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Tinko-Kindertheater zeigt „Hans im Glück“ im Rosengärtchen, Kreiskönigsschießen des Altkreises Wetzlar und schwere Unwetter sorgen am Mittwochabend für Chaos. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Tinko zeigt „Hans im Glück“ im Wetzlarer Rosengärtchen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/tinko-zeigt-hans-im-glueck-im-wetzlarer-rosengaertchen-6102885 Kreiskönigsschießen des Altkreises Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/huettenberg/kreiskoenigsschiessen-des-altkreises-wetzlar-6086913 Münchholzhausen: Anwohner stehen nach Unwetter unter Schock https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/muenchholzhausen-anwohner-stehen-nach-unwetter-unter-schock-6101151 Unwetter sorgt für Chaos in Mittelhessen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/unwetter-sorgt-fuer-chaos-in-mittelhessen-6101606 Sturm und Unwetter: Wer zahlt, wer ist zuständig? https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/sturm-und-unwetter-wer-zahlt-wer-ist-zustaendig-6101119 Ein Angebot der VRM.
Die Feuerwehr Essen war am Wochenende in der Eifel im Einsatz - beim größten Waldbrand in der Geschichte von NRW. Außerdem: Auf dem Kennedyplatz starten die Aufbauarbeiten für ein Stadion. In ein paar Wochen startet dort die Socca WM. Und: IN der Innenstadt in Essen gibt es nicht genug öffentliche Toilette. Anwohner beschweren sich.
Der Hürtgenwald brennt: Anwohner in Sicherheit gebracht. Feuerwehr, Polizei und Bundeswehr im Einsatz. Fünf Jahre Machtübernahme der Taliban in Afghanistan - so geht es Afghanen in Deutschland. Moderation: Katrin Schmick. Von WDR 5.
Vor den Toren von Washington stehen so viele Rechenzentren wie in keiner anderen US-Region. Sie brauchen viel Kühlwasser, Strom, verpesten häufig auch die Luft und bringen Anwohner um den Schlaf. USA-Korrespondent Carsten Kühntopp war vor Ort. In der EU läuft gerade eine Ausschreibung für die größten KI-Rechenzentren, die der Kontinent je gesehen hat. Was heißt das für uns und für unsere Nachbarschaft? Netzdenker Jörg Schieb mit einem Überblick über aktuelle Pläne und Debatten. Von WDR 5.
Für die Bewerbung als Ersatz-Richterin oder Ersatz-Richter an einem kantonalen Gericht braucht es künftig keine Wohnsitzpflicht mehr im Kanton Solothurn. So schlägt es die Regierung vor. Die Parteien unterstützen dies – auch die SVP, die ursprünglich noch dagegen war. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Bei einer Baustelle in Rupperswil/AG ist am Dienstagvormittag Gas ausgetreten. Anwohnerinnen und Anwohner mussten zum Teil aus naheliegenden Gebäuden evakuiert werden. · Die Post schliesst ihre Filliale in Kölliken. Ersatz sind eine Agentur in der Landi und ein Hausservice.
Noch immer befinden sich viele der illegal eingereisten Migranten in der spanischen Exklave Ceuta. Einige teilten der Epoch Times mit, Instagram-Videos hätten sie überzeugt, zu kommen. Gleichzeitig gibt es noch keinen Zeitplan für ihre Abschiebung. Anwohner äußerten Vorwürfe gegen die Regierung.
Eine Aktion am Kopstadtplatz hat heute für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Stadt will dort das letzte Toilettenhäuschen in der Innenstadt abreißen. Um dagegen zu protestieren, sind zwei Anwohner aufs Dach geklettert.
