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Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Steven Spielberg sucht in “Disclosure Day” nach den großen Antworten des Universums. Das Problem ist nur: Der Film stellt viele Fragen, ohne wirklich interessante Antworten zu liefern. Über weite Strecken verliert sich die Geschichte in schwülstigen Dialogen, geheimnisvollen Andeutungen und einer Schwere, die irgendwann ermüdend wirkt.Selbst die Inszenierung, sonst eine der größten Stärken Spielbergs, kann dieses Mal nur selten begeistern. Viele Bilder wirken überraschend gewöhnlich, manche Szenen sogar erstaunlich beliebig für einen Regisseur seines Formats. Wo frühere Filme Staunen, Neugier und emotionale Wucht auslösten, bleibt hier vor allem Distanz.Der Film nimmt sich sehr ernst, vermittelt aber nur selten das Gefühl, dass wirklich etwas Bedeutendes auf dem Spiel steht. Am Ende bleibt ein Werk, das ständig Größe verspricht, sie aber nie einlöst. Viel Pathos, viel Mystik und erstaunlich wenig, das lange im Gedächtnis bleibt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Disclosure Day” läuft seit dem 10. Juni in den deutschen Kinos (Stand: Juni 2026) Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Kostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/eventsPersonen:Natalie Horn · @natalie.horn.therapie · Therapeutin, Kriminologiedozentin, Begleiterin von Betroffenen und Tätern im Kontext körperlicher Grenzüberschreitungen an KindernKevin Baron · @hausdesbarons · https://www.instagram.com/hausdesbarons/BeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Natalie Horn und Kevin Baron über sexuellen Kindesmissbrauch – über das, was in unserer Gesellschaft im Verborgenen geschieht, und darüber, wie Eltern, Begleitpersonen und das soziale Umfeld handlungsfähig werden können.Es ist ein Thema, das Schwere erzeugt. Das war von Beginn an spürbar. Natalie Horn, die mit Betroffenen, mit Eltern und auch mit Tätern gearbeitet hat und Kriminologie unterrichtet, bringt eine Perspektive mit, die selten in dieser Breite zu hören ist – sachlich, klar und ohne Wegschauen.Ein zentraler Begriff des Gesprächs ist Grooming: das gezielte, systematische Anbahnen von Übergriffen – oft durch Personen, die dem Kind und der Familie bereits nahestehen. Gerade diese Nähe macht das Erkennen so schwer. Kognitive Dissonanz, der Wunsch, das Bild eines vertrauten Menschen nicht zu erschüttern, führt dazu, dass Signale umgedeutet oder übersehen werden.Das Gespräch richtet sich an Eltern und Menschen, die Kinder begleiten: Was sind Warnzeichen? Wie kann ein familiäres System entstehen, das Prävention ermöglicht? Wie lernen Kinder, Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken? Und wie können Erwachsene handeln, ohne dabei wichtige Beziehungen zu zerstören?Dabei wird deutlich:Schutz entsteht nicht durch ein einzelnes Gespräch – sondern durch Strukturen, die Nähe ermöglichen und gleichzeitig Raum für Wahrheit lassen.KeywordsSexueller Kindesmissbrauch, Prävention, Grooming, Körpergrenzen, Kinderschutz, Täterverhalten, Elternbegleitung, Kriminologie, Dunkelziffer, systemische Perspektive, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an:support@systemischer-club.de
Nach zwei sehr persönlichen Gesprächen mit Katja gibt es heute die erste Solo-Folge seit dem Neuanfang des SOUL SISTERHOOD Podcasts.In dieser Episode nehme ich dich mit in 3 Fragen, die mich selbst in den letzten Tagen begleitet haben und die ich auch in unserer Community bei Whats App geteilt habe. Fragen, die uns dabei helfen können, wieder mehr Verbindung zu uns selbst zu spüren - besonders in Zeiten, in denen sich das Leben schwer, eng oder herausfordernd anfühlt.3 Fragen für mehr Leichtigkeit, über die ich spreche:
Wie schaffst du es endlich, dein Leben zu lieben? Das ist die entscheidende Frage. Wie schaffst du es, endlich glücklich zu sein? Wie schaffst du es, wirklich erfüllt und voller Freude durchs Leben zu gehen? Setz dich einmal hin und schreib auf: Was brauchst du wirklich, damit es dir gut geht? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit du in deinen Flow kommst? Flow ist die Leichtigkeit des Seins. Genau danach sehnen sich die meisten Menschen. Doch viele leben in der Schwere. Sie jammern über ihre Umstände und glauben, dass andere Menschen oder äußere Faktoren für ihr Glück verantwortlich sind. Dabei gilt: Du allein bist verantwortlich dafür, wie es dir geht. Natürlich gibt es Dinge, die wir nicht verändern können. Aber wir können immer beeinflussen, wie wir darauf reagieren. Deshalb brauchst du Filter. Der erste Filter ist der Filter der Wahrheit: Ist das, was ich gerade höre oder denke, überhaupt wahr? Der zweite Filter ist der Filter der Nützlichkeit: Hilft mir diese Information weiter oder belastet sie mich nur? Wenn du lernst, Informationen zu filtern, kommst du zurück in deine Mitte und in deine Kraft. Viele Menschen übernehmen ungeprüft alles, was von außen auf sie einwirkt. Dadurch verlieren sie Energie und Lebensfreude. Je sichtbarer du wirst, desto mehr Kritik wirst du erleben. Es gibt drei Arten von Menschen: Die einen mögen dich. Die anderen sind neutral. Die dritten lehnen dich ab. Jeder hat aus seiner Sicht recht. Deshalb darfst du dich nicht von den Meinungen anderer abhängig machen. Wenn du ständig auf andere reagierst, wirst du zum Spielball fremder Erwartungen. Agiere statt zu reagieren. Nimm das Zepter deines Lebens selbst in die Hand, privat, beruflich und persönlich. Wenn du dein Leben bewusst steuerst, kommst du in einen wunderbaren Flow. Besonders gefährlich wird es, wenn du dich in einem Umfeld bewegst, das dir permanent Energie raubt oder dich klein hält. Deshalb: Pass gut auf dich auf. Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk. Wenn du alleine nicht weiterkommst, dann lass dir helfen. Manchmal reicht ein neuer Blickwinkel, um völlig neue Möglichkeiten zu erkennen. Denn am Ende geht es nicht darum, was andere über dein Leben denken. Es geht darum, dass du dein Leben liebst. In diesem Sinne: Mach das Beste aus deinem Leben. Dein Ernst #Lebensfreude #GlücklichSein #Flow #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #Selbstverantwortung #Erfolg #Motivation #Lebensqualität #Bewusstsein #Podcast #Selbstbewusstsein #PersönlichesWachstum #LebeDeinLeben #ErnstCrameri #VIPCoaching #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One-Millionen-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Lektion 154 Ich bin unter den Dienern GOTTES. - EKIW 154 Im Dienst des Friedens. Heute wird Zugehörigkeit nicht als Rolle verstanden, sondern als Richtung. Unter den Dienern Gottes zu sein heißt: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen, zu urteilen, zu gewinnen. Ich bin hier, um dem Frieden zu dienen — indem ich mich führen lasse. Dienst ist hier keine Schwere, sondern ein Ende der Eigenregie. Der Ego-Geist dient immer etwas: dem Recht-haben, der Sicherheit durch Kontrolle, der Trennung durch Urteil. Doch das macht müde. Dienst für Gott ist anders: Er beginnt dort, wo ich aufhöre, den inneren Angriff zu füttern. Wo ich Vergebung wähle, statt Rechnung. Wo ich Sanftheit vorziehe, statt Abwehr. Wo ich mich erinnere: Wahrheit will geteilt werden, nicht verteidigt. Heute übe ich, diesen Dienst praktisch zu machen. Nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Entscheidungen: eine Pause vor der Reaktion, ein Schritt zurück vom Urteil, ein inneres „Ich will Frieden“. Und jedes Mal, wenn ich so wähle, wird mein Leben zum stillen Beitrag: weniger Lärm, mehr Klarheit, weniger Trennung, mehr Liebe. Im Dienst des Friedens heißt: Ich bin nicht der Retter — ich bin verfügbar. Und genau diese Verfügbarkeit ist Stärke. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion154 #WorkbookLesson154 #Geistesschulung #Dienst #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Sind die Dinge nicht einfach, machst du sie dir schwer. Der Leitspruch im Umsetzungs-Programm von Andreas: "DIE GUTEN DINGE SIND IMMER EINFACH". Was wäre, wenn Leichtigkeit gar nicht so schwer ist?Wo fehlt dir Leichtigkeit? Bei Entscheidungen? Beim Umsetzen? Beim Loslassen? Im Business-Alltag? So viele schreiben an Andreas: Ich wünsche mir mehr Leichtigkeit. Dass es mal flutscht. Dass es nicht so zäh ist. Und dann hören sie von ihm diesen Satz: Die guten Dinge sind immer einfach. Wenn das stimmt, dann gilt auch der Umkehrschluss: Sind die Dinge nicht einfach, machst du sie dir schwer.Diese Folge zeigt dir, warum du es dir schwer machst – und wie du das änderst. Hör' jetzt direkt rein.➡️ Du wünscht Dir Leichtigkeit? Dann sichere dir hier ein kostenloses Erstgespräch
Miriam Wurster bringt in einem Bild ihr Unbehagen auf den Punkt, immer wieder treffsicher und unglaublich komisch. Aber auch unter den Karikaturistinnen geht das Zeichnen wegen sinkender Budgets und Bedrohung durch KI nicht immer leicht von der Hand.
Lasst gerne eine Bewertung da und viel Spaß beim Hören der Folge!
Die Bilder jubelnder Exil-Iraner sind verschwunden. Im Iran selbst liege eine Schwere auf dem Land, wie sie sie noch nie wahrgenommen habe, beschreibt Autorin Gilda Sahebi die Lage.
So oft bekomme ich Mails mit der Frage: Maria, ich will doch endlich weniger trinken – warum fühlt es sich gerade jetzt so besonders schwer an?Und ich antworte dann: Das ist eine gute Nachricht! Denn diese Schwere ist ein Zeichen dafür, dass sich bald etwas grundlegend verändern wird. In dieser Folge spreche ich darüber:Wie auch du verstehst, dass du kurz vor einer Veränderung stehstDass "schlimm" nicht bedeutet, dass du in deiner Entwicklung still stehstUnd wie du diese Phase beschleunigen kannstMein 6-monatiges Online-Programm ALKOHOL LOSLASSEN ist derzeit wieder buchbar:Hier findet du alle Infos (klicken)
Schwere russische Angriffe auf Kiew: ARD-Studio massiv beschädigt, Russland setzt gefürchtete "Oreschnik"-Rakete ein, Trump sieht Iran-Deal in greifbarer Nähe, Türkische Polizei stürmt Zentrale der Oppositionspartei CHP in Ankara, Rekordhitze belastet Millionen Menschen in Indien, Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg wiedereröffnet, FC Bayern gewinnt DFB-Pokal, Papst Leo XIV. ruft beim Pfingst-Gottesdienst zu Frieden und Versöhnung auf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum "DFB-Pokal" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Der Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Dezember 2024 hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Das Gremium übt deutliche Kritik, vor allem an der Stadt Magdeburg. Auch die Sicherheitsbehörden hätten Warnsignale ignoriert. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Geht es dir auch manchmal so, dass du dich schwer fühlst, wenn du aus dem Ausland nach Deutschland zurückkehrst? Svenja und mir geht es jedenfalls so. Wir beide sind in Deutschland geboren, aufgewachsen und leben grundsätzlich gerne hier. Trotzdem fällt uns immer häufiger auf, dass hier oft eine gewisse Schwere spürbar ist im Alltag, in der Stimmung und im Umgang miteinander.In dieser Folge sprechen wir offen darüber, woran das liegen könnte, warum uns das besonders nach Reisen auffällt und wie wir persönlich damit umgehen. Es geht um Perspektiven, Lebensgefühl, gesellschaftliche Unterschiede und die Frage, wie man sich trotz allem bewusst Leichtigkeit im eigenen Leben bewahren kann.Eine ehrliche und persönliche Folge mit vielen Gedanken, in denen du dich vielleicht selbst wiedererkennst.Viel Spaß beim Hören!Wie immer freuen wir uns sehr über dein Feedback und den Austausch mit dir.Alle LiebeFarinaProduziert von @organizeyourbusiness.
Kennst du dieses Gefühl?Die Diagnose ist durch. Die Trennung ist durch. Die schwierige Zeit ist vorbei – und trotzdem liegst du nachts wach. Diese bleierne Schwere, die sich nicht schütteln lässt. Diese innere Leere, die sich anfühlt wie: da müsste doch jetzt etwas sein.Und vielleicht kennst du diese Stimme: „Ich müsste doch jetzt erleichtert sein. Ich sollte dankbar sein. Andere haben Schlimmeres erlebt."Wenn das nach dir klingt – dann ist diese Episode für dich.In dieser Folge sprechen wir über:Warum Erschöpfung oft erst nach der Krise kommt – nicht währendWas in deinem Nervensystem wirklich passiert (und warum das völlig normal ist)Die stille Falle „Jetzt muss ich wieder funktionieren" – und wie du da rauskommst3 konkrete Impulse für die Nachkrisenzeit – ohne Druck, ohne OptimierungWarum Trauer kein Rückschritt ist, sondern der Anfang von echtem HeilenRaus aus dem Funktionieren. Rein ins Ankommen.Für dich, wenn du:nach einer Krankheit, Krise oder einem Zusammenbruch erschöpft bistdas Gefühl hast, du „solltest" jetzt wieder funktionierendir eine Begleitung wünschst, die nicht an der Oberfläche bleibt
Bei Angriffen der Ukraine auf die Region Moskau kam es zu Toten und Verletzten. Es ist einer der schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn │ Russlands Präsident Putin reist am Dienstag nach China. Dort wird es auch zu einem Treffen mit Staatschef Xi kommen │ Die gerade erst um 45 Tage verlängerte Waffenruhe im Libanon erweist sich als brüchig │ Israel belegt überraschend beim Eurovision Song Contest in Wien den zweiten Platz
Brückentage heißen bei uns im Schulkontext bewegliche Ferientage. Klingt auch irgendwie ganz nett. Ja, da kommt wieder was in Bewegung in mir. Ich versuche wieder öfter und regelmäßiger mit dem Fahrrad in die Schule zu fahren. Morgens wenn es noch etwas frisch ist, das mag ich. Ich überquere nur zwei Straßen, den Rest radle ich über weite Felder, die sich auch immer mehr verändern und meist bei uns hier besonders gelb erstrahlen, wenn der Raps beginnt zu blühen. Hier sieht man nicht viele Bäume, eher kleine Hecken und Sträucher am Feldwegrand oder den Weg säumende Kornblumen und roter Mohn. Diese weiten Felder der Zülpicher Börde, die mag ich besonders. Diese Felder, die einen so unfassbar weit schauen lassen und wenn die Sonne scheint, einem viele Sonnenstrahlen, aber auch so wunderbares Licht am Morgen schenken. Die Goldene Stunde. Wie wunderbar es ist dann zu radeln. Ja, so idyllisch kann mein Morgen sein. Aber nur, wenn ich es wirklich schaffe früher aufzustehen als sonst, mein Rad aus dem Gartenhaus zu holen, wenn ich es denn finde und wenn ich eben wieder mehr in Bewegung komme. Gott und ich - wir sind auch in Bewegung. Ich rede jeden Tag von ihm und über ihn im Unterricht. Ich glaube, dass er mich trägt und erträgt, wenn ich auch Schwere und Tiefe mi tragen darf in wertvollen Beratungskontexten. Und ich glaub manchmal, ich rede viel zu wenig mit Gott. Ich bete. Aber ich bin keine Vorzeige-Beterin. Ich habe schon oft Bibellesen, Journaling, Gebetsroutinen versucht … aber ich bin kein Routine-Mensch. Ich bin einfach zu gerne eben in Bewegung. Ich liebe es, Neues auszuprobieren und schaffe es nicht einmal im gleichen Restaurant zweimal das Gleiche zu essen. Ich bin einfach viel zu neugierig. Und Gott, du weißt das doch. Du gehst mit, egal ob ich gehe, laufe, hüpfe oder tanze. Mein Gott ist ein bewegender, bewegter und in Bewegung bringender Gott. Und vielleicht habe ich mehr Routine als ich denke. Da morgens auf dem Fahrrad. Da ist Gott doch auch. In mir. In meiner Bewegung. Im Vogelgesang. In der Weite der Felder. Im Duft, der noch so frischen Morgenluft. Im Fahrtwind, der mir das Haar zerzaust. Da im Morgenlicht, das nur einen Moment die wunderschönste Farbe hat, da will ich seufzen. Seufzen ist vielleicht mein Gebt, um mehr mit, statt nur über Gott zu sprechen. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Eine Hörerin hat eine Flasche Terrasses du Larzac geöffnet — dunkel, kräftig, aber mit einer Kühle, die sie überrascht hat. Diese Folge ist die Antwort. Wolfgang Staudt erklärt, warum das Languedoc als Großraum für ernsthafte Weine zur Falle werden kann, wie eine junge Appellation aus dem Schatten einer zu großen Regionalmarke heraustritt und was Kaltluft vom Larzac-Plateau mit der Qualität im Glas zu tun hat. Mit Besuchseindrücken aus dem Gebiet, Produzentenbegegnungen bei Montcalmès, Pas de l'Escalette und dem deutschen Winzer Florian Busch — und drei Weinen, die zeigen, dass mediterrane Südlichkeit keine Schwere erzwingen muss.
Priesterkinder – sie sind eines der großen Tabus in der katholischen Kirche. Eigentlich darf es sie nicht geben – aber es gibt sie doch. Viele Priester verheimlichen und verleugnen ihre Kinder, die ein Leben lang darunter leiden. Von Margot Litten.
Priesterkinder – sie sind eines der großen Tabus in der katholischen Kirche. Eigentlich darf es sie nicht geben – aber es gibt sie doch. Viele Priester verheimlichen und verleugnen ihre Kinder, die ein Leben lang darunter leiden. Von Margot Litten.
Der vorliegende Text bietet eine fundierte Einführung in das Leben und Schaffen des bedeutenden Romantikers Joseph von Eichendorff, wobei die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ im Zentrum steht. Der Autor erläutert, dass Eichendorffs Werk weit über bloße Naturidylle hinausgeht und stattdessen die Poetisierung der Welt anstrebt, um die durch Industrialisierung und Materialismus verloren gegangene Einheit der Wirklichkeit wiederherzustellen. Dabei werden biografische Stationen wie der Verlust der schlesischen Heimat sowie die historischen Umbrüche seiner Zeit als prägende Einflüsse auf seine melancholische Grundstimmung hervorgehoben. Der „Taugenichts“ wird hierbei als eine Figur interpretiert, die sich der gesellschaftlichen Nützlichkeit entzieht, um sich ganz dem menschlichen Dasein und dem Zauber des Augenblicks zu widmen. Abschließend betont die Quelle die zeitlose Relevanz dieser Literatur, die durch Sprachgewalt und emotionale Tiefe eine Flucht in das Innere sowie eine Neuentdeckung der Welt ermöglicht.Das Konzept der romantischen Ironie im Taugenichts äußert sich vor allem in der bewussten Abkehr von einer realistischen Darstellung zugunsten einer Poetisierung der Welt, bei der der Autor die Künstlichkeit seines eigenen Werks spielerisch offenlegt.Hier sind die wesentlichen Aspekte der romantischen Ironie am Beispiel der Novelle:Die Übersteigerung des Zufalls: Eichendorff konstruiert eine Handlung, die von „aberwitzigen Zufällen“ und äußerst unwahrscheinlichen Begegnungen geprägt ist. Dass der Taugenichts in Rom ausgerechnet die Personen wiedertrifft, die für die Auflösung seiner Liebesgeschichte entscheidend sind, ist kein Versuch eines realistischen Plots, sondern ein Spiel mit den Erwartungen des Lesers. Der Autor zeigt damit, dass er souverän über die Handlung verfügt und sie nach poetischen, nicht nach logischen Gesetzen lenkt.Die „Zauberfolie“ hinter der Wirklichkeit: Die Novelle schildert keine reale Biografie, sondern entwirft eine „Zauberwelt hinter der Welt“. Die romantische Ironie liegt darin, dass Eichendorff den Kontrast zwischen der spröden Realität (wie dem preußischen Beamtentum, in dem er selbst tätig war) und dieser poetischen Traumwelt kennt und nutzt. Er „meint es nicht ernst“ im Sinne einer Tatsachenschilderung, sondern verwandelt die Wirklichkeit durch die Poesie.Distanz zwischen Autor und Figur: Joseph von Eichendorff selbst war ein gewissenhafter Beamter, der hervorragende Examina abgelegt hatte – das Gegenteil eines Taugenichts. Wenn er diese Figur mit einer solchen „Wonne und einem Vergnügen“ beschreibt, liegt darin eine ironische Distanz: Er lässt sein Alter Ego in der Fiktion das ausleben, was der bürgerlichen Nützlichkeitslogik seiner Zeit widerspricht.Spiel mit Gattungskonventionen: Der Taugenichts ist kein klassischer Bildungsroman. Die Hauptfigur lernt nichts im üblichen Sinne, reift nicht und kämpft sich nicht durch die Welt; sie bleibt konstitutiv offen und passiv. Das „Happy End“, bei dem sich die angebetete Gräfin im letzten Moment als bürgerliches Findelkind entpuppt, um die Standesschranken aufzuheben, ist so perfekt und konstruiert, dass es fast wie eine Parodie auf das Märchenhafte wirkt.Das Lied als strukturgebendes Element: Die Lieder in der Novelle sind keine bloße Dekoration, sondern „die Handlung auf einer anderen Ebene“. Sie greifen in das Geschehen ein und verdeutlichen, dass die Welt im Kern musikalisch bzw. poetisch geordnet ist – eine Ordnung, die der Dichter durch das „Zauberwort“ erst erweckt.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die romantische Ironie im Taugenichts den Leser immer wieder daran erinnert, dass er es mit einem poetischen Experiment zu tun hat, das die Schwere der realen Welt durch die Leichtigkeit des Geigenspiels und des Wanderns transzendiert.Möchtest du, dass ich zu diesem oder einem verwandten Thema einen detaillierten Bericht oder eine andere Übersicht erstelle?
Das Konzept der romantischen Ironie im Taugenichts äußert sich vor allem in der bewussten Abkehr von einer realistischen Darstellung zugunsten einer Poetisierung der Welt, bei der der Autor die Künstlichkeit seines eigenen Werks spielerisch offenlegt.Hier sind die wesentlichen Aspekte der romantischen Ironie am Beispiel der Novelle:Die Übersteigerung des Zufalls: Eichendorff konstruiert eine Handlung, die von „aberwitzigen Zufällen“ und äußerst unwahrscheinlichen Begegnungen geprägt ist. Dass der Taugenichts in Rom ausgerechnet die Personen wiedertrifft, die für die Auflösung seiner Liebesgeschichte entscheidend sind, ist kein Versuch eines realistischen Plots, sondern ein Spiel mit den Erwartungen des Lesers. Der Autor zeigt damit, dass er souverän über die Handlung verfügt und sie nach poetischen, nicht nach logischen Gesetzen lenkt.Die „Zauberfolie“ hinter der Wirklichkeit: Die Novelle schildert keine reale Biografie, sondern entwirft eine „Zauberwelt hinter der Welt“. Die romantische Ironie liegt darin, dass Eichendorff den Kontrast zwischen der spröden Realität (wie dem preußischen Beamtentum, in dem er selbst tätig war) und dieser poetischen Traumwelt kennt und nutzt. Er „meint es nicht ernst“ im Sinne einer Tatsachenschilderung, sondern verwandelt die Wirklichkeit durch die Poesie.Distanz zwischen Autor und Figur: Joseph von Eichendorff selbst war ein gewissenhafter Beamter, der hervorragende Examina abgelegt hatte – das Gegenteil eines Taugenichts. Wenn er diese Figur mit einer solchen „Wonne und einem Vergnügen“ beschreibt, liegt darin eine ironische Distanz: Er lässt sein Alter Ego in der Fiktion das ausleben, was der bürgerlichen Nützlichkeitslogik seiner Zeit widerspricht.Spiel mit Gattungskonventionen: Der Taugenichts ist kein klassischer Bildungsroman. Die Hauptfigur lernt nichts im üblichen Sinne, reift nicht und kämpft sich nicht durch die Welt; sie bleibt konstitutiv offen und passiv. Das „Happy End“, bei dem sich die angebetete Gräfin im letzten Moment als bürgerliches Findelkind entpuppt, um die Standesschranken aufzuheben, ist so perfekt und konstruiert, dass es fast wie eine Parodie auf das Märchenhafte wirkt.Das Lied als strukturgebendes Element: Die Lieder in der Novelle sind keine bloße Dekoration, sondern „die Handlung auf einer anderen Ebene“. Sie greifen in das Geschehen ein und verdeutlichen, dass die Welt im Kern musikalisch bzw. poetisch geordnet ist – eine Ordnung, die der Dichter durch das „Zauberwort“ erst erweckt.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die romantische Ironie im Taugenichts den Leser immer wieder daran erinnert, dass er es mit einem poetischen Experiment zu tun hat, das die Schwere der realen Welt durch die Leichtigkeit des Geigenspiels und des Wanderns transzendiert.Möchtest du, dass ich zu diesem oder einem verwandten Thema einen detaillierten Bericht oder eine andere Übersicht erstelle?
Ernsthaftigkeit und Schwere bestimmen so manchen Arbeitstag. In dieser Folge erfährst du, warum wir uns das im Grunde gar nicht leisten können. Mehr zum Thema „Humor im Job“ findest du in meinem neuen gleichnamigen Buch. Es ist auch als E-Book und Hörbuch erhältlich. Du erfährst noch detaillierter, warum Humor am Arbeitsplatz so wichtig ist, was dabei unbedingt zu beachten ist und wie du deinen eigenen Stil findest. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
2016 hat Udo Lindenberg sein Album "Stärker als die Zeit" veröffentlicht. In dieser Folge feiern wir also gleich doppelt: Das Album wird 10 und Udo feiert seinen 80. Geburtstag. Udo Lindenberg ist wirklich eine Ikone und eine Konstante der deutschen Musiklandschaft. Mit "Stärker als die Zeit" hat er 2016 sein 36. und bisher letztes Studioalbum veröffentlicht. Musiker Peter Freudenthaler von der Band Fools Garden gehört zum erweiterten musikalischen Kreis von Udo Lindenbergs Panik-Orchester, und er ist (und war schon immer) großer Fan von ihm. Einer der bekanntesten Songs des Albums – und der letzte Song der Platte – ist der Titelsong "Stärker als die Zeit". Aufgenommen wurde der Song in einem der legendärsten Tonstudios der Welt: den Londoner Abbey Road Studios. In denen haben auch schon die Beatles einige Zeit verbracht. Als Erklärung, warum ein Udo Lindenberg als deutscher Künstler in die Abbey Road Studios nach London geht, vermutet Musikredakteurin Ilka Siebert, dass man dort "etwas Episches machen kann". Wenn man sich die Schwere und die Breite im Sound von "Stärker als die Zeit" anhört, dann klingt das, als wäre der Plan von Udo Lindenberg für diesen Song aufgegangen. Während viele Künstler im Alter eher bei dem bleiben, was sie kennen, und wenig Neues ausprobieren, ist Udo Lindenberg hier der positive Gegenentwurf. Er entwickelt sich immer noch weiter, macht Dinge zusammen mit jüngeren Künstlern, auch aus anderen musikalischen Sphären, und hält einfach gerne Kontakt – Udo steht nicht still. Als positiven Beleg dafür kann man zum Beispiel seine Zusammenarbeit mit dem Rapper Apache 207 sehen, mit dem er vor einiger Zeit den Song "Komet" aufgenommen hat. Pop-Ppianist und Songwriter Vince Bahrdt kennen wir als Kopf hinter der Band Orange Blue, die Anfang der 2000er mit "She's Got That Light" einen großen Hit in der deutschen Radiolandschaft hatten. Vince ist aber auch Songwriter und hat mit Udo Lindenberg selbst schon mehrfach zusammengearbeitet – und das immer gerne: "Udo nimmt sich nicht zu ernst und nicht zu wichtig. Er ist ein ganz angenehmer, netter Mann – davon hätte ich gerne mehr in der deutschen Musiklandschaft." __________ Über diese Songs vom Album "Stärker als die Zeit" sprechen wir im Podcast (20:15) – "Stärker als die Zeit"(29:29) – "Durch die schweren Zeiten"(37:56) – "Muss da durch"(49:34) – "Mein Body und ich"(53:16) – "Der einsamste Moment"(01:01:12) – "Eldorado"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stärker als die Zeit" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/udolindenbergstrkeralsdiezeit __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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„Die Sache mit der Positionierung …“, „Schwere Geburt!“, „Ich weiß endlich, wie wichtig das ist.“ Das sind Rückmeldungen, die ich immer wieder von meinen Kundinnen bekomme. Und ich kenne das selbst: Nicht nur vor fünf Jahren, als ich gestartet bin, sondern immer wieder. Positionierung ist nicht „einmal gemacht und fertig“. Sie entwickelt sich mit dir und deiner Selbstständigkeit. Und sie kann schief gehen, auf verschiedene Arten. In dieser Folge spreche ich über fünf Fallen, die ich in der Arbeit mit meinen Kundinnen sehe und in die ich auch selbst schon getappt bin. Das sind also echte Muster aus der Praxis. Du hörst: - Warum „Dafür zahlt niemand“ ein Glaubenssatz ist, keine Marktanalyse - Was ein Lockenfriseur mit deiner Positionierung zu tun hat - Warum „spitz positioniert“ nicht weniger Kund:innen bringt, sondern die richtigen - Welche Denkfehler sich einschleichen können (und welchen ich Anfang des Jahres hatte) - Was ich mit „halfassed positioniert“ meine – und warum es die tückischste Falle ist Links zur Folge: Schreib mir gern, welche Falle du kennst oder vor welcher Hürde du selbst gerade stehst. Per E-Mail an steffi@nachtsum2.de Bei Instagram an @steffimuesse Per WhatsApp: http://wa.me/4915142024108
In der Stadt Zürich ist es in der Nacht auf Sonntag zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende Personen haben in der Innenstadt randaliert und die Polizei mit Flaschen, Steinen und Feuerwerken angegriffen. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Stadtpolizei schreibt. Weitere Themen: · Kapitales Spiel für die Zürcher Grasshoppers · 50-Jahr-Jubiläum für das Vögele-Kulturzentrum am Zürichsee
In dieser spannenden Episode von „Wahrheit oder Pflicht“ wird auf humorvolle und tiefgründige Weise das Spiel zwischen offenem Gespräch und der Herausforderung der Pflicht thematisiert. Die beiden Gastgeber, Andi und sein Co-Moderator, nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch persönliche Erfahrungen und Lebensweisheiten, die in der einfachen Frage nach dem, was man seinem jüngeren Ich raten würde, ihren Höhepunkt finden. Die Episode beginnt mit einer typischen Ankündigung des Spiels: Einer der beiden ist der „Kandidat“ des Tages, der sich der Herausforderung stellen muss, Wahrheit oder Pflicht zu wählen. In dieser Folge geht es um etwas besonders Persönliches. Andi wird gefragt, was er seinem 16-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde, wenn er nur drei Worte zur Verfügung hätte. Dies führt zu einer tiefen Selbstreflexion, bei der Andi humorvoll und ehrlich über seine jugendlichen Unsicherheiten spricht. Seine Antwort „Tu es einfach“ offenbart sowohl sein Bedauern über verpasste Möglichkeiten als auch seinen aktuellen Wunsch, mutiger zu sein. Durch die Erzählungen wird deutlich, wie sehr das Gefühl des Bedauerns über frühere Entscheidungen, besonders in der Liebe, Andi geprägt hat. Er reflektiert, wie oft er im jungen Alter Gelegenheiten verstreichen ließ, weil er nicht den Mut hatte, den ersten Schritt zu wagen. Diese ehrliche Einsicht spricht viele Zuhörer an, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andi empathische und zugleich witzige Erzählweise macht die Schwere des Themas zugänglicher und zeigt, dass jeder in seinem Leben Phasen der Unsicherheit und des Zweifels durchlebt. Der Co-Moderator stimmt Andi zu und hebt hervor, dass die Lehre aus dieser Unterhaltung nicht nur die Bedeutung des Mutes ist, sondern auch, dass es nie zu spät ist, die Dinge einfach zu tun. Während sie scherzen, dass sie manchmal zu „gescheit“ geworden sind, um impulsiv zu handeln, kommt eine optimistische Botschaft durch: Bereuen ist oft einfacher, als sich hinterher Vorwürfe zu machen, dass man nicht gehandelt hat. Die Episode endet mit dem Versprechen, dass die Zuschauer morgen wieder eingeschaltet werden, um weitere Einblicke in persönliche Geschichten und humorvolle Pflichtübungen zu erhalten. Hierbei bleibt der unterhaltsame und gleichzeitig lehrreiche Ton erhalten, der „Wahrheit oder Pflicht“ zu einem fesselnden Format für alle macht, die sich für das Leben und die Erfahrungen anderer interessieren.
In dieser Folge wird es emotional: Kira und Tobias jonglieren mit der Leichtigkeit von Snapchat-Flammen und der Schwere eines tragischen Unglücks. Dazwischen gibt es ordentlich Diskussionsstoff über päpstliche Prioritäten und die Frage, wie viel Theologie man in einer Trauerpredigt eigentlich verträgt.
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Vertrauen tut gut: Es lässt uns entspannter und gelassener durch unser Leben gehen. Ständiges Misstrauen, ob in dich selbst oder Andere, führt zu unnötiger Schwere und Sorgen. Darum habe ich diese Meditation heute für dich, in der wir das Vertrauen in uns stärken werden: Vertrauen in Dich, in andere und in das Leben im Allgemeinen.
Warum spirituelles und persönliches Wachstum nicht linear verläuft – und was das Gesetz der Polarität wirklich bedeutet. Die Vorstellung, dass Entwicklung, Berufung oder spirituelle Karriere dauerhaft leicht sein sollten, hält viele Frauen in Selbstzweifeln, Überforderung und innerem Stillstand. Diese Folge bringt Avantgardistin Carola Klarheit darüber, wie Polarität tatsächlich wirkt, worin der Unterschied zur Dualität liegt – und warum Schwere kein Fehler ist, sondern Teil von Bewusstsein, Expansion und Verkörperung. Denn genau dort entsteht echte Leichtigkeit. Für Frauen, die aus Methoden, spirituellem Overload und Bypassing aussteigen wollen – und bereit sind, Führung und Verantwortung aus innerer Klarheit statt äußeren Konzepten zu übernehmen.
Apples nächster CEO heißt John Ternus. Wir analysieren, welche massiven Herausforderungen auf den Ingenieur warten und welche Rolle Tim Cook spielt.
Apples nächster CEO heißt John Ternus. Wir analysieren, welche massiven Herausforderungen auf den Ingenieur warten und welche Rolle Tim Cook spielt.
Die Polizei hat im vergangenen Jahr 5,6 % weniger Straftaten erfasst als im Vorjahr. Allerdings gab es mehr Tötungen und andere schwere Gewalttaten. Unser Korrespondent fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
In dieser Folge spreche ich über den Frühling aus ayurvedischer Sicht. Eine Zeit des Neubeginns, der Reinigung und des inneren Aufblühens. Während die Natur erwacht, ist auch für unseren Körper der ideale Moment gekommen, alte Schwere loszulassen und neue Energie einzuladen. Du erfährst, warum der Frühling im Ayurveda dem Kapha-Dosha zugeordnet wird, weshalb viele Menschen sich gerade jetzt müde, träge oder verschleimt fühlen und wie du deinen Körper in dieser Übergangszeit sanft unterstützen kannst. Ich teile mit dir einfache ayurvedische Tipps für den Alltag: Welche Ernährung jetzt besonders wohltuend ist, warum Bewegung im Frühling so wichtig ist, wie du dein Verdauungsfeuer stärkst und weshalb diese Jahreszeit perfekt für neue Routinen und einen frischen Neustart ist. Hier geht es zur April Challenge in meinem Onlinestudio: https://pilatesmitkaty.de Mit dem Code „TASTYKATY“ erhaltet ihr 5% auf eure Bestellung bei KoRo: https://www.korodrogerie.de Zu Inner Sparkle: https://www.innersparkle.de Meine Bücher: https://amzn.to/4tapkF6
In der nächsten BierTalk-Folge geht's zurück in die Schweiz – an den Thunersee, mit Alpenblick und Altstadt-Charme (Stichwort: Hochtrottoir!). Ich spreche mit Bruno Stoller (Produktionsleiter) und Kurt Althaus (Brauer) von der Brauerei Thun AG – kennengelernt beim Swiss Beer Award – und wir verkosten uns einmal quer durchs Sortiment. Im Mittelpunkt stehen zwei Themen, die gerade richtig spannend sind: alkoholfrei und hopfenbetont. Wir starten mit dem alkoholfreien „The Driver“ (Prohibition Ale) und landen beim alkoholfreien IPA „Regenerator“ – inklusive Einblick, wie Thunbier mit speziellen Hefen arbeitet und warum alkoholfreies IPA technisch gar nicht so trivial ist. Danach wird's saftig: Hazy Pale Ale, New England IPA – intensiv, ehrlich, mit ordentlich Hopfen und trotzdem rund und trinkbar. Zum Schluss kommt mein heimlicher Star: ein Porter, das zeigt, wie elegant und zugänglich dunkles Bier sein kann – mit Nuss, Schokolade und Kaffee, aber ohne Schwere. Dazu erzählen Bruno und Kurt, wie die Brauerei als Aktiengesellschaft mit über 600 Aktionären entstanden ist, warum in der Schweiz Bier lange durch ein Bierkartell ausgebremst wurde – und wie man heute mit Neugier, Qualität und neuen Ideen nach vorne geht...
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Warum fällt es so vielen Führungskräften schwer, klare Entscheidungen zu treffen? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts geht es um eine der häufigsten Herausforderungen im Führungsalltag: wichtige Entscheidungen, die liegen bleiben. Nicht, weil Informationen fehlen – sondern weil zu viel auf dem Spiel steht. Zweifel, Angst vor Konsequenzen und zu viele Stimmen im Kopf führen dazu, dass Führungskräfte zögern oder Entscheidungen aufschieben. Stefan zeigt, warum Stillstand oft teurer ist als eine falsche Entscheidung und weshalb Klarheit nicht durch endlose Analyse entsteht, sondern durch bewusstes Entscheiden. Er macht deutlich, wie wichtig es ist, das eigentliche Entscheidungsproblem sauber zu definieren, sich klare zeitliche Grenzen zu setzen und mit ausreichend – nicht perfekter – Information zu handeln. Im Mittelpunkt steht ein klarer Ansatz: innerhalb von 48 Stunden zu einer Entscheidung zu kommen, Prioritäten entlang der Strategie zu setzen und mutig Verantwortung zu übernehmen. Es geht darum, Entscheidungen nicht zu vermeiden, sondern sie bewusst zu treffen – und danach konsequent umzusetzen. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Die Zahl der Straftaten ist im letzten Jahr zwar gesunken, gleichzeitig haben aber schwere Gewalttaten zugenommen. Das zeigt die neuste Kriminalstatistik des Bundes. Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte ereigneten sich im häuslichen Bereich. Weitere Themen: Das Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn stand zehn Monate lang still wegen Revisionsarbeiten. Seit Montag kommt nun wieder Dampf aus dem Kühlturm, der Bund hat dem Kraftwerk die Freigabe erteilt. Was hat der Ausfall gekostet? Donald Trump hat dem Iran eine Frist von 48 Stunden gesetzt, um die Strasse von Hormus wieder freizugeben. Ansonsten würden Kraftwerke im Iran zerstört. Wie realistisch ist diese Drohung? Das Gespräch mit dem USA-Experten Christian Lammert.
Die Kriminalitätsstatistik der Kantonspolizei Graubünden zeigt: Letztes Jahr gab es mehr Gewalt-Delikte als noch im Vorjahr. Auch Diebstähle und häusliche Gewalt haben zugenommen, ebenso digitale Kriminalität und Drogen-Delikte. Der Leiter der Kriminalpolizei erklärt Ursachen und Gegenmassnahmen. Weitere Themen: · Weisse-Arena-Übernahme vollzogen: Die Gemeinden Flims, Laax und Falera übernehmen die Bergbahn-Infrastruktur, dem haben sie im Herbst zugestimmmt. Nun sind die Verträge unterschrieben und die Übernahme formell vollzogen. · Neue Ampeln gegen Ausweichverkehr: Der Kanton will den Verkehr auf den Autobahnen halten und so die Dörfer entlang der A13 vor Stau schützen.
In dieser Folge von Heldinnen in Strumpfhosen – Der FlugbegleiterInnen Podcast sprechen wir über Gesundheit und Wohlbefinden im Flugzeug. ✈️ Langstreckenflüge, trockene Kabinenluft, Jetlag und wenig Bewegung können unseren Körper stark belasten. Wir teilen unsere besten Tipps aus dem Flugbegleiterinnen-Alltag, wie ihr auf Reisen hydriert bleibt, eure Haut schützt, Energie behaltet und euch nach dem Flug schneller erholt.✨ Dazu kommt Tatis Makeup Routine, die mindestens 12 h hält! Außerdem verraten wir unsere persönlichen Routinen und Handgepäck-Essentials, die uns auf langen Flügen helfen, uns wohlzufühlen und entspannt am Ziel anzukommen.
Leon und Rana erfahren, dass Sevim auf ärztlichen Rat nicht mehr im Kiosk arbeiten darf. Schaffen sie es ihr die schlechte Nachricht zu überbringen?
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Seit 1966 betreibt Familie Neumann im kleinen niedersächsischen Bramsche eine Tankstelle. Für die Schwestern Maike und Annika, die den Betrieb vor einigen Jahren vom Vater übernommen haben, ist die Tankstelle Arbeitsort und zu Hause gleichzeitig. Noch macht der Verkauf von Diesel und Benzin nach ihren Angaben den größten Teil des Umsatzes aus, doch Familie Neumann will ihren Betrieb zukunftsfähig machen. Auf welche Technologien sie dabei setzen, ist jedoch unklar. Denn die Politik in Deutschland fährt einen Schlingerkurs, was die Zukunft der Mobilität angeht. NDR-Journalistin Oda Lambrecht erzählt uns in dieser 11KM-Folge, warum Deutschland der Abschied vom Verbrennungsmotor so schwerfällt - und welche Zukunft die klassische Tankstelle eigentlich noch hat. Hier geht's zum Panorama-Film von Oda Lambrecht und Christian Baars “Tanken und das Klima – Verbrennen wir die Zukunft?”: https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODc4IGFhNzc0NzNhLTRkNzItNDZjOC04OGQ3LWMwMjAzM2RlOTFlZA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Deutschland und das Verbrenner-Aus: Autoindustrie vor Klimaschutz?“: https://1.ard.de/11KM_E-Autos Hier geht's zu „ARD Klima Update“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Regina Staerke, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Während in vielen etablierten Medien behauptet wird, Korruption und Misswirtschaft unter den Präsidenten Hugo Cháves und Nicolás Maduro seien für die schwere Wirtschaftskrise Venezuelas verantwortlich gewesen, zeichnet die Analyse der Wirtschaftsdaten des Landes ein vollkommen anderes Bild. Nach der Verhängung eines unilateralen US-Embargos in der ersten Amtszeit von Donald Trump zeigt sich ein eindeutiger ZusammenhangWeiterlesen
Manchmal fühlt sich das Leben schwer an – voller Frust, Müdigkeit oder Trostlosigkeit. In dieser Folge zeige ich dir, warum diese Schwere kein Feind ist, sondern eine Einladung des Lebens, dich selbst wiederzufinden.
In einem französischen Naturpark bei Verdon entdeckt ein Forstbeamter 2001 einen Plastiksack mit menschlichen Überresten – doch die örtlichen Ermittler können weder die Identität des Toten feststellen, noch einen Täter ausfindig machen. Erst als eine Frau Jahre später die Polizei in Bitburg anruft, um ihr Gewissen zu erleichtern und einen Mord anzuzeigen, nimmt der Fall Fahrt auf. Was mit einem Leichenfund ohne jede Spur begann, entwickelt sich nun zu einem der ungewöhnlichsten Fälle, die die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier je bearbeitet haben. Die Suche nach Antworten führt von deutschen Ämtern über französische Archive bis zu einem entscheidenden toxikologischen Gutachten. Schritt für Schritt setzt sich das Bild einer tragischen Familiengeschichte zusammen. Im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel von der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet von einem zurückgezogenen Geständnis, der Frage nach Glaubwürdigkeit und von einer Last, die eine Person nicht mehr tragen konnte. Im Interview: Pressesprecherin Katja Braubach von der Deutschen Rentenversicherung Bund zu Rentenansprüchen von Angehörigen von Vermissten. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: OStA Dr. Eric Samel, Staatsanwaltschaft Trier Expertin: Katja Braubach, Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung Bund Autorinnen dieser Folge: Nicole Falkenberg, Katharina Jakob Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Bundeskanzler Merz, Regierungsklärung: „Die Sicherheit Europas ist untrennbar mit dem Schicksal und der Sicherheit der Ukraine verbunden. Untrennbar.“ Donnerknack, der Fritze! Hat es mal wieder drauf. Die Tagesschau fragte gleich gar nicht mehr, wie er denn seine schaumige „These“ begründe. Sie gab bloß etwas Speichel bei: „Es ist eine Rede mit historischer Schwere“.1 MammaWeiterlesen