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Es wird immer enger auf dem Zürichsee und das wird besonders für die ganz grossen Schiffe zu einem Problem. Weitere Themen: · Aktivisten wollen in Beringen gegen ein Rechenzentrum ein Camp errichten, obwohl eine Bewilligung fehlt. · Ex-Manager von «Dein Deal» verurteilt.
Rechenzentren verbrauchen viel Energie und Wasser. In Deutschland sei der benötigte Strom die größere Herausforderung, weil hiesige Zentren nicht so viel Wasser verbrauchten wie in den USA, sagt Physiker Ludger Ackermann. Von WDR 5.
Wir verlassen uns im B2B-Marketing tagtäglich auf US-amerikanische Tools, Plattformen und Cloud-Dienste. Doch was passiert, wenn Preise plötzlich explodieren oder der Algorithmus sich ändert? In dieser Folge sprechen wir mit Simon Künzel, CMO von Kyberio, über digitale Souveränität und die oft unterschätzte Gefahr des Vendor-Lock-ins. Erfahre, warum ein deutsches Rechenzentrum noch lange keinen Datenschutz garantiert und wie Open-Source-Lösungen echte Unabhängigkeit schaffen.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Michael Bauchmüller ist langjähriger Hauptstadtkorrespondent der Süddeutschen Zeitung und begleitet die deutsche Politik mit besonderem Fokus auf Umwelt‑, Klima‑ und Energiefragen. Mit seiner analytischen Schärfe und seinem Gespür für politische Zusammenhänge ordnet er komplexe Debatten ein und bringt Hintergründe ans Licht. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Folge mit ihm über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken in der Klima‑ und Energiepolitik zu sprechen. Themen der Folge: Stabiles hohes Preisniveau am Terminmarkt, stark negative Preise am Spotmarkt EU-KOM lockert bis Ende 2026 Beihilferecht Nächste Gebotsrunde Klimaschutzverträge starten EU-Parlament möchte ETS2 reformieren Kabinett beschließt GModG und Kraftwerksstrategie Belgischer Staat beabsichtigt Kernkraftwerke zu übernehmen Bürgerprotest stoppt Gaskraftwerk für Rechenzentrum Quellen: BMWE (2026): BMWE startet Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge DER SPIEGEL (2026): Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum bei Frankfurt energate messenger⁺ (2026): Belgischer Staat will Kernkraftwerke übernehmen energate messenger⁺ (2026): EU-Parlament will schnellere Notbremse bei Heiz- und Spritpreisen EPEX SPOT (2026): SDAC Communication note EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind EU-Kommission (2026): Kommission genehmigt deutsche Beihilferegelung im Umfang von 5 Mrd. EUR zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie Handelsblatt (2026): Schwarz-Rot startet Ressortabstimmung zu neuem Heizungsgesetz LinkedIn (2026): Brigitte Knopf SZ (2026): Raffinerie Schwedt Brandenburg: Kerosin wird nicht knapp, aber teuer SZ (2026): EU-Länder bekommen wegen Iran-Krise freie Hand für Staatshilfen Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Von Edith Meinhart. Viele offene Fragen gibt es rund um das riesige Rechenzentrum, das der Tech-Gigant Google im oberösterreichischen Kronstorf errichtet. Welche Folgen hat dieses Vorhaben für die Umwelt, für das Grundwasser, für die Region, für das Stromnetz? Darum ging es in Episode 313, auf die zahlreiche Hörer und Hörerinnen reagiert haben. Einige haben sich viel Mühe gegeben, etwas zur Beantwortung beizutragen, andere haben neue, interessante Fragen aufgeworfen. Davon handelt diese Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In Berlin wird spekuliert, wer im Ukrainekrieg vermitteln könnte. Australien ordnet wochenlange Quarantäne für Passagiere der MV »Hondius« an. Und in Maintal stoppen Bürger den Bau eines Rechenzentrums. Das ist die Lage am Montagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Nach Russlands Schröder-Vorstoß: Spekulationen über Merkel Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Was gegen eine Pandemie spricht – und wo die Risiken liegen Milliardeninvestition: Bürger stoppen »fossiles Rechenzentrum« in Maintal +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Infrastruktur als Investment-Thema ist zurück – und zwar mit Wucht. Sascha Hasterok, Portfolio Advisor bei Wellington Management, erklärt im Gespräch mit Malte Dreher, warum der Sektor gerade eine strukturelle Neubewertung erlebt. Vom maroden deutschen Stromnetz bis zum US-amerikanischen KI-Rechenzentren-Boom: Was steckt hinter dem wachsenden Investoreninteresse? Welche Rolle spielt die Energieversorgung für den Standortwettbewerb? Und welchen Denkfehler machen Anleger beim Thema Infrastruktur immer noch.
In der heutigen Sendung beschäftigen wir uns mit dem Biom Caatinga musikalisch und auch informativ. Dabei ist ein Interview mit dem Cacique Roberto Anace und Flavia Anace zum Thema Bau eines Rechenzentrum in ihrem Territorium. Viel Spaß dabei!
Vom 2. Kalten Krieg zum BombenkriegAuf dem Weg zum nächsten großen Krieg sind die Ukraine, Iran, Libanon und die anderen akuten Brennpunkt wie Mali, der Jemen oder der Sudan nur Zwischenspiele vor dem großen Inferno, welches ein Imperium versucht zu entzünden, um den Verlust der Privilegien zu verhindern, welches es Jahrzehnte so bequem hat leben lassen. Als nächster Brennpunkt könnten die Philippinen betroffen sein.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Philippinen kämpfen nicht mehr nur mit riesigen Korruptionsskandalen und wirtschaftlichem Druck. Pax Silica könnte zu einem Frontstaat werden – wie Taiwan. Pax Silica ist eine im Dezember 2025 von den USA gestartete strategische Initiative zur Sicherung der Lieferketten für Künstliche Intelligenz (KI), Halbleiter und kritische Mineralien. Ziel ist es, durch Partnerschaften mit verbündeten Nationen die Abhängigkeit von China zu verringern und eine sichere Technologieinfrastruktur zu schaffen. Die Initiative deckt die gesamte Produktionskette ab, von der Rohstoffgewinnung bis zum Rechenzentrum.Mit dem von den USA geführten Pax Silica-Vereinbarungen werden die Philippinen zu einer Plattform für zwei Verwendungen, auf der Militärstrategie und Umstrukturierung der Lieferkette zusammenlaufen. Und das ist natürlich gegen China gerichtet.Im vergangenen Jahr, so berichtete die Manila Times, sind die Philippinen dank des bilateralen "Enhanced Defense Cooperation Agreement" (EDCA), groß angelegten Militärübungen in den nahegelegenen Gewässern Taiwans und wachsender Interoperabilität mit US-Streitkräften eine wichtige Ressource im zukünftigen Krieg gegen China geworden.Pax Silica, ein RisikomultiplikatorIm April 2026 traten die Philippinen, in deutschsprachigen Medien weitgehend unkommentiert, der von den USA geführten Koalition bei, die Lieferketten bei Halbleitern, KI-Infrastruktur und kritischen Mineralien sichern soll. Das Herzstück ist die geplante 4.000 Hektar große "Economic Security Zone" im Luzon Economic Corridor, die als Zentrum für die alliierte Fertigung und Rohstoffverarbeitung dienen soll.Auf den Philippinen wird Pax Silica als Chance verkauft. Das Land soll eine größere Rolle in der Wertschöpfungskette erreichen und Investitionen anziehen, heißt es. Die großen Nickel- und Kobaltreserven des Landes, seine Arbeitskräfte und seine strategische Lage machen es zu einem attraktiven Knotenpunkt in diesem entstehenden Netzwerk.Aber natürlich ist der eigentliche Zweck ein ganz anderer. Vielmehr sollen die Lieferketten Chinas unterbrochen werden, China möglichst davon abgeschnitten werden. D.h. die Philippinen lassen sich dafür einspannen, einen wirtschaftspolitischen Krieg gegen China zu führen. Und wie Lieferkettenmanagement aussieht, wenn sie im Wege von US-Profiten steht, zeigte die Sprengung von NordStream. Aber das ist natürlich nur "Verschwörungstheorie"....https://apolut.net/usa-eskalieren-konflikt-gegen-china-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA schlägt Host Dr. Christian Krug die Schneise durch das Dickicht zwischen Rasenplatz und Rechenzentrum. Zu Gast ist Tobias Riedner, Head of Data & AI DACH bei Danone und leidenschaftlicher Fußballcoach.Zusammen gehen sie einer schmerzhaften Frage nach: Macht die totale Daten-Optimierung unseren Sport und unsere Unternehmen langweilig? Während der „Expected Goals“-Wert dafür sorgt, dass niemand mehr aus 30 Metern einfach mal „draufzimmert“, jagen Unternehmen oft nur den „Low Hanging Fruits“ hinterher, bis die Innovations-Zitrone komplett ausgequetscht ist.Was du in dieser Folge lernst:• Warum Zlatan Ibrahimovics Fallrückzieher laut Daten ein Fehler war (und warum wir ihn trotzdem lieben).• Der schmale Grat zwischen Data-Driven und Data-Stupid.• Warum Effizienz-Use-Cases wichtig sind, aber nur als Basis für echte Capabilities dienen dürfen.• Data-Entrepreneurship: Warum wir mehr „Macher“ und weniger „Verwalter“ in den Datenabteilungen brauchen.Schnapp dir deine Machete und hör rein – egal ob du Datenprofi, Fußballfan oder einfach nur genervt von langweiligen Dashboards bist!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Tobias: https://www.linkedin.com/in/tobias-riedner/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Tobias: How Big Things Get Done – Bent FlyvbergAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Machen Daten alles langweilig? 02:11 Gast-Check: Tobias Riedner, Talentförderung und Danone 04:09 Rasen-Analyse: Killen Daten den „geilen“ Fußball? 08:26 Expected Goals: Warum die Statistik das Spiel verändert 10:56 Zlatan & Chaos: Warum der Underdog den Sport attraktiv macht 15:47 Transfer ins Business: Das Risiko der „sicheren Wetten“ 18:32 Die Zitrone: Effizienz-Use-Cases vs. Zukunftsinvestition 21:41 New Capabilities: Automatisierung als Basis für Simulationen 24:10 Data-Printers: Entrepreneurship vs. kaufmännisches Verwalten 33:00 Customer Experience: Was wir von der NFL und F1 lernen können 38:24 Nachwuchsarbeit: Mit Daten das Spielerlebnis verbessern 48:18 Abschlussfragen: Kobe Bryant, Fasching & Buchtipps
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ widmet sich einem Thema, das viele Unternehmen aktuell belastet: die weltweite Knappheit von Halbleitern und die stark gestiegenen Preise. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Tobias Willems, Unternehmensanalyst im LBBW Research mit Schwerpunkt Halbleiter, und Michael Weiss, Corporate-Finance-Experte für die Digitalwirtschaft. Das Gespräch beleuchtet, warum Speicherchips zum Flaschenhals der KI-Revolution geworden sind, wie KI-Anbieter den Markt leer kaufen und welche Rolle Oligopole und Lieferketten spielen. Außerdem geht es um die Frage, wie stark Industrieunternehmen konkret betroffen sind, welche Strategien sie jetzt wählen, von Lageraufbau bis hin zu langfristigen Verträgen, und welche Chancen sich trotz allem für Deutschland und Europa eröffnen.
Der US-Konzern Microsoft plant ein riesiges Rechenzentrum im Elsass. Der Circus Peppino aus Görwihl muss eine Zwangspause einlegen. Die Schweiz plant eine Transitgebühr für Autofahrer.
Im zweiten Teil des spannenden Interviews mit Michael Förtsch tauchen Markus Reitshammer und sein Gast tiefer in die praktischen Auswirkungen der optischen Computertechnologie ein. Michael Förtsch erklärt, warum seine Innovation nicht nur ein technisches Wunderwerk ist, sondern auch eine Notwendigkeit, um die größten Hürden der KI-Entwicklung zu überwinden: Rechenleistung und Energieverbrauch. Das Gespräch beleuchtet, wie die optische Technologie zur digitalen Souveränität Europas beitragen kann und welche Pläne es für die nächste Generation (Gen 2 Plus) gibt, die die Technologie direkt aus dem Rechenzentrum zu den Anwender:innen bringt.
Viele Rechenzentren nutzen weiterhin Magnetband alias Tape. Wie sich die Technik weiterentwickelt, erklärt Folge 2026/7 des Podcasts Bit-Rauschen.
Der DAX zündet ein Kursfeuerwerk und steigt um 5,0 % auf 24.080 Punkte. Auslöser ist die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg. Auch an der Wall Street kommt es zum Erleichterungssprung: Dow Jones +2,9 % auf 47.948 Punkte, S&P 500 +2,5 %, Nasdaq +3,3 %. Gleichzeitig brechen die Ölpreise ein: Brent -16 % auf 91 USD, WTI -17 % auf 93 USD. Das entlastet Industrie, Airlines und Verbraucher. Doch die Lage bleibt unsicher. Berichte über gestoppte Öltanker in der Straße von Hormus und neue Spannungen nach einer mutmaßlichen Verletzung der Feuerpause zeigen: Der Markt handelt Hoffnung, nicht Entwarnung. Bei den Firmen meldet MTU den Einstieg in Drohnenantriebe über die Übernahme von AeroDesignWorks mit rund 10 Mio. € Umsatz. TikTok investiert 1 Mrd. € in ein neues Rechenzentrum in Finnland. Auto- und Flugaktien gehören zu den Tagesgewinnern. Börsenweisheit des Tages: "Menschen, die ihre Emotionen nicht kontrollieren können, sind von Gewinnen an der Börse ausgeschlossen." Benjamin Graham.
Anthropic drosselt die Claude-Nutzung in Peak-Zeiten – wer günstig Tokens will, muss nachts arbeiten. Mistral nimmt $830 Mio. Schulden auf, um ein souveränes europäisches Rechenzentrum bei Paris zu bauen. Bei xAI hat jetzt der letzte von elf Co-Foundern Elon Musk verlassen. SpaceX plant einen unkonventionellen Börsengang: 30% der Aktien sollen an Privatanleger gehen. Der IPO könnte $75 Mrd. einbringen – mehr als das gesamte IPO-Volumen des letzten Jahres. Aus den Gerichtsakten von Musk v. Altman werden interne Chatverläufe öffentlich. Metas Oversight Board warnt: Community Notes sind kein Ersatz für globales Faktenprüfen. Meta testet ein Premium-Abo auf Instagram für $2/Monat mit 48-Stunden-Stories und Inkognito-Modus. Ebenfalls aus Gerichtsakten: Zuckerberg bot Musk 2025 Hilfe bei DOGE an – und zeigte damit, dass Meta durchaus Doxing und Bedrohungen unterbinden kann, wenn es politisch gewollt ist. Frag den Staat deckt auf: Wirtschaftsministerin Reiche redet mit der Milliardärslobby über die Abschaffung der Wegzugsbesteuerung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Claude drosselt Nutzung in Peak-Zeiten (00:15:13) Mistral: $830 Mio. für eigenes Rechenzentrum bei Paris (00:18:38) xAI: Letzter von 11 Co-Foundern verlässt Musk (00:27:35) SpaceX-IPO: 30% für Privatanleger, $75 Mrd. geplant (00:40:07) Musk v. Altman: Chatverläufe aus Gerichtsakten (00:43:47) Meta testet Premium-Abo auf Instagram für $2/Monat (00:46:36) Zuckerberg bot Musk 2025 Hilfe mit DOGE an (00:52:33) Wirtschaftsministerin Reiche und die Milliardärslobby Shownotes Sei einer von 100 Buildern am 4. Mai und bewerbe dich auf TokenMade.ai mit deinem KI Projekt oder KI Prozess. Claude so beliebt, dass Anthropic Nutzer bremsen muss - businessinsider.com Mistral sichert $830 Mio. für KI-Rechenzentrum - cnbc.com Letzter xAI-Mitgründer verlässt Musk - techcrunch.com SpaceX-IPO: So unkonventionell wie Musk - wsj.com SpaceX-IPO mit großem Anteil für Privatanleger - reuters.com E-Trade verhandelt über SpaceX-IPO-Zugang - reuters.com Oversight Board: Community Notes kein Ersatz für Faktenprüfung - niemanlab.org Meta testet Premium-Abo auf Instagram - techcrunch.com Zuckerberg bot Musk 2025 Hilfe mit DOGE an - engadget.com Musk v. Altman: Beweisstücke veröffentlicht - courtlistener.com Reiche beraten Reiche im Wirtschaftsministerium - fragdenstaat.de
Deutschland ist in der industriellen Robotik deutlich weiter als die USA, berichtet Nina Klotz vom CEO.Table. Sie hat bei ihren Recherchen unter anderem mit TUM-Professor Matthias Althoff gesprochen. Statt humanoider Roboter, die auf zwei Beinen wackeln, entwickeln deutsche Forscher spezialisierte Maschinen wie einen Minipanzer, der auf Baustellen unermüdlich Beton abbricht. "Der kann ewig dastehen und Beton abbrechen, das stört den gar nicht", beschreibt Althoff seinen KI-gesteuerten Bauroboter. Investor Sam Baker von Planet A Ventures sieht noch Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen: "Den meisten ist noch nicht bewusst, dass sie diese Roboter unbedingt brauchen, um ihr Geschäftsmodell zu sichern."[01:33]Johannes Reck, CEO und Mitgründer von GetYourGuide, berichtet im Gespräch mit Michael Bröcker von 30 Prozent Wachstum und über einer Milliarde Euro Umsatz. 50.000 Anbieter listen 200.000 Erlebnisse in über 200 Ländern auf der Plattform. Doch der größte Gegner bleibt Google: "Politiker, die zur Eröffnung von einem kleinen Rechenzentrum [amerikanischer Konzerne] gehen und das als Erfolg verbuchen, bücken sich um Brotkrumen eines Monopols aufzusammeln", kritisiert Reck. Am Beispiel Trivago zeigt er, wie Google mit eigenem Hotelpreisvergleich einen Konkurrenten nahezu zerstört hat: "Kaum eine Chance für neue B2C-Unternehmen, du findest auch keinen Investor mehr, der dafür Geld ausgibt."[07:03]Am Montag soll die erste Rakete von Isar Aerospace in den Erdorbit starten. Hendrik Brandis, Co-Gründer des VC-Fonds Earlybird, erzählt, warum er von Anfang an investiert hat. Als er seinen Partnern die Idee vorstellte, hätten die gedacht, "was hat er jetzt geraucht?" Das Technologierisiko sei begrenzt, das finanzielle aber immens: "Es braucht ein paar hundert Millionen, um eine Rakete in den Orbit zu bringen." Europa könne sich die Abhängigkeit von SpaceX nicht leisten, denn wer dort fliege, müsse sein Transportgut komplett offenlegen: „Die Frage ist, ob man das will."[19:50]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hessen zählt zu den zentralen Digitalstandorten Deutschlands. Mit einer leistungsfähigen Infrastruktur und klaren strategischen Leitlinien setzt das Bundesland Maßstäbe in der Digitalpolitik. Insbesondere die Rhein-Main-Region rund um Frankfurt bildet mit ihrer hohen Dichte an Datacentern das Rückgrat der digitalen Infrastruktur. Hier laufen globale Datenströme zusammen, was die Grundlage für Cloud-Dienste, digitale Geschäftsmodelle und Künstliche Intelligenz schafft. In der aktuellen Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus darüber, wie sich Innovation und Verantwortung in der Praxis zusammenbringen lassen und welche politischen Weichenstellungen dafür notwendig sind. Dabei wird auch deutlich, was sie persönlich antreibt: der Anspruch, technologischen Fortschritt verantwortungsvoll zu gestalten und die Menschen auf diesem Weg mitzunehmen. Im Gespräch geht es unter anderem um die Rolle Hessens als internationales Datendrehkreuz mit dem weltweit führenden Internetknoten DE-CIX, die strategische Bedeutung digitaler Infrastruktur sowie die Positionierung im Bereich werteorientierter KI unter dem Motto “KI made in Hessen”. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Datacenter-Landschaft und ihre politische Gestaltung: Wie kann die Kooperation zwischen Kommunen und Rechenzentrumsbetreibern künftig aufgebaut sein? Wie werden Datacenter perspektivisch ins Stadtbild integriert? Und wie kann Hessen seine Position als führender Standort langfristig sichern? In diesem Kontext sprechen Sidonie Krug und Prof. Dr. Kristina Sinemus auch über die nationale sowie die hessische Rechenzentrumsstrategie. Hinweis: Das Interview mit Prof. Dr. Kristina Sinemus wurde am 10.03.2026 und somit vor Veröffentlichung der nationalen sowie der hessischen Rechenzentrumsstrategie aufgenommen. Weitere Informationen: Jahresbericht 2025 der eco Beschwerdestelle: https://www.eco.de/presse/eco-beschwerdestelle-jahresbericht-2025/ Eine Beschwerde einreichen: https://www.eco.de/themen/politik-recht/eco-beschwerdestelle/beschwerde-einreichen/ — Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Weitere Themen: Investor plant Bau von riesigem Rechenzentrum bei Mehrum im Kreis Peine
Riesen-Rechenzentrum im Erftkreis; Krieg macht Öl wieder teurer; Alarmtag Von Katrin Schmick.
In Bergheim baut Microsoft ein riesiges KI-Rechenzentrum. Was kann das Großprojekt wirklich leisten? Was erwartet sich die Region von ihm? Und welche Risiken bedeutet der Bau für Natur und Umwelt? Im Interview ist Dirk Jansen, BUND. Von WDR 5.
In Bergheim soll ein Mega-Rechenzentrum von Microsoft entstehen. Ob die Region wirtschaftlich davon profitiere, sei aber nicht klar, sagt Digitalisierungsforscherin Anne Mollen. Große Teile der Investition flössen in die im Ausland produzierte Hardware. Von WDR 5.
außerdem: neue Details zur toten 32-Jährigen in Rüsselsheim.
Anthropic beziffert den Umsatzschaden auf $350 Mio. und klagt gegen die Supply-Chain-Risk-Einstufung. Big Tech stützt Anthropic: Amazon, Google und Microsoft bestätigen, dass Claude auf ihren Plattformen bleibt. 37 OpenAI- und DeepMind-Mitarbeiter reichen einen Amicus Brief ein. OpenAI-Robotik-Chefin Caitlin Kalinowski kündigt wegen Bedenken zu Überwachung und autonomen Waffen. Yann LeCuns AMI Labs sammelt $1,03 Mrd. bei $3,5 Mrd. Bewertung. Meta übernimmt Moltbook. Microsoft bündelt Copilot Cowork in M365 - Bundling-Alarm für Anthropic und Perplexity. Oracle und OpenAI streiten über die Stargate-Finanzierung, Nvidia springt ein und führt Meta als neuen Mieter heran. Iran greift Amazon-Data-Center in Bahrain und Dubai an - $300 Mrd. KI-Investitionen am Golf in Frage gestellt. Saudi-Arabien erwägt, The Line in ein Rechenzentrum umzuwidmen. Robinhoods Venture Fund fällt 16% am ersten Tag. Hims & Hers einigt sich mit Novo Nordisk. Ein Palantir-Gründer attackiert per Super PAC einen NY-Kandidaten für die Arbeit bei Palantir. DOGE nutzt ChatGPT, um Geisteswissenschaften-Förderung zu streichen. XAI scheitert gegen Kaliforniens Datentransparenz-Gesetz. 88% der X-Nutzer haben nie über Werbung gekauft. AWS kämpft mit Ausfällen durch KI-Code. Trumps Söhne investieren in Drohnenfirmen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: 00:00:00) Anthropic vs. Pentagon: Big Tech stützt Claude (00:12:51) Anthropic klagt, OpenAI-Robotik-Chefin kündigt (00:17:17) AMI Labs: $1 Mrd. für Yann LeCuns Weltmodelle (00:22:53) Meta übernimmt Moltbook (00:28:05) Microsoft Copilot Cowork: Bundling-Alarm (00:32:50) Oracle/OpenAI: Stargate-Streit (00:37:44) Iran greift Data Center an (00:42:20) Robinhood Venture Fund und Hims & Hers (00:47:25) Palantir-Gründer attackiert eigenen Ex-Mitarbeiter (00:51:07) DOGE nutzt ChatGPT gegen Geisteswissenschaften (00:53:30) Musk vs. Kalifornien und X-Werbepoll (01:04:07) AWS-Ausfälle durch KI-Code und Prompt Injection (01:12:21) Trumps Söhne investieren in Drohnen Shownotes Anthropic Pentagon - wired Amazon, Google und Microsoft stützen Anthropic - heise.de OpenAI- und Google-Mitarbeiter unterstützen Anthropic-Klage - wired.com Kalinowski tritt bei OpenAI zurück - x.com OpenAI-Robotik-Chefin kündigt wegen Pentagon-Deal - fortune.com AMI Labs: $1 Mrd. für Weltmodelle - techcrunch.com Meta übernimmt Moltbook - axios.com Nadella kündigt Copilot Cowork an - x.com Oracle und OpenAI stoppen Rechenzentrum-Ausbau - bloomberg.com Iran-Krieg gefährdet $300 Mrd. KI-Investitionen am Golf - theinformation.com Drohnenangriffe bedrohen KI-Rechenzentren am Golf - theguardian.com Saudi-Arabien: The Line wird zum Rechenzentrum - techradar.com Robinhood-Venture-Fonds fällt 11% am ersten Tag - cnbc.com Robinhood: $658 Mio. Fonds für Privatanleger - reuters.com VCBrags-Post - x.com Hims & Hers steigt: Novo Nordisk zieht Patentklage zurück - cnbc.com Alex Bores' KI-Strategie bei Anthropic - politico.com Trump/DOGE kürzt Geisteswissenschaften-Stiftung - nytimes.com Musk scheitert gegen Kaliforniens Datenschutzgesetz - arstechnica.com Musk-Post zu Tesla - x.com Amazon Engineering Meeting- ft.com Microsoft: KI-Zusammenfassung als Sicherheitsrisiko - thehackernews.com Trumps Söhne investieren in Drohnenfirma - wsj.com Palmer Luckey: $1 Mrd. für Retro-Konsolen - ft.com
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Hier zu unserem Whatsapp-Kanal. Ölpreis steigt. Südkorea-Index hat besten Tag seit 2008. Broadcom sieht 100 Mrd. $ KI-Umsatz bis 2027. Trade Desk bald OpenAI-Werbepartner? Berkshire kauft erstmals seit 22 Monaten Aktien zurück. DHL enttäuscht. Puma gewinnt Milliardär. Victoria's Secret fliegt. Vonovia, LEG (WKN: LEG111) und TAG (WKN: 830350) outperformen den DAX. Die Branche erholt sich, Mieten steigen, Verschuldung sinkt. Aber Zinsrisiken und Regulierung bleiben. Wer mehr Wachstum will, schaut auf TAGs Polen-Expansion. In den USA gibt's riesige REITs wie Welltower (WKN: A1409D), Prologis (WKN: A1JBD1) und Equinix (WKN: A14M21). Vom Seniorenheim bis zum Rechenzentrum ist alles dabei. Sogar Spezial-Cases wie Empire State Realty. Diesen Podcast vom 06.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Die neue AI Factory Austria in Wien soll Startups und Unternehmen Zugang zu europäischer KI-Rechenleistung geben, und in einem neuen Coworking Space gibt es auch Arbeitsplätze für Jungfirmen. Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics und newsrooms, und Matteo Rosoli, CEO von newsrooms, sprechen im heutigen Podcast über:
Moin, wir haben in der Folge heute eine kuriose Geschichte für euch!Gestern am Hauptbahnhof gab es laute Knallgeräusche – dann ging die Oberleitung an einem Gleis kaputt.Einige Züge fielen aus, andere Züge mussten umgeleitet werden, und viele Fahrgäste haben sich erschrocken oder auch geärgert.Zum Glück wurde niemand verletzt und seit heute wissen wir mehr – erzählen wir euch hier!Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 23.02.2026+++GERISSENE OBERLEITUNG AM HAMBURGER HAUPTBAHNHOF: TAUBE LÖSTE WOHL VORFALL AUS+++Am Hamburger Hauptbahnhof ist am Sonntagmorgen eine Oberleitung gerissen. Mehrere Gleise waren gesperrt. Metronomzüge fuhren zwischenzeitlich nur bis Harburg. Es wird vermutet, dass ein Vogel das Bahnchaos ausgelöst hat. Mehr dazu: http://www.ndr.de/aktuellhh-114.html+++HAMBURGER ELBTUNNEL: STAU DURCH WARNSTREIK+++Wer mit dem Auto im Raum Hamburg unterwegs ist, muss sich noch bis 6 Uhr am Dienstagmorgen auf Wartezeiten einstellen. Die Sperrung der A7 bei Hamburg ist zwar schon am späten Sonntagabend aufgehoben worden. Doch wegen eines Streiks in der Tunnel-Leitzentrale sind im Elbtunnel nicht alle Spuren befahrbar, der Verkehr staut sich daher. Mehr dazu: http://www.ndr.de/asieben-140.html+++UNFALLSTATISTIK 2025: ZAHL DER VERKEHRSTOTEN IN HAMBURG FAST HALBIERT+++In Hamburg sind im vergangenen Jahr deutlich weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als im Vorjahr. Das zeigt die am Montag vorgestellte Verkehrssicherheitsbilanz der Polizei. Mehr dazu: http://www.ndr.de/unfallstatistik-106.html+++ABWÄRME AUS RECHENZENTREN: HAMBURG PRÜFT DIE MÖGLICHKEITEN+++Rechenzentren mit ihren großen Servern produzieren jede Menge Wärme. In Hamburg gibt es noch große Wissenslücken, wie viel man davon für die Wärmeversorgung der Stadt nutzen könnte. Mehr dazu: http://www.ndr.de/rechenzentren-102.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
"Selbstregulierung des Herzens" heißt der neue Roman von Peggy Mädler. Noch ein letztes Mal, so sagt die Schriftstellerin, wollte sie zurückblicken auf die DDR und die Wendezeit. Sie erzählt vier Jahrzehnte im Leben einiger Freunde und Pärchen. Die einen träumen von Wirtschaftsreformen und intelligenten Rechenmaschinen, die anderen von Kunst ohne staatliche Kontrolle. Es geht um Rückzugsräume und Datschenträume, um Kybernetik, selbst lernende Systeme, die Liebe, Kunst und den Alltag zwischen Selbstregulierung und Staatsüberwachung. Peggy und Nadine reden im ehemaligen Rechenzentrum Potsdam über die Entstehung des Romans, Peggys Datsche, den Zusammenhang von Kybernetik und Politik, und über den Blick auf Ostdeutschland heute. Das Buch Peggy Mädler: "Selbstregulierung des Herzens", Galiani Berlin, 304 Seiten, 23 Euro Nadine empfiehlt Christoph Hein: "Das Narrenschiff", 751 Seiten, Suhrkamp Peggy empfiehlt Jina Khayyer: "Im Herzen der Katze", Suhrkamp, 253 Seiten, 25 Euro Heike Geißler: "Verzweiflungen", Essay, Edition Suhrkamp, 221 Seiten, 18 Euro Der Ort Rechenzentrum Potsdam mit dem Mosaik-Wandbild von Fritz Eisel Die Autorin Peggy Mädler wurde 1976 in Dresden geboren und lebt als Theater-Dramaturgin und freie Autorin in Berlin. Sie arbeitet bundesweit mit verschiedenen Performancegruppen, Theatern und Regisseur*innen zusammen. Für ihren Roman "Wohnin wir gehen" (2019) erhielt sie den Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg. 2024 erschien "Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat" mit Annett Gröschner und Wenke Seemann.
0:00 Intro & Dankeschön 2:10 50.000 neue Waymo Robotaxis, doch Tesla ist schon 10 Schritte weiter! 12:27 Tesla Semi Truck Preis-Leak! 18:22 Semi Truck ausgestellt 19:48 Tesla baut Rechenzentrum in China 21:17 Weitere Tesla China News 22:07 Elon Musk Update 25:02 FSD endet… oder doch nicht? 27:35 Supercharger News 32:12 Hat Nio Tesla geschlagen? 34:40 xAI Rechenzentrum News 37:27 Grok in Europa da 41:00 Gute Nachrichten aus Holland 41:44 Überraschung: FSD noch zu haben in Europa! 43:24 Polizei fährt Cybertruck 44:16 Cybercab kurz vor Produktionsstart 46:16 Starlink 10 Mio. Kunden 48:06 Tesla feiert: Erstes Cybercab gebaut! 50:01 Robotaxi Unfälle? 59:40 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Ob Stromnetze, Krankenhäuser, Logistikzentren oder Rechenzentren – nahezu alle kritischen Infrastrukturen sind heute digital vernetzt und damit unmittelbar vom Internet abhängig. Cyberangriffe, Ransomware, Desinformationskampagnen oder gezielte Angriffe auf Lieferketten zeigen, dass Verwundbarkeit längst nicht mehr nur physisch, sondern vor allem digital entsteht. Mit dem KRITIS-Dachgesetz und der Umsetzung der NIS2-Richtlinie reagiert Deutschland auf diese veränderte Bedrohungslage. Ziel ist es, kritische Einrichtungen systematisch gegen Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und systemische IT-Ausfälle abzusichern. Doch stärkt der neue Rechtsrahmen tatsächlich die Resilienz im digitalen Raum oder erhöht er vor allem die regulatorische Komplexität für Unternehmen und Behörden? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald die sicherheitspolitischen, regulatorischen und operativen Dimensionen des neuen Gesetzes. Klaus Landefeld, Vorstand bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., ordnet das Gesetz ordnungspolitisch ein: Handelt es sich um einen Paradigmenwechsel oder primär um einen Ordnungsrahmen? Welche Risiken entstehen durch parallele Compliance-Strukturen mit NIS2? Und droht eine formale Pflichterfüllung statt echter Resilienz? Die operative Perspektive bringt Lisa Fröhlich, Corporate Communications bei Link11, ein. Sie analysiert die aktuelle DDoS-Bedrohungslage und erläutert, warum Webseiten längst geschäfts- und versorgungskritische Infrastruktur sind. Im Fokus stehen Prävention, Reaktionsfähigkeit und die organisatorische Verantwortung für IT-Resilienz. Die sicherheitspolitische Einordnung übernimmt Oberst Guido Schulte, Chief Information Security Officer bei der Bundeswehr. Er erklärt, welche Rolle KRITIS im Kontext gesamtstaatlicher Verteidigungsfähigkeit spielt, wie hybride Bedrohungen „unterhalb der Schwelle“ wirken und wie Bundeswehr, Wirtschaft und Behörden im Ernstfall zusammenarbeiten. Die Folge beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Regulierung und strategischer Resilienz – und fragt, wie belastbar Deutschlands Schutzschild tatsächlich ist. --- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Das ist das KI-Update vom 06.02.2026 unter anderem mit diesen Themen: Telekom-Rechenzentrum soll deutsche KI-Leistung um die Hälfte steigern Meta knüpft Mitarbeiter-Boni an KI-Nutzung Warum auch Roboter von einem Schläfchen profitieren und Anthropic stichelt mit Super-Bowl-Werbung gegen OpenAI === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11167600 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Podcast-Gast: Benedikt Bonnmann, Vorstand von adesso SEDie Illusion der souveränen KIKaum ein Begriff ist derzeit so politisch aufgeladen wie souveräne KI. Europa gegen die USA, eigene Modelle gegen Hyperscaler, Regulierung gegen Innovationsgeschwindigkeit. Doch diese Debatte greift zu kurz. Denn während Politik und Öffentlichkeit über LLMs, Rechenzentren und Cloud Acts diskutieren, kämpfen Unternehmen mit ganz anderen Problemen. Fehlende Betriebsmodelle, fehlende Architekturentscheidungen und fehlende Verantwortung für die Umsetzung.Souveränität entsteht nicht durch nationale Wunschbilder, sondern durch reale Handlungsfähigkeit. Wer heute nicht entscheiden kann, welche Technologie er einsetzt, wie austauschbar sie ist und wie kritisch sie für den eigenen Kernprozess ist, ist nicht souverän, unabhängig vom Serverstandort.Warum Europa nicht an KI scheitert, sondern an KonsequenzEuropa verfügt über exzellente Ingenieure, leistungsfähige Unternehmen und jahrzehntelange Erfahrung in der Industrialisierung komplexer Systeme. Was fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern Entschlossenheit. Während andere Regionen Milliarden in KI investieren, verteilt Europa Fördermittel kleinteilig und zögerlich. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Viele gute Ansätze, aber keine Champions League.Souveräne KI bedeutet nicht Autarkie um jeden Preis. Die globale Lieferkette lässt sich nicht vollständig entkoppeln. Chips kommen aus Taiwan, Hardware aus den USA, Open Source aus aller Welt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht Europa oder USA, sondern wie bewusst Architekturentscheidungen getroffen werden. Souverän ist, wer Alternativen hat und diese auch operationalisieren kann.Architektur schlägt IdeologieIn der Praxis zeigt sich schnell, dass es keine absolute Souveränität gibt. Selbst das eigene Rechenzentrum enthält internationale Komponenten. Der entscheidende Punkt ist daher die Differenzierung nach Schutzbedarf. Ein Chatbot auf der Website erfordert maximale Flexibilität und geringe Kosten. Eine KI-gestützte Qualitätsprüfung in der Produktion hingegen verlangt maximale Kontrolle und Stabilität.Diese Unterscheidung wird in vielen Unternehmen nicht getroffen. Stattdessen wird Souveränität pauschal diskutiert und dadurch handlungsunfähig gemacht. Wer alles gleichzeitig souverän machen will, wird am Ende nichts produktiv einsetzen.Die verlorenen Jahre der KI-TransformationDie KI-Transformation hat in vielen Unternehmen bereits vor über zehn Jahren begonnen. Big Data, Machine Learning, Data Lakes. Danach folgte die große Phase der Proofs of Concept. Viele kleine Experimente, wenig nachhaltiger Wert. Gerade als die Professionalisierung einsetzte, katapultierte der ChatGPT-Moment die Organisationen wieder zurück an den Anfang.Erneut entstanden Sichtbarkeitsprojekte ohne klaren ROI. Wissensdatenbanken, Chatbots, interne Spielwiesen. Die eigentliche Herausforderung blieb ungelöst. Wie wird KI stabil, skalierbar und verantwortbar in Kernprozesse integriert.Warum Perfektion Innovation verhindertEin zentrales Hemmnis liegt im europäischen Perfektionsanspruch. Technologie darf keinen Fehler machen. Dieses Denken blockiert Fortschritt. Autonome Systeme sind heute nachweislich sicherer als menschliche Entscheidungen, werden aber härter bewertet. Der Mensch darf scheitern, die Maschine nicht.Diese Logik verhindert den produktiven Einsatz von KI. Wer auf hundert Prozent Sicherheit wartet, wird niemals transformieren. Innovation bedeutet, mit kontrollierter Unsicherheit umzugehen.Der eigentliche Engpass ist der MenschNicht die Technologie limitiert die Transformation, sondern die Organisation. Veränderungsgeschwindigkeit überfordert bestehende Budgetierungs, Entscheidungs und Freigabeprozesse. Kaum ist ein Tool ausgerollt, ist es bereits überholt. Stabstellen für KI verlieren Zeit mit Governance, während der Markt weiterzieht.KI erfordert neue Führungslogik. Weg von Jahresplänen, hin zu kontinuierlicher Anpassung. Weg von isolierten Abteilungen, hin zu Verantwortung in den Fachbereichen. Transformation lässt sich nicht delegieren.Mikroproduktivität ist kein WettbewerbsvorteilTools wie Copilot erhöhen Effizienz im Alltag. E Mails werden schneller geschrieben, Protokolle automatisch erstellt. Das ist hilfreich, aber nicht strategisch. Wettbewerbsvorteile entstehen dort, wo KI Geschäftsmodelle verändert, Produkte neu denkt oder Prozesse radikal verkürzt.Wer KI nicht in den Kernprozessen einsetzt, wird keinen Schmetterling erzeugen, sondern nur eine effizientere Raupe.Kollaboration als unterschätzter BeschleunigerEin zentraler Hebel bleibt weitgehend ungenutzt. Branchenübergreifende Zusammenarbeit. Viele Probleme werden parallel gelöst, mit hohem Aufwand und geringen Skaleneffekten. Ob Gesundheitswesen, Bildung oder Industrie. Daten, Modelle und Lösungen bleiben in Silos.Dabei wäre der Nutzen enorm. Gemeinsame Modelle, geteilte Infrastruktur, koordinierte Investitionen. Technisch ist das längst möglich. Was fehlt, ist Vertrauen und politischer Wille. Ohne Kollaboration wird Europa seine Stärken nicht ausspielen.KI ist kein NebenprojektDie vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet. KI lässt sich nicht nebenbei einführen. Wer fünf Prozent des IT Budgets investiert, bekommt auch nur fünf Prozent Wirkung. KI ist ein Transformationsvorhaben, das Führung, Prozesse und Kultur gleichermaßen betrifft.Unternehmen, die heute zögern, werden morgen nicht langsam abgehängt, sondern abrupt irrelevant. Geschwindigkeit ist die neue Währung.4. Shownotes* Souveräne KI ist eine Architekturfrage, keine Standortfrage* Absolute Autarkie ist illusorisch, Entscheidungsfähigkeit ist entscheidend* Der größte Engpass der KI-Transformation ist Organisation, nicht Technologie* Perfektionsanspruch blockiert Innovation und Umsetzung* Mikroproduktivität schafft keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil* KI wirkt erst dann transformativ, wenn sie Kernprozesse verändert* Kollaboration ist Europas größter ungenutzter Beschleuniger* KI ist ein Führungs und Transformationsprojekt, kein IT ExperimentWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zum Mitgliedsantrag To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Was halten wir vom amerikanischen TikTok? Unklar. Wir wissen nur: Die neuen Betreiber halten uns offenbar für blöd, denn deren Erklärung, wieso bestimmte Videos und Begriffe verschwinden, ist ein angeblicher Stromausfall - in einem Rechenzentrum einer der größten Rechenzentrumsbetreiber der Welt. Ahja. Dass diese Videos ausgerechnet das ICE zum Thema haben und dass DMs mit dem Wort “epstein” ausgerechnet die sind, die nicht weitergeschickt werden können, ist dabei ein eventuell sehr wichtiger Teil der Wahrheit. Apropos Wahrheit: Wir müssen auch über Meta sprechen, über X, über die EU und über Frankreich. ➡️ The Verge über VISA und X: [https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/867874/stripe-visa-mastercard-amex-csam-grok](https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/867874/stripe-visa-mastercard-amex-csam-grok) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:25 - Nachhak 00:03:27 - TikTok USDS JV unter Druck 00:12:42 - Upscrolled und Skylight Social 00:28:08 - Threads findet FIFA "gefährlich" 00:31:19 - WhatsApp wird zum VLOP 00:36:32 - Meta pausiert KI-Avatare für Teenager 00:39:52 - EU leitet zweite DSA-Untersuchung gegen X ein 00:51:55 - Social-Media-Verbote für Minderjährige in UK und Frankreich 00:57:11 - Funktionen und Emotionen 01:03:52 - Wie kommt der Graue Haken 2025 zu Markus Söder? ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Das ist das KI-Update vom 12.12.2025 unter anderem mit diesen Themen: Neuer Standard für Internet-Inhalte soll robots.txt ablösen Tech-Konzerne planen KI-Rechenzentren im Weltraum Wie KI verborgene geothermische Energiequellen aufspürt und Röntgentechnik und KI sortieren Akkus und Batterien aus Hausmüll === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11113523 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Die Nasdaq startet am Freitag leicht im Plus, rund +0,2 %, ebenso der S&P 500 mit +0,3 % und der Dow mit einem Anstieg von etwa 240 Punkten. Der Handel wird heute allerdings von einem ungewöhnlichen Ereignis überschattet: Ein Kühlungsproblem in einem Rechenzentrum hat in der Nacht den Futures-Handel an der CME zeitweise lahmgelegt. Der Zeitpunkt ist heikel – denn am Tag nach Thanksgiving sind die Handelsvolumina traditionell extrem niedrig. Das bedeutet: Schon kleine Orders können große Ausschläge verursachen. Gleichzeitig endet heute der schwierige Börsenmonat November. Besonders Tech-Aktien haben die großen Indizes belastet, weil Zweifel an der kurzfristigen Profitabilität vieler KI-Unternehmen aufgekommen sind. Die Nasdaq liegt im Monat fast 2 % im Minus und beendet damit ihren siebenmonatigen Aufwärtstrend. Der S&P 500 notiert leicht tiefer, während sich der Dow knapp behauptet. Trotzdem zeigt diese Woche ein deutlich freundlicheres Bild: Die großen Indizes liegen seit Montag zwischen 3 % und 4 % im Plus – angetrieben von einer Erholung im Technologiesektor. Ein weiterer Hingucker: Silber steigt heute auf ein neues Allzeithoch. Der Spot-Preis klettert um 3 % und liegt seit Jahresbeginn beeindruckende 90 % im Plus – deutlich stärker als Gold, das etwa 60 % gewonnen hat. Anleger schichten damit sichtbar in defensive Rohstoffe um, während die Erwartungen an die US-Geldpolitik weiter schwanken. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Exklusives Angebot für unsere Hörer: Lest das Handelsblatt 12 Monate zum halben Preis: www.handelsblatt.com/podcast50 An der Wall Street kam es heute früh zu einem technischen Zwischenfall: Der Handel mit US-Aktienfutures wurde gestoppt, nachdem es in einem Rechenzentrum der Chicago Mercantile Exchange ein Kühlungsproblem gab. Betroffen waren Dow-, S&P- und Nasdaq-Futures, die zuvor jeweils leicht im Plus lagen. Die CME erklärte, dass der Ausfall im CyrusOne-Rechenzentrum mehrere Märkte pausieren ließ. Anleihehandel und Metalle wurden bereits wieder aufgenommen, und wie angekündigt startete der Handel mit Aktienfutures um 8:30 Uhr Eastern Time erneut. Danach zogen die Futures sofort wieder an – der Dow zeitweise +100 Punkte, der Nasdaq +0,4 %, der S&P 500 +0,2 %. Die Störung trifft auf einen ohnehin volatilen Handelstag: den Freitag nach Thanksgiving, traditionell mit sehr dünnen Umsätzen und entsprechend größeren Kursausschlägen. Gleichzeitig endet heute der Monat November – ein schwacher Tech-Monat, der aber trotzdem mit einer starken Woche endet: Der Dow über +2 %, der S&P rund +3 % und der Nasdaq etwa +4 %. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Apple intensiviert Nachfolgeplanung für CEO Tim Cook, Hardware-Chef gilt als Favorit. Peter Thiels Hedgefonds verkauft komplette Nvidia-Position und 75% Tesla, Smart Money flieht aus KI-Aktien. Klarna-Gründer warnt vor Billionen-Dollar-Investments in KI trotz eigener Investments in OpenAI, Perplexity und XAI. Warren Buffetts Berkshire Hathaway kauft erstmals signifikante Google-Position. Nimby-Movement gegen Data Center wächst. Jeff Bezos gründet Project Prometheus mit $6,2 Milliarden für industrielle KI in Chemie und Aerospace als Co-CEO. Robinhood liefert Cash nach Hause via GoPuff. Jack Dorsey reanimiert Vine. Schwarz-Gruppe investiert €11 Milliarden in Rechenzentrum im Spreewald. DeepMind WeatherNext 2 revolutioniert Wettervorhersage für Energy Trading. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro & Tim Cook Nachfolge (00:05:13) Apple Hardware am Ende der Geschichte? (00:06:32) Nvidia Earnings & Smart Money steigt aus (00:12:37) Warren Buffett kauft Google (00:18:18) Oracle (00:22:06) Data Center Nimby-Movement (00:29:46) Jeff Bezos gründet Projekt Prometheus (00:34:04) Mira Murati $50B Bewertung nach 8 Monaten (00:37:20) Robinhood liefert Cash nach Hause (00:42:18) Jack Dorsey reanimiert Vine (00:44:03) Schwarz Gruppe baut €11B Rechenzentrum (00:48:15) Google Weather Model für Energy Trading (00:52:42) Peak AI €21M Seed-Runde Shownotes Apple intensiviert Nachfolgeplanung für CEO Tim Cook – ft.com Peter Thiels Hedgefonds verkauft Nvidia-Anteile, reduziert Tesla-Position – cnbc.com „Klarna-Gründer hinterfragt Billionen-Ausgaben für KI“ – ft.com Berkshire Hathaway: Buffett investiert in Alphabet, reduziert Apple-Beteiligung – manager-magazin.de Oracle: Verlust bei $300 Mrd. OpenAI-Deal – ft.com Der Widerstand gegen Rechenzentren ist da – wired.com Jeff Bezos gründet A.I. Start-Up als Co-CEO – nytimes.com Muratis Thinking Machines plant Kapitalerhöhung bis zu 5 Milliarden Dollar – theinformation.com Robinhood Cash – wsj.com Jack Dorsey finanziert diVine, ein Vine-Neustart mit Videoarchiv – techcrunch.com Lidl-Mutter: Schwarz-Gruppe baut Rechenzentrum für elf Milliarden Euro – handelsblatt.com DeepMinds neuestes KI-Wettermode für Energiehändler – bloomberg.com Wechsel von idealo zu Peec AI: Gründe und Erfahrungen – linkedin.com
Von Braunkohle zu Datenzentrum: In Lübbenau im Spreewald entsteht eins der größten Rechenzentren Deutschlands. Die Schwarz Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, investiert dort 11 Milliarden Euro. Von Tabea Schoser
Ungleiche Kosten für Pflegeheimplätze in Stadt und Land, Regierungskoalition sucht Einigung bei Rentenreform, Zahl der Wohnungslosen seit 2023 um 11 Prozent gestiegen, In China will Finanzminister Klingbeil Handelsbeziehungen verbessern, Deutsche Waffenlieferungen nach Israel wieder angelaufen, US-Präsident Trump nun doch für Veröffentlichung der Epstein-Akten, Spatenstich für Rechenzentrum mit hohen KI-Kapazitäten in Lübbenau/Brandenburg, Kessler-Zwillinge nach 60 Jahren Bühnenkarriere mit 89 Jahren gestorben, Trauer um Schauspieler Felix Eitner, Musiksensation: Zwei kurze Orgelwerke stammen vom damals 18-jährigen Johann Sebastian Bach, Das Wetter
Ungleiche Kosten für Pflegeheimplätze in Stadt und Land, Regierungskoalition sucht Einigung bei Rentenreform, Zahl der Wohnungslosen seit 2023 um 11 Prozent gestiegen, In China will Finanzminister Klingbeil Handelsbeziehungen verbessern, Deutsche Waffenlieferungen nach Israel wieder angelaufen, US-Präsident Trump nun doch für Veröffentlichung der Epstein-Akten, Spatenstich für Rechenzentrum mit hohen KI-Kapazitäten in Lübbenau/Brandenburg, Kessler-Zwillinge nach 60 Jahren Bühnenkarriere mit 89 Jahren gestorben, Trauer um Schauspieler Felix Eitner, Musiksensation: Zwei kurze Orgelwerke stammen vom damals 18-jährigen Johann Sebastian Bach, Das Wetter
Das US-Unternehmen Google will in Deutschland in ein neues Rechenzentrum investieren. Insgesamt sind dafür 5,5 Milliarden Euro vorgesehen. Von Johannes Frewel
Das Hackermagazin Phrack wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt und hat seine 72. Ausgabe veröffentlicht, die wieder mit einer Vielfalt von Hacking- und Security-Artikeln glänzt. Sylvester und Christopher haben das Jubiläum zum Anlass genommen, die Geschichte von Phrack zu rekapitulieren und einige wegweisende Artikel aufzugreifen. Und dabei steht ihnen ein prominenter Gast zur Seite: Skyper aus dem Phrack-Team gibt Einblicke in die Redaktionsarbeit, thematisiert den Hackerethos und erzählt Anekdoten aus bewegten Zeiten. Er war auch maßgeblich an der Veröffentlichung der "APT Down"-Analyse beteiligt, der Auswertung einer Workstation eines mutmaßlich chinesischen oder nordkoreanischen IT-Kriminellen. Welche internationalen Auswirkungen der Artikel hatte und was Proton-Chef Andy Yen damit schaffen hat, erfahren die Hörer in der neuesten Ausgabe von "Passwort". Erratum: Christopher behauptet in der Folge, Nordkorea nutze die Zeitzone UTC+8:30, das ist allerdings seit 2018 nicht mehr der Fall. Seitdem verwendet das Land genau wie der Süden die Zeitzone UTC+9 - und unterscheidet sich somit um 60 Minuten von der chinesischen Normalzeit UTC+8. - Link to Phrack: https://www.phrack.org - Electronic Frontier Foundation: https://www.eff.org/ - GitHub-Repo mit kleinstmöglichen syntaktisch validen Dateien: https://github.com/mathiasbynens/small - i-Soon, das Leak aus der chinesischen Cybercrime-Industrie: https://www.heise.de/news/Passwort-Folge-30-i-Soon-das-Leak-aus-der-chinesischen-Cybercrime-Industrie-10354478.html - X-Thread zum Rz_Brand in Daejeon: https://x.com/koryodynasty/status/1971772813444035031 - Folgt uns im Fediverse: * @christopherkunz@chaos.social * @syt@social.heise.de Mitglieder unserer Security Community auf heise security PRO hören alle Folgen bereits zwei Tage früher. Mehr Infos: https://pro.heise.de/passwort
In der Region Berlin und Brandenburg entstehen besonders viele Rechenzentren. Souveräne europäische Cloudstandorte sind gefragt. Welche Markt-Chancen haben da kleinere lokale Rechenzentren? Von Johannes Frewel
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
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Die Podcast-Charts werfen Fragen auf. Xuchen Li steht im Zentrum einer Klage zwischen xAI und OpenAI wegen angeblichen Diebstahls von Grok-Source-Code. Für Google ist es kein gutes Zeichen, wie wenig Perplexity mit Werbung verdient. Taz Patel verlässt überraschend nach nur neun Monaten seine Position als Werbechef bei Perplexity. Meta kämpft mit Abwanderungen in seiner Superintelligence-Abteilung und erwägt die Integration von Google- und OpenAI-Modellen. Die EU verschiebt eine Kartellstrafe gegen Google nach Interventionen. Alibaba entwickelt eigene KI-Chips für den chinesischen Markt. Jim O'Neill soll ohne medizinische Ausbildung die CDC leiten. Elon Musk unterstützt die AfD bei den NRW-Kommunalwahlen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Podcast-Charts Anomalien (00:21:10) xAI verklagt Xuchen Li (00:26:40) Taz Patel verlässt Perplexity (00:29:45) OpenAI Indien-Expansion (00:39:00) Meta (00:46:00) Alibaba KI-Chip Entwicklung (00:49:15) Meta Celebrity-Chatbots (00:52:00) EU Google-Strafe verschoben (00:54:40) Jim O'Neill für CDC nominiert (00:56:30) Musk Shownotes Podcast Charts Deep Dive: doppelgaenger.io/charts/ Musk's xAI verklagt Ingenieur wegen Geheimnisdiebstahls an OpenAI – reuters.com Perplexity-Werbechef Taz Patel verlässt das Unternehmen – adweek.com OpenAI plant Rechenzentrum in Indien – bloomberg.com Metas KI-Leiter über Google-, OpenAI-Modelle in Apps – theinformation.com Zuckerbergs KI-Einstellungen stören Meta mit schnellen Abgängen – ft.com Meta flirty Chatbots Taylor Swift – reuters.com Google-Bußgeld wegen Adtech in letzter Minute zurückgezogen – mlex.com Die neue CDC-Chefin: Keine medizinische Ausbildung, half bei Thiels Inselprojekt – fortune.com Musk wirbt erneut für die AfD - und warnt vor dem „Ende Deutschlands“ – morgenpost.de Mord bei Burning Man: Silicon Valley's Wüsten-Spielplatz wird zum Tatort – techcrunch.com