Wagner, Christian www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
«Plötzlich war das Wehr voll mit Holz, und die Aare floss direkt durch die Matte. Und man konnte eigentlich nichts mehr tun, man konnte nur noch fliehen.» Das Jahrhunderthochwasser in der Schweiz Ende August 2005 traf den Kanton Bern hart, besonders das Mattequartier. Die Aare führte die vierfache Menge an Wasser. 250 Tonnen Holz verkeilten sich in der Matteschwelle, die Aare suchte sich einen neuen Weg und setzte das ganze Quartier unter Wasser – teilweise mehrere Meter tief. «Die Bevölkerung wird gebeten, in den Häusern zu bleiben und sich in das obere Stockwerk zu begeben. Wer evakuiert werden möchte, soll sich am Fenster bemerkbar machen. Hilfe kommt.» Während die Mättelerinnen und Mätteler anfangs noch per Motorboot das Quartier verlassen konnten, kam es am zweiten Tag zur Zwangsevakuierung der verbleibenden 69 Bewohnenden – zum Teil per Helikopter. «Plötzlich klopfte ein Feuerwehrmann an der Tür: ‹Wir müssen Sie und Ihren Mann mit dem Helikopter vom Dach aus evakuieren. Boote dürfen nicht mehr fahren, da es zu gefährlich ist.›» Erst einige Tage später konnten die knapp 1200 Anwohnerinnen und Anwohner zurückkehren: in ein Quartier voller Schlamm auf der Strasse – und gezeichnet von grosser Zerstörung in den Häusern, Büros und Geschäften. Hochwassererprobtes Mattequartier Es war nicht das erste Hochwasser im Quartier. Welche Konsequenzen hatte diese Jahrhundertüberschwemmung für den Hochwasserschutz? Wie blicken die Mättelerinnen und Mätteler auf die bangen Tage vor über 20 Jahren zurück? Und was ist seither bezüglich Hochwasserschutz an der Aare in der Stadt Bern unternommen worden? Darüber spricht Urs Wüthrich in der dritten Folge zu den historischen Sommern in Bern im Podcast «Gesprächsstoff». Er schrieb damals als Redaktor für die Berner Zeitung und ist heute pensioniert. Er lebt seit 23 Jahren im Mattequartier und musste sich 2005 zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen per Boot evakuieren lassen. Im zweiten Teil der Podcastfolge spricht Bernhard Ott, langjähriger Redaktor aus dem Ressort Bern, über die Entwicklung des Hochwasserschutzes an der Aare in Bern seit dem Hochwasser 2005. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Urs Wüthrich, Bernhard Ott Artikel zur Überschwemmung in der Matte 2005 20 Jahre nach dem Hochwasser: Die Angst vor Fluten bleibt: «Verstopfte Brücken wären der Super-GAU» Mauern, Renaturierungen, Kiesentnahme: So will die Stadt Bern die Quartiere an der Aare schützen Hochwasser-Gefahr in Bern: So hoch wie 2005 kommt es kaum mehr 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Solothurn gehören die Saat-Krähen in den Bäumen entlang der Aare inzwischen zum akustischen Stadtbild. Andernorts gibt es noch immer viele Anwohnerinnen und Anwohner, die sich an den lauten Vögeln stören. Ende Juli läuft die Schonfrist für die Tiere ab. Aber, werden sie auch tatsächlich gejagt? Ausserdem in der Sendung: · Zofingen: Nach monatelangen Diskussionen ist nun klar, die Stadtklima-Initiative ist gültig. Der Kanton beurteilt das gleich, wie die Stadtregierung.
Immer wieder hatten sich Anwohner in Kray beschwert. Da hat die rechte Partei "Die Heimat" ihre Zentrale. Die Anhänger haben sich dort immer wieder für Demonstrationen getroffen. das geht in Zukunft nicht mehr, hat jetzt das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen entschieden. Die Gründe dafür und alle weiteren Nachrichten des Tages aus Essen, hört Ihr im Podcast "Der Tag in 5 Minuten"
Mehr als einen Tag hat es gedauert, bis das Feuer in einem Batteriespeicher in Bautzen gelöscht war. Anwohner sollen weiterhin Türen und Fenster geschlossen halten. Welches Risiko geht von solchen Stromspeichern aus?
