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In dieser Folge spreche ich mit Lisa. Sie gibt uns einen ehrlichen und bewegenden Einblick in eine siebenjährige, sehr ungesunde Beziehungsdynamik. Wie hat sie den Ausstieg geschafft? Was hat ihr dabei geholfen? Und wie blickt sie heute auf diese Beziehung – und auf sich selbst?Da wir gemeinsam in Portugal waren, sprechen wir außerdem über ein ganz besonderes Erlebnis: Drei Männer und ein Tankdeckel. Was genau dahintersteckt, erfährst du natürlich in dieser Folge.Eines möchte ich vorwegnehmen: Es geht nicht darum, einen Mann zu brauchen. Es geht darum, mit dir selbst im Reinen zu sein, dich selbst zu lieben und ein erfülltes Leben zu führen. Wenn dann jemand an deine Seite kommt, ist er – wie das Sprichwort so schön sagt – die Kirsche auf der Sahnetorte.Freu dich auf eine spannende und inspirierende Folge. Hör gerne rein! Wenn sie dir gefällt, freuen wir uns sehr über deine Rezension und darüber, dass du dir die Zeit nimmst, uns zuzuhören.Deine TheresaAnfrage 1:1 Therapeutische Begleitung oder Paartherapie: https://form.typeform.com/to/aCEzUFOtInstagram : @theresas.mentaljourney@feelaliveretreatsDu hast Fragen oder möchtest deine Meinung zu dieser Folge teilen ? Sende mir gerne eine Mail: mentalcoaching.theresaschmidt@gmail.com
„Wo Musik erklingt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder“: Das alte Sprichwort klingt zu schön, um wahr zu sein. Und in der Tat: Musik hat nicht nur mit Harmonie zu tun, sondern befeuert auch böse Mächte, dient zur Folter und kann auch psychisch belastend sein. Unter anderem diese Ambivalenz – das zweischneidige Schwert namens Musik – bringt der Musikwissenschaftler Tomi Mäkelä jetzt auf den Punkt: in seinem Buch „Die Schuld des Bossa Nova“. Eine nachdenklich stimmende Lektüre, findet SWR Kultur-Rezensent Torsten Möller.
Wer von euch schon mal nach Zahlen oder Daten bei Google gesucht hat, weiß: Einer der ersten Treffer kommt immer von Statista. Auf dem Statistik-Portal finden sich Statistiken, Umfragen und Studien aus über 22.500 Quellen – und auch wenn das alte Sprichwort besagt, dass du keiner Statistik trauen sollst, die du nicht selbst gefälscht hast: Statista ist nicht nur seriös, sondern auch weltweit führend. Aber wie groß ist das Unternehmen denn nun eigentlich wirklich? Wie funktioniert die Strategie hinter all den Zahlen? Und wie verdient Statista überhaupt Geld? Fragen über Fragen, die wir am besten direkt mit Marc Berg klären, dem CEO der Datenplattform. Im Gespräch mit Christoph verrät er uns außerdem, wie sich Statista gegenüber der Konkurrenz durch KI positioniert – und warum er alle zwei Wochen ein neues Auto fährt.
Radikal – ein Wort, das heute fast nur noch negativ besetzt ist: Radikalisierung im Internet, emotionale Übertreibung, Verharmlosung, Fake News. Doch das Wort "radikal" kommt vom lateinischen "radix", die Wurzel, und bedeutet ursprünglich: von Grund auf, vollständig, gründlich. Radikal zu sein heißt also eigentlich: an die Wurzel gehen.Der heilige Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden." Jesus zeigt, wie Radikalität wirklich aussieht: nicht Regeln blind befolgen wie die Pharisäer, sondern das Gesetz Gottes von Herzen her leben. Radikal zu handeln heißt, nicht nur die Folgen eines Problems zu bekämpfen, sondern seine Wurzel zu erkennen. Es bedeutet, das Richtige zu tun – nicht aus Angst, nicht um Anerkennung zu bekommen, sondern weil es von Herzen kommt.Die Radikalität Jesu ist kein Aufstand gegen Gott oder gegen das Gesetz, sondern ein Aufruf: Lebe die Gebote Gottes von Herzen her. Lebe sie in Freiheit. Lebe sie im Vertrauen auf Gott. Wer nur nach äußerer Vollkommenheit strebt, wer Regeln befolgt, um Sicherheit oder Anerkennung zu bekommen, verliert das Wesentliche. Wer Gott von Herzen folgt, der findet ihn – und mit ihm auch das wahre Leben.Vielleicht hilft ein altes Sprichwort aus dem Talmud, um das einzuordnen:Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.Radikal zu sein heißt also nicht Härte oder Rücksichtslosigkeit. Radikal zu sein heißt im Sinne des Glaubens: die Wurzel erkennen, den Mut haben, das Richtige zu tun, und so den Weg zu Gott und mit Gott zu gehen. Paulus schreibt: "Wir verkünden Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden."Nehmen wir das von Jesus wirklich an. Nehmen wir an, was er in unseren Herzen wirken will. Leben wir die Gebote von Herzen her – aus der Freiheit und im Vertrauen auf Gott.
„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, sagt das Sprichwort. Erfolgreiche Menschen nehmen sich das angeblich ganz besonders zu Herzen und stehen besonders früh auf. Stimmt das wirklich?
Herzlich willkommen zum Gebet am Mittwoch.Ja, selbst nach einer längeren Nacht danach und einem Tag Abstand bin ich immer noch traurig über das frühe Ausscheiden der deutschen Fußballer. Ich hatte ihnen schon echt nicht so viel zugetraut, und mir war klar, dass spätestens im Achtelfinale gegen Frankreich Schluss sein wird.Aber die Art und Weise jetzt hat mich traurig gemacht. Viele gute Fußballer, die irgendwie versucht haben, gut zu spielen, obwohl manche von ihnen auf der falschen Position spielen mussten, manche einfach noch nicht oder nicht mehr fit waren, manche von den vielen widersprüchlichen Signalen des Trainers verwirrt und nicht klug ermutigt worden sind und irgendwie Herz und Leidenschaft vermissen ließen.Und es fehlte etwas oder jemand aus der Mannschaft, der das Spiel in die Hand nimmt, der ordnet, beruhigt, das Tempo bestimmt und Verantwortung übernimmt. Sie wirkten unerwachsen, mit einem Trainer, der ihnen Fesseln angelegt hat, sich mit seinen Aktionen über sie gestellt hat, statt sie befreit aufspielen zu lassen. Aber wie im realen Leben ist gerade auch der Fußball ein Mannschaftssport und kein Ding für Alleinunterhalter und Leute, die scheinbar immer recht haben.In einem Lied, dessen Text aus einem brasilianischen Sprichwort stammt und von Dom Helder Camara in Form gebracht worden ist, heißt es: „Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, dann ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“Die schöne Botschaft darin lautet, dass ein Traum allein nur eine persönliche Vorstellung bleibt, während gemeinsames Träumen die Grundlage für reale Veränderungen und neue Wirklichkeiten schafft.Ich finde es gut, wenn wir jetzt nicht in böser Manier Schuldige suchen und alles verteufeln, sondern zusammen mit allen Fußballbegeisterten und Verantwortlichen am Traum eines guten und erfolgreichen Fußballs festhalten und ihn weiterträumen.Und wirkliche Fans, wie ich eine bin, werden weiterhin Spiele dieser WM schauen und jetzt ein bisschen hoffen, dass doch mal ein Underdog, ein kleines Land, das noch nie gewonnen hat, richtig groß rauskommt.
„mach ihn! , mach ihn!, er macht ihn!“ - diese Worte kennen wir alle. Ob wir das dieses Jahr nochmal erleben dürfen und ob uns ein Fußballsommermärchen bevorsteht, darüber haben Levke und Merle diese Woche gesprochen. ⚽️
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Einen Zahn zulegen - dieses Sprichwort wird verwendet, wenn etwas schneller gehen soll. Aber was hat eigentlich ein Zahn damit zu tun? Das ist ein klarer Fall für Inspektor Wirbelwort.
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
Lesung und Gespräch. "Hör auf die Reisenden", lautet ein Sprichwort der Roma. Madeline Potter erzählt ihre Geschichte, die Geschichte ihres Volkes: Unterdrückung, Ausgrenzung und Verfolgung. Ebenso aber Identität und Widerstand.
Wers glaubt wird seligRuth Heller, Religionslehrerin und Laienpredigerin, Tenniken BLVermag man etwas kaum zu glauben, kontert man heute meist mit dem Satz: „Wers glaubt, wird selig!“ Ja, wer weiss denn noch, dass auch dieses Sprichwort aus der Bibel stammt: Herzliche Einladung zu einer Spurensuche, die es in sich hat.
Im Baseball gibt es ein Sprichwort, das lautet: „Drei Strikes – und du bist raus.“ Wir neigen dazu, das Leben auf die gleiche Weise zu spielen. Wir geben unseren Mitmenschen zwei oder drei Chancen, aber nicht mehr. Doch Gott gibt uns Menschen niemals auf. Es liegt nicht in seiner Natur. Als Jesus von Petrus gefragt […]
Wen wird Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen? Der Irankrieg wird in den USA immer unbeliebter und Trump wird einen Sündenbock brauchen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In Russland ist ein amüsant formulierter Artikel über die Frage erschienen, wen Trump zum Sündenbock für das Iran-Debakel machen wird, den ich übersetzt habe. Die für Deutsche etwas merkwürdig klingende Überschrift ist eine Anlehnung an das russische Sprichwort “zwei Tode stirbt niemand, doch einen müssen alle sterben”.Beginn der Übersetzung:Zwei werden nicht schuldig werden, doch für den dritten ist es unvermeidlichVon den drei Anstiftern des verbrecherischen Krieges im Iran weist Trump die Schuld von sich selbst und Netanjahu und gibt sie Kriegsminister Hegseth.Von Wladimir Michejew.Wer wird der Sündenbock?Trotz Donald Trumps prahlerischer Selbstlobhudelei, der sich ohne jeden Grund mit dem Gewand des Bezwingers der Perser schmückt, wird auch er nicht umhinkönnen, ein rituelles Opfer zu bringen. Nicht etwa, weil der Verhandlungsprozess in Islamabad völlig zum Erliegen gekommen zu sein scheint, sondern, weil es den Falken in Washington nicht gelungen ist, die Regierung in Teheran durch pro-westliche Marionetten zu ersetzen, Irans Potenzial zur Urananreicherung und die für den Bau eines Raketenarsenals notwendigen Konstruktions- und Produktionsanlagen des Landes zu zerstören.Und so laufen die müßigen, die zynischen und schließlich auch die vom gesunden Menschenverstand geleiteten, rationalen Diskussionen innerhalb der US-amerikanischen Politik und Wirtschaft darüber, wie Trump und sein Team in dieses übelriechende Auslandsabenteuer hineingezogen werden konnten, zunehmend auf gegenseitige Schuldzuweisungen hinaus.Wen wird der berüchtigte „Friedensstifter“ Donald Trump für sein Scheitern verantwortlich machen? Kriegsminister (ehemals Verteidigungsminister) Pete Hegseth? Oder Benjamin Netanjahu, den israelischen Ministerpräsidenten, der am meisten an einem Regimewechsel in Teheran und dem Untergang der Ölmonarchien am Persischen Golf interessiert ist?Allen Anzeichen nach wird Kriegsminister Pete Hegseth zum Sündenbock gemacht werden, den der US-Präsident kürzlich öffentlich zum angeblichen Hauptverantwortlichen für den Angriff auf den Iran ernannt hat. Auf einer Pressekonferenz lieferte Trump seinen Verbündeten auf ganzer Linie aus, indem er seine eigene Verantwortung für den Krieg gegen die Perser leugnete:„Pete Hegseth war der Erste, der sich zu Wort meldete. Er war es, der sagte: ‚Machen wir‘s.‘“Der Politikwissenschaftler Malek Dudakow bemerkt dazu:„Hegseths Reden, die an einen Fernsehprediger oder Psychologie-Coach erinnern, sind ohne Ironie schwer anzuhören.“Die Demokraten haben einen Antrag auf Amtsenthebung gegen Hegseth vorbereitet und werfen ihm Kriegsverbrechen und die Niederlage im Iran-Konflikt vor. Er selbst lebt nun nach dem Motto:„Geht ihr heute, auf dass ich erst morgen gehen muss.“Deshalb entlässt er alle um sich herum, nur um den Todeskampf seiner Amtszeit als Pentagon-Chef in die Länge zu ziehen....https://apolut.net/trump-sucht-schuldigen-fur-iran-krieg-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein afrikanisches Sprichwort sagt es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen und im Schwarzwald heißt es jetzt, es braucht ein ganzes Dorf, um Touristen zu beherbergen. Heide Glasstetter ist Projektleiterin bei der Schwarzwald Tourismus GmbH. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erklärt sie, wie das laufen soll: Wer in den Schwarzwald reist, um sich zu erholen, zu wandern, die gute Luft und die Aussicht auf Wälder, Täler und Gipfel zu genießen, bleibt nicht wie gewohnt in einem Hotel und bekommt dort unter einem Dach Frühstück, Bett, Wellness und noch mehr. Sondern es kann je nach Dorf an einer Stelle eine Übernachtung sein – vielleicht in einem traditionellen Fachwerkhaus, vielleicht auf einem Bauernhof – und das Frühstück oder andere Mahlzeiten können unter demselben Dach sein, oder auch in einem Café oder in einem Gasthof. Unterm Strich sollen sich alle über mehr Erlebnisse freuen können, so der Plan der fünf Orte, die dabei mitmachen. Teil der Idee ist auch, dass schon bestehende Betriebe einbezogen werden – damit das Dorf nicht zu einer Art Freizeitpark wird. Vorbild für das Modell ist Italien mit dem Projekt "albergo diffuso", das entlegene und manchmal verlassene Dörfer wiederbeleben sollte.
Schule, Hausaufgaben und Alltagsstress - das Leben ist echt kein Ponyhof. Nur was hat das eigentlich mit Ponys zu tun? Sind Pferde generell sorgloser als Menschen? Das ist ein Fall für Inspektor Wirbelwort.
Wir sind mitten im Krieg, wir und unsere betroffenen Brüder und Schwestern in der Ukraine, im Jemen, in Syrien, Iran, Gaza, Mali, Nigeria, Kamerun, Kongo, Burundi, Äthiopien.Viele dieser Kriege und kriegerischen Auseinandersetzungen gehen seit Jahren und oft ist einfach kein Ende abzusehen. Städte und Dörfer werden sinnlos zerstört, jegliche Infrastruktur wird über Jahre unbrauchbar gemacht, unsinnige, grausame Gewalt wird ausgeübt, Menschen bedroht, beleidigt, gefoltert, getötet. Warum das alles? Jeder weiß, dass Kriege keinen Frieden bringen und besiegte Völker niemals Ruhe geben werden, bis das Unrecht beseitigt wird. Meine Oma Katharina, die sich ja im Nachkriegsdeutschland auf der eingesperrten ostdeutschen Seite wiederfand, hat immer wieder ein sehr markantes Sprichwort gesagt: "Unrecht Gut gedeihet nicht und kommt nicht in die dritte Generation." Da man früher pro Generation 20 Jahre gerechnet hat, ist das mit der DDR genauso gekommen: Nach zwei Generationen war das Unrechtsregime am Ende und die Menschen haben sich darum gekümmert, dass aus zwei Teilen wieder ein Land wurde.Was in der großen Politik gilt, gilt aber auch im normalen Zusammenleben der Menschen. Es gibt ungerechte Strukturen, ungerechte Gesetzeslagen, ungerechte Verteilung der Güter, Vorurteile und Negativberichte. Die großen Kriege beginnen mit den vielen kleinen Streitereien und Ungerechtigkeiten, dem Streben nach Macht und Einfluss und dem Runtermachen und Kleinhalten der anderen.Die geforderte Umkehr dieser Österlichen Bußzeit beginnt genau dort: bei uns selbst und unseren eigenen Möglichkeiten: Streit beenden, Frieden untereinander halten, die Schwachen unterstützen, die Kranken besuchen, sich um die Fremden kümmern, die Nachbarschaft pflegen, sich den eigenen Verwandten nicht entziehen, am Arbeitsplatz fair miteinander umgehen.Mit den vielen Kriegen in der Welt fühlen wir uns häufig klein und ratlos und hilflos. Krieg beginnt im Kleinen, aber auch Frieden beginnt im Kleinen, im täglichen Engagement und Einsatz füreinander in der einen Welt, mit den nahen und den fernen Geschwistern.
Was ein Sprichwort über Esel mit unserer jetzigen Situation zu tun hat. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 25.3.2026, 14 Uhr
Völlig außer Atem und mit zerzaustem Zeitmanagement treffen Koch und Fernsehmann heute auf den letzten Drücker für die 254. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ am Mikro zusammen. Hat hier einer der Beiden einen fehlerhaften Kalender? Egal, die Suppe wird ausgebadet und spontan währt noch immer am Besten (altes Sprichwort aus dem beschaulichen Sprötze, Niedersachsen). Recky, der sich von einer schweren Triptis wieder außerordentlich gut erholt hat, spielt seinem Gegenüber einmal mehr ein exzellent ausgesuchtes, historisches Audio-Zitat vor, der dann erraten muss, wer und/oder was da auf der anderen Seite ins Mikrofon gesäuselt hat. Knifflig. Dazu gibt es wie immer legendäre „Tipps der Woche“, beispiellos „Unnützes Wissen“ und unfassbar epische „Songs des Tages“. Und schließlich blättert Daniel erneut in seiner neuen Lieblingslektüre, „Deutschland - Deine Regeln“ und bleibt, wie so oft, an der DIN 5008 hängen…
Ich erkläre hier allen, die manchmal auf der Letung stehen, was das bedeutet.
3 verschiedene Möglichkeiten wie dieses Sprichwort zustande kam.
Über Geld spricht man nicht. So heißt es in einem Sprichwort. Warum eigentlich? (Autor: Christine Bangel)
Über Geld spricht man nicht. So heißt es in einem Sprichwort. Warum eigentlich? (Autor: Christine Bangel)
Klappern gehört zum Handwerk, das sagt man ja so wenn man über das, was man macht, auch spricht. Die Töpfer im sächsischen Penig haben das Sprichwort um 1.500 sehr gut umgesetzt und etwas geschaffen, das einen Prinzen in große Verlegenheit gebracht hat.
„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein Edelmann und Abendessen wie ein Bettelmann“ sagt ein altes Sprichwort - aber ist das noch zeitgemäß? Ist es auch okay, komplett auf die erste Mahlzeit des Tages zu verzichten? Und wie gut ist eigentlich Training auf nüchternen Magen? Im Fakten-Frühstück klärt Ernährungswissenschaftler Achim Sam auf und gibt außerdem Tipps, wie man nicht schon beim Frühstück in die Kalorienfalle tappt!"
"One man's trash is another man's treasure" - ein englisches Sprichwort und gleichzeitig ein Berufsmotto für Archäologen. In diesem Podcast wühlen wir uns durch den Müll unserer Vorfahren, und klären, was wir aus Abfall lernen können.
„Im Wein liegt die Wahrheit“ lautet ein Sprichwort. Ist man betrunken tatsächlich ehrlicher? Und erkennt man dann den wahren Charakter eines Menschen? Anne Baum betrachtet zusammen mit dem Psychologie-Experten, was die nüchterne Wissenschaft dazu sagt +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
„Der hat sein Leben am besten verbracht, der die meisten Menschen hat froh gemacht.“ - An diesen Kindervers denkt Autor Ulf Häbel, wenn er heute auf das vergangene Jahr zurückschaut.
Es kommt manchmal vor, dass ich „vor lauter Bäumen den Wald nicht sehe“. Was hat es mit diesem Sprichwort auf sich? Woran liegt es, dass ich den Durchblick verliere? Was kann ich dagegen tun? Auf diese Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda, in seinem Beitrag heute ein.
… landet am Katzentisch. „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“, sagt ein Sprichwort. Die europäischen Kriegshetzer in Politik und Journalismus, die Ukrainern und Russen seit fast vier Jahren eine Grube graben, fallen jetzt selbst hinein. „Und wenn alle anderen die von der (Kriegs-)Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten –,Weiterlesen
Dieses tiefgründige Sprichwort, das seine Wurzeln in der Antike hat, hilft uns noch heute dabei, auf vielfältige Weise ein besseres Leben zu gestalten. Doch in welchem Kontext entstand es – und ist es heute noch relevant?
Seit Monaten prägt der Streit um die sogenannten Epstein-Files die amerikanische Politik. Die Ermittlungsakten sollen auch Verbindungen zwischen Donald Trump und dem verstorbenen New Yorker Geschäftsmann Jeffrey Epstein dokumentieren, seit Monaten wehrt sich der US-Präsident gegen deren Veröffentlichung. Doch jetzt hat Trump überraschend eingelenkt. Die Gründe dafür sieht Tagesthemen Moderator Ingo Zamperoni vor allem im Stimmungswechsel innerhalb seiner Partei: "Ich glaube, er wollte dem zuvorkommen, dass gegen seinen Willen Republikaner und Demokraten gemeinsam eine Veröffentlichung durchgesetzt hätten im Kongress." Vor allem die ganz rechten Anhänger aus der MAGA-Bewegung, die Donald Trump bisher vorbehaltlos unterstützt haben, wenden sich bei diesem Thema gegen ihr Idol: „Es gibt diesen schönen Begriff, das Sprichwort im Englischen, that's the straw that broke the camel's back“, schätzt Jiffer Bourguignon die Lage ein. Es fühle sich an wie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Außerdem sprechen Jiffer und Ingo mit Ralf Borchard, der bis September in Washington als ARD-Korrespondent gearbeitet und danach einen Podcast über einen typischen Familienstreit veröffentlicht hat. In diesem Fall geht es um den Rancher und Radiomoderator Paul aus Montana, der schon dreimal Trump gewählt hat. Seine Schwester Joyce ist Politikprofessorin in Washington und lehnt die MAGA-Bewegung ab. Die Geschichte erinnert an die endlose Diskussion, die Jiffer mit ihrem verstorbenen Vater Paul geführt hat, und zeigt, wie sehr das Land noch immer gespalten ist. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump nun doch für Freigabe der Epstein-Akten https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-epstein-110.html Rekord-Shutdown ist beendet https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kongress-haushalt-shutdown-ende-100.html Podcast-Tipp: Trump, meine Schwester und ich (Die Entscheidung/BR) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d508d780f6f1c12e/
"Arbeit macht das Leben süß", lautet ein bekanntes Sprichwort, Doch was ist Arbeit überhaupt? Wo beginnt sie? Wo endet sie? Und wo beginnt die Faulheit, die vielleicht auch Arbeit ist? Die Kunstwissenschaftlerin Johanna Schwanberg macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Arbeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.10 .2025
Man muss die Geschichten erzählen, wie sie fallen, heißt es altes, aber falsches deutschen Sprichwort. Dazu gehört, dass das ICE offenbar jetzt Zugriff auf Millionen Nutzer:innen- und Standortdaten kommt, Instagram Maps in EU ausrollt und Signal mit Rückzug in der EU droht, sollte die Chatkontrolle kommen. Juhu. ➡️ 404 Media über das ICE-Tool: https://www.404media.co/ice-to-buy-tool-that-tracks-locations-of-hundreds-of-millions-of-phones-every-day/ Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Torsten! 00:00:44 - Skool und BRYGHT 00:08:13 - #hashtags 00:12:25 - Neues vom Trump-Phone 00:14:43 - Metas neue AI-Richtlinien 00:21:12 - OpenAI-Integration von Shopify und Etsy 00:23:59 - Sora-App und KI-generierte Videos 00:26:46 - US-Botschafter zu EU-Digitalregeln 00:31:24 - Google-Suchvorschläge zu Trump 00:38:40 - Signal und EU-Chat-Kontrolle 00:46:58 - Standortdaten und Deals mit ICE 00:55:03 - Funktionen und Emotionen 01:03:31 - Versöhnlichkeit des Tages
Lügen haben kurze Beine, behauptet ein beschwichtigendes Sprichwort. Doch Lügner bekommen bekanntlich leider keine lange Nase, erst recht nicht die verdienten Strafen. Vielmehr werfen erlogene Geschichtsfälschungen meist die von den Verursachern beabsichtigten langen Schatten, vor allem in den Köpfen all jener Unbedarften, für die sie bestimmt sind, die das Erzählte gerne glauben oder zumindest nichtWeiterlesen
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn?Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafárnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,16-30)
Andere machen Karriere, führen die perfekte Beziehung, sehen blendend aus: Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt, sagt ein Sprichwort. Neid kann schaden, Beziehungen spalten, spornt aber auch an. Mit Neid wird Politik gemacht. Neckel, Sighard; Overdick, Elke www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Was ist ein Cliffhanger? Warum striegelt man ein Pferd? Wie funktioniert eine Schleuse? Warum sieht unter Wasser alles unscharf aus? Warum lobt man jemanden über den grünen Klee?
“Everyone is the maker of their own fortune,” the saying goes. In the case of Nicolas Götting, the saying hits the nail on the head. Nicolas tells Kia Kuhnert, our traveling reporter, how he gave up his job in Australia and successfully began a career as a craftsman. Studying at university simply doesn't always lead to happiness. - 'Jeder ist seines Glückes Schmied‘, behauptet der Volksmund. Im Fall von Nicolas Götting trifft das Sprichwort den Nagel auf den Kopf. Nicolas erzählt Kia Kuhnert, unserer reisenden Reporterin, wie er in Australien seinen Beruf aufgab und erfolgreich eine Karriere als Handwerker begann. Ein Universitätsstudium führt halt nicht immer zum Lebensglück.
In der neuen „Lebensweisheiten“-Folge diskutieren Albert und Jan bekannte und unbekanntere Weisheiten, Sprichwörter und Sinnsprüche, die ihnen in den letzten Wochen begegnet sind oder von Hörerinnen und Hörern eingereicht wurden.
Über vieles redet man recht ungeniert – doch es gibt Themen, über die man nicht spricht. Eins davon ist ganz klar Geld. Wie das Sprichwort schon sagt: »Über Geld spricht man nicht« – Jesus schon…
Eine Folge für alle, die das Sprichwort kennen: Zu viele Köche verderben den Brei. Bei allen anderen ist schon Hopfen und Malz verloren, wie bei diesem Getränk (Malzbier). Heute sezieren wir die neuesten Gerüchte und Transfers und leiten schon mal den Abgesang auf Bayer Leverkusen ein. Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Wer die Schuld hat, hat die Macht.“ Ein bekanntes Sprichwort – doch was hat das mit deinem Golfspiel zu tun? Mehr, als du denkst! Es ist nicht der Platz, nicht das Wetter, nicht der Greenkeeper, nicht dein Flightpartner oder die Party gestern Abend, die über dein Spiel entscheiden. Es bist du! Du allein hast die Kontrolle darüber, wie du mit den Umständen umgehst. Und genau darin liegt deine größte Stärke: Eigenverantwortung. In dieser neuen Golf in Leicht Podcast Episode spricht Fabian darüber, warum es so wichtig ist, die volle Verantwortung für dein Spiel zu übernehmen, wie du dich von Ausreden löst und warum dieser Mindset-Shift dein Golfspiel nachhaltig verbessern kann. Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Klatscher sind aus Eisen?!Wie kann es sein, dass die alle Spiele überleben?!Wir haben einen Gast! Julia vom "Typisch Ravenclaw" Podcast hat uns besucht und wir haben zusammen das Nachspiel vom Gryffindor-Slytherin-Quidditch-Match analysiert und sind empört! Die Slytherins sind ja richtig frech!Der Märtyrer Malfoy mag keine Trauben, Sophia ist ein Latein-Genie und ihre Oma war für die Trauben zu klein.Aber kennt ihr denn das Sprichwort von Aesop? Oder habt ihr was Ähnliches? Schreibt es uns in den Kommentaren!Wenn ihr unsere Gastfolge bei Typisch Ravenclaw über die Presse in der Zauberwelt hören wollt, klickt hier: https://open.spotify.com/episode/1AztCSn8ek6Z2QT5njGP8q?si=92d00ddadde245c4Und wenn ihr McGonagalls Ingwer-Kekse (Ginger Nuts/Ginger Newts/Pfeffernüsse) auch mal backen möchtet, geht es hier zum Rezept: https://www.deliaonline.com/recipes/international/european/british/gingernuts(Alternativ gibt's auch Ginger Nut Rezepte auf chefkoch.de in deutscher Sprache.)Danke Julia, dein Besuch war uns ein Fest (und die Kekse köstlich)!Und euch viel Spaß beim Zuhören!Wir haben auch eine Patreon-Seite! Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker undandereaufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialenNetzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns!Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry PotterPodcast! Webseite: www.Happy-Potter.net Patreon: www.patreon.com/happypotter Discord: https://discord.gg/2EajMaGXpc Facebook:www.facebook.com/happypotterpodcast Instagram: @happypotterpod Twitter: @happypotterpod Und wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblings-Songs Martins Playlist: https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCu Sophias Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Mainframe ist tot, lang lebe der Mainframe!“Nobody ever got fired for buying IBM”. So oder so ähnlich hieß bzw. heißt ein Sprichwort in unserer IT-Industrie. Und wenn man sowas hört, hat man oft eins im Sinn: Mainframes. Die dicken Kisten, die in jeder Bank und in jeder Versicherung stehen. Das Ganze sagt sich so schnell. Doch wissen wir wirklich, wovon wir da eigentlich sprechen?In dieser Episode klären wir was eigentlich ein Mainframe ist, was diesen so besonders macht, wie groß und teuer eine solche Maschine ist, was eine z-Architektur ist, ob Mainframes für Greenfield-Projekte genutzt werden, welche Betriebssysteme darauf laufen können, ob wir bei der Software-Entwicklung an COBOL gebunden sind oder ob Go, JavaScript, Rust und Co auch auf einem Mainframe laufen können und inwieweit wir moderne Praktiken wie GitOps, Continuous Delivery, Pre-Production-Testing und Co anwenden können.Am Ende stellen wir uns die Frage, ob der Mainframe im Zeitalter von Cloud, Kubernetes, Commodity Hardware und verteilte Systeme noch eine Rolle spielt, wie wir als Software-Entwickler mal mit der z-Architektur und dem Mainframe spielen können und was für Herausforderungen die Firmen, die heutzutage noch einen Mainframe und alten Quellcode betreiben, so haben.Bonus: Heißt es Der, die oder das Mainframe?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wer wagt, gewinnt. So lautet ein Sprichwort. In dieser Episode setzen wir uns mit einigen Wörtern zum Thema Mut auseinander. Build a weekly habit with my membership. Check out my membership and become a member: https://expertlygerman.com/membership-options/ Erhalte interaktive Übungen, Vokabellisten und mehr zu jeder Podcast-Episode. Hier geht's zu meiner Mitgliedschaft
Wer eine Frisur trägt, und das tun wir fast alle, sagt etwas damit aus. Nur was? Die gepflegte, gescheitelte Kurzhaarfrisur, der blondierte Haarschopf, die geflochtenen Minizöpfchen, oder einfach Wuschelhaare - sie prägen unser Äusseres und bestimmen damit auch, wie wir wahrgenommen werden (wollen). Die Frisur hat viel mit Persönlichkeit zu tun, mit Geschlechterrollen, mit Kunst oder auch mit politischer Haltung: In den 70ern war die Punkfrisur das Statement gegen etablierte gesellschaftliche Strukturen. Die Modedesignerin Vivienne Westwood rasierte sich die Haare ab, um auf die Klimaerwärmung aufmerksam zu machen und im Iran gehen Frauen hohe Risiken ein, wenn sie ihre Haare zeigen, um das Regime herauszufordern. Wir durchkämmen das alles mal in Ruhe, zusammen mit Miriam Bettin, Kuratorin der Ausstellung „Grow it show it“ im Museum Folkwang in Essen, mit Gilda Sahebi, Autorin und Iran-Kennerin, mit der Darmstädter Kunsthistorikerin Alexandra Karentzos und mit dem Frankfurter Frisör Bert Dylus. Selbstverständlich fragen wir auch alle nach ihrer aktuellen Frise! Podcast-Tipp: 1000 Antworten Im sprichwörtlichen Sinne haben sogar Frösche eine Frisur - kennen Sie den Ausspruch „Zeig einer, wo der Frosch die Locken hat!“ - ein sehr bekanntes Sprichwort. Aber woher kommt es? Das können Sie in aller Kürze im Podcast „1000 Fragen“ hören. https://www.ardaudiothek.de/episode/1000-antworten/zeig-einer-wo-der-frosch-die-locken-hat-woher-kommt-das/swr/10551439/
Wenn es um Prägung geht, denken wir zunächst einmal an eine Münze. Sie trägt oft das Bildnis einer bekannten Persönlichkeit, die in der Zeit der Münzwährung lebte. Oder Persönlichkeiten vergangener Tage, die ein Volk prägten. Nun stellen wir uns einmal die Frage, wer uns prägt. In einem bekannten Sprichwort lesen wir: „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich will dir sagen, wer du bist.“
Der Besenwagen macht in der Off-Season die meisten Kilometer. Kaum gelandet geht es wieder los nach Süden, wir überqueren bald darauf die österreichische Grenze bei Salzburg und nach einiger Zeit baut sich vor uns der Triglav auf. Nach einem Sprichwort heißt es, nur wer den Gipfel bestiegen hat, ist ein echter Slowene. Wir umfahren den Berg trotzdem, fragen uns welcher heimische Superstar schon tatsächlich oben war und trudeln schließlich in Trbovlje ein. Grega Gazvoda wohnt in der kleinen Stadt unweit von Ljubljana entfernt und obwohl die Landschaft förmlich zum Radfahren einlädt, treffen wir den ehemaligen Radprofi zum Interview. Die eigene Karriere führte Grega durch die ganze Welt, seit 2019 führt er Nachwuchsfahrer in die Welt des Profiradsports. Ab nächstem Jahr leitet er die Nachwuchsabteilungen vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe.
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