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Feiertag für ESC-Fans! Der 70. Eurovision Song Contest steht bevor. Heute entscheidet sich, wer in JJs Fußstapfen tritt und den Wettbewerb gewinnt. Sarah Engels startet schon früh in der Show.Die Showproduzenten haben Deutschland erstmals in der ESC-Geschichte den zweiten Startplatz zugewiesen. Tendenziell gilt der zweite Startplatz als der unbeliebteste der ganzen Show. Sarah Engels aber macht das nichts aus - sie ist weiterhin motiviert und freut sich auf diesen besonderen Abend. Im Interview spricht sie in ESC Update über ihre Tage in Wien und ihre Vorbereitungen bevor es auf die Bühne geht.Die Startreihenfolge bietet noch andere Überraschungen: Dänemark etwa, auch als Mitfavorit gehandelt, muss den Abend eröffnen. Auch andere Favoriten wie Griechenland und Australien starten mit den Positionen 6 und 8 recht früh. Finnland will 20 Jahre nach den Rockern von Lordi den ESC wieder gewinnen. Linda Lampenius und Pete Parkkonen erhalten zumindest schon einmal den gleichen Startplatz wie die Band - auch sie gehen von Rang 17 aus ins Rennen. Wer hat Chancen, wer überzeugt auf der Bühne - und natürlich wer gewinnt den ESC? Diesen Fragen gehen die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr heute nach.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrMit einem Interview von Nils Dampz mit Sarah EngelsEine Produktion des NDR.
JJ im Wordrap, Timna Brauer 40 Jahre nach Bergen – über eine Künstlerfamilie, ihre jüdische Wurzeln und Boykottdebatten gegen Israel. Plus Delta Goodrem, nachgeliefert aus Amsterdam, einer Schnitzeljagd, Side Events in Wien und einer technischen Geschichte einer Insel im Atlantik. Wer den ESC in Wien mit einer Schnitzeljagd erleben möchte: Alle Infos gibt es unter ixpirity.com/products/esc-schnitzeljagd-in-wien – und mit dem Code MERCI-CHERIE gibt es 15 % Rabatt! Zuerst holen wir etwas nach: Delta Goodrem war für Australien bei Eurovision in Concert in Amsterdam dabei – und ihr Interview haben wir in der letzten Episode vergessen einzubauen. Das holen wir jetzt nach. Dann: JJ im Wortrap. Der Vorjahressieger hat Wien den ESC gebracht – und er hat sich für die ESC-Sonderausgabe des STANDARD einem Wortspiel gestellt, das wir im Podcast verwenden dürfen. Er wählt – Begriff für Begriff. Und dann reisen wir 40 Jahre zurück. Timna Brauer vertrat Österreich 1986 in Bergen mit dem Lied „Die Zeit ist einsam" – Platz 18, aber ein Song, der unter ESC-Fans bis heute nachwirkt. Sie spricht über ihre Herkunft aus der Wiener Künstlerfamilie rund um ihren Vater Arik Brauer, über ihre jüdischen Wurzeln, ihren freiwilligen Dienst beim israelischen Militär – und darüber, was sie von Boykotten hält. Auf ihrer Playlist steht noch immer Yuval Raphael vom ESC 2025. Ihre liebsten ESC-Beiträge aller Zeiten: „Hallelujah" von Gali Atari und Milk & Honey – und „Heute in Jerusalem" von Christina Simon. Simon hat sich außerdem die ESC-Schnitzeljagd durch Wien angeschaut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen rund um den Song Contest in der Stadt. Die kleine Song Contest-Geschichte am Schluss kommt von Marco – mit der ersten Teilnahme Islands beim Eurovision Song Contest, ebenfalls 1986 in Bergen. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Die beiden haben immer einige ESC-Tabs offen: Caro Worbs und Miguel Robitzky vom Podcast "too many tabs" sind zu Gast und sprechen über mehrere ESC-Songs des Jahres. Natürlich auch über den deutschen - "Fire" von Sarah Engels. Caro und Miguel verraten in ESC Update, wer ihr Favorit war, und was sie nun von Deutschland beim ESC erwarten. Außerdem haben sich die beiden drei ESC-Songs aus den anderen Ländern genauer vorgenommen. Darunter auch Frankreich - hier schickt man die erst 17-jährige Monroe mit dem opernhaften Song "Regarde !" ins Rennen.Boy George war eine Ikone der 80er und als Frontman der Band Culture Club stilprägend. Der Sänger von "Do You Really Want To Hurt Me" und "Karma Chameleon" wird nun ESC-Teilnehmer. Er tritt zusammen mit Sängerin Senhit für San Marino an. Und das obwohl er beim Vorentscheid gar nicht anwesend war, sondern nur als kurze Animation eingeblendet wurde. Aber sticht ihr Song "Superstar" auch musikalisch hervor - oder ist die ganze Aktion nicht mehr als ein PR-Gag? Und à prospos Gag: Wie witzig ist eigentlich der Titel "Eins, zwei, drei" von Look Mum No Computer aus Großbritannien? Die Frage leiten wir auch an Caro und Miguel weiter.Wie schon in der vergangenen Folge besprochen, gehört Finnland dieses Jahr wieder zu den Top-Favoriten des ESC. Aber was können die anderen skandinavischen Länder? Für Rekordsiegerland Schweden tritt in diesem Jahr Felicia mit dem Techno-Song "My System" an. Norwegen hat sich gegen ESC-Gewinner Alexander Rybak und für Jonas Lovv mit "Ya Ya Ya" entschieden. Eine gute Wahl? Das beurteilt der ARD-Korrespondent für Nordeuropa, Arne Bartram. Dazu wirft er einen Blick auf Aserbaidschan und den Titel "Just Go" von Jiva, dem manche ESC-Fans unterstellen, mit KI erstellt worden zu sein. Auch über den diesjährigen Song aus dem Nachbarland Armenien und über Neues aus der Gastgeberstadt Wien (wie einem neuen ESC-Maskottchen!) sprechen wir in der aktuellen Folge von ESC Update.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrGäste: Caro Worbs, Miguel Robitzky, Arne BartramEine Produktion des NDR.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde. Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen. Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien. Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben. Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren? Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Dolce Vita Blockparty: Ragazzki im InterviewIn dieser Folge von "In kleiner Runde – Inside Medien" begrüßen wir ein Duo, das die deutsche Musiklandschaft gerade ordentlich aufmischt: Marti Fischer und David Starosciak, besser bekannt als Ragazzki.Kurz vor dem großen ESC-Vorentscheid am 28. Februar geben uns die beiden exklusive Einblicke in ihr musikalisches Universum. Wir sprechen über ihren ganz persönlichen Sound – die „Dolce Vita Blockparty“ – und wie sie es schaffen, italienische Leichtigkeit mit urbanen Beats zu verschmelzen.Außerdem in unseren News:Stefan Raab Sendezeit: Aufgrund der schlechten Quoten der Stefan Raab Show wechselt die Show jetzt in die Late PrimeDschungelanalyse: Welche Promi-Camper:innen am meisten in Social Media gewonnen habenGrammys: Die amerikanische Musikbranche setzt ein ZeichenErfahrt, warum Ragazzki genau der frische Wind sein könnten, den Deutschland auf der internationalen Bühne braucht. Eine Folge für alle Musik-Nerds, ESC-Fans und Medien-Interessierte!
