Country in western Europe
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Luxemburg bleibt unter Alarmstufe Rot. Die Hitzewelle sorgt bereits für Probleme auf der Schiene, mehrere Gemeinden passen ihre Programme zum Nationalfeiertag an und die Behörden haben die höchste Warnstufe bis zum Ende der Woche verlängert. Die CFL meldet Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn und Fahrgästen, gleichzeitig sinkt die Pünktlichkeit. Die Europäische Union hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die vor allem Urlaubern und Geschäftsreisenden zugutekommen sollen. Und zum Schluss: Neue Ladenöffnungszeiten sorgen in Luxemburg für Diskussionen. Die Regierung spricht von mehr Flexibilität und Gleichbehandlung, viele Händler bleiben jedoch skeptisch. Standorte der Trinkbrunnen in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Krank in Luxemburg? Das müssen Pendler bei der Krankmeldung wissen Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Recht auf Nichterreichbarkeit, YouTube im Auto & neue Wohnungen Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
(00:00:00) - Erstmal Kaffee (00:19:00) - Brendan Sorsby Fall (00:39:07) - Q&A Folge
Die WM ist fast 'ne Woche alt, es gab merkwürdige Spiele, aber auch schon erste Highlights, es gab Traumtore und allgemein so ein Gefühl: Achja, Fußball-WM, eigentlich ganz geil. Axel ist zurück aus Italien und erzählt ein bisschen. z.B. wie er einem erzürnten Barbesitzer gut zureden musste, dass Luxemburg gar nicht so schlecht im Calcio ist (Selbstschutz). Wir sprechen natürlich über die gespielten Spiele, fragen uns ob wir von Deutschland überzeugt sind und schauen auf die kommenden Tage. Da wartet ja einiges auf uns. Bei der WM wird es hier übrigens komplett Freestyle zugehen, wir lassen da mal die Kategorien weg. Ach, und ja, ganz vergessen. Der Podcast funktioniert wieder. Hurra.
En aquest episodi de LNM Actual repassem una setmana on la indústria no s'ha quedat quieta, farcida de milions. Analitzem els rècords d'inversió en robòtica de Theker a Barcelona i Neura Robotics a Alemanya, debatem l'imminent aterratge dels robotaxis d'Uber i WeRide a Madrid, i posem la lupa sobre la sortida a borsa de SpaceX que contrasta amb el desastre a la plataforma de llançament de Blue Origin. A més, comentem l'aposta del gegant xinès MG per fabricar cotxes a Galícia.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
"Die EU ist in ihrer jetzigen Konstruktion nicht in der Lage, auf die äußeren Bedrohungen und ihre inneren Unzulänglichkeiten angemessen zu reagieren", sagt der Unternehmer und Autor Professor Gerhard Hücker. Er plädiert für Reformen, gerade jetzt sei ein guter Zeitpunkt dafür: "Europa steht an einer historischen Schwelle." Von Prof. Dr. Gerhard Hücker.
Die Tripartite ist eines der wichtigsten politischen Instrumente Luxemburgs. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? In den jüngsten Verhandlungen wurden Entscheidungen getroffen, die direkte Auswirkungen auf Arbeitnehmer, Unternehmen und Familien haben können – somit auch auf Grenzgängerinnen und Grenzgänger. In dieser Folge des „Pendler Club“ spricht Politikjournalist Thomas Klein mit den Hosts Marc und Jil über die Hintergründe der Tripartite und die überraschend schnelle Einigung zwischen Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Maßnahmen ein – von Steuerentlastungen und Mindestlohn bis hin zu Energiehilfen und Entlastungen für Unternehmen. Welche Auswirkungen haben die Beschlüsse auf Grenzgänger? Wer profitiert von den Maßnahmen? Und warum könnte die aktuelle Einigung trotz des Erfolgs nur eine Zwischenstation sein? Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie politische Entscheidungen in Luxemburg ihren Arbeitsalltag und ihr Portemonnaie beeinflussen. Hier die erwähnten Artikel: Diese Maßnahmen sind im Tripartite-Abkommen für Haushalte und Betriebe vorgesehen Was hinter der Tripartite-Einigung steckt Geschichte der Tripartite: „Konsensfabrik“ oder Streitgipfel? Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Grenzkontrollen, Tripartite-Deal und Funklöcher Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Thomas Klein Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Im heutigen Pendler-Update: Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber einigen sich bei der Tripartite auf ein Entlastungspaket im Umfang von 450 Millionen Euro. Die EU-Kommission macht Druck beim Abbau der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Luxemburg. Warum es in CFL-Zügen noch immer regelmäßig zu Funklöchern kommt und woran die Bahn arbeitet. Das luxemburgische Staatsexamen soll flexibler werden – künftig könnten Prüfungen auch von zu Hause aus möglich sein. Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Auch interessant: Unsere Podcastfolge mit Prof. Dr. Dominik Brodowski zu den deutschen Grenzkontrollen und dem Urteil mit Signalwirkung. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Mehr Geld, mehr Stau und neue Chancen am Arbeitsmarkt Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Der Gender Pay Gap in der EU liegt bei über 11 Prozent. Eine neue Richtlinie soll diese Lücke verkleinern und für mehr Lohngerechtigkeit sorgen. Kann das funktionieren? Und was macht das kleine Luxemburg richtig? Mit Kathrin Schmid und Sarah López. Von Kathrin Schmid.
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht. Erst im Mai hat das Luxemburger Rote Kreuz erneut Alarm geschlagen wegen niedriger Blutreserven – und das, obwohl potenzielle Spender hierzulande nach wie vor diskriminiert werden. Schwule und bisexuelle Männer müssen nämlich seither 12 Monate zölibatär leben, um Vollblut spenden zu dürfen – eine Regelung, die sich auf einen Generalverdacht stützt, der mit dem heutigen medizinischen Stand nicht mehr zu rechtfertigen ist. Melanie Czarnik spricht mit Joël Adami darüber, warum Luxemburg seit mehr als 20 Jahren auf der Stelle tritt. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Blutspende: Anhaltende DiskriminierungThe post Blutspende: Anhaltende Diskriminierung first appeared on Radio ARA.
Avui dijous informem que l'hostaleria gironina només cobreix un de cada quatre llocs de treball vacants. La manca de personal afecta especialment els perfils de cambrers, cuiners i personal de neteja, que concentren la major part de la demanda però també les principals dificultats de contractació. Segons les empreses del sector, aquesta situació es deu principalment a la falta de candidatures, la insuficient formació específica i la manca d'experiència dels aspirants. Això provoca dificultats per completar les plantilles, reorganització constant dels torns de treball i, en alguns casos, limitacions en el servei durant els períodes de més activitat turística. La federació considera que es tracta d'un problema estructural que afecta la competitivitat del sector turístic a la demarcació. Nosaltres volem saber la situació a Lloret de Mar. Entrevistem Marc Linares, president del gremi de restaurants. Altres temes d'interès: Salut: Lloret de Mar acollirà per primera vegada el Dia Internacional del Ioga amb el suport del Consolat de l'Índia. Serà el proper 20 de juny al Mirador de Mallorca. Turisme: L'Ajuntament de Lloret reactiva el servei d'inspecció d'habitatges d'ús turístic. En donem els detalls. Serveis: Ens fem ressò que les dones embarassades puntuen per sobre de la mitjana l'atenció als centres del Maresme i la Selva. Transport: L'Aeroport de Girona-Costa Brava estrena per primera vegada una ruta directa regular amb Luxemburg. Fira Americanos: Avui se celebra la conferència que inaugura la Fira dels Americanos, sobre les guerres de Cuba a càrrec del catedràtic Albert Garcia-Balañà. Cultura: Parlem de “La Fàbrica de Xocolata”, la història de Willy Wonka, que arriba aquest diumenge al Teatre de Lloret amb una proposta familiar en rus.
Varje vaken minut går åt till att försöka mota bort de obehagliga och våldsamma tankarna. Om de stämmer förtjänar jag inte att leva Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Om du känner igen dig i Mikaelas berättelse eller är anhörig finns hjälp att få:*Chatt: https://ocdforbundet.se/ocd-chatten*Anhöriglinje: https://ocdforbundet.se/anhoriglinjen/Reporter & ljuddesign: Vincent HanssonProducent: Gustav AsplundSlutmix: Astrid AnkarcronaVerkligheten görs av produktionsbolaget Filt.UTSKRIFT AV DOKUMENTÄREN:– Tänk om jag är pedofil men jag har bara inte insett det förrän nu?För Mikaela går varje vaken minut åt till att försöka mota bort tankarna. Tankar som är obehagliga, våldsamma och ständigt fyllda av tvivel. Hon är rädd för att hon ska övertyga sig själv att vara en fara för dem hon älskar mest. En fara för sin son.– Det enda sättet att skydda mitt barn är att flytta ifrån honom.Jag har sökt upp Mikaela i Onsala utanför Kungsbacka. När jag fick reda på hennes berättelse slog den an i mig personligen. En historia om att brottas med och leva med sina demoner. Går dem att övermannas?Mikaela växer upp i Luxemburg. Hon beskriver sig själv som ett känsligt barn, som upplever mycket ansvar för andras välmående. Och att hon redan som liten börjar ha en stark rädsla för döden. – Jag började få tankar kring döden som alla barn får. Men jag fick verkligen panik av tanken av döden och blev rädd för att sova, för jag tänkte att jag skulle dö när jag sov. Så jag hade väldigt mycket känslor som liten. En dag får Mikaela ta del av en tragisk nyhet. En nära vän till familjen har drabbats av cancer. En hjärntumör. Tillståndet är kritiskt och han mår sämre och sämre för varje dag som går. – Då blev jag ganska ledsen av att höra det. Och så tyckte jag synd om honom för att han led. Då minns jag att jag tänkte: ”jag hoppas att han dör snart så att han inte behöver lida för länge”. Kort efter att Mikaela tänkt den tanken så går familjevännen bort. Mitt i sorgen slår skulden till med full kraft, en fixidé om att hon bär ansvaret –att det är hon som har orsakat hans död. – Det är mitt fel att han dog. För jag tänkte ju tanken, ”jag hoppas att han dör snart så han slipper lida”. Och då minns jag att jag sa det till min mamma. Att det är mitt fel. Och då förklarade hon att man kan inte tänka sig att någon ska dö, och att det är en ganska normal tanke att ha. Och att det kan vara lite fint att hoppas att någon inte ska behöva lida. Hennes mammas ord blir en viss tröst men dessa tankar skulle visa sig bara vara början. En dag när hon hackar grönsaker så dyker en skrämmande bild upp i huvudet.– Då började jag få tankar på att ”tänk om jag tar en kniv och sticker mig själv.” Jag ville absolut inte skada mig själv, men jag var livrädd för att jag skulle tappa kontrollen och bara sticka kniven i min mage. Så jag sa det till min mamma, och hon förklarade för mig att om du är rädd för att du ska skada dig själv, så behöver du inte vara ensam hemma. Men det ledde också till att jag var mycket med min mamma på fritiden. För jag var så rädd för att vara hemma. När Mikaela är 16 år slår en ny, absurd fixering rot. Det är en tanke som trotsar allt sunt förnuft och som för de flesta – även för henne själv – framstår som helt världsfrånvänt. Men trots det känns det som något hon behöver ta på allvar. – Så var jag fortfarande oskuld, och då började jag få tankar kring att jag skulle vara gravid, att jag skulle på något sätt ha lyckats bli gravid ändå. Jag minns att jag tog graviditetstest, trots att jag någonstans förstod att det är klart att du inte är gravid. Men jag var så rädd för det, för den tanken satte sig där också. Lex Jungfru Maria?– Ja. exakt!Det är ingen som ser några varningsflaggor eller snappar upp att det är något problem. För tankarna påverkar ännu inte Mikaela till den grad att det innebär några större bekymmer för henne. Att den starka ansvarskänslan, rädslan för att skada sig själv, rädslan för att vara någon slags jungfruföderska – att det här skulle vara ett tecken på en sjukdom var det ännu ingen som kunde förstå. Mikaela är nu i 20-årsåldern och befinner sig på en fest. Och där mitt bland alla människor så får hon syn på en kille. Det är som att världen stannar upp, och allt folk runt omkring blir bara till en suddig bakgrund. – Direkt fick vi ögonkontakt med varandra och jag kände direkt någon attraktion till honom och han kände likadant. Gnistan mellan dem är omöjlig att ignorera. Så de börjar dejta och blir snabbt ett par. Och för Mikaela känns det helt fantastiskt. Hon har aldrig varit såhär lycklig. – Och då var det, jag svävade bland rosa moln. Jag var så kär. Älskade honom så mycket. Men att känna så starkt får någon har också sina baksidor för Mikaela. För den där starka ansvarskänslan, som genom hela livet har legat i bakgrunden och lurat börjar träda fram. – Jag kände så mycket för honom att det nästan blev jobbigt för mig. Jag ville hellre bara få känna mig lite mer: ”okej, jag älskar dig jättemycket, men jag är inte besatt av dig”. För då märkte jag också att jag fick sådana här tankar om att jag ville skydda honom från allt. Och Mikaela börjar oroa sig. Tänk om hon skulle förstöra allt? Allt det fina de håller på att skapa tillsammans Tänk om hon skulle råka flörta med någon, råka vara otrogen. Eller någonting mycket värre.– Då började jag få tankar om att jag skulle råka döda honom eller någon annan, för jag bodde med min kusin, att jag skulle döda honom eller min kusin i sömnen. Och jag tror att det har att göra med att jag hittade en person som jag började älska jättemycket. Och så blev jag så rädd för att jag skulle råka förstöra det. Och vad är det värsta man kan göra då? Jo, det är att döda någon. Mikaela vet att hon aldrig skulle göra något sånt i ett vaket tillstånd. I ett tillstånd där hon har kontroll. Så hon måste anpassa hemmet för någon annan – den potentiellt sömngående versionen av sig själv. – Började gömma knivarna i lägenheten. Försöka sätta dem högt upp i ett skåp, för då kommer det att vara svårt för mig att komma åt dem när jag sover. Men det är också nu det blir uppenbart, både för henne själv, och folk runtomkring. Det är något som inte står rätt till. Hon behöver hjälp. Så hon tar steget och vänder sig till vården. Mikaela, som levt i skräck för att förlora greppet om verkligheten, får nu äntligen en förklaring på vad det är som pågår. Hon har OCD, eller tvångsyndrom som det också heter. – För jag var har jag en psykos? Nej, du har inte en psykos. Du har tvångstankar och det kändes väldigt skönt att äntligen få ett ord att hänga upp mig på och förstå mer om det. Mikaela hade aldrig kunnat föreställa sig att OCD kunde se ut på det här sättet. För henne, liksom för många andra, var diagnosen förknippad med människor som maniskt tvättar sina händer eller håller saker kliniskt rent. Det kan förstås se ut på det sättet, men långt ifrån hela sanningen.Det centrala i OCD är inte städning, utan de ritualer (fysiska eller mentala) som skapas för att avvärja en katastrof. Hjärnan identifierar ett hot och kräver en motprestation för att lugnet ska infinna sig. Men det är en falsk trygghet. För ju mer Mikaela försöker försäkra sig om att hon inte kommer mörda sin kille sömnen, desto mer utrymme får tvivlet att växa. För att bryta mönstret måste hon sluta söka svar och istället våga stanna kvar i ångesten utan att agera. Så Mikaela får påbörja en KBT-behandling, där hon steg för steg får närma sig det allra läskigaste. – När jag stod där med kniven så kändes det ju ganska läskigt i början, för det kändes verkligen som att jag kommer tappa kontrollen nu. Tänk om jag egentligen vill döda honom? Tänk om det är därför jag tänker de här tankarna. Sen blev det lättare och lättare ju mer jag övade på det. Och så tillslut får Mikaela börja sova med knivar bredvid sig i sovrummet. Den ultimata exponeringen som ska få henne att tolerera osäkerheten kring vad hon gör och inte gör i sömnen. Och det funkar. Rädslan tynar till slut bort. – Titta, du kan sova med en kniv i sovrummet, men du dödar ingen när du sover ändå. Mikaela har äntligen lämnat skräcken bakom sig och börjat blicka framåt mot en ljusare horisont. Relationen är starkare och tryggare än någonsin. De gifter sig och bestämmer sig för att ta det stora steget att skaffa barn. Men drömmen om en växande familj visar sig vara en betydligt snårigare väg än de hade föreställt sig.