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Das Landgericht in Bielefeld testet VR-Brillen in Zivilprozessen. "Ich glaube, dass wir so mehr Empirie schaffen können", sagt Juristin Marie Herberger, die das Projekt begleitet. Ziel seien unter anderem mehr Akzeptanz und schnellere Verfahren. Von WDR 5.
Frantzen, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Ein mutmasslich durch Fussball-Fans gezündeter Feuerwerkskörper legt den Bahnverkehr um Lausanne zwei Tage lang lahm. Die Diskussion um Fan-Gewalt ist neu lanciert. Weitere Themen: · Bundesasylzentren: Es gibt harsche Kritik aus dem Tessin am geplanten Pilotprojekt zur getrennten Unterbringung auffälliger Asylsuchender in Balerna/Chiasso. Nach einem Treffen von dieser Woche mit Vertretern vom Kanton Tessin und den Gemeinden will das Staatssekretariat für Migration nun über die Bücher. Wir ordnen die Resultate ein und fragen, welche Erfahrungen aus Les Verrières im Kanton Neuenburg gezogen werden können. Dort wurde letztes Jahr ein ähnliches Projekt abgebrochen. · Konzertsaal im Tessin: Das Auditorio Stelio Molo in Lugano schliesst vorübergehend. Was bedeutet das für das Orchestra della Svizzera italiana und welche Bedeutung hat der wohl beste Konzertsaal des Tessins? · Fasnachtstraditionen: Im Tessin wird der Risotto gefeiert, im Wallis soll es eine bestimmte Fasnacht auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes schaffen. Zu Gast: Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und Gerhard Lob, freier Journalist im Tessin.
Meta-Chef Zuckerberg im Zeugenstand – und die Frage, ob soziale Netzwerke so gebaut sind, dass sie Kinder und Jugendliche bewusst süchtig machen. Dann das Abschieds-Depot von Warren Buffett: Er verkauft Tech, kauft eine Traditionszeitung – und übergibt seinem Nachfolger einen gigantischen Cash-Berg. Und zum Schluss schauen wir nach Deutschland: Zwei Jahre nach dem Start der Vier-Tage-Woche-Pilotstudie arbeiten viele Firmen tatsächlich weiter kürzer – aber oft ganz anders als gedacht. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In einem Pilotprojekt führt die Kantonspolizei St. Gallen in den Regionen Linthgebiet-Toggenburg und Werdenberg-Sargans bis Ende Jahr ein neues Dienstplanmodell ein. So will die Polizei ihre Kräfte bündeln und dann einsatzbereit haben, wenn es sie wirklich braucht. Weitere Themen: · TG: Nähmaschinenherstellerin Bernina schliesst letztes Produktionswerk in der Schweiz · TG: Trinkwasser ist in einem Teil von Stettfurt wieder trinkbar, Ursache der Verschmutzung weiterhin unbekannt · GL: Landrat überweist den Memorialsantrag zur Tourismusregulation im Klöntal an die Landsgemeinde · TG: Parlamentarier widersetzt sich im Grossen Rat Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Regierungsrat und Landammann Kaspar Becker im Porträt vor den Glarner Regierungsratswahlen
«Social Prescribing» verordnet Museumsbesuch auf Arztrezept. In der Westschweiz läuft dazu bereits ein Pilotprojekt. Auch die Stadt St. Gallen zeigt Interesse daran. Weitere Themen: · Trinkwasser in Stettfurt verunreinigt · St. Galler Richtplan mit drei neuen Deponien · Glarner Regierungswahlen: Volkswirtschaftsdirektorin Marianne Lienhard im Gespräch
Die Kantonstierärzte von Zürich und Schaffhausen sowie der Zürcher Bauernverband warnen vor der hochansteckenden Rinderseuche Lumpy Skin. In Frankreich belastet die Erkrankung Behörden und Betriebe stark. In der Schweiz gibt es derzeit noch keine Fälle – und das soll auch so bleiben. Weitere Themen: · Kantonspolizei Zürich hat nach mutmasslichen Angriffen auf Männer in Embrach sechs Jugendliche verhaftet. · Ostschweizer Bank Acrevis fusioniert mit der Regiobank Männedorf. · Schulpflege Adliswil lanciert ein Pilotprojekt zur Erhebung der Deutschkenntnisse von Vorschulkindern.
Anstatt 13 Wochen Schulferien pro Jahr, plötzlich nur noch deren sechs. Dafür unter der Woche nur noch an vier Tagen in die Schule und am Freitag jeweils frei. Was eine Schule in Belp probieren will, hat bei Eltern, Lehrpersonen und in Fachkreisen für grosse Aufregung gesorgt.Der Schulversuch, der berufstätige Eltern entlasten soll, die selber im Schnitt nur fünf Wochen Ferien haben, hat in der ganzen Schweiz und sogar über die Landesgrenze hinaus Schlagzeilen gemacht.Nun ist klar: Die Schule in Belp hat die mindestens 18 Schülerinnen und Schüler zusammen, die Gemeinde hat das Pilotprojekt am Donnerstag bewilligt, der Schulversuch kann im Sommer starten.Vorteil für Eltern, Nachteile für KinderWie diese Idee entstanden ist, was es für Eltern und Kinder bedeutet und was Lehrpersonen und Fachkreise dazu sagen, darüber spricht Redaktor Johannes Reichen in einer neuen Folge vom «Gesprächsstoff». Auch zu Wort im Podcast kommt Daniela Schädeli. Sie ist Leiterin der Abteilung Familie und Bildung der Gemeinde Belp und Initiantin dieses Schulversuchs.Lucien Criblez, emeritierter Professor für Historische Bildungsforschung und Steuerung des Bildungssystems der Universität Zürich, ordnet dieses neue Schulmodell im historischen Kontext ein, inwiefern sich Ferien- und Erholungszeiten von Schulkindern stets gewandelt haben.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGast: Johannes ReichenSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum Thema:Schulversuch in Belp startet: Von der Winterschule zur Viertagewoche – wie sich die Schule stetig verändertPilotversuch in Belp: 4 Tage Schule, 6 Wochen Ferien: Wie die Idee bei Eltern ankommtKontroverser Schulversuch in Belp: Margrit Stamm mahnt: «Wirklich zur Ruhe kommen die Kinder erst in ausgedehnten FerienNächste Liveaufzeichnung vom Podcast Gesprächsstoff im Sous Soul in Bern am 1.April 2026:Wer geht denn heute noch aus? Das Berner Nachtleben in der KriseGäste: Ane Hebeisen, langjähriger Musikredaktor, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, Lena Käsermann, Co-Leiterin Moderatorin: Sibylle HartmannHier gehts zur Veranstaltung und den Tickets. 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100'000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
Das erste stationäre Sterbehospiz des Kantons Bern nimmt eine weitere Hürde: Die Stiftung Hospiz Mont Soleil hat eine Bewilligung für ein dreijähriges Pilotprojekt erhalten. Statt wie geplant in der Berner Länggasse soll das Hospiz nun seine Türen in der Nähe des Salem-Spitals öffnen. Weiter in der Sendung: · VS: Der Kanton Wallis zahlt zusätzlich gut 15 Millionen Franken an die Verbilligung von Krankenkassenprämien. · BE: Lena Schneuwly wird neue Sportchefin bei den Frauen des FC Thun.
Die BLS-Stiftung will das historische Depot bei Burgdorf beleben. Was geplant ist – unser Reporter liess es sich auf einem Rundgang zeigen. Weiter in der Sendung: · Erstes Sterbehospiz für Erwachsene startet mit Pilotprojekt in Bern. · Die Gemeinde Crans-Montana spendet für die Opfer und die Angehörigen der Brandkatastrophe eine Million Franken. Das Geld wird der Stiftung überwiesen. · Am 8. März sind im Kanton Freiburg Gesamterneuerungswahlen bei den Gemeinden: Unser Korrespondent beschreibt die Ausgangslage.
Ulm steht eine Woche voller gezeichneter Geschichten bevor: Vom 3. bis 8. Februar findet die erste Ulmer Comic-Woche statt – eine Entdeckungsreise durch die Welt der Graphic Novels, die Literatur und Kunst vereinen. Anders als klassische Kindercomics zeigen Graphic Novels komplexe Geschichten, beeindruckende Zeichnungen und emotionale Tiefe. Die Veranstaltungsorte verteilen sich quer durch die Stadt: Von der Ulmer Volkshochschule über die Stadtbibliothek, das Donaubüro und die Griesbadgalerie bis hin zum Comic Home – die Woche bringt echtes Comic-Flair direkt in die Stadt. Zeichnen, Lesen, Staunen Den Auftakt macht Christian Schmiedbauer am Dienstag, 3. Februar, mit Lesungen aus seinem Graphic Novel „Menschen am Fluss. Tagebuch meiner Donaureise“ im Club Orange der vh ulm. Gleichzeitig eröffnet seine Ausstellung „Kauboi & Kaktus – Ausdrucksweise“ in der Griesbadgalerie. Am Donnerstag, 5. Februar, liest Melanie Garanin aus ihrer ungewöhnlichen Rilke-Biografie „Mein Freund Rilke“ in der Stadtbibliothek. Sie verbindet Originallyrik mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Zeiten. Das Ulmer Comic Home präsentiert am Freitag, 6. Februar, Moritz Stetters neue Graphic Novel „Die Knef“, die das Leben der legendären Ulmer Künstlerin Hildegard Knef in Bildern erzählt. Zum Abschluss des Erwachsenen-Programms gibt es am Samstag, 7. Februar, von 14 bis 16 Uhr eine Signierstunde mit Cristin Wendt, ebenfalls im Comic Home. Wendts neuer Comic „Message 2“ ist im Sommer 2025 erschienen. Zum Wochenende bietet die Comic-Woche außerdem einen Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren in der Kinder- und Jugendkunstschule kontiki der vh ulm an, bei dem die Teilnehmenden eigene Comics zeichnen können. Mitmachen erwünscht Der Eintritt zu den Lesungen, Ausstellung und Signierstunden ist frei. Für den Workshop ist eine Anmeldung erforderlich. Die Ulmer Comic-Woche ist ein Pilotprojekt, das die Vielfalt und künstlerische Qualität von Comics in den Fokus rückt – eine Einladung, neue Welten zu entdecken, Geschichten zu erleben und selbst kreativ zu werden.
Der Brand im Vereinslokal der Zürcher Freimaurer auf dem Lindenhof wurde vermutlich absichtlich gelegt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet. Die Leiterin des Zürcher Amts für Städtebau sagt im Interview, was Zürich mit dem historischen Gebäude verloren hat. Weitere Themen: · Zürcher Stadtrat stellt seine neue Strategie zur Wohnungsnot vor · Kibag kann in Zürich-Wollishofen nicht am See bauen · Zwischenbilanz zum Zürcher Pilotprojekt für «soziale Rezepte» · Zürcher Stadtpolizei ermittelt gegen Tankstellenräuber
Grenchen/SO: Der Kantonsrat genehmigt einen Kredit für den Bahnhof Grenchen Süd; Seeland: In der Region gibt es zu wenige Schwimmbäder, um den Schwimmunterricht in den Schulen zu gewährleisten
Bei den Gemeindewahlen im Kanton Freiburg könnten die Unterschiede nicht grösser sein. Während es in den Städten und den Hauptorten zu einer regelrechten Kandidatenschwemme kommt, treten in kleinen Gemeinden nur gerade so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, wie es Sitze zu besetzen gibt. Weiter in der Sendung: · Prozess gegen einen Berner Chirurgen: Die Verteidigung fordert einen Freispruch sowie Schadenersatz von 867'000 und eine Genugtuung von 56'000 Franken. · Die Wohnbevölkerung in der Stadt Bern wächst. · Die Stadt Biel lanciert ein Pilotprojekt gegen häusliche Gewalt.
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
Die Stadt Zürich führt dauerhaft ein kostenloses Test-Angebot für sexuell übertragbare Krankheiten ein. Der Gemeinderat hat ein bisheriges Pilotprojekt zum Dauerbetrieb erklärt. Die Schlussabstimmung folgt in einer der kommenden Sitzungen. Weitere Themen: · Sans Papiers erhalten gratis Gesundheitsversorgung in Zürich · Zürcher Gemeinderat will günstigen Tierarzt für Mittellose · Mariano Gomez verlässt den FCZ
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Wie wird aus einer guten Idee ein skalierbares Geschäftsmodell – selbst in einem hochkomplexen Feld wie Klimaschutz und Finanzierung? In dieser Folge der Ideencouch spricht Jan mit Daniel, Gründer von NatureRe, über genau diese Frage. Ausgangspunkt war eine scheinbar einfache Idee: degradierte Flächen renaturieren und Wälder wieder wachsen lassen. Doch schnell wurde klar: Damit das wirklich Wirkung entfaltet, braucht es mehr als Idealismus – es braucht ein tragfähiges Geschäftsmodell. Daniel nimmt uns mit hinter die Kulissen und erklärt, wie aus „nature based solutions“ eine neue Asset-Klasse entsteht, warum Renaturierung planbar und messbar ist und wieso Investor*innen hier zweistellige Renditen erzielen können. Es geht um Projektfinanzierung, Carbon Credits, lange Entscheidungsprozesse in der Finanzwelt – und um die Frage, wie man Brücken baut zwischen Naturschutz und Kapitalmarkt. Eine Folge für alle, die ihr Geschäftsmodell weiterdenken wollen, die verstehen möchten, wie man aus einem Pilotprojekt ein skalierbares System macht – und die Lust haben, Unternehmertum als Teil der Lösung zu begreifen. Hör rein und nimm dir Impulse für deinen eigenen unternehmerischen Weg mit.Über die Personen: [Gast] Daniel Pfeifer ist CEO und Gründer von NatureRe. Als Unternehmer mit Hintergrund in Finanzdienstleistungen und Projektmanagement entwickelt er Geschäftsmodelle mit dem Ziel, maximale Wirkung zu entfalten. Mit NatureRe macht er Renaturierung investierbar und arbeitet daran, naturbasierte Klimalösungen als neue Asset-Klasse zu etablieren.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #93 – Mit ökonomischem Denken in der Geldanlage die Welt retten - Ideencouch #107 – Spin-off für den CCPI, Germanwatch Ideencouch #92 – Süßkartoffeln und WhatsApp: Die neue Ära der Landwirtschaft in AfrikaÜber die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe --SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Der selbstfahrende Bus, der durch die Arboner Altstadt fährt, ist ein schweizweites Pilotprojekt. Verschiedene Verkehrsbetriebe aus dem In- und Ausland haben sich das Projekt bereits angeschaut. Interesse gibt es beispielsweise aus Japan und von Eurobus. Weiter in der Sendung: · Ausblick 2026: Im Kanton St. Gallen gelten ab 2026 neue Steuerbestimmungen für Autos, während im Thurgau ab diesem Jahr auch an Feiertagen gewisse Anlässe stattfinden können.
Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung werden Anfang 2026 die ersten muslimischen Seelsorger für die Bundeswehr gesucht.
Es braucht mehr als Altersheime und Spitex um richtig für alte Menschen zu sorgen. Zum Beispiel Tagesstruktruren oder die Unterstützung von Freiwilligen. Das finden mehrere Gemeinden in der Region Brugg. Um dies konkret zu planen, wurde dort ein Pilotprojekt lanciert. Weiter in der Sendung: · Bald Goldsegen für Solothurner Gemeinden? Mehr als zehn Gemeinden unterstützen die Gemeindeinitiative.
Duri Bonin hat [Patrick Arnecke](https://www.linkedin.com/in/patrickarnecke/) zu sich in den Podcast eingeladen, weil er verstehen will, wie KI im realen Workflow hilft. Daraus ist die Serie «Back to the Future» entstanden: eine ruhige Bestandesaufnahme nach dem Hype – was heute schon funktioniert und wie man es sauber in die Praxis bringt. In dieser Folge geht es um KI-gestützte Recherchesysteme: Wie finden wir Informationen in Millionen von Dokumenten? Welche Werkzeuge unterstützen Verwaltungsmitarbeitende? Und wie lässt sich KI so gestalten, dass sie hilft ohne Verantwortung zu ersetzen? Patrick erklärt, wie intelligente Suche, automatische Zusammenfassungen und Deep-Research-Mechanismen heute eingesetzt werden können. Im Zentrum stehen zwei Arten von KI-Werkzeugen: 1. Intelligente Suche für interne Dokumentbestände und 2. Deep Research – ein mehrstufiges Rechercheverfahren, das Fragen strukturiert beantwortet, ohne dass KI frei im Internet sucht. Patrick zeigt im Detail, wie die Verwaltung mit riesigen Korpora arbeitet (Gerichtsentscheide, Bund, Kanton, Direktionen) und wie KI-Systeme helfen, erste Entwürfe und Rechercheberichte zu erzeugen. Konkret wird besprochen: - Warum Verwaltungen Millionen von Dokumenten besitzen und wie schwierig es ist, darin effizient zu recherchieren. - Wie KI-gestützte Suchsysteme funktionieren und warum sie Mitarbeitenden deutlich bessere Treffer liefern als klassische Stichwortsuche. - Wie ein Pilotprojekt mit dem Gemeindeamt Zürich zeigt, dass KI Antwortentwürfe für komplexe juristische Fragen liefern kann – als Hilfestellung, nicht als Entscheidung. - Weshalb Deep-Research-Systeme Verwaltungsgerichtsurteile oder Bundesgerichtsentscheide strukturiert durchsuchen können und wie solche Systeme Hunderte von Dokumenten in einem Bericht verdichten. - Wo KI scheitert: Halluzinationen, Fehlinterpretationen, falsche Gewichtungen. - Warum Fachkompetenz entscheidend bleibt und KI niemals «für sich» juristische Fragen lösen darf. - Welche Bias-Risiken auftreten: Automation Bias, Anchor Bias, Eloquenz-Bias – und weshalb gerade eloquente KI-Texte kritisch geprüft werden müssen. - Warum Nachvollziehbarkeit und digitale Beweisketten in Zukunft essenziell sein werden, wenn KI in gerichtlichen Prozessen eine Rolle spielt. - Wie maschinelle Modelle mit juristischen Argumenten umgehen und warum sie oft nicht verstehen, was ein Gericht denkt, sondern nur, was ein Gericht wiederholt. Patrick macht deutlich: KI-gestützte Recherche ist kein Ersatz für juristische Arbeit, aber ein starkes Werkzeug, um bessere, schnellere und gründlichere Recherchen durchzuführen. Entscheidend bleibt immer der Mensch – kritisch, kompetent, verantwortungsbewusst. Für wen ist diese Folge besonders spannend? Für alle, die mit grossen Dokumentmengen arbeiten – Justiz, Verwaltung, Forschung, Beratung, Bildung, KMU – und verstehen wollen, wie KI Rechercheprozesse beschleunigt, strukturiert und zugänglicher macht, ohne die Kontrolle aus der Hand zu geben. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Vandalismus-Serie überschattet Erbacher Schlossweihnacht, Darmstädter Pilotprojekt will Miethäuser schneller, leiser und günstiger sanieren und Experten warnen vor hormonaktiven Substanzen in Kinderspielzeug. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/erbach-odenwaldkreis/vandalismus-serie-ueberschattet-erbacher-schlossweihnacht-5218414 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/oberzent-odenwaldkreis/warum-rund-um-das-moor-rotes-wasser-der-wald-umgebaut-wird-4985016 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/schneller-zu-sanierten-wohnungen-darmstaedter-bauverein-pilotprojekt-5193938 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/170-gruene-e-roller-neu-in-weiterstadt-5210078 https://www.echo-online.de/ratgeber/gesundheit/aerzte-warnen-vor-schadstoffen-in-weihnachtsgeschenken-5208451 Ein Angebot der VRM.
Seit knapp drei Monaten läuft das Pilotprojekt zum digitalen Streetworkangebot. Die Streetworker sind auf den sozialen Medien unterwegs und sensibilisieren Jugendliche auf die Themen Rassismus, Diskriminierung und Extremismus. Das Projekt wird zur Hälfte durch den Bund unterstützt. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen können Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen ab Frühjahr 2026 elektronisch gesammelt werden. · Die Kantonspolizei St. Gallen hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich und dem Sekretariat der Eidgenössischen Spielbankenkommission ein illegales Pokerturnier in Uznach gestoppt. · Oberhalb von Altstätten ist ein Zug der Appenzeller Bahnen entgleist. Die Strecke zwischen Altstätten und Gais bleibt vorerst gesperrt. · Nachdem fünf Schüler der Ostschweizer Polizeischule wegen rassistischer und sexistischer Äusserungen freigestellt wurden, sagt der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, die Vorwürfe gegen die Bündner Polizeischüler seien haltlos.
Was machen eigentlich akademisierte Pflegekräfte? Was ist das für ein Berufsbild, für das sie studieren gehen, immer nur Theorie? Dilek ist das beste Gegenbeispiel zu diesem immer wiederkehrenden Vorurteil. Als Community Health Nurse kümmert sie sich genau darum: um die Gesundheit der Community. In leitender Stellung erarbeitet sie genau, was ihre Patienten wann, von wem und warum brauchen. Und das nicht nur in der Gesundheitsversorgung, sondern auch auf psychosozialer Ebene. “Wenn die Patienten bei den Ärzten waren, sind sie 90 Minuten bei mir. Ich betrachte die Patienten wirklich an ihrem biomedizinischen, sozialen, psychischen Komponenten und hör mir erstmal an: ‘Okay, was macht die Leute krank?'” Seit Jahren taucht der Begriff Community Health Nurse immer wieder in der zwischenschicht als Pflegemodell der Zukunft auf. Jetzt haben Litti und Ollschgich die Zukunft, Dilek, endlich vor dem Mikro. Wie läuft das Pilotprojekt so, Dilek? Wird es gut angenommen? Kannst du wirklich leitend die Gesundheitsversorgung der Patienten führen? Und wie ist die Arbeit in Neukölln? Wir freuen uns, dass wir mit Dilek endlich jemanden bei uns haben, der uns zeigt, wie Pflege noch zentraler für die Gesundheitsversorgung werden kann! Einschaltbefehl!
Die Matratzen werden in der Justizvollzugsanstalt Witzwil in ihre Einzelteile zerlegt und das Material wird recycelt. Vieles davon kann unter anderem für neue Matratzen gebraucht werden. Das Pilotprojekt wird vom Kanton Aargau unterstützt. Weiter in der Sendung: · Der GLP-Politiker und Aargauer Grossrat Gian von Planta wurde gestern an der Ortsbürgerversammlung von Baden wieder nicht eingebürgert. Gian von Planta möchte die Einbürgerung schon länger und hat auch eine Beschwerde beim Regierungsrat gemacht. · Die A3 zwischen Rheinfelden und Eiken in Fahrtrichtung Zürich war diese Nacht komplett gesperrt. Der Grund dafür war ein tödlicher Unfall.
Der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck warnt vor synthetischen Drogen. Immer gefährlichere Opiode kommen auf den Markt. Die können schnell tödlich sein. Nun soll ein Pilotprojekt des Gesundheitsministeriums frühzeitig vor der Gefahr warnen. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Im Zürcher Furttal werden selbstfahrende Autos nun im grossen Stil getestet. Der Bund hat grünes Licht gegeben für ein Pilotprojekt. Somit werden dort Fahrzeuge erstmals selbstfahrend im Strassenverkehr eingesetzt, vorerst noch mit Sicherheitspersonen und ohne Fahrgäste an Bord. Weitere Themen: · Wegen schweren Tramunfällen: Neue Sicherheitskampagne in Stadt Zürich · Wegen nationaler Abstimmung: Kanton Zürich verzichtet auf Erhöhung des Eigenmietwerts
Die Stadt Zürich reagiert auf mehrere, schwere Tramunfälle. Hauptfigur einer neuen Sicherheitskampagne ist eine Comicfigur, die Menschen in Zürich auf die Gefahren im Verkehr aufmerksam macht. Die Kampagne ist in den sozialen Medien und auf Plakaten zu sehen. Weitere Themen: · Grünes Licht für ein Pilotprojekt mit selbstfahrenden Autos im Furttal. · Der Kanton Zürich spricht Geld für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. · Die zahlreichen Baustellen sorgen in der Stadt Schaffhausen für Kritik.
Im Zürcher Furttal werden in einem Pilotprojekt selbstfahrende Autos im grossen Stil getestet. Der Bund hat grünes Licht gegeben für ein Projekt. Die Autos sind mit bis zu 80 km/h unterwegs. Am Anfang fahren noch Sicherheitspersonen mit. Fahrgäste sind noch keine an Bord. Weiter in der Sendung: · BE: Der Tierpark Bern wollte im Kinderzoo das Tiere-Streicheln abschaffen, nun krebsen die Verantwortlichen zurück. · TI: Soviele Bussen für Pilzsuchende wie noch nie - weil sie mehr als 3 kg Pilze pro Tag und Person gesammelt haben.
Seit vier Jahren können Kinder und Jugendliche in der Stadt Zürich ihre Ideen für eigene Projekte erfolgreich einbringen. Und in der Jugendkonferenz werden politische Vorstösse überwiesen, die das Stadtparlament zum Teil auch gutheisst. Das Projekt soll nun fortgesetzt werden. Weitere Themen: - Stadt Winterthur fördert Solarstrom-Handel unter Nachbarn. - Mehr als 1100 Unterschriften für Spital-Kita in Uster. - Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein fordert finanzielle Unterstützung bei der Umrüstung auf Elektro-Schiffe.
Lemke, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Beschaffungsprobleme der Bundeswehr, COP30: Kanzler Merz verspricht in Belèm Geld für Tropenwald-Fonds, Seltene Erden in Deutschland: Bunker und Recycling-Forschung, Weiter keine Waffenruhe im Sudan, Weitere Meldungen im Überblick, Pilotprojekt in Thüringen: Arbeitspflicht für junge Bürgergeldempfänger, Eisbach in München: Die perfekte Welle bleibt weiterhin aus, Das Wetter
Postauto startet Pilotprojekt mit Robotaxis in der Ostschweiz, Gitter schützen Pfahlbauten im Inkwilersee vor Bibern, Kindertanztheater Claudia Corti probt für «Aschenputtel»
Feldkircher, Nadia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Stimmung auf dem Palästina-Gipfel in der Uno-Generalversammlung ist aufgeladen. Knapp ein Dutzend westliche Länder anerkennen nun Palästina formell als Staat. Bei keinem anderen ein Thema entzünden sich die Gemüter in der Uno derart wie beim israelisch-palästinensischen Konflikt. Weitere Themen: «Keine 10-Millionen-Schweiz» oder «Nachhaltigkeitsinitiative» - so heisst die Volksinitiative der SVP, mit der die Zuwanderung in die Schweiz beschränkt werden soll. Derzeit debattiert der Nationalrat darüber, 115 Rednerinnen und Redner wollen sich äussern. Um gegen Missbrauchsprobleme vorzugehen, hat die römisch-katholische Kirche verschiedene Massnahmen vorgenommen. Meist im Fokus dabei: die Betroffenen. Nun startet die römisch-katholische Kirche des Kantons Zürich ein Pilotprojekt, das auf mögliche Täter abzielt.
In der 327. Episode von IMR begrüßt Marc Dr. Susanne Friedrich, eine Juristin mit einem bemerkenswerten Werdegang. Sie berichtet über ihren unkonventionellen beruflichen Start im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen und wie sie von Psychologie zu Jura fand. Dr. Friedrich reflektiert über ihre Ausbildung zur Diplom-Finanzwirtin, ihr Jurastudium in Münster und die entscheidenden Erfahrungen im Finanzamt, die sie optimal auf das erste Staatsexamen vorbereiteten. Das Gespräch beleuchtet ihre Promotionszeit, die ungeplant begann, sowie die Herausforderungen ihres Referendariats, an deren Ende der Einstieg in die Finanzverwaltung stand. Zudem gewährt Dr. Friedrich interessante Einblicke in die Strukturen der Finanzverwaltung und die anstehenden steuerrechtlichen Reformen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung und Optimierung von Prozessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der Steuerbehörden in der Öffentlichkeit und dem fortschreitenden Verständnis ihrer grundlegenden Rolle für das Funktionieren des Staates. Dr. Friedrich ermutigt zukünftige Juristinnen und Juristen, Interesse an Menschen zu zeigen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Viel Spaß mit dieser Folge Eures Jura-Podcasts!
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter
EU plant weitere Sanktionen gegen Russland, Estland meldet Verletzung seines Luftraums durch russische Kampfjets, US-Demokraten wollen mit Gesetz Meinungsfreiheit schützen, Nur noch eine Fluchtroute aus umkämpftem Gaza-Stadt, Pilotprojekt mit Scan-Auto zur Ahndung von Falschparkern, Körber-Preis für Europäische Wissenschaft für Arbeit zu sogenanntem Quanteninternet, Journalistin Tanit Koch soll Reportage-Magazin "Klar" moderieren, Türme der Pariser Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet, Abschluss des ARD-Musikwettbewerbs, Das Wetter
Statt 50 parkende Autos pro Stunde 1000 parkende Autos kontrollieren, ob die hier parken dürfen – wie das geht, wird grade in einem Pilotprojekt in Heidelberg getestet. Dazu fährt ein Auto durch die Stadt, das Falschparker abscant.
Wenn das Wohl eines Kindes gefährdet ist, steht oft ein ungutes Gefühl am Anfang. Lehrpersonen, Betreuerinnen im Verein oder Trainer in Sportclubs können sich seit heute anonym und gratis an die Fachberatung Kindesschutz wenden. Das neue Angebot ist ein vierjähriges Pilotprojekt. Weitere Themen: · Solar-Offensive: Drei Jahre nach dem Ja des Parlaments zum Solar-Express zeigt sich, so schnell wie in Graubünden ist er nirgends unterwegs. · Bergungsaktion: Nach einer Nacht auf dem Morteratschgletscher rettet die Rega zwei Alpinisten.
Littering, Lärm und Vandalismus nahmen auf Schularealen zu. Seit Mai setzt Schaffhausen auf abendliche Sicherheits-Patrouillen. Erste Bilanz: Weniger Abfall, weniger Sachbeschädigung – das Pilotprojekt zeigt Wirkung und wird positiv bewertet. Weitere Themen: · Grüne Kantonsrätin reicht Vorstoss für Tempolimit auf dem Zürichsee ein. · Neues News-Portal im Bezirk Horgen lanciert.
Reaktion zur Abschaffung von Französisch in der Primaschule, Pilotprojekt zur Integration im Berner Jura, Eröffnung Festival für Animationsfilm Fantoche in Baden
Die Stadt Zürich zieht eine positive Bilanz zu ihrem Pilotprojekt. Dieses soll weitergeführt und 2027 definitiv eingeführt werden. Dann will die Stadt die Altersgrenze von 25 auf 30 Jahre erhöhen. Weitere Themen: · Zürcher Parlamentarierinnen dürfen künftig ihre Babys in den Kantonsrat mitbringen · Die Zurich Pride hat Geldprobleme und sammelt auf der Plattform "We-make-it" zusätzliche Mittel · Schaffhausen will als erster Kanton der Schweiz einen Solidaritätsbeitrag an Verdingkinder ausbezahlen
Baustellen verursachen viel Lärm. Mit Geräten, die mit Strom betrieben werden, kann dieser reduziert werden. Basel-Stadt testet nun eine E-Baustelle in einem Pilotprojekt. Ausserdem: · Wegen Belästigungen am Rheinufer soll es nun einen separaten Abschnitt für Frauen geben, das fordert eine Petition. · Wochengast Tobias Markert: "Flugzeuge und das Reisen haben mich schon immer fasziniert", sagt der neue Direktor des Euroairports.
28 Pilotschulen in Rheinland-Pfalz haben in diesem Schuljahr Informatik als Pflichtfach eingeführt. Ab der 7. Klasse, mit einer Stunde pro Woche. Es soll auch um Medienbildung allgemein gehen. Im Vergleich sind Rheinland-Pfalz und auch Baden-Württemberg damit spät dran. Stefan Troendle im Gespräch mit Anja Braun, SWR-Wissenschaftsredaktion
Die Gemeinde Pontresina im Oberengadin will mehr Wohnungen ausserhalb der Bauzone bauen – und damit den Kampf für mehr bezahlbare Wohnungen verstärken. Bei der Idee handelt es sich allerdings um ein Pilotprojekt und ist rechtliches und politisches Neuland. Ausserdem in der Sendung: · Die Schweizerfahne auf der Schwägalp ist trotz einer Umstellung zerrissen. · Keine Höhenfeuer auf den Churfirsten am 1. August. · Was läuft wo am 1. August in unserer Region: Eine Übersicht. · Murmeltiere leben heute höher in den Bergen als vor 40 Jahren. Das zeigt eine Studie. · Serie der Regionaljournale zum Thema «Nachbarschaften»: Wie hat die deutsche Sprache das Rätoromanische verändert?
Mit Prof. Dr. Angela Relógio (TimeTeller) Staffel #12 Folge #7 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** https://www.timeteller-health.com/de/ https://www.linkedin.com/in/angela-rel%C3%B3gio/ *** Dr. Angela Relógio, Professorin an der MSH-Medical School Hamburg und Mitgründerin des Startups TimeTeller, spricht im neuesten Marketing From Zero To One Podcast über ihre Forschung zur inneren Uhr des Menschen (Zirkadiane Medizin) und wie deren Messung zur Verbesserung von Krebstherapien und sportlichen Lleistungen beitragen kann. Mit einem nicht-invasiven Speicheltest kann TimeTeller den individuellen Biorhythmus bestimmen und daraus personalisierte Empfehlungen ableiten, z. B. zur optimalen Einnahmezeit von Medikamenten oder für sportliche Leistungsspitzen während des Tages. Das Startup wurde 2023 aus der Charité als Spin-Off ausgegründet und arbeitet aktuell u. a. an der Realisierung eines Pilotprojekts mit der Techniker Krankenkasse. Trotz begrenzter Ressourcen hat das Team bereits mehrere Preise gewonnen (darunter den German Startups Award) und ist in mehreren Kliniken aktiv – forschungsbasiert, wissenschaftlich fundiert, aber mit einer klaren Mission zur realen Anwendung. *** 00:00 – Was TimeTeller macht 01:53 – Startup & Gründungsgeschichte 06:14 – Von Portugal nach Deutschland 09:14 – Forschungsstart & Entwicklung von TimeTeller 12:27 – Wie funktioniert die Messung? 15:17 – Erste Durchbrüche und Highlights 17:43 – Studie mit Leistungssportlern 20:16 – Erkenntnisse aus den Sportstudien 22:09 – Anwendung bei Krebspatienten 25:29 – Pilotprojekt mit der TK & aktuelle Einsatzmöglichkeiten 27:12 – Preise & Anerkennung 28:53 – Nominierung für Deutschen Gründerpreis 30:00 – Status der klinischen Studien 33:49 – Finanzierung & Standortwechsel nach Hamburg 36:01 – Teamstruktur & Expertise 40:11 – Einsatz von KI & mathematischen Modellen 47:04 – Stabilität der inneren Uhr 48:26 – Businessmodell & Wiederholung der Messung 49:39 – Kritischer Blick auf KI als Diagnosetool 52:06 – KI in der medizinischen Praxis 53:43 – Angelas Buch "Die Chrono Strategie" 55:00 – Leben in Hamburg vs. Lissabon 56:26 – Startup-Entwicklung in Lissabon *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.