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Stefan Mölling, Co-CEO von RMS, Deutschlands größtem Audiovermarkter, über das Audioversum, unfaire Plattformregulierung und die Kunst, eine Doppelspitze zu führen. Warum hören täglich 50 Millionen Menschen Radio? Warum fließt mehr als die Hälfte aller deutschen Werbegelder zu Meta, Google & Co.? Und wann wird aus einer Host Read Ad ein journalistisches Problem? Ein Gespräch über Audio als Wirtschaftsgut und als Ort, an dem Meinungsvielfalt täglich auf dem Spiel steht.
Ein aktuell von deutschen Landesmedienanstalten vorangetriebener Plan sieht vor, Social-Media-Plattformen künftig vorzuschreiben, dass sie Inhalte von ausgewählten „verlässlichen“ Medien bevorzugt anzeigen. Medien, die von einer betreffenden Kommission nicht als „verlässlich“ eingestuft werden, könnten dadurch massiv benachteiligt werden. Das Vorhaben ist skandalös und bedroht die Meinungsvielfalt. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Themen u.a.: Journalistin Eda Ekin Öztürk meint, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken, müsse mehr Street-Credibility her - also Redaktionen, in denen nicht nur Bildungsbürger arbeiten. Und: Grüne- und CDU-Vertreter wurden beim gemeinsamen Pizzaverzehr gesichtet. Von WDR 5.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
1 Jahr Kanzler Merz | Trump bestraft Deutschland | Höcke im Podcast - Alles für Klicks | Ärztepfusch: Ohne Folgen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Seit Jahren zeigen die quantitativen Inhaltsanalysen der deutschen Medien eine klare Tendenz: Statt pluraler Meinungsvielfalt dominiert eine einseitige, auf Stereotypen basierende Berichterstattung. Bestimmte Themen werden systematisch überbetont, andere ausgeblendet – was ein verzerrtes Bild der Realität erzeugt. Fragen der Pressefreiheit, Demokratie und Meinungsfreiheit werden immer öfter und immer intensiver diskutiert.Im neuesten MCC-Podcast spricht Roland Schatz, Herausgeber des Freiheitsindex und international anerkannter Medienanalyst, mit Antonia Baraniuk, Historikerin und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit, über die neuesten Ergebnisse des Freiheitsindex sowie eine Analyse des Mediatenors über die Berichterstattung führender deutscher Medien über Ungarn.Teilnehmer:Roland Schatz, Herausgeber des Freiheitsindex, MedienanalystAntonia Baraniuk, Historikerin, Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeitAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Vielerorts gibt es nur noch eine Lokalzeitung – das ist schlecht für die regionale Meinungsvielfalt. Aber es gibt auch noch andere Gründe, sich für Lokaljournalismus einzusetzen, findet Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag. Von WDR 5.
In der aktuellen Medienlandschaft wird Aufmerksamkeit maßgeblich von internationalen Plattformen und ihren Empfehlungsalgorithmen verteilt. Gleichzeitig sollen nationale und föderale Institutionen Transparenz, faire Wettbewerbsbedingungen und Meinungsvielfalt sichern – mit Instrumenten, die historisch für Rundfunk gedacht waren und heute auf gänzlich neue Bereiche angewendet werden müssen. Daraus entsteht ein Zielkonflikt: Wie reguliert man wirksam in einem globalen Umfeld – ohne Innovation auszubremsen oder Meinungsfreiheit zu beschränken? Über diese Frage spricht Katja Modder, Head of TMT bei KPMG, in der aktuellen Folge des TMT Talks mit Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM). Jetzt Folge hören und mehr erfahren.
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) steht unter Druck. Er muss trotz einer ungewissen Lage bei der Entwicklung des künftigen Rundfunkbeitrags Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe vornehmen und zugleich den Spagat schaffen, die Qualität des Programms zu erhalten. Hinzu kommt mit Blick auf die im September anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine politische Diskussion, die von der dort in Umfragen dominierenden AfD getrieben wird. Die Partei strebt den Ausstieg aus dem Rundfunkstaatsvertrag an. Für den MDR geht es im Augenblick um sehr viel. Intendant Ralf Ludwig, der Anfang März bei der Sächsischen Zeitung und Leipziger Volkszeitung zu einem Gespräch zu Gast war, sagte damals: „Wir gehen längst ans Eingemachte.“ In dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ geht es jetzt um die zentralen Fragen, die sich aus dieser Aussage und den aktuellen Entwicklungen ergeben. Worum geht es bei dem bis zum Bundesverfassungsgericht eskalierten Streit über den Rundfunkbeitrag? Warum sind Beitragsdebatten inzwischen höchst politische Angelegenheiten? Welche Rolle spielt der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Demokratie und Meinungsvielfalt? Könnte ein Bundesland wirklich einfach so aus dem MDR austreten? Und: Was bedeutet das alles für rund 3600 Mitarbeiter und die Tarifgespräche, die ebenfalls gerade begonnen haben? Im Interview zu hören sind der Politikwissenschaftler Janek Treiber von der TU Dresden und der Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) in Sachsen, Lars Radau. Außerdem wird das SZ- und LVZ-Gespräch mit MDR-Intendant Ralf Ludwig in Ausschnitten wiedergegeben.
Wie stabil ist unsere Demokratie wirklich noch und warum haben immer mehr Menschen das Gefühl, dass Wahlergebnisse nicht mehr das abbilden, was am Ende politisch passiert? In dieser Podcast Folge sprechen Karsten Kammholz und ich über eine Entwicklung, die viele Menschen in Deutschland spüren, aber oft nur schwer greifen können: das schwindende Vertrauen in politische Prozesse, fragwürdige Koalitionslogiken, Fraktionsdisziplin, die Rolle des Verfassungsschutzes, Gerichte als Korrektiv und die Frage, ob unsere Demokratie noch nah genug an den Menschen ist. Es geht um AfD, Mehrheiten, politische Legitimation, das Spannungsfeld zwischen Schutz der Demokratie und echter Meinungsvielfalt sowie um die Frage, ob unser politisches System in Deutschland und Europa zu langsam, zu kompliziert und zu weit weg vom Bürger geworden ist. Eine Folge über Demokratie, politische Verantwortung, Reformbedarf und darüber, warum wir dieses System nicht abschaffen, sondern endlich wieder verständlicher, ehrlicher und handlungsfähiger machen müssen. Wenn dich politische Entwicklungen in Deutschland, die Zukunft der Demokratie, die Rolle der Parteien, Koalitionen, AfD, EU, Bundesverfassungsgericht und das Vertrauen der Bürger in den Staat interessieren, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Shownotes 00:00 Friedrich Merz, Schuldenpolitik und die Frage nach politischer Glaubwürdigkeit 01:14 Steinmeiers Demokratietag und warum das Demokratieverständnis bröckelt 02:35 AfD, Wahlsiege ohne Macht und die Frage: Ist das noch demokratisch? 08:37 Koalitionen, Kompromisse und warum Wähler oft etwas anderes bekommen als gewählt 11:08 Verfassungsschutz, Parteibeobachtung und die Debatte um ein AfD Verbot 14:14 Fraktionsdisziplin, Gewissensfreiheit und die Realität im Bundestag 18:02 Bundesverfassungsgericht, EU, politische Komplexität und warum Demokratie reformiert werden muss Highlight Passagen „Demokratie muss sich schützen, auf der einen Seite, auf der anderen Seite, Demokratie muss auch Meinungsvielfalt zulassen.“ „Die Menschen gehen wählen und sie haben das Gefühl, am Ende passiert nichts.“ „Wir wählen keine Inhalte mehr, wir wählen Verhandlungspartner.“ „Wir sind als Staat und als Konstrukt total ineffizient geworden.“ „Lasst uns Demokratie verteidigen, aber nur wenn wir sie jetzt gemeinsam reformieren können.“ „Die Welt wird nie wieder mehr so langsam wie heute.“ #Demokratie #Politik #Deutschland #AfD #Bundestag #Koalition #steinmeier #Bundesverfassungsgericht #EU #PolitikPodcast 1. Demokratie und Vertrauensverlust Die Folge beleuchtet, warum viele Menschen das Gefühl haben, dass Demokratie zwar formal funktioniert, emotional und praktisch aber immer weniger bei ihnen ankommt. 2. AfD, Wahlergebnisse und politische Legitimation Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn eine Partei stärkste Kraft wird, aber trotzdem nicht regieren kann und was das für das Demokratieverständnis bedeutet. 3. Koalitionen, Parteipolitik und Fraktionsdisziplin Es geht um die Diskrepanz zwischen Wahlversprechen, Verhandlungsergebnissen und der Realität parlamentarischer Mehrheiten. 4. Gerichte, Verfassungsschutz und Schutzmechanismen Die Folge diskutiert das Spannungsfeld zwischen demokratischer Mehrheitsentscheidung und institutionellen Sicherungen gegen Machtmissbrauch. 5. EU, Komplexität und Reformbedarf Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, ob das politische System in Deutschland und Europa zu schwerfällig geworden ist, um in einer immer schnelleren Welt noch handlungsfähig zu bleiben. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Karsten Kammholz über ein Thema, das viele Menschen bewegt, aber oft nur sehr vorsichtig angesprochen wird: Religion. Wir sprechen über Christentum, Islam, Demokratie, persönliche Glaubensfragen und die große Frage, ob ein strenggläubiger Mensch überhaupt ein überzeugter Demokrat sein kann. Dabei geht es auch um meine eigene Prägung durch die Fluchtgeschichte meiner Familie aus dem Iran, um Religionskritik, spirituelle Suche und die Frage, welche Rolle Religion in einer freien Gesellschaft noch spielen sollte. Ein Gespräch über Glauben, Zweifel, Werte, Demokratie, Radikalisierung, Scharia, Kirche, Islam in Deutschland und den Umgang mit Religion in unserer Zeit. Shownotes 00:00 Intro und die Ausgangsfrage: Kann Religion demokratisch sein? 02:06 Rezas persönliche Prägung durch die Fluchtgeschichte aus dem Iran 07:12 Warum religiöse Geschichten für viele trotz Widersprüchen relevant bleiben 15:49 Angela Merkel, Glaube im Alltag und die Rolle von Religion in der Politik 21:00 Kirche, Machtstrukturen, Geld und der Verlust von Spiritualität 31:12 Demokratie versus Religion: Was kommt zuerst? 53:27 Die Frage nach dem Tod und warum Religion für viele Halt gibt Highlight Passagen „Wenn du in Deutschland lebst und sagst, die Scharia ist für mich das größere und wichtigere Gesetz als unser Grundgesetz, dann bist du kein Demokrat mehr.“ „Ich glaube schon an irgendeine Art höhere Macht.“ „Religion politisch missbrauchen, das ist eine Katastrophe.“ „Wir sind eine säkulare Gesellschaft. Das heißt, wir trennen Staat und Glaube.“ „Ich respektiere absolut den Glauben von Menschen, solange er friedlich ist.“ Fragen und Antworten Frage: Worum geht es in der Podcast-Folge von Reza Mehman und Karsten Kammholz? Antwort: In der Folge geht es um Religion, Demokratie, persönliche Glaubensfragen, Religionskritik und die Rolle von Islam und Christentum in Deutschland. Frage: Kann ein strenggläubiger Mensch ein Demokrat sein? Antwort: Im Gespräch wird die Position vertreten, dass es problematisch wird, sobald religiöse Regeln über dem Grundgesetz stehen. Dann endet demokratisches Denken. Frage: Welche Rolle spielt Rezas Herkunft in der Diskussion über Religion? Antwort: Reza erklärt, dass seine Familie aus dem Iran vor einem islamischen Regime geflohen ist. Diese Erfahrung prägt seine kritische Haltung gegenüber Religion bis heute. Frage: Wie beschreibt Karsten Kammholz seinen Glauben? Antwort: Er bezeichnet sich als liberalen, kritischen Christen, der Religion nicht fundamentalistisch versteht, sondern als ethisches und spirituelles Fundament. Frage: Welche Kritik wird an Religion im Podcast geäußert? Antwort: Kritisiert werden Machtstrukturen, Missbrauch, Radikalisierung, politische Instrumentalisierung von Religion und die Schwierigkeit, religiöse Wahrheiten mit moderner Logik zu vereinbaren. Frage: Welche Bedeutung hat Demokratie in der Folge? Antwort: Demokratie wird als höheres Gut beschrieben, weil sie Freiheit, Meinungsvielfalt und ein friedliches Zusammenleben ermöglicht. Religion darf aus dieser Sicht nicht über der Demokratie stehen. Frage: Was wird im Podcast über den Islam in Deutschland gesagt? Antwort: Es wird zwischen friedlich gelebtem Glauben und politischer oder radikaler Instrumentalisierung unterschieden. Kritisch diskutiert wird vor allem die Gefahr von Radikalisierung. Frage: Welche Rolle spielt Spiritualität ohne feste Religion? Antwort: Reza beschreibt, dass er zwar konfessionslos ist, aber dennoch an eine höhere Macht glaubt und offen für spirituelle Fragen bleibt. Frage: Warum gibt es Religion aus Sicht des Gesprächs überhaupt? Antwort: Religion wird als menschlicher Versuch beschrieben, mit existenziellen Fragen umzugehen, vor allem mit Tod, Sinn, Moral und der Suche nach Orientierung. Frage: Was ist die zentrale Spannung der Folge? Antwort: Die zentrale Spannung liegt zwischen individueller Glaubensfreiheit, gesellschaftlicher Ordnung und der Frage, wie viel Religion ein
Wir haben in das neue 13 Fragen Video über Meinungsfreiheit reingeschaut. Hier diskutieren unter anderem Benjamin Berndt von ungeskriptet, Vinzent und Constantin Schreiber ob es wirklich so Schlimm um die Meinungsfreiheit bestellt ist, nur um sich dann am Ende in ihrer Staats-Affinität zu gleichen. Viel Spaß bei dieser umfangreichen Reaction.⛰️ NordVPN über diesen Link zulegen, für sichereres Internet und gleichzeitig Übertage unterstützen.abonnieren - teilen - unterstützen
In Folge 206 des Dachthekenduetts sprechen Martin Moczarski und Sascha Koll über Campact-Kündigungswellen, den SWR-„Libertäre bedrohen Demokratie“-Beitrag, Ben Ungeskriptet bei ZDF „13 Fragen“, den ZDF-KI-Fake um Dunja Hayali sowie Heizungsgesetz und Energiepolitik rund um die Ukraine.Alle Links in unserem Artikel zur Sendung:https://freiheitsfunken.info/2026/02/26/23833-dachthekenduett-folge-206-tv-links-ist-vorbei--jetzt-aber-wirklichMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Wachsende Reichweite, neue Umsatzrekorde – während viele Medienhäuser mit sinkenden Zahlen kämpfen, ist Die Zeit heute erfolgreicher denn je. Zum 80. Geburtstag der Wochenzeitung erklärt Chefredakteur und „Alles gesagt“-Host Jochen Wegner, wie Podcasts, Hochkant-Formate und KI zum Wachstum beitragen und warum das Berufsfeld Journalismus spannender ist als je zuvor. Ein Gespräch über die Gefahren von Social Media, die Epstein-Files, Meinungsvielfalt und ihre Grenzen und Wegners ungewöhnlichen Start als Hacker.
Die vielfältigen Vorteile eines Umstiegs auf Erneuerbare Energien liegen auf der Hand: Die Energiewende kann zu niedrigeren Energiepreisen beitragen, die Resilienz und Versorgungssicherheit erhöhen und sogar die Demokratie stärken. Trotz dieser klar belegbaren Fakten wird die öffentliche Debatte jedoch häufig sehr emotional geführt und hat bereits zu einer deutlichen gesellschaftlichen Polarisierung beigetragen. Gero Rueter ist Redakteur bei der Deutschen Welle, dem deutschen Auslandssender, und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Energiewende und Klimaschutz. In seinen Beiträgen stützt er sich konsequent auf Daten und Fakten, um zentrale Aussagen nachvollziehbar zu belegen. Mit ihm sprechen wir darüber, welche Rolle Medien in der öffentlichen Debatte spielen, wie sich faktenbasierte Berichterstattung zur Darstellung von Meinungsvielfalt verhält und inwieweit Medien selbst von Interessen beeinflusst sind.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in Deutschland schon sehr lange in der Kritik. Je nachdem, woher diese Kritik kommt, geht es um unterschiedliche Dinge: er sei zu teuer, zu behäbig, zeige zu viele Krimis, zu wenig Relevanz. Während die inhaltliche Kritik manchmal so wirkt, als ob jemand in einen Buchladen rennt und sich beschwert, dass es dort so viele uninteressanten Mist gibt, ist Kritik grundsätzlich natürlich sehr angebracht. Doch genau so wichtig ist, zu prüfen, was wirklich hinter der Kritik an ARD, ZDF und Deutschlandradio steckt. In dieser Ausgabe von 9vor9 diskutieren Stefan und Lars über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Systems: über Gebühren und „Wasserköpfe“, journalistische Qualität, politische Talkshows, Meinungsvielfalt und den wachsenden Druck von rechts. Ausgangspunkt ist unter anderem der viel diskutierte Rundumschlag von T-Online-Chefredakteur Florian Harms – aber der Blick geht weiter: nach Großbritannien zur BBC, in die USA und auf die Frage, was passiert, wenn unabhängiger Journalismus verschwindet. Und auch um die Zukunft geht es: Wie erreicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk junge Menschen in einer Welt der Hochkantvideos, oftmals von KI generiert oder verfälscht? Reichen Mediatheken, Funk und Kurzvideos oder braucht es einen grundlegenden mentalen und strukturellen Wandel?
2025 war politisch, gesellschaftlich - und medial - ein Jahr im Ausnahmezustand. Paul spricht mit Micky Beisenherz über Jahresrückblicke, die Stimmung im Land und den Blick nach vorn.Es geht um Friedrich Merz als „Ankündigungsweltmeister“, schnelle U-Turns, sinkende Popularitätswerte - und die Frage, warum so viele Menschen trotzdem das Gefühl haben, „es geht nichts voran“. Micky erzählt, wie Politik im Ruhrgebiet wirklich verhandelt wird: weniger ideologisch, mehr alltagsnah - geprägt von Kaufkraftverlust, Stadtbild-Frust und dem Gefühl, dass vieles komplizierter ist als die einfachen Erklärungen.Außerdem: AfD-Zuwachs im Westen und der schwierige Ausblick auf 2026 mit Landtagswahlen, Brandmauerdebatten und widerspenstigen Landesverbänden. Und ein Blick auf Medien und Meinungsklima - inklusive der Frage, ob Podcasts inzwischen das niedrigschwelligste Forum für echte Meinungsvielfalt sind.Zum Schluss wird's persönlich: Traumschiff an Silvester, Familie, Heimat - und warum es gerade jetzt wichtig ist, die „wenigen Jahre“ mit den Eltern bewusst zu nutzen.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Franko-viel geht es um die wachsende Medienmacht französischer Milliardäre, um politischen Kulturkampf im Fernsehen - und um die Frage, wie es um Pressefreiheit und Meinungsvielfalt in Frankreich steht.
Google galt bei der Onlinesuche lange als unangefochten. Doch KI-Browser wie Comet und Atlas stellen das in Frage. Sie bieten personalisierte Informationen und smarte Assistenten. Experten warnen vor Risiken für Meinungsvielfalt und IT-Sicherheit. Wessel, Felix; Metz, Moritz
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
100 Folgen-Jubiläum: Wir begrüßen einen neuen HostWir feiern unsere 100. Folge – und haben tolle Neuigkeiten: Mit Jan Feddersen, Journalist bei der linken „taz“, kommt ein neuer Host zu based., der unsere Perspektiven erweitern wird. Meinungsvielfalt leben wir nicht nur mit unseren Gästen, sondern auch im Team.Jan bringt fast vier Jahrzehnte journalistische Erfahrung mit. Sein Einstieg ist für uns eine Chance, neue Stimmen zu erreichen. Denn wir wollen Räume schaffen, in denen Menschen miteinander statt übereinander sprechen.Damit kommen wir unserem Ziel näher, die Plattform für gute Debatten und spannende Meinungen in Deutschland zu sein. Genau dafür steht auch Jan, der kritischen, aber neugierigen und respektvollen Journalismus so leidenschaftlich betreibt wie wir.Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!basedpodcast.de
Journalismus, Politik und Öffentlichkeit geraten durch einen neuen Autoritarismus weltweit unter Druck. Aber wer ist der wahre Feind der freien Rede? Ist es Druck von oben – also von Leuten wie US-Präsident Donald Trump und Ungarns Regierungschef Viktor Orbán? Oder trägt auch die Linke und ihr Anspruch von “Wokeness” ihren Anteil am Rechtsruck? Und wie schaffen wir neue Wege für Dialog, Demokratie und Meinungsvielfalt? Darüber spricht der Philosoph bei der dieswöchigen FALTER-Arena im Stadtsaal Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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„Testbild genügt nicht: Gericht fordert echte Pluralität im ÖRR“ Das Bundesverwaltungsgericht hat in dieser Woche dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erstmals klare Grenzen gesetzt: Bloß „irgendetwas senden“ reicht nicht mehr. ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen nachweisen, dass sie ihren gesetzlichen Auftrag zur Meinungsvielfalt tatsächlich erfüllen. Damit können Verwaltungsgerichte künftig prüfen, ob die Sender ausgewogen berichten. Ein Wendepunkt: Der Freifahrtschein der Belehr-TV-Gouvernanten ist vorbei – und die Politik steht unter Druck, echte Kontrollmechanismen für den milliardenschweren Rundfunk zu schaffen. Ein Gespräch mit TE-Autor Alexander Wendt.
Thinktanks - Der Bund förderte bisher sechs davon, unter anderem die proeuropäische Bürgerinitiative Europa-Union sowie die Deutsche Atlantische Gesellschaft. So weit so gut und bisher unumstritten. Im September aber bewilligte der Haushaltsauschuss mit den Stimmen von Union und SPD auch die finanzielle Förderung von Republik21. An dieser Denkfabrik scheiden sich die Geister. Sie selbst beschreibt sich als "Thinktank für neue bürgerliche Politik in Deutschland und Europa". Kritiker dagegen bescheinigen Republik21 eine rechtspopulistische Ausrichtung. Sind die staatlichen Gelder für die Denkfabrik also (in-)akzeptabel? Es diskutieren: Florian Oßner, Obmann der Unionsfraktion im Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages, und Marlene Schönberger, Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen.
München im Ausnahmezustand – Polizei stoppt Oktoberfest +++ München in Angst: Familiendrama löst Wiesn-Alarm aus +++ Leipzig: GEZ-Zwangsbeitrag vor Gericht – zählt Meinungsvielfalt wirklich? +++ Berlin: Hamas-Zelle festgenommen – Waffen für Anschläge sichergestellt +++ Jom Kippur: Tag der Versöhnung – und die Flottille provoziert +++ Niedersachsen: AfD fordert U-Ausschuss nach Tötungsdelikt – CDU/Grüne sagen Nein +++ E-Mobilität: Kupferklau legt Schnelllader lahm +++ UK: NHS-Leitfaden zu Verwandtenehen löst Sturm aus +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Wecker20 sparen Sie 20 € ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.sioux.de und nur bis 31.12.2025. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur ein mal eingesetzt werden Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe erwarten Sie drei hochaktuelle Themen: Welche eklatanten Widersprüche der neue Monitoringbericht zur Energiewende offenbart und warum Energieexperte Stefan Spiegelsperger Alarm schlägt, erfahren Sie in unserem ersten Beitrag. Im zweiten Artikel geht es um die Verabschiedung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO – und die Debatte über Grundrechte und Souveränität. Abschließend beleuchten wir im dritten Beitrag den Fall Julia Ruhs, den NDR-Entscheid zum „Klar“-Format und den wachsenden Streit um Meinungsvielfalt im ÖRR.
Links, rechts, konservativ? Schnell werden Menschen in Schubladen gesteckt. Doch das nutzt weder der Gesellschaft noch dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Journalisten müssen das öffentliche Interesse über das eigene stellen. Ein Kommentar von Kathrin Kühn www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wie viel Meinungsvielfalt vertragen die öffentlich-rechtlichen Medien? Die Geschichte von Julia Ruhs zeigt: erschreckend wenig! Mit ihrer ARD-Reportage über Migration brachte sie frischen Wind in die ÖRR-Landschaft. Die Sendung war erfolgreich, erreichte hohe Zuschauerzahlen und war wissenschaftlich-kritisch angelegt. Doch statt Anerkennung bekam sie die Mitteilung, nicht mehr gebraucht zu werden. Daraufhin brach ein Skandal aus und die Debatte um Meinungsvielfalt im ÖRR erreichte ein ganz neues Level. Während Kritiker ihr „rechte“ Stimmungsmache vorwerfen, sehen viele in Julia Ruhs ein Beispiel dafür, wie schnell kritische Perspektiven einfach gecancelt werden. Ist der ÖRR endgültig am Tiefpunkt – oder irren wir uns alle gewaltig? Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 10. September 2025 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:31) - Wer ist Julia? (00:36:47) - Inside ÖRR: Vielfalt oder Einfalt? (01:43:09) - Das Problem am Journalismus heute (02:11:00) - Warum Julia an den ÖRR glaubt(e) (02:36:03) - Schlussfrage, Arbeitswelt, Klar-Format Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Julia: Instagram: https://www.instagram.com/juliaruhs/?hl=de X: https://x.com/juliaruhs Buch: https://www.amazon.de/dp/3784437494 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der NDR trennt sich von Julia Ruhs, sie darf die Sendung „Klar“ dort nicht mehr moderieren. Wurde eine konservative Stimme zu Unrecht abgesägt? Und: Schlechte Nachricht für Millionen Abonnenten – das Deutschlandticket wird wieder teurer. (19:45) Grieß, Thielko
Immer wieder steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Kritik: Zu einseitig, zu links, zu wenig Meinungsvielfalt.Im Gespräch mit Paul erklärt Monitor-Chef Georg Restle, wie er diese Vorwürfe einschätzt, warum der Fall Julia Ruhs für so viel Aufsehen sorgt und welche Rolle ARD und ZDF spielen sollten. Ein tiefer Einblick in die aktuelle Mediendebatte, von der Frage nach konservativen Stimmen bis zum Umgang mit der AfD.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die neue Koalition aus Union und SPD ringt noch um konkrete Reforminhalte. Kanzleramtschef Thorsten Frei lehnt höhere Erbschaftssteuern ab. Im Gespräch mit Michael Bröcker sagt Frei, „das machen wir mit Sicherheit nicht, denn das wäre völlig falsch.“ Frei hat ein weiteres Mal klargemacht, dass es in der Koalition um die Suche nach Kompromissen geht. Man müsse ein Gefühl dafür haben, was man dem jeweils anderen zumuten könne.[06:01]Die Cancel Culture erreicht eineneue Dimension in den USA und DeutschlandABC nimmt Jimmy Kimmel nach einem Trump- und MAGA-Scherz aus dem Programm.Auch in Deutschland wird nach wie vor die Absetzung von Moderatorin Julia Ruhs durch den NDR diskutiert. CSU-Chef Markus Söder hat kein Verständnis. Er spricht von „selbsternannten Toleranzwächtern, die immer Pluralität und Toleranz und Meinungsvielfalt meinen, aber eigentlich nur ihre sagen wollen.”[01:57]Auf der World Space Business Week in Paris wird deutlich, wie Sicherheitsfragen das Raumfahrtgeschäft dominieren. Militärische Investitionen übersteigen erstmals die zivilen Ausgaben mit 73 Milliarden Dollar weltweit, berichtet Thorsten Kriening, Publisher und CEO von SpaceWatch.Global. Europa kämpft um strategische Souveränität gegen die Dominanz von SpaceX und China. ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher sieht Europa auf dem Weg zu mehr Unabhängigkeit durch die Ariane-6-Rakete.[13:13]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der NDR trennt sich von Julia Ruhs, sie darf die Sendung „Klar“ dort nicht mehr moderieren. Wurde eine konservative Stimme zu Unrecht abgesägt? Und: Schlechte Nachricht für Millionen Abonnenten – das Deutschlandticket wird wieder teurer. (19:45) Grieß, Thielko
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir zwei leicht gekürzte Vorträge von der Gottfried-von-Haberler-Konferenz, die unter dem Titel „Sozialismus in neuem Gewand“ am 23. Mai in Vaduz in Liechtenstein stattfand. Veranstalter war die Organisation „European Center of Austrian Economics Foundation“. Der österreichische Historiker und Journalist Karl-Peter Schwarz beschäftigt sich mit der geschichtlichen Entwicklung des Sozialismus und dessen Strömungen. Zunächst jedoch erörtert der Ökonom Prof. Philipp Bagus in seinem Vortrag unter dem Titel „Staatskultur: Totalitarismus auf Samtpfoten“, wie der Staat zunehmend die Meinungsvielfalt unterdrückt und eine Kultur der Intoleranz formt.
Medien, Macht, Moral: Wolfgang Herles im Klartext Wie frei ist Deutschland noch – und was bedeutet das für dein Vermögen? In diesem pointierten Interview mit Wolfgang Herles (ehem. ZDF-Studioleiter, Autor) sprechen wir über Konformismus, Moralisierung und die Entpolitisierung des Diskurses – inkl. harter Einblicke in die Medien-/Politik-Verflechtung, die Rolle der Öffentlich-Rechtlichen und den Preis für echte Meinungsvielfalt. Du erfährst, warum Herles von einem „Gouvernantenstaat“ spricht, weshalb Skepsis eine Bürger-Tugend ist, und welche Schritte du heute gehen kannst, um geistig wie finanziell unabhängiger zu werden. Themen u. a.: • Medien–Politik-Symbiose • Quote vs. Programmauftrag • AfD-Verbot? (Argumente statt Ausgrenzung) • Kernenergie, Migration & Corona im Rückblick • Bildungskrise & Steuerstaat • „Mehr Anarchie wagen“ – rechtsstaatlich, selbstbestimmt handeln. Mehr in der heutigen Tipp-Ausgabe.
Eine konservative ÖRR-Journalistin polarisiertDer öffentlich-rechtliche Rundfunk galt jahrzehntelang als das Flaggschiff des seriösen Journalismus - doch das Vertrauen bröckelt. Laut einer INSA-Studie sieht nur ein Drittel der unter 29-Jährigen den ÖRR noch als verlässliche Quelle an.Julia Ruhs ist mit ihren konservativen Meinungen eine von Wenigen im ÖRR. In ihrem Buch “Links-grüne Meinungsmacht” zeigt sie anhand zahlreicher Leserbriefe, dass viele Menschen sich nach mehr Meinungsvielfalt sehnen. Ihren Kollegen stoßen ihre Ansichten hingegen übel auf.Der Journalistin zufolge überträgt sich diese mediale Hegemonie auch auf die Gesellschaft. Der Raum des Sagbaren öffne sich aktuell nur sehr langsam wieder. Ruhs spricht aus Erfahrung: Mehrere Shitstorms, auch von ÖRR-Kollegen, hat sie hinter sich.Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!basedpodcast.deZu Julias Buch "Links-Grüne Meinungsmacht": https://amzn.eu/d/4d243xf Werbung: Lest hier "mitmenschenreden" - inklusive unserer Kolumne "Zwischen Fronten".
Gekonnt dokumentiert der MDR den Zerfall des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vor kurzem gab der Sender bekannt, dass er sich von der Plattform X zurückzieht. Einmal mehr wird deutlich: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der zur Meinungsvielfalt verpflichtet ist, hat ein Problem mit Ansichten, die ihm politisch nicht schmecken. Der Rückzug von der Plattform X ist ein Akt derWeiterlesen
CAISzeit – In welcher digitalen Gesellschaft wollen wir leben?
Hasskommentare, Aufrufe zur Gewalt oder rassistische Äußerungen – täglich werden Milliarden Inhalte in sozialen Medien veröffentlicht, darunter auch problematische Äußerungen. Doch wie werden diese Inhalte erkannt und wie moderiert? Warum bleiben hasserfüllte Postings in vielen Fällen online, während scheinbar harmlose Postings gelöscht werden? Wer entscheidet darüber? Wie funktioniert die Moderation der Inhalte genau? Und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz dabei? Gemeinsam mit den Forscher:innen Anna Ricarda Luther (Institut für Informationsmanagement Bremen, Universität Bremen), David Hartmann (Weizenbaum-Institut & TU Berlin) und Prof. Dr. Hendrik Heuer (CAIS, Forschungsprogramm "Design vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz") spricht Host Dr. Matthias Begenat über die Moderation der Inhalte auf Social-Media-Plattformen. Ein besonderer Fokus liegt auf den sozialen Folgen. Hassrede bleibt nicht nur im digitalen Raum, sondern beeinflusst die Lebensrealität von Aktivist:innen, Lokalpolitiker:innen, Journalist:innen und engagierten Nutzer:innen. Wer regelmäßig angegriffen wird, zieht sich häufig zurück – mit direkten Auswirkungen auf politische Teilhabe und Meinungsvielfalt. Trotz der Herausforderungen gibt es Entwicklungen, die Anlass zur Hoffnung geben. Die Forscher:innen sprechen über neue gesetzliche Regulierungen wie den Digital Services Act, fordern mehr Transparenz und Kontrolle sowie besseren Zugang zu Plattformdaten. Außerdem diskutieren sie zivilgesellschaftliche Initiativen, die sich für sichere digitale Räume starkmachen: Wie kann Moderation besser, fairer und wirksamer werden? Welche Verantwortung tragen Plattformen – und welche Rechte sollten Nutzer:innen haben? Disclaimer: In dieser Folge wird über hasserfüllte Sprache, beleidigende Begriffe und diskriminierende Konzepte gesprochen – u.a. zum Genozid in Myanmar und Tigray und über rassistische Äußerungen. Aus Transparenzgründen haben wir uns entschieden, diese Begriffe im Original wiederzugeben. Wenn Euch das belastet, überspringt gerne die entsprechenden Passagen. 4:28 – 5:06: Genozid an den Rohingya in Myanmar 5:08 – 6:09: Bürgerkrieg in Äthiopien 10:44 – 11:14: Geleakte Dokumente von Meta mit Angabe von beleidigenden Äußerungen 38:30 – 38:50: Hass gegen Menschen mit Behinderung 40:00 – 40:36: Beleidigungen gegen Muslim:innen Hinweis: Betroffene von Hassrede können sich an HateAid wenden: https://hateaid.org/ beratung@hateaid.org Empfehlungen zum Thema: Initiative Save Social Beitrag von Hendrik Heuer, Anna Ricarda Luther und David Hartmann auf der re:publica 25 Data Workers Inquiry "The Cleaners" (2018) – Dokumentarfilm "Careless People" von Sarah Wynn-Williams "Code & Vorurteil - Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus" "Empire of AI" von Karen Hao
Mit dem „Forum konstruktiver Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ geht eine neue Vereinigung an den Start. Zu den Gründungsmitgliedern gehören prominente Stimmen wie Hans-Georg Maaßen, Ulrike Guérot, Gabriele Krone-Schmalz und Uwe Steimle. Ziel ist es, die Debatte um Meinungsvielfalt im ÖRR neu zu beleben.
Lehmann, Klaus-Dieter www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Statt einen „herrschaftsfreien Diskurs“ als eine Weiterentwicklung der Demokratie zu wagen, kultiviert die mediale Politöffentlichkeit voller Elan einen „herrschaftlichen Monolog“ aus den vordemokratischen Zeiten. Dazu gehört ein staatsmächtig gelenktes Ignorieren, Auslachen und sogar Bestrafen von Stimmen, in denen die Meinungsvielfalt und Demokratie bereichernde Diskussionsbereitschaft über die systemimmanenten Fehlentwicklungen lebendig gehalten werden. Und dies ist leiderWeiterlesen
Wie lassen sich mit Utiq digitale Kampagnen wirksam und datenschutzkonform steuern – ganz ohne Third-Party-Cookies? Utiq, das Joint Venture der Telkos Telekom, Vodafone, Orange und Telefónica, positioniert sich als datenschutzfreundliche Alternative zu den Walled Gardens – mit dem Anspruch, hohe Reichweite und Datenqualität zu vereinen. Erik diskutiert in seiner heutigen Podcast-Folge mit Norman Wagner, Managing Director DACH von Utiq, über die Rolle von Utiq im digitalen Marketing, transparente Nutzer-IDs und die Bedeutung für Mediaagenturen und Medienvielfalt. Die beiden erörtern insbesondere die folgenden Fragestellungen: - Was macht Utiq und was sind typische Use Cases? - Wer sind die Nutzer eurer Dienstleistungen? - Wie lassen sich mit Utiq digitale Kampagnen effizient und datenschutzkonform steuern – ohne Third-Party-Cookies? - Welchen Faktor spielen Media-Agenturen hinsichtlich der Kampagnen-Aussteuerung unter der Nutzung von Utiq? - Wie schafft ihr es mit Utiq im Einzelnen, der bekannten Attributionsproblematik entgegenzuwirken? - Welches sind die wichtigsten Kernaussagen in deinem vor kurzem veröffentlichten Meedia Interview bezüglich der Absicherung von pluralistischer medialer Meinungsvielfalt? Über Norman Wagner Norman Wagner gilt als anerkannter Experte und Vordenker zu Markenstrategien und Mediaplanung. Seit 2024 ist Norman Managing Director von Utiq Germany. Das im Sommer 2023 gestartete Telko-Joint-Venture von Telekom, Telefónica, Vodafone Group und Orange setzt sich europaweit für verantwortungsvolles digitales Marketing ein. Vor Utiq leitete Norman den Bereich Group Media bei der Deutschen Telekom. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren unter anderem Mindshare, Mediacom, Ebiquity und Nielsen. Darüber hinaus engagierte sich Norman im Vorstand der Organisation Werbungtreibende im Markenverband OWM und ist Vorstand der Initiative 18. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Die US-Regierung unter Trump verlangt, dass Unis neue Regeln befolgen. Sie sollen etwa Verhaltensverstöße von Studierenden melden oder die Meinungsvielfalt überprüfen. Die Uni Harvard stellt sich dem entgegen. 2,2 Milliarden US-Dollar Zuschüsse wurden nun eingefroren. Stefan Troendle im Gespräch mit USA-Korrespondent Samuel Jackisch.
Mächtige Plattformen wie TikTok oder Facebook werden kaum reguliert. Das muss sich ändern, sagt unser Gast. Gut, dass Belgien Verantwortung für die Kolonialgeschichte übernimmt, meint unsere Kommentatorin. Und: Nah am Wasser, aber keine Heulsuse. Von WDR 5.
Lasst uns miteinander reden! Klingt so einfach und scheint doch mittlerweile oft fast unmöglich. Dass ein konstruktiver Dialog, trotz unterschiedlicher Standpunkte, Erfahrungen und Lebenswelten gelingen kann, beweisen Menschen aus Hessen. Der Hessische Rundfunk gibt mit der Initiative „Weil Hessen mehr verbindet“ den Impuls für mehr Dialog und den Raum für Meinungsvielfalt. Ab sofort in allen Programmen des hr.
Lasst uns miteinander reden! Klingt so einfach und scheint doch mittlerweile oft fast unmöglich. Dass ein konstruktiver Dialog, trotz unterschiedlicher Standpunkte, Erfahrungen und Lebenswelten gelingen kann, beweisen Menschen aus Hessen. Der Hessische Rundfunk gibt mit der Initiative „Weil Hessen mehr verbindet“ den Impuls für mehr Dialog und den Raum für Meinungsvielfalt. Ab sofort in allen Programmen des hr.
Willst du deine kreative Befähigung beschleunigen? Schließe dich 1.000+ Entdeckern an und erhalte kostenfreien Zugang zu bewährten Prinzipien für Wachstum, die du so nirgendwo findest. ➞ https://simonrilling.com/newsletter Hast du Fragen, wie du ein Leben führen kannst, das du liebst? Nimm einfach hier Kontakt mit mir auf: ➞ https://www.facebook.com/rilling ➞ https://www.linkedin.com/in/simonrilling ➞ https://twitter.com/simon_rilling ➞ https://www.instagram.com/simon.rilling ----------------------------------------------------------------------------- — MEIN GAST — Marc Friedrich ist nicht nur Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor (sieben SPIEGEL-Bestseller in Folge) und Finanzexperte, sondern auch einer der gefragtesten Redner in den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Bitcoin. Er betreibt mit über 450.000 einen der erfolgreichsten Finanzkanäle auf YouTube und ist dafür bekannt, zu polarisieren und keine Kompromisse einzugehen.
Wir feiern das als Meinungsvielfalt, aber eigentlich zeigen uns die Sozialen Medien täglich: wir können uns einfach nicht mehr einig sein. Posten Sie etwas über Butter oder Fahrräder oder Nasenflöten: Es dauert keine 5 Minuten und schon gibt es Menschen, die Sie feiern, Menschen, die Sie kritisieren und Menschen, die sich mit den jeweils anderen streiten. Dabei geht’s dann auch längst schon nicht mehr um Butter. Eine komische Art, miteinander umzugehen. Umso erstaunlicher ist es, dann etwas oder jemanden zu finden, auf das oder den sich so viele Menschen nicht nur verständigen können, sondern den so viele Menschen mögen und bewundern. Unser heutiger Gast, die Autorin und Journalistin Samira el Ouassil, wird regelrecht gefeiert, von den unterschiedlichsten Leuten. Das kann an vielem liegen: an ihrem Humor, an ihrer Klugheit oder an der lässigen Art, über komplexe Dinge zu sprechen. Samira beliefert u.a. eine Kolumne für Spiegel online, eine für Übermedien, sie moderiert, ist informiert, politisch und omni-interessiert. Welche Musik sie bei alldem hört - das allerdings weiß niemand. Und nun wissen wir es gleich alle. Playlist: Lianne LaHavas – Au Cinéma Stevie Wonder – Master Blaster Vanessa Mae – Storm The Jacksons – Can you feel it Jacob Collier – In the real early morning Danja Atari – We are 1 Love Camélia Jordana – Berlin Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Brandstifter, Holzköpfe, Radikale: Wie viel Meinungsvielfalt muss eine Demokratie zulassen – und ertragen können? Und welche Meinungen sollten im öffentlich-rechtlichen Diskurs mehr und welche weniger vorkommen? In dieser Folge von GYSI GEGEN GUTTENBERG dreht sich alles um die Meinungsvielfalt in Deutschland und die bewerten sowohl Reporter ohne Grenzen als auch KT Guttenberg als „so lala“. Außerdem verraten Gregor Gysi und KT Guttenberg ihre Tipps für den richtigen Umgang mit Shitstorms und Gregor Gysi macht deutlich, warum er Karl Lauterbach seine Rolle als Dauergast in deutschen Talkshows nicht streitig machen wird. Sie haben Anregungen, Kritik oder Fragen an Gregor Gysi und KT Guttenberg? Schicken Sie eine Mail an ggg@openminds.media Infos zu ausgewählten Werbepartnern finden Sie hier Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices