Podcasts about regelungen

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German Podcast
News in Slow German - #528 - Study German While Listening to the News

German Podcast

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 10:50


Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir wie immer über aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der wachsenden Frustration bei US-Präsident Donald Trump über die Unfähigkeit, den Krieg gegen den Iran zu gewinnen. Anschließend sprechen wir über Chinas Ankündigung einer neuen Schifffahrtsroute durch die Arktis. Diese bietet eine Alternative zu den traditionellen Routen durch das Rote Meer, die durch Konflikte im Nahen Osten gestört sind. Die sogenannte „Eis-Seidenstraße" beginnt in Ostchina, verläuft über die russische Nordostpassage durch den Polarkreis und endet in England. In unserem Wissenschafts- und Technologie-Thema geht es um das Einfrieren von Eizellen. Immer mehr Frauen wählen dieses Verfahren, um sich ihren Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt zu erfüllen. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms stoßen wir auf den Internationalen Tag des Bieres an. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 1. In Deutschland dürfen die meisten Geschäfte sonntags aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht öffnen. Manche fordern nun, dass diese Regelung geändert wird, damit mehr konsumiert werden kann. Andere geben zu bedenken, dass der Sonntag nicht ohne Grund für die meisten Menschen arbeitsfrei ist. Der britische Konzern Frasers hat Anlegern von Hugo Boss ein Angebot gemacht. Der Konzern besitzt bereits 30 % von Hugo Boss. Wollen die Briten bei Hugo Boss alles auf den Kopf stellen? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Alles auf den Kopf stellen ist diese Woche auch unsere Redewendung. Iran-Krieg ohne Sieg: Trump greift US-Verbündete an Arktis statt Nahost: China sucht neue Schifffahrtswege Ocasio-Cortez will ihre Eizellen einfrieren lassen Der Internationale Tag des Bieres Sollten Läden sonntags öffnen? Frasers macht Angebot für Hugo Boss

AuA-Podcast
Kurz gefragt: „Die häufigsten Fehler bei Elternzeit und Pflegezeit “

AuA-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 19:40 Transcription Available


Elternzeit und Pflegezeit stehen im Zuge des Reformpakets der Bundesregierung wieder in der Diskussion. Wie sehen die entsprechenden Regelungen in der betrieblichen Praxis aus und welche Pflichten treffen den Arbeitgeber? Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt

Perspektiven To Go
Anleihemärkte im Spannungsfeld von Inflation und Schulden

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 17:11 Transcription Available


Steigende Renditen, hohe Inflation und ein immer größerer Schuldenberg: Die USA stehen vor geld- und fiskalpolitischen Herausforderungen. Vor allem am US-Anleihemarkt sorgen diese Entwicklungen für Bewegung. Warum Investoren nervös auf die Signale der US-Notenbank reagieren und welche Rolle die hohe Staatsverschuldung spielt, erläutert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/391-anleihemarkte-im-spannungsfeld-von-inflation-und-schulden/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Vegan Performance
#101 Kalorien tracken: Hilfreiches Tool oder ungesunder Kontrollzwang?

Vegan Performance

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 96:31


Kalorien, Makros und Aktivitätsdaten versprechen Kontrolle – doch wie verlässlich sind Tracking-Apps, Portionsangaben und die Kalorien der Smartwatch wirklich? Wir erklären, für wen Ernährungstracking sinnvoll sein kann, welche typischen Fehler die Ergebnisse verfälschen, wann der Zahlenfokus problematisch wird und wie man das Tracking später wieder ausschleicht. ------------------------------------------------------------------------ Dominiks Buch zur pflanzenbasierten Sporternährung im UTB-Verlag: https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838560328 Dominiks Gesundheitscommunity: www.gsundes-hannover.de Dominiks Online-Knie-Kurs: https://gsundes-hannover.de/knieschmerzen/ Dominiks Online-Rücken-Kurs: https://copecart.com/products/34bd5abb/checkout Marcs veganes Online-Fitness-Coaching: https://vegainer-academy.com/ Marcs Online-Kurs: https://www.copecart.com/products/a50f88f2/checkout ------------------------------------------------------------------------ Werbung: Dieser Podcast wird unterstützt von der Firma Watson Nutrition. Die Firma bietet als einzige umfassend laborgeprüfte Nahrungsergänzungsmittel für eine optimierte Nährstoffversorgung. Zum Angebot zählen Multi-Supplemente, Mono-Supplemente, Sportsupplemente wie Kreatin oder auch Proteinriegel, Shakes und essenzielle Aminosäuren Mit dem Code veganperformance erhältst du 5 % Rabatt auf deine Bestellung.  Zur Firmenwebseite: Watson Nutrition ------------------------------------------------------------------------ Redaktionelle Anmerkungen 00:03:01–00:03:25 und 00:11:31–00:12:07 Einordnung: Die genannten FFMI-Werte sind nicht als harte genetische Grenzen einzelner Personen zu verstehen. Sie beschreiben statistisch modellierte Bereiche, die in den untersuchten Populationen nur von einem kleinen Anteil erreicht wurden. Aus den Daten lässt sich daher nicht ableiten, dass ein bestimmter Mensch einen höheren Wert unabhängig von Training, Ernährung und Zeit grundsätzlich niemals erreichen kann. 00:55:20–00:55:43 und 00:57:09–00:57:28 Einordnung: Ein tatsächlich bestehendes und über längere Zeit anhaltendes Energiedefizit führt zum Abbau gespeicherter Körperenergie. Aus den von einer Tracking-App angezeigten Zahlen lässt sich jedoch nicht sicher schließen, dass dieses Defizit auch wirklich besteht. Fehler bei Portionsgrößen, Lebensmitteldaten und der Schätzung des Energieverbrauchs sind möglich. Kurzfristig kann der Gewichtsverlauf außerdem durch Wasserhaushalt, Verdauungsinhalt, Zyklus, Medikamente oder Erkrankungen überlagert werden. 00:59:09–00:59:51 Einordnung: Dass eine niedrigere Energiezufuhr nach einiger Zeit leichter fällt, belegt nicht automatisch die Entwicklung eines neuen biologischen „Setpoints“. Ebenso denkbar sind Anpassungen der Gewohnheiten, der Mahlzeitenzusammensetzung, der Appetitwahrnehmung und des Umgangs mit Hunger. Die Regulation des Körpergewichts ist komplex und lässt sich nicht auf einen einzelnen festen Sollwert reduzieren. 01:11:55–01:12:30 Einordnung: Mikronährstoffwerte aus Tracking-Apps sind nicht grundsätzlich wertlos, häufig aber deutlich unvollständiger und unsicherer als Angaben zu Energie und Makronährstoffen. Fehlende Datenbankwerte bedeuten nicht, dass ein Lebensmittel den betreffenden Nährstoff nicht enthält. Die Angaben können Hinweise auf mögliche Ernährungsmuster geben, eignen sich aber weder zur sicheren Beurteilung des Versorgungsstatus noch zur Diagnose eines Mangels. 01:26:25–01:26:53 Einordnung: Das Beispiel einer möglichen Nutzung von Apple-Health-Daten für personalisierte Werbung war hypothetisch. Apple erklärt, Gesundheitsdaten aus der Health-App nicht für seine Werbeplattform zu verwenden. Bei anderen Apps und verbundenen Drittanbietern können die Regelungen abweichen. Entscheidend sind daher die jeweils geltende Datenschutzerklärung, erteilte Einwilligungen und die tatsächlich verbundenen Dienste. 01:28:28–01:28:39 Einordnung: Die Nutzung einer datenschutzkonformen Coaching-Software entbindet Coaches oder andere Behandelnde nicht automatisch von ihrer eigenen datenschutzrechtlichen Verantwortung. Je nach Ausgestaltung bleiben sie für die Verarbeitung verantwortlich und müssen unter anderem Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte, Auftragsverarbeitung und sichere Speicherung prüfen. Die Wahl einer geeigneten Software ist dabei nur ein Bestandteil der erforderlichen Maßnahmen. Quellenverzeichnis Alhammad, N., Alajlani, M., Abd-alrazaq, A., Epiphaniou, G., & Arvanitis, T. (2024). Patients' perspectives on the data confidentiality, privacy, and security of mHealth apps: Systematic review. Journal of Medical Internet Research, 26, Article e50715. https://doi.org/10.2196/50715 Amaral Cejas, O., Sannier, N., Abualhaija, S., Ceci, M., & Bianculli, D. (2025). GDPR-relevant privacy concerns in mobile apps research: A systematic literature review [Preprint]. arXiv. https://doi.org/10.48550/arXiv.2411.19142 Anderberg, I., Kemps, E., & Prichard, I. (2025). The link between the use of diet and fitness monitoring apps, body image and disordered eating symptomology: A systematic review. Body Image, 52, Article 101836. https://doi.org/10.1016/j.bodyim.2024.101836 (Research @ Flinders) Aslanova, M. S., Valieva, A. S., Bogacheva, N. V., & Skupova, A. M. (2024). Mobile food tracking apps: Do they provoke disordered eating behavior? Results of a longitudinal study. Psychology in Russia: State of the Art, 17(1), 67–83. https://doi.org/10.11621/pir.2024.0104 Banal, M. G., Bongga, D., Angbengco, J. M., Amarra, S., & Panlasigui, L. (2024). MyFitnessPal smartphone application: Relative validity and intercoder reliability among dietitians in assessing energy and macronutrient intakes of selected Filipino adults with obesity. BMJ Nutrition, Prevention & Health, 7(1), 54–60. https://doi.org/10.1136/bmjnph-2023-000770 Chotwanvirat, P., Prachansuwan, A., Sridonpai, P., & Kriengsinyos, W. (2024). Advancements in using AI for dietary assessment based on food images: Scoping review. Journal of Medical Internet Research, 26, Article e51432. https://doi.org/10.2196/51432 Cofre, S., Sanchez, C., Quezada-Figueroa, G., & López-Cortés, X. A. (2025). Validity and accuracy of artificial intelligence-based dietary intake assessment methods: A systematic review. British Journal of Nutrition, 133(9), 1241–1253. https://doi.org/10.1017/S0007114525000522 Doherty, C., Baldwin, M., Keogh, A., Caulfield, B., & Argent, R. (2024). Keeping pace with wearables: A living umbrella review of systematic reviews evaluating the accuracy of consumer wearable technologies in health measurement. Sports Medicine, 54(11), 2907–2926. https://doi.org/10.1007/s40279-024-02077-2 (PubMed) Eaton, M., Probst, Y., Foster, T., Messore, J., & Robinson, L. (2024). A systematic review of observational studies exploring the relationship between health and non-weight-centric eating behaviours. Appetite, 199, Article 107361. https://doi.org/10.1016/j.appet.2024.107361 Gioia, S., Vlasac, I. M., Babazadeh, D., Fryou, N. L., Do, E., Love, J., Robbins, R., Dashti, H. S., & Lane, J. M. (2023). Mobile apps for dietary and food timing assessment: Evaluation for use in clinical research. JMIR Formative Research, 7, Article e35858. https://doi.org/10.2196/35858 Hallock, R., Ufholz, K., & Patel, N. (2024). Self-monitoring of weight as a weight loss strategy: A systematic review. Current Cardiovascular Risk Reports, 18, 163–172. https://doi.org/10.1007/s12170-024-00746-5 (DOI) Ho, D. K. N., Chiu, W.-C., Kao, J.-W., Tseng, H.-T., Lin, C.-Y., Huang, P.-H., Fang, Y.-R., Chen, K.-H., Su, T.-Y., Yang, C.-H., Yao, C.-Y., Su, H.-Y., Wei, P.-H., & Chang, J.-S. (2024). Reliability issues of mobile nutrition apps for cardiovascular disease prevention: Comparative study. JMIR mHealth and uHealth, 12, Article e54509. https://doi.org/10.2196/54509 Khazen, W., Jeanne, J.-F., Demaretz, L., Schäfer, F., & Fagherazzi, G. (2020). Rethinking the use of mobile apps for dietary assessment in medical research. Journal of Medical Internet Research, 22(6), Article e15619. https://doi.org/10.2196/15619 König, L. M., Attig, C., Franke, T., & Renner, B. (2021). Barriers to and facilitators for using nutrition apps: Systematic review and conceptual framework. JMIR mHealth and uHealth, 9(6), Article e20037. https://doi.org/10.2196/20037 McCaig, D., Elliott, M. T., Prnjak, K., Walasek, L., & Meyer, C. (2020). Engagement with MyFitnessPal in eating disorders: Qualitative insights from online forums. International Journal of Eating Disorders, 53(3), 404–411. https://doi.org/10.1002/eat.23205 Nunes, C. L., Casanova, N., Francisco, R., Bosy-Westphal, A., Hopkins, M., Sardinha, L. B., & Silva, A. M. (2022). Does adaptive thermogenesis occur after weight loss in adults? A systematic review. British Journal of Nutrition, 127(3), 451–469. https://doi.org/10.1017/S0007114521001094 (Cambridge University Press) Patel, M. L., King, A. C., Rosas, L. G., Bennett, G. G., Collins, L. M., Gallis, J. A., Zeitlin, A. B., Talreja, P. S., Crosthwaite, P. C., Collins, K. A., Lim, A. W., & Kim, T. S. (2025). Optimizing self-monitoring in a digital weight loss intervention (Spark): Protocol for a factorial randomized trial. JMIR Research Protocols, 14, Article e75629. https://doi.org/10.2196/75629 Pravst, I., Hribar, M., Žmitek, K., Blažica, B., Koroušic Seljak, B., & Kušar, A. (2022). Branded foods databases as a tool to support nutrition research and monitoring of the food supply: Insights from the Slovenian Composition and Labeling Information System. Frontiers in Nutrition, 8, Article 798576. https://doi.org/10.3389/fnut.2021.798576 Raber, M., Liao, Y., Rara, A., Schembre, S. M., Krause, K. J., Strong, L., Daniel-MacDougall, C., & Basen-Engquist, K. (2021). A systematic review of the use of dietary self-monitoring in behavioural weight loss interventions: Delivery, intensity and effectiveness. Public Health Nutrition, 24(17), 5885–5913. https://doi.org/10.1017/S136898002100358X Rezende, F., Oliveira, B. M. P. M., & Poínhos, R. (2024). Assessment of intuitive eating and mindful eating among higher education students: A systematic review. Healthcare, 12(5), Article 572. https://doi.org/10.3390/healthcare12050572 Speakman, J. R., & Hall, K. D. (2023). Models of body weight and fatness regulation. Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences, 378(1888), Article 20220231. https://doi.org/10.1098/rstb.2022.0231 (PubMed Central (PMC)) Stehr, P., Karnowski, V., & Rossmann, C. (2020). The multi-faceted usage patterns of nutrition apps: A survey on the appropriation of nutrition apps among German-speaking users of MyFitnessPal. BMC Medical Informatics and Decision Making, 20, Article 279. https://doi.org/10.1186/s12911-020-01294-9 Zečević, M., Mijatović, D., Kos Koklič, M., Žabkar, V., & Gidaković, P. (2021). User perspectives of diet-tracking apps: Reviews content analysis and topic modeling. Journal of Medical Internet Research, 23(4), Article e25160. https://doi.org/10.2196/25160 Zhang, L., Misir, A., Boshuizen, H., & Ocké, M. (2021). A systematic review and meta-analysis of validation studies performed on dietary record apps. Advances in Nutrition, 12(6), 2321–2332. https://doi.org/10.1093/advances/nmab058 (PubMed)

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5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast
5´ Mallorca Nachrichten am 7. August 2026

5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 5:29


In Sóller wird morgen gegen die Auswirkungen des Massentourismus demonstriert. In der Stadt gelten morgen besondere Regelungen. Der Markt fällt zum Beispiel morgen komplett aus. Starten die Wasserbusse in Palma wirklich noch in diesem Jahr? Die Verhandlungen stocken offenbar. Die Wassertemperatur hat in dieser Woche einen neuen Rekord erreicht. www.5minutenmallorca.com

Bauherren Podcast Schweiz
Energieeffiziente Gebäudetechnik Anforderungen richtig definieren – Martin Rapedius von AC Systems über Lüftung, Kühlung, Energiemanagement und nachhaltige Gebäudetechnik | Bauherren Podcast Schweiz Folge #493

Bauherren Podcast Schweiz

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 37:49


  Die Anforderungen an die Gebäudetechnik werden oft unterschätzt, obwohl sie bereits in der Planungsphase über Energieeffizienz, Komfort und Betriebskosten entscheiden. In dieser Podcast-Folge spricht Martin Rapedius, Geschäftsführer von A&C Systems, über die wichtigsten Grundlagen bei der Definition von Gebäudetechnikanforderungen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Fachplaner frühzeitig Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Energiemanagementkonzepte festlegen sollten.  Dabei wird aufgezeigt, wie sich eine präzise Planung direkt auf die spätere Nutzung und Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes auswirkt. Zudem diskutieren wir die Chancen und Herausforderungen von Flusswasserkühlung, Photovoltaik, Speicherbewirtschaftung sowie modernen Energiemanagementsystemen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Luftqualität, Wärmerückgewinnung und intelligenten Messsystemen zur Optimierung des Raumklimas.  Martin erklärt ausserdem die Unterschiede zwischen ZEV und VZEV sowie die Bedeutung von Verschattungskonzepten für energieeffiziente Gebäude. Besonders spannend sind die Praxisbeispiele zu fehlerhaft einregulierten Gebäuden und den daraus resultierenden Mehrkosten. Abschliessend erfahren Fachplaner, Bauherren und Investoren, wie sie durch professionelle Gebäudeanalysen und regelmässige Wartung langfristig bis zu 30–40 % Energiekosten einsparen können. Martin Rapedius Linkedin: https://www.linkedin.com/in/martin-rapedius-68412270/  Die Checkliste: Gebäudetechnik-Anforderungen richtig definieren -> jetzt downloaden   Die 4 wichtigsten Themen der Episode Gebäudetechnikanforderungen richtig definieren Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Regelungskonzepte bereits in der Grundplanung festlegen. Anforderungen von Bauherrschaft, Nutzern und Fachplanern frühzeitig abstimmen. Energiemanagement, Photovoltaik und Eigenverbrauch Optimale Nutzung von PV-Strom im Gebäude. Chancen von ZEV und VZEV für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten und Arealentwicklungen. Luftqualität, Wärmerückgewinnung und Raumkomfort Warum CO₂-, Feuchte- und Temperaturmessungen entscheidend sind. Vermeidung von Beschwerden durch falsche Regelungen und schlecht abgestimmte Systeme. Gebäudeanalyse, Wartung und Energieeinsparungen Regelmässige Wartung von Lüftung, Heizung und Klima. Potenziale von 30–40 % Energieeinsparung durch professionelle Optimierung bestehender Anlagen.  

Sachsen-Anhalt Podcast
SPD im Wahlprogramm-Check | Gast Andreas Dittmann aus Zerbst

Sachsen-Anhalt Podcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 35:29


Die SPD kämpft in Sachsen-Anhalt um ihre politische Zukunft und stellt sich die Frage, wie sie kurz vor der Landtagswahl wieder beim Wähler punkten kann. In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast beleuchten die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die Aussichten der Partei sowie ihr 71-seitiges Wahlprogramm „Mit Herz, Haltung und Zuversicht“.Im Mittelpunkt der Folge steht eine inhaltliche und finanzielle Analyse der sozialdemokratischen Vorhaben. Diskutiert werden unter anderem Forderungen nach einem kommunalen Bürgerbudget von 20 Euro pro Einwohner, der 8. März als neuer gesetzlicher Feiertag, Altersgrenzen für Social Media sowie umfassende Regelungen zum Deutschland-Ticket. Ergänzt wird die Analyse durch eine KI-gestützte Visualisierung, die das Zukunftsszenario einer allein regierenden SPD in Sachsen-Anhalt inklusive ihrer Chancen und Risiken illustriert.Ein zentraler Bestandteil der Episode ist das Vor-Ort-Interview mit Andreas Dittmann (SPD), dem Bürgermeister der Stadt Zerbst-Anhalt und Präsidenten des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt. Nach seiner erfolgreichen Wiederwahl äußert er sich zu den Voraussetzungen für wahlerfolgreiche Kommunalpolitik, den Herausforderungen multipler Krisen und dem rauer werdenden gesellschaftlichen Ton. Dittmann betont die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung und fordert von der Landespolitik ein Handeln auf Augenhöhe sowie die verlässliche Gegenfinanzierung kommunaler Aufgaben.Wahlprogramm der SPD:

Strong Passion
#344 - Mealprep am Flughafen! Das sind die neuen Regelungen.

Strong Passion

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 22:31


“Ähm, wie mein Mealprep muss weg?!” Der wohl schlimmste Satz für Wettkampfathleten am Flughafen.Damit dir so eine Situation nicht passiert, habe ich dir in dieser Folge alle Infos rund um Mealprep am Flughafen zusammengefasst

Rolling Sushi
Folge 420: Folgen des schweren Erdbebens, Arbeitsgruppe soll Sammelkarten-Boom stabilisieren, verirrte Touristen auf Schnellstraßen, teure Atomreaktoren, Rassismus gegen eine internationale Schule, Zustimmung für harte Arbeitskultur, Hitzewelle, kontrov

Rolling Sushi

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026


In Folge 420 von Rolling Sushi geht es um das schwere Erdbeben in Kumamoto, wie Japan den Sammelkarten-Boom kontrollieren will, verirrte Touristen auf der Schnellstraße, die Auswirkungen der Hitze, kostspielige Atomreaktoren, Rassismus gegen eine internationale Schule, kontroverse Regelungen zum Daueraufenthalt, einen buddhistischen Zahlungsdienst, Zustimmung für die harte Arbeitskultur, Altersbeschränkungen für soziale Netzwerke und großen Unmut gegen die Premierministerin.

Perspektiven To Go
Rekorde trotz Risiken: Was die Märkte jetzt antreibt

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 17:25 Transcription Available


Die geopolitische Lage bleibt volatil, der Ölpreis schwankt und rund um den KI-Boom werden die Fragen lauter. Trotzdem erreichen viele Aktienmärkte Höchststände, der DAX sogar ein Allzeithoch. Treiber sind vor allem überraschend starke Quartalszahlen auf beiden Seiten des Atlantiks. Warum die Märkte trotz aller Unsicherheiten so robust bleiben, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/390-rekorde-trotz-risiken-was-die-markte-jetzt-antreibt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

ETDPODCAST
Warum mehrere Kernkraftwerke in Europa drosseln müssen #10

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 6:34 Transcription Available


Aufgrund der hohen Temperaturen in Europa und entsprechender Regelungen müssen Kernkraftwerke ihre Leistung drosseln oder komplett herunterfahren. Ein Land hat sogar den Notstand wegen befürchteter Stromknappheit ausgerufen.

apolut: Standpunkte
Vom Regionalkrieg zum globalen Flächenbrand | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 11:27


Willkommen im Dritten Weltkrieg. Der hat längst begonnen. Jetzt werden zunehmend regionale Kriege miteinander verbunden. So entsteht dann der „richtige“ Weltkrieg als flächendeckender Großbrand.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ja, ja, das hatte sich der Trump-Donald so einfach vorgestellt: Er macht mal eben in einem Regime-Change-Manöver das iranische Mullah-Regime platt und steht damit bei den Zwischenwahlen im kommenden November als der strahlende Sieger da. Schließlich hatte Trump ja das angeblich sozialistische Venezuela im Spaziergang einkassiert und den gewählten Präsidenten Nicolás Maduro als Jagdtrophäe nach New York verschleppen lassen.Was kümmerte es den großen Macher, dass Militärs und Geheimdienstleute ihn beknieten, von dem iranischen Abenteuer abzulassen. Der Iran sei ein gänzlich anderer Schnack als die Sandwüste des Irak oder die korrupte Regierungsclique in Venezuela. Zusammen mit den israelischen Streitkräften ließ Trump den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran anlaufen. Schnell hatte Trump die Bevölkerung des Irans gegen sich aufgebracht. Der Versuch, mal eben die iranischen Uran-Vorräte stibitzen zu lassen, endete in der Nähe von Isfahan in einer Kleinversion von Napoleons Waterloo [1].Aus wenigen Stunden oder Tagen wurden kostspielige Wochen. Die Weltwirtschaft stotterte mittlerweile. Gewisse Anflüge von Realitätsanerkennung führten dann zum Memorandum of Understanding. Hier wäre für den gütigen Welt-Hegemon USA ein Ausstieg mit einem blauen Auge drin gewesen. Doch der Versuch eines Schiffes, listig die vom Iran diktierten Regelungen für den Transfer durch die Meerenge von Hormus zu umgehen, endete im Beschuss eben dieses flüchtigen Schiffes. Trump ließ daraufhin neunzig iranische Ziele beschießen. Gehe zurück auf Los. Ziehe nicht vier Billionen Dollar ein, denn der Iran pulverisierte nunmehr unbeschwerter denn je US-amerikanische Militärbasen in Jordanien.So, nun geht es ab wie auf dem Schulhof: Jeder holt sich noch seinen großen Bruder hinzu, und bald befindet sich die ganze Schülerschar auf dem Hof in einer Massenkeilerei. Jetzt nämlich schaltet sich Saudi-Arabien aktiv ein, traut sich aber noch nicht an das starke Iran sondern vergreift sich erstmal als Warnschuss an einer Iran-freundlichen schiitischen Miliz im Irak. Währenddessen schießen aus dem Jemen die vom Westen fälschlich als Huthis bezeichneten Krieger der Ansar Allah mit Drohnen und Marschflugkörpern auf Saudi-Arabien. Die Ansar-Allah-Krieger sitzen am Ausgang des Roten Meeres an der Meerenge des Bab al-Mandab und wollen den Saudis den Transport ihres Öls aus dem Roten Meer zu den Kunden in Indien oder China versperren. Da die Saudis schon daran gehindert sind, ihr Öl durch die Meerenge von Hormus zu schleusen, hatten sie ihr Öl über eine Pipeline ans Rote Meer gepumpt. Nun ist der Ausweg über den Bab al-Mandab auch versperrt. Also müssen die Saudis ihr Öl durch den Suezkanal teuer und zeitraubend über Afrika zum Endkunden transportieren. Doch schon ist in Ägypten die erste Drohne eingeschlagen [2]. Allerdings traf es zunächst einen US-amerikanischen Tanker. Wenn auch der Suezkanal für die Saudis gesperrt ist, dann wird es echt eng für die Scheichs. Die Saudis müssen sich also buchstäblich ihren Transportweg freischießen. Die kleinen Scheichtümer am Persischen Golf sind auch gefangen in der iranischen Falle. So wird aus einem Match zwischen Israel und den USA sowie dem Iran auf der anderen Seite ein Regionalkrieg, an dem fast alle Anrainerländer beteiligt sind.https://apolut.net/vom-regionalkrieg-zum-globalen-flachenbrand-von-hermann-ploppa/

Feuerfest & Wasserdicht
Nize2Know - Gebäudemodernisierungsgesetz 2026

Feuerfest & Wasserdicht

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 24:55


Im Gespräch mit Nize2Know-Host Florian Leupelt erklärt Experte Jonas große Holthaus von Vaillant, welche Änderungen die neue Heizungsförderung und das Gebäudemodernisierungsgesetz ab Juli 2026 mit sich bringen und worauf Du in der Beratung Deiner Kunden jetzt besonders achten solltest.Für Dich als SHK-Fachhandwerker ist jetzt entscheidend, Kunden sicher durch die neuen Regelungen zu führen und zu wissen, warum sich ein schneller Heizungstausch in vielen Fällen weiterhin lohnt. Hör Dir die komplette Podcastfolge an und erfahre alle Details, damit Du Deine Kunden kompetent und rechtssicher beraten kannst.Wir freuen uns auf Feedback an info@nize2know.de. Besuche uns auch auf unserer Website ⁠nize2know.de⁠.

Perspektiven To Go
Rohstoffe, KI, günstige Bewertungen: Lateinamerika im Aufwind

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 12:45 Transcription Available


Die Schwellenländer sind zurück im Fokus der Anleger – und Lateinamerika gehört zu den Gewinnern. Getrieben von der steigenden Nachfrage nach Kupfer, Lithium und anderen Rohstoffen profitiert die Region indirekt gleich mehrfach von den Megatrends Künstliche Intelligenz, Elektrifizierung und Energiewende. Gleichzeitig erscheinen viele Märkte trotz der jüngsten Kursgewinne weiterhin interessant bewertet. Ist der Markt jetzt noch einen Blick wert? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/389-rohstoffe-ki-gunstige-bewertungen-lateinamerika-im-aufwind/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

SWR Umweltnews
Tiefsee-Bergbau - Wie lässt sich der Meeresboden schützen?

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 5:47


Manganknollen, Kobalt, Nickel: Auf Meeresböden lagern begehrte Rohstoffe. Seit Jahren wird um Regelungen für den Tiefsee-Bergbau gerungen. Auch aktuell bei der Versammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde ISA auf Jamaika. Susi Weichselbaumer hat nachgefragt, welche Chancen der Schutz des Meeresboden hat

Willipedia - Steuern und Recht in Spanien
Gut vorbereitet für den Ernstfall: das Schutzengelpaket der PlattesGroup

Willipedia - Steuern und Recht in Spanien

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 17:34 Transcription Available


Was passiert, wenn während eines Aufenthalts in Spanien plötzlich ein medizinischer Notfall eintritt und keine eigenen Entscheidungen mehr getroffen werden können? Wer entscheidet dann über Behandlungen, lebensverlängernde Maßnahmen oder andere wichtige Fragen? Und welche Dokumente sollten in Spanien vorliegen? In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Podcast Produzentin Timothea Imionidou mit Yvonne Plattes, der Geschäftsführerin und Leiterin der Rechtsabteilung der PlattesGroup über das sogenannte Schutzengelpaket. Im Mittelpunkt stehen die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht sowie die Frage, warum diese Dokumente nicht erst im hohen Alter wichtig werden. Die Folge zeigt, weshalb es sinnvoll ist, den eigenen Willen frühzeitig festzuhalten und mit den Angehörigen offen darüber zu sprechen. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, etwa bei der Organspende oder bei der Registrierung einer Patientenverfügung. Eine in Spanien erstellte und registrierte Patientenverfügung kann im Ernstfall entscheidende Vorteile bieten, da Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitszentren auf die hinterlegten Informationen zugreifen können. Gleichzeitig entlasten klare Regelungen die Angehörigen, die andernfalls unter großem emotionalem Druck weitreichende Entscheidungen treffen müssten. Auch persönliche und familiäre Veränderungen spielen eine wichtige Rolle. Deshalb sollten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Eine wichtige Folge für alle, die in Spanien leben, dort regelmäßig Zeit verbringen oder für den Ernstfall rechtzeitig vorsorgen möchten.

5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast
5´ Mallorca Nachrichten am 24. Juli 2026

5 Minuten Mallorca I der Insel-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 4:44


Die Zentralregierung in Madrid hat deutlich strengere Regelungen für Raucher beschlossen. Wir geben einen Überblick. Wer in der kommenden Woche einen Termin bei ITV (TÜV) hat, wird wohl Geduld brauchen. Die Beschäftigten streiken ab Montag. Wir sprechen auch über ein Filmfest in Palma. Schon jetzt sind fast 40.000 Tickets verkauft. www.5minutenmallorca.com

Durchleuchtet - Der Verbraucherfunk
Reform der Altersvorsorge – neue Regelungen und neue Chancen

Durchleuchtet - Der Verbraucherfunk

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 37:11 Transcription Available


Die Regierung hat die Rahmenbedingungen für das Altersvorsorgereformgesetz festgelegt. Ab 2027 treten neue Regelungen in Kraft. Doch was ändert sich konkret? Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen? Und worauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher bei neuen Angeboten achten? In dieser Folge beantwortet Niels Nauhauser im Gespräch mit Niklaas Haskamp diese und andere wichtige Fragen rund um die neue Altersvorsorge. Es geht unter anderem um die Förderregeln, das neue Altersvorsorgedepot und geplante Änderungen in der Auszahlungsphase. **Weitere Informationen:** - [Neues Altersvorsorgedepot: Renten-Chance oder teure Verkaufsfalle?](https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/altersvorsorge/neues-altersvorsorgedepot-rentenchance-oder-teure-verkaufsfalle-118178) In der kostenfreien, wöchentlichen Vortragsreihe „Lunch and Learn: Meine Altersvorsorge und die Reform“ informieren die Verbraucherzentralen über den aktuellen Stand der Reform und ordnen ein, was die geplanten Änderungen praktisch bedeuten können. [Mehr Infos und Anmeldung hier.] ( https://www.vz-bw.de/node/124026) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)

Der Funkstreifzug
Entbürokratisierung im Skigebiet – wie ein Gesetz aus der Kurve fliegt

Der Funkstreifzug

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 13:11


Vor einem Jahr wurde das 3. Modernisierungsgesetz im bayerischen Landtag verabschiedet. Erklärtes Ziel: Entbürokratisierung. Naturschützer und Opposition hatten im Vorfeld protestiert, weil damit in den meisten Fällen die Umweltverträglichkeitsprüfung bei Bauprojekten in den Alpen wegfällt. Anwendung fanden die neuen Regelungen bisher nur beim Ausbau im Skigebiet Fellhorn im Allgäu, seit März liefen dort Bauarbeiten. Die wurden aber kürzlich aufgrund einer Klage von Naturschützern vom Gericht gestoppt, weil es das 3. Modernisierungsgesetz auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen will. Eine Bauchlandung mit Ansage. Simon Wörz hat für den BR-Funkstreifzug recherchiert.

Perspektiven To Go
Gewinnboom an der Wall Street: Warum die Rally trotzdem stockt

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 17:08 Transcription Available


Starke Gewinne an der Wall Street, aber die Börsenrally gerät ins Stocken. Während die Berichtssaison bislang überraschend stark ausfällt, wachsen die Zweifel an der nächsten Phase des KI-Booms. Hinzu kommen Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, Ölpreis, Inflation und Geldpolitik. Wie Anlegerinnen und Anleger die aktuelle Marktlage einordnen sollten, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/388-gewinnboom-an-der-wall-street-warum-die-rally-trotzdem-stockt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Das WDR 5 Tagesgespräch
Sollte Leihmutterschaft in Deutschland erlaubt sein?

Das WDR 5 Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 44:57


Jens Spahn und sein Ehemann freuen sich über einen Sohn, dank Leihmutter in den USA. Die CDU, Spahns Partei, lehnt die Leihmutterschaft in Deutschland weiter ab. Brauchen wir liberalere Regelungen? Diskussion mit Verfassungsrechtlerin Laura Anna Klein und Elif Şenel. Von WDR 5.

Pausenbrot
Regelungen für Sommerferienzeiten

Pausenbrot

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 3:37


Sommerferienzeiten sind Angelegenheiten des Landes und rotieren Jahr für Jahr. Das ist aber nur in 14 Bundesländern so. Bayern und Baden-Württemberg sind dabei Ausnahmen. Warum ist das so und für wen entstehen dadurch Vor- oder Nachteile? Darüber hat heute Jugendreporterin Aylin in einem Kurz-Erklärt gequatscht!

WDR 5 Morgenecho
Nutzen von Bürokratie: "Im Einzelfall anschauen"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 6:50


Bürokratie sorgt für klare Regeln und Rechtssicherheit, verursacht aber oft auch hohen Verwaltungsaufwand. Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Drechsler wirbt für einen differenzierten Blick und erläutert Vor- und Nachteile. Von WDR 5.

WDR 5 Morgenecho
Entbürokratisierung: "Mehr Freiheit ermöglichen"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 8:02


Das Bundeskabinett berät erneut über den Abbau von Bürokratie. Die von Staat und Behörden verlangte "Zettelwirtschaft" schwäche den Wirtschaftsstandort Deutschland, sagt Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium. Von WDR 5.

Perspektiven To Go
ETF ist nicht gleich ETF

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 16:33 Transcription Available


ETFs galten lange als einfache Indexfonds. Heute haben Anleger allein in Deutschland die Wahl aus rund 2.800 börsengehandelten ETFs – von klassischen Welt-ETFs über KI-, Rüstungs- und Raumfahrt-Themen bis hin zu aktiv gemanagten Strategien. Hilft diese Vielfalt bei der Geldanlage oder macht sie diese komplizierter? Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Zahl der zugelassenen ETFs: Deutsche Börse Group, ETF- und ETP-Statistik Juli. Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

SWR2 Kultur Info
Experten empfehlen Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 – Pädagogik-Professorin fordert EU-weite Regelungen

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 8:27


Wie können Kinder und Jugendliche auf Social Media besser geschützt werden? Am 13. Juli überreichen Experten Empfehlungen an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Pädagogik-Professorin Mandy Schiefner-Rohs sagt dazun in SWR Kultur, dass länderübergreifende Regelungen zum Umgang mit Social Media für Jugendliche nötig seien.

SWR1 Radioreport Recht
„Das härteste Polizeigesetz seit 1945“ am Bundesverfassungsgericht

SWR1 Radioreport Recht

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 9:45


Als das Bayerische Polizeiaufgabengesetz 2018 reformiert wurde, gingen in München 30.000 Men-schen dagegen auf die Straße. Es geht um schwere Grundrechtseingriffe wie den Einsatz von Handgra-naten und Panzerfäusten, um DNA-Untersuchungen und besonders weitgehende Regelungen für den Präventivgewahrsam, der seitdem insbesondere gegen die sogenannten „Klimakleber“ zum Einsatz kam. Ein wichtiger Streitpunkt ist der Begriff „drohende Gefahr“. Das ist Eingriffsschwelle für weitrei-chende Grundrechtseingriffe wie das Abhören von Telefonaten, das Erstellen von Bewegungsbildern und den Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern. Aktivisten halten die Schwelle der „drohen-den Gefahr“ für zu niedrig und damit für verfassungswidrig. Sie haben Verfassungsbeschwerde einge-legt. Auch die Oppositionsfraktionen im Bundestag von 2018, Grüne, FDP und Linke haben das Gesetz dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Wir waren bei der Verhandlung am Gericht dabei, haben mit den Klägern und den Verteidigern des umstrittenen Gesetzes gesprochen und werfen einen ver-tieften Blick auf „das härteste Polizeigesetz seit 1945“. ARD Radioreport Recht Redaktion: Alena Lagmöller und Max Bauer Moderation: Alena Lagmöller

Die Justizreporter*innen
„Das härteste Polizeigesetz seit 1945“ am Bundesverfassungsgericht

Die Justizreporter*innen

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 44:26


Als das Bayerische Polizeiaufgabengesetz 2018 reformiert wurde, gingen in München 30.000 Men-schen dagegen auf die Straße. Es geht um schwere Grundrechtseingriffe wie den Einsatz von Hand-granaten und Panzerfäusten, um DNA-Untersuchungen und besonders weitgehende Regelungen für den Präventivgewahrsam, der seitdem insbesondere gegen die sogenannten „Klimakleber“ zum Ein-satz kam. Ein wichtiger Streitpunkt ist der Begriff „drohende Gefahr“. Das ist Eingriffsschwelle für weitreichende Grundrechtseingriffe wie das Abhören von Telefonaten, das Erstellen von Bewe-gungsbildern und den Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern. Aktivisten halten die Schwelle der „drohenden Gefahr“ für zu niedrig und damit für verfassungswidrig. Sie haben Verfas-sungsbeschwerde eingelegt. Auch die Oppositionsfraktionen im Bundestag von 2018, Grüne, FDP und Linke haben das Gesetz dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Wir waren bei der Verhand-lung am Gericht dabei, haben mit den Klägern und den Verteidigern des umstrittenen Gesetzes ge-sprochen und werfen einen vertieften Blick auf „das härteste Polizeigesetz seit 1945“. Podcast-Tipp der Woche: ARD Crime Time: https://www.ardsounds.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/urn:ard:show:29bf0b35c9a8ccc1/

Lipödem-Talk
Lipödem: Krankenkasse zahlt die Liposuktion, aber was bedeutet das wirklich?

Lipödem-Talk

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 52:23 Transcription Available


Übernimmt die Krankenkasse die Liposuktion bei Lipödem jetzt endlich für alle Betroffenen? In diesem Interview mit Dr. Johanna Schreiber sprechen wir ehrlich über neue Regelungen, Leitlinien, Kostenübernahme, realistische Erwartungen und warum eine Liposuktion keine Heilung ist.

Carpy Podcast
Carpy Podcast #126 - Hitzewelle, Zig Krams und unerwarteter Beifang

Carpy Podcast

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 153:01


Marian ist im Urlaub. Deshalb übernehmen Peter und Maui in Folge 126 das Mikrofon und haben wieder jede Menge spannende Themen im Gepäck. Wir sprechen über die neuen, vereinfachten Regelungen zum Angelschein in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und klären, wofür der sogenannte blaue Angelschein überhaupt benötigt wird. Außerdem geht es um unsere Zig-Rig-Challenge, bei der auch Jan Brauns mitmachen möchte. Peter berichtet von seinem Besuch bei Jan im Mittagstisch, bevor es in unserer Rubrik „Wer war angeln?“ um die letzten Sessions geht. Peter war mit seinen Kindern an der Lahn unterwegs. Trotz extremer Hitze lief das Wochenende richtig gut und die Ridgemonkey-Kühlbox erwies sich dabei als unverzichtbarer Begleiter. Maurice erzählt von einem außergewöhnlichen Beifang beim Zanderangeln. Außerdem ziehen wir ein ehrliches Fazit zum ersten Halbjahr 2026, das fangtechnisch für uns bisher eher durchwachsen verlief. Nebenbei ist Maurice noch auf der Suche nach der perfekten Stirnlampe mit einem besonders starken Rotlicht. In der Hörerfrage werfen wir einen Blick zurück auf 125 Folgen Carpy Podcast. Welche Kritik haben wir im Laufe der Jahre bekommen und was haben wir daraus gemacht? Gewinnspiel: In dieser Folge könnt ihr eine TAF Case Box gewinnen. Und als kleiner Ausblick: In der nächsten Folge wartet bereits die Verlosung einer Plano-Kühlbox mit 20 Litern. Viel Spaß mit Folge 126 und wie immer: Einfach geil angeln!

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
„Die Bundesregierung darf sich jetzt nicht zurücklehnen“ – Christian Rödl

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 33:49 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Mit ihrem Reformpaket für Rente, Gesundheit und Steuern will die schwarz-rote Bundesregierung vor allem Unternehmen das Leben leichter machen. Aber wie kommen die Pläne bei denen an? „Ich halte das Signal für wichtig und ermutigend, dass die Regierung Handlungsfähigkeit beweist“, sagt Christian Rödl im Capital Wirtschaftspodcast. Der Chef der weltweit aktiven Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl hofft, dass das auch die Stimmung bei seinen Kunden hebt, die vor allem aus Familienunternehmen kommen. „Der Eindruck, dass sich so viel aufstaut, dass alles verstopft und wir im Stillstand ersticken, löst sich zumindest teilweise auf“, sagt er. „Aber die Bundesregierung muss das Tempo aufrechterhalten und darf sich jetzt nicht zurücklehnen.“ Skeptisch ist Rödl vor allem mit Blick auf Pläne für weniger Bürokratie. So soll künftig die Genehmigungsfiktion gelten, der zufolge ein Antrag als genehmigt gilt, wenn er nach vier Monaten noch nicht bearbeitet ist. „Wir haben allerdings die Beobachtung gemacht, dass am Ende solcher Fristen dann neue Dokumente angefordert werden und Nachfragen gestellt werden – um die Fristen zu verlängern“, sagt Rödl. „Hier müssen Bund und Länder darauf achten, dass die Ziele der Regelungen nicht torpediert werden.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Günstiger Bauen: Was bringen abgespeckte Standards?

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 2:55


Mit gleichem Geld mehr Wohnungen schaffen - das versprechen niedrigere Baustandards. Experten haben allerdings Zweifel, inwieweit entsprechende Regelungen tatsächlich Anwendung finden. Von Johannes Frewel

Perspektiven To Go
Halbzeit an der Börse: Rekorde trotz Krisen

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 14:09 Transcription Available


Das erste Börsenhalbjahr fällt stark aus: Trotz geopolitischer Spannungen erreichen wichtige Aktienmärkte Rekorde. Getrieben wird die Rally allerdings vor allem von wenigen großen Gewinnern – insbesondere aus dem Umfeld der KI-Infrastruktur. Wie robust diese Entwicklung wirklich ist, welche Märkte vorne liegen und was Anleger jetzt beachten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/386-halbzeit-an-der-borse-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Koalitionsausschuss: Was soll sich im Arbeitsrecht ändern?

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 26:42 Transcription Available


Die Einigung des Koalitionsausschusses enthält zahlreiche Vorhaben, die das Arbeitsrecht betreffen. Geplant sind unter anderem längere sachgrundlose Befristungen, neue Regelungen zur Krankmeldung, Änderungen beim Kündigungsschutz sowie Vorhaben zur Mitbestimmung und Tarifautonomie. Doch was bedeuten diese Beschlüsse konkret für Beschäftigte und Unternehmen? In der aktuellen Folge von Systemrelevant spricht Marco Herack mit Ernesto Klengel, Direktor des Hugo Sinzheimer Instituts (HSI), über die arbeitsrechtlichen Folgen der Einigung. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Vorhaben ein, diskutieren mögliche Auswirkungen und werfen einen Blick darauf, welche Pläne aus arbeitsrechtlicher Sicht kritisch zu bewerten sind, aber auch wo die Einigung positive Signale setzt.

Der Wolfspodcast
103: 1. Juli 2026: Stichtag Wolf

Der Wolfspodcast

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 57:22 Transcription Available


In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.

brutcast - der brutkasten podcast
Maßanzüge als Startup-Case: Sartoria-Gründer über Profitabilität, Expansion und Co-Founder-Exit

brutcast - der brutkasten podcast

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 18:02


„Wir haben jetzt im ersten Quartal fünfzigtausend Euro Profit gemacht", sagt Thomas Hebenstreit im brutkasten-Talk. Der Gründer startete sein Maßmode-Unternehmen 2022 in Delhi und kehrte 2025 mit der Marke Sartoria Vienna nach Österreich zurück. Das Startup betreibt nach eigenen Angaben derzeit vier Standorte: Geschäfte in Graz und Wien, ein Pop-up in Linz sowie ein Anfang Mai in Graz eröffnetes Damengeschäft mit eigenem Label. Die Expansion soll aus dem laufenden Cashflow finanziert werden, weitere Investments sind laut Hebenstreit nicht geplant. Als Ziel für heuer nennt er einen erstmals siebenstelligen Umsatz. Längerfristig will er ein „House of Brands" im Made-to-measure-Bereich aufbauen, das er gemeinsam mit Operating Partnern betreibt.Im Talk geht es außerdem um die Technologie-Roadmap des Unternehmens: Nach einem Hemdenkonfigurator soll ein 3D-Anzugkonfigurator folgen, zudem arbeitet das Startup an einer KI-gestützten Vermessung. Deren Grenzen benennt Hebenstreit selbst: „Wenn du ein Produkt kaufst, das über tausend Euro kostet, dann bist du nicht mehr bereit, das rein online zu kaufen." Weitere Themen sind der Ausstieg seines Co-Founders, die vertraglichen Regelungen rund um die Trennung sowie Hebenstreits Schlussfolgerungen für Gründungsteams. Das Tagesgeschäft führt der Gründer derzeit selbst – bei einer Arbeitswoche von nach eigenen Angaben 100 bis 120 Stunden.

Perspektiven To Go
Auf Kredit an die Börse: Gefahr für Anleger und Märkte?

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 19:14 Transcription Available


Zwischen langfristiger Geldanlage und kurzfristiger Spekulation verläuft oft eine unscharfe Grenze – besonders beim Einsatz von Fremdkapital. Welche Rolle Risikoprofil, Anlagehorizont und Marktumfeld dabei spielen, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/1000-auf-kredit-an-die-borse-gefahr-fur-anleger-und-markte/transcript Quelle US-Wertpapierkreditvolumen: https://www.finra.org/rules-guidance/key-topics/margin-accounts/margin-statistics Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Perspektiven To Go
Globale Risiken, geldpolitische Signale – und die Folgen für die Märkte

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 19:03 Transcription Available


Zwischen Iran-Verhandlungen, Ölpreisentwicklung und Zinsentscheiden von Fed und EZB: Die Kapitalmärkte stehen erneut im Spannungsfeld globaler Einflussfaktoren. Was bedeutet das für Anlegerinnen und Anleger? Das erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/384-globale-risiken-geldpolitische-signale-und-die-folgen-fur-die-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Perspektiven To Go
Warum die Wall Street davoneilt – und der DAX hinterherhinkt

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 16:31 Transcription Available


Die Wall Street eilt von Rekord zu Rekord, während der DAX nicht Schritt halten kann. Dahinter stehen konjunkturelle Unterschiede – aber auch strukturelle Faktoren: Deutschland bietet weniger Tech und KI, der DAX ist zyklischer aufgestellt, und der deutsche Kapitalmarkt spielt international eine kleinere Rolle, als viele denken. Was das für die Depotaufstellung von Anlegerinnen und Anlegern bedeutet, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/383-warum-die-wall-street-davoneilt-und-der-dax-hinterherhinkt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Was ist denn noch echt?

Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 37:01 Transcription Available


In der neuen Episode 196 der Turtlezone Tiny Talks, diesmal wieder in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, geht um die Transparenzpflichten des Artikel 50 vom EU AI Act. Regeln, die Anfang August in Kraft treten. Das Gesetz wird oft im Kontext mit Deepfakes gelesen und wenn man den Begriff Deepfake hört, hat man sofort Bilder vor Augen: Ein Politiker sagt etwas, das er nie gesagt hat. Ein CEO kündigt einen Börsenschritt an, den es nie gab. Eine Prominente wird in kompromittierende Szenen montiert.  In solchen Fällen haben wir bislang oft eine Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Konsens und der rechtlichen Bewertung und Verfolgbarkeit gehabt. Das hat der europäische Gesetzgeber natürlich zu Recht auch vor Augen gehabt. Aber das ist nicht der Kern und Knackpunkt bei den neuen Regelungen des Artikel 50.  Die eigentliche Debatte beginnt bei den tausend alltäglichen KI-unterstützen Anwendungen, die heute schon in Smartphones, Bildbearbeitung, Podcasts, Videos und Social Media stecken. Es geht um die Zukunft von Authentizität und um die Frage, was bedeutet überhaupt noch "echt", wenn KI immer stärker Bestandteil jeder Kommunikation wird? Genügt Transparenz allein, um Vertrauen in Content und Informationen zu erhalten? In Zukunft fragen wir wohl verstärkt nicht nur, on ein Inhalt durch die KI generiert ist, sondern: Ist nachvollziehbar, wie dieser Inhalt entstanden ist? Und entsteht daraus eine relevante Täuschung? 37 spannende Podcast-Minuten.Ergänzende Informationen:Die neue Transparenzpflicht für KI-Inhalte (KI Expertenforum)Entwurf der Leitlinien zur Umsetzung der Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme gemäß Artikel 50

Perspektiven To Go
Rekord-Börsengänge treffen auf nervöse Märkte

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 15:29 Transcription Available


Die Nervosität an den US-Börsen bleibt hoch: Nach dem deutlichen Rücksetzer an der Wall Street geraten vor allem zinssensible Tech- und KI-Werte unter Druck. Gleichzeitig stehen Rekord-Börsengänge rund um KI und Technologie bevor – und werfen die Frage auf, wie belastbar der Risikoappetit in diesem Marktumfeld wirklich ist. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage an den Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/382-rekord-borsengange-treffen-auf-nervose-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Info 3
EGMR: Schweiz darf bei Wehrpflicht Frauen anders behandeln

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 13:12


Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.

Perspektiven To Go
US-Börsen auf Höhenflug: Wie tragfähig ist die Rally?

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 14:52 Transcription Available


Die US-Börsen eilen von Rekord zu Rekord, angetrieben vor allem von Technologie und dem Boom rund um Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig steigt die Inflation, geopolitische Risiken bleiben präsent – und die Rally wird von immer weniger Titeln getragen. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, wie solide der aktuelle Höhenflug wirklich ist. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/381-us-borsen-auf-hohenflug-wie-tragfahig-ist-die-rally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

Perspektiven To Go
Infrastruktur-Investments: Basisanlage oder Beimischung?

Perspektiven To Go

Play Episode Listen Later May 26, 2026 12:05 Transcription Available


Weltweit sind enorme Investitionen in Infrastruktur nötig – von Energie- und Verkehrsnetzen bis hin zu digitaler Infrastruktur und Erneuerbaren Energien. Weil Staaten diese Aufgaben nicht allein stemmen können, wird privates Kapital immer wichtiger – und damit auch die Frage, wie Privatanleger daran teilhaben können. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer besprechen, was sich hinter klassischen und neuen Infrastruktur-Investments verbirgt und warum Infrastruktur mehr sein könnte als nur eine Beimischung. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/380-infrastruktur-investments-basisanlage-oder-beimischung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel

Technik einfach nutzen mit Thorsten JekelIn dieser Podcast‑Episode erfahren Sie, wo KI im Personalwesen sinnvoll ist und ob es wirklich KI ist oder „nur" Automatisierung, die uns bei standardisierten Prozessen wie der Lohnabrechnung hilft. Es wird erklärt, welche gesetzlichen Regelungen und Bias‑Risiken es zum Thema gibt und warum KI im Personalwesen ein Multiplikator – und kein Allheilmittel – sein sollte. Shownotes: https://digital4productivity.de/wie-weit-kann-ki-im-personalwesen-gehen Youtube-Video: https://youtu.be/znvVyaNGmks In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37  D-10405 Berlin Tel:       +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail:  t.jekel@jekelteam.de Web:     https://digital4productivity.de/

Female Leadership Podcast
Ehevertrag als Update für die Liebe: So regelst du deine Ehe rechtlich fair - mit Checkliste

Female Leadership Podcast

Play Episode Listen Later May 13, 2026 10:19


Ehevertrag – Ein echter Liebesbeweis für finanzielle AugenhöheJede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden. Doch während wir im Business jeden Vertrag akribisch prüfen, unterschreiben viele beim Standesamt den „Standardvertrag“ des Gesetzgebers, ohne die Konsequenzen zu kennen. In diesem Highlight-Clip des Female Leadership Podcasts spreche ich mit der renommierten Scheidungsanwältin Saskia Schlemmer darüber, warum ein Ehevertrag kein Zeichen von Misstrauen, sondern ein Akt der Selbstfürsorge und souveränen Zukunftsgestaltung ist.Du willst wissen, wie das für dich anwendest? Lade dir hier unsere Checkliste Ehevertrag herunter. Das lernst du in dieser Folge:Der „unsichtbare“ Vertrag: Warum du bereits einen Ehevertrag hast, auch wenn du nie einen unterschrieben hast.Vorsorge statt Nachsorge: Wie du Streitpunkte wie Vermögen, Unterhalt und Rentenpunkte vorab fair klärst.Care-Arbeit & Finanzen: Warum besonders Frauen von individuellen Regelungen profitieren, um finanzielle Nachteile auszugleichen.Vertragspflege: Warum ein Ehevertrag mit deinen Lebensumständen (Kinder, Jobwechsel) mitwachsen muss.Souveräne Kommunikation: Wie du das Thema ansprichst, ohne die Romantik zu gefährden.Keywords: Ehevertrag, Frauen und Finanzen, Finanzielle Unabhängigkeit, Scheidung Deutschland, Care-Arbeit, Unterhalt, Female Leadership, Saskia Schlemmer, Vera Strauch, Selbstfürsorge, Ehevertrag Kosten, Absicherung Unternehmerinnen.+++Alle Links und Details findest du hier.Das gesamte Interview mit Lunia findest du hier. Hier ist die Checkliste Ehevertrag.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenloses Spotlight Mental overload adé: Deine 10-Minuten-KI-Routine für einen gelassenen Wochenstart am 28.05.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Interviews - Deutschlandfunk
Gewaltschutz für Frauen - Bundesjustizministerin Hubig kündigt weitere Maßnahmen an

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 8, 2026 13:21


Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) nennt das neue Gewaltschutzgesetz einen „großen Schritt“ im Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen. Die neuen Regelungen, etwa zur elektronischen Fußfessel, seien allerdings nur ein Anfang. Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews

ETDPODCAST
Tägliche Schlägereien, brennende Toiletten - Gewalt an Schulen nimmt zu

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 10:04


Laut einer aktuellen Polizeistatistik haben sich die Zahlen gewalttätiger Taten an Schulen seit 2015 nahezu verdoppelt. Die Grünen im Bundestag wie auch Lehrerverbände fordern einheitliche Konzepte. Doch Schulen sind Ländersache, die Regelungen sind daher individuell.