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In dieser Folge geht es um eine Vogelart, die für so viele Dinge steht, dass eine Folge kaum ausreicht - und dazu passt er perfekt in diesen grauen Februar, denn er beamt uns direkt weg nach Florida, in die Camargue oder nach Albanien. Es geht um den Rosaflamingo! Warum steht er im Zoo immer direkt am Eingang, warum ist er eigentlich rosa? Was löst dieser Vogel in so vielen Menschen aus, auch in Antonia und Philipp? Und warum gilt er sogar in Deutschland inzwischen als heimischer Brutvogel? Er ist Stil-Ikone, Gartendeko, Popmotiv und Symbol zwischen Kitsch und Queerness. Und ist ganz nebenbei auch noch ein Wunder der Natur - in rosa, weiß und schwarz - Schöner geht es kaum!
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt.Wer "nie wieder" in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das wieder zu beginnen, was zur letzten Katastrophe führte.Der ewige KreislaufTeile der Welt standen schon viele mal vor den Trümmern ihrer Zivilisationen und beteuerten "nie wieder". Und wir stellen fest, dass der 2. Weltkrieg nur einer von vielen solchen Ereignissen war. Interessanterweise war es auch in vielen Fällen die Begründung "das darf nicht wieder passieren", mit der man die nächste Katastrophe einleitete.Donald Trump kann sich rühmen, dem Völkerrecht, das durch den Völkermord in Gaza ins Koma gefallen war, den Stecker gezogen zu haben. Nicht dass das Völkerrecht besonders gesund und kräftig war. Es kränkelte schon von Anfang an, stand ganz unter dem Einfluss seiner dominanten Eltern, und jedes Mal, wenn es versuchte, sich selbständig zu machen, wurde es wieder mit Gewalt zur Ordnung gerufen, so dass es schwer verletzt von Misshandlungen bereits vor Gaza im Krankenbett lag. Aber Donald Trump beendete seine Existenz.Die neuen Elemente des "nie wieder"Schauen wir uns an, warum "nie wieder" heute ist. Beginnen wir mit dem Unterhemd, dem eigenen Verschulden. Deutschland militarisiert in einem atemberaubenden Maße, Diskussionen über atomare Bewaffnung beginnen, und man will die mächtigste Kriegsstreitmacht Europas werden. Während Österreich de facto seine Neutralität aufgegeben hat. Europa muss kriegstüchtig, nicht friedenstüchtig werden."Erstmals findet die noch bis März dauernde Kriegsübung Quadriga in diesem Jahr nicht mehr als 'reine Übung', sondern als 'einsatznahe Operation' statt. Dies teilt die Bundeswehr mit. Quadriga wird seit 2024 jährlich durchgeführt; geprobt wird ein Krieg gegen Russland, für den in diesem Jahr in Deutschland, in Litauen und auf Nord- und Ostsee geübt wird. Mit dem Übergang von fiktivem Übungsszenario zu 'einsatznaher Operation' verlagert die Armee ihre Manöveraktivitäten in Deutschland zugleich zunehmend von den Truppenübungsplätzen in den zivilen Bereich. Dabei kam es schon im vergangenen Jahr zu Verletzten. Erst kürzlich wurden der Zivilbevölkerung anlässlich eines Manövers 'im öffentlichen Raum' Antragsformulare für 'Ersatzleistungen bei Übungsschäden' angeboten. Das Grundgesetz erlaubt militärische Operationen der Armee im Inland nur als Ausnahme, unter anderem im Spannungsfall. Parallel zur Ausweitung der Manöver im Inland findet das Wort Krieg, das man noch vor wenigen Jahren in offiziellen Erklärungen vergeblich suchte, zunehmend Eingang in Äußerungen von Politikern und in die Leitmedien. Ein Krieg gegen Russland ist zum offen diskutierten realen Zukunftsszenario geworden." (1)In Gaza findet ein Völkermord statt, der auch durch deutsche und österreichische Politik unterstützt wird, während Israel beginnt, die ethnische Säuberung Palästinas bis in den Süden des Libanon zu tragen. Es zerstört dort systematisch Infrastruktur, Wohnhäuser, vergiftet Felder, vertreibt die Einwohner, bombardiert täglich. Israel und die USA bedrohen den Iran mit einem neuen Angriffskrieg, der diesmal heftiger ausfallen dürfte, als der letzte 12-Tage-Krieg gegen das Land, nachdem der Angriff von Innen mit Geheimdiensten und Schlägertrupps zu keinem erfolgreichen Regimewechsel führte....https://apolut.net/nie-wieder-was-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt und zwei großen Preußenprinzen im nördlichen Brandenburg: Rheinsberg Eine Herbstreise mit Spätsommerwetter Zu verdanken hat sie das Attribut vom Paradies dem preußischen Adel. Der damalige Kronprinz bekam die Erlaubnis, sich am dortigen See ein Schloss zu bauen. Da war er noch ziemlich jung und ziemlich glücklich. Angenehm überrascht bin ich, dass Anfang November 2025 noch so schön die Sonne scheint und die Temperaturen am Mittag über die 18 Grad Marke klettern. Das macht die paradiesische Herrlichkeit noch viel herrlicher. Rheinsberg im Herbst – foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg entdecken In diesem Podcast treffe ich Figuren, Menschen und Begegnungen in Rheinsberg. Der erste Blick sagt mir schon: Ganz schön, schön hier! Kein Wunder, dass der junge Kronprinz Friedrich die Idee entwickelte, hier ein Schloss an den Grienericksee zu bauen. Rheinsberg finden Rheinsberg liegt ziemlich dicht an der Kreisstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit dem Auto fährt man, von Berlin aus, knappe zwei Stunden. Die Stadt hat heute rund 8.000 Einwohner, ist aber flächentechnisch eine der größten deutschen Gemeinden. Das heißt auch: Hier gibt es viel Natur und dazugehörige Idylle. Es passt alles für einen Kurz- oder auch Langurlaub. Die Schlossgeschichte Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herrschaftshäuser gab es an der Stelle, wo das Schloss steht, schon einige. Der Vorbesitzer verkaufte Land und Gut dem preußischen König und der schenkte es dann seinem Sohn Kronprinz Friedrich. Der „junge“ Fritz beauftragte dann den alten und arrivierten Knobelsdorff als Baumeister. Der baute um, stockte auf und Friedrich konnte einziehen. Es hat ihm gut gefallen aber leider durfte er nur vier Jahre bleiben. Dann starb sein Vater, er wurde König und musste zurück nach Potsdam. Schloss Rheinsberg schenkte er seinem jüngeren Bruder Heinrich, der dort 50 Jahre lebte und residierte. Friedrich der Große – Denkmal für den Kronprinzen am Eingang zum Schlossparl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der unbekannte Heinrich Trotz der langen Zeit überstrahlt Friedrich der Große bis heute seinen kleinen Bruder Heinrich. Das sagt auch eine ganze Menge aus über das Verhältnis der Geschwister. Jörg Möller, der 1. Vorsitzende des „Vereins Stadtgeschichte Rheinberg“, spricht im Podcast sehr treffend von Friedrich als Selbstvermarktungsgenie. Jörg Möller, Vorsitzender des Vereins Stadtgeschichte Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seine Strahlkraft übertraf Heinrich schon zu Lebzeiten und Erfolg ist das, was man aus ihm macht. Denn der „kleine“ Heinrich hat in seinem Leben, jede Menge Erfolge politisch-militärischer Natur sowie in Sachen Diplomatie, Wissenschaft und Kultur. Trotzdem ließ sich schon um 1860 der Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ darüber aus, dass in Rheinsberg kein Mensch den Prinzen Heinrich kenne. Prinz Heinrich von Preußen – Gemälde in Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Des Prinzen Geburtstag und Leben 2026 ist ein besonderes Jahr. Prinz Heinrichs 300. Geburtstag hat gerade stattgefunden (18.01.) und Brandenburg, die Schlösserverwaltung, die Stadt Rheinsberg (samt der Touristiker) und die Musikwelt Rheinsberg haben ein Prinz Heinrich-Jahr gestartet. Auf das der Preußenprinz seine ihm gebührende Anerkennung posthum erhält. Schloss Rheinsberg: Blick aus dem Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast möglichst viel aus seinem Leben, von seinen politischen Einstellungen, seinem Bemühen um Kunst, Musik und Kultur, seiner Orientierung nach Frankreich inklusive einer adelsuntypischen Sympathie für die Aufständischen der Französischen Revolution von 1789. Heinrich fiel aus dem Rahmen, in jeder Hinsicht. Leben für Lust, Literatur und Musik Seine offen gelebte sexuelle Orientierung zum schwulen Leben war außergewöhnlich. Darunter leiden musste seine Frau, die er vermutlich nie geheiratet hätte, wäre nicht der Schlossbesitz davon abhängig gewesen. Bruder Friedrich hatte nicht einfach verschenkt, sondern daran eine Voraussetzung geknüpft: „Keine Frau – kein Schloss!