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Seit mehr als einem Jahr tobt ein Streit rund um das Kunsthaus Zug. An der GV der Zuger Kunstgesellschaft kam es zum Eklat. Die Präsidentin, die vor einem Jahr das Ruder übernommen hatte, wurde abgewählt. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden 24'500 Hühner geschlachtet wegen der Newcastle-Krankheit. · In der Stadt Luzern sinkt die Ersatzabgabe für die Feuerwehr.
“La lamentatio circa lo stato della critica d'arte, che manca, è mediocre o assente, è un sottogenere letterario in voga.” Scrive lo storico dell'arte Michele Dantini “I punti di vista sono molteplici, persino concorrenti. Sembrano tuttavia convergere in un'amnesia. (…)“ In questa puntata di Voci Dipinte interroghiamo la critica d'arte non solo come genere, ma anche come ruolo di responsabilità verso le opere e verso gli artisti. Parliamo di indagine poetica e discorsi retorici, di crisi della figura del critico d'arte ma anche di opportunità da riscoprire. Il tema è complesso e suscita spesso opinioni conflittuali, come dimostra il confronto fra i nostri due ospiti:Angela Vettese, critica e storica dell'arte italiana, fondatrice e coordinatrice del corso magistrale di Arti visive presso l'università di Venezia Iuav, autrice di libri come “Capire l'arte contemporanea” (Allemandi), “Arte contemporanea tra mercato e nuovi linguaggi” (Il Mulino), “La rivolta del corpo - gli artisti che lo hanno usato, spinto al limite, liberato” (Editori Laterza)Michele Dantini, storico e critico d'arte, saggista, Professore ordinario di Storia dell'Arte Contemporanea all'Università per Stranieri di Perugia e alla IMT Scuola Alti Studi Lucca, autore di libri come e “Arte e sfera pubblica” (Donzelli), “Storia dell'arte e storia civile” (Il Mulino), “Le forme del divino” (Il Mulino).L'inserto della settimana ci porta al Kunsthaus di Zurigo, dove è allestita “The Histories”, la prima grande retrospettiva in area germanofona dedicata all'artista afroamericano Kerry James Marshall: un viaggio fra tele monumentali, riferimenti alla cultura pop e riflessioni su rappresentazione, potere e appartenenza. Marshall mette al centro della propria opera corpi, memorie e identità troppo a lungo esclusi dalla narrazione occidentale. Emanuela Burgazzoli ha incontrato la curatrice Cathérine Hug.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
In einer Wohnung in Friedrichshain werden im Februar 1935 zwei tote Kinder entdeckt. Ein drittes lebt noch, stirbt aber später ebenfalls. Die Ermittlungen übernimmt Kriminalrätin Friederike Wieking. Der Vorwurf heißt: Mord. Ganz Berlin ist schockiert und sucht nach der Mutter der Kinder, Charlotte Jünemann. Am 10.06.2026 gibt es "Crime History" live im Kunsthaus sans titre in Potsdam. Die Tickets sind leider bereits vergriffen, weitere Veranstaltungen sind geplant!
In neuen Räumlichkeiten und mit frischen Köpfen wagt das Kunsthaus Steffisburg einen Neustart. Odilia Nowacki wird neue Leiterin und die Gemeinde Steffisburg sichert jährlich 30'000 Franken zu. Weiter in der Sendung: · Alte und neue Technik im Feld: Trainsoldaten trainieren auf dem Waffenplatz im Sand bei Schönbühl mit Pferden und Drohnen. Das soll die Kombination im Ernstfall bringen.
Das Zürcher Stadtparlament hat der Erhöhung zugestimmt. Dafür gibt es Gratiseintritte für die Zürcher Bevölkerung. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparlament stellt sich hinter Verkehrsplanung für Gebiet rund um den Hauptbahnhof · Mehrere hundert Personen demonstrierten in Zürich gegen Krieg im Iran · ZSC Lions verlieren im Playoff-Halbfinal erneut gegen den HC Davos
Wertvoll und höchst umstritten: Die Werke der Sammlung Bührle im Kunsthaus Zürich. Einige wurden bereits abgehängt, weil sie einst verfolgten jüdischen Sammlern gehörten, die auf der Flucht vor den Nazis verkaufen mussten. Wann müssen Museen Bilder an die Nachfahren zurückgeben? 3 Millionen Franken erhält das Zürcher Kunsthaus, um die Herkunft der Werke aus der Sammlung Emil Bührle umfassend zu erforschen. Nach jahrelangen Diskussionen um diese bedeutende Sammlung soll endlich geklärt werden, welche Gemälde im Kunsthaus verbleiben dürfen – und welche aufgrund ihrer Herkunft zurückgegeben werden müssen. Gemäss den internationalen Washingtoner Prinzipien sollen belastete Kunstwerke entweder restituiert werden oder es soll nach einer anderen fairen Lösung gesucht werden. Die Bührle-Sammlung steht dabei stellvertretend für viele ähnliche Fälle in Schweizer Museen. Wie gehen die Institutionen mit ihrer historischen Verantwortung um?
In deze aflevering strijken Istvan, Mario en Minya neer in het zonovergoten Stade, Nedersaksen. Terwijl ze wachten tot de deuren van het Kunsthaus opengaan, duiken ze in een goedgevulde wetenschappelijke grabbelton. Van de giftige kleuren van de oude meesters tot AI-systemen die hun eigen plan trekken: we springen van de ene verbazing in de andere. Waarom hebben alleen mensen een kin? Hoe herkent ons bloed bacteriën dankzij een krab? En wat doen de bouwstenen van ons DNA op een asteroïde in de diepe ruimte? Zet je schrap voor een uurtje vol bizarre feiten, historische anekdotes en een gezonde dosis verwondering.
Vier vandaag de 350ste aflevering van De Praattafel, live opgenomen op 23 maart 2026 vanuit het sfeervolle Kunsthaus in de Hanzestad Stade. In deze bijzondere jubileumuitzending duiken we diep in de tentoonstelling "Frauen machen Schule", waarbij we de artistieke erfenis van Minja's overgrootouders, Minya en Arthur Illies, verkennen en stilstaan bij de historische uitdagingen voor vrouwelijke schilders in de 19e eeuw. Naast kunst kijken we naar de toekomst met Chris, die vertelt over zijn innovatieve interactieve kinderboek ontwikkeld in een game engine met ondersteuning van Gemini AI. De actualiteit wordt eveneens besproken, van de verkiezingsuitslagen in Rijnland-Palts tot de geopolitieke perikelen rondom figuren als Trump en Maduro. Natuurlijk ontbreekt de beruchte quiz niet, ditmaal volledig in het teken van historische gebeurtenissen op 23 maart, variërend van de introductie van de Ford Mustang in 1964 tot de blokkade van het Suezkanaal door de Ever Given in 2021. We sluiten dit feestelijke samenzijn af met een gedicht van Hugo Claus en een vooruitblik naar toekomstige discussies over wetenschap en fotografie. Beluister de volledige aflevering nu via Praattafel.be.
Immer mehr Menschen im Öffentlichen Verkehr: Im Kanton Zürich haben gleich mehrere Verkehrsbetriebe ihre Fahrgastzahlen präsentiert und sie haben eines gemeinsam: Sie alle melden neue Rekorde bei den Passagierzahlen. Weitere Themen: · Solarstrom ist in der Stadt Zürich gefragt · Sammlung Bührle: Zürcher Kunsthaus macht weiter mit Herkunftsforschung
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Die Gemeinde Windisch kann wieder Geld ausgeben. Sie hat finanzielle Stabilität, weil das Stimmvolk am Sonntag mit 55 Prozent Ja zu 45 Prozent Nein das Budget 2026 bewilligte. Gegen dieses hatte nach dem Ja im Einwohnerrat ein bürgerliches Bündnis das Referendum ergriffen. Weiter in der Sendung: · Brittnau/Strengelbach: Die Gemeinderäte der beiden Dörfer wehren sich gegen den Vorschlag, die Buslinie Zofingen–Strengelbach–Brittnau/Wikon einzustellen. Der Verband ZofingenRegio findet, die Linie werde zu wenig benutzt. Er will dafür auf zwei anderen Linien den Fahrplan verdichten. · Solothurn/Aarau: In einer Doppelausstellung im Kunstmuseum und im Kunsthaus sind die vielen Facetten der Schweizer Videokunst seit den 60er-Jahren zu sehen.
Das Stadtzürcher Parlament gewährt dem Kunsthaus mehr Geld, und zwar für die Herkunftsforschung. Die Überprüfung der Bührle-Sammlung soll zudem transparent gemacht werden. Weitere Themen: Stadt Zürich soll medizinisches Angebot für Transmenschen stärken. Bezirksgericht Bülach: Zwei Männer sollen homosexuelle Männer verprügelt und ausgeraubt haben. Auffahrkollision im Fäsenstaubtunnel auf der A4 bei Schaffhausen.
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Kunstmarkt gilt vielen als glamouröses Geschäft - doch hinter schlagzeilenträchtigen Rekordverkäufen verbergen sich wachsende wirtschaftliche Probleme. Von Peter Grabowski.
Die Kassen der Stadtzürcher Parteien für den aktuellen Wahlkampf sind unterschiedlich gut gefüllt. Das zeigt eine Umfrage des Regionaljournals. Die Parteien zeigen sich mehrheitlich transparent, einzig die FDP lässt nicht in ihr Wahlkampfbudget blicken. Weitere Themen: · Fast 540'000 Menschen besuchten das Zürcher Kunsthaus im Jahr 2025. · In der Stadt Uster wird das Entsorgen von Abfall ab März teurer. · Im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs.
Der Zürcher Stadtrat hat die sogenannte «Verkehrswende-Initiative» von linken Parteien für gültig erklärt. Diese sieht vor, dass in Zürich bis auf wenige Ausnahmen wie Polizei und Sanität keine Autos mehr fahren dürfen. Zur Initiative soll es allerdings noch einen Gegenvorschlag geben. Weitere Themen: · Mehr oder weniger volle Wahlkampfkasse: Alle Stadtzürcher Parteien geben ihr Budget bekannt - nur die FDP nicht. · Das Zürcher Kunsthaus registriert im letzten Jahr rund 540'000 Besucherinnen und Besucher. · Gardi Hutter ohne rote Clownnase: Einblick ins neue Programm der Bühnenfrau. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Franziska Kramer-Schwob (EVP), Christan Hartmann (SVP) und Romana Heuberger (FDP) vor.
Thomas D. Trummer, Direktor Kunsthaus Bregenz. Die Künstliche intelligenz scheint auf alles Antworten zu haben - aber bringen uuns Fragen nicht eigentlich viel weiter? Davon ist jedenfalls KUB-Direktor Thomas D. Trummer überzeugt, er spricht über Erwartungen der Gesellschaft an die Kunst, über den Wandel von Autorinnenschaft in Geschichte und Gegenwart, darüber, was passiert, wenn bei einer Ausstellung der Name der Künstlerperson geheim bleibt, über Phänomene, die nicht digital erlebbar sind, er denkt über Parallelen zwischen Mittelalter und heute in Bezug auf KI nach, über Kunst als Gesundheitsprävention und erklärt warum das Kunsthaus für alle KunsthausMitarbeiterinnen smartphone-freie Zone ist. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 21.01.2026.
Das alte Backsteingebäude am Neckarufer, das die Kultureinrichtung „Haus am Wehrsteg“ beherbergt, lässt sich kaum beheizen. Damit trotzdem etwas geboten wird, hat sich der Leiter des Hauses, Matthis Bacht, das Projekt „Außenseiten“ ausgedacht.
Den Überblick behalten mit GPS und Taschentüchern: Luftbildarchäologin Dr. Stefanie Bilz in ihrem ElementMeerane hat das große Glück im Kunsthaus die Ausstellung „Höhenflüge. Luftbild und Archäologie in Sachsen“ des Landesamtes für Archäologie Sachsen zeigen zu können. Integriert ist auch ein spannendes Rahmenprogramm. So war die Luftbildarchäologin Dr. Stefanie Bilz am 4. Dezember mit dem gleichnamigen Vortrag vor Ort.Auf lockere und humorvolle Art gab sie Einblicke in ihre Arbeit und was es eigentlich bedeutet für die Archäologie nicht nur zu brennen sondern auch in die Luft zu gehen.Sie hatte ihren Vortrag dabei so gegliedert, dass sich selbst der größte Laie in das Geschehen hineinversetzen konnte. Anhand von wundervollen Luftbildaufnahmen „überflog“ das Publikum ganz Sachsen. Währenddessen und im Anschluss gab es noch jede Menge Austausch.Und wozu werden nun die Taschentücher gebraucht? Das verrät Dr. Stefanie Bilz im RATHAUS-Podcast, denn wir haben die Chance genutzt und mit ihr ein kleines Interview geführt. Hier plaudert sie aus dem Nähkästchen. Reinhören lohnt sich, denn es gibt noch viele andere Details zur Luftbildarchäologie.LINKS:Luftbildarchäologie Sachsen:https://www.archaeologie.sachsen.de/luftbildarchaeologie-4470.htmlLuftbilder:https://www.archaeologie.sachsen.de/luftbilder-4472.htmlLandesamt für Archäologie Sachsen:https://archaeo-sn.deBegleitbuch:Begleitend zur Ausstellung ist die umfangreiche, reich bebilderte Publikation „Höhenflüge. Luftbilder und Archäologie in Sachsen", herausgegeben vonRegina Smolnik und Ronny Zienert (Dresden 2024, ISBN 978-3-943770-82-7) Höhenflüge erschienen. Das gebundene Buch kann entweder in der Ausstellung erworben werden, über den Webshop (http://lfashopsachsen.de) oder auch im Buchhandel zum Preis von 18,50 € bestellt werdenInfos zur Ausstellung bei Stadt Meerane:https://www.meerane.de/581/ausstellung-hoehenfluege-luftbild-und-archaeologie-in-sachsen-im-kunsthaus.htmlhttps://www.meerane.de/aktuelles-ausgabe/eroeffnung-der-ausstellung-hoehenfluege-luftbilder-und-archaeologie-in-sachsen-im-kunsthaus-meerane.htmlKONTAKT:LANDESAMT FÜR ARCHÄOLOGIE│ARCHAEOLOGICAL HERITAGE SERVICEZur Wetterwarte 7 01109 DresdenTel: Büro +49 351 8926801Stefanie.Bilz@lfa.sachsen.de│www.archaeologie.sachsen.deKONTAKT RATHAUS-Podcast:Anregungen, Fragen, Themenwünsche und Kritik?Gerne per E-Mail eidam@meerane.eu oder über die Kontaktmöglichkeiten auf www.meerane.de.Intro/Outro:Musik: Marek Arnold | B`side-musicSprecher: Udo Rupkalwis
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Bührle-Stiftung wehrt sich gegen Kritik an ihrer Sammlung im Zürcher Kunsthaus. Sie beklagt politische Einmischung und Reputationsschaden. Trotz Vorwürfen zur Herkunft der Werke will die Stiftung, dass die Sammlung in Zürich bleibt. Weitere Themen: · Stadt Zürich eröffnet neues Angebot für Obdachlose. · Nationalrat Alfred Herr ist an Herzversagen gestorben. · Stadt Zürich will Filmkultur mehr fördern.
Seit Jahren wird über die Herkunft der Kunstwerke aus der Sammlung Emil Bührle diskutiert. Jetzt hat die Stiftung ihren Stiftungszweck angepasst, was darauf hindeuten könnte, dass sie die Bilder künftig nicht mehr in Zürich ausstellen möchte. Weitere Themen: · Chopfab-Biere werden neu auch in Appenzell gebraucht - das kostet Stellen · Neue Opferhilfe-Telefonnummer im Kanton Zürich · Zentralwäscherei bleibt bestehen · Kuhstall in Wädenswil abgebrannt
Die Chopfab-Besitzerin, die Brauerei Locher in Appenzell, hat über die Zukunft des Winterthurer Betriebs informiert Weitere Themen: · Bührle-Stiftung kann ihre Bilder künftig auch ausserhalb des Zürcher Kunsthaus ausstellen · FC Zürich trennt sich von Trainer Mitchell van der Gaag · Reisecar im Rückwärtsgang: Auffahrunfall auf A3 in Zürich · Neu Notfallnummer für Opfer von häuslicher Gewalt im Kanton Zürich nimmt Betrieb auf · Züspa und Muba sind schon lange out: Die Schaffhauser Messe funktioniert aber immer noch bestens
Das Bundesgericht hat die Beschwerde eines Hundehalters abgewiesen, dessen Tier das Zürcher Veterinäramt als verbotenen bullartigen Terrier einstufte. Damit darf der Hund nicht im Kanton Zürich verbleiben. Weitere Themen: · Möglicher Verkauf von «Energie 360°» hat nun ein Preisschild. · Touristenbus fährt in Zürcher Kunsthaus. · Dorothee Elmiger gewinnt den Deutschen Buchpreis. · Als vor 70 Jahren eine Badi in Küsnacht in den Zürichsee rutschte. Ein Rückblick.
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7 Millionen Franken zusätzlich. So viel Geld soll das Zürcher Kunsthaus jährlich erhalten. Andernfalls müsste es das Angebot reduzieren, sagt die Stadt. Doch Parlament und Stimmvolk reden mit. Weitere Themen: -Stadtrats- und Parlamentswahlen Stadt Zürich: Linke Parteien und Mitte-rechts schliessen je ein Bündnis. GLP wagt den Alleingang. -Swiss darf weiter mit Air Baltic zusammenarbeiten. -16jähriger stirbt bei Velounfall in Ellikon an der Thur. -Moor am Katzensee wird renaturiert -Kanton Schaffhausen zieht erste Bilanz zur Klimastrategie -Wochengast: Ruedi Winet, gibt nach 12 Jahren als Präsident der KESB Bezirk Pfäffikon sein Amt ab.
Für eine vertiefte Provenienzforschung zur umstrittenen Bührle-Sammlung braucht die Zürcher Kunstgesellschaft 3 Millionen Franken. Der Stadtrat bittet nun das Parlament, diese Summe zu bewilligen. Weitere Themen: · Bezirksrat Winterthur hält pauschale Budgetkürzungen für problematisch · Weniger Abfall an der Streetparade 2025 · Bezirksgericht Andelfingen schickt Messerstecher in die Klinik · Zürcher GLP schickt Serap Kahriman ins Rennen um das Stadtpräsidium · Hallauer Firma Klarer baut Rutschbahnen für die ganze Welt
Im Zürcher Kunsthaus existiert kein Problem mit Feuchtigkeit. Die Leitung dementiert eine Meldung des Onlineportals Inside Paradeplatz, wonach es im erst vierjährigen Bau zu Wasserschäden gekommen sei. Das Kunsthaus betont, an einigen Stellen habe sich nur Sichtbeton leicht verfärbt. Die weiteren Themen: · Die Streetparade führt in der Stadt Zürich zu Verkehrseinschränkungen. · Eine junge Frau knöpft einem Rentner in Schlieren mehrere 10'000 Franken ab.
Nach Kritik und Forschungsberichten nimmt das Zürcher Kunsthaus die Bilder der Bührle-Stiftung selber unter die Lupe - und fordert dafür 3 Millionen Franken von der Stadt Zürich Weitere Themen: · Zürcher Politikerinnen und Politiker müssen wegen Isabel Garcias Parteiwechsel vor Verwaltungsgericht · Jungfüchse streifen derzeit durch das Siedlungsgebiet: So vertreiben Sie sie am besten
Das Zürcher Kunsthaus hat sich im Fall des umstrittenen Bildes «La Sultane» von Eduard Manet mit den Nachkommen des ehemaligen, jüdischen Besitzers auf einen Vergleich geeinigt. Weitere Themen: - Stadtratswahlen Zürich: Die Konkurrenz unter willigen SP-Kandidaten und Kandidatinnen ist gross. - Eishockey-Playoff-Final: ZSC-Trainer Marco Bayer im Porträt. - Theaterstück «Ochsenhunger» in der Roten Fabrik. - Frühlingsserie «die grössten Skandale»: Höhenflug und Fall des FC Neunkirch.
Bei ihm knallt es, plätschert es, rumort es: Der Appenzeller Künstler Roman Signer wurde bekannt mit seine Sprengaktionen und auf den erste Blick bizarr würkende Kunstinstallationen. Er rotiert auf einem Bürostuhl sitzend, mit Feuerwerksraketen in der Hand. Er lässt Appenzeller Gummistiefel in die Luft fliegen. Er bringt einen Turm von Sandkesseln zum Einsturz. Oder er lässt sich von einem Jeep im Kajak über Kieswege ziehen, bis dessen Boden beinahe durchbricht.In den sozialen Medien erreichen die Videos seiner Aktionen ein neues Publikum – und entfachen eine alte Kontroverse: Ist das unsinniger Klamauk oder geniale Kunst?Anlässlich einer grossen Ausstellung im Kunsthaus in Zürich hat Andreas Tobler, Leiter des Teams Gesellschaft und Debatten, den 86-jährigen Künstler in seinem Zuhause besucht – und ein Geheimnis aufgedeckt. Davon erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Thema: Porträt Roman SignerBesprechung «Landschaft»: Ausstellung ab 4.4 im Kunsthaus ZürichSigner: Wie Social Media auf seine Kunst reagiert Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Drei Viertel der Jugendlichen mit einer Behinderungen sehen für sich kaum eine Chance auf eine Lehrstelle. Eine Stiftung will dies ändern und bringt die Jugendlichen mit Betrieben in Kontakt. Weitere Themen: ⦁ Der Künstler Roman Signer stellt im Kunsthaus in Zürich aus. Und sagt, in solch grossen Räumen habe er seine Kunst noch nie gezeigt. ⦁ Volley Amriswil gewinnt zum neunten Mal den Schweizer Cup. Die Ostschweizer setzen sich gegen Genf in drei Sätzen durch.
Bei den Stadtratswahlen im nächsten Jahr bekommt Winterthur einen neuen Stadtpräsidenten oder eine neue Stadtpräsidentin. Nach 13 Jahren an der Spitze der Stadt hat Michael Künzle von der Mitte seinen Rückzug angekündigt. Er werde bei den Wahlen 2026 nicht mehr antreten. Die weiteren Themen: · Forensic Nurses: Zürcher Regierungsrat zieht positive Zwischenbilanz nach einem Jahr. · Einkommensschwache Haushalte erhalten in der Stadt Zürich dieses Jahr keine Energiekostenzulage. · Die SVP will bei den Wahlen 2026 mit Kantonsrat Ueli Bamert zurück in die Zürcher Stadtregierung. · Künstler Roman Signer äussert sich zur Ausstellung über ihn selbst im Zürcher Kunsthaus.
Unsere Reihe im Gespräch widmet sich heute der Ausstellung „Auschwitz-Birkenau“ im Kunsthaus Göttingen mit den Aufnahmen des Fotografen Jürgen Teller, der von seiner Spurensuche in der KZ Gedenkstätte und den Begegnungen mit den Stimmen der Opfer erzählt. Tina Fibiger hat sich mit Teller über die Ausstellung und seine Erfahrungen unterhalten, die er gemacht hat, als er gemeinsame mit dem geschäftsführenden Vizepräsidenten des Internationalen Auschwitz-Komitees, Christoph ...
Die Stadt Zürich will federführend sein bei der Organisation einer künftigen Landesausstellung. Nur: Bei der Unterstützung durch den Bund happert es. Und nun steigt auch noch die Stadt Winterthur aus dem Projekt NEXPO aus - aus finanziellen Gründen. Die weiteren Themen: · Der Neubau des Zürcher Universitätsspitals soll gemäss Regierungsrat mit Fremdkapital finanziert werden. · Über eine halbe Million Menschen haben im letzten Jahr das Zürcher Kunsthaus besucht. · Der Zürcher Regierungsrat will 100 Millionen Franken in die Pflegeausbildung investieren.
Probst, Carsten www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Zürcher Kunstgesellschaft ist in finanzielle Schieflage geraten. Sie ist mit 4,5 Millionen Franken verschuldet. Nun hofft das Kunsthaus auf höhere Subventionen, wie Recherchen von SRF zeigen. Die Zürcher Kunstgesellschaft hat bei der Stadt Zürich für mehr Geld angefragt. Weitere Themen: * Trotz Baustelle: auf der Umleitungsstrasse im Hardwald kommt es nicht zu mehr Stau. * Dietikon: Kollision zwischen Lastwagen und Zug der Bremgarten-Dietikon-Bahn. Drei Personen wurden verletzt.
Das Zürcher Kunsthaus hofft auf mehr Subventionen der Stadt Zürich, um seinen Schuldenberg zu tilgen. Längst nicht alle Politikerinnen und Politiker sind darüber begeistert. Sollte das Parlament über die Subventionen entscheiden, dürfte die Debatte kontrovers werden. Weitere Themen: * Wird die Schaffhauser Altstadt tatsächlich lebendiger? * Nach der Vergewaltigung einer 22-Jährigen in Schaffhausen: Eine Gruppe setzt sich auf Social Media für mehr Sicherheit ein * Der Wildpark Bruderhaus in Winterthur wird ausgebaut * Ein Velofahrer stirbt in Winterthur nach einem Unfall
Ramona Fattini leitet neu die Zürcher Märchenbühne. Die 35-Jährige hat prominente Vorgängerinnen und Vorgänger. «Ich trete natürlich in riesige Fussstapfen. Da bin ich schon angespannt und nervös», sagt Ramona Fattini. Weitere Themen: * Höhere Subventionen für Zürcher Kunsthaus sind umstritten * Seniorin wird in Greifensee ausgeraubt * Nach der Vergewaltigung einer 22-Jährigen in Schaffhausen: Eine Gruppe setzt sich auf Social Media für mehr Sicherheit ein * Der Wildpark Bruderhaus in Winterthur wird ausgebaut
(00:00:46) Erste Retrospektive zu Marina Abramovic in der Schweiz: Ausstellung in Zürcher Kunsthaus spricht alle Sinne an. (00:05:38) 30. Bühnenjubiläum: Pop-Phänomen Andrea Bocelli hat die Oper einem breiten Publikum bekannt gemacht. (00:09:20) Kritik an Italiens Auftritt an Frankfurter Buchmesse: Beauftragter der Meloni-Regierung Mauro Mazza bricht sein Schweigen. (00:13:44) «Doktor Spielrein»: Ein Theaterstück über die Psychoanalytikerin Sabina Spielrein. (00:17:50) Eröffnungsstück «M» am Festival «Tanz in Bern»: Bunt, wild, überraschend und gut performt.
Sie liess sich eine Pistole an den Kopf setzen. Zeigte sich nackt, bevor das viele Influencer machten. Oder putze während dem Bosnienkrieg an der Biennale eine Woche lang blutige Rinderknochen.Marina Abramovic geht mit ihrer Kunst an die Grenze – und darüber hinaus. Ihre Radikalität hat sie zur bedeutendsten Performance-Künstlerin der Welt gemacht.Ab dieser Woche ist im Kunsthaus in Zürich eine grosse Retrosepktive von ihr zu sehen. Kulturredaktor Andreas Tobler hat die Künstlerin im Vorfeld in New York besucht. Von seiner Begegnung – und überraschenden Eindrücken– erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduktion: Tobias Holzer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Idee eines 400 Meter langen Fussgängertunnels vom Zürcher Stadelhofen zum Kunsthaus wird weiterverfolgt. Dies hat das Parlament am Mittwoch entschieden. Es genehmigte rund 11 Millionen Franken für die Projektierung und Sicherungsarbeiten im Untergrund. Weitere Themen: * Initiative des Kantons Zürich für mehr Sonntagsverkäufe dürfte in Bern überraschend gute Chancen haben. * Der Kanton Schaffhausen korrigiert sein Budget fürs nächste Jahr.
With the exhibition ‘With fondest regards' at Kunsthaus Biel Centre d’art Bienne, Mathias C. Pfund (*1992) undertakes an artistic intervention ...
Zwei Bilder, die 2022 im Kunsthaus Zürich verschwunden waren, sind im Frühling dieses Jahres im Museum selbst wieder aufgetaucht. Das gibt das Kunsthaus bekannt. Wo die Bilder anderthalb Jahre lang gesteckt haben, bleibt ein Rätsel. Die Behörden haben die Ermittlungen zu den Akten gelegt. Weitere Themen: * Eine Zürcher App hilft, gefälschte Auszüge aus dem Betreibungsregister zu erkennen. * Der Kanton Zürich hat schon hunderte Rückkehr-Beratungen durchgeführt.
Ende 2022 sind im Kunsthaus Zürich zwei wertvolle Bilder verschwunden, die dann später wieder auftauchten. Doch erstaunlicherweise haben die Behörden unterdessen die Ermittlungen zu den Akten gelegt. Der Grund: Es gebe keinen Hinweis auf eine mögliche Täterschaft. Weitere Themen: * Im Zürcher Oberland ist es im Pfäffikersee zu einer Verschmutzung gekommen. Nun wird getestet, was es ist. * Holzstatue auf Insel im Zürichsee ist weg.
Zu Ehren von Werner Merzbacher, der letzte Woche verstorben ist, wiederholen wir den Doppelpunkt vom 12. Dezember 2021. Werner Merzbacher war einer der erfolgreichsten Kunstsammler der Schweiz, diese Werke sind im Kunsthaus zu bewundern. Im Laufe dieser Sendung wurde auch die Bührle-Sammlung thematisiert und Merzbacher berichtete zudem über sein bewegtes Leben. Songs: Die Vier Jahreszeiten/Frühling - Vivaldi, Air On The G-String (Bach) -Royal Philharmonic Ochestra, Dr. Schiwago / Lara's Thema - Strings Orchestra, Blowin' In The Wind - Peter, Paul & Mary, Concerto pour 2 violons in D Minor (Bach) - Royal Philharmonic Ochestra
Der Zürcher Kunstsammler Werner Merzbacher ist vergangenen Samstag verstorben, er wurde 96 Jahre alt. Merzbacher kam als jüdisches Flüchtlingskind in die Schweiz und baute zusammen mit seiner Frau eine bedeutende Kunstsammlung auf. Diese ist seit drei Jahren im Zürcher Kunsthaus zu sehen. Die weiteren Themen: * Das Gegenmittel für Vergiftungen mit dem Knollenblätterpilz wird rar. * In der Stadt Kloten sollen im nächsten Jahr die Steuern sinken. * Herbstserie: Die Lieblingsbeiträge aus der Redaktion des Regionaljournals.
Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Corso
Die Direktorin des Kunsthaus Zürich, Ann Demeester, hat die Ausstellung der umstrittenen Sammlung Bührle neu konzipiert. Waffenproduzent Emil Bührle war ein Kriegsprofiteur – viele seiner Bilder gehörten zuvor Opfern der Nazi-Zeit. Ab morgen präsentiert das Kunsthaus die Sammlung mit mehr Kontext. Bereits die erste Ausstellung der Bührle Bilder am Kunsthaus war von heftiger Kritik begleitet. Der Kontext von NS-Verfolgung und Holocaust werde zu wenig berücksichtigt und Emil Bührle unkritisch als Mäzen gefeiert, so der Tenor 2021. Das Kunsthaus und dessen neue Leitung, Ann Demeester, versprach eine Überarbeitung. Morgen eröffnet die neue Ausstellung der umstrittenen Sammlung. Die Direktorin des Kunsthaus, Ann Demeester, ist zu Gast bei David Karasek.