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Gerade in Großstädten ist Parkraum knapp, da liegen die Nerven bei den Suchenden oft blank. Anlass für Jana Fischer sich in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" einmal den Parkplatzsorgen und ihren Auswüchsen zuzuwenden. Von Jana Fischer.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Leb los! Warum ‚heute‘ besser ist als ‚morgen‘". Ich bin dein Gastgeber, Martin Geiger, und nehme dich mit auf die spannende Reise zu deinem besten Selbst! Zwar manifestieren wir uns angeblich Parkplätze – aber für die Horrorszenarien in unserem im Kopf fühlen wir uns nicht verantwortlich. In dieser Folge erfährst du, warum Sorgen wie Zinsen für Schulden sind, die du nie gemacht hast – und wie du das Kopfkino beendest, bevor es dich Energie, Schlaf und Lebensfreude kostet. So gelangst Du mit klaren, psychologischen Strategien und einem simplen Perspektivwechsel zu mehr Selbstführung. Egal, wo du gerade stehst - diese Episode wird dich motivieren, aktiv zu werden und das Leben zu führen, von dem du schon immer geträumt hast. Ich wünsche dir viel Spaß, jede Menge Inspiration und viele wertvolle Erkenntnisse! Danke fürs Hören, Abonnieren, Bewerten und Teilen. :-) Ich hoffe, diese Episode gefällt dir und du machst was draus. Ich glaube an dich. Wenn du bereit bist, den nächsten Schritt zu machen, lade ich Dich herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen: Klick jetzt auf **https://coachkarriere.de/** und bewirb dich für einen kostenlosen Casting-Call, um herauszufinden, ob Coaching der passende Weg für dich ist.
Beim Kirchhofplatz soll ein neues Parkhaus gebaut weden. Linksgrün kam von der ursprünglichen Forderung ab, dass dies das letzte neue Parkhaus in der Innenstadt sein soll. Weitere Themen: · Pride Zürich muss sparen: Dieses Jahr gibt es nur noch die Demo. Das Festival findet nicht statt · Stromkonzern Alpiq und Axpo blockieren offenbar Verkauf der AKW-Gösgen-Akiten der Stadt Zürich
Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.
Seeland: Die Aare Seeland Mobil macht Parkplätze an Bahnhöfen gebührenpflichtig; Biel: Franzose soll auch in der Region Biel Minderjährige sexuell missbraucht haben
Ein Vorstoss forderte, dass die Basler Bevölkerung künftig mitentscheiden kann, wenn Parkplätze auf der Allmend aufgehoben werden sollen. Der Grosse Rat lehnte die Forderung ab.
Stadt der Zukunft: mehr Grün, weniger Parkplätze? – Parkplätze brauchen viel Platz, doch der ist besonders in Großstädten knapp. Deshalb gehen manche Städte wie zum Beispiel Wien neue Wege. Dort werden Parkplätze zu Grünflächen – zur Freude der meisten Einwohner.
Mehr Sicherheit für den Fuss- und Veloverkehr, deutlich weniger Güterumschlag auf der Strasse, fast keine Falschparkierung. Die Stadt Luzern führt die Umgestaltung der Winkelriedstrasse definitiv ein. Das Gewerbe kritisiert, dass zu wenig Parkplätze für die Kundschaft bleiben. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gebäudeversicherung beschränkt Publikumszahl im Marianischen Saal auf 50. Vorher durften 200 Menschen in den historischen Saal. · Urteil Luzerner Kriminalgericht: 38-jähriger Einbrecher wird des Landes verwiesen.
