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Wissen im Gespräch mit Prof. Matthias Huss, Professur für Glaziologie: Welt ohne Gletscher?; Seuchenbekämpfung braucht nicht nur Medizin; Handel mit exotischen Tieren gab es schon vor 1000 Jahren. Moderation: Marija Bakker Von WDR 5.
In dieser Episode geht es um die Jury-Teilnehmer*innen 2026. Wir sind schon sehr gespannt, welche Bücher auf dem Tisch liegen werden. Martin Rosner und Andy Scholz haben zwar keine Stimme in der Jury, stellen aber jedes Jahr eine hochkarätige Jury mit renommierten Foto-Kunst-Buch-Expert*innen zusammen. In alphabetischer Reihenfolge: Laura Ettel ist Fotografin und Kamerafrau sowie Kuratorin für die Leica Galerie Wien. Sie studierte Bildtechnik und Kamera an der Filmakademie Wien und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. https://leica-camera.com/ Dr. Katharina Günther studierte Kunstgeschichte und wurde 2019 mit einer Arbeit über Francis Bacons fotografische Quellen von der Universität zu Köln promoviert. Gegenwärtig arbeitet sie als Kuratorin am »Zentrum für verfolgte Künste« in Solingen. https://katharinaguentherfineart.com/ Hans-Michael Koetzle ist seit den 1990er Jahren immer wieder in der Fotobuchpreis-Jury sowie Autor zahlreicher Publikationen und Essays über Fotografie. 2022 erhielt er den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Er lebt in München. https://www.instagram.com/dgph_ev Uta Kopp studierte an der FH Mainz und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich der Buchgestaltung und begleitet Publikationen von der konzeptionellen Entwicklung bis zur Herstellung. Sie lebt in Köln. https://www.utakopp.de/aktuell.html Prof. Lotte Reimann (they/them) studierte an der Fachhochschule Bielefeld und an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Seit 2025 hat Lotte die Professur für »Fotografie und Identität« an der Hochschule München inne und lebt in Berlin sowie München. https://www.lottereimann.de Prof. Dr. Bernd Stiegler ist Professor für »Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext« an der Universität Konstanz. Er ist insbesondere zuständig für die Kategorie »Fototheorie und Essayistik«. https://www.litwiss.uni-konstanz.de/germanistik/personen/personen-a-z/prof-dr-bernd-stiegler/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Die Humboldt-Professuren sind die höchstdotierten internationalen Forschungspreise Deutschlands. Wirtschaftswissenschaftler Michael Weber ist einer der Preisträger und wechselt aus den USA an die private Hochschule ESMT in Berlin. Wir sprechen mit ihm über seine Ziele.
Als Mathilde Vaerting am 1. Oktober 1923 an der Universität Jena ihre Antrittsvorlesung hält, ist das nicht nur für die knapp 40-jährige der persönliche Höhepunkt ihrer Karriere, sondern auch ein wissenschaftshistorisch bedeutsames Ereignis. Erstmals erhält in Deutschland eine Frau eine ordentliche Professur. Doch statt wie üblich mit einem Festakt in der Aula, findet die Veranstaltung in einem kleineren Hörsaal statt, nur wenige Kollegen finden sich ein. Alles an der Pädagogikprofessorin scheint auf Ablehnung zu stoßen: die Berufung durch einen sozialdemokratischen Bildungsminister, ihr Leben als "unverheiratete Lehrerin", ihr Eigensinn, insbesondere aber ihr Geschlecht und ihre wissenschaftliche Kritik an männlicher Vorherrschaft.Von der Universität bekämpft und 1933 von den Nationalsozialisten entlassen, gerät die Pionierin der Geschlechterforschung für lange Zeit in Vergessenheit. Isabelle Engels zeichnet in diesem Feature den ungewöhnlichen Weg ihrer Urgroßtante nach.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Das sorgte prompt für heiße Diskussionen: Mitte Februar erschien der Sustainable Transformation Monitor 2026 und bot einige Reibungspunkte für Profis. Denn die Befragung von über 800 Unternehmen zeichnet ein fragmentiertes Bild - gerade bezüglich dem Thema Business Case und Wirtschaftlichkeit von Nachhaltigkeit. Kurios: Politische Vertreter:innen vom ganzen Spektrum zitierten anschließend daraus, um ihr jeweiliges Narrativ zu untermauern. Auch Podcast-Host Zackes muss nochmal eines seiner liebsten Narrative hinterfragen: Der vermeintlich kommende ESG-Druck aus dem Finanzsektor. Ist doch nicht so viel dran, wie er in bisherigen Folgen meinte? Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik ordnen zwei an der Studie beteiligte Profis die Ergebnisse ein: Manuel Reppmann von der Uni Hamburg hat den STM mit aufgebaut und Incken Wentorp, Nachhaltigkeitsleiterin der Zech Gruppe, ist über die Peer School for Sustainable Development daran beteiligt. Zudem ist sie jemand, die die Studienergebnisse täglich in der Unternehmenspraxis spürt. ✅ Warum sehen viele Unternehmen den Business Case für Nachhaltigkeit noch nicht – und was hilft dagegen? ✅ Wie viele der Unternehmen außerhalb des neuen Scopes werden freiwillig weiter reporten? ✅ Wie repräsentativ ist der STM wirklich - auch im Vergleich zu anderen Studien? Eine Folge für alle, die das Narrativ rund um Nachhaltigkeit glaubwürdig mitgestalten und den aktuellen Herausforderungen mit echtem Pragmatismus begegnen wollen. [Werbung] Der beste Event um die Themen dieser Folge mit deinen Peers zu besprechen, ist der Sustainability Summit 2026! Sei dabei, wenn sich zahlreiche Sustainability Manager auf der Bühne und den Gängen tummeln: Am 24. und 25. Juni in Hamburg:
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Digitale Pflege aus dem Kohlerevier – wie eine Innovationsregion zur Blaupause für Deutschland wird Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Professor Patrick Jahn, dem wissenschaftlichen Leiter der Innovationsregion für die digitale Transformation von Pflege und Gesundheitsversorgung (TPG) an der Universitätsmedizin Halle, über den Aufbau eines Innovationsökosystems im ehemaligen Mitteldeutschen Kohlerevier. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung digitaler Versorgungsmodelle für eine alternde Bevölkerung, konkrete Projekte wie die Arzneimitteldrohne und die Digitale Residenzpraxis sowie der Aufbau von Maker- und Education-Labs im südlichen Sachsen-Anhalt. Außerdem erklärt Jahn, was andere unterversorgte Regionen vom Ansatz in Sachsen-Anhalt lernen können. Patrick Jahn ist Inhaber der Professur für Versorgungsforschung mit Schwerpunkt Pflege im Krankenhaus an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als ausgebildeter Krankenpfleger verbindet er Pflegepraxis und Wissenschaft. Er studierte Pflege- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Halle sowie an der McMaster University im kanadischen Hamilton. Vor seiner Berufung nach Halle hatte er einen Lehrstuhl für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Versorgungsforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen inne. Die Innovationsregion für die digitale Transformation von Pflege und Gesundheitsversorgung (TPG) ist eines der größten Versorgungsforschungsprojekte Deutschlands. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Vorhaben bis 2033 mit rund 140 Millionen Euro. Im Fokus steht das südliche Sachsen-Anhalt – eine Strukturwandelregion, in der der Anteil der über 65-Jährigen teilweise bei bis zu 32 Prozent liegt, während der Bundesschnitt bei rund 21 Prozent steht. Über die Projektlaufzeit sind etwa 85 Forschungs- und Entwicklungsprojekte geplant, koordiniert an der Universitätsmedizin Halle.
Neue Strukturen, neue Perspektiven: In dieser Folge von „We Are TUM” werfen wir einen Blick in die TUM School of Medicine and Health, die im Zuge der Strukturreform unserer Universität im Jahr 2023 gegründet wurde. Wie dieser Prozess verlaufen ist, erfahren wir von Stephanie E. Combs, Gründungsdekanin der School und Direktorin der Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie am TUM Klinikum. Außerdem zu Gast sind Orkan Okan und Helena Engel. Der Professor für Gesundheitskompetenz erläutert, welche Rolle Prävention und Health Literacy für Gesellschaft und Versorgung spielen, während die Doktorandin an der Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit Einblicke in ihre Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Spitzensport gibt.Gäste dieser Folge:Prof. Stephanie E. Combs, Professorin für RadioOnkologie & StrahlentherapieProf. Orkan Okan, Professor für Health LiteracyHelena Engel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit
Das Video versucht dir den deutschen Schriftsteller W. G. Sebald nahezubringen, der in England Professor fuer deutsche Literatur war und leider sehr frueh durch einen Herzinfarkt starb.Meine Quellen bieten einen tiefen Einblick in sein Leben, das Werk und die weltweite Wirkung von W.G. Sebald sowie die Arbeit der nach ihm benannten Gesellschaft. Um deinen Lernprozess bestmöglich zu gestalten, wäre es hilfreich zu wissen: Wie vertraut bist du schon mit Sebalds Werk, und gibt es einen bestimmten Aspekt (z. B. seinen Schreibstil, seine Biografie oder die Arbeit der Gesellschaft), der Sie besonders interessiert?Basierend auf den Unterlagen schlage ich folgenden Plan vor, um die Inhalte zu erschließen:Biografie und "Sebaldianismus": Wir schauen uns an, wie Sebald von seiner Kindheit im Allgäu zur Professur in England gelangte und warum sein Stil aus Text und Fotografie als neues Genre gilt.Die Deutsche Sebald Gesellschaft: Wir besprechen ihre Gründung im Jahr 2019, ihre Mission in "Sebald-Land" und den renommierten Literaturpreis.Das literarische Archiv und Erbe: Wir erkunden die Bedeutung seines Nachlasses im Deutschen Literaturarchiv Marbach (DLA) und seinen Einfluss auf die heutige Weltliteratur.Kontroversen und Rezeption: Wir analysieren die paradoxe Situation, dass Sebald im Ausland früh als Genie gefeiert wurde, während er in Deutschland oft umstritten (alles ist dort umstritten) bzw. gar nicht gelesen wird. Hier ist ein kurzer Überblick zu den wichtigsten Punkten der Quellen:Der Autor: W.G. "Max" Sebald (1944–2001) wanderte 1966 nach England aus und schrieb dort seine bedeutendsten Werke wie Die Ausgewanderten und Austerlitz auf Deutsch.Der Stil: Sein Werk wird oft als "Dokumentarfiktion" bezeichnet, da es historische Fakten, autobiografische Elemente und unscharfe Schwarz-Weiß-Fotografien kunstvoll miteinander verwebt. Daraus habe ich dann meinen Wordpress Blog Wonderweaver gemacht.Die Gesellschaft: Die Deutsche Sebald Gesellschaft e.V. wurde gegründet, um Sebalds Werk in Deutschland wieder präsenter zu machen und eine neue, junge Leserschaft zu gewinnen.Das Archiv: Sein physisches Erbe (Manuskripte, Fotos, Bibliothek) wird heute im DLA Marbach als nationales Kulturerbe bewahrt und erforscht.
Das Herz von Chrissi Pingel, 40, stolpert, aber Ärzte nehmen sie nicht ernst. Die Gender Health Gap kostet sie fast das Leben. Vera Regitz-Zagrosek, 72, hat die erste Professur für Frauenspezifische Gesundheitsforschung inne.
REUPLOADDr. Angelika Lohwasser studierte Ägyptologie sowie Afrikanistische Sudanforschung und arabische Sprachen & Schriften an der Universität Wien, hat eine Professur für Ägyptologie an der Universität Münster und ist eine der führenden Expertinnen für Sudanarchäologie.Ein Gespräch über die Katarakte des Nils und ihre Bedeutung für Kultur, Handel, Militär und Regierung, über die Pyramiden von Meroe und warum der Abenteurer Giuseppe Ferlini ihre Spitzen abgesprengt hat, über Goldvorkommen und Nubien als Tor nach Innerafrika, über antike internationale Häfen und die Christianisierung im 6. Jahrhundert, über die Reiche von Kerma und Kush, über moderne und antike Grabräuber und wie archäologische Grabungen im Sudan (bis zum Beginn des Krieges) organisiert wurden.Zur FolgeDr. Angelika Lohwasser an der Uni MünsterWeiterhörenFolge .260 mit Roman Deckert über den SudanFolge .237 Ägypten, eine ReisePodcast HomepageUnterstützung
In diesem C! Podcast spricht Corinne Flick mit Susanne Baer, Inhaberin der Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2011 bis 2023 war sie Richterin des Bundesverfassungsgerichts im Ersten Senat.
In dieser sportlichen Ausgabe des YouTube Creator Podcasts tauchen wir tief in die Bewegungswelten auf YouTube ein. Denn immer mehr Menschen rufen Inhalte auf, die sie zum Sport oder Bewegung animieren. Zu Gast ist Dr. Stephan Geisler, Professor für Fitness und Gesundheit an der IST Hochschule Düsseldorf und auf YouTube besser bekannt als der Fitnessprofessor. Im Interview mit Georg Nolte, Head of Communication bei YouTube in Deutschland, erklärt der Fitnessprofessor, wie sich die Fitness-Community von bloßem "Pumpen" hin zu evidenzbasiertem Training entwickelt und welchen Einfluss er dabei hat. Prof. Geisler erklärt, warum er komplexe wissenschaftliche Studien in Videos übersetzt und wie wichtig Muskeltraining nicht nur für die Ästhetik, sondern vor allem als Gesundheitsvorsorge und Schutz vor Pflegebedürftigkeit im Alter ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Nutzerverhalten: Wir diskutieren spannende Statistiken. Denn eine [aktuelle Umfrage](https://blog.youtube/intl/de-de/creator-and-artist-stories/neue-studie-zeigt-so-motiviert-youtube-zu-mehr-bewegung-in-deutschland/) in Deutschland zeigt, dass für 60 % der Befragten Videos helfen, eine feste Routine zu entwickeln. Außerdem zeigt die Censuwide-Studie, wie Fitness-Content das emotionale Wohlbefinden der Gen Z steigert. **Themen dieser Folge:** • Vom Fan zum Forscher: Dr. Geislers Weg von Jean-Claude Van Damme Filmen zur Professur. • Evidenz vs. Eminenz: Warum fundiertes Wissen "Bro-Science" ablöst. • Tipps vom Profi: Woran man gute Fitness-Creator erkennt und wie man langfristig am Ball bleibt. • Impact: Wie YouTube Videos helfen, physische und psychische Gesundheit zu fördern. Weitere [Hintergründe zur Umfrage findet ihr in diesem Blogpost](https://blog.youtube/intl/de-de/creator-and-artist-stories/neue-studie-zeigt-so-motiviert-youtube-zu-mehr-bewegung-in-deutschland/) von YouTube Deutschland Direktor Andreas Briese. Der Fitnessprofessor auf YouTube: [Fitnessprofessor](https://www.youtube.com/results?search_query=Fitnessprofessor)
Die Philosophie ignoriert Menschen mit "Behinderung" oder wertet sie ab, sagt Regina Schidel. Die Philosophin kritisiert in ihrem Vortrag diese Diskriminierung in unserer Denktradition und zeigt Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft auf.Dr. Regina Schidel ist Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ableistische Diskriminierung ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte. Im Dezember 2025 ist ihr Buch "'Behinderung‘ und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive" erschienen. Ihren Vortrag "Ich kann, also bin ich? Eine Kritik ableistischer Diskriminierung in unserer Gesellschaft" hat sie am 3. November 2025 im Rahmen der Goethe Lectures Offenbach im Klingspor Museum gehalten. Veranstalter der Reihe sind das Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach und das Klingspor Museum Offenbach. Hinweis: Die Vortragende setzt das Wort "Behinderung" selbst in Klammern, deshalb haben wir ihre von dem Begriff distanzierende Schreibweise hier übernommen.Dieses Thema belastet dich? Hier findest du eine Übersicht über Hilfsangebote **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Philosophie +++ Epistemologie +++ Erkenntnistheorie +++ Politische Theorie +++ Ableismus +++ Behinderung +++ Gesundheit +++ Diskriminierung +++ Abwertung +++ Ausgrenzung +++ Marginalisierung +++ Ungleichheit +++ Gleichheit +++ Menschenrechte +++ Menschenwürde +++ Gesellschaft +++ Medizin +++ Körper +++ Norm +++ Diskriminierung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Dr. Regina Schidel, Akademische Rätin a. Z. an der Professur für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.**********Zusätzliche InformationenHörtipp: Deutschlandfunk-Podcast "Deep Science"**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:22 - Vortragsbeginn3:01 - Beispiele für Ableismus7:52 - Überblick über den Vortrag8:37 - Was ist Ableismus und warum brauchen wir diesen Begriff?14:35 - Die denkerischen Quellen für Ableismus31:16 - Ressourcen für ein nicht-ableistisches Denken41:55 - Ausblick: Wege zu einer nicht-ableistischen Gesellschaft46:52 - Hörtipp: Deep Science - Die Psychonauten**********Quellen aus der Folge:UN-BehindertenrechtskonventionRegina Schidel (2025): "Behinderung" und Gesellschaft. Ableismus in philosophischer und sozialtheoretischer Perspektive. Berlin, Suhrkamp. Michel Foucault (1973): Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Frankfurt/M., Suhrkamp. Dan Goodley (2014): Dis/ability Studies. Theorising disablism and ableism. London / New York, Routledge. Dagmar Herzog (2024): Eugenische Phantasmen. Eine Deutsche Geschichte. Berlin, Suhrkamp. Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Neurodiversität: Anders, aber völlig richtig im KopfInklusion: Menschen mit und ohne Behinderung: Warum haben wir so wenig Berührungspunkte?Neuropolitik: Ein Weg aus Populismus und Polarisierung?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Eine Sensation in der Jazzszene: Die amerikanische Star-Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington bekommt eine Professur in München. Bis Ende 2028 wird sie an der Hochschule für Musik und Theater unterrichten.
Eine Sensation in der Jazzszene: Die amerikanische Star-Schlagzeugerin Terri Lyne Carrington bekommt eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in München. Jazz-Redakteur Ulrich Habersetzer ordnet ein.
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges reist der Psychologe David P. Boder nach Europa, um Interviews mit Überlebenden der deutschen Vernichtungslager zu führen. Die Historikerin Franka Maubach hat sich die 80 Jahre alten Aufnahmen angehört. Franka Maubach hat ihren Vortrag am 25. Mai 2025 an der Universität Hamburg gehalten, unter dem Titel "Displaced. Über Lebenswege nach dem Holocaust". Sie vertritt die Professur für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Interviews mit Überlebenden, die David P. Boder 1946 geführt hat, findet ihr hier digitalisiert und transkribiert. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ David P. Boder +++ Nationalsozialismus +++ Shoah +++ Displaced persons +++ DPs +++ Universität Hamburg +++ Uni +++ Zweiter Weltkrieg**********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragende: Franka Maubach, Historikerin**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Entrechtung: Verfolgung von "Berufsverbrechern" und "Asozialen" im NationalsozialismusDiktatur: Als US-Journalist im "Dritten Reich"Nationalsozialismus: Wie die Demokratie abgeschafft wurde**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Auf einmal ist alles dunkel: Rund 40.000 Haushalte ohne Strom - von jetzt auf gleich. Am 3. Januar hat ein massiver Stromausfall den Südwesten von Berlin mehr oder weniger lahmgelegt. Inzwischen ist klar: Ursache war ein mutmaßlich linksextremistisch motivierter Anschlag an einer sensiblen Stelle des Berliner Stromnetzes. Die Folgen dieses Anschlags sind weitreichend: Noch bis Donnerstag – also fünf Tage nach dem Ereignis – sollen die Reparaturen andauern. So lange könnten Tausende Stromkunden abgeschnitten bleiben. Kitas und Schulen im betroffenen Bereich sind geschlossen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Firmen laufen, wenn überhaupt, mit Notstrom. Der Fall zeigt, wie anfällig die als besonders schützenswert eingestufte Strominfrastruktur ist. Es steht die Frage im Raum: Kann so etwas wie in Berlin auch in Sachsen passieren? Wie sicher ist das Stromnetz im Freistaat? Diese Folge „Thema in Sachsen“ gibt Antworten. Zu hören sind in dieser Folge diese beiden Gäste: - Sachsens Innenminister Armin Schuster. Er sagt: „Täter, die hochprofessionell und auch mit purer krimineller Energie vorgehen, denen wird es schon gelingen, solche Taten zu begehen.“ Er betont, dass Sachsen Schwachstellen bei der Infrastruktur genauer in den Blick nimmt: „Wir werden sachsenweit eine Risikogefahrenanalyse machen.“ Zudem weist er auf eine „hybride Bedrohungslage“ hin, die auch durch das Agieren fremder Staaten oder krimineller Strukturen im Ausland permanent bestehe. - Jens Teuscher, Leiter der Professur für Energie- und Hochspannungstechnik an der TU Chemnitz. Er sagt: „Ein Blackout von der Größenordnung wie in Berlin halte ich in Sachsen nicht für möglich. [...] Mir fällt in Sachsen auch kein Beispiel ein, wo man eine ähnlich große Leitungsbündelung [...] hat.“ Der Experte sieht allerdings auch eine zunehmende Relevanz von Sicherheitsfragen bei der Planung von Netzen.
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Suizid, Suizidgedanken und Suizidprävention. Diese Themen können für manche Menschen belastend oder triggernd sein. Bitte achte gut auf dich und höre die Folge nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst. Stellt euch eine Welt vor, in der Suizid und Suizidgedanken kein Tabu mehr sind. Eine Welt, in der Fachkräfte im Gesundheitswesen geschult sind, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, offen anzusprechen und Betroffene gezielt zu unterstützen. Eine Welt, in der Suizidprävention auf belastbaren Daten, guter Forschung und klaren Strukturen basiert – und Leben rettet. An dieser Vision arbeitet **Prof. Ute Lewitzka**. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und hat die **erste Professur für Suizidologie und Suizidprävention in Deutschland** inne – ein Meilenstein, der zeigt, wie groß der Nachholbedarf in diesem Bereich lange war. Seit vielen Jahren forscht sie zu Suizidalität, engagiert sich national und international für Prävention und ist unter anderem Vorsitzende der **Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention** sowie Mitgründerin des **Werner-Felber-Instituts für Suizidprävention**. In dieser Folge des **„HeileWelt“-Podcasts** sprechen wir über: - Warum Suizidprävention in Deutschland lange kein eigener Forschungs- und Lehrbereich war - Welche Maßnahmen zur Suizidprävention wissenschaftlich gut belegt sind - Warum Daten, Register und Forschung eine zentrale Rolle spielen - Das Spannungsfeld zwischen Suizidprävention und assistiertem Suizid Diese Folge macht Mut, genauer hinzuschauen, Wissen ernst zu nehmen und Suizidprävention endlich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen.
Künstliche Intelligenz spielt in der Gesundheitsversorgung eine große Rolle - bei Prävention, Screening, Therapie und Nachsorge. Jessica Wiener spricht mit Alexander Meyer, dem Inhaber der neuen Professur für Künstliche Intelligenz an der Charité Berlin.
§LIT - Bewusst Publizieren 13KI 2 Was gibts Neues? - §LIT 13Uwe Kullnick spricht mit der Anwältin Nadja Kobler-Ringler und dem Informatiker Prof. Dr. Arno Bücken(Hördauer ca. 75 Minuten)Prof. Dr. Arno Bücken: als fachliche Schwerpunkte seiner Professur nennt Prof. Bücken Datenanalyse, Vernetzung von Assets und Visualisierung von Daten. Der 48-Jährige wird in der Lehre die Module Angewandte Informatik, Hardwarenahe Programmierung, Objektorientierte Programmierung, Industrial Internet of Things, Big Data, vernetzte Produktionssysteme und intelligente Anwendungen sowie Mensch-Maschine-Schnittstelle in den Studiengängen Chemieingenieurwesen, Chemtronik und Umwelttechnologie übernehmen.Prof. Bücken studierte Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und absolvierte einen Gastaufenthalt an der Carnegie-Mellon-University in Pittsburgh, Pennsylvania. An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen promovierte er zum Doktor der Ingenieurwissenschaften im Fachgebiet Elektrotechnik.Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler-Ringler, einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von Euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.Hier sind einige der Themen, über die wir demnächst sprechen möchten:Ist es ok, ein Buch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu schreiben?Kann ich jeden Verlagsvertrag bedenkenlos unterschreiben?Was ist, wenn das Lektorat mein Werk total „zerstört“? Das Cover „nix is“ und der Satz auch zu wünschen übrig lässt?Rechtliche Aspekte von Self-Publishing , Verlags-Publishing und MischformenEin Buch ist ein Spiegelbild der Realität. Darf es das sein? Was gilt es zu beachten?Wie mache ich eigentlich rechtlich gute Werbung für meine Veröffentlichung?Wie sieht es mit Lesungshonoraren aus und welche Rechnungsmerkmale muss man beachten?Schreibwettbewerbe – sind die nur ein Traum oder kann man wirklich erfolgreich sein?Wie gestaltet man seinen eigenen Web-Auftritt, vor allem: was muss ins Impressum und in die Datenschutzerklärung?Was tun bei negativen Rezensionen oder gar Abmahnungen?Coaching und Weiterbildung – worauf sollte ich achten?Manchmal endet jedoch alles im Streit und man möchte den Rückzug aus einem Vertrag antreten. Da ist es wichtig zu wissen, wie man am besten vorgeht.An wen wendet man sich bei einer Abmahnung und wie reagiert man darauf? ACHTUNG: Diese Sendung ersetzt keine persönliche Rechtsberatung!VertragsbeendigungenDr. Nadja Kobler-Ringler lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört.Dr. rer. nat. Uwe Kullnick, ist Neurophysiologe und seit 2012 als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Zwischen 2014 und 2019 war er Vorsitzender beim Freien Deutschen Autorenverband Bayern (FDA). Außerdem war er von 2015 bis 2017 Präsident des FDA-Bundesverbandes. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Seit 2015 leitet er das Literatur (Podcast) Radio Hörbahn (früher Literatur Radio Bayern). Er lebt seit 2000 in München.Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
In Folge #90 des PhysioBib Podcasts hatten Nils und unser neuer Co-Host Heiner Baur Adrien Cerrito zu Gast. Adrien ist Assistant Professor für Physiotherapie an der Haute École Arc in Neuchâtel (Schweiz). Nach seinem Bachelor absolvierte er – ebenso wie Nils – den Masterstudiengang Physiotherapie an der Berner Fachhochschule und promovierte anschließend an der Griffith University in Australien.In dieser Folge blicken wir gemeinsam auf Adriens beruflichen und akademischen Werdegang zurück und diskutieren die vielfältigen Möglichkeiten für Physiotherapeut*innen, sich in einer akademischen Laufbahn zu engagieren.
Alle Menschen hinterlassen Spuren - doch nur wenige prägen so viele auf ihrem Weg, dass sie selbst jene erreichen, die ihnen nie persönlich begegnet sind und es vielleicht nie werden. Doch wie fühlt es sich für eine solche Person an, am Ende einer Karriere zurückzublicken? In dieser Sonderfolge sprechen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Heidi Höppner über ihren besonderen Weg, von der praktischen Arbeit hin zur ersten Professur für Physiotherapie in Deutschland. Wir reden über ihre Motivation, prägende Erfahrungen, über Haltung, zentrale Erkenntnisse, Empfehlungen für kommende Generationen und darüber, warum unsere Gesundheitsberufe oft auch eine politische Dimension haben.
Sie war erste neuzeitliche Universitätsprofessorin Europas und hatte eine Professur für Philosophie und später auch für Physik:
Max Otte ist Ökonom, Buchautor, Investor und Unternehmer. Seine Prognose der Finanzkrise 2008 in seinem Bestseller "Der Crash kommt" machte ihn deutschlandweit bekannt und brachte ihm den Ruf als Crashprophet und Krisenökonom ein. 2019 folgte "Weltsystemcrash", das 13 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand und seine These einer fundamentalen globalen Neuordnung entwickelte. Otte war drei Jahrzehnte lang CDU-Mitglied, Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitglied der Atlantikbrücke, wo er Friedrich Merz persönlich kennenlernte. Als Vorsitzender der WerteUnion und später der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung bewegte er sich zunehmend an den Rändern der Partei. Seine Kandidatur für die Bundespräsidentschaft 2022, vorgeschlagen von AfD-Abgeordneten, führte zum Bruch: Parteiausschluss aus der CDU, Verlust seiner Professur, mediale Diffamierung. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt Otte, warum der seit Jahren angekündigte Wirtschaftscrash zwar ausgeblieben ist, Deutschland aber dennoch mitten in einem "Weltsystem-Crash" steckt – einer Serie von Krisen von Corona über Deindustrialisierung bis zum Ukraine-Krieg. Er rechnet mit der politischen Elite ab, analysiert Friedrich Merz als Lobbyisten ohne Skrupel und verteidigt seine AfD-Nähe als demokratisch legitim. Otte gibt konkrete Investmenttipps für unsichere Zeiten, spricht über den persönlichen Preis seiner politischen Überzeugungen und erklärt, warum er seine Entscheidung trotz aller Konsequenzen nicht bereut.
In dieser 343. Folge spricht Marc mit seinem Namensvetter Marc Radon über einen ungewöhnlichen Karriereweg innerhalb der Justiz und Finanzverwaltung. Er berichtet von den prägenden Erfahrungen in der Sitzungsvertretung und der Erkenntnis, dass ihn die einsame, aktenzentrierte Arbeit in der Staatsanwaltschaft langfristig nicht erfüllt. Anschließend schildert er den Wechsel in eine Kanzlei im Steuerstrafrecht sowie den Eintritt in die Finanzverwaltung. Heute lehrt er an der Hochschule für Finanzen in Nordrhein-Westfalen, erklärt, wie man Dozent wird und welche Chancen eine Fachhochschulprofessur innerhalb der Finanzverwaltung bietet. Was sollte man über die tatsächliche Arbeit in der Staatsanwaltschaft wissen, bevor man sich dafür entscheidet? Welche Möglichkeiten eröffnet die Finanzverwaltung für Juristinnen und Juristen jenseits des klassischen Finanzamtsklischees? Wie plant man einen Weg in die Lehre und perspektivisch eine Professur an einer Fachhochschule für Finanzen? Und wie sinnvoll ist der Einsatz von KI in Studium und Praxis wirklich, wenn man langfristig ein fundiertes juristisches Verständnis aufbauen möchte? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Kommunikationsforscherin überschrieb den neuen Abschnitt der 1765 gegründeten und damit ältesten montanwissenschaftlichen Hochschule der Welt unter ihrer Leitung mit „Offenheit, Kooperation und Kommunikation“, einhergehend mit einer Kultur der Ermöglichung und der Verantwortung. „Lange Historie trifft auf Moderne“ und „Tradition auf Hightech“, formulierte Jutta Emes ausführend. Sie setzt auf Internationalisierung und Kooperationen, unterstreicht die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Universität, aber auch mit regionalen und überregionalen Partnerinstitutionen.Neugier und Zuversicht treiben Jutta Emes an, zudem die Faszination unserer Zeit, in der Künstliche Intelligenz alles revolutioniert. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der TU Bergakademie Freiberg. Diese hat 4300 Studierende, davon die Hälfte aus dem Ausland, und 2000 Mitarbeitende. Es ist die kleinste der vier staatlichen Universitäten in Sachsen, jedoch mit ihrem Standort einmal mehr mit großer Strahlkraft. Das Welterbekomitee der UNESCO hatte im Juli 2019 in Baku der „Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří“ den Welterbe-Status zugesprochen. Damit trägt die Silberstadt Freiberg als Bestandteil der Bergbaulandschaft Freiberg zusammen mit weiteren 21 Bestandteilen der Region den Welterbetitel.In Haselünne im Emsland wurde Jutta Emes 1969 geboren. Eine Großmutter stammt aus Meißen, ein Großvater aus Mecklenburg. Sie selbst wuchs in der Nähe von Heidelberg auf. Zum Studium der Wirtschaftswissenschaften zog es Jutta Emes 1990 bis 1994 an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Bis zur Promotion im Jahr 1998 war sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin und danach von 1998 bis 2004 Wissenschaftliche Assistentin. Die Habilitation erfolgte ebenfalls 2004 Julius-Maximilians-Universität Würzburg, mit Lehrberechtigung für das Fach Betriebswirtschaftslehre. Von 2000 bis 2008 war Jutta Emes Dozentin im Executive MBA-Studiengang Business Integration in Würzburg und nahm 2004 bis 2005 eine Vertretungsprofessur für Marketing an der Universität Kassel wahr. 2007 bis 2010 hatte sie eine Professur für Marketingmanagement an der Steinbeis University Berlin inne. In diesem Zeitraum zudem für ein Jahr eine Dozentur an der Universität Lichtenstein und von 2008 bis 2010 eine Vertretungsprofessur für Internationales Management an der Bundeswehr Universität München. Von 2010 bis 2025 war Jutta Emes an der Bauhaus-Universität Weimar Professorin für Marketing und Medien. 2014 bis 2022 nahm sie dort das Amt der Prorektorin/ Vizepräsidentin ein und von 2022 bis 2023 das der vorläufigen Leiterin. Moderation: Ellen SchwedaRedaktion: Angelika Zapf
In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien. Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm. Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden. Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können. Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben. Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: https://www.felberinstitut.de/ Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst: Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: https://www.telefonseelsorge.de Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten U25 - Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren MANO - Suizidprävention für Erwachsene: https://mano-beratung.de/ Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken Krisenchat - Für Menschen unter 25: https://krisenchat.de Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: https://www.agus-selbsthilfe.de Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"
Nach einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung „In & Out of Painting*“ im Belvedere 21 unterhalten sich Ashley Hans Scheirl und AntkeAntek Engel, Leiter*in des Instituts für Queer Theory in Berlin, unter anderem über Zusammenarbeit, Community, Queering- und Genderfragen, Verletzlichkeit, Bewegung und Wahrnehmung und über Archive. Viel Spaß beim Hören der neuen Folge. Diese Folge wurde am 17. November 2025 in der Secession aufgenommen. Ashley Hans Scheirl *1956 in Salzburg, lebt in Wien. Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien (Diplom 1980). Zwischen 1979 und 1998 entstanden über 50 Super8 Kurzfilme und zwei Langfilme. 1981–82 Aufenthalt in New York, von 1987 bis 2005 lebte Scheirl in London. 2003 M.A. Abschluss am Central St Martins College of Art & Design, London. 2006–2022 Professur für Kontextuelle Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien, seit 2022 ebendort Senior Professor*in. 2006 Österreichisches Staatsstipendium für Bildende Kunst, 2012 Kunstpreis der Stadt Wien, 2019 Österreichischer Preis für Bildende Kunst des Bundeskanzleramts. 2022 repräsentierte Scheirl mit Jakob Lena Knebl Österreich bei der Venedig Biennale. 2025 Klocker Kunstpreis (zusammen mit Jakob Lena Knebl). Jüngste Einzelausstellungen: 2023 Palais de Tokyo, Paris; 2024 Deichtorhallen, Hamburg; 2025 Belvedere 21, Wien (alle mit Jakob Lena Knebl). www.ashleyhansscheirl.com/ AntkeAntek Engel (xi/xens; they/them) leitet das Institut für Queer Theory (iQt) in Berlin, das seit 2006 Projekte initiiert, in denen sich akademische und aktivistische, philosophische, politische und künstlerische Praxen verflechten. Engel hat 2001 an der Universität Potsdam in Philosophie promoviert und ist seitdem auf Gastprofessuren für Gender und Queer Studies sowie freiberuflich in Wissenschaft und Kulturproduktion tätig. Xi hat zahlreichen Bücher und Aufsätze zu queeren und feministischen Themen, zu politischer Philosophie, poststrukturalistischer Repräsentationskritik und queering visuelle Kultur veröffentlicht. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Die europäischen Wälder nördlich der Alpen wurden während der Antike stark beansprucht. Insbesondere während der Römerzeit wurde im Gebiet zwischen Alpen und Atlantik viel Holz genutzt. Das zeigt eine Studie der Uni Freiburg. Ein internationales Forschungsteam hat dafür 20.000 Holzfunde untersucht. Jochen Steiner mit im Gespräch Dr. Bernhard Muigg, Professur für Wald- und Forstgeschichte der Uni Freiburg
Der erste Schritt für ein Ende des Gaza-Kriegs ist getan. Jetzt gilt es, den Frieden nachhaltig zu machen, sagt Nahostexperte Jan Busse und skizziert die Hürden für beide Kriegsparteien. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Der Nahe Osten war die letzten zwei Jahre ein Kriegsschauplatz. Mit dem Geiselaustausch zwischen Israel und der Hamas könnte nun tatsächlich Frieden beginnen, wenn der von US-Präsident Donald Trump ausgearbeitete 20-Punkte-Plan tatsächlich nun Schritt für Schritt umgesetzt würde. Das macht Hoffnung. Nahostexperte Jan Busse von der Universität der Bundeswehr in München blickt hinter die Kulissen dieses Verhandlungserfolgs. Wer setzte Initiativen, wer brachte den Durchbruch und wer wird den nachfolgenden Friedensprozess orchestrieren? Denn eines ist klar: Nach dem Geiselaustausch als erstem symbolischen Schritt liegen die Mühen der Ebene noch vor den Verhandlungsparteien. Nahostexperte Busse ist zuversichtlich, zeigt aber die vielen Fallstricke auf, die den Prozess gefährden könnten. Etwa die Frage der Entwaffnung, der gegenseitigen Territorialansprüche oder der Finanzierung des Wiederaufbaus. Und er skizziert die drei Optionen für die wichtigste Frage: Wie werden Israel und Palästina in Zukunft zusammenleben können. Politik, so Busse, spielt die Schlüsselrolle. Auf beiden Seiten. Es sind die politisch Handelnden, die Frieden schaffen können. Unser Gast in dieser Folge: Jan Busse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung, Institut für Politikwissenschaft, Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr München. Er hat zusammen mit Muriel Asseburg ein umfassendes Buch zum Thema geschrieben: Der Nahost-Konflikt ist in einer aktualisierten Ausgabe bei C.H.Beck erschienen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Bens, Jonas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
•Doku-Drama• Der Fall der Mauer war nicht für alle ein glücklicher Neustart. Der ostdeutsche Kriminalist Eckbert Klüsener verlor nach der Wende unter anderem seine Professur an der Humboldt-Uni - und musste als Privatdetektiv neu anfangen. Von Ferdinand Klüsener und Bernhard La Dous WDR 2013 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Ferdinand Klüsener und Bernhard La Dous.
Ob auf Dächern, entlang des Bachs, im Wald oder in Mauerritzen – Moose sind fast überall zu finden und mehr als 400 Millionen Jahre alt. Wir reden mit Prof. Dr. Julia Bechteler. Sie hat seit kurzem die erste Professur für Moos inne, an der Uni Jena und erklärt, was wir von der Anpassungsfähigkeit der Moose lernen können. Außerdem: Unser CSU-Landwirtschaftsminister Alois Rainer findet, Fleisch hat mit dem Klima nichts zu tun. Und: Der Nabu sucht wieder den Vogel des Jahres. Wir zeigen, wer antritt. Eine Sendung von und mit Janina Schreiber, 04.09.2025
Über Fragen zur psychischen Gesundheit sprechen wir immer mehr – doch hat sich dadurch unser Umgang damit tatsächlich verändert? Diskussion mit Prof. Frank Jacobi, Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie, und Julia Schöning. Von WDR 5.
Die Suche nach unbekannten, super schweren Elementen ist «Chemie am Limit» und ist nur möglich mit riesigen Teilchenbeschleunigern. Es ist klassische Grundlagenforschung mit unbestimmtem Ausgang – gibt den Forschenden aber einen Blick in eine wunderliche Welt. Sie heissen zum Beispiel Flerovium, Hassium und Copernicum. Sie gehören zu den schwersten Elementen die man kennt, ganz am Ende des Periodensystems. Teilweise existieren sie wenige Sekunden oder gar nur Sekundenbruchteile. Ihre kurze Lebensdauer erklärt auch, warum man sie in der Natur gar nicht findet – sie existieren nur für diese ganz kurze Zeit in den Teilchenbeschleunigern, wenn sie von Forscherinnen und Forschern künstlich hergestellt werden. Diese Elemente sind so gross und schwer, dass sie gleich wieder zerfallen – aber sie haben teilweise exotische Eigenschaften, die man so nicht erwarten würde, das fasziniert die Forschenden und lässt sie nach immer noch schwereren Elementen suchen, am Ende des chemischen Periodensystems. «Das Ende» – die letzte Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Folge 6/7 In der Sendung zu Wort kommen: -Christoph Düllmann, Professor für Kernchemie mit Spezialgebiet «Erforschung der schwersten Elemente», Johannes Gutenberg Universität Mainz und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt -Patrick Steinegger, Assistenzprofessor und Gruppenleiter am Paul Scherrer Institut (PSI), Labor für Radiochemie, Professur für Radiochemie der ETH Zürich Links: superheavies.uni-mainz.de psi.ch/de/lrc/heavy-elements
Im Jahr 1937 hatte Paul Dirac eigentlich so alles erreicht, was man als theoretischer Physiker erreichen konnte: Der Brite hatte die Quantenphysik mit begründet und sie mit Einsteins Spezieller Relativitätstheorie vereint. Fast aus Versehen hatte er erstmals eine neue Form von Materie beschrieben, die wir heute als Antimaterie kennen. Paul Dirac hatte nicht nur eine Professur an der angesehen Universität von Cambridge bekommen, sondern bekam auch im Alter von nur 31 Jahren den Nobelpreis für Physik zugesprochen. Doch nun wandte sich Dirac größeren Dingen zu: der Kosmologie. Quelle: https://astrogeo.de/expandierende-erde-zu-grosse-zahlen-und-zu-kleine-schwerkraft/ / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://astrogeo.de/feed/m4a/
Roemer, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Hermann Knoflacher hat sein Auto bereits in den 1990er-Jahren abgegeben. Er verliere dadurch zu viel Zeit, außerdem sei das Autofahren ungesund. In einer halben Stunde würde man im normalen Verkehr nämlich so viele Abgase einatmen, wie am Arbeitsplatz verboten sind. Und das bei geschlossenem Fenster, wie er erklärt. Knoflacher hat seine Professur an der Technischen Universität Wien am Institut für Verkehrsplanung und -technik bereits 1975 angetreten und sein gesamtes berufliches Leben der Mobilitätsforschung gewidmet Unter seiner Führung wurden Fußgängerzonen wie jene im ersten Wiener Gemeindebezirk geschaffen. Mittlerweile ist er emeritiert, wird aber nicht müde, Alternativen zum Auto voranzutreiben. In dieser Folge Edition Zukunft übt er scharfe Kritik an der "automobilen Gesellschaft", wie er sie nennt, und liefert Ideen und Lösungsansätze, die zu weniger Autos in der Stadt und auf dem Land führen sollen.**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? ** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Früher mochte Lena ihre Hochsensibilität nicht, heute sieht sie sie als Stärke an. Ungefähr jeder Fünfte ist hochsensibel, sagt ein Psychologie-Professor. Und: Ein "zu sensibel" gibt es nicht. Denn sich selbst gut zu kennen, kann helfen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lena, ist hochsensibel Gesprächspartner: Philipp Yorck Herzberg, Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Diplom-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coachin, Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt; Friederike Seeger, Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hochsensibilität: Achtsamer Umgang mit UmweltreizenHochsensibel: Wie ticken Menschen, die ihre Umwelt intensiver wahrnehmenMentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wie können wir rasch und verträglich zu einer klimaneutralen Lebensweise kommen? Das ist ein Forschungsthema von Ilona M. Otto, die an der Universität Graz eine Professur für Gesellschaftliche Auswirkungen des Klimawandels hat.
Wie können wir rasch und verträglich zu einer klimaneutralen Lebensweise kommen? Das ist ein Forschungsthema von Ilona M. Otto, die an der Universität Graz eine Professur für Gesellschaftliche Auswirkungen des Klimawandels hat.
Ist China wirklich stark genug, um es mit den USA aufzunehmen? Die Sinologin Susanne Weigelin-Schwiedrzik zweifelt angesichts des neuen Staatskapitalismus von Xi Jinping. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Susanne Weigelin-Schwiedrzik hat Zweifel an der wirtschaftlichen Stärke Chinas: Schon seit 2010 kann der spezifische (Partei-) Staatskapitalismus, der durch Xi Jinpin, seit 2013 im Amt, wiederbelebt wurde, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt nicht aus der Prekarität führen: Die soziale Ungleichheit ist nach wie vor groß, auch wenn sich eine gehobene Mittelklasse etablieren konnte. Die Schrumpfung der Privatwirtschaft und der Niedergang des informellen Sektors wiegen schwer, und die Exportgewinne sinken. Eine soziale Absicherung gibt es für die Mehrheit der Chinesen nicht.Unser Gast in dieser Folge: Susanne Weigelin-Schwiedrzik ist Sinologin. Von ihrer Professur für Moderne Sinologie an der Universität Heidelberg (1989 bis 2002) wurde sie 2002 an die Universität Wien berufen, wo sie bis 2020 als Professorin am Institut für Ostasienwissenschaften tätig war. Seit 2012 ist sie korrespondierendes Mitglied in der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). In ihrer Forschung hat sie sich insbesondere mit der chinesischen Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischer chinesischen Diskursen über historische Ereignisse wie die große Chinesische Hungersnot und die Kulturrevolution auseinandergesetzt. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien von ihr im Brandstätter Verlag das Buch „China und die Neuordnung der Welt“. Weigelin-Schwiedrzik schreibt als Autorin für den Pragmaticus.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Ein Vortrag des Historikers Till KösslerModeration: Nina Bust-Bartels**********Was macht uns zu dem, was wir sind? Sind es unsere Gene oder unsere Umwelt? Ein Vortrag des Historikers Till Kössler über die Debatte um Anlage und Umwelt.Till Kössler ist Historiker und Erziehungswissenschaftler. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat er die Professur für Historische Erziehungswissenschaft inne. Sein Vortrag heißt "Nature versus Nurture: Zur Geschichte der Anlage-Umwelt-Debatte", gehalten hat er ihn am 17. Dezember 2024 im Rahmen der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt. Die Vortragsreihe ist Teil des Studium Generale der Universität Mainz.Mehr Vorträge aus der Reihe Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung - Verhalten beeinflusst Gesundheit über Generationen **********Schlagworte: Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Genetik +++ Sozialisation +++ Erziehung +++ Zwillingsstudien +++ Geschichte +++ Eugenik +++ Rassismus +++ Persönlichkeit +++ Intelligenz +++**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Epigenetik und Gesundheit: Wie wir unsere Gene beeinflussen könnenEpigenetik und Vererbung: Verhalten beeinflusst Gesundheit über GenerationenTransgenerationales Trauma: Wie viel Vergangenheit steckt in uns?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Mama-Mythos hat sich mit der Emanzipation nicht verflüchtigt, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm. Sie studierte spät, als Mutter von zwei Kindern, und wurde mit 50 Jahren Professorin an der Universität Fribourg. Heute ist sie emeritiert, forscht weiter und liebt das Tanzen. «Ich bin eine Spätzünderin», sagt Margrit Stamm, die als Kind nie gedacht hätte, dass sie einmal studieren würde. Sie wuchs in Schachen in Aarau in einer Arbeiterfamilie auf, wurde Lehrerin und verliebte sich in einen Medizinstudenten. Nachdem sie zunächst für den Unterhalt sorgte, drehte das Paar die Rollen später um: Margrit Stamm begann zu studieren, ihr Mann stieg in die Familienarbeit ein. Als sie später, als die die Kinder schon ausgeflogen waren, eine Professur in Fribourg bekam, führten die beiden eine glückliche Fernbeziehung. Ihre besten Jahre, sagt Margrit Stamm im Rückblick, begannen nach ihrer Pensionierung: Sie gründete ein eigenes Institut und schätzt heute die Freiheit, ohne institutionelle Verpflichtung zu forschen. Margrit Stamm scheut sich nicht, Träume umzusetzen, die ihr wichtig sind: Mit über 60 Jahren begann sie, Ballett zu tanzen. In «Musik für einen Gast» spricht sie über ihre wachsende Leidenschaft für Musik, über die überhöhten Ansprüche an Mütter und erzählt, weshalb sie ein Labyrinth-Tattoo auf dem Handgelenk trägt. Die Musiktitel: 1. Simon and Garfunkel - El condor pasa 2. Wind of Change - Scorpions 3. Gefangenenchor, aus Giuseppe Verdis Oper «Nabucco» Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Kammerorchester 4. Kapelle Nogler - Da Siena a Sent 5. Leonard Cohen - Hallelujah
Ich bin unglaublich begeistert von Peter Bialobrzeskis Arbeit. Nicht nur von seinem Stil und seinem Gespür für komplexe Bilder, die gleichzeitig total natürlich aussehen, sondern auch von der Beharrlichkeit mit der er arbeitet, denn für mich ist das ein ganz großer Faktor, der solche Arbeiten besonders macht, also wenn man Themen über einen längeren Zeitraum erforscht. Peters aktuelles Mammutprojekt besteht darin, 50 Städte auf der ganzen Welt zu dokumentieren. Wir sprachen darüber, wie objektiv Fotos überhaupt sein können; über seine Professur; Einflüsse aus der Malerei; seine liebe Stadt auf der ganzen Welt; wie er zu seiner ersten Galerie gekommen ist; und er erzählte, warum er selbst überhaupt Fotografie studiert hat, obwohl er da schon eine Weile als Fotograf gearbeitet hatte.
Der Begriff Faschismus ist verbunden mit Mussolinis Bewegung in Italien in den 1920er Jahren. Mussolini hat den Begriff geprägt. Für Hitler ein Vorbild, allerdings hat der Nationalsozialismus noch einen beispiellosen Antisemitismus und ein Rassedenken etabliert. Der Faschismus war ultranationalistisch, antiliberal, antimarxistisch und streng nach dem Führerprinzip ausgerichtet. Ein diktatorischer Machtapparat, der seine Ziele gegenüber Andersdenkenden auch mit Gewalt durchsetzt. Kann es wirklich sein, dass so ein Denken heute wieder Anhänger findet? Können oder müssen wir heutige extreme Bewegungen, wie wir sie in Europa oder den USA gerade erleben als faschistisch bezeichnen? Führt uns das die Gefahr durch autokratische Regime deutlicher vor Augen? Kann uns der Begriff helfen, besser zu verstehen und besser zu beschreiben mit welchem Gedankengut wir es zu tun haben und wie man verhindern kann, dass Faschisten unsere Demokratie zerstören? Darüber wollen wir sprechen mit der Rechtsextremismus Expertin Natascha Strobl, mit Prof. Norbert Lammert, der Nordamerika besonders im Blick hat, mit dem italienischen Journalisten Gustav Hofer und mit Dr. Benjamin Höhne, der eine Professur für Europäische Regierungssysteme im Vergleich innehat. Podcast-Tipp: Freiheit DELUXE Stephan Lamby - "Der Werkzeugkasten des Faschismus steht sperrangelweit auf" Bei FREIHEIT DELUXE erzählt Lamby von seinem Leitmotiv „Macht“ und was ihn hierfür journalistisch prägte: Seine Begegnung mit Helmut Kohl, als dieser nicht mehr Kanzler, sondern zerbrechlich und einsam war. Obwohl Lamby einst gegen Kohl demonstrierte, weiß er seine „Strickjackenpolitik“ im Rückblick zu schätzen. Jagoda Marinic und er tasten im Podcast ab, wo ihre Schmerzgrenzen anders verortet sind: Während Lamby noch mit seinem amerikanischen Cousin gemeinsame Nenner findet, auch wenn er Trump-Anhänger ist, sieht Jagoda mehr die Notwendigkeit, Andere an den Tisch zu holen, die dort noch nicht sitzen. Zu seiner Entscheidung, einem rechtskonservativen Nachrichtenportal ein Interview zu geben, befragt sie ihn kritisch und Lamby bezieht Stellung. Schließlich formuliert Stephan Lamby noch ein weiteres journalistisches Leitmotiv: Die Instrumente des Faschismus genau zu beschreiben, um vor ihnen zu warnen, nicht um sie selbst zu nutzen. https://www.ardaudiothek.de/episode/freiheit-deluxe-mit-jagoda-marinic/stephan-lamby-der-werkzeugkasten-des-faschismus-steht-sperrangelweit-auf/hr/14345203/
Der Begriff Faschismus ist verbunden mit Mussolinis Bewegung in Italien in den 1920er Jahren. Mussolini hat den Begriff geprägt. Für Hitler ein Vorbild, allerdings hat der Nationalsozialismus noch einen beispiellosen Antisemitismus und ein Rassedenken etabliert. Der Faschismus war ultranationalistisch, antiliberal, antimarxistisch und streng nach dem Führerprinzip ausgerichtet. Ein diktatorischer Machtapparat, der seine Ziele gegenüber Andersdenkenden auch mit Gewalt durchsetzt. Kann es wirklich sein, dass so ein Denken heute wieder Anhänger findet? Können oder müssen wir heutige extreme Bewegungen, wie wir sie in Europa oder den USA gerade erleben als faschistisch bezeichnen? Führt uns das die Gefahr durch autokratische Regime deutlicher vor Augen? Kann uns der Begriff helfen, besser zu verstehen und besser zu beschreiben mit welchem Gedankengut wir es zu tun haben und wie man verhindern kann, dass Faschisten unsere Demokratie zerstören? Darüber wollen wir sprechen mit der Rechtsextremismus Expertin Natascha Strobl, mit Prof. Norbert Lammert, der Nordamerika besonders im Blick hat, mit dem italienischen Journalisten Gustav Hofer und mit Dr. Benjamin Höhne, der eine Professur für Europäische Regierungssysteme im Vergleich innehat. Podcast-Tipp: Freiheit DELUXE Stephan Lamby - "Der Werkzeugkasten des Faschismus steht sperrangelweit auf" Bei FREIHEIT DELUXE erzählt Lamby von seinem Leitmotiv „Macht“ und was ihn hierfür journalistisch prägte: Seine Begegnung mit Helmut Kohl, als dieser nicht mehr Kanzler, sondern zerbrechlich und einsam war. Obwohl Lamby einst gegen Kohl demonstrierte, weiß er seine „Strickjackenpolitik“ im Rückblick zu schätzen. Jagoda Marinic und er tasten im Podcast ab, wo ihre Schmerzgrenzen anders verortet sind: Während Lamby noch mit seinem amerikanischen Cousin gemeinsame Nenner findet, auch wenn er Trump-Anhänger ist, sieht Jagoda mehr die Notwendigkeit, Andere an den Tisch zu holen, die dort noch nicht sitzen. Zu seiner Entscheidung, einem rechtskonservativen Nachrichtenportal ein Interview zu geben, befragt sie ihn kritisch und Lamby bezieht Stellung. Schließlich formuliert Stephan Lamby noch ein weiteres journalistisches Leitmotiv: Die Instrumente des Faschismus genau zu beschreiben, um vor ihnen zu warnen, nicht um sie selbst zu nutzen. https://www.ardaudiothek.de/episode/freiheit-deluxe-mit-jagoda-marinic/stephan-lamby-der-werkzeugkasten-des-faschismus-steht-sperrangelweit-auf/hr/14345203/
In dieser Folge geht es um ein Thema, das uns alle täglich berüht: Nämlich versiegelte Flächen. Ob Straße, Bürgersteig, Schulhof oder Einfahrt: In Deutschland sind echt viele Flächen versiegelt, also der natürliche Boden mit Beton, Straßen und Gebäuden verdeckt. Das ist nicht nur schlecht für uns, weil Städte sich im Zuge des Klimawandels viel mehr aufheizen, sondern auch für die Artendiversität relevant. Viele Städte haben sich daher bereits vorgenommen, Flächen zu entsiegeln. In der Praxis klappt das aber nur mäßig gut. Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung hat deshalb den Wettbewerb „Abpflastern“ ins Leben gerufen. Was genau da passiert und wie sie viele Kommunen davon überzeuegn wollen, teilzunehmen, erklärt Prof. Dr. Lars Hochmann. Er hat die Professur für Transformation und Unternehmung an der Hochschule inne und betreut das Projekt. Zum Wettbewerb: https://www.abpflastern.de Zur kostenlosen Ringvorlesung: https://www.youtube.com/watch?v=0OvQEJg54BA&list=PLfcYiVW-bO6T0nrwHeOCrBYq3HQDSZ0KK
Marine Le Pen, Gesicht des rechtspopulistischen Rassemblement national in Frankreich, ist wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen worden. Das hat das Pariser Strafgericht am Montag verkündet. Das Gericht hat Marine Le Pen das passive Wahlrecht entzogen. Damit kann sie bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2027 nicht antreten. Hélène Miard-Delacroix ist Politologin und Historikerin, sie hat eine Professur an der Uni Sorbonne in Paris. Im Tagesgespräch analysiert sie das Urteil und spricht über dessen Folgen für Frankreich. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Heike RadvanModeration: Katja Weber**********Warum wenden sich junge Menschen rechtsextremen Szenen zu? Was kann Jugend- und Bildungsarbeit leisten? Die Erziehungswissenschaftlerin Heike Radvan gibt einen Überblick über der Forschungsstand. ********** Heike Radvan ist Erziehungswissenschaftlerin und Rechtsextremismusforscherin am Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen.Ihren Vortrag mit dem Titel "Erklärungsansätze für das Entstehen extrem rechter Orientierungen. Antworten (und Begrenzungen) der politischen Bildungsarbeit" hat sie am 15. Januar 2025 im Rahmen der Reihe "Rechtsextremismus: Erforschen und Entgegentreten" an der Eberhard Karls Universität Tübingen gehalten. Dort hat sie die Professur für Rechtsextremismusforschung mit dem Schwerpunkt Politische und kulturelle Bildung inne.**********Ihr hört in diesem Hörsaal:00:02:17 - Beginn des Votrags00:05:44 - Grundsätzliche Überlegungen00:13:37 - Verschiedene Erklärungsansätze und Theorien00:40:16 - Geschlechterreflektierende Perspektiven00:45:09 - Konsequenzen für Präventions- und Bildungsarbeit00:50:30 - Fazit**********Quellen aus der Folge:Rechtsextremismusforscherin: "Es gibt Milieus, in denen das rechte Weltbild an die Kinder weitergegeben wird" | rbb24Universität Leipzig: Leipziger Autoritarismus StudieDie geforderte Mitte: Die neue Rechtsextremismus-StudieGegensteuern | InfoPool Rechtsextremismus | bpb.deAPuZ 49-50/2022: Rechte Gewalt in den 1990er Jahren**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Bildungsaufstieg erzählen: Von Universität, Scham und EntfremdungGewalt und Antisemitismus: Rechtsextremismus in der BundesrepublikExtreme Rechte: Die Angst vor Insekten im Essen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .