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GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los. Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert. Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps. Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Neue regulatorische Anforderungen, steigende Vernetzung und wachsende Abhängigkeiten zwischen IT und Produktion stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch während häufig über Technologien und Sicherheitsmaßnahmen gesprochen wird, bleiben Zuständigkeiten, Prozesse und Verantwortlichkeiten oft ungeklärt. In Podcast-Folge #133 diskutieren Julius und Marcel gemeinsam mit Thomas Neumann und Max Weidele, warum OT-Security heute weit mehr als ein Technik-Thema ist und welche Veränderungen Unternehmen jetzt angehen sollten.
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist. Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten. Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache. Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt. Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden? Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte. Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird. Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer. Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen? Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren? Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden. Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________
Warum funktioniert das Internet eigentlich so reibungslos — und warum würde ohne DNS fast nichts mehr laufen? In dieser Podcast-Folge schauen Andreas Wisler und Sandro Müller hinter die Kulissen des Domain Name Systems, kurz DNS: dem unsichtbaren Dienst, der Webseiten, Apps und Online-Dienste überhaupt erst erreichbar macht. Wir erklären, warum DNS oft als „Telefonbuch des Internets“ bezeichnet wird, weshalb nahezu jede Internetanfrage davon abhängt und welche Folgen Ausfälle oder Angriffe auf dieses System haben können. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie DNS im Hintergrund arbeitet und warum es zu den wichtigsten Grundlagen des modernen Internets gehört.
KI-Labels, Musikklau und Milliarden für Rechenzentren – was passiert gerade? In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die spannendsten Entwicklungen der KI-Welt. Los geht es mit einem Nachtrag zur Diskussion um Open-Weights-Modelle und der Frage, warum ausgerechnet ein chinesisches KI-Modell bei der Abwehr eines Cyberangriffs erfolgreicher war als amerikanische Modelle mit strengen Guardrails. Anschließend werfen wir einen Blick auf die neuen EU-Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Was bedeuten die neuen AI-Labels? Wann muss ein Bild oder Video gekennzeichnet werden? Und wo liegen die Grauzonen zwischen Bildbearbeitung und echter KI-Manipulation? Danach wird es juristisch: Die GEMA hat gegen den Musikgenerator Suno einen wichtigen Erfolg erzielt. Wir diskutieren, warum das Urteil für die gesamte KI-Branche weitreichende Folgen haben könnte und weshalb die Berechnung eines möglichen Schadensersatzes alles andere als einfach werden dürfte. Außerdem sprechen wir über die gigantischen Investitionen in KI-Infrastruktur. OpenAI sucht Finanzierungen in Milliardenhöhe für neue Rechenzentren – und ausgerechnet Nvidia hilft dabei mit. Entsteht hier die nächste große Technologieblase oder erleben wir lediglich den nächsten Schritt der Digitalisierung? Zum Abschluss gibt es wie gewohnt jede Menge Technik-Kuriositäten: Warum manche Mobilfunknetze Telefongespräche nach zwei Stunden automatisch beenden, wie sich Dateien per QR-Code übertragen lassen, warum München endlich die Papierunterschrift abschafft und welche kleinen Tools den Alltag auf dem Mac deutlich angenehmer machen. Themen dieser Episode Open-Weights vs. Closed-Source-KI KI bei der Cyberabwehr Neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte Deepfakes und AI-Labels GEMA gegen Suno AI Urheberrecht und KI-Training OpenAI sucht Milliarden für Rechenzentren Nvidia finanziert KI-Infrastruktur Smartphone-Telefonate mit Zeitlimit Datenübertragung per QR-Code Digitalisierung der Verwaltung Praktische Mac-Tipps -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Ein Ransomware-Angriff, der durch ein LLM gesteuert wird, hört sich sehr bedrohlich an. Das Treath Research Team von Sysdig hat nun einen solchen Fall dokumentiert. Spannend ist aber, dass sich für die Verteidigung vor solchen Angriffen gar nicht so viel ändert. Bevor Du also wieder ein neues (teures) Tool kaufst, solltest Du unbedingt diese Folge hören.
Moin aus Osnabrück und herzlich willkommen zur Folge 56 vom Update. Satelliten sind längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Ob Navigation, Kommunikation, Wetterdienste oder Finanztransaktionen – viele unserer Systeme sind auf Technik im All angewiesen. Doch mit ihrer wachsenden Bedeutung steigt auch das Risiko für Cyber-Angriffe. In dieser Folge spricht Ulf gemeinsam mit Julius und Marcel darüber, ob Satelliten zur kritischen Infrastruktur der Zukunft gehören, welche Folgen Angriffe auf Weltraumsysteme haben können und wer eigentlich für die Sicherheit im All verantwortlich ist. Außerdem werfen die drei einen Blick auf reale Vorfälle, aktuelle Herausforderungen und die zunehmende Kommerzialisierung der Raumfahrt.
Food Defense verbindet man zuerst mit Erpressungen und vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt – doch es gehört viel mehr dazu, was Unternehmen schaden kann. Dr. Norbert Kolb, Lebensmitteltechnologe mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Lebensmittelindustrie und im Qualitätsmanagement, erklärt in dieser Folge, welche typischen Food-Defense-Fälle es gibt, welche Risikominimierungsmaßnahmen notwendig sind und was der IFS Food 8 konkret fordert. Ein besonderer Fokus liegt auf einem oft vergessenen Bereich: der IT-Sicherheit als Bestandteil eines vollständigen Food-Defense-Systems. Für Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und Lebensmittelproduktion liefert die Folge einen kompakten Überblick vom TACCP-Plan über die Risikobewertung bis zu Eindringtests. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Food Defense im Alltag: Kamerasysteme, geschlossene Tore, eingezäunte Gelände, elektronische Zugangs- und Besucherregelungen – die klassischen Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. IT Defense als blinder Fleck: Warum der Schutz des IT-Systems vor Sabotage und Spionage zwingend in das Food-Defense-System integriert gehört. Typische Fälle aus der Praxis: Absichtliche Kontamination aus Rache- oder Erpressungsgründen, Diebstahl, ein Drohnenvorkommen bei einer süddeutschen Brauerei (2016) sowie ein massiver IT-Angriff auf eine spanische Brauerei (2021) mit tagelangem Produktionsstillstand. Anforderungen des IFS Food 8: Verfahren mit klaren Verantwortlichkeiten, Identifikation und Lenkung kritischer Bereiche sowie Kontrollmaßnahmen – analog zur Systematik von FSSC 22000. TACCP-Plan und Risikobewertung: Dokumentation kritischer Stellen, Lenkung, Überwachungsfrequenz – inklusive ausgelagerter Prozesse wie Co-Packer, Spediteure und externe Lagerhäuser. Wirksamkeit nachweisen: Eindringtests, Auswertung von Kameraaufzeichnungen, Betriebsrundgänge und interne Audits als Beleg für ein funktionierendes System. Supply Chain im Blick: Warum Food Defense nicht erst im eigenen Haus beginnt und Lieferantenaudits mit Food-Defense-Schwerpunkt sinnvoll sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:57 – Vorstellung Dr. Norbert Kolb und Einordnung von Food Defense im QM-System. 02:47 – Klassische Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. 03:30 – IT Defense: Sabotage und Spionage als unterschätzte Risiken. 04:22 – Typische Food-Defense-Fälle: Kontamination, Diebstahl, Drohnen- und Cyberangriffe. 05:55 – Was Unternehmen tun sollten: Blick in die QM-Standards und Anforderungen des IFS Food 8. 07:00 – IFS Food Defense Guidelines, behördliche Quellen und eigene Erfahrungen nutzen. 07:45 – Eindringtests als Wirksamkeitsnachweis. 09:38 – Der TACCP-Plan: Aufbau, kritische Bereiche und ausgelagerte Prozesse. 11:20 – Risikobewertung: Besucher, Fremdhandwerker, Fremdfahrer im Lagerbereich. 13:00 – Supply Chain, Lieferantenaudits und Wachdienst-Organisationen. 14:40 – Fazit: Lebensmittelunternehmen als Teil der kritischen Infrastruktur. Unser Experte: Dr. Norbert Kolb Lebensmitteltechnologe, Experte im Qualitätsmanagement, langjährig tätig bei der Worlée Naturprodukte GmbH; Mitglied in deutschen und europäischen Industrieverbänden mit Leitungsfunktionen einzelner Arbeitsgruppen; Berater und Referent zu Qualitätssicherungssystemen (HACCP, Lieferantenmanagement, Bioprodukte); führt weltweit externe Audits durch E-Mail: Norbert_Kolb@web.de
In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung und Regulierung? Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten, Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig eigentlich noch? Themen dieser Folge:
Ist Wiesbadens IT wirklich sicher?, vor 175 Jahren wurde der Nerobergtempel eingeweiht und Telekom und GWW planen Glasfaserausbau bis 2030. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Nach Hackerangriff: Ist Wiesbadens IT wirklich sicher? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/nach-hackerangriff-ist-wiesbadens-it-wirklich-sicher-5899489 Vor 175 Jahren wurde der Nerobergtempel eingeweiht https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/vor-175-jahren-wurde-der-nerobergtempel-eingeweiht-5846207 „Superschnelles Internet“ für 81.000 Wiesbadener Haushalte https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/superschnelles-internet-fuer-81000-wiesbadener-haushalte-5878656 Aktuelle Baustellen in Wiesbaden: Das sollten Pendler wissen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/baustellen-bauarbeiten-aktuell-wiesbaden-stau-verkehr-sperrungen-5003040 Baustelle in Bahnhofstraße: Bushaltestelle verlegt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/baustelle-in-bahnhofstrasse-bushaltestelle-verlegt-5900725 Nach Helmut Schön: Klopp zweiter Bundestrainer aus Wiesbaden https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/nach-helmut-schoen-klopp-zweiter-bundestrainer-aus-wiesbaden-5903310 Ein Angebot der VRM.
Herbert Stöger hat x-tention vor 25 Jahren mit sechs Mitarbeiter:innen und einem Kunden gegründet. Heute betreut das Unternehmen mit rund 850 Mitarbeiter:innen Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen im gesamten DACH-Raum. Sein Team sorgt dafür, dass kritische IT-Systeme rund um die Uhr sicher und stabil laufen – und entwickelt jetzt sogar eigene KI-Lösungen gegen Cyberangriffe. In dieser Folge spricht Herbert mit Podcast Host Johannes Pracher über: folgende Themen: Wie aus einem kleinen IT-Dienstleister einer der führenden Digitalisierungspartner im Gesundheitswesen wurde. Warum Cyberangriffe auf Krankenhäuser heute gefährlicher sind denn je. Weshalb KI sowohl die größte Chance als auch die größte Bedrohung für IT-Sicherheit sein kann. Warum Herbert Stöger überzeugt ist, dass KI die Arbeitswelt stärker verändern wird als das Internet. Eine spannende Episode über die Digitalisierung von Krankenhäusern, die Zukunft der Softwareentwicklung und das neue KI-basierte Cybersecurity-Produkt Agentis360. https://www.x-tention.com/
Gaming statt Tech-Battle: Rüdiger berichtet vom Wochenende mit alten Freunden – inklusive Mario Kart, Hitster und einem legendären Couch-Koop-Spiel, das nur noch auf einer alten PS3 läuft. Danach wird es ernst: - Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden inzwischen nach KI-Nutzung bewerten – und weshalb das bei Meta offenbar sogar zu fragwürdigen Kündigungen geführt hat. - Ein 22-Jähriger verlässt sich auf eine KI-Antwort zum Führerschein und muss nun möglicherweise zur MPU. - Warum man KI-Antworten grundsätzlich hinterfragen sollte. - GhostFont: Eine Schrift, die Menschen lesen können – KIs aber nicht. - Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses verdient Geld mit Insiderwissen aus Trump-Reden. - Mario Kart in YouTube-Untertiteln? Ja, das geht tatsächlich. - Gerüchte rund um GTA 6 und ein Geschäftsmodell, das eure Garage selbst im Urlaub nicht sicher lässt. - Praktische Tipps für Mac-Nutzer: Tastatur sperren beim Reinigen und die neue Zwischenablage-History in macOS Tahoe. Wie immer mit einer Mischung aus Technik, Sicherheit, KI, absurden Geschichten und einer guten Portion Humor. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Viele Kinder besitzen schon in der Grundschule ein Smartphone, nutzen Messenger, spielen Online-Games und legen eigene Accounts an. Doch wissen sie auch, wie sie sichere Passwörter erstellen, persönliche Daten schützen oder Betrugsversuche erkennen? In dieser Episode spreche ich mit Christoph Hipp, IT-Sicherheitsberater für Familien und Autor des Buches „Don't get hacked! – IT-Sicherheit für clevere Kids“. Gemeinsam schauen wir darauf, warum IT-Sicherheit heute ein unverzichtbarer Bestandteil von Medienkompetenz ist – und wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen können, sich selbstbewusst und sicher in der digitalen Welt zu bewegen.
Bundesinnenminister Alexander Drobrindt hat die Bedrohungslage für Deutschland hochgestuft. Sicherheitsforscher Jochen Schiller sagt, die Gefahr sei greifbarer geworden. Am wahrscheinlichsten seien Cyberangriffe.
“Die Zunahme von Hybrid-Cloud- und On-Premises-Strategien ist kein Rückschritt – es ist intelligentes Datenmanagement.“
Der heutige 1. Juli hing wie ein Damoklesschwert über der Krypto-Industrie: Ab heute brauchen alle, die Krypto-Assets ihren Kunden anbieten, eine MiCA-Lizenz. Hunderte, wenn nicht sogar mehr als 1000 Anbieter, sind ab heute nicht mehr in der EU zugelassen. Was bedeutet das für den Markt, darüber spreche ich heute im Podcast mit Georg Harer, Co-CEO von Bybit EU, eines der Unternehmen, die sich eine MiCA-Lizenz besorgt haben.⚖️ Der Stichtag 1. Juli: Was die MiCA-Verordnung bedeutet und warum hunderte Krypto-Anbieter ab heute in der EU nicht mehr zugelassen sind
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Kennst du eigentlich die Sprache der Normen? Auf den ersten Blick wirken Wörter wie „muss“, „sollte“, „darf“ und „kann“ ziemlich harmlos. Aber genau diese kleinen Begriffe entscheiden in Normen, Gesetzen, Verträgen und im beruflichen Alltag oft darüber, ob etwas Pflicht, Empfehlung, Erlaubnis oder nur eine Möglichkeit ist. In der neuen Folge von Brandschutz To Go erklärt Stephan Wenzel die Modalverben der Normsprache und zeigt, warum sie in der Praxis so häufig falsch verstanden werden. Es geht darum, warum „sollte“ eben nicht automatisch „muss“ bedeutet, warum „darf“ eine Erlaubnis ist und warum „kann“ nicht immer heißt, dass man auch wirklich darf. Besonders spannend: Stephan zeigt anhand einfacher Beispiele aus Alltag, Baurecht, Straßenverkehr und IT-Sicherheit, wie schnell aus einem einzigen Wort ein echtes Missverständnis entstehen kann. Eine Folge über Normsprache, typische Stolperfallen und darüber, warum man bei Begriffen wie „muss“, „sollte“, „darf“ und „kann“ ganz genau hinhören sollte.
Gaming, Cloud-Abzocke, Android als Lebensretter und warum Bruce Schneier wegen Pokémon beinahe seinen Koffer am Frankfurter Flughafen vergessen hätte – diese Folge ist randvoll mit kuriosen Geschichten und spannenden IT-Sicherheits-Themen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Pokémon-Go-Spieler möglicherweise unbeabsichtigt militärische Karten erzeugt haben, weshalb gekaufte digitale Filme plötzlich verschwinden können, wie ein Sonic-Entwickler einen Programmfehler als Cheat-Menü tarnte, warum Android-Smartphones bei Erdbeben Leben retten können, weshalb Cloud-Anbieter den Ausstieg bewusst teuer machen, wie ein offener Server sensible Daten aus Cannabis-Clubs preisgab, warum Wegwerf-E-Mail-Adressen oft die bessere Wahl sind, welche verrückte App Essen verkauft, das niemals geliefert wird, und weshalb angeschriene Server tatsächlich langsamer werden. Natürlich gibt's außerdem Diskussionen über Apples neue Preise, Foldables, alte Spielkonsolen und jede Menge Abschweifungen. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Hast du dich schon einmal gefragt, wie Angreifer es schaffen, Phishing-Mails so täuschend echt zu formulieren? Wie sie genau wissen, wer in deinem Unternehmen für Zahlungen zuständig ist und wie die interne Tonalität klingt? In dieser Solofolge räumt Markus Reitshammer mit der Illusion auf, dass kleine und mittlere Unternehmen für gezielte Angriffe zu unbedeutend sind. Er blickt hinter die Kulissen von „Spear Phishing“ und Social Engineering und zeigt, wie Kriminelle über Wochen hinweg unbemerkt Informationen sammeln – sei es über gehackte Postfächer, unbedachte Social-Media-Postings oder öffentlich zugängliche Daten. Erfahre, warum klassische IT-Sicherheit hier an ihre Grenzen stößt und wie du dein Unternehmen durch klare Prozesse und ein geschärftes Bewusstsein schützen kannst, bevor der Ernstfall eintritt.
In dieser Folge von „WeTalkSecurity" geht es um Cybersicherheit im Gesundheitswesen – ein Sektor, der europaweit zu den Hauptzielen von Cyberangriffen zählt und gleichzeitig unter Fachkräftemangel und Budgetdruck steht. Philipp Plum spricht in Berlin mit Tony Liersch, Teamleiter IT-Infrastruktur und Support am Klinikum Garmisch-Partenkirchen, und seinem Kollegen Andreas Kretschmer über den IT-Sicherheitsalltag eines 400-Betten-Hauses: über Managed Detection and Response, Netzwerksegmentierung bei Medizingeräten, die Umsetzung von NIS2 und die Frage, wie man als kleines Team mit großer Verantwortung dauerhaft handlungsfähig bleibt.
In dieser Folge sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die spannendsten Entwicklungen der Woche aus IT-Sicherheit, KI und Digitaltechnik: Kommt endlich das Touch-MacBook? Die beiden diskutieren neue Hinweise aus macOS und warum Tobi schon seit Jahren darauf wartet. Ärger mit defekten USB-C-Ports und Apples Reparaturpolitik. Spam-Anrufe bekämpfen: Ein Hörer-Tipp zu PhoneBlock für FritzBox und Smartphone. Apple kündigt Verbesserungen für Siri, Mail-Suche und einen automatischen Passwort-Agenten an. Praktische Hilfe oder Kontrollverlust? Erfolg gegen Cyberkriminalität: Der Krypto-Mixer „Audi A6“ wurde stillgelegt. KI als Cyberwaffe? Die Diskussion um angebliche Exportbeschränkungen für leistungsfähige KI-Modelle und Europas digitale Abhängigkeit. Tool-Tipp: Lucid Notes als Teleprompter für Videokonferenzen und Aufzeichnungen. Neue Betrugsmasche an Parkautomaten: Statt QR-Codes werden gleich ganze Kartenterminals überklebt. Warum echte Domains von Sparkassen und Bahn oft wie Phishing aussehen. Zum Abschluss: Eine geblitzte Rollator-Fahrerin sorgt für Schmunzeln. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In Podcast Folge #128 sprechen Julius und Marcel dieses Mal mit Janine Rauch, Head of Corporate Security und Chief Information Security Officer bei der Schnellecke Group. Gemeinsam beleuchten die drei die zentrale Frage, wie das global agierende Unternehmen Schnellecke seine Resilienz stärkt und sich gegen Bedrohungen zukunftssicher aufstellt.
In dieser Folge startet Tobi mit einer außergewöhnlichen Reiseanekdote: Ein Deo-Spray in der Flugzeugtoilette löst den Feueralarm auf einem Langstreckenflug nach Südafrika aus. Danach geht es um Live-Podcasts über Kontinente hinweg, KI-gestützte Screenshot-Benennung auf dem Mac und die Tücken automatisch ausgelagerter iPhone-Apps. Außerdem sprechen die beiden über kreative (und fragwürdige) Hacker-Tricks beim Dating, aktuelle Tinder-Betrugsmaschen und die Netflix-Doku „The Tinder Swindler“. Weitere Themen sind eine allgegenwärtige Tai-Chi-Werbung, die Haltung des Papstes zu KI, eine im Meer gefundene Pixel Watch 5 vor ihrer Veröffentlichung, mögliche rechtliche Folgen von Likes in sozialen Netzwerken und ein DIY-Projekt, das Bus- und Bahn-Abfahrtszeiten auf einem selbstgebauten Display anzeigt. Zum Schluss gibt es einen Einblick in Tobis geplante XXL-Neuauflage von „It's a Nerd's World“ und wie KI bei der Recherche und Strukturierung des Buches hilft. Erwähnte Themen: - Feueralarm durch Deo im Flugzeug - Live-Podcast aus Südafrika - Apple Kurzbefehle & KI-Screenshot-Benennung - iPhone-App-Auslagerung - Hacker-Dating-Tricks - Tinder-Scams & Verifizierungen - Netflix: The Tinder Swindler - Tai-Chi-Abo-Werbung - Papst über Künstliche Intelligenz - Pixel Watch 5 Leak - Likes und mögliche Strafbarkeit - DIY-Abfahrtsanzeige für ÖPNV - Playphrase.me - Neuauflage von „It's a Nerd's World“ - KI-Unterstützung beim Schreiben -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In einer neuen Folge von Money on Her Mind spricht Deka-Volkswirtin Dr. Gabriele Widmann mit Vanessa Bergbauer aus der IT-Security der DekaBank über Cyberabwehr, Karrierewege und finanzielle Vorsorge. Vanessa erzählt von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die IT-Sicherheit, ihrem Arbeitsalltag im Team Red und davon, wie in der Cyberabwehr Angriffe simuliert und Sicherheitslücken aufgedeckt werden. Außerdem geht es um Teamarbeit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie persönliche Erfahrungen beim Vermögensaufbau und Geldanlegen. Eine spannende Folge über Cybersecurity, Lernen im Job und den Mut, neue Wege zu gehen.
Shownotes – Episode 124Rüdiger hat tagelang eine Terrasse gebaut und festgestellt: IT-Hände sind für echte Arbeit nicht gemacht. Tobi hat dafür eine Taschenlampe zerlegt. Willkommen in einer neuen Folge.Clack – die Tastatur-Nostalgie-App Rüdiger hat die 5,99-Euro-App sofort nach der letzten Folge gekauft und ist Fan. Einziges Manko: Bluetooth-Lautsprecher erzeugen ein nerviges Delay. Am MacBook direkt läuft es perfekt. ISX Conference – wir kommen live! Zusammen mit der Vogelakademie sind wir auf Tour: Frankfurt (3.6.), München (9.6.), Hamburg (16.6.), Düsseldorf (23.6.). Live-Podcast zur Mittagszeit – plus interaktive Abschluss-Keynote mit Cyberkriminalitäts-Bezug. Tobi schaltet sich beim Frankfurt-Termin live aus Südafrika zu. AirPods Max & der Gefriertruhentrick Rüdigers AirPods Max laden nicht mehr. Apple will 400 € für die Reparatur. Reddit-Lösung: 20 Minuten in die Gefriertruhe – und sie funktionieren wieder. Physikalisch unerklärlich, aber wahr.Yellow Key Bug – Microsofts BitLocker-Lücke Microsoft hat die Schwachstelle offiziell bestätigt, aber kaum kommentiert. Workaround: Pre-Boot-PIN reaktivieren, damit die Festplatte nicht über einen präparierten USB-Stick ausgelesen werden kann. Das Schweigen von Microsoft wirft Fragen auf. Enhanced Games – Dopen erlaubt Peter Thiel investiert in ein Sport-Event in Las Vegas, bei dem Athleten gedopt antreten dürfen – legal, ärztlich überwacht, mit eigenem Online-Shop für alles, was sonst im Darknet landet. Sechs Olympia-Medaillengewinner sind dabei. Tobi glaubt: Das hat TV-Zukunft. ChatGPT mit Bankkontozugang In den USA kann ChatGPT jetzt live auf Bankkonten zugreifen und Spartipps geben. Datenschutztechnisch ein Albtraum – aber Rüdiger gibt zu: Wenn KI-Agenten dann auch gleich Flüge buchen, wird die Versuchung groß. Seine persönliche Grenze: keine Finanz- und Gesundheitsdaten. isyouraidown.com & isaiprofitable.com Zwei nützliche Seiten: Stefan Skrupisch hat isyouraidown.com gebaut – ein Echtzeit-Statusmonitor für alle großen KI-Dienste, in zwei Tagen per Vibe Coding entstanden. isaiprofitable.com zeigt, wer mit KI wirklich Geld verdient. Spoiler: Nur Nvidia ist im Plus. Alle anderen verbrennen Milliarden. Chip-Knappheit & der Druckertinten-Effekt KI-Unternehmen kaufen Hardware in Massen weg – Laptops und Raspberry Pis werden teurer, Lieferketten brechen. Wer heute KI tief in seine Prozesse einbaut, sitzt morgen in der Falle: Die Preise werden steigen, der Ausstieg wird teuer. TI-Taschenrechner mit ChatGPT Jemand moddet Texas-Instruments-Taschenrechner mit einem Raspberry Pi und WLAN – und baut ChatGPT ein. Für 100 Dollar Umbaukosten: der perfekte Prüfungs-Cheat-Key. Rüdiger überlegt ernsthaft, einen zu bestellen. Google wird Antwortmaschine Google kündigt an, keine klassische Suchmaschine mehr zu sein. Videos hochladbar, KI beantwortet direkt – ohne Weiterleitungen. Das Problem: Der Traffic zu Content-Anbietern stirbt. Hörerin Klaus' These: Noch mehr Inhalte werden hinter Paywalls verschwinden. Wahrscheinlich richtig. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Ein Cyberangriff auf einen Dienstleister deutscher Kliniken sorgt derzeit für Probleme in mehreren Krankenhäusern und wirft Fragen zur IT-Sicherheit in sensiblen Bereichen auf. Dazu ein Gespräch mit IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug. Von WDR 5.
In dieser Folge sprechen Tobi und Rüdiger über: - Warum Kinder heute keine Telefonnummern mehr auswendig kennen - Die Android-Spionageplattform „KidsProtect“ - Warum geklaute, entsperrte iPhones besonders wertvoll sind - KI-Systeme, die nach mehrfacher Nachfrage plötzlich verbotene Inhalte verraten - Einen Hackerkrieg zwischen Microsoft und einem Sicherheitsforscher - Eine mögliche BitLocker-Backdoor namens „Yellow Key“ - Honeypot-Fallen in Webformularen - Iranische Hacker an US-Tankstellen - Apple-Sicherheitsfunktionen vs. KI - Die absurdeste Senioren-Story des Monats: Polizei-Einsatz wegen Gaming -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast Außerdem: Die lauteste Tastatur-App der Welt („Klack“) Notepad++ auf dem Mac Warum API-Limits bei KI nicht immer echte Limits sind KI-generierte Superheldenbilder für Kinderbesuch
In dieser Folge von „WeTalkSecurity“ geht es um nachhaltige IT, Refurbishment und die Frage, wie sich IT-Sicherheit, Ressourcenschonung und professionelle Wiederaufbereitung von Hardware miteinander verbinden lassen. Philipp Plum spricht in Ettlingen mit Mike Reif von der afb social & green IT über den Lebenszyklus gebrauchter Business-IT, zertifizierte Datenlöschung, Sicherheitsanforderungen beim Refurbishment sowie darüber, warum refurbished Geräte längst mehr sind als nur eine günstige Alternative zu Neugeräten.
Rüdiger hat gebastelt – und Tobi hat ein Podcastometer auf dem Schreibtisch. Was als Geburtstagsgeschenk begann (ein winziger 3D-gedruckter Sinclair ZX Spectrum plus selbstgebautes Raspberry-Pi-Display im Retro-Look), wird zur Ode ans Basteln und an die Nostalgie der frühen Heimcomputer-Ära. Dann wird's sicherheitstechnisch: Der JDownloader wurde am 6. und 7. Mai kompromittiert – wer das Tool genau in diesen zwei Tagen heruntergeladen hat, hat möglicherweise Malware auf dem Rechner. Klassische Supply Chain Attack über eine ungepatchte Schwachstelle im Webserver. MD5-Prüfsummen? Nützen nix, wenn auch die geändert wurden. Amazon schaltet erste Kindle-Generationen ab – keine neuen Bücher mehr ab 20. Mai. Verständlich aus Security-Sicht, aber ein schlechtes Signal für Langlebigkeit von Hardware. Google Chrome installiert still und leise 4 GB für das lokale KI-Modell Gemini Nano – ohne zu fragen, schwer zu löschen, DSGVO-relevant, und laut Berechnungen des Datenschutzforschers Alexander Hanff verantwortlich für 6.000 bis 60.000 Tonnen CO2 durch das massenhafte Ausrollen. Googles neues QR-Code-Captcha auf Android zwingt de facto alle Nutzer von DeGoogled-Systemen wie GrapheneOS ins Abseits – Kollateralschaden eines anti-KI-Bot-Schutzes. Fake-Captchas sind das nächste Level: Malware-Seiten kopieren per Klick Code in die Zwischenablage und fordern den User auf, ihn im Terminal auszuführen. Bitte niemals machen. Meta Ray-Ban: 1.100 Kenia-Mitarbeiter, die Videos für das KI-Training kategorisiert haben, wurden gefeuert – obwohl sie exakt das gemacht haben, was Meta wollte. Das Modell ist scheinbar fertig. OpenAI unterstützt in Illinois den AI Safety Act – einen Gesetzentwurf, der KI-Entwickler bei katastrophalen Schäden (100+ Tote, 1 Mrd. USD Schaden) aus der Haftung entlässt, sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Sicherheitsnetz oder Freifahrtschein? Der US Firearm Printing Prevention Act will 3D-Drucker dazu zwingen, keine Waffen zu drucken – technisch kaum umsetzbar, wenn man einfach Einzelteile druckt. Und zum Schluss: Tobis KI-Reiseplaner-Vergleich. Nancy (via Ivo) schlägt ChatGPT und Perplexity klar – inklusive richtiger Hotelbuchungen, die Tobi tatsächlich schon gemacht hatte. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
New Work klingt nach Freiheit: Arbeiten von überall, flexible Zeiten, maximale Effizienz. Doch genau diese Freiheit hat eine zweite Seite – und die wird oft unterschätzt. In dieser Folge von New Work. New Rules. tauchen wir tiefer ein in eine Realität, die viele noch nicht vollständig greifen: Grenzen verschwimmen, klassische Sicherheitskonzepte verlieren an Wirkung – und Angriffe passieren längst nicht mehr nur „von außen“. Gemeinsam mit Ewald von KOM4TEC, Stefan und Nick von Obrela sowie Tim von Microsoft ordnen wir ein, was diese Entwicklung konkret bedeutet – und warum genau jetzt ein Umdenken notwendig ist. Ohne Panikmache, aber mit klarem Blick zeigen wir, wo die größten Risiken entstehen – und warum viele Unternehmen genau dort angreifbar sind, wo sie sich eigentlich am sichersten fühlen. Und vielleicht die wichtigste Frage: Sind wir auf diese neue Realität wirklich vorbereitet? Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was hinter der Oberfläche von New Work passiert – und warum IT-Sicherheit heute neu gedacht werden muss. Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! Zitate aus der Folge Stefan Wenn ich meine Arbeitskultur verändere, verändert sich automatisch auch meine Angriffsfläche – und genau deshalb geht es heute darum, diese so gezielt wie möglich zu reduzieren. Entscheidend ist zu verstehen, was es bedeutet, Daten lokal zu betreiben oder in die Cloud zu verlagern. Es ist nicht besser oder schlechter – es ist anders, und jede neue Art zu arbeiten bringt ihre eigenen Risiken mit sich. Nick Unternehmerisches Risiko im Bereich IT-Sicherheit zu quantifizieren, ist extrem schwierig – und genau deshalb entsteht das Budget oft erst, wenn bereits etwas passiert ist. Ich habe selbst erlebt, wie nach einem Angriff plötzlich ganz konkret gerechnet wurde, welchen Schaden man daraus ableiten kann. In solchen Momenten wird klar, dass Risiken oft erst dann greifbar werden, wenn sie Realität sind. Tim Ich denke stark aus der Perspektive von Identity – mit einem klaren Fokus auf Identity & Access Management. Mein Hintergrund im Endpoint Management stammt aus der Zeit, in der wir angefangen haben, ernsthaft über New Work zu sprechen und viele neue Faktoren von außen dazukamen. Am Ende haben wir bei Microsoft einen gemeinsamen Nenner gefunden: die Identität. Ewald Es gibt heute viele verschiedene Szenarien – und mit jedem neuen steigt auch das Risiko. Gleichzeitig sind interne IT-Abteilungen oft schon am Limit, und IT-Security läuft dann noch nebenbei mit. Umso wichtiger ist es, einen starken Partner an der Seite zu haben, der genau dort unterstützt, wo es kritisch wird. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Wir recherchieren zur Reform der Notfallversorgung und kommentieren One Health und die Resilienz der Strukturen des deutschen Gesundheitssystems. Daneben spricht Tom Sauer, Leiter der Zentralstelle für Informationssicherheit und IT-Sicherheit der Thüringer Hochschulen, über IT-Sicherheit an Hochschulen.
Phishing-Skandal im Bundestag | Gesundheitsreform kommt | Europa atmet auf: Orban raus, Kanada rein | USA: Zwischen Attentatsversuch, WM-Wahnsinn & Charles-Besuch | Trostpreis Tankrabatt - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Phishing-Skandal im Bundestag | Gesundheitsreform kommt | Europa atmet auf: Orban raus, Kanada rein | USA: Zwischen Attentatsversuch, WM-Wahnsinn & Charles-Besuch | Trostpreis Tankrabatt - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die US-Firma Anthropic hält ihr neues KI-Modell «Mythos» zurück. Es sei zu gefährlich für die Öffentlichkeit, weil es zu gut darin sei, Sicherheitslücken bei IT-Systemen zu finden und auszunutzen. Deshalb erhalten nur ausgewählte Firmen Zugang. Sind die Befürchtungen gerechtfertigt? Ein neues KI-Modell der US-Firma Anthropic soll zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckte Schwachstellen in Software aufspüren. In den falschen Händen könnte die KI zu einer gefährlichen Cyberwaffe werden, befürchtet die Firma. Deswegen erhalten nur ausgewählte Firmen und Organisationen Zugang, die Mehrheit davon in den USA. Einige sprechen von einer Umwälzung in der IT-Sicherheit, andere sagen, das US-Unternehmen Anthropic mache Marketing für sein KI-Modell, indem es Ängste schüre. Was ist da dran? Und könnte es künftig sein, dass Unternehmen ihre KI nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - SRF-Digitalredaktor Guido Berger ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Folge von „Ich glaube es hackt“ sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über eine wilde Mischung aus IT-Security, Tech-News und absurden Alltagsbeobachtungen. Los geht's mit einem legendären Fußballabend in München und der Frage: Warum jubelt der Nachbar immer früher? Die Antwort führt tief in die Welt von Streaming-Latenzen und Übertragungstechnologien. Danach wird's ernst: Eine Schwachstelle in Apple Pay sorgt für Aufsehen – inklusive Man-in-the-Middle-Angriff über NFC. Klingt kompliziert, ist es auch – aber gleichzeitig ein spannender Einblick in moderne Zahlungsprozesse. Weitere Themen: Warum Adobe Photoshop Konkurrenz durch KI und Tools wie GIMP bekommt Frankreichs Wechsel von Windows zu Linux – digitale Souveränität im Fokus Kuriose Sicherheitslücke durch ein fehlendes Sonderzeichen im iPhone-Passwort Nordkoreanische Fake-IT-Worker und Laptop-Farmen Googles Vision: KI-generierte Webseiten statt echter Inhalte Dynamische Preise bei Uber je nach Kreditkarte Neue Tools für Bahnreisende mit Verspätungs-Prognosen Außerdem: Warum Captchas nerven, Cookies sicherer werden – und wie man sich mit einem einzigen Copy-Paste-Befehl Schadsoftware einfängt. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
KI steuert Maschinen, optimiert Prozesse und wird zum echten Wettbewerbsvorteil – doch was passiert, wenn genau dieses Wissen manipuliert wird? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum der Schutz industrieller KI-Modelle für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr ist.
KI-Agenten können alles tun, was wir auch tun, inklusive Zugriff auf sensible Daten. Doch wie verhindert man, dass durch Prompt Injection oder unkontrollierte Zugriffe ein Sicherheitsrisiko entsteht? Anja Kammer und Joy Heron sprechen darüber, warum klassische Berechtigungsabfragen nicht ausreichen, wie Sandboxen das Risiko deutlich reduzieren und was ein praxistaugliches Setup für den sicheren Einsatz von KI-Agenten in der Softwareentwicklung ausmacht.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Cyberangriffe auf Unternehmen schwächen die Wirtschaft. Aus Kostengründen und wegen fehlendem Bewusstsein investieren vor allem kleinere Firmen zu wenig in IT-Sicherheit. Doch auch von Staat und Behörden gab es lange nur spärliche Unterstützung. Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Geschäftsgeheimnisse schützen selten klare Blackbox, sondern tägliche Gratwanderung zwischen Vertrauen, Vorsorge und rechtlichem Ernstfall. Was Unternehmen teuer zu stehen kommt, entsteht oft aus Nachlässigkeit: falsche Verträge, fehlende IT-Sicherheit, zu wenig Differenzierung, was wirklich geschützt werden müsste. Technologierechtler Benedikt Flöter und Strafrechtsexperte David Rieks liefern erhellende Praxisbeispiele, warnen vor Illusionen beim NDA und zeigen, warum Prävention mehr als gute Absichten verlangt. Du erfährst... ...wie Unternehmen ihre Geschäftsgeheimnisse effektiv schützen können. ...welche rechtlichen Schritte bei Geheimnisverletzungen möglich sind. ...wie ein starkes Schutzkonzept für geistiges Eigentum aussieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In dieser Episode der Benzingespräche sprechen Tim Klötzing, Katharina und Tobias Bellendorf über die Herausforderungen und Erfahrungen, die sie nach einem Cyberangriff auf ihr Autohaus gemacht haben. Sie diskutieren die Wichtigkeit von Offenheit, die emotionalen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Angriffs sowie die Lehren, die sie daraus gezogen haben, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. Die Episode bietet wertvolle Einblicke in Krisenmanagement und IT-Sicherheit für Unternehmen.
Europa droht zum digitalen Vasallen zweier Supermächte zu werden: China und den USA. Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz wollen das verhindern. Doch es könnte bereits zu spät sein. Schon mal versucht, einen Rechner, ein Smartphone oder eine weltweit genutzte Software aus rein europäischer Produktion zu kaufen? Das ist verdammt schwer, manche würden sogar sagen: unmöglich. Auf diese Abhängigkeit haben diese Woche Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Friedrich Merz beim »Europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität« in Berlin hingewiesen. Der Bundeskanzler machte klar, dass man sich heute nicht mehr darauf verlassen könne, »dass Amerika uns verteidigt, dass China uns die Rohstoffe liefert und Russland irgendwann wieder für den Frieden ist.« Merz, eigentlich leidenschaftlicher Transatlantiker, forderte mehr digitale Souveränität – also mehr Unabhängigkeit von den USA. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Marcel Rosenbach, Autor beim SPIEGEL mit den Schwerpunkten Digitalwirtschaft, Digitalpolitik und IT-Sicherheit, über die geopolitischen Gefahren, die Europas digitale Abhängigkeit auslöst. Rosenbach ist überzeugt, dass Europa zu sehr gebunden ist an chinesische und US-amerikanische Schlüsseltechnologien wie Chips, Cloudservices und KI. Eines habe der Digitalgipfel aber gezeigt, so Rosenbach: Anders als in der Vergangenheit ist die Dringlichkeit des Problems jetzt angekommen. Mehr zum Thema: (S+) Der Informatiker Yoshua Bengio gilt als einer der wichtigsten KI-Forscher der Welt und wichtiger Gründervater der Technik. Heute hält er seine Schöpfung für brandgefährlich – ein Interview von Marcel Rosenbach und Max Hoppenstedt: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/kuenstliche-intelligenz-gruendervater-warnt-vor-kontrollverlust-sollten-den-stecker-ziehen-koennen-a-634f4958-a1fe-4c3e-8d51-bf187902c5fc Spitzengespräch über künstliche Intelligenz: »Es gibt eine Chance von 20 Prozent, dass KI in eine Art von Abgrund führt« – moderiert von Markus Feldenkirchen: https://www.spiegel.de/politik/kuenstliche-intelligenz-es-gibt-eine-chance-von-20-prozent-dass-ki-in-eine-art-von-abgrund-fuehrt-a-e94bfed1-0646-4f4a-a1fb-ddca7c1e9e2a (S+) Die SPIEGEL-Titelstory: Wird die KI bald zu mächtig für uns Menschen? – von Simon Book, Angela Gruber, Marc Hasse, Max Hoppenstedt und Martin Schlak: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kuenstliche-intelligenz-kritiker-warnen-vor-unkontrollierbarer-superintelligenz-a-051707ab-0439-4740-b649-d8ae73c70b3e Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Cyberangriffe, Propaganda, Angriffe auf unsere Infrastruktur: Deutschland und andere westliche Staaten sehen sich seit Jahren einer ständigen hybriden Bedrohung ausgesetzt, vor allem aus Russland. Das Verteidigungsministerium spricht von einer äußerst kreativen Vorgehensweise, ohne die Schwelle zu einem Krieg zu überschreiten. Die Gefahr kommt aus vielen Richtungen und ist nicht leicht zu bekämpfen. Wie sieht diese hybride Bedrohung konkret aus? Wie gut ist unser Land vorbereitet und gerüstet? Und wie sehr prägt diese Bedrohungslange und ständige Alarmstimmung unsere Gesellschaft? Wir reden darüber mit der Philosophin und Sicherheitsforscherin Elisa Orrù von der Uni Freiburg, mit Sönke Marahrens vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, mit Joachim Faßbender von der Deutschen Hochschule der Polizei und mit dem Militär-Experten Oberst a.D. Ralph Thiele. Podcast-Tipp: NDR Info - Themen des Tages Cybersicherheit: “Jeden kann es treffen” Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer größeren Angriffsflächen im Netz. Gleichzeitig würden viele die Gefahr unterschätzen. Was steht genau im Lagerbericht zur IT-Sicherheit? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ba47187a19d633c0/
Cyberangriffe, Propaganda, Angriffe auf unsere Infrastruktur: Deutschland und andere westliche Staaten sehen sich seit Jahren einer ständigen hybriden Bedrohung ausgesetzt, vor allem aus Russland. Das Verteidigungsministerium spricht von einer äußerst kreativen Vorgehensweise, ohne die Schwelle zu einem Krieg zu überschreiten. Die Gefahr kommt aus vielen Richtungen und ist nicht leicht zu bekämpfen. Wie sieht diese hybride Bedrohung konkret aus? Wie gut ist unser Land vorbereitet und gerüstet? Und wie sehr prägt diese Bedrohungslange und ständige Alarmstimmung unsere Gesellschaft? Wir reden darüber mit der Philosophin und Sicherheitsforscherin Elisa Orrù von der Uni Freiburg, mit Sönke Marahrens vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, mit Joachim Faßbender von der Deutschen Hochschule der Polizei und mit dem Militär-Experten Oberst a.D. Ralph Thiele. Podcast-Tipp: NDR Info - Themen des Tages Cybersicherheit: “Jeden kann es treffen” Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer größeren Angriffsflächen im Netz. Gleichzeitig würden viele die Gefahr unterschätzen. Was steht genau im Lagerbericht zur IT-Sicherheit? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ba47187a19d633c0/
Wir sprechen mit Dr. Nils Christian Haag. Er ist Vorstand bei intersoft consulting services AG und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Datenschutzberatung. Wir unterhalten uns über aktuelle Fragen der IT-Sicherheit und ob und warum aus der DSGVO bekannte Instrumente der Rechtsdurchsetzung hier (nicht) (mehr) wirken.Links:https://de.linkedin.com/in/dr-nils-christian-haag-89242170https://www.openkritis.de/it-sicherheitsgesetz/nis2-umsetzung-gesetz-cybersicherheit.html
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer größeren Angriffsflächen im Netz. Gleichzeitig würden viele die Gefahr unterschätzen. Was steht genau im Lagerbericht zur IT-Sicherheit?