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Elf Raketen sollen es anfangs gewesen sein, die der Iran am Sonntagabend auf Israel abgefeuert hat. Mit diesem Angriff wurde die seit dem 8. April gültige, doch stets fragile Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran gebrochen. Israel hat noch in der gleichen Nacht mit Luftangriffen auf den Iran reagiert – zum Ärger von US-Präsident Donald Trump. Dieser sagte, er sei «nicht glücklich» über Israels Angriffe und dass diese nicht mit den USA abgesprochen gewesen seien. Doch man sei einer diplomatischen Einigung mit dem Iran weiterhin «sehr nah». Am Montag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe auf Israel wieder für beendet. Ist die Waffenruhe nun gescheitert? Warum hat der Iran gerade jetzt angegriffen? Und was bedeutet das alles für das angestrebte Friedensabkommen mit den USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Nahost-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», die Ereignisse der letzten Tage ein. Mehr Artikel dazu: Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Iran will zeigen, dass seine «Achse des Widerstands» lebt – und er testet Trump Was Iran mit dem Angriff auf Israel erreichen will Israel und Iran greifen einander erneut an Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
US-Präsident Trump ist wütend, weil Israel weiterhin Angriffe gegen Iran und Libanon ausführt. "Ich fürchte, dass Netanyahu sehr hoch pokert, weil er davon ausgeht, dass das Verhältnis unerschütterlich ist", sagt Politologin Bente Scheller. Von WDR 5.
Israel und der Iran haben sich erstmals seit April wieder gegenseitig beschossen. Auch wenn die Angriffe vorerst für beendet erklärt wurden, wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten.
Russlands Präsident Putin hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg auf den offenen Brief reagiert, in dem der ukraininische Präsident Selenskyj ihn zu direkten Friedensgesprächen aufgefordert hat. Und Putin hat erwartungsgemäß abgelehnt. │ Putin hat aber zugegeben, dass es der russischen Wirtschaft zunehmend schlecht geht. │ Bei der Frage, ob man Putin dazu bringen kann, doch noch irgendwann mit der Ukraine über einen Frieden zu verhandeln, sind Experten uneins. │ Im Nahen Osten herrscht offiziell schon eine Waffenruhe, es gibt aber immer wieder gegenseitige Angriffe der USA und des Iran. So auch wieder in der vergangenen Nacht. │ Heute ist "Tag der Bundeswehr", zehn Standorte öffnen ihre Türen. Mit dabei sind Bundeskanzler Merz und Verteidigungsminister Pistorius.
Die USA schießen iranische Drohnen ab, Kuwait meldet Raketenalarm: In der Nacht kam es zu gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten. Washington setzte zudem die iranische Behörde, die für das Management und die Gebührenerhebung in der Straße von Hormus zuständige ist, nun auf die Sanktionsliste. Ein Überblick über die Lage.
Seit dem 28. Februar dauert der Iran-Krieg an. Zwar wurde inzwischen eine Waffenruhe vereinbart, doch die bleibt fragil: Hoffnungen auf ein baldiges Ende flackern immer wieder auf und werden genauso schnell wieder gedämpft. Das menschliche Leid ist groß, die politischen Auswirkungen und jene auf die Wirtschaft auch. Nicolas Lieven klärt mit Melanie Böff, wo wir die Folgen des Krieges besonders stark merken und an welchen Stellen erstaunlich wenig.Tipp: Mitreden! Deutschland diskutiertSendung im YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@ardmitredenWebseite:https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/abschied-vom-8-stunden-tag-chance-oder-belastung,sendung-1095432.html
In den vergangenen Tagen hat das russische Militär Städte in der Ukraine wieder massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aufhorchen lassen aber auch Meldungen über immer stärkere ukrainische Angriffe auf Russland. Nicht nur auf die Energieinfrastruktur, sondern auch auf den Großraum Moskau. Stefan Niemann erklärt, was dahintersteckt. Beim zweiten großen Kriegsschauplatz im Nahen Osten liegen die Positionen der USA und des Iran immer noch weit auseinander. US-Präsident Trump droht dem Regime in Teheran mit neuen Angriffen, andererseits schürt er Hoffnungen auf eine angebliche Verhandlungslösung und erklärt, er habe deshalb einen erneuten Angriff auf den Iran abgeblasen. Ihm falle es schwer, den “plappernden Präsidenten” noch ernst zu nehmen, sagt Stefan. Denn alles, was der US-Präsident poste, sei offensichtlich maßlos übertrieben. Stefan schaut auch Richtung Belarus, das ein gemeinsames Manöver mit Russland abhält, und auf die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den lange vernachlässigten Schutz der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern.Im Schwerpunkt der heutigen Ausgabe spricht Host Kai Küstner mit seinem Kollegen Jürgen Webermann über eine NDR-Recherche. Diese zeigt, wie Deutschland dazu beiträgt, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Dabei geht es um eine Gas-Handelsfirma, die eine ehemalige Tochter des russischen Gazprom-Konzerns ist, und die 2022 von Deutschland verstaatlicht wurde. Entgegen der Linie des eigenen, zuständigen Wirtschaftsministeriums hat sie Geschäfte mit Russland über die Lieferung von LNG gemacht, die dem Kreml bis heute Milliarden einbringen. Die Recherchen legen nahe, dass der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nicht eingeweiht war.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUkrainischer Angriff auf Moskauhttps://edition.cnn.com/2026/05/17/europe/russia-ukraine-moscow-attack-intl-hnkTrump erklärt, er habe geplanten Angriff auf Iran gestoppthttps://www.npr.org/2026/05/19/g-s1-122762/trump-says-hes-called-off-iran-strikeInterview mit Angela Merkel als Sonderfolge und Videopodcast bei 0630: https://open.spotify.com/episode/146kj3O7urIr0uV1svKRHS?si=4ac65adf7be64180Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die sich beide weigern, wegzuschauen – und das auf sehr unterschiedlichen Feldern. Zuerst spreche ich mit Volker Perthes. Der ehemalige UN-Diplomat und Nahost-Experte hat mit „Die Multipolarisierung der Welt" einen Essay vorgelegt, der Orientierung gibt, wenn einem die Weltlage den Kopf dreht. USA, China, EU, Russland, Indien – fünf Pole, ein Planet, kaum noch Regeln. Was bedeutet das für Europa? Und was für uns? Danach ist Fabian Goldmann zu Gast. Journalist, Medienkritiker – und jemand, der sehr genau hinschaut, wie deutsche Leitmedien über den Krieg in Gaza berichten. In „Staatsräsonfunk" hat er 11.000 Beiträge ausgewertet. Was er dabei gefunden hat, ist unbequem. Und genau deshalb reden wir darüber. Enjoy!^^
Am 16.5.1916 unterzeichnen Großbritannien und Frankreich das Sykes-Picot-Abkommen. Sie haben heimlich den Nahen Osten unter sich aufgeteilt. Mit spürbaren Auswirkungen bis heute. Von Marfa Heimbach.
Kremlchef Wladimir Putin ist bereit zu direkten Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, aber nur in der russischen Hauptstadt. Als Vermittler bringt er Altkanzler Gerhard Schröder ins Spiel. │ Die Bundesregierung reagiert skeptisch auf die jüngsten Äußerungen von Putin. Aus Regierungskreisen heißt es, das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein. │ Kuwait und Emirate melden Beschuss. Außerdem hat es vor der Küste Katars einen Zwischenfall mit einem Frachtschiff gegeben.
2,5 Billionen Euro für Drohnen, Waffen & Co. – Militärexperte Markus Reisner erklärt in dieser LOOKAUT-Podcastfolge, warum Staaten auf der ganzen Welt derzeit massiv aufrüsten und wie die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten die Weltordnung sowie die globale Wirtschaft kräftig ins Wanken bringen.
Fünf Länder boykottieren den Eurovision in Wien, weil Israel teilnimmt. Dahinter steht Europas Streit im Umgang mit Israels Politik. Wie tief geht die Spaltung? Und was kann die EU im Nahen Osten bewirken? Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
ab 1:28 Min. - Oliver Guez: Die Welt in ihren Händen | Die Abenteuer der Gertrude Bell in Mesopotamien | Gelesen von Cathlen Gawlich | 11 Std. 18 Min. | Argon Verlag || ab 10:46 Min. - Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe | Gelesen von Ulrich Matthes | 7 Std. 5 Min. | C.H. Beck Verlag || ab 21:23 Min. - Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit | Autorinnenlesung | 3 Std. 47 Min. | Der Hörverlag || ab 27:37 Min. - Kai Dorenkamp, Hans Pieper: Murdio Island 1. Die Panda-Panik - Hörspiel | Mit Gordon Piedesack, Katja Brügger, Katharina Gast, Graudus, Kai Henrik Möller u.v.a. | 53 Min. | Ab 8 Jahren | Oetinger Audio
Krieg im Nahen Osten - Ein fragiler Waffenstillstand, ein Konflikt, der weit über die Region hinausgeht, mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft – der Nahe Osten steht im Zentrum der Weltpolitik. Aktuell gibt es jetzt Ende April 2026 Waffenstillstand. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? Und was bedeutet das für uns alle? Hannelore Veit spricht in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge mit Nahost-Expertin Gudrun Harrer.
