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Nach dem Scheitern der Gespräche in Genf ist es nun also passiert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen. Donald Trump spricht von einer "Major Combat Operation" und bringt offen das Maximalziel Regime Change ins Spiel. Raketen und Vergeltung durch Teheran, aber auch innenpolitische Spannungen in den USA verschärfen die Lage. Im Podcast spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Nahost-Experte Philip Volkmann-Schlick über die aktuelle Lage, das Risiko eines Flächenbrands in Nahost und die möglichen Folgen in Washington. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mit einer Zweidrittelmehrheit im Unterhaus kann Japans Premierministerin Sanae Takaichi ihre sicherheitspolitische Agenda weitgehend ohne parlamentarische Blockade vorantreiben. Pekings Druck im Vorfeld der Wahl hat den Kurs Tokios nicht gebremst – im Gegenteil.
Kämpferisch, diszipliniert und länger als je zuvor: Donald Trump nutzt seine Rede an die Nation als Wahlkampfbühne - und sieht Amerika entgegen vieler Umfragen auf einem guten Weg: Er verspricht sinkende Preise, verteidigt seine Zölle und attackiert die Demokraten scharf. Beim Thema Nahost erneuert er sein Ultimatum gegen den Iran - und hält sich alle Optionen offen. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz bereitet sich Alexander Schweitzer auf seine erste Bewährungsprobe als gewählter Regierungschef vor. Es ist ein Spiel gegen die Zeit und gegen den Bundestrend, bei dem der SPD-Ministerpräsident auf die Karte des regionalen Pragmatismus setzt. Während die Bundespolitik in Berlin oft von schrillen Tönen geprägt ist, kultiviert Schweitzer auch im Wahlkampf bis zum 22. März das Image einer soliden, fast schon demonstrativ unaufgeregten Regierungsarbeit als Markenkern. Um die jahrzehntelange Vorherrschaft seiner Partei an Rhein und Mosel gegen eine erstarkende CDU zu verteidigen. Im Gespräch mit Alexander Schweitzer geht es um das Spannungsfeld zwischen sozialdemokratischen Gerechtigkeitsfragen und der notwendigen Nähe zum Mittelstand. Er skizziert seine Vision einer Erbschaftsteuer, die extrem vermögende Dynastien stärker in die Pflicht nimmt, ohne dabei das Rückgrat der heimischen Wirtschaft zu gefährden. Dabei wird deutlich, wie sehr der „rheinland-pfälzische Weg“ auf persönlichem Vertrauen und einer bewussten Abgrenzung vom Berliner Polit-Chaos fußt, wobei Schweitzer auch für unkonventionellen Allianzen und um liberale Wähler wirbt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach dem Wahl-Schock von 2024 waren die Demokraten lange Zeit wie gelähmt. Doch nach den Wahlsiegen vom vergangenen November keimt neue Hoffnung in der Partei auf, und nun könnte es sogar in Texas eine Überraschung geben. Eine Kandidatin mit mexikanischen Wurzeln will die Stimmung gegen Inflation, hohe Strompreise und ICE-Einsätze nutzen und fordert Gouverneur Greg Abbott heraus. Werden Trumps Kernthemen Migration und Wirtschaft zur Gefahr für die Republikaner? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kennst du das? Du lieferst ab, übernimmst Verantwortung, arbeitest hart, bist loyal. Und dann bekommt jemand anderes die Beförderung. Karriere ist nicht nur Kompetenz. Karriere ist auch Sichtbarkeit, Timing, Macht, Netzwerke – und manchmal schlicht Glück.In dieser Folge #437 spreche mich mit Saruul Krause-Jentsch. Saruul ist Head of Podcast Central Europe bei Spotify, Speakerin und ist nach ihrer Zeit als Gründerin seit Jahren selbst in einer anspruchsvollen Führungsrolle.Saruul hat als Speakerin auf unserem Female Leadership Summit in Hamburg einen Satz gesagt, der im Raum hängen blieb: Es gibt ungeschriebene Regeln – und wenn du sie nicht kennst, kannst du sie auch nicht navigieren.Wir sprechen darüber, warum Frauen häufig glauben, sie müssten nur „alles richtig machen“, um belohnt zu werden – und warum dieses Narrativ uns im Weg steht. Denn in vielen Organisationen gilt: Gute Arbeit reicht nicht. Du musst auch darüber sprechen. Du musst sichtbar sein. Und du musst strategisch verstehen, wann Chancen verteilt werden – und wie du „top of mind“ wirst.Saruul teilt außerdem einen Karriere-Satz, der unbequem ist, aber oft stimmt:„Be nice to your boss or leave.“Denn Führungskräfte sind Gatekeeper. Sie können dich fördern – oder verhindern. Und wenn du merkst, dass du an einem Ort nicht wachsen kannst, ist Loyalität keine Tugend, sondern eine Bremse.Ein weiteres zentrales Thema: der Likeability Bias. Saruul spricht darüber, dass Frauen ehrgeizig sein dürfen – aber gesellschaftlich immer noch stärker dafür bestraft werden. In vielen Systemen müssen Frauen gleichzeitig driven UND sympathisch bleiben, um nicht als „zu viel“ abgestempelt zu werden.Und wir sprechen über Mutterschaft: Warum Frauen oft schon Jahre vor einem möglichen Kind anfangen, ihre Karriere zu verkleinern – und warum Sheryl Sandbergs Satz „Don't leave before you leave“ immer noch ein wichtiger Reality Check ist.Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf Karriere, Macht und Strukturen – und gleichzeitig ein Aufruf, die Regeln zu verstehen, um sie später verändern zu können.In dieser Folge sprechen wir über:Karriere-Mythen und ungeschriebene Regeln in Unternehmenwarum Karriere auch Glück, Timing und Marktbedingungen istSichtbarkeit im Job: „Mach Gutes – und rede darüber“strategische Allianzen und Networking ohne BullshitCorporate Politics und der Einfluss von Führungskräften„Be nice to your boss or leave“: toxische Dynamiken erkennenLikeability Bias: warum Frauen doppelt performen müssenPrivilegien reflektieren und trotzdem ambitioniert bleibenMutterschaft als Karriere-Hürde – und als unterschätzte Ressourcewarum eine Firma dich nicht zurücklieben kannKarriere ist nicht fair. Aber du kannst lernen, das Spielfeld zu verstehen – und deinen Einfluss klüger zu nutzen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Karriere Tipps Frauen, Karriere Wahrheit, Karriere im Konzern, Female Leadership, Sichtbarkeit im Job, Beförderung, Karriereplanung, Networking Frauen, Unwritten rules career, Likeability Bias, Karriere als Mutter, Mutterschaft Karriere, Boss Beziehung, Karriere Strategie, Power Skills, Soft Power, Corporate Politics, Frauen und Macht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Außenminister Marco Rubio reist nach Ungarn und in die Slowakei. Was bedeuten diese Allianzen für demokratische Ideen und Stiftungen, die sie fördern? Interview mit Magdalena Kirchner, Mercator-Stiftung. Von WDR 5.
