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Bayern ist am Samstagabend in Dortmund gefordert und kann einen Riesenschritt in Richtung nächsten Meistertitel machen. Was spricht in diesem Duell für den FCB? Und welche klare Tendenz gibt es bei der Nachfolge von Manuel Neuer? Außerdem: Hannover hat in den letzten Wochen richtig Fahrt aufgenommen und mischt voll im Aufstiegsrennen mit. Welche Gründe gibt es für den Lauf?
Bayern ist am Samstagabend in Dortmund gefordert und kann einen Riesenschritt in Richtung nächsten Meistertitel machen. Was spricht in diesem Duell für den FCB? Und welche klare Tendenz gibt es bei der Nachfolge von Manuel Neuer? Außerdem: Hannover hat in den letzten Wochen richtig Fahrt aufgenommen und mischt voll im Aufstiegsrennen mit. Welche Gründe gibt es für den Lauf?
Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu gut 20 Prozent gefüllt. Aufgrund sinkender Tendenz hat ein zentraler Akteur des Gasmarktes kürzlich zusätzliche Leistungen an Regelenergie beschafft. Jetzt liegt die Rechnung für diese Notfallmaßnahme vor.
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Folge ist die Autorin Dita Zipfel mit ihrem neuen Roman "Es ist hell und draußen dreht sich die Welt" zu Gast. Während das Buch in einem minimalistischen Luxusbungalow in Südfrankreich situiert ist, sind die Inhalte alles andere als Sommer, Sonne, Sonnenschein. Was als entspannte Auszeit zwischen zwei befreundeten Paaren beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Kammerspiel: Ungleiche soziale Dynamiken, unterschwellige Konkurrenz zwischen Freundinnen und ein unerfüllter Kinderwunsch werden zum Thema.Dita Zipfel spricht im Podcast über Frauen- und Männerfreundschaften und die Tendenz, sich mit anderen zu vergleichen. Außerdem verrät sie, wie der gelbe Vogel auf dem Cover zu verstehen ist. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den USA wurde es zuerst beobachtet: Seit einigen Jahren wenden sich junge Menschen (besonders junge, intellektuelle Männer) einer besonderen Spielart des Katholischen zu, nämlich einem entschieden konservativen Katholizismus. Wie ist das zu verstehen? Was zieht junge Menschen, die häufig nicht religiös aufgewachsen oder evangelikal geprägt sind, zur alten lateinischen Messe, zu autoritären Vorstellungen von Ordnung, zu einem christlichen Nationalismus und rechts-religiösen Aktivismus? Pater Klaus Mertes beobachtet diese Tendenz – nicht nur in den USA, sondern auch in Spanien und Frankreich sowie im deutschsprachigen Raum. Pater Mertes hat deutsche Kirchengeschichte mitgeschrieben: Von 2000 bis 2011 war er Rektor des Jesuitengymnasiums Canisius-Kolleg Berlin, dort wirkte er Anfang 2010 maßgeblich an der Aufdeckung sexualisierter Gewalt gegen Schüler mit und brachte damit die Aufarbeitung von Missbrauch in der katholischen Kirche in Gang – mit erheblichen Folgen auch für die evangelische Kirche. Als Theologe und Autor analysiert und kommentiert er theologische und politische Entwicklungen im weltweiten Katholizismus. Genau beobachtet er, was der US-amerikanische Vizepräsident J. D. Vance, der Investor Peter Thiel und rechtskatholische Intellektuelle propagieren. Dem versucht er das entgegenzustellen, was für ihn gute katholische Ressourcen sind: theologisches Nachdenken, politische Wachsamkeit und nicht zuletzt eine lebendige Frömmigkeit.
Annekathrin Kohout ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Wagenbach‑Verlag und der Zeitschrift „POP. Kultur und Kritik“ und schreibt für die taz eine Kolumne über Internetkultur. Zu ihren jüngsten Texten zählen Titel zu Netzfeminismus, Nerd‑Kultur und K‑Pop. Im Gespräch wirft sie auf Basis ihres Buches Hyperreaktiv einen kritischen Blick auf die „Reaktionskultur“ der sozialen Medien: Warum Online‑Kommunikation häufig von Überreizung, Missverständnissen und gegenseitigem Misstrauen geprägt ist und wie Bilder gezielt politisch eingesetzt werden. Sie erklärt, dass Algorithmen Beiträge belohnen, die starke Reaktionen hervorrufen, ein System, das Deutungsmacht konzentriert und gleichzeitig Polarisierung fördert. Anhand aktueller Beispiele, etwa dem umstrittenen Instagram‑Post von Greta Thunberg, zeigt sie, wie Nutzer*innen durch ständiges Bewerten, Kommentieren und Teilen Einfluss auf die öffentliche Debatte gewinnen, aber gleichzeitig das Risiko besteht, dass falsche Informationen und Lagerdenken verstärkt werden. Abschließend diskutiert sie, welche Verantwortung jede und jeder Einzelne im Netz trägt und welche einfachen Strategien helfen können, einen konstruktiven, demokratischen Diskurs trotz der Tendenz zur Spaltung aufrechtzuerhalten.
Ich habe mich anhand von Clips mit ein bisschen Sprachanalyse und der Tendenz, einfache Lösungen auf komplexe Probleme vorzuschlagen, beschäftigt. Ich zitiere in dieser Folge: Die Parlamentsrevue https://parlamentsrevue.de/2026/01/18/pr061/ Jonathan Safran Foer: Hier bin ich https://amzn.to/3LWrKXr * Panic World https://www.youtube.com/watch?v=XbY_pSN3jYQ Aurelmertz https://www.tiktok.com/@aurelmertz/video/7596633928170048791 Und Dissenz: https://podcast.dissenspodcast.de/327-antifa *Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Wollt ihr uns unterstützen? Dann gebt uns doch einen Kaffee aus! :) https://www.buymeacoffee.com/privatsprache Oder über PayPal: https://www.paypal.me/DanielBrockmeier ==== abonniert meinen Podcast ===== Philosophie-Videos: Aristoteles – Metaphysik der Substanzen https://youtu.be/4YJUkOwHPhM?si=_uibCZthCAgOuEsg Max Black – Vier Arten von Regeln https://youtu.be/mDkgxI_SaUI?si=6LczSKN-TImS-dJJ Die Drei Paradigmen der Philosophie https://youtu.be/pOaFF1dQapM?si=ZK4xOJO0E78-2fC7 Die Philosophie von Steve Bannon https://youtu.be/BhPf1E0sM1A?si=nLnHiYWFdHzrreZl Alle Philosophie-Videos: https://www.youtube.com/watch?v=MhvEH9NjuPs&list=PL1L_CFjFbZ9aRfcEW6avxSgvxr9Q2jBrH Wie das mit der Philosophie angefangen hat: https://www.youtube.com/watch?v=MhvEH9NjuPs&t
Ref.: lic. theol. Peter Sonneborn, Philosoph und TheologeRef.: Alex Schadenberg, Gründer der "Euthansia Prevention Coalition", Ontario, Kanada Aus Anlass der gestrigen Debatte im Bundestag um die Ergänzung des Transplantationsgesetzes in Deutschland, sprechen wir heute im Wochenmagazin unter anderem über das Thema Organspende und darüber was die Kirche mit welchen Gründen dazu sagt oder auch nicht sagt. -- Außerdem geht's heute im Wochenmagazin auch um Sterbehilfe: Wohin die Legalisierung von Sterbehilfe führt, zeigt das Beispiel Kanada. Seit 10 Jahren geht der Trend hin zum selbstbestimmten Tod mit steigender Tendenz.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC Auswertung zeigt: Fahrzeugbedienung führt zu immer mehr Ablenkung Euro NCAP passt Bewertungsschema an Foto: ©ADAC/Martin Hangen Durch die fortschreitende Digitalisierung haben es Autofahrer zunehmend schwer, ihr Fahrzeug intuitiv zu bedienen. Das gilt besonders dann, wenn Funktionen im Menü des Infotainmentsystems versteckt sind. Der ADAC bewertet im Rahmen seiner Autotests die Bedienfreundlichkeit von Fahrzeugen. Eine aktuelle Auswertung dieser Ergebnisse aus den vergangenen sieben Jahren zeigt: Autofahrer werden immer mehr abgelenkt. Im Jahr 2019 erhielten die Fahrzeuge im ADAC Autotest im Schnitt die Note 2,3 im Kapitel Bedienung. Kein Kandidat war schlechter als die Note 3,2. Im Jahr 2025 zeigt sich ein anderes Bild: Die Durchschnittsnote ist mit 2,7 nur noch befriedigend, das schlechteste Fahrzeug schnitt sogar nur mit einer 4,0 ab. Die Zeitreihe zeigt eine klare Tendenz und ist nicht zufällig: Sie steht im Zusammenhang mit der Einführung neuer und überwiegend softwaregetriebener Bedienung, die sich auf Touchscreens mit verschachtelten Menüstrukturen und Tasten ohne haptisches Feedback konzentriert. Die Untersuchungen des ADAC zeigen: In Fahrzeugen mit überwiegender Touchscreen-Bedienung verlängern sich die Bedienzeiten und Autofahrer müssen sich stärker konzentrieren, um eine Fehlbedienung zu verhindern oder eine Funktion zu finden. In der Folge steigt die Ablenkung und damit das Unfallrisiko. Der ADAC reagiert im Rahmen des europäischen Programms für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP auf diese Entwicklung. Künftig können Fahrzeuge nur noch dann die volle Punktzahl erhalten, wenn bestimmte Funktionen durch einen sogenannten "Direct Physical Input", also zum Beispiel als Knopf oder Schalter mit direktem haptischen Feedback, zur Verfügung stehen. Diese Regel gilt für Blinker, Warnblinker, Hupe, Scheibenwischer und eCall. Andere Funktionen müssen mit einem oder zwei Schritten im Untermenü des Fahrzeugs verfügbar sein. Autofahrern rät der ADAC, dass sie sich vor der ersten Fahrt oder nach einem Software-Update mit der Menüführung des Autos vertraut machen. Das gilt besonders für Funktionen, die sicherheitsrelevant sein können - etwa das Einschalten der Lüftung für die Frontscheibe. Besonders bei Funktionen, die in den Fahrzeugmenüs versteckt sind, kann sich auch der Einsatz der Sprachassistenten-Funktion des Autos lohnen - sofern sich die jeweilige Funktion darüber bedienen lässt. Fahrzeughersteller sollten nach Meinung des ADAC die softwaregetriebene Bedienung kritisch hinterfragen. Auch wenn es für viele Funktionen nicht notwendig ist, kann ein eigener Knopf oder Schalter sinnvoll sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Nach dem tollen Jubiläum ist wieder der Alltag im Wölferadio eingezogen... 1:3 in Mainz. Völlig verdient mit der Tendenz zum Deprimierenden. Dennis spricht darüber mit Samuel von den Zeugen Grafites. Dazu blickt er voraus auf das Flutlichtspiel in Köln, was sonst noch so passiert ist und zum Abschluss hört ihr den Start des Interviews "Hinter der Rückennummer 18 - mit Martina Tufekovic", welches Morgen hier komplett zu hören ist.
Nachteule oder Lerche: Wann wir zu Bett gehen und wieder aufwachen, kann viel über uns aussagen. Nach einer neuen Studie auch, ob wir eine Tendenz zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben oder nicht. SWR-Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex hat darüber mit Schlafforscherin Christine Blume von der Universität Basel gesprochen.