Andy Burnham ist als Nachfolger von Keir Starmer zum britischen Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Weitere Themen: Der neue Kampfjet F-35A stellt auch die Infrastruktur der Armee vor Herausforderungen. Bestehende Anlagen für Triebwerkstests können nicht weiter genutzt werden, Alternativen dürften kaum rechtzeitig bereitstehen. Anwohnerinnen und Anwohner befürchten deshalb zusätzlichen Lärm. Die erste Fussball-WM mit 48 Teams und 104 Spielen ist zu Ende. Sportlich war sie ein Erfolg, die Euphorie riesig. Aber hohe Ticketpreise und politische Auftritte sorgten auch für Diskussionen. Geht die Fifa gestärkt aus diesem Turnier – oder muss Präsident Infantino einen Imageschaden befürchten?
Netto vermietet nachts Parkplätze an Anwohner, die „Festa Italiana“ hat am Wochenende la „Dolce Vita“ an das Mainzer Rheinufer gebracht und die Stadt Mainz fällt bei einem Preisvergleich unter die teuersten Städte Deutschlands für Familien. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Netto vermietet nachts Parkplätze an Anwohner – wer noch? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/netto-vermietet-nachts-parkplaetze-an-anwohner-wer-noch-5876785 „Dolce Vita“ am Mainzer Rheinufer bei der „Festa Italiana“ https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/dolce-vita-am-mainzer-rheinufer-bei-der-festa-italiana-5857459 Hundert Menschen demonstrieren gegen Mainzer Burschenschaft https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-protest-demo-hundert-menschen-burschenschaft-5868177 Graffiti-Aktion mit Jugendlichen am Mainzer Bonifaziusplatz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/graffiti-aktion-mit-jugendlichen-am-mainzer-bonifaziusplatz-5839516 Kita und Miete: Ist Mainz für Familien besonders teuer? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kita-und-miete-ist-mainz-fuer-familien-besonders-teuer-5858207 Ein Angebot der VRM.
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um eine ziemlich elegante Idee gegen Hitzewellen: Paris kühlt Gebäude mit einem Fernkältenetz, das die Seine als Kältequelle nutzt – und will das System bis 2042 massiv ausbauen. Außerdem schauen wir auf ein neues Verfahren, das Kopfsteinpflaster fast so glatt wie Asphalt macht: mit Diamantscheiben abgeschliffen, leiser für Anwohner:innen, angenehmer für Radfahrende – und trotzdem weiter drainagefähig. Und zum Schluss geht's in die USA, wo Wärmepumpen sich inzwischen zum vierten Mal in Folge besser verkaufen als Gasheizungen – ein Zeichen dafür, dass der Markt gerade kippt, auch ohne politischen Rückenwind.Die Themen im Überblick:„Eine Art Wunderlösung“: Paris setzt auf Alternative zu KlimaanlagenHolpern war gestern: Neues Verfahren macht Kopfsteinpflaster angenehmer fürs RadsWärmepumpen-Boom in den USA: „Wir befinden uns an einem Kipppunkt“Ihr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) oder abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind Fußball-Weltmeister! Und zwar schon zum 6. Mal! Allerdings nicht im normalen Menschen-Fußball sondern im Roboterfußball. Bei der RoboCup WM 2026 in Südkorea konnte das Team der Mannheimer DHBW im Wettbewerb "Small Size League" erneut den Titel holen. Was tun gegen Einsamkeit? Ein rüstiger Senior eröffnet einfach einen Paketshop, inkl. Dosenwurst-Sortiment. Absolute WIN-WIN Situation. Er bekommt täglich Besuch von Lieferanten und Abholern mit denen er eine kurzes Pläuschchen halten kann, Anwohner und Berufstätige freuen sich über einen guten Service. Wie reagiert man richtig, wenn die Polizei mit einem Haftbefehl vor der Tür steht? Genau - man verpfeift seine Frau, die ebenfalls von der Polizei gesucht wird. All diese Geschichten diskutieren Jan und Karsten in knackigen 29 Minuten und 59 Sekunden. Sei dabei, oder sei Quadrat. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 341.
Am Sonntagabend um halb elf sind beim Kernkraftwerk in Gösgen mehrere Drohnen gesichtet worden. Anwohner haben die Kantonspolizei alarmiert, diese hat die Drohnen vor Ort ebenfalls beobachtet. Was steckt dahinter? Eine Sicherheitsexpertin und ein Drohnenexperte liefern mögliche Antworten. Weiter in der Sendung: · Die Zukunft der Solothurner Spitäler AG? Auf der Suche nach besseren Organistions-Modellen. · Herbst im Wald? Warum die Bäume bereits Blätter verlieren. · Sommerserie Netzwerke: Überwachungssysteme für die Berge im Kanton Wallis.
Gegen neue Windräder gibt es oft Proteste. Anwohner fürchten Lärm, störende Blinklichter und Schattenwurf und Gesundheitsrisiken. Eine neue Studie zeigt: Von Windrädern schaden der Gesundheit nicht. Von Jan Kerckhoff
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die B44 von Bürstadt in Fahrtrichtung Lampertheim wird ab heute vollgesperrt. Autofahrer müssen ab Bürstadt auf die B47 ausweichen. Allerdings hat vor genau einer Woche die zuständige Firma diese Sperrung schon einmal eingerichtet. Zur großen Verwunderung vieler Autofahrer und auch der Verkehrsbehörde Hessenmobil. Schnell hat sich aufgeklärt - ein Versehen. Die Firma war eine Woche zu früh dran. Jetzt also der zweite Versuch - dabei soll die B44 bis Freitag gesperrt bleiben. Der Grund laut dem Kreis Bergstraße: Die Leitungen an einem Strommasten müssen ausgetauscht werden. Der Fluglärm sorgt weiter für Gesprächsstoff - und jetzt sind die Anwohner gefragt. Die Stadt Darmstadt lädt am 23. September zu einer Bürgerversammlung über die Abflugroute Cindy S ein. Bürger aus Wixhausen, Arheilgen und Kranichstein können dort ihre Erfahrungen schildern und Fragen direkt an Fachleute richten. Anlass sind die neuen Ergebnisse der Lärmmessungen und Flugspur-Auswertungen, die jetzt auf dem Tisch liegen. Die Rückmeldungen aus der Veranstaltung sollen in die weitere Bewertung der Flugroute einfließen. Ende des Jahres entscheidet dann die Fluglärmkommission über das weitere Vorgehen. Hintergrund ist die Verlegung der Abflugroute im vergangenen Jahr, die in den betroffenen Stadtteilen bis heute für Diskussionen sorgt. Die Mitglieder der IG Fliegerhalle in Breuberg im Odenwald stehen im wahrsten Sinne des Wortes vor einem Scherbenhaufen. Vom 19. Auf den 20 Juni brechen mehrere Unbekannte die Tür der Kulturhalle auf. Sie zerschlagen Geschirr, Stühle und Tische, klauen Werkzeug, Ventilatoren und ein Xylophon - um das komplette Gebäude herum liegen immer noch Scherben. Für die Interessengemeinschaft ist das eine Katastrophe, geplante Veranstaltungen können dort nicht mehr stattfinden. Besonders tragisch: Die Fliegerhalle wurde mit Spenden und ganz viel Arbeit von Freiwilligen renoviert - wie es jetzt weiter gehen soll ist unklar, die Polizei bittet Zeugen sich zu melden.
