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„Lactoferrin ist kein Trend der modernen Gesundheitswelt. Die Wissenschaft entdeckt gerade erst, wie wichtig dieses Molekül möglicherweise wirklich ist.“ Lactoferrin gehört zu den am intensivsten erforschten Molekülen der modernen Gesundheitswissenschaft. Mehr als 10.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen beschäftigen sich inzwischen mit den möglichen Wirkungen von Lactoferrin auf Immunsystem, Eisenstoffwechsel, Mikrobiom, Entzündungsprozesse und Infektabwehr. Dennoch kennen viele Menschen diesen außergewöhnlichen Stoff bis heute kaum. Dabei begleitet Lactoferrin Säugetiere seit mehr als 100 Millionen Jahren und gehört zu den ersten Schutzstoffen, mit denen ein Neugeborenes über die Muttermilch in Kontakt kommt. Zum Abschluss unserer HEALTH NERDS Spezialserie „Lactoferrin im Check“ ist Gesundheitswissenschaftler Daniel Reheis zu Gast. Er beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Lactoferrin und gehört zu den führenden Experten, die die wissenschaftliche Entwicklung dieses Forschungsfeldes über Jahrzehnte begleitet haben. Gemeinsam mit Podcast-Host Felix Moese zieht er Bilanz: Was wissen wir heute wirklich über Lactoferrin? Welche Effekte sind wissenschaftlich gut untersucht? Und welche Fragen sind noch offen? Im Mittelpunkt stehen aktuelle Erkenntnisse zu Darmgesundheit, Mikrobiom, Eisenregulation, chronischen Entzündungen und Immunfunktion. Lactoferrin ist besonders interessant, weil es nicht nur an einem einzelnen Prozess beteiligt ist, sondern an mehreren zentralen Schnittstellen unseres Körpers wirkt: an der Darmbarriere, im Mikrobiom, im Eisenstoffwechsel und in der Regulation von Entzündungen. Genau deshalb wird es zunehmend im Zusammenhang mit Verdauungsproblemen, Autoimmunerkrankungen und Störungen der Eisenverteilung untersucht. Außerdem geht es um die Zukunft der Lactoferrin-Forschung. Daniel Reheis erklärt, warum das Molekül im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen, bei Infektionskrankheiten und im Bereich Healthy Aging künftig eine deutlich größere Rolle spielen könnte. Denn viele Wissenschaftler sehen heute chronische Entzündungen und Störungen des Eisenstoffwechsels als wichtige Treiber biologischer Alterungsprozesse. Genau an diesen Schnittstellen wirkt Lactoferrin: Es beeinflusst Immunreaktionen, reguliert die Verfügbarkeit von Eisen und unterstützt das Gleichgewicht des Mikrobioms. Eigenschaften, die Lactoferrin zunehmend auch für die Longevity-Forschung interessant machen. Daniel Reheis erklärt zudem, woran hochwertige Lactoferrin-Produkte zu erkennen sind, weshalb Qualität und Reinheit entscheidend sind und warum Länder wie Japan und die USA bei diesem Thema deutlich weiter sind als Europa. Eine Folge über den aktuellen Stand der Forschung und über ein Molekül, dessen wissenschaftliche Geschichte gerade erst beginnt. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Probiere das hochreine Lactoferrin CLN von artgerecht selbst aus: Mit dem Code IMMUN15 sparst Du 15% auf Deine LFERRIN-Bestellung auf https://artgerecht.com Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Wenn das alte System noch funktioniert, aber nicht mehr mitwächst, wird es Zeit für Veränderung. In dieser Folge des Handelskraft Digital Business Talk spricht Franzi Kunz mit Daniel Sous von BYK Chemie über den Weg vom integrierten PIM-Modul hin zu einem modernen Produktportal mit MACH-Architektur. Die Daten kommen weiterhin aus dem PIM, lassen sich heute aber schneller, übersichtlicher und flexibler bereitstellen. Außerdem geht es um die Fragen hinter der Technik: Wie entsteht Akzeptanz für Neues?Was braucht gutes Change Management? Und warum sind Prozesse, Schnittstellen und Kommunikation oft entscheidender als die Architektur selbst? Außerdem in der Folge: warum das alte Produktportal an seine Grenzen kamwie das neue Setup technisch aufgebaut ist welche konkreten Verbesserungen es im Arbeitsalltag bringt was Unternehmen bei solchen Projekten unbedingt mitdenken sollten Plus: eine der anschaulichsten MACH-Erklärungen überhaupt.
„Lactoferrin ist genau dort aktiv, wo unser Körper am verletzlichsten ist: an den Grenzflächen zwischen uns und der Außenwelt.“ Lactoferrin gehört zu den spannendsten Forschungsfeldern der modernen Gesundheitswissenschaft. In dieser Folge unserer HEALTH NERDS Spezialserie geht es um die Frage, welche Rolle dieses außergewöhnliche Molekül an den Schutzbarrieren unseres Körpers spielt. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum Immunabwehr nicht erst im Blut beginnt, sondern bereits an Schleimhäuten, im Mund, in der Nase, im Darm und überall dort, wo unser Körper täglich mit Milliarden Mikroorganismen in Kontakt kommt. Genau an diesen Schnittstellen findet sich Lactoferrin in besonders hoher Konzentration. Die Folge zeigt, weshalb Forscher Lactoferrin heute nicht nur als Schutzstoff, sondern als aktiven Regulator unseres Immunsystems betrachten. Wie kann ein einziges Molekül Krankheitserreger beeinflussen, die Zusammensetzung unseres Mikrobioms mitprägen und gleichzeitig Entzündungsprozesse steuern? Warum sprechen Wissenschaftler von einer ersten biologischen Verteidigungslinie? Und welche Bedeutung könnte Lactoferrin für Infektanfälligkeit, Darmgesundheit und die natürliche Immunfunktion haben? Außerdem geht es um die faszinierende Frage, wie unser Körper zwischen erwünschten und unerwünschten Mikroorganismen unterscheidet und weshalb Lactoferrin dabei offenbar eine deutlich komplexere Rolle spielt, als lange angenommen wurde. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
„Lactoferrin ist kein Vitamin, kein Mineralstoff und kein neues Trend-Supplement. Es ist ein Molekül, das unser Immunsystem seit Millionen Jahren begleitet.“ Lactoferrin zählt zu den spannendsten Forschungsfeldern der modernen Gesundheitswissenschaft. Weltweit untersuchen Forscher seinen Einfluss auf Immunfunktion, Eisenstoffwechsel, Schleimhäute, Darmgesundheit, Mikrobiom und Entzündungsprozesse. Mit jeder neuen Studie wird deutlicher: Lactoferrin ist weit mehr als ein eisenbindendes Protein. Es scheint an zentralen biologischen Schutz- und Regulationsmechanismen unseres Körpers beteiligt zu sein. In dieser HEALTH NERDS PRO Edition ist Ari Bizimis zu Gast, Gründer des Premium-Supplement-Brand artgerecht und von Mercurius Production, Deutschlands führendem Hersteller von Lactoferrin. Seit fast 20 Jahren beschäftigt er sich mit diesem besonderen Molekül und hat den Aufbau einer der modernsten Lactoferrin-Produktionen Europas maßgeblich vorangetrieben. Gemeinsam mit Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum spricht er über die wissenschaftliche Bedeutung von Lactoferrin, seine evolutionären Ursprünge und die Gründe für das weltweit wachsende Interesse an diesem Stoff. Warum findet sich Lactoferrin in Speichel, Tränenflüssigkeit, Schleimhäuten und besonders konzentriert in der ersten Muttermilch? Weshalb spielt es eine wichtige Rolle an den Schnittstellen zwischen Körper und Umwelt? Und warum beschäftigen sich Forscher heute intensiv mit seiner Fähigkeit, Eisen zu regulieren, Krankheitserregern wichtige Ressourcen zu entziehen und Entzündungsprozesse zu beeinflussen? Außerdem berichtet Ari Bizimis, wie er auf Lactoferrin aufmerksam wurde, welche technologischen Herausforderungen hinter der Herstellung stecken und warum Qualität, Reinheit und Produktionsverfahren bei diesem Rohstoff letztlich über seine Wirksamkeit entscheiden. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Probiere das hochreine Lactoferrin CLN von artgerecht selbst aus: Mit dem Code IMMUN15 sparst Du 15% auf Deine LFERRIN-Bestellung auf https://artgerecht.com Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Modernisierung einer Klinik ist weit mehr als ein optisches Update – sie entscheidet über Effizienz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir mit Christoph Keller, Consultant Connectivity bei GEZE Deutschland, über die zentrale Rolle digitaler Türsysteme und intelligenter Gebäudeautomation. Gerade in Spitälern mit hunderten oder sogar tausenden Türen entsteht enormes Optimierungspotenzial. Digitale Systeme wie myGEZE Control ermöglichen Live-Statusmeldungen, automatisierte Steuerungen und vorausschauende Wartung. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem wertvolle Personalressourcen – insbesondere im Pflege- und Facility-Bereich. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die langfristige Planung: Wer heute modernisiert, sollte fünf bis 30 Jahre in die Zukunft denken. Auch das Thema Robotik wird in Kliniken immer relevanter, etwa bei Transport- oder Reinigungsrobotern, die mit Türsystemen kommunizieren müssen. Die Botschaft ist klar: Digitale Infrastruktur ist keine Spielerei, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil für Klinikbetreiber. Wer frühzeitig Schnittstellen einplant, steigert Effizienz, Nachhaltigkeit und Betriebssicherheit nachhaltig. Kontaktinformationen: Website: https://www.geze.ch/de Linkedin Profil von Christoph Keller: https://www.linkedin.com/in/christoph-keller-2b3a1a145/
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________
In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.Link zur Webseite:gedatec-WebseiteKanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen
Ölpreis, Inflation und KI-Boom – Johannes Benigni und Daniel Kröger im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen der Ölmarkt, die Straße von Hormuz, steigende Energiepreise, die Inflation sowie der KI-Boom rund um Big Tech und Large-Language-Modelle im Mittelpunkt.Ich spreche mit Johannes Benigni, dem unabhängigen Energieberater aus Wien, über die aktuelle Lage am Ölmarkt, sinkende Lagerbestände und die Frage, wie lange die angespannte Situation rund um die Straße von Hormuz noch gutgehen kann. Welche Rolle spielen Iran, China, die USA und die Golfstaaten? Warum sind die physischen Ölmärkte oft aussagekräftiger als die Futures-Märkte? Und weshalb könnte besonders der Sommer für Europa im Bereich Flugtreibstoff schwierig werden?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Daniel Kröger, Portfoliomanager bei der DWS, über die jüngsten Tech-Earnings, die hohen Investitionen in Rechenzentren und Halbleiter sowie die Entwicklung von Large-Language-Modellen. Warum hat Google in der Berichtssaison besonders überzeugt? Wie verdienen Big-Tech-Unternehmen mit KI bereits Geld? Welche Rolle spielen Token, Agenten und Schnittstellen im Business-Kontext? Und wie ist der Wettbewerb zwischen den USA und China im Bereich künstliche Intelligenz einzuordnen?Außerdem im Podcast:Warum hohe Energiepreise die Inflation weiter antreiben könnenWeshalb die Straße von Hormuz für den globalen Ölmarkt so wichtig istWarum China seine Ölbestände strategisch einsetztWie sinkende Lagerbestände in den USA und China den Markt beeinflussenWeshalb der physische Ölmarkt derzeit entscheidende Signale sendetWarum Europa bei Diesel und Flugtreibstoff unterschiedlich verwundbar istWeshalb die Sommersaison für Airlines zur Belastungsprobe werden könnteWarum Google, Meta, Microsoft und Amazon stark vom KI-Boom profitierenWie KI-Investitionen in Cloud, Rechenzentren und Halbleiter zurückverdient werden könntenWarum Large-Language-Modelle die Softwarebranche verändernWeshalb Anthropic und OpenAI unterschiedliche Schwerpunkte setzenWarum China im KI-Wettbewerb trotz begrenztem Chip-Zugang nicht unterschätzt werden sollteWelche Chancen japanische Aktien im Umfeld von KI-Infrastruktur, Halbleitern und Yen-Bewegungen bietenEin Gespräch über Öl, Inflation, Geopolitik, Big Tech, Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Japan und die Frage, wie Energie- und Technologietrends die Kapitalmärkte prägen.
