POPULARITY
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Videobeschreibung Wenn Sie sich auch nur ein bisschen auskennen in der deutschen Literatur, genügen Ihnen zwei, drei Sätze, um einen Text von Thomas Mann, von Franz Kafka, von Thomas Bernhard oder von Peter Stamm zu erkennen. Obwohl alle vier in derselben Sprache schreiben, drücken sie sich völlig unterschiedlich darin aus. Anders gesagt: Ihr Sprachstil unterscheidet sich. Auf Englisch spricht man von der eigenen Stimme, «his own voice». Das ist ein schöner Ausdruck: Mein eigener Sprachstil ist tatsächlich meine eigene Stimme. Diese individuelle sprachliche Stimme ist keine Einbildung: Der Sprachstil lässt sich mathematisch vermessen. Wie gut das funktioniert, zeigte 2013 der Fall um den Roman «The Cuckoo's Calling», also: Der Ruf des Kuckucks, von einem Autor namens Robert Galbraith. Bald wurde gemunkelt, es handle sich dabei um ein Pseudonym von J.K. Rowling. Ein amerikanischer Computerlinguist analysierte die Sprache des Romans und verglich ihn mit J.K. Rowlings Büchern und mit Werken anderer Krimiautorinnen. Die sprachstatistische Analyse zeigte, dass der Roman stilistisch deutlich näher bei J.K. Rowling lag als bei jeder der Vergleichsautorinnen. Wir alle erzeugen beim Schreiben offenbar einen eindeutigen sprachlichen Fingerabdruck, eine Sprachsignatur, die unseren Stil oder eben: unsere sprachliche Stimme ausmacht. Doch diese eigene Stimme ist in Gefahr: Die redigierende und korrigierende KI mittet Sprache ein und bügelt Eigenheiten weg. Wir hinterlassen sprachlich keine Fingerabdrücke mehr – es ist, als würden wir alle Plastikhandschuhe tragen beim Schreiben. Ich zeige Ihnen deshalb diese Woche, welche Elemente den eigenen Sprachstil ausmachen und ich biete Ihnen mit meinem Stil-O-Meter ein digitales Werkzeug, mit dem Sie Ihren eigenen Sprachstil vermessen und verbessern können.woko2624Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Dieses Mal muss es einfach klappen. Nach drei Jahren voller BoP-Missstände erwartet jeder, dass die 24 Stunden von Le Mans in diesem Jahr wieder spannend werden. Und die ersten beiden WM-Läufe vor dem Klassiker an der Sarthe lassen genau das auch erhoffen: Das Feld liegt so eng zusammen wie zuletzt zu den gewaltigen LMP1-Zeiten. PITWALK-Chef und Podcaster Norbert Ockenga ist in Le Mans vor Ort, war auch schon bei den WM-Läufen in Imola und Spa – und hat sich ein umfassendes Bild verschafft. In der ersten Folge der großen Podcastwoche aus Le Mans erörtert er die Besonderheiten zwischen Hypercars und LMDh – und geht bei einer Schalte live in die Box von Peugeot Sport der Frage nach dem Umgang mit den für 2026 neuen Reifen, den Unterschieden zwischen Qualifikation und Rennen sowie den Eigenheiten des Peugeot 9x8 auf den Grund. Als Gesprächspartner hat er dazu Emmanuel Esnault am Mikrofon – den Teamchef von Peugeot. Mehr zu den 24 Stunden von Le Mans, die dieses Jahr erstmals wieder echt das größte Wagenrennen seit Ben Hur werden könnten, lest Ihr auch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK: https://shop.pitwalk.de/magazin/127/ausgabe-84?c=6
„Das ist genetisch bedingt“ - das klingt meist nach „Da kannste eh nix machen“. Natürlich gibt es genetische Eigenheiten oder Gen-Defekte, die unveränderlich sind und bei denen es keine wirklichen therapeutischen Möglichkeiten gibt. Aber wir alle tragen kleine genetische Veränderungen in uns, die dazu führen, dass unser Körper anders reagiert als bei anderen Menschen. Und bei vielen dieser kleinen Besonderheiten gibt es sehr wohl Möglichkeiten, dem Körper zu helfen. Und es ist sogar möglich, Gene an- oder abzuschalten - ganz ohne gentechnische Eingriffe. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Medizin für Mitdenker“, die wirklich für Mitdenker ist: lange Fachbegriffe inklusive! Alle Podcast Folgen sowie ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie unter: https://doktorfreund.de/podcast …Haben Sie sich schon für Vorabinfos der neun Gesundheits-Community angemeldet? Jetzt für den Newsletter eintragen und Frühbucherrabatt sichern: https://medizinfuermitdenker.de
In dieser Folge von Kuss&Krise wird's seltsam, philosophisch und teilweise so absurd, dass wir uns fragen mussten, ob das wirklich als Kompliment gemeint war
In dieser Episode erzählen Patricia und Janina wieder aus ihrem Alltag zwischen Familienmomenten, USA-Erfahrungen und kleinen Geschichten, über die man am liebsten direkt mit einer Freundin sprechen möchte. Patricia berichtet vom letzten Kindergartentag ihrer Tochter und ihrem Geburtstag. Dabei geht es um eine sehr amerikanische Frage: Nutzt man eigentlich Gift Receipts und tauscht Geschenke um – oder ist man dafür doch zu höflich? Janina bringt diesmal wieder ganz eigene Alltagsbeobachtungen mit: von einer interessanten Begegnung mit einem Privatjet bis hin zu der Frage, wie sehr Coleman sich eigentlich in der Gen Z zu Hause fühlt – und welche neuen Wörter sie dadurch fast täglich lernt. Außerdem sprechen die beiden über Online-Kommentare: über nette, hilfreiche Nachrichten, aber auch über verletzende Kommentare, bei denen man sich wirklich fragt, warum manche Menschen so negativ sein müssen. Eine Episode über Familienmomente, amerikanische Eigenheiten und Social-Media-Realitäten.
Duo Infernale - der King of Queens Podcast von Schales und Pana
Wir hopen es goed euch good so wide.Zum zweiten Mal widmen wir uns den Unterschieden und Eigenheiten der deutschen, aber vor allem hier der englischen Vertonung euer allerliebsten Serie. Somit geht es in die zweite Runde von König of Queens, bei der nicht nur über die Doug, Carrie und den guten alten Arthur sprechen, sondern an der ein oder anderen Stelle noch ein paar andere Themen beleuchten.