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service. Ausserdem: ((00:03:58)) GL: Skischullehrer in Braunwald wollen nicht aufgeben Das Skigebiet Braunwald steht vor dem Aus: Nach 94 Skischuljahren wäre Schluss, wenn die Lifte eingestellt werden. 24 Winterangestellte würden die Stelle verlieren. Die Skischule will neue Partner suchen, hoffen auf Feriengäste, suchen Ideen, wie sie das Skischulland das sie jetzt schon selber betreiben erweitern könnten. Klar ist: Aufgeben kommt für sie nicht in Frage. ((00:06:39)) AG: Bäume oder Gräber? In Baden sollen auf einem klassischen Betonplatz künftig wieder Bäume für Schatten im Sommer sorgen. Dies steht zurzeit vielerorts zur Diskussion. Bei diesem Platz hat nun die Kantonsarchäologie interveniert, weil darunter zahlreiche Gräber liegen. Diese würden durch die Bäume zerstört und deshalb soll man doch lieber auf Bäume verzichten. Solche Probleme gibt es auch andernorts. Beispielsweise wenn Fernwärmeleitungen verlegt werden müssen. Auch dies ist für die Kantonsarchäologie ein grosses Problem. ((00:09:27)) ZH: Besuch in der einzigen Seidenraupen-Aufzucht in Zürich Die Seidenraupenaufzucht ist ein Jahrtausende altes Handwerk aus China. Seit 20 Jahren machen das auch ein Dutzend Bauern in der Schweiz. Die einzige Seidenfarmzucht des Kantons Zürich ist auf dem Marglerhof bei Regensdorf. Dort betreut Sabrina Mathis begeistert aktuell 5000 Seidenraupen, die täglich 10 Kilo Maulbeerblätter fressen. Sobald sie ihren Seidenkokon gesponnen haben, gibt Mathis sie ab an den Verein Swiss Silk, der die Weiterverarbeitung übernimmt und Seidenschals produzieren lässt. ((00:11:59)) BE Adelboden und die Ami-Soldaten Im zweiten Weltkrieg wird das beschauliche Bergdorf Adelboden zur vorläufigen Heimat für rund 600 amerikanische Soldaten. Auch für John Scott, der mit einem Bomber in einem Kartoffelfeld bei Utzenstorf notgelandet ist. Er lernt in Adelboden auch seine künftige Frau kennen. Die Amis bringen Leben ins Dorf im Berner Oberland, aber auch Sorgen und Ängste. Diese Geschichte nimmt ein Freilichttheater in Frutigen auf.
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
Nauborner Straße in der Wetzlarer Kernstadt komplett gesperrt, hoher Andrang an Tankstellen zum Ende des Tankrabatts und Stadt Wetzlar verleiht erstmals den „Kulturführerschein“ an Schüler. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Bauarbeiten in Wetzlar: Anwohner zwischen Geduld und Lärm https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/bauarbeiten-in-wetzlar-anwohner-zwischen-geduld-und-laerm-5835066 Schlangen an Wetzlars Tankstellen zum Ende des Tankrabatts https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/schlangen-an-wetzlars-tankstellen-zum-ende-des-tankrabatts-5835855 Wetzlar verleiht „Kulturführerscheine“ an Lotteschüler https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-verleiht-kulturfuehrerscheine-an-lotteschueler-5832309 Wetzlarer Domblickbad ist immer noch nicht offen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-domblickbad-immer-noch-nicht-offen-5834093 Was die Kultur der Fotografie bei Leica ausmacht https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/was-die-kultur-der-fotografie-bei-leica-ausmacht-5816152 Ein Angebot der VRM.
Der Kanton Basel-Stadt will den Quartierentsorgungspunkt im Kannenfeld schliessen – laut Behörden stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht. Im Quartier regt sich jedoch Widerstand: Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politiker kritisieren den Entscheid und warnen vor schlechterem Service. Ausserdem: · Notfällungen im Baselbieter Wald wegen Trockenheit · Kanton Baselland verschärft Massnahmen an der Ergolz
Ein Feuerwehreinsatz hat heute Nachmittag für eine Sperrung an der Hafenstraße gesorgt. Gegen 15.15 Uhr meldeten Anwohner einen lauten Knall und eine Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus. Jetzt ist die Bauaufsichtsbehörde im Spiel.
Stillstand am Bahnhof Borbeck: Die Deutsche Bahn stoppt den geplanten Umbau – sehr zum Ärger vieler Anwohner. Außerdem sorgt die extreme Hitze in Essen für Probleme auf den Straßenbahngleisen. Und: Das Programm fürs Lichtburg Open Air steht fest. Welche Filme Ihr in diesem Sommer unter freiem Himmel sehen könnt, hört Ihr in dieser Folge.
Bakum ist eine kleine Gemeinde in Niedersachsen. Fast alle Einwohner wählen CDU und sind glücklich mit der Energiewende: "Wir sind Strom-autark", sagt Bürgermeister Tobias Averbeck im Interview. Anwohner steigen auf E-Autos um, weil sie immer häufiger kostenlos "tanken" können. Spediteure wollen nachziehen. Andere Unternehmen liebäugeln wegen der günstigen Energie mit einer Ansiedlung in der selbst ernannten Energiegemeinde. Doch die deutsche Bürokratie bremst die weiteren Pläne von Bakum aus: "Wir hätten genug Strom", sagt Bürgermeister Averbeck. "Aber der Netzausbau auf der Hochspannungsebene hinkt dermaßen hinterher, dass der Netzbetreiber uns schlicht keine Leistung bereitstellen kann. Das betrifft den gesamten Nordwesten." Die Lösung wäre offenbar simpel. Die großen Stromtrassen können Averbeck zufolge unkompliziert mit einer weiteren Leitung ausgestattet werden und anschließend doppelt so viel Strom transportieren. Die Behörden jedoch verlangen für ein zweites Leiterseil so viele Gutachten wie für einen komplett neuen Strommast. Dieses Planstellungsverfahren dauert für jedes Leiterseil drei bis vier Jahre. Was macht die Politik? Sie schläft. "Das Problem ist seit Jahren bekannt", sagt CDU-Mann Averbeck. "Bisher hat keine Regierung - egal welcher Couleur - gesagt: Das muss ohne Planstellungsverfahren gehen. Das zusätzliche Leiterseil hat keinerlei Auswirkungen, außer mehr warme Vogelfüße." Schlimmer noch, die Parteikollegen von Averbeck, Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche, wollen aus diesen Missständen das weitere Tempo der Energiewende ableiten. Der Bürgermeister von Bakum kann nur mit dem Kopf schütteln: "Wir verbieten ja auch nicht die Pkw-Zulassung, nur weil Stau ist." Gast: Tobias Averbeck, Bürgermeister der Gemeinde Bakum im Landkreis Vechta (Niedersachen) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Biel: Eltern und Anwohner beschweren sich über die Sicherheit bei der Madretsch Schule; Oberwil bei Büren: Gemeindepräsident tritt überraschend zurück
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und Basketball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kontroverse Debatten über Reformvorschläge der Rentenkommission, Beginn der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, Anwohner berichten von Pause bei israelischen Angriffen im Südlibanon, Minenräumung in Straße von Hormus durch deutsche Marine bedarf klarer Rechtsgrundlage des Bundestags, Ukraine greift russische Raffinerien und Treibstofflager auf annektierter Halbinsel Krim an, Unbekannte Mozart-Komposition wird auf Festival "Fête de la Musique" vorgestellt, FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland besiegt Elfenbeinküste mit 2:1, Alba Berlin ist nach Sieg gegen FC Bayern neuer Basketball-Meister, Schwülheiße Luft verursacht vielerorts heftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Basketball darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Hurricane Festival startet und für unseren Podcast haben wir mit Festivalgästen über ihre Anreise gesprochen: Wie lange waren sie unterwegs? Auf welche Acts freuen sie sich besonders? Und was sagen die Anwohner? Die Antworten zeigen schon vor dem ersten Konzert die besondere Stimmung, die das Hurricane Festival jedes Jahr ausmacht. Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de.
Schock an der Frintroper Straße: In einem Hinterhof wurde am Sonntagabend ein lebloser Mann gefunden. Laut Polizei handelt es sich bei dem 52-Jährigen um den Anwohner. Er soll durch Fremdeinwirkung gestorben sein.
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
Drei Tage Ausnahmezustand mit über 150.000 Besuchern werfen die Frage auf, ob endlose Reihen weißer Pavillons, die Navigation auf dem Gelände und die unzähligen Glücksräder bei den Gästen überzeugen konnten. Ein Rückblick auf den Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg an der Saale mit allen Erfahrungen, dem Festumzug und einer ehrlichen Abrechnung zur Organisation.Nach offiziellen Angaben besuchten über 150.000 Menschen die Stadt im Salzlandkreis. Die Moderatoren diskutieren kritisch, wie verlässlich solche Zahlen ohne Ticketverkauf überhaupt ermittelt werden können. Positiv erwähnen sie die bequeme Anreise mit den Sonderzügen und das ideal feucht-warme Festwetter.Kritik gibt es an der Infrastruktur des Geländes. Die einheitlichen weißen Pavillons wirkten optisch wenig bunt. Zudem agierten manche Aussteller als reine „Prospektschleudern“ ohne Interaktion, während an anderen Ständen das Glücksrad florierte. Auch die Orientierung über Bauzaunplanen statt klassischer Wegweiser-Kübel und die weitläufig verteilten Bühnen sorgten für lange, ermüdende Laufwege.Ein zentrales Thema ist die Bundeswehrmeile. Die Ausstellung von schwerem Gerät wie Panzern hatte im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Die Hosts betonen die Bedeutung der Bundeswehr als Arbeitgeber und wichtigen Helfer bei Katastrophen wie Hochwassern. Gerüchte über Straßenschäden durch die Fahrzeuge entkräften sie, da die betroffene Straße ohnehin grundhaft saniert wird. Auch die Einschränkungen für Anwohner und das Sicherheitskonzept werden kurz beleuchtet.Den Höhepunkt am Sonntag bildete der große Festumzug, der Gäste aus dem ganzen Land anzog. Besonders auffällig war das volksnahe Auftreten von Ministerpräsident Sven Schulze. Er suchte den direkten Kontakt, schüttelte Hände und machte Selfies. Dies brachte ihm im Landtagswahljahr sicherlich Pluspunkte ein, führte aber auch zu großen Lücken im Ablauf des Umzugs. Auf der Politmeile zeigten die Landtagsfraktionen zudem deutliche Unterschiede im politischen Marketing.Am Ende ziehen Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Fazit einer sehr gelösten und feierfreudigen Stimmung. Da die offizielle Flagge ohne feste Zusage an das Land zurückgegeben wurde, bleibt die Ausrichterstadt für den nächsten Sachsen-Anhalt-Tag noch offen. Aschersleben, Wittenberg und Naumburg gelten hierbei als mögliche zukünftige Gastgeber.Kapitel0:00 Sachsen-Anhalt-Tag Bilanz 1:51 Besucherzahlen und Anreise 5:05 Wetter und Festgelände 6:29 Kritik an den Ständen 9:48 Orientierung auf dem Gelände 11:37 Verteilte Regionalbühnen 13:36 Debatte um die Bundeswehr 16:10 Schäden an der Straße 19:50 Der große Festumzug 25:12 Politmeile und Ausblick
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Europa und die Schweiz müssten sich selber schützen, sagt Verteidigungsminister Martin Pfister im Echo-Gespräch. Die USA hätten zu verstehen gegeben, dass der traditionelle Schirm, die Schutzfunktion für Europa, wegfalle. Das Gespräch fand in Singapur am Rande des Asien-Sicherheitsgipfels statt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:53) Nachrichtenübersicht (06:37) Bundesrat Pfister: «Europa muss sich selber schützen» (11:55) Anwohner blockieren Brenner-Autobahn (16:02) Zivildienst: Bangen um billige Arbeitskräfte (21:16) Spaniens Energiewende führt zu paradoxer Entwicklung
Das Landgericht Berlin hat Teile der CORRECTIV-Recherche "Geheimplan gegen Deutschland" untersagt. Konkret geht es um die Einordnung eines Treffens und den Begriff eines "Masterplans". Wie blickt die Redaktion von CORRECTIV auf das Urteil? Und wie ordnet der Deutsche Journalisten-Verband dieses ein? Außerdem: Konflikt in Berlin-Kreuzberg um das Portal Nius. Anwohner protestieren gegen den Sitz des Mediums, NIUS spricht von einem Angriff auf die Pressefreiheit. Wie ist diese Situation rechtlich und gesellschaftlich einzuordnen? Dazu Einschätzungen vom Juristen und Journalisten Ulf Buermeyer. Und in den Mediennews: Mehr als 28.000 Beschwerden bei der FSM – viele davon zu KI-generierten Missbrauchsdarstellungen. Außerdem: Gemeinsame Forderungen von ARD, ZDF und Verlagen zur Regulierung von KI-Plattformen. Und: Neue Sparpläne bei der Deutsche Welle – was bedeutet das für das Angebot?