In dieser Folge spreche ich mit Salvatore Scuderi, dem Head of Insurance Data and AI von kasko2go (K2G), über ein Thema, das oft als bloßes Schlagwort abgetan wird: die Industrialisierung der Versicherungsbranche. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass Versicherungen ein träges Dickicht aus Papierkram bleiben müssen, und werfen einen Blick in eine Zukunft, in der spezialisierte KI-Agenten als digitale Kollegen den Ton angeben. Salvatore erklärt mir, warum viele aktuelle KI-Projekte in großen Konzernen wie Formel-1-Rennwagen im Berufsverkehr feststecken – punktuell schnell, aber im Gesamtprozess durch manuelle Schnittstellen ausgebremst. Wir diskutieren, warum das "Human-in-the-Loop"-Prinzip entscheidend für die Haftung ist und wie ein modulares Team aus KI-Spezialisten (wie dem Cleansing- oder Modeling-Agent) ein starres Kernsystem nicht ersetzt, sondern endlich effizient macht. 5 Highlights aus dem Gespräch Das Ende der Daten-Archäologie: Salvatore beschreibt eindrucksvoll, dass Underwriter heute oft zwei Drittel ihrer Zeit mit dem Suchen, Kopieren und Abgleichen von Daten verbringen. Wir besprechen, wie KI-Agenten diese Zeitfresser eliminieren, damit sich Experten wieder auf ihr eigentliches fachliches Urteil konzentrieren können. Der "Orchestrator" als Dirigent: Wir lernen das Konzept des Orchestrator-Agents kennen. Er steuert die spezialisierten Agenten, überwacht die Abläufe und sorgt dafür, dass Ergebnisse nahtlos fließen, ohne dass menschliche Logistik dazwischenfunken muss. Warum "ein bisschen KI" nicht reicht: Salvatore vergleicht viele aktuelle KI-Implementierungen mit einem Rennwagen im Stau. Es bringt nichts, einen Einzelschritt um 40 % zu beschleunigen, wenn der Prozess danach wieder tagelang bei einer manuellen Übergabe pausiert. Talk-to-Data als Machtfaktor: Wir sprechen über den Agenten, der SQL-Kenntnisse überflüssig macht. Fachabteilungen können ihre Daten direkt in natürlicher Sprache abfragen und erhalten fundierte Analysen in Sekunden statt in Wochen. Die Vertrauensfrage: Salvatore teilt eine wichtige Lektion aus der Praxis: Ein Projekt scheiterte nicht an der Technik, sondern am fehlenden Vertrauen der Mitarbeiter, die Ergebnisse der KI händisch in Excel nachrechneten. Die Lösung? Volle Transparenz durch einsehbaren Code und schrittweises Onboarding. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Salvatore Scuderi Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Dr. Urte Hotje Dr. Urte Hotje ist Karrierecoach, Buchautorin und Expertin für berufliche Entwicklung in einer sich wandelnden Arbeitswelt. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, wie Menschen ihre Karriere aktiv gestalten und ihre Stärken in einem zunehmend dynamischen Umfeld gezielt einsetzen können. Sie verbindet fundiertes Wissen aus Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Arbeitsmarkttrends und unterstützt Menschen dabei, Selbstwirksamkeit zu entwickeln, Verantwortung für die eigene Karriere zu übernehmen und neue Wege jenseits klassischer Karrierepfade zu gehen. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf den Future Skills von Führungskräften und Mitarbeitenden – insbesondere im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Künstlicher Intelligenz und der zunehmenden Bedeutung von Menschlichkeit, Empathie und individueller Entwicklung. Das Thema Mit Dr. Urte Hotje habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 452 über Future Skills gesprochen. Worauf müssen Führungskräfte und Mitarbeitende zukünftig unbedingt achten, wenn es um ihre zukünftige Entwicklung geht? Welche Fähig- und Fertigkeiten müssen sie sich aneignen, wenn noch nicht vorhanden? Diese und viele weitere Fragen haben wir erörtert. Herzlichen Dank an Urte für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Zukunftsskills für Führungskräfte und Mitarbeitende drei Kernbereiche werden zukünftig von besonderer Bedeutung sein: Technologie (KI, Datenmanagement, Schnittstellen, etc.) Kognitive Kompetenzen: Growth-Mindset, Problemlösungskompetenz, Systemisches Denken, etc. Ambiguität - Umgang mit Mehrdeutigkeit, Unsicherheit, etc. und trotzdem handlungsfähig bleiben KI-know-how ist zukünftig zwingend erforderlich (und zwar in der Anwendung für sich selbst und fürs Unternehmen) deutlich weniger Routinearbeiten (wird durch KI ersetzt) mehr Kollaboration wird notwendig (Geschäftsbereiche, IT, Legal, etc.) Ergebnisse von KI müssen kritisch hinterfragt und reflektiert werden externe Unterstützung ist notwendig, um ein umfassendes Know-how aufzubauen Ergebnisoffenheit und Experimentierfreude/Neugier ist wichtig in der Zukunft Zwingende Grundlage für jede Art von Skillaufbau/-erweiterung ist die Selbstverantwortung und Selbstbestimmtheit und damit einhergehend auch das Thema Resilienz Mehr Karrieregitter als Karriereleiter: nur Fachlichkeit und Erfahrung reicht zukünftig nicht mehr aus vertikale Entwicklung nach oben oder auch nach unten (nur weil Du aktuell Führungskraft bist heißt das nicht, dass das zukünftig auch so sein wird/soll) laterale Entwicklung (von einem Fachbereich in einen anderen Fachbereich) diagonale Entwicklung (Funktions- und Hierarchiewechsel gleichzeitig) Mitarbeitende müssen ihre Führungskräfte zukünftig deutlich mehr fordern, um den eigenen Skillaufbau in die Umsetzung zu bekommen - aber nicht nur darauf verlassen, sondern auch selbst ins Handeln kommen Empfehlung an Unternehmen: denkt mehr über Skills für die Zukunft nach, als über zu besetzende Positionen/Rollen #GainTalentsPodcast #FutureSkills #Leadership #NewWork #Karriereentwicklung #KI #Selbstwirksamkeit Shownotes Links - Dr. Urte Hotje LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/urtehotje-karrierecoach/ Website: https://urte-hotje.de/ Buch:https://campus.de/beruf-karriere/jobskills-2030/CAM52175 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/
In der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit Michelle Klotz über Schadenfux24– eine webbasierte Plattform, die Hausverwaltungen bei der Bearbeitung von Versicherungsschäden unterstützt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine digitale Schadenakte alle Beteiligten zusammenbringt und den Überblick über Meldungen, Termine, Dokumente, Freigabenund offene Aufgaben erleichtert.Im Gespräch geht es außerdem um die Anbindung an bestehende Verwalterprogramme, den Informationsfluss zwischen Hausverwaltung, Versicherungsmakler, Handwerkern und Bewohnern sowie um Auswertungen, mit denen Verwaltungen Schadenssummen, Frequenzen und Ursachen besser nachvollziehen und gegenüber Eigentümergemeinschaften erklären können.Kernthemen der Folge:• Schadenfuchs im Überblick: Wie die digitale SchadenakteVersicherungsschäden bündelt und alle Beteiligten auf denselben Stand bringt.• Schadenmeldung & Vertragsdaten: Warum hinterlegteLiegenschaften, Versicherungsdetails und Selbstbeteiligungen die ersteEinschätzung erleichtern.• Schnittstellen & Zusammenarbeit: Wie Vorgänge ausVerwalterprogrammen gespiegelt und Informationen bidirektional ausgetauschtwerden können.• Transparenz für Bewohner, Eigentümer und Beiräte:Live-Links mit Einsichtsrechten als Möglichkeit, Rückfragen zu reduzieren.• Reports & Argumentation in der Eigentümerversammlung:Schadenssummen, regulierte Beträge, Eigenanteile und Ursachen sichtbar machen.• Versicherungspraxis & Risikobewertung: Warum nicht nurdie Höhe, sondern auch die Häufigkeit von Schäden relevant ist – und weshalb Sanierungen dem Makler oder der Gesellschaft gemeldet werden sollten.Die Folge zeigt, wie viel Aufwand in der Bearbeitung vonVersicherungsschäden steckt – und warum ein zentraler digitaler Ablage- und Kommunikationsort Hausverwaltungen dabei helfen kann, sicherer, transparenterund strukturierter zu arbeiten.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
In dieser deutschsprachigen Episode des Inside SAP S/4HANA Cloud Podcasts sprechen wir über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Elementar Analysensysteme GmbH und dem SAP Implementierungspartner Cideon – ein starkes Praxisbeispiel für digitale Transformation im Engineering.Host Annette Garcia Lorenzo begrüßt als Gäste Dr. Sebastian Schmitt von Elementar Analysensysteme GmbH sowie Peter Vandrey und Batul Yasmin Bernau von Cideon und taucht mit ihnen in folgende Themen ein:SAP Engineering Control Center (ECTR)Durchgängige Produktdatenprozesse statt isolierter SystemeDatenqualität, Versionierung & SystemharmonisierungKonkrete Mehrwerte durch Automatisierung und TransparenzBesonders spannend: Warum ECTR und SAP eine gemeinsame Datenbasis bilden – und wie Unternehmen damit Schnittstellen, Komplexität und Synchronisationsaufwand reduzieren. Mit Ausblick auf mechatronische Entwicklung, KI und nachhaltiges Datenmanagement.Folgen Sie Inside SAP S/4HANA Cloud auf Spotify und Apple Podcasts.Show Notes:Mehr zu SAP Engineering Control Center: SAP Engineering Control Center | SAP Community
Startest du ein Feedback-Projekt, das wirklich Wirkung zeigt? Kathrin Michel von moveXM teilt in dieser Episode ihre Erfahrungen aus der Praxis an der Schnittstelle zwischen Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Sie räumt mit dem Vorurteil auf, dass mehr Komplexität automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Oft ist es gerade am Anfang wichtiger, schnell zu lernen und umzusetzen, statt sich in überkomplexen Rollenmodellen und Schnittstellen zu verlieren. Kathrin Michel erläutert, warum ein erfolgreiches VoC-Projekt immer ein "Tango" zwischen externem Partner und interner Organisation ist. Wir diskutieren, wie man den Erfolg von CX-Maßnahmen durch gezielte Use Cases wie Churn-Reduktion oder die Rückgewinnung von Lost Leads nachweist. Zudem erfährst du, warum die klassische Befragungsmüdigkeit oft hausgemacht ist und wie du durch empathische Kommunikation und echte Rückkoppelung die Response-Raten stabil hältst. ▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Das Künstlerkollektiv The Pannonians ist derzeit mit einer Ausstellung im ORF Landesstudio in Eisenstadt zu Gast. In Radio Burgenland Extra sprechen die Künstler über digitale Kunst und ihre Schnittstellen zu anderen Kunstsparten, über die Möglicheiteiten, die KI der Kunst eröffnet und über aktuelle Arbeiten.
Das Künstlerkollektiv The Pannonians sind derzeit mit einer Ausstellung im ORF Landesstudio in Eisenstadt zu Gast. In Radio Burgenland Extra sprechen sie über digitale Kunst und ihre Schnittstellen zu anderen Kunstsparten, über die Möglicheiteiten, die KI in der Kunst eröffnet und über aktuelle Arbeiten.
KI steuert Maschinen, optimiert Prozesse und wird zum echten Wettbewerbsvorteil – doch was passiert, wenn genau dieses Wissen manipuliert wird? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum der Schutz industrieller KI-Modelle für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr ist.
Wenn durch die Verschiebung staatlicher Funktionslogik jeder Bürger zu einem potenziellen Verdachtsfall wird, erodiert das Gerüst der liberalen Demokratie – nicht laut, nicht revolutionär, nicht mit dem Pathos einer neuen Verfassung, sondern mit Schnittstellen, Registern, „Matching-Diensten” und Datenhäusern. Die Frage lautet deshalb nicht mehr, ob der Staat digital wird, sondern mit welcher Durchdringung er unserWeiterlesen
Wie gelingt es, Innovation gezielt ins eigene Unternehmen zu holen – und wie findet man die richtigen Menschen, um Ideen erfolgreich umzusetzen? Im brutkasten-Talk diskutieren Réka Artner, Head of BOLD Community bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und Wolfgang Nasari-Fargel von MAM Baby, wie gezielte Kooperation und starke Vernetzung Unternehmen dabei helfen, Innovation voranzutreiben und gemeinsam den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken.Dabei steht der Ansatz der BOLD Community im Fokus, heimische Betriebe mit internationalen Expert:innen zusammenzubringen, um durch neue Perspektiven und kuratierte Matches konkrete Kooperationen und Pilotprojekte zu forcieren. Nasari-Fargel erläutert am Beispiel von MAM Baby, warum der Blick über die eigene Branche hinaus entscheidend ist und wie der Austausch mit BOLD Minds– etwa im Bereich Künstliche Intelligenz – interne Innovationssprünge beschleunigt. Der Talk beleuchtet zudem, welche Hürden Unternehmen bei internationalen Vorhaben häufig unterschätzen und warum der erste Kontakt selten direkt zur finalen Lösung führt. Zudem geben die Gäste Einblicke in relevante Technologietrends für das Jahr 2026.#sponsored
Compliance und HR – zwei Welten, die oft als getrennte Silos wahrgenommen werden, aber in der Praxis eng verwoben sind. In dieser Folge sprechen Anjuli und Annika mit dem Arbeitsrechtsexperten Nicolas Roggel (Partner bei addworx legal Arbeitsrecht) über die Schnittstellen, Fallstricke und konkreten Handlungsempfehlungen für HRler*innen. Warum ist Compliance kein reines „Legal-Thema“? Wie gehen Unternehmen mit Whistleblower-Meldungen um – und was passiert, wenn HR versehentlich zur Meldestelle wird? Eine Folge voller Praxisbeispiele, ehrlicher Meinungen und klarer Learnings für den HR-Alltag.
Was verbindet die Unternehmen in NRW mit dem Landessportbund NRW? Wo können sie voneinander partizipieren und wo gibt es bereits Schnittstellen? Das und noch mehr, beleuchten wir in dieser Ausgabe mit unseren Gästen LSB-Präsident Stefan Klett und Arndt Kirchhoff, Präsident des Unternehmensverbandes NRW. Themenschwerpunkt sind dabei Ehrenamt und die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele KölnRheinRuhr. Viel Spaß beim Hören!
Wie verändert KI die Softwareentwicklung wirklich? In dieser Folge des AI Cast spricht Chris Beyeler mit Beat Fluri, CTO von Adnovum, über die Zukunft von Tech Teams, den Wandel von Code zu Intent und warum künstliche Intelligenz Software Engineers nicht ersetzt, sondern ihre Rolle verändert. Es geht um AI Native Workflows, neue Anforderungen an Unternehmen, den Umgang mit Junior und Senior Profiles sowie die Frage, warum Daten, Prozesse und Schnittstellen jetzt wichtiger werden als reine Tool Begeisterung. Eine praxisnahe Folge für alle, die verstehen wollen, was KI in Unternehmen tatsächlich verändert.
Stellt euch ein Gesundheitssystem vor, in dem gute Ideen nicht in Schubladen verschwinden, sondern konsequent umgesetzt werden. Ein System, das sich kontinuierlich weiterentwickelt – datenbasiert, effizient und am Menschen orientiert. Genau an diesen Schnittstellen arbeitet Dr. Jan Böcken. Jan ist Politikwissenschaftler und in leitender Funktion bei der Bertelsmann Stiftung tätig. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Reformen im Gesundheitswesen tatsächlich entstehen – und warum sie so oft scheitern. In dieser Episode erfahrt ihr: - Welche Rolle Think Tanks wie der Health Transformation Hub im Gesundheitswesen spielen. - Warum viele gute Reformideen nie in die Umsetzung kommen. - Wie politische Entscheidungsprozesse im Gesundheitsbereich funktionieren. - Welche Hebel es gibt, um das System nachhaltiger, effizienter und patientenzentrierter zu gestalten. Wir werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen gesundheitspolitischer Gestaltung und diskutieren, wie evidenzbasierte Strategien den Weg von der Idee in die Praxis finden können.
LOXONE ist die starke Grundlage für die Automatisierung im Zimmer, Apartment oder Hotel. In der Hospitality liegt der entscheidende Auslöser aber oft außerhalb des Gebäudes – im Buchungssystem
In der heutigen Folge sprechen Robert Sieber und ich - in unserer 19. gemeinsamen Aufnahme - über die wachsende Bedeutung von Software-as-a-Service und die konkreten Auswirkungen auf Managed Service Provider. Wir sind uns einig gewesen: Klassische Infrastrukturleistungen gehen zurück, der Infrastruktur-Hausmeister wird immer weniger gebraucht und gleichzeitig entstehen neue, komplexere Anforderungen rund um Daten, Sicherheit und Integrationen. Wir diskutieren, welche neuen Services entstehen können – von Data Governance über Identitätsmanagement bis hin zu SaaS-Monitoring, Kostenkontrolle und Daten-Resilienz mittels Backup der SaaS-Daten. Wie sagte Robert mit seiner CIO-Sicht: "Ich brauche einen Plan, wie ich wieder arbeitsfähig bin, wenn ein SaaS-Dienst wegfällt.“ Eine zentrale Erkenntnis ist: SaaS bietet MSPs auch einige Chancen, wenn wir es schaffen, näher an den Business-Prozessen unserer Kunden zu arbeiten und neue Themen wie Daten, Identitäten und Schnittstellen zu dauerhaften Services erweitern. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Auf jeder Baustelle entscheidet Kommunikation nicht nur darüber, ob ein Projekt sauber läuft oder aus dem Ruder gerät, sondern ganz konkret über Sicherheit, Gesundheit und Effizienz. In dieser Folge zeigen Andrea Stocker (Sozial- und Arbeitspsychologin, Suva) und Martin Kaufmann (Bauleiter, Horat & Partner AG), dass die Zusammenarbeit durch klare, wertschätzende Kommunikation ein zentraler Hebel für reibungslose Abläufe und einen körperschonenden Lastentransport ist. Wir sprechen darüber, warum "informieren" nicht gleich "kommunizieren" ist und weshalb ein echter Austausch (inkl. Rückfragen und Feedback) Zeit spart statt Zeit kostet. Martin erklärt, wie klare Schnittstellen, koordinierte Zuständigkeiten und saubere Unterlagen bereits in der Ausschreibungs- und Planungsphase spätere Konflikte und logistische Engpässe vermeiden. Andrea zeigt, wie die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, Perspektiven und Sprachen gelingt, insbesondere dann, wenn es um Sicherheits- und Logistikthemen geht. . Ein zentrales Thema ist dabei die optimale Baustellenlogistik für einen körperschonenden Lastentransport: Im Fokus stehen die frühzeitige Planung, die nachvollziehbare Begründung von Massnahmen sowie die konsequente Einbindung technischer Hilfsmittel. Auch heikle Situationen, zum Beispiel hitzige Bausitzungen, werden praxisnah beleuchtet, einschliesslich Strategien zur Deeskalation und zur sachlichen Gesprächsführung. Zum Schluss gibt's konkrete Empfehlungen, wie Junior-Bauleiter mit Fachwissen und den richtigen Fragen Sicherheit gewinnen. Diese Episode liefert dir sofort umsetzbare Impulse, für bessere Kommunikation, gesündere Arbeitsabläufe und effizientere Baustellenprozesse. Die 4 wichtigsten Themen ● Kommunikation = Austausch, nicht nur Information Rückfragen stellen, unterschiedliche Sichtweisen aktiv einholen, Begriffe klären – damit "verstanden" wirklich verstanden heisst. ● Ausschreibung & Planung: Schnittstellen sauber regeln Koordinationssitzungen, klare Zuständigkeiten, fortgeschrittene Pläne und ein sauberer Baubeschrieb verhindern rollende Planung und Kostenunsicherheit. ● Wertschätzende Kommunikation & Führung auf Augenhöhe Respekt, klare Fragen ("Wer fragt, der führt"), Aufgaben & Ziele abholen – und Konflikte in Sitzungen sachlich deeskalieren. ● Optimale Baustellenlogistik & körperschonender Lastentransport Logistikkonzept früh kommunizieren, Hilfsmittel früh einplanen (Kran, Hebegeräte etc.) begründen ("Warum"), instruieren und Abläufe so planen, dass sie auch unter Zeitdruck funktionieren. Bereit, deine Baustelle effizient und ergonomisch zu planen? Dann unbedingt reinhören! Noch mehr zum Thema auf www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel findest du unter: www.marcofehr.ch/mehr Abonniere, sonst gibt's Bauschäden ╔═╦╗╔╦╗╔═╦═╦╦╦╦╗╔═╗ ║╚╣║║║╚╣╚╣╔╣╔╣║╚╣═╣ ╠╗║╚╝║║╠╗║╚╣║║║║║═╣ ╚═╩══╩═╩═╩═╩╝╚╩═╩═╝ Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: redaktion@marcofehr.ch --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
