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Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bärenstark oder fahrlässig: Reagiert Berlin richtig auf den Cyberangriff? Nach dem Ransomware-Angriff der Gruppe Rhysida auf zwei Berliner Senatsverwaltungen hat der Senat bestätigt, dass auch Passwörter im Klartext entwendet wurden. Nun werden rund um die Uhr 12.000 Systeme im Landesnetz gescannt, eine Lösegeldzahlung von umgerechnet rund zwei Millionen Euro schließt Berlin kategorisch aus. War die Reaktion der Verwaltung schnell und konsequent genug? Wie konnte die rund einwöchige Lücke bis zur Isolierung der Systeme entstehen? Und was bedeutet der Fall für den Umgang mit sensiblen Behördendaten allgemein? - Handyverbot für Fußgänger in Italien: Ein erster Schritt? Italien plant im Rahmen einer Reform der Straßenverkehrsordnung ein Bußgeld von 75 Euro für Fußgänger, die beim Überqueren einer Straße aufs Smartphone schauen – selbst auf dem Zebrastreifen. Auf dem Gehweg soll die Nutzung dagegen weiter erlaubt bleiben, Kopfhörer und Freisprecheinrichtungen sind ausgenommen. Ist ein solches Bußgeld sinnvoller Schutz vor Unfällen oder eher Symbolpolitik? Wie ließe sich die Regel im Alltag überhaupt kontrollieren? Und wäre ein solches Verbot auch für Deutschland denkbar? - GTA 6: Brillant oder einfach nur brutal? Rockstar hat gemeinsam mit Netflix erstmals ausführliches Gameplay zu „GTA 6“ gezeigt: 25 Minuten Spielszenen und Zwischensequenzen, zunächst exklusiv beim Streamingdienst, wenige Stunden später kostenlos auf YouTube. Das Video wurde mit über 31 Millionen Aufrufen zum meistgesehenen Netflix-Titel der Woche. Was sagt der ungewöhnliche Netflix-Deal über neue Vermarktungswege für große Spiele aus? Wie wirkt das gezeigte Gameplay – technisch beeindruckend oder overhyped? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Stress und Nervensystem - (wie) können wir es regulieren? ; Was tun gegen Flughafen-Malaria? ; Handyverbot an Schulen - Studienlage zeigt Effekte ; Gletscher zeigen uns die Veränderung der Welt ; Flugabwehr für den Vogelschutz in Windparks ; Waldbrände bekämpfen: Was sich in Zukunft ändern muss ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Heute Montag hat der Zürcher Kantonsrat einen Vorstoss für ein kantonales Handyverbot an Volksschulen überwiesen. Die Regierung muss nun entsprechende verbindliche Richtlinien prüfen. Weitere Themen: · Bank Vontobel geht 2030 nach Baar. · Winterthur senkt die Stromtarife 2027 erneut. · Die Stromtarife Schaffhausen sinken 2027.
Der Zürcher Kantonsrat hat eine SVP-Motion für ein Kopftuchverbot an Schulen überwiesen. Die Regierung soll religiöse Kopfbedeckungen für Schülerinnen und Lehrerinnen an Bildungsstätten verbieten. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat verlangt ein Handyverbot an Schulen. · Bank Vontobel kehrt Zürich nach mehr als hundert Jahren den Rücken. · Wenig Lärmklagen wegen «Mediterranen Nächten» in Zürich. · Unwetterschäden in Zürich liegen bei rund 200 Millionen Franken. · Kanton Schaffhausen hebt Feuerverbot im Wald auf. · Strompreise in Schaffhausen und Winterthur sinken. · Uetikon: «Wheelie» endet mit Spitalaufenthalt. · Frühe Ernte bei Schaffhauser Weinbauern.
Was schon an Grundschulen galt, betrifft nun auch die Klassen 5 bis 8 an Oberschulen und Gymnasien im Freistaat: Smartphones und -watches sowie Tablets müssen weggepackt oder abgegeben werden. Das sorgt für Kritik.