MSC Spezial - Tag 2Der Bundeskanzler hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit einer programmatischen Rede den Ton gesetzt. Merz formulierte vier Säulen einer „Agenda der Freiheit": militärische Stärke, ein souveränes Europa, eine neue transatlantische Partnerschaft und ein globales Netz neuer Allianzen. „In dieser neuen Welt ist Wettbewerbspolitik Sicherheitspolitik und Sicherheitspolitik Wettbewerbspolitik. Beides dient unserer Freiheit", sagte er. [02:33]Die Gäste in dieser Episode:Finnlands Außenministerin Elina Valtonen spricht aus der Erfahrung eines Landes, das über 1.300 Kilometer Grenze mit Russland teilt. Zur Verhandlungsbereitschaft Moskaus ist sie ernüchtert: „Russland spielt auf Zeit. Ich habe nichts gesehen, was darauf hindeuten würde, dass sie von ihren maximalistischen Zielen abgewendet wären." Sie sieht das Europa der 27 keineswegs als schwach.[11:04]Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist davon überzeugt, dass Europa gemeinsam Verteidigungsinvestitionen stemmen kann. Sie nennt als Beispiel die Corona-Pandemie, während der es gelungen sei, in kürzester Zeit einen Impfstoff zu entwickeln und die Produktion hochzufahren – genau so müsse Europa nun auch bei der Rüstungsproduktion vorgehen. [23:00]Christian Sewing, Deutsche-Bank-Chef und Präsident des Bundesverbands der Deutschen Banken, fordert Eurobonds für den Aufbau der Verteidigungsfähigkeit. „Für besondere Umstände und in besonderen Situationen sollten wir darüber nachdenken, ob wir vielleicht mit Eurobonds finanzieren. Die Verteidigung ist so ein Bereich", sagt Sewing. Das Kapital sei da, aber es fließe in die falschen Märkte.[24:39]Raumfahrtministerin Dorothee Bär macht auf der MSC deutlich, dass Verteidigung heute ohne eigene Weltrauminfrastruktur nicht mehr denkbar ist. Von knapp 11.000 aktiven Satelliten gehören allein 7.000 zu Elon Musks Starlink. „Er ist auf jeden Fall der stärkste Player, und der hat uns gelehrt, dass es nicht mehr reicht, so langsam zu sein.“[39:53]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz ist das Verhältnis zwischen Europa und den USA weiter extrem angespannt. Während Washington mehr Eigenverantwortung fordert, warnen Experten vor einer Zeitenwende im Bündnis. Zugleich will Donald Trump weiter nicht von seinem Wunsch abrücken, Grönland den USA einzuverleiben - und so wächst der Druck auf Europa, militärisch und wirtschaftlich umzusteuern. Außerdem erklärt Lateinamerika-Korrespondent Tobias Käufer in dieser Folge, warum die Lage für das kubanische Regime derzeit so ernst ist wie wohl noch nie seit der Revolution - und wie Donald Trump diese historische Chance nutzen möchte. Den in dieser Folge erwähnten Podcast "Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?" findet ihr unter welt.de/ernstfall Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Wir dokumentieren die Aufzeichnung des Vortrags von Kazem Moussavi am 8.02.2026 in der Roten Flora Hamburg. ... "In der Veranstaltung spricht Kazem Moussavi über die Dynamiken der aktuellen Proteste, die Rolle feministischer und säkularer Kräfte, die Situation der iranischen Exil-Opposition sowie über die Notwendigkeit von Allianzen zwischen iranischen Aktivist:innen, Antifaschist:innen und Feminist:innen weltweit." ... https://antifatresen.tem.li/?p=916
Die kurdische Selbstverwaltung im Nordosten Syriens war nie ideal. Aber sie scheiterte nicht an demokratischen Mängeln, sondern an brüchigen Allianzen mit ihren arabischen Verbündeten. Nach dem Fall Assads sind diese Konflikte aufgebrochen – und stellen die Region vor eine ungewisse Zukunft. Artikel vom 08. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/syrien-kurdistan-pkk-rojava-hts-sdf-ypg Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Neue Podcast‑Episode: Return to Silent Hill, The Wrecking Crew & das große FALLOUT‑Finale erklärt In unserer aktuellen Episode widmen wir uns drei großen Highlights aus Film und Serie, die derzeit für Gesprächsstoff sorgen. Wir starten mit Return to Silent Hill, der neuen Videospielverfilmung von Regisseur Christophe Gans. Der Film kehrt zurück zu den ikonischen Horror‑Wurzeln der Reihe und verbindet psychologischen Terror mit einer düsteren Liebesgeschichte. Wir sprechen über Stil, Atmosphäre, Monsterdesign und die Frage, ob der Film die Erwartungen der Fans erfüllt. Weiter geht es mit The Wrecking Crew, dem neuen Action‑Blockbuster mit Jason Momoa und Dave Bautista. Der Film liefert brachiale Stunts, humorvolle Buddy‑Momente und eine Story, die genau weiß, was sie sein will: kompromisslose Unterhaltung. Wir analysieren die Chemie der beiden Stars, die Action‑Setpieces und die Stärken des Films im aktuellen Action‑Genre. Zum Abschluss widmen wir uns ausführlich der Serie FALLOUT und dem Staffelfinale der 2. Staffel. Wir decken alle Geheimnisse auf, erklären die wichtigsten Enthüllungen, ordnen die Charakterentwicklungen ein und werfen einen Blick auf mögliche Storylines für Staffel 3. Fans der Spiele und der Serie kommen hier voll auf ihre Kosten. Wenn du Horror, Action und Sci‑Fi liebst, ist diese Episode ein absolutes Muss. Return to Silent Hill Der Film folgt einem Mann, der in die verlassene Stadt Silent Hill zurückkehrt, um die Liebe seines Lebens zu retten. Dabei wird er mit albtraumhaften Kreaturen, psychologischen Abgründen und den dunklen Geheimnissen der Stadt konfrontiert. Die Geschichte verbindet Horror, Mystery und emotionale Tragik. The Wrecking Crew In diesem Actionfilm müssen zwei ungleiche, aber schlagkräftige Charaktere – gespielt von Jason Momoa und Dave Bautista – widerwillig zusammenarbeiten. Gemeinsam geraten sie in eine gefährliche Mission voller Explosionen, Verfolgungsjagden und humorvoller Schlagabtausche. Der Film setzt auf Tempo, Wucht und Buddy‑Action. FALLOUT – Staffel 2 Finale Das Finale enthüllt zentrale Geheimnisse über die Vaults, die Machenschaften der Enklave und die wahren Motive der Hauptfiguren. Mehrere Handlungsstränge laufen zusammen, überraschende Allianzen entstehen und ein großer Twist bereitet den Boden für die kommende Staffel. Fans erhalten Antworten – aber auch neue Fragen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:32 Return to Silent Hill 00:23:25 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:25:36 Beste/Schlechtste Sneak 2025 00:30:35 Kinocharts und Neustarts der Woche 00:34:40 The Wrecking Crew 00:46:19 FALLOUT Staffelfinale 01:05:10 Ausklang
Millionen neuer Akten aus dem Fundus von Jeffrey Epstein bringen weitere schwere Vorwürfe gegen Prominente ans Licht. Während es in Großbritannien Konsequenzen und polizeiliche Ermittlungen gibt, bleiben politische Folgen in den USA bislang weitgehend aus. Das Weiße Haus mauert - und die Frage nach Verantwortung, Aufklärung und Gerechtigkeit für die Opfer bleibt vorerst weiter ungeklärt. Den in dieser Folge erwähnten Podcast "Ernstfall – Was, wenn Russland uns angreift?" findet ihr unter welt.de/ernstfall Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
Es ist offiziell, wir haben „Ja“ gesagt! Seit dem 01.01.26 ist hochC Teil der uniola-Familie. Im ersten Teil der Folge erzählen wir die Story und sprechen Klartext: Was bringt uns die Zusammenlegung – Chancen oder auch Herausforderungen? Worauf freuen wir uns und was ändert sich die nächsten Monate? Gelingt so ein guter Generationswechsel? Das Team und die Haltung bleibt, die Perspektiven wachsen: Durch die Zusammenlegung verstärkt uniola seine Flexibilität und Kompetenz im DACH-Raum und unsere Themen erhalten noch mehr Reichweite und Schlagkraft. Mehr Infos dazu findet auf hochc.de.Let's Talk Landscape läuft für euch wie gewohnt weiter. Unser redaktioneller Auftrag bleibt und wir bieten weiterhin die Plattform für Diskussionen, Impulse und Kontroversen.Der zweite Teil der Folge widmet sich dem seinerzeit einzigen Freizeitpark der DDR. Wenige Projekte könnten eine ganze Folge füllen – der Spreepark in Berlin aber sicherlich auch mehr. Er wird aus seinem Schlaf als lost place Schicht für Schicht geweckt und auf rund 21 ha in eine außergewöhnliche Parkanlage verwandelt. Gemeinsam mit dan pearlman Erlebnisarchitektur setzt uniola diesen besonderen Ort im Spannungsfeld zwischen Kunst, Kultur und Natur in den nächsten Jahren im Auftrag der Grün Berlin um.Lioba Lissner, Luisa Balz und Andreas Kotlan sprechen darüber, welche Rolle Landschaftsarchitektur dabei spielen kann, Bühnen und Räume für Kunst in der Stadt zu schaffen. Wie viel Gestaltung verträgt ein Lost Place? Welche Balance zwischen unterlassener, extensiver und intensiver Formung ist angemessen, um den Charme zu bewahren?Andreas Kotlan ist Landschaftsarchitekt und Mitglied der Geschäftsleitung von uniola. Er hat Landespflege an der Technischen Fachhochschule Berlin studiert, bei ST raum a. und dem Landschaftsarchitekturbüro Dagmar Gast gearbeitet und den Standort Berlin seit 2012 bei uniola ehemals Hager Partner aufgebaut. Uniola ist eines der führenden europäischen Büros für Landschaftsarchitektur und Stadtplanung und steht für bedürfnisgerechte, nachhaltige und zukunftsfähige Frei- und Lebensräume mit Respekt gegenüber Umwelt und Natur.Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltung interessieren. Unser LeitbildGemeinsam.Nachhaltig.Gestalten führt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden erstenDonnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
Wird aus "America First" am Ende "America Alone"? Donald Trumps offensive Außenpolitik verprellt zunehmend die Partner der USA – und macht China zum Profiteur. Warum Xi plötzlich wieder als verlässlichere Option gilt und Pekings Wirtschaft für den Westen neu an Attraktivität gewinnt, ordnen Stefanie Bolzen und WELT-Asienkorrespondentin Christina zur Nedden im Gespräch mit Wim Orth ein. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge von Foreign Times beschäftigen sich Marco Herack und Jörg Lau mit den Komplexitäten der zeitgenössischen Geopolitik und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Rolle Deutschlands in den internationalen Beziehungen. Lau spricht über sein bald erscheinendes Buch „Der Westen sind jetzt wir“, in dem er die strategische Position Deutschlands inmitten sich wandelnder globaler Allianzen, insbesondere mit den USA, Russland, Israel und China, untersucht. Er betont die Notwendigkeit für Deutschland, seine Identität und Verantwortung in einer Welt neu zu definieren, in der traditionelle Allianzen zunehmend unter Druck geraten. Das Gespräch befasst sich auch mit der aktuellen Lage der deutschen Politik unter Bundeskanzler Friedrich Merz und bewertet dessen außenpolitischen Ansatz sowie die Herausforderungen, denen er bei der Gestaltung der Beziehungen zu wichtigen globalen Akteuren gegenübersteht. In dieser Folge beschäftigen sich Jörg Lau und Marco Herack mit den Komplexitäten der europäischen Geopolitik, insbesondere im Kontext zunehmender globaler Spannungen und der Herausforderungen durch autoritäre Regime. Lau betont, dass Europa seine Macht behaupten und sich an eine Welt anpassen muss, in der traditionelle Regeln zunehmend missachtet werden. Er erörtert die Notwendigkeit mutiger Maßnahmen, wie beispielsweise die Beschlagnahmung eingefrorener russischer Vermögenswerte, um Aggressoren wie Putin eine klare Botschaft zu senden. Das Gespräch befasst sich auch mit dem fragilen Zustand der internationalen Beziehungen, insbesondere zu den Vereinigten Staaten und China, und der Bedeutung der Bildung von Koalitionen zwischen gleichgesinnten Nationen zur Verteidigung demokratischer Werte und wirtschaftlicher Interessen. Im weiteren Verlauf der Diskussion untersuchen Lau und Herack die Auswirkungen des wachsenden Einflusses Chinas und die Notwendigkeit für Europa, seine Strategien im Umgang mit dieser aufstrebenden Macht zu überdenken. Sie heben die Herausforderungen hervor, die sich aus dem Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Abhängigkeit und nationalen Sicherheitsinteressen ergeben, insbesondere angesichts der jüngsten Ereignisse im Iran und im Nahen Osten. Die Folge endet mit einem Aufruf an Europa, eine selbstbewusstere Haltung in internationalen Angelegenheiten einzunehmen, aus der Unberechenbarkeit von Politikern wie Donald Trump zu lernen und sich gleichzeitig für die Aufrechterhaltung einer regelbasierten Ordnung einzusetzen. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Zwei Tote bei ICE-Einsätzen, widersprüchliche Behördenaussagen und wachsende Proteste: Minneapolis steht wie schon in Trumps erster Amtszeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Während der Druck auf seine Heimatschutzministerin wächst, zeigt der Präsident sich kompromissbereit. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen berichtet aus der Stadt über die Ereignisse, ihre Konsequenzen und wie die Situation sich weiter entwickeln könnte. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wir müssen die mentale Gesundheit von jungen Menschen stärken, sagt unsere Gästin. Auch im Interesse der Wirtschaft. Außerdem: Die EU sollte Trump selbstbewusster entgegentreten, meint unser Kollege. Und: Fragwürdige Allianzen in Brüssel. Von WDR 5.
Donald Trump will Grönland kaufen – und stellt Europas Bündnistreue offen infrage. In Davos droht er der Nato und fordert neue Machtverhältnisse. Seine Botschaft: Sicherheit gibt es für Europa nur zu amerikanischen Bedingungen. Wichtig für Europa war vor allem eine Formulierung. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Anfang des Jahres flammten plötzlich große Proteste im Iran auf – und wurden vom Regime brutal erstickt. Auf die große Freiheitshoffnung folgten Massaker und Internetsperre. Während die Menschen im Land weiter auf Hilfe warten, zögert Donald Trump trotz seiner Kriegsrhetorik. Bleiben die Iraner allein - oder kommt doch noch ein westlicher Befreiungsschlag? WELT-Nahostexperte Daniel-Dylan Böhmer ordnet die Lage ein und erklärt, was die Proteste für die Zukunft des Regimes bedeuten. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Im Schatten des schwedischen Königs Karl XII. und des russischen Zaren Peter des Großen stand ein weiterer Herrscher, der den Lauf des Großen Nordischen Krieges entscheidend mitprägte: Friedrich IV. von Dänemark und Norwegen. In dieser Folge schauen Moritz und Michi auf dessen politischen Ehrgeiz, seine frühen Niederlagen gegen Schweden, seine überraschende Rückkehr ins Kriegsgeschehen und die diplomatischen wie militärischen Strategien, mit denen Dänemark versuchte, seinen Einfluss im Ostseeraum zu sichern. Eine Episode über kluge Allianzen, gescheiterte Feldzüge und die Frage, ob Friedrich wirklich der stille Gewinner des Konflikts war.
Im Schatten des schwedischen Königs Karl XII. und des russischen Zaren Peter des Großen stand ein weiterer Herrscher, der den Lauf des Großen Nordischen Krieges entscheidend mitprägte: Friedrich IV. von Dänemark und Norwegen. In dieser Folge schauen Moritz und Michi auf dessen politischen Ehrgeiz, seine frühen Niederlagen gegen Schweden, seine überraschende Rückkehr ins Kriegsgeschehen und die diplomatischen wie militärischen Strategien, mit denen Dänemark versuchte, seinen Einfluss im Ostseeraum zu sichern. Eine Episode über kluge Allianzen, gescheiterte Feldzüge und die Frage, ob Friedrich wirklich der stille Gewinner des Konflikts war.
Vor 270 Jahren schlossen Preußen und Großbritannien die Konvention von Westminster. Das Bündnis brüskierte andere europäische Mächte und führte so zu völlig neuen Allianzen – und letztlich in den Siebenjährigen Krieg. Lehnhoff, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Nach dem Angriff auf Venezuela nimmt Donald Trump sein nächstes Ziel in den Blick: Grönland. Mit der rhetorischen Verschärfung stellt Trump die Nato vor eine Zerreißprobe und bringt im Kongress sogar Abgeordnete aus dem eigenen Lager gegen sich auf. Am Mittwoch nun trafen die Außenminister von Dänemark und Grönland auf Marco Rubio und J.D. Vance. WELT-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet das Treffen und die allgemeine Lage ein. Und WELT-Redakteurin Lara Jäkel berichtet aus der grönländischen Hauptstadt Nuuk darüber, wie die Grönländer selbst über Trumps Drohungen denken. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge von Shape of Tomorrow sprechen wir über die überraschende neue Mega‑Kooperation zwischen Apple und Google. Erstmals setzt Apple für seine eigenen KI‑Modelle – und sogar für die nächste Generation von Siri – auf Googles Gemini‑Technologie. Ein Deal, der Milliarden wert ist und das Machtgefüge in der KI‑Welt neu sortiert. Wir erklären, was genau vereinbart wurde, warum Apple diesen Schritt gehen musste, was Google davon hat und welche Folgen das für Wettbewerb, Datenschutz, Regulierung und die Zukunft von Apple Intelligence hat. Eine Folge über Strategiewechsel, Allianzen und den neuen Kampf um KI‑Dominanz.
Machtpolitik, Militäraktionen, Ölinteressen: In der ersten Folge von „Amerika-Effekt“ geht es nach Lateinamerika. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf, der an der Grenze zu Venezuela ist, über die aktuelle Lage, die Reaktion der Bevölkerung und das neue Machtgefüge in Caracas. Außerdem analysiert sie gemeinsam mit WELT-Lateinamerika-Korrespondent Tobias Käufer den Einfluss von Donald Trump auf Lateinamerika insgesamt. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen, Wim Orth Produktion: Sermet Agartan „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Episode der Aventurischen Geschichtsstunde erkunden wir die entscheidenden Ereignisse und Figuren des frühen Friedenskaisers von 856 bis 795 vor dem Bosporansfall. Gemeinsam mit meinem Co-Moderator David und Christina analysieren wir die geopolitische Lage Aventuriens, die Expansion des bosparanischen Reiches sowie die Konflikte mit Trollen und die Herausforderungen durch Krieg und Naturkatastrophen. David gibt Einblicke in sein Projekt über die zwölf göttlichen Kirchen, während wir Admiral Sanin III. und die Gründung erster Institutionen für elfische Zauberkunst beleuchten. Die Beziehungen zwischen Völkern und Herrschern sowie die wichtige Rolle von Dörfern und Handelszentren in dieser Epoche werden thematisiert. Wir reflektieren über die komplexen Themen der Menschheit, die trotz Krieg und Zerstörung auch Hoffnung und neue Allianzen hervorbringen. Die nächste Episode wird sich den späten Friedenskaisern widmen. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
In dieser Folge der Brettspiel-News Quiz-Show geht es um den Titel „Quizmeister 2025“. Peter, Tobi, Nils und Stefan treten in einem klar strukturierten Format gegeneinander an: Sieben Runden, wechselnde Kategorien und pro Frage mehrere Antwortmöglichkeiten. Für zusätzliche Spannung sorgt, dass alle Kandidaten zwei Joker zur Verfügung haben, die sie gezielt einsetzen können, wenn eine Frage zum Risiko wird. Moderation: Daniel.Den Auftakt macht eine Runde rund um „Catan“. Hier werden sowohl historische Details als auch Regeln und spielmechanische Aspekte abgefragt. Schnell zeigt sich: Es reicht nicht, eine Antwort nur zu erahnen – wer sicher punkten will, muss Wissen abrufen und im Zweifel auch begründen können, warum eine Jahreszahl oder Regelvariante plausibel ist.Mit „Klecks für Klecks“ verschiebt sich der Fokus stärker auf Brettspiel-Allgemeinwissen: etwa dazu, wie viele Spiele ein bestimmter Illustrator gestaltet hat oder welche Titel auf Plattformen wie BoardGameGeek besonders viele Bewertungen gesammelt haben. Neben Faktenwissen spielt hier auch ein Gefühl für die Szene mit hinein, weil sich manche Antworten eher über Einordnung als über reines Auswendiglernen nähern.Dazwischen liegen Schätzfragen, die das Feld regelmäßig neu sortieren: Verkaufszahlen, Größenordnungen und Einschätzungen zu bekannten und weniger bekannten Titeln fordern nicht nur Wissen, sondern auch ein gutes Maß für Zahlen und Trends. Immer wieder entstehen dabei kurze Diskussionen am Tisch – mal als Abgleich, mal als humorvoller Schlagabtausch, wenn sich Begründungen widersprechen oder ein Joker plötzlich zum entscheidenden Werkzeug wird.Zum Abschluss wartet mit „Pixel-Brei“ eine visuelle Runde: verpixelte Cover, schnelle Reaktionen und der Vorteil für die Person, die zuerst den richtigen Titel erkennt. Damit wird das Finale weniger zur Rechenaufgabe als zum direkten Duell um Aufmerksamkeit und Wiedererkennung.Am Ende entscheidet die Punktzahl über den Titel – und weil das Feld eng beieinanderliegt, bleibt der Ausgang bis in die letzte Runde offen. Die Episode verbindet Quiz-Struktur mit lockerer Dynamik: Wissen steht im Mittelpunkt, getragen von Wortgefechten, spontanen Allianzen und dem typischen Druck, wenn jede richtige Antwort plötzlich doppelt zählt.
Wir lassen das "Reality TV"-Jahr 2025 Revue passieren
Martell Beck verantwortet das Marketing der Deutschen Bahn.Mit Olli & Martin spricht er über ein Turnaround-Playbook für Marken, die unter kritischer Dauerbeobachtung stehen: raus aus der Wunsch-Erzählung, rein in das, was Menschen wirklich erleben – und wie man daraus Kommunikation baut, die nach außen wirkt und nach innen Haltung stiftet.Jede und jeder hat eine Meinung zur Bahn – das ist Fluch und Vorteil zugleich. Martell nutzt genau diese Aufmerksamkeit: Er spricht darüber, sich einzugestehen, wie eigentlich die Anderen die eigene Marke sehen. Über das Einbinden der Menschen, um die es geht. Und darüber, warum gute Geschichten nicht „gesendet“, sondern so gebaut werden müssen, dass sie überhaupt gehört werden.Dazu kommen Beispiele aus der Praxis: Kooperationen, die ins Produkt greifen, Ideen, die erst belächelt werden – und dann plötzlich Rückenwind bekommen, weil man sie dort zeigt, wo Ehrlichkeit nicht peinlich ist, sondern befreiend.KEY TAKEAWAYS:Raus aus der Innensicht: Wahrnehmung akzeptieren, zuhören, knallhart ehrlich sein, konsequent nachschärfen.Plattformlogik ernst nehmen: Geschichten so erzählen, dass Menschen anhalten und zuhören möchten.Mut braucht Rückenwind: testen, Scheitern einpreisen, Allianzen an der Basis bauen.Themen unter anderem:(00:11:50) Fahrplan zum Turnaround(00:26:10) Digitalisierung durch Digitalen Zeitgeist(00:35:50) Erfolge durch Mut zum ScheiternLinkedIn:→ Martell Beck→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: Mockumentary-Ästhetik, Writers'-Room-Prinzip, Vorab-Validierung, Azubi-Kino-Test, Earned-Media-Hype, Brand-Authenticity-Gap, Stakeholder-Backwind, Creative-Format-Adaptions, Co-Creation mit Prominenz, Limited-Drop-Mechanik Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geht uns etwas verloren, wenn wir aufhören zu trinken? Das fragen sich Leon Windscheid und Atze Schröder in einer kürzlichen Ausgabe ihres Podcasts »Betreutes Fühlen«. Und wir haben natürlich auch ein paar Fragen.»Drunk« von Edward Slingerland»Warum Trinken Menschen – Die Drunk Hypothese« von Betreutes Fühlen (8.12.25)Max Planck Gesellschaft zur Überprüfung der »Drunk Hypothese«:»Politische Eliten [könnten ]Alkohol als Mittel eingesetzt haben, um Arbeitskräfte zu mobilisieren, Allianzen zu schmieden sowie Macht und Autorität zu erlangen und zu festigen. „Andererseits deutet das relativ schwache Signal darauf hin, dass Alkoholkonsum wahrscheinlich nicht der Hauptgrund für die Entstehung komplexer Gesellschaften war“, sagt [der Initiator der Studie] Hrnčíř.«Meinungsartikel »Should PHD Students drink more?« von Michael InzlichtMias Text »Die Pein mit dem Wein (und der Alkoholberichterstattung) (21.1.24)« und»Die Pein nach dem Wein« von Werner Bartens in der SZ (21.11.23)Unterstütze uns auf Steady und erhalte unseren wöchentlichen Newsletter:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mehr über Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMehr über Mika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was bleibt, wenn Clubs verschwinden? 2025 war ein Jahr am Limit für die Berliner Clubkultur. Schließungen, Umnutzungen, Existenzangst – und gleichzeitig neue Räume, neue Allianzen, neue Hoffnung. Zwischen Abrissbirnen und Bauzäunen stellte sich immer wieder dieselbe Frage: Wie lange? In dieser Folge blickt Tresentalk zurück auf ein Jahr voller Brüche – und nach vorn auf das, was trotzdem weitergeht. Im Fokus: das viel diskutierte „Renate-Comeback“. War es wirklich ein spontanes Weihnachtswunder oder eher das Ergebnis langer, stiller Verhandlungen? Welche Signale gab es schon früher – und warum blieb trotzdem alles so unsicher? Außerdem: ein Ausblick auf neue Orte und Perspektiven, u. a. mit Blick auf die MAHALLA – und warum Clubkultur sich gerade neu erfindet, statt einfach zu verschwinden. Diese Episode ist für alle, die tanzen gehen nicht für selbstverständlich halten.
In dieser Folge von DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mexikanisch-amerikanischen Fotografen Philip Montgomery (*1988). Montgomery ist bekannt für seine fotojournalistischen Arbeiten, in denen er die Gesellschaft der Vereinigten Staaten – ihre Konflikte und Allianzen – in ikonischen Schwarzweißbildern porträtiert. Ob in Minneapolis nach der Ermordung von George Floyd oder in Miami während des Hurrikans Irma – durch den Einsatz von Blitzlicht und eine dynamische Bildkomposition entdeckt Montgomery verstörende Zusammenhänge und eine fragile, oft surreale Schönheit. Anlässlich seiner Ausstellung AMERICAN CYCLES spricht der Fotograf Philip Montgomery über seine Arbeitsweise als Fotograf, über seine Begegnungen mit den Menschen, die er porträtiert, und darüber, warum er die amerikanische Größe infrage stellt.
“Avatar: Fire and Ash” — Eine Analyse von Militarismus, Diplomatie und Bündnissen auf Pandora. Wir besprechen die neuen Völker, Quaritchs Wandel, Jakes Familie und wie James Cameron Krieg und Verhandlung inszeniert. ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWie verändert man eine Stadt, ohne eine Fabrik zu bauen? Indem man Begegnungen baut. Gemeinsam mit Agnesa Kolica von Grow Together Germany tauchen wir tief in die Welt des Social Entrepreneurship ein: Integration als Standortvorteil, Zugehörigkeit als harte Währung und Wirkung als Maßstab, der über Rendite hinausgeht. Wir sprechen über Projekte, die Ankommen konkret machen – von Vielfaltsfreundinnen bis Welcome Buddy – und zeigen, wie solche Programme Fachkräftesicherung, Spracherwerb und mentale Gesundheit spürbar stärken.Der rote Faden: Sozialunternehmen schließen Lücken, die Staat und Märkte offenlassen. Doch die Realität ist widersprüchlich: Projektförderung statt Strukturaufbau, kurze Laufzeiten statt Planungssicherheit, hohe Berichtspflichten bei geringem Overhead. Agnesa erklärt, wie hybride Finanzierung funktioniert, warum Gemeinnützigkeit juristisch anspruchsvoll ist und wie Wirkungsmessung jenseits von „Baumzählerei“ gelingt. Wir ordnen ein, was sich in Krisenzeiten verändert: Rückzüge bei Diversity-Budgets, wachsende Unsicherheit, aber auch neue Allianzen und Beratungsmodelle, die Unternehmen helfen, Integration wirksam und skalierbar zu gestalten.Hör rein, teile die Folge mit deinem Netzwerk und sag uns: Welches Strukturinstrument würdest du sofort einführen, um Social Entrepreneurship zu stärken? Abonniere, bewerte mit fünf Sternen und hinterlasse einen kurzen Kommentar – deine Unterstützung hilft, Wirkung hörbar zu machen.
Gäste: Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard Von Anke Plättner.
Die US-Regierung hat ihren Sicherheitskurs ausformuliert – »flexibler Realismus« statt wertebasierter Weltordnung. Wichtige Passagen werden potenziellen Trump-Nachfolgern zugeschrieben. Was das Papier für Europa bedeutet. Die Aufregung über die »Nationale Sicherheitsstrategie« der USA ist groß: Die einen sprechen von einem »Kremlpapier«, weil sich das Dokument in Teilen wie eine Wunschliste Moskaus liest. Die anderen, gerade die Europäer, sind entsetzt, wie sehr sich die Amerikaner in europäische Angelegenheiten einzumischen versuchen. So wird beispielsweise sehr deutlich, welche europäischen Parteien die Amerikaner bevorzugen: populistische. Unter Joe Biden klang das 2022 noch anders: Die Welt war aufgeteilt in Demokratien und Autokratien, die Klimapolitik war eine Sicherheitsfrage, Allianzen der größte strategische Vorteil der USA. Jetzt gilt dagegen: »America First«. In dieser Folge von »Trumps Amerika« schauen wir auf diese neue Sicherheitsstrategie. Was ist wirklich neu – was bereits eine schriftliche Ausformulierung von dem, was längst bekannt ist? Was bedeutet diese Strategie für die Ukraine, was für einen möglichen Krieg mit Venezuela? Das bespricht Host Juan Moreno mit Britta Kollenbroich, der Washington-Korrespondentin des SPIEGEL. Die Frage lautet: Ist dieses Dokument das Ende der wertebasierten Weltordnung? Mehr zum Thema: (S+) Neuer Sicherheitskurs der USA: Wer hinter Trumps Anti-EU-Strategie steckt – von Britta Kollenbroich: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-die-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-wer-steckt-dahinter-a-b501fbca-0c2f-40b2-82ce-b678d90c8d43 (S+) Nationale Sicherheitsstrategie: So will sich der US-Präsident in Europa einmischen – von Francesco Collini: https://www.spiegel.de/ausland/strategie-zur-nationalen-sicherheit-der-usa-so-will-sich-trump-in-europa-einmischen-a-26b71afa-41b3-4345-9651-ae7503228c36 (S+) Vertrauliche Telefonkonferenz mit europäischen Spitzenpolitikern: »Wir dürfen die Ukraine und Wolodymyr nicht mit diesen Jungs alleinlassen« – von Mathias Gebauer, Leo Klimm, Paul-Anton Krüger, Timo Lehmann, Fedir Petrov, Jan Petter, Fidelius Schmid und Michael Weiss: https://www.spiegel.de/politik/ukraine-verhandlungen-europaeer-misstrauen-trumps-friedensplan-a-7a439009-716d-48de-bda6-5d3926d8dbc3 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nachhaltigkeit ist kein Kostentreiber, sondern ein Wachstumsfeld. Kreislaufwirtschaft lohnt sich, wenn man sie richtig versteht. Der Schlüssel liegt in neuen Allianzen – und im Mut, anders zu denken.
Im Südpazifik hat sich ein neues Militärbündnis formiert, mit dem Australien und sein Nachbar Papua-Neuguinea näher zusammenrücken. Parallel gewinnt China an Einfluss in der Region. Beim Schmieden von Allianzen spielt sogar der Sport eine Rolle. Stummer, Andreas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Chinesische Geldwäschenetzwerke haben sich zum wichtigsten Akteur im globalen Schattenfinanzsystem entwickelt. Sie ermöglichen lateinamerikanischen Drogenkartellen, Milliarden zu verstecken und ihre Gewinne zu maximieren. Die USA versuchen mit Strafzöllen, neuen Gesetzen und internationalen Allianzen gegenzusteuern.
Europa rüstet auf, die USA dominieren und „AI in Finance“ feiert seine 50. Episode. Sascha und Maik blicken zurück auf 50 Folgen voller Analysen, Visionen und Kontroversen und sprechen über Machtverschiebungen, neue Allianzen und die Frage: Wird KI die Finanzwelt neu programmieren?
Diesmal geht es um einen Welteroberer, dessen Name im Westen heute fast vergessen ist: Tamerlan. In dieser Folge erzählt Elias die Geschichte von »Timur dem Lahmen« und seinem unerbittlichen Aufstieg. Erfahre in diesem 1. Teil, wie aus einem verstoßenen Clan-Mitglied durch brutale Feldzüge, geschickte Allianzen und einen unbändigen Willen zur Macht die »Geißel Gottes« wurde, die ein Weltreich errichtete.
Zwei Jahre nach der Terrorattacke des 7. Oktober eskaliert die Gewalt weiter. Millionen vertriebene Menschen, Hungersnot, unbefreite Geiseln, unversöhnlicher Zerstörungswille. Wie lässt sich ein schützender Ausweg denken: für Israel, die Palästinenser, das humanitäre Völkerrecht? Der barbarische Überfall des 7. Oktober 2023 markierte einen Wendepunkt: für Israel als Opfer des Angriffs, den Gaza-Streifen als dessen Ausgangsort sowie nicht zuletzt für die globale Geltung humanitären Völkerrechts. Zwei Jahre nach der Terrorattacke ist der Gaza-Streifen als Lebensraum für Millionen von Palästinensern nachhaltig zerstört, Dutzende israelischer Geiseln noch immer nicht befreit, wütet der Krieg weiter und überschreitet dabei, nach Wahrnehmung von immer mehr Staaten und Beobachtern, letzte ethische wie rechtliche Grenzen, zunehmend auch von Seiten Israels. Wie wäre ein Ausscheren aus der Gewaltspirale vorzustellen? Welche emotionalen, sozialen wie auch politischen Veränderungen wären dafür notwendig? Was bedeutet der immer konkreter im Raum stehende Verdacht eines genozidalen Vorgehens für das Selbstbild Israels, seine Aussenwahrnehmung, seine militärischen Allianzen? Steht «Gaza» gar als Symbol für ein kommendes Zeitalter unbedingten Kriegens jenseits aller geltenden Konventionen und Grenzen? Im Gespräch mit der Nahost-Expertin Muriel Asseburg und dem in Israel lebenden Politologen José Brunner sucht Wolfram Eilenberger nach Auswegen aus dem Bannkreis nicht enden wollender Gewalt.
Zwei Jahre nach der Terrorattacke des 7. Oktober eskaliert die Gewalt weiter. Millionen vertriebene Menschen, Hungersnot, unbefreite Geiseln, unversöhnlicher Zerstörungswille. Wie lässt sich ein schützender Ausweg denken: für Israel, die Palästinenser, das humanitäre Völkerrecht? Der barbarische Überfall des 7. Oktober 2023 markierte einen Wendepunkt: für Israel als Opfer des Angriffs, den Gaza-Streifen als dessen Ausgangsort sowie nicht zuletzt für die globale Geltung humanitären Völkerrechts. Zwei Jahre nach der Terrorattacke ist der Gaza-Streifen als Lebensraum für Millionen von Palästinensern nachhaltig zerstört, Dutzende israelischer Geiseln noch immer nicht befreit, wütet der Krieg weiter und überschreitet dabei, nach Wahrnehmung von immer mehr Staaten und Beobachtern, letzte ethische wie rechtliche Grenzen, zunehmend auch von Seiten Israels. Wie wäre ein Ausscheren aus der Gewaltspirale vorzustellen? Welche emotionalen, sozialen wie auch politischen Veränderungen wären dafür notwendig? Was bedeutet der immer konkreter im Raum stehende Verdacht eines genozidalen Vorgehens für das Selbstbild Israels, seine Aussenwahrnehmung, seine militärischen Allianzen? Steht «Gaza» gar als Symbol für ein kommendes Zeitalter unbedingten Kriegens jenseits aller geltenden Konventionen und Grenzen? Im Gespräch mit der Nahost-Expertin Muriel Asseburg und dem in Israel lebenden Politologen José Brunner sucht Wolfram Eilenberger nach Auswegen aus dem Bannkreis nicht enden wollender Gewalt.
Ultrakonservative, nationalistische Christen gibt es in den USA schon lange. Doch seit Donald Trump erneut Präsident ist, hat sich ihre Rolle verändert: Sie sind im politischen Mainstream angekommen. Noch nie hatten radikale christliche Nationalisten so viel Einfluss wie heute. Zahlreiche Vertreter dieser Bewegung bekleiden höchste Staatsämter. Ihr Ziel: ein Gottesstaat nach alttestamentarischem Vorbild. Frauen sollen das Wahlrecht verlieren, Homosexualität geächtet, das Patriarchat gestärkt werden. Ihr Heilsbringer: Donald J. Trump. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Redakteur Jörg Schindler über dessen monatelange Recherche in den USA. Schindler beschreibt in seiner SPIEGEL-Titelstory die enge Verflechtung von Religion, Politik und Macht in den USA – von der theokratischen Vision des Predigers Douglas Wilson über Trumps inszenierte Spiritualität bis hin zu den Allianzen ultrarechter Christen mit Silicon-Valley-Milliardären. Formiert sich hier eine neue autoritäre Bewegung oder ist es lediglich das Aufbäumen einer lautstarken Minderheit? Mehr zum Thema: (S+) Ultrarechte christliche Nationalisten waren in den USA oft nah dran an der Macht. Der Selfmade-Heiland Donald Trump hat ihnen nun die Tür geöffnet. Das Ziel der Eiferer: eine amerikanische Theokratie – die SPIEGEL-Titelstory von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Wer Geld hat, ist in ihren Augen von Gott gesegnet – und die Sklaverei war nicht so schlimm: US-Bibelfanatiker haben so viel Macht wie nie. Religionsexpertin Kobes Du Mez erklärt, was die Eiferer mit Trump verbindet – ein Interview von Jörg Schindler: https://www.spiegel.de/ausland/religion-in-den-usa-so-gross-ist-der-einfluss-christlicher-nationalisten-a-0a05ec6d-c9ba-409f-82ca-029bd7f488f9 Ein als Polizist verkleideter Mann hat die Demokratin Melissa Hortman und ihren Ehemann erschossen, ein weiterer Abgeordneter und seine Frau wurden verletzt. Der Täter ist flüchtig. Veranstaltungen im ganzen Bundesstaat wurden abgesagt – https://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-demokratische-us-politikerin-und-ihr-ehemann-in-den-usa-erschossen-polizei-sucht-57-jaehrigen-a-788d054f-b63e-462f-9166-ce4ebf268097 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gestern kam es im Bundestag zu einer Grundsatzauseinandersetzung. Darüber berichten wir im ersten Artikel. Weiter geht es mit dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Großbritannien. Zu welchen Abkommen und Allianzen es dabei kam, führt unser zweiter Artikel aus. Im dritten Beitrag geht es um den Attentäter von Charlie Kirk. Er sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er sich selbst der Polizei stellte.
Donald Trump in Europa, die Schockwellen nach dem Attentat auf Charlie Kirk und das neue Machtbündnis der internationalen Rechten.Paul spricht mit US-Korrespondentin Annett Meiritz (Handelsblatt) über die Folgen von Kirks Ermordung, Trumps Rolle auf dem Weltparkett, die wachsende Geschlossenheit der MAGA-Bewegung – und die erstaunlichen Netzwerke zwischen Republikanern und der AfD.Ein Gespräch über Macht, Medien und die Frage, wie viel Einfluss rechte Allianzen auf beiden Seiten des Atlantiks wirklich haben.Die Allianz der neuen Rechten: Wie die Trump-Bewegung Europa erobert, das neue Buch von Annett Meiritz und Juliane Schäuble.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ausgabe 113 des Science Busters Podcasts hat 2 Teile. In Teil 1 besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Arzt, Kabarettist und Preisträger des Heinz Oberhummer Awards 2025 Eckart von Hirschhausen wie man mit Estnisch adelig werden kann, warum die Welt durch Evangelikale in der Regel nicht besser wird, wie man Allianzen schafft, ob Donald Trump wirklich Johannes der Täufer ist oder ob er nur im Fasching als Täufer geht, ob man mit Klimaschutz in Gottes Plan pfuscht, wie rechte Trolle öffentliche Diskussionen verhindern, wie Mönche die Todsünden erfunden haben, warum Heiße Liebe thermodynamischer Unsinn ist, weshalb Artensterben eigentlich Artenausrottung heißen müsste, wann es Nashörner in Europäischen Wäldern gegeben hat, wer in gekühlten Bunkern in Neuseeland wohnen wird dürfen, was wir für normal halten, warum man zu Grillangeboten im Supermarkt immer auch einen Kübel jauche bekommen sollte, wieso der Hahn auf dem Mist kräht und warum niemand regelmäßig in sein eigenes Wohnzimmer gackt. Teil 2 ist ein gekürzter Mitschnitt des Auftritts von Eckart von Hirschhausen bei der Verleihung des Heinz Oberhummer Awards 2025 am 7.September im Stadtsaa Wien. Die Verleihung in voller Länger findet man [hier](https://oberhummeraward.at/)
Die westliche Welt hat Putin isoliert, in seinem Krieg gegen die Ukraine. In Peking hat er jetzt einmal mehr versucht, die autokratischen Allianzen zu vertiefen. Inwieweit ist das gelungen? Und: Welchen Preis hat das neue Lieferkettengesetz? (17:11) Schulz, Sandra