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Brandanschläge auf Stromleitungen oder Cyberangriffe – die deutsche Wirtschaft ist immer mehr Attacken ausgesetzt. Inwieweit Firmen dem gewappnet sind, hat der Digitalverband Bitkom in einer Studie gefragt. Von Anja Dobrodinsky
Ein verbrannter Hühnerkadaver mit Drohbrief, Brandanschläge mit Molotowcocktails auf Regierungskritiker – in Indonesien breitet sich seit Wochen ein Klima der Einschüchterung aus. Ein neues Strafgesetzbuch gibt der Regierung weitreichende Mittel gegen die Opposition an die Hand. Menschenrechtler warnen vor einem gefährlichen Schritt in Richtung Autoritarismus – unsere Kollegin Barbara Barkhausen berichtet.
Wenn die Liebe trotz Brandanschlägen siegt. (Autor: Oliver Jeske)
Wenn die Liebe trotz Brandanschlägen siegt. (Autor: Oliver Jeske)
Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
In dieser Folge sprechen wir mit Birgit Lohmeyer, die mit ihrem Mann Horst seit über 20 Jahren im mecklenburgischen Jamel lebt – einem Dorf, das durch rechtsextreme Siedler bekannt wurde. Statt zu fliehen, haben sie sich entschieden, Widerstand zu leisten – mit einem Musikfestival, das für Demokratie und Toleranz steht. Birgit erzählt von Bedrohungen, Brandanschlägen, politischem Widerstand und wie sie trotz allem Hoffnung bewahren.Themen der Folge:– Warum sie Jamel trotz der Umstände nicht verlassen haben– Wie das Festival „Jamel rockt den Förster“ entstand– Warum es kein „Festival gegen Rechts“ ist, sondern für Demokratie– Wie sie Rechtsextreme vom Festival ausschließen– Zivilcourage im Alltag: Was jeder tun kann– Die Rolle von Kunst und Kultur im politischen Widerstand– Erfahrungen mit Polizei, Behörden und Kommunalpolitik– Wie sie mit der psychischen Belastung umgehen– Ihre Botschaft an die GesellschaftNützliche Links:– Dokumentation „Lauter Widerstand“ (ARD): https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzEwMTEyMS8yMDI0MTExOTAwMDAvYXJkLWt1bHR1ci1qYW1lbC1sYXV0ZXItd2lkZXJzdGFuZC1zZW5kdW5nLWVpbnplbHN0dWVjay0xMDI– Festival-Website: https://www.forstrock.de/– Zivilcourage-Tipps: „6 Regeln der Zivilcourage“: https://www.aktion-tu-was.de/zivilcourage-regeln/Über Volt:Volt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Diversität ist en vogue: Frauen, Behinderte, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung oder Menschen, die ihr biologisches Geschlecht inakzeptabel finden, sollen sichtbarer gemacht werden – ganz im Gegensatz übrigens zu armen Menschen. Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht. Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Beim Oktoberfestattentat am 26. September 1980 sterben 13 Menschen bei einer Bombenexplosion, mehr als 200 werden verletzt. Die Sicherheitsbehörden kommen zu dem Schluss, dass der Täter alleine gehandelt hat, aber daran gibt es viele Zweifel. Wir haben das Feature 2020 produziert. In der fünfteiligen Podcast-Serie "Rechter Terror in Deutschland" vom Radiofeature spüren wir den Wurzeln rechter Gewalttaten in Deutschland nach. Vom Oktoberfest-Attentat über die Brandanschläge in den 90er-Jahren, bis hin zum NSU und dem Anschlag in Hanau. Hier finden Sie die Reihe "Rechter Terror": https://www.ardaudiothek.de/sendung/rechter-terror-vier-jahrzehnte-rechtsextreme-gewalt-in-deutschland/urn:ard:show:19ab49f534888ce8/
Die Bahnstrecke Duisburg-Düsseldorf ist durch zwei Brandanschläge sabotiert worden. Es ist eine der meist befahrenen Strecken bundesweit. Lassen sich solche Sabotageakte verhindern? Dazu Johannes Rundfeldt, Sprecher der AG KRITIS. Von WDR 5.
Was hat es mit dem riesigen, ausschließlich in Gelbtönen gemalten Bild auf sich, das plötzlich im Wohnzimmer von Tante Mathilda hängt – und warum sorgt es für solchen Wirbel bei den Jonas'? Justus, Bob und Peter stolpern diesmal scheinbar zufällig in einen neuen Fall, als Onkel Titus ein mysteriöses Gemälde ersteigert, das nicht nur geschmacklich fragwürdig, sondern auch heiß begehrt ist. Schon in der ersten Szene ist klar: Um dieses Bild dreht sich mehr, als der erste Blick vermuten lässt.In dieser Podcast-Folge tauchen Sven und Michael tief ein in die Hörspielfolge „Die drei ??? und der verrückte Maler“ – und gehen der Frage nach: Was ist das Geheimnis des gelben Bildes? Wer sind die schrägen Typen, die plötzlich auf dem Schrottplatz auftauchen und warum will jemand sogar nachts in den Schuppen einbrechen? Spätestens, als ein gewisser Herr im Kamelhaarmantel aufkreuzt und das Bild kaufen will, ist klar: Hinter dem „Schinken“ steckt ein echtes Rätsel.Gemeinsam begleiten wir die drei Detektive auf ihrem Weg durch windige Verfolgungsjagden, dubiose Tresor-Firmen und in eine abgelegene Bucht an der kalifornischen Küste. Die Folge nimmt dabei ordentlich Fahrt auf – es gibt Einbrüche, Drohanrufe, Brandanschläge und ein Netz aus Lügen und alten Familienfehden. Besonders spannend: Auch eine vermeintliche Konkurrenzdetektei und einige undurchsichtige Gestalten mischen mit. Immer wieder geraten die Freunde in Gefahr, bis sich schließlich die Fäden um die Familie Ashley und ihre Safefirma zusammenziehen.Natürlich vergleichen Sven und Michael im Podcast die Hörspielfolge mit dem Buch: Was wurde im Skript verändert, welche Details fehlen oder wurden hinzuerfunden? Welche Szenen sind besonders atmosphärisch gelungen und an welchen Stellen driftet das Hörspiel vielleicht ins Absurde ab? Die beiden gehen auf zentrale Figuren, Motive sowie ordnen den Fall ins Drei-???-Universum ein und diskutieren, warum „der verrückte Maler“ eine Folge ist, die schon den Vibe früherer Folgen (Klassiker) hat.Also: Kommt mit auf eine Spurensuche durch Gelb, Kunst, Kriminalität und Rocky Beach – gemeinsam mit Sven, Michael und den drei ???!
In der Nacht vom 06. auf den 07.06.2025 ereignete sich eine Brandserie in Wermelskirchen an drei Mehrfamilienhäusern. 40 Personen konnten gerettet werden. Am Samstag, den 14.06.2025 organisierte die „Willkommensinitiative Wermelskirchen“ https://www.wkiwk.de/ einen Schweigegang in Solidarität mit den Betroffenen der Brandanschläge. Radio Nordpol sprach mit der Initiative und mehreren Betroffenen. Die Brandserie reiht sich ein in […]
Es um geplante Sabotageakte und das Ausspähen von Militärtransporten für Ukraine-Hilfen: Vor dem Oberlandesgericht München hat heute der Prozess um Spionagevorwürfe gegen drei Deutsch-Russen begonnen. Zum Auftakt haben die Angeklagten eine Tätigkeit für den russischen Geheimdienst rigoros bestritten. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern dagegen vor, bis in den April 2024 hinein in Deutschland militärische Einrichtungen ausgespäht und unter anderem Brandanschläge und Sabotageaktionen gegen militärische Infrastruktur und Bahnstrecken geplant zu haben. Im Thema des Tages mit Carsten Kühntopp fassen wir den ersten Prozesstag zusammen und sprechen mit dem ARD-Terrorismusexperten Michael Götschenberg über hybride Kriegsführung und die Rolle sogenannter Low-Level-Agenten.
Der WEF-Gründer habe beispielsweise Luxusreisen über das WEF abgerechnet, heisst es in einem anonymen Schreiben. Das WEF hat nun eine Untersuchung gegen ihn eröffnet. Weitere Themen: · Teilerfolg für die Ruag bei Millionenklage: Eine deutsche Firma hatte Strafanzeige eingereicht, wegen Betrugs und Bilanzfälschung. Die Ruag habe beim Verkauf des Bereichs Flugzeugwartung Geschäftszahlen geschönt - und die Käuferfirma so geprellt. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat das Verfahren mittlerweile jedoch eingestellt. · Der russische Geheimdienst soll hinter einer Serie von Brandanschlägen in Leipzig, Warschau und Birmingham stecken. Das zeigen Recherchen von WDR, NDR und der Süddeutschen Zeitung. · Tesla verkauft deutlich weniger Autos, der Gewinn ist zum Start ins neue Jahr regelrecht eingebrochen. Tech-Milliardär Elon Musk will sich deshalb wieder mehr auf seine Rolle als Firmenchef besinnen und weniger Zeit im Regierungsapparat von Donald Trump verbringen.
Gefahr von Hochwasser und Murgängen in der Südschweiz, Brandanschläge auf Gefängnisse in Frankreich, Rezepte gegen Osterstau am Gotthard
Verbrechen an Menschen, die auf der Straße leben, häufen sich. Die Palette der Straftaten reicht von Beleidigungen über Körperverletzungen und sogar Brandanschlägen bis hin zu Mord und Totschlag. Im Mittelpunkt dieser Podcast-Folge: ein 47-Jähriger, der 2017 in Berlin öffentlich auf einer Parkbank übernachtet und im Schlaf erstochen wird. Die Mordkommission setzt sich intensiv mit dem Lebenslauf des Mannes und seinem Bewegungsprofil auseinander, doch es gibt kaum Anhaltspunkte für ein Motiv. Vielmehr scheint es, dass das Opfer zufällig ausgewählt wurde. Zu Gast im Podcast-Studio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Holger Lietz vom LKA Berlin. Er berichtet von der akribischen Spurensuche in dem bislang ungeklärten Mord und einem ähnlichen Verbrechen in Hannover, zu dem es neue Erkenntnisse gibt. Außerdem im Interview: Catherine Cudennec. Sie leitet den Katholischen Männerfürsorgeverein München e.V., der sich um wohnsitzlose Bürger kümmert. Sie berichtet von den Erfahrungen ihrer Klienten und erklärt, warum manche sogar einen sicheren Schlafplatz in der Obdachlosen-Unterkunft ablehnen. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK Holger Lietz, LKA Berlin; Catherine Cudennec, Katholischer Männerfürsorgeverein München e.V. Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: David Gromer
"Hysteria" und "Die Möllner Briefe" blicken auf die Brandanschläge Anfang der 90er-Jahre in Mölln und Solingen zurück.
Heute: Kubicki fordert Lauterbach Rücktritt: schwerer Schaden durch unverantwortliches Verhältnis zur Wahrheit ++ Kubicki fordert Rücktritt von Lauterbach: Schweren Schaden durch unverantwortliches Verhältnis zur Wahrheit verursacht ++ Abgesagte Taylor Swift Konzerte: Wer waren die Terroristen? Gespräch mit Richard Schmitt, Wien ++ bundesweite Razzien in Wohnungen von Klimaterroristen der sogenannten letzten Generation ++ wieder Brandanschläge auf Autos von AfD-Politikern verübt ++ wenn der Staat sich auch ums Pinkeln kümmert ++ TE-Energiewendewetterbericht ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Die Festfreude am Tag der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris wurde von mehreren Brandanschlägen auf die Infrastruktur des TGV-Netzes getrübt. Ein Viertel der Zugverbindungen zwischen London und Paris wurde annulliert. Noch ist unklar, wer hinter den Sabotageakten steckt. Weitere Themen: (01:19) Olympia in Paris: Brandanschläge torpedieren Bahnverbindungen (08:49) Wie Drohnen sich ausbreiten und Kriege verändern (17:59) Welt-Aids-Konferenz: Neue Form der HIV-Prävention macht Hoffnung (24:12) Appell von US-Ärzten für Waffenstillstand in Gaza (28:21) Breakdance an den Olympischen Spielen
Offene, zugängliche Spiele hatten die Olympiaorganisatoren zur Eröffnung in Paris 2024 im Sinn. Aber dieser Traum wird überschattet durch die Brandanschläge aufs Bahnnetz und durch weitere Sicherheitsbedenken. Schade um die schöne Vision. Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Brandanschläge auf TGV-Netz, Vox-Analyse zu den Abstimmungen im März und Juni 2024, US-Behörden verhaften zwei Anführer des Sinaloa-Kartells, die estnische Stadt Tartu zeigt sich jung und hipp
Nach den Brandanschlägen auf das Schnellzug-Netz in Frankreich ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Es werde unter anderem untersucht, ob es sich bei den Taten um organisierte Kriminalität zum Schaden von Staatsinteressen handelt, hieß es in Paris. Unbekannte hatten wenige Stunden vor Beginn der Olympischen Spiele Leitungen entlang mehrerer Bahnstrecken beschädigt, auf denen der französische Schnellzug TGV fährt. Premierminister Attal sprach von vorbereiteten und koordinierten Sabotageakten.
Die Olympischen Sommerspiele in Paris beginnen mit grossflächigen Sabotageangriffen auf das TGV-Bahnnetz. Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag Brandanschläge auf mehrere Anlagen des Hochgeschwindigkeitsnetzes verübt. Die Bahngesellschaft SNCF spricht davon, dass 800'000 Reisende von den Sabotageakten betroffen sind. Weitere Themen: - Von Olympia-Medaillen profitieren auch die Verbände - Westjordanland: Siedler-Angriffe nehmen zu - Schweiz will HIV-Infektionen auf Null senken - Die 68er-Bewegung: im behäbigen Bern
Olympia 2024 in Paris beginnt // Brandanschläge auf französisches Eisenbahnnetz // Automobilzulieferer ZF streicht 14.000 Stellen Von Michael Brocker.
Wichtige Strecken des französischen Bahnnetzes betroffen. Außerdem: Mehr Unfälle mit E-Scootern. Und: Viele Autobahnsperrungen am Wochenende. Von Michael Brocker.
Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris hat es eine Attacke auf das Netz der französischen TGV-Schnellzüge gegeben: Es sollen Brandanschläge verübt worden und die Signalanlagen betroffen sein. Ein massives Verkehrschaos ist die Folge. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nach den Brandanschlägen auf die Französische Bahn herrscht Hochspannung vor der Olympia Eröffnung // Wegen ihres Faibles für schnelle Autos soll eine Jugendbande in Wien und Niederösterreich teure PKW gestohlen haben
Hallo in die Runde. Habt ihr eine Ahnung, wie selten Beleidigungen oder Übergriffe auf queere Menschen in Hamburg angezeigt werden? Ich war total schockiert von der Zahl. Hört selbst in dieser Podcastfolge. Schönes Wochenende, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 26. Juli 2024 +++HAMBURGER SOMMERDOM MIT MEHREREN NEUHEITEN GESTARTET+++ Riesenrad, Kettenkarussell oder die Wilde Maus: Am Freitag hat der Hamburger Sommerdom wieder seine Pforten geöffnet. Besucherinnen und Besucher können sich auf drei neue Highlights freuen.
Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nur wenige Stunden vor dem Start der Olympischen Spiele in Paris gab es einen grossflächigen Sabotageangriff auf das TGV-Bahnnetz. Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag Brandanschläge auf mehrere Anlagen des Hochgeschwindigkeits-Netz verübt. Zahlreiche TGV-Verbindungen mussten gestrichen werden. Weitere Themen: 128 Schweizer Athletinnen und Athleten nehmen an den Olympischen Sommerspielen in Paris teil. "Dabei sein ist alles", gilt dabei nur bedingt. Denn für die Sportlerinnen und Sportler geht es um Rekorde und Medaillen - und auch um Geld. Und fast noch mehr gilt dies für die Schweizer Sportverbände. Denn Medaillen bedeuten für die Verbände auch mehr finanzielle Unterstützung. 2023 gab es in der Schweiz 371 Neuinfektionen mit HIV. Das sind viel weniger als noch in den 1980er- und 1990er-Jahren. Doch auf diesem Niveau stagnieren die Infektionszahlen seit Jahren. Könnten Pillen gegen die Ansteckung allenfalls helfen, für die neu die Krankenkassen die Kosten übernehmen?
Ein Vortrag des Historikers Janosch SteuwerModeration: Nina Bust-Bartels ********** Janosch Steuwer ist Historiker an der Uni Köln. Seinen Vortrag; "Zeit der Brandanschläge. Die rechte Gewalt der frühen 1990er Jahre in der Geschichte der Bundesrepublik" hat er am 1. Februar 2024 an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg im Rahmen der Reihe "Mehr als eine Randnotiz. Die extreme Rechte in der deutschen Gesellschaft nach 1945". ********** Schlagworte: +++ Rechtsextremismus +++ Hoyerswerda +++ Solingen +++ Mölln +++ Asyldebatte +++ Einwanderungsland +++ Protest +++ Wiedervereinigung +++ Zeitgeschichte +++ Geschichte +++ Wissenschaft +++ Universität +++**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Heute geht es noch einmal um den geplanten Verkauf von Teilen der HHLA, der im Hafen für Aufregung sorgt. Weitere Themen: der Generalbundesanwalt ermittelt nach Brandanschlägen auf die Bahn in Hamburg, Autodiebstähle werden kaum aufgeklärt – und der Verkauf teurer Eigentumswohnungen ist eingebrochen.
Heute: ++ neue Umfrage von rbb24: AfD mit 32 Prozent stärkste Partei in Brandenburg ++ Lampedusa: Stadtrat hat Notstand ausgerufen - Migration nicht mehr beherrschbar ++ Generalbundesanwalt ermittelt wegen Brandanschläge auf Bahn ++ TE-Recherchen: Kindergrundsicherung noch in weiter Ferne - grüne Familienministerin Lisa Paus kann es nicht ++ bei Deutschlands Nachbar wächst die Sorge über Deutschland ++ TE Energiewendewetter ++
Heute geht es um Brandanschläge auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin, die für Chaos gesorgt haben. Weitere Themen: Es gibt Behinderungen auf der A 1, es gibt Kritik an den Kreuzfahrtschiffen im Hafen – und es gibt eine Million Euro für eine Wissenschaftlerin.
Unsere Themen: Basketball-WM: Deutschland besiegt Turnier-Favorit USA +++ Strecke Hamburg-Berlin: Was über die mutmaßlichen Brandanschläge auf die Bahn bekannt ist +++ Invictus Games: Was Sport bei Traumata bringt +++ Spenderorgane: Menschliche Niere in Schwein gezüchtet +++ Höhlen erforschen: Warum das Erkunden von Höhlen faszinierend und gefährlich ist +++**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Es braucht nur einen Funken, um ein Inferno anzurichten: Feuer hat eine zerstörerische Kraft. Und nicht nur trotzdem, sondern gerade auch deshalb wird es von einigen absichtlich gelegt - wie diese Folge „Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe“ zeigt. Yannik und Ella sind frisch verliebt. Das passt Ellas Ex Robin gar nicht. Weil der permanent versucht, einen Keil zwischen die beiden zu treiben, trifft Yannik am Abend vor Weihnachten eine folgenschwere Entscheidung. Bald darauf lodern Flammen aus einer Dachgeschosswohnung in der Sonneberger Altstadt. Und für eine Person kommt jede Hilfe zu spät. In dem kleinen Ort auf der Schwäbischen Alb geht die Angst um: Seit Monaten treibt ein Feuerteufel sein Unwesen. Zum Glück gibt es Feuerwehrleute wie Korbinian. Sein Engagement bei den Löscharbeiten ist groß. Doch noch größer ist es, bevor überhaupt der Alarm losgeht. Brandstifter:innen sind in der Regel im Schatten der Dunkelheit unterwegs, ihre Waffe ist nahezu lautlos und ihre Tat vernichtet meist alle Spuren. Weil die Brandermittlung dadurch so schwierig ist, wird sie auch die „Königsklasse der Kriminalistik“ genannt. Wie man Brandstifter:innen trotzdem auf die Spur kommen kann und wer diese Menschen sind, erfahrt ihr in dieser Episode. **Kapitel**-- 1. Fall “Yannik“ 2. Aha: Brandstiftung 3. Fall “Korbinian” 4. Macdonalds Triade 5. Aha: Wer sind Brandstifter:innen? 6. Zahlen 7. Brandanschläge 8. Wie arbeiten Brandermittler:innen? **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** *Tickets für die Tour* www.partnerincrime.shop *Fall “Yannik“* Urteil LG Meiningen, 2KLs 450 Js 24419/21 jug Spiegel: Tödliche Brandstiftung in THüringen: http://bitly.ws/PLiK Insuedthueringen.de: Identität geklärt: http://bitly.ws/PLiD *Fall “Korbinian”* Urteil LG Heilbronn, 1 Ks 9 Js 32834/20 Stern Crime: Der Kamerad, September 2022: http://bitly.ws/PLio *Diskussion* Deutschlandfunkkultur: Narben im Erbgut: http://bitly.ws/PLic Stern Crime: Interview Svenja Albert: http://bitly.ws/PLib Schwaebische: So arbeiten die Brandermittler der Polizei: http://bitly.ws/PLi9 Zeit:Es brennt in Deutschland: http://bitly.ws/PLi2 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Laut Polizei in Victoria könnte Serie von Brandanschlägen in Melbourne in Verbindung Gangkriminalität stehen; ukrainische Botschafter in Australien lobt die von Australien versprochenen Bushmaster-Kriegsfahrzeuge; NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigt Einrichtung des NATO-Ukraine-Rates an; Hauseigentümer mit Hypothek haben Schwierigkeiten, ihre Zahlungen angesichts steigender Lebenshaltungskosten zu leisten und Die Inanspruchnahme der Grippeimpfung nimmt in Australien trotz steigender Fallzahlen ab.
In Frankreich kam es vergangene Woche und auch diese zu massiven Ausschreitungen. Vor allem junge Radalierer gingen mit Molotowcocktails und Feuerwerksraketen auf Polizisten los, die sich mit aller Kraft wehrten. Es kam zu Plünderungen, Brandanschlägen und Hunderten von Festnahmen. Auslöser war der Tod eines 17-Jährigen, der bei einer Verkehrskontrolle von einem Polizisten erschossen wurde. War das wirklich der Grund, wieso die Situation in Frankreich so eskaliert ist? Wie gefährlich ist Frankreichs Polizei? Und wieso sind die Franzosen generell so schnell bereit, ihre Straßen anzuzünden? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Gast: Rudolf Balmer (aus Paris) Host: Eva Winroither Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/podcast] (https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie [unter](https://abo.diepresse.com/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes) Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
30 Jahre sind seit den rassistischen Brandanschlägen in Mölln vergangen, bei denen drei Menschen starben. Auch heute noch gibt es immer wieder rassistische Gewalttaten in Deutschland.
Adidas gibt vor, nachhaltige Nationaltrikots aus recyceltem Polyester herzustellen. Aber wie viel Nachhaltigkeit steckt in den Trikots? Darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Greta Taubert. Die Journalistin hat für das Investigativ-Ressort der ZEIT aufgedeckt, dass die Trikots nicht so nachhaltig sind, wie adidas behauptet. Bei dem rassistischen Mordanschlag in Mölln wurden 1992 Bahide Arslan, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz getötet. Unmittelbar nach dem Anschlag haben Hunderte Menschen den Betroffenen in Briefen, Postkarten und Zeichnungen ihre Solidarität und Anteilnahme ausgedrückt. Aber die Briefe kamen nie an. Die Journalistin Johanna Wagner erklärt, warum die Stadt die Briefe so lange unter Verschluss gehalten und wie die Familie von den Briefen erfahren hat. Und sonst so? Alle sparen Energie, nur nicht die Thermen- und Saunalandschaften. (https://www.zeit.de/2022/47/therme-erding-energie-saunalandschaft) Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Marc Fehrmann und Christina Felschen Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Fußball-WM in Katar: Das sollten Sie über die Fußballweltmeisterschaft 2022 wissen (https://www.zeit.de/sport/2022-11/fussball-wm-katar-2022-kritik-haeufigste-fragen-faq) WM in Katar: Die WM, die der Fußball verdient hat (https://www.zeit.de/sport/2022-11/wm-katar-profifussball-kommerzialisierung-boykott) Extremismus: 30 Jahre nach Möllner Brandanschlägen: Entsetzen bleibt (https://www.zeit.de/news/2022-11/20/30-jahre-nach-moellner-brandanschlaegen-entsetzen-bleibt)
Die Ampel und die Union einigen sich beim Bürgergeld. Die Schotten streben nach Unabhängigkeit. Der Brandanschlag von Mölln jährt sich zum 30. Mal. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Einigung beim Bürgergeld: Plötzlich ist die GroKo wieder da Großbritannien in der Krise: Wie Liz Truss die Unabhängigkeitsbestrebungen befeuert Brandanschläge von Mölln: »Wenn ich Böller höre, kommt alles wieder hoch« Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Ricklefs, Svenwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Nach einer Serie von Brandanschlägen in Berlin-Neukölln startet nun der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter. Der Linken-Politiker Ferat Koçak und seine Familie waren Ziele der Täter: "Ich trage die Folgen in mir und habe schlaflose Nächte."Ferat Koçak im Gespräch mit Dieter Kasselwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Samuel Yeboah stirbt 1991 bei einem Brandanschlag. 30 Jahre später wird ein Neonazi verhaftet, der Polizeichef entschuldigt sich. Wurde auch bei weiteren Brandanschläge unzureichend ermittelt, rechte Gewalt bewusst kleingeredet? Von Jochen Marmit.
Samuel Yeboah stirbt 1991 bei einem Brandanschlag im Saarland. 30 Jahre später wird ein Neonazi verhaftet, der Polizeichef entschuldigt sich. Wurde auch bei weiteren Brandanschlägen unzureichend ermittelt, rechte Gewalt bewusst kleingeredet? Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt der Journalist Jochen Marmit, warum die Behörden in der rechten Szene lange Zeit nicht so genau hingeschaut haben, warum es die Stadt Saarlouis bis heute ablehnt, von einer fremdenfeindlichen Tat zu sprechen - und wie doch noch Aufklärung stattfinden könnte. Von Johannes Döbbelt.
Samuel Yeboah stirbt 1991 bei einem Brandanschlag. 30 Jahre später wird ein Neonazi verhaftet, der Polizeichef entschuldigt sich. Wurde auch bei weiteren Brandanschläge unzureichend ermittelt, rechte Gewalt bewusst kleingeredet? Von Jochen Marmit.
Samuel Yeboah stirbt 1991 bei einem Brandanschlag im Saarland. 30 Jahre später wird ein Neonazi verhaftet, der Polizeichef entschuldigt sich. Wurde auch bei weiteren Brandanschlägen unzureichend ermittelt, rechte Gewalt bewusst kleingeredet? Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt der Journalist Jochen Marmit, warum die Behörden in der rechten Szene lange Zeit nicht so genau hingeschaut haben, warum es die Stadt Saarlouis bis heute ablehnt, von einer fremdenfeindlichen Tat zu sprechen - und wie doch noch Aufklärung stattfinden könnte. Von Johannes Döbbelt.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft ist unter Druck: Es setze die Russland-Sanktionen zu zögerlich um. Ist die Kritik berechtigt? Die «Rundschau» blickt dem Seco über die Schulter. Ausserdem: Deutscher Neonazi im Wallis. Und: Auf den Spuren des Brandstifters im Wasseramt. Jagd auf Oligarchengelder: Seco wehrt sich gegen Kritik Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) steht in der Kritik: Die Behörde setze die Sanktionen gegen Russland zu zögerlich um. Schlagzeilen macht aktuell der Fall Melnitschenko – der Oligarch konnte die Sanktionen ganz legal umgehen. Die «Rundschau» konfrontiert das Seco mit der Kritik und schaut hinter die Kulissen: Wie sucht das Seco nach Oligarchen-Vermögen? Wie setzt es die Handelssanktionen um? Im «Rundschau»-Interview nimmt Wirtschaftsminister Guy Parmelin Stellung zur Kritik an seinem Staatssekretariat. Neonazi-Prozess: Deutscher Schläger hat Verbindungen ins Wallis Ein deutscher Neonazi hat einen Pressefotografen fast zu Tode geprügelt – er steht derzeit in Deutschland vor Gericht. Die «Rundschau» zeigt: Der deutsche Schläger hatte im Wallis bei einem Gesinnungsgenossen Unterschlupf gefunden. Und: Walliser Rechtsextreme sind vernetzt mit deutschen Neonazi-Kreisen. Die «Rundschau»-Recherche. Feuerteufel im Wasseramt: Auf den Spuren des Brandstifters Die Brandserie im Kanton Solothurn reisst nicht ab: Auch dieses Wochenende hat es im Wasseramt gebrannt. Es ist der 13. Brand seit Anfang April. Wer ist der Feuerteufel? Die «Rundschau» geht auf Spurensuche im Wasseramt und spricht mit den Opfern der Brandanschläge, der Bevölkerung und der Polizei.
Beleidigungen, Morddrohungen, Brandanschläge – solche Erfahrungen müssen viele Politikerinnen machen, für einige gehört der Hass zum Alltag. Auch ein Großteil der weiblichen Bundestagsabgeordneten hat nach SPIEGEL-Recherchen bereits "frauenfeindlichen Hass" erlebt. Oft sind es sexuelle Herabwürdigungen und rassistische Drohungen in sozialen Netzwerken. Juristische Konsequenzen für die Täter gibt es selten, Daten zu frauenfeindlichen Straftaten existieren ebenfalls nicht. Im Umgang mit digitalem Hass wirken Polizei und Justiz oft überfordert. In dieser Podcast-Folge sprechen zwei Politikerinnen über ihre Erlebnisse und ihre Forderungen an Politik und Gesellschaft. Stimmenfang-Host Melina Hemmer geht der Frage nach, wie schnell digitaler Hass zu einer realen Gefahr im Alltag wird und warum solche Attacken gegen Politikerinnen unsere Demokratie bedrohen. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp – beides unter der Nummer +49 40 38080 400. Oder schicken Sie eine Mail an stimmenfang@spiegel.de. Mögen Sie unsere Art, Journalismus zu machen? Dann laden wir Sie ein, unser Angebot SPIEGEL+ zu testen. Damit erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf SPIEGEL.de und bekommen außerdem die digitale Ausgabe des gedruckten SPIEGEL jeden Freitag schon ab 13.00 Uhr – bevor das Heft am Samstag am Kiosk liegt. Weitere Informationen zu SPIEGEL+ finden Sie unter www.spiegel.de/abo. See omnystudio.com/listener for privacy information.