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Ref.: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler, Autor, Ulm Kleinste Plastikpartikel gelangen über Nahrung, Wasser und Atemluft in unseren Körper - und erreichen sogar unser Gehirn. Was sie dort anrichten, ist alarmierend. In der Lebenshilfe erklärt der bekannte Hirnforscher und Bestsellerautor Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, wie Mikroplastik die Blut-Hirn-Schranke überwindet, sich im Nervengewebe anreichert - und dort das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Verhaltensstörungen erhöhen kann. Denn schon winzige Mengen reichen aus, um Lernprozesse, Gedächtnisleistung und sogar Entscheidungsverhalten zu beeinflussen. Natürlich wollen wir von Prof. Spitzer auch wissen, was jeder Einzelne tun kann, um sich vor dieser stillen Gefahr unserer Konsumwelt zu schützen.
Mehrere in der Westschweiz verkaufte Gartenerden enthalten Kunststoffrückstände. Mikroplastik kann in Pflanzen gelangen und so auch in die Nahrungskette. +++ Weiteres Thema: Mit viel Herzblut betreiben Private eine Website für Wassertemperaturen in Badis.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
Fabian Kowallik – einst selbst Teil der Lebensmittelindustrie – packt aus. In diesem schonungslos ehrlichen Gespräch berichtet er aus erster Hand, was uns in Supermärkten wirklich als Lebensmittel verkauft wird, und weshalb ein Großteil davon Deinem Körper langfristig mehr schaden könnte, als Dir bewusst ist. Du erhältst Einblicke in die verborgenen Strategien, mit denen Dein Essverhalten gezielt beeinflusst wird und erkennst, warum Du unbewusst immer wieder zu Produkten greifst, die Dir nicht guttun. Diese Folge könnte Deinen Blick auf Deinen Einkaufswagen für immer verändern: Wie viel von dem, was Du täglich isst, ist überhaupt noch Nahrung? Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. 00:00:00 Intro 00:01:30 Fabian´s Trauma 00:08:38 97 % Supermarkt-Müll 00:22:54 Die Ernährungspyramide & Rockefeller 00:41:14 Gottes Nahrung 00:49:15 Darmgesundheit & Parasiten 01:01:14 Schnellfeuer: Käse, Samen, Supplements, Pilze, Obst & Gemüse 01:08:15 Schlaf-Tipps 01:11:09 Mikroplastik, Kleidung & Fruchtbarkeit 01:16:50 Kassenbons & BPA-Gefahr 01:20:35 Die beste Bewegung Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Wer mit Katrin spricht, lernt schnell: Beim Mikroplastik fehlt es an allen Ecken – an Bewusstsein, Messdaten und auch ganz schlicht an Vorschriften. Das Plastik darf dort einfach sein. Jedes Stück Plastik, das die Menschheit je produziert hat, existiert noch. Als Tupperdose im Schrank, als Müll auf der Deponie und am Ende als Mikroplastik im Wasserkreislauf. Katrin Schuhen ist Gründerin von „Wasser 3.0“ und hat Mikroplastik zu ihrem Thema gemacht. Und das heißt zunächst einmal: beobachten, messen, Kreisläufe verstehen.Die nüchterne Wahrheit: Mikroplastik ist überall. Im Ozean ist es ein Partikel pro Liter. Auch wenn ein Ozean viele Liter Wasser enthält – das eine Partikel wird man kaum sinnvoll herausfiltern können. Anders in Flüssen, unter Brücken, an Kläranlagen: Da steigen die Werte schon mal auf 1.000. Wiederum: Partikel pro Liter. Im Abwasser von Produktionsbetrieben kann man die Partikel dann teils schon mit bloßem Auge sehen. Das ist, man ahnt es schon, eine erstklassige Rohstoffquelle. Wenn wir sie denn nutzen würden.Katrin plädiert für einen radikalen Perspektivwechsel: weg vom inzwischen kraftlosen Begriff „Nachhaltigkeit“, weg vom „Halt“, hin zu einer echten „Wirkungsbeschleunigung“. Sie sagt: Der Kampf gegen das Mikroplastik funktioniert in der Industrie dann am besten, wenn er handfeste wirtschaftliche Vorteile bringt. Das Abwasserrohr einer Fabrik darf nicht länger als lästiges Abfallproblem verstanden, sondern muss als wertvolle Rohstoffquelle begriffen werden. Wer Mikroplastik direkt an den industriellen Hotspots – wo die Konzentrationen oft milliardenfach höher sind als im offenen Meer – restlos entfernt und im Kreislauf führt, spart teures Frischwasser und Entsorgungsgebühren.Das in der Folge genannte Buch Katrins, „Kriminalfall Mikroplastik“, findet sich hier: https://wasserdreinull.de/kriminalfall-mikroplastik/Zu Gast:Dr. Katrin Schuhen, Gründerin von Wasser 3.0Create your podcast today! #madeonzencastr
Außerdem: "Plastik im Gehirn entdeckt" - Wie besorgniserregend sind solche Funde? (09:30) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Ich spreche mit Marie-Luise über ein Thema, das uns alle betrifft und gleichzeitig massiv unterschätzt wird: die »Plastiklüge«. Plastik ist kein neutrales Alltagsprodukt, sondern zu rund 99 % fossil – es basiert auf Öl, Gas und Kohle. Damit ist jede Plastiktüte, jede Verpackung und sogar ein Großteil unserer Kleidung direkt mit der fossilen Industrie verbunden, was in der öffentlichen Wahrnehmung kaum thematisiert wird. Besonders eindrücklich wird, wie allgegenwärtig Plastik wirklich ist: Wir finden es nicht nur in Verpackungen, sondern auch in Luft, Wasser und inzwischen sogar im menschlichen Körper, wie im Blut, im Gehirn und in der Plazenta. Damit wird aus einem vermeintlichen Müllproblem eine echte Gesundheits- und Systemfrage. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs ist die Machtstruktur dahinter: Die Plastikindustrie ist kein isolierter Sektor, sondern eng mit den großen Öl- und Gaskonzernen verflochten. Gleichzeitig wird die Verantwortung stark auf uns Konsument:innen verlagert, obwohl Recycling bisher nur einen Bruchteil des Problems löst und die Produktion weiter exponentiell wächst. Wir sprechen auch darüber, warum viele vermeintliche Lösungen – wie Recycling oder »Ocean Plastic« oft nur Teil einer größeren Erzählung sind, die das eigentliche Problem verdeckt: die ständig steigende Produktion. Solange diese nicht reduziert wird, bleibt jede individuelle Maßnahme begrenzt wirksam. Kapitel 06:16 Warum Plastik ursprünglich als Lösung galt 07:34 Wo überall Plastik steckt im Alltag 09:25 Explosion der Plastikproduktion seit 2000 11:33 Mikroplastik im Körper: die schockierende Realität 12:29 Die Macht der fossilen Konzerne hinter Plastik 15:51 Fracking & warum Plastikindustrie boomt 22:13 Warum Recycling das Problem nicht löst 26:03 Plastikmüll global: Export, Meere und Realität 35:47 Plastik als Umwelt-, Gesundheits- und Klimakrise 39:58 Greenwashing & falsche Lösungen 43:02 Welche Regulierung wirklich helfen würde 47:50 Blick in die Zukunft: Plastik 2036 49:05 Was sich wirklich ändern muss Empfehlungen Zivilgesellschaftliches Netzwerk zum Ausstieg aus Plastik mit ganz vielen Information https://exit-plastik.de/ Sehr guter wissenschaftlicher Artikel zur Politischen Ökonomie der Plastikindustrie https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S259033222300252X zur Rolle der fossilen Lobby in den Verhandlungen zum Plastikabkommen https://eia-international.org/report/foxes-in-the-henhouse/ Kontakt Marie-Luise Abshagen https://www.linkedin.com/in/marie-luise-abshagen-126789200/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Mikroplastik im Blut, Hitze im Schlafzimmer, Insektensterben auf dem Teller: Was die neue Ausstellung im Deutschen Museum über Planetary Health zeigt.
Die Bundesregierung ist ein Jahr im Amt und ihre Klimabilanz eher ernüchternd, Mikroplastik schadet nicht nur Umwelt und Gesundheit, sondern treibt auch die Erderhitzung weiter voran und wir sprechen mit Max Schulze-Steinen vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie über die Ergebnisse der Konferenz zum gerechten Ausstieg aus fossilen Energien in Santa Marta. Das alles in dieser Folge KLIMANEWS am 06. Mai 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Raphael Neuschäfer, Jonathan Auer (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Laura Schüler
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Klimamodelle sollten auch Mikroplastikbelastung berücksichtigen +++ Tschüß BMI, hello OBSCURE +++ Planeten mit zwei Sonnen wohl gar nicht so selten +++ Kunst ist nur, was der Kritiker so nennt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu Erderwärmung durch MikroplastikErsatzmodell für den Body-Mass-IndexStudie zu Doppelsternsystemen im WeltraumExperiment zu Kunstkritik**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST
Ob skurrile Spermien-Rennen oder virale TikTok-Trends: Die Angst um die männliche Fruchtbarkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Während Studien vor einem drastischen Rückgang der Spermienqualität durch Umweltgifte und Mikroplastik warnen, mahnen Mediziner zur Differenzierung. Sie sehen die Ursachen oft eher in einem ungesunden Lebensstil, etwa durch Übergewicht, Stress und Rauchen, als in einer unausweichlichen biologischen Apokalypse. Gleichzeitig ist das Thema ein lukrativer Markt für fragwürdige Testosteron-Therapien geworden, die das Problem oft eher verschlimmern als lösen. Hinter dem Hype steckt dabei mehr als nur Medizin: In einer Zeit schwindender traditioneller Rollenbilder suchen viele Männer in ihren Hormonwerten nach Sicherheit und einer Bestätigung ihrer Männlichkeit. In dieser Folge beleuchten wir, wie viel Substanz hinter der Krise steckt und wo blosser Alarmismus beginnt. Gast: Patrizia Messmer, Redaktorin NZZ am Sonntag Host und Redaktion: Dominik Schottner Patrizias Reportage könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/showdown-der-spermien-wie-die-maennliche-fruchtbarkeit-gerade-zum-wettkampf-wird-ld.1933634) nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Mikroplastik ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Prof. Dr. Florian Überall, Biochemiker, erklärt, warum wir alle betroffen sind. Es gelangt nicht nur in Meere und Flüsse, sondern auch in unsere Nahrung.
Bei Patienten mit Hirntumor ist mehr Mikroplastik im Gehirn zu finden als bei gesunden Menschen. Das hat der Versuch eines chinesischen Forscherteams gezeigt. Eine direkte Kausalität ergibt sich zwar nicht. Aber zwei Erklärungen lassen sich ableiten. Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Ein ganzer Löffel Mikroplastik soll fein verteilt im Gehirn stecken - behauptet eine US-Studie. Seitdem tobt die Debatte. Während die Fachwelt Hinweisen auf Alzheimerrisiken nachgeht, machen andere mit "Heilmethoden" längst Geschäfte. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Ein ganzer Löffel Mikroplastik soll fein verteilt im Gehirn stecken - behauptet eine US-Studie. Seitdem tobt die Debatte. Während die Fachwelt Hinweisen auf Alzheimerrisiken nachgeht, machen andere mit "Heilmethoden" längst Geschäfte. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Beauty, Nachhaltigkeit und bewusster Konsum gehören längst zusammen – doch im Alltag fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Zwischen glänzenden Verpackungen, neuen Trends und unzähligen Produkten stellt sich die Frage: Wie gelingt eine nachhaltige Routine, die wirklich funktioniert? In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Anna Hiltrop darüber, wie sie als Model und Nachhaltigkeitsaktivistin Beauty und Verantwortung verbindet. Sie erklärt, warum Mikroplastik, Inhaltsstoffe und Verpackungen eine entscheidende Rolle spielen, wie man mit kleinen Veränderungen Großes bewirken kann und weshalb nachhaltige Beauty längst modern, effektiv und luxuriös sein kann.
Wir wollen uns gesund ernähren — und nehmen trotzdem mit vielen Lebensmitteln Stoffe auf, die alles andere als beruhigend klingen: Pestizidrückstände, Schwermetalle, Mikroplastik, Antibiotika oder Mykotoxine. Aber wie groß ist das Risiko wirklich? In dieser Folge von GESUND GEFRAGT sortieren wir ein, was an der Sorge dran ist, welche Lebensmittel besonders im Blick sein sollten und was im Alltag tatsächlich hilft: Waschen, schälen, Bio kaufen, bestimmte Produkte meiden? Eine Folge für alle, die gesünder essen wollen, ohne sich verrückt zu machen.
Talk, Alltag, Learnings & Fails mit David & Andrea In dieser Folge blicken wir auf unsere Sardinien-Tour zurück – von Tropfsteinhöhlen über Camperlife bis hin zu kleinen kulinarischen Highlights. Außerdem gibt es aktuelle Leseempfehlungen. Inhaltlich wird es dann ernst: Inspiriert von der aktuellen Podcastfolge mit Willem Betzel („Arktis am Limit – Kultur & Klima“) sprechen wir über Kipppunkte, Mikroplastik & die Auswirkungen des Klimawandels auf indigene Kulturen wie die Sámi. Dabei geht es nicht nur um Fakten, sondern auch um die große Frage: Reagieren wir eigentlich entschlossen genug – & was bedeutet das konkret für unser Handeln in den nächsten Jahren? Ein ehrlicher Schnack zwischen Alltag und globaler Verantwortung. Die Folge gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Zum Podcast: www.zweivorzwoelf.info/episoden Zum Videopodcast: https://youtu.be/HKJEbY3FVSs Wir sind David Wehle & Andrea Gerhard, die Hosts des Podcasts ZWEIvorZWÖLF! Dieses Format gibt uns Raum für einen guten Schnack & euch die Gelegenheit für eine gute Bewertung unseres Podcasts! Danke dafür* Hier gibt es auch Raum für eure Themen & Gedanken. Schick uns gerne eine Sprachnachricht via Instagram oder eine Mail an david@zweivorzwoelf.de! Kurzinterview Willem Betzel www.nordgehen.com WERBUNG / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
In dieser Folge beantwortet Peter eure Fragen – und die haben es diesmal wirklich in sich. Es geht um winzige Bakterien, die anfangen, Mikroplastik zu zersetzen und um Tiere, die ihr Verhalten durch den Klimawandel komplett verändern. Was passiert da gerade in der Natur? Und wie sieht unser Wald in Zukunft überhaupt aus, wenn sich alles so schnell verändert? Gleichzeitig wird's auch persönlich: Peter erzählt, wie er mit Kritik umgeht – und warum Gegenwind ihn eher stärker macht als unsicher. Und dann sind da noch diese faszinierenden Details am Wegesrand: zum Beispiel Feuersalamander, die erstaunlich alt werden können und für die Schutzmaßnahmen plötzlich eine viel größere Rolle spielen, als man denkt. Eine Folge, die zeigt, wie vielfältig eure Fragen sind – und wie viel es draußen noch zu entdecken gibt. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Klimawandel, Feinstaub, Mikroplastik und endokrine Disruptoren können auch negative Auswirkungen auf Knochen und Muskeln haben. So ist die Zunahme von osteoporotischen Frakturen durch Feinstaub inzwischen gut belegt. Ursächlich spielen dabei insbesondere systemische Entzündungsreaktionen und oxidativer Stress eine Rolle.
Mikroplastik to nie abstrakcja. To problem, który już jest w nasTemat mikroplastiku coraz częściej przestaje być wyłącznie zagadnieniem środowiskowym, a staje się pytaniem o zdrowie człowieka. W rozmowie na antenie Radia Wnet prof. Rafał Szmigielski z Instytutu Chemii Fizycznej Polskiej Akademii Nauk tłumaczył, że pod pojęciem mikroplastiku kryje się znacznie więcej niż tylko drobiny tworzyw sztucznych widoczne pod mikroskopem.– „Mikroplastik to jest całe monstrum, cały ogromny worek różnych chemikaliów o bardzo dużych masach, ale bardzo małych rozmiarach” – mówił naukowiec. Jak zaznaczył, problem polega na tym, że nie mamy do czynienia z jedną substancją, lecz ze skomplikowaną mieszaniną produktów rozpadu polimerów obecnych dziś praktycznie wszędzie.Profesor podkreślał, że plastik nie znika, lecz zmienia formę. Rozpada się na coraz mniejsze fragmenty, które zaczynają krążyć w środowisku i trafiają do organizmu człowieka. – „To jest po prostu coś w rodzaju mieszaniny, której my tak naprawdę nie wiemy, czym ona jest” – zaznaczył.Nie mikroplastik, lecz nanoplastik budzi największy lękGość Radia Wnet zwracał uwagę, że samo pojęcie mikroplastiku nie oddaje jeszcze skali zagrożenia. Jego zdaniem największym wyzwaniem jest nanoplastik – jeszcze mniejszy, trudniejszy do wykrycia i znacznie bardziej podstępny.– „Mikroplastik nie jest jeszcze tym koniem trojańskim. Największym problemem jest nanoplastik” – powiedział prof. Szmigielski. Wyjaśniał, że są to cząstki o rozmiarach liczonych w nanometrach, a więc setki, a nawet tysiące razy mniejsze od średnicy ludzkiego włosa.To właśnie ta skala sprawia, że cząstki mogą łatwiej przenikać do organizmu. – „To coś tak małego, które ma bardzo złożoną strukturę chemiczną, zaczyna wnikać do naszego organizmu” – ostrzegł.Bisfenol A i ftalany. To nie tylko dodatki do plastikuW rozmowie pojawił się również temat substancji chemicznych związanych z tworzywami sztucznymi, przede wszystkim bisfenolu A oraz ftalanów. Prof. Szmigielski przypomniał, że nie są to przypadkowe domieszki, ale związki powszechnie stosowane przy produkcji plastiku.– „Bisfenol A to jest związek chemiczny, który dodaje się w procesie produkcji wielu tworzyw sztucznych” – wyjaśniał. Dodał, że substancja ta występuje m.in. w materiałach używanych do produkcji klejów, żywic i codziennych przedmiotów.O ftalanach mówił z kolei jako o związkach nadających tworzywom elastyczność. – „To jest rodzina prostych, banalnie prostych związków chemicznych, które pozwalają, żeby ten materiał był plastyczny, żeby był elastyczny” – tłumaczył.Najważniejsze jest jednak to, że wraz z rozpadem plastiku te substancje nie znikają. – „Wszystko, co zostało użyte w procesie produkcji plastiku czy żywic polimerowych, przechodzi również do tych małych nanocząstek czy mikrocząstek plastiku. I tu jest właśnie sedno problemu” – podkreślił profesor.Plastik jako „pociąg molekularny” wiozący toksynyWedług naukowca same drobiny plastiku są groźne nie tylko dlatego, że trafiają do organizmu, ale także dlatego, że stają się nośnikiem substancji toksycznych. Obrazowo porównał je do transportu, który rozwozi szkodliwe związki po całym ciele.– „One troszkę wyglądają jak pociąg molekularny, który wjeżdża do naszego organizmu i wszystkie te toksyny roznosi” – mówił.W tym kontekście przypomniał, że bisfenol A ma potwierdzone szkodliwe działanie. – „Bisfenol A to jest związek, który ma potwierdzone rakotwórcze działanie w kontakcie z komórką” – zaznaczył.O ftalanach mówił z kolei jako o substancjach, które wpływają na funkcjonowanie ważnych organów. – „To są związki, które zaburzają pracę wielu organów, w tym na przykład tarczycy” – powiedział. A ponieważ tarczyca odpowiada za gospodarkę hormonalną organizmu, skutki takich zaburzeń mogą być bardzo szerokie.Woda, żywność, opakowania. Codzienna droga mikroplastiku do organizmuJednym z najważniejszych wątków rozmowy było pytanie, jak mikroplastik i nanoplastik trafiają do człowieka. Odpowiedź profesora była jednoznaczna: praktycznie nie da się dziś całkowicie uniknąć kontaktu z nimi.– „Każda żywność, płyn, który codziennie kupujemy w sklepie, musimy sobie zdawać sprawę, że w kontakcie z żywnością materiały plastyczne, te polimery, one przenoszą te mikrocząstki plastiku do żywności” – powiedział.Jako przykład przywołał wyniki badań nad wodą butelkowaną. – „W butelce litrowej wody mineralnej odkryli ponad 100 tysięcy cząstek mikro i nanoplastiku” – mówił, opisując rezultaty analiz wykonanych przez badaczy z Uniwersytetu Columbia.To oznacza, że kontakt z drobinami plastiku nie jest czymś wyjątkowym, ale elementem codziennego życia. Profesor zwracał uwagę również na inne źródła narażenia: folię spożywczą, opakowania, proces przetwarzania żywności czy patelnie pokryte teflonem. – „My z natury rzeczy w taki podstępny sposób to do naszego organizmu wprowadzamy” – zaznaczył.Plastik nie znika, tylko zamienia się w jeszcze mniejsze cząstkiW rozmowie mocno wybrzmiał także wątek odpowiedzialności przemysłu i długofalowych skutków „ulepszania” produktów z tworzyw sztucznych. Prof. Szmigielski tłumaczył, że wiele rozwiązań reklamowanych jako bardziej przyjazne środowisku w rzeczywistości nie usuwało problemu, lecz go rozdrabniało.– „Ta degradacja nie niszczyła struktury plastiku, ona tylko zmniejszała jego rozmiar” – mówił o dodatkach przyspieszających rozpad toreb foliowych.W efekcie z jednego większego przedmiotu powstawały miliony drobin. – „Z dużej torebki polimerowej tworzyła się masa tego polimeru, ale w formie bardzo drobnych kuleczek” – wyjaśniał. Te cząstki przedostają się później do gleby, wody i atmosfery, a stamtąd wracają do człowieka.Profesor przypomniał też, że przemysł przez lata produkował mikro- i nanocząstki plastiku celowo, dodając je do farb, brokatu, elastycznych nawierzchni czy innych produktów poprawiających wygląd i funkcjonalność wyrobów. – „My jako ludzie chcieliśmy uatrakcyjnić różne produkty, żeby one się lepiej sprzedawały, były bardziej funkcjonalne” – zauważył.Czy da się usunąć mikroplastik z organizmu?Najbardziej niepokojąca część rozmowy dotyczyła tego, co dzieje się z nanoplastikiem już po jego wniknięciu do organizmu. Prof. Szmigielski nie pozostawiał tu złudzeń.– „To jest trudne. Powiedziałbym, że to jest diabelnie trudne” – odpowiedział na pytanie, czy da się pozbyć mikroplastiku z organizmu.Jak tłumaczył, cząstki nanoplastiku mogą zachowywać się jak „konie trojańskie”, ponieważ ze względu na swój rozmiar są zdolne do przenikania do wnętrza komórek. – „Cząstki nanoplastiku ze względu na ich bardzo malutki, drobniutki rozmiar są w stanie przejść bezpośrednio do wnętrza komórki” – wyjaśniał.To odróżnia je od wielu klasycznych toksyn chemicznych, z którymi organizm potrafi sobie poradzić. – „Nasz system obrony przed toksynami nie potrafi poradzić sobie z rozkładem tak dużej cząsteczki” – zaznaczył. Skutkiem może być kumulowanie się nanoplastiku w tkankach, a nawet jego migracja do szczególnie wrażliwych miejsc organizmu.Nanoplastik może przenikać do mózguJedna z najbardziej poruszających części wywiadu dotyczyła obecności nanoplastiku w mózgu. Profesor powołał się na świeże badania naukowe, które wskazują, że drobiny plastiku są zdolne pokonywać barierę krew–mózg.– „Małe cząstki nanoplastiku również potrafią migrować p...
Wie fühlt sich Klimawandel dort an, wo er deutlich sichtbar wird? In dieser Folge sprechen wir mit Willem Betzel über sein Leben in der Arktis, seine Expeditionen & seine Forschung zu Mikroplastik – & darüber, was wir von den indigenen Gemeinschaften des Nordens lernen können. Willem studierte Geschichte & Theologie in Köln, sowie Kulturwissenschaften an der FernUni Hagen. Früh zog es den Geisteswissenschaftler in die Polarregionen, 2022 wanderte er in den hohen Norden aus. Genauer gesagt in Varanger-Region in der Finnmark in Nord-Norwegen. Dort leitete er ua Forschungs- & Abenteuerexpeditionen, initiierte ein Mikroplastik-Projekt gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen & setzt sich intensiv mit der Kultur und den Herausforderungen der Sámi auseinander – einer indigenen Gemeinschaft, deren Lebensweise durch Klimawandel & Umweltveränderungen massiv unter Druck gerät. Wir sprechen über Mikroplastik in entlegenen Regionen, über indigene Wetterkenntnisse & kulturelle Resilienz, über politische Teilhabe & darüber, wie das Leben in der Arktis den Blick auf Europa verändert. Eine Folge über Natur, Verantwortung – & die Frage, was passiert, wenn ein Ökosystem an seine Grenzen kommt. Links Webseite www.nordgehen.com Instagram @nordgehen www.instagram.com/nordgehen Film “Beyond the fjord” https://www.youtube.com/watch?v=HEQzVplOcZo&t=1s Empfehlung „Im Grunde gut“ von Rutger Bregman Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Mode-Trends wiederholen sich etwa alle 20 Jahre +++ Spülschwämme setzen tonnenweise Mikroplastik frei +++ Wissenschaftliche Konferenzen: Witze machen lohnt sich +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Back in Fashion: Modeling the Cyclical Dynamics of Trends, Northwestern University at Global Physics Summit, 17.03.2026From sink to Sea: Microplastic release from kitchen sponges and potential environmental effects, Environmental Advances, 03.03.2026Statistically significant chuckles: who is using humour at scientific conferences?, Proceedings of the Royal Society B, 18.03.2026Antibiotic use and gut microbiome composition links from individual-level prescription data of 14,979 individuals, Nature Medicine, 11.03.2026Work from Home and Fertility, Ifo-Institut et al., 05.03.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Episode radelt Christian tankstellenvermeidend nach Starnberg, indes Patrick fasziendurchzogen auf seine Briefwahlunterlagen wartet. Die Unabhängigen Peitinger machen wie alle anderen keine Wahlempfehlung – die CSU empfiehlt den CSU Kandidaten. Die Angst treibt in die Mülltonne. Das Sondervermögen der Bundesregierung verschwindet zu 95% in verpflichtenden Rückmeldefahrten von Senioren. Und während Scholz mit seinen Memoiren scheitern wird, plant Christian mit „wo ich bin ist oben“ oder „Erfolg ist da wo ich bin“ den baldigen Bestseller. Patrick bekämpft das Mikroplastik beim abspülen und wartet ohne Kirchenmitgliedschaft auf das Karriereende von Flick. Der Dimorphos-Dart trifft auf die Nazis hinter dem Mond, das Bermudadreieck und die Reptiloiden. Loretta und Luitpold sagen: Geht zur Stichwahl! Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Es ist mal an der Zeit, den chemischen Unterschied zwischen Zitronenöl und Zitronensaft (mit saurem pH-Wert) anzuschauen und damit zusammenhängende Märchen zu erläutern, welche Menschen verführen sollen, allzu große Mengen an Zitronenöl zu schlucken. Viele Menschen aromatisieren inzwischen nicht ihre Speisen, sondern „nehmen es als Nahrungsergänzungsmittel“ hoch dosiert ein, denn sie glauben die Marketing-Fabeln, dass dieses ätherische Öl Mikroplastik im Körper auflösen soll. Auch soll es das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper (irgendwie) reparieren. Klingt alles ganz erstrebenswert, oder?Ihnen ist jedoch vermutlich nicht bewusst, dass ca. 65 % eines Tropfens Zitronenöl aus d-Limonen besteht, dazu sind noch 25 % weitere Terpene enthalten, diese sind organische Lösungsmittel, welche unverdünnt nicht gut zu unseren Schleimhäuten sind.Wir zitieren aus einem Artikel der us-amerikanischen Kollegin Lora Cantele, sie kritisiert die zunehmende Verbreitung von Halbwissen und schnellen „Abkürzungen“ in der Aromatherapie und betont, dass eine fundierte Ausbildung entscheidend ist, damit in Zukunft nicht nur „Sessel-Aromatherapeuten“ auftreten. Denn „nicht jeder, der eine Glühbirne wechseln kann, ist dann ein Elektriker“. Jedoch leider geht es derzeit genau so in unserer Branche zu.Wie wir beobachtet auch Lora, dass in „sozialen“ Medien viele unwissenschaftliche oder extrem vereinfachte (bis unwahre) Aussagen über ätherische Öle verbreitet werden. Auch die meisten Hydrolate weisen einen pH-Wert im sauren Bereich auf, denn durch den Vorgang der Destillation werden die Ester aufgespalten (Hydrolyse), wodurch ein kleiner Anteil an freien Säuren enthalten ist, diese sind sehr hautfreundlich, insbesondere, wenn die Haut etwas „nervös“ ist.Versprecher-Alarm: bei Thema ‚Pflegedreiecke von Doris Ilg‘: sie „benutzt“ nicht diese Grafik, sondern hat diese Grafik designt (Seite 98 im Fachbuch Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe)Kategorie Mythen und Fakten bei Sabrina, Fabeln bei Eliane Schaden-Datenbank von Robert Tisserand SprossengerätKonnten dich unsere Tipps bereits unterstützen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina. Feedback (bitte keine Anfragen zu Beschwerden!): feedback@aromatherapie-fuer-die-ohren.deSchnäppchen im Shop: dufte Produkte zum SonderpreisSabrinas "Rezeptewelt" (kostenfrei)Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im neuen WhatsApp-Kanal oder in unserem Telegram-Kanal Aufzeichnungen unserer über 40 webSeminareÜber 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-Aromapflege:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Fette haben keinen besonders guten Ruf. Viele verbinden damit Gewichtszunahme, ungesunde Ernährung oder schlechtes Cholesterin. Dabei gibt es eine Gruppe von Fettsäuren, ohne die unser Körper gar nicht funktionieren kann: Omega-3. Sie gehören zu den Stoffen, die unser Herz schützen, Entzündungen im Körper bremsen und sogar für Gehirn und Augen wichtig sind. In dieser Folge von DA GEHT NOCH WAS geht es um Omega-3-Fettsäuren - einen Nährstoff, über den gerade viel gesprochen wird. Besonders für Frauen, etwa in der Perimenopause oder den Wechseljahren, kann das Thema eine wichtige Rolle spielen. Omega-3-Fettsäuren gehören zu den sogenannten essentiellen Fettsäuren. Essentiell bedeutet: lebensnotwendig. Unser Körper braucht sie, kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie beeinflussen unter anderem Herz-Kreislauf-Prozesse, Blutfettwerte, Entzündungsreaktionen und die Funktion von Nervenzellen. Gleichzeitig spielt auch das Verhältnis zu anderen Fettsäuren eine Rolle. Vor allem das Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 ist entscheidend – ein Verhältnis, das in unserer modernen Ernährung oft deutlich aus dem Lot geraten ist. Omega-3 steckt klassischerweise in fettem Fisch. Gleichzeitig rücken pflanzliche Quellen immer stärker in den Fokus: Leinsamen, Leinöl, Walnüsse, Chiasamen oder Hanfsamen gehören zu den wichtigsten Lieferanten. Auch Algen sind eine ursprüngliche Quelle dieser Fettsäuren und damit eine interessante Alternative für alle, die wenig oder keinen Fisch essen. Bei Nahrungsergänzungsmittel spielen ist die Qualität entscheidend - Herkunft, Dosierung und mögliche Belastungen durch Schwermetalle oder Mikroplastik. Und: Fettsäuren sollten immer zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, damit der Körper sie optimal aufnehmen kann. Brauchen wir wirklich jeden Tag Omega-3-Kapseln? Welche Lebensmittel liefern die wertvollen Fettsäuren ganz natürlich? Und wann kann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll sein? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia.
Stinkende Berge an Land, gigantische Strudel im Ozean, Mikroplastik schon im Mutterleib: Das Ausmaß, in dem Menschen mit Abfällen ihre Umwelt verändern, sind enorm. Wie konnte es soweit kommen? Und werden wir unser Müll-Problem je lösen?
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Derzeit müssen Arbeitslose zum Teil länger auf ihr Arbeitslosengeld warten. Grund dafür sind Probleme eines neuen IT-Systems des Staatssekretariats für Wirtschaft. Für die Arbeitslosenkassen bedeutet das viel Arbeit, für die Arbeitslosen weiterhin Unsicherheit. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) IT-Panne beim Seco mit unangenehmen Auswirkungen (05:30) Nachrichtenübersicht (09:39) So erstellt der Bund Asylprognosen (16:55) Kantone wollen einheitliche Vorgaben bei Opferhilfe (20:04) WHO reagiert mit scharfer Kritik auf Austritt der USA (23:17) Grossbritannien zögert bei Trumps Friedensrat (29:50) Echo Wissen: Studie zu Mikroplastik sorgt für Diskussionen (38:24) Das Dorf Brienz erwacht wieder vorsichtig zum Leben
Mikroplastik ist überall – auch im Körper. Doch wie viel wirklich eindringt, bleibt unklar: Studien sind methodisch schwierig und teils fehlerhaft. Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen, sichere Daten fehlen. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Diesmal: Müll in Birmingham, 92% Donald Trump, "Einsparungen" durch DOGE, Surftipp: Mapped Out, Einflussnahme durch Reiche, Gas-Blase, Erstanträge auf Asyl, Mikroplastik und Ketamin, Eccos Urfaschismus und Deutschland, Sham Jaff zu Protesten in Iran. Mit einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Auch wenn es in den letzten Jahren zumeist hoffnungsvolle Nachrichten zum Thema Krebserkrankungen gab, so bietet ein Umstand doch Grund zur Sorge: Bestimmte Tumorarten werden in den letzten Jahren deutlich häufiger entdeckt - und das vor allem bei unter 50-jährigen. Darum geht es in dieser Folge um Früherkennung, Risikoabwägung und die Frage, ob unsere Messmethoden inzwischen "zu gut" sind. 00:27 Dramatische Zahlen 02:42 Bessere Diagnostik 06:13 Mikroplastik & Co 10:13 Alter vs. Tumor
Diesmal hat Peter wieder spannende Updates für euch – zum umstrittenen Regenwald-Fonds "Tropical Forest Investment Fund" (TFIF), zu einer argentinischen Studie über exotische vs. heimische Baumarten und zu alarmierenden Erkenntnissen über Mikroplastik-Vorkommen in Wäldern. Außerdem geht es um Schadholz und geplante Gesetzesmaßnahmen gegen den Wolf. Das und mehr hört ihr in dieser Folge. +++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald+++"Plastiksenke im Wald: Wenn Wälder zu Mikroplastik-Speichern werden" (taz-Artikel vom 07.11.2025): https://taz.de/Plastiksenke-im-Wald/!6123140/ // "Forschung widerlegt Vorteile exotischer Baumarten im Waldbau" (Mitteilung zur Studie der Universität Bayreuth vom 25.08.2025): https://idw-online.de/de/news857084 // Kontakt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat: https://www.bmleh.de/DE/serviceseiten/kontakt/kontakt_node.html +++Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de+++Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
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Probeabstimmung zur Rentenreform in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nnenminister Dobrindt stellt neue Drohnenabwehreinheit der Bundeswehr in Dienst, Studien zu Mikroplastik im menschlichen Körper, Kinderärzte veröffentlichen Kindergesundheitsbericht, Das Wetter
Sieg, Holger www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Was ist eigentlich Nanomedizin? Kann KI Kommunikation? Und wie kommt Mikroplastik in unser Bier? In dieser Hörsaal-Folge präsentieren junge Wissenschaftler*innen ihre Forschung. Der Hörsaal wird zur Science-Slam-Bühne!********** 1. Verena Schulze: Nanomedizin - Winzige Teilchen lösen riesige Probleme Verena hat in Darmstadt und Hamburg Chemie studiert und ist aktuell Doktorandin am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung. 2. Luca Neuperti: Cats vs. Robots – Kann KI Konversation? Luca hat in Frankfurt Informatik und Soziologie studiert ist jetzt im Masterstudiengang Digitale Soziologie an der University of Edinburgh. 3. Dominik Kazmarek: Mikroplastik - Warum auch Wäschewaschen Wissenschaft sein kann Dominik hat in Wuppertal und Berlin Chemie studiert und ist derzeit Doktorand beim Umweltbundesamt. Ihre Vorträge haben die drei ursprünglich bei Science Slams gehalten, die die Wissenschaftskommunikatorin Julia Offe organisiert hat. Extra für diese Hörsaal-Episode haben die Slammer*innen sie noch mal aufgezeichnet. ********** Uns interessiert eure Meinung: Wie gefällt euch die Folge? Wollt ihr mehr Science Slams im Hörsaal? Welche Themen interessieren euch besonders? Habt Ihr bestimmte Forschende, die ihr gerne mal bei uns hören möchtet? Schreibt uns! Schickt uns eine Mail an mail@deutschlandfunknova.de oder sendet uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per Whatsapp: 0160-91360852. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++Hörsaal +++ Vorträge +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Nachwuchs +++ Science Slam +++ Nanomedizin +++ Krebs +++ Biopsie +++ Kebsdiagnose +++ Chemie +++ Chatbots +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Informatik +++ Soziologie +++ Mikroplastik +++ Wäsche +++ Waschmaschine +++ Waschen +++ Tipps +++ Nachhaltigkeit +++ Ökologie +++ Umwelt +++**********In dieser Folge mit: Vortragende: Verena Schulze, Chemikerin Vortragender: Luca Neuperti, Informatiker und Soziologe Vortragender: Dominik Kaczmarek, Chemiker Moderation: Katrin Ohlendorf**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:20 - Verena Schulze: Nanomedizin - Winzige Teilchen lösen riesige Probleme13:59 - Luca Neuperti: Cats vs. Robots - Kann KI Konversation?26:44 - Dominik Kazmarek: Mikroplastik - Warum auch Wäschewaschen Wissenschaft ist35:38 - Eure Meinung interessiert uns! - Wie ihr uns Feedback geben könnt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschichte: Wirtschaftskriege bis hin zu TrumpDoping in der DDR: Pillen auch für Kinder und JugendlicheKolonialismus: Polnische Legionäre auf Haiti**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kurz vor der Bambi-Verleihung und Hazels USA-Reise werden Hazel und Thomas inhaltlich, zum Schluss sogar emotional. 00:00:00 Mikroplastik und natürliche Materialien 00:10:46 Kindern Sachen erklären & Themen verdrängen 00:22:45 Körperwelten 00:31:55 Angst vor Jetlag & psychischen Folgen 00:40:27 Selbstvertrauen, Bühnen- & Backstage-Hazel 01:01:09 Zusammenspiel kleinster Details beim ESC Zeitstempel können variieren. HTH Live Weihnachtsspecial in Neu-Isenburg https://www.ticketmaster.de/event/hazel-brugger--thomas-spitzer-horerlebnis-live-weihnachtsspecial-tickets/577558220 Aktion „Platz da!“ neuer Fußballplatz für den TSV Klein-Umstadt https://platzda-umstadt.de Thomas empfiehlt den „Steinbruchsee Billings“ https://de.wikipedia.org/wiki/Steinbruchsee_Billings Marcus Rühl bei ALDI https://www.instagram.com/reel/DQbXUYAE0hm/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Rühls Aktion in Essen https://www.instagram.com/reel/DQt_-ElgfXr/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Hazel und Thomas empfehlen die Apple+ Serie „Pluribus“ und den Podcast „Stuff You Should Know“ Mikroplastik im Körper https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mikroplastik-forscher-finden-immer-mehr-winzige-plastikteilchen-im-menschlichen-koerper-a-ed624f17-06d8-413f-afc5-9f0d2834067b Übermedien über ZDF und Politbarometer zur Stadtbild-Debatte https://uebermedien.de/110746/womit-hat-merz-eigentlich-recht-das-zdf-weiss-es-auch-nicht-so-genau/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Ausgabe 117 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und die Chemikerin & Wissenschaftskommunaktorin Alina Majcen (Uni Graz) u.a. was Volksschulkinder am Meer schätzen, wie lange Chemikerinnen die Luft anhalten können, wie Mikroplastik definiert ist, warum es ab 5mm als mikro gilt, wie Erosion bei der Entstehung von Mikroplastik hilft, wer die Charts in Mikroplastik anführt, wieso Autoverkehr auch in Bezug auf Mikroplastik verheerend ist, warum Mikroplastik auch entsteht, wenn man sauber Müllt trennt, dass man bei der Plastik-Pellets-Verarbeitung besser aufpassen muss, warum das Jammern über an der Flasche befestigte Verschlüsse nicht sehr schlau ist, wieviel Kunststoff jedes Jahr produziert wird, was damit passiert, ob Müllstrudel die Pandabären der Kunststoffverschmutzung sind, wie es durch Lobbying gelingt, das Verbieten von Plastiksackerln zu verbieten, wieso Plastik zu produzieren immer noch billiger ist als zu recyclen, warum wir nicht nur viel weniger, sondern auch ganz neue Kunststoffe brauchen, wieso die Blut-Hirnschranke Mikroplastik durchlässt, was Mikroplastik in der Kläranlage macht, dass Rauchen auch schädlich ist, wenn grad niemand raucht & wann man den Löffel abgibt und doch behält.
Wunderbare Plastik-Welt: Warum wir sie nicht verlassen können; Ein Jahr RSV-Impfung: weniger schwere Atemwegsinfektionen; Widerspruchsregelung bei Organspende; Was gute Wasserqualität ausmacht; Nebenwirkungen von Medikamenten; Mikroplastik überall; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Außerdem: Mikroplastik überall - wie gefährlich ist das und wie kann ich das im Alltag minimieren? (08:42) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Patient Erde: Zustand kritisch – Unser Planet ist krank: Sieben von neun Belastungsgrenzen sind inzwischen überschritten. In einem Bericht kommen Forscherinnen und Forscher zu dem Schluss: Das Leben auf der Erde ist bedroht, wenn wir nichts dagegen tun.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder entlässt Bahnchef Richard Lutz, Afghanen mit deutschen Aufnahmezusagen in Pakistan festgenommen, Moskau äußert sich positiv zu US-Bemühungen vor Alaska-Gipfel, Abschluss der Plastikmüll-Konferenz in Genf, Mediziner weisen Mikroplastik in den Zellen des menschlichen Körpers nach, Mehr als 80 Millionen Euro für deutsche Grenzkontrollen, AfD in Brandenburg "gesichert rechtsextremistisch", Einkommen bei Mindestlohnbeschäftigung deutlich höher als mit Bürgergeld, In Spanien wüten weiter schwere Waldbrände, Das Wetter