– Så vi fick genomgå en IVF process, vilket var ganska påfrestande. Sen blev jag gravid och i början av graviditeten började jag märka av att jag blev väldigt orolig för fostret. Jag började bli jättenojig för att någonting skulle hända som jag tänker att många gravida blir. Men jag kanske blev det lite väl mycket. Jag hörde av mig till barnmorskan hela tiden. Sen fortsatte det under graviditeten. Jag började må bättre sen också. Men sen de två sista veckorna så började jag må jättedåligt. Jag kunde inte sova, jag fick skakningar i hela kroppen. Jag mådde illa, jag kunde inte äta och det var på grund av ångest. Och så händer något mer. Oron kring sömnen, som ofta varit en domän för Mikaelas OCD, börjar återigen ta plats. Men än så länge har hon inte gjort kopplingen. Hon ser inte att det är precis samma gamla demon som har börjat hemsöka henne på nytt– Då blev jag jätterädd för att inte kunna sova. Jag minns att jag tänkte om jag tänker den här tanken innan klockan fyra idag, att jag inte kommer kunna sova, då kommer jag inte kunna sova ikväll. Sen brukade jag oftast kunna sova ändå, men jag blev liksom hyperfokuserad på olika klockslag och mina kroppsliga sensationer. Starka sömnmediciner blir hennes enda sätt att uthärda de sista veckorna innan förlossningen. Men det triggar också igång något nytt. För i takt med att den närmar sig, börjar en annan sorts skräck att växa. Det är inte den typiska rädslan som många blivande mammor känner – oron för medicinska komplikationer eller den fysiska smärtan. Utan det är något annat.– Men jag var jätterädd. Inte för att föda barn, men jag var jätterädd för att någon skulle ta mitt barn ifrån mig. Att socialtjänsten skulle komma och ta honom. Jag behövde gå på starka sömnmediciner precis innan min förlossning. Och så tänkte jag nej, men nu kommer jag bli missbrukare. Garanterat. Det finns liksom ingen annan utväg. Och de förklarade att det behöver du absolut inte bli. Det kommer du inte bli. Vi kommer inte fortsätta skriva ut det här hur länge som helst. Men jag mådde jättedåligt. Och sen fick jag min son. Mikaela tittar på sin son. Det finaste hon någonsin har sett. Resultatet av en lång och prövande IVF-resa. Men hon kan inte njuta av det nyblivna föräldraskapet. För hennes besatthet av klockslag, rädslan för att inte kunna sova och att bli ifråntagen sin son fortsätter att hålla i sig. För tänk om någon skulle tycka att hon är en olämplig förälder? – Jag tror att det har att göra med att jag också jobbar med just på socialtjänsten, att jag handlägger sådana här ärenden. Och shade vi nyligen haft något ärende med en mamma också i liknande situation som mig, och då blir jag jätterädd för att det där kommer hända mig också. Så det låg nära till hands. Jag tror det var det. Rädslan för att inte räcka till som förälder börjar mutera och blir till ett inre monster. Den tvingar på henne bilder av ögonblick hon inte kan minnas, scener som aldrig har ägt rum, men som hennes hjärna ändå vill få henne att känna sig skyldig till. – Jag börjar få jättemycket tankar kring att tänk om jag skakar honom, Tänk om jag redan har råkat skaka honom utan att jag har märkt det. Tvångstankar av den här typen, som att skada sitt barn, Där inte något man vill göra, det är inte heller något man kommer göra och det är inte impulser, utan det är tankar som känns främmande och något som inte är i linje med den man är som person. OCD:n är en varelse som attackerar det du värderar allra mest i livet. Att vara en bra förälder, en bra partner och en person som behandlar andra väl. För Mikaela blir varje tvångstanke och varje litet misstag till bränsle. Det är som om hon oavsiktligt fortsätter att mata varelsen, tills den växer sig så stor att den skuggar allt annat.– Och så minns jag en gång när jag råkade, när jag skulle klippa hans naglar. Och så råkar jag klippa honom på hans finger, vilket väldigt många föräldrar har råkat göra någon gång. Men då fick jag panik. Nu kommer någon ta honom. För nu har jag ju till och med råkat skada mitt barn. Ett spädbarn en sårbar liten varelse som kräver konstant tillsyn. Men för Mikaela blir det inte lättare med tiden, snarare tvärtom. För när hennes son lämnar den sköra bebistiden bakom sig och börjar bli några år gammal, så framträder en ännu mer skrämmande tvångstanke. – Tänk om jag egentligen är pedofil? Men att jag bara inte insett det förrän nu. Så då blev jag jätterädd för att jag helt plötsligt skulle vara det. Det var aldrig så att jag var rädd för att jag skulle utsätta honom för någonting, men jag var bara rädd för att de här tankarna skulle bli så påtagliga att jag till sist skulle övertala mig själv att jag är det. Det är egentligen inget ovanligt att ha skrämmande tvångstankar. Tänk om jag puttar ner någon på tågspåret? Tänk om jag kör över någon med bilen? Tänk om jag begår ett övergrepp? Det som gör att det blir sjukligt är vikten man lägger vid dessa tankar. För de allra flesta kan vifta bort dem som obetydliga. En person med OCD tänker att de säger något om vem man är som person. Någon som jobbar på en förskola kanske säger upp sig från sitt jobb, en annan vågar inte sätta sin fot på en tågperrong, och en förälder kanske inte vågar vara ensam med sitt barn. För Mikaela så tar det nu upp hela hennes dagar och hon gör allt för att försöka hindra tankarna från att växa.– Typ om jag skulle lyfta honom, se till att okej, jag får. Jag måste se till att hans ben inte råkar nudda mitt skrev när jag lyfter upp honom. Det är nästan omöjligt kan jag säga när man lyfter upp ett barn om de är nära en. Men då blir jag jätterädd för det och tänkte att jag måste flytta på honom på något konstigt sätt. Så jag kontrollerade alltid hur jag lyfte upp honom. Om jag skulle torka honom. När han gick på toaletten så minns jag att jag tänkte ”tänk inget konstigt, tänk inget konstigt, tänk inget konstigt” när jag skulle torka honom. Då är det nästan omöjligt att inte tänka något konstigt när man försöker säga det till sig själv. Om jag säger “tänk inte på en rosa elefant” Vad händer i ditt huvud då? Sannolikt börjar du nog föreställa dig en rosa elefant. Det är precis så med tvångstankar. Men eftersom de ofta är av obehaglig natur så kan de leda till stresspåslag. – Så hör jag det här ordet olämplig. Olämplig, Olämplig. Så till sist så är det. Jag är olämplig uppenbarligen. För jag tänker ju att jag inte ska tänka olämpliga saker. De är Mikaela och hennes mans femte bröllopsdag. En dag som borde firas. Men precis som vanligt så slås Mikaela av en intensiv ångest så fort hon öppnar ögonen. Men det är ändå någonting annorlunda med den här morgonen. För hon känner nu en känsla av att hon inte klarar det här mer. Att hon inte längre orkar kämpa mot de skrämmande tankarna.– För då var det ju att ifall de tankarna skulle stämma så förtjänar inte jag att leva. Det var liksom det som var grunden till det hela. Jag minns att jag ringde till min kusin, som har jobbat inom psykiatrin, och sa till honom att det känns som att jag måste ta en kniv och skada mig själv. Då sa han: ”Michaela, då är det dags att åka till psykakuten om man känner det.” Hon och hennes man åker till psykakuten. Det är skrämmande för Mikaela, för inom henne mullrar samma gamla farhåga: rädslan för att vårdpersonalen ska se henne som en bristande förälder och bli oroliga för hennes son.– Jag berättade för dem vad det är jag känner och de blev inte oroliga för mitt barn. De blev oroliga för mig. Så de sa att om du vill så kan du bli inlagd nu. Och då kände jag att ja, det måste jag ju bli för jag orkar inte detta längre. Mikaela skrivs in, men tiden i slutenvården skulle visa sig bara bli ett kort andrum. För medan hennes mediciner justeras och en remiss skickas till ett specialistteam för OCD, börjar hon smida planer.– Jag tänkte att enda sättet att skydda mitt barn nu är ju att jag flyttar ifrån honom. Så jag började planera på att jag skulle skaffa en lägenhet någonstans och att flytta ifrån dem. Och det var ju väldigt läskigt för min man, för jag var ju helt bara: ”Men jag måste ju det. Fattar du inte det?”. Och i väntan på specialistbehandling blir Mikaelas mående bara sämre och sämre. – Jag började få tankar kring att inte vilja leva längre. Jag kunde inte äta så jag gick ner typ sju kilo och jag behövde absolut inte gå ner i vikt. Jag började också ha jättesvårt att sova på riktigt denna gången. Så till sist så sökte jag mig till psykakuten igen, och då gjorde man lite mer medicinjusteringar och såg till att det lades på med remissen. När Mikaela vaknar efter sin fjärde natt på sjukhuset är något annorlunda. Den intensiva ångesten, som brukar stå redo så fort hon öppnar ögonen, lyser med sin frånvaro. För första gången är det tyst.– Nu kan jag tänka klart. Nu styr inte de här tankarna mig. Jag fattar nu att allt det här har varit OCD hela tiden och det var nästan en utomkroppslig upplevelse. Det var så skönt och jag bara kände att nu kanske jag kan gå tillbaka och faktiskt njuta av att vara med mitt barn. Den nya kombinationen av mediciner har börjat verka och Mikaela är nu mottaglig för en terapibehandling, som hon påbörjar den direkt efter hon blir utskriven. Hon övar på att sitta stilla med tankarna, låta dem komma och gå utan att börja analysera dem. Hon får skriva ner sina värsta scenarier på papper och läsa dem högt för sig själv. I början bombarderas hon av de klassiska “tänkt om”- tankarna. Men för varje gång hon vägrar gå in i spiralen, börjar något långsamt att skifta.– Till sist blev det bara text på en lapp, och jag kunde bara läsa den utan att gå in i en ond spiral. Så det var en av de väldigt bra övningarna tyckte jag. Och Mikaelas allra största seger har varit modet att bryta tysnaden. Att våga prata om det som pågår i huvudet. Det som många gånger har känts som en mörk hemlighet. – Jag har inte mått så här bra sen innan min son kom och det är helt underbart. Jag delar med mig väldigt mycket på sociala medier om min upplevelse av OCD, vilket jag känner stärker mig också att jag kan vara så öppen om det. För jag märker också att det är så många som känner igen sig. Det har varit en stor del av att jag ska återhämta mig, märker jag. Och att prata öppet om det med folk så att folk också förstår att OCD är inte bara att vilja ha saker och ting rent. Och nu, nu kan jag jobba igen. Jag kan vara med min son utan att känna mig hindrad. Jag kan njuta av att vara med min man utan att vara rädd för att jag är otrogen hela tiden, vilket är väldigt skönt. Så jag känner att jag lever nu. Förut överlevde jag bara. Något som är värt att nämna är jag lever samma typ av OCD som Mikaela. Det variant där tvångshandlingarna främst utspelar sig i huvudet. Genom åren har mina teman skiftat, men oftast kretsar de kring rädslan för att skada andra. Det är anledningen till att jag inte vågar ta körkort, och precis som Mikaela har jag plågats av rädslan för att vara pedofil. Som tur har jag lyckats lämna just det temat bakom mig, men skräcken för att det ska komma tillbaka kan ändå dyka upp ibland.Vad skulle du säga till någon som jag, som är rädd att skaffa barn för att man är rädd för att det kommer blossa upp?– Jag skulle säga att man ska inte låta idén hindra det man vill göra, utan vill man skaffa barn, då ska man absolut göra det. För det är så fantastiskt att ha ett barn, även om det kan vara jättejobbigt ibland och man märker att det kan påverka ens psykiska mående. Så är jag så tacksam för att jag faktiskt vågade skaffa barn, för annars hade mitt liv inte sett ut som det gör idag. Jag har en fantastisk familj och jag tycker det är väldigt viktigt att man inte låter idén ta så mycket plats att man faktiskt hindrar det från från att man skaffar barn. Den ultimata exponeringen? – Kanske? Absolut. Framför allt om man också har pedofili och det där man är rädd för att tänk om jag egentligen är pedofil. Det var jag också rädd för när jag skulle träffa barn. Men jag var bara nej. Fuck that. Jag tänker skaffa barn ändå.
Gute Nachrichten für Arbeitnehmer in Luxemburg – ab Juni steigen die Gehälter durch die neue Indextranche um 2,5 Prozent. Außerdem gibt es bis zum 20. Juni Verkehrsbehinderungen auf der A64 bei Herresthal. Wir sprechen über den steigenden Bedarf an Ingenieuren in Luxemburg und darüber, warum viele Hochschulabsolventen trotz Fachkräftemangel nur schwer einen Job finden. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Vom Index bis zum Wimmelbuch: News aus Luxemburg Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge blicken wir auf die spanischen Rennen der vergangenen Wochen zurück und begrüßen mit Nina Berton vom Team EF Education-Oatly einen Gast aus Luxemburg. Natürlich werfen wir auch einen Blick voraus auf den Giro d'Italia Women. Und ja – die Folge startet mit etwas Verspätung aufgrund technischer Probleme. Danke für eure Geduld und viel Spaß beim Zuhören!
Meet Cody Jeanquart, one of the owners of Lazy J Dairy in Luxemburg, Wisconsin! They will be hosting the Door County Breakfast on the Farm on July 5. They milk 160 cows and farm 500 acres. The farm recently installed 450 solar panels on the barn roof. Follow Sevastopol FFA Alumni for more details on the event! Special thanks to Dairy Farmers of Wisconsin for helping us feature local farms hosting a June Dairy Month event, find an event near you: https://www.wisconsindairy.org/national-dairy-month/Dairy-BreakfastsSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Diese Folge beginnt mit Musik: Wir waren beim Konzert von Olivia Dean und wurden positiv überrascht. Lars war begeistert, während Ramon sich direkt einen kleinen Fauxpas geleistet hat und zu einer Bekannten von Lars alles andere als charmant war. Der Abend bleibt also nicht nur musikalisch in Erinnerung. Danach nehmen wir euch mit auf unseren Roadtrip: Von Berlin über Frankfurt ins Saarland zu Ramons Oma, weiter zu seiner Tante und schließlich nach Luxemburg. Unterwegs gab es nicht nur viele Kilometer, sondern auch kulinarische Entdeckungen. Bei Ramons Tante lernen wir den legendären Schnittlauchsalat kennen – kanntet ihr den schon? In Luxemburg angekommen besuchen wir Freunde und landen in einem Restaurant, das sehr überraschend war. Merkwürdige Dekorationen, ein leicht gruseliger Raum und eine Atmosphäre, die wir so schnell nicht vergessen werden. Wir sagen nur: Genitalien-Fotos an den Wänden. Doch Luxemburg hatte auch seine schönen Seiten: Besonders beeindruckt hat Ramon die Bettwäsche. So sehr sogar, dass er seitdem von luxuriöser Bettwäsche träumt und ernsthaft über eine teure Anschaffung nachdenkt. Außerdem haben wir das Bio-Weingut Müller besucht und eine erste kleine Einführung in die Welt des Weins bekommen. Zwischen Reben, Verkostung und Fachwissen wurde uns klar: Wein ist deutlich komplexer, als wir gedacht haben. Nur eine Person hat gefehlt – Jana. Und die wurde tatsächlich vermisst. Apropos Jana: Sie war in dieser Folge ungewöhnlich bissig und hatte das Gefühl, mit ihren eigenen Themen kaum zu Wort gekommen zu sein. Aber keine Sorge – ihre große Stunde kommt bestimmt in der nächsten Folge. Eine Episode voller Roadtrip-Geschichten, kulinarischer Ent
SquigY0 Plays Whatever The F*** He Wants And There's Nothing You Can Do About It!
(or Summer Special #2) Track listing: Eiffel 65 - Europop (5:27)Lys Assia - Refrain (1956 Schweiz) (3:10)Teddy Scholten - Een Beetje (1959 Nederländerna) (2:59)Grethe & Jørgen Ingmann - Dansevise (1963 Danmark) (2:56)France Gall - Pouppée De Cire, Pouppée De Son (1965 Luxemburg) (2:30)Sandie Shaw - Puppet On A String (1967 Storbritannien) (2:21)Massiel - La La La (1968 Spanien) (2:32)Frida Boccara - Un Jour, Un Enfant (1969 Frankrike) (2:43)Lulu - Boom Bang-A-Bang (1969 Storbritannien) (2:20)Vicki Leandros - Aprés Toi (1972 Luxenburg) (3:29)Anne Marie David - Tu Te Reconnaitras (1973 Luxenburg) (2:37)Izhar Cohen & Alphabeta - A-Ba-Ni-Bi (1978 Israel) (2:57)Carola - Fångad Av En Stormwind (1991 Sweden) (3:00)Niamh Kavanagh - In Your Eyes (1993 Ireland) (3:08)Secret Garden - Nocturne (1995 Norway) (3:09)Eimear Quin - The Voice (1996 Ireland) (3:01)Dana International - Diva (1998 Israel) (3:00)Charlotte Nilsson - Take Me To Your Heaven (1999 Sweden) (3:01)Elena Paparizou - My Number One (2005 Grekland) (2:58)Lordi - Hard Rock Hallelujah (2006 Finland) (3:01)Marija Serifovic - Molitva (2007 Serbia) (3:02)Loreen - Euphoria (2012 Sweden) (3:34)Mans Zelmerlöw - Heroes (2015 Sweden) (3:10)
Hundeflo-Hundetraining in ganz Österreich, Deutschland, Luxemburg und Schweiz mit zertifizierten Hundetrainern. Unser Ziel: Ihre Lebensqualität mit Ihrem Hund steigern. „Konsequenz heißt nicht streng zu sein, sondern auf eine Handlung immer gleich zu reagieren.“ Auf Grundlage meiner langjährigen Erfahrung in den verschiedensten Arten von Hundetraining für Familienhunde (unter anderem auch Sport-, Dienst- und Jagdausbildung) im In- und Ausland habe ich die wirkungsvollsten Methoden kombiniert und so ein erfolgreiches System zur Erziehung von Hunden entwickelt – Hundeflo! Wir sind keine klassische Hundeschule, denn wir trainieren nicht auf einem Hundeplatz. Wir trainieren Ihren Hund im alltäglichen Leben – dort, wo die Probleme entstehen, durch maßgeschneidertes Hundetraining in ganz Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz. Dieses basiert auf klarer Kompetenzverteilung zwischen Menschen und Tier, einer starken Bindung nur mit bedingter Futtermethode und Kommandos, die dem Schwarz-Weiß-Muster des Hundes entgegenkommen.
Viele Pendler kennen Luxemburg vor allem aus dem Berufsalltag – doch wie vielfältig ist eigentlich die Kulturszene direkt hinter der Grenze? In der aktuellen Folge des „Pendler Club“ spricht Kulturjournalistin Nora Schloesser mit den Hosts Marc und Jil über die kulturellen Highlights der kommenden Saison. Vom Atelier über kostenlose Open-Air-Festivals bis hin zu Museen mit wechselnden Ausstellungen: Die Folge wirft einen Blick darauf, was man in Luxemburg kulturell erleben kann – auch spontan nach der Arbeit oder gemeinsam mit Kindern am Wochenende. Dabei geht es nicht nur um große Konzerte und bekannte Events, sondern auch um die Frage, welche Rolle Kultur für die Identität Luxemburgs spielt. Wie prägt Sprache die Kulturszene? Warum hat Kultur in Luxemburg eine besondere Bedeutung für die Großregion? Und wie hilft der kostenlose öffentliche Nahverkehr dabei, Kulturangebote überhaupt erst zugänglich zu machen? Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Vom Index bis zum Wimmelbuch Das war unsere vorherige Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Zum erwähnten Artikel: Wenn Blut bei der Menstruation fast zur Nebensache wird Auch interessant: Überstundenbesteuerung: Gibt es Hoffnung für Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Nora Schloesser Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In diesem Pendler-Update: Luxemburgs Unternehmen schlagen wegen einer möglichen zweiten Indextranche Alarm, denn steigende Lohnkosten sorgen besonders im Mittelstand für wachsenden Druck. Rund um den Luxemburger Hauptbahnhof steht ab 2027 die nächste große Baustelle an, inklusive Sperrungen zwischen Gare Centrale und Leschte Steiwer. Am Potaschberg bei Grevenmacher soll ein Gewerbegebiet mit neuen Büro- und Produktionsflächen erweitert werden. Und zum Schluss wird's kreativ: Der Trierer Buchfink Verlag veröffentlicht gemeinsam mit Illustrator Ricco Martini ein Luxemburg-Wimmelbuch voller bekannter Orte, Figuren und landestypischer Anspielungen. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Kommen jetzt mehrere Indextranchen? Das war die letzte Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
„Historisch“: Christen im Großherzogtum Luxemburg evangelisieren seit zwei Jahren intensiv. (Autor: Katja Völkl)
„Historisch“: Christen im Großherzogtum Luxemburg evangelisieren seit zwei Jahren intensiv. (Autor: Katja Völkl)
Die Schweiz hat einen sehr hohen Ausländeranteil – nur in Luxemburg ist er europaweit noch höher als bei uns. Nun verlangt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» eine fixe Obergrenze für die Bevölkerung unseres Landes. Das scheint einfach, wirft aber Fragen auf: Wie soll das konkret umgesetzt werden?Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich vertritt Andreas Gafner, Nationalrat EDU, aus Oberwil im Simmental die Pro-Position. Er findet, dass die exzessive Zuwanderung endlich gestoppt werden müsse. Die Bevölkerung erwarte Massnahmen von der Politik gegen den Dichtestress (Wohnraum, ÖV, Strassen usw.). Auf der Gegenseite vertritt Marc Jost, Nationalrat EVP aus Thun die Position der Nein-Seite. Die Schweiz werde immer älter und brauche die Arbeitskräfte. Zudem sei ein starrer Deckel das falsche Mittel und gefährde den bilateralen Weg mit der EU (Stichwort Personenfreizügigkeit und Schengen-Dublin), ist Jost überzeugt.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes entmachtet die EU-MitgliedsstaatenEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 21. April dieses Jahres ein Urteil gefällt, das sich gegen die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten richtet. Es entmachtet sie hinsichtlich ihrer nationalen Gesetzgebung, wie Kritiker warnen. Einige sprechen von einer „klaren Ansage“ an die Mitgliedsstaaten, andere sogar von einem „heimlichen Putsch“. In Fachkommentaren wurde seitdem mehrfach auf die Konsequenzen hingewiesen. Doch in der allgemeinen Öffentlichkeit wird darüber kaum diskutiert – obwohl es alle angeht.Am 21. April hatte der EuGH in Luxemburg einer Klage der EU-Kommission, des EU-Parlaments sowie von 16 Mitgliedsstaaten gegen das Mitgliedsland Ungarn stattgegeben. Anlass war das ungarische Gesetz „über ein strengeres Vorgehen gegen pädophile Straftäter und zum Schutz von Kindern“ von 2021. Das verbietet für Minderjährige den Zugang zu medialen LGBTQ+-Inhalten, insbesondere im audiovisuellen Bereich oder in der Werbung. Die Europäische Kommission hatte dagegen beim Gerichtshof eine Vertragsverletzungsklage gegen Ungarn eingereicht. Der EuGH hat nun laut Pressemitteilung geurteilt, Ungarn habe „in mehrfacher Hinsicht gegen das Unionsrecht verstoßen“: „gegen das Primärrecht und das abgeleitete Recht im Bereich der Dienstleistungen im Binnenmarkt, die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Art. 2 EUV sowie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)“.Demnach verstößt das ungarische Gesetz „gegen die Freiheit, Dienstleistungen zu erbringen und in Anspruch zu nehmen“, also Werbung zu machen und zu konsumieren. Es soll zudem einen „besonders schwerwiegenden Eingriff“ in mehrere durch die Europäische Menschenrechts-Charta geschützte Grundrechte darstellen. Dazu wird das Verbot der Diskriminierung wegen des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, die Achtung des Privat- und Familienlebens sowie die Meinungs- und Informationsfreiheit gezählt. Ungarn habe mit dem Gesetz „eine Gruppe von Personen, die fester Bestandteil einer durch Pluralismus gekennzeichneten Gesellschaft sind, allein wegen ihrer sexuellen Identität oder ihrer sexuellen Ausrichtung als eine Gefahr für die Gesellschaft behandelt“, so der Gerichtshof. Dem folgt, was in kritischen Kommentaren als besonders schwerwiegend angesehen wird:„Drittens stellt der Gerichtshof erstmals einen eigenständigen Verstoß gegen Art. 2 EUV fest, in dem die Werte niedergelegt sind, auf die sich die Union gründet und die allen Mitgliedstaaten gemeinsam sind. Die Aspekte des [ungarischen] Änderungsgesetzes, die sich gegen Inhalte richten, die Abweichungen von der dem Geschlecht bei der Geburt entsprechenden persönlichen Identität, Geschlechtsumwandlungen oder Homosexualität vermitteln oder darstellen, stellen nämlich ein koordiniertes Bündel diskriminierender Maßnahmen dar, die in offenkundiger und besonders schwerwiegender Weise die Rechte nicht-cisgeschlechtlicher Personen, einschließlich transgeschlechtlicher Personen, und nicht-heterosexueller Personen sowie die Werte der Achtung der Menschenwürde, der Gleichheit und der Wahrung der Menschenrechte, einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören, verletzen.“...https://apolut.net/eu-putsch-ohne-widerstand-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
TW: In dieser Folge werden Themen wie schwere Krankheiten, soziale Ausgrenzung und die psychischen Belastungen von Transmenschen angesprochen. Wenn dich diese Themen belasten, schaue oder höre diese Folge bitte nicht allein oder hole dir Unterstützung. Hilfsangebote findest du am Ende der Beschreibung. Annemarie stammt ursprünglich aus Luxemburg, ist aber in Köln aufgewachsen und macht dort seit mittlerweile 18 Jahren leidenschaftlich Stadtführungen. Ob durch die Altstadt, die Südstadt, Deutz oder über den berühmten Melaten-Friedhof. Für Annemarie ist Kölsch eine echte Herzenssprache und ein Kulturgut, das leider langsam ausstirbt. Sie moderiert heute auch Drag-Dinner und Shows in der Volksbühne. Doch hinter der humorvollen Fassade steckt auch eine beeindruckende Kämpferin: Vor vier Jahren erhielt Annemarie eine unheilbare Krebsdiagnose im Endstadium, die sie dank einer Autoimmuntherapie und ihrer unerschütterlichen Lebenshaltung erfolgreich zurückdrängt. Neben diesen tiefgründigen Einblicken diskutieren die beiden aber auch über Bargeld, Schuluniformen und den alltäglichen gesellschaftlichen Wandel. Telefonseelsorge (Deutschland): 08001110111 oder 08001110 22 (kostenlos & anonym) Telefonseelsorge (Luxemburg): 458 458 Info-Telefon Depression: 08003344533 Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: https://www.instagram.com/spontanorama/ Ralf Schmitz auf Tour: https://www.ralfschmitz.tv/veranstaltungen Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf euer Saily eSIM Datenpaket! Ladet jetzt die Saily App herunter und nutzt den Code „spontanorama“ beim Checkout vor eurer nächsten Reise, unter dem Link: https://saily.com/spontanorama Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Spontanorama ist eine Produktion von Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Diesen Dienstag im Pendler-Update: Die Vorbereitung der großen Tripartite hat begonnen. Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber diskutieren über Inflation, Energiepreise und mögliche zusätzliche Indextranchen bis 2027. Außerdem: Trotz neuer Jobs steigt die Arbeitslosigkeit in Luxemburg deutlich an, besonders bei Luxemburgern und Drittstaatsangehörigen. Im Gesundheitssystem verschärft sich der Konflikt zwischen Ärztevereinigung und CNS, während Mediziner vor einem Innovationsstau warnen. Und nahe der luxemburgischen Grenze hoffen Forscher nach einem spektakulären Dinosaurierfund auf weitere Fossilienfunde. Hier geht's zum Index-Faktencheck. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Indexdruck, Grenzstreifen & Tram-Umbau Das war die letzte Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Thomas Aertgeerts is oprichter van Astro, een snelgroeiendechallenger binnen de accountancywereld die technologie, automatisering en focus inzet om een sector in beweging te zetten. Opvallend genoeg komt Thomas zelf niet uit accountancy, maar uit de juridische wereld. Hij startte zijn carrière als advocaat in Luxemburg en Brussel, gespecialiseerd in fiscaliteit, en kwam later terecht bij KPMG als Head of Legal Innovation. Daar ontdekte hij hoegroot de impact van technologie kon zijn op traditionele dienstensectoren, maar ook hoe moeilijk gevestigde structuren echt veranderen.Samen met zijn broer, een fysicus en autodidactischprogrammeur, besloot hij daarom zelf te bouwen aan een alternatief. Wat begon als een technologiebedrijf dat software ontwikkelde voor accountancy- en advocatenkantoren, evolueerde na enkele jaren naar een veel radicalere visie. Niet de kantoren hadden volgens hen het grootste probleem, maar de ondernemers die onvoldoende geholpen werden door de accountancywereld die vastzat ininefficiëntie, versnippering en verouderde processen.Met Astro bouwt Thomas vandaag aan een geïntegreerdaccountancyplatform dat technologie niet als marketinglaag gebruikt, maar als fundament van de organisatie. Door repetitief werk te automatiseren, wil hij tijd vrijmaken voor wat volgens hem écht telt: advies, snelheid en transparantie voor ondernemers. Die aanpak zorgt ervoor dat jonge medewerkers sneller impact maken, klanten beter ondersteund worden en de organisatie schaalbaar blijft zonder klassieke logge structuren.Thomas kijkt scherp en uitgesproken naar zijn sector.Volgens hem zijn veel accountancykantoren te breed geworden, beloven ze dingen die operationeel onmogelijk zijn en projecteren ondernemers verwachtingen opaccountants die onmogelijk door één persoon kunnen worden ingevuld. Zijn antwoord daarop is focus: een duidelijke doelgroep, een sterke technologischebasis en een organisatie waarin kennis niet in individuen zit, maar in systemen. Met Astro wil hij niet alleen een bedrijf bouwen, maar ook bewijzen dat accountancy fundamenteel anders kan georganiseerd worden.
Das zweite ESC-Halbfinale ist vorbei und damit stehen die Teilnehmer für das Finale fest. Die Mitfavoriten aus Australien und Rumänien haben sich qualifiziert. Ausgeschieden sind Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, Lettland und die Schweiz. Was von dem Wettberwerb musikalisch und politisch zu erwarten ist, erklärt Daniel Kähler im Gespräch mit Sabine Strasser.
Zunächst einmal drehte das Feuilleton durch: Die ZEIT schrieb: So exakt, bösartig und amüsant hat lange keiner mehr dem Mediengeschäft den Prozess gemacht. Die Rede ist vom neuen Roman von Sebastian Hotz, auch bekannt als „El Hotzo“. Der Titel des Romans ist schlicht: „Sidekick“. Die Literaturpäpste Andrack und Neu befassen sich intensiv mit diesem Schlüsselroman der deutschen Late-Night-Geschichte. Welche Figur soll Jan Böhmermann darstellen? Ist der Moderator eher eine Persiflage auf Harald Schmidt oder eine auf Stefan Raab? Und wer ist Vorbild für den Sidekick? Der dicke Elton oder der Wandervogel Andrack? Außerdem: Ein sehr schönes Interview von unserer Kreuzfahrt auf dem Rhein mit unserem größten Fan aus Luxemburg.
Diesen Dienstag im Pendler-Update: Das Statec rechnet bereits im Juni mit einer neuen Indextranche. Für Beschäftigte bedeutet das mehr Lohn, für Unternehmen steigende Kosten. Entsprechend im Fokus steht die anstehende Tripartite, bei der es um Kaufkraft, Wettbewerbsfähigkeit und die Folgen der Inflation geht. Premier Luc Frieden stellt klar: Der Index bleibt unangetastet und „in Stein gemeißelt“. Am Hauptbahnhof Luxemburg wird die Tramhaltestelle „Gare Centrale“ ab Juni bis Jahresende umgebaut und an die steigenden Anforderungen angepasst. Mit „CFL go“ startet die CFL zudem eine neue Mobilitäts-App, die Fahrpläne, Echtzeit-Infos und Ticketkauf für den öffentlichen Verkehr in Luxemburg in einer einzigen, übersichtlichen Anwendung bündeln soll. An der Grenze wird nun wohl enger zusammengearbeitet: Luxemburger und deutsche Polizei starten gemeinsame Streifen, um grenzüberschreitende Kriminalität schneller zu bekämpfen. Erwähntes Interview: Neuer UEL-Präsident vor Tripartite: „Wir sitzen alle im selben Boot“ Hier geht's zum letzten Pendler-Update: EU-Reform, Verkehr, Freizeit: Was Grenzpendler jetzt wissen müssen Das war die letzte Talkfolge: Warum ein Professor die deutschen Grenzkontrollen zu Fall bringen will Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Künstliche Intelligenz verändert die gesamte Struktur unserer Arbeitswelt und sie bietet mehr Chancen als die meisten ahnen. Christina Gathmann ist Professorin für Arbeitsmarktökonomie an der Universität Luxemburg und seit 2020 Leiterin des Labour Market Department am Luxembourg Institute of Socio-Economic Research, kurz LISER. Sie forscht dazu, wie Bildungssysteme funktionieren, wie Chancen im Leben entstehen und wie Arbeitsmärkte auf wirtschaftlichen und technologischen Wandel reagieren. Wir fragen Christina Gathmann: Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Jobs und was können wir tun, um diese Zukunft aktiv mitzugestalten? Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 118 von KAP Podcast. Links zur Folge: www.liser.lu Instagram Christinas Linkedin Wir haben Neuigkeiten - KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: liser.lu
Diese Folge startet mit ganz frischen Pop-News: Helene Fischer hat einen neuen Song angekündigt und wir haben sogar schon den Text aus ihrem neuen WhatsApp-Broadcast gelesen. Natürlich sprechen wir direkt darüber, welche Richtung der Song wohl einschlagen wird und ob das ein neuer Hit werden könnte. Danach geht's aufs offene Meer: Würden wir nach dem aktuellen Hantavirus-Vorfall überhaupt noch Kreuzfahrt machen? Wir diskutieren Ängste, Schlagzeilen und warum man manchmal trotzdem Fernwehs hat. Außerdem schließen wir „die Kreise“ – und fragen uns: Woher kommt dieser Spruch eigentlich? Wie so oft landen wir dabei plötzlich ganz woanders: nämlich bei der MET Gala. Wir sprechen über unsere absoluten Highlights: Heidi Klum als Statue, Madonna als dunkle Meereshexe, Katy Perry mit Maske – und warum wir auf einem Foto plötzlich Rihannas großen Zeh entdeckt haben. Und weiter geht es mit Heidi Klum: Es geht um ihre neue Chips-Sorte und die Frage, können die wohl schmecken? Jana hat überdies ein besonderes Event vor sich: 7 Paintings Dinner Berlin. Währenddessen planen die Jungs schon den nächsten Roadtrip – von Berlin übers Saarland nach Luxemburg und weiter in die Pfalz zu einer Hochzeit. Dann wird's wieder herrlich speziell: Was hat es mit der angeblich bekannten „Kreuzberger Ruftaube“ auf sich? Und beim Begriff „Plattner“ liefern sich Ramon und Jana eine sehr lustige Erklärungsrunde, mit nur mäßigem Erfolg. Zum Schluss diskutieren wir noch über Einrichtung und Nostalgie: Tischdeckchen, Tischläufer und Plauener Spitze – charmant oldschool oder einfach komplett weg damit. Eine Folge zwischen Popkultur, Reiselust, Mode, Sprachrätseln und genau den Alltagsfragen, die plötzlich erstaunlich unterhaltsam werden.
Die Camping-Saison läuft auf Hochtouren! Eva (@czamping) berichtet Inke (@luftschloss_liebe) heute von ihrem 1. Mai-Wochenende auf dem Campingplatz De Leistert. Warum Eva ihre Meinung in manchen Punkten über den Platz revidieren musste, was ein Luftreinigungssystem auf dem Dach eines Indoor-Spielplatzes bewirkt und warum eine 1,3 Kilometer lange Radtour zur härtesten Belastungsprobe für die Oberschenkel wurde, erfahrt ihr in dieser Folge.✨ Das erwartet euch in dieser Folge
In dieser Episode wirft Andy Scholz einen Blick auf die Goldmedaillen, die am 22. November 2025 von der Fotobuchpreis-Jury vergeben worden sind. Zusätzlich sind die Jury-Begründungen zu hören, die bei der Preisverleihung von der Jury vorgetragen wurden. Über 300 Fotobücher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz oder mit Bezug zum deutschsprachigen Raum wie Südtirol und Luxemburg, wurden 2025 eingereicht. Es sind insgesamt 10 Goldmedaillen vergeben worden. In zwei Kategorien konnte sich die Jury nicht durchringen eine zu vergeben. Welche das waren ist in dieser Episode zu hören. Folgende Titel haben Gold bekommen. Wir bitten um Verständnis, das wir hier aus Platzgründen nicht alle Informationen und beteiligte Personen nennen können. Die ausführlichen Informationen, wie Text, Seitenumfang, Link zur Bestellung usw. sind auf der Webseite des Deutschen Fotobuchpreises hinterlegt. Goldmedaille BILDBAND FOTOGRAFISCHE AUSSTELLUNG Science/Fiction - A Non-History of Plants Bild: Maison Européenne de la Photographie Gestaltung: Natasha Agapova Verlag: Spector Books ISBN 978-3-95905-858-2 Goldmedaille BILDBAND DOKUMENTARISCHE FOTOGRAFIE Buchenwald - Im Dickicht vom Ettersberg Bild: Christian Rothe Gestaltung: Christian Rothe Verlag: Hartmann Books ISBN 978-3-96070-125-5 Goldmedaille BILDBAND KÜNSTLERISCHE FOTOGRAFIE 80 Portraits: 73 Männer, 7 Frauen Bild: Jonas Höschl Gestaltung: Daily Dialogue Verlag: Verlag für moderne Kunst ISBN 978-3-99153-103-6 Goldmedaille BILDBAND MONOGRAPHIE Edith Tudor-Hart - Ein klarer Blick in turbulenten Zeiten Bild: Edith Tudor-Hart Gestaltung: Studio Fjeld, Katrion Froschauer, Valentin Backhaus Verlag: Fotohof Edition ISBN 978-3-903334-88-5 Goldmedaille BILDBAND COFFEE-TABLE-BOOK Jaretti & Luzi - Wohnbauten in Turin 1954-1974 Bild: the PK Odessa Co. Gestaltung: Esther Rieser Verlag: Park Books AG ISBN: 978-3-03860-159-3 Goldmedaille BILDBAND FOTOGESCHICHTE Buchumschlag! Fotomontagen im politischen Kampf der 1930er-Jahre in Österreich Bild: div. Fotografen Gestaltung: Christian Schienerl, Marianne Stålhös Verlag: SCHLEBRÜGGE.EDITOR (Wien) ISBN 978-3-903447-23-3 Goldmedaille TEXTBAND FOTOTHEORIE UND ESSAYISTIK URBAN EYES - DEUTSCHSPRACHIGE FOTOGRAF*INNEN IM NEW YORKER EXIL IN DEN 1930ER- UND 1940ER-JAHREN Bild: Helene Roth Verlag: Wallstein Verlag ISBN 978-3-8353-5655-9 Goldmedaille BILDBAND SELF-PUBLISHING Left, Right Bild, Gestaltung: Cai Dongdong Verlag: Self-publishing Goldmedaille BILDBAND STUDENTISCHES PROJEKT Danke für alles Bild: Johannes Krenn Gestaltung: Nadine Jochum, Johannes Krenn Verlag: Self-Publishing Goldmedaille BILDBAND FOTOGRAFISCHE ABSCHLUSSARBEIT Wodka&Schokolade - »Für uns, Domoy, hat es nicht mehr gegeben.« Herausgeber, Bild, Text, Gestaltung: Kim Mayer Verlag: Self-Publishing Kleiner Tipp: Das Teilnahmeformular zum Wettbewerb des Deutschen Fotobuchpreises ist noch bis zum 15. Juni online unter deutscherfotobuchpreis.de > LINK IN BIO. Wie jedes Jahr wurde alles rund um den Fotobuchpreis und das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER mit der Kamera aufgenommen und auf dem YouTube Kanal bereit gestellt. Die Links zu den Videos gibt es in den shownotes zur Episode und auf der Webseite. Grafik: © Deutscher Fotobuchpreis Links https://deutscherfotobuchpreis.de/teilnahme/ https://deutscherfotobuchpreis.de/auszeichnungen/ https://www.youtube.com/@festivalfotografischerbilder - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Deutscher Fotobuchpreis - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/
Aus aktuellem Anlass erscheint heute eine Folge außerhalb des normalen Rhythmus. Kurz vor dem Europatag am 9. Mai steht ein Urteil im Fokus, das weit über die Grenzregion hinausreicht: Das Verwaltungsgericht Koblenz erklärte eine deutsche Grenzkontrolle an der luxemburgisch-deutschen Grenze für rechtswidrig. Geklagt hatte Prof. Dr. Dominik Brodowski, Professor für Europäisierung und Strafverfahrensrecht – nach einer Kontrolle auf der Rückreise von einer Schengen‑Konferenz in Luxemburg. Im Gespräch mit den Hosts erklärt Brodowski, warum er die dauerhaften Binnengrenzkontrollen für unvereinbar mit dem Schengener Grenzkodex hält, weshalb sie für Grenzpendler eine echte Belastung sind – und warum er sie vor allem als Symbolpolitik sieht. Dabei geht es nicht nur um Jura, sondern um die Frage, wie sichtbar Grenzen in Europa wieder geworden sind. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Bundesregierung will in Berufung gehen. Dennoch hat die Entscheidung bereits große Aufmerksamkeit ausgelöst – besonders in der Großregion. Sie wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie weit darf der Staat bei Grenzkontrollen gehen? Welche Folgen hätte ein endgültiges Urteil? Wie realistisch ist es, dass sich dadurch künftig etwas ändert? Und sollte man als Betroffener jetzt selbst vor Gericht ziehen? Hier geht's zum letzten Pendler-Update: EU-Reform, Verkehr, Freizeit: Was Grenzpendler jetzt wissen müssen Auch interessant: Überstundenbesteuerung: Gibt es Hoffnung für Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Prof. Dr. Dominik Brodowski Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Diesen Dienstag im Pendler-Update: Die EU hat sich auf eine Reform der Sozialsysteme geeinigt, die Luxemburg künftig stärker für arbeitslose Grenzgänger in die Pflicht nimmt. Für Pendler bedeutet das mehr Absicherung, für das Großherzogtum jedoch hohe Kosten und neue Herausforderungen für die Arbeitsverwaltung. Die Sperrung der Durchfahrt im deutschen Igel sorgt für weniger Verkehr und für Umsatzeinbußen bei Geschäften in Wasserbillig. Neue Zahlen zeigen zudem, dass sich der Arbeitsmarkt in Luxemburg weiter wandelt: Fast jeder zweite Beschäftigte ist Grenzgänger, klassische Vollzeitjobs werden seltener. Zum Schluss noch ein Service-Hinweis: Mit dem Start der Badesaison ruft der Rettungsdienst zu Vorsicht an Luxemburgs Badeseen auf. Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Urteil gegen Grenzkontrollen, Tripartite-Update & neue Apps für den Alltag Das war die letzte Talkfolge: Überstundenbesteuerung: Gibt es Hoffnung für Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Trump droht mit höheren Zöllen auf Autos; Regional- und Kommunalwahlen - Stimmungstest für Premier Starmer und Labour: Dazu die Kulturwissenschaftlerin Joanna Rostek; Juristische Unsicherheit bei Grenzkontrollen in der EU; Junge Roma in Sevilla; In den Katakomben von Paris; "Denk‘ ich an Europa“ mit Kay Voges, Intendant am Schauspiel Köln: “Theater ist grenzüberschreitend in Europa“; Mod.: Philipp Anft. Von WDR 5.
Für tausende Grenzgänger gehört das Leisten von Überstunden zum Arbeitsalltag – gerade in Branchen wie Pflege, Bau oder Industrie. Doch eine Anpassung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und Luxemburg hat vieles komplizierter gemacht. Besonders brisant: Deutsche Finanzämter forderten teils die rückwirkende Besteuerung von Überstunden über mehrere Jahre. Im Gespräch mit den Hosts erklärt Wirtschaftsredakteurin Melanie Ptok, warum diese Praxis bei Betroffenen für erheblichen Ärger sorgt und weshalb ein aktueller Fall vor dem Bundesfinanzhof nun neue Hoffnung macht. Das Gericht äußert ernsthafte Zweifel daran, ob eine rückwirkende Besteuerung überhaupt zulässig ist. Für Grenzgänger könnte das weitreichende Folgen haben. Auch die langfristigen Auswirkungen stehen im Fokus: Die Überstundenbesteuerung könnte ein weiterer Faktor sein, der die Attraktivität Luxemburgs als Arbeitsstandort schmälert – gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, Homeoffice-Debatten und wachsender Pendlerbelastung. Hier die erwähnten Artikel und Podcast-Folgen: Rückwirkende Besteuerung von Überstunden für deutsche Grenzgänger könnte kippen Das ganze Interview mit James Marsh: Homeoffice als Krisenlösung? Luxemburg tut sich schwer Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Urteil gegen Grenzkontrollen, Tripartite-Update & neue Apps für den Alltag Auch interessant: Neue Regierung in Rheinland-Pfalz – neue Fragen für die Großregion? Mit James Marsh Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Melanie Ptok Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Hier ver, ver vandaan, in de Luxemburgse bossen, voelt de Ronde van Vlaanderen ver weg. Net als de zware dreunen van Tomorrowland, de industriële littekens van Henegouwen en de casual vrijdagmiddagborrel op het Brusselse Place Lux. Hier heerst de rust. De stilte. De duisternis. Maar rustig en stil was het hier vorige eeuw allerminst - de Luxemburgse Ardennen waren de duisterste plek van West-Europa. De grond trilde van de Panzer-tanks, de vliegtuigen brulden het uit boven de Waalse bossen. De bomen zijn het nog niet vergeten. En nu? Nu kanoën we vrolijk over de Ourthe. Spelen we riddertje en prinsesje in kastelen. Drinken we een Orvalleke op het terras en proosten we op het goede leven. En waarom ook niet. Maar, beste bezoeker, eert uw geschiedenis. En het bier zal zoeter smaken.
Erneute Debatte über Zukunft der Rente nach Äußerungen von Bundeskanzler Merz, Pläne über Reform der Pflegeversicherung, 1000-Euro-Prämie als Entlastung für Bürgerinnen und Bürger soll länger ausgezahlt werden können, Energiekrise durch den Iran-Krieg im Mittelpunkt der Beratungen der EU-Außenminister in Luxemburg, Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" sieht weltweit Verletzung der Menschenrechte, Umstrittenes LGBTQ-Gesetz in Ungarn verstößt gegen Grundwerte der EU, Deutsche Polizeigewerkschaft fordert auf Kongress in Berlin Investitionen wegen Gewalt gegen Einsatzkräfte, Prozessauftakt in der Türkei nach Vergiftungstod einer Hamburger Familie durch Insektizideinsatz in Hotel, Queen Elizabeth II. prägt auch nach ihrem Tod Bild der britischen Monarchie, Das Wetter
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Angriffe auf den Iran wieder aufgenommen würden, sollte es bei Gesprächen in Pakistan keine Fortschritte geben. Wann die vereinbarte Feuerpause ausläuft, ist unklar.Auch, ob es überhaupt weitere Verhandlungen geben wird, ist nicht sicher. Weder von den USA noch vom Iran gibt es bisher eine offizielle Bestätigung, dass eine Verhandlungsdelegation unterwegs ins Vermittlerland Pakistan ist.
Unerlaubter Sex, Amtsmissbrauch, Geheimnisverrat: Der Epstein-Skandal bringt die britische Monarchie ins Wanken. Aber auch die Königshäuser in Norwegen oder Spanien machen und machten durch Affären von sich reden. Die Königinnen und Könige haben kaum politische Macht und kosten die Steuerzahler viel Geld. Sind die Royals das wert? Wozu brauchen Demokratien überhaupt Könige und Fürsten? Und was, wenn es sie nicht mehr gäbe? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Luc Heuschling – Staatsrechtler, Universität Luxemburg; PD Dr. Karina Urbach –Historikerin, Autorin, University of London; Prof. Dr. Reimut Zohlnhöfer –Politikwissenschaftler, Universität Heidelberg
Glanz im Gärtnerplatztheater. Zwei Rentnerinnen erleben "Der Graf von Luxemburg" als märchenhaft nah an der Wirklichkeit - und spüren, wie teuer Kultur geworden ist.
In dieser Folge reisen Jenny und Malte nach Luxemburg – in die **Villa Pétrusse**. Ein elegantes Boutiquehotel in einer historischen Stadtvilla, das Ruhe, Genuss und große Geschichte vereint.
Operette mit Frischekur: Peter Lund macht Lehárs "Graf von Luxemburg" am Gärtnerplatztheater zum musikalisch funkelnden, witzig aktualisierten Paris-Märchen voller lachendem Glück.
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In this talk delivered in Luxembourg in November 2025, Dr. Mufti Abdur-Rahman ibn Yusuf Mangera reflects on the theme “My Career is to Help People” through an Islamic lens. He explores how choosing a path of service aligns with sincerity (ikhlāṣ), purpose, and accountability to Allah, reminding listeners that true success lies in benefiting others while seeking the pleasure of Allah—whether through one's profession, skills, or everyday actions.