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Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Selbstfürsorge statt Selbstoptimierung beim ÄlterwerdenWas passiert mit unserem Selbstbild, wenn der Körper sich sichtbar verändert und der Spiegel plötzlich andere Fragen stellt?In dieser Folge spricht Bertram mit Tamara Dietl über Schönheit, Körperbild und Älterwerden. Es geht um dünner werdendes Haar, Augenbrauen, Bauch, Gewicht, Schlupflider, um Schönheitsoperationen und um die irritierende Erfahrung, dass ein Thema plötzlich wichtig wird, von dem man dachte, man sei längst darüber hinweg.Tamara erzählt sehr offen, wie sie mit Anfang 60 merkt, dass Schönheit für sie nicht einfach eine Nebensache ist, sondern auch mit Identität zu tun hat. Bertram bringt seine eigenen Erfahrungen mit Neurodermitis, Körpergewicht und familiären Prägungen ein. Gemeinsam suchen beide nach einem Weg jenseits von Selbstanklage und Schönheitsdruck.Ein Gedanke zieht sich durch das Gespräch: Vielleicht geht es weniger darum, den älter werdenden Körper sofort gelassen zu finden. Vielleicht beginnt Gelassenheit dort, wo wir ehrlich sagen dürfen: Ja, das beschäftigt mich. Ja, das ist ambivalent. Und ja, ich darf mir Zeit nehmen, meinen eigenen Umgang damit zu finden.In dieser Episode geht es um• Schönheit und Körperbild in der zweiten Lebenshälfte• warum dünneres Haar oder ein veränderter Bauch Identitätsfragen auslösen können• den Unterschied zwischen Selbstoptimierung und Selbstfürsorge• Ambivalenz beim Älterwerden und die Kunst, sie auszuhalten• weibliche und männliche Prägungen rund um Aussehen, Gewicht und Attraktivität• die Frage, wie viel Zeit, Geld und Energie wir in unser Äußeres investieren wollen• warum Lebensfreude, Tanzen, Gespräche und innere Ruhe auch nach außen strahlenZitat„Ich möchte authentisch entscheiden, was mir wichtig ist für mich.“Tamara DietlZu Tamara Dietl und ihrem Buch Die Seele bleibt FußgängerHier geht es zu meinem Buch, ebenfalls mit Anregungen rund um das Thema Selbstfürsorge.Schreib uns gern, wie du dieses Thema erlebst. Wann wurde dein Körperbild beim Älterwerden für dich plötzlich spürbar? Und was hilft dir, freundlicher mit dir selbst zu werden?Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Mit Vincenzo Paolino www.almacasa.ch
‚Hildes Heim' ist das Herzensprojekt von Petra Zugmann. Ein Pflegebauernhof, auf dem Menschen mit Pflegebedürftigkeit Zeit, Menschlichkeit und Würde empfangen. Heute spricht Petra Zugmann darüber, welche Vision sie als Gründerin antreibt und wie sie das Projekt mit einem Pflegedienst und gemeinsam mit der Nachbarschaft auf die Beine stellt. Zudem gibt sie einen inspirierenden Ausblick, in welche Richtung sich das Leben im Alter verändern wird. Shownotes Website: https://hildes-heim-biskirchen.de Social Media: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/petra-zugmann-a48875108/ Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61568922602899 Instagram: https://www.instagram.com/hildes.heim.biskirchen/ Shownotes Website: https://hildes-heim-biskirchen.de Social Media: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/petra-zugmann-a48875108/ Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61568922602899 Instagram: https://www.instagram.com/hildes.heim.biskirchen/
Im Alter von 17 Jahren gewann Boris Becker als erster ungesetzter Spieler, als erster Deutscher und als bis heute jüngster männlicher Spieler das Tennis-Turnier von Wimbledon und wurde auf einen Schlag weltbekannt.
Kuhlmann, Susanne www.deutschlandfunk.de, Marktplatz
Bewusst altern: Aufwachen statt einschlafenWas geschieht mit uns, wenn wir älter werden? Mit unserem Körper, unserem Gedächtnis, unseren Rollen und den alten Geschichten, die wir über uns selbst erzählen?In dieser Episode spricht Bertram mit Bettina Wichers über eine besondere Perspektive auf das Älterwerden. Sie verbindet Gerontologie, Pädagogik, Pflegeerfahrung und Demenzbegleitung mit integraler und transpersonaler Psychologie. Altern versteht sie als Entwicklungsaufgabe, vielleicht sogar als Bewusstseinsweg.Ein zentraler Gedanke des Gesprächs lautet: Im Alter stehen wir an einer Weggabelung. Der eine Weg führt eher in ein inneres Einschlafen, in Rückzug und Verengung. Der andere führt in ein Aufwachen, in ein bewussteres Wahrnehmen dessen, was sich löst, was schmerzt, was uns überfordert und zugleich zu neuer Intensität führen kann.Dabei geht es weder um einfache Antworten noch um Verklärung des Alters. Bettina Wichers spricht offen über ihre spirituell transformative Erfahrung, über Desorientierung, Ich-Auflösung, die Erfahrung des Nichts und das Ringen darum, mit verändertem Bewusstsein im Alltag zu leben.Eindrücklich wird das Gespräch dort, wo Demenz als ein Feld erscheint, in dem wir etwas über Bewusstsein, Identität, Angst, Halt und Verbindung lernen können. Bettina beschreibt, wie sie sich in Menschen mit Demenz einfühlt und dadurch manchmal versteht, was hinter einem Verhalten liegt. Etwa die Angst, beim Hinsetzen „ins Bodenlose“ zu fallen, weil ein Mensch die Situation hinter sich nicht mehr einordnen kann.Bertram bringt eigene Erfahrungen ein: aus der Selbsthypnose, aus der Sterbebegleitung im Zivildienst, aus Gesprächen über Spiritualität und aus seinem Ringen mit Ego, Sichtbarkeit und dem Wunsch nach mehr Sein.Ein starkes Wort dieser Episode ist „Seinlassen“. Vielleicht geht es im Alter weniger ums Loslassen als darum, das, was gerade ist, erst einmal sein zu lassen. Es wahrzunehmen, ohne es sofort wegzuschieben, schönzureden oder zu bekämpfen. So ist es jetzt. Von dort aus geht der nächste Schritt.In dieser Folge geht es um:Altern als BewusstseinswegDemenz als kollektiven Schattentranspersonale GerontologieIch-Integrität und Ich-Auflösung„Einschlafen versus Aufwachen“spirituell transformative ErfahrungenAmbiguitätstoleranzSeinlassen statt LoslassenVielleicht beginnt bewusstes Altern dort, wo wir fragen: Wer bin ich, wenn mein altes Ich in den Hintergrund tritt? Bettina Wichers ist Pädagogin, Gerontologin und Supervisorin mit Erfahrung in Pflege, Demenzbegleitung und Bildungsarbeit. Sie beschäftigt sich mit transpersonaler Gerontologie, Bewusstseinsentwicklung im Alter und der Frage, wie Altern als innerer Wandlungsweg verstanden werden kann.Mit „Bewusst altern“ öffnet sie Räume für Menschen ab 55, die sich mit Identität, Bewusstsein, innerer Entwicklung und der eigenen Lebensgeschichte auseinandersetzen möchten.Hier geht es zu ihrer Homepage!Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Mit Vincenzo Paolino www.almacasa.ch
Immer mehr Menschen im Rentenalter arbeiten - weil sie es möchten oder weil sie es müssen. Binnen fünf Jahren hat sich ihre Zahl fast verdoppelt, auf zwei Millionen. Die Motivationen, noch nicht in den Ruhestand zu gehen, sind ganz unterschiedlich. Hennen, Claudia www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Nava will ihrer Mutter etwas zurückgeben. Doch deren Traum von einer Hauptrolle wird auch für Nava zur Bewährungsprobe. Von Nava Ebrahimi www.deutschlandfunk.de, Feature
Psychotherapie im Alter, seelische Gesundheit ernst nehmenWenn ältere Menschen traurig, erschöpft, ängstlich oder zurückgezogen sind, wird das manchmal viel zu schnell mit einem „Das ist eben das Alter“ abgetan. In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram Kasper mit Prof. Dr. Eva-Marie Kessler und Diplom-Psychologin Darina Koch von der Medical School Berlin über Psychotherapie im Alter, seelische Gesundheit und die Frage, warum es nie zu spät ist, noch einmal freundlich und ehrlich auf das eigene Leben zu schauen.Prof. Dr. Eva-Marie Kessler leitet die Spezialambulanz Psychotherapie im Alter. Darina Koch arbeitet psychotherapeutisch und wissenschaftlich im Bereich Gerontopsychologie. Gemeinsam erzählen sie aus Forschung und Praxis, ganz nah dran an den Themen, die viele Menschen in der dritten Lebensphase bewegen.In dieser Episode geht es unter anderem um:warum Depression, Angst und seelisches Leiden im Alter oft übersehen oder falsch gedeutet werdenweshalb Psychotherapie auch mit 70, 80 oder 85 noch wirksam sein kannwie ein erstes therapeutisches Gespräch beginnt und welche Unsicherheiten ältere Menschen mitbringenwelche Rolle Einsamkeit, Pflegebedürftigkeit, Scham, Trauer, Schuldgefühle und Angst vor Autonomieverlust spielenwie Lebensrückblicktherapie helfen kann, das eigene Leben nicht glattzubügeln, sondern mit seinen hellen und dunklen Kapiteln anzunehmenwarum Angehörige manchmal gute Türöffner sind, aber auch Geduld, Respekt und einen guten Ton brauchenwie digitale Gruppentherapie wie „Vision Age“ und aufsuchende Psychotherapie neue Zugänge schaffen könnenBesonders berührend ist die Geschichte eines 85-jährigen Patienten, der nach dem Tod seiner Frau wieder lernen musste, mit Schuldgefühlen, Trauer und Alleinsein zu leben. Nicht indem der Schmerz verschwand. Sondern indem die Verbundenheit zu seiner Frau innerlich weiter einen Platz bekam.Vielleicht ist genau das eine der stillen Kernbotschaften dieser Folge: Seelische Gesundheit im Alter bedeutet nicht, alles leicht zu nehmen. Es bedeutet eher, dem Schweren einen Raum zu geben, ohne sich ganz von ihm verschlucken zu lassen.Zitat aus der Folge:„Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sein eigenes Älterwerden früh lieben zu lernen.“Prof. Dr. Eva-Marie KesslerLinks und Hinweise:Spezialambulanz Psychotherapie im Alter: LinkStudie Vision Age: Vision Age Studie - hier geht es zu TeilnahmeHier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Pflegeheim mit Pilates, KI mit Akzent und nostalgische Modem-Geräusche: Wenn unsere Zukunft aussieht wie eine gecancelte Netflix-Serie, sollten wir ernsthaft über einen Lebensabend als Pinguin nachdenken. Eine Glosse von Caro Matzko.
Alle Kinder, wo immer sie auch leben, verdienen ein Aufwachsen ohne Angst, Gewalt oder Ungleichheit! So lautet die Forderung der Psychologin und Autorin Sanata Doumbia-Milkereit. Sie wurde 1991 in der westafrikanischen Côte d'Ivoire geboren. Im Alter von sechs Jahren kam sie mit ihrem Vater nach Deutschland, als sich die innenpolitische Lage im Land zuspitzte. Seit etlichen Jahren schon setzt sich Sanata Doumbia-Milkereit für die Rechte von Kindern und Frauen ein, engagiert sich zum Beispiel gegen Zwangsverheiratungen. Sie ist überzeugt: Bildung ist der Schlüssel zur Freiheit.
Für alle Generationen und jedes Alter hat Gott seine Gedanken niedergeschrieben. Sein Wort ist wie ein Lehrbuch, das jedes Alter und jede Generation einschließt. Manchmal glauben wir, die nötige geistliche Reife erreicht zu haben und später müssen wir erkennen, dass wir immer noch im Lernprozess stehen.
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Betreutes Wohnen, Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag: Welche Wohnformen unterstützen Menschen dabei, auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt zu leben? In der dritten Folge der Podcastreihe «Wohnen in Vorarlberg Süd» spricht Adam Zehetner von der Stadt Bludenz über bestehende Angebote, zukünftige Entwicklungen und die Bedeutung frühzeitiger Planung für ein gutes Wohnen im Alter. Die Rolle der Gemeinden und die Qualitäten von Prozessen wie Vorarlberg Süd werden dabei als wichtige Grundlage für den Austausch von Erfahrungen, die Entwicklung neuer Ideen und die Gestaltung zukunftsfähiger Angebote sichtbar. Interview und Redaktion: Janin Salzger, Laura Haberfellner Weiterführende Informationen: https://www.bludenz.at/bildung-soziales/gesundheit?sword_list%5B0%5D=betreutes&sword_list%5B1%5D=wohnen&no_cache=1 https://www.raumlink.at/projekte/projekt_vsued/ www.v-sued.at/ Foto (c) V:Süd / Stadt Bludenz
„Mit der Armut kommen Einsamkeit und Isolation“, sagt Sandra Bisping. Sie engagiert sich für alte Menschen, deren Rente oder Grundsicherung nicht ausreicht, um in Würde zu leben. Ihr Verein „Ein Herz für Rentner“ unterstützt sie mit Projekten. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Traum vom eigenen Zuhause endet nicht automatisch mit dem Renteneintritt – aber er wird komplexer. In dieser Episode zeigen wir euch, worauf es bei einer Baufinanzierung im Alter wirklich ankommt und warum Banken oft zögerlicher reagieren, als ihr es vielleicht erwartet. Wir nehmen euch mit in die Hintergründe der Kreditvergabe und erklären verständlich, welche Rolle Einkommen, Lebenserwartung und gesetzliche Vorgaben spielen. Gleichzeitig zeigen wir euch, wo eure Chancen liegen – denn auch im höheren Alter ist eine Finanzierung möglich, wenn ihr die richtigen Stellschrauben kennt. Ihr erfahrt, warum Eigenkapital plötzlich eine viel größere Bedeutung bekommt, welche Strategien euch bessere Konditionen verschaffen und wie ihr eure Finanzierung langfristig sicher aufstellt. Außerdem sprechen wir über typische Hürden, alternative Wege und warum es sich lohnt, mehrere Banken zu vergleichen. Besonders wichtig: Wir geben euch ehrliche Einschätzungen, wann eine Finanzierung sinnvoll ist – und wann ihr besser nochmal nachjustieren solltet. So könnt ihr fundiert entscheiden, ob euer Traum realistisch ist. Viel Spaß mit der 219. Episode, euer BauMentor-Team.
(00:00:37) Bekannt wurde der britische Maler mit seinen Pool-Gemälden. (00:04:42) Französischer Spielfilm «La Maison des femmes»: Die Leiterin eines Frauenhauses resigniert nicht, sie kämpft für ihr Frauenhaus. (00:09:35) Was machte eine Lobotomie mit Betroffenen? Das schildert Ina Boesch im Sachbuch «Marleen. Von der Chirurgie des Wahns». (00:13:59) Wir regeln viele Bereiche unseres Lebens mit Listen: Solchen widmet sich die Ausstellung «Listed Lives» im Musée Visionnaire in Zürich.
Auch gut 35 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es ein soziales Gefälle zwischen Ost- und Westdeutschland. Im Alter stehen einige im Osten finanziell schlechter da als im Westen – jedoch nicht alle. Das Bild von der Altersarmut ist vielschichtig. Fannrich-Lautenschläger, Isabel www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wir erinnern an die südafrikanische Jazz-Legende und Apartheid-Ikone Abdullah Ibrahim. Im Alter von 91 Jahren ist er verstorben.
Durch Filme wie “Fitzcarraldo” oder “Aguirre” wurde der unbequeme „Soldat des Kinos“ zur Legende des europäischen Arthouse-Kinos. 2026 erlebt Werner Herzog einen weiteren Karriere-Höhepunkt: Im Alter von 83 Jahren wird er zum unwahrscheinlichsten Influencer aller Zeiten. Werner Herzog ist vielleicht der derzeit berühmteste Kultur-Export Deutschlands. Nur in seinem Heimatland kennt ihn kaum jemand. Autor Max Osenstätter sucht nach Antworten unter anderem im Dschungel von Peru und findet heraus, dass Herzog und er eine Gemeinsamkeit haben: Beide haben ein außergewöhnliches Verhältnis zur Wahrheit. Von Klaus Uhrig, Johannes Munzinger, Judith Goetsch und Max Osenstätter SWR/BR 2026
Älterwerden gilt oft als Verlust. Die Autorin Ildikó von Kürthy sieht das anders. In ihrem neuen Buch beschreibt sie, warum die zweite Lebenshälfte nicht nur Herausforderungen bereithält, sondern auch neue Freiheiten eröffnet. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
In dieser Folge zu Gast: Dr. Gerd Kommer – Vermögensverwalter, Bestsellerautor und einer der bekanntesten Experten für langfristigen Vermögensaufbau in Deutschland. Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Frage, wie Menschen finanziell unabhängig werden können – ohne Spekulation, ohne komplizierte Strategien und ohne Insiderwissen. Doch was bedeutet das konkret für Menschen, die keine Immobilie besitzen und zur Miete wohnen? Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Investieren für viele Menschen heute keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit – und weshalb gerade Mieter enorme Chancen beim Vermögensaufbau haben können. Dr. Kommer erklärt, warum einfache Strategien oft erfolgreicher sind als komplizierte Anlageideen und weshalb der größte Fehler vieler Anleger nicht mangelndes Wissen, sondern fehlende Konsequenz ist. Dabei geht es nicht nur um ETFs oder Aktien, sondern auch um grundlegende Fragen: Wie viel sollte man überhaupt sparen? Wann lohnt sich Investieren wirklich? Und warum profitieren junge Anleger sogar von Börsencrashs? Mit anschaulichen Beispielen, klaren Zahlen und verständlichen Erklärungen zeigt Dr. Kommer, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert – und warum Geduld dabei oft der wichtigste Faktor ist. Besonders spannend: Wir sprechen auch darüber, warum viele Menschen den Zinseszinseffekt unterschätzen und weshalb der größte Vermögenszuwachs häufig erst ganz am Ende der Investmentreise entsteht. In dieser Folge erfährst du: • Wie viel Geld du realistisch jeden Monat sparen solltest • Weshalb Börsencrashs für junge Investoren sogar Vorteile haben können • Wie der Zinseszinseffekt über Jahrzehnte Vermögen aufbaut • Wie ein ETF-Depot im Ruhestand tatsächlich genutzt werden kann Schlüsselbegriffe: ETFs, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Zinseszinseffekt, Aktienmarkt, finanzielle Freiheit, Investieren für Anfänger, MSCI World #Finanzen #Investieren #ETF #Vermögensaufbau #Altersvorsorge Links: Gerds Website: https://gerd-kommer.de/ Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein eigener Podcast: https://bakuba.eu
00:00 Einführung: Sarcopenie als Problem 01:24 Der Müll wird nicht mehr abgeholt 04:08 Wenn der Muskel vernarbt 06:26 Stammzellen: Ursache oder Folge? 08:01 Das Nervensystem – der vergessene Faktor 09:13 Hormone – komplizierter als gedacht 10:41 Was das alles bedeutet 12:22 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Untersuchung: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41837678/ In der Podcast-Folge von KWMIB geht es um Sarkopenie, also den altersbedingten Verlust von Muskelmasse und Kraft. Dabei wird deutlich gemacht, dass es sich nicht um ein Randproblem handelt, sondern um einen Prozess, der nahezu jeden Menschen im Alter betrifft, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird. Da bislang kein zugelassenes Medikament existiert, richtet sich der Blick auf die biologischen Ursachen und auf praktikable Gegenmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht zunächst der gestörte Muskelstoffwechsel im Alter. Ein zentrales Problem ist das dauerhaft überaktive Signalprotein mTORC1. Obwohl es grundsätzlich am Muskelaufbau beteiligt ist, verhindert seine chronische Aktivierung wichtige Selbstreinigungsprozesse der Zelle, insbesondere die Autophagie. Die Folge ist, dass sich beschädigte Proteine und Zellbestandteile ansammeln. Gleichzeitig verändert sich die extrazelluläre Matrix des Muskels: Das Gewebe wird steifer, lagert mehr Kollagen ein und vernarbt zunehmend. Diese Fibrose verschlechtert nicht nur die Muskelkontraktion, sondern beeinträchtigt auch die Funktion von Stammzellen, die für Reparatur und Regeneration wichtig wären. Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter motorische Nervenzellen verloren gehen. Dadurch werden Muskelfasern schlechter angesteuert, was zu Atrophie führt. Auch die Muskelstammzellen selbst verlieren an Funktionsfähigkeit, weil sie im Alter oft zu früh aktiviert werden und bei echtem Reparaturbedarf bereits erschöpft sind. Zusätzlich spielt ein gestörter Aminosäurestoffwechsel eine Rolle: Aminosäuren werden nicht mehr effizient verarbeitet, was das ohnehin überaktive mTORC1-System weiter antreibt. Bei den Hormonen wird zwischen Männern und Frauen unterschieden. Testosteron spielt für Männer eine wichtige Rolle, bei Frauen ist eher Östrogen relevant. Allerdings zeigen Hormonersatztherapien nicht automatisch eine Verbesserung der alltagsrelevanten Muskelfunktion. Als wirksamste Strategie gegen Sarkopenie nennt der Podcast weiterhin klassisches Krafttraining kombiniert mit einer ausreichenden Proteinzufuhr von etwa 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Ergänzend werden Kreatin, Urolithin A und experimentell auch Rapamycin diskutiert. Das Fazit: Sarkopenie ist komplex, lässt sich aber durch Training und Ernährung deutlich bremsen.
Magdeburg hat einen Flugplatz. Aber wissen die Magdeburger eigentlich, was der wirklich bedeutet? Tom Mensch ist auf dem Flugplatz Magdeburg aufgewachsen. Im Alter von drei Wochen wurde er von seinem Opa ins erste Flugzeug gesetzt, heute ist er Geschäftsführer des Platzes, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert.In Folge #128 geht es um 90 Jahre Fluggeschichte, um Agrarflieger und Businessjets, um Fallschirmspringer und Segelflieger, um den A400M der Bundeswehr und um die Frage, warum eine längere Landebahn vielleicht mehr für Magdeburg tun würde als mancher denkt.Jetzt reinhören in MAGDEpodcast #128 – und den Flugplatz mit neuen Augen sehen.
Gezeugt am 8. Mai 1945, dem Tag als Nazi-Deutschland kapituliert, wächst Tinu Heiniger in Langnau auf. Mit seinem ersten Lied «Es schysst mi a» rebelliert er 1976 gegen die Enge seiner Emmentaler Kindheit und beschreibt, wie schwierig für ihn die Schreinerlehre gewesen ist Zu Hause erlebt er Gewalt («Mi Vater isch quasi jede Tag verruckt worde»), findet aber bei der Mutter Trost und in der Musik seine Freiheit. Nach dem Lehrerseminar (es sollte was Musisches sein) arbeitet Heiniger viele Jahre als Lehrer, bis ihn eine Begegnung mit dem jungen Büne Huber ermutigt, mit Mitte 40 alles auf die Karte Musik zu setzen. Seither ist Heiniger eine Institution der Mundartszene. Er besingt die Heimat, ist mit Stephan Eicher befreundet und sucht trommelnd nach spiritueller Tiefe. Heute blickt der 80-Jährige versöhnlich auf seine Irrungen und Wirrungen zurück. Warum er Ideologien für Krücken hält, was ihn an Bob Dylan fasziniert und wie gelassen er dem «Erdinnern» entgegenlebt, erzählt Heiniger in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - Bob Dylan: I Contain Multitudes - Hannes Wader: Es ist an der Zeit - Fabrizio de André: Andrea - Tinu Heiniger, Hank Shizzoe, Shirley Grimes: Just a closer walk with thee - Angespielt: Tinu Heiniger: Aut (2015) / Es schysst mi a (1977) / Unterhaltigsbrunz (1979)
Im Alter von elf Jahren steht sie erstmals vor einer Fernsehkamera, heute zählt die 30-Jährige zu den kreativsten Schauspielerinnen ihrer Generation: Mala Emde. Für große Aufmerksamkeit sorgt die Tochter einer Filmfestivalleiterin und eines Lichtkünstlers vor elf Jahren mit ihrer ersten Hauptrolle in dem vielbeachteten Doku-Drama "Meine Tochter Anne Frank". Für die Verkörperung des jüdischen Mädchens Anne Frank, das durch sein Tagebuch bekannt wurde, wird Mala Emde mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises ausgezeichnet. Nach dem Schauspielstudium an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" ist sie festes Ensemblemitglied des Theaters Basel und erhält im vergangenen Jahr neben dem Bambi auch den Deutschen Schauspielpreis für ihre Hauptrolle der Musikproduzentin und Konzertveranstalterin Vera Brandes in dem Kinofilm "Köln 75". Bald ist die Mimin an der Seite von Christoph Maria Herbst als Fahrradkurierin in "Sommer auf Asphalt" im Kino zu sehen. 3nach9 freut sich, die fröhliche Schauspielerin in der Mai-Ausgabe näher kennenzulernen.
Wie viel Geld bleibt im Alter tatsächlich? AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Pfeiler – doch viele schätzen ihre Leistungen falsch ein. Wie Sie Ihre persönliche Rente berechnen und welche Schritte dabei helfen, erklärt ein Sozialberater von Pro Senectute. AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Einnahmequellen im Alter. Die AHV-Rente hängt ab von: · durchschnittlichem Einkommen · Anzahl Beitragsjahre (Lücken = Kürzungen) Die maximale AHV-Rente beträgt aktuell: · 2520 Fr./Monat (Einzelperson) · 3780 Fr./Monat (Ehepaar) So lässt sich die persönliche AHV berechnen: · Auszug bei der Ausgleichskasse bestellen · Vorausberechnung der Rente anfordern · Beitragslücken prüfen und allenfalls schliessen Die Pensionskassen-Rente hängt ab von: · angespartem Kapital · Umwandlungssatz · Wichtige Infos stehen auf dem Vorsorgeausweis. · Genaues Hinschauen und Beratung durch Pro Senectute, Pensionskasse, Bank oder spezialisierte Anbieter helfen. Wichtig zu wissen: · Das Einkommen im Alter liegt deutlich unter dem bisherigen Lohn. · Viele unterschätzen diesen Rückgang! Fazit: · frühzeitig informieren = mehr Handlungsspielraum · Wer seine Zahlen kennt, kann besser planen und vorsorgen.
Sie ist Zauberin und Sozialarbeiterin. Schon als Kind begleitete sie häufig die Auftritte ihres Vaters, der auch Zauberkünstler ist. Im Alter von acht Jahren begann sie Ballontiere zu modellieren und mit elf besuchte sie ihre ersten Zauberkongresse, lernte diverse Techniken der Zauberkunst.
Die junge polnische Wissenschaftlerin Wanda bekommt 1983 die Erlaubnis, von Krakau nach Venedig zu reisen, um den Systemtheoretiker Mrugalski für ihre Forschung zu befragen. Aber schon bald wird klar, dass es um mehr geht. Sie scheint eine persönliche Rechnung mit dem Landsmann im Exil offen zu haben, die weit in die brutale europäische Vergangenheit führt, in den Zweiten Weltkrieg, sowjetische Gulags und Foltergefängnisse im sowjetisch kontrollierten Nachkriegs-Krakau und ins westeuropäische Exil. Gleichzeitig spürt Wanda im Polen der 80er Jahre, wie die Politik auch in ihr eigenes Leben eindringt. "Das glückliche Schicksal" stellt Fragen nach Schuld, Moral und Verantwortung. Darüber haben Nadine und Matthias gesprochen, als sie sich an der Freien Universität Berlin getroffen haben. Hier hat Matthias gerade eine Gastprofessur, während bei Nadine Erinnerungen an ihre Studienzeit hochkommen. Das Buch Matthias Nawrat: "Das glückliche Schicksal", Rowohlt, 272 Seiten. Die Bücher, über die Nadine und Matthias sonst noch sprechen: Matthias empfiehlt Anna Maria Ortese: "Neapel liegt nicht am Meer", Friedenauer Presse, 231 Seiten. Nadine empfiehlt Peggy Mädler: "Selbstregulierung des Herzens", Galiani Berlin, 304 Seiten. Der Autor Matthias Nawrat wurde 1979 im polnischen Opole geboren. Im Alter von zehn Jahren emigrierte er mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Biologie in Heidelberg und Freiburg im Breisgau, danach Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel/Bienne und lebt heute in Berlin. Er hat als Wissenschaftsjournalist gearbeitet, Erzählungen und Essays veröffentlicht, er schreibt Romane und Gedichte. Er wurde mit dem Fontane Literaturpreis und mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet und war sowohl für den Deutschen Buchpreis als auch für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Der Ort "Rostlaube" der Freien Universität in Berlin Dahlem.
Wer in der Schweiz über 75 Jahre alt ist, muss regelmässig beweisen, dass er oder sie noch Auto fahren kann. Eine neue Studie zeigt nun: Diese Fahreignungsprüfungen sind uneinheitlich und teils mangelhaft. Wie sicher sind unsere Strassen wirklich? Wir fragen die Organisation Pro Senectute, die sich für ältere Menschen einsetzt, was es bedeutet, den Führerschein abgeben zu müssen: Seniorinnen und Senioren, die plötzlich nicht mehr selbst zum Arzt fahren, die Enkelin besuchen oder einfach spontan einkaufen gehen können. Und wir schauen auf die andere Seite: Wie spricht man als Kind das Thema an, wenn man das Gefühl hat, Grosi oder Papi sollten besser nicht mehr hinter das Lenkrad? Ausserdem: Wie lässt sich Selbstständigkeit im Alter auch ohne Auto erhalten? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: - Link zur Studie: https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=74231&Load=true - SRF zur Studie: Kantonaler Flickenteppich: Studie fordert einheitliche Regeln für Fahreignungstests: https://www.srf.ch/news/schweiz/kantonaler-flickenteppich-studie-fordert-einheitliche-regeln-fuer-fahreignungstests ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Burri Follath, Leiter Kommunikation bei Pro Senectute - Brigitte Gantschnig, Mitautorin der Studie zur Fahrtüchtigkeit & Projektleiterin an der ZHAW ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Andreas Deumeland und Erich Nagl
Die Engländerin Florence Nightingale (* 12. Mai 1820) lebte in einer Zeit, als es in England noch keine Möglichkeit gab, in der Krankenpflege ausgebildet zu werden. Sie stammte aus einer vermögenden und hochgebildeten Familie und wurde sogar am Hof der jungen Königin Viktoria eingeführt. Aber Florence fühlte sich unwohl in dieser vornehmen Umgebung. Im Alter von 17 Jahren schrieb sie in ihr Tagebuch: »Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.«In der Kaiserswerther Diakonissenanstalt bei Düsseldorf ließ sie sich in der Krankenpflege ausbilden – damals undenkbar für eine junge Frau aus der Oberschicht. Während des Krimkrieges wurde sie von der englischen Regierung ins Lazarett in Skutari in der Türkei geschickt. Die schlechten hygienischen Verhältnisse waren eine Katastrophe, es starben mehr Soldaten an Cholera und Ruhr als an den eigentlichen Kampfhandlungen. Florence ließ sich von den furchtbaren Umständen nicht abschrecken, organisierte saubere Bettwäsche, sorgte für eine ordentliche Wundbehandlung und bessere Hygiene. Daraufhin sank die Sterberate drastisch. Da Florence nachts mit einer Lampe in der Hand nach den verletzten Soldaten sah, wurde sie „die Lady mit der Lampe“ genannt. Zurück in England schrieb sie ein Grundlagenwerk über moderne Krankenpflege und gründete die erste professionelle Ausbildungseinrichtung für Krankenschwestern. Sie gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege.Florence Nightingale ist bis zu ihrem Lebensende ihrer Berufung treu geblieben. Sie hätte ein bequemes Leben führen können, aber sie entschied sich dafür, kranken Menschen etwas von der Liebe Gottes vorzuleben. Bis heute gilt: Wer den Ruf Gottes hört und ihm gehorsam ist, wird ein reiches, sinnerfülltes Leben haben.Uwe Harald BöhmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der freie Journalist Christian Penning hat ein Interview mit Roxy durchgeführt, um einen Artikel über das Thema "MTB im Alter" zu schreiben. Dieses Interview haben wir aufgezeichnet und teilen es in 3 Teilen mit Dir über die nächsten Wochen. Dies ist Episode 1 von 3
Das Eheleben einer Künstlerin und eines pensionierten Pfarrers wird auf die Probe gestellt, als plötzlich der Ex-Mann an die Tür klopft.
Er hat es getan – der 91-jährige Herr Wohler hat sich bei dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages zum Dienst in der Reserve gemeldet. Qualifikation: Noch echte Fronterfahrung – und wie es in Berlin aussieht, wenn alles um einen herum brennt, weiß er auch. Der Brief an Henning Otte erreichte die NachDenkSeiten als Leserzuschrift. Mit einerWeiterlesen
Einsamkeit im Alter ist kein Randthema – sie betrifft mehr Menschen, als wir glauben. In dieser SoulTalk Folge sprechen wir darüber, warum so viele Menschen im Alter vereinsamen und was wir heute tun können, damit es uns selbst nicht genauso geht.
Teenager und alte Menschen haben Gemeinsamkeiten, findet Künstlerin Christiane Rösinger: "Wir hängen rum, tragen nix mehr zum Bruttosozialprodukt bei, ich muss niemandem mehr gefallen." In ihrem Buch plädiert sie für eine gelassene Einstellung zum Alter. Rösinger, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Teenager und alte Menschen haben Gemeinsamkeiten, findet Künstlerin Christiane Rösinger: "Wir hängen rum, tragen nix mehr zum Bruttosozialprodukt bei, ich muss niemandem mehr gefallen." In ihrem Buch plädiert sie für eine gelassene Einstellung zum Alter. Rösinger, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Zur Liebe gehört auch Sex. Nicht unbedingt, sagt Christa Gubler. Sie ist Psychologin und Sexologin. Natürlich verschwindet der Trieb nicht einfach so im Alter. Man kann es aber auch ganz ruhig angehen, rät die Therapeutin. Ob man sich erst seit Kurzem kennt und in der Lebensmitte wieder verliebt ist wie ein Teenager oder ob man nächstens goldene Hochzeit feiert, wichtig ist, dass man über Sex redet, ist die Sexologin überzeugt. Wichtig ist auch, sich für die schönste Nebensache der Welt Zeit zu nehmen. Sie empfiehlt, ein Sexdate zu verabreden. Das steigert die Spannung und regt ganz schön die Phantasie an. Und: Alles kann, nichts muss. Schliesslich hat man ja vorher darüber geredet.
Unternehmerin Nina Klötzli trifft auf den langjährigen Oberförster und Domänenverwalter Werner Kugler. Bei Dani Fohrler sprechen die beiden über Handwerk, Natur und Verantwortung über Generationen hinweg. Nina Klötzli (43), Werkstattleiterin und Unternehmerin Nina Klötzli führt gemeinsam mit ihrem Bruder die traditionsreiche Messerschmiede Klötzli in Burgdorf, einen Familienbetrieb in sechster Generation. Im Alter von rund dreissig Jahren hat sie als erste Frau in der Schweiz eine Lehre als Messerschmiedin gemacht. Ihr Weg ins Familienunternehmen war jedoch nicht von Anfang an vorgezeichnet. Nach einer Ausbildung in der Gastronomie zog es sie zunächst in die Welt hinaus. Sie lebte und arbeitete unter anderem in Frankreich und Australien und war als Stewardess auf einer Jacht im Mittelmeer tätig. Diese Erfahrungen prägten ihren Blick auf das Leben. Erst danach kehrte sie in die Schweiz zurück, absolvierte die Hotelfachschule und stieg schliesslich in den Familienbetrieb ein. Seit 2020 führen sie und ihr Bruder Samuel das Unternehmen. Nur wenige Wochen nach der Übernahme wurden sie mit dem Corona-Lockdown konfrontiert. Mit Pragmatismus, Flexibilität und Mut gelang es ihnen, den Betrieb erfolgreich durch diese schwierige Zeit zu führen. Heute steht Nina Klötzli für eine Generation, die Tradition bewahrt und gleichzeitig offen für Neues bleibt. ________________________________________________________ Werner Kugler (69) ehem. Oberförster, und Domänenverwalter Werner Kugler war während 16 Jahren Oberförster und Domänenverwalter der Burgergemeinde Burgdorf und prägte die Entwicklung von Wald, Landwirtschaft und Liegenschaften massgeblich. Nach seinem Studium der Forstwissenschaften an der ETH absolvierte er ein Nachdiplomstudium in Entwicklungszusammenarbeit. Sein Weg führte ihn dann nach Madagaskar, wo er 4 Jahre lang mit seiner Familie lebte und arbeitete. Diese Zeit im Ausland schärfte seinen Blick für ökologische Zusammenhänge und den Umgang mit Ressourcen. Zurück in der Schweiz unterrichtete er an der Försterschule in Lyss, bevor er 2005 seine Tätigkeit in Burgdorf aufnahm. Kugler versteht den Wald als dynamisches System, das sich ständig verändert und ein langfristiges Denken erfordert. Themen wie Klimawandel, Biodiversität und nachhaltige Nutzung standen im Zentrum seiner Arbeit. Auch nach seiner Pensionierung bleibt er aktiv: Mit Führungen, Exkursionen und Projekten gibt er sein Wissen weiter und engagiert sich für einen bewussten Umgang mit der Natur. Sein Anliegen ist es, den Wald als wertvollen Lebensraum für kommende Generationen zu erhalten. ___________________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler Nina Klötzli und Werner Kugler sind zu Gast bei Dani Fohrler im «Casino Theater» Burgdorf. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt. Bilder zur Verfügung gestellt
Die Podcastin über Sex: Isabel Rohner & Regula Staempfli "visit Berlin", OnlyFans, weibliche Freiheit im Alter
Tegeler, Hartwig www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wilhelm, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wer das Pensionsalter erreicht hat, setzt sich zur Ruhe. Ist dann ein gutes Leben möglich? Das beantwortet die Ökonomin und Pensionsexpertin Heike Lehner.Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wie sicher sind Österreichs Pensionen – und was bedeutet das für folgende Generationen? Im Gespräch mit der Ökonomin Heike Lehner, Generalsekretärin der „Aktion Generationengerechtigkeit“, diskutieren wir die Schwächen des derzeitigen Umlagesystems, die steigenden Budgetzuschüsse und die Risiken, die sich daraus ergeben. Lehner erklärt, warum sie eine Stärkung der zweiten und dritten Säule fordert, welche Reformen sie für unvermeidlich hält und wieso finanzielle Bildung für jede und jeden zur Pflicht werden sollte. Ein Podcast über ehrliche Bestandsaufnahmen, mögliche Auswege – und die Frage, was wir jetzt tun sollten, damit wir im Alter wirklich gut leben können.Unser Gast in dieser Folge: Heike Lehner ist freiberufliche Ökonomin und Generalsekretärin der „Aktion Generationengerechtigkeit“, einem Verein, der sich für ein nachhaltiges Pensionssystem einsetzt. Sie hat Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität Wien und Wirtschaftsuniversität Wien studiert, sowie ihr Masterstudium in St. Gallen absolviert. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Im Humpty Dumpty Club sind US-Bürger ehrenamtlich engagiert und kümmern sich um alte Menschen. Ihrem Engagement hat der US-Schriftsteller Stewart O'Nan nun seinen neuen Roman "Abendlied" gewidmet. Es ist ein tröstliches Buch über würdevolles Altern. O'Nan, Stewart www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Humpty Dumpty Club sind US-Bürger ehrenamtlich engagiert und kümmern sich um alte Menschen. Ihrem Engagement hat der US-Schriftsteller Stewart O'Nan nun seinen neuen Roman "Abendlied" gewidmet. Es ist ein tröstliches Buch über würdevolles Altern. O'Nan, Stewart www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
«Mit Songwriting kann ich jenen Part im Gehirn abschalten, der dazu neigt, dass man sich zu viele Gedanken macht», sagt die britisch-holländische Songwriterin Tessa Rose Jackson im Sounds!-Interview. Nur so finden schwere Themen wie der Tod oder ein unerfüllter Mutterwunsch den Weg in ihrer Songs. «The Lighthouse» ist ein spannender Neuanfang für Jackson. Im Alter von 20 Jahren veröffentlichte die Musikerin ein sonniges Folk-Pop-Debütalbum namens «(Songs From) The Sandbox». Perfekt für die Stampf-Klatsch-Folk-Pop-Ära der damaligen Zeit. Aber auch eine Hürde um sich danach musikalisch weiter entwickeln zu dürfen. Also veröffentlichte Jackson ihre Musik fortan unter dem kryptischen Pseudonym Someone... bevor es jetzt, mit ihrem neuen Album «The Lighthouse», zurück zum alten Namen geht. «The Lighthouse» ist das neue Sounds! Album der Woche. Es gibt CDs zu gewinnen, jeden Abend bis und mit Freitag. Nur Live im Radio!