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Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gehaltserhöhung: Wirtschaftskammerpräsident Mahrer mit Kritik aus eigenen Reihen konfrontiert // In Niederösterreich werden immer mehr Parkplätze mit PV-Anlagen überdacht
Am Donnerstag fanden an der Universität Luzern die alljährlichen Feierlichkeiten zum Dies Academicus statt. In diesem Rahmen wurden auch die Pläne, verschiedene Fakultäten (Wirtschaftswissenschaften, Theologie und Kultur- und Sozialwissenschaften) aus Spargründen künftig zu streichen, kritisiert. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern schafft Kriterien für den Abbau von Parkplätzen. · Verschiedene Jungparteien kritisieren den Vorschlag der Juso, den Feiertag der Stadt Luzern vom heutigen St. Leodegar künftig auf den 1. Mai zu verschieben.
Bis 2040 muss die Stadt noch 2527 Parkplätze auf öffentlichem Grund aufheben. Quartiere mit schmalen Strassen oder ungenügend ausgebauter Veloinfrastruktur werden vom geplanten Parkplatzabbau besonders betroffen sein. Das geht aus einem neuen Planungsbericht zum Thema hervor. Weiter in der Sendung: · Die Ständeratskommission unterstützt den Durchgangsbahnhof Luzern. · Die Zentralschweizer Wirtschaft verkraftet die US-Zölle bislang gut. · Morgen Samstag beginnt das 30. Lucerne Bluesfestival.
Polizei, Gemeinden und Anwohnende erachten die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl rund um kantonale Asylunterkünfte als gut. Dies zeigt ein Bericht, den das Kantonsparlament von der Regierung verlangt hat. Weiter in der Sendung: · LU: In der Stadt Luzern soll bis 2040 knapp die Hälfte der öffentlichen Parkplätze verschwinden. · BE: Die Frage, wer in Berns Notschlafstellen ein Bett bekommen soll, beschäftigt die Politik. · BS/BL: Die Opferhilfe der beiden Basel ist neu rund um die Uhr erreichbar.
Das Unternehmen aus dem Kanton Uri hat ein Computerprogramm entwickelt, das das Führen von Unternehmen vereinfachen soll. Unterstützt von künstlicher Intelligenz hilft es, Sitzungen vorzubereiten und Rückmeldungen zu geben. Die Moodtalk AG erhält ein Preisgeld in der Höhe von 100'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern stellt auch nächstes Jahr zusätzliche Parkpläzte für Wohnmobile beim Lido bereit. · Die Regierung des Kantons Schwyz soll prüfen, wie mehr Menschen zu einem Studium zur Lehrperson bewegt werden könnten. · Im Kanton Zug ist die Zahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. · Ausgaben zu Marketingzwecken und der Bezug von Kurzarbeitsentschädigungen schliessen sich im Fall der Weggiser Kaffeemaschienen-Herstellerin Thermoplan nicht aus.
Dieses Jahr waren wir sehr experimentierfreudig und haben mit einer Osmo3 an vier Tagen ein Messetagebuch als Podcast aufgenommen. In diesem ersten Teil geht es um die Anreisen von Smuker und Mathias, die Pressekonferenz der SPIEL 2025 und die Neuheitenschau, die beide am Mittwoch, dem sogenannten Tag 0 stattgefunden haben. Inhalt: 00:00:00.000 - 00:00:12.802: Intro 00:00:12.802 - 00:01:16.095: Begrüßung 00:01:16.095 - 00:02:17.967: Anreise zur SPIEL 2025 00:02:17.967 - 00:05:36.580: Hendrik Breuer schreibt für die FAIRPLAY & nicht die Spielbox 00:05:36.580 - 00:12:52.385: Unterkünfte & Parkplätze zur SPIEL 00:12:52.385 - 00:13:27.494: Auch der Tobi ist im Podcast 00:13:27.494 - 00:55:50.782: Pressekonferenz 00:55:50.782 - 01:03:19.816: Verleihung des Deutschen Spiele & Kinderspiel Preises 2025 01:03:19.816 - 01:13:58.779: Neuheitenschau 01:13:58.779 - 01:14:40.925: Verabschiedung 01:14:40.925 - 01:14:54.249: Outro
Der Fischotter ist ins Rheintal zurückgekehrt. Immer häufiger tauchen die Tiere in der Nähe des Inns und des Alpenrheins auf. Die vom Aussterben bedrohte Art siedelt sich nach und nach vor allem in der Ostschweiz und in Graubünden wieder an. Weitere Themen: · Beim Raumkonzept Toggenburg ist man einen Schritt weiter: Eine neue Umfrage zeigt, wie die Toggenburgerinnen und Toggenburger ihre Region sehen und was sie sich wünschen. An der Umfrage haben fast 700 Personen teilgenommen. · Im St. Galler Naherholungsgebiet Drei Weieren wird ab heute der Wasserpegel im Mannenweiher gesenkt. Grund dafür sind ein kaputter Steg und ein Sprungturm, der fester befestigt werden muss. · In Arbon im Kanton Thurgau müssen wegen des selbstfahrenden Busses zwei Parkplätze zumindest vorübergehend aufgehoben werden. Der Bus habe Mühe, dort durchzufahren, weshalb manuell eingegriffen werden müsse, heisst es von der Stadt Arbon.
Der Birsigparkplatz hinter der Steinenvorstadt soll heller und freundlicher werden. Der Kanton Baselstadt plant eine Zwischennutzung. Es soll Bäume in Töpfen, Sitzbänke und eine Spielkiste geben. Ein Teil der Parkplätze wird aufgehoben. Ausserdem Thema: · Euroairport mit weniger Spätstarts · Velofahrer stirbt bei Unfall auf dem Dreispitz · Stan Wawrinka gewinnt an den Swiss Indoors
In dieser Folge sprechen wir mit Levke Sönksen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik, über die unterschätzte Kraft des Zu-Fuß-Gehens.Warum gilt die Straße in unseren Köpfen immer noch als Ort für Autos? Welche gesellschaftlichen und demokratischen Funktionen hat der öffentliche Raum – und warum geht es beim Thema Mobilität längst um mehr als nur Fortbewegung?Levke erklärt,wie Sprache („Straße“ statt „Autostraße“) unser Denken prägt,warum konsumfreie Orte über die Zukunft unserer Städte entscheiden,weshalb Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr ein strukturelles Problem sind,und wieso Einzelhändler:innen vom Wegfall von Parkplätzen oft mehr profitieren, als sie denken.Ein Gespräch über Mobilität als soziale Frage, demokratische Teilhabe und darüber, warum Fußverkehr mehr ist als der Sonntagnachmittags-Spaziergang, sondern die Grundlage einer lebenswerten Stadt.Hört jetzt rein in die neue Folge #43 von „Ring frei!“, dem Podcast des Verkehrsentscheid Berlin – wenn sie Euch gefällt, teilt die Folge, schickt mir Kommentare, Kritik, gerne auch weitere Vorschläge für weitere Themen und Gäste. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!Website Volksentscheid Berlin autofreiBluesky Instagram FacebookWeiterführende Links:Forschungsprofil Levke Sönksen, Forschungsbereich Mobilität, Deutsches Institut für Urbanistik Tagesspiegel-Artikel über Fußverkehrsförderung in Berlin Die fLotte: Freie Lastenräder für Berlin
In Folge 65 diskutieren Jörg F. Kurzenberger und Andreas Erdbrügger unter anderem über: ⏩ ein EuGH-Urteil vom 9.10.2025 (C-101/24, XYRALITY) zu Umsatzbesteuerung von In-App-Käufen, ⏩ ein weiteres EuGH-Urteil vom 2.10.2025 (C-535/24, SVILOSA) zur Umsatzsteuerbarkeit von Handlungen im eigenen und fremden Interesse (Beitreibung von Forderungen) sowie ⏩ die Schlussanträge der Generalanwältin Capeta vom 25.9.2025 (C-409/24 bis C-411/24, J GmbH u. a.) zur Frage, ob und wie Nebenleistungen zu Beherbergungsleistungen (u.a. Frühstück, Parkplätze und WLAN-Zugang) zu besteuern sind. Viel Spaß beim Zuhören!
Diese Folge wurde von Ampido supportet. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort auf dem Markt: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! Die Mission von Ampido Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell. "Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen." Die Studie im Agnesviertel Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung. Die erstaunlichen Ergebnisse: - 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt - Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet - Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent - An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt - Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei "Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht." Fehlende Daten als Grundproblem Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen. Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können. Praktische Lösungen Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht. "Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren." Politische Dimension Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze. Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer. Öffentliche Hand als Blockade Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt. Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr. Ausblick und Vision Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen. Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.
Besitz vs. Eigentum; Unzählige Autos und die Frage: Wem gehört's? Warum Eigentum? Das fragt sich Chris. Die beiden versuchen sich an Menschheitsgeschichte - vom Jäger und Sammler bis zur Tiefgarage. Von Macht, Moral und dem Bedürfnis, „meins“ sagen zu dürfen.Sie sprechen von Zäunen und Knüppeln, von Altruismus und Gier. Vom sozialen Geflecht, das wir Eigentum nennen. Wann Schutz zur Einschränkung wird, wie viel Freiheit im „Mein“ steckt und wie viel Verantwortung im „Unser“.Und wie landet man von der Eigentumsfrage bei Kölner Parkplätzen? Ganz einfach: Über die „tragedy of the commons“, Carsharing, Raucher im Gemeinschaftsauto und die Frage, ob eine Stadt mit 90 % weniger Autos eine Utopie ist.Ein Gespräch über Besitzverhältnisse, gesellschaftliche Konstrukte und das Grundrecht auf Mobilität. Über menschliche Eigenheiten zwischen Egoismus und Gemeinsinn. Und am Ende: über Köln, das ewige Brummen der Autos und die verpasste Chance, in einer Straße zu leben, die schön sein könnte. --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Was war euer liebstes Kindheits Spielzeug? Der Urlaub ist vorbei und wir haben so einiges zu erzählen. Von mäßig geglückten Botox Treatments über shady Begegnungen auf Parkplätzen bis hin zur kompletten Reizüberflutung durch koreanische Toiletten. Neben Einblicken in Rituale die uns irrational viel bedeuten erfahrt ihr außerdem, was damals eigentlich mit Karsten los war und warum Swifties aktuell stark sein müssen... Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Seit Monaten dominieren Razzien und Abschiebestürme die Schlagzeilen in den USA und nun rückt ICE ins Zentrum der Debatte. Ursprünglich 2003 gegründet, um kriminelle Ausländer zu verfolgen, ist die Behörde unter der Trump-Regierung massiv aufgerüstet worden.«Heute ist das Ziel klar: Alle ohne legalen Aufenthaltsstatus sollen ausfindig gemacht und abgeschoben werden – nicht nur Neuankömmlinge, sondern auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den USA leben», sagt Renzo Ruf, USA-Korrespondent von CH Media. «Die Einsätze finden neu öffentlich statt: auf Parkplätzen, vor Baufachmärkten, oft mit vermummten Beamten, die kaum identifizierbar auftreten.»Wie hat sich die Behörde unter Trump verändert? $Was verbindet Barack Obama mit ICE? Und wie stehen Amerikanerinnen und Amerikaner zu den Vorgehensweisen der ICE-Polizisten? Mehr Artikel zum Thema: Trump spricht von «kriegsähnlichen» Zuständen in dieser US-Grossstadt – nun widerspricht ihm eine rechte RichterinUSA-Newsblog: Trump beordert Nationalgardisten aus Kalifornien nach Oregon ++ Streit über Soldaten-Einsatz in Chicago vor EskalationTote nach Schüssen vor Einwanderungsbehörde ICE in Dallas Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Renzo RufKontakt: podcast@chmedia.ch
Wie kann die Brugger Altstadt belebt werden? Diese Frage wollte die Stadtregierung in einer zweimonatigen Testphase beantworten. Geplant war auch die Aufhebung von Parkplätzen. Doch der Widerstand dagegen war zu gross. Trotzdem sei das Pilotprojekt erfolgreich verlaufen, heisst es in Brugg. Weiter in dieser Sendung: · Schwerpunktthema Schule: Wir gehen der Frage nach, welches Schulsystem für welche Kinder das Beste ist. Kleinklassen sind in den letzten Jahren immer weniger geworden. Doch nach wie vor zeigt sich: Für bestimmte Schülerinnen und Schüler sind diese Klassen mit enger Betreuung die beste Lösung.
Die Wiesbadener Fasanerie erhält künftig wieder eine Gastronomie, in Michelbach werden Parkplätze gesperrt und das Wachstum der durchschnittlichen Lebenserwartung gerät ins Stocken. Das und mehr heute in unserem Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/pommes-und-party-fasanerie-gastronomie-hat-neuen-paechter-4989182 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/stadt-wiesbaden-kauft-katholische-kirche-klarenthal-4984664 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-hygienemaengel-beliebtes-restaurant-im-westend-geschlossen-4949568 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/aarbergen-kreis-rheingau-taunus/applauskurve-kreis-sperrt-b54-parkplaetze-bei-michelbach-5009299 https://www.wiesbadener-kurier.de/ratgeber/gesundheit/lebenserwartung-steigt-nicht-mehr-so-stark-wie-frueher-4989700 Ein Angebot der VRM.
Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: >> Joanne Robertson – Blurr (AD93) Ist das das Album des Jahres? Die britische Malerin und Musikerin ist seit Jahren für doomy Geister-Folk und Musik bekannt, die mit nicht viel mehr als einer Gitarre, viel Hall und viel Atmosphäre eine Stimmung erzeugt, die sonst nur eine Grouper hinbekommt. „Blurrr“ ist ein leises, intimes Meisterstück, aus dem man nicht mehr ausziehen will. Warum? Klären wir in der Folge. >> lynyn – Ixona (Sooper Records) Sowohl Melanie als auch Christopher wollten die Platte mit in die Folge nehmen. Es muss also was dran sein, oder? Zwischen Spät-00er Post-Bass, Frickel-Electronica und IDM baut der produzent aus Chicago an einem Sound, in dem man sich gerne verläuft. Und dann reden wir plötzlich über Parkplätze in GTAIII. Ja nun. >> james k – Friend (AD93) Lasst uns alle Freund*innen von james k werden. Die New Yorker Sängerin hat auf ihrem dritten Album eine retrofuturistische Dream-Pop-Parallelwelt erschaffen, in der wir alle noch mit unserem orangenen Walkmen-Handy von Sony Ericsson (remember das W800i?) rumlaufen und an unserer MySpace-Seite herumcoden. >> Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) Es wird immer schwieriger zeitlose Musik zu datieren. Alles ist immer und dann auch noch gleichzeitig. Der nach 80er klingende Jangle-Power-Pop der Band aus Neuseeland ist das fehlende Bindeglied zwischen ihren Anfängen und dem Comeback fast 30 Jahre später. >> Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG. Intl.) Die Kolumbianerin hat vor drei Jahren eines der aufregendsten Alben der frühen 20er vorgelegt. Auch der Nachfolger bewegt sich auf einer kleinen Theaterbühne, um dort seinen experimentellen Pop aufzuführen, ist aber etwas konfrontativer, unheimlicher. Außerdem heißt es Abschied nehmen. FAMOUS, diese kleine, unterschätzte und übersehene, überhörte Band, sie hört auf. Das ist traurig, schade und verständlich. Ein letztes Loblied. Wir reviewen außerdem neue Musik von TOPS, Skepta, Carla dal Forno, Laura Groves, Cousin, Al Wootton, Blueboy uvm. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört - [00:02:37] Ciao und Bye Bye: FAMOUS hören auf. Ein Abschied. - [00:11:20] Joanne Robertson – Blurrr (AD93) - [00:22:23] Playlist Part 1: Famous, TOPS, Fred Again, Tim Reaper - [00:28:04] lynyn – Ixona (Sooper Records) - [00:42:25] james k – Friend (AD93) - [00:50:28] Playlist Part 2: Cousin, Carla dal Forno, Rooleh, Al Woottoon - [00:55:54] Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) - [01:05:45] Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG.) - [01:15:41] Playlist Part 3: Laura Groves, Pickle Darling, Blueboy, Boys Be Kko - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Joanne Robertson - Gown Famous - Relevation TOPS – ICU2 Tim Reaper - Pufferfish Skepta & Fred again … - London Lynyn - Roll 5321 james k - Peel Cousin - No King Carla dal Forno - Veselka City Lights Rooléh - Cabana Al Wootton – Essene Dead Famous People - Wild Young Ways Lucrecia Dalt - caes Laura Groves - Yes Pickle Darling - Violence Voyager Blueboy - My Three Boys Be Kko - Oignon
250917PC Die besten Parkplätze vor den SchulenMensch Mahler am 17.09.2025Allenthalben Schulstart – und die Polizei ist im Dauerstress. Nicht etwa, um Fußgängerüberwege zu sichern oder die Radler-Ströme zu lenken, nein, sie müssen das Chaos bewältigen, das regelmäßig entsteht, wenn die Eltern ihre Kleinen vor der Schule aussteigen lassen. Nicht selten sind Boliden von der Sorte Porsche Cayenne drunter. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Da lob ich mir doch meine Kinder. Sie sind vor dem Beginn eines neuen Schuljahres – vor allem wenn ein Schulwechsel bevorsteht – mit ihren Kindern unterwegs. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus. Damit meine Enkel ihren Schulweg sicher allein bewältigen lernen. Fakt ist: In Stuttgart beispielsweise werden massenweise Strafzettel für Falschparken oder Halten im Halteverbot zwischen 6-8 Uhr vor Schulen ausgestellt. Unvernünftige Helikopter-Eltern sollen so zur Einsicht gebracht werden, dass sie ihren Kindern einen Bärendienst erweisen, wenn sie sie in Watte packen. Zusätzlich werden Polizisten abgestellt, die vor Ort Aufklärungsarbeit leisten und unvernünftige Eltern ermahnen.Also: Bringt Euren Kindern sicheres Radfahren bei – natürlich mit einem verkehrssicheren Rad und Helm ausgestattet. Geht mit ihnen mehrmals den neuen Schulweg ab. Fahrt mit ihnen die Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dann sorgt ihr dafür, dass sich die Kinder selbstsicher im Verkehr bewegen können. Und für Euch kommt dabei heraus, dass ihr in Ruhe eine Tasse Kaffee mehr trinken und Zeitung lesen könnt. Eure Kids packen das schon! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Sonntag sind hier in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen. Das heißt, Bürgermeister und Stadträte, Landräte und Kreistage werden gewählt. Die Wahlkämpfe sind in diesen Bereichen manchmal friedlich, manchmal hitzig und oft komisch. Wenn plötzlich Bundesthemen im Wahlkampf besprochen werden oder Programme nur Sachen enthalten, die auf Landesebene gelöst werden, dann ist das echt ein bisschen wie: Thema verfehlt.Bei Kommunalwahlen geht es um kommunale Themen: Kitagebühren und Parkplätze, Schulneubauten und Erhalt von Schwimmbädern, Sicherheit und Ordnung im kommunalen Bereich und noch vieles mehr. Und da ist es klug, Leute zu wählen, die die Dinge anpacken und Lösungen suchen und Probleme angehen, die in den Dörfern und Städten, in den Land- und Stadtkreisen aktuell vorliegen.Und manchmal ist tatsächlich ein Wechsel gut. Manchmal der Person, die das leitende Amt hat oder haben soll, manchmal der Partei oder Gruppierung, die mitreden will. Aber es ist eigentlich unbestritten, dass es um Politik vor Ort geht und nicht um Hass und Hetze, weil man weder einen Plan noch geeignete Leute hat. Sorry, dass ich so direkt bin. Aber mir ist es zu wichtig, als dass ich da heute einfach drüber hinweggehen und am Montag dann nur konstatieren will, welche Ergebnisse es gibt.Schon im Alten Testament, beim Propheten Jeremia, lese ich einen bedeutsamen Satz. Er fordert die nach Babel verschleppten Juden auf: "Sucht der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohl geht, so geht's auch euch wohl." (Jeremia 29,7). Und das war an die Verschleppten nach Babel gerichtet.Um wieviel mehr sollten wir, die wir die Wahl haben, gut darüber nachdenken und am Ende die wählen, die der Stadt und des Dorfes Bestes wollen. Und trauen wir uns auch, um eine gute Wahl und der Stadt Bestes zu beten.
Rund um den Bahnhof SBB ist die Veloparkplatz-Situation angespannt. Besonders im Gundeli ist es schwierig einen Parkplatz zu finden. Der Grosse Rat diskutiert darum heute über einen neuen Veloparkplatz an der Meret-Oppenheim-Strasse. Dieser soll auch Lichtsignale haben, der freie Parkplätze anzeigt. Ausserdem: - Euro-Airport zahlt Hälfte an Trinkwasserfilter im Elsass - EHC verliert Saisonauftakt 4:5
Seit mittlerweile 10 Jahren verwandelnt Wiener*innen Parkplätze mit Grätzloasen zu beliebten und begrünten Treffpunkten für die Nachbarschaft. Friederike Hausmeister hat sich auf Spurensuche begeben, mit Betreiber*innen und Nutzer*innen der Grätzloasen gesprochen und von Sabrina Halkic, der Leiterin der Lokalen Agenda 21, mehr zur Geschichte, außergewöhnlichen Projekten und die Zukunft der Grätzloasen erfahren.Alle Infos zu den Grätzloasen und zum großen Jubiläumsfest am 5. September: https://la21.wien/graetzloase/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
15 Jahre lang hat der heutige Museumsdirektor Martin Bütikofer das Verkehrshaus der Schweiz geführt und geprägt. Im kommenden März geht er in Pension. Seine Nachfolge wird Martin Ettlinger antreten. Er leitete bisher den Bereich Markt und Entwicklung und ist Mitglied der Geschäftsleitung. Weitere Themen: · Luzern – Wieder mehr Parkplätze an der Winkelriedstrasse · Uri – Fast die Hälfte der Ukraine-Flüchtlinge haben einen Job · FCL – Sandro Wyss erhält Profivertrag
„Wie oft ich mich an Autobahnraststätten umgezogen habe, halbnackt auf Parkplätzen stand oder mir an Tankstellen die Haare geföhnt habe. Ich habe alles durch - glamourös war es bei mir nie.“ - Vera Int-Veen ist eine echte TV-Legende und spricht in dieser Folge BUNTE VIP GLOSS mit Podcast-Host Jennifer Knäble über die Realität hinter dem Glanz der Fernsehwelt. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen und würdigen die oft unsichtbaren Heldinnen und Helden des Showbusiness: die Maskenbildner. Von ihnen hat Vera Beauty-Tricks gelernt, die sie bis heute begleitet. -- Welche Routinen aus dem Backstage nimmt sie noch immer mit in ihren Alltag? Auf welchen Wirkstoff schwört sie in der Hautpflege? Und weshalb sollte man vor einem der wichtigsten Tage im Leben lieber auf Sushi verzichten? Vera verrät, wie sie mit Beauty-Eingriffen umgeht - und ob sie sich vielleicht selbst einen zum 60. Geburtstag schenken würde. -- Doch es geht nicht nur um Äußerlichkeiten: Vera spricht auch über ihr Leben nach dem Fernsehen. Mit Ehefrau Obi und Hund Poppy genießt sie ihre persönliche „TV-Rente“ – beim Kochen in der geliebten Küche, beim Kajakfahren im Pool oder bei Spaziergängen im Wald. Und sie hat eine klare Botschaft: „Jeder Mensch sollte Bratkartoffeln kochen können.“ -- Ein ehrliches, persönliches und überraschend privates Gespräch – Vera Int-Veen bei BUNTE VIP GLOSS. Zuhören macht schön! -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
361 Warum man das BGB zu Deichmann für Schuhe mitnehmen sollte Wenn ihr diese Zeilen lest oder sie euch per meiner lieblichen Stimme im hauseigenen Podcast ins Ohr säuseln lasst, bin ich, Gott-sei-Dank, erneut für ein paar Tage in meine bayrische Heimat geflüchtet. Ende mit dem Elend, dass mir tagtäglich in Berlin entgegenspringt. Wohnungsnot überall, der ehemalige Westen, wenn sie nicht nur kleine Hundehütten mit Garten gebaut haben, hört meistens nach zwei oder maximal vier Etagen auf. Im durch renovierten Osten ist meistens zwischen fünf oder sechs Etagen Schluss. Der Plattenbau, sollte man ihn wahlweise noch finden bzw. bewohnen können, hatte auch nur zehn oder zwölf Etagen. Und dann überall Dinge, die tagein, tagaus nicht funktionieren. Nicht mal im Ansatz! Die BVG, ein Milliardengrab im öffentlichen Nahverkehr, muss sich in Videos und Online-Auftritten selbst auf die Schippe nehmen, um zu überleben. Ohne Subventionen würde hier nichts mehr fahren, von Gewinn keine Spur. Und wenn der Straßenverkehr mal halbwegs laufen würde, kann sicherlich ein Neubau einer Radspur beidseitig dem Verkehr das morgendlich-gestresste Lächeln aus dem Gesicht geschlagen werden. Bildungsmisere, fehlender Wasserdruck, keine Parkplätze und bald die meisten Beamten und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst - und das alles bekommen wir anderen Bundesländer, abzüglich Brandenburg, die sind in Kooperation mit Berlin genauso inkompetent, wie die Hauptstadt, für unseren erzwungenen Länderfinanzausgleich. Austritt nicht vorgesehen. Schade eigentlich, Berlin-Brandenburg würden uns nicht fehlen! Leider ist die maximale Zeichenanzahl für die Shownotes dank einer neuen Norm auf 4.000 Zeichen begrenzt. Daher kann ich den kompletten Blogtext und auch die Bilder nicht mehr in voller Länge in die Shownotes bringen. Daher ist hier mit dem Text bedauerlicherweise schon Schluss. Aber auf... https://ibdnhubzs.de ...geht es auf meinem Blog direkt weiter mit dem Text und in vielen Fällen auch mit begleitendem Bildmaterial - viel Spaß! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Mike Rohleder – vielen besser bekannt als Musiker „Mike“ von den 257ers – will Oberbürgermeister von Essen werden. Als Kandidat für DIE PARTEI ist er zu Gast in unserer „Essen im Ohr“-Spezialfolge und stellt sich den Fragen von Radio Essen-Chefredakteur Christian Pflug – und vor allem Euren Fragen – zu wichtigen Themen. Im Gespräch wird schnell deutlich: Rohleder möchte in Essen etwas bewegen. Er sieht im Essener Norden großes Potenzial und findet, dass insbesondere der Stadthafen deutlich stärker genutzt werden sollte. Auch der Stadionausbau könnte seiner Meinung nach die Attraktivität des Nordens erhöhen, dennoch ist es ihm wichtig, auch andere Sportstätten in der Stadt zu fördern. Beim Thema Drogenproblematik setzt er darauf, mit den Betroffenen zu sprechen statt über sie. Die Rüttenscheider Straße lässt er unverändert, hat aber eine eigene Idee für besondere Parkplätze auf der Rü – gegenseitige Rücksichtnahme ist hier für ihn der Schlüssel. Besonders am Herzen liegt ihm zudem ein kostenloser ÖPNV. Wie Mike Rohleder seine Ideen und Pläne für Essen umsetzen möchte, erzählt er ausführlich im Podcast – mit vielen persönlichen Einblicken und überraschenden Ansätzen. Die komplette Folge findet Ihr überall, wo es Podcasts gibt.
Auf in die dritte Copa TS-Saison! Fußball, wie haben wir dich vermisst?! Tommi und Chris sprechen ausgiebig über den ersten Bundesliga-Spieltag, über die Bayern, den möglichen Bayern-Verfolger Nummer 1, die zweite Liga, über spitzfindige Beobachtungen bei Trainer-Outfits, Parkplätze in Mönchengladbach und vieles vieles mehr! Na wenn das nicht nach einem tollen Auftakt klingt, der euch wohl temperiert in die neue Spielzeit schiebt. Deswegen poliert euch die Stecktabelle auf Hochglanz, macht euch Eisspray auf die Airpods und hört diese Folge, die mindestens genauso schön ist wie das Wort „Saisonbeginn“. Hier geht´s zum großen COPA TS Gewinnspiel: https://forms.gle/mKRAaKHzsvt1K6Gv5 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/copa_ts
Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
In der heutigen Podcast-Episode erwartet Euch ein Blick in die Praxis: Stefanie Eisenbarth, Head of Project Solutions und Nicole Frank, Director Project Solutions, berichten, was bei einem Büro-Standortwechsel beachtet werden muss. Welche Schritte sind entscheidend, wie kalkuliert man das Budget, und wer sollte wann und wie ins Boot geholt werden? Freut euch auf spannende Einblicke und konkrete Empfehlungen aus erster Hand! Also bleibt dran und viel Spaß bei der Folge.Ihr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
Fins up!Erster Sieg! Was es besonderes vom Spiel in Detroit zu berichten gibt, welche Spieler überzeugen konnten, und sich Hoffnung auf einen Platz im 53er Roster machen können, hört ihr in dieser Folge.
Dobar dan liebe Hörer*innen! Die beiden Podcast Hosts sind bereits seit 9 Tagen auf ihrem Roadtrip und mittlerweile in Kroatien angekommen. Die beiden geben ein kleines Urlaubsupdate nach 2-wöchiger Podcast-Pause und erzählen von den Höhen und Tiefen des Van-Lifes aber auch des Touri-Lebens. Schonungslos ehrlich geht es in der Folge um die kleinen und großen Geschäfte, die in Nationalparks und auf Parkplätzen, aber auch im Van oder im Toilettenhaus des Campingplatzes gemacht werden. Hört rein in eine durchgeurlaubte Folge SCHLUTTO-BENE!
Das Konzept aus Barcelona gibt es nun auch in Basel: Mehrere Strassen sind für den Autoverkehr gesperrt, Parkplätze wurden entfernt und durch eine Boule-Bahn oder eine Terrasse für Anwohnerinnen und Anwohner ersetzt. So sieht der erste Superblock in Basel aus. Ausserdem: · Seit heute gibt es in Basel-Stadt - wie in fast allen anderen Kantonen der Schweiz - ebenfalls Notfalltreffpunkte. In Basel sind diese mit SOS-Säulen ausgestattet. · Für alte Kriminalfälle, die noch nicht gelöst werden konnten, gibt es in Baselland eine besondere Abteilung. Die Leiterin dieser Abteilung erklärt ihre Arbeit. · Feststimmung in der Gemeinde Oberwil: Dort findet heute der "Donnstig-Jass" statt.
In Düsseldorf gibt es seit einiger Zeit für die Menschen vor Ort das Konzept des "Feierabend-Parkens" auf Supermarkt-Parkplätzen. Das könne durchaus eine Blaupause für andere Städte sein, sagt Verkehrsforscher Volker Blees. Von WDR 5.
Die LeasingMarkt.de Deals:http://log42.com/l/dealsEcki und Jan waren im Urlaub - beide mit dem Wohnmobil in Dänemark unterwegs. Die beiden berichten von Langsam-Fahrern, blitzblanken Parkplätzen und elektrifizierten Wohnwagen-Gespannen.Als Abrundung ist der Porsche Taycan ein Thema. Eigentlich ein tolles Auto, ist der innovative Lack ab und es bleibt ein teures Elektroauto mit wenig Reichweite.
Der Don ist glücklich und irritiert, auf Netflix gibt es einen alten Film der 90er der heute mit Sicherheit nicht mehr so gedreht werden würde. Wir haben den Kessel 29 Gin im Glas, der Kontakt entstand unter Palmen. Der Whugga hat die Seiten nicht auf 0 aber fordert das und parkt vielleicht auf nicht regulären Parkplätzen. Woher wir den Gin haben, wie uns der Gin schmeckt, was Brennnessel damit zu haben und wie immer etwas mehr, all das in der neuen Folge eures Lieblings Ginpodcast.
Die Elektrifizierung von Fuhrparks und Unternehmensflotten stellt viele Betriebe vor Herausforderungen: hohe Investitionskosten, lange Planungszeiten und Unsicherheiten bei Netzanschlüssen. MAHLE ChargeBIG begegnet diesen Hürden mit einem radikal anderen Ansatz – einfach, skalierbar und wirtschaftlich. Matthias Kreimeier, CEO von MAHLE ChargeBIG, stellt seine Vision in dieser Episode von "eMobility Insights" genauer vor. Zentral statt dezentral – Intelligenz am Netzanschluss Das Herzstück des ChargeBIG-Systems ist ein zentrales Lastmanagement, das für bis zu 100 Ladepunkte konzipiert ist. Statt jede Wallbox mit eigener „Intelligenz“ auszustatten, sitzen Steuerung und Kommunikation gebündelt in einer zentralen Leistungseinheit. Das reduziert Kosten, vereinfacht die Installation und erhöht die Betriebssicherheit. „Wir führen die Intelligenz zusammen und machen die Boxen am Parkplatz so einfach wie möglich“, beschreibt es Matthias Kreimeier. Die sogenannte Smallbox vor Ort enthält lediglich die Ladetechnik, keine aufwendige Kommunikation. Das senkt die Fehleranfälligkeit und erlaubt eine schlanke Infrastruktur, die leicht erweiterbar ist. Ladeleistung clever gedacht: Weniger ist oft mehr Das System setzt bewusst auf Wechselstromladen mit moderater Leistung, typischerweise 2 bis 7,2 kW. Denn viele Fahrzeuge stehen ohnehin acht Stunden oder länger am Arbeitsplatz. Rechnet man realistisch: Ein E-Auto mit 50 km Tagesfahrleistung benötigt rund 15 kWh. Verteilt auf einen Arbeitstag reichen dafür 2 kW Ladeleistung – bei minimaler Belastung des Netzanschlusses. „Nicht die Ladeleistung ist der Engpass, sondern die Anzahl der Stecker“, erklärt Kreimeier. Der modulare Aufbau erlaubt es Unternehmen, klein anzufangen – etwa mit 6 Ladepunkten – und bei wachsender E-Flotte einfach zu skalieren, ohne Umbau am Netzanschluss oder langwierige Genehmigungen. Mobile Lösungen für neue Einsatzfelder Ein besonderes Highlight ist die portable Variante der Smallbox – entwickelt mit Würth für den Einsatz auf Baustellen. Hier wird das Ladesystem in einen Baustromverteiler integriert. Bauleiter oder Lieferanten können direkt vor Ort laden, ohne zusätzliche Stopps oder aufwendige Infrastruktur. „Vier Ladepunkte in einem tragbaren Gehäuse – einfach, robust und sofort einsatzbereit.“ Damit wird Elektromobilität auch im Baugewerbe praxistauglich. Aus der Praxis: Flexibel bei Industrie und Flughafen Zwei Projektbeispiele verdeutlichen die Stärken des Systems: Automobilhersteller: Für die Auslieferung von E-Fahrzeugen wurden 70–100 Parkplätze mit AC-Ladepunkten ausgestattet. Um unnötiges Umparken und Unfälle zu vermeiden, wurden die Ladekabel über Deckenroller geführt – ohne Bodeninstallation. Fahrzeuge laden über Nacht und sind am nächsten Tag abfahrbereit. Flughafenparkhaus: Trotz nur 30 kW Netzanschluss konnten 18 Ladepunkte realisiert werden. Reisende und Mitarbeitende stehen oft mehrere Tage – das genügt für langsames, aber vollständiges Laden. Bislang gab es keine Beschwerden über unzureichende Ladezustände. Fazit: Ladeinfrastruktur mit System – einfach, skalierbar, zuverlässig ChargeBIG zeigt, dass Ladeinfrastruktur nicht kompliziert oder teuer sein muss. Durch zentrale Steuerung, einfache Installation und flexible Erweiterbarkeit eignet sich das System ideal für Flotten, Parkhäuser, Unternehmensstandorte – und sogar für temporäre Einsätze. „Der Nutzer steigt ein, das Auto ist voll, alles hat funktioniert – das ist für uns gute Elektromobilität“, fasst Kreimeier zusammen.
Seeland: Immer mehr Menschen nehmen an Laufevents teil; Nidau: Die Bootswerft Scheurer baut Rennkatamarane für die WM in Neuseeland
Hallo in die Runde. Die Attacke von HSV-Hooligans auf dem Kiez hatte heute ein Nachspiel. Hört selbst. Guten Wochenstart wünsche ich euch. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 28. Juli 2025 +++NACH ANGRIFF AUF KÖLN-FANS INHAMBURG: RAZZIEN BEI MUTMASSLICHEN HSV-HOOLIGANS+++ Der Angriff hatte im Januar für Entsetzen gesorgt: HSV-Hooligans griffen auf dem Hamburger Kiez feiernde Fans des 1. FC Köln an. Jetzt hat es Durchsuchungen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegeben. Polizeireporter Finn Kessler berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-hooligans-100.html +++HAMBURGER HOCHBAHN TESTET ENGERE ABSTÄNDE+++ Die Hamburger Hochbahn hat mit einem Test gezeigt, dass ihre U-Bahnen in einem engeren Abstand als bislang fahren können. Das Zugsicherungssystem CBTC wurde am Montag auf einem Versuchsgleis erprobt. Weitere Infos hat Reporter Oliver Wutke. Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-112.html +++ZWISCHENBILANZ IN HAMBURG: WENIGER PARKPLATZABBAU ALS GEPLANT+++ Wer in Hamburg mit dem Auto unterwegs ist, braucht mancherorts starke Nerven bei der Parkplatzsuche. Nun deutet sich an, dass der rot-grüne Senat deutlich weniger Parkplätze abgebaut hat als ursprünglich geplant. Genaue Zahlen hat Reporter Nico Stubbe Mehr dazu: https://www.ndr.de/parkplaetze-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Wer durch den Bergsturz in Blatten sein Zuhause verloren hat, erhält die ganze Versicherungssumme zurück, sofern man in den nächsten fünf Jahren im Kanton Wallis neu baut oder kauft. Das sorgt für Verunsicherung. Die Frist sei jedoch nicht in Stein gemeisselt, heisst es nun. Weiter in der Sendung: · Brünig Schwinget: Weil 300 Parkplätze fehlten, sollten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Was sie auch taten. Bei der Anreise waren jedoch zu viele Leute im Zug, weshalb 50 Personen die Wagen wieder verlassen mussten. · Nach YB und Sion: Auch der FC Thun ist mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. · Ruf in die Woche: Vor 20 Jahren wurde das alte Wankdorf-Stadion neu eingeweiht – mit dem Namen «Stade de Suisse». Wir studieren an diesem Namen herum.
Nach anhaltenden Leerkündigungen und stark erhöhten Mieten infolge von Luxussanierungen erhebt der Mieterinnen- und Mieterverband Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden die Stimme und fordert die Einführung einer Kontrollstelle für die Kostenmiete. Diese soll übermässiger Gewinn für Vermietende eindämmen. Weitere Themen: · Beat Ineichen, der pensionierte Arzt aus dem Entlebuch arbeitet seit geraumer Zeit viel im ostafrikanischen Tansania. · Bei der Schwingarena auf dem Brünig fehlen 300 Parkplätze
Nach fast 40 Jahren ist Schluss mit Parkieren in der Ferienhauszone auf dem Brünig. Weil sich ein Genossenschaftsmitglied wehrt, fehlen am Sonntag 300 Parkplätze in der näheren Umgebung der Arena. Dies stellt das OK des Brünigschwingets vor Probleme.
Nach fast 40 Jahren ist Schluss mit Parkieren in der Ferienhauszone auf dem Brünig. Weil sich ein Genossenschaftsmitglied wehrt, fehlen am Sonntag 300 Parkplätze in der näheren Umgebung der Arena. Dies stellte das OK des Brünigschwingets vor Probleme. Weiter in der Sendung: · Impfpflicht gegen Rinderseuche auch im Wallis: 2000 Kühe müssen geimpft werden. · Kanton Wallis will Soforthilfe für Blatten unbürokratisch leisten.
Der Anti-Fahrrad Diskurs Killer Lastenrad / Bremsschwellen für Fahrräder / Hamburger MoPo Titel „Fußgänger trauen sich nicht mehr aus dem Haus“) Mehr Radwege stärken Fußverkehr Deutschland fährt wieder mehr Auto Fahrradklima-Test (Bundesergebnisse / MD Ergebnisse / Kommunalbefragung MD / ADFC PM / ADFC zu Personalstellen) Arndtstraße Weg frei für Zebrastreifen Ampel über B1 erneut verschoben Gehwegabriss für Parkplätze in Sudenburg (Vergabe / Stadtratsbeschluss) Behelfsbrücke am Damaschkeplatz teuer und […]
In genau einem Monat spielen AC/DC in Rheinstetten bei der neuen Messe. Bis zu 80.000 Fans werden erwartet - aber wie sollen diese da überhaupt hinkommen? Die Straßen sind zu eng und die Parkplätze zu knapp. In dieser Woche wurde das Verkehrskonzept vorgelegt, dabei wird vor allem auf P+R Parkplätze und Shuttle-Busse gesetzt. Aus der Schweiz wird ab dem nächsten Jahr ein Nachtzug bis nach Schweden fahren, der wahrscheinlich auch in Karlsruhe halten wird. Drei Mal pro Woche geht's dann über Kopenhagen bis nach Malmö und zurück. Für Karsten geht dabei ein Traum in Erfüllung, endlich kann er ins Heimatland der Faxe fahren. Für regelmäßige 29:59 hörende ist Norbert Büchner kein Unbekannter, er war sogar schon bei uns zu Gast. Jetzt ist er wieder in den Schlagzeilen, weil er einmal quer durch Afrika laufen will. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden und unterhaltsamen Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 288.
In Solothurn und in Olten wurden in einem Projekt bestehende Parkplätze aufgehoben. Auf diesen Plätzen gab es eine Boccia-Bahn, Sitzmöglichkeiten und Pflanzen. Momentan werden Rückmeldungen ausgewertet und diskutiert, wie es weitergehen könnte. Weiter in der Sendung: · In Brugg und Bremgarten finden momentan Dreharbeiten für einen Schweizer Kinofilm statt. Wir waren auf dem Filmset in Brugg zu Besuch und haben nachgefragt, wie diese Drehorte ausfindig gemacht werden. · In unserer Sommerserie geht es um den Schutz von Frauen von Bauern. Diese waren in der Schweiz lange nicht gut geschützt oder versichert, obwohl sie viel auf dem Hof arbeiten.
Am 25.06.2025 kippte das Berliner Verfassungsgericht alle Einwände gegen den Volksentscheid für ein gemeinwohlorientiertes Straßengesetz. In dieser Folge blicken wir zurück auf den wegweisenden Gerichtserfolg und erklären systematisch, warum dieser Gesetzentwurf ein Game-Changer für Berlins Mobilität ist – und welche Gruppen konkret profitieren: 1. Der Kern-Mechanismus: Das Gesetz beschränkt den "Gemeingebrauch" von Straßen (analog zu Sondernutzungserlaubnissen). Beispiel: Wer heute als Gastronom auf dem Gehweg einen Café-Tisch aufstellt, braucht eine Genehmigung – künftig gilt Ähnliches für privaten Kfz-Verkehr. Vorteil: Direkte Wirksamkeit ohne Umweg über die Verwaltung. 2. Die großen Gewinner: - Alle Berliner:innen: Weniger Stau, Lärm und Abgase. Mehr Sicherheit für Fußgänger:innen und Radfahrende. - ÖPNV-Nutzer:innen: Busse kommen pünktlicher an (keine Staus mehr!). Mehr Platz für neue Linien und Trams. - Gewerbe & Dienstleister: Handwerker/Lieferdienste: Effizientere Routinen durch freie Rettungsgassen und Lieferzonen. Gastronomie: Mehr Fläche für Außengastronomie (statt Parkplätze).Einzelhandel: Belebtere Fußgängerzonen = höhere Kaufbereitschaft. - Stadtklima & Gesundheit: - Gerichtlich bestätigt: "Kein milderes Mittel" erreicht vergleichbare CO₂-Reduktion (Zitat Urteil: „Ein milderes staatliches Mittel, mit dem eine Reduzierung des Kraftfahrzeugaufkommens in vergleichbarem Umfang – aber weniger belastend – erreicht werden könnte, ist nicht ersichtlich.“). 3. Besondere Stärken des Entwurfs: Rechtssicher: Vom Verfassungsgericht geprüft und für "wasserfest" erklärt. Pragmatisch: 4 Jahre Übergangsfrist für den ÖPNV-Ausbau. Sozial gerecht: Ausnahmen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Handwerker oder systemrelevante Berufe. 4. Warum es keine Bevormundung ist: Das Gericht stellte klar: **Es gibt kein Grundrecht auf uneingeschränkte Autonutzung öffentlicher Straßen**. Vergleich: "Der Nutzer hat sich mit dem zufriedenzugeben, was geboten wird" (Bundesverwaltungsgericht). Fazit: Das Gesetz ist kein Angriff auf Autofahrende, sondern eine Einladung, Berlins Straßen neu zu denken – für mehr Sicherheit, Klimaschutz und Lebensqualität. Und das Allerbeste: Nur noch einmal unterschreiben und einmal das richtige Kreuzchen setzen – es liegt jetzt in unserer aller Hand! Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!Website Volksentscheid Berlin autofreiBluesky Instagram FacebookWeiterführende Links:Urteil vom 25.06.25, Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin: Antrag auf Einleitung des Volksbegehrens "Berlin autofrei" ist zulässigYoutube: M10-Meditation – tiefenentspannt auf Achse
Gute Nachrichten: Deutschland hat in diesen Tagen sein eigenes Ziel wie viele Solaranlagen es bis 2030 zubauen will, zur Hälfte erreicht. Doch in den letzten Monaten hat das Tempo beim PV-Ausbau nachgelassen. Dabei gibt's noch genug Potenzial, zum Beispiel über Parkplätzen. Torsten Seltmann, Referent für Erneuerbare Energien bei der Energieagentur RLP, erklärt, wann und wo sich Solarparkplätze lohnen. Außerdem: Erneuerbare Energien in der Kläranlage speichern. Und: Warum vergessen wir Hitzewellen so schnell, obwohl sie so tödlich sind? Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 10.07.2025
Es ging um Windenergie, die weitere Nutzung des Heimatmuseums und auch um neue kostenpflichtige Parkplätze - der Rat der Stadt Duderstadt hat getagt. Für das StadtRadio war Nico Mader vor Ort. Er erzählt im Gespräch mit Annika Quentin, was beschlossen wurde.
Das Gebiet Belchenfluh/Chilchzimmersattel ist ein beliebtes Ausflugsziel im Oberbaselbiet. Weil die Parkplätze an schönen Wochenenden überfüllt sind, soll ab Herbst ein Kleinbus zwischen Eptingen und Langenbruck verkehren. Diese Pläne hat Baselland Tourismus. Ausserdem Thema: · Migros schliesst Bäckerei in Münchenstein · FC Basel holt Verteidiger zurück · Basler Tennisspieler Henry Bernet Nummer 1 bei den Junioren
Das Ende von Skype ist auf Anfang Mai beschlossen. Microsoft zieht Skype den Stecker- dem allerersten Programm für Internettelefonie, welches 2003 auf den Markt kam. Grund für das Aus: Kaum jemand benutzt es noch. +++ Weiteres Thema: Cargobikes sind immer beliebter, doch es fehlt an Parkplätzen.