“ Dabei soll die Erwählte, Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel aus außergewöhnlich schöne und attraktive Frau gewesen sein. Heinrich kümmerte das nur wenig und irgendwann, war's Wahrheit oder Intrige, schickte er Wilhelmine nach Berlin ins frisch erbaute Prinz-Heinrich-Palais. Das steht noch. Weiß jemand wo? (Schreibt es gern in die Kommentare) Spiegelsaal: Überbleibsel aus Friedrichs Zeiten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss & Garten Das Schloss lies er nach seinen Vorgaben umbauen. Sein Engagement in Sachen Gestaltung des Schlossparks setzte Maßstäbe.In Briefen beschäftigt er sich mitunter mit Tomantenzucht und -ernte. Morgenstimmung im Rheinsberger Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politisch vom Hof aufs Abstellgleis gestellt, beschäftigte er sich mit Kultur und Musik. Die Aufführungen von Kammeropern in Rheinsberg waren legendär. Französische Gäste meinten mitunter, die Inszenierungen seien besser als am Hof von Versailles. Heinrich wollte es wissen. Er ließ 1774 ein Schlosstheater bauen für seine Aufführungen. Daneben entstand das Kavaliershaus für Gäste am Hof. Der Name spricht Bände. Schlosstheater & Kavaliershaus: Heute Musikkultur Rheinsberg – Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Nebenbei“ war er durchaus als Diplomat erfolgreich, machte (auch politische) Reisen und erzielte, trotz der „Kaltstellung“ in Sachen Macht, bedeutende Erfolge für das Königreich Preußen. Das Schloss Im Podcast machen wir uns auf den Weg. Die Sonne scheint und ich schlendere in Richtung See. Ist das ein Idyll. Das schöne und trotzdem bescheidene Schloss, das glänzende Wasser und im November ein fast leerer Park. Keine Menschenmassen. Wenn das die Leute wüssten, wäre es voller, hier. Auf der Schlossterrasse wartet Michael Fröhlich auf mich, um mir das Kleinod näher zu bringen. Er weist, durchaus stolz darauf hin, dass es hier gerade im Sommer ziemlich voll werden kann. Dann, wenn die Musikkultur Rheinsberg ihr Festival durchführt. Schlossterrasse – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss selber beeindruckt. Heinrich hatte es auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Er war nicht nur cleverer Diplomat und Staatsmann, er hat auch gern gefeiert. Und das konnte dauern. Wenn dann noch die Lieblingsverwandtschaft kam, wurde vorher gebaut und anschließend lange gefeiert. Den perfekten Gastgeber hat er immer gegeben. Unterm Strich gibt es viel zu entdecken. Alles führt zur Erkenntnis, dass er seine „Unbekanntheit“ nicht verdient hat. Vielleicht liegt sein „Verschwinden“ auch daran, dass er nach seinem Tod im Jahr 1802 jede Menge Schulden hinterließ. Ein Großteil der Ausstattung musste in dieser Zeit verkauft werden. Danach erlebte Schloss Rheinsberg eine wechselhafte Geschichte, blieb aber im Besitz der Hohenzollern-Familie, bis zur Enteignung durch die Sowjetische Verwaltung im Jahr 1945. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den Jahren der DDR war das Schloss ein Diabetiker-Sanatorium. 1990 ging es in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Es begann die Zeit der Restaurierung von Schloss und hauptsächlich auch von Schlosstheater und Kavaliershaus. Letztere waren in den letzten Kriegsmonaten 1945 noch schwer beschädigt worden. Als Ruine musste dieser Teil bis in die 1990er Jahre auf eine Restaurierung warten. Im Jahr 2000 begann der Betrieb des neuen Schlosstheaters. Die Kammeroper Rheinsberg hatte genauso eine Heimat, wie die Brandenburgische Musikakademie. Musikkultur Rheinsberg Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Drei Säulen vereinen und ergänzen sich hier in dieser gemeinnützigen Organisation: Die Musikakademie Brandenburg, die Kammeroper Rheinsberg und das Rheinsberger Schlosstheater. Gemeinsam sind sie der Garant des kulturellen Lebens in Stadt und Region und gleichzeitig Festivalveranstalter und pädagogisches Aus- und Fortbildungshaus in Sachen Musik und Musikerziehung. Was so theoretisch klingt ist eine ziemlich einzigartige Musikinstitution, von der vor Jahren niemand glaubte, dass sie einen so durchschlagenden Erfolg hat. Erinnerungen machen, die Funken sprühen Hier entsteht das Programm des jährlichen Kammeroper- und Sommerfestivals. Im Podcast kommen sowohl der Leiter der Musikakademie Felix Görg als auch der neue künstlerische Leiter des Musikkultur Rheinsberg, Jelle Dierickx zu Wort. Felix Görg, Leiter der Musikakademie (links) & Jelle Dierickx, Künstl. Leiter Musikkultur Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich bin nun weder Musikwissenschaftler noch Fachmann in Sachen Oper, Kammeroper oder musikalische Bildung. Trotzdem hätte ich mich mit Felix Görg und Jelle Dierickx stundenlang unterhalten können. Sagt mir gern in den Kommentaren, ob Ihr genauso denkt. Das musikalische Rheinsberg 2026 Anfang November wollte er noch nicht mit dem Programm für 2026 herausrücken. Inzwischen ist es veröffentlicht und bietet manch Klassisches, wie mehrere Kammeropern, aber auch ein Wandelkonzert, ein Liederabend für Wilhelmine und Heinrich und gefeiert werden darf auch mit einem schwedischen Sommerfest. Musikfreunde werden sicher auch in diesem Jahr von der Vielfältigkeit der Musikkultur Rheinsberg begeistert sein. Triangelplatz: Übergang zwischen Stadt und Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg – Die Stadt Oder sollte ich Städtchen sagen? Es ist mit den rund 8.000 Einwohnern in der Tat nicht riesengroß. Aber Rheinsberg liegt bezaubernd in sehr viel wundervoller Natur zwischen unendlich vielen Seen und bietet eine verzaubernde Atmosphäre. Letztlich bietet die Region fast Alles, was man für einen schönen Urlaub braucht. Rheinsberg: Die “neue” Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kulinarik Da bin ich am Braten à la Fontane im Ratskeller im Stadtzentrum hängengeblieben. Verlockend ist der gebratene Zander aus dem See im Fischerhof, direkt am See. Zander mit Senfsoße und Linsengemüse im Fischerhof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Kaffee- und Kuchenzeit empfehle ich zudem noch das Café Claire am Kirchplatz. Ich hatte dort einen Birnen-Schmandkuchen zum Niederknien. Café Claire: Birnen-Schmandkuchen macht glücklich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Übernachten Hotels, große wie kleine gibt es einige. Mein Geheimtipp, praktisch getestet, wurde der „Gasthof Endler“ direkt am Triangelplatz. Von hier aus ist fast jede Attraktion in längstens 10 Fußminuten zu erreichen. Die Zimmer sind gemütlich und mit allem ausgestattet, was mann und frau braucht. Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Meine besondere Empfehlung sind die unglaublich leckeren Buletten, die die Hausmetzgerei täglich im Angebot hat und die Übernachtungsgäste, mehr als oft, auch auf dem Frühstücksbüffet finden. Besichtigungen Haus der Stadtgeschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sehenswert ist das Haus der Stadtgeschichte. Hier kann man wirklich tief in die Rheinsberger Historie eintauchen. Wenn im Sommer die Sonne scheint, dann sollte man eigentlich auch eine „schnieke“ Bootstour machen. Wandern oder „Böötchen fahren“ kann man ohnehin. Bootstour ist eigentlich “Pflicht” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Touristische Infos …gibt es in der gut bestückten Tourist-Info in der Mühlenstraße. Websites und weitere Infolinks findet Ihr unten in der Rubrik Information & Links. Randbemerkung: Hier auf der Seite findet Ihr jede Menge Fotos und ich kann nur sagen: Wenn die Fotos schon im November so schön werden, welches Paradies wartet da vermutlich erst im Sommer. Rheinsberg und der Grienericksee am 05. November 25 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Rheinsberg – Tourismus Verein Stadtgeschichte Rheinsberg Musikkultur Rheinsberg Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 300 Jahre Prinz Heinrich Brandenburgische Seenplatte Reiseland Brandenburg Rheinsberger Sommerfrische – Ein Reiseradio-Talk Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Ein dritter Teil wartet noch. Er ist der Grund für meine ursprüngliche Motivation nach Rheinsberg zu fahren: Kurt Tucholskys „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte”. Das folgt zeitnah! 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Die Mediterrane Ernährung ist eine Ernährungsform, die in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Medizin gerückt ist, weil sie große Vorteile bietet, abwechslungsreich ist und gesichert lebensverlängernd wirkt. Warum diese Ernährungsform so interessant ist, welche Inhaltsstoffe sie so gesund macht und in welche Leitlinien sie Eingang gefunden hat – all dies bespreche ich zusammen mit der Diplom Oecotrophologin Dr. Brigitte Bäuerlein. Dr. Bäuerlein gibt uns darüber hinaus Tipps zur Umsetzung in der Küche und zum Einkauf der richtigen Produkte. alltagstauglich und umsetzbar.Mehr zu Dr. Brigitte Bäuerlein findest Du hierhttps://www.brigittebaeuerlein.deAußerdem gibt es die Möglichkeit einen achtwöchigen zertifizierten Onlinekurs zum Thema "Gesunde Ernährung" zu machen.Der Kurs hat einen Wert von 150 € und wird zu 100% von der Krankenkasse erstattet.Hast Du daran Interesse? Dann schreibe gerne eine Email oder rufe an.info@ernaehrungswegen.de02332-917135Mehr Infos findest Du auf unserer Website oder auf Social Mediahttps://www.westfalenapotheke.de/instagram.com/westfalen.apothekehttps://www.youtube.com/@westfalen_apothekeHast du eine Frage?Schreib uns gerne eine Email oder ruf uns an!welper@westfalenapotheke.de02324/ 67888
In manchen Kirchen wird an Weihnachten eine Figur des Kindes Jesus in einer feierlichen Prozessionin die Kirche getragen. Aber das Evangelium erzählt, dass er zuerst keinen Eingang bei uns Menschen fand. Die Leute mussten zu ihm rausgehen, damit Weihnachten wird.Von dem „Draußen“ dieses Kindes, das unser „Drinnen“ wird, und seinem Blick, der über uns jubelt und weint und auch unser Blick werden soll, handelt der BetDenkzettel von Weihnachten unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Als Überraschung haben wir euch pünktlich zu Heiligabend "Die Muppets feiern Weihnacht“ unter den Baum gelegt. Wir sprechen in dieser Folge über den äußerst kurzweiligen Film aus dem Jahr 1987, in dem alle Muppets von und mit Jim Henson im Haus von Fozzies Mutter Weihnachten feiern. Die deutsche Synchronfassung unter der Leitung von Eberhard Storeck bringt für Fans der "Sesamstraße“ zwar ein paar Herausforderungen mit sich, aber es lohnt sich – vor allem, weil dieses Puppenensemble heute wohl nicht mehr möglich wäre. Schnappt euch ein wenig Vogelfutter mit Schokoladenüberzug und achtet auf die rutschige Stelle im Eingang – dann wird es ein schönes Fest mit vielen Gags und noch mehr Musik!
Message: Sascha Kielwein // Wie redet man über Gott, ohne in abstrakte Philosophie abzudriften? Sascha Kielwein bringt es auf den Punkt: Wenn wir Gott erklären wollen, zeigen wir auf Jesus – denn in Ihm wird Gottes Wesen sichtbar! Um das zu verdeutlichen, spannt er den Bogen von der unbegreiflichen Größe Gottes im Kosmos (etwa am Beispiel des riesigen Sterns WOH 64) bis zur genialen Detailarbeit im Kleinsten (dem winzigen, fast unzerstörbaren Tierbärchen). Beides macht klar: Gott sprengt unsere Kategorien und kommt uns doch in Jesus ganz nah. Dann führt die Predigt in Johannes 8, zur Begegnung Jesu mit der Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde. Religiöse Leiter schleppen sie in den Tempel, nicht aus Liebe zur Gerechtigkeit, sondern um Jesus eine Falle zu stellen: Spricht er die Todesstrafe aus, kollidiert er mit römischem Recht; lehnt er sie ab, scheint er Mose zu widersprechen. Jesus antwortet unerwartet – er schweigt, schreibt in den Staub und sagt schließlich: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Einer nach dem anderen zieht sich zurück, bis nur noch Jesus und die Frau bleiben. Der Einzige, der wirklich richten dürfte, erklärt: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige nicht mehr." So wird Gnade greifbar: Jesus verharmlost Schuld nicht, aber er schenkt Vergebung, Würde und einen neuen Anfang – und trägt wenige Tage später am Kreuz selbst den Preis der Schuld. Am Ende steht die Einladung: Egal wie sehr dein Leben gescheitert wirkt, Jesus ist kein Gott, der vernichtet, sondern der erneuert. Gnade ist keine Theorie, sondern der Eingang in eine echte Beziehung mit Gott.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
99 Prozent des Inneren der ägyptischen Pyramiden sind unbekannt. Georadar, Ultraschall und andere Techniken haben jetzt einen neuen Hohlraum in der Mykerinos-Pyramide entdeckt. Dieser Podcast will wissen: Welche Rätsel löst die Technik von heute?
Co funcziuna in tunnel? In tunnel – in bischen en in culm cun duas rusnas, ina entrada ed ina sortida. Savens vas ti tras in tunnel da via senza pensar bler. Ma per che quai saja pussaivel e segir, dovri ina massa. Nus avain guardà, nua che las portas en las paraids dal tunnel da Flem mainan e tge che capita, sch'i dat in accident. Nus avain però era dà in sguard en la centrala da traffic a Tusaun, là nua che passa 60 tunnels en l'entir chantun Grischun vegnan survegliads. Wie funktioniert ein Tunnel? Ein Tunnel – eine Röhre in einem Berg mit zwei Öffnungen, einem Eingang und einem Ausgang. Meistens fährst du durch einen Strassentunnel, ohne viel darüber nachzudenken. Aber damit das möglich und sicher ist, braucht es eine Menge. Wir haben uns angeschaut, wohin die Türen in den Wänden des Flimser Tunnels führen und was bei einem Unfall passiert. Wir haben aber auch einen Blick in die Verkehrszentrale in Thusis geworfen, wo über 60 Tunnel im gesamten Kanton Graubünden überwacht werden.
Bildungssystem unter Druck von Rechtsaußen; Interaktive Karte zeigt das Straßennetz der alten Römer; Wie individuell wirkt Ernährung?; Ständig unter Druck - Was Stress mit uns macht; Germanwatch-Klimaschutzindex; Wäsche waschen, aber richtig; Pyramiden von Gizeh - Hinweis auf unbekannten Eingang; Moderation: Julia Schöning. Von WDR 5.
Nutze diese Frage und verändere sofort deine Realität Klicke hier, für meine Meditationen für mehr Fülle, Freude & Freiheit: https://www.rafaelbettencourt.de/meditationen __________ Ehrlich: Wenn du glaubst, dein nächster Durchbruch hängt vom nächsten Tool ab, dann bist du auf dem falschen Weg. Ich hab's gesehen. Wieder und wieder. Menschen, die alles tun und trotzdem nicht durchkommen. Weil sie den einen Ort meiden, der alles verändern würde. Ich spreche in dieser Folge über diesen Ort. Und darüber, warum fast niemand dorthin geht. Wenn du willst: Hier ist der Eingang. dein Rafael ————— Hier geht's zur Audioversion: iTunes: https://apple.co/3r3zVAY Spotify: https://open.spotify.com/show/6oPk5BWwmr9VMSidxhvGl4?si=NFps6IgxTSyWTs1O0lgg5w __________ Bleib in Kontakt mit mir: Webseite: https://www.rafaelbettencourt.de Instagram: https://www.instagram.com/raffabet TikTok: https://www.tiktok.com/@rafaelbettencourt2
Im heutigen Pflege-Café sprechen wir über eine brisante Entscheidung des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS): Viele Pflegekassen zahlen die 70 € Strafpauschale nach § 18 SGB XI erst nach Erlass des Bescheids – und genau das ist rechtswidrig. Denn klar ist: Sobald die Begutachtungsfrist überschritten ist, muss jede begonnene Woche mit 70 € entschädigt werden – sofort, nicht gesammelt am Ende. Wir erklären, warum das BAS die Kassen dafür gerügt hat, welche Rechte Antragsteller haben und wie man die Zahlung einfordern kann. Zwei Meinungen, ein Gesetzestext – und viel Klartext über Fristen, Versäumnisse und Verantwortung. Hintergrund: Erklärung zu § 18c Abs.5 SGB XI – Fristüberschreitung bei der Pflegebegutachtung: Nach § 18 SGB XI ist die Pflegekasse verpflichtet, über einen Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung innerhalb von 25 Arbeitstagen nach dessen Eingang zu entscheiden. Innerhalb dieser Frist muss die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (oder bei privaten Versicherungen durch Medicproof) erfolgen und der schriftliche Bescheid dem Antragsteller vorliegen. Wird diese Frist überschritten, entsteht nach Gesetz ein Anspruch auf eine pauschale Entschädigung in Höhe von 70 Euro für jede begonnene Woche der Fristüberschreitung. Die Zahlung ist unverzüglich an den Antragsteller zu leisten, ohne dass ein gesonderter Antrag erforderlich ist. Ausnahmen: Die Pflicht zur Zahlung entfällt, - wenn die Pflegekasse die Verzögerung nicht zu vertreten hat (z. B. wenn Unterlagen fehlen oder der Begutachtungstermin aus Gründen des Antragstellers verschoben wird), oder - wenn sich der Antragsteller in vollstationärer Pflege befindet und bei ihm bereits mindestens Pflegegrad 2 festgestellt wurde. Quelle BAS, S. 42: https://www.bundesamtsozialesicherung.de/fileadmin/redaktion/Aufsichtsbehoerdentagung/20250207_105._AT_Protokoll.pdf Willkommen im Pflege-Café – deinem Podcast & Videokanal rund um Pflege, Pflegeversicherung und Pflegegrade! Hier sprechen wir über alles, was Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Pflegekräfte und PflegeberaterInnen wirklich wissen müssen!
Änderung der Verordnungen zur vorübergehende Verstärkung der amtlichen Kontrollen und über Sofortmaßnahmen beim Eingang bestimmter Waren, zu Zusatzstoffen und das Urteil Wurstclips die III. Dazu noch ALS-Stellungnahmen. Das sind nur einige Beispiele. Weitere Informationen zum Thema dieser Folge Informationen zur Online-Seminar-Serie „Update Gesetzgebung & Rechtsprechung". Für weitere Informationen zur Online-Serie gehen Sie bitte im Behr's-Shop auf die Seite www.behrs.de/7305 . Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht ((http://www.behrs.de/news)) • BEHR'S…SHOP ((http://www.behrs.de)) • BEHR'S…AKADEMIE ((http://www.behrs.de/akademie)) • BEHR'S…ONLINE ((http://www.behrs.de/behrs-online)) • • QM4FOOD ((https://www.behrs.de/lebensmittelindustrie-und-ernaehrungsgewerbe/qm4food/c-162)) • HACCP-Portal: ((http://www.haccp.de)) Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie bitte eine 5-Sterne-Bewertung ((Link zur Bewertung)), ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Sie können diesen auch mit Ihren Freunden und Bekannten teilen. Klicken Sie hierfür … Dadurch helfen Sie uns die Podcast immer weiter zu verbessern und Ihnen Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank hierfür.
Kennt ihr den Unterschied zwischen Maracuja und Passionsfrucht? Ben und ich hatten keine Ahnung, darum haben wir Tomás auf seiner Plantage in Südamerika besucht. Hier baut er viele unterschiedliche Früchte an und weil er so viel darüber weiß, dachten wir, dass er uns den Unterschied sicherlich erklären kann. Es gab nur ein Problem: Wir mussten den richtigen Eingang finden und dafür ein kniffliges Rätsel lösen. Ob wir es geschafft haben? Hört rein und findet es heraus! Eure Anna Das gedruckte YUMMI Magazin mit vielen weiteren Infos rund um eine gesunde Ernährung bekommt ihr gratis in teilnehmenden EDEKA-Märkten. Besucht und folgt uns auf unseren Seiten: Website: www.edeka.de/yummi Instagram: www.instagram.com/yummi_podcast Facebook: www.facebook.com/yummi.podcast
Christopher & Jobst im Gespräch mit Uschi. Wir reden über Tahini & Erdnussbutter, Trust & A+P, das fehlende Schöpferische bei Social Media, Handys aufm Klo, Insta-Katzen-Reels, die Frage nach dem Sinn von Provokation, Christophers verstörendes Erlebnis mit Ikkimel, zwei oder drei Punks auf dem Weg zur Berufsschule, ein Wohnzimmer-Konzert von Die Toten Hosen im ZDF, guter alter Classic Rock, ein Hit von REO Speedwaggon, jugendliche Statussymbole, sich von Gott entfremdet haben, für andere da sein, James Last & Ernst Mosch, die Riesenhits von Neil Diamond, Pichelsteiner Eintopf mit zähem Fleisch, alle Jubeljahre paniertes Rind, eine Kleinanzeige in der Zeitschrift Musik-Szene, das Fanzine Jinx, Oma erzählt vom Krieg, die vielen Brieffreundschaften, ein weiter Schritt von REO Speedwaggon zu Blut & Eisen, die Kult-Huren im Juze Leutkirch, familiäre Beziehungen zu den Ewings, die Beach Stage vom Punk Rock Holiday, mit Sturzhelm stagediven, zu sehr Kontrollmensch, testweise auf Drogen podcasten, das Ego-Zine "Sie trägt rote Pyjamas", wie die Zeugen Jehovas am Eingang stehen, die wunderbare Idee von Split-Fanzines, die Kapuphase, blaue Directions zum Rauswaschen, anstrengende Möbelberatung, Abi mit Ende 20, die Gratis-7inch im Ox, Buchbindung vs. Heftklammern, die Schriftgröße, das Tagebuch eines Verlierers, sich bemühen ein Release nicht zu verreissen, mühsam lernen vegetarisch zu kochen, Vollwert-Hippie-Kram, das Soy Not Oi vom Hippycore, irgendwann vegan werden, die Idee vom Kochen ohne Knochen, Sendungsbewusstsein nach Außen, intensiver Austausch fürs KoK, eine Art von Empowerment, "Wir haben kein Geld für Marketing", Nutzen was die Natur bietet, keine Kornelkirschen im Garten, versuchen aus Holunderbeeren Kapern zu produzieren, 5 Millionen Euro auf dem Konto, ein 911er Porsche aus dem Jahr 1963, was Reichtum ist, das neue Buch von Nagel, die Küblböck-Story, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingssong der 17-jährigen Uschi: JOURNEY - Wheel in the Sky2) Ein Song, der Uschi immer wieder Mut macht: JOY DIVISION - Love Will Tear Us Apart 3) Der beste Song, der zur Zeit im Radio läuft: BRUTUS - Victoria
Große internationale Konferenzen beginnen selbstredend nicht erst mit der Ankunft der Delegationen am Veranstaltungsort, sondern werden in aller Regel lange im Vorfeld durch Unterhändlerinnen und Unterhändler vorbereitet; auf dass die Ministerial- oder Regierungsspitzen vor Ort nicht bei Adam und Eva beginnen müssen, sondern sich auf die Klärung der verbliebenen Streitpunkte konzentrieren können. Blöd nur, wenn die Zwischenstände der Verhandlungen vorab durchgestochen werden, wie das 1925 im Vorfeld der Friedenskonferenz von Locarno der Fall war. Diversen europäischen Zeitungen lag entsprechendes Material vor, und in die anderen, wie in den Hamburgischen Correspondenten vom 7. Oktober, fanden die Infos dann natürlich auch Eingang. Was vermeintlich schon vor Tagungsbeginn vereinbart war und wer das angeblich nicht für sich behalten wollte, weiß Rosa Leu.
Im Kalten Krieg standen sich zwei deutsche Armeen gegenüber und doch kam es 1984/85 in Afrika zu einem historischen Moment der Zusammenarbeit: Bundeswehr und Nationale Volksarmee (NVA) beteiligten sich gleichzeitig an einem internationalen Hilfseinsatz gegen den Hunger in Äthiopien. Eine neue Sonderausstellung im MHMBw Berlin-Gatow erinnert daran. Politik, Propaganda und Pragmatismus Mitte der 1980er-Jahre befand sich Äthiopien in einer tiefen Krise: Neben einer schweren Dürre trugen Bürgerkrieg, Misswirtschaft und die politischen Verhältnisse zur Hungerkatastrophe bei. Das äthiopische Regime unter Mengistu Haile Mariam ließ gezielt die Bevölkerung in bestimmten Regionen hungern. Dennoch akzeptierte es – aus machtpolitischem Kalkül – humanitäre Hilfsangebote aus Ost und West. So leisteten erstmals Bundeswehr und NVA gleichzeitig in einem Land humanitäre Hilfe. Auf Seiten der DDR war auch die staatliche Fluggesellschaft „Interflug“ beteiligt. Ihren jeweiligen Einsätzen lag offiziell weder eine gemeinsame Koordination noch Planung zugrunde. Beide Seiten agierten formal unabhängig voneinander unter dem Mandat der Vereinten Nationen (UN). Auf denselben Flugfeldern, mit ähnlichen Maschinen und angesichts der Not entstand eine stille Form der Zusammenarbeit – geprägt von gegenseitigem Respekt und pragmatischem Handeln zweier ideologischer Gegner. Militärlogistik gegen den Hunger Die topografischen Bedingungen in Äthiopien erforderten robuste Lufttransportmittel. Nur mit militärischen Flugzeugen und Hubschraubern war es möglich, Hilfsgüter in abgelegene Regionen zu bringen. Bundeswehr und NVA setzten auf bewährte Transportflugzeuge und trainierte Crews. Zusätzlich entwickelte die Bundeswehr ein neues Verfahren zum Abwerfen von Hilfsgütern aus niedrigster Höhe. Trotz aller politischen Spannungen zwischen Ost und West ermöglichte diese Zusammenarbeit eine effektive Hilfeleistung. Die Bundeswehr zog aus dem humanitären Einsatz Erfahrungen, die auch Ausbildung und Ausrüstung künftiger deutscher Hilfsmissionen prägten. Erfahrungen aus Äthiopien flossen in Konzepte der militärischen Katastrophenhilfe ein. Zugleich stellte sich die Frage nach der Rolle von NGOs, westlicher Außenpolitik und der Instrumentalisierung von Hilfe. In einem Bürgerkriegsland mit sozialistischer Diktatur war Neutralität kaum möglich. Auch die UN gerieten in ein Spannungsfeld aus Moral, Macht und Machbarkeit. Live Aid und öffentliche Aufmerksamkeit Die internationale Aufmerksamkeit für das Leid in Äthiopien erreichte mit dem Benefizkonzert „Live Aid“ im Sommer 1985 ihren Höhepunkt. Bob Geldofs Initiative sammelte ca. 100 Millionen US-Dollar an Spenden, doch bis heute ist umstritten, wie wirksam ihre Hilfe war und wer letztlich davon profitierte. Die bereits laufenden Einsätze von Bundeswehr und NVA gerieten dabei in den Hintergrund. In Äthiopien selbst fand der militärische Hilfseinsatz kaum Eingang in die kollektive Erinnerung. Auch in Deutschland ist der Hilfseinsatz heute weitestgehend vergessen. Gerade deshalb ist die Berliner Ausstellung des MHMBw Gatow ein wichtiges Erinnerungszeichen. Ein vergessenes Kapitel militärischer Hilfe Die Sonderausstellung des MHMBw auf dem Flugplatz Berlin-Gatow trägt den Titel „Äthiopien ´84/85. Hunger – Hilfe – Kalter Krieg“. Auf rund 3.000 Quadratmetern im Außenbereich erwartet die Besucherinnen und Besucher eine eindrucksvolle Inszenierung mit historischen Transportflugzeugen wie der Transall C-160 und der Antonow An-26. Das begehbare Modell des Bundeswehr-Camps in Dire Dawa, ein eigens entwickeltes Videospiel zur Logistik des Abwurfs von Hilfsgütern und eine Tribüne mit „Live Aid“-Atmosphäre vermitteln eindrucksvoll das Spannungsfeld von Not, Engagement und Weltpolitik.
Robert Höckmayr, Überlebender des Oktoberfest-Attentats 1980, kritisiert das Gedenken daran als unwürdig: "Jeder soll feiern, jeder soll seinen Spaß haben, dafür ist das Fest da. Sie sollen uns nur Zeit geben, würdig zu gedenken. Dafür soll dieser Platz geschlossen, gesperrt werden." Der damalige Tatort ist für ihn "ein schlimmer Ort. Es ist mir auch mulmig. Und ich meide zum großen Teil sämtliche Menschansammlungen." Das Denkmal am nördlichen Eingang der Theresienwiese ist nach seinem Geschmack nicht gelungen. "Diese Stahlwand ist für mich kein Ort des Gedenkens. In meinen Augen wurde der Bombe ein Denkmal gesetzt und nicht dem Leid, dass wir (die Opfer) erfahren haben."
In der Madness Minutes Episode 44 blicken wir zurück auf die Rolling-Madness-Folgen 80 „Immer diese Türsteher“ und 81 „Gedankensammlung“. Gemeinsam mit der frisch dazugekommenen Siri machen sich Matzo und Bartur auf den Weg ins Bordell, um Lady Rednickers aufzusuchen, doch natürlich kann Matzo das Stänkern nicht lassen, und die Situation eskaliert schon am Eingang. Mit einer Truhe voller Münzen im Gepäck kehrt die Gruppe später zu Elli in die Klangfarbe zurück, berichtet ihr von den Geschehnissen und tut schließlich das, was sie am besten können. Dazu sprechen wir darüber, warum Siris Einstieg in die Kampagne so stark gelungen ist und welche Dynamik sie von Beginn an in die Gruppe gebracht hat.
Mit umfassenden Reformen soll die Deutsche Bahn wieder auf Kurs gebracht werden. "Es ist dringend notwendig, dass Pünktlichkeit und Verlässlichkeit in den Mittelpunkt gestellt werden", sagt Oliver Wittke, Vorsitzender des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr. Von WDR 5.
In dieser Folge von Hammer Nachrichten geht es um den Elbtower in Hamburg – das geplante 245 Meter hohe Wahrzeichen am Eingang der HafenCity. Geplant als Pendant zur Elbphilharmonie sollte er Büros, ein Hotel, Gastronomie und eine öffentliche Aussichtsplattform vereinen (David Chipperfield Architects, ArchDaily).
Rechtskonservative Aktivisten verteilen einen «Pfarrer-Check» und wollen damit die Qualität des Kirchenpersonals messen. Doch was bleibt von Kirche übrig, wenn sie auf Multiple-Choice-Frömmigkeit reduziert wird? Manuel bringt ein Hallelujah der Woche mit: er schaut auf das RefLab-Festival zurück, das letztes Wochenende mehrere hundert Besucher angezogen hat: zwei Tage mit 18 (!) verschiedenen Live-Podcastaufnahmen und 8 Workshops, unzählige Begegnungen mit Menschen aus der RefLab-Community: aus der Region Zürich, aus Bern, Basel und der Ostschweiz – manche sind aus München oder Berlin angereist, um ihre Lieblingspodcasts zu hören. Es war ein Rausch aus Begegnungen und Veranstaltungen, Gesprächen auf und neben der Bühne, und für die Teammitglieder natürlich auch: Auf- und Abbau, Trouble Shooting, kreative Lösungen suchen. Am Sonntagabend sind sie ebenso erfüllt wie erschöpft nach Hause… Stephan hat ein Stossgebet dabei: Er kommt gerade von der Tagung zum Thema «spiritueller Missbrauch», die er mit seinem Team der EKS organisiert und durchgeführt hat – ein toller, wichtiger und gelungener Anlass – nur leider passte auch hier jemand die Teilnehmenden vor dem Eingang ab, um ihnen ein Faltblatt mit dem sog. «Pfarrer-Check» auszuhändigen: Landauf landab werden diese Blätter bei kirchlichen Veranstaltungen ungefragt verteilt – was nicht nur nervt, sondern auch verwirrend ist für Besucher. Doch worum geht's? Das ist dann zugleich das Thema der Woche: Eine Gruppe rechtskonservativer Kulturkämpfer hat eine «PR-Kampagne» lanciert. Sie erwuchs dem Verdacht, dass die meisten öffentlich-rechtlichen Kirchen nur noch eine verwässerte, «rot-grün» versiffte Botschaft predigen: Es geht ihnen um Klimarettung, Homo- und Gender-Themen und andere Anliegen, die mit dem Auftrag der Kirche «herzlich wenig zu tun» haben: «Darum laufen Mitglieder in Scharen davon», wissen die Initianten. Abhilfe soll jetzt ein Kreuzchen-Test schaffen, mit dem sich die Rechtgläubigkeit von Pfarrpersonen abfragen lässt: Der «Pfarrer-Check» (gendern ist böse, darum sollen sich Pfarrerinnen hier gefälligst mitgemeint fühlen…) will wissen, wie die geistlichen Verantwortungsträger zur Göttlichkeit Jesu stehen, ob sie an dessen Sühneopfer am Kreuz und seine leibliche Auferstehung glauben, ob sie auch wirklich von der Verurteilung aller Ungläubigen im Endgericht überzeugt sind und einige andere Dinge… (Fragenkatalog siehe unten). Der ganze Test weist sich aus als «Fragebogen zur Qualität des Personals in christlichen Kirchen & Organisationen». Manuel und Stephan nehmen diese schwarzweisse Abfrage (vermeintlich?) christlicher Bekenntnisinhalte zum Anlass, über die dahinterliegende Theologie zu sprechen. Für beide ist klar: So geht das gar nicht. Wie soll ein Quizz mit acht ja-nein-Fragen die «Qualität» des kirchlichen Personals sicherstellen? Welche Qualität ist damit überhaupt gemeint? Zwischen der Bejahung eines kleinen Kataloges frommer (?) Sätze und dem Charakter einer Pfarrperson, oder ihrer Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit, ihren pastoralen, empathischen, theologischen Fähigkeiten besteht ganz offensichtlich überhaupt kein Zusammenhang: ohne jede Fantasie kann sich Manuel ganz fürchterliche Charakterschweine vorstellen, die eilfertig ihr Kreuzchen achtmal auf Ja setzen – und umgekehrt ist es auch nicht schwer zu denken, dass wundervolle, engagierte, liebevolle und begabte Kirchenmitarbeiter bei vielen Fragen zögern oder sie verneinen, ohne dass ihnen damit die Qualifikation für ihr Amt abgeht… In seinem «Amen der Woche» macht Manuel darum klar, dass sich die «Qualität» von kirchlichen Verantwortungsträger:innen nicht durch einen Kreuzchentext sicherstellen lässt – und dass das, worauf es wirklich ankommt, überhaupt nicht im Verhör zu ermitteln ist, sondern höchstens in der persönlichen Begegnung…
Von Freitag bis Sonntag findet in Mollis das Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) statt. Mit über 300'000 Zuschauerinnen und Zuschauer ist es der grösste Sportanlass der Schweiz. Und auch beim diesjährigen ESAF in Mollis, im Glarnerland wird alles nochmals grösser, spektakulärer und kommerzialisierter.Was ist vom ESAF zu erwarten? Wie modern und wie gross ist der urchige Sport heute wirklich? Was ist eigentlich mit dem riesigen Muni aus Holz am Eingang zum Festgelände? Und was darf man auf keinen Fall verpassen?Diese und weitere Fragen beantwortet Sportredaktor Marco Oppliger in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Er liefert die Grundlagen zur Sportveranstaltung und sagt auch, wer seine Topfavoriten für den Königstitel sind.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerAlles zu ESAF: «Ich habe Angst davor, unglücklich zu sterben»So kommen Sie mit den SBB ans EsafEin Böser tritt vorher ab, einer danach: Alles zum Eidgenössischen 2025Sechs Eier zum Zmorge, immer zwei Teller und 6000 Kalorien pro Tag: Was Schwinger essen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Zwei Merkmale des Lebens im Haus Gottes, damit es auch dein Zuhause ist: 1. Unser Vorrecht (10,19-21) 2. Unsere Verantwortung (10,22-25) a) Tretet hinzu: Glaube (V. 22) b) Haltet fest: Hoffnung (V. 23) c) Achtet aufeinander: Liebe (V. 24-25) Hebräer 10,19-25: „19 Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, 20 den er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch, 21 und da wir Der Beitrag Leben im Haus Gottes I Hebräer 10,19-25 I Thomas Westermann erschien zuerst auf Evangelische Freikirche Leuchtturm e.V..
Da kann man glatt rot sehen! Und das soll man in diesem Fall auch, wenn man das Domschatz- und Diözesanmuseum in Eichstätt betritt. Schon am Eingang werden die Besucherinnen und Besucher von einer flauschigen Bommel-Parade in rot, pink und magenta begrüßt. Und im Museum entfaltet sich dann die ganze Farbenpracht. Melanie Arzenheimer hat vor Ort Museumsleiterin Dr. Claudia Grund getroffen.
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
In der 315. Episode mit Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch und Dr. Romy Klimke von der Universität Halle werden zentrale Fragen zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Verfassungsrecht behandelt. Die Diskussion dreht sich unter anderem um Staatszielbestimmungen, den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und die Rolle verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen im Grundgesetz. Wie genau findet Nachhaltigkeit aktuell Eingang in unser Verfassungsrecht? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen? Und wie wirkt sich der Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit auf die Freiheitsrechte heutiger und zukünftiger Generationen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Vertriebsführung FMCG bedeutet, den Kunden kompromisslos an die erste Stelle zu setzen – genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Sebastian Grosser, Sales Director bei Brand Masters. Was steckt hinter moderner Vertriebsführung FMCG? Zunächst einmal ist die Branche extrem fragmentiert. Baumärkte, Textilketten oder Tankstellen – sie alle ticken anders. Daher braucht es Führungskräfte, die Sortimente kuratieren, Displays platzieren und Listungen verhandeln. Außerdem müssen sie permanent das Shopper-Verhalten beobachten. Nur so lassen sich Impulskäufe systematisch steigern. Frontline Obsession: Kunde zuerst, Büro zuletzt Sebastian bringt es auf den Punkt: Führungskräfte dürfen nicht im Elfenbeinturm sitzen. Stattdessen sollten sie regelmäßig in die Märkte fahren, Regale begutachten und Kassengespräche anhören. Somit entsteht ein praxisnahes Coaching für das ganze Team. Darüber hinaus fördert diese Präsenz Vertrauen bei Handelspartnern. Die Folge: schnellere Entscheidungen und bessere Platzierungen. Markttrends 2025 – Chancen und Stolperfallen Handelsmarken wachsen zweistellig, während A-Brands gegensteuern müssen. Daher rücken Downsizing, Promotions und digitale Coupons in den Fokus. Zugleich nimmt der E-Commerce stationären Händlern Frequenz ab. Wer jetzt starr bleibt, verliert Regalmeter. Folglich zählt Agilität mehr denn je. Fünf Praxis-Tipps für deine Vertriebsstrategie Kundenreise mappen: Analysiere jeden Schritt vom Eingang bis zur Kasse und identifiziere Impuls-Hotspots. Daten statt Bauchgefühl: Nutze Abverkaufs-KPI, um Regalplätze dynamisch zu vergeben und Low-Performer auszutauschen. Intrapreneure fördern: Stelle Verkäufer ein, die handeln, als wäre es ihr eigenes Business, und gib ihnen Entscheidungsfreiheit. Regelmäßige Store Walks: Plane fixe Tage, an denen Führungskräfte gemeinsam mit Sell-In-Teams Shops besuchen. Expectation-Management: Versprich nur, was Operations & Supply Chain wirklich liefern können; dadurch vermeidest du teures Zurückrudern. Damit machst du dein Sales-Team fit für die Zukunft und stellst sicher, dass deine Produkte dort auftauchen, wo sie den größten Hebel haben. Hör rein und bring deine Vertriebsführung FMCG nachhaltig nach vorn! Schon gehört? Weitere Ressourcen
Es sollte ein entspannter Familienausflug werden. Ein paar Tage auf einem Camping Platz. Doch als Ellie Smith am Morgen des 16. Oktober 2021 nach ihren Töchtern sieht, ist der Eingang des Zelts aufgezogen und die Matratze ihrer 4-jährigen Tochter Cleo leer. Von Cleo und ihrem Schlafsack fehlt jede Spur. Die Polizei wird alarmiert- die verzweifelte Suche nach Cleo hält die Nation in Atmen. Am Ende sind es die Sichtung eines mysteriösen Wagens und ein "Ping", die die Detectives auf die richtige Spur bringen: Zu einem Mann, der in einem Haus voller Puppen und in seiner eigenen Fantasie-Welt lebt. Inhaltswarnungen: Kindesentführung, Gewalt gegen Minderjährige, Kindesvernachlässigung, Psychische Gesundheit, SuizidOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Tickets für unseren Auftritt bei Thalia in der Universitätsbuchhandlung Rostock findet ihr hier: https://72.reservix.de/p/reservix/event/2427781Vielen Dank an unsere heutigen Werbepartner!.Betterhelp:Hier geht's direkt zum Rabatt von HelloFresh:- DE: Bis zu 120€* & ein gratis Extra für 1 Jahr**: Hellofresh.de/HFPUPPIES- AT: Bis zu 75€*& ein gratis Extra für 1 Jahr**: Hellofresh.at/HFPUPPIES- CH: Hellofresh.ch/HFPUPPIES*Für neue & ehemalige Kunden; ** Für NeukundenUnsere Hörer:innen erhalten 10 % Rabatt auf den ersten Monat unter BetterHelp.com/PUPPIES.REISE IN DEN TODÜber diesen Link könnt ihr Podimo kostenfrei testen: https://podimo.de/reiseindentod - schlagt zu :)Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeEmpfehlungen:Amandas Empfehlung: Sing meinen Song von VoxSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die pollenbedingte allergische Rhinitis, vulgo: Heuschnupfen, gilt gemeinhin als Erscheinung unserer Tage und wird nicht selten als Wohlstandskrankheit eingeschätzt, die durch zunehmende Entfremdung von der Natur und übertriebene Hygiene getriggert werde. Tatsächlich mag sie vor einhundert Jahren noch nicht vergleichbar eine Volkskrankheit gewesen sein. In die Zeitung, konkret: ins Pinneberger Tageblatt, fand sie aber auch schon damals, konkret: am 16. Juni 1925, Eingang. Was es mit dem „Heufieber“ auf sich habe, beantwortet der Artikel sehr schnörkellos und argumentiert dabei medizinisch nicht allzu weit entfernt von heutigen Lehrmeinungen. Mit wirksamen Arzneien vermag er zwar noch nicht aufzuwarten, immerhin weiß er aber von Selbsthilfegruppen zu berichten, die sich einer besseren Erforschung des Leidens angenommen hätten. Das Wort hat Rosa Leu.
Der Hamburgische Correspondent war ein konservativer Vertreter seiner Zunft und stand, als solcher, in den 1920er Jahren der Deutschen Volkspartei nahe. Bei der Reichspräsidentenwahl 1925 hatte er mit der Kandidatur Paul von Hindenburgs sympathisiert und unterstützte in einem Artikel vom 31. Mai 1925 nun auch die Errichtung eines Nationaldenkmals, das im ostpreußischen Tannenberg an die dortige, mit Hindenburgs Name verbundene siegreiche Schlacht vom August 1914 gegen die russischen Truppen erinnern sollte. Tatsächlich sollte der hier besprochene Entwurf in ähnlicher Form bis 1927 realisiert und zu einem Monument deutschen Größenwahns werden. Um das Denkmal nicht in die Hände der Roten Armee fallen zu lassen, ließ Hitler die gigantomane Anlage samt der dort 1934 angelegten Hindenburg-Gruft im Januar 1945 sprengen. Während die Gebeine des Generalfeldmarschalls und seiner Frau ins hessische Marburg überführt werden konnten, gelangten die baulichen Überreste nach Warschau und fanden dort Eingang in das Gebäude des Zentralkomitees der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei. Rosa Leu liest einen nationalistisch bewegten Text, der von dieser Wendung der Geschichte naturgemäß nichts ahnen konnte.
In der 96. Folge feiern Anja, Tabea und Josi das Triple. Partytime, wer hätte es gedacht: MBHK wird 5 Jahre alt, Anja hat `n Runden und Gin-Toni kriegt TÜV. Ganz klare Meilensteine oder doch Fügungen? Wie der Strafenkatalog zu einer Mannschaft gehört, braucht eine gute Überraschungsparty was? Richtig, fremde Schuhe im Eingang. Trotzdem haben die drei volle Akzeptanz für die kleinen Besonderheiten, die Sie und wir alle so haben. Nicht nur Anjas Vati lässt die Stimmbänder schwingen, auch die Band `Liebestrunken` zischt das ein oder andere Geträ... äh singt den ein oder anderen Song. Ausserdem diskutiert: das Party-Outfit. Röcke im Sport ja oder nein? Und wer kennt es nicht, nach einer langen Nacht kann es schon einmal 24 h piepsen. "Google-Josi" weiß hier mehr. Geburtstagswunsch: Mehr Kontext für Aussagen rund um die MINT Berufswahl. Kemmsche These: "wir kommen erst gar nicht nicht zu MINT, weil wir vorher die ganzen Unfälle aufräumen müssen."
Je nach Zählung neun oder zehn Sinfonien hat Gustav Mahler geschrieben und ganze 46 Lieder. Kammermusik, Opern, Instrumentalkonzerte hingegen spielten im Leben des Komponisten Mahler so gut wie keine Rolle. Die Lieder nach Texten aus der Sammlung «Des Knaben Wunderhorn» sind mehr als nur Gelegenheitswerke und haben vielfach Eingang in Mahlers Sinfonien gefunden. «Das sind Felsblöcke, aus denen jeder das Seine formen darf», sagte Mahler über die Wunderhorn-Texte. Eigenwillig sind sie denn auch seine Vertonungen. Stark in der Textausdeutung und dies nicht nur in der Singstimme, sondern auch im Orchester. Aufs gute Zusammenspiel also kommt es hier an. Gäste von Benjamin Herzog sind die Sängerin Silke Gäng und der Dirigent Jan Schultsz.
Ein surreales Spiel über eine junge Ehe, die von den Stimmen eines Hauses zerstört wird. Lyrik, szenisches Spiel, Geräusch, Monolog, aber auch Formen des Gesangs, die eine Kammeroper kennzeichnen und um moderne Formen wie Chanson und Paso Doble erweitert werden sollten, fanden hier Eingang. Hörspiel als Kammeroper von Silke Scheuermann Mit: Chris Pichler, Michael Rotschopf, Daniel Gloger, David Haller, Felix Dreher, der Frankfurter Hochschule für Musik und dem Offenbacher Streichquartett Hörspieleinrichtung, Komposition und Regie: Cathy Milliken, Dietmar Wiesner Produktion: HR/SWR/DLF/ZKM 2007
Einsatz am Grossevent für Undercover-Sicherheitsfrau Karin Wenger: Sie steht an einem NLA-Eishockeyspiel am Eingang und schaut in Rucksäcke und Taschen der Sportfans. Ein Einsatz mit unerwarteten Wendungen und Tücken. (Wiederholung) Zuerst droht die Undercover-Tarnung aufzufliegen, dann passiert Karin Wenger ein nicht ungefährlicher Faux-Pas beim Einsatz im Eishockeystadion des EHC Kloten mit tausenden Zuschauerinnen und Zuschauern. In der Folge wird deutlich, dass Sicherheit nicht nur eine rechtliche Auslegungssache sein kann, sondern auch eine Frage des Geldes. Die Serie gibt tiefe Einblicke in die private Sicherheitsbranche und zeigt, wie manche private Sicherheitsfirmen arbeiten und Personal rekrutieren. Sie dokumentiert eine monatelange, teils verdeckte Recherche von SRF Investigativ. Zum Schutz von Personen wurden einige Original-Töne nachgesprochen oder verändert. Wir weisen an den entsprechenden Stellen darauf hin. Über die Ostertage wiederholen wir die Serie von «News Plus Hintergründe» von Januar/Februar 2025. ____________________ Eure Inputs und Fragen gern an investigativ@srf.ch. Alle Folgen gibt es schon jetzt im Kanal von «News Plus Hintergründe»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende ____________________ In dieser Episode im Interview zu hören: - Fabian Frauenfelder, COO der EHC Kloten Sport AG und Geschäftsführer der SIG Security GmbH ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Karin Wenger und Maj-Britt Horlacher - Produktion: Céline Raval und Nina Blaser - Titelmusik und Sounddesign: Thomas Baumgartner
Nehmt euch am Eingang einen kleinen Korb und bedient euch bei dieser reichhaltigen Folge. Eigentlich ein Wahnsinn, wo sie doch klitzeklein in einem Tacker zusammengefaltet war. Zur zweiten Hälfte kommt dann noch Maria zum Free Refill vorbei.Superdupersondersachen: https://www.patreon.com/c/gaestelistegeisterbahn Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach einer massiven Hetzkampagne der BILD-Zeitung hat das Arbeits- und Sozialministerium (BMAS) unter Hubertus Heil (SPD) letzten Freitag die Referentin Melanie Schweizer fristlos entlassen und ihr auch den Beamtenstatus entzogen. BMAS räumt selbst ein, dass die Maßnahme erst nach Eingang der Presseanfrage des Springer-Blattes eingeleitet wurde. Vor diesem Hintergrund wollten die NachDenkSeiten wissen, wie dasWeiterlesen
Wie viele Kamele sind wir wert? Diese Woche gehts los mit Storys von den ominösen Aachener Kiosken, die teilweise eher Wohnungen sind und immer ALLES haben - sogar Main Character am Eingang. Neben der Frage, wieso ChatGPT für manche Bilder zu blöd ist, erzählen wir euch außerdem endlich von unserem größten Projekt dieses Jahr und zur Feier des Tages gibts noch direkt einen neuen Mathe Fact: Denn es gibt Gossip unter den Mathematikern... PS: Wir brauchen euch, um ein kleines Missgeschick unsererseits wieder zu vertuschen (Grüße an Domian&Food) HOLY bringt dir unvergleichlichen Geschmack ohne Kompromisse! Gönn dir den Genuss und spare dabei – 5€ Rabatt mit HOBBYLOS5 auf deine erste Bestellung oder 10% mit HOBBYLOS auf deine Lieblingssorten! Jetzt zuschlagen: weareholy.com/Hobbylos
Wie so viele andere Unterhaltungsphänomene, erfahren wir aus den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 17. Februar 1925, stammt auch das Kreuzworträtsel ursprünglich aus den USA. Von der allerersten Veröffentlichung eines solchen in der Weihnachtsausgabe der New York World von 1913 erzählt der Artikel nichts, dafür umso mehr von den Blüten, welche der dadurch ausgelöste Kreuzworträtsel-Boom gut ein Jahrzehnt später trieb. Kreuzworträtselweltmeisterschaften gibt es vermutlich auch noch heute (Landesmeisterschaften auf jeden Fall); dass seinerzeit indes auch große Ivy-League-Universitäten ihre Kräfte in dieser Disziplin maßen und Kreuzworträtsel Eingang in Gottesdienste fanden, überrascht vielleicht doch. Noch mehr von der Kreuzworträtsel-Manie weiß Rosa Leu.
Die großen Parteien wollen mit Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf ziehen. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch sagt im Gespräch mit Michael Bröcker, dass eine Absenkung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Lebensmittel von aktuell sieben auf fünf Prozent als zentrale Forderung der SPD aufgenommen werden soll. „Der Vorschlag wird sicherlich Eingang ins Wahlprogramm finden“, sagt Miersch. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte Anfang der Woche überraschend eine Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf fünf Prozent vorgeschlagen. Ökonomen reagierten skeptisch, da eine solche Maßnahme etwa bei einem Pfund Butter nur zu einer Preissenkung von fünf Cent führen würde und lediglich Mitnahmeeffekte produziere.Matthias Miersch deutete im Podcast an, dass die SPD Besserverdienende stärker zur Kasse bitten wird, um diese Entlastungen zu finanzieren. „Das eine Prozent der Spitzenverdiener muss mehr belastet werden, um die anderen zu entlasten.“Die Union möchte ebenfalls mit einem Steuersenkungsversprechen in den Wahlkampf ziehen: Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie soll in das Wahlprogramm aufgenommen werden.Für die CDU und Friedrich Merz sind die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau ebenfalls ein Wahlkampfthema. Friedrich Merz möchte mit Polens Regierungschef Donald Tusk im Fall eines Wahlsiegs viel enger kooperieren, als es die Regierungen von Olaf Scholz und Angela Merkel getan haben. Merz hat mit Tusk – anders als Bundeskanzler Scholz – Gespräche geführt, bei einem Zwischenstopp auf dem Weg zurück aus der Ukraine.Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitiker Johann Wadephul hat Merz begleitet. Im Podcast-Gespräch fordert Wadephul einen Kurswechsel. Aus seiner Sicht muss eine neue Bundesregierung das „Weimarer Dreieck“ wieder mit Leben füllen: Es solle regelmäßige Dreiertreffen geben: „Man darf überhaupt keine Formate mehr nur zu zweit machen.“Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 118 geht es um den Eingang ins Sonnensystem? Wie könnten Objekte aus dem interstellaren Raum dauerhaft von der Sonne eingefangen werden? Das ist gar nicht so simpel wie es klingt; das geht nur durch gewisse “Türen” und wo die sind, erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem diskutieren wir über die ominösen “interstellaren Tunnel” durch die Milchstraße, die in den Medien aufgetaucht sind und Evi möchte mit der Hörerschaft gerne wissenschaftliche Sci-Fi-Weihnachten feiern. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
In der Regenwurm-WG gleich neben dem Höhlenhaus-Eingang ist ein Zimmer frei. Tiere und Wesen drängeln sich im Gang, um es zu besichtigen. Wen sollen die Regenwürmer neu bei sich aufnehmen? (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Caroline Ebner)
Wegen Vandalismus, Diebstahl und Drogenkonsumierenden wird der Eingang der St. Joseph Kirche neu mit Überwachungskameras überwacht. Der Kanton bietet ausserdem Sicherheitspersonal auf. Weitere Themen: · Liestal macht beim Naturpark nicht mit · Sport: FCB Frauen gewinnen gegen Aarau 2:0
Theresa Imre von Markta erzählt in dieser Folge, welchen Wert Lebensmittel für sie haben und wie sie mit ihrem digitalen Bauernmarkt, der mittlerweile auch eine Filiale in Wien hat, ihre Vision von einem neuen Lebensmittelsystem umsetzt. Außerdem erfährst du, warum im Supermarkt das Gemüse und Obst immer beim Eingang steht und ob Dumpstern eigentlich legal ist. Catharina aus meinem Team empfiehlt dir den Film “We feed the World” – ein echter Klassiker zum Thema Lebensmittelverschwendung.Wie gefällt dir Jeannes Varieté? Wirfst du auch manchmal Lebensmittel weg?Schreib mir per E-Mail an jeanne@ohwow.eu oder auf Instagram an @jeanne_drach! Abonniere den Jeannes Varieté Newsletter: ohwow.eu/newsletter. Links zur FolgeWelttag gegen Lebensmittelverschwendung 29.9.2024Psycho-Falle: Warum Obst und Gemüse im Supermarkt immer am Eingang liegen - Business InsiderRobin FoodsContainern/DumpsternMarktaTheresa Imre auf InstagramErhebung LebensmittelabfälleWe feed the World auf YoutubePodcast-Tipp: bauer to the peopleIn dieser Folge haben mitgewirkt: Jeanne Drach, Anna Muhr, Nina Schaefer, Jana Wiese, Hanna Bergmayr; Trompete: Almut Schäfer-Kubelka. Foto: Christian Zagler. Grafik: Catharina Ballan. Strategische Beratung: Milo Tesselaar.Dieser Podcast wird präsentiert von OH WOW.Diese Folge wurde gesponsert von Sonnentor.Lasse deine fe:male Power wachsen! Natürlich hat Weiblichkeit viele Facetten. Hör auf deinen Körper und seine wechselnden Bedürfnisse. Entdecke mit SONNENTOR die Kraft der Kräuter und wachse über dich hinaus. Denn die Natur hat die besten Rezepte für deinen selbstbestimmten Lebensweg. Entdecke Rezepte, Wissen und inspirierende Geschichten unter: www.sonnentor.com/femalepower Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Besenwagen erklimmt den Olymp. Oben angekommen entdecken wir staunend das Haus der Götter wie es im Licht strahlend über dem Gebirge thront. Von Zeus, Poseidon, Aphrodite und Co. fehlt jedoch jede Spur. Die Olympier scheinen schon länger nicht mehr hier zu wohnen, aber oben im Palast tobt trotzdem eine fette Party. Remco steht mit weit ausgebreiteten Armen und 2 Goldmedaillen um den Hals vor dem Eingang und begrüßt die Gäste. Grace und Kirsten stehen am DJ Pult und geben richtig Gas an den Plattentellern, auf der Tanzfläche streiten sich dazu noch Sprinterinnen, Verfolger und andere Bahnfahrer um die restlichen Edelmetalle. An der Bar trinkt ein ernst dreinblickender Wout ein Sprudelwasser, während daneben Christophe und Valentin Arm in Arm die Marseillaise singen. Vor den Toiletten versucht Nils der Aufsichtsperson wild gestikulierend die Dringlichkeit seines Anliegens verstehen zu geben und fragt ob er denn jetzt die endlich die Warteschlange skippen darf. Filippo hingegen macht in einer Ecke schon mal ein Nickerchen und Tom malt ihm währenddessen einen Schnauzer. Beste Unterhaltung für Pauline, Marianne und Lotte, die mit gezückten Kameras schon für Selfies bereit stehen. Ob das hier schon früher so abging oder erst seit die Olympioniken im Haus sind?
Der Schulausflug in die Tropfsteinhöhle ist ja ganz schön, aber auch gähn-langweilig … Bis du mit deinem besten Freund oder deiner besten Freundin ein Gespräch aufschnappst. Frau Hansen, die euch durch die Höhle führt, spricht heimlich mit einem Kollegen: "Hast du schon gehört? Am Ende der Höhle, hinter dem größten Tropfstein sollte nur eine neue Lampe angebracht werden. Aber dann ist ein Stück von der Wand eingebrochen und sie haben einen Eingang zu einem neuen Tunnel gefunden! Es ist nicht einsturzgefährdet, trotzdem traut sich keiner rein. Es sind unheimliche Geräusche von dort zu hören!" Ihr werft euch einen Blick zu und die geheime Mission ist klar: ab in die unerforschte Höhle und herausfinden, was es zu entdecken gibt! Heimlich schleicht ihr zum Tunneleingang und hört tatsächlich seltsame Geräusche. Ihr wagt euch weiter und weiter hinein und dann macht ihr einen sensationellen Fund! Was könnte sich dort tief und bisher unentdeckt unter der Erde verbergen? Ein unbekanntes Tier oder ein zauberhaftes Wesen? Vielleicht ein gut versteckter Schatz? Oder eine hypermoderne Maschine? Deine Aufgabe: A: Beschreibe deinen sensationellen Fund! Wie sieht er aus? Welche Eigenschaften oder Fähigkeiten hat er? Wer mag die Sensation dort versteckt haben und warum? B: Beschreibe die seltsamen Geräusche, die aus dem Tunneleingang kommen. Überlege dir etwas, das zu deiner Entdeckung passt. C: Wenn du Lust hast: Zeichne ein Bild deiner Entdeckung. Unsere Jury bewertet nur A und B. Wer ein Bild malt, hat aber die Chance auf einen extra Gewinn. Teilnahmebedingungen: Mitmachen können alle zwischen 7 und 13 Jahren. Die Texte sollten handschriftlich maximal 25 Zeilen lang sein (DIN-A4-Blatt). Per Mail maximal 15 Zeilen. Ganz wichtig: Schreib deinen Namen, Adresse und eine Telefonnummer dazu!* Bei Einsendungen von Schulklassen bitte jede Idee mit Namen des Schülers/der Schülerin versehen. Einsendeschluss: 10. Oktober 2024 Das kannst du gewinnen: Unsere Jury entscheidet sich für drei sensationelle Höhlenfunde! Die Gewinner-Kinder werden interviewt. Aus ihren Ideen produzieren wir Mini-Hörspiele, die dann deutschlandweit in der Kinderradionacht am 29. November 2024 zu hören sind. Außerdem gibt's für alle Gewinner und Gewinnerinnen ein Überraschungspaket mit Preisen. Die Adresse für deine Idee: NDR ARD-Kinderradionacht Wettbewerb 20149 Hamburg oder per Mail an: mikado@ndr.de Betreff: ARD-Kinderradionacht Wettbewerb Der Wettbewerb wird ausgerufen von den ARD-Kinderredaktionen gemeinsam mit der Zeitschrift GEOlino. Mehr zur Kinderradionacht unter: www.kinderradionacht.de (* Persönliche Daten werden nur für den Wettbewerb verwendet, nicht weitergegeben und im Anschluss gelöscht.)
Papa und Moritz gehen diese Woche jeden Tag ins Hallenbad, damit Moritz endlich das Seepferdchen-Abzeichen schafft. Heute aber ist Papa dran mit einer Mutprobe: Er soll am Eingang über die silberne Barriere springen. Ob er das schafft? (Eine Geschichte von Silke Wolfrum, erzählt von Rufus Beck)
27. Juni 1995, 10.15 Uhr. Vor der Commerzbank-Filiale im Berliner Stadtteil Zehlendorf fährt ein weißer Lieferwagen vor. Vier maskierte Männer mit Maschinenpistolen bewaffnet springen heraus, stürmen die Bank und nehmen 16 Kunden und Angestellte als Geiseln. Sie verdunkeln die Fenster, legen die Überwachungskameras lahm und deponieren Handgranaten vor der Tür. Ihre Forderung: 17 Millionen Mark Lösegeld bis 17 Uhr, einen Hubschrauber und ein Fluchtfahrzeug. Die Polizei sperrt das Viertel ab und fordert das Spezialeinsatzkommando an. Was folgt, sind Telefonate, Verhandlungen, endloses Warten und weitere Verhandlungen, während sich draußen auf der Straße Schaulustige und Medienvertreter drängeln. Der Sender Freies Berlin (heute RBB) berichtet damals live. Die Polizei treibt 5,6 Millionen DM auf, die sie in fünf blauen Plastiksäcken vor das Gebäude bringt. Dafür erreicht sie eine Verlängerung des Ultimatums auf 3 Uhr morgens. Doch die Geiselnehmer stellen neue Forderungen. Sie verlangen, dass eine Beetumrandung aus Metall direkt vor dem Eingang der Bank verschwinden soll, damit der Fluchtwagen dort halten kann. Dieses wird gleich darauf von den Einsatzkräften weggeflext. Doch nach Mitternacht melden sich die Geißelnehmer immer seltener. Dann herrscht plötzlich Funkstille. Was passiert in den Räumen der Bank? Sind die Geiseln noch am Leben? Erster Kriminalhauptkommissar Ralf Kahlbau, ehemaliger Leiter der Ermittlungen, berichtet Rudi Cerne und Conny Neumeyer von den dramatischen Szenen, die sich während der Geiselnahme ereignet haben. So drohten die Täter, einem der Geiseln im Schaufenster ins Knie zu schießen, falls das Ultimatum ergebnislos verstreichen sollte. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Die Geiseln waren nur ein großes Ablenkungsmanöver für einen ganz anderen, bis ins kleinste Detail ausgetüftelten Plan. Außerdem im Interview: Polizeidirektor Manfred Textor, ehemaliger Chef der Berliner Spezialeinheiten beim Landeskriminalamt Berlin. Als Kopf des SEK, MEK und der VG (Verhandlungsgruppe) ist er unter anderem durch den Fall Dagobert prominent geworden (Podcast-Folge mit dem Titel: Der Erpresser Dagobert). Er weiß, wie traumatisch es für Opfer werden kann, wenn so eine Spezialeinheit zum Einsatz kommt. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Ralf Kahlbau, LKA Berlin, Martin Textor, PD a.D., LKA Berlin Autorin dieser Folge: Eva Marel Jura Audioproduktion: Christina Maier Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Corinna Prinz, Erich Grünbacher Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Mein Lieblingsfest Emma steht vor dem Riesenrad und schaut nach oben. Sie hat einen Becher voll Apfelsaft in ihrer linken Hand. Ihr Freund Matthias steht neben ihr und hält ihre rechte Hand. Ihre Handfläche ist etwas nass. Der Schweiß ist da, weil Emma Angst hat. Schon als kleines Kind hatte sie Angst vor Riesenrädern. Auch als Erwachsener fürchtet sich Emma immer noch davor. „Wir müssen nicht fahren. Wenn du willst, gehen wir in das große Zelt da drüben und essen eine Weißwurst“, sagt Matthias ruhig. Doch Emma gibt nicht auf. „Nein“, sagt sie, „ich schaffe das. Ich möchte mit dem Riesenrad fahren. Ich will diese Angst nicht mehr haben.“ Matthias umarmt Emma. „Es ist okay, Angst zu haben“, sagt er. Emma schaut zu den Menschen, die gerade in die Gondeln des Riesenrades einsteigen und entdeckt ein kleines Kind mit seinem Papa. Emma schämt sich. Ein kleines Kind fährt mit dem Riesenrad, aber sie hat zu große Angst. Matthias küsst sie auf die Stirn. „Komm“, sagt er und will zum Zelt gehen. Emma bleibt fest am Boden stehen. „Geh schon vor, Matthias. Ich komme auch gleich“, sagt sie und küsst ihn auf die Wange. Matthias ist etwas verwirrt, aber er geht allein ins Zelt. Um Emma herum sind viele Leute. Das Fest gibt es jedes Jahr in Emmas Dorf. Jedes Jahr sieht sie das Riesenrad und jedes Mal hat sie zu große Angst. Emma schaut noch mal zum Riesenrad hoch. Sie atmet tief ein und geht zum Eingang. Die Gondel kommt und Emma will doch nicht mehr fahren, aber es ist zu spät. Hinter ihr stehen viele Menschen, die sie in die Gondel drücken. Emma hat unglaubliche Angst. Die Gondel bewegt sich und das Mädchen schließt ihre Augen. Sie zittert ein bisschen. Nach ein paar Momenten öffnet Emma ihre Augen und ist erstaunt. Sie ist ganz oben auf dem Riesenrad. Es ist so schön hier. Sie sieht sogar ihr eigenes Haus. Emma ist plötzlich ruhig und voll Frieden. Alle Angst ist weg. Nachdem die Fahrt vorbei ist, steigt Emma aus. Sie läuft schnell zu Matthias, um ihm von dem Erlebnis zu erzählen. „Komm Matthias. Ich will mit dir gemeinsam fahren!“ Emma freut sich darauf, noch mal mit dem Riesenrad zu fahren. Fragen zu dem Text: 1. Wer ist Matthias? 2. Wovor hat Emma Angst? 3. Wo findet das Fest statt? 4. Wie fühlt sich Emma auf dem Riesenrad? 5. Hast du auch Angst vor dem Riesenrad? 6. Sollten deine Freunde diese Geschichte auch lesen und hören? Warum? 7. Denke dir eine neue Überschrift für den Text aus. #einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören #deutschlernendurchhörencom #IOS_DldH #deutschlernenmitdialogen #@DldH #ANDROID_DldH #appDldH #App_DeutschlernendurchHören
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