Wie blickt die Türkei auf den Krieg gegen den Iran und welche Rolle spielt sie in der Neuordnung des Nahen Ostens? Historiker Rasim Marz ordnet ein, warum Ankara zwischen Israel, Iran, Kurdenfrage, Energieinteressen und NATO-Politik einen eigenen Machtkurs verfolgt.
Während die Weltöffentlichkeit vor allem auf den Krieg im Iran blickt, sind Hunderttausende Libanesen und Libanesinnen im eigenen Land wegen der Kämpfe zwischen der Hizbollah und Israel vertrieben worden. Tausende sind verletzt, mehr als 2000 Personen wurden getötet. Häufig ist von einem «vergessenen Krieg» die Rede. Seit wenigen Tagen gilt zwar eine zehntägige Waffenruhe. Doch diese ist brüchig. Im Südlibanon gehen die israelischen Angriffe gemäss Medienberichten weiter. Was passiert gerade im Libanon? Wie geht es den Menschen vor Ort? Und warum wird die Zerstörung mittlerweile mit jener in Gaza verglichen? Jonathan Labusch ist freischaffender Fotograf, unter anderem für Tamedia. Er befindet sich aktuell im Libanon, um die dortigen Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Gemeinsam mit Nahost-Korrespondent Bernd Dörries erzählt er in der heutigen Folge von «Apropos», wie es den Menschen im Land geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Situation im Libanon Hier geht es zur Fotostrecke von Jonathan Labusch «Die Geräuschkulisse des Leidens war brutal» Die Libanesen feiern – doch wie lange? Trump rühmt sich, Netanyahu steckt ein – und die Menschen im Libanon hoffen, dass die Waffenruhe hält Was Israel im Libanon anrichtet, ist grausam und kalkuliert Zerstörung nach dem «Gaza-Modell»: Israel legt den Südlibanon in Schutt und Asche Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie geht es im Nahen Osten weiter? Kommt es zu einer zweiten Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA? Und setzt US-Präsident Trump diesmal seine Drohung um, bei einer ausbleibenden Vereinbarung den Iran zu "zerstören"? Es gibt viele Fragen, ein ständiges Hin und Her, eine "wahnsinnige Achterbahnfahrt", wie es Host Stefan Niemann in der aktuellen Folge von Streitkräfte und Strategien ausdrückt. Kai Küstner fasst die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Weil die Straße von Hormus blockiert bleibe, gerate Donald Trump zunehmend unter Zugzwang. "Er hält wenig Trümpfe in der Hand, trotz der militärischen Überlegenheit." Kai blickt auf die Lage im Libanon und die Situation in der Ukraine. Präsident Selenskyj bemängelt, dass die US-Regierung die Sanktionserleichterungen gegenüber Russland verlängert hat. Und er beklagt es als "respektlos", dass die US-Unterhändler Witkoff und Kushner zwar immer wieder Moskau, aber noch nie die Ukraine besucht hätten. Neue Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland sind nicht in Sicht. An der Front rückt die russische Armee zwar vor, aber sehr viel langsamer als im vergangenen Jahr.Im Schwerpunkt dieser Folge geht es um kollektive Traumata, ein Thema, mit dem sich Julia Weigelt intensiv beschäftigt hat. Was Menschen durch Kriege erleiden, kann noch die Generationen nach ihnen belastend prägen. Zum Beispiel in der Ukraine. Julia erklärt, wie individuelles und kollektives Trauma zusammenhängen, welche Auslöser und Symptome es gibt und wie Strategien zum Umgang damit aussehen. Außerdem blickt Julia auf Deutschland, wo Menschen mit Fluchterfahrungen und Traumata zu kämpfen haben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Transgenerationales Trauma (LMU München)https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/traumata-schweres-erbe-006a5f70.html#:~:text=Das%20Trauma%20der%20Flucht:&text=Aus%20heutiger%20Sicht%20ist%20es,traumatischen%20Erfahrung%20an%20nachfolgende%20Generationen.Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlinhttps://www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/ Trump aus Krisensitzungen ausgeschlossen laut WSJhttps://www.wsj.com/politics/national-security/trump-public-bravado-private-fear-59814dcaPodcast-Tipp: Machtfragen – Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Neumond im Widder am 17. April 2026: eine der intensivsten Konstellationen des Jahres. In dieser Episode erkläre ich, warum dieser Neumond so anders und wuchtig ist: Chiron, der verwundete Heiler, steht in exakter Konjunktion mit Sonne und Mond. Dazu Eris, ein Stellium aus sechs Planeten im Widder, und die Aktivierung der Sonnenfinsternis vom Februar....Was bedeutet das konkret? Erfahre es jetzt! In dieser Episode:Intro: Was ist ein kironischer Neumond?Die Konstellation im Detail: Chiron, Eris, Jupiter-QuadratRückblick Februar: Welche Entscheidungen melden sich zurück?Venus-Uranus auf 29° Stier: Plötzliche Wendungen in Liebe und GeldKörperliche Risiken: Kopf, Augen, UnfälleGeopolitik: Iran, Naher Osten, kritische RegionenAlle 12 Sternzeichen: Was dieser Neumond für dich bedeutetFazitKeywords: Neumond Widder 2026, Chiron Konjunktion, April Horoskop, Astrologie April 2026, Mondknoten, Venus Uranus, Sternzeichen April, karmische Astrologie, Heilung, Trauma, Astrologie
Nun also auch noch der Iran. Ein weiterer Krieg zeigt seine hässliche Seite, und die USA und Israel führen den entsprechenden Tanz bei Kriegsmusik auf. Völkerrecht? Menschenrechte? Diplomatie? Schnee von gestern, könnte man meinen. Und tatsächlich ist Trump und seinen Mitstreitern herzlich egal, ob sie völkerrechtswidrig handeln oder nicht. All das ist Teil eines Umbruches von der bestehenden Unipolarität zur sich abzeichnenden Multipolarität. Diese wird kommen, wir stecken mitten im Entstehungsprozess. Die Frage lautet daher, wie blutig und schmutzig es noch wird. Mit Alexander Neu und Tom J. Wellbrock. Inhalt: 00:30 „Immer, wenn wir Podcasts machen, verschlechtert sich die Lage.“ 02:00 J. D. Vance und die Wahl in Ungarn 15:00 Die Hand am Einstimmigkeitsprinzip der EU 21:30 Donald God 29:00 Der tiefe Staat und Trump 36:00 Ausgerechnet Iran 42:00 Krieg 2026 48:30 Was ist ein „völkerrechtswidriges Regime“? 54:30 Kriegsverbrechen? Kriegsverbrechen! Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #Iran #USA #Israel #Deutschland #UN #UNO #VereinteNationen #Geopolitik #Ungarn #Orban #Trump #Klamroth #Gaza #Libanon #Podcast #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #TomJWellbrock #AlexanderNeu #NaherOsten Iran, USA, Israel, Deutschland, UN, UNO, Vereinte Nationen, Geopolitik, Ungarn, Orban, Trump, Naher Osten, Klamroth, Gaza, Libanon, Podcast, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Tom J. Wellbrock, Alexander Neu Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
In diesem Gespräch analysieren wir die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten, insbesondere die Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran. Wir diskutieren die rechtlichen Aspekte, strategische Überlegungen und mögliche Szenarien für die Zukunft. In diesem Gespräch werden komplexe geopolitische Themen wie die Rolle Irans, die Einflussnahme der USA, Chinas und Russlands sowie die möglichen Szenarien für den Nahen Osten und die globale Energiepolitik analysiert. Die Diskussion bietet tiefgehende Einblicke in die Machtstrukturen, regionale Konflikte und zukünftige Entwicklungen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Deutsche tanken in Polen, Österreicher in Slowenien: Trotz der Beruhigung im Nahen Osten bleiben die Spritpreise auf Höchststand. Preisdeckel, Übergewinnsteuer - wie kann die EU helfen? Mit Kathrin Schmid, Andreas Meyer-Feist und Jean-Marie Magro. Von Kathrin Schmid.
Von Klemens Patek. Der US-Präsident appelliert an den Iran, sich an die „echte“ Vereinbarung zu halten. Wie kann es sein, dass Israel, USA und Iran den Deal unterschiedlich interpretieren? Was ist von Trumps Drohungen gegen die Nato zu halten und wie beurteilen die US-Amerikaner die außenpolitischen Manöver ihres Präsidenten? US-Korrespondent Stefan Riecher analysiert im Podcast.
In Folge 211 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Wal Timmy, Ostern und Apokalypse, drohende Energie- und Versorgungskrisen, Staatsglaube, Trump, SPD-Absturz und den weltweiten wirtschaftlichen Niedergang.Alle Links in unserem Artikel zu Sendung:https://freiheitsfunken.info/2026/04/02/23912-dachthekenduett-folge-211-tv-endzeit-vibes-vor-ostern-was-kommt-da-auf-uns-zuMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich weiter zu: US-Bodentruppen werden in die Region verlegt, die Straße von Hormus bleibt blockiert, Israel weitet seine Operationen im Libanon und im Westjordanland aus. Gleichzeitig versuchen internationale Akteure wie China und Pakistan, die Lage diplomatisch zu entschärfen – bislang ohne Durchbruch. Im Gespräch mit Aras-Nathan Keul geht es um die zentrale Frage: Steht eine Bodeninvasion im Iran bevor? Und was wären die militärischen und geopolitischen Folgen? Im Fokus stehen mögliche Einsatzszenarien der USA, die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für den Welthandel und die Rolle des iranischen Regimes, das trotz massiver Angriffe weiterhin handlungsfähig bleibt. Zugleich geht es darum, wie eng die Konflikte miteinander verwoben sind: von der Ukraine bis in den Nahen Osten. Präsident Wolodymyr Selenskyj sucht aktiv den Schulterschluss mit den Golfstaaten, während Europa auffällig zurückhaltend bleibt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Samstagsfolge von „Alles auf Aktien“ reden wir mit dem Energie-Erklärer. Denn die Krise im Naher Osten schlägt bei Öl, Gas und auch beim Strom immer höhere Wellen. Die Preise explodieren, die Folgen eskalieren. Unser Gast erklärt, wie das alles zusammenhängt und wohin es führen kann. Er erklärt Deutschlands unglaubliche Abhängigkeit vom Gas und warum Sonne und Wind uns bei der aktuellen Energiekrise so wenig helfen können. Und dann geht's um die spannenden Details. Um das Smart-Meter-Paradox, 3 Ideen für Katherina Reiche, sein Fracking-Szenario und einen ganz dringenden Elektrifizierung-Wunsch. Ein Gespräch mit Matthias Martensen. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Der Krieg im Iran sorgt für Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. So hat der Ölpreis mittlerweile die Marke von 100 Dollar überschritten. Die Börsen reagieren dementsprechend nervös. Was bedeutet diese Situation für Anlegerinnen und Anleger? Und welche Lehren lassen sich aus Finanzmarktreaktionen auf frühere geopolitische Schocks ziehen? Antworten darauf gibt es in dieser Podcast-Folge, wie immer von Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (1:08) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (2:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (3:14) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (4:34) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (5:50) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (7:30) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (8:50) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (9:56) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09) Gut zu wissen: Rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasverbrauchs sowie ein Drittel der globalen Düngemittelversorgung passieren normalerweise die Straße von Hormus. Wegen des Inflationsrisikos ist die Blockade durch den Iran derzeit die größte Anlegersorge. Positiv: Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig von fossilen Rohstoffen als früher. Ein Konjunktureinbruch ist derzeit nicht in Sicht. Die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft wird oft unterschätzt. Notenbanken können gegen einen „Angebotsschock“ (z. B. knappe Rohstoffe) spontan wenig ausrichten. Auf mittlere Sicht können sie aber die Inflationserwartungen der Menschen dämpfen, um eine Preisspirale zu verhindern. Asien ist wirtschaftlich am stärksten vom Iran-Krieg betroffen, während die USA energetisch praktisch autark sind – sie leiden aber dennoch unter den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas. Anleihen stehen derzeit wegen der Inflationssorgen unter Druck, bleiben aber ein wichtiger Risikoregler. Auf Nahost-Krisen folgten historisch fast immer schnelle Markterholungen, aktuell kann es aber noch einmal zu Kursabschwüngen kommen, wenn die Straße von Hormus länger blockiert bleibt. Geopolitische Krisen sind kein Anlass eine breit streuende Anlagestrategie zu verändern. Folgenempfehlung: Folge 257 „Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?“ (01:08) Ist Karl Matthäus Schmidt persönlich durch die Ereignisse im Iran nervös geworden mit Blick auf seine Geldanlagen? (01:08) (02:14) Wie hat sich seit Kriegsausbruch die Wahrnehmung der Marktteilnehmer in puncto Risiko verändert? (02:14) (03:14) Welche Konsequenzen hat der aktuelle Energiepreisschock für die Weltwirtschaft? (03:14) (04:34) Wie groß ist jetzt das Risiko einer Stagflation? (04:34) (05:50) Steigende Inflation bedingt oft Leitzinsanhebungen. Können die Notenbanken in der aktuellen Situation überhaupt handeln? (05:50) (07:30) Welche Regionen sind von dieser Krise besonders betroffen? (07:30) (08:50) Warum sind Anleihen aktuell kein „sicherer Hafen“? (08:50) (09:56) Warum erholen sich Aktien von geopolitischen Krisen oft erstaunlich schnell? (09:56) (10:39) Gibt es Parallelen zu früheren Energiekrisen? (10:39) (12:01) Sollte man in Energiekrisen überhaupt noch in Aktien investieren? (12:01) (13:03) Wie wichtig ist gerade jetzt eine breite Diversifikation im Depot? (13:03) (13:45) Wird das empfohlene langfristige Investieren besonders auf die Probe gestellt in geopolitischen Krisenzeiten? (13:45) (14:36) Welche Szenarien sind für die kommenden Monate an den Finanzmärkten denkbar? (14:36) (15:33) Welchen Rat hat Schmidt aktuell für junge Neueinsteiger an der Börse? (15:33) (16:09) Ist der uralte Börsen-Spruch „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ noch aktuell? (16:09)
Die Ukraine habe keine guten Karten, sagt Donald Trump. Trotzdem braucht er im Irankrieg wohl ihre Hilfe. Wir schalten Konrad Schullern aus dem Donbass zu und sprechen mit Sven Astheimer über deutsch-ukrainische Drohnenentwicklung.