Um auf der Erfolgswelle der Edgar-Wallace-Krimis mitzureiten, produzierte Artur Brauner kurzerhand Verfilmungen nach dessen Sohn Bryan Edgar Wallace. Trotz klarer Orientierung am Vorbild besitzt der zweite Film der Reihe interessante Eigenheiten. So überrascht der Harald-Reinl-Film mit einigen Härten und einem besonders experimentellen Soundtrack.Neue Episoden erscheinen nach der Sommerpause ab Spätsommer 2026. Weitere Informationen & Kontakt:https://www.instagram.com/retroboost.de/
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Kennst Du diesen Moment, wenn jemand nicht so ist, wie Du ihn gern hättest und schon steht der innere Richter Gewehr bei Fuß? Willkommen im echten Leben: Beziehungen ohne Bedienungsanleitung, aber mit jeder Menge Potenzial für Zoff, Freude und Wachstum. In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über das, was in lebendigen Beziehungen wirklich zählt und warum wir von der Tauschlogik bewusst Abschied nehmen sollten. In unserer schnelllebigen, digitalen und leistungsorientierten Welt sind es nicht Status, Geld oder Wissen, die am Ende eines Tages bleiben, sondern die Qualität unserer Beziehungen. Meine 3 wichtigsten Takeaways für dich: Wohlwollen und Freundlichkeit als Haltung: Freundlichkeit ist kein oberflächliches Lächeln, sondern eine bewusste Grundhaltung im Umgang mit anderen Menschen. Sie entspannt, schafft Verbindung und wirkt wie ein Bumerang zurück zu uns selbst. Du musst dich nicht ändern: Wahre Beziehungen entstehen dort, wo Menschen einander nicht als zu optimierende Projekte betrachten, sondern sich gegenseitig so annehmen, wie sie sind – mit ihren Stärken und Eigenheiten. Geben ohne Erwartung: Lebendige Beziehungen leben davon, zu geben, ohne im inneren „Excel Sheet" mitzuzählen. Wertschätzung, kleine Gesten und echtes Zuhören sind Geschenke, die den Raum zwischen uns füllen und nährend wirken. Wenn du erfahren möchtest, wie du mit mehr Achtsamkeit und einer neuen Beziehungshaltung im Alltag inspirierender und erfüllender lebst, höre gerne in die Folge rein! SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
Eine Reise nach Belarus mit viel Geschichte, interessanter Gegenwart und Sorge um die ZukunftEin Kommentar von Tilo Gräser.Ich schreibe diesen Text in der Hauptstadt eines Landes, das in Deutschland fast so etwas wie eine terra incognita ist, ein unbekanntes Land, das noch niemand gesehen hat. Ich sitze in einem Hotel in Minsk, der Hauptstadt von Belarus. Der Blick aus dem Fenster im siebten Stock zeigt uns ein Panorama eines Teils der Stadt, mit einem Park, dem Palast der Unabhängigkeit und einem weiteren Gebäude, mit muschelartiger Architektur und wahrscheinlich ebenfalls für Veranstaltungen. Weiter weg sind mehrere der zahlreichen Wohngebiete zu sehen, die in den letzten Jahren entstanden sind.Uns – meiner Partnerin Éva Péli und mir sowie einer Gruppe Deutscher zumeist aus dem Umfeld der DKP, der wir uns angeschlossen haben – zeigt sich ein Land mitten in Europa, wie es tatsächlich für viele weitgehend unbekannt ist. Dabei liegt es mitten auf dem gemeinsamen Kontinent, hat seine Besonderheiten und Eigenheiten, aber auch ganz viele Gemeinsamkeiten mit den anderen europäischen Ländern. Und es ist überhaupt nicht gefährlich, erst recht nicht feindlich, auch nicht arm oder Ähnliches. Belarus und seine Menschen sind freundlich, besonderes gegenüber Gästen, aufgeräumt und sauber, vielfältig und farbenfroh, lebendig und voller interessanter Natur. Und es ist ein Land voller Geschichte, dessen Menschen gerade mit der Erinnerung an den deutschen Überfall vor fast genau 85 Jahren und seinen etwa drei Millionen Opfern – ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Belorussischen Sowjetrepublik – sich vor allem eines wünschen: Frieden.Das haben wir immer wieder in Gesprächen gehört, ob mit „einfachen Menschen“, dem Direktor des Museums der Festung Brest, Alexander Korkotadse, und dessen Mitarbeitern oder dem stellvertretenden Außenminister Igor Sekreta. Dieses einfache Ziel ist für die Politik der belarussischen Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko ebenso wichtig wie den Menschen, die in diesem Land leben. Das haben wir auch bei den Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ am 9. Mai in der Festung Brest erlebt. Dort dankte eine Offizierin der Streitkräfte von Belarus den Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“, wie die sowjetische Verteidigung gegen den faschistischen deutschen Vernichtungskrieg auch hier heute noch genannt wird, für etwas, das sie vor 81 Jahren errungen hatten: „Спасибо за мир.“ (Danke für den Frieden!)Ein klarer WunschDer Krieg, der vor fast genau 85 Jahren über Belarus und die gesamte Sowjetunion kam, hat unzählige Narben hinterlassen. An vielen Orten wird der Opfer gedacht und an die deutschen Verbrechen erinnert. Wir haben einige von ihnen gesehen, so unter anderem die Gedenkstätte bei der Station Bronnaja Gora im Rajon Brest, wo mehr als 50.000 jüdische Menschen aus Europa ermordet wurden, und die Gedenkstätte für das von den deutschen Faschisten vernichtete Dorf Dremljewo mit seinen 196 Einwohnern. Wir haben uns von Historikern und anderen, die die Erinnerung wachhalten, erklären lassen, was jeweils genau geschah, und sind betroffen und auch beschämt. Nicht nur wegen den unglaublichen und unfassbaren Verbrechen, die Deutsche, ob in der Wehrmachts- oder SS-Uniform, als Polizisten oder Verwalter hier begingen, oftmals mit Helfern vor allem aus der Ukraine....https://apolut.net/besuch-in-einem-unbekannten-land-mitten-in-europa-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mein Hund hat eine Macke. Von süßen Marotten & echtem Jagdverhalten Jeder Hund hat sie: Diese schrägen Eigenheiten, die uns zum Lachen bringen oder nerven. Aber ab wann wird aus einer „süßen Macke“ eine echte Gefahr? In dieser Folge sprechen Claudi und Bini über alles, was unsere Vierbeiner so besonders macht und wo wir als Halter konsequent gegensteuern müssen. Themen dieser Folge: ✅ Charakterköpfe: Warum Perfektion in der Hundeerziehung langweilig ist. ✅ Pitti & das Stofftier-Massaker: Was hinter dem Zerlegen von Spielzeug steckt. ✅ Pferdeäpfel-Dilemma: Genuss oder Tabu? Tipps fürs Training. ✅ Achtung Lebensgefahr: Wenn Hunde Vögel, Autos oder Züge jagen. ✅ Liebevolle Konsequenz: Warum Erziehung wie Fernseher-Ausschalten funktioniert.
Wiesen ist der Inbegriff für legendäre Musikfestivals. Kulturredakteurin Bettina Treiber spricht mit dem Festivalgründer Franz Bogner, dessen Tochter Juliane und dem langjährigen Mitarbeiter Alexander Swoboda über die Anfänge, Eigenheiten der Musiker und auch darüber wie Zug-Waggons und Zelt zum Markenzeichen werden. Zudem gibt's eine Vorschau auf das 50-Jahr-Jubiläumsprogramm heuer auf dem Festivalgelände Wiesen.Die Musik darf im Podcast aus rechtlichen Gründen nicht gespielt werden.Sendungshinweis: Radio Burgenland Extra, 7.5.2026, ab 20:00 Uhr
Prinz Tamino ist auf der Flucht vor einem schrecklichen Ungeheuer. Gott sei Dank wird er von drei mysteriösen Kriegerinnen und ihrer Anführerin, der Königin der Nacht, gerettet. Und diese hat auch gleich einen Auftrag für ihn: Er soll ihre Tochter Pamina aus den Händen des tyrannischen Herrschers Sarastro befreien. Unterstützung erhält er durch eine magische Flöte und den fröhlichen Vogelfänger Papageno, der sich nichts sehnlicher wünscht, als seine Papagena zu finden. Mit der Hilfe von drei Knaben gelangen sie in das Reich von Sarastro: Doch Oh Plottwist, oh Wunder: Dieser entpuppt sich als Vater von Pamina und weiser König eines aufgeklärten Geheimbundes. Er hält Pamina nur bei sich, um zu verhindern, dass die Königin der Nacht die ganze Welt vernichten kann. Tamino, der sich mittlerweile natürlich unsterblich in Pamina verliebt hat, soll beweisen, dass er würdig ist, diese zu heiraten und mit ihr zusammen die Nachfolge Sarastro anzutreten. Drei Prüfungen warten auf ihn und seinen Gefährten Papageno. Aber die Königin der Nacht ruht nicht in ihrem Groll und bedroht mit der Unterstützung des verräterischen Dieners Monastros das junge Glück und das Schicksal der Welt. Die Zauberflöte, Libretto Emanuel Schikaneder, Musik Wolfgang Amadeus Mozart, einer der großen Klassiker der Operngeschichte aus dem Jahr 1791, hier inszeniert von Ingmar Bergman 1975 auf schwedisch und mit ein paar kleinen - aber feinen - Eigenheiten. Auch wenn er sich inhaltlich sehr nah am Original orientiert, öffnet Bergman das Singspiel auf gleich mehrfache Weise: Richtung Theaterpublikum, dessen Reaktionen wir als Zuschauer beiwohnen dürfen, Richtung Film, indem er mit einer ausgeklügelten Kameraarbeit und so manchen cineastischen Special Effects arbeitet. Und nicht zuletzt Richtung Backstage, indem er die Mechanismen des Theaters transparent macht und die Besetzung in ihrer Pause beobachtet. Und so entsteht eine irgendwie traditionelle, irgendwie auch sehr moderne Inszenierung und einer meiner liebsten Filme von der schwedischen Regielegende, obwohl er als TV-Produktion und Mozart-Exegese aus seinem sonstigen Werk heraussticht. Johannes, ich weiß, du bist kein großer Bergman-Fan. Wolfgang Amadè kannst du aber durchaus was abgewinnen. Und dass du die Zauberflöte magst, hast du letzte Woche ja auch schon durchblicken lassen. Also dann… hinein ins Vergnügen mit der Frage: Was zur Hölle ist das für ein absurdes, inkonsistentes, von offenen Fragen durchlöchertes Libretto?