Die ESC-Vorentscheidssaison hat begonnen. In ersten Ländern wurden bereits Acts und Songs für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gekürt. Und wir waren gleich bei zwei Shows live dabei! So zum Beispiel in Moldau - bei einem Vorentscheid, der alle Grenzen brechen sollte. Normalerweise hat Moldau seinen Act in einem kleinen Fernsehstudio beim Sender TRM gewählt. Doch dieses Jahr wurde eine große Mehrzweckhalle in der Hauptstadt Chișinău gemietet und eine vierstündige Show mit diversen Gaststars auf die Beine gestellt. Marcel Stober und Reporter Daniel Kähler sind nach Moldau gereist, hatten eine Verabredung mit dem Fernsehchef von TRM, saßen in den Proben zur Show und am Ende auch im Vorentscheid. Von ihren Eindrücken berichten sie in der neuen Folge von ESC Update. Und natürlich geht es auch um den Sieger der Show: Satoshi, der mit dem Titel "Viva, Moldova!" beim ESC antritt. Und die Reise durch Europa geht weiter. Lukas Respondek, Fernsehkritiker und Autor bei fernsehserien.de, war zu Gast beim Vorentscheid in Luxemburg. Dort gewann Eva Marija mit dem Titel "Mother Nature". Doch Ähnlichkeiten zu einem Song der britischen Sängerin Birdy sind da. Das haben viele ESC-Fans gemerkt und deshalb hat sich jetzt auch die luxemburgische ESC-Delegation mit dem Vorwurf beschäftigt. Natürlich geht es aber auch um die neuen Songs aus Malta, Montenegro und Albanien. Es gibt Neues aus der ESC-Gastgeberstadt Wien, dort stehen die Hosts fest. Und Neues vom deutschen Vorentscheid: Ein paar der Songs für die Show in Berlin sind bereits veröffentlicht.Das angesprochene Interview der deutschen Delegationsleiterin Tina Sikorski bei SWR Aktuell findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:db641354f6e3ff7f/Moderation: Marcel Stober und Thomas MohrGäste: Daniel Kähler, Lukas RespondekEine Produktion des NDR.
Der Eurovision Song Contest (ESC) begeistert seit Jahrzehnten Millionen und bekommt dieses Jahr aus deutscher Sicht ein neues Kapitel. Erstmals liegt die Verantwortung für den Wettbewerb beim SWR. Am 28. Februar entscheidet eine dreistündige Live-Show in Berlin, wer Deutschland beim ESC in Wien vertreten darf. Laut Tina Sikorski, Head of Delegation für Deutschland, wurden neun Acts sorgfältig ausgewählt. Eine internationale Jury aus 20 europäischen Ländern ist ebenso beteiligt wie ESC-Fans vor Ort.
12 Points bei Steady unterstützen: https://steady.page/de/12-points-der-esc-podcast/aboutEs ist Januar! Für ESC-Fans heißt das: Nicht mehr lange bis zur Veranstaltung im Mai 2026. Und natürlich mehren sich jetzt langsam auch die ersten, handfesten News. Während wir in Deutschland immer noch sehnsüchtig auf die Nachricht warten, welche Acts beim deutschen Vorentscheid antreten, wissen andere Länder bereits Bescheid, wer sie beim ESC 2026 vertritt.Außerdem wissen wir nun, wie die Bühne in Wien aussehen wird. Für das Design ist (wieder) Florian Wieder verantwortlich, der bereits beim ESC 2011, aber auch in den vergangenen beiden Jahren, das Stage-Design übernommen hat. Wir empfehlen euch, nach unserer etwas holprigen Beschreibung einmal selbst zu googlen, wie die Bühne aussieht.Cover-Foto: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.comIntro & Outro: RixdorfZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettNoch mehr von Mikkel und Andi findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettIntro & Outro: RixdorfCover-Foto: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Mitte-Partei findet zu den EU-Verträgen: «akzeptabel», aber Nachbesserungen seien nötig. ESC-Fans können sich mit etwas Glück Nemos diesjähriges Eurovision-Outfit unter den Nagel reissen. Am Mittwoch hat Albert Rösti das Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen in die Vernehmlassung geschickt – gut anderthalb Jahre später als zunächst angekündigt. Switzerland first? Nicht bei der NZZ!
Grüzi ESC Fans,während das Festival der Musik dieses Jahr aus derEidgenossenschaft kommt, sind die beiden Leidgenossen wie jedes Jahr dabei! Und anders als die Schweiz haben die beiden Labertaschen kein Geld, dafür aber Humor – den sie diesmal wirklich brauchen. Zudem gibt es diese Folge nicht auf englisch, dafür aber miteinem schönen ESC Werbespot am Anfang.Die beiden ESC-Experten kommentieren für Euch nicht nur die 26 vorgestellten Gesangsbeiträge, sondern bewerten natürlich auch das Rahmenprogramm mit ihren Gastgeberinnen. Dabei hält man sich – anders als in Basel – nicht an irgendwelche Vorgaben, Regeln, Befindlichkeiten und political correctness. Wie jedes Jahr sprechen die zwei Hobby-Kritiker aus, was siedenken, denn wie jedes Jahr kommt beim ESC die gleiche Scheisse raus. Da treten weinerliche Buben auf, politische Botschaften werden präsentiert und die Jury hat mal wieder einen Geschmack, der meistens komplett am Publikum vorbeigeht.Dafür gab es dieses Mal auch einige erfreuliche Sachen –leider nicht bei den Liedern, für die man abstimmen konnte. Wenn die ehemaligen zweiten Plätze besser sind als die beiden aktuellen ersten Plätze, wenn die Nichtvergabe von Punkten zu Glücksgefühlen führt und wenn Lieder, die nichtbeim ESC gewonnen haben, bekannter sind als die aktuellen Lieder, ja dann kann es sich nur um den aktuellen ESC handeln, der ziemlich ver-Basel-t wurde.Also zieht euren Body an, fackelt die Pyrotechnik ab undschaltet das Stroboskop auf Maximum.Wir ba-la-la-la-lern euch weg,Bodyshaming-Marci und Vick-dich-Heiko Feedback:Wir_labern@gmx.netInsta: wir_labernQuellen:Wikipedia.deEurovision.deEurovisionworld.com
Über 160 Millionen Menschen weltweit verfolgen den Eurovision Song Contest jedes Jahr am Fernsehen. Zehntausende Fans sind vor Ort dabei. Der grösste Musikwettbewerb der Welt löst viel Begeisterung aus und hat eine eingeschworene Fan-Gemeinde. Viele von ihnen schliessen sich nationalen Fanclubs an. · Warum der ESC so viele Menschen begeistert · Wie sich ESC-Fantum und die Fan-Community im Laufe der Jahrzehnte entwickelt haben · Gelebte Fankultur: Von TV-Abenden im Wohnzimmer über Fan-Magazine und Eurovision-Partys hin zu Musikwettbewerben für Fans · Der ESC als Projektionsfläche für nationale und europäische Identitäten · Queerness und ESC-Fankultur · Der Boom des Schweizer Eurovision-Fanclubs seit Nemos Sieg · Wie sich der Schweizer Fanclub auf den «Heim-ESC» in Basel vorbereitet · Die ESC-Fancommunity präsentiert sich gerne als fröhliche, internationale Familie. Gibt es auch Spannungen? Im Podcast zu hören sind: · Nicole Züger, ESC-Fan, Vorstandsmitglied des Schweizer Fanclubs Eurovision Club Switzerland · Dr. Irving Wolther: Journalist und Medien- und Kulturwissenschaftler, Autor der ersten Doktorarbeit über den ESC Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Elisabeth von Kalnein Host: Bernard Senn Produktion: Alice Henkes Technik: Lukas Fretz
Januar bedeutet immer auch: So langsam gehen die ESC-Vorentscheide los, die darüber bestimmen, wer bei der Show in Basel antritt. In ESC Update gibt es einen Überblick über die Highlights, die auf die ESC-Fans warten. Zwei Länder haben ja sogar schon ihren Song gewählt. Darunter fällt auch Albanien, das Shkodra Elektronike mit "Zjerm" zum ESC schickt. Außerdem geht es in ESC Update um Israels Kandidatin Yuval Raphael, den Rückzug von Moldau und die ESC-Moderatorinnen Michelle Hunziker, Hazel Brugger und Sandra Studer. Dazu werfen wir einen Blick in die ESC-Stadt Basel und auf die vielen ESC-Jubiläen, die im Jahr 2025 gefeiert werden. Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de und besucht uns online auf https://www.eurovision.de. Mehr ESC gibt's auch in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/eurovision. Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr Gäste: Lukas Musumeci, Selma Zoronjić Eine Produktion des NDR.
