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Wie wichtig ist Ehrenamt für unsere Demokratie? Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit der Chefin des Bundespräsidialamtes, Dr. Dörte Dinger, über den Wert freiwilligen Engagements – und darüber, warum demokratisches Miteinander vor der eigenen Haustür beginnt. Im Mittelpunkt stehen der neu ausgerufene Ehrentag am 23. Mai, mit dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Ehrenamt sichtbarer machen will, und die Frage, wie es um das Vertrauen in demokratische Institutionen in Deutschland steht. Eine Folge über Verantwortung, Gemeinschaft und gelebte Demokratie.
Wie wichtig ist Ehrenamt für unsere Demokratie? Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit der Chefin des Bundespräsidialamtes, Dr. Dörte Dinger, über den Wert freiwilligen Engagements – und darüber, warum demokratisches Miteinander vor der eigenen Haustür beginnt. Im Mittelpunkt stehen der neu ausgerufene Ehrentag am 23. Mai, mit dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Ehrenamt sichtbarer machen will, und die Frage, wie es um das Vertrauen in demokratische Institutionen in Deutschland steht. Eine Folge über Verantwortung, Gemeinschaft und gelebte Demokratie.
Das Kapuzinerkloster Rapperswil besteht seit dem 16. Jahrhundert. Die Gemeinschaft orientiert sich am Evangelium und am Leben von Franz von Assisi. Seit 1992 besteht das Projekt Kloster zum Mitleben. Gemeinsam sorgen Kapuziner für Gäste und Exerzitien, schaffen Raum für Ruhe, Innerlichkeit und Spiritualität. Zudem wurde vom Regionalkapitel der Deutschschweiz (Delegiertenversammlung der Kapuziner) der Auftrag an die Gemeinschaft erteilt, nach neuen Gebets- und Liturgieformen zu suchen und sich auf eine neue Art und Weise in die Stadt und Region zu integrieren. 2002 wurden zwei Jubiläen gefeiert: 400 Jahre Kapuziner in Rapperswil und 10 Jahre «Kloster zum Mitleben». Eingebettet in sanfte Hügel, umrahmt von Bergen und Seen entdecken wir Klöster als stille Oasen am Weg. Der Duft von Kerzen und Kräutergärten, die Ruhe jahrhundertealter Mauern und die Weite der Landschaft begleiten uns. Vom zurückgezogenen Leben der Karthäuser, über die schlichte Welt der Kapuziner bis zu den kraftvollen Zisterzienserinnen. SRF 1-Outdoor-Reporter Marcel Hähni nimmt Sie mit auf diese Reise zwischen Natur und Spiritualität.
Der 15. April soll an den Untergang der Titanic im Jahr 1912 erinnern, denn einen Tag zuvor – gegen 23.45 Uhr – kollidierte sie mit einem Eisberg. Das damals größte Passagierschiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden und riss rund 1500 Menschen mit in den Tod. Ein Stewart überlebte und trug in seinem Seefahrtsbuch ein: 15. April 1912 – Entlassen auf See. Reportern erzählte er später, wie er die Passagiere der 1. Klasse weckte und warnte. Wie z. B. Isidor Straus, den Politiker und Mitinhaber einer New Yorker Kaufhauskette. »Was ist, Stewart?«, soll Straus gefragt haben, als der Bedienstete kurz nach dem Zusammenstoß an die Kabinentür klopfte. »Wir haben einen starken Wassereinbruch. Das Schiff sinkt«, so der Stewart. Die Antwort: »Ich werde aufstehen, aber ich denke nicht, dass es so ernst ist.« Straus überlebte nicht.In der Bibel erzählt Jesus von einem reichen Bauern, der sein rasches Ende nicht für möglich gehalten hatte. Vier Fehler machte dieser Bauer: 1) Er dachte nur an sich. 2) Er hängte sein Herz an sein Vermögen. 3) Er fragte nicht nach Gott, und 4) er plante sein Leben an Gott vorbei. »Du Narr!«, ist Gottes Urteil über diesen Menschen. Nun musste dieser nämlich vor ihn treten, ohne die Frage seiner Schuld vor Gott geregelt zu haben. Für Vergebung und Versöhnung war es nun zu spät.In seiner Güte setzt uns Gott vier Tatsachen entgegen, durch die wir einen Totalverlust vermeiden können. 1) Gott liebt uns. Er hat uns geschaffen und will, dass wir eine persönliche Beziehung zu ihm haben. 2) Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. 3) Jesus ist Gottes Weg heraus aus der Sünde. Unverzichtbar ist dann Schritt 4): Wir dürfen auf ewig Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen.Herbert LaupichlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hast du dich auch schon mal gefragt, ob du ein Tiny House für deine ganze Familie komplett selbst bauen kannst? In dieser Episode haben wir Max zu Gast, der gemeinsam mit seiner Partnerin den radikalen Schritt aus Berlin ins Tiny House Village nach Mehlmeisel gewagt hat. Als gelernter Schreiner hat Max das Projekt Eigenbau mit beeindruckender Geschwindigkeit durchgezogen und sein Zuhause in nur wenigen Wochen bewohnbar gemacht. Chris spricht mit ihm über die handwerklichen Herausforderungen und warum er sich dann doch bewusst gegen komplizierte Modulbauweise entschieden hat. Max gibt uns spannende Einblicke in seine „Baustellen-Hacks“: Du erfährst, wie er zentnerschwere Balken mit einem Flaschenzug im Alleingang bewegt hat und warum er bei Gewerken wie dem Dach oder den Wasserleitungen dennoch auf die Hilfe von Profis setzte. Doch es geht nicht nur um Technik. Wir blicken auf seine Perspektive hinter den Kulissen des Familienalltags auf rund 40 Quadratmetern. Max teilt ungeschönt seine Erfahrungen zum Thema Feuchtigkeitsmanagement bei fünf Personen und einem Hund sowie seine Gedanken zur sozialen Dynamik in einer Tiny House Gemeinschaft. Er reflektiert ehrlich, für wen diese Lebensweise ideal ist und warum das Tiny House für ihn eine prägende Station, aber vielleicht nicht die Endstation für eine wachsende Familie sein muss. Diese Folge steckt deshalb voller wertvoller Impulse für alle, die vom Eigenbau träumen und wissen wollen, was es bedeutet, den Schalter wirklich umzulegen. Alle Infos zu unserem Buch und die Möglichkeit es zu bestellen findest du hier. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
Mockumentary über eine evangelikale Sekte. In einem Juradorf treibt die «Gemeinschaft des geteilten Rades» ihr Unwesen. Mysteriöse Vorfälle auf einem Acker rufen eine Investigativ-Recherche des nationalen Radiosenders auf den Plan. Darauf haben die Dorfbewohner gerade noch gewartet. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 04.04.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Im Juradorf Cormoret entdeckt der Bauer Luc Pittet in seinem Feld einen geheimnisvollen Findling. Pittet informiert den zuständigen Archäologen, doch eines Morgens ist der Stein weg. Stattdessen finden sich seltsame Schriftzeichen auf dem Acker. Steckt die «Gemeinschaft des geteilten Rades» dahinter? Eine Radiojournalistin fährt nach Cormoret, um das Rätsel des verschwundenen Steins zu lösen. Doch die Dorfbewohner wollen oder können ihr nichts sagen. Und niemand möchte mit den Mitgliedern der Gemeinschaft in Verbindung gebracht werden. Angeblich wartet diese Gemeinschaft auf ein uraltes Rad, mit dem sie das Evangelium weiterschreiben und damit ein neues Zeitalter herbeiführen möchte. Doch dann reden die Zeichen. ____________________ Mit: Daniel Linder (Luc Pittet), Judith Wipfler (Deborah Schelin), Roland Vouilloz (Michel Chervet), Martin Rapold (Arno Boschetti), Walter Filz (Dr. Mertens), Tobias Lambrecht (Dr. Wohlfahrt), Bernard Senn (Moderator) und Michael Stauffer (Dorfbewohner) ____________________ Musik: «Ester Poly» (Martina Berther und Béatrice Graf) – Tontechnik: Tom Willen – Regie: Johannes Mayr und Michael Stauffer ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Dauer: 46' Hier gibt's noch mehr Hörspiele: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Frère Matthew Prior ist seit 2023 Prior der Communauté de Taizé, einem internationalen ökumenischen Männerorden in Taizé. Die Gemeinschaft ist vor allem durch die ökumenischen Jugendtreffen bekannt, zu denen jährlich rund 100.000 Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen. Nicolas Matter und Simon Schmidt sprechen mit dem Prior über diesen außergewöhnlichen Ort.
Ist ein Leben auf nur 35 Quadratmetern mit drei Kindern und einem Hund wirklich machbar – und was passiert, wenn der große Traum vom Minimalismus auf die Herausforderungen des Alltags trifft? In dieser Folge teilen wir mit dir die ehrliche Geschichte von Lisa, die mit ihrer fünfköpfigen Familie den radikalen Schritt aus Berlin ins Tiny House Village Mehlmeisel wagte . Du erfährst, wie ihr Mann das Modulhaus komplett selbst baute und Lisa dort sogar ihr drittes Kind zur Welt brachte. Wir sprechen aber auch offen über die Hürden: von der Feuchtigkeit im Winter bis hin zum Wunsch nach einer schließbaren Tür als Rückzugsort. Lisa berichtet uns, warum sie nach drei Jahren doch wieder in ein größeres Haus zogen und wie sie ihre Erfahrungen in der Gemeinschaft heute bewertet. Trotz des Umzugs sind ihr die wertvollen Lektionen über den Minimalismus geblieben. Lass dich von Lisas Tipps inspirieren, worauf du beim Bau und dem Leben auf kleinem Raum mit Kindern wirklich achten solltest. Alle Infos zu unserem Buch und die Möglichkeit es zu bestellen findest du hier. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
Title: The fellowship of the withered hand - Predigt von Walter Fischer am 08.03.2026 im Christlichen Zentrum Villingen-Schwenningen.
Lesung https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm30Predigt: Andreas HastedtBrauchen wir noch Vergebung von Schuld? Aus dem Gemeinde Profil der FeG Hittfeld : "Wir glauben, dass der Mensch getrennt von Gott lebt. Als Folge davon erleben wir die ganze Not auf der Erde. Die Gemeinschaft mit Gott, Gnade, Vergebung und ewiges Leben erlangt man nur durch Jesus Christus."https://hittfeld.feg.de/dokuwiki/doku.php?id=ueber_uns:gemeindeprofil#was_wir_glaubenBrauchen wir noch Vergebung von Schuld?Luke 7:36-50 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverDer Pharisäer und die Sünderin vor JesusVier Perspektiven :1. Die FrauStellvertretend für die vermeidlich tief Gesunken, unmoralischen LebenswandelSie hat den festen Willen, Jesus zu treffen! Sie wollte in ihrem Leben etwas ändern. Und setzt die ganze Hoffnung auf Jesus Christus.Sie nähert sich demütig Jesus Christus, opfert, dient ihm.2. Der Pharisäer (Simon)Stellvertretend für die vermeidlich gut Aufgestellten, gut Situierten, Intellektuellen.Er sieht die offensichtlich unübliche Handlung der Frau3. JesusEr lässt die Handlung über sich ergehen, lässt alles zu. Kein Widerspruch oder Eingreifen.Er durchschaut Beide und macht keinen Unterschied.Gleichnis als Verdeutlichung der Vergebung (von Gott für uns Menschen).Luke 7:47 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverIhre vielen Sünden sind ihr vergeben worden, darum hat sie mir viel Liebe erwiesen4. Ich / WirHaben unsere eigene Sicht auf beide Personen und machen Unterschiede. Haben vielleicht größere Sympathien für die Frau?Stehen wir außen vor? Nein! Vergebung betrifft auch uns.ErgebnisDie Gemeinde besteht aus Sündern und Pharisäern und muss damit umgehen. Alle sind ohne Jesus verloren und brauchen seine Vergebung zur Rettung!
Stefan und Sibylle erweitern ihr Bewusstsein mithilfe von Peyote-Kakteen. Sie sind der Ansicht, dadurch mit Gott zu kommunizieren. Um ihre Erfahrungen zu teilen, gründen sie eine Gemeinschaft: die "Botschaft der Liebe" - Mit Stefan als Prophet. Sie nehmen junge Frauen auf der Suche nach seelischer Heilung und Spiritualität auf. Die Gemeinschaft finanziert sich hauptsächlich durch den Verkauf von Drogen. Allmählich verändert sich Stefan. Was Freiheit bedeutet, entscheidet allein er. Niemand hätte damit gerechnet, wozu er noch fähig ist. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Unheimliche Heimat - Gruselgeschichten auf der Spur - Staffel 2 https://1.ard.de/unheimlicheheimat
Japans Regierungspartei kann bei der Parlamentswahl nach ersten Prognosen ihre Mehrheit ausbauen. Die Rechnung von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi scheint damit aufzugehen: Sie liess angesichts ihrer aktuell grossen Beliebtheit die Wahlen vorziehen. Weitere Themen: Durch den verheerenden Bergsturz im Lötschental verloren im Mai 2025 rund 300 Menschen auf einen Schlag ihr Zuhause. Doch auch wenn es das Dorf nicht mehr gibt: Die Gemeinschaft bleibt bestehen. Nicht zuletzt auch dank der Musik.
Wir starten zusammen in das neue Jahr - und feiern zusammenGottesdienst. Dabei schauen wir uns das Versprechen Gottes an, der sagt: Ichmache alles neu!Wir freuen uns riesig, wenn du dabei bist! Die Gemeinschaft mit Gott undmiteinander verwandelt uns: Lass dich segnen und ermutigen und beginn das neueJahr voll Trotzkraft und Zuversicht.Alle Besucher von 3 bis 12 Jahren erwartet ein altersgerechterKindergottesdienst mit spannenden Geschichten, Spielen, Kreativität und ganzviel Spaß!
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
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Das Spital Savognin kämpft seit Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten. Eine neue Lösung soll den Betrieb stabilisieren: Die Gemeinde Surses will bis 2032 jährlich eine halbe Million Franken zahlen, um das Angebot aufrechtzuerhalten. Im Februar entscheidet die Bevölkerung darüber. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will die Verkehrssteuern neu ausgestalten: Statt nach Hubraum sollen Personenwagen ab 2027 nach Gesamtgewicht und Normleistung besteuert werden. Besonders energieeffiziente Fahrzeuge sollen nur noch bis 2034 von befristeten Steuerermässigungen profitieren. · Das Kloster Ilanz soll verkauft und umgenutzt werden, weil die Dominikanerinnen das grosse Areal nicht mehr tragen können. Die Gemeinschaft soll jedoch auf dem Gelände bleiben und in einen kleineren Trakt umziehen.
Wir prüfen die verbreitete Behauptung, die Kirchen entlasteten den Staat über die Kirchensteuer. Entscheidend: Kirchensteuer mindert die Einkommensteuer – der Staat nimmt weniger ein. Laut jüngstem Subventionsbericht kostet die Absetzbarkeit 2023 rund 4,5 Milliarden Euro. Bei 12 Milliarden Kirchensteuer tragen Mitglieder netto etwa 8 Milliarden, der Rest kommt faktisch vom Staat. Wir ordnen alte Narrative von „Sozialschmarotzern“ und angeblich drohenden Steuererhöhungen ein und fragen, wie viel der Gelder wirklich in Kitas, Schulen und Caritas fließt. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Heute ist für mich ein wirklich großer Feiertag. Der Tag der Deutschen Einheit ist sosehr mit meinem Leben, meiner Biografie verbunden, dass ich gar nicht anders kann, als ihn heute mit Ihnen zu bedenken und ins Gebet zu nehmen. Und wir werden das den ganzen Tag in unseren Gebeten und Gottesdiensten heute tun, und im schon traditionellen Glas Sekt um 11 Uhr und "Einigkeit und Recht und Freiheit" singen, wobei mir immer, immer die Tränen kommen, jedes Jahr. Und ich werde immer wieder betonen, dass ich so dankbar bin über diese verwirrende Zeit vor 1989 und das Durcheinander danach, über all die Dinge, die niemand ahnen konnte und auch alle Sachen, die falsch gemacht worden sind. Es gab eben keine Blaupause für die Wiedervereinigung eines geteilten Landes. Die Gemeinschaft der Weltkirche und das Wissen, dass Gott alle Dinge zum Guten wenden kann, hat unendlich vielen Menschen über die schlimmen Jahrzehnte der DDR, Mut und Kraft gegeben. Die Fürbitte für die Einheit des Landes, die Freiheit der Kirche und den Frieden in der Welt, wurde bei jedem großen Gottesdienst und bei jeder Wallfahrt gebetet. Und dann kamen die Montagsgebete, die Demonstrationen und die Gewaltlosigkeit der Menschen und eine Einsicht, die sehr spät aber sehr eindrücklich kam. Der langjährige Chef der Staatssicherheit, Erich Mielke, hat in einem Prozess sehr irritiert zu Protokoll gegeben: "Wir waren auf alles vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete" Kerzen und Gebete sind viel mehr, als wir oft selbst denken und für wichtig halten. Trauen wir uns immer wieder, alle unsere Anliegen vor Gott zu bringen und nicht zu resignieren, wenn es in Kirche und Gesellschaft schwierig und oft nahezu unmöglich ist. Und wenn Sie mögen, kommen Sie heute Abend um 17.30 Uhr zum "Transitus" in die Mutterhauskirche in Olpe, wo wir des Sterbens des Heiligen Franziskus gedenken und mit Kerzen und Gebeten für Kirche und Gesellschaft und den Frieden in der Welt beten werden.
Thiels geheime Vorträge mitten im Gaza-KriegEin Standpunkt von Anna Zollner.Am 7. Oktober 2023 begann die Eskalation in Gaza, die Welt sah den brutalen Angriff der Hamas und die darauffolgende militärische Reaktion Israels. Ab dem 12. Oktober folgten massive Luftangriffe, die Bodenoffensive, die humanitäre Katastrophe. In genau diesem Moment, als Gaza zur Brennkammer wurde, startete Peter Thiel, Palantir-Gründer und Girard-Schüler, seine Lecture Series über den Antichristen – eine vierteilige Reihe, gehalten in exklusiven, teils geheimen Zirkeln im Herbst 2023. Diese Gleichzeitigkeit ist mehr als Zufall, sie ist Chiffre. Während in Gaza das archaische Prinzip des göttlichen Urteils vollzogen wurde, entwarf Thiel im Unsichtbaren die moderne Version: den Antichrist als Technologie.Thiel spricht nicht vage von Systemen oder Gefahren, er sagt es direkt: Der Antichrist ist nicht nur eine dämonische Figur der Offenbarung, er kann eine Technologie sein. Ein Regime, das Frieden verspricht und ein Gefängnis baut. Regulierung, Überwachung, globale Plattformen, jede Form totaler Zugriffskontrolle können Teil dieses Antichrist-Systems sein. Der Satz ist keine Metapher, sondern eine unfreiwillige Selbstanklage: Thiel ist der Erfinder der Überwachungstechnologie Palantir und all ihrer Komponenten. Fakt ist: Wenn Technologie selbst antichristlich werden kann, dann ist jeder Softwaredienst, jeder Algorithmus, jedes biometrische Verfahren ein mögliches Werkzeug des globalen Leviathans.Während Thiel doziert, läuft in Gaza der Sündenbock-Mechanismus in Reinkultur. Die Palästinenser werden kollektiv als Terroristen, Barbaren, existentielle Bedrohung deklariert – und seit Jahren digital totalüberwacht. Die Mechanik ist exakt das, was Thiels Lehrer René Girard einst beschrieb: Die Gemeinschaft bündelt ihre Gewalt auf ein Opfer, erklärt es für schuldig und stabilisiert so ihre eigene Ordnung. Doch im 21. Jahrhundert sind die Mittel nicht mehr nur Waffen, sondern digitale Raster. Drohnenbilder, Satelliten, Metadaten, Bewegungsprofile – die palästinensischen Städte sind nicht nur physisch zerstört, sie sind auch digital kartiert, analysiert und markiert. Gaza wird nicht nur bombardiert, Gaza wird durchleuchtet.Und wer durchleuchtet? Israel und die USA, synchronisiert. Wenn Israel überwacht, überwacht die NSA mit. Thiels Palantir liefert die Software, Unit 8200 liefert die Daten, die Five-Eyes-Architektur die Infrastruktur. Es ist eine transatlantische Koalition der Kontrolle. Zionistische Überwachung ist amerikanische Überwachung. Jerusalem und Washington sind keine getrennten Räume, sondern zwei Knoten einer Matrix. Wer in Gaza gescannt wird, wird global gescannt.Diese Achse Jerusalem–DC wird auf den Rest der Welt übertragen. Israel versteht sich nicht nur als Staat, sondern als Modell. Jerusalem ist Mythos, Symbol und Kontrollzentrum zugleich....https://apolut.net/wenn-technologie-zum-antichrist-wird-von-anna-zollner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
(Sprecher : Pastorin Irmi Tomaschek) Gottes Gegenwart ist nichts abstraktes, unerreichbares. Als Kinder Gottes sind wir dazu geschaffen, in seine Gegenwart zu kommen. Die Gemeinschaft mit dem Herrn verändert nicht nur das eigene Leben, es verändert auch mein Umfeld. Denn der Einfluss von Gott in meinem Leben beeinflusst das Leben um mich herum, weil ich dementsprechend handle.Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Gottes Gegenwart ist nichts abstraktes, unerreichbares. Als Kinder Gottes sind wir dazu geschaffen, in seine Gegenwart zu kommen. Die Gemeinschaft mit dem Herrn verändert nicht nur das eigene Leben, es verändert auch mein Umfeld. Denn der Einfluss von Gott in meinem Leben beeinflusst das Leben um mich herum, weil ich dementsprechend handle.Support the show
Langlebigkeit war schon immer ein Thema mit grossem Hype. Heute aber ist er sichtbarer, öffentlicher, schlagzeilenträchtiger. Und verbunden mit sehr viel Geld. Was sagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dazu, die selbst auf dem Gebiet forschen oder die Entwicklungen aufmerksam verfolgen? Superreiche aus dem Silicon Valley schlucken unzählige Pillen mit dem Wunsch, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Immer mehr Kliniken bieten teure Therapien an. Ein bisschen wie im wilden Westen gehe es zu und her, sagen Altersforscherinnen und -forscher – sie sind besorgt. Denn obwohl nicht alles total aus der Luft gegriffen ist, fehlen die Beweise, dass diese Medikamente oder Therapien auch uns Menschen länger leben lassen. Gleichzeitig gibt es durchaus Dinge, von denen man heute schon weiss, dass sie den biologischen Alterungsprozess verlangsamen. Und was bei allem Rummel um mehr eigene Lebenszeit nicht vergessen werden sollte: die Gesellschaft, die Gemeinschaft, die Umwelt. Das Ende. Die letzte Sommerserie der Radio-Wissenschaftsredaktion. Folge 5/7 In der Sendung zu Wort kommen: - Michael Hall, Molekularbiologe, Biozentrum der Universität Basel - Heike Bischoff-Ferrari, Altersforscherin, Universität Basel und Universitäre Altersmedizin Felix Platter - Christina Röcke, Entwicklungspsychologin, Healthy Longevity Center der Universität Zürich
Heute dürft ihr Mäuschen spielen und in eine Community reinschauen. Ein alternatives Wohnprojekt, Ökodorf, Hippie-Siedlung.Ich bin in den Norden der Südinsel gereist, direkt am Abel-Tasman-Nationalpark befindet sich die TUI Community. Wir sprechen mit Sybille, die mit 28 Jahren in die Gemeinschaft gezogen ist und hier auch ihre beiden Söhne aufgezogen und zu Hause unterrichtet hat. Heute ist Sybille 50 Jahre alt und erzählt sehr reflektiert von den wundervollen und schwierigen Momenten in einer Gemeinschaft.Und jetzt kommst du: Die Gemeinschaft sucht aktuell gerade nach Familien. Es gibt immer noch Möglichkeiten, Teil der Gemeinschaft zu werden und hier in einem Haus zu leben.Kontakt zu Sybille: InstagramWebseiteTUI Community in NeuseelandKontakt zu uns: Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-Account Hier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Wenn du Fragen hast oder mehr zu einem bestimmten Thema hören möchtest:Schreib uns gern! podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
Stand der Recherche: 2022Auf den ersten Blick macht die Gemeinschaft Go & Change nicht viel falsch: Selbstversorgung, psychotherapeutische Selbsthilfe und liberale Vorstellungen von Beziehungen und Geschlechterrollen. Dennoch entpuppt sich die Gemeinde mit Sitz in einem bayerischen Kloster bei genauerem Hinsehen als belastender Ort für viele ihrer Mitglieder. Patriarchale und streng hierarchische Strukturen erzeugen Druck und Ängste. Die Gemeinschaft selbst gerät durch den (von ihr unverschuldeten) Tod zweier Kinder und Negativpresse in die Öffentlichkeit und wehrt sich mit befremdlichen Methoden. Wir sprechen mit der Investigativ-Journalistin Eva Hoffmann, der Aussteigerin Monika D., dem Kirchenbeauftragten Jürgen Lohmayer und einer Besucherin der Go & Change Gemeinde. "In Sekten" ist eine Produktion im Auftrag von RTL+, produziert von den WakeWordStudios und der Audio Alliance. Autor & Host: Berni Mayer.Drehbücher/Recherche/Redaktion: Berni Mayer, Laura Ewert, Sophie Jones. Musik: Berni Mayer.Sound: Felix Stäblein. Projektleitung RTL+: Kirsten Frintrop.Executive Producer RTL+ : Christian Schalt.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
2. Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth, Kapitel 13: 11 Zum Schluss, meine lieben Brüder und Schwestern, noch einmal meine Bitte: Freut euch! Lasst euch wieder auf den richtigen Weg zurückbringen! Hört auf alles, was ich euch geschrieben habe. Haltet fest zusammen und lebt in Frieden miteinander. Dann wird Gott, von dem alle Liebe und aller Friede kommt, bei euch sein. 12 Grüßt einander mit dem Friedenskuss. Die Gemeinde hier lässt euch grüßen. 13 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft, die der Heilige Geist schenkt, sei mit euch.File Download (14:20 min / 7 MB)
Warnung vor Missbrauch
„Brot am Haken“ heißt ein Projekt, das Gemeinschaft feiert – Menschen spendieren anderen anonym einen Kaffee oder ein Brot, ein Pfingst-Projekt.
Geborgenheit erfahren
Heiliger werden
Geistgewirkte Gemeinschaft
Britta Biedermann lebt seit 5 Jahren in Broager im Süden von Dänemark, wo sie eine kleine Farm betreibt. Die ehemalige Bibliothekarin aus Stäfa (ZH) baut Biogemüse an, produziert Seifen, Honig und leckeren Honigwein. Wer Lust auf ein Abenteuer hat, kann für Kost und Logis bei ihr mit anpacken. Britta Biedermann hat dänische Wurzeln und verspürte schon immer den grossen Wunsch, einmal nach Dänemark auszuwandern. Heute lebt die 65-Jährige in der kleinen Ortschaft Broager auf der Halbinsel Südjütland: «Als Kind verbrachte ich oft die Sommerferien bei den Grosseltern in Dänemark.» Die dänische Kultur und Lebensweise sind unbeschwerter als in der Schweiz: «So unter dem Motto: Jetzt machen wir mal bis dahin und dann nehmen wir es von dort!» Neben Honig und Seife, die Britta Biedermann mit viel Leidenschaft produziert, hat sie bereits eine neue Idee für ihre kleine Farm: «Bald stehen Alpakas in meinem Stall. Aus der Wolle kann man so einiges fertigen und es sind wundervolle Tiere.» «Für die Dänen ist das Vereinsleben sehr wichtig» Die Gemeinschaft ist den Dänen sehr wichtig und sie pflegen ihre Vereinskultur. Britta Biedermann ist überall dabei. Im Altersverein, im Lama- und Alpakaverein oder Imkerverein. Auch im Ruderclub nach alter Wikingertradition, ist Britta Biedermann mit viel Leidenschaft dabei: «Im Sommer rudern wir auf einem Wikingerboot. Einem sogenannten Nydam-Boot». In der Bibliothek von Broager finden regelmässig Lesekreise statt: «Da erfährt man dann auch immer den neuesten Dorfklatsch.»
► JETZT SPENDEN für die Flutschäden der Shipibo-Gemeinschaft am Ucayali-Fluss: https://www.goodcrowd.org/shipibo-help-with-love ► Hier findest du Interview Part 1: https://go.veitlindau.com/Shipibo-Interview-Part-1 ► Hier findest du Interview Part 2: https://go.veitlindau.com/Shipibo-Interview-Part-2 ► Willkommen zu einer besonders heiligen und tief berührenden Folge des HUMAN FUTURE MOVEMENT Podcasts. In dieser Episode nehme ich dich mit auf eine Reise – hinein in den Dschungel von Costa Rica und zugleich tief in die Mysterien unserer menschlichen Existenz. Es geht um eine der ältesten Heiltraditionen unseres Planeten: die Arbeit mit der Lehrerpflanze Ayahuasca und die heilige Kultur der Shipibo. ► Seit Jahren begleiten mich die Erkenntnisse und Erfahrungen dieser Pflanzenmedizin. Doch erst jetzt – nach tiefer Reifung und intensiver Reflexion – fühle ich mich bereit, offen mit dir darüber zu sprechen. Diese Episode ist ein Erfahrungsbericht, ein Plädoyer für Achtsamkeit und ein Weckruf für echte spirituelle Tiefe. ► Ich teile mit dir: - Warum psychedelische Pflanzen nicht einfach "Drogen", sondern kraftvolle Lehrer sein können - Was Ayahuasca wirklich ist – und was sie nicht ist - Die heilsame Kraft der Shipibo-Tradition, insbesondere der Icaros – heilende Lieder, empfangen direkt aus dem Geist der Pflanzen - Warum Respekt, Vorbereitung und das richtige Setting essenziell sind - Und warum nicht jeder diesen Weg gehen sollte – aber jede*r etwas über die Weisheit dieser Kulturen lernen kann ► Diese Episode ist auch eine Hommage an zwei außergewöhnliche Menschen: Maestra Silvia und Maestro Nui – Heiler:innen der Shipibo-Tradition, mit denen wir vor Ort arbeiten durften. Ihre Interviews findest du ergänzend zu dieser Folge. Ihre Weisheit ist ein Geschenk an die Welt.
Im 12. Jahrhundert pilgert ein frommer französischer Ritter nach Palästina – und gründet dort eine Organisation, wie sie die Christenheit noch nie gesehen hat: die »Arme Ritterschaft Christi vom salomonischen Tempel« - kurz: den Templerorden. Die Gemeinschaft mit ihren Burgen ist streng wie ein Mönchsorden und zugleich unbarmherzig kriegerisch. So werden die Templer zu den meistgefürchteten Kämpfern der Christen. Und zu einem geheimnisvollen Bund, dessen sagenhafter Reichtum gefährliche Feinde anlockt.Redaktion+Host: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Dr. Anja FriesSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/RTL++++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deBITTE BEACHTEN: Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.Außerdem können Sie unter www.geo-epoche.de einen Monat lang GEO EPOCHE + kostenlos testen - mit fast 3000 Artikeln zu allen Aspekten der Weltgeschichte sowie weiteren Audio-Inhalten.Weitere historische Reportagen mit Peter Kaempfe hören Sie in dem GEO EPOCHE-Podcast "Menschen, die Geschichte machten" - jeden zweiten Dienstag überall, wo es Podcasts gibt.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Episode geht es um Dekonstruktion und Rekonstruktion in der Bibel. Jesus und die Apostel haben den Jerusalemer Tempel dekonstruiert als Ort der Gegenwart Gottes, der Gottesoffenbarung und Gottesbegegnung. Gleichzeitig haben sie die Idee des Tempels rekonstruiert und damit Gottesoffenbarung und Gottesbegegnung neu verortet. Zudem wird deutlich, dass ganz viel Dekonstruktion in christlichen Kreisen hausgemacht ist. Die Ursache für Dekonstruktion liegt nicht in progressiver Theologie, sondern in ganz vielen krankmachenden, einengenden und toxischen Lehren/Praktiken und Systemen, die sich in vielen Kirchen vorfinden. Takeaways Dekonstruktion wird oft als Bedrohung wahrgenommen. Die Ursachen für Dekonstruktion liegen in toxischen Glaubenspraktiken. Dekonstruktion ist ein Symptom, nicht die Ursache. Jesus und die Apostel dekonstruierten die Idee des Tempels. Die Gegenwart Gottes ist nicht an einen Ort gebunden. Wir sind Tempel des Heiligen Geistes. Die Gemeinschaft ist ein Ort der Gottesbegegnung. Rekonstruktion des Glaubens ist wichtig. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Außerdem: Wohnraum besser verteilen - Das muss doch gehen (11:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvonne Strüwing.
Suppe löffeln für den guten Zweck! Das ging am Samstagvormittag und -mittag in Göttingen auf dem Marktplatz. Denn das Göttinger Tageblatt hat seine Spendenaktion „Keiner soll einsam sein“ wieder neu aufgelegt. Beginn der heißen Phase ist dabei das Spendenessen der Erbsensuppe. Nico Mader war deshalb für uns am Gänseliesel vor Ort und hat geschaut, wie schnell die Suppentöpfe geleert wurden.
In der Familie Winzenried prallen linke und rechte Ansichten aufeinander. SRF-Reporterin Kathrin Winzenried besucht vor den US-Wahlen 2024 ihre Verwandten in Cody, Wyoming und will wissen: Wie bewältigt die Familie die enormen politischen Spannungen? Die USA sind politisch gespalten und dieser Riss geht durch viele Familien. Auch durch die Grossfamilie von SRF-Reporterin Kathrin Winzenried: Die Positionen reichen von «far right» bis «left wing». Beim Besuch mit der Kamera gilt deshalb eine klare Regel: keine Diskussion über Politik an einem Tisch mit allen Beteiligten. Diskutiert wird in diesem Film trotzdem sehr viel – und der Eklat ist unvermeidlich. Doch wie Familie Winzenried mit diesem Konflikt umgeht, zeigt wohl den entscheidenden Unterschied zum Rest der Gesellschaft: Politische Meinungen sind das eine. Die Gemeinschaft der Familie lässt sich dadurch aber nicht sprengen.
Druck und Zwang in Gruppenchats Die Betroffenen treffen sich in Chatgruppen und Foren mit einem gemeinsamen Ziel: Gewichtsreduktion. Ein krankhafter BMI - body mass index - wird zum Ideal, Unterernährung zur Norm. Die Gemeinschaft und das Gefühl der Zugehörigkeit machen die online-Communities attraktiv und den Ausstieg schwer. Für die Betroffenen von Magersucht kann das tödlich enden. ProAna Coaches Gefahr lauert auch durch Männer, die ihre Macht missbrauchen und die Sucht der Betroffenen nach einem schlanken Körper für die Beschaffung von Nacktfotos nutzen. Mit dem Versprechen, ihre Opfer "dünn" zu machen, erlangen diese "Berater" Zugang zu Betroffenen. Sie fordern gesundheitlich unzumutbare Gewichtsziele, verordnen die Aufnahme von extrem niedrigen Kalorienmengen, demütigen und beschimpfen Frauen mit normalen Körpermaßen – üben auf diese Weise sexualisierte Gewalt aus. Die Rolle von Sozialen Medien Die Rolle von Medien für psychische Erkrankungen im Allgemeinen und bei Essstörungen im Speziellen sind komplex. Zunächst können visuelle Medien tatsächlich als ein Faktor in einem komplexen Geflecht von genetischen, sozialen und familiären Bedingungen, Mitauslöser für ein gestörtes Essverhalten sein. Daneben können aber zum Beispiel digitale Angebote, Online-Communitys und aufklärende Informationen den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Selbst innerhalb von ProAna- und ProMia-Gruppen, die vor allem von Digital Natives besucht und benutzt werden, geht es nicht allein um das gemeinsame Hungern. Es geht auch um die Überwindung von Einsamkeit, um Freundschaft und Einfühlsamkeit, um Kontrolle, Konkurrenz und Macht. Feature von Johanna Rubinroth und Carla Siepmann Regie: Iris Drögekamp Es sprachen: Annemarie Brüntjen, Carl Herten, Anne Müller, Lisa Schwarzer, Johannes Wördemann und Sylvana Krappatsch Ton und Technik: Andreas Völzing und John Krol Redaktion: Joachim Dicks Produktion: SWR/Deutschlandfunk 2023
Ganz in der Nähe der Stadt und auf dem Land gibt es viele Trachtengruppen. Getanzt wird in der Gruppe, auch mal zwei Frauen zusammen. Trachtentanz ist ein gutes koordinatives Training, ein bisschen Ausdauer ist auch dabei. Und vor allem auch soziale Kontakte. Melanie Jenni ist seit Kindsbeinen leidenschaftliche Trachtentänzerin. Sie ist im Vorstand der Trachtengruppe Kandersteg und unterrichtet auch Kindertrachtentanzen. Für sie ist es nicht das Training allein, das ihr so gefällt. Die Gemeinschaft ist grad so wichtig, sagt sie. Und: Die Gruppe ist auch nicht nachtragend, wenn die angehende Rettungssanitäterin mal ein Training ausfallen lassen muss.
Es ist das Leuchtturmprojekt der Stadt Aalen im Ostalbkreis: Der Kulturbahnhof hat eine der begehrten Auszeichnungen beim Staatspreis Baukultur geholt. Der große Bau in einem Stadtquartier in der Nähe des Hauptbahnhofs entstand aus einer Brandruine und beherbergt heute mehrere Kultureinrichtungen unter einem Dach.
Die Konflikte in der eritreischen Diaspora eskalieren immer häufiger. Was steckt hinter der Gewalt? Und: mehr Zwangsmassnahmen in Psychiatrien – eine Recherche zeigt, wie auch das Personal ans Limit kommt. Zudem: die Kapuzinerbrüder, die ihr Kloster verlassen müssen. Gefesselt und eingesperrt: Mehr Zwangsmassnahmen in der Psychiatrie Isolationen, Fixierungen, Medikamente gegen den eigenen Willen: Zwang sollte in psychiatrischen Kliniken das letzte Mittel sein. Dennoch erleben immer mehr Menschen in der Schweiz genau das: Jeder zehnte psychiatrische Patient ist in Schweizer Kliniken mit mindestens einer Zwangsmassnahme konfrontiert. Eine Recherche, die Fälle dokumentiert, bei denen die Situation eskaliert ist – und die zeigt, wie das Pflege-Personal ans Limit kommt. An der Theke stellt sich Erich Seifritz, Präsident der Schweizerischen Vereinigung Psychiatrischer Chefärztinnen und Chefärzte (SMHC), den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Ein Kloster schliesst: Nach 400 Jahren verlassen die Kapuziner Olten SO Seit rund 400 Jahren lebt im Kloster Olten eine Gemeinschaft von Ordensbrüdern. Doch mittlerweile sind es nur noch sechs Kapuzinerbrüder, der Jüngste ist 78 Jahre. Deshalb haben die Ordensoberen entschieden, das Kloster aufzugeben. Die Brüder müssen ausziehen. Die Stadt will das Kloster künftig für andere Zwecke nutzen. Die Brüder blicken zurück auf ein Leben für den Glauben, sie haben auf vieles verzichtet. Die Gemeinschaft war ihre Familie – doch diese müssen sie nun verlassen. Mit Schlagstöcken und Eisenstangen: Die Gewalt zwischen den Eritreern Immer wieder kommt es weltweit zu Konflikten zwischen Anhängern des eritreischen Machthabers und Oppositionellen – auch in der Schweiz. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen lösten eine politische Debatte aus, aktuell warnen die Behörden vor einer Häufung der Anlässe rund um den eritreischen Nationalfeiertag im Mai. Die «Rundschau» hat junge Eritreer begleitet, die wütend sind, dass solche Feste von Regime-Befürworterinnen und -Befürwortern in der Schweiz überhaupt stattfinden dürfen. Und war dabei, als die Oppositionellen ein Fest verhindern wollten – zum Ärger der Regierungstreuen.
In dieser Podcastfolge wird über verschiedene Themen gesprochen, die alle mit der Farbe Schwarz in Verbindung stehen. Es wird die Schweigeminute für einen St. Paulianer geehrt, der tragischerweise verstorben ist. Die Gemeinschaft und Vereinserlebnisse werden betont, auch in schweren Zeiten. Der Host reflektiert über das Konzept des "Schwarzen Schwans" aus einem Buch über disruptive Veränderungen und dessen Übertragung auf das Fußballspiel von St. Pauli. Es wird über Schiedsrichterleistungen, Euphorie und sportliche Herausforderungen des Vereins diskutiert. Die Zukunftsperspektiven des FC St. Pauli und die Situation der Frauenfußballabteilung werden erörtert, einschließlich fehlender Unterstützung und Pyro-Strafen. Die Bedeutung professionellen Trainings für die Frauenmannschaft wird hervorgehoben. Zum Abschluss teilt der Host selbst generierten St. Pauli-Song, bittet um Unterstützung des Podcasts und dankt den Hörern für ihre Aufmerksamkeit. Chapters: 0:07Einleitung 1:08Drei Farben Schwarz 2:15Schweigeminute für Kiste 4:02St. Pauli: Depri und Unterstützung 4:52Leben mit dunklen Stunden 6:39Umgang mit Trauer und Feiern 7:10Unvorhersehbarkeit des Lebens 9:12Disruptive Veränderungen und Schwarzer Schwan 11:11Schiedsrichterleistung und Kontrolle im Fußball 18:25Blick auf die Zukunft und Hoffnung 20:47Saisonziel: Vor dem HSV stehen 22:48Kritik an schwarzer Pädagogik des DFB 26:39Glückwunsch an Kalli Schnecke-Kaller
In dieser Podcastfolge wird über verschiedene Themen gesprochen, die alle mit der Farbe Schwarz in Verbindung stehen. Es wird die Schweigeminute für einen St. Paulianer geehrt, der tragischerweise verstorben ist. Die Gemeinschaft und Vereinserlebnisse werden betont, auch in schweren Zeiten. Der Host reflektiert über das Konzept des "Schwarzen Schwans" aus einem Buch über disruptive Veränderungen und dessen Übertragung auf das Fußballspiel von St. Pauli. Es wird über Schiedsrichterleistungen, Euphorie und sportliche Herausforderungen des Vereins diskutiert. Die Zukunftsperspektiven des FC St. Pauli und die Situation der Frauenfußballabteilung werden erörtert, einschließlich fehlender Unterstützung und Pyro-Strafen. Die Bedeutung professionellen Trainings für die Frauenmannschaft ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Im Widerstand verbunden: am 12.4.1944 wehren sich in den Cevennen 120 Franzosen und Deutsche gemeinsam und erfolgreich gegen 2.000 SS-Männer und Vichy-Polizisten. Von Thomas Pfaff.
Angeblich springen sie über Särge, bringen blutige Tieropfer dar und wollen, ganz nebenbei, noch die Weltherrschaft an sich reißen - um die Freimaurer ranken sich, wie um fast jeden langständigen Geheimbund, zahllose Legenden. Die Gemeinschaft mit prominenten Mitgliedern wie Wolfgang Amadeus Mozart, Voltaire oder Johann Wolfgang von Goethe existiert schon seit geraumer Zeit und ihr wird immer wieder ein großer Einfluss nachgesagt - das hat den Nazis natürlich ganz und gar nicht gefallen. Vor allem Ludendorff war an einer anti-freimaurerischen Propaganda beteiligt, die Hitler später in "Mein Kampf" und seiner Philosophie aufgriff. Ihr Fazit: Die Freimaurerei ist eine einzige, große Judenverschwörung. Die spannende Geschichte der Freimaurerei im Dritten Reich erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Haimerl, Peterwww.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
"Es ist wie ein klebriges Spinnen-Netz" sagt eine Frau, die in ihrer Jugend emotionalen Missbrauch erlebt hat: In der Brüdergemeinschaft von Taizé im französischen Burgund. Das ist ein internationaler ökumenischer Männerorden, der jedes Jahr Zehntausende Jugendliche empfängt. "Sie müssen das melden", sagt ihr Jahre später einer der Brüder von Taizé. Kathrin tut es. Für die Reportage wählt sie ein Pseudonym: Ihre Identität will sie nicht preisgeben, ihre Geschichte schon. Sie beobachtet genau, wie Taizé die bis in jüngste Zeit reichenden Fälle aufklärt und wie die Prävention vor Ort läuft. Kathrin will genau dort, in Taizé, selbst daran mitwirken. Stefanie Markert aus dem ARD-Studio Paris hat sie begleitet und auch Vertreter der christlichen Gemeinschaft von Taizé getroffen.