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Stripe schreibt seinen Investoren, die Singularität habe am 1. Januar begonnen, und bestätigt im selben Brief den Kauf von OpenRouter. Danach geht es eine Stufe tiefer in die Nahrungskette der Absatzfinanzierung: Broadcom nimmt bis zu hundert Milliarden Dollar Schulden auf, um Anthropic den Kauf von Chips zu ermöglichen, die Broadcom selbst entworfen hat. In Ohio warnt das Wahlkampfkomitee der Republikaner die KI-Konzerne, dass Rechenzentren die Partei einen Senatssitz kosten. Ab Montag läuft ChatGPT-Werbung auch in Deutschland, und es geht um die Frage, ob eine Suchmaschine mit Werbung überhaupt glaubwürdig bleiben kann. Bei den Quartalszahlen liegt Anthropic vor OpenAI, in den ersten Wochen des laufenden Quartals dreht sich das Momentum aber wieder. Anthropic könnte in den nächsten Tagen den Börsenprospekt vorlegen. Dazu Drohnen von Amazon in bis zu fünfhundert Städten, ein Cybercab ohne Lenkrad, eine Kamera im AirPod und eigene Chips von Waymo. Bei den Zahlen bremst Klarna wegen Deutschland, und die Doping-Olympiade macht achtzehn Millionen Umsatz bei sechsundneunzig Millionen Kosten. Am Ende eine längere Rechnung darüber, warum Zara mit Innenstadtläden mehr verdient als Shein online. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Stripe und die Singularität (00:08:21) VC-Konzentration (00:11:16) Broadcom bürgt für Anthropic (00:13:24) Rechenzentren im Wahlkampf (00:20:19) Die Kelce-Kampagne (00:23:18) ChatGPT-Werbung in Europa (00:38:05) OpenAI gegen Anthropic (00:51:45) Amazon-Drohnen (00:57:05) Tesla Cybercab (00:58:51) AirPods mit Kamera (01:03:35) Waymo baut Chips (01:06:17) Der günstige Waymo (01:08:42) SpaceX wollte Cognition (01:12:45) Klarna (01:15:52) Enhanced Games (01:19:28) Ramp Router (01:22:08) Personio (01:23:09) LinkedIn-Slop (01:25:04) Unitree (01:26:51) Shein gegen Inditex (01:37:52) Apotheken und E-Commerce (01:42:50) Neom (01:43:32) LandSpace landet (01:45:09) Spirit-Flugbegleiter (01:46:12) Metas Suchtprozess Shownotes Stripe schreibt Investoren, die Singularität habe begonnen - axios.com Venture Capital war noch nie so konzentriert - profgmedia.com Broadcom sucht mehr als 60 Mrd. für den nächsten KI-Schuldendeal - bloomberg.com Das GOP-Memo zum Rechenzentrums-Risiko in Ohio - axios.com Die Kelce-Brüder sammeln Kühlmittel für Rechenzentren - thoughtcatalog.com ChatGPT Ads kommt in 31 europäische Märkte - openai.com OpenAI baut Vertriebsteams für Werbung in Europa auf - digiday.com OpenAIs Q2-Umsatz wächst langsamer als der von Anthropic - wsj.com Friar: OpenAI wird 2027 eine Public Company - cnbc.com Anthropic will die Größe des SpaceX-IPO erreichen oder übertreffen - bloomberg.com Amazon weitet die Drohnenlieferung aus - bloomberg.com Teslas Cybercab startet mit Mitarbeitern als Fahrgästen - thenextweb.com Hinweise auf AirPods mit Kamera in macOS 26.7 - macrumors.com Waymo hat einen eigenen Chip für seine Robotaxis gebaut - bloomberg.com Das günstigere Waymo-Robotaxi ist in drei Städten für alle offen - techcrunch.com SpaceX wollte Cognition kaufen - bloomberg.com Klarna senkt die Prognose und sucht einen neuen CFO - wsj.com Enhanced Games mit 62 Mio. Verlust im zweiten Quartal - themirror.com Ramp startet einen eigenen KI-Modell-Router - techcrunch.com Personio zeigt KI-Ausgaben neben den Vergütungsdaten - linkedin.com Unitree legt im Shanghaier Debüt um mehrere Hundert Prozent zu - cnbc.com Shein peilt den Handelsstart am 28. August an - reuters.com Neom: The Line wird zum KI-Rechenzentrum - golem.de China landet erstmals eine Trägerrakete auf dem Boden - qz.com Flugbegleiter wehren sich gegen Googles Datenkauf - wsj.com Der erste Zeuge im Meta-Prozess in Oakland - thenextweb.com
Die KI-Rechnung wird selten dort teuer, wo man hinschaut. Rund 72 Prozent der Kosten moderner KI-Systeme entstehen nicht beim Modell selbst, sondern in den Schritten dahinter. Wenn Anfragen weiterverarbeitet, wiederholt und überwacht werden. Genau das macht sie so tückisch: Sie bleiben lange unsichtbar, bis die Rechnung kommt. Im Podcast erklärt Thomas Elsner, Partner bei McKinsey, warum sich hier ein bekanntes Muster wiederholt: das der technischen Schulden, kurz Tech Debt. Wer diese Kosten nicht früh sichtbar macht, zahlt später doppelt. Elsner nennt das Phänomen Token Debt und zeigt vier konkrete Stellschrauben, mit denen sich der Spend in den Griff bekommen lässt. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein sogenanntes AI Gateway, eine Art Schaltzentrale, die Anfragen automatisch zum günstigsten passenden Modell lenkt.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, gibt dem Ökonomen Moritz Schularick recht: Das Geld der Bundeswehr gehört in günstige Massenware statt in schwere Systeme. Die Ökonomie des Krieges hat sich gedreht, sagt er: „Drohne gegen Panzer, 500 Euro gegen 25 Millionen, dann ist etwas im Ungleichgewicht.“ [15:12]Der russische Krieg gegen die Ukraine dauert an. Trumps Krieg gegen den Iran hat den Nachschub an Patriot-Abwehrflugkörpern für Kiew versiegen lassen. Hier ist die Ukraine im Nachteil - aber ihren Verteidigungskampf mit Drohnen kann sie unverändert fortsetzen. [08:53]Vor den Landtagswahlen im Osten gehen die Wahlkämpfer von CDU und SPD auf Distanz zur eigenen Bundesspitze. Mit den Reformbeschlüssen kurz vor der Sommerpause ist dort nichts zu gewinnen, den Kanzler laden die Landesverbände kaum ein. Aufgegangen ist diese Rechnung nie: Julia Klöckner grenzte sich 2016 von Angela Merkel ab und verlor, Winfried Kretschmann stellte sich hinter die Kanzlerin und gewann. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
350 Millionen Euro zahlte ein Investor vor Jahren für das Pacha – der Club auf Ibiza mit der ikonischen Kirsche im Logo ist eine der Mega-Brands weltweit. Aber wie funktioniert eigentlich das Business mit den Party-Nächten? OMR-Gründer Philipp Westermeyer hat Manager Enrique Mandel auf Ibiza getroffen. Ein Gespräch über den Fünf-Sterne-Hotel-Wahnsinn in Dubai, sinkende Getränkepreise, steigende DJ-Gehälter - und die Frage, wie man es schafft, an einem Party-Abend eine Rechnung von 300.000 Euro zu produzieren.
Der minderjährige Sohn bestellt für tausende Franken Ersatzteile für sein Töffli – auf Rechnung. Die Eltern wissen nichts davon – und fallen aus allen Wolken. Der Bub kann nicht bezahlen, was nun? +++ Weiteres Thema: Zu Besuch bei der Berner Schuldenberatung.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
Charmantes Stadthaus mit individuellem EntwicklungspotenzialKaufpreis: 3.500.000 €Dieses kompakte Stadthaus aus dem Jahr 1958 bietet eine seltene Gelegenheit für Käufer, die den besonderen Charme eines weitgehend ursprünglichen Bestands zu schätzen wissen und ihre eigenen Vorstellungen konsequent verwirklichen möchten.Auf rund 82 m² Wohnfläche präsentiert sich das Haus nahezu vollständig im Originalzustand. Feuchtigkeitsschäden, vereinzelte Schimmelbildung sowie deutlich verschlissene Boden- und Wandbeläge machen eine umfassende Sanierung erforderlich. Auch Dach, Fenster, Elektrik, Leitungen und Heizungsanlage entsprechen nicht mehr heutigen Standards und sollten im Zuge einer Modernisierung vollständig überprüft werden.Der kompakte Grundriss umfasst ein Wohnzimmer, zwei kleinere Schlafzimmer sowie eine Küche, deren Ausstattung weitgehend aus der Entstehungszeit des Hauses stammt. Das innenliegende Badezimmer bietet mit seiner ursprünglichen Verfliesung und den vorhandenen Sanitärobjekten einen authentischen Einblick in die Wohnkultur vergangener Jahrzehnte. Eine vollständige Erneuerung dürfte sich anbieten.Die teilweise niedrigen Deckenhöhen und überschaubaren Raumgrößen sorgen für eine besonders gemütliche Atmosphäre. An mehreren Stellen sind Risse im Mauerwerk erkennbar, die vor einer Sanierung fachmännisch bewertet werden sollten.Ein Garten, eine Terrasse oder ein Balkon sind nicht vorhanden. Auch auf eine Garage wurde verzichtet. Damit eignet sich das Haus hervorragend für Menschen, die möglichst wenig Zeit mit der Pflege von Außenflächen verbringen möchten.Die unmittelbare Nachbarbebauung sorgt für ein angenehm urbanes Wohngefühl und kurze Sichtachsen. Aufgrund der begrenzten Fensterflächen fällt der natürliche Lichteinfall in einigen Bereichen eher zurückhaltend aus.Der Kaufpreis von 3.500.000 € trägt insbesondere der Seltenheit vergleichbarer Angebote, dem ursprünglichen Charakter sowie der Möglichkeit Rechnung, ein Objekt dieser Art vollständig nach eigenen Vorstellungen neu zu interpretieren.Wer bereit ist, den erheblichen Sanierungsbedarf nicht als Einschränkung, sondern als gestalterische Freiheit zu verstehen, findet hier eine außergewöhnliche Gelegenheit.Ein Haus für Visionäre, die nicht suchen, was bereits da ist – sondern sehen, was nach umfangreichen Investitionen daraus werden könnte.ng
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel! Darum geht es diesmal!Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung. Das Outfit!Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert. Power und Drive! Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück. Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme.Die Kosten!Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler. Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot! Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
„Wie viel Budget habt ihr für Google Ads eingeplant?“ Auf diese Frage höre ich erstaunlich oft: „Das kommt darauf an, was dabei rauskommt.“ Das klingt logisch. Hat aber einen entscheidenden Haken: Das Ergebnis hängt vom Budget ab – und gleichzeitig soll das Budget vom Ergebnis abhängen. So drehst du dich im Kreis. Die bessere Ausgangsfrage lautet deshalb nicht: Wie viel Werbebudget soll ich einsetzen? Sondern: Was darf mich ein neuer Kunde kosten? ---- Warum die Budgetfrage oft die falsche erste Frage ist Bevor deine Kampagnen laufen, kannst du meist nicht seriös sagen, was eine Anfrage über Google Ads kosten wird. Was du aber berechnen kannst: - Was bringt dir ein durchschnittlicher Kunde? - Wie viel Umsatz entsteht nicht nur beim ersten Auftrag, sondern über die gesamte Kundenbeziehung? - Wie viele Anfragen brauchst du durchschnittlich für einen neuen Kunden? - Was darf eine Anfrage damit maximal kosten? Aus diesen Zahlen lässt sich ein sinnvolles Werbebudget wesentlich besser ableiten als aus einer spontan festgelegten Monatszahl. ---- Vom Kundenwert zum erlaubten Leadpreis Angenommen, du brauchst fünf Anfragen für einen neuen Auftrag. Dann ist entscheidend, wie viel dieser Kunde für dein Unternehmen tatsächlich wert ist. Gerade bei Dienstleistungen oder Handwerksbetrieben entsteht der Wert eines Kunden oft nicht nur beim ersten Auftrag. Ein zufriedener Kunde kauft erneut, vergibt größere Folgeaufträge oder empfiehlt dich weiter. Deshalb solltest du nicht nur den ersten Umsatz betrachten, sondern den realistischen Kundenwert über einen längeren Zeitraum. Erst dann kannst du beantworten: - Wie viel darf ein neuer Kunde kosten? - Wie viel darf eine Anfrage kosten? - Welches Werbebudget ist wirtschaftlich sinnvoll? ---- Warum ein zu kleines Testbudget teuer werden kann 500 oder 1.000 Euro „einfach mal zum Testen“ klingt zunächst vorsichtig. Das Problem: - Zu wenig Budget erzeugt zu wenig Klicks. - Zu wenig Klicks erzeugen zu wenig Anfragen. - Zu wenig Anfragen liefern zu wenig Daten. - Ohne ausreichende Daten kannst du kaum beurteilen, ob der Kanal wirklich funktioniert. Wenn deine Kampagne dauerhaft „durch Budget eingeschränkt“ ist, hast du zwar Geld ausgegeben – aber möglicherweise trotzdem keine belastbare Antwort bekommen. ---- Betrachte das erste Budget als Lernbudget Das erste Werbebudget muss nicht sofort maximale Rendite produzieren. Seine erste Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen. Du willst herausfinden: - Gibt es ausreichend Suchvolumen? - Erreichst du deine Zielgruppe? - Lassen sich qualifizierte Anfragen generieren? - Was kostet eine Anfrage tatsächlich? - Welche Anfragen werden später zu Kunden? - Welcher Umsatz entsteht daraus? Wenn diese Zahlen sauber gemessen werden, kannst du dein Budget anschließend Schritt für Schritt erhöhen oder reduzieren. ---- Der Entscheidungsrahmen Lege dein Google Ads Budget nicht zuerst nach Bauchgefühl fest. Rechne rückwärts: 1. Was ist ein Kunde für dein Unternehmen wert? 2. Wie viele Anfragen brauchst du für einen Kunden? 3. Was darf damit eine Anfrage kosten? 4. Wie viele Klicks werden dafür benötigt? 5. Welches Budget brauchst du, um ausreichend Daten zu sammeln? 6. Rechnet sich die Kundenakquise, kannst du skalieren. Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, kann auch das ein wertvolles Ergebnis sein. Denn dann weißt du frühzeitig, dass Google Ads für diesen Fall möglicherweise nicht der richtige Hebel ist.
BVB kompakt am Morgen - 08.08.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: El Mala und andere Kader-Baustellen. Was die BVB-Suche nach einem Sechser erschwert. https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-suche-sechser-said-el-mala-transfer-kader-baustellen-w1230641-2002175738/ Starke Visitenkarte bei den BVB-Profis. Wie Dortmund mit Toptalent Enzo Duarte plant. https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-toptalent-enzo-duarte-vertrag-zukunft-borussia-dortmund-plan-w1230073-2002175321/ Nur 1:1 gegen Köln. BVB-U23 macht die Rechnung ohne El Mala. https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-dortmund-u23-gegen-koeln-u21-regionalliga-saison-liveticker-w1231062-2002177473/ Das BVB-Team der Ruhr Nachrichten im ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Belgien hat im Juli Flüssigerdgas ausschließlich aus Russland bezogen, und zwar nicht nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für Deutschland und andere Nachbarländer. Hätte Russland mehr Gas zur Verfügung gehabt, hätten die Europäer es komplett aufgekauft. Doch die US-Sanktionen haben ihnen dabei einen Strich durch die Rechnung gemacht. Von Olga Samofalowa
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Care-Arbeit zwar oft aus Liebe passiert, aber deshalb noch lange nicht unsichtbar oder wirtschaftlich folgenlos ist. Ausgehend von der aktuellen Debatte rund um Christian Stockers Aussage, Familie sei „kein Business Case“, spreche ich darüber, warum Kinderbetreuung, Mental Load und Teilzeit noch immer überwiegend Frauen betreffen und was das langfristig für Einkommen, finanzielle Unabhängigkeit und Pension bedeutet.Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, Familie in Geld aufzurechnen oder Frauen vorzuschreiben, wie sie Mutterschaft leben sollen, sondern um echte Wahlfreiheit, faire Bedingungen und die Anerkennung, dass Liebe und Arbeit keine Gegensätze sind.Denn Familie ist kein Business Case -aber Gleichberechtigung hat sehr wohl eine Rechnung! Dir gefällt was du hörst? Ich freu mich über deine Bewertung, ein Kommentar oder eine Nachricht auf Instagram @tschessnitzka
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Normalerweise sitze ich auf der anderen Seite vom Mikro. Diesmal nicht.Vor zehn Jahren hab ich The Angry Teddy gegründet. Zum Jubiläum hat mich Juliana Käfer in mein eigenes Studio gesetzt und mich das gefragt, was ich sonst andere frage. Ein paar Dinge erzähl ich hier zum ersten Mal öffentlich.Worum's geht:Warum die Firma The Angry Teddy heißt, und warum das fast nix mit Wut zu tun hat. Die Geschichte, warum Ehrlichkeit für mich kein Marketing-Wort ist, sondern eine Rechnung, die seit meinem zwölften Lebensjahr offen war. Ein Jahr, in dem ich jedes einzelne Ziel erreicht hab. Und trotzdem todunglücklich war. Wie mich eine Kieferentzündung und drei Wochen ohne Stimme daran erinnert haben, dass Selbstfürsorge kein Nice-to-have ist. Warum ich meiner KI erlaubt hab, mir zu sagen, wann Feierabend ist. Und der beste und der schlechteste Rat, den ich je bekommen hab.Juliana macht seit über sieben Jahren ihren eigenen Podcast, Powerful Me. Sie begleitet Menschen dabei, Energie und Business in Einklang zu bringen. Hör rein: https://julianakaefer.at/gratis/powerful-me-podcast/Du willst wissen, ob dein Business bereit für einen eigenen Podcast ist? Fünf Minuten, keine Kreditkarte, ein ehrlicher Report: podsignal.theangryteddy.comMehr von mir auf theangryteddy.com, auf Instagram und LinkedIn. Wenn dir die Folge was gegeben hat, lass eine Bewertung da. Danke fürs Zuhören._________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Björn Andres ist Head of Sales und steht mit seinem Team jährlich auf über zehn Branchenmessen. In dieser Folge erklärt er, warum die meisten Messeauftritte Geld verbrennen – und wie du es besser machst. Sein Buch „Schluss mit Standwache" erscheint am 28. August. In dieser Folge: Messeauftritt planen statt Standwache. Du lernst, warum „bekannter werden" kein Messeziel ist, wie du mit einer einfachen Rechnung feststellst, ob sich deine Messe lohnt, und warum die 24-Stunden-Regel über deine Messeleads entscheidet. Dazu: Fishing for Customers – die besten Opener am Messegang, Bestandskunden als lebende Testimonials und Messe-Deals, die nur vor Ort gelten.
Nach Kai Wegners Rückzug dauerte es nur wenige Stunden, bis die Berliner CDU ihre Allzweckwaffe einwechselte: Finanz- und Kultursenator Stefan Evers ist Spitzenkandidat wider Willen, aber mit vollem Einsatz. Von der ersten Minute an grenzt er sich von seinem Vorgänger ab („Ich bin nicht Kai Wegner“) und warnt vor den politischen Rändern, die „am demokratischen Fundament der Stadt rütteln“. Er wolle Berlin „aus der politischen Mitte heraus“ regieren. Außerdem geht es um Wohnungsbau, Sicherheit und Finanzen: „Ich bin der Typ, auf den alle schauen, wenn die Rechnung bezahlt werden soll – insofern geübt darin, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.“ Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels, hat ihn im Restaurant „Of Eden“ in Treptow, direkt an der Spree, getroffen. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Steffen Krach (SPD). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
Heute verteilt, morgen ruiniert – SPD-Rechnung an die Kinder +++ Mehr EU-Geld für Marokko nach dem Grenzversagen von Ceuta +++ Klingbeils Schuldenstaat frisst seine Zukunft +++ SPD-Rezept gegen die Krise: Noch höhere Steuern +++ Nächster Traditionsbetrieb insolvent – 110 Arbeitsplätze in Gefahr +++ Grüner Stahl: Habecks Milliardenwette scheitert +++ Prag erklärt die Klimakatastrophe für beendet +++ Dortmund verzichtet auf Klimaanlagen - Fahrgäste sitzen in der Hitzehölle +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf:www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter0341 99 17 000.
Dein Auto kostet dich viel mehr als die Monatsrate. Ein Neuwagen verliert garantiert rund ein Viertel seines Werts im ersten Jahr und bis zu 50 % in drei Jahren — dazu kommen Versicherung, Sprit, Wartung und Zinsen. Ein Auto für 35.000 € kostet dich über fünf Jahre fast 50.000 € echte Kosten — rund 800 € im Monat. Die einfache Faustregel: Kaufpreis ≤ 3 Netto-Monatseinkommen.Es gibt kein Investment mit garantiertem Gewinn — aber einen garantierten Verlust stellen sich fast alle freiwillig in die Garage (fast jeder zweite Neuwagen wird finanziert oder geleast). In dieser Folge rechnen wir den wahren Preis deines Autos aus, bevor du unterschreibst. Plus meine eigene Geschichte: zwei Autos mit 24 „damit man mich sieht", ein Reifenplatzer bei 200 auf der Autobahn — und der Kredit, den ich danach noch zwei Jahre für ein Auto abbezahlt habe, das es gar nicht mehr gab.
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Stefan Evers, Finanzsenator und Spitzenkandidat der Berliner CDU, will nach dem Rückzug von Kai Wegner Regierender Bürgermeister werden. Dreckige Straßen sind für ihn mehr als ein Ordnungsproblem: „Ich glaube, dass vielen die Stadt zu egal geworden ist." 60 Müllsheriffs, 4.000 Euro Bußgeld für ein Sofa auf der Straße – und ein Besoldungsurteil, das Berlin nach Evers' Rechnung mindestens 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro kostet. Warum hält der Finanzsenator diese Stadt trotzdem für alles andere als arm? Wie sollen Hunderttausende fehlende Wohnungen entstehen, wenn schon der Rand des Tempelhofer Felds umstritten ist? Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Katzen machen glücklich – und manchmal auch ganz schön arm. Sabrina erzählt von ihrer Tierschutzaktion, bei der sie mit Makramee-Katzenliegen aus ihrem Onlineshop Geld für Katzen in der Türkei sammelt. Unterstützt wird sie dabei von mehreren Sponsoren. Doch warum haben selbst einige Absagen sie am Ende richtig glücklich gemacht?Außerdem gibt es Neues von Kater Lui, der draußen sein bestes Leben führt, aber bevorzugt zu Uhrzeiten nach Hause kommt, zu denen seine Menschen eigentlich schlafen möchten. Die innere Uhr der Katzen bleibt also ein großes Thema.Und dann wäre da noch Püpi: Ein Grashalm, ein weiterer Tierarztbesuch und am Ende eine Rechnung über 400 Euro. Dabei würde sie so gerne noch häufiger nach draußen. Sabrina fragt sich deshalb, ob Freigänger-Eltern vielleicht weniger Sorgen haben – und die Katzenhaltung am Ende sogar günstiger ist. Eine durchaus steile These, über die natürlich ausführlich diskutiert wird. Denn bei Sabrina muss schließlich jede Sorge und jede Rechnung gleich mal vier genommen werden.
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Warum die Elterngeld-Rechnung nur die halbe Wahrheit ist „Wir haben das Elterngeld durchgerechnet, das reicht.“ So endet bei vielen Paaren die Finanzplanung rund um Elternzeit und Teilzeit. Doch genau dort, wo diese Rechnung aufhört, beginnt die eigentliche finanzielle Tragweite der Entscheidung. Denn was mit weniger Stunden und weniger Gehalt einhergeht, wirkt sich nicht nur heute aus, sondern über Jahrzehnte auf Rentenansprüche, betriebliche Vorsorge und Vermögensaufbau. Die klassische Elterngeld-Rechnung ist eine reine Netto-Vergleichsrechnung für den Übergangszeitraum. Sie sagt nichts darüber aus, was eine dauerhafte Reduzierung auf Teilzeit langfristig an Rentenpunkten, betrieblicher Altersvorsorge und Vermögen kostet. Diese Opportunitätskosten sind real, berechenbar und in vielen Fällen sechsstellig. In dieser Folge erfährst du Warum die übliche Elterngeld-Rechnung nur die kurzfristige Seite der Entscheidung zeigt Wie sich eine dauerhafte Teilzeitreduzierung konkret auf gesetzliche Rentenansprüche und betriebliche Altersvorsorge auswirkt Ein reales Rechenbeispiel: von 2.500 € auf 1.650 € monatlichen Rentenanspruch und 80.000 € weniger betriebliche Vorsorge Warum sich die Versorgungslücke einer Kundin durch die Teilzeitarbeit um 210.000 € erhöht hat Wie du deine eigene Rentenlücke berechnest und das Thema strukturiert mit deinem Partner besprichst Wenn du gerade mitten in der Familienplanung steckst oder bereits in Teilzeit arbeitest und wissen willst, was diese Entscheidung dich langfristig tatsächlich an Vorsorge kostet, ist diese Folge für dich. ÜBER DIE SPARHELDIN Sparheldin Finanzcoaching | Finanzberatung auf Honorarbasis Mehr Infos findest du unter: www.sparheldin.de Instagram: @sparheldin DEIN NÄCHSTER SCHRITT Buch dir hier dein kostenloses Analysegespräch und erhalte eine unabhängige Einschätzung zu deiner aktuellen Vorsorgesituation: Kostenloses Analysegespräch vereinbaren HINWEIS Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten oder Wertpapieren dar.
In dieser Folge geht es um die Mathematik hinter erfolgreicher Kurzzeitvermietung, die die meisten komplett übersehen. Warum bereits ein kleiner Startbetrag reicht, um über Airbnb einen Effekt auszulösen, den klassische Immobilieninvestments und ETFs nicht liefern, wird Schritt für Schritt greifbar. Wenn du wissen willst, wie schnell aus einer einzigen Wohnung ein ganzes Portfolio werden kann, solltest du reinhören.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Smart Meter im Keller, Chaos im System: Warum Deutschlands Strommarkt so fehleranfällig ist – und was ihr tun könnt, damit eure Rechnung stimmt. Die intelligenten Stromzähler sind wichtig für die Energiewende, aber aktuell beschweren sich viele über unerklärliche Rechnungen und hohe Nachforderungen. Was steckt dahinter? Liegt es am Stromzähler oder eher an den Strukturen am Strommarkt? Und was könnt ihr tun, um das zu vermeiden?
Zum 34. Mal hätte das Zig Openair Kino auf einer Waldlichtung zwischen Oltingen und Zeglingen stattfinden sollen. Doch die Trockenheit macht dem viertägigen Openair Kino einen Strich durch die Rechnung. Zum Beispiel könnten herabfallende, dürre Äste den Besuchenden gefährlich werden. Ausserdem: - Sommerserie «Time out»: Auszeit für psychisch belastete Frauen
Der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter wartet mit neuen Kolumnen aus der «Business Class» auf. Und der deutsche Schriftsteller Kurt Prödel überzeugt mit seinem zweiten Coming-of-Age-Roman. Die «Business Class»-Kolumnen sind zurück: Der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter hat nach mehrjähriger Pause seinen nunmehr zwölften Band mit seinen legendären satirischen Kolumnen über die Mangerwelt herausgebracht. Der Wiederkennungswert ist hoch, allerdings hat sich in der Zwischenzeit die Welt verändert: Homeoffice ist gang und gäbe und das Topkader hadert mit dem Verlust der Kontrolle und der Bühne zur Selbstprofilierung. Wer die «Business Class» möge, komme auch in diesem Band auf die Rechnung, sagt Felix Münger. Er hat gerade sein Abitur mit Bestnote abgeschlossen, aber sonst läuft es für Marko nicht besonders: Fürs Medizinstudium wird er nicht zugelassen, seine Beziehung mit Claire geht in die Brüche, und Marko und sein Vater leiden beide noch immer unter dem frühen Tod von Markos Mutter. Der Protagonist versackt zwischen TikTok und Zukunftsangst im tristen Wohnblock, bis er sich aufrafft, um in Ungarn zu studieren. Auch Kurt Prödels zweiter Roman sei eine berührende Jugendgeschichte geworden, in der der Autor das Chaos aus familiären, körperlichen und psychischen Krisen von Marko und Claire zu einem rührenden und süffig lesbaren Roman verwebe, findet Simon Leuthold: Ein Buch, das trotz aller Krisen zuversichtlich stimmt. Buchhinweise: Martin Suter. Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice. 208 Seiten. Diogenes, 2026. Kurt Prödel. Salto. 272 Seiten. park x ullstein, 2026. Wiederholung der Sendung Literaturclub Buchtipps vom 07.04.2026
Juli ist vorbei. Bücher zu.Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."Themen:Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern UmbauenDas System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinanderWarum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannstDatenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein FlugFünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-WorkshopsWas Agenturen abrechnen und was sie liefernBeratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner habenWelche Themen ich mache — und welche garantiert nichtAkquise für Q3 und Q400:00 Juli ist rum. Bücher zu.00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren01:59 Schon wieder Rekordmonat02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat08:22 Q3 und Q4 werden heiß09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
Zu hoch oder zu tief? Beim Bodycount scheint fast jede Zahl Anlass für ein Urteil zu sein. Treue, Beziehungsfähigkeit und der Charakter werden gerne daran gemessen. Doch geht diese Rechnung wirklich auf? Wir sprechen über Scham, Eifersucht und hartnäckige Doppelstandards. Und darüber, ob der Bodycount beim Kennenlernen überhaupt eine Rolle spielen sollte.
Eine KI, die Stromverträge verkauft: Sie berät auch um 23 Uhr, verhandelt wie am Basar – und macht dabei keinen einzigen Rechenfehler.In dieser Folge gibt es eine besondere Situation: ein Dreiergespräch mit Gast im Studio. Alexander Gierlinger, Geschäftsführer des österreichischen Energieanbieters E1 Erste Energie, erzählt gemeinsam mit Manuel, der das Projekt von Beginn an begleitet hat, die komplette Journey hinter einem KI-Sales-Agenten, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern echte Vertragsabschlüsse generiert – aktuell in Version 6.0, inklusive aller Umwege dorthin.Es geht um das Problem dahinter: ein riesiger Teil der Haushalte, die ihren Strom- und Gasvertrag seit Jahren – teils Jahrzehnten – nicht angerührt haben. Ein Markt, in dem kaum jemand die eigene Rechnung versteht. Und die Frage, wie man Kunden erreicht, die kein Formular ausfüllen, sondern beraten werden wollen.Alex und Manuel sprechen offen über die Realität eines solchen Projekts: über mehr als ein Jahr Arbeit statt 15 Minuten Prompting, über den AI Act und warum jede einzelne Silbe der KI rechtlich geprüft sein muss, über den Pivot vom klassischen Website-Chatbot zum konversationalen Ansatz – und über den Moment, in dem die ersten Verträge reinkamen.Das erwartet dich:Warum ein Sales Agent kein Chatbot ist: Er berät, argumentiert und verhandelt – wie am Basar, aber in festen LeitplankenWiderrufsquote im Promillebereich: Wieso aufgeklärte Kunden die besten Abschlüsse sind64 % der abgesprungenen Nutzer zurückgeholt: das Zusammenspiel von KI und MenschUnter der Haube: Intent-Erkennung, Knowledge Base, Guardrails und VertriebspsychologieKI-Training in der Praxis: von FAQs über CRM-Analysen bis zu Use Cases aus tausenden Support-TicketsGrowth without Growing: wachsen ohne zusätzliches Personal – und warum trotzdem niemand seinen Job verlorDie Vision: vom eindimensionalen Vertriebskanal zum Ecosystem – eine „General Intelligence" fürs ganze UnternehmenUnd ganz nebenbei erfährst du, warum es Alex bis heute nicht gelungen ist, seine eigenen Großeltern vom Wechsel zu überzeugen – obwohl 700 Euro im Jahr drin wären.Du hast Fragen zu KI im Vertrieb? Schreib uns – wir beantworten sie in einer der nächsten Folgen. Mehr dazu auch hier: https://aidgen.ai/ Unser Gast:Alexander Gierlinger, Geschäftsführer E1 Erste Energie LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-gierlinger-295a451b1/ Web: https://www.erste-energie.atDeine Hosts: Manuel Kreutz: https://www.linkedin.com/in/kreutzmanuel/ Dr. Babak Zeini: https://www.linkedin.com/in/bzeini/Innovate or Cry – der Podcast rund um Innovation, KI und Tech-Trends. Einmal im Monat direkt aus der Praxis einer Innovationsberatung. Abonniere die Show und bleib innovativ! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Festival für Motorradkultur und Rockmusik findet zum zehnten Mal statt und Organisator Tom Buser gibt sich zufrieden mit dem Anlass. Auch die warmen Tempertauren hätten dem Festival auf dem Parkplatz neben der St. Jakob Halle keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Ausserdem: -Strohballenpresse in Laufe brennt – Feuer springt auf Feld über - Angriff mit Messer beim Voltaplatz – Polizei sucht Verdächtige
Krankschreibung ab dem ersten Tag - kaum ein Vorhaben der Bundesregierung hat zuletzt für so viel Wirbel gesorgt. In dieser Weekend-Ausgabe geht es um die Frage, was die geplanten Änderungen wirklich bringen und wer am Ende die Rechnung zahlt. Corinna Budras spricht dazu mit F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Christian Geinitz und dem Arbeitsmarktforscher Enzo Weber.
Die Verhandlungen dazu mit Frankreich sind gescheitert, weshalb die Schweiz auf den Kosten sitzen bleibt. Die Armee und die Polizei waren auf Schweizer Seite im Einsatz, weil Teilnehmende über den Genfer Flughafen anreisten und es in Genf eine Gegendemo gab. Die Schweiz wollte Frankreich dafür eine Rechnung stellen, aber eine Einigung kam nicht zu Stande. Ausserdem: In Südspanien sind bei einem Waldbrand zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden teilen mit, einige davon seien tot in ihren Autos aufgefunden worden. Der Waldbrand in der Gemeinde Los Gallardos wütet sein Donnerstag.
Manchmal reicht ein einziger Moment und aus einem ganz normalen Tag wird eine Rechnung über mehrere hundert Euro. Genau dann zeigt sich, warum finanzielle Rücklagen mehr sein können als eine Zahl auf dem Konto. Let's talk about (1:41) In dieser Folge sprechen Alicia und Swetlana darüber, weshalb ein Notgroschen vor allem eines schafft: Sicherheit, wenn das Leben nicht nach Plan läuft. Deep Dive (13:10) Außerdem werfen sie einen Blick auf die Besteuerung von Geldanlagen und erklären, welche Grundlagen Anleger:innen kennen sollten, ohne sich im Steuerdschungel zu verlieren. Community Corner (39:20) Wann taucht SpaceX eigentlich im ETF auf und wovon hängt das ab? Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unser finanz-heldinnen Workbook? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/workbook Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/ In der Folge erwähnte Podcastfolge: #239 Steuern sparen mit dem Freistellungsauftrag: https://finanz-heldinnen.de/podcast-schwungmasse/239-steuern-sparen-mit-dem-freistellungsauftrag
Diese Folge wird remote aufgenommen: Isabel am Wörthersee, Lukas in Wien – und das Türkis des Sees ist, so viel sei verraten, bereits im ersten Satz zu spüren. Lukas kommt frisch aus einer vollgepackten Woche zurück: Fireside Chat in München mit dem Wiener Gesundheits-Startup NYRA HEALTH, Gespräche mit Gründerinnen, Unternehmerinnen, Family Offices und eine Erkenntnis, die hängen, die von der darauffolgenden Uni-Vorlesung bleibt – nämlich warum das amerikanische Rechtssystem auf Einzelfallentscheidungen basiert, während wir in Europa Gesetzestexte haben. Und dann noch ein Zitat, das die ganze Woche zusammenfasst: Take your work seriously, but not yourself. Der eigentliche Kern der Folge ist das Thema Stundenwert – wie bepreist man sich als Selbstständige/r, wenn die Leistung längst nicht alles ist, was zählt? Netzwerk, Marke, gelebte Erfahrung: das sind Dinge, die man schwer in eine Rechnung packt, die aber den Unterschied machen. Ein Studienkollege brachte es auf den Punkt: Es dauert so lange, wie man alt ist. 42 Jahre bedeutet, es hat 42 Jahre gedauert, um zu wissen, was man jetzt weiß. Die gesamte Lebenserfahrung steckt in der Stunde — und genau das ist ihr Preis. Wer das früher versteht, verliert weniger. Lukas erlebt im ÖBB Railjet Business Class – seinem klaren Favorit für österreichische Strecken – eine äußerst amüsante und sagen wir individuelle Bestellsituation. Buchempfehlung der Folge: Poor Charlie's Almanack von Charlie Munger. Isabel will Lukas' “Love Language” herausfinden, aber das gelingt ihr nicht ganz…
Die Freestyle-WM in Ski und Snowboard 2025 in St. Moritz haben sich finanziell überhaupt nicht gerechnet: Am Ende stand ein Minus von fast fünf Millionen Franken in der Rechnung. Nun liegen zwei externe Berichte vor, beide mit keinen guten Noten für die Organisatoren. Weitere Themen: · Gemeinde Glarus will Konzept der Bürgerversammlung auf den Kopf stellen · Futuro Elm: Verträge unterschrieben, Betrag überwiesen · Mehrere Betrugsfälle in Stadt St. Gallen mit «Taxi»-Masche · Tötungsdelikt vermutet: Tote Frau in Buchackern TG gefunden, Mann verhaftet · Hungerstreik in St. Gallen: Welche Rechte und Pflichten gelten? · Vom Rock-Openair zum grössten Hip-Hop-Festival Europas: Ein Blick in die Geschichte des Openair Frauenfeld
15 Prozent Zoll für europäische Waren in den USA, null Prozent Zoll für US-Produkte in Europa – für viele ist der Fall damit klar: Die EU hat sich über den Tisch ziehen lassen. Doch was, wenn diese Rechnung unvollständig ist? In dieser Folge von Brichta & Bell gehen wir einer Frage nach, die in der öffentlichen Debatte kaum gestellt wird – und stoßen dabei auf einen entscheidenden Faktor, der die Bewertung des Handelsabkommens grundlegend verändern könnte. Warum spielt die Einfuhrumsatzsteuer plötzlich eine so wichtige Rolle? Was unterscheidet das Bestimmungsland- vom Ursprungslandprinzip? Und neutralisiert unser Steuersystem möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil, über den kaum jemand spricht? Eine Folge, die keine politische Position bezieht, sondern einen überraschenden Perspektivwechsel bietet – und zeigt, warum Wirtschaft oft viel komplexer ist als eine Schlagzeile. Kritik, Fragen und Anregungen gerne an brichtaundbell@gmail.com
Das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft lässt die Geier kreisen und die Hyänen heulen. Jeder, der noch eine Rechnung mit Julian Nagelsmann offen hat, will sie jetzt begleichen. Unsere beiden Hosts, die sympathischen Menschenfischer Philipp und Arnd, blicken milde auf die deutsche Pleite und verzichten weitgehend auf verbale Tiefschläge, ehrabschneidende Bemerkungen und niveaulose Attacken. Also zumindest Arnd. Weitere Themen: die Neuauflage des Forsthaus Falkenow in Brandenburg, die Gala der Franzosen und die Etikette der Japaner. Schnell reinhören, bevor Frank Kramer neuer Bundestrainer wird. ### Tickets für „Zeigler & Köster – der Neujahrsempfang“ am 7. Januar 2027 im Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg findest du hier. ### +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Macht uns einen Jingle!Die Gang setzt die Mission "Sirius anrufen" in Gang. (Codewörter sind out, Codegesänge sind in.) Ginny jagt unschuldigen Schüler*innen Todesangst ein, Harry und Hermine stehen bei einer brabbelnden Büste rum und dann geht's auch schon los. Ab in Umbringen Büro, direkt zum Kamin, Bibbidi-Babbidi-Bu, "Grimmauldplatz Nummer 12!" Jetzt könnte man ja meinen, wenn man schon den Kopf ins Feuer steckt und beim ersten Rufen nix passier, wäre es schnell erledigt, einfach ganz reinzusteigen. Ha! Das wäre ja viel zu einfach. Wir unterhalten uns einfach mit Kracher, der sich überhaupt nicht verdächtig verhält und ja auch bekannt dafür ist, ehrlich und zuverlässig zu sein. Logisch!Sophia und Martin verirren sich in der Hauselfenlogistik des Noblen Hauses Black. Hierfür ziehen sie den Originaltext zu Rate und spätestens jetzt ist klar: Ein Jingle ist gefragt! Reicht gern eure Ideen ein, per Mail an happypotterpod@gmail.com!Harry zankt sich mit Kreacher, aber das wird abrupt beendet, und zwar durch Dolores Umbridge, die Harry an den Haaren aus dem Feuer zieht und einen Bösewicht-Monolog hält. Da stellt sich raus, die ganze Gang wurde von den Slytherins geschnappt - sogar Neville! Und alle wehren sich außer Luna, die ist im Gedankenaufzug unterwegs, während Snape geholt wird, um Veritaserum zu liefern. Der macht Umbridge allerdings einen Strich durch die Rechnung mit einem Poker-Manöver der Extra-Klasse. Und Harry fällt es wie Schuppen von den Augen - Snape ist ja auch im Orden! Vielleicht kann der helfen. Kann er Gedanken lesen? Also unbemerkt? gerade wär's praktisch... Um ganz sicher zu sein, gibt Harry Snape ein Rätsel auf - und das größte Rätsel für uns: Was macht ein Plappertrank? Und wie viele Leute arbeiten im Amt für lächerliche Patente?Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WLily Evans Potter empfiehlt diesen Podcast! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Das WWW ist heute gleichbedeutend mit dem Internet: Milliarden von Seiten, nur einen Klick entfernt. Doch am Anfang stand ein Paper, das ein Vorgesetzter mit den Worten «Vague, but exciting» kommentierte. Ein Blick zurück auf die wohl wichtigste Schweizer Erfindung aller Zeiten. Aus dem Scheitern des IFS zieht die PTT die falsche Lehre. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre setzt sie wieder auf eine Technologie, die nur sie selbst kontrolliert: Videotex. Über das Telefonnetz und einen Decoder am Fernseher kann man Fahrpläne abrufen, Reisen buchen, Börsenkurse verfolgen, sogar chatten. Technisch ist das erstaunlich nah am späteren Internet. Doch zwischen den Anbietern und den Nutzerinnen und Nutzern steht immer die PTT und kontrolliert den Datenfluss. Der Staatsbetrieb investiert Hunderte Millionen, und eine Zeit lang scheint die Rechnung aufzugehen: 1994 zählt Videotex über 100'000 Teilnehmende und ist mit mehr als 600 vertretenen Firmen der grösste öffentliche Datenverbund der Schweiz. In Frankreich wird das verwandte Minitel zum Massenerfolg, in Deutschland floppt der Bildschirmtext. Die Schweiz liegt dazwischen. Am 30. September 2000 wird Videotex endgültig abgeschaltet. Während die PTT ihr kontrolliertes System ausbaut, entsteht in den Labors des CERN bei Genf etwas ganz anderes. 1989 reicht der britische Informatiker Timothy Berners-Lee einen Vorschlag ein. Sein Chef notiert auf das Deckblatt: «Vague, but exciting». Aus der vagen Idee wird das World Wide Web: ein System, in dem Dokumente über Hyperlinks verbunden sind und jedes über eine eigene Adresse erreichbar ist. Möglich wird das, weil ein Mann namens Ben Segal das Internet ans CERN geholt hat – gegen den Widerstand der europäischen PTTs, die ihr Monopol auf den Datenverkehr bedroht sehen. Segal wird zum Mentor von Berners-Lee. Begeisterung löst die Erfindung am CERN trotzdem kaum aus: Berners-Lee hat keine Mitarbeiter und kaum Mittel. Aber 1993 trifft das CERN eine folgenreiche Entscheidung. Es gibt den Code des WWW frei, zur kostenlosen Nutzung für alle. Diese Freigabe verändert alles. Bald macht ein Programm namens Mosaic – der erste weitverbreitete grafische Browser – das Web auch für Laien benutzbar: mit Bildern, Farben, einem Klick. In den USA fällt Anfang der 90er Jahre das Verbot, im Internet Handel zu treiben. Und in der Schweiz wird das Netz endlich bezahlbar. Am 16. September 1996 öffnet «The Blue Window», eine Kooperation der Telecom PTT mit der Zürcher Firma M.A.C. und mehreren Verlagshäusern – der erste Schweizer Anbieter, bei dem man sich landesweit zum Ortstarif einwählen kann. Vorbei die Zeiten, in denen ein Internetzugang Ferngesprächsgebühren von bis zu 500 Franken im Monat kostete. Das Internet wird vom Luxusgut der Freaks zum Angebot für alle. Und wieder verliert das teure, zentral gesteuerte Staatsprojekt, diesmal Videotex. Durchgesetzt hat sich das offene Web: Es gehört niemandem, und das CERN hat es verschenkt. ____________________ In dieser Episode zu hören: Ben Segal, Ehrenmitarbeiter am CERN und Mentor von Timothy Berners-Lee Claude Georges, Ingenieur und Mitentwickler eines Videotex-Terminals Peter Rudin, Unternehmer und Mitgründer von The Blue Window ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gillies, James und Cailliau, Robert (2000): How the Web was Born: The Story of the World Wide Web. Oxford University Press ____________________ Links: Berners-Lee, Timothy (1989): Information Management: A Proposal http://repository.cern/records/6kxvc-v6203/preview/dd-89-001.pdf SRF Sternstunde Philosophie: Tim Berners-Lee – Der Erfinder des Internets http://srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/tim-berners-lee---der-erfinder-des-internets?urn=urn:srf:video:4c08be20-c703-4bd8-9599-556954aece0d&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Thanei, Luca (2020): Videotex https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/videotex/ Keller, Olivier (2021): Draht in die Zukunft: Ein Glasfasernetz für die Schweiz https://aether.ethz.ch/ausgabe/new-economy/draht-in-die-zukunft/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Der ESC hat Basel in Euphorie versetzt. Alle waren nach der Veranstaltung zufrieden. Die Behörden teilten mit, dass der Anlass alles in allem sogar weniger gekostet habe. Jetzt kritisiert die Finanzkommission des Parlaments die ESC-Rechnung. Der Kanton habe eine Million mehr ausgegeben.
Sie gilt als «Erbsünde» Amerikas und wird noch immer weitgehend verschwiegen: Das jahrhundertelange Verschleppen, Verkaufen und Versklaven von Millionen von Menschen aus Afrika.
Wenn man sich die heutigen Schlagzeilen anschaut, könnte man hoffen, dass zumindest einer der Kriege, der die Welt zurzeit in Atem hält, auf diplomatischem Wege gelöst werden könnte. Am 19. Juni wollen die USA und Iran in der Schweiz ein Rahmenabkommen unterzeichnen, das die Vorbedingungen für ein in den nächsten 60 Tagen zu verhandelndes endgültigesWeiterlesen
Immer mehr Menschen zahlen für KI-Abos und Weiterbildungen. „*Ich gebe Geld aus, damit ich produktiver werde.*" Geht diese Rechnung wirklich auf? Zu Gast bei „How I met my money" ist Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD. In seiner Arbeit beobachtet er, wie Menschen KI einsetzen und in welche Fallen sie dabei tappen. Seine zentrale Beobachtung: KI-Abos fühlen sich nach Investition an. Aber das Gefühl und die Realität klaffen oft weit auseinander. Die Folge widmet sich den Versprechen der Technologie und den psychologischen Mechanismen, die dahinter wirken. Lena und Ingo fragen nach: – Was passiert mit dem Wert unserer Arbeit, wenn KI dieselbe Leistung billiger produziert? Wie können wir sicherstellen, dass wir diejenigen sind, die das steuern und nicht die, die ersetzt werden? – Wie viel KI-Engagement ist gesund und wo beginnt die Sucht? Was hilft, um Balance zu schaffen? – Wenn Zeit durch KI plötzlich "optimal nutzbar" wird: Was macht das mit uns? Und die vielleicht ehrlichste Frage der Folge: Wann kippt Selbstoptimierung in einen Zustand, der uns ärmer macht?
