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Hand aufs Herz: Die meisten von uns haben keinen Gewölbekeller und keinen teuren Klimaschrank. Und trotzdem wollen wir, dass unser Wein nicht leidet. Lou erklärt heute, was Wein wirklich braucht – und verrät fünf ganz praktische Hacks, wie ihr eure Flaschen auch in einer normalen Wohnung richtig unterbringt. Ganz ohne Spezial-Equipment. Spoiler: Unterm Bett ist keine schlechte Idee. Wein der Woche Finca de la Vega Reserva – La Mancha DO, Spanien | Rheinberg Kellerei Ein spanischer Reserva aus dem sonnenverwöhnten La Mancha – Merlot und Tempranillo, 16 Monate in amerikanischen Eichenfässern gereift und danach weitere zwei Jahre auf der Flasche. Das Ergebnis: tiefrote Farbe, komplexes Aroma, volles Mundgefühl. Vanille und ein Hauch Holz in der Nase, dazu dunkle Früchte, reife Kirsche und eine runde, weiche Tanninstruktur. Kräftig, aber ausbalanciert – ideal zu dunklem Fleisch, Wildgerichten und kräftigem Käse. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: L wie Lichtschaden / Light Strike Lichtschaden – auf Englisch „light strike"" – entsteht, wenn Wein zu lange Licht ausgesetzt ist, vor allem UV-Strahlung aus direktem Sonnenlicht. Das Licht zerstört bestimmte Verbindungen im Wein und lässt Fehlaromen entstehen, die oft nach nasser Pappe, Kohl oder feuchter Wolle riechen. Besonders empfindlich sind helle Weißweine, Rosés und Schaumweine in hellen Glasflaschen. Genau deshalb werden Weine traditionell in dunkelgrüne oder braune Flaschen abgefüllt – das getönte Glas wirkt wie eine Sonnenbrille. Die gute Nachricht: normales Zimmerlicht macht dem Wein kaum etwas aus, bleicht höchstens das Etikett aus. Gefährlich ist vor allem direktes Sonnenlicht – also Flaschen niemals auf die sonnige Fensterbank stellen.
Bei Toni fängt Wein an zu klingen. Das ist bekannt. Und er lässt Geschichte vibrieren. Mit seinem „#askToni“ macht Antonio Askitis das – obgleich im Trend befindliche, für viele dennoch unbekannte – Weinbauland Georgien für Dich lebendig und zeigt Dir, warum es so sehr dem Zeitgeist entspricht. Und irgendwie kann fas nur Toni Wein so leben und erklären, wie es nur Toni kann. Also perfekt für einen Deep Dive und vor allem für ein so leidenschaftliches Thema, wie Georgien. Aufgewachsen zwischen Imbiss und Restaurant in Düsseldorf, Sohn einer griechischen Gastronomenfamilie, geprägt von Skate- und Graffiti-Kultur – und irgendwo dazwischen, in dieser merkwürdigen Mischung aus Straße und Stube, ist ihm Wein passiert. Nicht als Karriereplan. Seine Mutter sagte kurz vor dem Abitur: „Vielleicht wirst du ja Sommelier." Er wusste damals nicht einmal genau, was das ist. Aber der Samen war gelegt. 2002 bis 2006 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Düsseldorf. 2011 folgte die Ausbildung zum Sommelier an der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz. Dazwischen ein Praktikum beim Weingut Karthäuserhof an der Ruwer – einer der stillen, großen Adressen des deutschen Weinbaus. Von 2008 bis 2017 war er Sommelier und Geschäftsführer im D'VINE in Düsseldorf, das 15 Gault-Millau-Punkte, zwei Gläser vom Wine Spectator und die Auszeichnung als „Weinplace" von Gerolsteiner erhielt. Aber das Entscheidende kam danach. Mit seinem Berufs- und Lebensmotto „Wein ist unkompliziert" hat er das nahezu Undenkbare geschafft: Wein in die nächste Generation zu transferieren. Er spricht die Sprache der Jugend, macht Wein greifbar, ohne ihn zu verunglimpfen. Er wurde zu einer der 25 wichtigsten Weinpersönlichkeiten Deutschlands (Vinum) gekürt, erhielt den VDP Traubenadler-Sommelier und den Schlemmer Atlas Top 50-Titel – und blieb trotzdem der Typ, dem man beim Erklären einfach zuhören will, ohne das Gefühl zu haben, dass er einem etwas beibringen möchte. Seit April 2023 begleitet er Pommes & Wein am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf – eine Weinbar, in der Hip-Hop läuft, über 750 Weine auf der Karte stehen und das Signature Dish Pommes mit Currywurst heißt. Das ist kein Konzept, dass ist Toni wie er leibt und lebt. 2024 wurde er als Sommelier des Jahres ausgezeichnet. Sein Buch „#askToni – Wein ist unkompliziert" beantwortet über 50 Fragen, die man schon immer stellen wollte, sich aber nie getraut hat. Wer das gelesen hat, weiß: Dieser Mann denkt nicht darüber nach, wie er Wein erklärt. Er erklärt einfach. Und das ist der eigentliche Unterschied.
Kurz durchatmen, runterkommen – das ist die Grundhaltung dieser Folge. Und was passt besser dazu als Rosé? Nicht irgendeiner, sondern europäische Roséweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) aus zwei der ältesten Weinregionen des Kontinents. Lou nimmt euch heute mit in die Provence in Südfrankreich und ans Westufer des Gardasees ins Valtènesi – zwei Regionen, ein Lebensgefühl. Ihr erfahrt, was das Kürzel g.U. auf dem Etikett wirklich bedeutet, was diese beiden so unterschiedlichen Ecken Europas verbindet – Terroir, jahrhundertealtes Handwerk, Geschichte – und warum Rosé viel mehr kann als nur Sommer. Und am Ende räumt Lou mit dem hartnäckigsten Rosé-Mythos auf: Ist Rosé einfach Rotwein plus Weißwein zusammengekippt? Mehr über die Weine, die Regionen und das Lebensgefühl dahinter auf pdorosewines.com/de – und auf Instagram unter @pdorosewines. Weine der Folge Mirabeau „Pure" Rosé – Côtes de Provence AOP | Grenache, Syrah, Cinsault Die Visitenkarte der Provence: seidiges, zartes Pfirsichrosa mit einem Hauch Silber. In der Nase Pink Grapefruit, Litschi, Mandarine und ein Hauch roter Sommerbeeren, feinmineralisch und frisch. Am Gaumen lebendige Säure mit salziger Mineralität, der Abgang lang und elegant. Die pure Finesse einer Region, in der Rosé keine Nebensache ist. Ideal zu Meeresfrüchten, Salaten und mediterraner Küche. Château Paradis Rosé (Bio) – Coteaux d'Aix-en-Provence AOP | Syrah, Grenache Noir, Vermentino 80 Hektar zwischen der Montagne Sainte-Victoire und dem Luberon – ein Gut, das Cézanne gemalt hätte. Zart lachsfarben im Glas, in der Nase zurückhaltend und fein: weiße Blüten, Pfirsich, Zitrusfrüchte und Beerenobst. Am Gaumen vollmundig, frisch, fruchtig – mit einer leicht mineralischen Note und guter Persistenz. Das Flaggschiff des Weinguts, Trauben nachts gelesen für maximale Aromafrische. Hervorragend zu gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten und Ziegenkäse. Costaripa „Rosa Mara" Chiaretto – Valtènesi DOC | 50 % Groppello, 30 % Marzemino, 10 % Sangiovese, 10 % Barbera „Die Weine von Costaripa sind wie ein Kaschmirpullover: Er hält warm ohne schwer zu sein." Ein Blend der besten Lagen des Familienweinguts in Moniga del Garda, 40 % davon sechs Monate im kleinen Eichenholzfass gereift – das gibt dem „Wein einer Nacht" Tiefe und Komplexität. Zartes, leuchtendes Rosa; in der Nase Himbeeren, Weißdornblüten, Granatapfel und Sauerkirsche. Am Gaumen seidig und saftig mit leichten Bittermandel-Noten im langen Abgang. 90 Punkte James Suckling. Ideal zu Meeresfrüchten, Antipasti und hellem Fleisch. Pasini San Giovanni „Rosagreen" (Bio) – Valtènesi DOC | 100 % Groppello Der erste biologisch zertifizierte Rosé aus reiner Groppello-Traube – ausgezeichnet mit Tre Bicchieri Gambero Rosso, Gold beim Wine Hunter Award und dem Slow Wine Guide. Knapp ein Hektar biologisch bewirtschafteter Weinberg am Golfplatz von Soiano. Kurze Maischekontakt, dafür maximale Frische: frisch-fruchtige Beeren-Aromen, würziger Duft nach frischem Olivenholz, intensives Bukett nach Blüten – salzig, mineralisch, mit anhaltender Saftigkeit und Charakter. Bei der Verkostung der zwei Valtènesi-Weine direkt nebeneinander zeigt sich der Unterschied zwischen gereiftem Holzausbau und jugendlicher Frische am besten. Erhältlich bei spezialisierten Weinhändlern. Weinlexikon: R wie Rosé Rosé ist nicht Rotwein plus Weißwein – dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Bei stil Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden. Erfahre mehr über eine ausgewogene, gesunde Ernährung: Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de.