„In der Frühen Neuzeit mussten Reisende davon ausgehen, dass die Reise anders als geplant abläuft, dass es zu Verzögerungen oder kurzfristigen Planungsänderungen kommt und dass man wichtige Informationen erst unterwegs erhält“, sagt PD Dr. Astrid Ackermann. Reisen gilt als Inbegriff von Freiheit und Mobilität – ein Blick in die Frühe Neuzeit zeigt, dass Fortbewegung einst weit mehr war als bloße Ortsveränderung: Das Reisen war zugleich Wagnis, logistisches Experiment und auch mal Kampf ums Überleben. Woran wir heutzutage kaum noch denken, sagt Nils Sobecki: „Ein großes Risiko beim Reisen in der Frühen Neuzeit war die Dunkelheit. Es gab damals keinen elektrischen Strom, kein elektrisches Licht.“ In dieser WortMelder-Folge sprechen die Historikerin PD Dr. Astrid Ackermann und die Geschichtsstudenten Nils Sobecki und Richard Wacker über ihre Forschungen und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum frühneuzeitlichen Reisen. Anhand von historischen Objekten und regionalen Quellen rekonstruieren sie, unter welchen sozialen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen das Reisen überhaupt möglich war. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen einer historischen Mobilitätsforschung: Wer verfügte über die notwendigen Ressourcen, um zu reisen? Welche Strategien entwickelten Menschen, um sich in einer Welt ohne standardisierte Fahrpläne oder kartografische Präzision zu orientieren? Und wie ging man mit den omnipräsenten Risiken um – seien es Krankheiten, klimatische Extremereignisse oder Überfälle durch Räuberbanden? „Durch das wachsende Postwesen gab es mehr Planungssicherheit für Reisende. Poststationen haben zudem als Unterkünfte und Gasthäuser gedient, auch erschöpfte Pferde konnten dort gewechselt werden“, sagt Richard Wacker. Es geht auch um kulturelle Praktiken des Unterwegsseins: Empfehlungsschreiben fungierten als soziale Währung, Reiseapotheken als lebenswichtige Vorsorgeinstrumente, Poststationen letztlich bildeten Knotenpunkte eines zumeist fragilen Wege- oder gar Verkehrsnetzes. Zwischen organisierten Reisegesellschaften, improvisierten Routen und der oft prekären Suche nach Unterkünften wird deutlich, wie sehr Reisen von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und sozialem Kapital abhing. Und deutlich wird auch, dass wir heute wohl unterschätzen, „wie viele Menschen in der Frühen Neuzeit gereist sind. Adlige und Regenten reisten zu diplomatischen und politischen Zwecken, Kaufleute aus beruflichen Gründen. Es gab Brautreisen, Verwandtschaftsbesuche, Badekuren, Bildungs- und auch Forschungsreisen. Hinzu kommen die Wanderungen von Handwerkern oder von Bauern zu Märkten in der Umgebung.“ Überhaupt mobil zu sein, stand dabei im Fokus, ergänzt Nils Sobecki: „Eine Reise bestand größtenteils aus dem Weg irgendwohin, weil man viel länger unterwegs war.“ Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Reisen trotz aller historischen Distanz erstaunlich vertraute Motive birgt: die Neugier auf das Fremde, das Bedürfnis nach Austausch und die Praxis, Erlebtes festzuhalten. Die Frühe Neuzeit erscheint so als Epoche, in der das Unterwegssein nicht nur physische Bewegung bedeutete, sondern auch eine spezifische Form der Welterfahrung hervorbrachte – zwischen Risiko, Erkenntnis und Abenteuer. PD Dr. Astrid Ackermann ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Neuzeit und derzeit Vertretungsprofessorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit an der Universität Erfurt. Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Kultur-, Politik- und Infrastrukturgeschichte und richtet einen besonderen Blick auf Themen wie Reisen, Logistik und materielle Kultur. Nils Sobecki studiert seit 2023 Geschichte und Literatur an der Universität Erfurt und ist in beiden Fachbereichen als studentische Hilfskraft tätig. Er ist außerdem studentisches Mitglied des BA-Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät. Richard Wacker studiert seit dem Wintersemester 2023/24 Geschichtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Neben dem Studium ist er als Guide beim Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz tätig. Privat hegt er ein großes Interesse für Musik. Die im Rahmen des Seminars konzipierte Ausstellung „Die Faszination des Reisens: (Über)Leben in der Frühen Neuzeit“ ist noch bis zum 30. September 2026 im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt zu sehen. Am 6. November 2026 kann die Ausstellung dann im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der Universität Erfurt besucht werden. Website des des Lehr- und Forschungsbereichs „Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit Persönliche Website von PD Dr. Astrid Ackermann: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit/mitarbeitende/pd-dr-astrid-ackermann
Viele mittelständische Unternehmen nutzen Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrales ERP-System – doch erst durch Schnittstellen und spezialisierte Software entfaltet es sein volles Potenzial.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Die Werbewelt steht vor einer massiven Veränderung. Google integriert KI immer tiefer in die Suche, neue Werbeformate entstehen und sogar ChatGPT testet erstmals eigene Anzeigen. Viele Unternehmen merken davon noch kaum etwas – aber genau diese Entwicklungen werden darüber entscheiden, wer in Zukunft sichtbar ist und wer nicht. In dieser Folge bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Updates aus der Welt von Google Ads, KI-Suche und Online-Marketing. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/digital-advertising-commerce-2026/ - https://openai.com/de-DE/index/our-approach-to-advertising-and-expanding-access/ - https://trends.google.com/ - https://searchengineland.com/google-ads-debuts-centralized-experiment-center-467941 - https://www.bing.com/webmasters/about ---- 1) KI verändert die Google-Suche – und damit Werbung Google spricht selbst davon, dass sich Werbung durch KI grundlegend verändern wird. Wichtige Entwicklungen: • stärker personalisierte Suchergebnisse • Dialogbasierte Suche statt klassischer Suchanfragen • KI-Antworten direkt in den Suchergebnissen • weniger Klicks auf klassische Websites Das bedeutet: Viele Nutzer bekommen Antworten direkt bei Google ohne eine Website besuchen zu müssen. Für Unternehmen wird deshalb entscheidend, wie sie in diesen neuen KI-Systemen sichtbar bleiben. ---- 2) Werbung in KI-Dialogen – der nächste große Schritt Google testet bereits Werbung innerhalb von KI-Antworten. Beispiel: Ein Nutzer fragt eine KI nach Produktempfehlungen und bekommt direkt Vorschläge inklusive Kaufoption. Das verändert die Customer Journey massiv: • Nutzer recherchieren intensiver im Dialog • Entscheidungen fallen früher im Prozess • Werbung wird stärker kontextbezogen Für Werbetreibende bedeutet das eine neue Form der Produktempfehlung direkt innerhalb der KI. ---- 3) KI-Agenten könnten künftig selbst einkaufen Mit dem neuen „Universal Commerce Protocol“ bereitet Google den nächsten Schritt vor. Die Idee: Ein KI-Agent kann selbst Produkte recherchieren und anschließend für den Nutzer kaufen. Beispiel: • Nutzer beschreibt Anforderungen • KI vergleicht Produkte • KI bestellt automatisch im passenden Shop Damit das funktioniert, müssen Shops entsprechende Schnittstellen bereitstellen. ---- 4) ChatGPT startet als neue Werbeplattform OpenAI testet aktuell Anzeigen in ChatGPT. Damit entsteht neben Google und Meta eine weitere potenzielle Werbeplattform. Die offenen Fragen: • Wie akzeptieren Nutzer Werbung in KI-Chats? • Wie hoch sind Klick- und Conversion-Raten? • Welche Branchen profitieren davon? Fest steht: Die Monetarisierung von KI-Systemen wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. ---- 5) Neue Tools für Marketing & Sichtbarkeit Auch bei den Analyse-Tools gibt es spannende Updates. Zum Beispiel: Google Trends mit Gemini • KI unterstützt bei der Suche nach Trendthemen • neue Keyword-Ideen für Kampagnen • bessere Inspiration für Content Experiment Center in Google Ads • zentrale Verwaltung von Kampagnentests • bessere Struktur für Experimente • mehr Möglichkeiten zur Optimierung AI-Performance in Bing Webmaster Tools • Analyse der Sichtbarkeit in KI-Antworten • erstmals Transparenz bei KI-Suchergebnissen • kostenloses Tool für Website-Betreiber ---- Fazit: KI verändert gerade die komplette Werbe- und Suchlandschaft. Wer heute schon versteht, wie diese Systeme funktionieren, wird in den nächsten Jahren einen klaren Vorteil haben. Die Frage ist nicht, ob sich Marketing verändert. Die Frage ist nur, wie schnell.
200 Bewerbungen für eine Wohnung – am ersten Tag. Lukas Kolb hat als Vermieter im Nürnberger Raum erlebt, was der Neuvermietungsprozess wirklich bedeutet: Excel-Tabellen, WhatsApp-Chaos, unvollständige Unterlagen und Besichtigungstermine, zu denen niemand erscheint. Weil es keine brauchbare Software für private Vermieter gab, haben er und seine Mitgründer immodio gebaut – ein Tool, das den gesamten Vermietungsprozess digital abbildet: vom Besichtigungsmanagement über den rechtssicheren digitalen Mietvertrag bis zum Übergabeprotokoll und der Hausverwaltung.[DAS NEHMEN WIR MIT]1. 200 Anfragen sind kein Erfolg – sie sind ein Problem. Wer keine Struktur hat, verliert Stunden mit Sortieren, Schreiben und Nachhaken. Ein sauberer Vorfilter-Prozess spart mehr Zeit als jede andere Optimierung im Bestand.2. Softwareauswahl ist eine Philosophie-Frage. Features kommen und gehen – entscheidend ist, ob der Anbieter offene Schnittstellen baut, Daten rausgibt und die Kontrolle beim Nutzer lässt. Wer das nicht tut, sperrt dich ein.3. Papier ist 2026 kein Argument mehr. Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Wohnungsgeberbestätigung – alles geht digital, rechtssicher, ohne Scanner. Wer das noch nicht so macht, verschenkt Zeit bei jedem Mietwechsel.[ÜBER DEN GAST]Lukas Kolb ist Mitgründer von Immodio und selbst Vermieter im Nürnberger Raum – über 20 Einheiten in knapp zweieinhalb Jahren, ausschließlich Offmarket, Mindestanfangsrendite 6,5 %. Er hat Immodio nicht gestartet, weil er Gründer werden wollte, sondern weil er als Vermieter keine brauchbare Lösung gefunden hat – und dann einfach selbst eine entwickelt hat.Mit dem Code INSIGHTS erhältst du die ersten 2 Monate von Immodio kostenlos: https://immodio.app/?referrer=118- https://www.linkedin.com/in/lukaskolb/- https://immodio.app/- https://www.instagram.com/immodio_app- https://www.linkedin.com/company/immodio-ug---
Neue Folge von 61 Meter und zu Gast ist TuS-Präsident Christian Krey. Gemeinsam mit Christian blicken wir noch einmal kurz auf das Pokalspiel beim Ahrweiler BC, konzentrieren uns in der neuen Episode aber vor allem auf die Themen abseits des Platzes. Mit dem Präsidenten der TuS sprechen wir über die Entwicklung des Vereins, über Sponsoren, Netzwerke und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der TuS Koblenz. Außerdem geht es um die Zukunft des Stadions Oberwerth sowie um die Schnittstellen zwischen Verein, Stadt, Land und Politik. Wie Christian die aktuelle Situation der TuS Koblenz einordnet, welche Themen den Präsidenten derzeit besonders beschäftigen und welche Rolle dabei insbesondere Politik und Infrastruktur spielen, hört ihr in der neuen Folge von 61 Meter!
