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Vor Gericht gibt der Angeklagte einen ziemlich eindeutigen Hinweis auf seine Gesinnung. Was den Hinterbliebenen und Opfern wichtig ist.
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ist das nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer, über den Druck der wartenden Familien und die psychische Belastung für die Einsatzkräfte. Das Disaster Victim Identification Team (DVI) der Schweiz ist mit etwa 40-50 Personen im Einsatz bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Es besteht aus Spezialisten verschiedener Disziplinen wie Rechtsmedizin, Zahnmedizin und Kriminaltechnik. Die Identifizierung von Brandopfern ist besonders schwierig und herausfordernd. Es werden DNA-Analysen, Zahnstatus und andere Merkmale verwendet, um eine hundertprozentige Identifizierung zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden bei internationalen Opfern ist komplex. Es gibt politischen Druck und sprachliche Herausforderungen. Das Schweizer DVI-Team ist international vernetzt und gefragt. Es war unter anderem beim Flugzeugabsturz in der Ukraine und beim Tsunami im Einsatz und führt gemeinsame Übungen mit anderen Ländern durch.
Das neue Jahr hat in der Schweiz mit einem schlimmen Unglück begonnen: Hunderte Menschen feierten in einer Bar im Kanton Wallis, als es zu einem Brand kam. Die Polizei spricht von Dutzenden Toten und etwa hundert Verletzten. Es sollen viele junge Menschen unter den Opfern sein. Viele wurden mit Helikoptern in Spitäler in der ganzen Schweiz gebracht. In dieser Spezialausgabe unseres Podcasts hört ihr den Mann, der bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega diesen Einsatz koordiniert hat. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Philipp Simmen, Koordinator bei der Rega ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen und Karoline Arn ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mitschnitt der Lesung mit den Schauspieler*innen Annabell Andreas & Peter Franke Musikalische Begleitung: Ariel Prat, Musiker und Sänger aus Buenos Aires, und Nico Pérez (Gitarre) Begrüßung: Andrés Troya-Holst (Cantina Fux & Ganz); thematische Einführung Theo Bruns (Verlag Assoziation A) Mittwoch, 24. September 2025, Cantina Fux & Ganz, fux eG https://www.fux-eg.org/veranstaltungen/das-schweigen-meines-vaters-von-mauricio-rosencof/ Der uruguayische Schriftsteller, Tupamaro, ehemalige Guerillero und Sohn polnisch-jüdischer Einwanderer Mauricio Rosencof verwebt in seinem Roman »Das Schweigen meines Vaters« die Erinnerung an seine Kerkerjahre, in denen er als politischer Gefangener der Militärdiktatur (1973–1985) buchstäblich lebendig begraben war, mit Rückblenden in seine Kindheit und der Spurensuche nach den in Polen zurückgebliebenen Familienangehörigen, die Opfer des Holocaust wurden. Sein Buch, das zugleich ein Dialog mit seinem Vater ist, setzt den oft vergessenen polnischen Opfern der Shoah ein literarisches Denkmal. »Die gesamte Literatur des Theater- und Prosaautors, Lyrikers und ehemaligen Guerillakämpfers umkreist das Trauma der jüdischen Vernichtung, der Davongekommenen. Sein neues Werk ist nicht nur ein Stück wunderbar gelungener Literatur des mittlerweile 92-Jährigen, auch nicht nur ein wichtiger Beitrag zu einer Erinnerungskultur, die die Schrecken des Holocausts spüren lässt, sondern enthält in kleinen Szenen tröstende Elemente. Die innovative Collage literarischer Miniaturen ergibt ein stimmiges Ganzes« (Gaby Küppers, Ein Fenster zur Welt der Erinnerungen, ila). »Worte finden, wenn Worte fehlen: Mauricio Rosencof hegt und pflegt das Leben, er erkennt es noch in einer kleinen Geste, und es gibt nichts Wichtigeres, als dem Unmenschlichen mit allem, was man hat und kann, entgegenzuwirken« (Valentin Schönherr, Südlink). Der Roman »Das Schweigen meines Vaters« von Mauricio Rosencof ist im Verlag Assoziation A erschienen. Platz 1 der Litprom-Bestenliste »Weltempfänger«, Winter 2024! https://www.assoziation-a.de/buch/rosencof_das_schweigen_meines_vaters/
Germany Shore Was lief zwischen Walentina Doronina und Juliano Fernandez? Kuba bereut sein Verhalten!In der neuen Folge von "Germany Shore" gibt es einen riesen Streit.. um nichts? Wollte Walentina Doronina Juliano Fernandez opfern, weil es bei beiden mit der Liebe nicht geklappt hat? Wir sprechen mit Kuba, der sein Verhalten nach dem Rauswurf bereut. Germany Shore wöchentlich nur bei Paramaunt+!
In Jesaja 53 wird der Messias als das rettende Lamm angekündigt, das die Sünde der Welt auf sich nimmt. Aber warum? Was hat es mit all diesen Opfern auf sich? Warum musste Jesus sterben? Kann Gott uns nicht einfach so vergeben?Sünde wirkt auf drei Ebenen: Sie belastet unsere Menschlichkeit, zerstört unsere Beziehung zu Gott und öffnet dem Bösen Zugang zu unserem Leben. Im Alten Testament gab es dafür den Sündenbock, das Sühneopfer und das Passahlamm. Jesus wurde alles drei in einer Person: Er trägt unsere Last, versöhnt uns mit Gott und schützt uns vor dem Gericht und dem Einfluss des Bösen. Sein Opfer gilt ein für alle Mal und löst das Problem der Sünde im Kern. „Nur Gott KANN Genugtuung leisten – aber nur der Mensch MUSS sie leisten. Darum musste Gott Mensch werden.“(Anselm von Canterbury)
In drei Podcastfolgen des True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ beleuchtet Gerichtsreporterin Agnes Polewka den Prozess um die Amokfahrt vom Rosenmontag in Mannheim. Teil 2 zum Prozess um die Amokfahrt ist den Opfern des Verbrechens gewidmet. Podcast-Host Polewka spricht mit den Anwälten der Nebenkläger und rekapituliert die Sachverständigengutachten, die das Sterben der Todesopfer dokumentieren. Auch spricht sie über die heldenhaften Versuche des Taxifahrers und anderer Menschen, den Amokfahrer zu stoppen.
Magdeburg gedenkt den Opfern des Weihnachtsmarkt-Attentats vor einem Jahr ++ In der Fußball-Bundesliga hofft Werder Bremen auf einen Auswärtssieg in Augsburg
Die Themen von Minh Thu und Flo am 19.12.25: (00:00:00) Coldplay-Konzert: Ein Video von einem Coldplay-Konzert, in dem sich ein CEO und seine Mitarbeiterin innig umarmen, ist viral gegangen. Was die Frau aus dem Video jetzt in ihrem ersten Interview dazu sagt. (00:02:08) EU-Gipfel: Warum die EU der Ukraine einen Milliarden-Kredit gibt, statt auf das in der EU eingefrorene russische Geld zurückzugreifen. (00:06:27) Magdeburg: Wie es den Opfern des Weihnachtsmarkt-Anschlags heute geht und was der aktuelle Stand im Prozess gegen Taleb A. ist. (00:10:55) 2,4 Tage mehr: Warum wir 2026 mehr arbeiten müssen und was Grüne und Linke deshalb ändern wollen. (00:14:38) 🎁 Unser Adventskalender: Hinter Türchen Nummer 19 versteckt sich Comedian und Moderator Aurel Mertz. Wir empfehlen euch den Podcast "Ungebremst – Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt": https://1.ard.de/ungebremst Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Die erste Sitzung der neuen Regierung, Ballettpremiere im Südböhmischen Theater in Budweis, Datenbank zu tschechoslowakischen NS-Opfern zugänglich
Die erste Sitzung der neuen Regierung, Ballettpremiere im Südböhmischen Theater in Budweis, Datenbank zu tschechoslowakischen NS-Opfern zugänglich
In Berlin wird um einen Weg für einen Frieden in der Ukraine gerungen. Die Welt ist entsetzt über den antisemitischen Terror am Bondi Beach. Und die Sozialabgaben steigen stärker als erwartet. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr zum Thema: Ukraine-Gespräche vorerst beendet Mehr Hintergründe: Holocaustüberlebender unter den Opfern – er soll seine Frau geschützt haben Mehr zum Thema: So drastisch wird der Schwund an Beitragszahlern – und so dramatisch die Folgen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ed Gein ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Mörder aus den USA – doch bei weitem nicht der mit der längsten Liste von Opfern. Tatsächlich bestätigt sind nur zwei. Aber was die Polizei 1957 in seinem einsam gelegenen Haus entdeckt, ist so verstörend, dass sein Namen sich für immer in das Gedächtnis der US-Amerikaner eingebrannt hat. Ed Gein wird oft als Mosnter bezeichnet. Seine Taten dienten als Inspiration für einige der prominentesten Täter in Horrorfilmen und -literatur. Was ist da Wahres dran? ** CW: Kindesmissbrauch, Religion ** Gast: Dennis und Leo vom Podcast "Schaun wir mal..."Werde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Herbst wurde ein Baselbieter Pfarrer verurteilt, weil er von zwei Minderjährigen Nacktfotos erschlichen hat. Nun haben sich laut der reformierten Kirche noch mehr Betroffene gemeldet. Ausserdem: · SP-Grossrat Mahir Kabakci zeigt sich erschüttert über rassistische Kommentare, die er wegen seinem politischen Engagement erhalten hat und macht sie öffentlich, damit darüber geredet wird. · Kein Weihnachtskitsch: Der neue Basler Ballettchef Marco Goecke entschlackt den Klassiker 'Nussknacker' radikal.
Schützengräben voller Blut, zerbombte Häuserzeilen mit zivilen Opfern, Drohnenattacken auf Infrastruktureinrichtungen weit hinter den Frontlinien und das langsame Vorrücken russischer Soldaten im Osten der Ukraine. Zwischen solchen oder ähnlichen Überschriften mäandert die Kriegsberichterstattung der Staats- und Konzernmedien. Dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann, ergänzen Ex-Generäle des Nordatlantikpaktes auf alternativen Portalen. Das Gros derWeiterlesen
Myanmar ist ein Hotspot der globalen Scam-Industrie. Hunderttausende arbeiten dort für ein einziges Ziel: Sie betrügen Menschen weltweit, online. Mit gefälschten Krypto-Investments, Liebesschwindel und Catfishing. Doch viele der Scammer*innen sind selbst Opfer. Sie werden mit Gewalt und Folter gezwungen, zu scammen. Über Jahre floriert das kriminelle Imperium – wächst und wächst. Im Herbst 2025 ist plötzlich alles anders: Über der bekanntesten Scam-Fabrik der Welt steigen Rauchwolken auf. Auf KK Park fallen Bomben. Das burmesische Militär durchsucht die Anlage bei einer öffentlichkeitswirksamen Razzia, in den Tagen danach sind die Explosionen kilometerweit zu hören. Immer mehr Menschen fliehen nach Thailand. Wir sprechen mit geflohenen Ex-Scammer*innen, lokalen NGOs, Opfern des burmesischen Bürgerkriegs und internationalen Experten. Erleben wir gerade das Ende der Scam-Industrie? Unser Podcast Tipp: Der Rest ist Geschichte - Bürgerkrieg in Myanmar - im Griff des Militärs https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dd5f043451432d3a/ Fragen oder Feedback? legion@rbb-online.de "Legion" ist eine Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
Immer wieder gelingt es Betrügern, ihren Opfern viel Geld abzuknöpfen – je länger, je mehr mittels sogenannter Schockanrufe. Seniorinnen und Senioren lassen sich durch die Polizei schulen. +++Weiteres Thema: Trendige Deko wird wie Fast Fashion zum Wegwerfprodukt.
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Das Bundesverwaltungsgericht hat das Revisionsgesuch der Radio Alpin Grischa AG abgewiesen. Es fällt keinen neuen Entscheid über die Vergabe der Radiokonzession für die Südostschweiz. Sie bleibt bei Radio Südostschweiz. Weiter in der Sendung: · SH: Die Polizei unterstützt die Kommunikation mit potentiellen Opfern mit Piktogrammen. · VS: Der Verzicht auf die beleuchteten Weihnachtsbäume in Zermatt kam bei der Bevölkerung gar nicht gut an.
Ein Freitagabend, der München veränderte. Am 22. Juli 2016 erschoss der 18-jährige David Sonboly neun Menschen im Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ). Fünf weitere wurden verletzt. Der Täter lockte seine Opfer gezielt in eine McDonald's-Filiale – und hinterließ ein ganzes Land im Schockzustand. Doch wie verkraftet man das Unfassbare? Prof. Florian Holsboer, damals Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, war mit seinem Team unmittelbar nach der Tat im Einsatz, um den Opfern und Angehörigen beizustehen. In dieser Folge spricht er gemeinsam mit Host Béla Anda über die tiefen seelischen Wunden solcher Anschläge und analysiert die Psyche des Täters: War Sonboly wirklich ein klassischer Amokläufer – oder ein Mörder mit Plan Die Themen dieser Folge: • Erste Hilfe für die Psyche: Wie Krisenintervention direkt vor Ort funktioniert. • Täterprofil: Die paranoid-narzisstische Persönlichkeit und was Amokläufer antreibt. • Das Motiv: War das Attentat rassistisch motiviert? • Die Folgen: Wie sich eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Zivilisten und Soldaten zeigt. Diese Folge entstand in Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung, die sich deutschlandweit für bessere Notfallhilfe und einen modernen Rettungsdienst einsetzt.
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Der Podcast «Apropos» wird am 8. Dezember live im Kaufleuten in Zürich aufgenommen. Die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser sprechen mit Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger über die Folgen des Nahost-Konflikts in der Schweiz. Tickets sind hier erhältlich.***«Pig Butchering» heisst so viel wie «Schweine schlachten». Dabei geht es um Kryptobetrüger, die immer mehr Schweizerinnen und Schweizer in die Investitionsfalle locken. Neue Zahlen zeigen, dass Opfer in der Schweiz seit 2022 bereits über eine halbe Milliarde Franken an Online-Investmentbetrüger verloren haben. Und weil die Betrüger in der Kryptowelt anonym bleiben, bleiben ihre Opfer oft machtlos.Von dieser Anonymität profitiert auch eine zweite Gruppe: die Rechtsextremen. Wie Recherchen des Tamedia Recherchedesks zeigen, sammeln Gruppierungen wie die Junge Tat mit Krypto ziemlich viele Spenden.Wie funktioniert das anonyme Spenden? Wie die Kryptobetrügerei? Und können wir uns davor schützen?Darüber spricht Christian Brönnimann, Reporter am Tamedia-Recherchedesk, in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er hat gemeinsam mit Sylvain Besson und Joan Plancade vom Magazin «Bilan» die perfiden Maschen der Onlinebetrüger analysiert und mit Opfern gesprochen.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Jacqueline WechslerArtikel zum ThemaÜber 200'000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres Vaters an Fake-Tinder-DateFinanzierung von Rechtsextremismus: «Gut gemacht!»: Nach Störaktion erhält die Junge Tat SpendenAbsturz in esoterische Finanz-Community: «Ich erkenne meinen Sohn nicht wieder»Mit Lügengeschichten bringt sie zwei Seniorinnen um 88'000 Franken Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Nacht vom 13. November 2015 richteten Attentäter in Paris 130 Menschen hin. Die meisten davon - rund 90 Menschen - starben in der Konzerthalle Bataclan. Es war eine Terrornacht, die sich ins internationale Gedächtnis brannte, besonders aber ins Französische, wo diese Tage den Opfern gedacht wird.Auch bei Maximilien Catu kommen viele Emotionen hoch. Er ging damals spontan mit Freunden zum Konzert der Eagles of Death Metal ins Bataclan - und erlebte hautnah, wie die Attentäter plötzlich das Feuer eröffneten. Er überlebt – und findet in dieser Nacht für sich eine zweite Familie.Wie erinnert sich Catu an diese Nacht? Was hat er genau erlebt? Und was bleibt in Paris und in Frankreich davon? Oliver Meiler, Frankreich-Korrespondent des Tages-Anzeigers und der Süddeutschen Zeitung, hat Maximilien Catu getroffen und mit ihm ausführlich über die traumatische Nacht vor zehn Jahren gesprochen. Von dieser Begegnung erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias Holzer10 Jahre Battaclan-Attentat:«Los, lauf», sagte der Polizist. Und dann war da eine offene grüne TürEr überlebte im Bataclan und zerbrach an den Dämonen«Ich ging nach Hause, setzte mich in einen dunklen Raum und weinte»Ein Attentäter mit der «Intelligenz eines Aschenbechers» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit gefälschten Profilen suchen Betrüger:innen auf Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken nach potenziellen Opfern. Gefühle werden vorgegaukelt, um ihnen letztendlich Geld aus der Tasche zu ziehen - mit Erpressung oder vorgetäuschter plötzlicher Geldnot. Deutsche Ermittler sind oft machtlos gegen die Betrüger, da die Netzwerke meist aus dem Ausland operieren. Tipps von Experten und Betroffenen. Von Marlis Schaum.
Mit Katja Meier rede ich über ein wichtiges Thema: Die vertrauliche Spurensicherung und den Antrag der BÜNDNISGRÜNEN diese in Sachsen zu verbessern. Was das genau ist und wie die flächendeckende Unterstützung von Opfern von Gewalt ausgebaut und weiterhin unterstützt werden soll, hört ihr in dieser Folge. Leider müssen wir in diesem Zusammenhang aber auch über ein vollkommen aus dem Ruder gelaufenes Plenum reden, bei dem sich die AfD nicht entblödete, selbst bei diesem Thema Hass und Hetzte zu versprühen.
Die Themen von Matthis und Jan am 10.11.2025: (00:00:00) Genesungswünsche: Danke für eure lieben Nachrichten an Jan! (00:01:30) Prozess-Start: Wie es einem Opfer des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt heute geht und worum es bei der Verhandlung geht, die heute beginnt. (00:05:25) Zusammenschnitt: Warum zwei Leitungsmitglieder der BBC zurückgetreten sind und was das mit US-Präsident Donald Trump zu tun hat. (00:10:05): Weltklimakonferenz: Wo Deutschland in Sachen Klimaschutz steht und wie Merz‘ seine Botschaften für die Konferenz rüberbringt. (00:18:00): Hausaufgaben: Grüße an eine Schulklasse, die uns als Hausaufgabe hören darf. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ein nettes Gespräch über eine Dating-App, eine vermeintliche Investment-Gelegenheit, wachsende Gewinne – doch plötzlich ist der Zugang gesperrt. Das Geld verschwindet und taucht bei Chinas Kommunistischer Partei wieder auf. Deutsche Medien berichten von Opfern aus allen Lebensbereichen. Was ist passiert?
Vor Jahrzehnten umgebracht und anonym vergraben: Noch immer ruhen in spanischen Massengräbern tausende Überreste von Menschen, die dem Regime des Diktators Franco zum Opfer fielen. Ihre Exhumierung bleibt umstritten. Spanien tut sich schwer im Umgang mit der eigenen Geschichte. Eigentlich könnte dieses Jahr in Spanien als Jubiläumsjahr der Demokratie gelten. Denn genau vor 50 Jahren starb Diktator Francisco Franco, der das Land während fast vier Jahrzehnten mit harter Hand regiert hatte. Sein Tod am 27. November 1975 ebnete den Weg zu einer demokratischen Ordnung. Trotzdem herrscht in Spanien heute nicht durchgehend Feierlaune. In Sachen Aufarbeitung der eigenen Geschichte zieht sich ein weiter Graben durch die Gesellschaft. Stellvertretend dafür stehen die nach wie vor pendenten Exhumierungen von Opfern des Regimes. Viele Angehörige warten noch immer darauf, dass die Gebeine ihrer Grossväter oder Grossmütter in den Massengräbern identifiziert werden. Währenddessen streitet die Politik darüber, wie das Land mit dem Erbe der Diktatur umgehen soll. Wie soll es weitergehen mit den Ausgrabungen? Oder: Was soll mit dem gigantischen Monument «Valle de los Caídos» geschehen, das Francisco Franco im nordmadrilenischen Bergland errichten liess?
Die Nachwehen der Diktatur sind in Spanien bis heute zu spüren, erst recht im fünfzigsten Todesjahr des Diktators Franco. Noch immer liegen tausende von Opfern des Regimes in Massengräbern. Im Talk erzählt Auslandredaktor Beat Vogt, wie er mit Angehörigen sprechen konnte und wie sie damit umgehen.
Im Juni 2001 ist Udo Neubauer mit seiner Mutter zum Einkaufen verabredet. Als er jedoch das Haus der 82-Jährigen betritt, findet er seine Mutter bewusstlos in ihrem Schlafzimmer vor. Als sie wieder zu sich kommt berichtet sie davon, dass sie überfallen wurde und der Täter sie umbringen wollte. Die Rentnerin ahnt nicht, dass sie nur eines von zahlreichen Opfern ist – jedoch das einzige das überlebt hat.
Vor Jahrzehnten umgebracht und anonym vergraben: Noch immer ruhen in spanischen Massengräbern tausende Überreste von Menschen, die dem Regime des Diktators Franco zum Opfer fielen. Ihre Exhumierung bleibt umstritten. Spanien tut sich schwer im Umgang mit der eigenen Geschichte. Eigentlich könnte dieses Jahr in Spanien als Jubiläumsjahr der Demokratie gelten. Denn genau vor 50 Jahren starb Diktator Francisco Franco, der das Land während fast vier Jahrzehnten mit harter Hand regiert hatte. Sein Tod am 20. November 1975 ebnete den Weg zu einer demokratischen Ordnung. Trotzdem herrscht in Spanien heute nicht durchgehend Feierlaune. In Sachen Aufarbeitung der eigenen Geschichte zieht sich ein weiter Graben durch die Gesellschaft. Stellvertretend dafür stehen die nach wie vor pendenten Exhumierungen von Opfern des Regimes. Viele Angehörige warten noch immer darauf, dass die Gebeine ihrer Grossväter oder Grossmütter in den Massengräbern identifiziert werden. Währenddessen streitet die Politik darüber, wie das Land mit dem Erbe der Diktatur umgehen soll. Wie soll es weitergehen mit den Ausgrabungen? Oder: Was soll mit dem gigantischen Monument «Valle de los Caídos» geschehen, das Francisco Franco im nordmadrilenischen Bergland errichten liess?
Wie lebt man mit Männern, wenn das Risiko, Gewalt zu erfahren, allgegenwärtig ist? Das fragt sich auch die Autorin und Philosophin Manon Garcia in ihrem neu erschienenen Buch „Mit Männern leben“. Sie hat den kompletten Prozess in Avignon zum Fall Gisèle Pelicot journalistisch begleitet und verarbeitet ihre Wahrnehmungen in dem Buch.Bei der Berliner Buchpremiere konnten Özge und Katharina kurz mit ihr sprechen und auch Stimmen aus dem Publikum sowie von der Rechtsanwältin Christina Clemm einsammeln. Sie saß ebenfalls mit auf der Bühne und konnte von ihren 30 Jahren Erfahrung als Verteidigerin von Opfern sexueller, queerfeindlicher und rassistischerGewalt berichten.Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum PodcastDanke an alle, die den Lila Podcast unterstützenNoch immer hört ihr Feminismus auf Sparflamme. Darum freuen wir uns weiterhin über jede Unterstützung.Ihr habt selbst sexualisierte Gewalt erlebt? Hier findet ihr UnterstützungHilfetelefon (in 18 Sprachen)Hilfe-Portal sexueller MissbrauchLinks und HintergründeManon Garcia: „Mit Männern leben“ Christina Clemm: „Gegen Frauenhass“STRG_F: Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram Krautreporter: „Es gibt einen Zusammenhang zwischen Männern, die vergewaltigen und Männern, die keine Wäsche waschen“ARD: Das vergessene Opfer. Der Fall Pelicot aus der Perspektive der TochterZEIT: Können wir noch mit Männern leben? Population and Societies: „Sexual violence against children and adolescents: Family abuse is seldom discussed“Eine vollständige Liste der Quellen, weitere Buchempfehlungen und das Transkript zur Folge findet ihr hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wo steht eigentlich Borussia Mönchengladbach in der Tabelle? Oha, ganz unten! Da wird es aber allerhöchste Zeit, dass Roland Virkus rausgeschmissen wird! Arnd und Philipp sezieren das Chaos am Niederrhein, lästern über Kabinenansprachen, staunen über die Bayern und vermissen die Freistoßtricks früherer Jahre. Soll heißen: Nostalgie pur im aktuellen Gewand! Jetzt schnell reinhören, bevor Dieter Nuhr eine Sendung draus macht.Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.deEXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/zeiglerkoester Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++Eine Produktion im Auftrag von RTL++++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedakteur: Tim PommerenkeAudioproduzentin und Sprecherin: Henni KochSounddesign: Ekki MaasUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn ihr der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollt, klickt hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Im US-Bundesstaat Michigan fallen Schüsse in einer Kirche, kurz darauf steht das Gebäude in Flammen. Nun gibt die Polizei ein Update zu den Opfern. Auch US-Präsident Trump äußert sich.
Auf diesen Prozess haben die Menschen in Mannheim monatelang gewartet, auf eines der größten Verfahren in der Mannheimer Geschichte. Im Februar hat der Prozess gegen Sulaiman A. begonnen – den Mann, der am 31. Mai 2024 das Messerattentat auf dem Mannheimer Marktplatz verübte. Bei der Attacke wurde der Polizist Rouven Laur so schwer verletzt, dass er starb. Fünf weitere Menschen trugen auch teils schwere Verletzungen davon – darunter Michael Stürzenberger, der bekannte Islamkritiker. In Spezialfolgen des „MM“-True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ hat Agnes Polewka, Gerichts- und Kriminalreporterin beim „Mannheimer Morgen“, den Prozess im Audio-Format begleitet, einmal monatlich sprach sie über den Stand des Verfahrens. Neben dem Update aus dem Gerichtssaal gab es von ihr auch weiterführende Infos zu Tat, Täter und Opfern. Und immer schwebte über dem Podcast die Frage: Wie geht unser Rechtsstaat mit einem Verbrechen wie diesem um? In der achten Folge, „Das Urteil“, spricht Polewka über die Entscheidung des Staatsschutzsenats und wie der Vorsitzende diese begründet hat. Auch spricht sie mit den Anwälten der Familie Laur und den Verteidigern über das Urteil. Und erklärt, wie es nun für Sulaiman A. weitergeht.
Im 231. Special bei den WildMics wollten wir mehr über das Problem des „Cybermobbing“ erfahren. Wie gefährlich kann Hate Speech im Internet werden? Welche psychischen Belastungen entstehen bei den Opfern? Welche Motive haben die Täter*innen? Und warum ist eine Ausbildung in Medienkompetenz und Prävention gerade bei Kindern und Jugendlichen so wichtig? Darüber sprachen wir mit Lijana Kaggwa. Diese Sendung wurde am 23.09.2025 aufgezeichnet. Die HOAXILLA Umfrage findet ihr hier… Hier findet ihr Lijanas Buch… * *Affiliate Link Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier
In einer bewegenden Rede hat Erika Kirk dem Mörder ihres Ehemannes öffentlich Vergebung zugesprochen. Manuel und Stephan nehmen diesen Moment zum Anlass, über die Kraft wie auch über das Missbrauchspotenzial von Vergebung zu sprechen. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Stephan von einer Bundeshaus-Führung mit Nationalrat Eric Nussbaumer, die ihm neue Hoffnung für die politische Kultur der Schweiz gegeben hat. Manuel bringt im «Stossgebet» dagegen ein schweres Erlebnis mit: Eigentlich wollte er früh ins Bett, doch der Abschiedsgottesdienst für den ermordeten Charlie Kirk hielt ihn bis spät in die Nacht vor dem Bildschirm – nicht weil er ihn spirituell erhebend fand, sondern aufgrund der bedrückenden Mischung aus rechtspopulistischer Rhetorik, geistlich verbrämtem Freund-Feind-Denken und schamloser nationalistischer Religionsinszenierung. Besonders Donald Trump gab sich keinerlei Mühe, seinen Hass auf seine politischen Gegner zu verbergen und die gesellschaftlichen Verwerfungen damit noch zu vertiefen. Die fünfstündige Mammut-Veranstaltung wurde aber von einem Moment überstrahlt, den wohl kaum jemand erwartet hatte: Erika Kirk, die Witwe des ermordeten Charlie Kirk, trat unter Tränen auf die Bühne und sprach dem jungen Täter zu: «Ich vergebe dir». Während republikanische Politiker, rechtsextreme Influencer und christliche Nationalisten jede Gelegenheit nutzten, Feindbilder zu schärfen und die Rhetorik des Hasses zu verstärken, war es ausgerechnet sie – die einzige, der man Rachegefühle zugestanden hätte –, die den Weg der Vergebung wählte. Diese Geste beeindruckt und berührt. Genau hier steigen Manuel und Stephan ins Thema der Woche ein: Was bedeutet Vergebung im Angesicht himmelschreiender Ungerechtigkeiten? Wie gehen wir mit der radikalen Forderung Jesu um, Feinden zu vergeben und denen Gutes zu tun, die uns verfolgen oder verletzen? Wie verstehen wir die Worte des Vaterunsers: «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern», und die scharfe Nachbemerkung in Matthäus 6,14–15: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben»? Lässt sich daraus ein Gebot zur Vergebung ableiten, das selbst Opfern schwerster Ungerechtigkeiten abverlangt wird? Stephan und Manuel sprechen über das Missbrauchspotenzial einer Theologie, die von Opfern im Namen des Evangeliums fordert, ihren Tätern zu vergeben. Die deutsche Studie zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche zeigt deutlich: Gerade ein evangelisch-reformiertes Vergebungsethos kann dazu führen, dass Schuld nicht klar benannt und Täter nicht strafrechtlich verfolgt werden – «weil es dem armen Kerl doch leid tut und Jesus gesagt hat, wir sollen unseren Schuldigern vergeben». Gibt es einen Weg aus dieser toxischen Auffassung von Vergebung? Ein spannendes Gespräch, bei dem wir unsere Ziellänge von einer Stunde deutlich überschritten haben – auch weil wir zu Beginn noch auf Rückmeldungen zu unserer letzten Folge zu Charlie Kirk eingehen... Das Thema Vergebung diskutieren wir ab ca. Minute 31. :-)
#270: Im September 2023 tippt Laura* ihren Vor- und Nachnamen bei Google ein. Sie ist neugierig und will wissen, wie ihre neuer Job schon in den Suchergebnissen angezeigt wird. Es ist der Moment, der ihr bisheriges Leben für immer verändert. In den Suchergebnissen tauchen Bilder auf, die sie nie für die Öffentlichkeit aufgenommen hat. Bilder von ihr und ihrem Partner in intimen Situationen. Bilder, die jetzt ohne ihr Einverständnis für alle frei zugänglich im Internet zu sehen sind. Heute erzählen wir Lauras Geschichte, die stellvertretend für eine massive Lücke im digitalen Schutz unserer Privatsphäre steht und zeigt, welche Rolle Suchmaschinen bei der Verbreitung von sensiblen Inhalten spielen. Denn obwohl Laura die Foto seit 2023 immer wieder bei Google gemeldet hat, tauchen sie bis heute tausendfach in der Bildersuche auf. Mit gravierenden Folgen für ihr Leben. Im Kampf um ihre Bilder hat Laura Klage gegen Google eingereicht. Sie will erreichen, dass die Bilder für immer aus der Googlesuche verschwinden. Unterstützt wird sie dabei von der Organisation HateAid. Es ist ein Grundsatzprozess, um die rechtliche Position von Opfern bildbasierter sexualisierter Gewalt in Deutschland zu stärken. Mehr Infos zu dem Grundsatzprozess findet ihr [hier](https://hateaid.org/google-grundsatzprozess-nacktbilder-notyourbusiness/?utm=.share.copy). Zur Klage wird auch die Petition "Unsere Nudes sind nicht euer Business" eingereicht. Die könnt ihr [hier](https://hateaid.org/petition-notyourbusiness/) unterschreiben. Diese Folge ist in Kooperation mit HateAid entstanden. Vielen Dank für das Vertrauen! *Lauras Name ist geändert Vielen Dank auch an Yanni Gentsch! [Hier](https://innn.it/voyeur-aufnahmen) findet ihr die Petition "Voyeur-Aufnahmen strafbar machen – Jetzt Gesetzeslücke schließen!" Du bist nicht allein! Hilfe bei Cybermobbing bekommst du zum Beispiel beim [Bündnis gegen Cybermobbing ](https://buendnis-gegen-cybermobbing.de/hilfe.html), der [Cybermobbing-Hilfe e.V.](https://www.cybermobbing-hilfe.de/), dem [Weißen Ring ](https://weisser-ring.de/mobbing) oder [HateAid](https://hateaid.org/). Bitte zögert nicht, diese Hilfsangebote zu nutzen! Wenn du dich in einer psychischen Notsituation befindest, kannst du dich bei der Telefonseelsorge unter 0800 1110111 oder 0800 1110222 melden. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Für Kinder und Jugendliche steht die Nummer gegen Kummer anonym und kostenlos unter 116. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Interviewpartnerinnen: Judith Strieder und Josephine Ballon von HateAid, Juliane Löffler von DER SPIEGEL Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Aktuell werden Schweizer Banken und der Polizei vermehrt Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitern gemeldet. Über Spoofing lassen die Gauner ihren Opfern sogar echte Telefonnummern der Bank anzeigen. +++ Weiteres Thema: «Espresso» verrät den Trick, wie Sie Ihr altes Office 365 ohne KI zurückerhalten.
In der 60. Folge des Podcasts "Verschwörungsfragen" widmet sich Dr. Michael Blume den schon länger andauernden antisemitischen Vorfällen in Langenau. Kurz nach dem Massaker der Hamas an israelischen Zivilisten am 07.10.2023 sprach der evangelische Pfarrer Ralf Sedlak in Langenau ein Kanzelwort des Bischofs, das Solidarität mit allen Opfern des Terrors ausdrückte. Schon während dieser Lesung begannen die Anfeindung gegen den Pfarrer, die schnell zu antisemitischen Protesten vor der Kirche anwuchsen. Angesichts der andauernden Anfeindungen gegen die Kirchengemeinde und den Pfarrer haben sich andere Menschen, die von Antisemitismus betroffen sind sowie Abgeordnete des Landtags in Langenau eingefunden, um sich solidarisch mit der Kirchengemeinde zu zeigen. Ihre starken Stimmen hören wir in dieser Folge des Podcasts. Sie drücken die Hoffnung aus, dass wir alle in der Gesellschaft einander gegen Hass, Hetze und Anfeindungen beistehen. Denn Antisemitismus richtet sich zwar immer zuerst gegen Juden - er bleibt aber nie stehen, sondern bedroht am Ende unser gesamtes demokratisches Zusammenleben.
Auf diesen Prozess warten die Menschen Mannheim seit Monaten, auf eines der größten Verfahren in der Mannheimer Geschichte: Am 13. Februar hat vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart der Prozess gegen Sulaiman A. begonnen – den Mann, der am 31. Mai 2024 das Messerattentat auf dem Mannheimer Marktplatz begangen haben soll. Der Polizist Rouven Laur wurde dabei so schwer verletzt, dass er starb. Weitere Menschen trugen ebenfalls zum Teil schwere Verletzungen davon – darunter Michael Stürzenberger, der bekannte Islamkritiker. In Spezialfolgen des „MM“-True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ wird Agnes Polewka, Gerichts- und Kriminalreporterin beim „Mannheimer Morgen“, den Prozess auch im Audio-Format begleiten und einmal monatlich über den Stand des Verfahrens sprechen. Neben dem Update aus dem Gerichtssaal gibt es von ihr auch weiterführende Infos zu Tat, Täter und Opfern der Tat. In der siebten Episode, „Die Plädoyers “, rekapituliert Agnes Polewka das Gutachten des Psychiatrischen Sachverständigen. Danach geht sie auf die Plädoyers der Verfahrensbeteiligten und die emotionalen Statements der Familie Laur ein.
Big Tech und Regierungen gelingen immer erfolgreichere Beutezüge auf Ihre Daten. Zugleich suggerieren sie ihren Opfern, all das geschehe nur zu deren Vorteil, etwa als Hilfe bei lästigen E-Mails oder für den täglichen Einkauf.
US-Präsident Donald Trump wirft eine der führenden Fed-Notenbankerinnen raus – doch die will sich zur Wehr setzen. Außerdem: Was bringen Covered-Call-ETFs?
Ohne Flugzeug unterwegs - Steigt der Rechtfertigungsdruck?; Erste Datenbank zu Opfern medizinischer NS-Zwangsforschung; Auch Hunde haben Fernseh-Vorlieben; Hochverarbeitete Lebensmittel - Wie viel ist zu viel?; Wie wird die Bahn wieder pünktlich?; Was Roblox für Kinder gefährlich macht; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Einen Tag nach seinem Erscheinen landete Marko Dinićs Buch der Gesichter auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Krsto spricht mit dem Autor über den Tag im Jahr 1942, an dem Serbien von den Nazis für „judenfrei“ erklärt wurde, über die Wurzeln des Zionismus im heutigen Belgrad, den Porajmos, den Drang nach Authentizität im aktuellen Literaturbetrieb, den Antifaschismus, die anarchistische Bewegung in Bosnien-Herzegowina und vieles mehr. In seinem Episodenroman legt Dinić den Schwerpunkt auf die einfachen Leute, die in die Gewaltspiralen des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet Jugoslawiens hineingezogen werden. Acht Kapitel mit acht unterschiedlichen Perspektiven ergeben einen Roman der Erinnerungsliteratur für uns, die wir nach den großen Menschheitsverbrechen der Nazis geboren wurden. Ein Buch über die Gewaltgeschichte Europas, dass den Opfern des Faschismus gewidmet ist.
Auf diesen Prozess warten die Menschen Mannheim seit Monaten, auf eines der größten Verfahren in der Mannheimer Geschichte: Am 13. Februar hat vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart der Prozess gegen Sulaiman A. begonnen – den Mann, der am 31. Mai 2024 das Messerattentat auf dem Mannheimer Marktplatz begangen haben soll. Der Polizist Rouven Laur wurde dabei so schwer verletzt, dass er starb. Weitere Menschen trugen ebenfalls zum Teil schwere Verletzungen davon – darunter Michael Stürzenberger, der bekannte Islamkritiker. In Spezialfolgen des „MM“-True Crime-Podcasts „Verbrechen im Quadrat“ wird Agnes Polewka, Gerichts- und Kriminalreporterin beim „Mannheimer Morgen“, den Prozess auch im Audio-Format begleiten und einmal monatlich über den Stand des Verfahrens sprechen. Neben dem Update aus dem Gerichtssaal gibt es von ihr auch weiterführende Infos zu Tat, Täter und Opfern der Tat. Die sechste Episode mit dem Titel „Lose Enden“ kreist um das nahende Ende des Prozesses und die Fragen, die kurz vor Schluss noch offengeblieben sind.
Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Legion_HouseOfScam?cp=yk Wir alle kennen Online-Scams. Doch "Love Scams" und "Romance Scams" haben sich zu einer globalen Bedrohung entwickelt. Heute sprechen wir von "Pig Butchering Scams". In Südostasien existieren ganze Scam-Fabriken, groß wie Städte. Hunderttausende Scammer arbeiten dort für ein einziges Ziel: Um Menschen weltweit zu betrügen. Online. Mit gefälschten Krypto-Investments, Liebesschwindel und Catfishing. In der neuen Staffel von "Legion" tauchen wir ein in diese neue, gigantische Scam-Industrie. Eine Industrie, durch die auch Menschen in Deutschland jedes Jahr Millionen verlieren. Unsere Recherche führt uns um die halbe Welt: nach Thailand, an die Grenze zu Myanmar, auf die Philippinen, nach Hongkong und Macau, in die Schweiz und nach London. Wir sprechen mit Tätern, Opfern, Ermittlern und Geheimdiensten. Am Ende wird klar: Es geht um viel mehr als Online-Betrug. Es geht um organisiertes Verbrechen. Um Menschenhandel und Sklaverei. Und um ein weltweites, illegales Netzwerk, das bis nach Europa reicht. "Legion: House of Scam" ist eine Ko-Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
Unter dem Codenamen “Operation Rising Lion” greifen israelische Streifkräfte in der vergangenen Woche mehrere Ziele im Iran an – darunter Atomanlagen und Militärstützpunkte. Unter den Opfern sind auch Zivilisten. Teheran reagiert umgehend mit einer Gegenoffensive und schickt Drohnen und Raketen nach Israel. ARD-Korrespondentin Bettina Meier erlebt den Beschuss vor Ort in Tel Aviv. Aus dem Schutzraum heraus erzählt sie, welche Folgen die gegenseitigen Angriffe für die gesamte Nahost-Region haben könnten und welche Rolle die USA spielen. Alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Lage in Israel, Iran und der gesamten Nahost-Region: https://www.tagesschau.de/thema/nahost Hier geht's zu früheren 11KM-Folgen zur Lage in Nahost: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Nahost “15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen” - das ist unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Lukas Waschbüsch, Moritz Fehrle Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Für das „Gemeinwesen“ müssten unter Umständen deutsche Eltern bereit sein, ihre Söhne und Töchter in den Krieg zu schicken und zu opfern – das sagt der Historiker Egon Flaig in einem Beitrag von 3sat „Kulturzeit“. Anschlussfähig an die Realität sind diese Aussagen nicht. Ein Kommentar von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen