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Heute mit Stimmen zum Aktionsplan von Bundesbauministerin Hubertz, mit dem die Baukosten gesenkt und dem Wohnungsmangel in Deutschland begegnet werden soll. Auch der Sieg des britischen Labour-Politikers Burnham in einem Wahlkreis nahe Manchester ist Thema. Doch zunächst Stimmen zum EU-Gipfel. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Lange war St. Maurice eine Abtei mit herausragendem Ruf. Ein Missbrauchsskandal, geprägt von Vertuschung und Täterschutz, führte zum Rücktritt des Abtes. Nun ist der neue Abt, Alexandre Ineichen, im Amt und äussert sich im Interview zur Aufarbeitung und den Perspektiven der Abtei. 68 Betroffene und 30 Täter aus dem Umfeld der Abtei. Eine Gemeinschaft, die vertuschte, bis in die 2000er Jahre: So lautet das erschütternde Ergebnis einer Studie, welche die sexualisierte Gewalt in der Abtei St. Maurice untersuchte. In Auftrag gegeben hatte sie das Kloster selbst – nach massivem öffentlichen Druck. Auch Abt Jean Scarcella, selbst mit Vorwürfen konfrontiert, trat nur widerwillig zurück. Seit März 2026 ist nun Alexandre Ineichen im Amt. An seiner Weihe gedachte er den Betroffenen. Zudem ist seit Herbst 2025 ein Aktionsplan in Kraft. Er sieht obligatorische Weiterbildungen zur Missbrauchsprävention vor, die Anerkennung des Leids der Betroffenen und eine Kommission, die die Umsetzung der Massnahmen überwacht. Wo also steht die Abtei bei der Bewältigung des Skandals? Welche Herausforderungen stehen noch an? Und welche Vision hat der neue Abt für die Zukunft der altehrwürdigen Abtei? Alexandre Ineichen stellt sich den Fragen in «Perspektiven». Autorin: Nicole Freudiger
Nach dem sogenannten Bau-Turbo und einem Baugesetzbuch-Upgrade legt die Bundesministerin jetzt einen Aktionsplan für bezahlbares Bauen vor.
Bundesbauministerin Hubertz will mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen die stark gestiegenen Baukosten in Deutschland senken und den Wohnungsmangel bekämpfen. Die SPD-Politikerin legte bei einer Investorenkonferenz mit Vertretern der Immobilien- und Finanzbranche in Frankfurt einen 13-Punkte-Aktionsplan vor.
Hofmann, Lars www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Am 1. April wurde der 6. Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit veröffentlicht. Das war Anlass für Klaus Reinhardt und mich, mit der Vorsitzenden der Koordinierungsgruppe, Petra Thürmann, über dieses wichtige Thema zu sprechen. Dies ist der erste Teil unseres Gesprächs. Der zweite Teil erscheint dann am 26. Juni.Wir freuen uns über Feedback an podcast@baek.de.
In Folge 194 sprechen wir darüber, dass die Getreidepreise im freien Fall sind, aber ein El Niño wird wahrscheinlicher, über das Wiedererstarken der US-Wirtschaft und im Deepdive haben wir Katharina Geiger vom DBV bei uns zu Gast und sprechen über den Düngemittel Aktionsplan der EU.
Ich war eine Woche in Tunesien — beruflich beim Kunden, mitten in einer IT-Modernisierung. Change-Begleitung mit meiner FRIDGE-Methodik: Kubernetes, Terraform, Cybersecurity auf der technischen Seite, ich auf der menschlichen. Und direkt danach: diese Folge. Gerade hat man das Gefühl: diese Krise ist einmalig. Trump bombardiert den Iran, die Straße von Hormuz wird dicht, Ölpreise schießen hoch, KI disruptiert Geschäftsmodelle. So schlimm wie jetzt war es doch noch nie. War es aber. Und genau darum geht's heute. Ein Blick zurück: Disruption ist kein neues Phänomen Ich zeige, dass wir uns seit Jahrzehnten alle paar Jahre in vermeintlich einmaligen Krisen befinden: 1970er: Ölkrise, Zusammenbruch von Bretton Woods, nuklearer Kalter Krieg 1980er: Rezession, höchste Arbeitslosigkeit seit der Nachkriegszeit, Tschernobyl 1990er: Zusammenbruch der Sowjetunion, Asienkrise, Jugoslawienkrieg 2000er: 9/11, Finanzkrise 2008 2010er: Eurokrise, Arabischer Frühling, Flüchtlingskrise, Brexit 2020er: Corona, Ukraine-Krieg, KI-Disruption, Trump 2.0 Das Muster: Alle 5-7 Jahre eine Situation, die sich einmalig anfühlt. Und jedes Mal sagen die Beteiligten: So etwas haben wir noch nie erlebt. Was Resilienz wirklich bedeutet Resilienz bedeutet nicht, Notfallpläne zu schreiben. Es bedeutet, Führungssysteme aufzubauen, in denen Menschen an den richtigen Schaltstellen Entscheidungen treffen können — auch ohne Anweisung von oben. Wie ein Orchester, das nie zusammengeprobt hat und plötzlich unter Stress vor hundert Zuschauern auftreten soll. Selbst wenn die Einzelmusiker gut sind — es klingt nicht zusammen. Zentrale Voraussetzung: Psychologische Sicherheit. Nur wenn Menschen sich trauen, Dinge auszuprobieren — und Fehler machen dürfen — entstehen neue Lösungen für neue Situationen. Krisengewinner vs. Krisenverlierer Krisengewinner haben vorher investiert — in Kultur, in Systeme, in Menschen. Sie haben Rahmen geschaffen, in denen sich Teams frei bewegen können. Sie haben Führungskräfte, die ihre Leute kennen, Stärken einsetzen und Raum für Wachstum schaffen. Krisenverlierer rudern zurück. Sie zentralisieren, dirigieren von oben. Und hoffen, dass es irgendwie vorbeizieht. KI-Readiness: kein Abkürzung möglich Unternehmen, die noch nicht digitalisiert sind, können KI nicht nutzen. Unternehmen, die nicht agil sind, werden mit KI Schwierigkeiten haben. Die Reihenfolge ist: Digitalisierung → Agilisierung → KI-Readiness. Abkürzungen funktionieren nicht. Das AMPLIFY Audit Ich arbeite gerade mit einem neuen Modell, das Führungskräften und Organisationen hilft, KI-ready zu werden. Kern ist das AMPLIFY Audit: In maximal drei Tagen analysiere ich für einen Festpreis, wo ihr steht — und liefere einen priorisierten Aktionsplan für die nächsten Schritte. Du bist Führungskraft, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer und das klingt interessant? Dann meld dich gern für ein erstes Gespräch. Links Erstgespräch buchen: https://calendar.app.google/W3x9y1ErtU7xMmAFA Website: https://marcloeffler.eu LinkedIn: https://linkedin.com/in/marcsteffenloeffler/ Podcast Unsichtbar Chronisch (für unsichtbare chronische Erkrankungen)
Das Verkehrskonzept der Stadt, das der Kanton hatte zurückbauen lassen, wird vorerst nicht wieder eingeführt. Der Verkehr soll damit wieder so fliessen wie vor dem Konflikt. Dies hat das Zürcher Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen: - Spitäler Schaffhausen schreiben 2025 einen Gewinn von 7,3 Millionen Franken. - Kanton Schaffhausen verabschiedet Aktionsplan für Teilhabe von Menschen mit Behinderung. -Heimatschutz wehrt sich gegen Solaranlage auf einer alten Scheune in Hombrechtikon. - nur gerade 16 Prozent der Mieterinnen und Mieter im Kanton Zürich forderten eine Mietzinsreduktion.
Geschätzte Lesedauer: 7 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk! Heute geht es um ein Thema, das leider oft zu kurz kommt. Nämlich das Gebietsmanagement im Vertrieb. Wenn du dich oder dein Team fragst, warum genau diese Kunden besucht werden, und die Antwort lautet: "Die kenne ich halt", dann läuft etwas falsch. Folglich ist das der teuerste blinde Fleck im Mittelstand. Deshalb lass uns das Thema Territory Management heute ganz genau klären. Was ist richtiges Gebietsmanagement im Vertrieb? Im Kern geht es um eine einfache Sache. Du bearbeitest eine feste Zahl von Kunden so gut wie möglich. Dadurch nutzt du das Potenzial voll aus. Zunächst musst du dafür aber wissen, wie viele Kunden in deinem Gebiet sind. Fehlt dir diese Zahl, haben wir bereits das erste Problem. Außerdem müssen wir hier direkt zwischen Pull und Push unterscheiden: Pull (Reaktiv): Die Kunden ziehen an dir. Es kommen Anfragen rein. Folglich reagierst du nur darauf. Push (Proaktiv): Du kümmerst dich ganz aktiv um den Markt. Deshalb gehst du gezielt auf die Kunden zu, die du gewinnen willst. Als Account Manager musst du der echte Chef deines Gebiets sein. Schließlich trägst du die volle Verantwortung. Jede Stunde beim Kunden ist eine wichtige Investition. Daher überlege dir genau, wo du deine teure Zeit einsetzt. Dabei gilt stets ein klarer Grundsatz: Fokus schlägt Fläche. Folglich ist es besser, wenige gute Kunden anzugehen, als wahllos durch das Gebiet zu fahren. Kenne dein Potenzial für das Gebietsmanagement im Vertrieb Die Kernfrage lautet immer: Was ist eigentlich unser Markt? Wie viel Potenzial steckt in deinen Zielkunden? Darüber hinaus geht es hier nicht nur um den reinen Umsatz. Vielmehr zählen auch der echte Deckungsbeitrag oder harte Stückzahlen. Wenn du zum Beispiel Technik verkaufst, musst du wissen, wie viele Anlagen bald erneuert werden. Zudem baut sich dein Umsatz aus drei klaren Säulen auf: Bestand: Was wird immer wieder gekauft? Hier liegt oft das größte Potenzial. Deshalb musst du diesen Bereich besser nutzen. Inbound: Was kommt an echten Anfragen rein? Neugeschäft: Was holst du dir aktiv im Markt dazu? 3 Strategien für dein Territory Management Wenn du dein Gebiet planst, reicht es nicht, nur nach Postleitzahlen zu fahren. Schließlich brauchst du eine klare Struktur. Daher zeige ich dir hier drei gute Wege für deine Vertriebsgebiet Planung. 1. Die clevere ABC-Analyse (Account Management B2B) Vergiss die alte ABC-Analyse, die nur auf den Umsatz schaut. Stattdessen bewerten wir nach Umsatz und Potenzial: A-Kunden: Viel Umsatz und viel Potenzial. Hier musst du dich intensiv kümmern. B-Kunden: Wenig Umsatz, aber viel Potenzial. Oder eben viel Umsatz ohne neues Potenzial. C-Kunden: Wenig Umsatz und kein Potenzial. Um diese Kunden solltest du dich folglich gar nicht mehr kümmern. 2. Die Potenzial-Matrix für dein Gebietsmanagement im Vertrieb Hierbei setzt du das Potenzial ins Verhältnis zu deinem aktuellen Aufwand: Goldmine: Hohes Potenzial, aber du machst dort noch wenig. Hier liegt dein Wachstum! Festung: Hohes Potenzial, aber schon stark genutzt. Deshalb musst du hier nur verteidigen. Ernte: Wenig Potenzial, aber gute Umsätze. Hier erntest du clever ab. Wüste: Kein Potenzial. Schließlich musst du diese Kunden loslassen. 3. Profi-Tipps für die Vertriebsgebiet Planung Diese Methode hilft bei schweren Märkten. Dabei schaust du, wie stark die Kunden wachsen können und wie gut du an sie herankommst: Priorität 1: Leicht erreichbar und hohes Wachstum. Hier musst du sofort ansetzen. Priorität 2: Schwer erreichbar, aber hohes Potenzial. Das ist deine Zukunft! Dennoch werden diese Kunden oft vergessen, weil die Akquise hart ist. Priorität 3: Leicht erreichbar, aber kein Wachstum mehr. Das sind deine Lieblingskunden. Nutze diese Kontakte trotzdem clever als Türöffner für neue Leads. Die 4 Ebenen für dein Gebietsmanagement im Vertrieb Aus diesen Matrizen kannst du vier klare Stufen ableiten. Somit baust du einen guten Arbeitsplan auf: Strategie (Tier 1): Maximale Zeit. Dafür brauchst du einen eigenen Plan pro Account. Wachstum (Tier 2): Klare Strategie für den Ausbau. Hier holst du dir das Wachstum. Wartung (Tier 3): Hohe Effizienz. Folglich investierst du wenig Zeit und nutzt oft digitale Wege. Abgabe (Tier 4): Diese Kunden gibst du an Partner oder den Innendienst ab. Das Würth-Prinzip: Marktdruck durch harte Vertriebsgebiet Planung Ein sehr spannender Ansatz ist das Würth-Prinzip. Zunächst bearbeitet ein Verkäufer ein Gebiet für ein bis zwei Jahre. Danach wird das Gebiet einfach halbiert. Allerdings behalten beide Verkäufer das gleiche Ziel für den Umsatz! Warum klappt das? Weil in den meisten Gebieten noch massig Potenzial schlummert. Oft wurde dieses Potenzial nämlich ignoriert, weil man lieber zu den Lieblingskunden gefahren ist. Dadurch entsteht massiver Druck auf den Markt. Zudem zwingt es die Verkäufer, neue Kunden aktiv anzugehen. Die 6 häufigsten Fehler beim Gebietsmanagement im Vertrieb Vermeide unbedingt diese klassischen Fehler. Sie kosten dich nämlich viel Geld und Zeit: Zu viel Komfort: "Ich kenne mein Gebiet" ist keine Strategie. Oft sind Verkäufer zu lange bei Kunden ohne Potenzial. Reaktive Arbeit: Wer am lautesten schreit, wird bedient. Das sind aber meist nicht die besten Kunden. Falsche Sympathie: Du besuchst Kunden, weil du sie magst. Stattdessen solltest du nach Potenzial gehen. Kein Plan: Wer keinen Plan hat, reagiert nur. Und das ist immer teuer. Pipeline verwechseln: Eine volle Pipeline bringt nichts, wenn die Deals ewig liegen bleiben. Daher zählt nur echte Qualität. Zu spät messen: Wenn du erst im Herbst merkst, dass Zahlen fehlen, ist es meist schon zu spät. Meine Top-Tipps für dein Territory Management Nutze die Methode "Karten neu mischen". Das bedeutet, du gibst die wichtigsten Accounts gezielt an deine besten Verkäufer. Schließlich schließen diese die Deals am sichersten ab. Dadurch steigt dein Umsatz sofort enorm an. Arbeite außerdem mit kluger Arbeitsteilung. Trenne den direkten und den indirekten Vertrieb. Setze zudem Telefonverkäufer ein, um Termine zu machen. So hältst du deinem Außendienst den Rücken frei. Und ganz wichtig: Nimm schlecht betreute Top-Accounts regelmäßig den Verkäufern weg und verteile sie neu. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte Fokus schlägt Fläche. Setze deine Zeit nur bei Kunden mit echtem Potenzial ein. Bewerte alle Accounts nach Potenzial. Schaue folglich nicht nur auf den alten Umsatz. Nutze deine Lieblingskunden aktiv als Türöffner für neue Kontakte. Teile dein Gebiet in vier klare Ebenen ein. Danach richtest du deine Zeit. Sei der Treiber im Markt. Warte schließlich nicht nur auf Anfragen. Gib die besten Accounts an deine stärksten Verkäufer. Was ist dein größter Aha-Moment bei der Planung deines Gebiets? Lass es mich wissen. Zudem freue ich mich, wenn du diesen Beitrag mit deinem Netzwerk teilst!
Die Bundesregierung hat einen "Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität" beschlossen. Eine gute Sache, findet Marieke Einbrodt von der Bürgerbewegung Finanzwende e.V. Unverständlich sei allerdings, dass Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung fehlten. Von WDR 5.
“Wir folgen dem Geld” Lars Klingbeil - Bundesfinanzminister - war heute ziemlich direkt, als er den Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität vorgestellt hat. Das Bundeskriminalamt und der Zoll sollen dafür an verschiedenen Punkten besser zusammenarbeiten, das ist unser SWR3-Topthema. Hauptstadtkorrespondent Chris Berdrow:
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Wie die Bahn die Sicherheit in Zügen erhöhen will. Wie eine Panne bei der Handgepäck-Kontrolle den Flughafen Köln-Bonn lahm legt. Wie Kanzler Merz gegen die USA wettert. Von Martin Günther.
Bis heute ist nicht klar, wer hinter den Drohnenangriffen auf kritische Infrastrukturen in mehreren EU-Ländern vom Herbst 2025 steckt. Mehrere Regierungen gehen von russischen Störmanövern aus. Am Mittwoch hat die EU-Kommission einen Aktionsplan zum besseren Schutz vor Drohnen präsentiert.
Die EU startet einen Aktionsplan gegen Cybermobbing: klare Regeln, stärkere Schutzmechanismen, bessere Alterskontrollen. Was kann das bringen und was sagen Betroffene dazu?**********Hinweise und Tipps aus dem Podcast:Hier findest du eine Übersicht zu HilfsangebotenUnboxing-Folge: "Grok: Wenn Musks KI dich auszieht"punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Kathrin Schmid, ARD-Studio Brüssel Gesprächspartner: Jan Dahlmann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In Venezuela hat das Parlament einen Monat nach dem gewaltsamen Sturz von Diktator Maduro ein Amnestiegesetz auf den Weg gebracht. Es soll dazu führen, dass politische Gefangene freikommen. Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf mit den Einzelheiten. Weitere Themen: · Vor genau drei Jahren wurde der Südosten der Türkei von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Die traurige Bilanz: 50'000 Tote und Zehntausende zerstörte Gebäude. Noch immer leben 200'000 Menschen in Notunterkünften. So schwierig wie der Wiederaufbau ist die juristische Aufarbeitung der Katastrophe. · Die Belastung durch Pestizide nimmt weltweit zu – auch in der Schweiz. Dies zeigt eine neue Studie aus dem Fachmagazin «Science». Das Resultat überrascht, denn eigentlich hat die UNO ein Reduktionsziel vorgegeben. Auch in der Schweiz gibt es seit neun Jahren einen Aktionsplan. Warum diese Entwicklung? Wir haben beim Co-Autor der Studie nachgefragt. · KI-generierte Inhalte beherrschen immer mehr die sozialen Medien. Das neue Netzwerk «Moltbook» treibt dies nun auf die Spitze: Auf der Plattform unterhalten sich ausschliesslich KI-Bots – der Mensch ist nur noch Zuschauer. Digital-Redaktor Jürg Tschirren erklärt, wie man sich «Moltbook» vorstellen muss.
Die Top-Meldungen am 12. Januar 2026: SPD schmiedet Aktionsplan gegen hohe Lebensmittelpreise, Gewerkschaft erhöht Druck auf Deutsche See und: Französische Wettbewerbshüter nehmen sich Einkaufsallianzen vor
China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner, die deutsche Abhängigkeit von Importen aus China ist groß. Das weiß auch Außenminister Johann Wadephul, der Anfang dieser Woche zu Gesprächen in Peking und Guangzhou war. Er wollte in China unter anderem über die scharfen Exportkontrollen für seltene Erden sprechen, die auch die deutsche Industrie unter Druck setzen. Denn in der Gewinnung und Verarbeitung seltener Erden, die für Wirtschaft und Energiewende unverzichtbar sind, hat China eine unangefochtene Vormachtstellung in der Welt. Kann Deutschland überhaupt ohne China? Wie groß Chinas wirtschaftliche Macht ist und warum Deutschland und Europa davon so abhängig sind, bespricht Anne Will in dieser Folge mit Janka Oertel, Asien-Expertin und Distinguished Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations. Oertel ist eine der führenden China-Expertinnen Deutschlands und plädiert immer wieder dafür, sich möglichst schnell unabhängiger von China zu machen. Seit der Veröffentlichung der deutschen China-Strategie 2023 seien wir im De-Risking nicht weitergekommen, sagt sie, die Risiken seien sogar noch gestiegen. Es brauche nun echte Interventionen und alternative Lieferketten, auch EU-Zollerhöhungen könnten eine Option sein. In dieser Folge geht es außerdem darum, wie die EU da mit einem neuen Aktionsplan gegensteuern will und warum Chinas wirtschaftliche Lage jetzt ein Möglichkeitsfenster bietet, in den chinesisch-europäischen Beziehungen Druck aufzubauen. Redaktionsschluss für diese Folge war der 10.12.2025, 18:30 Uhr.
Er erwürgt sie, steckt sie in einen Koffer und vergräbt sie im Wald: In Graz wird eine 31-Jährige ermordet, ihr Ex-Freund gesteht die Tat. In Wien-Donaustadt sticht ein Afghane auf offener Straße auf seine 15-jährige Tochter ein, sie überlebt schwer verletzt. Ebenfalls in Wien rettet die Polizei eine Frau und ihre zwei Kinder aus einem Auto. Ihr Ex-Partner, ein Iraker, hatte sie zum Einsteigen gezwungen; bei ihm finden die Beamten drei Messer. Woran liegt es, dass Gewalt gegen Frauen immer mehr zunimmt? Was tun gegen männliches Besitzdenken, das nicht selten aus anderen Kulturkreisen importiert wird? Wo muss man ansetzen, beim Opferschutz – oder bei den Tätern? Braucht es ein neues Männerbild? Und ist der neue Aktionsplan der Regierung mehr als bloße Ankündigungspolitik? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: Birgit Kelle,Bestsellerautorin Corinna Milborn, Journalistin und Politikwissenschaftlerin Simon Březina, Experten für Gewaltprävention Reinhard Haller, Gerichtspsychiater Manuel Ostermann, Vizechef der Deutschen Polizeigewerkschaft Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Teil 1 haben Sie die 5 kritischen Fehler kennengelernt, die Sie auf LinkedIn unsichtbar machen. Jetzt wird es konkret: In dieser Episode bekommen Sie den Schritt-für-Schritt-Aktionsplan, mit dem Sie Ihr Profil in 30 Minuten so optimieren, dass Recruiter und Hiring Manager Sie ab morgen finden.In dieser Episode erfahren Sie:Wie Sie Ihre Headline in 5 Minuten neu schreiben (mit konkreter Struktur)Die 5-Satz-Formel für einen überzeugenden About-BereichWie Sie Experience mit messbaren Erfolgen füllen (inkl. Beispiele)Welche Skills Sie priorisieren sollten (und welche Sie löschen)Warum ein Post pro Monat Ihre Sichtbarkeit verdoppeln kannDie 3 größten LinkedIn-Mythen (Connections, OpenToWork-Banner, "Recruiter finden mich automatisch")Umsetzungszeit: 30 Minuten. Wirkung: sofort.Über Jan Nordh: Executive Search Consultant und Headhunter mit Spezialisierung auf IT-, Cybersecurity- und Software-Sales in DACH und Nordics. Seit über 18 Jahren an der Schnittstelle zwischen Tech-Unternehmen und Top-Talenten.Mehr Infos: nordh.dehttps://www.nordh.de
Mit einer neuen Einheit der Bundespolizei will Innenminister Alexander Dobrindt eine klare Antwort auf die wachsende Bedrohung durch Drohnen geben und die im Zweifelsfall auch besser abwehren. Rasmus Buchsteiner erklärt, welche Möglichkeiten die Einheit künftig hat, wie Bund, Länder und Bundeswehr zusammenarbeiten sollen und warum trotz neuer Strukturen weiter Unsicherheit bleibt. Im 200 Sekunden Interview spricht Georg Maier, Innenminister in Thüringen, über die Lage aus Sicht der Länder. Er warnt vor hybriden Angriffen, kritisiert Kompetenzüberschneidungen und fordert ein nationales Lagebild sowie einen Aktionsplan. Maier macht deutlich, dass die Länder den Schutz des Luftraums allein nicht leisten können und auf zusätzliche Mittel des Bundes angewiesen sind. Und im Wochenvoting ist eure Stimme zum Rentenstreit in der Union gefragt.Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Aus für dritte Piste am Flughafen Schwechat für Experten nachvollziehbar // Regierung präsentiert Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen
Schweizweit wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf PFAS untersucht. Nur in seltenen Fällen haben die sogenannten Ewigkeitschemikalien den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Aber: PFAS sind weit verbreitet, sie wurden in allen Lebensmittelkategorien nachgewiesen. Die oberste Kant Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker haben insgesamt 889 Proben erhoben, darunter Fleisch-, Eier- und Fischproben. Sieben Proben haben den geltenden Höchstwert überschritten, PFAS konnten aber in allen Lebensmittelkategorien festgestellt werden. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit insgesamt 276 Proben von Milch und Milchprodukten untersucht. In allen Milchprodukten wurde verschiedene PFAS-Verbindungen nachgewiesen, nur 3 haben den Richtwert der EU überschritten. Bei Milch und Milchprodukten gibt es in der Schweiz noch keine definierten Grenzwerte. Die geltenden Höchstwerte werden also weitgehend eingehalten. Dennoch gehen die Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker davon aus, dass es lokal zu auf zukünftig zu Überschreitungen kommen wird. Wie können die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden? Braucht es einen nationalen Aktionsplan? Alda Breitenmoser, Präsidentin vom Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker, nimmt Stellung im Tagesgespräch.
U.S.-Senat stimmt für Beendigung des Shutdowns / NSW: Schärfere Gesetze gegen Neonazi-Kundgebungen / Umfrage: Wenig Vertrauen in australisches Wahlsystem / Victoria erarbeitet Aktionsplan zur Schmerzbehandlung von Frauen / BBC-Generaldirektor zurückgetreten / UNHCR: Flüchtlingslager mit gefährlich hohen Temperaturen / Supertaifun in Philippinen fordert zwei Todesopfer
Der Nationale Sicherheitsrat hat in seiner ersten Sitzung einen ressortübergreifenden Aktionsplan zur Abwehr hybrider Bedrohungen beschlossen. Fünf Fragen und Antworten zu dem neuen Gremium. Warum gab es nicht schon längst einen Sicherheitsrat?
Nagel, Christina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Monatsrückblick Oktober 2025: Wegen Urlaubs ausnahmsweise am 4. November, dafür mit praller Themenliste.Wir analysieren mit Ottmar Miles-Paul.Gran Canaria als positives Beispiel: abgesenkte Bordsteine, insgesamt überraschend gute Barrierefreiheit. Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten mit Bundespräsident – starke Worte, aber bislang wenig Umsetzung. Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes erneut vertagt, zusätzliche Prüfung im Finanzministerium. Bund fördert barrierefreien Personenverkehr derzeit nicht aus, ungeklärte Restmittel aus früheren Programmen. Neue Bahnspitze nährt Hoffnungen, Priorität Barrierefreiheit bleibt jedoch offen. Olympia-/Paralympics-Bewerbung München: große Inklusions-Versprechen, Widerhaken bei Werkstatt- und Förderschulpolitik. ISL-Netzwerktreffen „Alternativen zur Werkstatt“: Budget für Arbeit und Ausbildung, Informationslücken und drohende Kürzungen. Beispielhaft: Wechsel aus der Werkstatt in reguläre Beschäftigung verändert Lebensrealitäten – echte Teilhabe statt 230-Euro-Entgelt. Niedersachsen bilanziert „Zukunftsoffensive Inklusion“ – Fortschritte, aber weiter viele Hausaufgaben von Kita bis Arbeitsmarkt. 50 Jahre Selbstbestimmt-Leben: neues Buch erinnert an Kämpfe, Erfolge und den Auftrag, Errungenes zu verteidigen. Berlin: Verbandsklage gegen E-Scooter-Chaos zurückgezogen – dennoch wichtig für Öffentlichkeit und kommunale Regelungen. Oldenburg in Holstein: „Tag der Inklusion“ zeigt die Kraft lokaler Vernetzung im ländlichen Raum. Engagement gefragt: Demos, Briefe, Klagen – demokratische Mittel werden noch zu selten genutzt. Flugerlebnis: vorbildliche Sicherheitsunterweisung in Braille, zugleich fragwürdige Sitzplatzregel für blinde Passagiere. Luxemburg: große Beteiligung an Workshops zum neuen Aktionsplan – vielfältige Perspektiven, Fokus auf konkrete Umsetzbarkeit. Ausblick November: Lesungen (u. a. zu 200 Jahre Brailleschrift), Paralympic Days, weitere politische Signale erhofft. Zum Jahresendspurt bleibt die Frage: Kommt vor dem 3. Dezember noch Substanz für mehr Barrierefreiheit?Alle wichtigen News auf:www.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Ein Kommentar von Norbert Häring.Der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Roderich Kiesewetter, hat für die Bundesregierung und NATO den Eisbrecher gemacht und die Ausrufung des Spannungsfalls gefordert. Entgegen dem, was die Medien uns erzählen, sind wir nur einen einfachen NATO-Beschluss vom Durchregieren der Militärs entfernt.Zwar ist noch keine einzige der angeblich so vielen nahe Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichteten Drohnen abgeschossen oder eingefangen und mit Russland mehr als raunend in Verbindung gebracht worden, trotzdem taugen die angeblichen Vorfälle für maßgebliche Kreise, für die Kiesewetter spricht, als Vorwand, die Aktivierung von Notstandsgesetzgebung zu fordern, einschließlich der Außerkraftsetzung von wesentlichen Bürgerrechten. Ein bisschen im Eis gebohrt hatte vor Kiesewetter schon Bundeskanzler Friedrich Merz, als er sagte, wir seien zwar noch nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden.Im „Grünbuch ZMZ 4.0“ über Zivil-Militärische Zusammenarbeit im Krisenfall von Januar 2025 wird Desinformationsbekämpfung ausführlich als Teil dieser Zusammenarbeit herausgestellt. Herausgeber dieses Grünbuchs ist das Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. Das ist ein von Abgeordneten von Union, SPD, Grünen, Linken und FDP gegründeter privatrechtlicher Verein. Verfasst hat es ein „Kernteam“ aus Vertretern der Bundeswehr, des Verfassungsschutzes und verschiedener Bundesministerien und Bundesbehörden (Grünbuch 2025).Das Bundesinnenministerium arbeitet in diesem Zusammenhang seit einem entsprechenden Beschluss der Innenministerkonferenz von 2022 federführend an einem „Gemeinsamen Aktionsplan von Bund und Ländern gegen Desinformation und für eine wehrhafte Demokratie“. Das Ministerium hat dazu noch keine Informationen veröffentlicht. Über meine Medienanfrage dazu vom 3. September musste das Ministerium mehr als einen Monat nachdenken, bevor es mir am 6. Oktober mitteilte:„Der Gemeinsame Aktionsplan von Bund und Ländern befindet sich derzeit in der Abstimmung mit den Bundesressorts und den Ländern und soll nach Fertigstellung veröffentlicht werden. Weitere Details liegen derzeit nicht vor.“Man darf davon ausgehen, dass der Aktionsplan nicht veröffentlicht werden wird, bevor der Krisen- oder Spannungsfall eingetreten und wieder aufgehoben worden ist. Denn die Geheimhaltung der Inhalte solcher Pläne hat System.Es gibt nämlich – wie berichtet – geheime Vorgaben der NATO für die Sicherung der Resilienz oder Wehrhaftigkeit Deutschlands. Das hat die Bundesregierung eingeräumt. Darüber hinaus will sie über das „nicht öffentlich zugängliche NATO-Dokument“ keine Auskünfte erteilen. Die Resilienz-Ziele sollen die Gesellschaft widerstandsfähig gegen „störende Ereignisse“ wie Krieg, Pandemien, Naturkatastrophen und Infrasturkturausfall machen. Auch Klima- und Gesundheitspolitik sowie der Kampf gegen sogenannte Desinformation sind Thema der NATO-Resilienzziele, zu deren Einhaltung sich die Regierung verpflichtet hat....https://apolut.net/der-spannungsfall-die-zensur-und-das-unaussprechliche-n-wort-von-norbert-haring/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ölmonarchien investieren gewaltige Summen in Branchen wie KI und Biotech. Vieles spricht gegen einen Erfolg. Doch zuletzt hat sich so manche ökonomische Gewissheit als falsch erwiesen.
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu zu Besuch bei US-Präsident Trump, Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Lufthansa will rund 4000 Stellen in der Verwaltung einsparen, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, Umweltminister Schneider legt Aktionsplan für natürlichen Klimaschutz vor, Möglicherweise Sauerstoffmangel verantwortlich für Fischsterben in der Ostsee, US-Pressekonferenz in Washington D.C. nach Treffen von Trump und Netanjahu, Immer mehr Menschen in Deutschland werden mehr als 100 Jahre alt, Das Wetter
Im November wird in Aarau ein neues Stadtparlament gewählt. Um an Kandidierende zu kommen, setzt die SVP auf eine ungewöhnliche Methode. Per Zeitungsinserat ruft sie politikinteressierte Personen auf, sich als Kandidatin oder Kandidat für die SVP aufstellen zu lassen. Weiter in der Sendung: · 47 Personen starben im Sommer 2023 im Aargau durch lange Hitzeperioden. Ein Vorstoss aus dem Parlament forderte von der Regierung einen Aktionsplan, um die Menschen besser vor der Hitze zu schützen. Die Aargauer Regierung versteht das Anliegen, geht aber nicht auf die Forderung ein.
Der Kanton St. Gallen möchte im Kampf gegen häusliche Gewalt und Gewalt an Frauen einen Zacken zulegen. Bis Mitte nächsten Jahres soll eine Bestandesaufnahme durchgeführt werden. Anschliessend soll ein Aktionsplan erstellt werden. Denn es brauche verstärkte Anstrengungen, so der Kanton St. Gallen. Weitere Themen: · Ein Memorialsantrag fordert, dass für den Besuch des Klöntals im Kanton Glarus in Zukunft Eintritt bezahlt werden soll. · In Appenzell Innerrhoden gibt es bisher kein richtiges Velonetz. Ein neues Gesetz soll das ändern.
Die Fälle häufen sich: Seit Anfang Jahr sind schweizweit rund 20 Frauen Opfer von Femiziden geworden. In der «Arena» diskutieren Fachleute und Politikerinnen darüber, was die Schweiz gegen geschlechtsspezifische Gewalt unternehmen soll. Mitte August tötet ein Mann im Kanton Neuenburg seine Ex-Partnerin und die beiden gemeinsamen Töchter. Es ist nur eines von zahlreichen Tötungsdelikten an Frauen, die seit Anfang Jahr in der Schweiz verübt wurden. Angesichts der steigenden Opferzahlen spricht das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von einer «besorgniserregenden Situation». Im Nachgang an die Ratifizierung der sogenannten Istanbul-Konvention hat der Bundesrat einen nationalen Aktionsplan mit 44 Massnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Diesen Herbst lanciert der Bund zudem eine nationale Sensibilisierungskampagne. Doch reichen die bereits beschlossenen Massnahmen aus? Oder muss die Politik mehr tun im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt? Nicht in allen Kantonen gibt es Frauenhäuser Eine wichtige Funktion übernehmen auch die 22 Frauen- und Mädchenhäuser in der Schweiz. Sie bieten Schutz für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Braucht es mehr Frauenhäuser und eine stärkere finanzielle Unterstützung solcher Angebote? Oder muss die Politik viel eher bei den Strafen für die Täter ansetzen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 29. August 2025 in der «Arena»: – Tamara Funiciello, Nationalrätin SP/BE; – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Silvia Vetsch, Geschäftsleiterin Frauenhaus St. Gallen; und – Frank Urbaniok, Professor für Forensische Psychiatrie. Ausserdem im Studio: – Manuel Niederhäuser, Leiter Bedrohungs- und Risikomanagement Kantonspolizei St. Gallen.
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Was tun gegen Rechtsextremismus? Der Koalitionsvertrag ist bei der Frage unkonkret. Es fehlen Maßnahmen wie ein nationaler Aktionsplan, kritisiert Heike Kleffner vom Verband der Opferberatungsstellen. Zugleich stiegt die Zahl rechter Gewalttaten. Kleffner, Heike www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Remme, Klaus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
In der Ostschweiz und in Graubünden mussten letztes Jahr über 500 Lernfahrerinnen und Lernfahrer ihren Lernfahrausweis abgeben. Der Ostschweizer Fahrlehrerverband ist nicht überrascht und übt Kritik am Astra. Weitere Themen: · Dankesgottesdienst für Bischof Markus Büchel: Das Bistum St. Gallen feiert am Sonntagnachmittag einen Dankesgottesdienst für den zurücktretenden Bischof. Damit es keinen Stress gibt, wenn klar wird, wie der neue Bischof heisst. · Verbot nationalsozialistischer Symbole: Die Innerrhoder Regierung geht einen Schritt weiter als der Bund und fordert Bussen von bis zu 10'000 Franken. Dies schreibt sie in einer Vernehmlassungsantwort. · Seltene Stängel-Blattschneiderbiene retten: Mit einem Aktionsplan will der Bündner Parc Ela der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig die bedrohte Biene für die Umwelt ist.
Aktionsplan der Landesregierung gegen Einsamkeit. Prozessauftakt versuchte Erpressung von Familie Schumacher. Weitaus mehr Pflegefälle in NRW als ursprünglich gedacht Von Dagmar Schlichting.
Hannover, Jantje www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Basel-Stadt will bis 2037 das Netto-Null-Ziel erreichen. Dafür hat die Regierung einen Aktionsplan mit 64 Massnahmen ausgearbeitet, den sie heute vorgestellt hat. * Basler Sanität zeigt neuen Standort auf dem Zeughausareal * Reform an der Uni Basel: Bessere Arbeitsbedingungen für Nachwuchs-Forschende Weitere Themen: - Basler Sanität ist in ihren Neubau beim Zeughaus umgezogen
Deutschland und Polen wollen vor allem mit Blick auf die Verteidigung enger zusammenarbeiten. Bei deutsch-polnischen Regierungskonsultationen in Warschau beschlossen beide Seiten einen Aktionsplan. In dem 40-seitigen Dokument wird Russland als unmittelbarste Bedrohung für die euroatlantische Sicherheit bezeichnet. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte nach den Beratungen, Deutschland und Polen seien bereits gute Nachbarn, enge Partner und verlässliche Freunde. Durch die Ausweitung der Zusammenarbeit in vielen Bereichen wolle man aber eine neue Dynamik schaffen.
Die spanische Regierung hat Ryanair, Easyjet, Vueling und Volotea wegen unzulässiger Zusatzkosten für Handgepäck und anderer Praktiken mit Geldstrafen von insgesamt 150 Millionen Euro belegt. Die Strafen wurden auf Anzeigen des Verbraucherschutzvereins Facua hin verhängt und als "historisch" bezeichnet. Der Europäische Verbraucherverband begrüßte die Entscheidung und forderte EU-weite Standards für Handgepäckregelungen. Der spanische Airline-Verband ALA kritisierte die Entscheidung und erwägt rechtliche Schritte, da sie die Praxis der Handgepäckgebühren faktisch verbietet.Frage des Tages: Wie findet ihr so eine Pantry? Sind die Strafen berechtigt in Spanien?00:00 Intro02:02 JetBlue und Bucher bringen eine Pantry ins Flugzeug04:46 Virgin Atlantic feiert Geburtstag - 40 Jahre07:04 Lufthansa Airbus A380 Nummer 7 kommt zurück08:30 Welche Strecken werden die A380 fliegen?10:24 Lufthansa Flugbetrieb nicht von Unwetterwarnung eingeschränkt12:12 Boeing stellt Aktionsplan mit 6 KPI vor 15:40 Spanien bestraft Fluggesellschaften wegen "Betrug und illegale Praktiken" beim Handgepäck Fragen des TagesTake-OFF 01.06.2024 – Folge 126-2024Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Wie ist es, keine eigene Wohnung zu haben? Überraschend viele Menschen in Deutschland kennen die Antwort. Jedes Jahr gelten Hochrechnungen zufolge Hunderttausende als wohnungslos. Im Extremfall landen Betroffene auf der Straße und sind obdachlos. Die meisten Wohnungslosen bleiben jedoch unsichtbar, einige tauchen nicht einmal in Statistiken auf. Sie leben in Notunterkünften oder bei Verwandten und Bekannten, oft sind auch Minderjährige betroffen. Ein Alltag unter prekären Bedingungen. Wie kommt es dazu? Die Recherche führt zu einer Mutter mit zwei Kleinkindern, die Anfang des Jahres plötzlich ohne Wohnung dastand. Wir hören, wie unterschiedlich die Gründe für Wohnungslosigkeit sind und wie tiefgreifend die Folgen. Die Bundesregierung hat angekündigt, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu »beseitigen«. Nun will sie einen Aktionsplan vorlegen. Wie überzeugend ist die Strategie? Sozialforscherin Jutta Henke erklärt im Podcast, was es für den Kampf gegen Wohnungslosigkeit braucht – und warum mehr Wohnungsbau allein nicht reicht. Sie haben Themenvorschläge oder Feedback zu unserem Podcast? Sprechen Sie auf unsere Mailbox oder schicken Sie uns eine Sprachnachricht per WhatsApp an +49 40 38080 400 oder per Mail an stimmenfang@spiegel.de. Links zur Folge: SPIEGEL-Bericht: Wie Finnland die Obdachlosigkeit abschafft Anhörung im Bundestag: Pro und Contra »neue Wohngemeinnützigkeit« Nationaler Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit: Mieterbund fordert Nachbesserungen Hier sprechen Obdachlose über ihren täglichen Überlebenskampf JLL: Büroumnutzung bietet Potenzial für knapp 20.000 Wohnungen in Metropolen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Nationalrat will mehr Mittel aufwenden, um gegen Rassismus und Antisemitismus vorzugehen. Er hat den Bundesrat am Donnerstag mit grosser Mehrheit beauftragt, einen nationalen Aktionsplan auszuarbeiten. Das Ziel: eine bessere Koordination unter den Kantonen und eine landesweit einheitliche Strategie. Weitere Themen: (05:53) Nationalrat will Aktionsplan gegen Rassismus und Antisemitismus (10:26) Müde und kranke US-Präsidenten (19:00) Bandengewalt in Haiti eskaliert (26:06) Steuerflucht von Lottomillionären stört Politik (31:20) Was tun gegen den globalen Geburtenrückgang? (37:48) Masdar: Die Öko-Utopie in der Wüste wackelt
Die Ampel-Regierung erwägt, die Notlage auszurufen. Scholz und Meloni unterzeichnen einen Aktionsplan. Und in Karlsruhe wird mal wieder ein spannendes Urteil erwartet. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Ökonomen zum Schuldenurteil: Wie sich das Milliardenloch im Haushalt stopfen lässt Schließung von Goethe-Instituten: Der Palazzo muss geräumt werden Bedeutungsloses Zahlenmonster: Hat mein Kind Dyskalkulie – oder ist es nur schlecht in Mathe? +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.