Wer macht eigentlich zuhause was? 50/50? 70/30? Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Bananenbrot, Frühstücksvorbereitung und der These, dass eine Diktatur im Familiensystem manchmal effizienter wäre als Demokratie – auch wenn das natürlich niemand offiziell unterschreiben würde. Lukas hatte übers Wochenende ein dreitägiges DSGVO-Seminar an der Uni und bringt eine überraschende Erkenntnis mit: Die europäische Datenschutzverordnung ist vielleicht der schärfste Hebel, den Europa gegen US-Tech-Monopolismus hat – weil wir ihn eben wirklich ernst nehmen. Isabel hat derweil eine neue Morgenroutine – kein Handy bis acht Uhr früh, ein paar Übungen, Datteln in heißem Wasser. Lukas hat indes eine Rechnung angestellt, die einen nicht mehr loslässt: Das Jahr hat 8.760 Stunden – wie viele davon arbeitet man wirklich? Wer das einmal ausrechnet, weiß plötzlich, was eine erwerbstätige Stunde im eigenen Leben kostet. Und warum sich das schlechte Gewissen, an einem Dienstagvormittag ins Gym zu gehen, mit einem Blick auf die Zahlen ziemlich schnell in Luft auflöst.
Der Kindergeburtstag war wunderschön. Der Urlaub eigentlich auch. Und trotzdem ist dein Kind danach total gereizt, traurig, wütend oder völlig überdreh und du fragst dich: "Was haben wir falsch gemacht?!" oder auch einfach: "Was ist hier denn jetzt los?"In diesem AHA! Moment spreche ich darüber, warum selbst die schönsten Erlebnisse ein neurodivergentes Nervensystem an seine Grenzen bringen können. Du erfährst, weshalb positive Reize genauso anstrengend sein können wie negative, warum die „Rechnung“ oft erst Stunden oder Tage später kommt und wie du dein Kind nach aufregenden Tagen besser begleiten kannst.
In der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten analysieren Jürgen Koers und Kevin Pinnow gemeinsam mit Moderator Hansi Küpper die aktuellen Themen rund um Borussia Dortmund. Darüber hinaus werfen die drei einen Blick auf die anstehende WM, wagen Prognosen zum Turnierverlauf und holen eine alte Wette wieder hervor. Wer eine offene Rechnung begleichen muss?! Die Antwort gibt es in der neuen Folge des BVB-Podcasts der Ruhr Nachrichten.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt. Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Noelia ist verzweifelt. Obwohl sie gerade erst Anfang 20 ist, hat sie bereits mit dem Leben abgeschlossen. Noelia hat weder Träume noch Ziele. Dafür umso mehr Schmerz, den sie mit sich trägt. Immer wieder versucht die junge Katalanin, sich das Leben zu nehmen. Und als ihr letzter Suizidversuch dazu führt, dass sie querschnittsgelähmt in einem Krankenhausbett aufwacht, trifft Noelia schließlich eine Entscheidung: Sie will ihren Tod in die Hände des Staates legen. Doch diese Rechnung hat sie ohne ihren Vater gemacht… In Spanien ist Sterbehilfe ein Recht, das den Menschen zusteht. Mit dem sogenannten „LORE“ hat die Sánchez-Regierung 2021 sowohl die aktive Sterbehilfe als auch den assistierten Suizid legalisiert, wenn auch unter klaren Bedingungen. In dieser Folge erklären wir, wie genau der Umgang mit Sterbehilfe in Spanien aussieht und wo die Unterschiede zu Deutschland liegen. Außerdem gehen wir der Frage nach, inwieweit Angehörige ein Mitspracherecht haben, wenn es um das selbstgewählte Lebensende einer Person geht. Expert:innen in dieser Folge: Prof. Dr. Jan Schildmann, Internist und Medizinethiker Pia Dittke, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsphilosophie und Medizinrecht der Universität Münster Karin Griese, Leiterin des Bereichs Traumaarbeit der Frauenrechtsorganisation “medica mondiale” Prof. Dr. med Thomas Pollmächer, Psychiater und Vorsitzender des Vereins “Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.” **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Verwaltungsgericht Nr. 14 von Barcelona, Urteil vom 17.03.25 - liegt vor Oberster Gerichtshof Katalonien: Urteil Nr. 3048/2025 vom 19.09.2025 - liegt vor BOLETÍN OFICIAL DEL ESTADO: Organgesetz 3/2021 vom 24. März zur Regelung der Sterbehilfe https://shorturl.at/AV3aZ Antena 3: “Noelia Castillo Ramos, la joven de 25 años que ha logrado la eutanasia | Las Entrevistas de Sonsoles” https://shorturl.at/AdBve El País: “Cronología del ‘caso Noelia'| La joven parapléjica tiene programada la eutanasia que espera desde 2024” https://shorturl.at/pbVPf Hier geht es zu Paulinas LTO-Artikel https://shorturl.at/QgRKO **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wie vom Supercomputer prophezeit, lautete das Finale zwar nicht 42, aber immerhin FC Arsenal gegen Paris SG – und das galt es natürlich zu gucken. Auch wenn die verfrühte Anstoßzeit uns, wie einigen anderen auch, fast einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Und was haben wir da nun gesehen? Einige würden vermutlich von einem langweiligen Spiel sprechen, andere wiederum von einer der besten Verteidigungsleistungen, die der Profifußball seit Langem gesehen hat. Wie wir das einordnen und was Arsenal dabei so gut gemacht hat, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Wenn wir schon dabei sind, können wir auch gleich Hörer Michas Frage zur Kaderzusammensetzung von PSG und dazu, was es eigentlich bedeutet, eine gut eingespielte Mannschaft zusammenzuhalten, abarbeiten. Und weil es gerade so gut läuft, telefonieren wir außerdem noch mit Hörer Niklas, der bei der Anreise der Nationalmannschaft ein paar Beobachtungen gemacht hat und diese gerne mit uns teilen möchte. Abschließend gibt's noch eine große Ankündigung für die Luppengemeinde zur Weltmeisterschaft, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Also dann: los geht's. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Benjamin von Stuckrad-Barre hat Millionen Bücher verkauft, ist scharfzüngiger Beobachter der Medienwelt und mit seinen neuen Buch „Udo Fröhliche“ mal wieder direkt auf der Bestseller-Liste gelandet. Nun ist er im OMR Podcast zu Gast. Wer aber ein braves Gespräch über Literatur erwartet, hat die Rechnung ohne den „Stuckiman“ gemacht. In dieser Folge zerlegt er das System „Die Höhle der Löwen“, beklagt sich über „Kernarbeitszeit-Volltrottel“ mit ihren Whoop-Armbändern und erklärt, warum Luxusuhren für ihn reine „Small D*** Energy“ ausstrahlen. Business-Talk, aber eben ganz anders.