Es ist entschieden. Der Eurovision Song Contest 2025 findet in Basel statt. Die SRG hat sich für die Stadt am Rhein und gegen Genf entschieden. Im kommenden Mai werden also tausende ESC-Fans nach Basel reisen und Geld in der Stadt ausgeben. Wie nachhaltig ist dieser wirtschaftliche Erfolg? Innerhalb kürzester Zeit waren die Hotels in nahezu ausgebucht, als am Freitag bekannt wurde, dass der grösste Musikwettbewerb der Welt in Basel stattfindet. Auch Restaurants, Läden und Bars können auf gute Umsätze hoffen, wenn im Mai 2025 entschieden wird, wer nach Nemo den ESC-Sieg holt. SRF-Wirtschaftsredaktorin Lucia Theiler erklärt im Podcast, weshalb der ESC kurzfristig sicher die Kassen klingeln lässt, und warum offen ist, ob die Stadt auch längerfristig davon profitieren kann. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Lucia Theiler, Wirtschaftsredaktorin Radio SRF - Conradin Cramer, Regierungspräsident Kanton Basel-Stadt - Florian Eggli, Tourismusexperte, Hochschule Luzern ____________________ Team - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
12 Points auf Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/12-points-der-esc-podcast/aboutAnalyse von eurovision.de: https://www.eurovision.de/news/ESC-2023-fuer-Liverpool-wirtschaftlich-und-kulturell-grosser-Erfolg,liverpool394.htmlLiverpool hat die große ESC-Party 2023 geschmissen und hinterher wird sich natürlich gefragt: Hat es sich denn gelohnt? Schließlich haben Land und Stadt viel Geld in die Hand genommen, um Party willige ESC-Fans nach Liverpool zu locken. Nun hat die Stadt mit der Hilfe diverser Universitäten eine Studie vorgelegt, die genau diese Fragen beantworten soll. Freut euch auf Zahlen über Ausgaben, belegte Hotelzimmer und produzierten Müll!Cover-Foto: Andreas Krupa / eosAndyIntro & Outro: Rixdorf Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Daniel und Ilka, zwei ESC-Fans aus Hannover, haben eine Petition gestartet, um die Metal-Band Eskimo Callboy in den deutschen Vorentscheid zu bringen. Über 100.000 Menschen haben unterschrieben. In ESC Update erzählen sie die Hintergründe dieser Initiative. Außerdem erklärt Jurymitglied Gregor Friedel, warum es die Band nicht geschafft hat und wie stark die sechs Vorentscheids-Songs bereits im Radio gespielt werden.
Es war mal wieder soweit, die größte Musikshow der Welt, der Eurovision Song Contest, flimmerte live auf ca. 200 Millionen Bildschirmen weltweit. Durch den Sieg von Duncan Laurence 2019 in Tel Aviv, reiste der ESC, nach einem Jahr Corona-Pause, in die Niederlande. Die Party startete in Rotterdamm am Dienstag, den 18.05.21 mit dem ersten Halbfinale und endete am Samstag mit einer recht außergewöhnlichen Punktevergabe. Merlin und Rico sind große ESC Fans und geben in dieser Special Episode ihren Kommentar zur kompletten Show ab.
Der Eurovision Song Contest. Seit 65 Jahren eine Pflichtveranstaltung für jeden Musikfan in ganz Europa. Gemeinsam mit der Chiara, einer der wahrscheinlich größten ESC-Fans auf dieser Welt, tauche ich ein in die einzigartige Welt der Musik. Seit Wann gibt es den ESC? Welche Regeln gibt es? Und warum dürfen keine Tiere auf der Bühne sein? Nicht nur diese Fragen werden voll und ganz beantwortet sondern natürlich auch unsere Siegertipps abgegeben. Let the Eurovision Song Contest begin!
Erlebt das Finale 2021 im Schnelldurchlauf! Ideal zur Vorbereitung auf die ESC-Party oder zum Nachholen, weil auf den anderen Kanal was Spannenderes lief. Ob rockende Italiener, langweilende Schweden oder Isländer zum Knuddeln - den ESC-Fans und Schlaumeiern Julia und Björn macht niemand was vor. Auch nicht nach einer Überdosis Frauen in silbernen Paillettenkleidern. Und sie wissen, warum Deutschland mal wieder am Tabellenende landen wird!
Erstveröffentlichung am 09.05.2016. Der 12.Halt lässt Andi und Chris das zweite Halbfinale zum ESC 2016 analysieren, begutachten und vorhersagen. Hört wie Chris seine Favoriten verrät und Andi dies in großer Güte erlaubt. Vielen Dank an alle ESC-Fans die uns so tolle Nachrichten mit ihren Favoriten schicken. Viel Spaß!
Erstveröffentlichung am 13.05.2016! Der 13.Halt lässt Andi und Chris voller Freude aufs Finale des #ESC2016 schauen. Hört wie Chris inhaltliche Fehler geschickt einbaut und Andre diese gekonnt überhört. Vielen Dank an Yvonne Grünwald für ihre ganz persönlichen Eindrücke vom ESC, sowie an Eliza für den tollen Preis unseres Gewinnspiels, aber vor allem an alle ESC-Fans. Viel Spaß!
FROHES NEUES LIEBE LEUTE ❤ Diese Woche schauen wir zurück auf die ersten Gäste des TraumLochZeit Podcasts. Ganz am Ende der Show gibt es noch zwei Überraschungen für unsere ESC Fans und KlimaKinder. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Es war mal wieder soweit, die größte Musikshow der Welt, der Eurovision Song Contest, flimmerte live auf ca. 200 Millionen Bildschirmen weltweit. Durch den Sieg von Netta Barzilai 2018 in Lissabon, reiste der ESC dieses Jahr nach Israel. Die Party startete in Tel Aviv am Dienstag den 14.05.19 mit dem ersten Halbfinale und endete am Samstag mit dem wohl spannendsten und aufregendsten Finale seit Jahren. Merlin und Rico sind große ESC Fans und geben in dieser Special Episode ihren Kommentar zur kompletten Show ab.
Es war mal wieder soweit, die größte Musikshow der Welt, der Eurovision Song Contest, flimmerte live auf ca. 200 Millionen Bildschirmen weltweit. Durch den Sieg von Salvador Sobral 2017 in Kiew, reiste der ESC dieses Jahr nach Portugal. Die Party startete in Lissabon am Dienstag den 08.05.18 mit dem ersten Halbfinale und endete am Samstag mit dem wohl spannendsten und aufregendsten Finale seit Jahren. Merlin und Rico sind große ESC Fans und geben in dieser Special Episode ihren Kommentar zur kompletten Show ab. Egal ob mystischer Vampir oder viel zu viel "Fuego" auf der Bühne, alles wird begutachtet und vielleicht wird auch ein bisschen gelästert.
Wenn wir erzählen, dass wir ESC Fans sind werden wir häufig komisch angeschaut. Zu erklären warum wir dieses Fest des gepflegten Wahnsinns so lieben fällt uns nicht immer leicht. Für diese Folge haben wir unsere Gedanken sortiert und erklären mit Hilfe der Wissenschaft was den ESC zur besten Show der Welt macht!
Moskau, Riga, Madrid, London, Tel Aviv und Amsterdam waren in den letzten Wochen Station vieler ESC-Teilnehmer des Jahrgangs 2018. Die Fans konnten schon einmal unter Livebedingungen testen, ob ihre Favoriten halten, was sie versprechen. Wir haben für Euch einmal Eurovision in Concert, das am 14. April 2018 in Amsterdam stattfand, aus nächster Nähe angeschaut. Aber nicht nur die Pre-Shows stehen im Mittelpunkt dieser Episode. Wir sprechen diesmal mit zwei ESC-Fans, Sophia Steinhuber und Liza Paulsen, über die vor uns liegenden Eurovisionswochen, die Songs, die Stadt Lissabon und und und....