In einer Zeit, in der die Militärausgaben die exorbitante Summe von 2,72 Billionen Dollar* erreicht haben, fehlt es Hunderten Millionen Kindern weiterhin an grundlegenden Gütern wie Bildung, sauberes Wasser und angemessener Wohnraum, so der jüngste UNICEF-Bericht. Von Sergio Ferrari. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In den Ländern mit geringen RessourcenWeiterlesen
Rund zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland gelten als übergewichtig. Tendenz steigend. Das kann gesundheitliche Folgen haben. Was kann man gegen Adipositas tun? Mehrere wissenschaftliche Fachgesellschaften, darunter die Wissenschaftsakademie Leopoldina und die Deutsche Adipositas Gesellschaft haben jetzt Ideen und Vorschläge vorgestellt. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Matthias Laudes, Präsident der Deutschen Adipositasgesellschaft
Der lange Weg zur Demokratie und wieder zurück?!Parallel zur Entwicklung der Menschenrechte hat sich in der Moderne die Demokratie als Staatsform etabliert. Von der griechischen Antike über die Unabhängigkeitserklärung der USA und der Französischen Revolution begann ein langer, oft mühsamer Weg hin zu unterschiedlichen demokratischen Modellen. Kirche und Theologie hatten zu dieser Entwicklung von Anfang an unterschiedliche und oft ambivalente Haltungen. In Deutschland haben die Kirchen demokratische Entwicklungen lange Zeit ablehnend bzw. skeptisch beurteilt und erst im Nachhinein anerkannt. So stabil die Demokratie in Deutschland in den letzten Jahrzehnten erschien, so stark wächst weltweit der Druck auf demokratische Systeme. Inzwischen lebt die Mehrheit der Weltbevölkerung unter autokratischen Regimen, mit steigender Tendenz. Wie sollen Kirche und Theologie im Westen darauf reagieren?Weiterführende Links:https://www.v-dem.net/documents/60/V-dem-dr__2025_lowres.pdfhttps://www.chbeck.de/richter-demokratie/product/30917915https://www.soziopolis.de/gefuehlte-geschichte.htmlhttps://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/evangelische_kirche_und_freiheitliche_demokratie_1985.pdfhttps://open.spotify.com/episode/5V1MwxitSe3VjJoh4StzCs
Immer mehr Menschen legen im Januar eine Alkoholpause ein. Das wirkt sich auch auf den Biermarkt aus. Alkoholfreie Biere sind längst kein Nischenprodukt mehr. Rund neun Prozent der gesamten Bierproduktion in Deutschland entfielen 2024 auf alkoholfreie Varianten, Tendenz steigend. Darauf reagieren auch regionale Brauereien seit Jahren. Bei den Park & Bellheimer Brauereien in der Pfalz gehört alkoholfreies Bier inzwischen fest zum Sortiment. Sieben von insgesamt 35 Bieren und Biermischgetränken kommen dort ohne Alkohol aus. Konsum von alkoholhaltigem Bier geht zurück Geschäftsführer Roald Pauli sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer: Rund zehn Prozent des Absatzes mache das alkoholfreie Segment inzwischen aus und es wachse fast zweistellig. Gleichzeitig gehe der Konsum klassischer Biere weiter zurück. Die Verluste beim alkoholhaltigen Bier könne alkoholfreies Bier aber noch nicht ausgleichen, dafür sei der Marktanteil zu klein. Dennoch habe sich die Qualität deutlich verbessert. Moderne Brautechnik sorge dafür, dass bei der schonenden Entalkoholisierung möglichst viel Geschmack erhalten bleibe. Alkoholfreies Bier sei heute eine echte Alternative, nicht nur im sogenannten Dry January.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Viele Männer merken gar nicht, dass sie Frauen im Dating unbewusst in eine Mama-Rolle drücken. Sie treffen keine Entscheidungen, suchen Bestätigung und machen sich abhängig – und wundern sich dann, warum Frauen das Interesse verlieren. In dieser Folge sprechen Aron und Gunnar darüber, - wie dieses Muster entsteht, - warum es so unattraktiv wirkt - und wie du wieder in deine eigene Klarheit und Präsenz kommst. ---------------------------------------------------------------------------- In dieser Episode von Ehrlich & Direkt – zur Traumfrau geht es um ein Muster, das vielen Männern nicht bewusst ist – aber ihr Dating-Leben massiv sabotiert: die Tendenz, Frauen unbewusst in eine Mama-Rolle zu drängen. Statt auf Augenhöhe zu begegnen, rutschen viele Männer in eine Söhnchen-Position: Sie wollen nichts falsch machen, treffen keine Entscheidungen, suchen Bestätigung und überlassen der Frau die Verantwortung. Das wirkt nicht nur unattraktiv – es erzeugt oft genau die Dynamik, die später zu Frust, Streit oder Kontaktabbruch führt. Aron und Gunnar sprechen offen über: - warum dieses Muster nichts mit deiner echten Mutter zu tun haben muss - wie Unsicherheit zu Unterordnung wird - weshalb Frauen diese Rolle instinktiv ablehnen - und wie aus kleinen Verhaltensweisen eine toxische Dynamik entstehen kann Du lernst außerdem, warum Anziehung immer mit Energie zu tun hat – nicht mit Techniken, Sprüchen oder richtigem Verhalten. Und du erfährst, wie du Schritt für Schritt aus der Söhnchen-Rolle rauskommst: durch Präsenz, klare Entscheidungen und den Fokus auf das, was du wirklich beeinflussen kannst.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele Menschen betrifft – oft, ohne es bewusst zu merken: der Verlust der eigenen Integrität im Spannungsfeld von System, Rolle und Erwartung. Anhand der Figur „George“ aus Hartmans Buch Freiheit zu leben zeige ich, was passiert, wenn ein Mensch sich zwischen Anpassung und innerer Wahrheit zerreiben lässt. Wir sprechen über Wertekrisen, gesellschaftlichen Druck, Rollenverformung – und die systemische Tendenz, Menschlichkeit funktional zu machen. Hartmans Analyse trifft mitten ins Heute: wirtschaftlicher Druck, spirituelle Leere, innere Orientierungslosigkeit. Doch es geht nicht nur um Diagnose – sondern auch um den Weg hinaus: Selbstentwicklung als Notwendigkeit, nicht als Luxus. Diese Folge bereitet den Boden für die vier Selbstregeln, über die wir in der nächsten Episode sprechen werden.Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/ Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Hartman, Winter Edition, Werteimpulse, Freiheit zu leben, persönliche Entwicklung, Integrität, Selbstentfremdung, Rollenkonflikt, Wertekrise, Systemdruck, Wirtschaft und Ethik, spirituelle Leere, Selbstentwicklung, intrinsischer Wert, gesellschaftliche Anpassung
Was, wenn nicht Dummheit, sondern Intelligenz unsere grösste Gefahr ist?In dieser Folge des Stoischen Piraten greife ich eine verstörende Idee des norwegischen Philosophen Peter Wessel Zapffe auf: Der Mensch könnte – wie der irische Elch – an seiner eigenen Stärke scheitern.Unsere Intelligenz hat uns Werkzeuge, Fortschritt und Macht gegeben.Aber auch Angst, Sinnkrisen, Bequemlichkeit – und die Tendenz, Verantwortung auszulagern. An Technik. An den Staat. An Ideologien. Jetzt auch an künstliche Intelligenz.Die eigentliche Gefahr ist aber nicht KI. Die eigentliche Gefahr ist Bequemlichkeit.Diese Folge ist eine Einladung selbst zu denken. Über Freiheit, Verantwortung, Charakter und die Frage, ob wir unser geistiges „Geweih“ noch tragen können.Meine Webseite:https://www.muellermathias.chUnterstützen Sie mich via: https://buymeacoffee.com/stoicpirate
Seit Jahren geht die Tendenz international nur in eine Richtung: weniger Meinungsfreiheit, mehr Repression und Zensur. In Deutschland darf man selbst offensichtliche Versager nicht mehr Versager nennen. Ausgerechnet in Russland kehrte das Oberste Gericht die Tendenz nun um und stärkte die Redefreiheit. Von Alexej Danckwardt
Das bezeichnet die Tendenz, spirituelle Ideen und Praktiken zu nutzen, um ungelöste emotionale Probleme, psychische Verletzungen oder unvollendete Entwicklungsaufgaben zu umgehen oder sich ihnen zu entziehen. Merken wir das? Manchmal nicht ...Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der 1. FC Nürnberg verliert beim FC Schalke 04 mit 0:1. Eine Überraschung ist das nicht unbedingt, Schalke ist zum einen Tabellenführer, zum anderen hat der Club in Gelsenkirchen seit 1993 nicht mehr gewonnen. Ein bisschen ärgern musste sich die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose dennoch, weil sie in der Arena die Gastgeber eigentlich unter Kontrolle hatte - bis auf den einen verhängnisvollen Fehler, der zum Gegentor führte. Selbst torgefährlich wurde der Club erst nach dem 0:1 und vergab noch zwei gute Gelegenheiten. Ob das deshalb doch ein okayer Auftritt war, darüber sprechen Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Weil die Tendenz der beiden eher in die Richtung "nicht okay" geht, diskutieren sie auch über die Zukunft des Trainers. Dessen Vertrag endet im Sommer und noch hat sich Sportvorstand Joti Chatzialexiou nicht dazu durchringen können, den Vertrag auch zu verlängern. Außerdem geht es um personelle Veränderungen im Winter - Stichwort: Angriffsmisere Prominente Nebenrollen spielen Glühwein, Konzerte und die RAF.
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Man nimmt an, dass ungefähr 20-30 Prozent der Menschen unserer Gesellschaft irgendwann am sogenannten Burnout-Syndrom erkranken. Mit zunehmender Tendenz. Vor einigen Jahren sagte mir mein Hausarzt, ich wäre „reif für die Insel“. Ich war damals über Monate krank. Bronchitis, Virusgrippe, Bandscheibenvorfall …
Im faktenbasiertesten Wissenspodcast aller deutschen Podcasts beratschlagen sich die beiden freigeistigen Echopreisträger und Comedygiganten heuer über Methoden zur Lebensverlängerung, assoziale Türsteherfrisuren, Thomas Gottschalks Rente und die Tendenz zum ungewollten Zweitkopf. Und noch viel mehr halt. Nur hier im #bestpodcastever.
Der Exit-Stau bei Private-Equity-finanzierten Unternehmen in Deutschland hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Im Sommer schockierte Grant Thornton mit der Aussage, dass die durchschnittliche Haltedauer der Portfoliounternehmen mit Sitz in Deutschland inzwischen auf sieben Jahre angestiegen sei. Von 1.100 beobachteten, aktiven PE-Portfoliounternehmen hätten über 400 die typische fünfjährige Haltedauer bereits überschritten – mit weiter zunehmender Tendenz. Glaubt man diesen Zahlen, könnte nahezu die Hälfte aller PE-finanzierten Unternehmen in Deutschland inzwischen überfällig für einen Exit sein. Exit-reif sind jedoch nicht alle von ihnen. Aber auch wenn die Unternehmenskennzahlen nicht überzeugend und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin schwierig sind, müssen PE-Eigentümer die Exits hinbekommen, um endlich wie versprochen Mittel an ihre Investoren zurückführen zu können. Dafür greifen sie inzwischen regelmäßig auch zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Sie tauschen kurz vor dem Start des Exit-Prozesses noch einmal das Management aus, insbesondere CFOs. „Für herausfordernde Exit-Prozesse sucht Private Equity nach CFOs, die diese Kriterien erfüllen: Bühnenpräsenz, Private-Equity-Erfahrung und idealerweise auch schon Exit-Erfahrung“, berichtet der Headhunter Paul Taaffe. Die wenigen Spezialisten, die dieses anspruchsvolle Profil erfüllen, haben allerdings hohe Erwartungen an die Bezahlung: Exit-Bonus anstelle einer Unternehmensbeteiligung, dahin geht der Markttrend. Nach welchen Kriterien Top-CFOs entscheiden, welches Jobangebot von Private Equity sie annehmen und wie sich die Höhe der Exit-Boni je nach Größenklasse des PE-Investors unterscheidet, berichtet der PE-erfahrene Headhunter Taaffe im Gespräch mit FINANCE TV.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von FPS Finance People Solutions.
Joyce Meyer hat entdeckt, dass man nicht selbstsüchtig und glücklich zugleich sein kann. Doch wie gelingt es, die allzu menschliche Tendenz zum Egoismus zu überwinden? Finde heute heraus, wie Gott sich um dich kümmert, wenn du dich um andere kümmerst. Diese Sendung lädt ein, Selbstmitleid loszulassen, Liebe praktisch zu leben – und dabei zu erleben, dass Gott wirklich für dich sorgt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
In der 317. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den schwachen Auftritt des FC Basel und den wachsenden Druck auf Trainer Ludovic Magnin. In der Länderspielpause wollte man an mehreren Punkten arbeiten – doch gegen GC haben die Basler wieder die gleichen Schwächen gezeigt. Selbst gegen die stark ersatzgeschwächten Zürcher hatte der FCB kaum gute Chancen und für Oliver Gut ist klar: „Wenn die Tendenz bis im Dezember so bleibt, wird es sehr eng für ihn – zumal besonders die Young Boys jetzt anfangen, guten Fussball zu spielen.”Der FC Zürich spielt ebenfalls Unentschieden, kann aber auch neben dem Platz eine wichtige Personalie verkünden: Der Unternehmer Claudio Cisullo soll neu in den Verwaltungsrat gewählt werden und dort als «Lead Independent Director» die Weiterentwicklung des Clubs verantworten. Und das bedeutet auch: die Nachfolgeplanung des FCZ. Damit verändert sich zwangsläufig das aktuelle Machtgefüge zwischen dem Ehepaar Canepa und Sportchef Milos Malenovic.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro02:37 Unsere WM-Wunsch-Gruppe06:30 Der Druck auf Ludovic Magnin wächst22:04 GC gehen die Spieler aus26:27 Der FCZ beweist Moral36:56 Wer ist Claudio Cisullo?41:50 Jaouen Hadjam, Fussballgott!54:50 Kein Honeymoon in Winterthur58:39 Thun freut sich über die Niederlage01:06:21 Wöchentlich grüsst das Murmeltier01:14:37 Vater Morgana - Bügle In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Wall Street bleibt nervös, mit einer insgesamt uneinheitlichen Tendenz. Google steht im Mittelpunkt: Der Einstieg von Berkshire Hathway fachen den Wert genauso an, wie der anstehende Launch von Gemini 3.0. Außerdem plant Trump die Zölle auf einige Nahrungsmittel zu senken. Laut Barron's könnte Starbucks und Chipotle profitieren. Aramark steht nach den flauen Zahlen und Aussichten unter Druck. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen eine vorbörslich uneinheitliche Tendenz, mit den Aktien von Cisco solide im Plus. Angefacht wird der Wert durch robuste Ergebnisse und angehobene Aussichten. Insgesamt sehen wir seit einigen Tagen eine Rotation aus dem KI- und Tech-Sektor, hinein in andere Sektoren. Wells Fargo hatte den Bereich am Montag abgestuft. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen an der Wall Street eine erneut uneinheitliche Tendenz, mit Zurückhaltung vor allem im Tech-Sektor. Die guten Zahlen und Aussichten können die Aktien von Cisco allerdings vor Handelsstart anfachen. Vor dem Opening wird auch Disney die Quartalszahlen melden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Beim Internationalen Filmfestival Mannheim Heidelberg erzählen Newcomer-Filme aus dem Blickwinkel von Kindern und Jugendlichen – oft über migrantische Erfahrungen. Die Filme konkurrieren um den mit 30.000 Euro dotierten International Newcomer Award.
Amazon bekommt einen $38 Mrd. Auftrag von OpenAi, was den Nadsaq anfacht. Ansonsten ist die Tendenz trotz eines Mega-Deal im Pharmabereich und einer weiteren Annäherung zwischen China und den USA uneinheitlich. Kenvue wird für fast $50 Mrd. von Kimberly Clark übernommen. Letzte Woche kursierten Gerüchte, dass sich auch Moderna zum Verkauf aufgestellt hat. Die Aktionäre werden in Cash und Aktien angefunden. Was Quartalszahlen betrifft, hatte wir letzte Woche den Zenit der Meldungen. Es haben nicht nur ungewöhnlich viele Unternehmen die Ertragsziele geschlagen. 43% der Firmen, die sich zu den Aussichten äußerten, haben die Prognosen angehoben. Wir sehen für Q3 nun ein solides Gewinnwachstum von 10,7%, berichtet FactSet. Berkshire Hathaway konnte am Wochenende die Erwartungen ebenfalls übertreffen, mit der Aktie vor dem Opening freundlich. Im weiteren Wochenverlauf stehen erneut einige wichtige Tech-Ergebnisse an. Heute Abend meldet Palantir, gefolgt von AMD, Arista Networks, Super Micro, Shopify und Spotify am Dienstag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Freundschaften entstehen meist unter Gleichgesinnten – und Gleichgeschlechtlichen. Doch insbesondere gemischte Freundschaften erweitern den Horizont. Freundschaften entstehen vor allem zwischen Menschen, die sich ähnlich sind. Das heisst auch, dass der Grossteil vor allem mit Menschen des gleichen Geschlechts befreundet ist. Wie unterscheiden sich Frauen und Männer-Freundschaften? In der Tendenz sind Männer zwar inklusiver, weil kumpelhafter, Frauen dafür aber emotional zugänglicher. «Männer profitieren eher von Freundschaften mit Frauen, weil sie sich da emotional mehr öffnen», sagt Psychologin Jana Nikitin von der Universität Wien. Wie sehr man sich öffnet, trägt auch dazu bei, ob eine Freundschaft überhaupt entsteht – denn die Balance von Geben und Nehmen muss gegeben sein. Das Schöne an Freundschaft: Sie erweitert den eigenen Horizont. Dank unserer Freundinnen und Freunden ändern wir auch die Meinung zu Themen, die uns wichtig sind. Das hat eine umfassende Studie zu Freundschaften in der Schweiz vom Gottlieb Duttweiler Institut ergeben: «Menschen glauben viel mehr ihren Freunden und lassen sich von ihnen überzeugen als von Autoritäten», sagt Soziologe Jakub Samochowiec. Damit hat Freundschaft auch eine gesellschaftliche Bedeutung. Auch hier sind gemischte Freundschaften besonders bereichernd, weil sich der Erfahrungsschatz von Frauen und Männern unterscheidet.
Wir sehen trotz der vereinzelt negativen Nachrichten eine vorbörslich freundliche Tendenz. Der Regierungs-Shutdown dürfte bis mindestens Dienstag anhalten, was zu einer Verschiebung der Verbraucher- und Erzeugerpreise führen sollte. Gleichzeitig verschärft China erneute die Restriktionen gegenüber den USA und leitet eine Untersuchung gegen Qualcomm ein. Die Wall Street reagiert nicht, weil man davon ausgeht, dass es Ende Oktober bei dem Treffen zwischen Xi und Trump zu einem wenigstens kleinen Handelsabkommen kommen dürfte. Was Ergebnisse betrifft, sehen wir bei Levi Strauss trotz guter Zahlen und Aussichten Gewinnmitnahmen. Dafür explodieren die Aktien des KI-Players Applied Digital nach den Zahlen um rund 25%. Außerdem empfiehlt das Brokerhaus Susquehanna die Aktien von ASML vor den Ergebnissen am 15. Oktober zum Kauf. Arista Networks wird wegen der hohen Margen und dem KI-Bereich von Morgan Stanley empfohlen. Bernstein hebt wiederum das Kursziel von Alibaba auf $200 an. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen eine vorbörslich uneinheitlich bis leicht freundliche Tendenz. Der KI-Sektor wird durch einen weiteren Deal zwischen NVIDIA und Xai erneut im Fokus stehen. Im Zuge einer weiteren Finanzierungsrunde bei Xai, weitet NVIDIA die Beteiligung an dem von Elon Musk gegründeten Unternehmen aus. AMD hält auch bereits eine Beteiligung an Xai. Der auf Verbindlichkeiten beruhende Teil der $20 Mrd. Finanzierung wird durch die Grafik-Prozessoren von NVIDIA besichert. Der Kreislauf an Deals und Produkten rückt damit erneut in den Fokus. Gestern tauchten Bedenken auf, dass Oracle mit der Vermietung von NVIDIA-Severn erstaunlich wenige Geld verdient, und bei einigen Deals sogar Geld verliert. Der Wirtschaftskalender ist ansonsten dünn, mit lediglich dem Analystentag von Honeywell im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Individuell, aktiv und ausgezeichnet: Die Vermögensverwaltung von DJE – mehr unter https://www.dje.de/vv +++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Wir sehen eine vorbörslich uneinheitlich bis leicht freundliche Tendenz. Der KI-Sektor wird durch einen weiteren Deal zwischen NVIDIA und Xai erneut im Fokus stehen. Im Zuge einer weiteren Finanzierungsrunde bei Xai, weitet NVIDIA die Beteiligung an dem von Elon Musk gegründeten Unternehmen aus. AMD hält auch bereits eine Beteiligung an Xai. Der auf Verbindlichkeiten beruhende Teil der $20 Mrd. Finanzierung wird durch die Grafik-Prozessoren von NVIDIA besichert. Der Kreislauf an Deals und Produkten rückt damit erneut in den Fokus. Gestern tauchten Bedenken auf, dass Oracle mit der Vermietung von NVIDIA-Severn erstaunlich wenige Geld verdient, und bei einigen Deals sogar Geld verliert. Der Wirtschaftskalender ist ansonsten dünn, mit lediglich dem Analystentag von Honeywell im Fokus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Es wird autoritärer und diffamatorischer in dieser Republik. Ein besonders eklatantes Beispiel für diese Tendenz war die aktuelle Regierungspressekonferenz. Von den NachDenkSeiten befragt, ob die Bundesregierung es für gerechtfertigt hält, dass für den von der EU mit sehr fragwürdigen „Belegen“ sanktionierten deutschen Journalisten und Staatsbürger Hüseyin Doğru neben Kontosperrung und Ausreise- auch ein allgemeines ArbeitsverbotWeiterlesen
Moderne Fitnesstracker haben verschiedenste Sensoren eingebaut und Messen ziemlich genau. Viele Werte sind jedoch nur berechnet und nicht gemessen – und liegen manchmal weit daneben. Die Auswahl an Fitnesstrackern ist heute sehr breit: Beinahe alle Smartphonehersteller bieten eigene Geräte an, dazu kommen spezialisierte Marken. Am weitesten verbreitet sind Uhren, doch auch Ringe mit Sensoren drängen auf den Markt. Gemein ist den Geräten ihre Funktionsweise. Üblicherweise verfügen sie über einen Beschleunigungssensor, der die Anzahl der Schritte zählt. Es gibt Lichtsensoren für die Pulsmessung und für die Sauerstoffsättigung des Bluts. Die meisten Modelle sind technisch so weit ausgereift, dass sie verlässliche Resultate liefern. Das heisst nicht, dass alle beispielsweise genau gleich viele Schritte anzeigen. Aber sie liegen in einem ähnlichen Bereich und sind in sich konsistent. Doch die Geräte nutzen die gemessenen Werte auch, um algorithmisch Daten zu berechnen. Etwa den Schlaf, der nicht direkt gemessen werden kann. Oder den Stress. Hier zeigen sich bislang die Grenzen der Technologie. In einer Studie wurde festgestellt, dass er errechnete Stress bei keinem der 800 Probanden mit dem tatsächlich empfundenen Stress übereinstimmte. Auch die errechneten Daten für die Körperbatterie und den Schlaf waren ungenau. Fitnesstracker stellen eine gute Möglichkeit dar, die eigene Attraktivität zu tracken und eine Tendenz zu verschiedenen Vitalwerten zu erhalten. Auch bei der modernsten Generation handelt es sich jedoch nicht um medizinische Produkte mit absoluter Genauigkeit.
Fußball, Turnen, Schwimmen: 28 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein, Tendenz steigend. Aber es fehlen Übungsleiter und Ehrenamtler. Das wird immer mehr zum Problem. Manche Vereine versuchen, kreativ gegenzusteuern. Lerche, Sabine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Pille galt in Deutschland jahrzehntelang als die beliebteste Verhütungsmethode. Seit 2023 aber ist das vorbei. Da wurde sie erstmals vom Kondom als Nummer eins der beliebtesten Verhütungsmittel abgelöst. Tendenz steigend: Vor allem immer weniger junge Frauen verhüten mit der Pille. Was aber ist dran am schlechten Image der Pille? Und wie wirkt sich die Pille eigentlich auf das Gehirn aus? Das untersuchen zwei Neurowissenschaftlerinnen: Dr. Belinda Pletzer führt an der Universität Salzburg eine ERC Starting Grant finanzierte Probandinnenstudie, Carina Heller hat ihr Gehirn im Selbstexperiment untersucht. Erste Ergebnisse zum Einfluss der Pille auf das Gehirn präsentieren sie im Podcast. Außerdem ordnet die Gynäkologin Dr. Christine Adler Chancen und Risiken der Anti-Baby-Pille ein. Hier geht es zur Folge "Hormonfrei verhüten: Was Kupferspirale und Kupferkette wirklich leisten": https://open.spotify.com/episode/7xuzgXQ5WQnA64I2bNK0fa "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Hohe Mieten, Trennung, Eigenbedarf: Es gibt viele Gründe, warum Menschen wohnungslos werden. Über 500.000 sind betroffen – Tendenz steigend. Was tut die Politik? (ab 13:30). Und: Es brodelt in den USA nach dem Attentat auf Trump-Freund Charlie Kirk. Schulz, Josephine
In der Romandie spricht man Französisch - aber nicht überall gleich! Zwischen Genf und Freiburg, Delémont und Sitten gibt es grosse Unterschiede. In dieser Sendung erfahren Sie, warum regionale Akzente in der Romandie Aufwind haben und welcher Akzent der beliebteste ist. Im Gegensatz zur Deutschschweiz sind in der Romandie die Dialekte praktisch ausgestorben. Es wird Französisch gesprochen. Allerdings können sich die regionalen Akzente der Romandie im Klang und im Wortschatz relativ stark unterscheiden. Diesen Unterschieden spüren und lauschen wir in dieser Sendung nach. Der Sprachwissenschaftler Mathieu Avanzi von der Universität Neuenburg untersucht mit seinem Team das Schweizer Französisch. Er zeigt, worin sich die regionalen Akzente der Romandie unterscheiden. Ausserdem erklärt er, warum in ländlichen Gebieten, trotz allgemeiner Tendenz zur Vereinheitlichung, junge Leute die regionalen Akzente wieder mehr pflegen. Ein App, um Sprachaufnahmen zu sammeln Zum Schluss stellen wir das neuste Forschungswerkzeug von Mathieu Avanzi vor: das App «Dis-voir». Interessierte können dort Sprachaufnahmen machen, die Avanzi und seinem Neuenburger Team helfen, das Schweizer Französisch in seiner Vielfalt zu dokumentieren und es auch zu erforschen. Unter anderem soll auf Basis der Sprachdaten aus «Dis-voir» ein sogenannter «atlas sonore», ein Klangatlas der Romandie entstehen. Neben dem Sammeln von Sprachdaten bietet das App auch Spiel und Spass für die Nutzerinnen und Nutzer: Sie können etwa Aufnahmen von anderen Leuten hören und anhand des Akzents versuchen zu tippen, woher diese kommen. Woher kommt das «Kabäuschen»? Im zweiten Teil der Sendung steht dann wieder das Schweizerdeutsche im Vordergrund. Etwa mit Antworten auf die Fragen, warum es eigentlich «Flädermuus» und nicht «Flattermuus» heisst, oder woher der Ausdruck «Kabäuschen» kommt. Auch die Erklärung eines Familiennamens darf nicht fehlen - dieses Mal: Forrer.
Zweite Pokalrunde: Wandertag! Wie immer für Hannover 96. Als eine von drei Mannschaften hat man den Erstrunden-K.o. gegen unterklassige Mannschaften diesmal sogar ziemlich exklusiv. Tiete würde nicht von Arroganzanfall sprechen wollen, tut es aber irgendwie trotzdem. Und weil es nicht nur der 14. Jahrestag des Sevilla-Wunders ist, sondern auch Tietes 54. Geburtstag, darf er das natürlich auch. Warum er sich mehr als Boris Tomiak über dessen verschossenen Elfmeter ärgert - Podwart hören! Bruno heißt diesmal Anna und ist Tietes Tochter, die nicht nur mit Papa Geburtstag feiern möchte, sondern auch ein paar Einschätzungen zur 2. Bundesliga gibt und einen verwegenen Meistertipp hat. Bruno dagegen weilt auf Sylt, hat aber gerade so viel Netz, dass er sich kurz zuschalten kann und von der Uwe-Düne berichtet. An große Umstellungen zum nächsten 96-Spiel glaubt er nicht. Wie ohnehin die Laune trotz der ersten Pflichtspielniederlage verdächtig gut bleibt in Hannover. Auch beim Podwart ist die Tendenz eindeutig: das Heimspiel gegen Magdeburg wird ein Spektakel, zumindest, was die Torfülle angeht. Warum? Podwart hören!
Rund 1,1 Billionen Euro sind weltweit in aktive ETFs investiert – Tendenz steigend. Auch in Deutschland zeigt sich der Trend: Zum Jahresende 2024 waren 44 Milliarden Euro in aktive ETFs angelegt – doppelt so viel wie noch 2023. Die Nachfrage ist da. Doch die entscheidende Frage bleibt: Halten aktive ETFs, was sie versprechen? In Kooperation mit J.P. Morgan Asset Management sind wir dieser Frage in unserer aktuellen Studie nachgegangen. Dabei betrachten wir nicht nur die Produktseite, sondern auch die Nutzerperspektive: Wie setzt die Community aktive ETFs konkret ein? Welche Strategien stehen dahinter – und wo sehen Anleger die größten Potenziale? Eure Erfahrungen und Einschätzungen sind ein zentraler Bestandteil unserer Analyse. ++++++++ Bereit für den besten Portfolio Tracker Deutschlands? Der neue Portfolio Tracker von extraETF ist live. Die neue Version sieht anders aus und ist übersichtlicher und einfacher zu bedienen. Sie hat auch viele neue Funktionen. Zum Beispiel die Full-Holdings-Analyse für Fonds und ETFs. Teste jetzt den neuen Portfolio Tracker. https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
In der aktuellen Folge des Podcasts „Amerika – wir müssen reden“ sprechen Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon über zwei Entwicklungen, die fundamentale Prinzipien der US-Demokratie herausfordern: Trumps gezielte Attacken auf öffentlich finanzierte Medien und der politisch aufgeladene Skandal um Jeffrey Epstein. Trump hat massive Haushaltskürzungen bei NPR und PBS in Höhe von rund 1,2 Milliarden Dollar durch den Kongress gebracht - besonders hart für kleinere Stationen in ländlichen Regionen. Denn diese öffentlich-rechtlichen Sender sind dort oft die einzige verlässliche Informationsquelle für viele Menschen. Die Begründung der Konservativen: Öffentlich-rechtliche Medien würden zu linksliberal berichten - ein Vorwurf, der seit Jahren Teil von Trumps Rhetorik ist. Zusätzlich diskutiert das Ehepaar einen pikanten Fall: Der Sender CBS zahlte kürzlich 16 Millionen Dollar an Trumps Presidential Library, um einem Rechtsstreit wegen eines angeblich manipulierten Interviews mit Kamala Harris aus dem Weg zu gehen. Besonders brisant: Der Mutterkonzern Paramount steht kurz vor einem milliardenschweren Fusionsdeal, was die Frage aufwirft, ob wirtschaftliche Interessen über journalistische Grundsätze gestellt wurden. Ingo und Jiffer thematisieren, welche gefährliche Signalwirkung solche Deals auf andere Medienunternehmen haben könnten – nämlich die Tendenz zur vorauseilenden Selbstzensur, um Konflikte mit mächtigen politischen Akteuren zu vermeiden. Breiten Raum nimmt auch der Fall Jeffrey Epstein ein: Der wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger angeklagte Millionär beging 2019 in Haft unter bis heute ungeklärten Umständen Suizid. Sein Netzwerk aus einflussreichen Kontakten, dokumentiert in den sogenannten „Epstein-Files“, nährt seit Jahren Verschwörungstheorien - unter anderem über prominente Demokraten, britische Royals und Wirtschaftseliten. Auch Donald Trump war eng mit Epstein befreundet, bevor es zum Bruch kam. Während des Vorwahlkampfs kündigte Trump an, die Epstein-Liste veröffentlichen zu wollen und schürte damit gezielt die Fantasien seiner Anhängerschaft. Doch dann unterstellte ihm Elon Musk, selbst auf der Liste zu stehen. Jetzt distanziert sich Trump plötzlich vom Thema und erklärte es zur „alten Geschichte“ und beschimpft sogar seine Anhänger, die immer noch die Freigabe der Akten fordern. Die Folge zeichnet ein Bild einer Demokratie, in der Misstrauen gegenüber Medien, Justiz und Institutionen systematisch geschürt wird - mit realen Folgen für die öffentliche Debatte. Wie die Epstein-Akten für Trump zum Problem wurden: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-epstein-maga-100.html Alle Folgen "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: Synapsen über Geschwisterforschung: https://1.ard.de/Synapsen_Geschwisterforschung
Flugzeug mit Reiseziel London in Indien kurz nach Landung abgestürzt, Weitere Finanzhilfen für die Ukraine bei Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius, "Report Pflegebedürftigkeit" sieht eine steigende Tendenz von Pflegebedürftigen, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Dessau: Fightclub für Start-Ups, Ausstellung "Surrealismus" in der Hamburger Kunsthalle, Das Wetter