POPULARITY
Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Golsch, Nikolas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Sachsen startet mit einem neuen Projekt ins Schuljahr. Lehrkräfte sollen sensibel gemacht werden für psychische Probleme von Kindern. Wo das Konzept startet und wie es funktionieren soll.
Im Kanton Solothurn soll es mehr Hausärztinnen und Hausärzte geben. Ein gemeinsames Pilotprojekt zwischen dem Gesundheitsamt, der Solothurner Spitäler AG und der PraktAkademie soll nun definitiv eingeführt werden. Es soll dazu beitragen, dass mehr Hausärzte ausgebildet werden. Weiter in der Sendung: · Sommerserie Timeout: Wie schaltet man richtig ab?
Wie viel Risiko braucht echte Innovation – und wann wird deutsche Gründlichkeit zum Hindernis? In Teil zwei ihres Gesprächs sprechen Lucas Moskau und Tobias Amann über ein AI-first-Pilotprojekt im Silicon Valley, bei dem Software weitgehend mit KI entwickelt wird. Nicht als unverbindliches Experiment, sondern für eine produktive Anwendung, mit der operative Mitarbeitende täglich arbeiten und bei der Qualität und Verantwortung an erster Stelle stehen. Ausgehend von Tobis Erfahrungen mit autonomen Waymo-Taxis diskutieren die beiden, wie unterschiedlich Deutschland und die USA mit technologischen Risiken umgehen. Muss eine neue Technologie fehlerfrei sein – oder zunächst nur besser als der Mensch? Außerdem geht es um die deutsche 120-Prozent-Mentalität, den schmalen Grat zwischen KI-Hype und echter Transformation, die Ängste von Entwicklern, lokale KI-Modelle und die Frage, was der Mittelstand tatsächlich vom Silicon Valley übernehmen sollte. Zum Abschluss erklärt Tobi, wie er KI für Brainstormings und strategische Entscheidungen nutzt – und warum dadurch nicht weniger, sondern teilweise mehr menschliches Denken und Diskutieren entsteht. www.tiki-institut.com
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.
Warum bremsen sich Organisationen oft selbst aus? Die Stanford-Professoren Robert I. Sutton und Huggy Rao sehen die Ursache im bürokratischen Ballast: Sinnlos gewordene Regeln, Abstimmungsschleifen und Prozesse wirken wie Sand im Getriebe der Organisation. Sie erzeugen „Friction“ – Reibung – und kosten die Mitarbeitenden Zeit und Energie, die dann an anderer Stelle fehlen. Was sich gegen den Ballast tun lässt, zeigt ein Pilotprojekt bei Signal Iduna.
Auch auf den Alpen herrscht vielerorts Wassermangel. In der Bündner Gemeinde Obersaxen versucht man etwas Neues. Wasser aus dem Speichersee für künstliche Beschneiung wird zu den Kühen umgeleitet. Zur grossen Erleichterung der Alphirtinnen und Alphirte. Weitere Themen: · Zwei junge Erwachsene sterben bei Autounfall auf Sarganser Alp · Römersiedlung in Eschenz zum Vorschein gekommen · Sommerserie Timeouts: Im Sport kann ein Timeout spielentscheidend sein. Was braucht es, damit dies gelingt?
Auch auf den Alpen herrscht vielerorts Wassermangel. In der Bündner Gemeinde Obersaxen versucht man etwas Neues. Wasser aus dem Speichersee für künstliche Beschneiung wird zu den Kühen umgeleitet. Zur grossen Erleichterung der Alphirtinnen und Alphirte. Weitere Themen: · Zwei junge Erwachsene sterben bei Autounfall auf Sarganser Alp · Römersiedlung in Eschenz zum Vorschein gekommen · Sommerserie Timeouts: Im Sport kann ein Timeout spielentscheidend sein. Was braucht es, damit dies gelingt?
Die Waldbrandgefahr ist in weiten Teilen des Landes gross bis sehr gross. Es herrscht ein grossflächiges Feuer- und Feuerwerksverbot. Mit Blick auf Frankreich und Spanien stellt sich die Frage: Wie gut ist die Schweiz auf solche Brände vorbereitet? Weitere Themen: Die Aargauer Staatsanwaltschaft sieht in der Betäubung und Vergewaltigung von Frauen einen versuchten Mord und verlangt die Höchststrafe gegen einen ehemaligen Grossrat. Ab wann geht ein Täter ein derart hohes Risiko ein, dass diese Gefährdung einen versuchten Mord darstellt? Die Aids-Hilfe Schweiz hat ein nationales Pilotprojekt mit HIV-Tests durchgeführt. Die Tests können anonym und kostenlos nach Hause bestellt werden. So will die Aids-Hilfe dem Ziel näher kommen, die Zahl der HIV-Infektionen bis 2030 auf null zu reduzieren.
Pünktlich zum großen Ferienreiseverkehr gibt es auf der A7 in Northeim eine neue Anlaufstelle für Auto- und Lkw-Fahrer. Dort wurde ein moderner Pilot-Autohof in Betrieb genommen, der vor allem auf digitale Technik setzt. Was sich für Reisende und Trucker ab sofort ändert, hat sich Charline Rekewitsch angeschaut. Sie hat vor Ort mit dem Aral-Vorstandsvorsitzenden Achim Bothe über das Pilotprojekt gesprochen.
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Pilotprojekt im ÖPNV: Airliner testet neues Ticketsystem, Darmstädter Projekt für Arbeitslose wird fortgeführt und Neues Fahrsicherheitstraining für Radfahrende in Darmstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Pilotprojekt im ÖPNV: Airliner testet neues Ticketsystem https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/pilotprojekt-im-oepnv-airliner-testet-neues-ticketsystem-5868215 Darmstädter Projekt für Arbeitslose wird fortgeführt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-projekt-fuer-arbeitslose-wird-fortgefuehrt-5874432 Darmstadt: Neues Fahrsicherheitstraining für Radfahrer https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-neues-fahrsicherheitstraining-fuer-radfahrer-5867652 Neuer Luisencenter-Manager sieht Trend-Umkehr beim Einkaufen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/neuer-luisencenter-manager-sieht-eine-trend-umkehr-5850771 Darmstädter Therapeutinnen schlagen Alarm https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-therapeuten-schlagen-alarm-5792197 Ein Angebot der VRM.
2027 testen erste Banken und Zahlungsdienstleister den digitalen Euro. Auf einer Liste der Europäischen Zentralbank stehen auch Teilnehmer aus Deutschland.
Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht. Auf dem heutigen Museumsareal steht die frühere Armenanstalt Ettiswil-Alberswil, in welcher die Behörden Armutsbetroffene versorgten. Weiter in der Sendung: · Mit dem Projekt «Slow Water» wollen sich Luzerner Landwirtschaftsbetriebe für anhaltende Trockenperioden wappnen, indem sie Regenwasser in den Böden speichern. · Die Stiftung Brändi und der Kanton Luzern etablieren nach einem erfolgreichen Pilotprojekt, dass Menschen mit und ohne Behinderung in Vereinen gemeinsam Sport treiben. · Die Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke dreht sich in der aktuellen Folge um ein Netz von Menschen, die Naturgefahren beobachten und melden.
Einen Tag nach dem Nein der Stimmberechtigten ist nicht klar, wie es mit der unfertigen Saastalhalle in Saas-Grund weitergehen soll. Die drei Hauptgläubiger haben ihre Zusage für die Übernahme der Finanzierung zurückgezogen. Weiter in der Sendung: · Mehr ambulante Operationen: Spitalzentrum Biel zieht ein positives Zwischenfazit zum Pilotprojekt. · Mehr Geld: Bezirksgerichte im Kanton Freiburg können bis Ende Jahr mehr Personal einstellen. · Mehr Beschuldigte: Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein ehemaliger Vizepräsident der früheren Gemeinde Chermignon und späterer Gemeinderat von Crans-Montana beschuldigt worden. Es ist die 15. beschuldigte Person.
