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Eigentlich hätte die Wissenschaftsausstellung Phänomena nach Dietikon noch durch mehrere Schweizer Städte ziehen sollen. Doch nun kommt es nicht dazu. Weitere Themen: · Mann, der vor neun Jahren in Schaffhausen Büroangestellte mit einer Kettensäge angriff, will aus der Psychiatrie entlassen werden · Schaffhauser Fischer kritisieren Pläne des Kantons, Muschelablagerungen im Rhein auszubaggern · Winterthur kämpft mit Pilotprojekt gegen Lädelisterben · Stadt Zürich eröffnet Treff für bedürftige Frauen · Kesb Zürich hat 2025 600 Erwachsenen einen Beistand zugeteilt - nicht immer freiwillig · In diesen Public-Viewing-Lokalen kann man die Spiele der Fussball-WM live verfolgen
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Das Trinkwasser ist mikrobiologisch verunreinigt. Deshalb muss es vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden. Das Wasser war laut Behörden so trüb, dass es die Filtertechnik nicht richtig reinigen konnte. Der Vorfall stehe in keinem Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt. Weiter in der Sendung: · Sozialarbeiterin in Arztpraxis: Der Kanton Wallis testet ein Pilotprojekt um die Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten. In zwei Praxen im Chablais arbeitet eine Sozialarbeiterin, die sich um administrative oder soziale Fragen kümmert, die in den Arztpraxen immer häufiger gestellt werden. · Hitzetelefon in Brig-Glis: Ab Montag bis Mitte September rufen Freiwillige ältere Menschen an und fragen nach, wie sie mit der Hitze zurechtkommen. Für das Hitzetelefon haben sich 50 Personen über 75 angemeldet. · Bankomatensprengung in Tramelan: In der Nacht auf Montag haben Unbekannte im Berner Jura einen Bankomaten gesprengt.
Im letzten November geriet eine Versammlung der Kirchgemeinde Menziken-Reinach aus dem Ruder. Die Diskussion über das Budget eskalierte. Die demokratischen Rechte der Mitglieder seien nicht gewährleistet worden, so die Landeskirche. Nun ist klar: Der Budgetbeschluss wird aufgehoben. Weiter in der Sendung: · In der Nordwestschweiz beginnt heute die grosse Armeeübung «Conex 26». Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee üben in diesem Monat die Mobilmachung sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden wie etwa Polizei oder Zivilschutz. · Politik wird oft von älteren Personen gemacht, obschon sie auch Junge betrifft. In den Kantonen Solothurn und Aargau startet nun ein Pilotprojekt, welches junge Menschen besser in den politischen Prozess einbeziehen soll.
Die EU will Lockerungen im Emissionshandel an grüne Investitionen knüpfen. Keine gute Idee, findet Energiereporter Klaus Startmann. Und: Einige Banken wollen sich an einem Pilotprojekt der EZB zum digitalen Euro beteiligen.
Klimaaktivisten dringen auf Kraftwerksgelände Scholven ein, weniger Menschen waren bei uns im Mai arbeitslos, Pilotprojekt für mehr Sicherheit in Bus und Bahn gestartet
Wer hätte das gedacht, nachdem der Markt schon als gescheitert angesehen wurde, gibt es jetzt einen Neustart. Wir werden das beobachten, ob der Neustart funktioniert. Die Raumsatzung der gemeindlichen Räume wird erneuert und hoffentlich dazu führen, alle zu befriedigen. Der Diedersdorfer Dauerwald ist als Pilotprojekt für mindestens 15 Jahre gestartet. Hierbei geht es um einen langfristig angelegten Waldumbau, weg von Kiefern hin zu klimaresistente Bäume.Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Koch, Martina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Basler Sozialhilfe will dauerhaft mehr Personal anstellen, um die Sozialhilfe-Empfängerinnen und Empfänger besser betreuen zu können. Das senke die Kosten, habe ein Pilotprojekt gezeigt. Dieses soll nun definitiv eingeführt werden. Ausserdem in der Sendung: · Baselbieter Velo-Vignette wird auch in Basel-Stadt eingeführt · Durchfahrtskontrollen in Birsfelden sind rechtens
Lean Construction gilt als große Chance für die Bauwirtschaft. Dennoch wird die Methode bisher nur von einem kleinen Teil der Unternehmen konsequent angewendet. Warum ist das so? Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Michaela Valle gehen wir genau dieser Frage nach. Michaela arbeitet heute als Lean-Expertin und versteht sich als Brückenbauerin zwischen Theorie und Praxis. In Workshops und Projekten erlebt sie immer wieder, wo Lean in der Umsetzung scheitert – und worauf es wirklich ankommt. Ein zentraler Punkt wird dabei schnell deutlich: Lean scheitert selten an den Methoden oder Tools. Viel häufiger liegt die Herausforderung in der Unternehmenskultur und im Mindset der Beteiligten. Wir sprechen darüber, warum Kommunikation und Vertrauen eine zentrale Rolle spielen, weshalb viele Projektleiter Angst haben, Kontrolle abzugeben und warum echte Teamarbeit auf der Baustelle der Schlüssel für erfolgreiche Projekte ist. Außerdem diskutieren wir, wie Lean richtig eingeführt werden kann – vom Pilotprojekt über die Auswahl der richtigen Projektpartner bis hin zur Rolle von Führungskräften und Lean-Moderatoren. In dieser Folge erfährst du: - warum Lean Construction in vielen Projekten falsch eingeführt wird - weshalb Mindset und Kultur wichtiger sind als Tools - welche Ängste und Vorbehalte bei Projektleitern häufig auftreten - wie Lean Schritt für Schritt erfolgreich implementiert werden kann Ein spannendes Gespräch über Kulturwandel, Vertrauen und die Zukunft der Baustellenabwicklung. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr zu Michaela Valle: ➡ [Website](https://bauimpact.solutions/) ➡ Vernetze dich gerne mit Michaela auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/michaela-valle/)
Fünf junge Schweizer aus mehrheitlich gutbürgerlichem Haus stehen seit Montag in Rheinfelden vor Gericht. Sie sollen unter anderem das Kabelnetz in Rheinfelden mehrfach sabotiert haben. Vor Gericht wurde heute ihr persönlicher Hintergrund beleuchtet. Weiter in der Sendung · Seit einem Monat gibt es in Brugg eine Gassenküche. Der Besuch vor Ort zeigt: das Angebot kommt bei den bedürftigen Personen gut an und wird geschätzt. Um die Probleme der Suchtkranken Personen zu lösen, reicht eine warme Mahlzeit pro Woche aber nicht. · An der Schule Burghalde in Baden startete im Herbst 2025 ein Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger Ernährung. Während sechs Wochen wurde den Schülerinnen und Schülern einen Anreiz geboten, vermehrt nachhaltige Menüs auszuprobieren.
Darüber diskutiert der Nationalrat heute erneut. Die GLP hatte im Jahr 2024 eine Standesinitiative lanciert, die für die beiden Basel je einen weiteren Sitz im Ständerat fordert. Das Anliegen dürfte auch dieses Mal scheitern, sagen Expertinnen voraus. Ausserdem: - Aktionswoche «Halt Gewalt» mit Pilotprojekt im Barbershop
Um besser gegen häusliche Gewalt vorgehen zu können, hat der Kanton Zürich vor zwei Jahren ein Pilotprojekt mit speziell ausgebildeten Pflegekräften gestartet. Diese Forensic Nurses sichern auch Spuren, wenn die Opfer noch keine Anzeige erstatten wollen. Dieser Dienst wird nun definitiv eingeführt. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich bedauert den Bundesratsbeschluss zur Bankenregulierung. · Bergsportgeschäftsgründer Heinz Bächli ist im Alter von 89 Jahren verstorben. · In Stäfa ist ein 19-jähriger Mann bei Bauarbeiten tödlich verunglückt.
Das Bistum St. Gallen möchte die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche stärken. Zu diesem Zweck startet es im Herbst zusammen mit dem Bistum Basel ein Pilotprojekt. Mit den Bistümern St. Gallen und Basel sind zwei der drei Bistümer der Deutschschweiz dabei, das Bistum Chur soll folgen. Weiter in der Sendung: · In den Betten der Schweizer SAC-Hütten haben im vergangenen Jahr so viele Menschen übernachtet wie noch nie. Besonders beliebt sind die Hütten im Glarnerland. Das bringt auch Herausforderungen mit sich.
Kuratorin Kathrin Dünser zu "Museum auf Rezept". Kultur auf Krankenschein oder Kunst als Medikament? Zahlreiche Sudien belegen: ein Museumsbesuch kann heilende Wirkung entfalten. Deshalb hat das vorarlberg museum das Projekt "Museum auf Rezept" ins Leben gerufen und damit ein vielbeachtetes österreichweites Pilotprojekt gestartet. Vorarlberger Ärztinnen und Ärzte können seither ihre Patientinnen zwecks Erholung, Stressabbaus und Sinnstiftung ins Museum schicken. Initiiert hat dieses Projekt Kathrin Dünser, Kuratorin am vorarlberg museum. In diesem Podcast spricht sie über ernüchternde Anfänge, euphorische Resonanz und mögliche Zukünfte. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 22.04.2026.
Der Kanton Solothurn bietet neu für gewaltbetroffene Frauen betreute Übergangswohnungen an. Diese sind nötig, wenn Betroffene das Frauenhaus verlassen müssen. In der Wohnung gibt es Hilfe im Alltag, beim Job- und Wohnungssuche. Weitere Themen in der Sendung: · Grössere Biberschäden in Gunzgen SO: Kanton und Forstdienst setzen seit Januar auf einen Elektrozaun und sind bisher zufrieden mit der ungewohnten Massnahme. · Medizinaltechnikfirma Ypsomed mit Hauptsitz in Burgdorf investiert total 200 Millionen Franken in den Standort Solothurn. Der Ausbau hat schon begonnen. Soeben wurde ein Werkzeugbau eröffnet. In diesen wurden 25 Millionen Franken investiert. · Reportage aus der Firma Wilco in Wohlen AG: Das Unternehmen macht seit den 70er-Jahren Hightech-Geräte, die Verpackungen auf ihre Dichtheit prüfen. Das ist vor allem in der Pharmabranche zentral. Ihre Unikate verkauft das Wohler Unternehmen in über 80 Länder.
Frantzen, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Thüringen hat sich einem Pilotprojekt angeschlossen. Dabei erstellt das Finanzamt direkt den Steuerbescheid für unkomplizierte Fälle. Julian Vonarb vom Finanzministerium erklärt, wie das funktioniert.
McDonald's kündigt offizielle »KPop Demon Hunters«-Menüs an | Anime2You https://share.google/W9m9lTMDGDFvI9jMvNeobank: Revolut steigert Nettogewinn um 60 Prozent https://share.google/GfP5LjFirPAHp0rIwFür mich als Kunde und zwar als begeisterter Kunde von Revolut freut mich das doch ziemlichiniBuilds TriStar: Steht Veröffentlichung kurz bevor? https://share.google/ECBnsbXVLH8jvXZ72Fernsteuerung dank Computer Use: Claude kann deinen Mac bald wie ein Mensch bedienen | t3n https://share.google/srdiRCjI3H4aD7YV6Quelle: teltarif.de https://share.google/GBa2OffDu7RBYCKGCPalantir-CEO Alex Karp: Nur zwei Typen von Menschen werden in der KI-Ära Erfolg haben | t3n https://share.google/pOOTq9tDgEuYCac2fSteuern: Finanzamt überzeugt mit positivem Pilotprojekt zur Steuererklärung https://share.google/UmpqOgsUS1qX5r4nD„Alpine Divorce“: Wenn Männer Frauen auf dem Berg alleine lassen | BR24 https://share.google/FmzB9PAnlwDlSzuuZVon Ute Mündleinhttps://www.linkedin.com/safety/go?messageThreadUrn=urn%3Ali%3AmessageThreadUrn%3A&url=https%3A%2F%2Fwww.br.de%2Fnachrichten%2Fwissen%2Fvorstoss-in-die-hoelle-forschende-wollen-islaendischen-vulkan-krafla-anbohren%2CVExpNNG%23comments&trk=flagship-messaging-androidEbenfalls von UteAlzenau: Giga-Stromspeicher aus Unterfranken: Wie die Firma CMBlu bei ihren Batterien ohne Lithium auskommt https://share.google/kutN7j6mHTmSPkGSIhttps://stadt-bremerhaven.de/ing-zahlungen-mit-wero-im-online-handel-starten-im-mai/Anthropic reduziert Limits für Claude https://share.google/AY5ebLYAzJmcqbVxRUnd von Ute MündleinDer Reiche Poet: Gatekeeper vs. Door Opener – über den Umgang mit Vorzimmerdrachen https://share.google/7H2O6co7ZDPetw0MS
Fünf Länder - darunter auch Österreich - fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Energieunternehmen // Wie eine allergikerfreundliche Grünraumgestaltung aussehen kann, untersucht jetzt ein Pilotprojekt in vier niederösterreichischen Gemeinden
Die weltpolitische Lage macht die Wichtigkeit eines souveränen Europas vielen erst jetzt bewusst. Der Digitale Euro ist schon lange in der Vorbereitung, wird aber nicht vor 2029 erwartet. Gleichzeitig treibt der Markt Stablecoins und Initiativen wie Wero weiter voran. Darüber werden wir auf unserer Fachtagung „Zahlungsverkehr der Zukunft“ am 22. April 2026 intensiv diskutieren. Ute Kolck (Bank-Verlag) hat Dr. Heike Winter, Leiterin des Bereichs „Analyse, Policy, Ökosystem Digitaler Euro“ bei der Deutschen Bundesbank, vorab schon einmal folgende Fragen gestellt: Welches Zwischenfazit kann man zum jetzigen Zeitpunkt ziehen?Was passiert aktuell im Pilotprojekt? Arbeitet man in Sachen Stablecoins, Wero & Digitaler Euro aneinander vorbei?
Die Logistik produziert viele Daten. Dieser Umstand lässt sich nutzen, um aus der Glaskugel eine sinnvolle Entscheidung herbei zu führen. Aber wie kann das mit KI funktionieren? Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – doch wie sieht der konkrete Einsatz in der Logistik wirklich aus? In dieser Folge sprechen wir mit Maximilian Hahnenkamp (Scavenger AI) und Jonas Poorthuis (Wahl Unternehmensgruppe) über einen echten Anwendungsfall aus dem Controlling. Ausgangspunkt ist ein typisches Problem vieler mittelständischer Logistiker: Daten liegen verteilt in verschiedenen Systemen, Auswertungen dauern lange und sind oft manuell gebaut. Gemeinsam zeigen wir, wie daraus ein KI-gestützter Ansatz entstanden ist, der per natürlicher Sprache auf Unternehmensdaten zugreift. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um saubere Datenstrukturen, klare Prozesse und die richtige Herangehensweise. Schritt für Schritt wird erklärt, wie aus einem Problem ein Pilotprojekt entsteht – und was dabei oft unterschätzt wird. Eine Folge mit echtem Praxisbezug für alle, die KI sinnvoll einsetzen wollen. - Ausgangsproblem bei Wahl: Daten liegen verteilt in TMS, WMS, ERP, Excel & Einzellösungen – Reports müssen manuell zusammengebaut werden und dauern oft zu lange - Lösung mit Scavenger AI: Daten aus verschiedenen Quellen werden gebündelt und können per natürlicher Sprache abgefragt werden (z. B. „Welche Sendungen im letzten Quartal hatten welche Laufzeit?“) - Kritischer Schritt vor KI: Daten müssen harmonisiert werden (z. B. mehrere unterschiedliche Umsatzdefinitionen in verschiedenen Systemen → klare Logik festlegen) - Projektansatz: Start mit einem klar abgegrenzten Pilot (ein System / ein Mandant), statt direkt alle Datenquellen anzubinden - Zielbild: Fachbereiche können eigenständig Analysen fahren, für die vorher Controller oder mehrere Tage Arbeit notwendig waren Die Folge zeigt sehr klar: KI ist nicht die Lösung für schlechte Daten – sie macht Probleme nur sichtbarer. Entscheidend ist der strukturierte Weg vom konkreten Problem über einen sauberen Datencheck bis hin zum Pilotprojekt. Besonders spannend ist, wie pragmatisch der Ansatz gewählt wurde: klein starten, schnell lernen und dann skalieren. Wer sich fragt, wie KI im eigenen Unternehmen wirklich sinnvoll eingesetzt werden kann, bekommt hier eine sehr greifbare Blaupause. Alle weiterführenden Links und Impulse findet ihr wie immer in den Shownotes.
Im Bundesasylzentrum in Deitingen sollen renitente Asylsuchende künftig separat untergebracht werden. Der Solothurner Kantonsrat steht dem Vorhaben des Bundes skeptisch gegenüber – das wurde in der Debatte am Mittwoch klar. Die Regierung hingegen will dem Testbetrieb eine Chance geben. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung setze nicht immer das um, was das Kantonsparlament beschlossen habe. Dieser Vorwurf machte die FDP am Mittwoch in einer Fraktionserklärung im Kantonsparlament. · Die Solothurner Bevölkerung ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht gewachsen. Regional gab es grosse Unterschiede. Während Olten wächst, schrumpft Solothurn leicht. · In den Kantonen Aargau und Solothurn sind in den letzten 10 Jahren ein Drittel der Discotheken und Clubs geschlossen worden. Ein Besuch im Terminus Olten - kurz vor der Schliessung.
"Der Tag in 2 Minuten – vom 24.3.
Zunächst im Rückstand gegen St.Pauli, gewinnt der SC dann doch 2:1. Die Schulstraße an der Markgrafenschule in Tiengen ist eröffnet. Der Europa-Park startet am kommenden Wochenende in die neue Saison.
Im letzten Jahr hat die Polizei ein Pilotprojekt zum Thema Pädokriminalität durchgeführt. Polizisten loggten sich mit einem Nickname in Chat-Foren ein und gaben sich als minderjährige Jugendliche aus. Innerhalb von Sekunden seien sie jeweils von mehreren Dutzend Personen angeschrieben worden. Weitere Themen: · TG: Einen Franken für ein Billett, Kreuzlingen wirbt fürs Busfahren · GR: Medienpädagoge Mirco Manetsch im Gespräch
128 Baustellen soll es laut dem Tiefbauamt des Kantons Graubünden 2026 auf den Bündner Kantonsstrassen geben. Das sind 50 weniger als noch letztes Jahr. Die Baustellen werden dafür immer grösser und die Arbeiten aufwendiger. Damit setze sich ein Trend fort, heisst es vom Kanton. Weitere Themen: · AI: Kanton prüft Pilotprojekt, um Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten · TG: Auch Pro Natura unterstützt die Bekämpfung der invasiven Tapinoma-Ameise, sie gefährde die Biodiversität
Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren. · Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln. · Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.
Wie bringt man KI wirklich in den Mittelstand? Nicht als Pilotprojekt. Nicht als Buzzword. Sondern als echte Kompetenz im Unternehmen. In dieser Special-Folge von AI or DIE sprechen wir live aus dem Mittelstand – direkt aus einem KI-Workshop bei der Leiber Group. Gemeinsam mit Simon und Richard diskutieren wir, wie Unternehmen KI pragmatisch einführen können, ohne sich in Tools, Lizenzen oder Strategiepapiere zu verlieren. Der Ansatz: Nicht Perfektion. Sondern Zugänglichkeit, Geschwindigkeit und Umsetzung. Statt teurer Lizenzen für jeden Mitarbeitenden setzt Leiber auf einen Plattformansatz: KI wird über APIs verfügbar gemacht, nutzungsbasiert abgerechnet und damit für alle im Unternehmen zugänglich. Ergänzt durch Schulungsstufen, klare Rollen und schnelle Use-Case-Teams entsteht Schritt für Schritt eine echte KI-Kompetenz im Unternehmen. Dabei wird auch deutlich: Der Mittelstand hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Konzernen – Geschwindigkeit und Entscheidungsfähigkeit. In der Diskussion geht es unter anderem um: • Warum KI zuerst für die breite Masse verfügbar sein muss • Wie ein Plattformansatz Kosten reduziert und Flexibilität erhöht • Warum Unternehmen nicht sofort mit komplexen KI-Projekten starten sollten • Wie KI Research, Vertrieb und Marktanalysen radikal beschleunigen kann • Warum der ROI von KI oft indirekt über Geschwindigkeit und Produktivität entsteht • Und weshalb Mittelständler gerade jetzt die Chance haben, Innovation schneller umzusetzen als große Organisationen Die zentrale Botschaft dieser Episode: Wer auf die perfekte Strategie wartet, verliert Zeit. Wer startet, lernt schneller. Und genau das entscheidet gerade darüber, wer KI wirklich nutzt – und wer nur darüber spricht. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: Special AI or DIE Folge aus dem Mittelstand 00:13 – Wie Leiber KI im Unternehmen einführt 01:10 – KI für die breite Masse statt Speziallösungen 02:00 – Schulungslevels: User, Power User und KI Champions 03:08 – Warum schnelle Umsetzung entscheidend ist 04:00 – Plattformstrategie statt teurer Einzellizenzen 04:54 – Der technische Plattformansatz erklärt 06:00 – Pay-per-Use statt Lizenzmodelle 06:53 – Multi-KI statt nur einer Plattform 08:00 – Das Problem ungenutzter Softwarelizenzen 09:00 – Schatten-KI im Unternehmen 09:49 – Spezialtools vs. Plattformstrategie 11:07 – Inspiration aus KI-Use-Cases im Vertrieb 13:10 – Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil 13:57 – Innovation im Mittelstand 15:03 – Eindrücke aus dem Unternehmen Leiber 17:32 – KI-Strategie und Messbarkeit von Effizienz 18:17 – Persönliche Produktivitätssteigerung durch KI 19:17 – Wie man den ROI von KI sichtbar macht 21:36 – Mensch vs. KI im Arbeitsalltag 22:19 – Angst vor KI im Unternehmen 24:05 – KI ersetzt nicht Jobs, sondern Aufgaben 26:03 – KI und die neue Produktivität der Wissensarbeit 27:13 – Konkrete Maßnahmen nach dem Workshop 28:24 – Motivation und Netzwerk im KI-Mittelstand 30:23 – Fazit des Tages bei Leiber 31:10 – Schlussgedanken zur Zukunft von KI im Mittelstand 31:55 – Aufruf: Einfach starten und dranbleiben 33:01 – Outro
„Wenn pilotiert wird, darf es nicht bei Leuchtturmprojekten bleiben“, fordert Madeleine Wolf, Vorstandsvorsitzende im Bitkom-Arbeitskreis Bildungspolitik und CEO von visionYOU. Für sie ist klar: Gute Ansätze gibt es viele, doch zu oft bleiben sie in einzelnen Projekten stecken. „In Deutschland fehlt bislang ein funktionierendes Wissensmanagement“, so Wolf. Im Gespräch mit Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, spricht sie über die Entwicklung von Schulen seit dem Digitalpakt und die Frage, wann digitale Tools im Unterricht wirklich pädagogischen Mehrwert entfalten. Außerdem geht es um strukturelle Hürden im Bildungssystem, die Herausforderungen für EdTechs in Deutschland und die Frage, warum digitale Schulentwicklung oft noch an fehlendem Zugang, unklaren Zuständigkeiten und mangelnder Verstetigung scheitert.Die Folge erscheint zum 10-jährigen Jubiläum der Bitkom-Initiative Smart Schools. In der Jubiläumsreihe spricht Leah Schrimpf mit Gästen über ihre Perspektiven auf digitale Bildung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reparieren ist ökologisch sinnvoll, aber oftmals teurer als neu kaufen. Die Subventionierung von Reparaturen könnte Abhilfe schaffen. Die Schweiz gehört in Europa zu den Ländern, in denen am meisten weggeworfen wird. Jedes Jahr langen tonnenweise Elektrogeräte, Textilien, Möbel und anderes im Abfall oder im Recycling. Aus ökologischer Sicht wäre es in vielen Fällen sinnvoll, einen defekten Gegenstand zu reparieren. Oftmals ist eine Reparatur aber schwierig, oder teurer als ein Neukauf. Reparaturbonus Die hohen Kosten für Ersatzteile und Löhne verteuern Reparaturen. Abhilfe schaffen könnte ein «Reparaturbonus», also eine staatliche Subventionierung von Reparaturarbeiten. Diese gibt es bereits in der Westschweiz auf kommunaler Ebene. Prilly und Vevey übernehmen je nach Gegenstand 50-75% der Reparaturkosten (max. CHF 300.- bzw. 400.- pro Reparatur). Renens fördert die Reparatur von Smartphones mit pauschal CHF 50.-. Die Stadt Zürich startet dieses Jahr mit einem Pilotprojekt. Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält 50% der Reparaturkosten erstattet (max. CHF 100.- pro Kopf und Jahr). Ausweitung auf die ganze Schweiz? Die Stiftung für Konsumentenschutz fordert einen schweizweiten Reparaturbonus. Vorbild dabei ist Österreich. Der Staat übernimmt 50% der Reparaturkosten (max. 130 Euro pro Reparatur) von diversen Alltagsgegenständen. Das Angebot ist ein grosser Erfolg und wird rege genutzt. Pro / Contra Die Befürworter erhoffen sich von einem Reparaturbonus günstigere Reparaturen, eine längere Lebensdauer von Alltagsgeräten und damit weniger Neukäufe. Dies führt zu weniger Abfall und schont die Ressourcen. Die Gegner kritisieren die Kosten für die Staatskasse und den hohen administrativen Aufwand. Zudem wird die Wirksamkeit der Massnahme in Frage gestellt. Bei vielen Billigprodukten ist die Reparatur teurer als der Neukauf. Und viele Elektronikgeräte sind gar nicht oder nur mit grossem Aufwand reparierbar. Soll der Staat Reparaturen finanziell unterstützen? Braucht es einen schweizweiten Reparaturbonus, was bringt er und wer profitiert davon? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Reparaturbonus: Sara Stalder, Geschäftsführerin Stiftung Konsumentenschutz · Contra Reparaturbonus: Sebastian Vogel, FDP Gemeinderat Stadt Zürich
Würdest du deine Firma beim Thema “KI” als experimentierfreudig bezeichnen?Wir bei sipgate haben gelernt: Künstliche Intelligenz verändert nicht nur unsere Produkte, sondern auch unsere Organisation. Aber wie bringt man die Nutzung von KI-Tools eigentlich flächendeckend ins Unternehmen?Bei sipgate ist das Aufgabe der “Neural Network Ninjas” – so heißt unser AI-Innovations-Team. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen und unsere Entwickler Jimmy und Tamer erzählen aus ihrem Arbeitsalltag: wie sie bei sipgate neue KI-Modelle testen, in erste Proof-of-Concepts verwandeln und andere Teams befähigen, selbst KI-Features zu bauen.Erfahrt unsere Learnings und welche Strukturen wir aufgebaut haben, um KI flächendeckend bei sipgate zu verankern – und warum organisatorische Hürden oft größer sind als technische.Eine Folge für alle, für die der Einsatz von KI-Tools im Unternehmen mehr sein soll als nur ein Pilotprojekt oder Experiment.
Weltfrauentag 2026: Gewalt gegen Frauen - Femizide: Was wurde aus Pilotprojekt zur Prävention? - Wiedereröffnung Skatehalle Wiebelskirchen nach Zerstörung durch Pfingsthochwasser - Tag der Archive im Stadtarchiv Saarbrücken
"Pilotprojekt an geheimem Ort": Forschende aus der Romandie testen Kompostierung als neue Bestattungsform für Menschen. Wie das geht und warum in Zukunft Friedhöfe allgemein anders gedacht werden dürften. · Drogen-Konsumraum: Mitte März eröffnet in Chur der erste Konsumraum. Die Stadt erhofft sich damit das Ende der offenen Drogenszene im Churer Park Stadtgarten. Doch viele sind noch skeptisch. · Chalandamarz im Engadin: Der erste März ist der Fixpunkt in der Agenda vieler Engadinerinnen und Engadiner - auch solcher, die nicht mehr in der Region leben. Warum dieser Anlass mehr ist als Schellenursli und Kinderumzug. Aus der Westschweiz: Patricia Michaud, Freischaffende Journalistin Aus der rätoromanischen Schweiz: Flavio Bundi, Chefradaktor RTR Moderation: Silvia Staub
Vor drei Jahren entschied das Zürcher Stadtparlament, dass testweise in einem Teil der Verwaltung kürzere Wochenarbeitszeiten eingeführt werden sollen. Der Stadtrat musste nun - nicht zum erstenmal - im Parlament erneut um Geduld bitten. Das führte zu Kritik. Weitere Themen: · 40 statt 20 Millionen für Studentenwohnungen in der Stadt Zürich · Zehn Weinländer Gemeinden wehren sich gegen Windräder · Der FC Zürich verliert erneut in letzter Minute
Frantzen, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Die Kantonstierärzte von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband warnen vor der hochansteckenden Rinderseuche Lumpy Skin. In Frankreich belastet die Erkrankung Behörden und Betriebe stark. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine Fälle – und das soll auch so bleiben. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer in Embrach sechs Jugendliche verhaftet. · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Schulpflege Adliswil lanciert ein Pilotprojekt zur Erhebung der Deutschkenntnisse von Vorschulkindern.
Der Brand im Vereinslokal der Zürcher Freimaurer auf dem Lindenhof wurde vermutlich absichtlich gelegt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet. Die Leiterin des Zürcher Amts für Städtebau sagt im Interview, was Zürich mit dem historischen Gebäude verloren hat. Weitere Themen: · Zürcher Stadtrat stellt seine neue Strategie zur Wohnungsnot vor · Kibag kann in Zürich-Wollishofen nicht am See bauen · Zwischenbilanz zum Zürcher Pilotprojekt für «soziale Rezepte» · Zürcher Stadtpolizei ermittelt gegen Tankstellenräuber
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
Die Stadt Zürich führt dauerhaft ein kostenloses Test-Angebot für sexuell übertragbare Krankheiten ein. Der Gemeinderat hat ein bisheriges Pilotprojekt zum Dauerbetrieb erklärt. Die Schlussabstimmung folgt in einer der kommenden Sitzungen. Weitere Themen: · Sans Papiers erhalten gratis Gesundheitsversorgung in Zürich · Zürcher Gemeinderat will günstigen Tierarzt für Mittellose · Mariano Gomez verlässt den FCZ
Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck warnt vor synthetischen Drogen. Immer gefährlichere Opiode kommen auf den Markt. Die können schnell tödlich sein. Nun soll ein Pilotprojekt des Gesundheitsministeriums frühzeitig vor der Gefahr warnen. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Feldkircher, Nadia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Stimmung auf dem Palästina-Gipfel in der Uno-Generalversammlung ist aufgeladen. Knapp ein Dutzend westliche Länder anerkennen nun Palästina formell als Staat. Bei keinem anderen ein Thema entzünden sich die Gemüter in der Uno derart wie beim israelisch-palästinensischen Konflikt. Weitere Themen: «Keine 10-Millionen-Schweiz» oder «Nachhaltigkeitsinitiative» - so heisst die Volksinitiative der SVP, mit der die Zuwanderung in die Schweiz beschränkt werden soll. Derzeit debattiert der Nationalrat darüber, 115 Rednerinnen und Redner wollen sich äussern. Um gegen Missbrauchsprobleme vorzugehen, hat die römisch-katholische Kirche verschiedene Massnahmen vorgenommen. Meist im Fokus dabei: die Betroffenen. Nun startet die römisch-katholische Kirche des Kantons Zürich ein Pilotprojekt, das auf mögliche Täter abzielt.
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter
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