Christopher Schubert ist Sales Director bei Charles – dem WhatsApp-Marketing-Partner von Volkswagen, BMW und L'Oréal. Seine Karriere fing auf Parkplätzen an. Er zeigt von Anfang an, dass er nicht nur Sales, aber auch Menschen versteht. Sein erster Sales-Funnel war ein Parkplatz: Zettel mit Nummer ans Auto, warten. 99 % Rückrufquote – weil Deutsche bei ihrem Auto sofort auf Alarmmodus schalten. Christopher zeigte seine Sales-Power auch als Teilzeitkraft bei Zara. Er ist einer der wenigen, die es vom Verkauf auf der Fläche ins höhere Management geschafft haben. Seine Geschichte über den Weg nach oben hat einen Film verdient! Aber erst mal gibt's sie hier im Podcast-Format. Viel Spaß, Marven & Moritz
Am Montag wird hier bei uns in Essen gestreikt. Dieses mal bei Bussen und Bahnen. Außerdem: Die Stadt will das Gehweg-Parken auf der Margarethenhöhe in Angriff nehmen. Zuerst müssen dafür neue Parkplätze gebaut werden. Und: Bald könnte es in Essen mehr Lehrschwimmbecken geben. Drei Schwimmbäder könnten neue Becken bekommen.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Die Fraktionsvorsitzenden Nasser Ahmed (SPD), Achim Mletzko (Grüne) und Andreas Krieglstein (CSU) diskutieren Themen der Stadtratssitzung dieses Monats. Themen: Die Pläne für das Innstadtquartier um Kaufhof und City Point, Bäume oder Parkplätze in Gostenhof, am Rangierbahnhof und am Platnersberg und Reaktionen auf die Kritik an Kulturreferentin Julia Lehner. Kommentare und Analysen von Dr. Marco Puschner von Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung und nn.de. Radio F Moderation: Günther MoosbergerUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
„Ich konnte nichts empfinden, außer dass ich atmen konnte“, sagt Ines Procter über den Moment, als sie erfährt, dass ihr Mann tödlich verunglückt ist. Kurz vorher hat sie sich von ihm getrennt. Dass sie plötzlich nichts mehr fühlen kann, verunsichert sie. „Eigentlich habe ich doch so viel Mitgefühl.“ Sie sucht sich einen Therapeuten und arbeitet viel auf. Fans und Zuschauer merken jahrelang nicht, dass über die Wangen von Ines Procter auch Tränen laufen. Im Stillen. Sie befindet sich in einer toxischen Beziehung, wie sie selbst sagt. Auf der Bühne ist sie die Putzfraa und bringt bei der Live-Sendung „Fastnacht in Franken“ seit Jahren Millionen Menschen vor dem TV-Bildschirm zum Lachen. „Ich war ganz oft nachts auf irgendwelchen Parkplätzen gesessen, auf dem Heimweg nach einem Auftritt. Einfach nur, um noch nicht heimfahren zu müssen. Das greift mich noch heute manchmal emotional an.“ Ihr Ex-Mann legt Ines Procter Steine in den Weg, nimmt ihre Leidenschaft als Kabarettistin nicht ernst. Als es zu viel wird und sie auch in der Notaufnahme landet, setzt sie alles auf eine Karte. Ines Procter erfindet sich nach ihrem dreiwöchigen Krankenaufenthalt als Mensch neu und trifft eine wegweisende Entscheidung. Doch erst rutscht das Unternehmen ihres Mannes in die Insolvenz, dann stirbt er auf tragische Art und Weise. Die Unterfränkin boxt sich entschlossen zurück in Leben. Und erzählt davon - ganz offen. In der aktuellen Folge des „NN“-Podcasts „Mit.Menschen“ mit Moderator Patrick Schroll.
Einladung zur vierten Ausgabe der Klartext Marathon Community in meiner Heimatstadt Würzburg am 22.02.2026!
Im Schwarzwald erwarten die Liftbetreiber am Wochenende einen Ansturm der Wintersportfans. Für Ortschaften wie Dobel im Nordschwarzwald bedeutet das zugeparkte Straßen. Wenn dann Feuerwehr oder Rettungsdienst zu einem Einsatz müssen, wird es eng. Deshalb hat die Gemeinde sich vorbereitet. Bürgermeister Christoph Schaak in SWR Aktuell: "Wir haben viele Parkplätze – da wird dann von Gemeindemitarbeitern nachgeschaut, ob es noch Kapazitäten gibt. Wenn nicht, ist Schluss." Die Gemeindemitarbeiter kontrollieren auch, ob die Zufahrten zu Rodelhängen und Skipisten frei sind. Das ist wichtig, falls sich Besucher verletzen und ein Krankenwagen kommen muss. Das gleiche gilt für die Wasserentnahmestellen der Feuerwehr. "Wenn da alles zugeparkt wird und es brennt, kommt die Feuerwehr nicht durch." Wenn die Parkplätze belegt sind, werden die Zufahrtsstraßen gesperrt. "Wenn man von Auswärts kommt, schaut man auf die Webseite. Und da zeigt eine Ampel grün, orange oder rot. Damit man gar nicht erst in die Versuchung kommt, loszufahren", sagt Christoph Schaak im Gespräch mit Gerald Pinkenburg.
Der Zürcher Gemeinderat lehnte die Volksinitiative «Parkplatz-Kompromiss Ja» gestern Abend ab. Er hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass auch weiterhin Parkplätze aufgehoben werden können. Weitere Themen: · Parlament Zürich lehnt EWZ-Bonus ab · Kurden-Kundgebung in Zürich trotz Böller und Feuerwerk friedlich
Der Massentourismus auf Mallorca hat Folgen. Auch für Einheimische, die bezahlbaren Wohnraum suchen. Manche leben inzwischen auf Parkplätzen - in Wohnwagen. Aber selbst diese provisorische Lösung steht auf der Kippe. Olaso, Francisco www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
374 Anregungen fürs Winterfliegen auf Delta Echo Meine nicht vollständige oder einklagbare Liste der Dinge, die ich im Winter beachte, wenn ich fliegen gehe... viel Spaß damit! Wenn ihr diese Zeilen lest oder sie euch per meiner lieblichen Stimme im hauseigenen Podcast ins Ohr säuseln lasst, bin ich, Gott-sei-Dank, erneut für ein paar Tage in meine bayrische Heimat geflüchtet. Ende mit dem Elend, dass mir tagtäglich in Berlin entgegenspringt. Wohnungsnot überall, der ehemalige Westen, wenn sie nicht nur kleine Hundehütten mit Garten gebaut haben, hört meistens nach zwei oder maximal vier Etagen auf. Im durch renovierten Osten ist meistens zwischen fünf oder sechs Etagen Schluss. Der Plattenbau, sollte man ihn wahlweise noch finden bzw. bewohnen können, hatte auch nur zehn oder zwölf Etagen. Und dann überall Dinge, die tagein, tagaus nicht funktionieren. Nicht mal im Ansatz! Die BVG, ein Milliardengrab im öffentlichen Nahverkehr, muss sich in Videos und Online-Auftritten selbst auf die Schippe nehmen, um zu überleben. Ohne Subventionen würde hier nichts mehr fahren, von Gewinn keine Spur. Und wenn der Straßenverkehr mal halbwegs laufen würde, kann sicherlich ein Neubau einer Radspur beidseitig dem Verkehr das morgendlich-gestresste Lächeln aus dem Gesicht geschlagen werden. Bildungsmisere, fehlender Wasserdruck, keine Parkplätze und bald die meisten Beamten und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst - und das alles bekommen wir anderen Bundesländer, abzüglich Brandenburg, die sind in Kooperation mit Berlin genauso inkompetent, wie die Hauptstadt, für unseren erzwungenen Länderfinanzausgleich. Austritt nicht vorgesehen. Schade eigentlich, Berlin-Brandenburg würden uns nicht fehlen! Leider ist die maximale Zeichenanzahl für die Shownotes dank einer neuen Norm auf 4.000 Zeichen begrenzt. Daher kann ich den kompletten Blogtext und auch die Bilder nicht mehr in voller Länge in die Shownotes bringen. Daher ist hier mit dem Text bedauerlicherweise schon Schluss. Aber auf... https://ibdnhubzs.de ...geht es auf meinem Blog direkt weiter mit dem Text und in vielen Fällen auch mit begleitendem Bildmaterial - viel Spaß! Und wöchentlich eine neue Anregung mehr! Meinen Podcast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon STOLZ PRODUZIERT UND AUFGENOMMEN MIT ULTRASCHALL5! Folge direkt herunterladen
Parkplatzsuche, Frust, Ungerechtigkeit – und mittendrin die Frage: Wie können wir Flächen eigentlich besser nutzen? In der neuen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Florian Bosch, Geschäftsführer der ParkEfficient GmbH, über die Idee, aus einem alltäglichen Problem eine skalierbare PropTech-Lösung zu bauen. ParkEfficient hilft Unternehmen und Immobilienbetreibern dabei, Parkflächen digital zu steuern, fair zu verteilen und gleichzeitig Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Im Podcast wird klar: Es geht um weit mehr als Parkplätze – es geht um die Zukunft unserer Arbeitsorte und Städte. Im Podcast erfahrt ihr: ✅ Wie aus persönlichem Frust ein Geschäftsmodell wurde ✅ Warum Flächendaten zum Wettbewerbsvorteil werden ✅ Wie Smart Parking Hybrid Work und E-Mobilität unterstützt ✅ Was „smarte Städte“ im Alltag wirklich bedeuten Jetzt reinhören und erfahren, warum der Weg zur Smart City manchmal auf dem Firmenparkplatz beginnt.
Nach der neuesten Firmenbefragung der Stadt Zürich richten Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter Forderungen an die Stadt: Sie soll nicht nur an die Bevölkerung denken, sondern auch ans Gewerbe. Konkret geht es etwa um günstigere Räume für Unternehmen oder um Parkplätze. Weitere Themen: - Kundgebung gegen das Regime im Iran bleibt in Zürich friedlich. -Kanton Aargau schliesst sich versuchshalber wieder der Greater Zurich Area an. -Schaffhauser Polizei nimmt drei mutmassliche Einbrecher fest.
Der Deutsche Wetterdienst spricht für die Region eine Glatteiswarnung aus, in Wiesbaden sollen in Zukunft deutlich weniger Parkplätze gebaut werden und im „Cafe Del Sol“ wird aktuell auf Handys verzichtet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schnee-und-eisglaette-in-wiesbaden-und-rheingau-taunus-4203403 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheinhessen/a643-ausbau-worueber-diskutiert-wird-und-woran-es-hakt-5294694 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bei-neubauten-werden-weniger-autostellplaetze-vorgeschrieben-5286823 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/geplante-sportpark-sanierung-leichtathleten-atmen-auf-5297412 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/taunusstein-kreis-rheingau-taunus/unmut-ueber-fehlende-gelbe-tonnen-im-untertaunus-waechst-5294300 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-cafe-verbannt-drei-wochen-lang-handys-vom-tisch-5285428 Ein Angebot der VRM.
Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten! Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem. Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er. Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors. Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement. Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung. „Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN. 19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.
Parkplätze sind betonierte oder asphaltiere versiegelte Flächen zum Parken. Da wäre es doch schön sie auch anderweitig zu nutzen. Für Solarpanele zum Beispiel. Das wird auch des öfteren gemacht. Problem: Viele Stützen , die eher störend sind. Jetzt kommt Rolf Reuter um die Ecke von der Firma Aria Plus Warum nicht die Paneel so an Seile hängen, dass viel weniger Stützen notwendig sind? Kontakt: redaktion@e-movotion.de Links zu Jerome Brunelle: https://www.facebook.com/jerome.brunelle Instagram: https://instagram.com/Jcbrunelle/ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/jerome-brunelle-860a709 Webseite: https://endlosleder.de oder https://endlessleather.com Links zu Julia Maulhardt https://www.beratung-fuer-elektromobilitaet.de/home/ https://www.linkedin.com/in/julia-maulhardt-684326153/
Es ist an schönen Wochenenden überall in den Bergen das gleiche Bild. Parkplätze sind überfüllt, Menschenmassen strömen in die Ausflugsgebiete in den bayerischen Bergen. An manchen Orten steigt der Frust bei denen, die dort leben. Der Druck auf die Menschen nimmt zu. Unser Reporter Lui Knoll lebt und arbeitet seit 30 Jahren zwischen Zugspitze und Starnberger See und hat sich auf Spurensuche begeben. Er traf nicht nur gestresste Einheimische und Reisende, sondern auch Bürgermeister, die verzweifelt nach Lösungen suchen. Und Tourismus-Experten, die zumindest auf einige der drängenden Fragen Antworten haben.
Lkw-Fahrer:innen müssen gesetzliche Pausen einhalten. Doch Parkplätze an der Autobahn sind knapp. "Wir haben hier schlicht und ergreifend einen Infrastruktur-Engpass", sagt Christoph Kösters, Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW. Von WDR 5.
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gehaltserhöhung: Wirtschaftskammerpräsident Mahrer mit Kritik aus eigenen Reihen konfrontiert // In Niederösterreich werden immer mehr Parkplätze mit PV-Anlagen überdacht
Am Donnerstag fanden an der Universität Luzern die alljährlichen Feierlichkeiten zum Dies Academicus statt. In diesem Rahmen wurden auch die Pläne, verschiedene Fakultäten (Wirtschaftswissenschaften, Theologie und Kultur- und Sozialwissenschaften) aus Spargründen künftig zu streichen, kritisiert. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern schafft Kriterien für den Abbau von Parkplätzen. · Verschiedene Jungparteien kritisieren den Vorschlag der Juso, den Feiertag der Stadt Luzern vom heutigen St. Leodegar künftig auf den 1. Mai zu verschieben.
Bis 2040 muss die Stadt noch 2527 Parkplätze auf öffentlichem Grund aufheben. Quartiere mit schmalen Strassen oder ungenügend ausgebauter Veloinfrastruktur werden vom geplanten Parkplatzabbau besonders betroffen sein. Das geht aus einem neuen Planungsbericht zum Thema hervor. Weiter in der Sendung: · Die Ständeratskommission unterstützt den Durchgangsbahnhof Luzern. · Die Zentralschweizer Wirtschaft verkraftet die US-Zölle bislang gut. · Morgen Samstag beginnt das 30. Lucerne Bluesfestival.
Polizei, Gemeinden und Anwohnende erachten die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl rund um kantonale Asylunterkünfte als gut. Dies zeigt ein Bericht, den das Kantonsparlament von der Regierung verlangt hat. Weiter in der Sendung: · LU: In der Stadt Luzern soll bis 2040 knapp die Hälfte der öffentlichen Parkplätze verschwinden. · BE: Die Frage, wer in Berns Notschlafstellen ein Bett bekommen soll, beschäftigt die Politik. · BS/BL: Die Opferhilfe der beiden Basel ist neu rund um die Uhr erreichbar.
Das Unternehmen aus dem Kanton Uri hat ein Computerprogramm entwickelt, das das Führen von Unternehmen vereinfachen soll. Unterstützt von künstlicher Intelligenz hilft es, Sitzungen vorzubereiten und Rückmeldungen zu geben. Die Moodtalk AG erhält ein Preisgeld in der Höhe von 100'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern stellt auch nächstes Jahr zusätzliche Parkpläzte für Wohnmobile beim Lido bereit. · Die Regierung des Kantons Schwyz soll prüfen, wie mehr Menschen zu einem Studium zur Lehrperson bewegt werden könnten. · Im Kanton Zug ist die Zahl der Logiernächte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. · Ausgaben zu Marketingzwecken und der Bezug von Kurzarbeitsentschädigungen schliessen sich im Fall der Weggiser Kaffeemaschienen-Herstellerin Thermoplan nicht aus.
Der Fischotter ist ins Rheintal zurückgekehrt. Immer häufiger tauchen die Tiere in der Nähe des Inns und des Alpenrheins auf. Die vom Aussterben bedrohte Art siedelt sich nach und nach vor allem in der Ostschweiz und in Graubünden wieder an. Weitere Themen: · Beim Raumkonzept Toggenburg ist man einen Schritt weiter: Eine neue Umfrage zeigt, wie die Toggenburgerinnen und Toggenburger ihre Region sehen und was sie sich wünschen. An der Umfrage haben fast 700 Personen teilgenommen. · Im St. Galler Naherholungsgebiet Drei Weieren wird ab heute der Wasserpegel im Mannenweiher gesenkt. Grund dafür sind ein kaputter Steg und ein Sprungturm, der fester befestigt werden muss. · In Arbon im Kanton Thurgau müssen wegen des selbstfahrenden Busses zwei Parkplätze zumindest vorübergehend aufgehoben werden. Der Bus habe Mühe, dort durchzufahren, weshalb manuell eingegriffen werden müsse, heisst es von der Stadt Arbon.
Dieses Jahr waren wir sehr experimentierfreudig und haben mit einer Osmo3 an vier Tagen ein Messetagebuch als Podcast aufgenommen. In diesem ersten Teil geht es um die Anreisen von Smuker und Mathias, die Pressekonferenz der SPIEL 2025 und die Neuheitenschau, die beide am Mittwoch, dem sogenannten Tag 0 stattgefunden haben. Inhalt: 00:00:00.000 - 00:00:12.802: Intro 00:00:12.802 - 00:01:16.095: Begrüßung 00:01:16.095 - 00:02:17.967: Anreise zur SPIEL 2025 00:02:17.967 - 00:05:36.580: Hendrik Breuer schreibt für die FAIRPLAY & nicht die Spielbox 00:05:36.580 - 00:12:52.385: Unterkünfte & Parkplätze zur SPIEL 00:12:52.385 - 00:13:27.494: Auch der Tobi ist im Podcast 00:13:27.494 - 00:55:50.782: Pressekonferenz 00:55:50.782 - 01:03:19.816: Verleihung des Deutschen Spiele & Kinderspiel Preises 2025 01:03:19.816 - 01:13:58.779: Neuheitenschau 01:13:58.779 - 01:14:40.925: Verabschiedung 01:14:40.925 - 01:14:54.249: Outro
Der Birsigparkplatz hinter der Steinenvorstadt soll heller und freundlicher werden. Der Kanton Baselstadt plant eine Zwischennutzung. Es soll Bäume in Töpfen, Sitzbänke und eine Spielkiste geben. Ein Teil der Parkplätze wird aufgehoben. Ausserdem Thema: · Euroairport mit weniger Spätstarts · Velofahrer stirbt bei Unfall auf dem Dreispitz · Stan Wawrinka gewinnt an den Swiss Indoors
In dieser Folge sprechen wir mit Levke Sönksen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik, über die unterschätzte Kraft des Zu-Fuß-Gehens.Warum gilt die Straße in unseren Köpfen immer noch als Ort für Autos? Welche gesellschaftlichen und demokratischen Funktionen hat der öffentliche Raum – und warum geht es beim Thema Mobilität längst um mehr als nur Fortbewegung?Levke erklärt,wie Sprache („Straße“ statt „Autostraße“) unser Denken prägt,warum konsumfreie Orte über die Zukunft unserer Städte entscheiden,weshalb Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr ein strukturelles Problem sind,und wieso Einzelhändler:innen vom Wegfall von Parkplätzen oft mehr profitieren, als sie denken.Ein Gespräch über Mobilität als soziale Frage, demokratische Teilhabe und darüber, warum Fußverkehr mehr ist als der Sonntagnachmittags-Spaziergang, sondern die Grundlage einer lebenswerten Stadt.Hört jetzt rein in die neue Folge #43 von „Ring frei!“, dem Podcast des Verkehrsentscheid Berlin – wenn sie Euch gefällt, teilt die Folge, schickt mir Kommentare, Kritik, gerne auch weitere Vorschläge für weitere Themen und Gäste. Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auch auf UKW 88,4 hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!Website Volksentscheid Berlin autofreiBluesky Instagram FacebookWeiterführende Links:Forschungsprofil Levke Sönksen, Forschungsbereich Mobilität, Deutsches Institut für Urbanistik Tagesspiegel-Artikel über Fußverkehrsförderung in Berlin Die fLotte: Freie Lastenräder für Berlin
In Folge 65 diskutieren Jörg F. Kurzenberger und Andreas Erdbrügger unter anderem über: ⏩ ein EuGH-Urteil vom 9.10.2025 (C-101/24, XYRALITY) zu Umsatzbesteuerung von In-App-Käufen, ⏩ ein weiteres EuGH-Urteil vom 2.10.2025 (C-535/24, SVILOSA) zur Umsatzsteuerbarkeit von Handlungen im eigenen und fremden Interesse (Beitreibung von Forderungen) sowie ⏩ die Schlussanträge der Generalanwältin Capeta vom 25.9.2025 (C-409/24 bis C-411/24, J GmbH u. a.) zur Frage, ob und wie Nebenleistungen zu Beherbergungsleistungen (u.a. Frühstück, Parkplätze und WLAN-Zugang) zu besteuern sind. Viel Spaß beim Zuhören!
Diese Folge wurde von Ampido supportet. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort auf dem Markt: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! Die Mission von Ampido Yaso erklärt das Geschäftsmodell: Ampido konzentriert sich auf private Parkplätze – in Wohnimmobilien, Tiefgaragen, Bürogebäuden und Supermärkten. Das Unternehmen mietet Überkapazitäten an und vermietet diese flexibel weiter – stundenweise, tageweise oder im Abo-Modell. "Die Mission, die wir haben, ist eben die Städte lebenswerter zu machen und die Parkplätze oder den Parkraum besser zu nutzen, effizienter zu nutzen." Die Studie im Agnesviertel Das Herzstück des Gesprächs bildet die Studie, die Ampido im Kölner Agnesviertel durchgeführt hat. Die Methode war bewusst low-tech: Mit Stift und Block zählten Yaso und sein Team über 14 Tage hinweg Parkplätze und deren Auslastung. Die erstaunlichen Ergebnisse: - 1.900 private Stellplätze wurden im Viertel gezählt - Zum Vergleich: 2.500 öffentliche Straßenparkplätze existieren im selben Gebiet - Die durchschnittliche Auslastung liegt bei nur 30 Prozent - An manchen Standorten waren über die Hälfte der Parkplätze zu keiner Zeit belegt - Beim Arbeitsgericht: 60 von 150 Stellplätzen waren durchgehend frei "Selbst uns, wir das seit 13 Jahren machen, schockiert das Ungleichgewicht." Fehlende Daten als Grundproblem Ein zentrales Thema des Gesprächs: Niemand hat verlässliche Daten über private Parkplätze. Yaso berichtet, dass selbst Immobilienunternehmen oft keinen Überblick haben, wie viele Parkplätze sie besitzen. Die Studie wurde deshalb komplett transparent auf der Plattform "mehrfachnutzung.org" veröffentlicht – inklusive Handbuch, damit andere Initiativen und Anwohnervereine die Methode in ihren Vierteln anwenden können. Praktische Lösungen Die Nutzung funktioniert über eine App: Nutzer:innen buchen Parkplätze nach Bedarf. Etwa 80 Prozent nutzen dabei immer denselben Parkplatz. Falls dieser einmal belegt ist, wird automatisch ein alternatives Angebot in der Nähe gemacht. "Wir haben da, wir gehen aber wahrscheinlich gleich auch drauf ein, auf die Studie, die wir erhoben haben, zu dem einfach nur Potenzial. Die Zahlen sind krass, wie beim Liegen reservieren." Politische Dimension Das Agnesviertel muss 250 öffentliche Stellplätze zurückbauen, weil Fluchtwege zu eng sind. Die Studie zeigt: Allein 1.300 private Stellplätze könnten als Kompensation dienen – mehr als die Hälfte der wegfallenden Parkplätze. Ein besonders krasser Fall: Ein Eventparkhaus an der Grenze zum Agnesviertel mit 450 Stellplätzen wird nur zwei- bis dreimal im Monat genutzt. Den Rest der Zeit steht es leer. Öffentliche Hand als Blockade Ein frustrierendes Hindernis: Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Ämter oder die Stadt selbst nutzen ihre Parkplätze kaum mehrfach. Ein Beispiel: Ein leerstehendes Gebäude mit über 100 Stellplätzen, das seit vier Jahren ungenutzt ist. Ampidos Anfrage zur Mehrfachnutzung wurde ohne Begründung abgelehnt. Parksuchverkehr macht in manchen Städten 40 Prozent des täglichen Autoverkehrs aus und verursacht doppelt so viel CO2 wie der gesamte Inlandsflugverkehr. Ausblick und Vision Ampido plant weitere Studien in anderen Vierteln und arbeitet an Gesetzesänderungen, damit auch öffentlich-rechtliche Behörden ihre Parkplätze auf Mehrfachnutzung prüfen müssen. Zudem werden Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Betreibern angestrebt.
Besitz vs. Eigentum; Unzählige Autos und die Frage: Wem gehört's? Warum Eigentum? Das fragt sich Chris. Die beiden versuchen sich an Menschheitsgeschichte - vom Jäger und Sammler bis zur Tiefgarage. Von Macht, Moral und dem Bedürfnis, „meins“ sagen zu dürfen.Sie sprechen von Zäunen und Knüppeln, von Altruismus und Gier. Vom sozialen Geflecht, das wir Eigentum nennen. Wann Schutz zur Einschränkung wird, wie viel Freiheit im „Mein“ steckt und wie viel Verantwortung im „Unser“.Und wie landet man von der Eigentumsfrage bei Kölner Parkplätzen? Ganz einfach: Über die „tragedy of the commons“, Carsharing, Raucher im Gemeinschaftsauto und die Frage, ob eine Stadt mit 90 % weniger Autos eine Utopie ist.Ein Gespräch über Besitzverhältnisse, gesellschaftliche Konstrukte und das Grundrecht auf Mobilität. Über menschliche Eigenheiten zwischen Egoismus und Gemeinsinn. Und am Ende: über Köln, das ewige Brummen der Autos und die verpasste Chance, in einer Straße zu leben, die schön sein könnte. --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Was war euer liebstes Kindheits Spielzeug? Der Urlaub ist vorbei und wir haben so einiges zu erzählen. Von mäßig geglückten Botox Treatments über shady Begegnungen auf Parkplätzen bis hin zur kompletten Reizüberflutung durch koreanische Toiletten. Neben Einblicken in Rituale die uns irrational viel bedeuten erfahrt ihr außerdem, was damals eigentlich mit Karsten los war und warum Swifties aktuell stark sein müssen... Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Seit Monaten dominieren Razzien und Abschiebestürme die Schlagzeilen in den USA und nun rückt ICE ins Zentrum der Debatte. Ursprünglich 2003 gegründet, um kriminelle Ausländer zu verfolgen, ist die Behörde unter der Trump-Regierung massiv aufgerüstet worden.«Heute ist das Ziel klar: Alle ohne legalen Aufenthaltsstatus sollen ausfindig gemacht und abgeschoben werden – nicht nur Neuankömmlinge, sondern auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den USA leben», sagt Renzo Ruf, USA-Korrespondent von CH Media. «Die Einsätze finden neu öffentlich statt: auf Parkplätzen, vor Baufachmärkten, oft mit vermummten Beamten, die kaum identifizierbar auftreten.»Wie hat sich die Behörde unter Trump verändert? $Was verbindet Barack Obama mit ICE? Und wie stehen Amerikanerinnen und Amerikaner zu den Vorgehensweisen der ICE-Polizisten? Mehr Artikel zum Thema: Trump spricht von «kriegsähnlichen» Zuständen in dieser US-Grossstadt – nun widerspricht ihm eine rechte RichterinUSA-Newsblog: Trump beordert Nationalgardisten aus Kalifornien nach Oregon ++ Streit über Soldaten-Einsatz in Chicago vor EskalationTote nach Schüssen vor Einwanderungsbehörde ICE in Dallas Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Renzo RufKontakt: podcast@chmedia.ch
Wie kann die Brugger Altstadt belebt werden? Diese Frage wollte die Stadtregierung in einer zweimonatigen Testphase beantworten. Geplant war auch die Aufhebung von Parkplätzen. Doch der Widerstand dagegen war zu gross. Trotzdem sei das Pilotprojekt erfolgreich verlaufen, heisst es in Brugg. Weiter in dieser Sendung: · Schwerpunktthema Schule: Wir gehen der Frage nach, welches Schulsystem für welche Kinder das Beste ist. Kleinklassen sind in den letzten Jahren immer weniger geworden. Doch nach wie vor zeigt sich: Für bestimmte Schülerinnen und Schüler sind diese Klassen mit enger Betreuung die beste Lösung.
Rund um den Bahnhof SBB ist die Veloparkplatz-Situation angespannt. Besonders im Gundeli ist es schwierig einen Parkplatz zu finden. Der Grosse Rat diskutiert darum heute über einen neuen Veloparkplatz an der Meret-Oppenheim-Strasse. Dieser soll auch Lichtsignale haben, der freie Parkplätze anzeigt. Ausserdem: - Euro-Airport zahlt Hälfte an Trinkwasserfilter im Elsass - EHC verliert Saisonauftakt 4:5
Seit mittlerweile 10 Jahren verwandelnt Wiener*innen Parkplätze mit Grätzloasen zu beliebten und begrünten Treffpunkten für die Nachbarschaft. Friederike Hausmeister hat sich auf Spurensuche begeben, mit Betreiber*innen und Nutzer*innen der Grätzloasen gesprochen und von Sabrina Halkic, der Leiterin der Lokalen Agenda 21, mehr zur Geschichte, außergewöhnlichen Projekten und die Zukunft der Grätzloasen erfahren.Alle Infos zu den Grätzloasen und zum großen Jubiläumsfest am 5. September: https://la21.wien/graetzloase/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
„Wie oft ich mich an Autobahnraststätten umgezogen habe, halbnackt auf Parkplätzen stand oder mir an Tankstellen die Haare geföhnt habe. Ich habe alles durch - glamourös war es bei mir nie.“ - Vera Int-Veen ist eine echte TV-Legende und spricht in dieser Folge BUNTE VIP GLOSS mit Podcast-Host Jennifer Knäble über die Realität hinter dem Glanz der Fernsehwelt. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen und würdigen die oft unsichtbaren Heldinnen und Helden des Showbusiness: die Maskenbildner. Von ihnen hat Vera Beauty-Tricks gelernt, die sie bis heute begleitet. -- Welche Routinen aus dem Backstage nimmt sie noch immer mit in ihren Alltag? Auf welchen Wirkstoff schwört sie in der Hautpflege? Und weshalb sollte man vor einem der wichtigsten Tage im Leben lieber auf Sushi verzichten? Vera verrät, wie sie mit Beauty-Eingriffen umgeht - und ob sie sich vielleicht selbst einen zum 60. Geburtstag schenken würde. -- Doch es geht nicht nur um Äußerlichkeiten: Vera spricht auch über ihr Leben nach dem Fernsehen. Mit Ehefrau Obi und Hund Poppy genießt sie ihre persönliche „TV-Rente“ – beim Kochen in der geliebten Küche, beim Kajakfahren im Pool oder bei Spaziergängen im Wald. Und sie hat eine klare Botschaft: „Jeder Mensch sollte Bratkartoffeln kochen können.“ -- Ein ehrliches, persönliches und überraschend privates Gespräch – Vera Int-Veen bei BUNTE VIP GLOSS. Zuhören macht schön! -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Auf in die dritte Copa TS-Saison! Fußball, wie haben wir dich vermisst?! Tommi und Chris sprechen ausgiebig über den ersten Bundesliga-Spieltag, über die Bayern, den möglichen Bayern-Verfolger Nummer 1, die zweite Liga, über spitzfindige Beobachtungen bei Trainer-Outfits, Parkplätze in Mönchengladbach und vieles vieles mehr! Na wenn das nicht nach einem tollen Auftakt klingt, der euch wohl temperiert in die neue Spielzeit schiebt. Deswegen poliert euch die Stecktabelle auf Hochglanz, macht euch Eisspray auf die Airpods und hört diese Folge, die mindestens genauso schön ist wie das Wort „Saisonbeginn“. Hier geht´s zum großen COPA TS Gewinnspiel: https://forms.gle/mKRAaKHzsvt1K6Gv5 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/copa_ts
Das Konzept aus Barcelona gibt es nun auch in Basel: Mehrere Strassen sind für den Autoverkehr gesperrt, Parkplätze wurden entfernt und durch eine Boule-Bahn oder eine Terrasse für Anwohnerinnen und Anwohner ersetzt. So sieht der erste Superblock in Basel aus. Ausserdem: · Seit heute gibt es in Basel-Stadt - wie in fast allen anderen Kantonen der Schweiz - ebenfalls Notfalltreffpunkte. In Basel sind diese mit SOS-Säulen ausgestattet. · Für alte Kriminalfälle, die noch nicht gelöst werden konnten, gibt es in Baselland eine besondere Abteilung. Die Leiterin dieser Abteilung erklärt ihre Arbeit. · Feststimmung in der Gemeinde Oberwil: Dort findet heute der "Donnstig-Jass" statt.
Gute Nachrichten: Deutschland hat in diesen Tagen sein eigenes Ziel wie viele Solaranlagen es bis 2030 zubauen will, zur Hälfte erreicht. Doch in den letzten Monaten hat das Tempo beim PV-Ausbau nachgelassen. Dabei gibt's noch genug Potenzial, zum Beispiel über Parkplätzen. Torsten Seltmann, Referent für Erneuerbare Energien bei der Energieagentur RLP, erklärt, wann und wo sich Solarparkplätze lohnen. Außerdem: Erneuerbare Energien in der Kläranlage speichern. Und: Warum vergessen wir Hitzewellen so schnell, obwohl sie so tödlich sind? Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 10.07.2025
Es ging um Windenergie, die weitere Nutzung des Heimatmuseums und auch um neue kostenpflichtige Parkplätze - der Rat der Stadt Duderstadt hat getagt. Für das StadtRadio war Nico Mader vor Ort. Er erzählt im Gespräch mit Annika Quentin, was beschlossen wurde.
Das Gebiet Belchenfluh/Chilchzimmersattel ist ein beliebtes Ausflugsziel im Oberbaselbiet. Weil die Parkplätze an schönen Wochenenden überfüllt sind, soll ab Herbst ein Kleinbus zwischen Eptingen und Langenbruck verkehren. Diese Pläne hat Baselland Tourismus. Ausserdem Thema: · Migros schliesst Bäckerei in Münchenstein · FC Basel holt Verteidiger zurück · Basler Tennisspieler Henry Bernet Nummer 1 bei den Junioren