Wie Reinigungsroboter den Sprung vom Pilotprojekt zur skalierbaren Realität im Facility Management schaffen 740 Reinigungsroboter, neun Hersteller und ein klares Ziel: Michael Lackner, Geschäftsführer von Dr. Sasse Facility Management Österreich zeigt, wie Robotik im Facility Management wirtschaftlich skaliert und warum Organisation wichtiger ist als die Technologie selbst. Mit Christian spricht er über Wirtschaftlichkeit, das neue Berufsbild des Reinigungstechnikers und die Rolle humanoider Roboter auf dem Weg zum autonomen Gebäude. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Werberpartner dieser Folge ist P&N Kanaltechnik. Das Unternehmen saniert Abwasser-Fallstränge mit einer innovativen Spray-Coating-Methode – schnell, kostengünstig und ohne das aufwändige Aufstemmen von Wänden oder Fliesen. Mehr Informationen zur Technologie und den Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.pundn-kanaltechnik.de. ____________________________________ ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company. 03:10 Warum Dr. Sasse früh auf Reinigungsrobotik gesetzt hat 08:28 Vom Pilotprojekt zur skalierbaren Roboterflotte 12:26 Welche Flächen sich für Robotik wirklich eignen 15:27 Fleet Management: 740 Roboter effizient steuern 18:42 Wann sich Reinigungsroboter wirtschaftlich rechnen 23:39 Vom Dienstleister zum Innovationspartner 27:48 Das neue Berufsbild: Reinigungstechniker statt Reinigungskraft? 31:51 Humanoide Roboter und die Vision 2030 37:54 Tipps für Unternehmen, die mit Robotik starten wollen 40:41 So bleibt Michael Lackner technologisch am Puls der Zeit 43:05 Die wichtigsten Learnings der Folge
Neue Technologien testen, aus Pilotprojekten lernen und sie danach hochskalieren: Diesen Weg beschreibt Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im brutkasten-Talk mit Chefredakteur Martin Pacher. Im Zentrum steht für ihn das magische Energiedreieck aus Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung, drei Ziele, die sich aus seiner Sicht nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern in Balance gehalten werden müssen.Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um Innovation als Zugang zu neuen Geschäftsmodellen, um grünen Wasserstoff vom Pilotprojekt bis zur industriellen Anwendung, um Speicher und Peer-to-Peer-Handel sowie um die Rolle der künstlichen Intelligenz im Unternehmen.#sponsored
Am Flughafen von Mallorca gibt es jetzt neue Übergänge zwischen Terminal und Parkhaus. Einheimische zuerst - das Pilotprojekt für die Überlandbusse startet in dieser Woche. Jetzt steht auch fest, wie die Reservierungen für Einheimische funktionieren. Wir haben zudem zwei Tipps für Dorffeste heute und schauen auch auf das Mallorcawetter. www.5minutenmallorca.com
In Ausgabe 1600 von 5 Minuten Mallorca sprechen wir über Strandbars auf Mallorca. Die dürfen jetzt vergrößert werden. Einheimische werden beim öffentlichen Nahverkehr bevorzugt. Touristen müssen dann notfalls warten. Wir erklären ein Pilotprojekt, welches am 01. Juli startet. Zwischen der Plattform booking.com und 300 Hotelbetreibern auf Mallorca und den Nachbarinseln gibt es Streit. Wir erklären die Hintergründe. www.5minutenmallorca.com
Die Ukraine hat im Kampf gegen russische Invasoren gelernt, mit Drohnen umzugehen. Bei der Drohnenabwehr setzt das Land nun auch auf die Expertise privater Firmen. Es ist ein Pilotprojekt der Regierung.
In Essen gibt es neue Pläne für das alte Kutel-Gelände in Altenessen – mit weniger Wohnungen, aber weiter dem Ziel, den Lost Place loszuwerden. Außerdem soll am Karl-Meyer-Platz in Schonnebeck mehr Platz für Supermarkt und Drogeriemarkt entstehen. Und: Die Stadt startet ein neues Pilotprojekt mit Kitalotsen, damit mehr Kinder frühzeitig Unterstützung bekommen und den Weg in die Kita finden.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Cuber, Anne www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Auch andere Städte haben es schon versucht: junge Menschen, die bisher jede Jobcenter-Maßnahme verweigern, zum Arbeiten zu motivieren. Das vielleicht bekannteste Beispiel ist der Landkreis Nordhausen in Thüringen, wo ein SPD-Landrat im Herbst 2025 ein umstrittenes Pilotprojekt gestartet hat. Dabei werden junge Arbeitslose ohne Ausbildung aufgefordert, einen gemeinnützigen Vollzeit-Job anzunehmen. Das Brisante: Wer nach mehrfacher Aufforderung nicht erscheint, bekommt Besuch vom Ordnungsamt. Ist das in Pirmasens in der Westpfalz auch vorgesehen? Die Arbeitslosigkeit ist dort mehr als doppelt so hoch wie im rheinland-pfälzischen Durchschnitt. Das heute im Stadtrat vorgestellte Konzept richtet sich ebenfalls an junge Arbeitslose zwischen 15 und 25, die bisher nicht mit dem Jobcenter kooperieren wollen. Was nun auf sie zukommen könnte, erklärt SWR-Reporterin Sina Weber im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner.
In einem Pilotprojekt setzt BMW in seinem Leipziger Werk humanoide Roboter ein. Laut dem Autobauer sollen sie keine Mitarbeiter ersetzen, sondern bei monotonen und gesundheitlich belastenden Arbeiten unterstützen.
Eigentlich hätte die Wissenschaftsausstellung Phänomena nach Dietikon noch durch mehrere Schweizer Städte ziehen sollen. Doch nun kommt es nicht dazu. Weitere Themen: · Mann, der vor neun Jahren in Schaffhausen Büroangestellte mit einer Kettensäge angriff, will aus der Psychiatrie entlassen werden · Schaffhauser Fischer kritisieren Pläne des Kantons, Muschelablagerungen im Rhein auszubaggern · Winterthur kämpft mit Pilotprojekt gegen Lädelisterben · Stadt Zürich eröffnet Treff für bedürftige Frauen · Kesb Zürich hat 2025 600 Erwachsenen einen Beistand zugeteilt - nicht immer freiwillig · In diesen Public-Viewing-Lokalen kann man die Spiele der Fussball-WM live verfolgen
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Das Trinkwasser ist mikrobiologisch verunreinigt. Deshalb muss es vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden. Das Wasser war laut Behörden so trüb, dass es die Filtertechnik nicht richtig reinigen konnte. Der Vorfall stehe in keinem Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt. Weiter in der Sendung: · Sozialarbeiterin in Arztpraxis: Der Kanton Wallis testet ein Pilotprojekt um die Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten. In zwei Praxen im Chablais arbeitet eine Sozialarbeiterin, die sich um administrative oder soziale Fragen kümmert, die in den Arztpraxen immer häufiger gestellt werden. · Hitzetelefon in Brig-Glis: Ab Montag bis Mitte September rufen Freiwillige ältere Menschen an und fragen nach, wie sie mit der Hitze zurechtkommen. Für das Hitzetelefon haben sich 50 Personen über 75 angemeldet. · Bankomatensprengung in Tramelan: In der Nacht auf Montag haben Unbekannte im Berner Jura einen Bankomaten gesprengt.
Im letzten November geriet eine Versammlung der Kirchgemeinde Menziken-Reinach aus dem Ruder. Die Diskussion über das Budget eskalierte. Die demokratischen Rechte der Mitglieder seien nicht gewährleistet worden, so die Landeskirche. Nun ist klar: Der Budgetbeschluss wird aufgehoben. Weiter in der Sendung: · In der Nordwestschweiz beginnt heute die grosse Armeeübung «Conex 26». Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee üben in diesem Monat die Mobilmachung sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden wie etwa Polizei oder Zivilschutz. · Politik wird oft von älteren Personen gemacht, obschon sie auch Junge betrifft. In den Kantonen Solothurn und Aargau startet nun ein Pilotprojekt, welches junge Menschen besser in den politischen Prozess einbeziehen soll.
Die EU will Lockerungen im Emissionshandel an grüne Investitionen knüpfen. Keine gute Idee, findet Energiereporter Klaus Startmann. Und: Einige Banken wollen sich an einem Pilotprojekt der EZB zum digitalen Euro beteiligen.