Am 12. März erschient mit Fatal Frame II: Crimson Butterfly Remake die rundum überarbeitete Neuauflage des beliebten zweiten Teils der in Europa als Project Zero bekannten japanischen Survival-Horror-Reihe. Aus diesem Anlass bewaffnen sich Alex und Markus mit der Kamera Obskura und begeben sich in das verfluchte Dorf Minakami. Dabei besprechen sie neben der Geschichte und der Eigenheiten der Fatal-Frame-Reihe sowohl die Neuerungen des Remakes als auch die Ecken und Kanten des Spiels. Viel Spaß beim Hören! https://n-mag.org/wp-content/uploads/NMag646.mp3 Teilnehmer: Alex und Markus Hier könnt ihr unseren Podcast hören und abonnieren: Apple Podcasts Spotify Amazon Music YouTube Music Gefällt euch unser Podcast, dann hinterlasst gerne eine positive Bewertung oder diskutiert mit uns zu aktuellen Nintendo-Themen in den Kommentaren! Unser Podcast-Archiv findet ihr hier: Podcast-Archiv
Glücklich im Inneren Zuhause - Deine Tankstelle für Liebe Glück und Frieden
https://www.cornelia-maria-mohr.comInspirationen für dich und deinen AufstiegEtwas mit Gedanken herbeirufen und es dann wegstoßen, bedeutet Widerstand.Stell dir dazu ein Bild vor:Ein großer Ball, der von zwei Seiten gleichzeitig gedrückt wird.Diese beiden Kräfte sind zwei Anteile in dir.Der eine Teil sagt: „Ich möchte das wirklich.“Der andere Teil sagt: „Ich habe Angst. Ich könnte scheitern. Ich bin vielleicht nicht bereit.“Der Ball bewegt sich nicht – aber beide Anteile verbrauchen enorme Energie. Genau das kann sich als Müdigkeit oder innere Erschöpfung zeigen.Es ist superschön, wenn beide Anteile zusammenarbeiten. Wenn Klarheit in dir entsteht und die Energie in eine Richtung fließt. Dann kommt Bewegung hinein – und Leichtigkeit.Was kannst du tun?Richte deinen Fokus bewusst auf das Gute.Zieh Erfolg und Reichtum an, statt dich gegen Versagen und Armut zu wehren.Beispiel:a) Wenn du bei deinem Chef oder deiner Chefin mehr die positiven Eigenschaften wahrnimmst, anstatt dich auf das zu konzentrieren, was dich stört, kann sich deine berufliche Situation spürbar verändern.b) Wenn du bei deinem Partner oder deinen Freunden die schönen Qualitäten siehst, anstatt dich über kleine Eigenheiten zu ärgern, vertiefen sich deine Beziehungen und werden herzlicher.Die Energie, die zuvor in Widerstand und Frustration gebunden war, steht dir nun für Freude, Leichtigkeit und Wachstum zur Verfügung.Erfahre weitere Hinweise für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten, um von Widerstand und Mühe in einen Flow zu gelangen. Show Notes Anmeldung Online Abendseminar am 12.05.2026: Channeln leicht gemacht https://www.digistore24.com/product/592623https://cornelia-maria-mohr.com/#newsletterhttps://cornelia-maria-mohr.com/buecher/kartendeckKartendeck - Gemeinsam in die Goldene neue Zeit - Cornelia Maria Mohrhttps://cornelia-maria-mohr.com/Selbstliebe- Kraft- Kompakt Paket/Audio zum Download: https://cornelia-maria-mohr.com/download-kursehttps://cornelia-maria-mohr.com/buecher/das-innere-zuhausehttps://cornelia-maria-mohr.com/ausbildunghttps://cornelia-maria-mohr.com/seminare https://cornelia-maria-mohr.comMeisterlehrerin der Diana Cooper School of White LightSpiritiuelle LehrerinAutorinParr-und FamilientherapeutinHeilpraktikerin
Luke The Monkey ist zurück – und damit steht in dieser Folge ein Wiedersehen mit einem der ersten Gäste von Tales From The Needle an. Seb und Luke steigen nach einem langen Arbeitstag in ein Gespräch ein, das sich genauso anfühlt wie ihre Freundschaft: direkt, ungefiltert, witzig und irgendwo zwischen Tattoo-Nerdtalk, Lebensrealität und völlig absurden Alltagsbeobachtungen.Es geht um die Entstehung von Lukes Namen, um Graffiti, Tags und den Reiz von Schrift, aber auch um die Frage, wie sich das Leben seit dem ersten Besuch verändert hat. Zwischen Erinnerungen an frühere Guest-Spots, improvisierte Schlafplätze über dem Studio und dem Vergleich von damals zu heute landet das Gespräch immer wieder bei dem, was den Tätowieralltag wirklich ausmacht: Arbeitsrhythmus, Gastfreundschaft, Ordnung und Chaos, Charakter, Haltung – und die kleinen Eigenheiten, die man mit den Jahren so entwickelt.Eine Folge voller ehrlicher Momente, trockenem Humor und genau der Sorte Gespräch, die entsteht, wenn zwei Leute sich lange kennen und trotzdem immer noch genug Stoff haben, um stundenlang weiterzureden.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch alle Episoden von Gilmore Girls. Lasst euch so wie wir von den vielen Referenzen, Eigenheiten und Beziehungen der Gilmore Girls mitreißen!Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/inomniaparatus_podcastSchreibt uns eine E-Mail: inomnia.podcast@gmail.com
Das b.note aus Frankreich gibt es mit 20, 40, 64 und 80 Braillemodulen. Es ist Braillezeile und Notizgerät in einem und geht an einigen Stellen deutlich weiter als viele andere Geräte dieser Klasse. Aleksander zeigt in diesem Gastbeitrag am Beispiel der 20er-Version, wie das b.note aufgebaut ist, wie es sich als Braillezeile am Computer schlägt und was im eigenständigen Betrieb alles möglich ist. Wir erleben den Datei-Explorer, Editor, Audioplayer und Internetradio und auch eine Besonderheit, die man so woanders nicht findet: das Lesen und Schreiben von Musiknoten in Brailleschrift samt Austausch über MusicXML. Auch Mathematikfunktionen, Bedienlogik, technische Daten und die Praxis im Alltag kommen zur Sprache. Der Beitrag macht deutlich, wo das b.note überzeugt, wo es Eigenheiten gibt und für wen dieses Gerät besonders interessant sein könnte.
Im Eishockey Round Table sprechen Sebastian Böhm, Christoph Fetzer und Bernd Schwickerath über das brutale Foul von Fabio Wagner an Edwin Tropmann und über die Eigenheiten der Eishockey-Kultur. Hier könnt Ihr bissl Hockey generell unterstützen: www.steady.de/bisslHockey Alle Steady-Supporter:innen, die mindestens eine Stammgast-Mitgliedschaft abgeschlossen haben (3 Euro im Monat), bekommen an den Wochentagen den Podcast „Zehn Minuten Eishockey“ und am Wochenende den Artikel „Best-of-seven", unsere Highlights der Eishockey-Woche. Bei Steady gibt es auch die Möglichkeit eines 30-tägigen Probe-Abos. Alle Infos gibt es hier: https://help.steadyhq.com/de/articles/6265636-so-bekommst-du-als-mitglied-zugriff-auf-exklusive-podcast-folgen
1998 erscheint ein Spiel, das (gemeinsam mit anderen Titeln) ein neues Genre etabliert, Taktik-Shooter. Das Spiel ist Tom Clancy's Rainbow Six, kein einfacher Action-Shooter, sondern ein brutaler, planungsintensiver Einsatzsimulator, in dem ein einziger Schuss tödlich sein kann. Ein neues Genre ist geboren, der Taktik-Shooter. Gunnar und Christian sprechen über das einzigartige, unbarmherzige Gameplay und analysieren, was Rainbow Six so einzigartig macht: die tödliche Spielmechanik, die strategische Planung vor jedem Einsatz und die sperrige, aber faszinierende KI, die selbst einfache Befehle manchmal in Chaos verwandelt. Die Entstehungsgeschichte reicht von Ronald Reagans Einfluss auf Tom Clancys Karriere, über die Gründung von Red Storm Entertainment, die Nutzung einer ungeeigneten Technologie bis zur Parallelentwicklung zum gleichnamigen Roman. Es geht um die Frage, warum das Spiel trotz seiner technischen Mängel und nervigen Eigenheiten bis heute eine treue Fangemeinde hat – und warum moderne Taktik-Shooter wie Rainbow Six Siege zwar den Namen tragen, aber kaum noch etwas mit dem Original gemein haben. Infos zum Spiel: Thema: Tom Clancy's Rainbow Six Erscheinungstermin: 21. August 1998 Plattform: Windows (später Portierungen für PlayStation, N64, Mac, Dreamcast) Entwickler: Red Storm Entertainment Publisher: Ubisoft, Take-Two Interactive, Red Storm Entertainment Genre: Taktik-Shooter Designer: Brian Upton, Carl Schnurr Musik: Bill Brown Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gast in dieser Folge: Dr. Michael Flintrop Audioproduktion: Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
«MAN MUSS ERST LERNEN, DIESES RENNEN ZU BEGREIFEN» Paris – Roubaix ist das herausragendste, faszinierendste und anspruchsvollste unter den fünf Monumenten im Radsport. Die Pavé-Sektoren mit groben Pflastersteinen fordern besondere Leidensfähigkeit von den Fahrern. Der Glarner Urs Freuler, 10-facher Weltmeister auf der Bahn und Sieger von 15 Giro-d'Italia-Etappen, ist die Hölle des Nordens in den 80er Jahren neun Mal gefahren – und kennt die Tücken des Kurses wie kaum ein anderer Profi. Intensive Strecken-Recons waren zu Freulers Zeit wederüblich noch möglich. Darum hätte er sich an die «Schüttelei» von Mal zu Mal gewöhnen müssen. «Man muss erst lernen, dieses Rennen zu begreifen», so Urs Freuler, der heute mit dem Radsport immer noch verbunden ist. SCHMERZEN UND STÜRZE Freuler erinnert sich an die Eigenheiten der Hölle des Nordens, und erzählt unter anderem über- seine «Hassliebe» zu diesem Rennen, - seine Schmerzen und Stürze, - das Material von früher, - die Schlüsselstellen wie den Wald von Arenberg, - seine Konkurrenten, darunter der Ire Sean Kellyoder der Holländer Adrie van der Poel, der Vater von Mathieu van der Poel - oder die Ernährung vor dem Rennen, die mit der heutigen nichts zu tun hat. Paris - Roubaix wird in diesem Jahr am 12. April ausgetragen –und natürlich wird Urs Freuler die Übertragung im Fernsehen verfolgen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebookund LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Mit Bezeichnungen für die Bevölkerung von Kontinenten, Ländern, Regionen, Städten oder Dörfern balancieren wir oft auf der Grenze zwischen liebevoll-neckisch und herabwürdigend-rassistisch. Wie kommt es zu diesen sogenannten Ethnophaulismen und warum brauchen wir sie so gern? Am Einfachsten kann man über Fremdbezeichnungen reden, die einem selber betreffen - dann verletzt man niemanden und muss nur mit sich selbst aushandeln, wie abwertend man es empfindet. Zum Beispiel der chinesische Begriff Changbizi, der wörtlich «Langnase» heisst und ein Ethnophaulismus für uns Westler ist. Oder die Beschimpfung «Kuhschweizer». Klingt harmlos, schliesslich verstehen wir uns noch heute als Bauernvolk. Aber dahinter steckt eine deftige spätmittelalterliche Beleidigung, die damals Saubannerzüge aus der Eidgenossenschaft nach Süddeutschland auslöste... Motive für Ethnophaulismen können jede Art von vermeintlicher Typizität sein: Personennamen wie «Fritz», womit Engländer und US-Amerikanerinnen Deutsche bezeichnen. Kulinarisches wie bei «Maiser», einem Spitznamen für Italiener wegen der Polenta. Die Herkunft, etwa wenn man in Bayern alle Norddeutschen als «Preissn» bezeichnet. Eigenschaften wie Dickköpfigkeit, die man im Tessin den Deutschschweizern nachsagt und sie deshalb «Zücchin» schimpft, wörtlich «Kürbiskopf». Oder auch, oft auf der Ebene von spöttischen Bezeichnungen zwischen den Dörfern, sagenhafte Tätigkeiten. Zürichseegemeinden bezeichnen einander als «Lungesüüder», «Gäissehänker» oder «Chrotteschätzer». Und nicht zuletzt beziehen sich Spottnamen auf sprachliche Eigenheiten der Bezeichneten. Schon die alten Griechen nannten alle Nichtgriechen Barbaren - weil sie in ihren Augen keine richtige Sprache hatten und nur stottern konnten. Viel Humor, viel Augenzwinker, nicht selten am Rand der Rassismusstrafnorm. Welche Funktionen Ethnophaulismen im Zusammenleben haben, erläutert in der Sendung die Soziologin Lea Stahel. Familienname Schlup Der Familienname Schlup ist (zusammen mit seinen graphischen Varianten Schluep, Schlub, Schlueb und Schlupp, ein Übername nach einem mundartlich noch in oberdeutschen Dialekten erhaltenen Wort für den Schmollmund oder herabhängende Mundwinkel. Er stand also für eine Person, die aus dem Blickwinkel des Benennenden öfters den Mund verzog oder unzufrieden dreinblickte.
In dieser Episode unserer Star Trek Talkrunde analysieren wir die vierte Folge der dritten Staffel von "Strange New Worlds", die den Titel "Weltraumabenteuerstunde" trägt. Gemeinsam mit unseren Gästen Frank und Daniela tauchen wir tief in die Handlung und die zahlreichen Referenzen zur Originalserie ein. Die Folge beginnt mit dem Auftritt von La'an, die die neue Holodeck-Technologie der Enterprise testen soll, während die Crew einen Neutronenstern beobachtet. Im Spiel innerhalb des Holodecks schlüpft sie in die Rolle einer Detektivin in einem 60er-Jahre Krimi, was uns an die stilistischen Eigenheiten der ursprünglichen Star Trek-Serie erinnert. Die Hommage an vergangene Zeiten wird durch die Farben und das Zeitgeist-Design unterstrichen, was für uns ein nostalgisches Erlebnis darstellt. Die Diskussion wechselt schnell zu den aktuellen Entwicklungen in der Handlung, insbesondere zur Dynamik zwischen La'an und Spock, die eindrücklich in einer Tanzszene dargestellt wird. Hierbei erkennen wir die Schwierigkeiten, die beide Figuren in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen haben, nachdem sie in der letzten Folge emotionale Rückschläge erlitten hatten. Wir diskutieren das Thema von Romanzen innerhalb der Serie, was schließlich zu einer spannenden Debatte über die Veränderung der Charaktere führt. Die Detektivgeschichte, die sich entfaltet, bringt uns zu immer neuen Wendungen und Überraschungen. Besonders die Präsentation von Scotty und Uhura, die in ihrer Interaktion sowohl humorvoll als auch informativ ist, gibt der Episode eine zusätzliche Dimension. Hier wird klar, dass das Holodeck-Programm auch einen tieferen Sinn hat, da es nicht nur die Kräfte der Crew testet, sondern auch zur Charakterentwicklung beiträgt. Ein zentraler Punkt der Episode ist die homogene Verbindung von Comedy und Spannung, sowie die Reflexion der Herausforderungen, mit denen die Crew konfrontiert wird. Ein Highlight ist das Ende, als die Produktion plötzlich aus der Sicht der hinter den Kulissen switcht und wir Outtakes sehen, die die Mühen und Pannen beim Filmdreh zeigen. Dies verleiht der Episode eine charmante Note und verweist auf die Leichtigkeit und den Humor, die Star Trek über die Jahre hinweg ausgemacht haben. Insgesamt sind wir beeindruckt von der gelungenen Mischung aus nostalgischer Hommage und modernem Storytelling. Die Episode regt dazu an, über die Entwicklung der Charaktere nachzudenken und bietet zugleich Unterhaltung auf vielen Ebenen. Wir freuen uns darauf, nächste Woche mit der nächsten Episode weiterzumachen und sind gespannt, welche Abenteuer uns in "Through the Lens of Time" erwarten werden.
In dieser Folge sprechen Dennis und Patrick Harazim über eine spannende Mischung aus Alltag, Technik und ehrlichen Beobachtungen aus ihrer kreativen Arbeitswelt. Zwischen Super-Bowl-Gewinnspielen, der Frage nach Authentizität im Influencer-Marketing und persönlichen Reiseerlebnissen entstehen immer wieder Einblicke, die zeigen, wie nah digitale Welt, Beruf und Alltag inzwischen miteinander verknüpft sind.Außerdem geht es um Fotografie und Technik ganz praktisch: Objektive, Blitze, Livestream-Setups und Zubehör werden ebenso thematisiert wie Erfahrungen aus Fotowalks, Produktionen und dem Umgang mit technischem Equipment. Auch Städte wie Hamburg, Köln oder Stuttgart spielen eine Rolle — mit ihren Eigenheiten, Eindrücken und Geschichten, die unterwegs entstehen.Eine Folge zwischen Fachsimpeln, persönlichen Erlebnissen und genau den Themen, die im kreativen Alltag oft ganz selbstverständlich nebeneinander stattfinden.
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
In dieser Sonderausgabe von Im Gehörgang Ihrer Majestät verlassen Kai und Sebastian das Studio und begeben sich auf Spurensuche – dorthin, wo laut der autorisierten Biographie von James Bond alles begann: nach Wattenscheid im Ruhrgebiet. Die Reise führt zunächst nach Bochum, wo die beiden im Moxy Bochum mit Hoteldirektor Christoph Kunzmann sprechen. Die Hotelmarke greift an ihren Standorten bewusst lokale Geschichten und Eigenheiten auf – und in Bochum bedeutet das natürlich: James Bond. Gemeinsam erkunden sie die Bond-Anspielungen im Design des Hauses und sprechen darüber, wie aus lokaler Kultur ein stilvolles 007-Erlebnis werden kann. Anschließend geht es weiter nach Wattenscheid selbst. Dort treffen Kai und Sebastian Mitglieder des Bond Club Wattenscheid e.V.,. Im Gespräch erfahren wir mehr über Bonds angebliche Taufe, sein mögliches Geburtshaus, aktuelle Ausstellungen und sogar über die Pläne für ein zukünftiges Bond-Museum. Doch die Reise endet nicht im Ruhrgebiet: Als inoffizielle Tourismusbeauftragte von Nordrhein-Westfalen setzen Kai und Sebastian ihren Roadtrip fort und fahren ins Sauerland nach Iserlohn. Dort erlebt Sebastian sein erstes Eishockeyspiel – und gemeinsam sammeln die beiden noch ein paar überraschende Reisetipps für diese unterschätzte Region. Packt die Attaché-Koffer, es geht los! ---------- Alle Links zur Show: https://www.wonderlink.de/@podcast007 Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden? Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung. Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt. Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO. Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082
In einem alten Haus in London lebt der kapriziöse Millionär Benedict Farley, berühmt und berüchtigt für seine exzentrischen Eigenheiten. Jede Nacht hat er einen Traum von solcher Intensität und Klarheit, dass er sich genötigt fühlt, Hercule Poirot zu konsultieren. Denn es ist kein harmloses Traumgespinst, sondern die beunruhigende Ankündigung eines Verbrechens. | Von Agatha Christie | Aus dem Englischen von Maria Meinert und Renate Weigl | Mit Felix von Manteuffel, Friedhelm Ptok, Hedi Kriegeskotte, Annabelle Leip u. a. | Bearbeitung: Alexander Schnitzler | Musik: Henrik Albrecht | Regie: Stefan Hilsbecher | SWR/MDR 2006 | Podcast-Tipp: Unearthing: https://1.ard.de/Der_Traum
Trauminsel für Motorradfahrer, Geheimtipp für Naturfreunde, Inselnation mit tausendjähriger Geschichte– die Isle of Man hat viele verschiedene Gesichter. Obwohl die kleine Insel zwischen Großbritannien und Irland gerade mal 50 Kilometer lang ist, bietet sie viel Abwechslung: Schroffe Berge in der Inselmitte, sanftes Hügelland mit alten Bauernhöfen, und eine belebte Küste, an der Palmen stehen und Touristen über prächtige Strandpromenaden flanieren. Die Menschen auf der Isle auf Man sind stolz darauf, dass ihre kleine Insel auch heute eine eigene Nation ist, die weder zu Großbritannien noch zum Commonwealth gehört – und viele Eigenheiten hat. Hier fahren die ältesten Straßenbahnen des Kontinents, die Katzen haben keinen Schwanz, und der Wein wird aus Rhabarber statt aus Trauben gemacht. Matthias Schuch trifft Menschen von der Insel und erzählt aus ihrem Leben: Als Fischer, Farmer oder Rennlegenden.
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch alle Episoden von Gilmore Girls. Lasst euch so wie wir von den vielen Referenzen, Eigenheiten und Beziehungen der Gilmore Girls mitreißen!Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/inomniaparatus_podcastSchreibt uns eine E-Mail: inomnia.podcast@gmail.com
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Die Welt von Shannara wirkt auf den ersten Blick wie klassische High Fantasy – mit Elfen, Zwergen, Druiden und dunklen Mächten. Doch hinter dieser vertrauten Oberfläche verbirgt sich eine deutlich eigenwilligere Konstruktion: eine ferne Zukunft unserer eigenen Erde, in der nach Katastrophen neue Völker und Kulturen entstanden sind und alte Technologien zu Mythen geworden sind. Zwischen postapokalyptischem Hintergrund, magischen Artefakten und dynastischen Familiengeschichten entfaltet sich ein Setting, das bewusst an Tolkien erinnert und sich zugleich davon löst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Welt: ihre geografischen Regionen und Völker, die Rolle von Druiden, Artefakten und Prophezeiungen sowie die Entwicklung der Reihe von den frühen Romanen über spätere Fortsetzungen bis hin zu Adaptionen in anderen Medien. Es geht um Terry Brooks' Ansatz zur Fantasy, um wiederkehrende Motive und Generationengeschichten – und um die Frage, warum Shannara für viele Leser ein prägendes, zugleich vertrautes und doch eigenständiges Fantasy-Universum geworden ist. Die Folge enthält ein Interview mit dem Autor, Spieledesigner und Shannara-Experten Patrick J. Grieser (Webseite). Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Patrick J. Grieser Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um ein Spiel zur Shannara-Welt geht, ist bereits im Jahr 2018 erschienen.
Die gebürtige US-Amerikanerin verschmiltzt in ihren Programmen humorvoll allerhand Leiden wie etwa deutsche Eigenheiten, die Postmenopause oder aber den Mann im Weißen Haus. Verabreicht wird die Dosis in Song- und Geschichtenform - so in ihrem aktuellen Programm "Please, Don't Stop The Music". Darüber spricht Gayle Tufts auf dem Roten Sofa.
In unserem Podcast nehmen wir euch mit auf eine Reise durch alle Episoden von Gilmore Girls. Lasst euch so wie wir von den vielen Referenzen, Eigenheiten und Beziehungen der Gilmore Girls mitreißen!Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/inomniaparatus_podcastSchreibt uns eine E-Mail: inomnia.podcast@gmail.com
Treffen sich ein junger Typ und eine ältere Frau – und bleiben zusammen. So ging es Julia und Marius. Paarcoachin Lina Marie Gralka und Soziologin Sylka Scholz kennen die Eigenheiten solcher Konstellationen. Ein Blick auf ihre Vorteile und die Vorurteile. (Wiederholung vom 3. Oktober 2025)**********Ihr hört: Gesprächsgäste: Julia (36) und Marius (23), sie führen eine Beziehung mit Age-Gap von 13 Jahren Gesprächspartnerin: Sylka Scholz, Soziologin, Geschlechterforscherin, Männlichkeitsforscherin, an der Universität Jena Gesprächspartnerin: Lina Marie Gralka, Systemische Paarcoachin mit einer Zusatzausbildung in Emotionsfokussierter Paartherapie Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Bettina Brecke, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alt und jung: Altersunterschiede in BeziehungenBeziehung: Wie wir mit einem großen Altersunterschied umgehen Beziehungen: Warum uns Altersunterschiede in der Liebe so triggern**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wie fühlt es sich an, wirklich „zu Hause“ zu sein? Kreis&Quer nimmt Hörer:innen mit auf eine unterhaltsame und persönliche Reise durch unsere Region. Der Podcast dreht sich um die kleinen Dinge, die nur Einheimische wirklich verstehen: Orte, die jeder kennt, Läden, die schon immer da waren, Buslinien, über die man nur meckern kann, und Insider-Sprüche, die Außenstehende ratlos zurücklassen.Die erste Folge widmet sich dem Heimatgefühl: Welche Orte, Gerüche oder Worte lösen Erinnerungen aus, und welche Eigenheiten der Region kennt wirklich jeder? Kreis&Quer zeigt, wie Identität, Alltag und Zusammenhalt in der Region gelebt werden und bringt Einheimische wie Neugierige gleichermaßen zum Schmunzeln und Wiedererkennen.Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe und Sabrina Spreen. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Worum geht's? Mit Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf erscheint 2007 ein Spiel, das eine ungewöhnliche Mischung wagt – und damit einen Nerv trifft. Statt klassischer Spielmechaniken steht hier das Rätsellösen im Mittelpunkt, eingebettet in eine ruhige, fast altmodische Abenteuergeschichte. Als Gentleman-Archäologe Professor Layton und sein junger Assistent Luke reist man in das verschlafene Dorf St. Mystère, einen Ort voller höflicher Eigenheiten, verschrobener Bewohner und offener Geheimnisse. Die handgezeichnete Optik, die entschleunigte Erzählweise und die zurückhaltende Inszenierung verleihen dem Spiel einen ganz eigenen Tonfall. Fabian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die besondere Atmosphäre der Professor Layton-Spiele, über die Rolle der Rätsel als erzählerisches Strukturmittel und über den Erfolg einer Serie, die dem Nintendo DS ein ganz eigenes Gesicht gegeben hat. Infos zum Spiel: Thema: Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf Erscheinungstermin: Februar 2007 (JP), November 2007 (EU) Plattform: Nintendo DS Entwickler: Level-5 Publisher: Level-5 (JP), Nintendo (EU/NA) Genre: Rätsel-Adventure Designer: Akihiro Hino, Akira Tago, Tatsuya Shinkai u.a. Musik: Tomohito Nishiura
Mit außergewöhnlichen physikalischen Phänomenen fasziniert die Quantenmechanik: Von Teilchen, die an mehreren Orten gleichzeitig sein können über rätselhafte Verbindungen zwischen Quantenteilchen, die selbst über große Distanzen hinweg bestehen bleiben. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin beschäftigt sich tagtäglich mit den speziellen Eigenheiten der Quantenwelt. Für diese Folge unseres Podcasts haben wir mit ihm über ein besonders spannendes Phänomen gesprochen: die Quantenteleportation. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/quantenteleportation/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Weihnachten bei der Familie, alte Rollen, vertraute Rituale – und dieses ganz eigene Gefühl der Tage, an denen die Zeit stillzustehen scheint. Basti und anredo berichten von besinnlichen Eskalationen und dem Moment, in dem man merkt, warum der Jahreswechsel genau richtig kommt. Zwischen den Jahren verschlägt es Basti und anredo zurück ins Heimatdorf. Alte Routinen treffen auf neue Überzeugungen, Familienlogik auf urbane Eigenheiten und die große Frage: Wie lange ist „nur kurz zu Hause“ eigentlich gesund? Ex-Internetstar anredo ist zurück im alten Kinderzimmer, irgendwo zwischen Heimatgefühl und Schickimicki-Stadtgesöff mit Zimtstange. Während unten der legendäre Datteldip im sogenannten Monsi angerührt wird, eskaliert Weihnachten langsam aber sicher. Derweil zelebriert BastiMasti Weihnachten auf seine ganz eigene Art: mit großer Geste, viel Gefühl, überraschenden Ideen und einem Abend, der völlig anders eskaliert als geplant. Es wird verschenkt, gestaunt, gelacht – und irgendwann fragt man sich, wie aus einem harmlosen Treffen plötzlich eine mündliche Prüfung samt PowerPoint-Präsentation wurde. Eine Folge über Heimkehr, Rollenbilder, Feiertagsdynamiken und den ganz besonderen Vibe, wenn alte Welten und neue Haltungen frontal aufeinandertreffen. Am Ende bleibt die große Frage: Wie lange ist zu lange? Familie ist schön, Heimat tut gut, aber irgendwann reicht's auch wieder. Denn jetzt ist erst mal Schluss mit Besinnlichkeit, schließlich steht Silvester vor der Tür. Die beiden Jetsetter sind mal wieder unterwegs, tauschen Heimat gegen Tapetenwechsel und starten das neue Jahr mit ein bisschen Abstand, Bewegung und einer neuen Weltreise. Diesmal ohne Sommerpause. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt der The Elder Scrolls-Spiele ist kein klassisches Fantasy-Reich mit klaren Helden und Bösewichten, sondern ein komplexes Geflecht aus Kulturen, Mythen, Machtstrukturen und Widersprüchen. Tamriel ist ein Kontinent, der von Imperien beherrscht und zugleich von lokalen Traditionen, Religionen und ethnischen Spannungen geprägt ist. Götter existieren hier nicht nur als ferne Legenden, sondern greifen sichtbar in die Geschichte ein, während Wahrheit, Propaganda und Mythos oft ununterscheidbar ineinanderfließen. Die Spiele erzählen diese Welt selten direkt – sie erschließt sich über Bücher, Architektur, Rituale, Fraktionen und die Perspektiven ihrer Bewohner. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Spielwelt: ihre politische Struktur, die Rolle von Magie und Religion, das Nebeneinander von großer Historie und persönlicher Alltagserfahrung sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie The Elder Scrolls Weltenbau betreibt, warum sich Tamriel je nach Region völlig anders anfühlt – und weshalb diese Serie bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Fantasy-Welten der Computerspielgeschichte hervorgebracht hat. Einen Gast gibt es auch: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Louis Kresoviç zum Einsatz, der betreibt auf YouTube unter dem Namen Amemos den größten deutschsprachigen Lorecast zum Thema Elder Scrolls Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Louis Kresoviç Audioproduktion: Sascha Blach, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um das Spiel Morrowind geht, ist parallel zu dieser Folge erschienen.
Er war bekannt dafür, die Eigenheiten seiner Landsleute auf Fotos festzuhalten - oft in grellen Farben und mit einer Prise Humor.
NEU! Folge 6: Northern Night LightsKanada spielt Football anders.Ein größeres Feld, drei Downs, mehr Raum, mehr Risiko.Und eine Liga, die seit über sechzig Jahren ihren eigenen Weg geht.Die CFL ist nicht die kleine Schwester der NFL, sondern ihr Gegenentwurf, ein Spiel aus Weite, Mut und Unabhängigkeit.Ein Winter in Winnipeg, 1958.Während draußen der Sturm tobt, wird drinnen eine Liga geboren, kanadisch, trotzig, eigen.Wir sprechen über ihre Geschichte, über neue Regeln und über eine Football Kultur, die anders tickt: offener, ehrlicher, freundlicher.Und darüber, wie wir als Deutsche in diesem Spiel gelandet sind, genau jetzt, wo im Norden die Playoffs beginnen und die Jagd auf den Grey Cup beginnt, die älteste Trophäe im Profi Football.https://www.cfl.ca/plus/Neuer Podcast „Seithline“ Tristan Seith beleuchtet die Kultur um American FootballSchauspieler, Entertainer, Footballfreak: Tristan Seith bringt eine neue Perspektive in die deutschsprachige Podcast-Landschaft.In „Seithline - Der Football Culture Podcast“ richtet er gemeinsam mit Football-Enthusiast Sönke Ulrichs, den Blick auf die Welt um den American Football. Nicht auf Touchdowns, Rushing Yards oder Trades, sondern auf das, was den Sport für viele zur Leidenschaft macht. Oder zum Rätsel.NFL, College, Kanada und Europa Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Team Culture sprechen? Gibt es neben einer Winning Culture auch eine Losing Culture? Fans, Coaches und Franchises prägen ihre eigenen Kulturen. Sie erzählen sie einander oder uns: über Medien, Sprache, Rituale. Über Football.Seithline ist mehr als ein Football-Podcast. Es ist ein feuilletonistischer Streifzug durch Fan-Seelen, Medienbilder und kulturelle Eigenheiten. Immer mit einem Augenzwinkern - und einer klaren Botschaft:Football ist mehr als nur ein Spiel. Football ist Kultur.Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.@seithlinepodcastProduziert von Tristan Seith Musik: @masterpooboo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
(00:31) Die Sammlung von Emil Bührle am Kunsthaus Zürich gibt seit Jahren zu reden. Nun hat die Bührle-Stiftung ihren Stiftungszweck angepasst. Damit könnte sie die Bilder aus Zürich abziehen. Weitere Themen: (04:10) Schwyzer Künstler Ugo Rondinone mischt Art Basel in Paris auf. (07:53) Asterix erobert Portugal: Neuer Band um den kleinen Gallier «Asterix in Lusitanien» erschienen. (13:21) Was ist die Schweiz? Inklusives Theaterstück «Die Vollversammlung» am Konzert und Theater St. Gallen geht den helvetischen Eigenheiten auf den Grund. (17:44) Highlight zum Auftakt des Tanzfestivals «Tanz in Bern»: 16. Ausgabe startet mit Stück «Delay Sadness» der Sharon Eyal Dance Company.
Was ist typisch Liechtensteinerisch? Gute Frage! Praktisch kein Merkmal eint die Mundarten des Fürstentums und unterscheidet sie gleichzeitig von den Nachbardialekten in Ostschweiz und Vorarlberg. Es ist die Mischung, die Liechtensteinerisch ausmacht. Kleiner als Appenzell-Innerrhoden, weniger Bevölkerung als Thun – Liechtenstein ist ein Zwergstaat. Und doch birgt es eine erstaunliche Dialektvielfalt. Während die Mundarten des Liechtensteiner Oberlandes einige Ähnlichkeit mit Dialekten auf der Schweizer Seite des Rheins haben, sind die Mundarten des Unterlandes näher an den Vorarlberger Dialekten. Und der Dialekt des Walserorts Triesenberg zeigt viele Gemeinsamkeiten mit den Walsermundarten in Graubünden. Weil die Geschichte Liechtensteins, das erst seit 1719 ein souveräner Staat ist, eng mit derjenigen des St. Galler Rheintals, Werdenbergs und Vorarlbergs verwoben ist, gleichen auch die Liechtensteiner Mundarten den benachbarten Dialekten am Alpenrhein. Zum Beispiel werden beidseits des Rheins die Vokale «i», «u» und «ü» zu «e», «o» und «ö» gesenkt: «Melch», «Stoba», «Schössla». Oder altes «au» wird zu «oo», also «Staub» als «Stoob», «glaube» als «globe» ausgesprochen. Wie im Churer Rheintal wird das «K-» im Anlaut auch in Liechtenstein und in Teilen Vorarlbergs nicht zu «Ch-» wie im übrigen Schweizerdeutschen: «D Khua khunnt zum Khind.» Und ebenfalls wie im Churer Rheintal tendieren unbetonte Silben gegen «a» statt gegen «e»: «usafordara» statt «usefordere». Da Liechtenstein gerade während der letzten Jahrhunderte stärker nach Vorarlberg ausgerichtet war als zur Schweiz, haben die Liechtensteiner Mundarten einige Eigenheiten von dort übernommen, die im Schweizerdeutschen unbekannt sind. So spricht man in Liechtenstein wie in Vorarlberg vom «Gemeindevorsteher» statt vom «Gemeindepräsidenten» oder «Ammann» oder vom «Rad» statt vom «Velo». Wer es genauer wissen will und wer mit eigenen Ohren hören möchte, wie sich die Mundarten von Oberland, Unterland und Triesenberg unterscheiden, sollte sich diese Podcast-Folge nicht entgehen lassen! Buch-Tipps: · Hubert Klausmann: Kleiner Sprachatlas von Vorarlberg und Liechtenstein. Studienverlag, 2012. · Hergé: Tim und Struppi. Am Ottokar sis Zäptr. Im Liechtensteiner Dialekt. Übersetzt von Mathias Ospelt. Van Eck, 2019.
Treffen sich ein junger Typ und eine ältere Frau – und bleiben zusammen. So ging es Julia und Marius. Paarcoachin Lina Marie Gralka und Soziologin Sylka Scholz kennen die Eigenheiten solcher Konstellationen. Ein Blick auf ihre Vorteile und die Vorurteile.**********Ihr hört: Gesprächsgäste: Julia (36) und Marius (23), sie führen eine Beziehung mit Age-Gap von 13 Jahren Gesprächspartnerin: Sylka Scholz, Soziologin, Geschlechterforscherin, Männlichkeitsforscherin, an der Universität Jena Gesprächspartnerin: Lina Marie Gralka, Systemische Paarcoachin mit einer Zusatzausbildung in Emotionsfokussierter Paartherapie Autorin und Host:: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Bettina Brecke, Ivy Nortey Produktion: Frank Klein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alt und jung: Altersunterschiede in BeziehungenBeziehung: Wie wir mit einem großen Altersunterschied umgehen Beziehungen: Warum uns Altersunterschiede in der Liebe so triggern**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Korsika ist eine der gebirgigsten Inseln im Mittelmeer: Zwei Drittel der Fläche liegen über 500 Meter, der höchste Gipfel, der Monte Cinto, kommt mit seinen 2.706 Metern fast an Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, heran. Gleich mehrere Wanderwege durchziehen das hügelige Hinterland der „Île de Beauté“, der „Insel der Schönheit“, wie Korsika auf französisch gerne genannt wird. Die Routen führen über steile Berghänge, duftende Wiesen und durch verwunschene Wälder. Wer hier wandern will, sollte Höhen- und Hitzeerprobt sein, aber immerhin für Letzteres gibt es Abhilfe: Der nächste, eiskalte Wasserfall oder See ist garantiert nicht weit. In der Abgeschiedenheit der Berge haben sich Eigenheiten in Sprache, Musik und Lebensweise bewahrt. In den Bergen, so sagen die Einheimischen, ist die wahre korsische Seele zu finden. Lange Zeit spielte sich hier, und nicht an der heute beliebten Küste, das Leben ab: Denn am Wasser wütete die Malaria, es gab Attacken feindlicher Invasoren und kein Weideland für die Schafe und Ziege, die auf Korsika bis heute allgegenwärtig sind. Im Sommer zogen die Hirten mit ihren Tieren in die hohen Berge, um Hitze und Mücken zu entfliehen. Mancherorts wird die Wanderviehwirtschaft, die Transhumanz, noch heute praktiziert. Verena Carola Mayer ist den alten Hirtenwegen gefolgt: Sie war zu Fuß unterwegs auf dem „Sentier de la Transhumance“, der auf fünf Tagesetappen und knapp 80 Kilometern vom Landesinneren an die nordwestliche Küste führt. Anderer Wanderer traf sie unterwegs kaum – dafür Hüttenwirte, Sänger, Hirtinnen und Schafherden.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten. Rahel und Mháire holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen auch der Paul Schmidt zum Einsatz, der ist im Hauptberuf Grafiker und Webentwickler von Stay Forever, aber auch ein ausgewiesener Simpsons-Kenner. Worum geht's: Die Zeichentrickserie Die Simpsons entführt uns in die amerikanische Kleinstadt Springfield, einen Ort, der zugleich archetypisch und vollkommen absurd ist. Hier existiert eine Welt, die aus vertrauten Elementen des Alltags gebaut ist – Familie, Schule, Kirche, Kneipe, Einkaufszentrum – und die doch in jeder Episode von bissigem Humor, Popkulturzitaten und satirischer Überspitzung zerlegt wird. Springfield ist Heimat einer schier endlosen Figurenriege: von der titelgebenden Familie über Nachbarn, Mitschüler und Politiker bis hin zu Promi-Parodien. Es ist eine Welt, die sich seit dem Serienstart 1989 beständig weiterentwickelt, in der aber zugleich bestimmte Konstanten – der unerschütterliche Familientisch, die Couch im Wohnzimmer, das Duff-Bier in Moes Taverne – wie Fixpunkte im Chaos wirken. In dieser Episode erkunden wir die Eigenheiten, Schauplätze und Figuren dieser zugleich vertrauten und doch einzigartigen Welt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter, Paul Schmidt Audioproduktion: Sascha Black, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um ein Videospiel zur TV-Welt von The Simpsons geht, ist parallel zu dieser Folge erschienen.
Mit Mafia: The Old Country versucht sich Studio Hangar 13 Games an einer Rückkehr zu den Serien-Wurzeln. Nachdem das Team 2014 die Mafia-Marke von Illusion Softworks übernommen hatte, taten sie sich erst einmal schwer: Mafia III – ihr Erstlingswerk – fiel in der Gunst der Fans durch, weil es sich zu sehr an klassischen Open World-Spielen orientierte, dabei aber die Serien-typischen Eigenheiten größtenteils vergaß. Doch nach einer sehr guten Neuauflage des ersten Teils kehrte die Hoffnung zurück. Mit dem Prequel geht es jetzt nicht nur inhaltlich zurück an die Ursprünge, sondern auch spielerisch.Zurück ist eine Open World, die primär als Kulisse dient. Zurück ist eine stringent erzählte, klassische Mafia-Geschichte, die einen Großteil der spielgewordenen Bühne einnimmt. Änderungen, die grundsätzlich sehr sinnvoll klingen, aber geht das Konzept wirklich auf? Will heute überhaupt noch jemand ein recht klassisch erzähltes Mafia ohne weiteres Klimbim? In der aktuellen Folge besprechen das Matthias Dammes von PC Games und Basti. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Französisch in der Romandie ist nicht dasselbe Französisch wie in Paris. In dieser Sendung zeigen wir die auffälligsten Unterschiede auf. Ausserdem zeigen wir, wie sich die Einstellung der Romandes und Romands zu ihren regionalen Eigenheiten gewandelt hat. Genau wie im deutschen Sprachraum gibt es auch im französischen regionale Unterschiede. Das Französisch der Romandie unterscheidet sich von jenem in Belgien, Paris oder Südfrankreich - und zwar in allen Bereichen der Sprache: In der Aussprache, im Tempo, im Wortschatz und im täglichen Sprachgebrauch. Zusammen mit dem Sprachwissenschaftler Mathieu Avanzi von der Universität Neuenburg schauen wir auf die Eigenheiten des Schweizer Französisch. Ausserdem beleuchten wir die sprachliche Seite des komplexen Verhältnisses der Romandie zum grossen Nachbarn Frankreich und zum kulturellen Zentrum der Frankofonie: Paris. Laut Avanzi zeigt sich hier nämlich ein neuer Stolz auf die sprachlichen Eigenheiten in der Romandie. Eine uralte Hieroglyphen-Geschichte und ein Flicken Im zweiten Teil der Sendung stellen wir den neusten Streich des Zürcher Vielschreibers Viktor Schobinger vor: Den 3000 Jahre alte Text «De räisrapport vom Wenamuun», übersetzt aus dem Altägyptischen ins Zürichdeutsche. Schobinger bringt uns so die Odyssee des ägyptischen Tempeldieners Wenamuun nach Libanon und Zypern und zurück nach Ägypten näher - und als Bonus gleich noch eine Einführung ins Altägyptische. Gegen Ende der Sendung öffnen wir den traditionellen Mundart-Briefkasten: Dieses Mal mit Fragen zur Herkunft des Ausdrucks «auf Anhieb» und der Bezeichnung «Hüeberlig» für einen Flicken. Und mit der Erklärung, wo der Familienname Pfirter seinen Ursprung hat. Buch-Hinweise: · Mathieu Avanzi: Atlas du français de nos régions. Armand Colin 2017, 159 Seiten. · Viktor Schobinger: Wenamuun · hierogliifisch und züritüütsch. Schobinger-Verlag 2025, 378 Seiten.
WERBUNG | [Link weiter unten] Sichert euch jetzt eure Portion Daily Energy! Entdecke die Bohnen Favorites von HOLY und unsere leckeren Empfehlungen für Neueinsteiger - gesund & ganz ohne unnötigen Kalorien. Mit dem Code “AD5” gibt es sogar 5 € extra Rabatt für Neukunden und mit dem Code “AD” warten außerdem zusätzlich 10% Rabatt auf Bestandskunden. /WERBUNG Der japanische Dolmetscher, Übersetzer und Youtuber Hiro Yamada ist zu Gast bei ALMOST DAILY. Er beschäftigt sich intensiv mit der Vermittlung japanischer Kultur auf seinem Channel EINFACH JAPANISCH. Gemeinsam mit Etienne, Gregor und Viet spricht er über den kulturellen Alltag in Japan, die Eigenheiten des Tourismusbooms, Klischees und Missverständnisse zwischen Ost und West. Neben Städten wie Tokio, Osaka oder Kyoto geht es natürlich auch um die Welt der ANIMES, MANGAS und VIDEOSPIELE – von RETRO-GAMING in AKIHABRA bis zur Frage, was es mit PACHINKO-AUTOMATEN und KATZEN-CAFÉS auf sich hat. Es geht auch um Hiros Arbeit als MANGA-Übersetzer für Titel wie HUNTER x HUNTER oder VINLAND SAGA. Alles in allem also eine Folge voller Hintergründe, praktischen Tipps für Japan-Reisende und differenzierten Blicken auf ein Land, das für viele mehr Mythos als Realität ist. Rocket Beans wird unterstützt von Holy und YellowTec.