Erdbrügge, Helen www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Die Realität liefert die absurdesten Geschichten und wir zeigen sie. Im Best-of "Der reale Irrsinn" versammeln wir neun Fälle, bei denen man nicht weiß: lachen oder durchdrehen?
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Es ist der 30. April 2025. Anwohnerinnen und Anwohner der Wiesenstraße in der Nürnberger Südstadt rufen die Polizei, denn aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses hören sie schreie. Was die Einsatzkräfte vorfinden, als sie die Wohnung betreten, ist schockierend: Irgendjemand hat ein wahres Blutbad veranstaltet. Zwei Personen haben unzählige Messerstiche erlitten.
Nach SPD-Wahlschlappe unter Druck: Parteispitze muss Niederlage erklären, Die Meinung, FDP-BVundesvorstand kündigt Rücktritt an, Wirtschaft reagiert auf Trumps Kurswechsel im Iran-Konflikt, Blocke der Straße von Hormus treibt Energiepreise in die Höhe, Weitere Nachrichten im Überblick, A7-Deckel bringen Ruhe für Anwohner, Invasive Fischart bedroht Mittelmeer-Ökosysteme, Das Wetter
Nach SPD-Wahlschlappe unter Druck: Parteispitze muss Niederlage erklären, Die Meinung, FDP-BVundesvorstand kündigt Rücktritt an, Wirtschaft reagiert auf Trumps Kurswechsel im Iran-Konflikt, Blocke der Straße von Hormus treibt Energiepreise in die Höhe, Weitere Nachrichten im Überblick, A7-Deckel bringen Ruhe für Anwohner, Invasive Fischart bedroht Mittelmeer-Ökosysteme, Das Wetter
Australia is introducing entry fees to the Twelve Apostles. The example is part of a global trend — but residents are warning of dangerous side effects. - Australien führt Gebühren für die Twelve Apostles ein. Das Beispiel reiht sich in einen globalen Trend ein – doch Anwohnerinnen und Anwohner warnen vor gefährlichen Nebenwirkungen.
Von Chicago bis zum Pazifik erzählt sie die Geschichte der Vereinigten Staaten entlang ihres berühmtesten Highways.Historiker, Anwohner und indigene Stimmen zeichnen ein vielschichtiges Bild jenseits des nostalgischen Mythos. Die Reportagen zeigen die Route 66 als Seismograf politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – von Wirtschaftskrise und Krieg bis in die Gegenwart.Zwischen Kleinstädten, Tankstellen und endlosen Highways wird deutlich: Diese Straße steht für Aufbruch und Verlust zugleich – und für die anhaltende Suche nach Identität im amerikanischen Heartland.ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
In Deutschland schlummern große, ungenutzte Lithium-Reserven – einem der wichtigsten Rohstoffe für E-Autos, Smartphones oder KI-Rechenzentren. Noch sind wir beim Lithium fast vollständig abhängig vom Ausland. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt die Journalistin Heidi Mühlenberg, wo die geplante Förderung hierzulande in Deutschland schon bald starten soll, welche Umweltbedenken es gibt und wie Anwohner reagieren. Von Johannes Döbbelt.