Eigentlich war Aufschwung angesagt für 2026 - aber nun kommt wie Anfang 2022 wieder ein Krieg in die Quere - steuern wir also eher wieder zurück in eine Rezession?
Über zehn Jahre Bürgerkrieg in Syrien, dann plötzlich der überraschende Sturz des Diktators Baschar al-Assad - und jetzt? In der neuen Folge „Was tun?" sprechen Inken und Valentin mit Sophie Bischoff von Adopt a Revolution. Sophie berichtet von ihren Reisen nach Syrien, über die aktuelle Lage im Land, erzählt, wie sie demokratische Graswurzel-Initiativen unterstützen, warum die kurdische Selbstverwaltung Rojava im Nordosten des Landes kein relevanter Bezugspunkt für Menschen in Syrien ist - und wir überlegen, was Solidaritätsinitiativen in Deutschland von Adopt a Revolution lernen können.
Eine Woche Krieg im Nahen Osten ist herum - und die Kämpfe reißen nicht ab UND Morgen ist die Stunde der Wahrheit: In Baden-Württemberg beenden die Parteien heute den Landtagswahlkampf
Krise rund um den Iran - Steigende Ölpreise, die blockierte Straße von Hormus und ein Konflikt, der immer größere Kreise zieht: Der Krieg im Nahen Osten hat bereits wirtschaftliche Folgen für die Welt. Doch wie stark trifft es Europa? Kommt jetzt ein neuer Preisschock und eine höhere Inflation?
Die Kliniken fit für die Zukunft machen: der Bundestag hat Änderungen an der Krankenhausreform beschlossen ++ Nacktfotos in der Sauna - das will u.a. Niedersachsen verbieten. Wir sprechen mit der niedersächsischen Justizministerin
Der Einfluss der EU im Nahen Osten ist eher klein. Groß jedoch sind die Folgen der jüngsten Eskalation - steigende Preise, gestörte Lieferketten, festsitzende Urlauber. Wie managt die EU die Krise? Mit Kathrin Schmid, Stefan Wolff und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Der Krieg gegen den Iran ist bald eine Woche in Gang und hat sich auf die Region ausgeweitet. Ein Abwehrsystem der Nato fing am Mittwochnachmittag ein Geschoss ab, das im Iran abgefeuert worden war. Dies teilte das Verteidigungsministerium des türkischen Nato-Partners mit. Zuvor hatte der Iran mit Gegenangriffen auf die Golfstaaten reagiert, eine iranische Drohne erreichte angeblich Zypern. Diese Eskalation scheint die Regierung Trump nicht sonderlich zu beeindrucken. Der Krieg könnte vier bis fünf Wochen dauern, sagte der US-Präsident, bei Bedarf sei man aber in der Lage, ihn länger zu führen. Dafür müssten allerdings Waffen und Munition vom Fernen in den Nahen Osten verlegt werden. Unklar ist, welche Ziele die US-Regierung erreichen möchte, zumal sie sich in Widersprüche verstrickt. Der Eindruck verdichtet sich, dass die USA keine kohärente Kriegsstrategie verfolgen. Stimmt das? Oder ist gerade dieses Durcheinander die Strategie? Erreicht die transatlantische Krise einen neuen Höhepunkt, weil die europäischen Nato-Partner zögern, die Amerikaner zu unterstützen? Und wie könnte sich der Ausgang des Kriegs auf die Zwischenwahlen in acht Monaten auswirken? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Krieg im Iran: Die aktuellen Entwicklungen in unserem Newsticker Europa und der Irankrieg: Sánchez sperrt die Basen, Macron winkt ab und Starmer wird brüskiert Analyse: Ein Sturz der Ayatollahs liegt in Europas Interesse Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Tanken wird immer teurer - wir klären, wer da gerade an der Preisschraube dreht ++ Europa wieder wettbewerbsfähiger machen - das will die EU-Kommission erreichen.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Die Begründung der USA und Israels für den Konflikt - eine unmittelbare Bedrohung durch die iranischen Raketenarsenale und durch das Atomprogramm - haben Cornelius Adebar nicht überzeugt. Über die möglichen Motive für den Angriff spricht der Politikwissenschaftler und Iran-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dieser Folge des Podcasts Streitkräfte und Strategien mit Host Stefan Niemann. Die iranischen Gegenschläge richten sich nicht nur gegen US-Militärstützpunkte in der Region, sondern auch gegen die Energie-Infrastruktur in den Ölstaaten. Dies, die Folgen für den Tourismus, die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise seien Dinge, die für die Staaten der arabischen Region überhaupt nicht wünschenswert seien, so Adebahr. Er erklärt, wer nun im Iran das Sagen hat, wie das Regime militärisch aufgestellt ist und er beschreibt Szenarien für den weiteren Verlauf des Krieges. Die Aufforderung von US-Präsident Trump an das iranische Volk, sich das Land „zurückzuholen“ habe etwas Zynisches. Außerdem schätzt Adebahr ein, wie die Zukunft des Iran aussehen könnte. Die aktuelle Lage im Nahen Osten fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet auch über widersprüchliche Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Krieg und über verschiedene Reaktionen – in westlichen Ländern, in Russland und der Ukraine. Präsident Selenskyj befürchtet, dass der US-amerikanische Einsatz im Iran und ein damit verbundener möglicher Munitionsmangel auch Folgen für sein Land hat, konkret für die ukrainische Luftabwehr. Weitere Themen im Podcast sind neueste Zahlen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Pläne von Frankreichs Präsident Macron zur nuklearen Abschreckung in Europa. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Cornelius Adebahr:https://www.ndr.de/nachrichten/info/iran-experte-adebahr-das-hat-schon-etwas-zynisches,audio-433300.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps:11KM: der tagesschau-Podcast - Krieg gegen Iran: Warum jetzt?https://1.ard.de/11KM_Krieg_gegen_IranLost in Nahost - Iran-Krieg: Droht ein Flächenbrand?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dc392f33d27b106f/
Der Krieg im Nahen Osten beschäftigt uns auch heute: wie geschwächt ist der Iran inzwischen? ++ Was ist mit den Deutschen, die in der Golfregion festsitzen?
Ich gebe zu, dass der Titel schon ein bisschen reißerisch ist. Aber diese Frage ist mir in den sozialen Medien immer wieder begegnet. Auslöser ist das Geschehen im Nahen Osten und den Krieg rund um Israel und Iran. Aber ganz ehrlich: So gut mancher Content auch ist, gibt es leider einige Äußerungen, die mir ziemlich auf die Nerven gehen, weil sie recht unqualifiziert sind. Mach nicht mit bei der Panikmache! Wie? Das erläutere ich dir anhand des Bibelverses 2. Timotheus 1,7: "Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Feigheit, sondern der Kraft, der Liebe und der Selbstbeherrschung."
Präsident Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Wenn es aber darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, dann macht er es wie einige seiner Vorgänger. Am frühen Samstagmorgen haben Hunderte israelische Kampfjets Angriffe gegen Iran geflogen. Seitdem ist die Welt im Nahen Osten eine andere. Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA hat den Konflikt mit dem Mullah-Regime in Teheran offen ausbrechen lassen. Kurz nach dem Beginn der Attacke wurde der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, getötet. Das US-Verteidigungsministerium sprach darüber hinaus von mehr als tausend getroffenen Zielen. In der Zwischenzeit fragen sich Beobachter, was US-Präsident Donald Trump eigentlich für eine Strategie verfolgt. Oder ob er überhaupt eine hat. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Iran-Experte im Auslandsressort des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrisehttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-krieg-das-sind-die-groessten-risiken-fuer-deutschland-a-8f0e31a8-2e98-4644-8f6e-d194611ffec6 (S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-donald-trump-setzt-auf-regimewechsel-das-sollte-man-loben-meinung-a-4669cc60-b040-45e4-bc4a-fb5acf8dfd02 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die USA und Israel haben ab Samstag massive Angriffe gegen den Iran gestartet. Seit Wochen war über diesen Militäreinsatz spekuliert worden. Der Schock war dennoch groß, denn die Auswirkungen eines solchen Kriegs sind nicht abzusehen: Im Nahen Osten könnte ein Flächenbrand entstehen, die Weltwirtschaft könnte einbrechen und Trump selbst einen hohen Preis bezahlen. Schon jetzt hat es auf beiden Seiten Tote gegeben. Trump sagte, er wolle den Iran angreifen, bis alle Ziele erfüllt sind. Doch was genau will der US-Präsident im Iran?Diese Frage versuchen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon in dieser Podcast-Folge gemeinsam mit Kai Küstner, dem Co-Host des Podcasts „Streitkräfte und Strategien“, zu beantworten. Natürlich will Trump das iranische Atom- und Raketenprogramm zerstören, sagt Ingo. Und er will das Mullah-Regime stürzen, ohne jedoch zu wissen, wer zukünftig die Macht im Iran übernehmen soll. Kai Küstner meint, dass die Gelegenheit für Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für Angriffe günstig war, da der Iran – unter anderem durch den „12-Tage-Krieg“ im vergangenen Jahr - geschwächt war. Jiffer hält es auch für möglich, dass Trump persönliche Gründe hatte. Schließlich hatten ihm die Iraner nach dem US-Attentat auf den iranischen General Soleimani persönlich gedroht. Vielleicht, sagt Jiffer, wollte Trump sogar von den Epstein-Files ablenken.Der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni sieht nun innenpolitische Probleme auf Trump zukommen: Trumps MAGA-Basis sei in der Kriegsfrage gespalten. Die eine Seite sage, sie wollte nicht, dass die USA sich in kriegerischen Konflikten im Ausland engagierten. Die andere Seite sage, dies sei auch „America First“, auf diese Weise die US-Interessen in der Welt zu vertreten.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Kommentar zur Iran-Eskalation: Es gibt kein klares strategisches Ziel:https://www.tagesschau.de/kommentar/angriff-auf-iran-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!":https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien - Krieg im Nahen Osten (mit Bente Scheller): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98098fae1e409993/
Seit dem vergangenen Wochenende greifen die USA und Israel den Iran an. Anzeichen dafür gab es schon länger, doch warum gerade jetzt? In dieser 11KM-Folge erzählt Clemens Verenkotte, Sicherheitsexperte und langjähriger ARD-Korrespondent in Tel Aviv und Washington, von den Hintergründen des Angriffs und erklärt, wie die US-Militäroperation in Venezuela das Timing beeinflusst hat. Könnte der Krieg schneller vorbei sein, als Präsident Trump es selbst angekündigt hat? Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, 2. März 2026 um 20 Uhr. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg gegen Iran, findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/iran Alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran findet ihr hier in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu Streitkräfte und Strategien, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Emilian Grimm und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
EXKLUSIVES NordVPN-Angebot: https://nordvpn.com/startinggrid. Teste es jetzt risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Endlich geht sie los, die Formel-1-Saison 2026. In Australien wird der Auftakt stattfinden und bei Starting Grid gibts alles, was ihr für einen gelungenen Saisonstart braucht: Alle Teams, alle Fahrer, alle Infos, alle Tipps. Willkommen zur Formel-1-Saisonvorschau 2026! Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski sprechen zu Beginn der Ausgabe aber auch über ein weltpolitisches Thema, das die Formel 1 beeinflusst, nämlich den US-/israelischen Angriff auf den Iran und was das für die Anreise der Teams und Mitarbeitenden bedeutet und nachgelagert, wie zukünftig mit Krisen und Kriegen im Kontext der Formel 1 umgegangen werden sollte. Danach ... *** Diese Folge enthält Werbung *** Immer gut fahren – mit der Allianz Kfz-Versicherung. Erlebe Top-Service zum Top-Preis – schon ab 89 € im Jahr. Mehr Infos auf allianz.de/kfz und persönlich in deiner Nähe.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das amerikanische Militär attackiert die islamische Republik. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?
Seibert, Thomas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Israel und die USA greifen den Iran an und in der Fußball-Bundesliga gibts heute Nachmittag ein absolutes Kellerduell
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Am 17.1.1991 beginnen die USA und Alliierte mit Luftangriffen auf den Irak, um das von Saddam Hussein annektierte Kuwait zu befreien. Die Weltöffentlichkeit ist erstmals live dabei. Von Wolfgang Meyer.
Nach tagelangen Protesten und einem brutalen Vorgehen des Regimes steht Iran unter massivem innerem Druck. Warum das Regime trotzdem hält – und weshalb gerade wirtschaftliche Machtstrukturen einen Sturz verhindern.
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Verhaftet, gefoltert, getötet: Das “Damascus Dossier” dokumentiert Gräueltaten des Assad-Regimes.