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«Kopftuchverbote diskriminieren Frauen und insbesondere Musliminnen doppelt», sagt Abduselam Halilovic, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Islamischen Organisationen Zürich. Er setzt sich dafür ein, dass religiöse Symbole im öffentlichen Raum sichtbar bleiben. Mehrere Kantone wollen Kopftücher an den Schulen verbieten. Das sei nicht nur diskriminierend, sondern löse auch kein einziges Problem, sagt Abduselam Halilovic. Er ist Vorstandsmitglied der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ), die rund 80 Prozent der Moscheegemeinschaften im Kanton Zürich vertritt. Halilovic ist als Sohn eines bosnischen Imams in Schlieren aufgewachsen und studierte Islamwissenschaft, Geschichte, Politikwissenschaft und Religionsphilosophie an der Universität Zürich. Seit dem Frühling 2026 ist er ausserdem Präsident der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (Iras Cotis) und fördert den Austausch von allen Religionen in der Schweiz. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Topel, Hüseyin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Schäfers, Burkhard www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Lapidot, Elad www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
25 Jahre nach dem 11. September 2001 blicken wir auf die Folgen für das gesellschaftliche Klima und das interreligiöse Zusammenleben in Deutschland, vor allem in Norddeutschland. Was hat dieser 11. September für Ängste erzeugt, Misstrauen gegenüber muslimischen Menschen ausgelöst, wie hat er zu Ressentiments geführt, zu Polarisierungen in der Gesellschaft? Zudem: Was hat 9/11 aber auch freigesetzt an Bemühungen zur Integration muslimischer Menschen, zum Beispiel in Schulen und Universitäten?
Gierth, Jakob www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Das Format #Real Talk des interreligiösen Netzwerks Iras Cotis wagt den kritischen Religionsdialog im Klassenzimmer. Inwiefern können solche Begegnungen Vorurteile abbauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Warum trägst du ein Kopftuch? Gibt es Dinge, die dich am Christentum stören? Wie würdest du dein Leben gestalten, wenn du nicht jüdisch wärst? Das sind Fragen, die eine Gymi-Klasse der Kantonsschule Rämibühl drei jungen Frauen – einer Muslima, einer Christin und einer Jüdin – im Unterricht gestellt hat. Dahinter steckt das Projekt «Dialogue en route» des Netzwerks Iras Cotis, das sich für den Dialog zwischen unterschiedlichen Religionen und Kulturen einsetzt. Beim Format #Real Talk besuchen jeweils drei junge «Guides» mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund eine Schulklasse und erzählen aus ihrer religiösen Praxis. Dabei entsteht im Klassenzimmer ein lebendiger Austausch über Spiritualität, Rituale und Feiertage. Wichtig ist: Die Guides sind keine offiziellen Vertreter und Vertreterinnen ihrer jeweiligen Religion, vielmehr vermitteln sie ihre individuelle Auffassung religiöser Traditionen. Und: Auch ein kritischer und selbstkritischer Blick soll im Klassenzimmer möglich sein. Das Ziel von «Dialogue en route» ist es, Raum zu schaffen für Verständnis, Auseinandersetzung und differenzierte Perspektiven auf gelebte Religionen in der Schweiz. Wie gut gelingt das? Inwiefern kann interreligiöser Dialog Vorurteile abbauen? Und wie muss dieser stattfinden, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern? Diesen Fragen geht diese Folge von «Perspektiven» nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Gymi-Schülerinnen und Schüler der Klasse 2e des Literargymnasiums der Kantonsschule Rämibühl. · Ana, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Religionspädagogik · Tehilla, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Soziale Arbeit · Wafa, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Wirtschaftswissenschaften · Rafaela Estermann, Stellvertretende Geschäftsführerin von IRAS COTIS Autor: Igor Basic
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Julia Lehnert vom Bistum Magdeburg.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 13.5. 2026 Teil des Eurovision-Village am Wiener Rathausplatz ist auch ein Interreligiöser Pavillon. Er soll ein Begegnungsraum für Menschen unterschiedlicher Herkunft und Glaubensrichtungen sein. Gestaltung: Konstantin Obermayr xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxIn Frankreich regt sich Widerstand gegen eine Liberalisierung der Sterbehilfe. Die zweite Parlamentskammer, der Senat lehnt einen entsprechenden Gesetzesvorschlag ab. Auch die Katholische Kirche hatte sich bereits dagegen ausgesprochen. Gestaltung: Cornelia Primosch
Mit Sprechchören und Trillerpfeifen machen sich Beschäftige von Stanley Feinwerktechnik vor den Werktoren in Gießen-Rödgen Luft. Knapp 60 Mitarbeitende des Automobilzulieferers vom Standort Lahnau-Dorlar streiken seit einer Woche und sind am Montag nach Gießen gekommen, um für die Anerkennung des Tarifvertrags zu kämpfen. Also denselben Vertrag, den rund 1.000 Beschäftigte an den Standorten in Gießen und Linden auch haben. Die Stadt Wetzlar will das Friedhofsgebäude im Ortsteil Niedergirmes im nächsten Jahr neu bauen - und dann umsetzen, was sich viele Menschen schon seit Jahren wünschen: Einen interreligiösen Waschraum. Sowohl im Islam als auch im Judentum ist es üblich, dass vor der Beerdigung der menschliche Körper rituell gereinigt wird. Genau das soll in dem neuen Waschraum möglich sein. Im August 2025 brennt ein Haus in Gießen-Wieseck, die Feuerwehr muss vier Menschen retten, eine Frau erleidet eine Rauchgasvergiftung: Und der mutmaßliche Verantwortliche für diesen Vorfall, ein 44-jähriger Mann, ist am Montag am Landgericht Gießen zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Wegen schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung.
Diese Podcastfolge öffnet ein Gespräch über Zuhören als kirchliche Haltung, die Aufarbeitung kolonialer Missionsgeschichte und die Chancen eines interreligiösen Dialogs, der über Höflichkeiten hinausgeht. Mit Pater Markus Hau, Provinzial des Pallottinerordens und Charlotte Njikoufon, Kone e.V, begegnen sich zwei Stimmen, die institutionelle Verantwortung und praktische Dialogarbeit verbinden. Im Zentrum steht die Frage, wie eine Kirche aussehen kann, die ihre Vergangenheit ehrlich betrachtet, verdrängte Stimmen stärkt und aus Fehlern lernt. Die Folge thematisiert koloniale Kontinuitäten, ein verändertes Missionsverständnis und den Weg zu einer glaubwürdigen Haltung zwischen Verantwortung und Versöhnung. Cover: Schönborn in Rom – Müssen Kirche im Globalen Süden zuhören – kath.ch Eine Kooperation mit Misereor und der Abteilung Weltkirche im Rahmen der Misereor Fastenaktion 2026
Obertes les inscripcions als centres de culte de Lloret de Mar. La propera visita serà a la parròquia de Sant Romà, el proper 17 de març, a les 12h. La iniciativa vol donar a conèixer la diversitat religiosa present a Lloret de Mar i afavorir espais de trobada, coneixement mutu i diàleg entre les diferents comunitats de la vila. Actualment, a la vila conviuen 102 nacionalitats i hi ha fins a 8 centres de culte. Representen les confessions catòlica, evangèlica, ortodoxa, l'hinduisme, l'islam, el sikhisme i el judaisme. Tot plegat queda reflectit al calendari interreligiós. La primera visita es va fer a principis d'any a la Gurdwara, de la religió sikh. La segona visita és el pròxim 17 de març a la parròquia de Sant Romà. Anirà a càrrec de Mossèn Martirià Brugada, que explicarà com és l'edifici, les activitats que s'hi fan i com és la religió catòlica. Ho ha explicat Cristina Pané, representant de la religió catòlica a la Taula de Diàleg Interreligiós. “Mossèn Martirià ens explicarà com és l’edifici i, a dins, parlarem de què fem i com és la nostra religió”Cristina Pané Pel que fa a la resta de visites, a l'abril s'ha previst anar a l'Església Evangèlica; al maig, a les mesquites; al juny, a l'església de Sant Quirze; i al setembre li toca el torn a la religió hindú.
Daniel Gitbud und Erkan Inan wollen Menschen aus verschiedenen Glaubensrichtungen und mit verschiedenen Überzeugungen zusammenbringen. In München haben sie kürzlich ein gemeinsames Fastenbrechen in einem jüdischen Restaurant veranstaltet. Autor: Uli Knapp
Interreligiöser Dialogkreis Völklingen - Respektvolles Miteinander über Grenzen hinweg
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
(00:50) In Minneapolis durchkämmen verschiedene staatliche Sicherheitstruppen seit Wochen die Stadt, um zugewanderte Menschen zu finden und mit Gewalt auszuschaffen. Dagegen regt sich breiter, ziviler Widerstand - auch von religiösen Menschen. Unsere Religionsredaktorin über die Hintergründe. Weitere Themen: (05:54) Teilen, reparieren, wiederverwerten – die Ausstellung «Zürich zirkulär» im Zürcher Stadthaus zeigt auf spielerische Art und Weise, wie man umweltbewusst leben kann. (10:29) Mischung aus Hochschulvortrag und Technoparty – die Bühnenshow «Lüdi singt zur Maschine» im Fabriktheater Zürich bietet ein Feuerwerk der Ideen. (15:01) Hoffnungslose Lage – warum es Iranerinnen und Iranern hilft, wenn Menschen hierzulande gegen das Regime auf die Strasse gehen. (19:34) Literarische Reise durch die Zentralschweiz – die Universität Luzern hat fünf Autorinnen und Autoren dazu eingeladen, persönliche Texte über den Kanton Uri zu schreiben.
Lloret de Mar ha presentat aquest dimecres el calendari interreligiós, que recull les festivitats de les diferents religions que es practiquen a la vila: catòlica, evangèlica i ortodoxa, hinduisme, islam, sikhisme i judaisme. A més, també inclou un mapa amb els centres de culte: la parròquia de Sant Romà, l'ermita de Sant Quirze, les tres mesquites, la Gurdwara i la seu de l'església evangèlica de Filadèlfia. Aquest calendari anual, que s'edita per 11a vegada, vol ser una eina per apropar a tothom la diversitat i pluralitat religiosa del municipi, tal com apunta l'alcalde, Adrià Lamelas. “El calendari interreligiós és fruit de la taula interreligiosa, on hi ha totes les entitats i religions de Lloret cohesionades i treballant conjuntament per fer un poble millor”Adrià Lamelas L’alcalde, Adrià Lamelas, i el regidor de Benestar i Família, Alejandro Pérez, a la presentació del calendari interreligiós Per promoure el coneixement i el respecte mutu, es reprenen les visites als centres de culte. La primera ha estat aquest dimecres a la Gurdwara, de la religió sikh, ubicada a l'avinguda de Vidreres, al Rieral. Com a representant del col·lectiu, ha parlat Satinder Jeet, que remarca la importància d'editar cada any el calendari interreligiós. “És molt important per a tots, perquè vivim amb molta diversitat però som un i així cada persona pot saber coses de totes les religions”Satinder Jeet La Gurdwara plena amb motiu de la presentació del calendari interreligiós Les visites es faran un cop al mes: al febrer mesquites, al març esglésies catòliques, a l'abril l'evangelista, al maig l'ortodoxa i al juny la hinduista.
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Übertr: Radio Vatikan
Südafrika, London, Südheide – Stationen aus dem Leben von Zamida Chamberlain. Sie wird als Tochter eines Hindu und einer Muslimin in Südafrika geboren. „Da hatte ich interkulturelle und interreligiöse Begegnungen schon als Kind. Das hat geprägt!“ Als junge Frau zieht es sie nach London, arbeitet dort und lernt ihren Mann kennen. 2011 zieht Zamida dann samt Familie in die Südheide. „Hier bin ich dann auch zum Christentum konvertiert“, erzählt sie Holger Trocha und Dirk Freudenthal. „Die christlichen Bräuche faszinieren mich sehr: Vom Singen im Gottesdienst bis hin zum Keksbacken in der Weihnachtszeit. Ich liebe viele Lieder zur Weihnachtszeit, vor allem ›In der Weihnachtsbäckerei‹ “. Seit kurzem arbeitet sie als Teamassistent in der Abteilung Globale Gemeinde im ELM. „Die Perspektive der internationalen Zusammenarbeit hat mich motiviert, mich hier zu bewerben“. Mehr über sich und ihr spannendes Leben verrät Zamida in dieser Folge von „MISSION – out of control...“
Wir tauchen tief in das Thema Freundschaft ein: Von Kindheitserinnerungen an FreundInnenbüchern, über Fragen, ob man nur eine beste Freundin haben kann, bis hin zu Freundschaft über Religionsgrenzen hinweg. Wir teilen sehr persönliche Geschichten mit euch. Außerdem: Welche Freundschaftsgeschichten finden sich eigentlich in Tora, Bibel oder Koran? Beeinflusst unser Glaube unsere Beziehungen - und wenn ja, wie? Interreligiöse Freundschaft steht dabei genauso im Mittelpunkt wie die vielen kleinen, alltäglichen Momente, die uns verbinden.
Mühlstedt, Corinna www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Sammann, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Hummel, Ulrike www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Als Moishe Shagal wurde der Künstler im jüdischen Ghetto einer heute weißrussischen Kleinstadt geboren, erzählt die Direktorin des Dom Museum Wien Johanna Schwanberg. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.03. 2025
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bettina Strübel ist Kirchenmusikerin und leitet den Interreligiösen Chor Frankfurt. Ihre “Tehillim-Psalmen-Konzerte“ widmen sich seit vielen Jahren jeweils einem Psalm und nähern sich musikalisch aus christlicher und jüdischer sowie muslimischer Sicht. (Wdh. vom 11.11.2024)
Bettina Strübel ist Kirchenmusikerin und leitet den Interreligiösen Chor Frankfurt. Ihre “Tehillim-Psalmen-Konzerte“ widmen sich seit vielen Jahren jeweils einem Psalm und nähern sich musikalisch aus christlicher und jüdischer sowie muslimischer Sicht. (Wdh. vom 11.11.2024)
Nicht nur im Weihnachtsevangelium, auch im Koran spielt Maria eine wichtige Rolle. Sie ist dort die einzige Frau, die mit Namen erwähnt wird, sagt der Theologe Karl-Josef Kuschel. Auch andere Schnittstellen verbinden die beiden Religionen. Kuschel, Karl-Josef www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vieweger, Hans-Joachim www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Klatt, Thomas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bettina Strübel ist Kirchenmusikerin und leitet den Interreligiösen Chor Frankfurt. Ihre “Tehillim-Psalmen-Konzerte“ widmen sich seit vielen Jahren jeweils einem Psalm und nähern sich musikalisch aus christlicher und jüdischer sowie muslimischer Sicht.
Mit dem Sonnenuntergang heute Abend beginnt unser höchster Feiertag, der Versöhnungstag, der Jom Kipúr. Ein Jahr nach dem Massaker der Hamás, die aus Gaza den Staat Israel angegriffen hat, bemüht man sich in Straubing um interreligiösen Dialog und feiert zusammen mit Christen und Moslems. Von Christian Riedl
Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bundesregierung will in der Migrationspolitik mit CDU/CSU zusammen arbeiten. Spektakuläre Brücken-Installation auf der A 40 in Bochum. Von Thomas Schaaf.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Im Europakloster Gut Aich am Wolfgangsee haben sich Anfang Juni Mönche und Ordensmänner aus verschiedenen Religionen getroffen: aus dem Buddhismus, aus dem Hinduismus, dem Islam und dem Christentum - unter ihnen der 98-jährige Bruder David Steindl-Rast. Sie sind - auf Einladung des Vereins "Weltkloster" - eine Woche lang zum Dialog zusammengekommen.Ein großes Thema ihres Treffens, war die Frage, wie die verschiedenen spirituellen Traditionen in unserer von Kriegen und Krisen bestimmten Zeit Halt geben können. Wie kann es gelingen, Zuversicht und Hoffnung zu stiften? Stefanie Jeller hat mit den Mönchen gesprochen, sie nach ihrer jeweiligen spirituellen Prägung gefragt – und nach den berührendsten Momenten des Dialogtreffens.Die Interviews hören Sie bei uns auf radio klassik am 18. Juni 2024, von 8 bis 18 Uhr. Wir beginnen mit orientalischen Klängen... Fotos: Susanne Windischbauer, Europakloster Gut Aich.
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Det här ett återpublicerat och reklamfritt samtal som spelades in 2019.Craig Considine är professor i sociologi vid Rice University och är särskilt intresserad av relationen mellan den kristna respektive muslimska världen (själv är han romersk-katolik). Han rönte särskilt stor uppmärksamhet när han medskapade dokumentärfilmen "Journey into America", om hur det kan vara att leva i USA som muslim.Följ Craig:Instagram: @drcraigconsidinewww.drcraigconsidine.comHär hittar du alla samtal från Hur kan vi?Utforska Hurkanvipedia för att lära dig mer Stötta Hur kan vi? 3.0 genom att bli månadsgivare härBoka oss till ditt team, ledningsgrupp eller företag Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mal angenommen, niemand geht mehr in die Kirche. Feiern wir dann auch kein Weihnachten mehr? Und woran glauben wir dann? Ein Gedankenexperiment. Diese und weitere Folgen findet ihr überall, wo es Podcasts gibt - auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/der-tagesschau-zukunfts-podcast-malangenommen/71374876 Ihr könnt diesen Podcast auch über euren Sprachassistenten hören. Sprachbefehl: "Spiele mal angenommen von der ARD Audiothek" Unsere Quellen und weiterführenden Fakten zu dieser Folge: Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD https://www.ekd.de/ergebnisse-der-6-kirchenmitgliedschaftsuntersuchung-80962.htm https://kmu.ekd.de/ Umfrage zu Zusammenhalt: Vereine deutlich wichtiger als Kirchen https://www.swr.de/ard-themenwoche/wir-gesucht-umfrage-zusammenhalt-und-miteinander-in-deutschland-100.html#gesellschaftlicher-zusammenhalt Sind Feiertage noch zeitgemäß? https://www1.wdr.de/kugelzwei/gedankenspiele/feiertage-118.html Kirche im Reformversuch https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad-leben/update-gescheitert-kirche-im-reformversuch-102.html Der bekannteste Religionsforscher https://www.zeit.de/2023/25/detlef-pollack-religion-forschung-kirche-niedergang/s Braucht der Mensch Religion? Gespräch einer islamischen Theologin mit einem katholischen Kollegen https://www.deutschlandfunkkultur.de/braucht-der-mensch-religion-102.html Tagesschau-Podcast: Mal angenommen, die Kirchensteuer wird abgeschafft https://www.ardaudiothek.de/episode/der-tagesschau-zukunfts-podcast-mal-angenommen/kirchensteuer-abgeschafft-was-dann/tagesschau/12623837/ Interreligiöser Podcast "331 - 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema" https://331houseofone.podigee.io/