Klimaaktivisten dringen auf Kraftwerksgelände Scholven ein, weniger Menschen waren bei uns im Mai arbeitslos, Pilotprojekt für mehr Sicherheit in Bus und Bahn gestartet
Wer hätte das gedacht, nachdem der Markt schon als gescheitert angesehen wurde, gibt es jetzt einen Neustart. Wir werden das beobachten, ob der Neustart funktioniert. Die Raumsatzung der gemeindlichen Räume wird erneuert und hoffentlich dazu führen, alle zu befriedigen. Der Diedersdorfer Dauerwald ist als Pilotprojekt für mindestens 15 Jahre gestartet. Hierbei geht es um einen langfristig angelegten Waldumbau, weg von Kiefern hin zu klimaresistente Bäume.Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Koch, Martina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Die Basler Sozialhilfe will dauerhaft mehr Personal anstellen, um die Sozialhilfe-Empfängerinnen und Empfänger besser betreuen zu können. Das senke die Kosten, habe ein Pilotprojekt gezeigt. Dieses soll nun definitiv eingeführt werden. Ausserdem in der Sendung: · Baselbieter Velo-Vignette wird auch in Basel-Stadt eingeführt · Durchfahrtskontrollen in Birsfelden sind rechtens
Darüber diskutiert der Nationalrat heute erneut. Die GLP hatte im Jahr 2024 eine Standesinitiative lanciert, die für die beiden Basel je einen weiteren Sitz im Ständerat fordert. Das Anliegen dürfte auch dieses Mal scheitern, sagen Expertinnen voraus. Ausserdem: - Aktionswoche «Halt Gewalt» mit Pilotprojekt im Barbershop
Um besser gegen häusliche Gewalt vorgehen zu können, hat der Kanton Zürich vor zwei Jahren ein Pilotprojekt mit speziell ausgebildeten Pflegekräften gestartet. Diese Forensic Nurses sichern auch Spuren, wenn die Opfer noch keine Anzeige erstatten wollen. Dieser Dienst wird nun definitiv eingeführt. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich bedauert den Bundesratsbeschluss zur Bankenregulierung. · Bergsportgeschäftsgründer Heinz Bächli ist im Alter von 89 Jahren verstorben. · In Stäfa ist ein 19-jähriger Mann bei Bauarbeiten tödlich verunglückt.
Frantzen, Michael www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
"Der Tag in 2 Minuten – vom 24.3.
Vor drei Jahren entschied das Zürcher Stadtparlament, dass testweise in einem Teil der Verwaltung kürzere Wochenarbeitszeiten eingeführt werden sollen. Der Stadtrat musste nun - nicht zum erstenmal - im Parlament erneut um Geduld bitten. Das führte zu Kritik. Weitere Themen: · 40 statt 20 Millionen für Studentenwohnungen in der Stadt Zürich · Zehn Weinländer Gemeinden wehren sich gegen Windräder · Der FC Zürich verliert erneut in letzter Minute
Frantzen, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Die Kantonstierärzte von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband warnen vor der hochansteckenden Rinderseuche Lumpy Skin. In Frankreich belastet die Erkrankung Behörden und Betriebe stark. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine Fälle – und das soll auch so bleiben. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer in Embrach sechs Jugendliche verhaftet. · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Schulpflege Adliswil lanciert ein Pilotprojekt zur Erhebung der Deutschkenntnisse von Vorschulkindern.
Der Brand im Vereinslokal der Zürcher Freimaurer auf dem Lindenhof wurde vermutlich absichtlich gelegt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet. Die Leiterin des Zürcher Amts für Städtebau sagt im Interview, was Zürich mit dem historischen Gebäude verloren hat. Weitere Themen: · Zürcher Stadtrat stellt seine neue Strategie zur Wohnungsnot vor · Kibag kann in Zürich-Wollishofen nicht am See bauen · Zwischenbilanz zum Zürcher Pilotprojekt für «soziale Rezepte» · Zürcher Stadtpolizei ermittelt gegen Tankstellenräuber
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter