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Für viele Fußball-Fans und Experten ist klar: FIFA-Chef Gianni Infantino ist nicht zu halten. Aber der Italiener hat auch noch Unterstützer. Deswegen glaubt Tim Jürgens vom Fußballmagazin 11FREUNDE noch nicht ans Ende.
Die von euch, die uns schon länger hören, wissen, wir lieben das Thema Evolution. Wir sprechen dauernd drüber. Aber bis jetzt haben wir noch nie im Detail besprochen, wie wir selber eigentlich entstanden sind. Diesen groben Fehler beheben wir jetzt, und zwar im Detail. Deshalb Teil 1. Heute geht es um alles, was vor den Hominiden kam. Was das ist, lernt ihr natürlich in der Folge.Fact Check TastsinnSind die Tastrezeptoren wirklich nach zwei Italienern und zwei Deutschen benannt?Jein, es waren tatsächlich 3 Deutsche und zwei Italiener. Friedrich Merkel und Georg Meissner waren deutsche Anatomen, Angelo Ruffini und Filippo Pacini italienische. Das Vater-Pacini-Körperchen wurde aber auch noch nach Abraham Vater benannt, einem weiteren deutschen Anatomen.Warum ist man kitzelig?Es ist noch nicht so ganz geklärt, aber es scheint ein Schutzmechanismus zu sein, der vor potentiell gefährlichen Kontakten warnt, wie zum Beispiel Insekten, die stechen oder beißen könnten. Eine soziale Komponente wird jedoch auch vermutet. Leute, die nicht oder weniger kitzelig sind, haben den Mechanismus auch, nehmen den Reiz wohl nur anders wahr und empfinden ihn deshalb nicht als das bekannte kitzeln.https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/warum-ist-man-kitzlig-a-1044640.htmlIst Sibylle das Orakel von Delphi?Nein! Das Orakel von Delphi und die Delphische Sibylle sind verschiedene Propheten. Sibylle von Delphi - Wikipedia Hier ein Bild vom Homunculus:homunculus-a.jpgGute Nachricht der Woche:Poly-Zystisches Ovar-Syndrom (PCOS) wurde umbenannt zu Poly-endokrines metabolisches Ovar-Syndrom!Hier das Original Paper:https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(26)00717-8/fulltextUnd hier ein Link zu einem deutschen Artikel, falls Wissenschaftsenglisch euch zu blöd ist:https://www.spektrum.de/news/polyzystisches-ovarialsyndrom-pcos-hat-einen-neuen-namen-bekommen/2324477
Italiener weigern sich Fotos von Max auf Tour zu machen? Wie viel Leute dürfen laut Sascha maximal in einem Auto sitzen und Flo möchte wissen, ob man von einer Klimaanlage wirklich krank wird? Daneben gibt es die Meinungen der Jungs zu den neuen Euro-Geldscheinen und eine Diskussion über den Sinn und Unsinn verschiedener Begrüßungsmöglichkeiten. In der Kategorie "Bin ich der Alman?" geht es außerdem um eine Jogginghose in der Sauna, den Verstoß des Ordnungsamtes gegen sich selbst, Musikauswahl in der Öffentlichkeit beim Musikanlagenkauf, unerträgliche Schmatzgeräusche und massig schlechte Bewertungen für Uberfahrer. Es gibt außerdem einen Live-Podcast Termin am 09.10.26 auf der Polaris Con in Hamburg! Tickets: https://tickets.hamburg-messe.de/pc26 Mit Code: "offline" gibt es 10% Rabatt für die Show und die gesamte Messe. Alles Infos rund um den Podcast gibt es hier: https://linktr.ee/offlineundehrlich Fragen für "Bin ich das Arschloch?" und "Mache nur ich das?": fragen@offlineundehrlich.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Sie sind die wahrscheinlich erfolgreichsten Serial-Entrepreneurs der deutschen Gastro-Geschichte: Klaus Rader und Friedemann Findeis. Angefangen haben sie bei McDonald's, wo Rader als Franchise-Nehmer ein Millionen-Business aufgebaut hatte. Doch statt die Betriebe bis zum Ruhestand zu optimieren, starteten die beiden neu, übernahmen ein italienisches Restaurant – und bauten daraus L'Osteria. Wie aus einem kleinen Laden in Nürnberg eine Gastro-Kette mit 400-Millionen-Euro-Bewertung wurde, wie sie nebenbei noch das Italo-Food-Projekt Vapiano mitgegründet haben und wieso das eine Konzept bis heute erfolgreich ist, das andere aber krachend scheiterte, verraten die beiden in dieser Folge. Wir haben mit ihnen über die ganze Reise gesprochen, von den Anfängen bis heute: Warum wächst L'Osteria, obwohl so viele Gastro-Betriebe gerade leiden? Wie stehen die beiden zu Robotern und Fertigprodukten? Und natürlich: Würde L'Osteria auch in Italien funktionieren? Die Antworten gibt es im OMR Podcast.
Die drei Gassenhauer "Zwei kleine Italiener", "Mambo Italiano" und "L'Italiano" plus der Untertitel der Folge sind ein musikalischer und durchdachter Hinweis woher unser allseits beliebter Gast ursprünglich herkommt. Und der Herr macht sich gerade fast noch rarer als der Schweizer. Umso mehr freut es mich mit dem guten Alessandro dieses Episödchen zu bestreiten. Und wenn ihr brav seid und die Episode zuende hört, kriegt ihr vielleicht noch was Süßes von Lee als Nachtisch. Arrividerci und Sali!
