Wie groß ist die Gefahr, dass Radioaktivität frei wird? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Clemens Walther, Institut für Radioökologie und Strahlenschutz der Universität Hannover.
Das Bundesamt für Strahlenschutz betreibt etwa 1.700 Messstationen in Deutschland, mit denen die Strahlung gemessen wird. Auf einer interaktiven Karte könnt ihr euch anschauen, wo die Radioaktivität in Deutschland am höchsten ist. Im Notfall soll die Bevölkerung so besser geschützt werden können.