Für eine halbe Million Schülerinnen und Schüler in Sachsen beginnt am Montag das neue Schuljahr. Es ist also Zeit, zu fragen: Was ändert sich in den Klassenzimmern und was nicht? Der Freistaat weitet das Verbot von Mobiltelefonen bis Klasse 8 aus, will den Umgang mit digitalen Medien gezielter üben und Kinder mit den Chancen und Tücken von Künstlicher Intelligenz vertraut machen. Darüber spricht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem dabei: Burkhard Naumann, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen. „Ich habe mal gesagt, das Verbot ist eigentlich kein Verbot, sondern eine Befreiung. Die Handys und die Algorithmen sind zu stark. Sie ziehen uns zu stark in diese digitale Welt“, begründet der Minister, warum er Handys jetzt nicht mehr nur an Grundschulen, sondern auch an Oberschulen und Gymnasien verbannt. Dabei stellt sich die Frage: Wie passt ein Handyverbot mit dem Ziel zusammen, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu verbessern? Clemens erklärt ausführlich, was Sachsen mit einem neu eingeführten Medienpass vorhabe und warum es kein Widerspruch sei. Im Gegenteil sagt er: „Es ist aus meiner Sicht absolut der richtige Weg“. Das drängendste Problem aus Sicht der Lehrerschaft ist allerdings nicht das Handyverbot, sondern der Personalmangel. Sachsen hat für das neue Schuljahr 905 neue Lehrkräfte eingestellt. Ob das den Personalmangel reduziert, ist offen. Um den Personalmangel gleichmäßiger zu verteilen, setzt das Kultusministerium weiter auf Abordnungen. Zuletzt gab es rund 5000 Abordnungen an andere Schulen. Im neuen Schuljahr sollen es laut Kultusminister noch mehr sein. GEW-Landeschef Burkhard Naumann hält diesen Weg für problematisch. Lehrkräfte würden damit zwar dort eingesetzt, wo der Bedarf besonders groß ist, fehlten dann aber an ihren Stammschulen. Naumann spricht von einem „Verschiebebahnhof”. Es würden keine Lücken geschlossen, sondern eher neue geschaffen. Zudem kritisiert Naumann, dass abgeordnete Lehrerinnen und Lehrer teilweise fachfremd und an anderen Schularten unterrichten müssten. „Darunter leidet die Qualität“, befürchtet er. Wie sinnvoll ist das ausgeweitete Handyverbot? Wie denken auch Schüler und Eltern darüber? Und wie gut sind Sachsens Schulen auf KI und digitales Lernen vorbereitet? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von „Thema in Sachsen“.
Im Könizer Ortsteil Wabern setzen einige Familien auch privat auf gemeinsame Regeln: Ein eigenes Handy gibt es erst ab der siebten Klasse, Social Media erst ab der neunten. Dieses Konzept findet schweizweit Anklang, etwa in Basel. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Gedanken zum Workshop «Grenzen setzen ohne zu verletzen», ein Workshop nur für Frauen, bei dem es um die Verbindung zwischen Boxen und Psychologie geht.
Burckhardt, Ines www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Regierung zur Kompetenzklage von Staatspräsident Pavel, geplantes Handyverbot an Schulen in Tschechien, diesjährige Sieger beim Drehbuch-Wettbewerb
Regierung zur Kompetenzklage von Staatspräsident Pavel, geplantes Handyverbot an Schulen in Tschechien, diesjährige Sieger beim Drehbuch-Wettbewerb
Die Idee stammt aus der Berner Gemeinde Köniz. Dort haben Eltern ein solches Handyverbot initiiert, dass auch zuhause gilt. Und Kinder sollen erst aber der 9.Klasse Social Media nutzen dürfen. Das stösst im Theodor Schulhaus beim Basler Wettsteinplatz auf Interesse. Ausserdem: - Mit Technik gegen Naturkatastrophen – Chancen und Grenzen des Monitorings
Die Handynutzung am Arbeitsplatz ist ein Reizthema. Viele Firmen sehen das eher entspannt und tolerieren es, wenn Mitarbeiter das Smartphone dabei haben. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Vor einer Woche kam bei Willisau ein 16-Jähriger ums Leben. Die Todesumstände sind noch unklar, die Luzerner Staatsanwaltschaft ist zurückhaltend mit Informationen. In Menznau, dem Wohnort des Jugendlichen, reagiert die Gemeinde auf Gerüchte. Weiter in der Sendung: · In der ganzen Zentralschweiz gilt wegen der Trockenheit im Wald und in Waldesnähe ein Verbot Feuer zu entfachen. · An den Nidwaldner Schulen bleibt auch im kommenden Schuljahr das Handyverbot bestehen. · Bei den Zuger Gesamterneuerungswahlen im Herbst spannen die SVP und die EDU erstmals zusammen. · Jürg Johner macht seit 40 Jahren auf seinen Führungen die Geschichte Zugs erlebbar.
Wenn die Zeit um ist, ist sie um!
Wenn die Zeit um ist, ist sie um!
Ein Aus für Handys beim Edinburgh International Festival hat Leiterin Nicola Benedetti verordnet. Sie will eine handyfreie Zone im Dienst des ungestörten Live-Erlebnisses.
Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»
300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.
Rabbit holes können ein großer Teil vom alltäglichen Leben sein ... auch von einem BTS-Fan. Und heute möchte ich einige davon mit euch besprechen!Wie stellt ihr euch das BTS-Konzert vor? Was erwartet ihr von BTS, den anderen Armys und von euch selbst? Dürfen KI-generierte Fotos der BTS-Member ein Teil des Bangtan-Universum und Fandom werden? Ab wann ist es zu viel bzw. wird es gefährlich?Ist jeder Schritt von BTS und Hybe ein durchdachtes Marketingkonstrukt? Wer ist noch die Zielgruppe? Geht es wirklich noch um die Fans?Auf einen respektvollen Austausch in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen! Was ist eure Meinung zu den verschiedenen Themen? Wie nehmt ihr die Situationen war?Menschiis, den ihr folgen sollten:@ichbinmincho: https://www.instagram.com/ichbinmincho?igsh=djdwOWNpYzk5dXV1@procrstinatng: https://www.instagram.com/procrstinatng?igsh=bW9iY2E3dmVwbm83@mostworstbtspodcast: https://www.instagram.com/mostworstbtspodcast?igsh=cTV4ZHpkN2lvYzAy&utm_source=qrOT3 - Kpop Podcast: https://linktr.ee/ot3kpoppodcast?utm_source=linktree_profile_share
Schelander, Esther www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Der Urner Landrat will Handys nicht per Gesetz aus den Klassenzimmern verbannen, sondern zuerst in einem Bericht klären, wie mögliche Regeln aussehen könnten. Ein überparteilicher Vorstoss verlangte ein kantonales Handyverbot an Urner Schulen. Weiter in der Sendung: · Das Kraftwerk Wägital soll mehrheitlich in Schwyzer Besitz übergehen. · Die Luzerner Polizei rollt einen ungelösten Fall neu auf. Eine junge Frau wird seit 2021 vermisst. Aufgrund eines neuen Hinweises kann ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden. · Monica Vögele im Gespräch über das Vögele Kulturzentrum.
SVP gegen Grüne. Matthias Liechti gegen Philipp Schoch. Das ist das Duell bei den Wahlen Mitte Juni. Dann entscheidet die Baselbieter Bevölkerung, wer Nachfolger des Bau- und Umweltschutzdirektors Isaac Reber wird. Die beiden Kandidaten unterscheiden sich stark. Ausserdem: · Die Junge Mitte BL lanciert Initiative für ein kantonales Handyverbot. Das interessiert auch in Basel-Stadt.
Die Rhätische Bahn blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie ist weiter gewachsen. Das zeigt sich in den Zahlen, die die Verantwortlichen heute Morgen in Chur präsentiert haben. So ist beispielsweise die Nachfrage im Personenverkehr weiter gestiegen. Weitere Themen: · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Schulhauspausenplätzen. Die Initiative wird nächste Woche eingereicht. · Die Gemeinde Herisau plant die Einführung einer Abfallgrundgebühr pro Haushalt oder Firma. Mit dem aktuellen System würden hohe Verluste entstehen. · Beim Autobahnanschluss Buchs im St. Galler Rheintal beginnen heute die Bauarbeiten für eine Hilfsbrücke. Sie wird benötigt, damit anschliessend die bestehende Brücke neu gebaut werden kann.
In der neuen Folge von Tee Time sprechen Jens und Flo über das Masters 2026 und einen Finalsonntag, der an Spannung kaum zu überbieten war. Im Mittelpunkt steht Rory McIlroy, der sich erneut den Sieg in Augusta sichert und damit den Back-to-Back-Erfolg perfekt macht. Die beiden analysieren, warum McIlroy vor dem Turnier trotzdem nicht bei allen ganz oben auf der Liste stand, wie eng es zwischenzeitlich wurde und weshalb gerade Justin Rose mit seiner emotionalen Runde für große Gänsehaut sorgte. Neben dem sportlichen Geschehen geht es auch um die vielen Geschichten abseits des Platzes: Rorys ungewöhnlich intensive Vorbereitung auf Augusta, Viktor Hovlands öffentlichen Liebesmoment beim Par-3-Contest, Diskussionen um Influencer und TV-Inszenierung beim Masters sowie die Frage, warum das strikte Handyverbot in Augusta das Turniererlebnis sogar besser macht. Dazu kommen kuriose Randnotizen wie ein rausgeworfener Zuschauer mit Meta-Brille, absurde Verkaufszahlen im Pro Shop und emotionale Einblicke hinter die Sky-Übertragung von Flo. Unterm Strich ist es eine Folge über ein außergewöhnliches Masters, über große Namen, kleine Nebengeschichten und die Frage, warum dieses Turnier 2026 für Jens und Flo zu den spannendsten Masters-Ausgaben der letzten Jahre gehört.
Die Winterthurerin Beata Sievi hat eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz. Im Rahmen der Ausstellung «Mode sammeln» im Textilmuseum St. Gallen sind einige Modelle aus ihrer Sammlung zu sehen. Ausserdem macht die 60-Jährige Vorträge zur Geschichte des BH im Textilmuseum. Weitere Themen: · In Thal SG ist ein Häftling während den Vorbereitungen für seine Abschiebung nach Österreich geflüchtet. Daraufhin wurde eine grosse Fahndung eingeleitet. Laut Polizei ist der Mann für die Öffentlichkeit nicht gefährlich. · Die Kinderbaustelle in Rorschach ist gerettet. Noch Ende letzten Jahres hatte es nicht gut ausgesehen. Jetzt geht es mit neuem Vorstand weiter. · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Pausenplätzen von Schulen. Wie kommt sie bei anderen Parteien an? Wir haben nachgefragt. · Die Ranger-Ausbildung in Maienfeld schult die Teilnehmenden im Spannungsfeld zwischen Information und Kontrolle. Zum ersten Mal findet sie dort statt.
Am Montag wird der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, erstmals von der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten zur Brandkatastrophe befragt. Laut den Anwälten der Opfer zeigte er sich kooperativ. Weiter in der Sendung: · AR: Die Junge SVP Säntis fordert ein Handyverbot in Schulen. · SO: Das Verwaltungsgericht sagt, die Sterbehilfeorganisation Pegasos muss für ihr Sterbehaus eine nachträgliche Baubewilligung einholen. · BS: In der Stadt Basel sind seit ein paar Tagen zwei Pfauen unterwegs.
Hohe Spritpreise = aggressive Kundschaft? Was Tankstellen zurzeit erleben berichtet unser Reporter ++ Porsche verschärft seine Vorgaben für die Handynutzung am Arbeitsplatz. Wir fragen die Menschen in Mainz, was sie von solchen Verboten halten ++ Handynutzung nur in der Pause oder sogar gar nicht – was dürfen Vorgesetzte bestimmen? Wir sprechen mit dem Arbeitsrechtler Michael Felser ++ Inklusionsbericht: Warum ZF in Friedrichshafen die Quote übererfüllt
#DiePodcastin in Action: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Berlin & Propaganda, KI-Skandal von ZDF, Handyverbot an den Schulen, Social Media Verbotsdiskussion
Der Unterhaltungsfaktor und das Suchtpotenzial von Social Media faszinieren und besorgen gleichermaßen. Mediencoach Petra Trautwein über die „Smartphone-Epidemie“ unter Kindern und Jugendlichen.
Sie werden Screen-Teens genannt – von einer digitalen Pubertät ist die Rede. Das Smartphone ist heute fester Lebensbestandteil nahezu aller Kinder und Jugendlicher. Mehr noch: Ein nicht unbeträchtlicher Teil ihres Lebens spielt sich im virtuellen Raum ab. Nichts ist daher gefürchteter als die Strafe aller Strafen: das Handyverbot. Die Sorgen von Eltern, Wissenschaftler*innen und pädagogischen Fachkräften sind entsprechend groß, dass das Smartphone allzu übermächtig ist und sich negativ auf die Entwicklung unserer Kinder auswirkt. Teils sind diese Sorgen auch berechtigt. Doomscrolling, Cybermobbing und Sexting sind längst ebenso fester Bestandteil des Alltags. Aber kann ein Smartphone-Verbot per Gesetz für bestimmte Altersgruppen – so wie es gerade erst in Australien umgesetzt wurde – wirklich die Lösung sein? „Nein!“, sagt die Wissenschaftlerin, Medien- und Sexualpädagogin Madita Oeming. Heute diskutiert sie mit uns zum Thema und spricht darüber, was Eltern wirklich benötigen, um ihre Kinder durch diese vulnerable Lebensphase zu begleiten. Ganz klar: Diese Episode ist eine Pflichtausgabe für alle Eltern, enthält aber auch viele wertvolle Erkenntnisse rund um den gesellschaftlichen Diskurs zum Umgang mit dem Thema Sexualität. Also hört alle rein!
Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Bob Blume (Lehrer, Bildungsinfluencer), Julia von Weiler (Psychologin), Orçun Ilter (Landesschülersprecher Berlin) sowie Prof. Thomas-Gabriel Rüdiger (Hochschule Polizei Brandenburg).
In der heutigen Folge spricht Thilo mit der Journalistin Johanna Jürgens, die für DIE ZEIT einen großen Artikel über unsere schwindende Aufmerksamkeit geschrieben hat – basierend auf mehr als einem halben Jahr Recherche. Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, warum wir uns heute im Schnitt nur noch 47 Sekunden am Stück konzentrieren können, was diese permanente Ablenkung mit unserem Denken und unserem Alltag macht und welche überraschend wirksamen Wege es gibt, wieder mehr Fokus zu finden. Dabei sprechen sie über die Ursachen unserer digitalen Zerstreuung, über Tipps und Strategien, die wirklich helfen, und darüber, welche Rolle Werbung und soziale Medien in diesem Problem spielen. Außerdem diskutieren sie, ob ein Handyverbot für Kinder sinnvoll sein könnte, und Johanna erzählt, welche ungewöhnliche Gruppierung sie im Rahmen ihrer Recherche besucht hat, um herauszufinden, wie man Konzentration neu trainieren kann. Eine Folge über Fokus, Überreizung – und die Hoffnung, dass wir unsere Fähigkeit zur Aufmerksamkeit zurückerobern können. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Handys am Steuer sind längst tabu. Aber wie sieht es mit E-Zigaretten aus? Auch die haben häufig ein Touch-Display. Fallen sie damit unter das Handyverbot? Damit hat sich ein Gericht befasst. Die Urteile der Woche.
Handyverbot, hitzige Wortgefechte und viel Kritik: Im Berliner Haus der Kulturen der Welt diskutierten Jan Böhmermann und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer über Kunst, Politik und Sprache.
In Schleswig-Holstein gilt zum Start ins neue Schuljahr ein Handyverbot für Schüler bis zur 9. Klasse+++Eine Experten-Kommission soll die Folgen der Corona-Maßnahmen aufarbeiten und Pläne für mögliche neue Krisen entwickeln
Es hat sich etwas verändert an Hessens Schulen. Weniger Pling-Töne, weniger Bimmeln, die Handys bleiben weitgehend still und in der Tasche. Denn mit dem neuen Schuljahr gibt es ein Smartphone-Verbot. Damit ist Hessen einer der Vorreiter. Viele andere Bundesländer beobachten das genau und überlegen selbst, dem Beispiel zu folgen. Welche Erfahrungen gibt es bislang mit dem Handy-Verbot und was sagen die Betroffenen dazu? Wie gefährlich ist die dauernde Beschäftigung mit dem Handy, was bringen Altersbegrenzungen für Social Media und wie können Kinder und Jugendliche über ein reines Verbot hinaus gestärkt und fit gemacht werden? Darüber sprechen wir mit dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung Hendrik Streeck, dem Suchtforscher und Kinderpsychiater Rainer Thomasius von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf und mit Thilo Hartmann, dem Vorsitzenden der GEW Hessen. Podcast-Tipp: Die Schule brennt, der Bildungspodcast mit Bob Blume Mal ganz abgesehen vom Handyverbot - wie kann man Schülerinnen und Schüler für den eigenen Unterricht begeistern? Darum geht es in einer Folge von „Die Schule brennt“. Dieser Moment in der Schule, der berührt, fasziniert und verändert - für den Soziologen Hartmut Rosa ist dieser entscheidend für guten Unterricht. Denn Bildung sei nicht nur eine bloße Wissensvermittlung, sondern gestalte vielmehr einen lebendigen Dialog zwischen Lehrkräften und SchülerInnen. Wie definiert Hartmut Rosa, Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt, "Resonanz", und wie lässt sich diese Theorie auf den Klassenraum beziehen? Wie könnten Schulen zu Resonanzräumen werden? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5050d7464974039c/
Es hat sich etwas verändert an Hessens Schulen. Weniger Pling-Töne, weniger Bimmeln, die Handys bleiben weitgehend still und in der Tasche. Denn mit dem neuen Schuljahr gibt es ein Smartphone-Verbot. Damit ist Hessen einer der Vorreiter. Viele andere Bundesländer beobachten das genau und überlegen selbst, dem Beispiel zu folgen. Welche Erfahrungen gibt es bislang mit dem Handy-Verbot und was sagen die Betroffenen dazu? Wie gefährlich ist die dauernde Beschäftigung mit dem Handy, was bringen Altersbegrenzungen für Social Media und wie können Kinder und Jugendliche über ein reines Verbot hinaus gestärkt und fit gemacht werden? Darüber sprechen wir mit dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung Hendrik Streeck, dem Suchtforscher und Kinderpsychiater Rainer Thomasius von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf und mit Thilo Hartmann, dem Vorsitzenden der GEW Hessen. Podcast-Tipp: Die Schule brennt, der Bildungspodcast mit Bob Blume Mal ganz abgesehen vom Handyverbot - wie kann man Schülerinnen und Schüler für den eigenen Unterricht begeistern? Darum geht es in einer Folge von „Die Schule brennt“. Dieser Moment in der Schule, der berührt, fasziniert und verändert - für den Soziologen Hartmut Rosa ist dieser entscheidend für guten Unterricht. Denn Bildung sei nicht nur eine bloße Wissensvermittlung, sondern gestalte vielmehr einen lebendigen Dialog zwischen Lehrkräften und SchülerInnen. Wie definiert Hartmut Rosa, Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt, "Resonanz", und wie lässt sich diese Theorie auf den Klassenraum beziehen? Wie könnten Schulen zu Resonanzräumen werden? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5050d7464974039c/
In NRW fängt das neue Schuljahr an. Manche Schulen wollen es mit einem Handyverbot beginnen, wobei sie sich allerdings erstaunlich schwer damit tun. Doch es gibt auch gute Nachrichten, meint Markus Barth in seinem satirischen Schrägstrich. Von WDR 5.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verraten und verkauft? Einzelhandel ärgert sich über Beratungsmissbrauch – Der stationäre Handel leidet unter Showrooming: Kunden lassen sich beraten, kaufen dann aber online. Welche Strategien entwickeln Händler dagegen? Ist das Verhalten der Kunden unmoralisch oder einfach rational? Und wie können lokale Geschäfte ihre Beratung wieder zu einem echten Mehrwert machen? - Kinder, bitte abschalten: Helfen Handyverbote an Schulen? – Immer mehr Schulen diskutieren über generelle Handyverbote. Können solche Verbote tatsächlich die Konzentration der Schüler verbessern? Welche Rolle spielen digitale Medien in der modernen Bildung? Und wie finden Schulen die Balance zwischen digitalem Lernen und analoger Aufmerksamkeit? - Übersichtliche Freude: Ruinieren Googles KI-Übersichten das freie Web? – Googles AI Overviews fassen Suchergebnisse direkt zusammen, was zu deutlichen Traffic-Rückgängen bei Websites führt. Bedroht diese Entwicklung das Geschäftsmodell vieler Online-Publisher? Wie können sich Content-Anbieter an die neue Realität anpassen? Und welche Auswirkungen hat das auf die Vielfalt der Informationen im Netz? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Verraten und verkauft? Einzelhandel ärgert sich über Beratungsmissbrauch – Der stationäre Handel leidet unter Showrooming: Kunden lassen sich beraten, kaufen dann aber online. Welche Strategien entwickeln Händler dagegen? Ist das Verhalten der Kunden unmoralisch oder einfach rational? Und wie können lokale Geschäfte ihre Beratung wieder zu einem echten Mehrwert machen? - Kinder, bitte abschalten: Helfen Handyverbote an Schulen? – Immer mehr Schulen diskutieren über generelle Handyverbote. Können solche Verbote tatsächlich die Konzentration der Schüler verbessern? Welche Rolle spielen digitale Medien in der modernen Bildung? Und wie finden Schulen die Balance zwischen digitalem Lernen und analoger Aufmerksamkeit? - Übersichtliche Freude: Ruinieren Googles KI-Übersichten das freie Web? – Googles AI Overviews fassen Suchergebnisse direkt zusammen, was zu deutlichen Traffic-Rückgängen bei Websites führt. Bedroht diese Entwicklung das Geschäftsmodell vieler Online-Publisher? Wie können sich Content-Anbieter an die neue Realität anpassen? Und welche Auswirkungen hat das auf die Vielfalt der Informationen im Netz? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Heute geht es um einen Bericht des statistischen Landesamtes, um einen Vorstoß der CDU zu einem Handyverbot an Schulen, um die nervigsten Baustellen der Stadt, die Auftritte des HSV und Kameras, mit denen die Hochbahn ihre Wachleute ausstatten will.
Nach den Sommerferien gilt im Kanton Aargau nun ein Handyverbot an Volksschulen. In der Fachwelt werden solche generellen Verbote aber kritisch gesehen. Neben dem Aargau haben auch andere Kantone solche kantonalen Handyverboten an Schulen, darunter Nidwalden, das Wallis und der Kanton Waadt. Laurent Sedano von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW ist jedoch kritisch. Denn das eigentliche Problem, einen Umgang mit Smartphones und Sozialen Medien zu lernen, werde dadurch verlagert. Wohin und was es stattdessen an den Schulen bräuchte, erzählt der Medienexperte in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Laurent Sedano, Experte für Medienbildung. Er gibt unter anderem Workshops für Jugendliche zu Tiktok und Nachrichtenkompetenz und er produziert den Podcast «Reden über Medien» https://podcast.redenuebermedien.ch/ __________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ___________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Hunger im Gazastreifen hat ein dramatisches Ausmass angenommen. International steigt der Druck auf die israelische Regierung, etwas gegen diese katastrophalen Zustände zu unternehmen. Wie wird in Israel die Hungersnot wahrgenommen? Das Gespräch mit der freien Journalistin Vera Weidenbach. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Nachrichtenübersicht (06:56) Im israelischen Fernsehen kommt die Hungersnot in Gaza kaum vor (13:31) Einzelne Kantone beschliessen Handyverbot für Schulen (17:44) Höhere Risiken für Pensionskassen – wer trägt das Risiko? (22:59) Wie der Frauenfussball nachhaltig von der EM profitieren kann
Mehrere Länder in der EU haben bereits ein Handyverbot an Schulen durchgesetzt. Bundesbildungsministerin Prien (CDU) sagt: Endlich nimmt auch hier die Diskussion an Fahrt auf. Aber kann man das Problem mit einem Verbot in den Griff bekommen? Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
"An immer mehr Schulen gibt es Handyverbot." - "Dann müssen sie halt zu Hause unterrichtet werden." Von Uli Winters.
Beim Handyverbot an Grundschulen sollen Kinder ihr eigenes Handy weder im Unterricht noch in den Pausen verwenden. Das ist richtig, denn ihr Gehirn entwickelt sich noch stark. Eine landesweite Regelung wie etwa im Saarland entlastet auch Lehrkräfte. Luise Römer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das von den Neos geführte Bildungsministerium will die Benützung von Smartphones an Schulen einschränken. Bis zur achten Schulstufe dürfen Smartphones, Watches und Co nicht mehr verwendet werden. Ob das etwas bringt oder ob es sich hierbei um reine Symbolpolitik handelt, erklärt Maximilian Werner, Innenpolitikredakteur bei DER STANDARD.
Die Initiative von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos), den Gebrauch von Smartphones in den Unterstufen unter Strafe zu stellen, löst Diskussionen aus. Brauchen wir tatsächlich eine Verordnung für ganz Österreich? Zu hören: Felix Stadler (Mittelschullehrer und grüner Landtagsabgeordneter) Lorenz (Unterstufensprecher) sowie FALTER-Stadtleben-Ressortleiterin Anna Goldenberg. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.