Stefan Maiwald: Autor & Podcaster und seit mehr als 20 Jahren mit Italien fest verbunden. Er lebt also dort, wo andere Urlaub machen: in Italien und mit ihm darf ich im Podcast-Gespräch einmal durch Italien, sein Leben und überhaupt … mäandern … Er schreibt u.a. Bücher über das Dolce Vita. Dabei nimmt er seine Leser dahin mit, wo der Espresso "Nero" heißt und der Cappuccino "Capo". Apropos, das Wasser zum Espresso trinken die Kenner übrigens zuerst, um den Gaumen für den Kaffee bereit zu machen. Und geschäftlich wird das Treffen in Italien auf einen Espresso einem langen und gemeinsamen Essen vorgezogen. Stefan trinkt den Kaffee am Morgen und den Aperitivo am Abend gerne bei Pino. … Dazu fällt mir auch sein Buch „Meine Bar in Italien – Warum uns der Süden glücklich macht„ ein – lesen Sie es, Sie werden es lieben! Und Stefan berichtet regelmäßig in "Feinschmecker", "Merian" und "Golf Magazin" von der Insel Grado über Triest bis nach Venedig. Und er liebt die Obere Adria … darüber berichtet er auch in seinem Podcast "Radio Adria". Außerdem wurde sein Blog "postausitalien.com" als bester Travel-Blog ausgezeichnet. Stefan schreibt auch historische Romane, humorvolle Sachbücher und kulinarische Reiseführer und in seinem aktuellen Buch "Espresso unter Sternen" zieht es ihn nach Triest, um tief in die italienische Seele zu blicken. Hier testet er, wie wir das eigene Leben ein wenig besser und glücklicher gestalten können … ich und meine Familie, wir lieben dieses Buch! Und am 1 Juni 2026 war die ARD bei ihm zu Gast … Ein „Sieben-Mann-Team“ (wobei Mann-Team nicht ganz stimmt
Buongiorno ihr kleinen Racker! wir sind nach einer kleinen Urlaubsunterbrechung zurück. Wir hoffen Ihr hattet bisher einen schönen Sommer. Wenn nicht, dann frohlocket denn die neue Podcastfolge ist da! Falls doch frohlocket ebenfalls, denn euer Sommer wurde gerade noch besser!! Nix wie rein in unsere Top 5 der besten Videospiel-Bösewichte aller Zeiten! Abfahrt!
Nudeln essen als Meditation, Flanieren für mehr Zufriedenheit und der Morgenkaffee als Gemeinschaftsritual: Warum zieht es uns immer wieder nach Italien? Ist es das Essen, das Meer, die Leichtigkeit – oder die Kunst, das Leben weniger hektisch zu nehmen? Diese Episode macht Lust auf Italien: Bestsellerautor Stefan Maiwald spricht mit WOMAN Chefredakteurin Kristin Pelzl-Scheruga über seine große Liebe zu bella Italia, sein Leben in der Lagunenstadt Grado und seinen neuen Publikumserfolg „Espresso unter Sternen“ (Goldegg). Wir gehen der Frage nach, warum eine Auszeit manchmal mehr ist als Urlaub und weshalb wir alle gelegentlich eine „Anderszeit“ brauchen. Wir sprechen über mediterrane Lebenskunst, Genuss ohne schlechtes Gewissen, die Suche nach Glück im Einfachen und darüber, was wir uns von den Italiener:innen abschauen können. Ein amüsantes wie tiefgründiges Sommergespräch über Dolce Vita, Gelassenheit und die Kunst, viel von wenig Welt zu sehen. TIPP: Am 11. Oktober kommt Stefan Mailwald zu „Kunst der Balance – Whispers of Nature“ nach Kärnten.
Mit einer Fahrzeit von 36:50 Minuten bewältigte Marco Pantani 1995 die 21 Kehren hinauf nach Alpe d'Huez - sein Rekord ist seither ungebrochen. Die Bestmarke stellte der 2004 verstorbene Italiener auf einem Rennrad der Marke Carrera auf. Gemeinsam mit Axel Schmidt von Carrera Pro Bike blicken wir auf das Material, die Trainingsmethoden aber auch die Dopingvergangenheit des "Piraten" zurück. Fragen ihn, warum die Marke Carrera heute in der WorldTour keine Relevanz mehr hat. Und diskutieren, ob der Rekord auf der 19. Etappe 2026 von Tadej Pogacar gebrochen werden könnte.
Gut – Besser – Gothic!!! In dieser Folge dreht sich alles um die große Schwester – oder Urmutter?! – des Horrors: Die Gothic! – Ihre erfolgreichsten Emanationen sind bis heute Teil des europäischen Kulturerbes: Frankenstein, Dracula, Scooby-Doo. Doch: Was macht diese literarische Strömung aus – und warum löst sie bis heute Herzrasen bei uns aus? Zu Gast, standesgemäß, Dr. Horror Legende Julia Ritter vom Die Buch Podcast, echte Auskennerin und ausgezeichnete Anglistin. Denn, eins ist klar. Erfunden haben's nicht die Schweizer, sondern die Engländer. Und das kommt nicht von Ungefähr. Tatsächlich beginnt Britain sich als Nation zufühlen, wo die Literatur von Phantasmen der schrecklichen Anderen heimgesucht wird – Franzosen, Italiener, Spanier, you name it, alles Notgeile Schwerenöter, die es bevorzugt auf tugendhafte Jungfrauen abgesehen haben. Was denn sonst! Gleichzeitig hat der Gespensterhype auch etwas mit der Vernunft zu tun – denn nur, wer glaubt, alles erklären zu können kann sich vor dem Unerklärlichen gruseln. Was wirklich dahinter steckt lässt sich am Ende aber am besten mit einem Österreicher ausloten: In den labyrinthischen Gruften alter Herrenhäuser, lauert Ödipus hinter jeder Ecke. Am Ende stellen sich die beiden die ganz große Frage: Gelingt es Dr. Horror zumindest einmal im Leben, das th richtig auszusprechen - oder bleibt es dabei: Alles Gofik, oder was?Hier geht's zu Die Buch:diebuch.at
Denne gangen handler det om vin som har mindre alkohol. Kjell-Gabriel er fascinert av fenomenet lavalkohol, noe Tom gjerne forteller ham mer om. Hvordan vil de like en vin som har fått fjernet litt av alkoholen, tro? Castello & Speerli Rossolieve Rosso / kr. 249,- / Varenummer: 20141701 See omnystudio.com/listener for privacy information.
Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Augusta in ihrem Eiscafe in Holsterhausen. Anfang 2000 hat sie sich damit einen Traum erfüllt. Groß geworden ist sie im Tal der Eismacher - in Auronzo di Cadore. Dort kommen sehr viele Italiener her, die in Deutschland eine Eisdiele aufgemacht haben. Ihre Mutter hatte dort ein kleines Lebensmittelgeschäft, ihre Tante eine Fleischerei und ihre Oma ein Gasthaus. Schon früh unterstützte sie ihre Familie bei der Arbeit. Trotzdem erinnert sie sich gerne an die schöne Natur in dem kleinen Tal zwischen den hohen Bergen, den Tannenbäumen und dem kleinen See. Im Sommer verkaufte ihre Mutter in ihrem Laden auch selbstgemachtes Eis. Für Augusta war das immer das Highlight des Jahres. 1975 entschließen sich die Eltern alles zu verkaufen und mit einer Eissdiele in Ibbenbüren zwischen Münster und Osnabrück neu zu starten. Damals war Augusta 15 Jahre alt. Sie bleibt mit ihren beiden Geschwistern bei der Oma in Italien und macht die Schule fertig. Nur in den Ferien ist sie in Deutschland und hilft ihren Eltern. Drei Jahre später zieht sie auch nach Deutschland und macht sich 1985 mit einem Eiscafe in Überruhr selbstständig. Hier zieht sie auch ihre beiden Kinder groß. 15 Jahre später eröffnet sie dann ein neues Geschäft in Holsterhausen. Augusta vom Eiscafe Tosca in Holsterhausen scheint überall gleichzeitig zu sein. Eben steht sie noch hinter der Theke und stapelt drei Kugeln Zitroneneis in ein Hörnchen und schon flitzt sie durch ihren Laden an der Gemarkenstraße und bringt einen Espresso an den Tisch einer Stammkundin. Kaum leert sich einer der großen Edelstahlbehälter in der Kühltheke, bestellt sie Nachschub. Etwa eine viertel Stunde später ist das neue Eis fertig. Von ihrem Vater weiß sie: Eis muss immer frisch sein. Auf Vorrat wird hier nicht produziert. Deshalb hat sie in ihrem Eislabor, wie sie die kleine Küche neben dem Laden liebevoll nennt, auch nur zwei große Gefrierschränke. Drei Eiskonditoren gehören zu dem Team der Italienerin. Ihr Leben lang musste sie immer kämpfen. Auch für die mittlerweile 20 Tische vor ihrem Cafe. Aber nicht nur in Essen weiß Augusta was sie will. Beim Europäischen Parlament hat sie mit Kollegen 2013 den internationalen Tag des Eises durchgeboxt. Sie ist bei der internationalen Eis-Messe in Rimini immer dabei, hat 2025 "Halleluja Eis" auf dem Peterplatz in Rom verteilt und für Eurovision Song Contest die Eissorte "Melody" kreiert. Mit dem "Ruhrfeuer" hat sie jetzt auch den Menschen im Ruhrgebiet ihr eigenes Eis geschenkt. So zeigt sie ihre Dankbarkeit gegenüber Essen. In diesem Jahr wurde sie außerdem mit dem Ehrenpreis für herausragende Persönlichkeiten der Gelato-Welt in Stuttgart ausgezeichnet. In der Rubrik „Mittendrin" ist Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder immer irgendwo in Essen mit einem oder mehreren Interviewpartnern unterwegs. Sie zeigen ihm ein Stück aus ihrem Leben. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Der Mai ist fast vorbei – Roland kann es kaum abwarten, Nachbar- und Kühlschrankdramen sei’s gedankt. Auch Jürgen blickt positiv in die Zukunft: Er hat ein Streaming-Ticket für die nächste Stay-Forever-Con gelöst. Um Geld bitten auch das zweite Retro-Gamer-Sonderheft und „Star Citizen“, das inzwischen die Milliarden-Dollar-Grenze durchbrochen hat. Für den wissenschaftlichen Unterbau sorgt eine Studie zum Kauf- und Spielverhalten sowie eine Übersicht, wer im Moment was auf Steam, Roblox und Co. spielt. Apropos spielen: Jürgen war auf der Insel Awaji unterwegs und ist hocherfreut, Roland hat dem titelgebenden Unhold von „Diablo 4: Lord of Hatred“ das Handwerk gelegt. Und auch, wenn wir Non-Mainstream-Titel wie „Mittelland AD Origins“ und „Code: Realize“ eingesackt haben: Unser Spiel der Folge ist ganz klar „007 First Light“. Nur Aliens und Fußball können die Abenteuer des Geheimagenten James Bond toppen. Roland freut sich auf eine ungeschnittene, gruseligere Fassung des zweiten „Akte X“-Kinofilms, während Jürgen hat einen Werbe-Western mit Terence Hill namens „Socceritos“ ausfindig gemacht hat. Zeit für einen Deep Dive in das Oeuvre von Bud Spencer und Terence Hill, wobei es leider keine Filmbox gibt, die das komplette Schaffenswerk der beiden legendären Italiener abbildet. Zu Rolands Glück ist die achte Staffel von „Don Matteo“ angelaufen. Jürgen setzt lieber auf „Spider Noir“, einen Nachkriegs-Spider-Man mit Nicholas Cage. Und „Starship Troopers“, den er für einen seiner episch langen Artikel erstmalig gesehen hat. Erstaunlich genug hatten wir obendrein Zeit, den dritten „Stirb Langsam“-Teil anzuschauen. Kann der was? (Aufgenommen am 30. Mai 2026)
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #LagodiScanno #Abruzzen Wer an italienische Seen denkt, dem kommen meist der Gardasee, der Comer See oder der Lago Maggiore in den Sinn. Doch Italien wäre nicht Italien, wenn es nicht noch jene verborgenen Orte gäbe, die selbst viele Italiener kaum kennen. Einer dieser Orte liegt in den Abruzzen, eingebettet zwischen Bergen, Wäldern und kleinen Dörfern: Der Lago di Scanno.
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Für viele Italiener ist Giuseppe Verdi DER Nationalkomponist. Wie Wagner in Deutschland wurde auch Verdi in Italien zu einem Mythos stilisiert. Aber stimmt das überhaupt? Oder war das nur eine genial inszenierte Geschichte?
Für viele Italiener ist Giuseppe Verdi DER Nationalkomponist. Wie Wagner in Deutschland wurde auch Verdi in Italien zu einem Mythos stilisiert. Aber stimmt das überhaupt? Oder war das nur eine genial inszenierte Geschichte?
Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Drei Amerikaner und ein Italiener sollen die Artemis-3-Tests in Erdnähe durchführen, 2028 soll dann Artemis 4 zum Mond fliegen und landen. Wie realistisch ist der straffe Zeitplan und was bedeutet das für die europäische Raumfahrt? Jochen Steiner im Gespräch mit Raumfahrtexperte David Beck aus der ARD-Wissenschaftsredaktion
Axel ist im wohlverdienten Urlaub und der Fussball befindet sich „zwische de jahrn“. Um sich etwas in die WM reinzuhypen hat Basti fachkundigen Ersatz besorgt. Wer würde sich besser eignen als ein Italiener! Enzo erklärt uns warum er richtig Bock auf das Turnier hat und Basti überlegt ob er die 3000er Quote auf Haiti anspielen soll.
Luca Reggianis Debüt für die A-Nationalmannschaft der Italiener endete früh und bitter. Nach nur 13 Minuten auf dem Platz sah er die rote Karte. Moukokos Karriere könnte langsam wieder Fahrt aufnehmen. Denn er kommt beim FC Kopenhagen immer besser in Form.
Reformstau, Deep Tech und Commerzbank – Philipp Herrmann und Thomas Schweppe im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Deutschlands Reformstau, die Innovationskraft im Bereich Deep Tech sowie der weitere Verlauf im Übernahmepoker um die Commerzbank im Mittelpunkt.Ich spreche mit Philipp Herrmann, Geschäftsführer von Bryck, über die Frage, wie Deutschland wieder mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln kann. Warum braucht es eine klare Agenda, mehr Umsetzungsstärke und bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen, Gründer und Investoren? Welche Rolle spielen Deep Tech, Forschung, Kapital und Skalierung? Und weshalb droht Deutschland trotz starker Grundlagenforschung bei der industriellen Umsetzung den Anschluss zu verlieren?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Thomas Schweppe von 7 Square über die Hauptversammlung der Commerzbank und die Rolle von UniCredit. Warum ist UniCredit der Hauptversammlung ferngeblieben? Wie groß ist der tatsächliche Anteil der Italiener an der Commerzbank? Welche taktischen und kapitalmarktrechtlichen Überlegungen stecken hinter dem Vorgehen? Und wie könnte es mit einer möglichen Zusammenführung der beiden Banken weitergehen?Außerdem im Podcast:Warum Deutschland eine klare wirtschaftspolitische Agenda brauchtWeshalb Deep Tech für Wachstum, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit entscheidend istWarum Forschung in Deutschland oft nicht erfolgreich skaliert wirdWelche Rolle Kapital, Wagniskapital und steuerliche Anreize spielenWas Deutschland und Europa bei Gründung, Digitalisierung und Skalierung besser machen müssenWie die Hauptversammlung der Commerzbank einzuordnen istWarum UniCredit ferngeblieben sein könnteWelche Rolle Beteiligungsschwellen, Aktionäre und Kapitalmarktrecht spielenWie es mit UniCredit und Commerzbank weitergehen könnteEin Gespräch über Reformen, Deep Tech, Innovationskultur, Start-ups, Kapital, Europa, Commerzbank, UniCredit und die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder stärker werden kann.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Timo & Mattey besprechen in dieser Folge den Großen Preis von Kanada 2026 und das Duell George Russell gegen Kimi Antonelli, das zumindest am Sonntag der junge Italiener für sich entscheiden konnte. Außerdem geht es natürlich um den Sprint am Samstag, das unterhaltsame Duell Lewis Hamilton gegen Max Verstappen und den großen Fehler von McLaren bei der Reifenwahl.
An Pfingsten überträgt SRF 1 live den reformierten Gottesdienst aus Muralto. Die Feier macht Geschichte sowie sprachliche und kulturelle Vielfalt der evangelisch-reformierten Kirche im Tessin sichtbar. Im Mittelpunkt steht das Pfingstthema der Freiheit, musikalisch gestaltet von einem Gospelchor. Die Reformation nahm im Tessin im 16. Jahrhundert in Locarno ihren Anfang, konnte jedoch nur eine Minderheit der Bevölkerung erreichen. In den meisten Gebieten südlich der Alpen blieben die Menschen dem Katholizismus treu, und deshalb geriet die kleine reformierte Gemeinschaft unter starken Druck. Viele reformierte Gläubige wanderten deshalb nach Zürich aus, wo die Reformation unter Huldrych Zwingli grossen Rückhalt fand. Erst im 19. Jahrhundert kehrte reformiertes Leben vermehrt ins Tessin zurück – getragen von einer doppelten Migrationsbewegung: durch Arbeiter beim Bau des Gotthardtunnels sowie durch reformierte Italienerinnen und Italiener, die sich in der Schweiz niederliessen. So entstanden reformierte Gemeinden, in denen sich italienische und deutsche Sprache bis heute miteinander verbinden und die religiöse Landschaft des Kantons prägen. Das Pfingstfest lädt dazu ein, über die vielschichtige Bedeutung von Freiheit nachzudenken. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Gospelchor der Accademia Ticinese di Musica Moderna unter der Leitung von Giovanni Bataloni, mit Werken aus dem amerikanischen und zeitgenössischen Gospelrepertoire. Der Gottesdienst wird geleitet von Pfarrer Angelo Cassano.
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Sizilien fasziniert seine Besucherinnen und Besucher mit traumhaften Stränden, aktiven Vulkanen und einem einzigartigen Kulturmix. Selbst Italienerinnen und Italiener sind begeistert von der Insel und kehren immer wieder gerne dorthin zurück.Elina war letztes Jahr auf Wanderreise in Sizilien und hat dabei auch die Liparischen Inseln erkundet. Sarah hingegen war mit dem Velo an der Westküste unterwegs und kennt die Insel aus einer anderen Perspektive. Gemeinsam tauchen sie in die sizilianische Kultur ein, erzählen von Fährfahrten und entdecken die Vielfalt der Landschaften.Ein ganz besonderes Highlight von Elinas Reise: die geführte Tour auf den Stromboli. Doch bis sie überhaupt am Fuss des Vulkans stand, wurde ihre Reise zu einem echten Abenteuer. Unruhige See, ungewisse Überfahrten und die Frage: Kommen wir überhaupt an? Denn rund um Sizilien hat das Meer immer das letzte Wort...Wie immer freuen wir uns über Inputs und Feedback an frischluft@eurotrek.chWeitere Informationen:Wanderferien Sizilien & Liparische InselnVeloferien Siziliens WestküsteVeloferien Sizilien Südost
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Was passiert, wenn Italiener so tun als wären sie in Mexiko und die Konzepte eines britischen und eines amerikanischen Science-Fiction-Horrorfilms zusammenwerfen, das erfahrt im Film "CALTIKI" und was Chris und Philip gemeinsam mit ihren Gästen Markus und Nils von diesen Film halten, dass erfahrt ihr dieser Podcastepisode!Hört in die Podcasts von Markus und Nils rein: Futur II E&U-Gespräch Hot PinkBesucht uns auf unseren Socialsund vergesst nicht unsere Community-Frage zu beantworten:"WAS IST EUER LIEBSTES SCHLEIM-MONSTER?"Caltiki OST by Roberto Nicolosi Roman Vlad
Davon träumen wahrscheinlich alle Menschen, die mit Musik zu tun haben: neben den ganzen Super-Erfolgen und ausverkauften Konzerten diesen einen Song zu haben, der später zu so etwas wie einem geflügelten Wort wird, zu einer Redewendung, die dann nicht mehr von der Person an sich zu trennen ist. Wer fällt Euch ein bei „Nur mal kurz die Welt retten“? Genau. Tim Bendzko, 1985 in Ost-Berlin geboren, Sportgymnasium, Gitarrenunterricht, mit 16 eigene Songs, ein paar Semester Evangelische Theologie, noch ein paar Volten, bevor er seinen Platz als Sänger fand, der sogenannte Durchbruch kam 2011. Das letzte - und auch erste - Mal traf ich ihn bei Proben für ein Konzert auf der legendären Waldbühne, jetzt sitzt er mir in meinem Studio gegenüber und ich war gleichermaßen gespannt wie erfreut, denn Tim erzählt sehr unterhaltsam vom Kochen-Lernen und Selbstmachen, von veganen Phasen und Energie-Explosionen, Fertiggerichten und einem Fokus auf Weizen, vom Campen und Grillen, dem immergleichen Lieblingsgericht beim Italiener und - klaglos lässt er sich zu einem Küchengeräte-Ranking überreden, das er voller Bravour absolviert. ** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
In der Länderspielpause wurden die letzten Teilnehmer für die Weltmeisterschaft im Sommer ermittelt. In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ sprechen die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens über das Fehlen der Italiener und Gerüchte über Daniel Heuer Fernandes und Waldemar Anton. Link zum Kadertool: https://tm.de/s/iqo5
Almuth sagt: „Diese Play-offs haben richtig Lust auf die WM gemacht.“ Die Italiener werden das anders sehen, muss der viermalige Weltmeister doch tatsächlich zum dritten Mal in Folge beim größten Fußball-Turnier auf dem Globus wieder zuschauen. Roman sieht das auch an einer anderen Stelle anders: „Schweden ist Letzter in der Qualifikationsgruppe geworden, darf aber über den Pfad der Nations League doch noch teilnehmen. Das ist ein unfair.“ Almuth hebt lieber einige tolle Leistungen hervor, etwa die der Tschechen gegen Dänemark – oder eben der Bosnier gegen die Italiener. Bei der Squadra Azzurra hat dagegen Torhüter Gianluigi Donnarumma, „einer der letzten Superstars“ (Roman) im Team, für einen großen Aufreger gesorgt.
Die WM im Sommer findet ohne Italien statt. Die Italiener verloren ihr Playoff-Finalspiel gegen Bosnien-Herzegowina. Für die Italiener ist es die dritte WM in Folge, die sie verpassen. Währenddessen kommt die Schweiz beim 2. Testspiel im WM-Jahr in Oslo gegen Norwegen zu einem 0:0. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat einen baldigen Abzug der USA aus dem Iran angekündigt. · Ein Richter hat den Bau eines neuen Ballsaals im Weissen Haus in Washington vorerst gestoppt. US-Präsident Trump hatte für den Saal bereits den Ostflügel des Hauses abreissen lassen. · In Frankreich hat auch die zweite Parlamentskammer für weitreichende Social-Media-Einschränkungen für unter 15-Jährige gestimmt.
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
Die Italienerinnen und Italiener haben Giorgia Melonis Pläne zum Umbau der Justiz mehrheitlich abgelehnt. Wie geht die Rechtsaußen-Regierungschefin damit um? Und: Bundespräsident Steinmeier nennt den Krieg gegen den Iran völkerrechtswidrig. Grieß, Thielko
Was die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz für die Bundesregierung bedeutet. Stimmungstest für Meloni in Italien. Und: Kommunalwahlergebnisse in Frankreich. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Niedergang der SPD wird zur Gefahr für Merz Mehr Hintergründe hier: Italiener stimmen über Umbau des Justizsystems ab Mehr Hintergründe hier: Sozialist Grégoire wird Bürgermeister von Paris – Rechtspopulisten scheitern in Großstädten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit zwanzig Jahren lebt Massimo Biondi im Herzen der japanischen Hauptstadt Tokio. Mit seiner Frau Natsue wohnt er in einem traditionellen Quartier und pendelt zwischen IT-Job, Schauspielrollen und seinem Amt als Präsident des Schweizer Clubs. Massimo Biondi hat sich in Tokio ein Leben aufgebaut, das abwechslungsreicher kaum sein könnte. Der 54-jährige Zürcher arbeitet als IT-Spezialist, steht aber immer wieder auch als Schauspieler vor der Kamera und spielte bereits in verschiedenen japanischen Produktionen mit. Gemeinsam mit seiner Frau Natsue lebt er im Herzen der Millionenstadt. In einem Viertel, das bis heute seinen traditionellen Charme bewahrt. Und als Präsident des Schweizer Clubs in Tokio, pflegt er zudem die Verbindung zur Heimat: «Wir haben einmal im Monat unseren Stammtisch. Es tut gut, sich mit Menschen aus demselben Kulturkreis auszutauschen.» Besonders fasziniert Massimo Biondi die kulinarische Vielfalt in Japan. In Tokio gibt es über 100'000 Restaurants von Sushi Bars bis zum Italiener findet man alles: «In der Sake-Bar um die Ecke, habe ich sogar schon mal ein Raclette-Essen organisiert.» Ungeschriebene Regeln in Japan In Japan gibt es viele ungeschriebene Regeln, die Besuchende oft erst auf den zweiten Blick erkennen. Zum Beispiel beim Essen: Stäbchen stellt man nie senkrecht in den Reis, sagt Massimo Biondi: «Das ist Teil eines Trauerrituals und gilt im Alltag als tabu.» Auch im öffentlichen Verkehr läuft vieles anders: In Zügen und Aufzügen spricht man nicht, Ruhe wird als Zeichen von Respekt verstanden. Und generell gilt im öffentlichen Raum eine Kultur der Zurückhaltung. Lautes Auftreten oder auffälliges Verhalten wird schnell als unhöflich empfunden.
Ciao Rom. In dieser Stadt gibt es wenig Schatten. Und weniger Männer als Frauen. Dafür dann Schattenmänner. Zwei römische Knappheiten, die sich überraschend ergänzen. Bei ihrer Europareise sind Justus, Peter und Bob als Ferien Flegel unterwegs und zeigen als Touristen ein überraschend begrenztes Benehmen: Ganz neue, unangenehme Charakterzüge der drei Detektive – mit mehrfachen Mansplain Momenten. Trotz Corleone-Charme sind „Die drei ??? und die Schattenmänner“ nicht al dente. Für die Hörspielbesprechung gibt es jedoch fantastisches Faktenfutter für unsere zwei kleinen Italiener, Antipasti-Andreas und Kolosseum-Kai. Immerhin brilliert Reinhilt Schneider in ihrer Rolle als deutsches Au-pair-Mädchen aus Schduagert. Und es gibt die krassesten Jumpscares der Detektiv-Reihe. Warum wird in diesem Fall viel klassische Musik eingesetzt? Was ist stimmhaftes Einatmen? Und wo wurden unsere Bobcaster in echt überfallen? Dann knattert mal mit eurer Vespa los und hört die „Langfinger in Rom“. Shout-out an die Pizzeria in der Eppendorfer Landstraße und an BWL-Justus. Ihr habt Fragen, Wünsche oder Anregungen? Dann schickt einfach eine E-Mail an: bobcast@dreifragezeichen.de Hier gibt es alle Infos und Termine zur Bobcast LIVE Tour: https://www.dreifragezeichen.de/bobcastlive „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ ist ein Podcast von EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH Idee: Andreas Fröhlich/ Regie & Konzeption: Ralf Podszus/ Moderation: Kai Schwind und Andreas Fröhlich/ Titelmusik: Jan-Friedrich Conrad/ Redaktion: Lara Grillmayer / Produktion: Carina Schwarz/ Management & Koordination: Nina Schulze Pellengahr/ Redaktion Sony: Maike Müller/ Covermotiv: Aiga Rasch (Illustrationen), Tom Presting (Gestaltung), Christian Hartman, Haakon Dueland (Fotos)/ Eine Produktion von Podever Vielen Dank an unsere Werbepartner dieser Folge. Zu den Angeboten kommst du hier: https://linktr.ee/Bobcast
Endlich Sonne! ☀️Darauf haben wir doch alle gewartet. So macht das Laufen gleich doppelt Spaß – und erst recht in der Wettkampf-Woche.Die Deutschen Meisterschaften über 10 km auf der Straße in Uelzen stehen vor der Tür. Wir sprechen über die bockstarken Felder, die Vorfreude – und darüber, wie es sich anfühlt, selbst an der Startlinie zu stehen.Natürlich haben wir auch diesmal wieder ein paar Anekdötchen im Gepäck. Wir verraten nur so viel:
Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens. Seit Inkrafttreten der Autonomie 1972 gilt es, die drei offiziellen Sprachgruppen zusammenzuhalten: Deutsche, Italiener und Ladiner. Doch bis heute gibt es immer wieder Differenzen. Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wir sind zurück – und man kann uns jetzt sehen!Nach einer 5-wöchigen Pause melden sich Hannes und Julian zurück und haben eine große Neuerung im Gepäck: Ab sofort gibt es diesen Podcast auf Spotify auch als Video.In dieser Folge geht es ans Eingemachte. Wir sprechen offen über die "Kreativkrise" und warum wir keine Lust mehr haben, uns für den YouTube-Algorithmus zu verstellen. Wir legen die Zahlen auf den Tisch: Warum 80.000 € YouTube-Einnahmen nach viel klingen, aber warum wir davon heute nicht mal mehr die Miete zahlen könnten und wie sich das Business für Creator wie Sallys Welt oder Brot mit Ei verändert hat.Das Highlight der Folge: Wir nehmen euch mit auf unsere legendäre Weihnachtsfeier. Was als Überraschungstrip nach Berlin begann, endete mit Champagner (oder doch Bier?) im KaDeWe, einer wilden Begegnung mit "Caramello"-Schnaps beim Italiener und dem Besuch der Weihnachtsshow von Sido. Außerdem klären wir, was es mit dem "Panflöten-Döner" auf sich hat.Themen dieser Episode:• Premiere: Unser Podcast jetzt mit Video-Option.• YouTube Real-Talk: Sinkende Klicks, Einnahmen und der Druck der Plattform.• Community: Der beste "Hate-Kommentar" der Woche über unsere Marinaden.• Storytime: Die komplette Geschichte unserer Weihnachtsfeier in Berlin (inkl. Sido & Caramello-Eskalation).Habt ihr Feedback oder Ideen für neue Kategorien? Schreibt uns gerne bei Instagram!
#333: Oberhof liefert und David Zobel ist mittendrin!
Einfach auf den Punkt gebracht, wurde New York zu dem gemacht, was es heute ist, von Iren, Juden, Deutschen … und Italienern. Für diesen Hintergrund stehen ikonische Namen wie beispielsweise Frank Sinatra, Robert De Niro oder Al Pacino. Aus unterschiedlichen Gründen hat es mehrere Einwanderungswellen aus Italien nach New York gegeben: Ende des 19.Jahrhunderts, während des Zweiten Weltkriegs und nach 1945. 2013 hieß es, dass gut 17 Millionen US-Amerikaner italienische Wurzeln haben. In der Stadt und im Staat New York ist ihre Zahl besonders groß, die Angaben variieren zwischen zweieinhalb und drei Millionen. Die Italiener haben sich im Stadtbild verewigt: Vielen New York-Reisenden wird er etwas sagen: der Columbus Circle am Central Park. Dort steht Kolumbus auf einer Säule: Der Mann aus Genua, der Amerika „entdeckt“ hat. Die große Brücke zwischen Brooklyn und Staten Island ist nach dem berühmten Entdecker Giovanni da Verrazzano benannt. Wer möchte, kann im Stadtbezirk Queens auf dem LaGuardia-Flughafen landen. Dieser ist nach Fiorello La Guardia benannt, New Yorks erstem Bürgermeister mit italienischen Wurzeln. Große Geschichten - ARD Literatur-Hörspiele in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/grosse-geschichten-ard-literatur-hoerspiele/urn:ard:show:de76181e5527c837/ Verrückt nach Meer: 325: Der Herzschlag von Manhattan - Das Video in der ARD Mediathek https://www.ardmediathek.de/video/verrueckt-nach-meer/325-der-herzschlag-von-manhattan-s09-e08/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8xNDJkMjk3ZS0xYWM3LTRjNDEtYTc4MS1lNjNiNDljZjFhZDA
Seit Wochen verhandelt die ukrainische Regierung mit den USA und diese wiederum mit Russland über ein Ende des Krieges. Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz verfolgen die Gespräche sehr genau. Wie blicken sie auf die Verhandlungen? Weitere Themen: Seit Anfang Dezember hatten sich Thailand und Kambodscha entlang der Grenze erneut blutige Gefechte geliefert. Nun gilt eine mehrtägige Waffenruhe und es soll einen Gefangenenaustausch geben. Jedes Jahr verlassen zehntausende junge, oft gut ausgebildete Italienerinnen und Italiener ihr Land und suchen woanders ihr Glück. Sei es wegen schlechter Löhne oder weil sie keine Stelle finden. Es gibt aber auch Talente, die nach Italien zurückkehren.
Vor 70 Jahren kamen die ersten italienischen „Gastarbeiter“ nach Deutschland. Und mit ihnen ein neues mediterranes Lebensgefühl. Schlager, Filme und vor allem Pasta und Vino schenkte den Nachkriegsdeutschen eine bislang unbekannte Leichtigkeit. Die Lebensrealität der Millionen Italienerinnen und Italiener, die für das deutsche Wirtschaftswunder schufteten, sah hingegen anders aus. Wie erinnern wir uns heute an diese Zeit? Wie sehr hat sich Deutschland seitdem verändert? Susanne Babila diskutiert mit Dr. Alessandro Bellardita – Strafrichter und Vorsitzender der deutsch-italienischen Gesellschaft in Karlsruhe; Bernardino di Croce – Buchautor und ehemaliger Gewerkschaftssekretär; Licia Linardi – Chefredakteurin der seit 1951 erscheinenden deutsch-italienischen Monatszeitung Corriere d'Italia
Reiche Ausländer die Geld bezahlten, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Der italienische Journalist Ezio Gavazzeni recherchiert zum Scharfschützen-Tourismus in Sarajevo während des Bosnienkriegs. Er will, dass die italienischen Behörden endlich aktiv werden. Gast: Luzi Bernet, Italien-Korrespondent Host: Nadine Landert Die neue 5-teilige Podcast-Serie der NZZ und der Brost-Stiftung "250 Dollar - Wie ich einen Menschen freikaufe" findet ihr hier https://open.spotify.com/show/55Js1YIOLAcxvC9qGbfBvC Du willst die NZZ testen? Dann empfehlen wir dir das digitale Probeabo https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE
Jannik Sinner ist einer der besten Tennisspieler der Welt. Er ist Italiener, spricht aber deutsch. Das bringt in Italien – aber auch in Österreich – tiefgehende Identitätsdebatten hoch. Gast: Meret Baumann, Österreich-Korrespondentin Host: Nadine Landert Merets Artikel zum Thema findest du bei der NZZ.https://www.nzz.ch/sport/jannik-sinner-taugt-ein-deutschsprachiger-suedtiroler-zum-nationalheld-italiens-ld.1911751
Umbrische Landschaften erinnern an Ölgemälde mit gedeckten Brauntönen: Mittelalterliche Dörfer mit verwinkelten Kopfsteinpflastergassen thronen auf bewaldeten Bergrücken. Hinter dicken Stadtmauern aus ockerfarbenem Bruchstein finden bunte Gemüsemärkte statt. In den Sibillinischen Bergen ziehen Schäfer mit ihren Herden über sattgrüne Wiesen, aus dieser Gegend stammt auch das Lammfleisch, das die Italiener für herzhafte Eintöpfe verwenden. Das italienische Fremdenverkehrsamt nennt Umbrien „das grüne Herz“ Italiens. Bereits im Mittelalter galt diese Region als Kornkammer, auch heute bauen Landwirte viel Dinkel und Weizen an. Ähnlich wie in der mondäneren Toskana wechseln sich üppige Getreide- und Sonnenblumenfelder ab. Bis heute spürbar ist der Einfluss der Etrusker, die in Umbrien bereits in vorchristlichen Jahrhunderten Reben und Olivenbäume kultivierten. Zu Umbrien gehört kein Meer, dafür der viertgrößte See Italiens, der Lago di Trasimeno. Hier schlug Hannibal die römische Armee. Auch einige Prominente haben die Schönheit Umbriens entdeckt und sich Anwesen gekauft. Der „Star Wars“-Regisseur George Lucas richtete in einem früheren Kapuzinerkloster zehn Suiten ein. Der Sänger Ed Sheeran zieht sich gerne nach Paciano zurück, das zu den Borghi più belli, den schönsten Dörfern Italiens, zählt. Gleich zwei berühmte Ordensgründer kommen aus Umbrien. Benedikt von Nursia und Franziskus von Assisi. Auf den Spuren dieser Männer pilgern viele Reisende aus aller Welt von Dorf zu Dorf, um an den Schauplätzen zu sein, die im Leben der Männer eine Rolle spielten. Ein Höhepunkt ist die Basilika San Francesco in Assisi. Genau hier, am Grab des heiligen Franziskus, beginnt die Reise unserer Autorin Isa Hoffinger, die neben alten Villen und berühmten Kirchen das Festival Umbria Jazz besuchte.
300 neue Filialen in drei Jahren: Der neue CEO des Modehändlers Takko will mit einer rasanten Expansion im stationären Handel in neue Umsatzregionen vorstoßen. Im OMR Podcast verrät der Italiener, warum ihn der Job bei Takko nach Stationen bei H&M und dem Schmuckhersteller Pandora so gereizt hat, warum der ideale Standort einer Filiale in der Nähe eines Lidl oder Aldi ist – und warum die ideale Marktposition von Takko zwischen H&M und Kik ist.
Italiener oder Imbiss. Puccini oder Punkrock. Die Herkunft prägt den Geschmack ein Leben lang. Davon ist der Franzose Pierre Bourdieu überzeugt. Wer ist der Mann, der die Soziologie als Kampfsport bezeichnet? Autorin: Maike Brzoska (BR 2020)