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Die Zugreisenden sind zahlreich und zufrieden, die Züge fahren pünktlich. Bloss: Wie lange bleibt das so? Beim Unterhalt der Infrastruktur ist die SBB im Rückstand. Drohen deutsche Verhältnisse, wenn das Schienennetz marode wird? Der SBB-Chef Vincent Ducrot ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Zahlen für das erste halbe Jahr 2026 sind für die SBB erfreulich. Noch nie waren so viele Zugreisende unterwegs. Doch beim Unterhalt hinkt die SBB hinterher, viel Geld fliesst in neue Projekte. Braucht es beim Ausbau einen Marschhalt? Was hält Ducrot von der Kritik der Eidgenössischen Finanzkontrolle am Projekt «Verkehr 45» und welche Aufgaben wird in Zukunft KI bei der SBB übernehmen? Ducrot wird im nächsten Jahr pensioniert. Im «Tagesgespräch» erzählt er, was es mit dem «Bahngeist» auf sich hat und warum ein Nachfolger, eine Nachfolgerin diesen unbedingt kennen sollte. Vincent Ducrot ist seit 2020 Konzernchef der SBB.
Staatsschulden, steigende Zinsen, nervöse Märkte – das klingt abstrakt, hat aber ganz konkrete Folgen. Astrid Kühn und Nicolas Lieven erklären, was hinter den großen Schlagzeilen steckt – und warum die aktuelle Lage ein echtes Problem werden könnte. Die Zahlen sind beeindruckend: 40 Billionen Dollar Schulden in den USA, Zinsen für US-Anleihen dreimal so hoch wie vor fünf Jahren, und Deutschland zahlt nächstes Jahr über 42 Milliarden Euro allein an Zinsen. Dazu kommt: Staatsschulden werden nie wirklich getilgt – die ältesten Anleihen laufen seit rund 100 Jahren. Was das für uns bedeutet, welche Tricks Trump gerade versucht – und warum am Ende möglicherweise wieder die Bürger die Zeche zahlen, das besprechen Astrid und Nicolas in dieser Folge.
Die AfD hat in Sachsen-Anhalt einen Erdrutschsieg eingefahren. Die Zahlen zur Wählerwanderung zeigen, wie das zustande kam. Sie bieten einige Erkenntnisse. Kristin Kielon hat die Einzelheiten.
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Deutschlandfunk - Das Wahlstudio
In Deutschland werden jährlich über 70.000 Menschen außerhalb einer Klinik reanimiert. Das Deutsche Reanimationsregister hat ausgewertet, was dabei gut läuft – und was nicht. Die Zahlen sind ernüchternd, aber auch ermutigend.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sechs Minuten und vierzig Sekunden zu lang sind, warum 35 Prozent der Umstehenden einfach nichts tun – und was du jetzt sofort tun kannst, um das zu ändern.Es geht um Deppendefis, Grünkohleis und einen Arzt, der an der Bushaltestelle liegen bleiben will.00:38 Der Jahresbericht05:20 Laien müssen anfangen10:40 Schwere Kittel15:26 Die Helfer am Telefon21:35 Die 11 Prozent
0:00 Intro 0:30 Milliarden-Wahnsinn in der Premier League 1:55 Ansah auf die Insel, Demirovic zu Gala? 4:45 Goretzka sagt Aston Villa zu 7:25 Zaragoza vor Spanien-Wechsel 9:40 City holt Bouaddi als Rodri-Ersatz 11:40 Von City zu den Spurs, können diese Stars Tottenham wieder aufbauen? 14:00 Transfer-Domino von England bis nach Köln 14:46 Julian Alvarez will weg, bleibt Atletico hart? 16:20 Liverpool an Barcola und Minteh dran 20:54 Wahi-Wahnsinn in Nizza 21:45 Frankfurt: Zetterer und Brassier 24:05 Leipzig holt Nkunku zurück 25:00 Need for Speed: Moffi, Selke und mehr
Die Demokratische Republik Kongo ist besonders von Ebola betroffen. Die Region sei von Konflikten und Armut geprägt und deshalb verstärkt auf Hilfe angewiesen, sagt Katharina von Schroeder, Save the Children. Es brauche langfristige Lösungen. Von WDR 5.
00:00 Gala-Poker: Die Uzun-Entscheidung! 03:02 Batrakov zu Gala fix! Folgen El Khannous & Demirovic? 06:12 Palhinha-Saga beendet: Die Zahlen zum Benfica-Wechsel 07:23 Goldener Schuh und neuer Vertrag? So steht's um die Kane-Verlängerung 09:21 BVB: Reggiani darf wechseln, Hector Fort auf der Beobachtungsliste 10:39 Andrich-Knall! Kapitänsbinde weg - Spieler weg? 11:44 Hofmann darf Bayer verlassen, Ipswich-Angebot für Palacios abgelehnt 12:39 Transfer on hold: Diaby-Wechsel nach Leverkusen muss warten 13:31 Köln-Rückkehr: Skhiri kommt aus Frankfurt 14:08 Das steckt hinter Atubolus Beraterwechsel 17:09 Grifo verlängert in Freiburg 17:42 Geertruida wechselt zu PSV Eindhoven 18:09 Done Deals: Alfa-Ruprecht zur Hertha, Itakura nach Gladbach, Cancelo zu Barca 20:48 Nach U19-Gala: Das ist Stuttgart-Juwel Enis Redzepi 22:45 Curtis Jones vor Wechsel zu Inter Mailand 23:34 Mega-Einkaufstour der Spurs: Marmoush & Savinho sollen kommen 24:57 Neues Kapitel Bournemouth: Deshalb hat sich Rose für die Cherries entschieden 26:13 Moukoko auf Heimatsuche: Kopenhagen-Abgang möglich 26:55 Bald BVB-Verantwortlicher? So plant Hummels
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Zehn Jahre Keyless-Test: Oft noch unsicher Mit einem Funkverlängerer kann überprüft werden, ob ein Keyless-System sicher ist. Foto: ©ADAC/Test und Technik Autos mit Keyless-System versprechen einen gewissen Komfort, denn für das Öffnen und Starten des Fahrzeugs muss man nicht mehr den Schlüssel in die Hand nehmen. Allerdings ist diese Technik vielfach unsicher. Seit zehn Jahren testet der ADAC im Rahmen seines Autotests die Sicherheit der Systeme. Stand heute wurden über 850 Fahrzeuge untersucht. Die Erfahrungen des Mobilitätsclubs zeigen klar: Einige Hersteller nehmen die Gefahr immer noch nicht ernst genug, obwohl technische Lösungen verfügbar sind. Je nach Fahrzeugmodell kann mit speziellen Geräten die Funkkommunikation zwischen Auto und Schlüssel künstlich verlängert werden. Diebe nutzen das aus und können das Auto ohne den Schlüssel illegal öffnen und in vielen Fällen sogar starten und davonfahren. Für den ADAC Test werden die Signale zwischen Auto und Schlüssel mit einem Funkverlängerer gestreckt. So lassen sich hunderte Meter Strecke und sogar Mauern oder Türen überwinden. Am Fahrzeug wird dann überprüft, ob es sich mit dem verlängerten Signal öffnen und starten lässt. Die Ergebnisse sind aus Sicht des ADAC inakzeptabel: Auch heute kann noch fast die Hälfte der Fahrzeuge mit einem verlängerten Funksignal geöffnet werden, in rund jedem dritten Fall gelang sogar der illegale Start des Motors. Die Zahlen zeigen zwei Trends: Einige Hersteller haben die Problematik ernst genommen und nachgebessert. Sie rüsten ihre Autos in der Regel mit der sogenannten Ultra Wide Band-Technologie (UWB) nach, die nach dem aktuellen Stand der Technik als gut abgesichert gilt. Dennoch gibt es immer noch viele Hersteller, die auf den alten, unsicheren Standard setzen. Der ADAC fordert, dass alle Fahrzeughersteller Keyless-Systeme künftig zeitgemäß absichern müssen. Die Technologie ist erprobt und kann mit geringen Mehrkosten verbaut werden. Das Problem der Keyless-Diebstähle ist seit über 15 Jahren bekannt und kann so einfach abgeschafft werden. Verbraucher sollten beim Kauf aktiv nachfragen, ob das Keyless-System des Fahrzeugs auf diese Technologie setzt und im Zweifelsfall auf die Komfortfunktion verzichten. Zudem sollte man das Fahrzeug über Nacht möglichst in einer verschlossenen Garage abstellen und Funkschlüssel innerhalb von Gebäuden nicht in der Nähe von Außentüren, Außenwänden und Fenstern aufbewahren. Helfen kann es auch, den Schlüssel in eine Metalldose (Keksdose), oder ein abschirmendes Etui zu legen oder ihn in Alufolie zu wickeln. Probieren Sie es einfach mal aus. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
00:00 Intro 01:32 Done Deal: Konstantelias zu Borussia Dortmund! 06:16 Leipzig diskutiert intern über El Mala 09:22 Wunschverstärkung für Kovac: Veerman kommt! 10:58 Passiert beim BVB noch was auf der Rechtsverteidigerposition? 12:36 Max Eberl spricht über möglichen Palhinha-Abgang 13:59 FC Bayern: Harry Kane spricht über eine Vertragsverlängerung 14:40 Transfer der Woche: Ludovit Reis wechselt nach Bremen 16:17 Dinkci zurück bei Werder – Kommt Füllkrug auch zurück? 18:33 Schalke 04: Unser Stand bei Aouchiche 19:13 Noah Atubolu nach Frankfurt 19:46 BVB-Abgänge: Ramaj geht nach Dänemark 21:06 Liverpool: Kommt Barcola zum LFC? 22:47 Einigung zwischen Man City und Barça ist da! Rodri vor Barça-Wechsel 24:53 Wackelt Titz bei Hannover? 26:50 Player to Watch: Eddy Doué
71% der Solo-Anwälte und 75% der Kleinkanzleien in den USA nutzen bereits aktiv KI. Das Problem: 68% von ihnen sehen dadurch keinen Cent mehr Umsatz. Was ihr in dieser Folge lernt: - Warum KI allein euch nicht reicher macht – und wo der eigentliche Denkfehler liegt - Die Zahlen aus dem aktuellen Legal Trends Report 2026 (Clio) zu KI-Nutzung in US-Kanzleien - Warum 71% der Mandanten laut Studie Pauschalhonorare bevorzugen – und was das für euer Preismodell bedeutet - Wie ihr die durch KI gewonnene Zeit tatsächlich monetarisiert, statt sie verpuffen zu lassen - Die häufigsten Einwände gegen Pauschalpreise und Marketing – und warum sie nicht stichhaltig sind Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns gerne fünf Sterne da und abonniert den Kanzlei Kompass für mehr Strategien rund um Kanzleimarketing, Vertrieb und Legal Tech.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Die Zahlen im Werbekonto sehen gut aus: Klicks, Reichweite, alles grün. Aber das Telefon bleibt still und Anfragen kommen keine. Dann fragst du dich, ob du mehr Budget brauchst oder ob Online-Werbung bei euch einfach nicht funktioniert. Meist ist das Problem ein ganz anderes – und es liegt fast nie am Creative. ---- Ein echter Fall: 8 im Marketing, keine Anfragen Ein Hersteller mit gutem Produkt, eigenem Team und laufenden Meta-Anzeigen – und trotzdem kamen keine Anfragen. Die Fehler sieht man in fast jedem Konto. • Zu kurz getestet: ein paar Hundert Euro, zwei Wochen hier, zwei Wochen da – der Algorithmus kam nie aus der Lernphase. • Drei Ziele in einer Kampagne: Mitarbeitersuche, Fachhändler und Endkunden – der Algorithmus wusste am Ende für niemanden mehr, wen er ansprechen soll. • Kein Ort für Leads: Anfragen landeten im Postfach, keine Liste, keine Übersicht – niemand wusste, ob daraus ein Auftrag wurde. ---- Warum es nicht am Creative liegt Zwischen Klick und Kauf stand kein System. Genau da entscheidet sich, ob aus Klicks Kunden werden. • Es fehlt nicht mehr Budget, sondern Klarheit und Struktur. • Kein sauberes Messen, kein fester Ort für jeden Lead, keine Struktur, die aus Interesse einen Termin macht. • Mehr Budget auf ein System ohne Struktur verstärkt nur das Problem. ---- Vier Schritte, die das drehen Unspektakulär – und genau deshalb wirksam. • Ein Ort für alle Leads: eine Tabelle, besser ein sauberes CRM (etwa HubSpot, ActiveCampaign oder Pipedrive). Jede Anfrage sichtbar an einer Stelle. • Messbar machen: Tracking so aufbauen, dass du siehst, welche Anzeige welchen Termin und welchen Umsatz gebracht hat – nicht Klicks, sondern Umsatz. • Kampagnen sauber trennen: je Ziel eine eigene Struktur, damit der Algorithmus wieder die richtigen Menschen findet. • Follow-ups automatisieren: kein Lead bleibt liegen, jeder Interessent wird verlässlich nachgefasst. ---- Wenn du für Klicks bezahlst, aber keine Kunden bekommst, liegt es selten an Plattform oder Creative – meist fehlt das System zwischen Klick und Kauf. Der erste Schritt ist ein ehrlicher Blick auf Messung, Lead-Ablage und Kampagnenstruktur. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Vor knapp zwei Monaten haben wir gemeinsam mit dem WWF den neuen Wildtierkriminalitätsbericht veröffentlicht. Die Zahlen zeigen das erschreckende Ausmaß von Wildtierkriminalität in Österreich. In dieser Folge sprechen BirdLife-Mitarbeiterinnen Lisa Lugerbauer und Alexandra Dürr, Mitarbeiterin des EU-geförderten Projekts WildLIFEcrime, über die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht und beleuchten anhand verschiedener Fälle die Vielfalt und Komplexität von Wildtierkriminalität. Mehr Infos zum Projekt: https://www.birdlife.at/projekt-wildlifecrime/ Wildtierkriminalität melden: https://www.birdlife.at/birdcrime/ Zum Wildtierkriminalitätsbericht: https://www.birdlife.at/publikationen/ Mitglied werden: https://www.birdlife.at/mitglied-werden/ Für den Greifvogelschutz spenden: https://www.birdlife.at/spenden/spenden-greifvogelschutz/
Seit einigen Jahren erhalten auch Erwachsene immer öfter die Neudiagnose ADHS, Autismus-Spektrum- oder Tic-Störung. Die Zahlen steigen kontinuierlich an, und soziale Medien wie TikTok tragen das Thema in die Breite. In dieser Folge von O-Ton Allgemeinmedizin spricht Tobias Stolzenberg mit Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg. Prof. Tebartz van Elst leitet eine Spezialambulanz für Autismus-Spektrum-Störungen und ist einer der renommiertesten deutschsprachigen Experten für ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen und Tics beim Erwachsenen. Zudem ist er Autor und Mitherausgeber verschiedener Fach- und Lehrbücher sowie zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Die Folge beleuchtet, was hinter dem markanten Anstieg der Diagnosezahlen steckt und welche Rolle das sogenannte Masking bei der sozialen und diagnostischen Unsichtbarkeit insbesondere bei Autismus spielt. Des Weiteren erläutert Prof. Tebartz van Elst, wo die Grenzen zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstruktur und behandlungsbedürftiger psychiatrischer Störung verlaufen. Er erklärt, wie Hausärztinnen und Hausärzte Betroffene erkennen und weiterverweisen können und was es mit dem Begriff der Strukturdiagnose auf sich hat. Auch das Phänomen der funktionellen Tics, die durch soziale Medien verbreitet werden, und die Bedeutung von identitären Diagnosen und Stigma kommen zur Sprache. Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg Host dieser Folge: Tobias Stolzenberg, Redakteur bei Medical Tribune in Wiesbaden Kontakt zur Redaktion: o-ton-allgemeinmedizin@medtrix.group Sie wollen Werbung in unseren Podcasts platzieren? podcast-vermarktung@medtrix.group Podcast-Tipp: ADHS im Erwachsenenalter: Modediagnose oder bislang unterdiagnostiziert? – O-Ton Allgemeinmedizin, Folge 47 vom 24. April 2026 https://soundcloud.com/o-ton-allgemeinmedizin/adhs-im-erwachsenenalter-modediagnose-oder-bislang-unterdiagnostiziert Lesetipps: Autismus, ADHS und Tics – Zwischen Normvariante, Persönlichkeitsstörung und neuropsychiatrischer Krankheit Ludger Tebartz van Elst 3., erweiterte und überarbeitete Auflage ca. 240 Seiten, kartoniert ca. € 35,– (D) / ca. CHF 42,– / ca. € 36,– (A) ISBN 978-3-17-041158-6 auch als E-Book verfügbar PDF 978-3-17-041159-3 EPUB 978-3-17-041160-9 Psychiatrie und Psychotherapie für die Hausarztpraxis Peter Zwanzger (Hrsg.), Michael Rentrop (Hrsg.) 1. Auflage, erschienen: 30. Januar 2026 260 Seiten, Paperback 9 s/w Abbildungen, 52 Tabellen ISBN 978-3-7753-0011-7 € 69,95 (D) Weiterführende Links: S3-Leitlinie ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-045 Zentrales ADHS-Netz vom Universitätsklinikum Köln https://www.adhs.info ADHS Deutschland e.V. – Selbsthilfe für Menschen mit ADHS www.adhs-deutschland.de S3-Leitlinie Autismus-Spektrum-Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter, Teil 1: Diagnostik https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/028-018#anmeldung Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS-v1.1) Symptom Checklist - English https://add.org/wp-content/uploads/2015/03/adhd-questionnaire-ASRS111.pdf autismus Deutschland e.V. – Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus https://www.autismus.de/ Universitäres Zentrum Autismus-Spektrum Freiburg https://www.uniklinik-freiburg.de/psych Autism Spectrum Quotient 10 items (AQ-10) (Adult) – Deutsch https://www.autismresearchcentre.com/tests/autism-spectrum-quotient-10-items-aq-10-adult/ IVTS e. V. – InteressenVerband Tic & Tourette Syndrom https://iv-ts.de/ Tourette-Gesellschaft Deutschland e.V. (TGD) https://www.tourette-gesellschaft.de NIH / PubMed Central – „Tics bei Erwachsenen" https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9735045/
Merz räumt um – AfD räumt ab +++ Neue Köpfe, alte Krise: Linnemann ins Gesundheitsministerium, Warken ins Kanzleramt +++ Sachsen-Anhalt: AfD bei 41 Prozent – die Brandmauer wird zur Gefängnismauer +++ Rot war gestern in Berlin: AfD knapp stärkste Kraft +++ Regensburg: Bankfilialleiter erstochen +++ Stuttgart: Niedergestochen und angezündet – Horror im Einkaufszentrum +++ Die Burda-Erben zerlegen das Familienimperium +++ Brüssel verbietet die Migrationsdebatte +++ Weltweite Brände: Die Zahlen widersprechen der Dauerpanik +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Schwimmsport für die Ohren Erfolg oder kein Erfolg? Im Rückblick auf die JEM ist das gar nicht so einfach zu beurteilen. Die Zahlen sprechen eine einigermaßen deutliche Sprache - aber kann man diesen trauen? Wir gehen der Sache auf den Grund und werfen einen Blick auf ausgewählte Athlet*innen, Staffeln und alles drumherum. Dazu gibt es ein paar launige Einwürfe, Anmerkungen und ein paar Fragen zum Miträtseln :-) 00:03:59 Chlorgeschichten 00:06:14 JEM Rückblick 00:20:00 Staffeln 00:29:36 Männer 00:44:08 Frauen 01:13:08 CECJM und Die FINALS Supported by Speedo und DFT-Sports -> Werde selber Supporter Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Erfolg oder kein Erfolg? Im Rückblick auf die JEM ist das gar nicht so einfach zu beurteilen. Die Zahlen sprechen eine einigermaßen deutliche Sprache - aber kann man diesen trauen? Wir gehen der Sache auf den Grund und werfen einen Blick auf ausgewählte Athlet*innen, Staffeln und alles drumherum. Dazu gibt es ein paar launige Einwürfe, Anmerkungen und ein paar Fragen zum Miträtseln :-) 00:03:59 Chlorgeschichten 00:06:14 JEM Rückblick 00:20:00 Staffeln 00:29:36 Männer 00:44:08 Frauen 01:13:08 CECJM und Die FINALS Für Fragen, Kommentare, Anmerkungen nutzt Social Media oder die gute alte E-Mail: andre(at)swimcast.de ----- Episodenbild: Swimcast Musik: www.zapsplat.com
In Deutschland werden jedes Jahr mindestens 3,7 Millionen Blutspenden benötigt. Die Zahlen der Spenden liegen seit 2020 allerdings knapp unter dem Bedarf. Besonders im Sommer spenden weniger Menschen Blut. Benötigt werden die Spenden aber auch in der warmen Jahreszeit. Um Aufmerksamkeit für das Thema zu lenken und um Blutspenden zu sammeln, fand am Dienstag eine Blutspendeaktion in Bovenden statt. Organisiert wurde die Aktion von den DRK-Ortsvereinen Bovenden, Lenglern und Harste. Leonie ...
War Opa in der SS oder SA? In Hitlers Schutzstaffel und Sturmabteilung, die im Namen der NS-Ideologie mordeten? DIE ZEIT hat hunderttausende Personalakten erstmals aufbereitet und eine Suchmaschine veröffentlicht, die Antworten liefern kann. Wenn es um die NS-Vergangenheit geht, wird in vielen Familien bis heute geschwiegen. Oder es werden Geschichten erzählt, wie Widerstand geleistet wurde. Die Zahlen aber zeigen etwas anderes: Allein die SA hatte zwischen 1920 und 1945 4,5 Millionen Mitglieder. Die SS weitere hunderttausende. Im aktiven Widerstand waren dagegen nur 0,2 Prozent der Bevölkerung. Vermutlich waren Opa, Urgroßvater oder der Onkel also doch nicht so unschuldig. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz hat DIE ZEIT Lebensläufe, Briefe, Charakterzeugnisse und viele weitere Originaldokumente aus der NS-Zeit online durchsuchbar gemacht. Name, Geburtsort und Geburtsjahr reichen, um in wenigen Sekunden herausfinden, wer Mitglied oder Anwärter der SA oder SS war. Was bedeutet es, wenn ihr dort ein Familienmitglied findet? Was verraten euch die Akten – was aber auch nicht? Und welche Bedeutung haben diese Unterlagen für uns als Gesellschaft? Darüber spricht Constanze Kainz in der 143. Folge von “Was jetzt? – Die Woche” mit Christian Staas, der das Geschichts-Ressort bei der ZEIT leitet. Unsere Sendung seht ihr immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Apple Podcasts und Spotify. #NSDAP #Nazis #Nationalsozialismus #SS #diezeit
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Zahlen auf Italienisch von 0 bis 30 sowie die Zehnerschritte bis 100. Lektion hier: https://italiano-bello.com/italienisch-kurs/zahlen-auf-italienisch/ Italienischkurs für Anfänger A1 – Einheit 1 Gelesen von: ManuelaIllustriert von: Giulia© Italiano Bello
Musliminnen und Muslime, die im Alltag Hass erleben, können solche Vorfälle seit letztem Jahr melden.Die Zahlen für 2025 zeigen: Im Kanton Zürich ist dies mindestens einmal pro Woche der Fall. Weitere Themen: - Misstöne am Spatenstich des Mehrspur-Projekts. - Stromausfall in Schaffhausen Breite. - Kantonsrats-Kommission sagt Ja zu strengeren Job-Regeln für Alt-Regierungsräte. - Fehlerhafte Publikationen: Universität Zürich entlastet Medizinprofessor teilweise. - sanierte Rhybadi Schaffhausen: Badegäste monieren rutschigen Boden. «Frankenstein» Freilichttheater im Sihlwald.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
KI liefert Empfehlungen auf Basis von Daten. Aber weiß sie, was dir wirklich wichtig ist? Stell dir vor, dein Team legt dir eine KI-gestützte Auswertung vor. Die Zahlen stimmen, die Logik ist sauber, alle nicken. Und du nickst auch, aber nur halb. Da ist dieses leise Unbehagen, das sich nicht wegargumentieren lässt. Ist das Intuition? Angst vor Veränderung? Oder ein Wert, der sich meldet? In dieser zweiten Folge der Mini-Serie über KI und Entscheidungen geht es um Werte. Und warum die meisten Organisationen zwar Werte haben, aber keine Handlungsprinzipien. Der Unterschied ist entscheidend. Ein Wert auf einem Poster zeigt Norden. Jack Sparrows Kompass zeigt, was du wirklich willst. Ich erkläre dir, warum Werte erst dann als Entscheidungskompass taugen, wenn sie konkret genug sind, um navigierbar zu sein. Warum KI ein hervorragendes GPS ist, aber kein Kompass. Und ich gebe dir einen praktischen Impuls mit, den du diese Woche in deinem eigenen Umfeld ausprobieren kannst. Als Nächstes in der Mini-Serie: Intuition. Was sie wirklich ist, und was KI mit ihr macht, oder besser, was sie nicht machen kann. Mehr zum Entscheidungsnavigator:
Es war kurz ruhig, jetzt ist wieder richtig was los. In dieser Folge erzähle ich die Geschichte hinter unserem bisher stärksten Launch. Unser Kunde Peter hat es in den Podcast von Marc Friedrich geschafft, einem der größten Finanz-Kanäle im deutschsprachigen Raum mit über 700.000 Abonnenten. Wie das zustande kam, war kein Zufall, sondern Vorarbeit über Bande. Ein gemeinsamer Kontakt, ein Reaction-Video, zwei Monate Pingpong wegen Termin und Freigabe. Dann war das Ding im Kasten.Das Ergebnis spricht für sich. 15.000 Aufrufe in den ersten 24 Stunden, über 100 Kommentare, mehr als 1000 Podcast-Plays und über 100 neue Abonnenten an einem Wochenende mitten in der Fußball-WM. Plus YouTube-Collaboration, damit das Video auch auf dem Gastkanal ausgespielt wird.Die echte Lektion ist nicht das Editing. Wir geben uns bei Cut, Thumbnail, Titel und Shownotes maximale Mühe, aber das ist nicht der Hebel. Der Hebel ist Reichweite plus eine Audience, die deinen Content feiert. Dazu gehört Mut. Mut, eine starke Meinung zu vertreten, Sachen beim Namen zu nennen und nicht auf Schmusekurs zu fahren. Schleimig und harmoniebedürftig reißt nichts.Und es gehört Geduld dazu. Von 0 auf 3000 Follower ohne Werbung dauert eineinhalb bis zwei Jahre. In zwei Monaten passiert nichts. Wer testen will, statt durchzuziehen, verbrennt nur Zeit. Bau Reichweite auf, finde dann jemanden mit großer, passender Audience und nutze den Moment wie eine Steinschleuder.Wenn du das auch für dein Business willst, melde dich. Hol dir deinen Termin für ein kostenfreies Erstgespräch auf florianschartner.de und wir schauen gemeinsam, wie das bei dir aussehen kann.Timestamps00:00 Kurze Pause, jetzt geht es weiter00:09 Das Hauptthema. Peter im Marc Friedrich Podcast00:19 Wer Marc Friedrich ist und warum sein Kanal abgeht01:02 Wie der Kontakt über Bande zustande kam01:55 Zwei Monate Pingpong bis zum fertigen Video02:20 Die Zahlen. 15.000 Aufrufe in 24 Stunden02:35 Warum die YouTube-Collaboration so stark ist02:56 Editing ist nicht der Hebel, Reichweite und Audience sind es03:25 Warum du Mut brauchst und eine starke Meinung04:03 Schleimig und langweilig verkauft nichts04:42 Die Story vom Kunden mit der Blockade im Kopf05:55 Zwei Posts die Woche sind keine Rocket Science06:30 Strategie schlägt Editing. Bau zuerst Reichweite auf06:42 Warum Testen in zwei Monaten nichts bringt07:18 Flug aus Barcelona vs. Sprit aus Deutschland07:54 Reichweite plus großer Partner gleich Steinschleuder08:36 Case Study und Einladung zum ErstgesprächBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Hitzewellen sind längst kein reines Wetterthema mehr – sie sind ein handfestes Wirtschaftsproblem. Astrid Kühn und Markus Plettendorff rechnen nach: Was kostet uns die Hitze wirklich – heute, und auf lange Sicht? Die Zahlen sind ernüchternd: Laut einer Untersuchung des Kreditversicherers Allianz Trade drohen Deutschland bis 2030 mehr als 112 Milliarden Euro Schaden durch wiederkehrende Hitzewellen. Krankschreibungen steigen, Maschinen fallen aus, Energiekosten explodieren – und Ökonomen warnen, dass die Wirtschaftsleistung bis 2030 um bis zu drei Prozent niedriger ausfallen könnte als ohne Hitze. Echtes Problem oder nur n bisschen Wetter? Wir ordnen das für euch ein, in 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert! Mails an wirtschaft@ndr.de
00:00 Intro 01:08 Werner weg, Demichelis kommt: So groß ist der Klopp-Einfluss! 03:53 Red-Bull-Beben: Tritt Schäfer jetzt zurück? 06:57 FC Bayern: Updates zu Harry Kane und Konrad Laimer 08:16 Nach Milan-Absage: Neues zur Krösche-Zukunft 09:46 Leverkusen holt Afonso Moreira 10:35 Schalke 04 rüstet für die Bundesliga auf: Kommt Ebimbe aus Frankfurt? 12:55 Lewandowski in den USA? 14:59 Offiziell: M'Gladbach holt Uno 15:19 Wolfsburg-Transfer fix: Die Zahlen zum Reese-Deal 16:45 FC Bayern: Medizincheck bestanden! Saibari-Deal vor Abschluss 17:19 Besiktas Istanbul will Alexander Nübel 18:17 Tim van der Leij zum VfB 18:57 Youngster Di Benedetto vor VfB-Abschied 19:36 Bremen vor Transfer-Doppelpack 20:28 Oliver Batista Meier wechselt nach Paderborn 20:53 Offiziell: Real Madrid holt Konaté und Bernardo Silva 21:45 Liverpool: Reds holen Victor Muñoz aus Osasuna 22:27 Sandro Wagner: Interesse aus der Premier League 23:36 Kein Wechsel: Tel will bei Tottenham bleiben
Die Aktien der Weltraumfirma SpaceX werden am Freitag erstmals an der Börse gehandelt. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Weitere Themen: Eigentlich haben sich die Kantone vor rund 20 Jahren darauf geeinigt, dass auf Primarstufe mindestens eine Landessprache als Fremdsprache unterrichtet wird. Doch verschiedene Deutschschweizer Kantone prüfen derzeit die Abschaffung des Frühfranzösisch. Nun hebt der Bundesrat den Mahnfinger. Seit rund 30 Jahren zählt Graubünden seine Hirsche nach derselben Methode. Die Zahlen sind zentral für die jährliche Jagdplanung. Doch die Zählung ist aufwändiger geworden. Das hat auch mit dem Wolf zu tun.
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Wie nutzt du KI-Agenten wirklich für dich?
00:00 Intro 01:24 Perez-Herausforderer will Haaland und Rodri! 07:06 Die Nominierten des TU-Awards 09:49 Das Marktwert-Update: Bundesliga 12:12 Die Zahlen zur Undav-Verlängerung 14:22 Die Transferpläne der Leipziger 15:55 Adi Hütter zurück in Frankfurt 17:14 Ilzer, Wimmer und Stage: Hoffenheim bastelt an der neuen TSG 20:01 Felix Nmecha bei der WM im Fokus 22:54 Leverkusen muss weitersuchen: Folgt Iraola auf Slot? 25:57 Luis Enrique mindestens bis 2030 bei PSG 27:15 Done Deal: Anthony Gordon 28:13 Marktwert-Update: International 31:12 Talente für die Bundesliga 32:20 Die Torwartsuche des SC Paderborn 33:08 Dzeko mit Schalke zurück in die Bundesliga? 36:36 Wolfsburg: Neuer Trainer und neuer Stürmer für die 2. Liga 39:28 Gladbach will diesen Zweitliga-Stürmer 40:24 Need for speed mit Leao, Silva, Palhinha und Alvarez
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Diplomatische Reparaturarbeiten und inländischer Druck prägen die aktuellen Tage. Nach wochenlanger Funkstille haben Kanzler Merz und US-Präsident Trump in einem Telefonat ihren Streit beigelegt und beim Iran-Kurs Einigkeit demonstriert. Zeitgleich beendete Trump seinen China-Besuch. Mit Xi Jinping erzielte er neben Handelsdeals auch unerwartete Übereinstimmungen beim Iran, etwa durch Xis Hilfsangebot, die Straße von Hormus offen zu halten. Die USA betonen aber weiterhin Unverhandelbarkeit der Taiwan-Unterstützung. Während global Allianzen repariert werden, brodelt es im Inland. Ministerin Bärbel Bas geriet wegen ihrer Aussage, es gebe keine Einwanderung in Sozialsysteme, unter Druck. Die Zahlen belegen: Fast die Hälfte der Bürgergeldempfänger hat keinen deutschen Pass. Es reicht nicht, außenpolitisch Stärke zu zeigen, wenn die eigene Solidargemeinschaft überlastet wird. Wer global Stabilität anstrebt, muss ehrlich die eigenen Probleme anpacken.
Das Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im Jahr 2018 sind noch ca. fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch ca. 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach? Mehr zum Thema: (S+) Sie träumen ihr Leben lang von Cuba libre – aber können sie Trump trauen?https://www.spiegel.de/ausland/kuba-und-die-usa-exilkubaner-in-miami-ueber-die-hoffnung-auf-den-grossen-umsturz-a-12dd2de2-8630-445c-a566-6d88bbe7678f (S+) Kubas Präsident attackiert Trumps Übernahmedrohunghttps://www.spiegel.de/ausland/kuba-miguel-diaz-canel-verurteilt-trumps-drohung-als-kriminellen-akt-a-e016ce70-4d49-4e7d-93ca-73b0807619ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Zahlen zeigen: Der Bedarf an Pflegepersonal und Ärzten kann auch bei einem Ja gedeckt werden. Und die Kündigung der Bilateralen ist gar nicht nötig.
Bei Hidden Returns dreht sich alles um die kleinen Aktien dieser Welt. Egal, ob es sich um Nano-, Micro- oder Small-Cap-Aktien handelt, Christian wagt sich mit seinen Co-Hosts an komplexe Analysen und Berichte zu Unternehmen, die niemand kennt.#87 - Updacte Ascent Industries mit Gast Patrick Schmidt In der heutigen Folge besprechen wir die kürzlich veröffentlichten Zahlen von Ascent Industries $ACNT. Die Zahlen wurden offenbar nicht mit Begeisterung vom Markt aufgenommen. Themen sind die geringeren Bruttomargen, Conversion Rates, aber auch die jüngst verkündete Acquisition. Die Ergebnisse laden jedenfalls zum Mitdiskutieren ein.⚠️ Disclaimer: Dieser Podcast ist ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken gedachtund stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Aktien dar.Weitere ausführliche Informationen hierzu unter: https://www.hiddenreturns.eu/about
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Wie geht es weiter, wenn Deutschland seinen Absturz nicht aufhalten kann? Die Antwort liegt näher, als wir denken – nämlich gleich jenseits des Rheins. Einfach nur Schulden machen, ohne Reformen durchzusetzen, wird Deutschland sehr schnell in „Französische Verhältnisse" führen – das ist eine sehr konkrete Gefahr.Im April 2026 hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen neuen Fiscal Monitor veröffentlicht. Die Zahlen sind alarmierend: Die globale Staatsverschuldung klettert auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Deutschland erlebt die größte fiskalische Verschlechterung aller Industrieländer. Und Frankreich zeigt schon länger, wohin der Weg führen kann: dreifache Rating-Herabstufung, Haushalt per Dekret und eine suspendierte Rentenreform.Doch wie kam es zum Niedergang Frankreichs und welche Lehren können wir daraus ziehen? Darüber hat Daniel Stelter in Episode #272 mit der französischen Professorin für internationale Wirtschaft und Wirtschaftspolitik an der School of Business and Management der Queen Mary University of London, Brigitte Evelyne Granville, gesprochen. Zeit für ein bto REFRESH!Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter, ist seit 20. April 2026 im Handel. Jetzt bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal und überall, wo es Bücher gibt.HörerserviceFiscal Monitor April 2026 des Internationalen Währungsfonds (IWF): https://is.gd/OW9ACL Studie ARE GOVERNMENT BONDS SAFE IN TIMES OF WAR AND PANDEMIC? des US-amerikanischen NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH (NBER): https://is.gd/7PzegL Kommentar The ECB is already helping France von Robin Brooks, ehemaliger Chefökonom des Institute of International Finance (IIF) und Chefwährungsstratege bei Goldman Sachs: https://is.gd/2VeK2d beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die schwarz-rote Koalition diskutiert die Reform der Einkommensteuer. Es deutet sich an, dass der Spitzensteuersatz angehoben werden könnte. Entlastungen soll es für kleine und mittlere Einkommen geben,Fritz Güntzler, Steuerexperte der CDU-Fraktion, hält ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro für realistisch. Den Spitzensteuersatz sieht er als verhandelbar – solange Unternehmen nicht belastet werden. „Die Zahlen sind meines Erachtens nicht in Stein gemeißelt, aber wenn, geht es nur moderat nach oben."[05:53]Donald Trump verlegt nach Medienberichten die USS George H.W. Bush und 10.000 weitere Soldaten Richtung Straße von Hormus. Über die pakistanische Regierung stehen Teheran und Washington in Kontakt. Unter anderem wird angeblich auch über eine Verlängerung der Waffenruhe um zwei Wochen verhandelt.[01:28]Das Bundesverfassungsgericht hat die Bundesregierung zu Nachzahlungen an Beamte in Millionenhöhe verpflichtet. Der Steuerzahlerbund hat ausgerechnet, dass die Kosten für die deutschen Beamten auf 80 Milliarden Euro jährlich steigen könnten. [04:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum bekommen manche Investoren bei den gleichen Zahlen eine Zusage von der Bank und andere nicht? In dieser Folge von „Der Immobilienpodcast“ spreche ich darüber, was ein wirklich erfolgreiches Closing ausmacht.Ich erkläre dir, warum 80 % deines Erfolgs allein von deiner Einstellung und deinem Auftreten abhängen und wie du durch radikale Transparenz – selbst bei Problemen wie fehlenden BWAs oder langen Bearbeitungszeiten – echtes Vertrauen bei Maklern und Banken aufbaust. Erfahre, wie du dich vom „kleinen Privatinvestor“ zum ernstgenommenen Profi entwickelst und warum „Ghosting“ dein größter Karrierekiller ist.Viel Spaß beim Zuhören und maximalen Erfolg beim Closen deiner nächsten Deals!
Die Zahlen der Autoindustrie wirken düster: sinkende Gewinne, Druck auf Zulieferer, schwächelnde Exporte und die Sorge vor Werksschließungen in Deutschland. Doch Automobil-Experte Constantin Gall von EY warnt, die Lage vorschnell nur über die aktuellen Bilanzzahlen zu beurteilen. Viele Abschreibungen treffen die Bücher heute, obwohl das Geld schon vor Jahren ausgegeben wurde. Gleichzeitig zeigt sich: Die fetten Margen der Nach-Covid-Zeit sind vorbei, E-only-Wetten gehen vielerorts nicht auf, und gerade die Zulieferer stehen massiv unter Druck. Im Gespräch geht es um China, Zölle, Beschäftigung, Margen, Hybrid-Renaissance, vermeintliche Billigimporte aus China – und vor allem um die Frage, ob das eigentliche Problem inzwischen weniger die Branche als der Standort Deutschland ist.
Schaffhausen ist letztes Jahr krimineller geworden. Die Zahlen zeigen ein Anstieg der Straftaten um zwei Prozent. Vor allem die häusliche Gewalt macht der Schaffhauser Polizei Sorgen. Weitere Themen: · Sexueller Missbrauch in Winterthurer und Berner Kita · Andrea Stauffacher ist nicht am Bezirksgericht Zürich zum Prozess erschienen · Weniger Betreibungen wegen Krankenkassenprämien im Kanton Zürich
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Schere zwischen Arm und Reich wächst, davon haben wir alle schon einmal gehört. Aber wie groß das Problem in Deutschland wirklich ist, insbesondere was die Vermögensungleichheit angeht, darüber müssen wir mehr sprechen, auch bei G Spot. Die Zahlen schockieren und machen das vage Gefühl der Ungleichheit ganz konkret, wir sind eine Erbengesellschaft und keine Leistungsgesellschaft. Der Auftiegsmythos? Ja, eben ein Mythos. Aber wer profitiert von der Ungleichheit und vor allem, was können wir dagegen tun? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Die Zahlen sind erschreckend: Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen, Angststörungen, Erschöpfung und innerer Leere. In dieser Podcastfolge spreche ich offen darüber, warum die „Pandemie der psychischen Gesundheit" längst begonnen hat – und was du konkret tun kannst, um dich selbst zu schützen und wieder in deine Kraft zu kommen.
Die Zahlen sind eindrücklich: Mehr als jede dritte Frau und jeder zweite Mann in der Schweiz sind im Lauf ihres Lebens von einer Krebserkrankung betroffen. Klingt nach viel. Gleichzeitig heisst es: Weltweit könnten vier von zehn Krebs-Erkrankungen verhindert werden. Wir ordnen das ein. Wie steht es um Prävention, Behandlung und Krebsforschung? So viel vorweg: In einigen Bereichen ist die Schweiz Spitze, in anderen hat sie enorm aufzuholen. Der Spezialist erklärt das und sagt auch, weshalb es wichtig ist zu verstehen, dass unser Körper funktioniert wie ein Kopiergerät. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Anna Baptista, Pflegeassistentin und Begleiterin von Betroffenen bei der Krebsliga - Roger von Moos, Direktor des Tumor- und Forschungszentrums im Kantonsspital Graubünden ____________________ Link: - SRF-Sendung "Puls": https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/diagnose-krebs---was-nun?urn=urn:srf:video:69107237-c2cd-4495-b32d-0def4e53f399 ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
August 2016: Im Flur ihres Hauses wird die Münchner Architektin Jingmei Tsai* von ihrem Ex-Freund niedergestochen, den sie sieben Jahre zuvor verlassen hatte. Jahrelang hatte er sie nach der Trennung gestalkt und bedroht, bevor er sie tötete. Leider kein tragischer Einzelfall: Laut Bundeskriminalamt wurden hierzulande allein 2023 rund 360 Frauen und Mädchen Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts – beinahe eine weibliche Person pro Tag. Bei mehr als 40 Prozent war der Täter ein ehemaliger oder aktueller Lebensgefährte des Opfers. Die Zahlen zeigen: Das Thema „Femizid“ geht uns alle an. Doch bis heute tun sich Wissenschaft und Justiz schwer, geschlechtsspezifische Tötungen von Frauen zu definieren und zu bewerten. Warum das so ist, beleuchtet die zweiteilige Spezialfolge. Zu Gast im Aufnahmestudio: Oberstaatsanwältin Katja Mühlbauer. Sie leitet bei der Staatsanwaltschaft München I die Abteilung für Kapitaldelikte und berichtet von den Ermittlungen im Fall Jingmei Tsai. Im Interview stellt Kriminologe Florian Rebmann erstmals Ergebnisse aus einer neuen Studie unter der Leitung von Prof. Jörg Kinzig vor, die rund 300 Fallakten von Femiziden empirisch untersucht hat. Das Forscherteam ist dabei der Frage nachgegangen, welche Risikofaktoren es bei solchen Taten gibt und was Strafverfolgungsbehörden und die Gesellschaft mitunter tun können, um sie zu verhindern. *Name von der Redaktion geändert Noch mehr Informationen rund um das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet ihr anlässlich des europaweiten Aktionstages im ZDF Streamingportal: gegengewaltanfrauen.zdf.de *** Anlaufstellen und Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt, partnerschaftlicher Gewalt oder Stalking: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, kostenlos und rund um die Uhr, auch als Beratung für Frauenhäuser. Tel.: 116 016, Online: https://www.hilfetelefon.de/gewalt-gegen-frauen • Infobroschüre „Femizide verhindern“ zum kostenlosen Download: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/femizide-verhindern.html • Polizeiliche Informationen zu Femiziden: https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/femizid-wenn-maenner-frauen-toeten/ • Polizeiliche Informationen zu Partnerschaftsgewalt: https://polizei.nrw/artikel/partnerschaftsgewalt-ist-keine-privatangelegenheit *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: OStA Katja Mühlbauer, Staatsanwaltschaft München I; Florian Rebmann, Kriminologisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Lalita Hillgärtner Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Tim Rascher (CvD) Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Natürlich beenden wir unseren Conjuring-Monat nicht ohne den momentan abschließenden vierten Teil der Reihe. The Conjuring: Last Rites ist der bis dato erfolgreichste Film der Reihe und einer der erfolgreichsten Horrorfilme der letzten Zeit. Die Zahlen stimmen also, aber auch die Qualität? Gemeinsam finden wir es heraus und die Meinungen gehen doch ziemlich auseinander im Devils & Demons Team. Viel Spaß beim Hören!
Der Sozialstaat ist zu teuer, behauptet der Bundeskanzler, und beklagt „überbordende“ Kosten. Alles Quatsch! Die Zahlen geben das nicht her. In der Gesamtsicht sind die Ausgaben konstant, in einzelnen Bereichen sogar rückläufig. Höchste Zeit, dass die Demagogen Kontra kriegen. Von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In „DieWeiterlesen
Die Zahlen, welche die UBS für das zweite Quartal vorgelegt hat, übertreffen die Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich hat die Grossbank 2,4 Milliarden Dollar eingenommen, mehr als doppelt so viel wie im letzten Jahr. Und doch läuft nicht alles rund. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Die UBS ist auf Kurs (05:04) Nachrichtenübersicht (09:38) Palästinakonferenz: Zweistaatenlösung in weiter Ferne (13:38) Wohin steuert Syrien unter der neuen Führung? (20:29) Die Auswirkungen der neuen EU-Verträge auf die Zuwanderung (26:48) Die Zahl der Asylsuchenden ist in Europa deutlich zurückgegangen