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Lektion 189 Ich fühle GOTTES LIEBE jetzt in mir.- EKIW 189 Wärme ohne Grund. Heute geht es nicht um ein Gefühl, das gemacht werden muss. Es geht um das Zulassen dessen, was tiefer liegt als Stimmung, Körperempfinden und Tagesform. Gottes Liebe ist nicht abhängig davon, ob ich sie gerade stark spüre. Sie ist da, bevor ich sie bemerke. Das Ego sucht Beweise: ein besonderes Erlebnis, ein Zeichen, eine Erschütterung, etwas, das eindeutig genug wirkt. Doch diese Lektion führt in eine stillere Gewissheit. Liebe muss nicht laut werden, um wahr zu sein. Sie muss nicht dramatisch erscheinen, um zu heilen. Ich darf heute weicher werden. Nicht sentimental, sondern empfänglich. Ich lasse die Abwehr sinken, die immer noch meint, ich müsse mich schützen, verdienen oder beweisen. Und wo der Widerstand nachlässt, wird erfahrbar, was nie weg war: eine Nähe, die nicht urteilt. Wärme ohne Grund heißt: Ich muss Liebe nicht herbeiführen. Ich darf aufhören, sie fernzuhalten. Und in dieser einfachen Bereitschaft beginnt der Geist, sich an sein Zuhause zu erinnern. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion189 #WorkbookLesson189 #Geistesschulung #Liebe #Frieden #Vergebung #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Gedanken von Jürgen Drensek Manchmal passiert es auch mir abends, dass ich mich in den endlosen Weiten von Instagram verliere. Ich scrolle vorbei an makellosen Infinity-Pools, perfekt ausgeleuchteten Boutique-Hotels und Sonnenuntergängen, die so kitschig weichgezeichnet sind, dass sie jede Kante verloren haben. Alles ist nur einen Klick entfernt, bereitgestellt von Algorithmen, die uns soufflieren, wie sich „authentisches Reisen“ anzufühlen hat. Und genau in solchen Momenten sollte ich sie spüren: eine leise, fast schmerzhafte Sehnsucht nach dem Ungefilterten. Nach dem echten, staubigen, unvorhersehbaren Aufbruch. Tue ich auch. Aber ehrlicherweise denke ich dann gleich: muss ich ja nicht selbst unbedingt machen. Reicht ja, wenn ich das Ergebnis von anderen lesen darf… Und dann liegt da plötzlich dieses Buch auf meinem Tisch: „Lasterleben“ von Anja Kocherscheidt. Und auf einmal wird es sehr kantig. Als Reisejournalist, der seit Jahren die professionelle Brille trägt, ertappe ich mich anfangs bei einer inneren Abwehr. Da ist dieser antrainierte Reflex: Wo ist der Nutzwert für den Leser? Wo sind die Buchungslinks, die Geheimtipps, die man am nächsten Wochenende nachreisen kann? Doch dieses Buch verweigert sich dem schnellen Konsum. Man kann ein Jahr im selbst ausgebauten, tonnenschweren THW-Lkw ohne festen Plan durch Nord- und Mittelamerika eben nicht im Reisebüro buchen. Und genau deshalb berührt mich diese Geschichte. Sie erinnert an das, was wir auf dem Altar der perfekten Urlaubsplanung geopfert haben: das Abenteuer des Unbekannten. Der Sprung ins kalte, blaue Wasser Meine Kollegin Anja Kocherscheidt war keine naive Träumerin, die nichts zu verlieren hatte. Anja stand mitten im Leben, war zwei Jahrzehnte lang eine erfolgreiche PR-Beraterin im Tourismus. Sie wusste ganz genau, wie man uns Journalisten Träume verkauft und Fassaden poliert. Doch hinter den Kulissen wartete das, was so viele von uns kennen: das unerbittliche Hamsterrad. Der Zustand, in dem man funktioniert, aber nicht mehr fühlt. Der Moment, in dem die Erschöpfung die Lebensfreude frisst und man das Gefühl hat, den eigenen Kindern nur noch die Reste seiner Energie zu schenken. Gemeinsam mit ihrem Mann Oliver und den Kindern Vincent und Marlene traf sie eine radikale Entscheidung: Sie zog die Reißleine. Anja Kocherscheidt während ihrer Expedition ins Ich (Foto © Anja Kocherscheidt) Ihr neues Zuhause wurde „Herr Turtur“ – ein königsblauer Mercedes-Kurzhauber, neun Tonnen schwer, Baujahr 1980, früher im Dienst des THW. Zwölf Quadratmeter Lebensraum für vier Menschen. Kein Luxus, keine Komfortzone, kein doppelter Boden. Wenn man darüber nachdenkt, hört sich das ganz und gar nicht Vergnügungssteuer-pflichtig an. Das ist kein Urlaub, das ist ein radikaler Entzug von all den kleinen Bequemlichkeiten, die wir als Schutzschild um uns herum aufbauen. Der Nutzwert dieses Buches liegt nicht in Hotel-Empfehlungen und Routen-Tipps. Er liegt in den intimen Einblicken, die uns die Autorin schenkt: Wir sind dabei, wenn das „Roadschooling“ der Kinder zwischen tränenreichem Frust und plötzlichem Lern-Flow schwankt, wir spüren die Kälte bei den ersten Reparaturen in Kanada und erleben die berührende Stille bei den Begegnungen mit den Hutterern, die völlig technikfern nach uralten Grundsätzen leben. Es ist ein Buch, das uns einen Spiegel vorhält und uns leise fragt: Wie viel Ballast schleppst du eigentlich mit dir herum? Wenn die Romantik Risse bekommt Was mich an dieser Erzählung bewegt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Anja schreibt nicht für die Likes. Sie verbirgt die Risse nicht. Wir spüren die nackte Frustration, als die romantische Vorstellung vom freien Leben schon an einer simplen Highway-Auffahrt in Halifax zu zerspringen droht. Und wir fühlen das leise Zittern im Hintergrund, das mitreist, wenn die Familie die Grenze nach Mexiko überquert. Die Angst ist ein ständiger Passagier. (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt Besonders intensiv wird es, als die Familie im Dschungel von Petén nachts plötzlich zwischen die Fronten von Drogenschmuggler-Kartellen zu geraten droht. In diesen Passagen zeigt sich auch die literarische Kraft des Buches: Anja verwebt das persönliche Herzklopfen, die Angst um ihre Kinder, mit den harten, traurigen Fakten über die politische Realität vor Ort. Das ist nicht so ein oberflächlicher Reisebericht, das ist gelebte Reportage, die wehtut und genau deshalb so wertvoll ist. Sie hebt sich einfach ab von all den weichgespülten Texten, die sonst in nicht unerheblicher Anzahl aus Blogs und Reiseteilen quellen. Das unersetzbare Herz des Menschen In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle perfekte Reiseführer über die Ruinen von Tikal oder die Magie des Atitlán-Sees ausspucken kann, stellt sich in unserer Branche oft eine existenzielle Frage: Warum braucht es uns überhaupt noch? Die Antwort liegt genau in Büchern wie diesem. Eine KI kann Daten analysieren, aber sie kann nicht fühlen. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn einem bei einer indigenen Zeremonie im guatemaltekischen Hochland jede Kontrolle entgleitet. Sie spürt nicht das überwältigende, bittersüße Ziehen im Herzen, wenn man winzige Baby-Schildkröten in den mächtigen Pazifik entlässt – in dem Wissen, dass nur die wenigsten von ihnen überleben werden. „Lasterleben“ ist der flammende Beweis dafür, dass die Zukunft des Erzählens im tief Persönlichen liegt. Nur die physische Präsenz, der Schweiß, der Staub auf der Haut und die Bereitschaft, sich der Welt völlig verwundbar auszuliefern, schaffen eine Wahrheit, die kein Algorithmus jemals simulieren kann. Dieser Text atmet. Er riecht nach dem Regen des Dschungels und dem heißen Asphalt der endlosen Highways. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft noch zählt, wenn wir uns berühren lassen wollen. Zwei Stimmen, eine Wahrheit Wer noch tiefer eintauchen möchte, dem sei der begleitende Podcast neben diesem Text wärmstens empfohlen. Es ist faszinierend: Dort geht es natürlich zunächst um diese zutiefst menschliche Reise, aber auch genauso um die Zerrissenheit der Aktion. Wir nähern uns Anjas Weg mit unheimlich viel Empathie und Wärme – und verstehen den Schrei nach Freiheit. Aber natürlich muss es auch die Rolle geben des rationalen Mahners, der die unbequemen Fragen stellt, die uns vielleicht auch durch den Kopf gehen: Darf man das den eigenen Kindern antun? Ist das nicht egoistisch? Diese Diskussion im Podcast ist ein echter Gewinn, weil sie das Buch von jedem Verdacht der reinen Aussteiger-Romantik befreit. Am Ende finden beide Stimmen einen gemeinsamen Nenner, dem ich mich nur voller Respekt anschließen kann: „Lasterleben“ will uns nicht belehren. Es will uns nicht sagen, wie wir zu leben haben. Es stupst uns nur sanft an und erinnert uns daran, dass wir immer eine Wahl haben. Ein Buch für die Mutigen Brauchen wir also Berichte über Reisen, die wir niemals nachmachen können? Ja, mehr denn je. Weil sie uns zeigen, dass die wichtigste Reise nicht auf der Landkarte stattfindet. Anja Kocherscheidt schaffte es durch den plötzlichen Corona-Lockdown nicht bis nach Patagonien, sie strandete am Atitlán-See. Und genau dort, im Stillstand, fand sie die eigentliche Destination: die Reise nach innen, die Konfrontation mit sich selbst. Ich sag mal so: Lass die Finger von diesem Buch, wenn du eine strukturierte Packliste oder einen durchgetakteten Routenplaner suchst. Aber wenn du spüren willst, wie es aussieht, wenn die Welt um dich herum verstummt und du plötzlich nur noch dich selbst, die Menschen, die du liebst, und den weiten, unendlichen Horizont hast – dann nimm dieses Buch in die Hand. Es ist eine ehrliche Hymne auf den Mut, das Zulassen von Fehlern und die wilde Schönheit des Ungeplanten. Wenn du den Podcast hören magst, dann bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken! Hintergrund-Infos Der Beitrag Freiheit auf zwölf Quadratmetern Anja Kocherscheidts „Lasterleben“ ist kein Aussteiger-Kitsch erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Folge von *Ehrlich gesagt* trifft Nora auf den Pastor, Autor und Friedensstifter Julian Sengelmann – und es entsteht ein Gespräch über das, was uns als Menschen wirklich trägt. Gemeinsam sprechen die beiden über das Elternsein, den Übergang ihrer Töchter auf die weiterführende Schule und darüber, wie sich Verbindung verändert, wenn Kinder größer werden. Julian erzählt, warum er sich trotz seiner vielen Rollen vor allem als Vater und Sohn versteht und weshalb echte Resonanz für ihn das Wichtigste im Leben ist. Ausgehend von seinem neuen Buch *Ankerpunkte* geht es um die Frage, wie wir Halt finden, wenn das Leben stürmisch wird. Julian berichtet offen von den schweren Verlusten und Krisen, die ihn und seine Familie in den vergangenen Jahren begleitet haben – von Abschieden, Trauer und der Suche nach Hoffnung, ohne dabei die Realität schönzureden. Die beiden sprechen darüber, warum Trauer kein Gefühl ist, das "richtig" oder "falsch" sein kann, weshalb wir Gefühle viel zu oft bewerten und warum praktische Hilfe oft mehr bedeutet als gut gemeinte Ratschläge. Es geht um Einsamkeit im Elternsein, um die Sehnsucht nach echter Begegnung in einer immer digitaleren Welt und um die Frage, warum Social Media zwar Vernetzung verspricht, echte Nähe aber nicht ersetzen kann. Außerdem geht es darum, warum Kinder keine perfekten Eltern brauchen, weshalb Verletzlichkeit keine Schwäche ist und warum wir unseren Kindern nicht vermitteln müssen, immer stark zu sein. Stattdessen sprechen Nora und Julian darüber, wie wichtig Ehrlichkeit, Mitgefühl und das Zulassen aller Gefühle sind – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Eine Folge über Hoffnung, Menschlichkeit, Fehler, Frieden und die kleinen Ankerpunkte, die uns durch die großen und kleinen Stürme des Lebens tragen. Julian Sengelmann (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/juliansengelmann/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
In dieser SEOPRESSO-Folge spricht Björn mit Juliane Bettinga über eine der wichtigsten neuen Fragen im technischen SEO: Wie gehen wir mit LLM Bots, AI Crawlern und Agenten um?Blocken oder zulassen ist dabei keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Es geht darum, Bot-Typen sauber zu unterscheiden, Trainingsdaten, Grounding und Agent-Traffic getrennt zu bewerten und daraus eine klare Strategie abzuleiten. Juliane erklärt, warum robots.txt weiterhin eine wichtige Grundlage ist, wo serverseitige Blockierung sinnvoll wird, warum User Agents allein nicht immer reichen und weshalb Server Logs für AI Search Analysen immer wichtiger werden.Außerdem geht es um Crawl-Spitzen, Performance-Risiken, Cloudflare Bot Detection, Perplexity, OpenAI, Anthropic, Google Extended, Copilot, JavaScript, initiales HTML und die Frage, warum klassische SEO-Basics plötzlich wieder extrem relevant für LLM Sichtbarkeit werden.Takeaways:LLM Bots sollte man nicht pauschal blocken oder zulassen, sondern nach Bot-Typ, Ziel und Content-Bereich bewerten.robots.txt bleibt wichtig, reicht aber nicht immer aus. Für echte Kontrolle braucht es oft serverseitige Maßnahmen, Fingerprinting oder Reverse-IP-Lookups.Grounding Bots liefern wertvolle Hinweise darauf, welche Inhalte von LLMs für echte Nutzerfragen herangezogen werden.Server Logs werden zu einer zentralen Datenquelle für AI Search, weil Prompt-Tracking allein schnell verzerrt sein kann.APIs, 404-Seiten, expired Products und unstrukturiertes URL-Inventar können unnötige Bot-Aktivität erzeugen.LLM Bot Crawling kann Server-Performance beeinflussen, besonders durch volatile Peaks.Inhalte müssen im initialen HTML verfügbar sein. JavaScript, saubere Code-Qualität, Accessibility und sprechende Attribute werden für Bots noch wichtiger.Kapitelmarken:00:00 Intro: LLM Bot Crawling auf der CAMPIXX00:26 Bots blocken oder nicht? Warum es keine einfache Antwort gibt01:16 Exklusive Inhalte, Verzeichnisse und strategische Freigaben01:39 robots.txt, serverseitiges Blockieren und Google Extended02:43 Wie identifiziert man LLM Bots?03:11 Agenten, Headless Browser und warum Detection schwierig wird04:20 Katz-und-Maus-Spiel: Fingerprinting, Cloudflare und Gegenmaßnahmen05:15 Gute vs. schlechte Bots und warum eigene Analyse schwer ist06:26 Monitoring: Welche Inhalte lösen LLM Requests aus?07:15 APIs, expired Products und 404-Seiten als Crawl-Fallen09:25 Wird robots.txt von AI Bots respektiert?10:37 Cloudflare und serverseitige Kontrolle11:05 Wenn ChatGPT der zweithäufigste Bot ist11:52 Training Bots vs. Grounding Bots12:28 Server Logs als Basis für AI Search Tracking13:24 LLM User Experience und die Grenzen von Prompt-Tracking14:34 Gibt es Crawl Budget bei LLM Bots?15:43 Performance-Probleme durch Bot-Peaks17:18 Hostings, Default-Blockierung und Pay-per-Crawl18:34 JavaScript, initiales HTML und Codequalität19:17 Bing, NoArchive und Copilot20:00 Fazit: Klassisches technisches SEO wird für AI Search noch wichtiger
In diesem Podcast erzähle ich dir offen, wie ich über zehn Jahre gebraucht habe, um zu verstehen, was es wirklich bedeutet, zu fühlen – und nicht nur zu funktionieren. Ich teile mit dir, warum wir unsere Gefühle oft wegdrücken oder von ihnen überwältigt werden und wie sich das auf unser gesamtes Leben auswirkt. Vor allem möchte ich dir zeigen, dass unter all der Anspannung, Erschöpfung und Schwere immer noch eine ursprüngliche Leichtigkeit in dir vorhanden ist, zu der du zurückfinden kannst. Ich lade dich ein, diese Folge nicht nur mit dem Kopf, sondern mit deinem Körper und deinem Herzen zu hören. Darum geht es in diesem Podcast:
Der US-Präsident und der Fifa-Boss torpedieren die hehre Botschaft der WM. Dabei geht es auch anders. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Schmid, Kathrin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In einer neuen Weisung regelt der Bundesrat den Umgang mit PFAS-belasteten Lebensmitteln. Produkte über dem Höchstwert dürfen nicht normal verkauft werden. Für drei Jahre soll jetzt aber das Mischen verlaubt sein, wenn das Endprodukt unter dem Grenzwert bleibt. Weitere Themen: · Frauenfelder Stadtrat soll mehr Lohn erhalten · Pädagogische Hochschule St. Gallen legt Didaktikzentren in Gossau und Rorschach zusammen
Warum fühlen sich so viele Menschen nie gut genug, obwohl im Außen scheinbar alles läuft? In dieser Folge spricht Yavi mit Sarah Desai über Selbstzweifel, Scham, emotionale Erschöpfung und das Gefühl, trotz Erfolg nie wirklich „genug“ zu sein. Wir alle kennen diese Angst, nicht gut genug zu sein. Gemeinsam tauchen die beiden tief in das Thema Impostor-Syndrom ein: Wie viel davon ist wirklich persönlich – und wie viel gesellschaftlich, transgenerational oder kollektiv geprägt? Es geht um Ehrlichkeit statt Perfektion. Um die Sehnsucht nach Sicherheit. Um die Illusion, dass alle anderen souveräner sind als wir selbst. Und darum, warum Heilung oft nicht noch mehr Selbstoptimierung bedeutet, sondern das Zulassen von Emotionen, Körperwahrnehmung und echter Menschlichkeit. Was ist dein größtes take away? Wir freuen uns von dir zu lesen. typed and talked with heart, Yavi & das typed team Yavis Instagram Kanal: www.instagram.com/yavi_moves/ typed Instagram Kanal: https://www.instagram.com/typed.de/ YOUniversity Akademie: www.typed.de/was-wir-tun/akademie Besuch unsere wunderschöne Website: www.typed.de Mehr von Sarah: Ihr Instagram Kanal: https://www.instagram.com/sarah.desai/ Podcast „The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit und Soulpower“: https://open.spotify.com/show/7rloOQszpnKQmtggw5SW9Q?si=vbL_AWusRDKLi4ByNhE2bg Ihr neustes Buch: https://sarahdesai.de/buecher/
Wäre ich doch der Schäferhund geworden
Naturschutz – da denkt man an Alpweiden, Moorlandschaften, eingezäunte Reservate. Nicht an Städte. Dabei liegt das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz ausgerechnet im Stadtkanton Basel: die Rheinhalde. Naturschutz in der Stadt funktioniert anders. Oft beginnt er mit der Nutzung von heimischen Pflanzen, denn die Förderung von Biodiversität ist bereits goldrichtig. Oder mit der Unterstützung von seltenen Arten und wilderen Lebensräumen. Im Ausland spricht man in diesem Zusammenhang von «Rewilding»: dem aktiven Zulassen von mehr Wildnis mitten in der Stadt. Alle können einen Beitrag leisten – mit Futterpflanzen für Insekten, mit naturnahen Gärten, mit kleinen Trittsteinbiotopen. - Aber wie gelingt das konkret? In dieser Folge hören wir eine Stimme aus der angewandten Wissenschaft und eine aus der Gartenbranche. Sie ergänzen sich, aber manchmal wollen fast zu viele helfen. Was wenn heute Behörden, Stiftungen, Vereine und Praktiker alle beraten wollen, aber nicht immer am gleichen Strang ziehen?
Lektion 136 Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit. - EKIW 136 Der Körper als Alibi. Heute zeigt der Kurs eine unbequeme Dynamik: Wie der Geist sich manchmal aus dem Blickfeld nimmt. Wenn ich mich der inneren Berichtigung entziehen will, kann ich „Beweise“ im Außen brauchen – Zustände, Geschichten, Symptome –, die Aufmerksamkeit binden und das Wesentliche überdecken. So wird der Fokus verschoben: weg vom Geist, hin zur Form. Das ist keine Anklage. Es ist ein Hinweis auf den Mechanismus der Vermeidung: Solange ich im Außen beschäftigt bin, muss ich mich nicht dort berühren lassen, wo Veränderung wirklich geschieht. Der Kurs spricht hier von einer Strategie des Ego, die die Wahrheit nicht widerlegen kann – aber sie scheinbar „auf später“ verschiebt. Diese Lektion lädt deshalb nicht zu Härte ein, sondern zu Ehrlichkeit und Sanftheit. Ich muss mich nicht verurteilen. Ich darf still erkennen: Ich will nicht länger ausweichen. Ich will mich wieder dem Inneren zuwenden, dem Ort, an dem Heilung beginnt: in der Berichtigung der Wahrnehmung, im Loslassen von Angst, im Zulassen von Führung. Wichtig: Das ist eine spirituelle Perspektive des Kurses und ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung. Sorge gut für dich und hol dir medizinische Unterstützung, wenn du sie brauchst – und nutze die Übung als inneren Weg, der parallel Frieden ermöglicht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion136 #WorkbookLesson136 #Geistesschulung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Bislang konnten die Alters- und Pflegeheime im Kanton Solothurn selbst entscheiden, ob sie in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe zulassen wollen oder nicht. Nun gibt es für alle Heime eine Pflicht, das hat der Kantonsrat entschieden. Davon nicht betroffen sind Heime für Menschen mit Behinderungen. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche will sich im Kanton Solothurn neu aufstellen. Künftig soll es nur noch vier Kirchgemeinden geben, so eine Idee. Der Prozess zur Umstrukturierung hat jedoch erst begonnen. · Im Kanton Aargau darf die Verwaltung künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Der Kantonsrat hat das gestern entschieden.
Verben mit „lassen“. Eines der flexibelsten Verben im Deutschen.In dieser Episode lernst du einige wichtige Verben mit „lassen“: zulassen, loslassen, einlassen, verlassen, hinterlassen, zurücklassen...Jedes Verb mit Bedeutung, Synonymen, Beispiel und einem Hinweis für den Alltag.Welches Verb war neu für dich? Schreib's in die Kommentare!
Du kennst das wahrscheinlich: Dein Alltag ist vollgepackt mit To-dos, Meetings und ständiger Erreichbarkeit. Du bist beschäftigt – aber bist Du auch wirklich produktiv? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Jürgen Alef über ein Konzept, das auf den ersten Blick paradox klingt: Schlaulenzen. Dahinter steckt die Idee, dass echte Produktivität nicht durch permanentes Tun entsteht, sondern durch bewusste Pausen, Reflexion und das Zulassen von Ruhe. Jürgen erklärt, warum wir oft in der sogenannten „Pseudoproduktivität“ gefangen sind, wie wir aus diesem Hamsterrad ausbrechen und warum gerade Nichtstun ein entscheidender Erfolgsfaktor ist – für Unternehmer genauso wie für Dich persönlich. LINKS Webseite Jürgen Alef
Keiner hat uns je eine Anleitung für unsere Emotionen gegeben. Wir wissen, dass wir Wut, Trauer, Angst oder Scham fühlen können, aber was diese Gefühle wirklich bedeuten – wofür sie da sind, und was es heißt, gesund mit ihnen umzugehen – das ist für die meisten von uns unbekanntes Terrain.In dieser Folge spreche ich deshalb mit Emotionscoach Dustin Harzheim darüber, was hinter all den Buzzwords steckt, die wir in der Persönlichkeitsentwicklungs-Bubble ständig hören, und die kaum jemand wirklich erklären kann.Das erwartet dich in der Folge:Was Emotionen wirklich sind – und warum die Evolution sie uns mitgegeben hatWas 'Emotionen zulassen' tatsächlich bedeutet (Spoiler: nicht einfach weinen)Was der Unterschied zwischen 'verarbeiten' und 'wegschieben' istWoran du erkennst, dass du mit einer bestimmten Emotion ein schwieriges Verhältnis hastWie du in deiner Beziehung einen Raum schaffst, in dem dein Partner sich emotional öffnen kannWie wir unseren Kindern einen gesunden Umgang mit ihren Emotionen beibringenÜbungen, die Dustin empfiehlt, um emotional intelligenter zu werdenDiese Folge ist für dich, wenn du schon weißt, dass Emotionsarbeit wichtig ist – und jetzt aber endlich verstehen willst, was das in der Praxis bedeutet!
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KI-Systeme haben eigene Crawler, um Websites auszulesen. Wie gehen SEO-Verantwortliche damit um? Das kann man sich bei den Top200 Websites in Deutschland genauer anschauen. Und zwar mit dem “AI Bot Blocker Monitoring” von Christian Rieber. In seinem Tool sieht man live, welche Unternehmen welche AI Bots aussperren und welche nicht. Daraus wiederum kann man viele Schlüsse ziehen. Welche genau - das erfahrt ihr in unserem Podcast-Interview mit Christian. 📈 Mehr Charts und Zusammenfassung zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
In der heutigen Folge sprechen wir über einen häufig herrschenden Zwiespalt, wenn es um unseren Körper und seine Transformation geht: Oft nehmen wir (insgeheim) an, dass ein Zulassen, ein Akzeptieren des Ist-Zustandes, eine Art Aufgeben ist. Aber was, wenn Akzeptanz nicht das Ende, sondern der Schlüssel ist? Was, wenn es kein „Entweder ich quäle mich dauerhaft und bin dem Kampf mit dem Körper einen Schritt voraus oder ich bleibe so, wie ich bin und gebe halt frustriert auf“ sein muss? Wir besprechen andere Perspektiven auf dieses allzu verbreitete Dilemma und beginnen mit ehrlichem Hinschauen und wertfreier Offenheit. Hör rein und atme auf!
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Jörg Weingarten, Experte für Gefühle fühlen, darüber, wie er nach 30 Jahren Nervenschmerzen seine 5E-Begleitung entwickelte, basierend auf Quantenphysik, um Energie fließen zu lassen. Die Schritte lauten Erkennen, Erlauben, Erforschen, Erleben und Entscheiden. Erkennen heißt Gefühl lokalisieren. Erlauben lässt es da sein. Erforschen geht ins Herz mit Hinspüren, Ehrlichkeit, Raum und Zulassen. Erleben verkörpert es. Entscheiden trifft klare Wahl aus dem Jetzt. Das schafft Klarheit statt Blockaden, ideal für Männer ohne Methodensuche. Mehr auf instagram.com/herzraumjoerg/. Hat dir der Experte gefallen? Kommentiere, starte und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Künstliche Intelligenz kann für den Menschen sehr gefährlich werden. Davon ist Karl Hans Bläsius überzeugt. Schon bald dürften entsprechende Systeme den Menschen „auf fast allen Gebieten“ überlegen sein, so der Informatiker. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Meta droht neuer Ärger mit der EU-Kommission Dabei geht es um Regeln im Bereich der Künstlichen Intelligenz für den Messengerdienst WhatsApp. Nach Ansicht der Kommission muss Meta hier mehr Konkurrenz zulassen.
Das Zürcher Kantonsparlament hat sich dafür ausgesprochen, dass nicht nur öffentliche, sondern auch private Alters- und Pflegeheime assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Psychiatrien und Gefängnisse sind von der neuen Regelung ausgenommen. Weitere Themen: · Bauarbeiten am Bahnhof Stäfa haben begonnen · Uster soll besser mit Fernwärme erschlossen werden · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadträtin Karin Rykart (Grüne) und FDP-Kandidatin Marita Verbali
Bob Blume und Spiegel-Redakteur Armin Himmelrath beleuchten einmal im Monat Hintergründe aktueller Debatten zu Schule und Bildung. Diesmal: schriftliches Dividieren und Homeschooling.
Wissen Sie eigentlich, was ein Gefühl ist? Wie viele Gefühle kennen Sie? Neben den 7 Basisemotionen gibt es noch viele weitere Nuancen. Monica Lonoce ist Expertin für Trauerbegleitung in der Schweiz. Wir sprechen über das Zulassen von Gefühlen, warum wir verlernt haben, zu fühlen und wie wir wieder Zugang zu uns selbst finden. Das alles in der neuen Folge der SCHLUSSWORTE.
Reingehen und rausholen. So springt die US-Regierung gerade mit Venezuela um. Reingehen ohne Rücksicht auf Verluste. Rausholen, was Gewinn verspricht, politisch und finanziell: Den bisherigen Machthaber Maduro von seinem Palast in Caracas direkt auf die Anklagebank in New York. US-amerikanische Gefangene aus venezolanischen Gefängnissen. Das Land Venezuela raus aus seinen Bündnissen mit Russland und China. Und das venezolanische Öl rein in den Besitz von US-Konzernen. So hat Donald Trump seinen Beutezug von langer Hand geplant. Und welche Reserven hat Venezuela? Mit einer heruntergekommenen Öl-Industrie, die zu fördern nur mit großem Aufwand möglich ist. Mit einer unterdrückten Zivilgesellschaft, die zu fördern nicht im Interesse der Mächtigen liegt. Mit einer Übergangsregierung von Gnaden der USA. Und mit einer oppositionellen Friedensnobelpreisträgerin, die den US-Präsident umwirbt. Welche Entwicklung des Landes wird der Ober-Machthaber Trump forcieren. Zulassen oder verhindern? Und wie weit kommt er bei den nächsten Malen mit seiner “Venezuela-Methode“ - wenn er sich, so wie jetzt im selbsterklärten „Hinterhof“ der USA, auch in anderen Räumen der Welt breitmachen will? Darüber spricht Oliver Glaap mit Jesús Renzullo Narváez, Politologe am Giga-Institut für Lateinamerika-Studien, mit Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim „Tagesspiegel“ und USA-Kenner, mit Prof. Kai Ambos, Lehrstuhlinhaber für Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Uni Göttingen und mit der ARD-Südamerika-Korrespondentin Jenny Barke. Podcast-Tipp: ARD Presseclub Im ARD Presseclub diskutieren Journalist*innen über Trumps „neue Weltordnung“. Gäste: Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio Shi Ming, freier Journalist und China-Experte Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung
Helge Heynold liest: Jesus wird getauft (Matthäus 3,13-17)
Heute ist die Comedienne, Autorin und Podcasterin Nicole Jäger zu Gast. Gemeinsam mit Melanie Wolfers und Tim Niedernolte spricht sie offen, humorvoll und tiefgründig über Mut, Selbstwert und die Kunst, sich selbst nicht zu verlieren.Nicole erzählt von einem Wendepunkt in ihrem Leben: einem spontanen Roadtrip ans Meer, der weniger Flucht als vielmehr eine Reise zu sich selbst wurde. Sie beschreibt eindrücklich, wie es sich anfühlt, erschöpft zu sein, den eigenen inneren Kompass zu verlieren – und warum das mutigste, was sie je getan hat, nicht auf der Bühne stand, sondern das kompromisslose Zulassen von Gefühlen war.Im Gespräch wird deutlich: Selbstwert ist kein Zustand, sondern ein Weg. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern ihr zu begegnen – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo. Nicole spricht darüber, wie Humor aus Schmerz entstehen kann, warum Loslassen ein Akt von Stärke ist und wie Vergebung – vor allem sich selbst gegenüber – ein Schlüssel zu innerer Freiheit sein kann.Melanie Wolfers ergänzt die persönlichen Erfahrungen mit einer spirituellen und philosophischen Perspektive: über das Innehalten, das Wahrnehmen der eigenen Sehnsucht und den Mut, sich verletzlich zu zeigen. Gemeinsam entsteht ein Gespräch, das ermutigt, tröstet und daran erinnert, dass wir mit unseren Brüchen, Zweifeln und Umwegen nicht allein sind.Eine Folge über das Menschsein in all seinen Facetten – ehrlich, berührend, humorvoll und zutiefst lebensnah.Zur Homepage von Nicole Jäger: nicole-jaeger.deDas Buch von Nicole Jäger lautet: Du hast ein Recht darauf, glücklich zu sein (Buch)Ihre neue Tour trägt den Titel "Grande Dame" (Termine)
In dieser Folge beantworte ich eine Frage aus meiner Telegram-Gruppe, die viele kennen dürften: Was tun, wenn man schon vor dem Essen denkt, „Davon werde ich nicht satt“ – obwohl man rational weiß, dass es reicht? Wir sprechen darüber, warum dein Verstand dir manchmal vorgaukelt, mehr zu brauchen, als dein Körper tatsächlich braucht – und wie du diese Denkweise verändern kannst. Ich erkläre, warum das Gefühl von Mangel oft nicht körperlich, sondern emotional ist, und wie du lernen kannst, wieder echten Hunger und echte Sättigung zu spüren.
Wir stehen zwischen Abschied und Aufbruch. Doch die Frage ist nicht, was du im neuen Jahr erreichen willst, sondern ob dein Nervensystem Erfolg und Veränderung halten kann.Dein Körper registriert den Jahreswechsel als Unbekanntes und damit als potenzielle Unsicherheit. Erfahre, warum reine Willenskraft und kognitive Neujahrsvorsätze oft scheitern: Dein System deutet die Veränderung als Gefahr und hält dich aus Schutz zurück.Ich lade dich ein, Loslassen neu zu sehen: nicht als Trennung, sondern als sanftes Zulassen in Richtung innerer Balance. Echte Veränderung ist keine Kopfsache, sondern die Verkörperung eines neuen, sicheren Zustandes. Ich zeige dir eine Mini-Atemübung, mit der du deinem Körper sofort Sicherheit signalisierst, um geerdet, klar und mit Vertrauen ins neue Jahr 2026 hineinzugleiten. Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetMehr zu mir: NewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Masterclass 'Empower Your Kids'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
Sabine wächst in Fürstenfeld auf – als erstes Kind sehr junger Eltern, in einem klassischen Rollenbild: der Vater arbeitet, die Mutter ist zu Hause. Früh zeigt sich ihre Vielseitigkeit. Sie liebt Kinder genauso wie Technik, Räume und Strukturen. Architektur oder Arbeit mit Kindern? Beides zieht sie an aber sie landet an der TU Graz – und bleibt. Ihr Architekturstudium wird begleitet von Arbeit, denn Praxis ist für sie nie ein Gegensatz zur Theorie, sondern die logische Ergänzung. Der Weg in die Selbstständigkeit entsteht nicht aus einem großen Masterplan, sondern aus einem inneren Unwohlsein. „Ich bin am Montag mit Bauchweh in die Arbeit gefahren und am Freitag erleichtert heim“, sagt sie rückblickend. Mit Anfang dreißig kündigt sie – kurz vor Weihnachten – und macht sich selbstständig. Was folgt, sind 13 Jahre als Architektin mit eigener Handschrift: Sabine plant vor allem Einfamilienhäuser, aber nicht als reine Baukörper. Für sie sind es Lebensräume. „Ein Haus muss funktionieren. Es ist kein Kunstobjekt – es ist der Ort, an dem Menschen ihr Leben leben.“ Ihre Arbeitsweise ist geprägt von Zuhören. Der erste Termin findet meist bei den Bauherr:innen zu Hause statt, dauert Stunden. Sabine schaut, fragt, spürt. Es ist dieser respektvolle, klare Zugang, der ihr über Jahre hinweg Aufträge bringt – ganz ohne Homepage, ganz ohne Werbung. „Wenn eine Tür zugegangen ist, ist eine andere aufgegangen.“ Parallel dazu passiert aber noch viel mehr: Sabine wird Mutter. Früh ist sie alleinerziehend, jongliert Selbstständigkeit, Baustellen, Verantwortung – getragen von einem starken familiären Rückhalt. „Ohne meine Eltern wäre es nicht gegangen.“ Dieses Netz gibt ihr Sicherheit, auch in Phasen, in denen alles gleichzeitig passiert. Ein weiterer Schritt folgt später – einer, den Sabine selbst lange ausgeschlossen hatte: die Politik. 2020 sagt sie Ja zur Anfrage, Vizebürgermeisterin von Fürstenfeld zu werden. Drei intensive Jahre folgen. Jahre, in denen sie ständig unterwegs ist, ansprechbar, sichtbar. „Politik gehört für Menschen gemacht“, sagt sie – und lebt genau das. Sie hört zu, erklärt ehrlich, was möglich ist und was nicht. Doch der Preis ist hoch. Sabine merkt, dass sie sich selbst verliert. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit schleichen sich ein. „Ich habe mich selbst nicht mehr gekannt.“ Der Entschluss zu gehen ist klar – und mutig. Sie tritt nicht nur vom Amt zurück, sondern zieht sich aus allen politischen Funktionen zurück. Die Reaktionen überraschen sie: Dankbarkeit, Respekt, Verständnis. Es ist ein Abschied ohne Groll, aber mit Klarheit. Fast zeitgleich öffnet sich eine neue Tür. Ein Anruf, ein Gespräch, ein schneller Prozess – und Sabine wechselt nach zehn Jahren in der Baubezirksleitung in eine neue Rolle: Sie wird Baukulturkoordinatorin der Steiermark. Heute arbeitet sie daran, Bewusstsein zu schaffen für gute, nachhaltige, landschaftsverträgliche Gestaltung. „Baukultur machen wir Menschen. Alles, was draußen gebaut wird, gehört dazu.“ Ihr Ziel ist es, Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu verbinden – und zu zeigen, dass gute Baukultur nicht teuer sein muss, sondern Haltung braucht. Kraft schöpft Sabine heute bewusst: im Garten, in der Erde, unter ihrer Linde. Beim Kinderturnen, das sie seit 1987 begleitet. In Freundschaften, die geblieben sind. Und im Zulassen von Pausen. „Es ist auch okay, einmal nichts zu tun“, sagt sie – eine Erkenntnis, die nicht selbstverständlich war. Am Ende dieses Gesprächs bleibt ein Satz, der Sabines Haltung zusammenfasst: „Frauen müssen nicht alles. Aber sie müssen mutiger sein und mehr Selbstvertrauen haben.“
Das Leben ist selten eindeutig. Das Leben findet oft genug da_zwischen statt. Meistens und besonders dann, wenn es wichtig und existenziell wird. Folge direkt herunterladen
In dieser zweiten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. Georg Rota dem praktischen Aspekt, wie wir den Raum in unserem Herzen für Gott vorbereiten, nachdem die anfängliche Sehnsucht uns auf die Suche geschickt hat. Die Grundthese lautet: Es geht nun um den Rückwärtsgang des Gebetslebens – das Zulassen und Empfangen Gottes, was nur durch konsequentes Entrümpeln und den inneren Aufbau (Umkehr und Bauarbeit) möglich wird.Das Problem: Unerwünschtes Chaos und Gerümpel Wenn Jesus anklopft und eintreten möchte, besteht die Gefahr, dass er ein großes Chaos vorfindet, vergleichbar mit einer Baustelle oder einem kürzlich übersiedelten Haus voller Kisten. Viele Räume in unserem Leben sind mit Gerümpel, Lärm, Oberflächlichkeit, Stress oder überfüllten To-do-Listen vollgestopft. Auch die chronische Vergleicherei kann unsere gesamte innere Bandbreite in Anspruch nehmen. Dieses Chaos blockiert uns daran, Gott wirklich in unserem Herzen zu empfangen.Die wahre Bedeutung der Umkehr: Raum schaffen Der erste notwendige Schritt ist die Umkehr, was wörtlich bedeutet, Raum für Gott zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Umkehr ist dabei nicht in erster Linie ein äußerlicher Richtungswechsel, sondern eine innere Herzensverwandlung und eine Umkehr unseres Denkens. Es geht darum, Dinge in unserem Herzen zu benennen und zu entsorgen, die sich angesammelt haben und im Weg stehen. Gott darf dabei eine "Taschenlampe" benutzen, um Dinge zu beleuchten, die wir versteckt haben. Die Umkehr soll nicht mühsam oder unangenehm sein, sondern zur Befreiung führen; sie ist nicht eine Niederlage, sondern ein Startsignal für die Renovierung des Herzens.Drei praktische Schritte zur Raumschaffung und inneren Bauarbeit:1. Entrümpeln (Umkehr praktizieren): Wir müssen Gott die Erlaubnis geben, in unserem Herzen aufzuräumen. Dies kann mit dem einfachen Gebet beginnen: „Gott, wenn es dich gibt, dann darfst du in meinem Herzen ausräumen“. Dies ist notwendig, da Gott ein Gentleman ist und sich nicht aufdrängt; er kommt nur, wenn er eingeladen wird.2. Das Fundament legen (Gebet als Baustelle): Sobald entrümpelt wurde, muss ein Fundament gelegt werden, denn der Platz ist noch nicht fertig. Jesaja spricht in diesem Zusammenhang prophetisch von neuem Leben, das aus etwas scheinbar Totem (einem Baumstumpf) entsteht – das ist göttliche Logik. Auf diesem Fundament ruht der Heilige Geist, der die Gaben (Geist der Weisheit, der Erkenntnis, der Stärke) als innere Säulen liefert, die den Raum festigen und stabil machen. Gebet ist eine innere Werkstatt, die der Seele Statik verleiht, indem sie uns Struktur und Prioritäten gibt.3. Den Ort bestimmen (Physische und zeitliche Struktur): Um diese Bauarbeit einzuüben, sollten wir dem Gebet einen festen Platz einräumen.◦ Physischer Raum: Schaffe eine Gebetsecke in deinem Zuhause (z. B. mit einem Sessel, einer Kerze und einer Bibel).◦ Zeitlicher Raum: Definiere einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf (z. B. morgens oder abends) und beginne klein – lieber 5 Minuten als 0 Minuten.◦ Inhalt: Fülle diesen Raum, indem du das Evangelium zur Hand nimmst, einen kleinen Abschnitt liest und anfängst, mit Jesus darüber ins Gespräch zu kommen.Das Ziel der Bauarbeit ist nicht, einen perfekten Palast zu errichten, sondern ein bewohnbares Haus, in dem Christus ankommen und sich wohlfühlen kann, und in dem wir selbst zur Ruhe kommen können. Gott wartet dabei nicht auf Perfektion, sondern möchte, dass wir verfügbar sind und einfach die Tür öffnen. Der durch Gebet gewonnene Friede soll nicht nur persönlich bleiben, sondern auch einen missionarischen Horizont haben und auf die Mitmenschen ausstrahlen.
In dieser zweiten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. Georg Rota dem praktischen Aspekt, wie wir den Raum in unserem Herzen für Gott vorbereiten, nachdem die anfängliche Sehnsucht uns auf die Suche geschickt hat. Die Grundthese lautet: Es geht nun um den Rückwärtsgang des Gebetslebens – das Zulassen und Empfangen Gottes, was nur durch konsequentes Entrümpeln und den inneren Aufbau (Umkehr und Bauarbeit) möglich wird. Das Problem: Unerwünschtes Chaos und Gerümpel Wenn Jesus anklopft und eintreten möchte, besteht die Gefahr, dass er ein großes Chaos vorfindet, vergleichbar mit einer Baustelle oder einem kürzlich übersiedelten Haus voller Kisten. Viele Räume in unserem Leben sind mit Gerümpel, Lärm, Oberflächlichkeit, Stress oder überfüllten To-do-Listen vollgestopft. Auch die chronische Vergleicherei kann unsere gesamte innere Bandbreite in Anspruch nehmen. Dieses Chaos blockiert uns daran, Gott wirklich in unserem Herzen zu empfangen. Die wahre Bedeutung der Umkehr: Raum schaffen Der erste notwendige Schritt ist die Umkehr, was wörtlich bedeutet, Raum für Gott zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Umkehr ist dabei nicht in erster Linie ein äußerlicher Richtungswechsel, sondern eine innere Herzensverwandlung und eine Umkehr unseres Denkens. Es geht darum, Dinge in unserem Herzen zu benennen und zu entsorgen, die sich angesammelt haben und im Weg stehen. Gott darf dabei eine "Taschenlampe" benutzen, um Dinge zu beleuchten, die wir versteckt haben. Die Umkehr soll nicht mühsam oder unangenehm sein, sondern zur Befreiung führen; sie ist nicht eine Niederlage, sondern ein Startsignal für die Renovierung des Herzens. Drei praktische Schritte zur Raumschaffung und inneren Bauarbeit: 1. Entrümpeln (Umkehr praktizieren): Wir müssen Gott die Erlaubnis geben, in unserem Herzen aufzuräumen. Dies kann mit dem einfachen Gebet beginnen: „Gott, wenn es dich gibt, dann darfst du in meinem Herzen ausräumen“. Dies ist notwendig, da Gott ein Gentleman ist und sich nicht aufdrängt; er kommt nur, wenn er eingeladen wird. 2. Das Fundament legen (Gebet als Baustelle): Sobald entrümpelt wurde, muss ein Fundament gelegt werden, denn der Platz ist noch nicht fertig. Jesaja spricht in diesem Zusammenhang prophetisch von neuem Leben, das aus etwas scheinbar Totem (einem Baumstumpf) entsteht – das ist göttliche Logik. Auf diesem Fundament ruht der Heilige Geist, der die Gaben (Geist der Weisheit, der Erkenntnis, der Stärke) als innere Säulen liefert, die den Raum festigen und stabil machen. Gebet ist eine innere Werkstatt, die der Seele Statik verleiht, indem sie uns Struktur und Prioritäten gibt. 3. Den Ort bestimmen (Physische und zeitliche Struktur): Um diese Bauarbeit einzuüben, sollten wir dem Gebet einen festen Platz einräumen. ◦ Physischer Raum: Schaffe eine Gebetsecke in deinem Zuhause (z. B. mit einem Sessel, einer Kerze und einer Bibel). ◦ Zeitlicher Raum: Definiere einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf (z. B. morgens oder abends) und beginne klein – lieber 5 Minuten als 0 Minuten. ◦ Inhalt: Fülle diesen Raum, indem du das Evangelium zur Hand nimmst, einen kleinen Abschnitt liest und anfängst, mit Jesus darüber ins Gespräch zu kommen. Das Ziel der Bauarbeit ist nicht, einen perfekten Palast zu errichten, sondern ein bewohnbares Haus, in dem Christus ankommen und sich wohlfühlen kann, und in dem wir selbst zur Ruhe kommen können. Gott wartet dabei nicht auf Perfektion, sondern möchte, dass wir verfügbar sind und einfach die Tür öffnen. Der durch Gebet gewonnene Friede soll nicht nur persönlich bleiben, sondern auch einen missionarischen Horizont haben und auf die Mitmenschen ausstrahlen.
Männern wird Trauer häufig abgesprochen oder sie verdrängen sie. Andreas Seltmann, erfolgreicher Geschäftsmann, aber auch Sohn und Vater, spricht mit uns über seine Erfahrungen zum Thema Männertrauer.
Private Alters- und Pflegeheime sollen nicht dazu gezwungen werden, Sterbehilfe-Organisationen in ihren Räumen zuzulassen. Dies findet die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrats. Sie lehnt eine solche Volksinitiative deshalb ab. Weitere Themen: · Das Sicherheitsgefühl in der Stadt Winterthur nimmt ab. · Eishockey: Walter Frey übergibt das Präsidium der ZSC Lions an seinen Sohn Lorenz. · Abstimmungsvorschau zum Kredit für das Spital Wetzikon. · Schweizer Premiere vor 20 Jahren: Bülach stimmt als erste Gemeinde per Handy ab.
Was Kindererziehung und Führung gemeinsam habenFührung beginnt zu Hause – und manchmal auf Augenhöhe mit einem Fünfjährigen. In dieser Folge #407 des Female Leadership Podcasts zeigt Vera Strauch, warum Kindererziehung und Leadership richtig viel gemeinsam haben.Anhand von neun universellen Prinzipien lernst du, welche Skills Elternschaft und gute Führung verbindet – von Verantwortung und Augenhöhe über emotionale Klarheit bis hin zu Selbstführung, Vertrauen und Loslassen.Themen dieser Episode:Wie wir mit Haltung führen – im Job und in der FamilieWarum Augenhöhe Vertrauen und Selbstwirksamkeit fördertWie du klare Grenzen kommunizierst, ohne Dominanz auszuübenWelche Parallelen zwischen Pädagogik und moderner Führung bestehenWas Kinder uns über Veränderung, Kontrolle und Loslassen lehren könnenFührung im Büro oder im Familienalltag – im Kern geht es immer um dieselben Prinzipien: Verantwortung, Augenhöhe, Vertrauen und Liebe. Es geht um Selbstführung, um das Zulassen von Emotionen, um den Mut, loszulassen – und um die Frage: Wie gelingt es, Menschen (egal ob groß oder klein) in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken?Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du:
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
In den USA hat der sogenannte Shutdown begonnen, und viele Anleger fragen sich jetzt, welche dramatischen Folgen das für die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben könnte. „Wir haben jetzt einen Shutdown und wir haben noch keinen Anhaltspunkt dafür, dass er bald aufhört. Aber nein, es droht kein Crash! Amerika wird nicht zulassen, dass das Land im Chaos versinkt. Man wird sich früher oder später einigen wie es immer gewesen ist. Die Diskussion wird in Amerika nicht so scharf geführt wie bei uns. Aber wir dramatisieren immer alles. Es könnte eine vorübergehende Delle geben, aber das wird wieder aufgeholt. Es ist nicht so, dass Amerika in die Rezession gehen würde. Das sehe ich überhaupt nicht!", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank zu den Gold-Rekorden weiter: „Gold läuft in die Richtung von 5.000 Dollar je Unze, aber nicht ohne Unterbrechungen. Es gibt keine Einbahnstraßen. Gold ist ein begrenztes Gut." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Viele Menschen glauben, innere Heilung beginne und ende damit, einfach das Nervensystem zu beruhigen – doch das ist nur der erste Schritt. In dieser Folge erkläre ich dir, warum echte Heilung tiefer geht: Es braucht korrigierende Erfahrungen, emotionale Selbstbegegnung und das liebevolle Zulassen alter Gefühle, um alte Prägungen und Überlebensmuster wirklich zu transformieren.
Warum ist Langeweile die unterschätzte Fähigkeit unserer Zeit – und warum macht sie langfristig glücklicher? In dieser Folge zeige ich dir, wie die bewusste Erfahrung von Langeweile wieder Lebensfreude, Kreativität und innere Gelassenheit freisetzt.
Mit Innerer-Kind-Transformation zu gesundem Selbstwertgefühl und glücklichen Beziehungen!
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Manchmal wiederholen sich Beziehungsmuster wie in Dauerschleife – auch dann, wenn wir längst verstanden haben, was dahintersteckt. In dieser Folge schauen wir noch einmal tiefer unter die Oberfläche: Warum sind manche von uns so verletzlich, während andere wie abgehärtet wirken? Was hat das mit unserer Kindheit zu tun – und mit der Frage, ob wir mit dickem Mantel oder nackter Haut durchs Leben gehen? Ich nehme dich mit auf eine ganz persönliche Reise in unsere Beziehungsdynamiken – mit einer berührenden Metapher, ehrlichem Feedback und der Einladung, deinen eigenen Platz zwischen Nähe und Selbstschutz zu finden.#bindungsmuster #emotionalenähe #beziehungWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGE:geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/Alle Infos zu mir und meinen Angeboten: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Podcast in deiner App hören: https://pod.link/1102340111HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Steffi fällt es manchmal nicht so leicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Ist ja auch gar nicht so einfach und gilt gerade im öffentlichen Kontext auch schnell als unprofessionell. Dabei bewundert und liebt Steffi Menschen, die ihre Emotionen offen zeigen und reflektieren. Höchste Zeit einmal mit ihrem heutigen Gast über das Zeigen und Zulassen von Gefühlen zu sprechen. Der Sänger Rayan von Blumengarten hat es geschafft, einen Zugang zu seinen Emotionen zu finden, kulturelle Muster zu durchbrechen und ist Teil einer neuen Generation gefühlvoller Männer. Mit welchem Bild von Männlichkeit er aufgewachsen ist, wieso er oft im Dunklen puzzelte und wie für die beiden Kreativität und mentale Gesundheit zusammen hängt, das besprechen sie bei G Spot. Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspotpodcast) Ihr wollt Werbepartner bei G Spot werden? Dann meldet euch hier: Werbung@studio-bummens.de
In der Schweizer Pflanzen-Züchtung sollen gezielte Veränderungen am Erbgut künftig zugelassen werden können. Der Bundesrat hat ein neues Gesetz über Pflanzen aus neuen Züchtungs-Technologien vorgestellt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Bundesrat will Pflanzen aus neuen Züchtungstechnologien zulassen (05:23) Nachrichten (10:08) Gaza: Israels Aussenminister Katz will Militäreinsatz ausweiten (17:09) USA: Warum Einfuhrzölle die Industrie wiederbeleben könnten (22:27) Mega-Gefängnis in El Salvador: Platz für 40'000 Insassen (28:33) Allianz lanciert «Familienzeit-Initiative» (32:01) Weleda: Schweizer Firma mit Rekordzahlen fürs Jahr 2024 (37:25) Johannesburgs Schattenseite – besetzte Gebäude ohne Regeln
Isabelle Graw hat ein Buch über eine unsympathische Frau geschrieben. Diese Frau ist: Isabelle Graw. So könnte man den Doppelkopf ankündigen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ganz falsch ist das nicht. (Wdh. vom 09.12.2024)
Isabelle Graw hat ein Buch über eine unsympathische Frau geschrieben. Diese Frau ist: Isabelle Graw. So könnte man den Doppelkopf ankündigen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ganz falsch ist das nicht. (Wdh. vom 09.12.2024)
Link im Podcast: www.intumind.de/heisshunger Kennst du das? Früher durften wir unsere Wut nicht zeigen – heute fällt es uns schwer, mit starken Emotionen umzugehen, sei es bei uns selbst oder unseren Kindern. In dieser Podcastfolge spricht Spiegelbestseller-Autorin und Elternberaterin Kathy Weber darüber, wie du alte Muster durchbrichst, deine Emotionen annimmst und lernst, Grenzen zu setzen. ✨ Du erfährst: ✅ Wie du aus emotionaler Abhängigkeit aussteigst ✅ Wie du Wut (bei dir & anderen) besser verstehst und annimmst ✅ Warum Nein sagen wichtig ist – und wie es gelingt ✅ Praktische Übungen, die du direkt mitmachen kannst Hier findest du Kathy: Webseite Instagram Buch: Mein Kind macht was es will
Die palästinensische Journalistin Ashira Darwish, die bereits mehrmals wegen ihrer Arbeit inhaftiert wurde, lebt nun aus Gründen der eigenen Sicherheit in den USA. Ashira Darwish hat 15 Jahre als Radio- und Fernsehjournalistin sowie investigativ in Palästina gearbeitet, u.a. für die BBC, Amnesty International und Human Rights Watch. Sie ist Gründerin eines Therapieprojekts für Traumatisierte namensWeiterlesen