Heute geht es ins Remstal, nach Großheppach zum Weingut Bernhard Ellwanger. Mein Gast ist Sven Ellwanger, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Yvonne führt. Auf den ersten Blick wirkt dieses Weingut bodenständig, gewachsen und angenehm unaufgeregt. Im Gespräch zeigt sich aber schnell, wie viel Bewegung in diesem Betrieb steckt: Sauvignon Blanc, Junges Schwaben, Bio-Weinbau, Piwis, Spontangärung, starke Privatkundschaft, Rotweinambition – und eine Region, die noch immer mit alten Klischees zu kämpfen hat. Im Zentrum der Episode stehen drei Weine: ein Muskat-Trollinger Rosé, ein Roter Riesling und eine Lemberger-Syrah-Cuvée. Der Muskat-Trollinger Rosé zeigt, dass Duftigkeit, Frucht und Leichtigkeit nicht banal sein müssen. Sven beschreibt ihn als einen der wichtigsten Weine des Betriebs – trocken ausgebaut, aromatisch, frisch und mit einem kleinen Anteil maischevergorener Partie, der dem Wein zusätzlichen Grip gibt. Der Rote Riesling erzählt eine besondere Geschichte: Im Weinberg wurde eine Mutation in einer alten Rieslinganlage entdeckt – eine Fruchtrute mit weißen Rieslingtrauben, eine andere mit rötlichen Beeren. Aus diesem Zufall wurde eine eigene Selektion, die heute als ernsthafter Wein im Sortiment steht: körperreicher, fülliger und säureärmer als klassischer Riesling, aber dennoch mit eigener Riesling-Prägung. Die Lemberger-Syrah-Cuvée führt schließlich mitten in die Frage, wie sich Württemberg heute verändert. Lemberger bringt kühle Beerenfrucht, Frische und regionale Identität; Syrah ergänzt Würze, Körper, Pfeffer, dunklere Noten und Struktur. Im Glas begegnen sich regionale Herkunft und internationale Rebsorte erstaunlich selbstverständlich. Außerdem sprechen wir über Svens Zeit in Neuseeland, Sauvignon Blanc und Fumé Blanc, über die Gruppe Junges Schwaben, über Bio-Weinbau, Bodenaufbau, Humus, Begrünung und Pflanzenschutz, über den Gravitationskeller, über ProWein, Wine Paris, Export, alkoholfreie Produkte und die Zukunft eines Familienweinguts mit großer Sortenvielfalt. Eine Folge über ein Württemberg, das sich leise verändert hat – pragmatisch, beharrlich, bodenständig und im Glas sehr überzeugend.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Spätburgunder, Flaschenwolken und Mozart – das große Finale am Kaiserstuhl Ein Novembertag im Wald. Dunkle Beeren, Balsamisches, Trüffel, Leder. So klingt ein Spätburgunder vom Kaiserstuhl – und so schmeckt er auch. In dieser letzten Folge unserer kleinen Kaiserstuhl-Trilogie bringt Martin Schmidt die roten Weine ins Glas und erklärt, warum sein Spätburgunder kein Allerweltswein ist – und warum er das auch gar nicht sein will. Drei Spätburgunder, drei völlig unterschiedliche Charaktere: der tiefe, würzige Zwölf-Ender, die reife, samtweiche Spätlese und der elegante Drei-Sterne aus der Höchstlage direkt am Waldrand auf Vulkanverwitterungsboden. Dazu die Antwort auf die Frage der letzten Folge – was passt bloß zu diesem Rosé? – und eine Kombination, die uns sofort zum Grill zieht. Außerdem: eine Vinothek mit 65 offenen Weinen, eine Flaschenwolke aus 8000 Flaschen an der Decke, ein Innenhof mit Regenhimmel aus Weinreben – und ein Winzer, der nebenbei Big Band spielt und seinen Lieblingswein mit Mozart vergleicht. Kaiserstuhl, wie er sein soll. Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt. Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben. Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit. Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen. In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd. Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft? Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.
Sonne, Terrasse, ein beschlagenes Glas mit was Kühlem drin – so fühlt sich diese Folge an. Lou und Jonas nehmen euch heute mit nach Südfrankreich und stellen euch ein Label vor, das ihr euch fürs nächste Weinregal merken solltet: Pays d'Oc IGP – immer aus Südfrankreich und meistens mit einer klaren Rebsorte auf dem Etikett. Das Herzstück: eine ganze Menge zugelassene Rebsorten und die kreative Freiheit, sie sortenrein oder als Cuvée auszubauen. Das Motto: „Liberty of Style." Drei Weine warten im Glas. Ein Pays d'Oc IGP Viognier, ein Pays d'Oc IGP Grenache Rosé und ein leicht gekühlter Pays d'Oc IGP Marselan. Für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Richtige. Und alle mit richtig gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Pays d'Oc IGP IGP-Weine werden vor der Freigabe verkostet und geprüft. In dieser konsequenten Form, mit 100 % kontrollierten Weinen, ist das ziemlich einzigartig. Heißt für euch: gleichbleibende Qualität, auf die ihr euch verlassen könnt. Mehr Infos zu den Weinen und Winzern auf paysdoc-wines.com und auf Instagram unter @paysdocigpwines @gerardbertrandofficial, @caveflores.vin und @chateau_de_gourgazaud. Wein der Woche – Wein 1: Pays d'Oc IGP Viognier Florès “Viognier Signature” 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Vinatis 100 % Viognier (sprich: „Wi-on-jeh") – die Sorte fühlt sich im sonnenverwöhnten Süden besonders wohl. Florès ist eine Genossenschaft, die für ihr konstant hohes Preis-Leistungs-Niveau bekannt ist – der Viognier Jahrgang für Jahrgang ein Verkostungsliebling. Im Glas goldgelb mit brillanten Reflexen: In der Nase weiße Blüten, Pfirsich und Aprikose, am Gaumen rund und weich mit einer langen, fruchtigen Finesse. Wein 2: Pays d'Oc IGP Grenache Rosé Gérard Bertrand „Gris Blanc" 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Hawesko 100 % Grenache (sprich: „Grö-nasch") – verarbeitet wie ein Weißwein: zartes, fast transparentes Rosé mit einem Hauch Grau und Weiß. Von Weinbergen in der Region Tautavel im Roussillon, zwischen Pyrenäen und Mittelmeer, von Hand gelesen und unter Kohlendioxid-Schutz gepresst. In der Nase frische rote Beeren – Erdbeere, Himbeere – und ein Hauch Zitrus. Am Gaumen leicht, frisch, elegant mit feiner Säure im langen Abgang. Mehrfach prämiert, unter anderem Silber beim Concours Mondial de Bruxelles (2025). Gérard Bertrand: 11 Weingüter im Languedoc-Roussillon, vom britischen Fachmagazin The Drinks Business als weltbester Winzer ausgezeichnet. Wein 3: Pays d'Oc IGP Marselan – der Sommer-Rote Domaine de Gourgazaud „P'tit Cancan" 2024 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | WirWinzer 100 % Marselan (sprich: „Mar-sö-lã") – eine 1961 in Südfrankreich gezüchtete Kreuzung aus Cabernet Sauvignon und Grenache, benannt nach dem Städtchen Marseillan. Kurze Maischegärung bei kontrollierter Temperatur für einen leichten, fruchtigen Stil mit sehr feinen Tanninen, Ausbau im Edelstahltank. In der Nase ein intensives Bukett aus frisch gepflückten Kirschen, Erdbeeren und Himbeeren. Am Gaumen saftig, leicht und unkompliziert mit natürlicher Frische. 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank – und der perfekte Sommer-Rote ist fertig. Ideal zu Gemüsespießen, Burgern und Pizza. Neben Marselan gibt es noch viele weitere, ungewöhnliche Rebsorten bei Pays d'Oc IGP. Habt ihr schon mal gehört von: Albariño, Niellucio, Roussanne, Pinot Gris und Petit Verdot? Die Frage der Woche – von Lena aus Freiburg: „Wenn auf dem Etikett Riesling steht – ist da dann auch wirklich 100 % Riesling drin?" „Nicht unbedingt. Denn hier greift eine Regel, die EU-weit für alle Weine mit Rebsortenangabe gilt – auch für deinen Riesling von der Mosel: die 85-Prozent-Regel. Steht eine Rebsorte auf dem Etikett, müssen mindestens 85 Prozent davon im Wein sein. Die restlichen bis zu 15 Prozent dürfen andere Sorten sein. Und wenn zwei Sorten draufstehen? Dann muss der Wein zu 100 Prozent aus genau diesen beiden bestehen – in der Reihenfolge ihres Anteils. Merksatz: Rebsortenrein heißt ‚geprägt von einer Sorte' – nicht immer ‚nur diese eine Sorte'
Was haben Kunst und Wein gemeinsam? Eine ganze Menge. In dieser Folge ist Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, zu Gast und spricht mit uns über Geschmack, Erinnerung, Ästhetik und die Frage, ob man Kunst- und Weingeschmack eigentlich lernen kann. Gemeinsam probieren wir spannende Weine, sprechen über Crowd-Pleaser, große Geschichten im Glas, gekühlten Rotwein, Sizilien, Südafrika und darüber, warum gute Kunst und guter Wein oft länger nachhallen als der erste Eindruck vermuten lässt. Außerdem geht es um Museumsbesuche, Konventionen, KI in der Kunst und die besondere Verbindung zwischen Genuss und Kultur. Zusammen verkosten wir: Ma Terre, die neue Weißwein-Cuvée von Markus Schneider The Lost Treasures Cape Old Vine Reserve 2024 Sherazade von Donnafugata 2024 Tesoro die Trentanegli Aglianico 2021
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Rosé, Klimawandel und Schmetterlinge im Bauch – der Kaiserstuhl zeigt, was Wein wirklich kann Sauvignon Gris gegen Grauburgunder. Zwei Gläser, ein direkter Vergleich – und ein Winzer, der genau weiß, was Terror wirklich bedeutet. Heute geht es weiter am Kaiserstuhl, und Martin Schmidt lässt die Weine sprechen. Dazu gibt es Einblicke, die man so selten bekommt: Warum der Klimawandel den Winzer früher trifft als jeden anderen. Verkostet werden zwei Rosés, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine – frisch, leicht, provenzalisch – letztes Jahr bester leichter Rosé im Test. Der andere heißt Schmetterlinge im Bauch, hat elfeinhalb Prozent Alkohol, eine tiefes Rubinrot und eine schwarze Johannisbeernote, die hinten im Gaumen leise kitzelt. Zufall war der Name nicht. Wein mit Lebendigkeit, Haltung und Geschichte – genau das findet man hier. Onlineshop für Weine des Weingut Kiefer Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Vulkanerde, Zukunftsvision und Weine, die man nicht vergisst – der Kaiserstuhl von seiner besten Seite Deutschlands heißeste Weinregion. Ein Vulkan unter den Reben. Lössboden, der Weine hervorbringt, die anderswo schlicht nicht möglich sind. Willkommen am Kaiserstuhl – und willkommen bei Martin Schmidt, einem Winzer, der die Zukunft des Weinbaus neu denkt. Drei Betriebe, 170 Vertragswinzer, eine Mission: Diese einzigartige Kulturlandschaft erhalten – mit fairen Preisen, echter Gemeinschaft und einer Rebsorten-Revolution namens Piwi. Pilzresistent, klimaangepasst, biofähig. Und qualitativ auf einem Niveau, das selbst die Champagne aufhorchen lässt. Wir verkosten einen Piwi-Sekt, der geschmeidig, frisch und bruttrocken ist – und einen Grauburgunder mit nur 12 Prozent Alkohol, der so dicht und cremig im Mund bleibt, dass man ihn einfach nicht loslassen will. Wer selbst mal Reben in die Hand nehmen möchte: Hier kann man bei der Weinlese mitmachen. Einfach melden. Onlineshop für Weine des Weingut Kiefer Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
In Folge #103 unseres Weinpodcasts dreht sich alles um PIWI-Rebsorten. Im Mittelpunkt steht der KMPLX Sauvignac dry QbA 2025 vom Weingut Glaser aus Unterfranken. Der Sauvignac begeistert mit exotischen Aromen von Ananas und reifen tropischen Früchten. Dezente Kräuternoten und ein feiner Hauch grüner Paprika verleihen dem Wein eine spannende, charaktervolle Aromatik, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Was bedeutet eigentlich PIWI? Warum gilt Sauvignac als spannende Zukunftsrebsorte? Und weshalb ist Sauvignac kein Schreibfehler von Sauvignon? In dieser Episode sprechen wir über Herkunft, Geschmack und die Vorteile von PIWI-Rebsorten und zeigen, warum diese Weine immer mehr Aufmerksamkeit verdienen.
50 Folgen BORN TO BE WINE! Für dieses kleine Jubiläum haben Philipp und ich unsere Mikrofone und Kameras eingepackt und sind dorthin gefahren, wo andere Urlaub machen: nach Sylt. Genauer gesagt in die Dünen vor dem Söl'ring Hof. Denn wenn man schon die 50. Folge feiert, dann bitte mit Meerblick, einer steifen Brise – und Bärbel Ring. Vielfach ausgezeichnete Sommelière, Buchautorin und der beste Beweis dafür, dass man zur Weltspitze gehören kann, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Wir sprechen über große Weine, kleine Missverständnisse, Blindverkostungen, die Kunst des Servierens, warum eine Weinkarte mehr sein kann als ein dickes Buch und weshalb der Beruf der Sommelière so viel mehr ist als Flaschen öffnen und einschenken. Natürlich wird auch gelacht. Über Kellnermesser. Über Wein-Nerds. Über die kleinen und großen Geschichten, die nur entstehen, wenn drei Menschen mit echter Leidenschaft für Wein zusammensitzen. Eine Folge mit Meeresrauschen, Sylter Dünensand, einer gehörigen Portion Humor und Weinwissen, das sich ganz nebenbei durchs Glas direkt in den Gehörgang schleicht. Also: Füße in den Sand, Glas in die Hand – viel Spaß mit der 50. Folge von BORN TO BE WINE.
Der sächsische Winzer Andreas Kretschko geht (zusätzlich!) neue Wege… mit "Kretschkos Kosmos" hat er eine neue Linie von Seccos und Weinen auf den Markt gebracht – Weine für den Lebensmitteleinzelhandel, Weine aus Zukauf. Die Aufregung unter einigen Winzern ist groß, aber in Zeiten fröhlich unbeschwert gelebter Doppelmoral gilt auch bei Winzern (m/w/d) oft das aus dem Feuerwehrbereich bekannte St.-Florians-Prinzip. In der 179. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" erläutert Andreas Kretschko, dass der 2024 nach den verheerenden Spätfrösten gefasste Entschluss für ihn letztendlich zwei Dinge bedeuten: Streuung des Risikos und damit unternehmerische Sicherheit einerseits – aber andererseits auch mehr Freiheit im eigenen Weingut sowie – ein Nebeneffekt – auch wieder die Gelegenheit, mit anderen Rebsorten zu experimentieren als die bei ihm auf sächsischen Weinbergen wachsenden.Mehr Infos bei den STIPvisiten.de
Diese Folge wird spritzig, frisch und vor allem sommerlich! Lou und Jonas haben ihren Cocktail Shaker rausgekramt und präsentieren fünf angesagte Wein Cocktails, die Du easy zu Hause nachmachen kannst – mit Wein, Sekt oder Secco. Von tropisch-fruchtig über charmant elegant bis richtig glamourös findest Du hier den perfekten Drink für den nächsten Sundowner, die lockere Gartenparty oder wenn Dir der orangene Kult-Aperitif mal zu langweilig wird. In dieser Folge zaubern Lou und Jonas:Hawaii KlassikMitternachtszauberKir ImperialGerman GloryHollywoodAlle Rezepte dazu findest Du auf der Seite des Deutschen Weininstitus (DWI): https://www.deutscheweine.de/weinerzeugnis/1439/mixgetr%C3%A4nke-mit-wein-und-sekt Das Deutsche Weininstitut (DWI) ist die zentrale Informations- und Marketingstelle für deutschen Wein. Es bringt Weine aus den 13 Anbaugebieten ins Gespräch – national und international – und sorgt mit Events, Schulungen und Kampagnen dafür, dass deutscher Wein gesehen (und getrunken) wird.Frage der Woche: Inwieweit verändert die Wahl des Düngers im Weinbau den Geschmack des Weins?„Die Wahl des Düngemittels und der Zeitpunkt des Düngens kann die Zusammensetzung der Beereninhaltsstoffe und das Wachstum beeinflussen – positiv und auch negativ. Besonders wichtig im Hinblick auf die Beschaffenheit des Bodens ist dabei der pH-Wert. Zu viel Düngemittel kann dabei z.B. die Balance und die Qualität des Weins spürbar beeinträchtigen. Ein durchdachtes Weinbergs-Management ist deshalb essentiell." – Lou
Noch viel zu wenige, aber gelegentlich eröffnen einige Weinmenschen eine Weinbar. Aber kaum jemand macht es mit so viel Tiefsinn wie Jannis Bartsch. Denn was möchte man eigentlich in einer Weinbar? Möglichst viele Weine probieren können? Check! Normalpreisige Safe-Bet-Weine neben Safe-Haven-Weinen und fair kalkulierten Blue Chips probieren zu können? Check! Mit keinem Sommelier reden müssen, wenn man eine kleine Weinkartenangst besitzt, aber sich mit ihm austauschen zu können, wenn man einfach weinneugierig ist? Check! Willkommen im Bar.rique zu Bremen und willkommen bei Jannis Bartsch. Die Gastronomie war nicht seine erste Leidenschaft und wurde doch nach seinem Studium seine ganz große. Manchmal sind es gerade die Menschen, die nicht den geradlinigen Weg gegangen sind, die einem Beruf seine größte Tiefe schenken. Vielleicht, weil sie sich jedes Wissen selbst erarbeiten mussten. Vielleicht, weil sie nie den Luxus hatten, sich auf Selbstverständlichkeiten zu verlassen. Und vielleicht auch, weil sie sich die Fähigkeit bewahrt haben, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgehört haben zu suchen. Bei Jannis verspürt man diese Neugierde, kombiniert mit Demut statt dem gewohnten Selbstverständnis, welches nicht selten aus einer Kellnerlehre heraus resultiert. Jannis Bartsch weiß, was er kann und über den Wein weiß, und doch bringt er den unverstellten Blick eines Menschen mit, der nicht nur lernen, sondern verstehen möchte. Dadurch entsteht oft eine ungewöhnliche Intensität – eine Verbindung zum eigenen Tun, die weniger aus Routine als aus echter Überzeugung wächst. Und verstehen möchte er ohnegleichen. Nicht nur den Wein, nicht nur die Gastronomie als solche, sondern auch die Gäste. Was für eine unglaubliche Gabe. Denn durch sein Studium, in Kombination mit seinem Weinlernweg und seiner noch jungen, aber intensiven Gastronomie-Erfahrung, erkennt er Zusammenhänge, die weit außerhalb der klassischen Denkweisen liegen. Am Ende erinnert Jannis Bartsch daran, dass Meisterschaft nicht allein aus dem Weg entsteht, den man gegangen ist, sondern aus der Tiefe, mit der man ihn gegangen ist. Und seiner war, ist und wird enorm intensiv.
Heute wird es mal wieder alkoholfrei: Zu Gast ist Gregory Emmel, der Gründer von Haardt Hills aus Gimmeldingen in der Pfalz. Gregory ist Münchner, BWLer und Quereinsteiger im Wein-Game. Seine Reise führte ihn von jugendlichen Burgunder-Käufen (damals noch mit Taschengeld machbar) über Gutachten exklusiver Weinkeller und Wein-Tech-Startups in die Pfalz. Warum? Wegen der Liebe. Und jetzt krempelt er mit seinen alkoholfreien Premium-Kreationen den Markt um. Vergesst klebrig-süße, billige Traubensäfte, bei Haardt Hills geht es um echtes Handwerk, Herkunft und Charakter. Gregory arbeitet eng mit befreundeten Pfälzer Winzerfamilien zusammen, setzt auf Handlese aus der Mittelhaardt und nutzt ein echtes Hightech-Verfahren. Dank einer weltweit einzigartigen, patentierten Membrantechnologie wird dem Ausgangswein der Alkohol schonend entzogen, während der komplette, feine Aromenkomplex voll erhalten bleibt. Kein künstliches Drüber-Parfümieren, keine verkochten Noten. Das Ergebnis ist qualitativ so stark, dass selbst Willi seine, nett gesagt, anfängliche Skepsis ganz schnell begraben musste. Wer Gregory eine Weile zuhört, merkt sofort, dass hinter dem Projekt ein genialer Kopf mit einer Menge Humor steckt. Er verrät, warum seine Brand eine Hommage an die Hollywood Hills ist und wie er es geschafft hat, dass seine alkoholfreien Weine heute in absoluten Spitzengastronomien ausgeschenkt werden. Haardt Hills x TundA* Weinpaket: https://www.haardt-hills.de/shop/p/or19z8tyyzqrwyx555llk4gcyj62do Folgt Gregory Emmel auf Instagram: https://www.instagram.com/gte85/ Folgt Haardt Hills auf Instagram: https://www.instagram.com/haardt.hills/ Website: https://www.haardt-hills.de/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Der Bodensee steht nicht als Erstes auf der deutschen Weinlandkarte – und genau deshalb ist er so spannend. Deutschlands südlichstes und höchstgelegenes Weinanbaugebiet liegt im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz, hat eine Weingeschichte, die bis ins Jahr 884 zurückreicht, und produziert Weine, die man so schnell nicht vergisst: filigran, frisch, elegant. Lou und Jonas nehmen euch heute mit – von den Spätburgunder-Reben am Meersburger Höhenweg über den höchsten Weinberg Deutschlands auf dem Hohentwiel bis zur Geschichte des Müller-Thurgau, der nachts per Schmuggel über den See kam. Wein der Woche Grand Plaisir Champagne Brut – Champagne, Frankreich | Rheinberg Kellerei Eine Cuvée aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay – den drei klassischen Champagner-Rebsorten. Mindestens 15 Monate gereift, mit feiner Perlage und einem frischen, spritzigen Charakter: Zitrusfrüchte, gelbe Früchte, ein klares Reifearoma – und genug Gehalt, um als echter Klassiker durchzugehen. Brut, trocken, 12 % vol. – der perfekte Einstieg in die Welt des Champagners. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: W wie Weißherbst Weißherbst ist eine deutsche Weinspezialität – ein Rosé, der aus einer einzigen roten Rebsorte hergestellt wird, meist Spätburgunder. Der Unterschied zum normalen Rosé: Laut deutschem Weingesetz muss Weißherbst zu mindestens 95 Prozent hell gekeltert sein und als Qualitätswein eingestuft werden – kein Verschnitt verschiedener Sorten erlaubt. Am Bodensee hat der Weißherbst eine lange Tradition, lange bevor Rosé zum internationalen Trend wurde. Typisch: helle Lachsfarbe, frische Beerenfrucht, leicht und unkompliziert – der perfekte Sommerabend-Wein am See. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Für manche ist gutes Essen ein Hobby. Für Adam Haugsted ist es eine Obsession. Und wo könnte man ihn besser treffen als an einem Ort, an dem sich alles um außergewöhnlichen Genuss dreht? Ich habe Adam im Rahmen des „Festival der Aromen“ der Culinary Society in Hamburg getroffen. 13 Sterneköche aus ganz Deutschland, dazu besondere Produzenten und hochwertige Weine – und mittendrin Adam, besser bekannt als „The Food Fetishist“. Der 26-jährige gebürtige Kopenhagener reist quer durch Europa für ein einziges Menü, nimmt stundenlange Umwege in Kauf und gibt schon mal Hunderte Euro fürs Taxi aus, nur um ein bestimmtes Restaurant zu erreichen. Seine Leidenschaft begann früh: Mit 14 Jahren saß er zum ersten Mal im Noma, später folgten das Geranium und immer mehr der besten Restaurants Europas. Heute besucht er mehr als 50 Sternerestaurants im Jahr – und genauso leidenschaftlich sucht er nach dem besten Döner oder dem perfekten Steak-Sandwich. Als „The Food Fetishist“ hat sich Adam in kürzester Zeit eine große Community aufgebaut. Sein Erfolgsrezept: ein unverwechselbarer dänischer Akzent, große Begeisterung für die Spitzengastronomie – und vor allem eine klare Meinung. Wenn ihn ein berühmtes Restaurant enttäuscht, spricht er darüber. Wenn er hinter großen Events vor allem Lobbyarbeit vermutet, sagt er das auch. Damit macht man sich in einer kleinen, eng vernetzten Branche nicht nur Freunde. Im Gespräch geht es um Einladungen und Sonderbehandlungen – und um die Frage, wie unabhängig man noch urteilen kann, wenn Restaurants längst wissen, wer da am Tisch sitzt. Und natürlich um Geld. Adam gibt viel davon für Restaurants und Reisen aus. Verschwendung? Für ihn ganz im Gegenteil: „Ich investiere lieber in ein Drei-Sterne-Restaurant als in den S&P 500.“ Er sieht all das als Investition in sich selbst und seine Zukunft. Natürlich sprechen wir auch über konkrete Restraurantbesuche wie kürzlich bei Christian Bau, im Noma, Geranium – oder über das Jordnær, sein Lieblingsrestaurant. Wo das alles noch hinführt? Restaurantkritiker, Entertainer, eigene Projekte? Adam weiß es selbst noch nicht. Aber wer weiß, was aus dieser außergewöhnlichen Leidenschaft noch wird. Links zu dieser Episode: The Food Fetishist auf Instagram: instagram.com/thefoodfetishist Foodtalker auf Instagram: instagram.com/foodtalker_podcast Foodtalker im Web: https//:foodtalker.de Werbung: Diese Episode wird präsentiert vom Großen Restaurant & Hotel Guide – dem Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. www.der-grosse-guide.de Eure Eventlocation in Hamburg – ob privat oder Business: Table Dot. Mittags Urban Canteen, morgens, abends und am Wochenende ganz für euch. Für Meetings und Workshops, Team-Dinner und Kundenabende, Geburtstage und andere Feiern. Und Kitchen Guerilla kümmert sich um Essen und Organisation. Bei eurer Anfrage einfach den Code FOODTALKER26 angeben und ihr erhaltet ein individuelles, rabattiertes Angebot. www.table-dot.com
In Folge #102 haben wir den Velenosi Pecorino Offida DOCG 2025 aus den Marken im Glas. Der charaktervolle Weißwein zeigt eindrucksvoll, warum die Rebsorte Pecorino längst mehr ist als nur ein Name, den viele mit Käse verbinden. In der Nase begeistern Aromen von Zitrusfrüchten, weißem Pfirsich und feinen Blütennoten, am Gaumen präsentiert er sich frisch, saftig und mit einer eleganten Mineralität. Das Weingut Velenosi steht seit Jahrzehnten für hochwertige Weine aus den Marken und verbindet regionale Tradition mit moderner Weinbereitung. Was den Pecorino Offida DOCG 2025 so besonders macht, welche Rolle die DOCG-Herkunft spielt und zu welchen Gerichten dieser italienische Weißwein perfekt passt, besprechen wir wie immer ausführlich in dieser Folge.
Neulich konnte ich mal wieder das Leben in vollen Zügen genießen. Wie das halt so ist, wenn die Bahn den ICE im schönen Bahnhof von Fulda eine Stunde vor sich hin stehen und die Leute aus dem hinteren Teil umsteigen lässt in den vorderen, weil – ach so: keine Begründung, die Lautsprecheranlage funktionierte (auch) nicht. Vielleicht hätte man die Zeit nutzen sollen, um im Bordbistro das neue Angebot der Bahn durchprobieren sollen: einen Sekt und drei Weine (zwei weiß, einer rot). Vielleicht sogar vor Ort gleich mit dem bis dato unbekannten Fahrgast gegenüber einen Podcast aufnehmen, live und emotional, situationsbedingt. Aber froh über die Gnade eines eigenen Sitzplatzes blieb ich auf selbigem und vertagte die Probe auf später – das Deutsche Weininstitut (DWI), das der Bahn bei der Wahl der Weine beratend zur Seite stand, hatte mir die vier kleinen Flaschen ja nach Hause geschickt. So waren sie auf jeden Fall korrekt temperiert und bildeten im kühlen Podcast Studio Rdbl. (kein planmäßiger ICE-Halt) die Grundlage des ersten Teils der Folge 178 von "Auf ein Glas". Im zweiten Teil gab's dann zwiefach eine "Routine neu berechnet" – dazu weiter unten dann mehr.Mehr Infos bei den STIPvisiten
Heute haben wir einen echten Freigeist am Mikrofon: Michi Lorenz vom gleichnamigen Weingut aus Kitzeck im Sausal. Michi ist der Prototyp des sympathischen Wein-Rebellen, der früher eigentlich Rockstar werden wollte und heute stattdessen die Naturwein-Branche komplett auseinandernimmt. Statt weichgespültem Mainstream-Pop haut er heute Jahr für Jahr Weine raus, die komplett ohne Filter, Autotune und technischen Schnickschnack auskommen. Der Fokus liegt heute voll auf Naturwein – oder wie Michi es nennt: „biodamisch“ (steirisch für "bio-verwirrt"). Im Sausal, einem extrem kargen und steilen Fleckchen Erde in der Oststeiermark, keltert er Weine, die das Gegenteil von glattpolierter Keller-Kosmetik und durchgestylten Lehrbuch-Weinen sind. Statt die Tanks mit künstlichen Enzymen und Zuchthefen vollzuballern, gilt bei Michi das radikale Credo: Es kommt absolut nichts in die Flasche außer Liebe. Im Keller bleiben die Säfte ungeschwefelt und komplett frei, während draußen im Weinberg die pure Anarchie herrscht, damit wieder echtes Leben im Schiefer pulsiert. Das Ergebnis dieser Arbeitsverweigerung? Unverkennbare Sausal-DNA mit Weinen, die nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich langsam, aber bleibend am Gaumen und im Herzen festsetzen. Wer Michi eine Weile zuhört, versteht sofort, warum seine Weine Namen tragen, die aus der Reihe tanzen: Der sympathische Steirer haut nämlich am laufenden Band genauso ungefiltert legendäre Sprüche raus, wie er vinifiziert. Hört einfach selbst rein! Michi Lorenz x TundA* Weinpaket: https://michilorenz.at/produkt/tunda-weinpaket/ Folgt Michi Lorenz auf Instagram: https://www.instagram.com/michi_lorenz_winery_sausal/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Nehmt an unserer Umfrage Teil, damit wir in der nächsten (und vielleicht letzten) Staffel dieses Podcasts genau die Weine besprechen, die euren Interessen entsprechen. Also hier entlang bitte. oder für C6P: https://forms.gle/iAqETppxAndLjmcN8 Im Glas: sechs Mal Neuseeland.
Was passiert, wenn Mosel-Schiefer auf Rheinhessen-Kalk trifft — und dazu noch zwei der spannendsten Winzerpersönlichkeiten Deutschlands an einem Tisch sitzen? Genau das hört ihr in dieser Folge von BORN TO BE WINE. Eva Clüsserath Wittmann und Philipp Wittmann gemeinsam vor den Mikrofonen. Zwei Ausnahmewinzer, zwei prägende Herkunftsregionen und zwei komplett unterschiedliche Terroirs treffen aufeinander: die steilen Schieferlagen der Mosel und die kalkgeprägten Hügel Rheinhessens. Denn Eva führt das traditionsreiche Weingut Ansgar Clüsserath in Trittenheim an der Mosel, während Philipp das renommierte Weingut Wittmann in Rheinhessen verantwortet. Gemeinsam sprechen sie über Herkunft, Stilistik, Riesling und darüber, wie unterschiedlich Terroir schmecken kann. Doch diese Folge ist mehr als ein Gespräch über Wein. Es geht um Haltung, Familie, Diskussionen am Küchentisch und die tägliche Inspiration zwischen zwei starken Persönlichkeiten, einem Ehepaar, das sich gegenseitig herausfordert und antreibt in ihrem kompromisslosen Streben nach Qualität. Natürlich wird auch heiß diskutiert. Über Schiefer. Über Kalk. Über Riesling. Über Kabinett... Und manchmal auch darüber, wer zuhause eigentlich recht hat. Zwischen großen Lagen, kleinen Spitzen und jeder Menge Gelächter entsteht genau das, was diese Folge so besonders macht: Zwei Perspektiven. Zwei Handschriften. Eine gemeinsame Leidenschaft. Und irgendwo zwischen Mosel und Rheinhessen merkt man schnell: Große Weine brauchen Charakter. Große Gespräche übrigens auch.
Sanfte Hügel, Zypressenalleen, mittelalterliche Städtchen – und mittendrin Weinberge, aus denen einige der berühmtesten Weine der Welt kommen. Die Toskana ist für viele DER Inbegriff von italienischem Wein, Sonne und Lebensfreude. Lou und Jonas nehmen euch heute mit: Warum ist Sangiovese die Seele der ganzen Region, was unterscheidet Chianti von Chianti Classico, und wie wurden die Supertoskaner zur größten Weinrebellion Italiens? Dazu gibt es Reisetipps von Florenz bis ins Val d'Orcia – und zum Schluss die Geschichte hinter dem schwarzen Hahn auf jeder Flasche Chianti Classico. Wein der Woche Piccini Chianti Classico Riserva DOCG – Castellina in Chianti, Toskana Aus dem Herzen des historischen Classico-Gebiets zwischen Florenz und Siena, seit vier Generationen von der Familie Piccini produziert. Rubinrot mit einem vollmundigen, samtigen Charakter – die riserva-typische längere Reifung bringt dichte, erdige Aromen und ein kraftvolles Bukett: reife Kirschen, Himbeeren, Brombeere und Cassis, dazu weißer Pfeffer, ein Hauch Rosmarin und Oregano. Weiche Tannine, gut eingebundene Säure, ein langer Abgang. Perfekt zur Bistecca alla Fiorentina, zu Wildgerichten oder zu reifem Pecorino Toscano. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: G wie Gallo Nero Der schwarze Hahn auf jeder Flasche Chianti Classico ist kein reines Designelement – dahinter steckt eine mittelalterliche Legende. Im ewigen Grenzstreit zwischen Florenz und Siena einigten sich beide Städte auf einen ungewöhnlichen Wettstreit: Beim ersten Hahnenschrei sollte je ein Reiter losreiten – wo sie sich treffen, verläuft die Grenze. Siena wählte einen weißen Hahn und päppelte ihn liebevoll auf. Florenz wählte einen schwarzen – und ließ ihn hungern. Der ausgehungerte Hahn krähte lange vor Sonnenaufgang, der Florentiner Reiter brach früher auf und kam bis kurz vor die Tore Sienas. Florenz bekam fast das gesamte Chianti-Gebiet. 1924 wählte das neu gegründete Chianti-Classico-Konsortium den Gallo Nero zu seinem Symbol – und bis heute steht er auf jeder Flasche. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Wo Weingeschichte und Winzer-Nachwuchs aufeinandertreffen – eine unvergessliche Verkostung in Beaune Stell dir vor, du klingelst an einem alten Tor mitten in Beaune, es öffnet sich – und dahinter wartet eine Weinwelt, die dich so schnell nicht mehr loslässt. Genau das ist uns passiert bei unserem Besuch der Domaine du Lycée Viticole de Beaune. Seit 1884 werden hier nicht nur außergewöhnliche Weine produziert, sondern auch die Winzer von morgen ausgebildet. Und das schmeckt man. Auf 21 Hektar, verteilt über 20 verschiedene Appellationen, entstehen hier Weine, die Qualität und Preis auf eine Art verbinden, die im Burgund längst nicht selbstverständlich ist. Wir nehmen dich mit durch eine komplette Verkostung: angefangen beim frischen, lebendigen Aligoté – der hier tatsächlich keinen Schuss Cassis-Likör braucht – über einen cremig-komplexen Chardonnay aus der Parzelle Montée Rouge, bis hin zu zwei Pinot Noirs, die uns beide fast zum Umdenken gebracht haben. Wer wie wir bisher dachte, Pinot Noir sei nicht so das eigene Ding – hier könnte sich das ändern. Und dann wartet noch ein echter Geheimtipp am Ende: der Vieille Fine de Bourgogne. Nur 240 Flaschen im Jahr, mindestens sechs Jahre im Fass, destilliert mit Wasser aus dem nahegelegenen Fluss Suzon. Was im Glas landet, schmeckt nach Karamell, Rosinen und purem Burgund. Ein Digestif, der jeden Nachtisch ersetzt. Katharina, unsere charmante Gastgeberin, hat uns außerdem erklärt, warum Weißweine wärmer und Rotweine kühler getrunken gehören, was Napoleon mit den Weinparzellen im Burgund zu tun hat – und warum probieren, probieren, probieren hier die einzig richtige Strategie ist.
2026 ist WM-Jahr – und Cheers! macht mit. Aber statt Tore zählen wir heute Aromen. Vier Weinländer treten gegeneinander an: Deutschland, Neuseeland, Kalifornien und Südafrika. Zwei Flights, vier verhüllte Flaschen, kein Etikett – nur das, was im Glas ist. Lou und Jonas verkosten blind, raten, liegen daneben, werden überrascht – und am Ende lösen sie auf. Welches Land holt den Pokal? Und welcher Wein überrascht am meisten? Perfekt zum Nachahmen: alle vier Weine gibt es bei EDEKA – einfach Flaschen in Alufolie wickeln, oder unter einer Socke verstecken, Gläser nummerieren, und die eigene Wein-WM kann beginnen. Weine der Woche Heute vier – je einer für ein WM-Land: White Flight: Wein-Genuss Riesling – Deutschland | 100 % Riesling | Rheinberg Kellerei Deutschlands Aushängeschild. Lebendige Säure, Zitrusfrüchte, grüner Apfel, Pfirsich – und eine Mineralität, die den Boden widerspiegelt. Riesling ist so vielseitig wie kein anderer Weißwein der Welt. Im Flight: der strukturiertere, kühlere der beiden. Sauvignon Blanc – Neuseeland | 100 % Sauvignon Blanc | Marlborough Neuseeland hat die Rebsorte neu definiert. Viel Sonne, kühle Nächte, knackige Säure: Stachelbeere, Passionsfrucht, frisch gemähtes Gras, Limette. Kein Holz, pure Frucht, direkt und erfrischend. Im Flight: der aromatisch expressivere der beiden. Red Flight: Zinfandel – Kalifornien | 100 % Zinfandel | Rheinberg Kellerei Heimvorteil: Kalifornien ist WM-Gastgeber 2026 – und im Glas sowieso eine Bank. Dunkle Beeren, Brombeere, Pflaume, ein Hauch Pfeffer und Würze. Vollmundig, kräftig, mit weichen Tanninen. Im Flight: der schwerere, üppigere der beiden. OverSeas Cabernet Sauvignon Pinotage – Südafrika | Cabernet Sauvignon & Pinotage | Rheinberg Kellerei, Western Cape Am Kap der Guten Hoffnung findet der Cabernet Sauvignon paradiesische Bedingungen – und trifft hier auf Pinotage, Südafrikas eigene Rebsorte. Das Ergebnis: reife Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Cassis und ein Hauch Vanille. Vollmundig, trocken, mit Charakter. Im Flight: der wildere, eigenwilligere der beiden. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: B wie Blindverkostung Eine Blindverkostung ist eine Verkostung, bei der die Identität der Weine verborgen ist – entweder komplett oder halbblind, wie heute: Die Kandidaten sind bekannt, aber nicht die Aufstellung. Der Grund: Unser Gehirn wird massiv vom Etikett beeinflusst. Studien zeigen, dass selbst erfahrene Profis Weine besser bewerten, wenn sie wissen, dass es teure Flaschen sind. Ohne Etikett seid ihr ehrlich zu euch selbst. Blindverkostungen sind auch das Herzstück jeder Sommelier-Prüfung: Rebsorte, Herkunft, Jahrgang und Qualität – nur anhand von Farbe, Geruch und Geschmack bestimmen. Probiert es selbst aus! Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Ernst Loosen vom Weingut Dr. Loosen über seinen Weg vom Archäologen zum Winzer, alte Reben, Schiefer und die Kunst, einem Wein Zeit zu lassen. Werbung Diese Folge des Winzer Talk entstand in Kooperation mit der Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues. Ernst Loosen vom Weingut Dr. Loosen über seinen Weg vom Archäologen zum Winzer, alte Reben, Schiefer und die Kunst, einem Wein Zeit zu lassen. Um 1900 waren die Rieslinge von Rhein und Mosel die berühmtesten und teuersten Weine der Welt, teurer als die großen Bordeaux. Heute weiß das kaum noch jemand. Einer, der dieses Erbe wieder zum Leben erweckt hat, ist Ernst Loosen, von vielen als Botschafter der wiederentdeckten deutschen Riesling-Kultur bezeichnet. Für diese Folge kehre ich zurück nach Bernkastel-Kues an der Mittelmosel, mitten ins größte Steillagenweinbaugebiet der Welt. Ein Ort, an dem die Zeit stehengeblieben scheint, mit seiner historischen Altstadt voller Fachwerkhäuser, dem mittelalterlichen Marktplatz und der Burg Landshut, die hoch über allem thront, ringsherum nichts als steile Weinberge. Hier liegt das Weingut Dr. Loosen. Eigentlich wollte Ernst Loosen Archäologe werden. Stattdessen übernahm er das Familienweingut und führte es zurück zu den Wurzeln. Große Weine wie vor 100 Jahren, mit alten Reben, Schiefer, 100 Prozent gesunden Trauben und vor allem viel Geduld. Wir sprechen über die zwei Wein-Traditionen, die er geerbt hat, über einen Riesling, der erst nach 50 Jahren in den Verkauf kommt, über den größten Irrtum im Weinkeller, den er erst durch eine Blindprobe entlarvte, und darüber, warum gerade jetzt die spannendste Zeit für deutschen Wein ist. Viel Freude mit dieser Reise an die Mosel, nach Bernkastel-Kues. Mehr zu Bernkastel-Kues (Wein- und Ferienregion) Web: bernkastel.de/bernkastel-kues Instagram: @bernkastel_de Mehr zum Weingut Dr. Loosen Die Lagen: drloosen.de/pages/unsere-lagen Über Ernst Loosen und die Geschichte des Weinguts: drloosen.de/pages/uber-uns Instagram: @dr.loosen Mehr von Wein verstehen Kostenloses E-Book und Newsletter: wein-verstehen.de/newsletter Website und Blog: wein-verstehen.de Instagram: @wein_verstehen TikTok: @wein_verstehen Den Winzer Talk findest du überall Spotify: Winzer talk auf Spotify Apple Podcasts: Winzer talk auf Apple Podcasts Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich sehr über deine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Das hilft, damit noch mehr Menschen den Winzer Talk entdecken.
Rock, Reben und eine brisante Facebook-Geschichte: Bei Vier Flaschen LIVE im Hotel Strandgut Ressort an der Nordsee spricht der Sänger von "Fury in the Slaughterhouse" Kai Wingenfelder über die Geschichte der Band und Hits wie "Time to wonder" und "Every Generation got its own disease". Außerdem erzählt Kai Wingenfelder, wie Facebook ihn kürzlich wegen des Protestsongs "Viva La Revolución" gegen US-Präsident Trump und dessen ICE-Einsätze gesperrt hat: https://www.youtube.com/watch?v=rui97CHw5lc Beim Tal mit Kai verkosten wir mit Kai vier spannende Weine: frischer Provence-Rosé, charaktervoller Weißburgunder aus dem Holz, ein innovativer 5%-Wein ohne Entalkoholisierung und ein mallorquinischer Rotwein aus der Tramuntana. Außerdem erzählt Kai, wie ein Anti-Trump-Video auf Facebook zu gesperrten Accounts führte – und warum er aktuell nicht in die USA einreisen kann. Das Weinpaket zu dieser Live-Folge gibt es bei unserem Partner Hawesko unter www.hawesko.de/vierflaschen.
Österreich im Sommer – das bedeutet: Heuriger, lange Holztische, ein Krug Spritzer und eine Brettljause. Kein Schnörkeln, keine Inszenierung – einfach Weinkultur als Alltagskultur. Lou und Jonas haben sich heute Willi Schlögl ins Studio geholt, der das österreichische Weinsommer-Feeling wie kein anderer kennt. Gemeinsam sprechen sie darüber, was den Spritzer zum perfekten Sommergetränk macht, welche Weine sich am besten dafür eignen – und warum Grüner Veltliner, Welschriesling und Gemischter Satz im Sommer so unverzichtbar sind. Dazu gibt es Reisetipps von Wien bis in die Südsteiermark und natürlich Willi's Überraschungsweine direkt aus Österreich. Wein der Woche Heute bringt Willi seine Favoriten mit – welche das sind, erfahrt ihr in der Folge! Weinlexikon: D wie DAC DAC steht für „Districtus Austriae Controllatus"" – das österreichische Herkunftssystem für Qualitätsweine. Die Idee: Der Wein soll nach seiner Herkunft benannt werden, nicht nur nach der Rebsorte. Statt „Grüner Veltliner aus Österreich"" steht dann zum Beispiel „Weinviertel DAC"" auf der Flasche – und das sagt sofort, woher der Wein kommt und welchem Stil er entspricht. Vergleichbar mit dem französischen AOC-System: Herkunft zuerst, mit klaren Regeln zu Rebsorte, Stil und Qualität. Wenn DAC auf dem Etikett steht, wisst ihr: dieser Wein ist typisch für seine Region. Mehr Informationen zum Thema findet ihr unter: https://www.oesterreichwein.at/unser-wein/strategie-des-herkunftsmarketings/gebietstypischer-qualitaetswein-dac https://www.oesterreichwein.at/der-gspritzte Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
In Folge #101 haben wir den Bodegas Ca'n Verdura Supernova Blanco 2025 im Glas. Der frische Weißwein aus Mallorca zeigt eindrucksvoll, wie spannend die autochthone Rebsorte Moll (Prensal Blanc) sein kann. In der Nase finden sich Aromen von Zitrusfrüchten, Apfel und mediterranen Kräutern, am Gaumen präsentiert er sich saftig, lebendig und angenehm trocken. Das Weingut Ca'n Verdura steht für moderne, charakterstarke Weine mit klarem Herkunftsprofil und zählt zu den spannendsten Erzeugern Mallorcas. Was den Supernova Blanco 2025 auszeichnet, warum die Rebsorte Moll immer mehr Aufmerksamkeit erhält und zu welchen Gerichten der Wein besonders gut passt, besprechen wir wie immer ausführlich in dieser Folge.
Der letzte wilde Fluss Europas – und gleichzeitig eine der vielfältigsten Weinregionen der Welt. Die Loireerstreckt sich über 800 Kilometer, umfasst mehr als 30 Appellationen und bringt alles hervor, was Wein sein kann: Weißwein, Rotwein, Rosé, Schaumwein, Süßwein. Lou und Jonas nehmen euch heute mit auf eine Reise von West nach Ost – vom Atlantik bis in die Touraine. Sechs Weine, sechs Herkünfte, drei Unterregionen. Ihr erfahrt, warum die Loire weltweit das wichtigste Anbaugebiet für gleich drei Rebsorten ist, was es mit den jahrtausendealten Schieferböden im Anjou auf sich hat – und warum ein Crémant de Loire dem Champagner das Wasser reichen kann, ohne das Budget zu sprengen. Mehr Infos zur Region findet ihr unter: https://www.vinsdeloire.fr/en Weine der Woche Heute ausnahmsweise sechs – je einer für jede besprochene Appellation der Loire, von West nach Ost: Philippe de Valois – Crémant de Loire Brut | Crémant de Loire | 70 % Chenin Blanc, 20 % Chardonnay, 10 % Cabernet Franc | Hergestellt nach der traditionellen Methode mit zweiter Gärung in der Flasche. Frisch, elegant, feine Perlage – perfekt als Aperitif oder zu Fisch und Ziegenkäse. Rivière Bellejour – Sauvignon Blanc 2024 | IGP Val de Loire | 100 % Sauvignon Blanc | Zugänglich, aromatisch, modern – sortenrein ausgebaut wie es an der Loire Tradition ist. Der Klassiker zu Ziegenkäse und Spargel. Loïc Mahé – Sables & Schistes 2022 | AOP Savennières | 100 % Chenin Blanc | Sand und Schiefer – der Name verrät alles über den Boden. Chenin Blanc auf über 530 Millionen Jahre altem Urgestein, nirgendwo sonst bringt die Sorte den Boden besser zum Ausdruck als hier im Anjou. Famille Lieubeau – Muscadet Cru Château Thébaud 2021 | AOP Muscadet Sèvre-et-Maine | 100 % Melon Blanc | Einer der Crus Communaux – länger auf der Feinhefe gereift (Sur Lie), mehr Komplexität und Tiefe als man vom Muscadet erwartet. Der perfekte Begleiter zu Austern und Meeresfrüchten. Grand Royal – Grand Royal Rosé 2023 | Rosé de Loire | Cabernet Franc, Grolleau de Tours | Die Loire ist nach der Provence der zweitgrößte Rosé-Produzent Frankreichs – dieser Wein zeigt warum. Frisch und sommerlich, ideal zu Salaten und leichten Vorspeisen. Domaine Olivier – Saint Nicolas de Bourgueil Cuvée Domaine 2023 | AOP Saint-Nicolas-de-Bourgueil | 100 % Cabernet Franc | Cabernet Franc sortenrein – das ist der große Unterschied zum Bordeaux, wo die Sorte immer im Blend verschwindet. Hier bekommt sie ihre eigene Bühne: rund, samtig, mit dem charakteristischen Duft nach roten Beeren und feinen Kräutern. Weinlexikon: S wie Sur Lie Sur Lie bedeutet wörtlich „auf der Hefe" – der Wein bleibt nach der Gärung auf der Feinhefe liegen, anstatt sofort davon getrennt zu werden. Die Hefe gibt dabei Aromen, Textur und Fülle an den Wein ab und wirkt gleichzeitig als natürlicher Oxidationsschutz. Besonders typisch ist das beim Muscadet: Die Weine reifen oft den ganzen Winter über auf der Hefe und werden erst im Frühling abgefüllt. Auf dem Etikett steht dann „Muscadet Sur Lie" – und das bedeutet: frisch, lebendig, mit schöner Textur und manchmal einem ganz leichten Prickeln auf der Zunge. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Wir sind back mit einer neuen Folge der Wein-WG! Und diesmal bekommt Pauline endlich französische Unterstützung am WG-Tisch. Gemeinsam mit Mathias und Nitya hat sie Régis Lamazère aus der Brasserie Lamazère in Charlottenburg zu Gast. Régis ist quasi in der Pariser Haute Cuisine aufgewachsen, hat aber der französischen Hauptstadt zum Glück den Rücken gekehrt und versorgt seit über einem Jahrzehnt Berlin mit ehrlichem Bistro-Flair. Das große Thema der Folge schmeckt komplett nach Sommerurlaub: Inselweine. Die Runde blickt hinter die Postkarten-Idylle und bespricht, was Weinbau auf abgelegenen Inseln eigentlich bedeutet. Stürme, salzige Meeresluft und extreme Hitze prägen häufig das Terroir und bringen Weine mit einer ganz eigenen, wilden Mineralität hervor. Es geht um den logistischen Wahnsinn, den es bedeutet, auf einer Insel überhaupt Wein zu machen und warum die Einheimischen die spannendsten Schätze oft direkt vor Ort komplett alleine wegsaufen. Eine Diskussion eskaliert komplett, als es ums Glas geht: Endlich wird knallhart analysiert, warum ausgerechnet Frankreich, das Mutterland des Genusses, oft die beschissensten Mini-Gläser auffährt, während Deutschland beim High-End-Glasdesign die absolute Weltspitze markiert. Spoiler: Eure alten Champagnerflöten und Schaumweinschalen könnt ihr nach dieser Folge direkt im Altglascontainer entsorgen, denn alles, was perlt, braucht gefälligst Platz zum Atmen. Zieht's euch rein! Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon vor https://amzn.to/4umAqXX Folgt der Brasserie Lamazère auf Instagram: https://www.instagram.com/brasserielamazere/ Folgt DIE WEIN-WG auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Pauline auf Instagram: https://www.instagram.com/paulineperou/ Folgt Mathias auf Instagram: https://www.instagram.com/wein_hias/ Folgt Nitya auf Instagram: https://www.instagram.com/nitya__k/ In Zusammenarbeit mit Schlumberger Segnitz: https://www.schlumberger.de/ Und Louis Roederer: https://www.louis-roederer.com/de/prehome Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Der „Janare“ aus dem Jahrgang 2025 überrascht mit intensiver Frucht, salzigen Noten, viel Charakter und einer markanten Bitterkeit im Abgang. Aber ist das genial komplex oder einfach nicht ausbalanciert? Außerdem sprechen wir über: - Weinbau an Mosel und Saar - Warum selbst Toplagen heute aufgegeben werden - Landwirtschaft und wirtschaftlichen Druck - Welche Weine Essen brauchen – und welche nicht - Warum manche Weine „laut“ wirken und andere perfekt ausbalanciert sind Am Ende gibt es wie immer die Punktewertung von Lars, Michi und Axel.
Thu, 28 May 2026 11:39:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3142-wiener-borse-party-1165-atx-leicht-im-minus-aber-supertag-fur-die-porr-aktie-bei-alex-schutz-im-boxwood-gibt-es-die-argentinien-chance 099bd07c5493e0860d4a218dce3313d6 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1165: - ATX leicht im Minus - Supertag für die Porr-Aktie - PIR-News: Zahlen von UBM, VIG, ASTA, News zu Andritz, Bajaj Mobility, Strabag, Research zu Porr - Jason Turner läutet die Opening Bell für Donnerstag. Am 22. Juni lässt er im boxwood.at zum WM-Spiel Österreich gegen Argentinien auch österreichische gegen argentinische Weine antreten. Und für die passenden Steaks ist das Lokal von Alex Schütz sowieso stadtbekannt - Börse Frankfurt mit DAX ebenfalls leicht im Minus, Rheinmetall gesucht - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - Börsepeople Update: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3142 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
In dieser Folge geht unsere kulinarische Reise durch Almagro weiter. Wir tauchen noch tiefer in die spanische Kultur des Mittagessens ein. Und natürlich klären wir die wichtigste Frage: Hat Betina wirklich noch ein Dessert bestellt? Freu dich auf Millefeuille mit Vanillecreme, Cheesecake und spanische Dessertklassiker mit Karamell und Brandy. Außerdem vergleichen wir zwei ganz unterschiedliche Restaurants in Almagro. Das eine raffiniert und kreativ. Das andere bodenständig und voller herzlicher Gastfreundschaft. Dazu gibt es Paella, Schwertfisch, butterzarte Iberico-Rippchen und spannende Einblicke in die spanische Genusskultur. Wir sprechen über lange Mittagessen, regionale Weine und kleine Details, die ein Restaurant unvergesslich machen. Eine Folge voller Geschmack, Atmosphäre und echter spanischer Lebensfreude. Zu den genannten Adressen: Restaurante LaParrillaSanAgustin Restaurante La Muralla, Rda. de San Francisco, 34, 13270 Almagro, Ciudad Real, Spanien ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Eine Hörerin hat eine Flasche Terrasses du Larzac geöffnet — dunkel, kräftig, aber mit einer Kühle, die sie überrascht hat. Diese Folge ist die Antwort. Wolfgang Staudt erklärt, warum das Languedoc als Großraum für ernsthafte Weine zur Falle werden kann, wie eine junge Appellation aus dem Schatten einer zu großen Regionalmarke heraustritt und was Kaltluft vom Larzac-Plateau mit der Qualität im Glas zu tun hat. Mit Besuchseindrücken aus dem Gebiet, Produzentenbegegnungen bei Montcalmès, Pas de l'Escalette und dem deutschen Winzer Florian Busch — und drei Weinen, die zeigen, dass mediterrane Südlichkeit keine Schwere erzwingen muss.
In dieser Podcastfolge nimmt Zarah ihre Hörer mit auf eine genussvolle und weinselige Tour nach Bickensohl, Durbach und Gengenbach. Die Reise startet direkt im Herzen des Kaiserstuhls bei der Weinvogtei Bickensohl. Gemeinsam mit Geschäftsführer Patrick Chelaifa plaudert sie über das besondere Flair der Region und die hiesigen Weine. Natürlich darf ein Abstecher in den Weinkeller nicht fehlen, wo die beiden edle Tröpfchen verkosten und die Vorfreude auf die Sekt & Garten-Party an Pfingsten wecken. Danach zieht es Zarah weiter in die Ortenau nach Durbach zum Schwarzwaldweingut Andreas Männle mit der wohl "schönsten Vinothek der Ortenau". Das Weingut wird von Andreas Männle und seinen drei Töchtern bewirtschaftet. Sie bekommt spannende Einblicke in die WEIN.GUT.Party in der Kelterhalle am Pfingstwochenende und die feinen Weine des Hauses. Zum Finale steuert sie das Weinhotel Pfeffer & Salz mit eigenem Weingut in Gengenbach an. Im Gespräch mit Julia Huber erfährt Zarah alles über das Hotel, das Weingut, Julias persönliche Lieblingsweine und die besten Tipps für Wein-Events in Gengenbach. Freut euch auf eine informative Episode mit vielen Inspirationen aus der Ferienregion Schwarzwald. Seid gespannt!
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.ch/abonnemente/ Themen in diesem Video: Propheten der Masslosigkeit: Die Grünen sind die unglaubwürdigste Partei der Welt. Golf am Gotthard, gute Gesellschaft und der König der Weine. Siebzig Tote zu viel an Zürcher Unispital? FC Thun und Gottéron: Definitive Hymne. Mit Mengele gegen die Schweiz Kostenlos informiert:
In dieser Folge von Genuss im Bus besucht Wolfgang Staudt das Weingut Siegrist in Leinsweiler in der Südpfalz. Im Gespräch mit Bruno und Jakob Siegrist geht es um Familie, Übergabe, Stiltreue und die Frage, wie ein Weingut seinen eigenen Weg fortsetzt, ohne stehen zu bleiben. Bruno erzählt von seinem Weg in den Betrieb, von seiner prägenden Zeit bei Fritz Becker und von Thomas Siegrist, seinem Schwiegervater, der den Stil des Hauses entscheidend mitgeformt hat. Jakob steht als nächste Generation seit gut einem Jahr fest im Betrieb. Er bringt Erfahrungen aus renommierten Betrieben mit, denkt über Bio, Flächenkonzentration und feinere Kellerarbeit nach – aber nicht als Bruch mit der Vergangenheit, sondern als behutsame Weiterentwicklung. Im Glas stehen zwei Weine, die viel über das Weingut erzählen: ein Chardonnay aus der Parzelle Kinzegg, der Fülle, Cremigkeit, Holz und Reifefähigkeit bewusst zulässt, sowie ein gereifter Riesling Sonnenberg Großes Gewächs 2017, der zeigt, welche Rolle Zeit, Herkunft und Geduld bei Siegrist spielen. Eine Folge über Leinsweiler, Familienbetriebe, gereifte Weine, Südpfälzer Herkunft – und über den Satz: Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.
Bordeaux war über Jahrzehnte das große Modell der gebauten Herkunft: Kies als Königsboden, Assemblage als Präzisionskunst, Château und Klassifikation als Ordnungssystem. Doch was passiert, wenn genau diese alte Logik unter neuen klimatischen Bedingungen brüchig wird? In dieser Folge geht es um das Ende der Kies-Monarchie: um heiße Jahre, in denen perfekte Drainage plötzlich zum Problem werden kann, um die „Rache des Tons“ auf der rechten Bank, um Weine mit viel Kraft, aber nicht immer gelöster Reife – und um ein System, das nicht nur klimatisch, sondern auch marktlich und sozial unter Druck gerät. Dazu kommen Primeur-Krise, Rodungen, neue Rebsorten im Hintergrund und die Frage, warum ausgerechnet der weiße Bordeaux heute wie eine strategische Öffnung in die Zukunft wirkt. Eine Episode über den Moment, in dem ein Weltmodell seine alten Sicherheiten verliert – und genau darin wieder interessant wird.
Tränen nach dem Orgasmus - der sogenannte "Heulgasmus". Warum weinen manche Menschen nach dem Sex? Wann sind es "positive Tränen" - und wann steckt mehr dahinter? Mit Input von Sexualpsychotherapeut Dr. Jörg Signerski-Krieger.
Wie entsteht Präzision im Wein? Diese Frage steht im Zentrum meines Gesprächs mit Matthias Gaul in Asselheim. Wir sprechen über Asselheim als Herkunft, über Kalk, Wind und ein Klima, das fordert und formt. Es geht um ein Erntefenster, das enger geworden ist, um Pressung, Hefelager und den richtigen Moment für die Abfüllung. Und es geht um Chardonnay und Sekt als zwei Felder, an denen sich besonders klar zeigt, wie aus vielen kleinen Entscheidungen eine stilistische Handschrift entsteht. Was dieses Gespräch so spannend macht: Matthias Gaul spricht nicht in Schlagworten, sondern in Entscheidungen. Man spürt schnell, dass hier jemand Wein vom Ort her denkt – und zugleich vom Prozess. Genau daraus entstehen Weine, die nicht auf Lautstärke setzen, sondern auf Zug, Textur und Balance. Wenn du tiefer verstehen möchtest, worauf es beim Wein wirklich ankommt, findest du in den Shownotes auch mein kompaktes 12-Minuten-Audio.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Sommelière Isabel hat genug vom feinen Restaurant in São Paulo, dessen Besitzer ihre Auswahl echter brasilianischer Weine nicht zu schätzen weiß. Sie stiehlt heimlich Abend für Abend kistenweise Flaschen aus dem kaum angerührten Bestand ihres Arbeitsplatzes und plant, ihre eigene Weinbar zu eröffnen. Trotz vieler Hürden für die Protagonistin, deren Traum sich immer wieder mit den vor allem finanziellen Grenzen der Realität konfrontiert sieht, ist Isabel für Daniel und den Kaffeemann ein sehr willkommener, unkomplizierter, schön gefilmter und vor allem stark geschauspielerter Feel-Good-Film in authentischen Kulissen auf der Berlinale 2026 gewesen.
Diese Folge wird Euch präsentiert von DESTINO:VINO. Schaut Euch das Angebot dieses interessanten Weinreisenanbieters doch mal an. Wir haben noch zwei Plätze in Oberursel frei und außerdem gibt es noch Tickets für unser Gastspiel bei der eat:berlin, wo Sascha und ich eine Folge aufzeichnen werden. Hier gibt es Tickets. Meldet Euch doch bei uns, wenn Ihr Lust habt, anschließend gemeinsam im Restaurant der Location essen zu gehen. Das beste 2025 aller Zeiten Sascha geht mit uns traditionell durch die zehn schönsten Weine, die er letztes Jahr genießen durfte. Felix freut sich, weil er bei so vielen davon mittrinken konnte, weil er einen sogar beisteuern durfte und weil er vollkommen einer Meinung mit Sascha ist. 2025 war zwar insgesamt weintechnisch ein schräges Jahr (vergleiche die vorletzte Folge), in der Spitze aber kaum zu toppen. Eine passende, tänzelnde und durchaus jubelnde Begleitung hat Sascha auch parat: Apotheke Kabinett Versteigerung 2021 vom Loersch aus Trittenheim. Felix hält's für Dschay Dschay (Prüm), weil es so riecht. Wurscht. Granatenwein! Nebbiolo Prima – der Crashkurs Felix war im Piemont, wo er die neuen Jahrgänge von Barolo, Barbaresco und Roero sowie deren Riservas verkosten durfte. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit bescheidenen Winzern, die keine Geheimnisse haben und sehr viel Spaß daran hatten sich, ihr Land und ihre Weine zu erklären. Nach den zehn krassesten Flaschen also die drei spannendsten Tage – da muss der Wein besonders sein und einen Bezug zum Thema haben. Barolo ‚Albarella‘ 2022 von Fratelli Serio & Battista Borgogno aus dem namensgebenden Dorf Barolo im Piemont. Sascha ist sehr angetan, findet schnell die Typizität, die dieser Wein trotz des schmeckbaren Holzeinsatzes grandios ins Glas bringt. Das war einer von Felix' Lieblingen am zweiten Tag und auch mit mehr Zeit zum Verkosten ebbt die Begeisterung nicht ab.
Am 11.04.2026 öffnen wir ab 16 Uhr die Türen zur ultimativen Frühlings-Tardeo in der kalt.weiss.trocken Weinbar Duisburg! Genießt coole Beats, leckere Kaltgetränke, erlesene Weine und kreative Gin Tonics, während die Sonne langsam untergeht. Line-Up: Eric Smax Pele Trix Kørwyn (2. Floor) Lasst euch treiben von der Stimmung, entspannten Vibes und dem perfekten Frühlingsfeeling – Tardeo, wie ihr es liebt!
Warum hat deutscher Wein trotz Weltklasse in der Spitze so wenig kulturelles Momentum – während parallel Pet Nat und Natural-Narrative plötzlich Pop sind? In dieser Episode spreche ich mit Hendrik Thoma (Master Sommelier, Mitgründer von Wein am Limit) nicht über Jahrgänge oder Terroir-Details, sondern über Übersetzung: Sprache, Setting und Bilder – Einladung statt Distanz. Wir starten mit einer schnellen Bestandsaufnahme im 8-Bälle-Format (Skala 1–10) und landen bei harten Punkten: Präsentation und Beratung am Point of Sale, Tonalität in der Gastro, Codes und Binnenlogik der Branche – und gleichzeitig erstaunlich viel Optimismus, dass sich etwas drehen lässt. Zum Schluss öffnen wir gemeinsam eine Flasche als Prüfstein für „Energie“: im Mund, im Ort, im Menschen. Und die Brückenfrage bleibt brutal simpel: Wenn deutsche Weine das alles können – warum kennen sie so wenige 28-Jährige, die gutes Essen lieben? Wenn dir die Folge gefällt, abonniere Genuss im Bus, teile sie mit einem Weinfreund – und schreib mir gern, welche Weine für dich diese drei Ebenen von Energie maximal liefern.
In Australia's wine regions, some winemakers cool their vines with clay sunscreen. This shows how agriculture can adapt to the new climate reality. - Wie lassen sich hochwertige Weine produzieren, wenn die Sonne erbarmungslos brennt? In Australiens Weinregionen setzen einige Winzerinnen und Winzer auf kreative Lösungen. Mit einer Ton-Sonnencreme kühlen sie ihre Rebstöcke und zeigen, wie sich Landwirtschaft an die neue Klimarealität anpassen kann.
Melon de Bourgogne, Jacquere & Fer Servadou. Muscadet, Savoyen & das Aveyron! Weine zum entdecken.