Was bedeutet der Führungswechsel für die Innung SHK Berlin und welche Impulse bringt die neue Geschäftsführung mit? In dieser Folge lernen wir Dr. Jörg Lippert kennen, der aktuell stellvertretender Geschäftsführer ist und im Sommer 2026 die Geschäftsführung übernehmen wird.Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.Kanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
In Teil 2 steigen wir in die Praxis ein. Wir zeigen anhand realer Szenarien, wie Systemrisiken entstehen – besonders dann, wenn Rollen, Annahmen und Schnittstellen nicht klar definiert sind. Ob Blitzeinschlag, Hochwasser, Medienversorgung, Steuerungsmodernisierung oder Roboterzelle: Viele Risiken entstehen nicht durch „schlechte Technik“, sondern durch fehlende Integration. Außerdem bekommen Sie fünf konkrete Werkzeuge – von Rollenmatrix über Annahmenliste bis zum Abnahme und Änderungsprozess –, mit denen Sie Projekte sicherer und effizienter machen.
Netzwerke gelten heute fast überall als unverzichtbar. In Business-Kontexten sowieso, aber auch im Umfeld von Innovation, Technologie und künstlicher Intelligenz. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass Netzwerke unwichtig sind. Und doch zeigt sich immer wieder: Die wenigsten verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren.Gerade im Kontext von KI und digitaler Transformation wird dieses Missverständnis besonders sichtbar. Denn hier treffen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufeinander. Strategen, Technologen, Juristen, Unternehmer, Forscher. Alle bringen Perspektiven mit, die nur im Zusammenspiel wirklich Wirkung entfalten können. Netzwerke sind deshalb nicht nur soziale Strukturen. Sie sind Kollaborationsräume.Trotzdem begegnet man häufig einer Erwartungshaltung, die aus einer anderen Zeit stammt. Die Logik dahinter ist einfach: Ich bin Mitglied, ich bin sichtbar, also müssten sich daraus automatisch Kontakte, Kooperationen oder Projekte ergeben. Wenn das nicht passiert, entsteht schnell Frustration.Doch genau hier beginnt das Missverständnis. Ein Netzwerk ist kein Lieferservice. Es verteilt keine Projekte und es funktioniert auch nicht wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man sich einfach nimmt, was gerade interessant erscheint.Netzwerke sind Arbeitsräume. Und in einem Arbeitsraum entscheidet nicht die Mitgliedschaft über Relevanz, sondern die Beteiligung.Zwei Haltungen im NetzwerkWenn man genauer hinschaut, lassen sich in nahezu jedem Netzwerk zwei grundlegende Haltungen beobachten.Die erste Haltung ist die des Bewerters. Menschen mit dieser Perspektive betrachten Impulse aus einer Distanz. Sie hören eine Idee, sehen ein Projekt oder verfolgen eine Diskussion und stellen sich vor allem eine Frage: Was habe ich davon?Wenn sich darauf keine sofort erkennbare Antwort ergibt, verschwindet das Thema schnell wieder aus dem Fokus. Das Netzwerk wird dann als Ort wahrgenommen, an dem „nichts passiert“.Die zweite Haltung ist die des Verwerters. Diese Perspektive funktioniert anders. Hier wird ein Impuls nicht als fertiges Angebot betrachtet, sondern als Ausgangspunkt. Die zentrale Frage lautet nicht: Was bekomme ich hier? Sondern: Was kann ich daraus machen? Wo kann ich anknüpfen? Wo kann ich einen Beitrag leisten?Netzwerke reagieren sehr sensibel auf diese Unterschiede. Wer bewertet, bleibt meist Beobachter. Wer verwertet, wird Teil der Dynamik. Und genau diese Dynamik entscheidet darüber, wer im Netzwerk sichtbar wird und wer nicht.Die wichtigste Währung in Netzwerken ist dabei nicht Reichweite oder Lautstärke. Es ist Erinnerbarkeit. Menschen erinnern sich an diejenigen, die Mehrwert liefern.Zeit ist das eigentliche InvestmentEin weiterer Denkfehler betrifft das Investment. Viele betrachten den Mitgliedsbeitrag als zentralen Einsatz in einem Netzwerk. Doch der Beitrag ist nur die Eintrittskarte.Das eigentliche Investment ist Zeit.Zeit für Gespräche, für Beteiligung, für inhaltliche Beiträge. Zeit, um Diskussionen zu führen, Ideen weiterzuentwickeln oder Projekte gemeinsam zu strukturieren. Gerade in digitalen Netzwerken wird schnell sichtbar, wer wirklich präsent ist und wer lediglich registriert.Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein Profil, sondern durch Aktivität. Wer kommentiert, Fragen stellt, andere unterstützt oder eigene Initiativen einbringt, wird wahrgenommen. Wer lediglich beobachtet, bleibt unsichtbar.Im Kontext von künstlicher Intelligenz lässt sich das fast technisch beschreiben. KI-Systeme leben von Daten. Kollaborative Intelligenz lebt von Austausch. Wer nichts einspeist, kann auch nichts zurückbekommen.Schließ dich Venture AI Germany - dem Bundesverband für KI-Transformation e.V. an!Klarheit schafft AnschlussfähigkeitBesonders deutlich wird die Bedeutung von Klarheit, wenn es um Positionierung geht. Gerade im KI-Kontext hört man häufig sehr allgemeine Aussagen. Viele sagen, sie machen „etwas mit KI“. Doch diese Beschreibung ist so breit, dass sie kaum Orientierung bietet.Für ein Netzwerk ist entscheidend, welches konkrete Problem jemand löst. Für welche Zielgruppe. Und aus welcher Perspektive.Geht es um technologische Entwicklung, strategische Transformation, rechtliche Fragen oder organisatorische Umsetzung? Jede dieser Perspektiven ist wertvoll, aber sie muss erkennbar sein.Netzwerke funktionieren nur dann effizient, wenn Rollen klar sind. Kollaboration entsteht dort, wo Kompetenzen sichtbar und anschlussfähig werden. Unschärfe erschwert Zusammenarbeit. Klarheit dagegen erleichtert Integration.Vertrauen entsteht nicht durch KontakteViele Netzwerke beginnen mit großen Meetings oder Veranstaltungen. Das ist sinnvoll, weil es Sichtbarkeit erzeugt. Doch Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Vertrauen.Vertrauen entsteht im kleineren Rahmen. In Gesprächen, in wiederholten Interaktionen, in konkreter Zusammenarbeit. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kompetenz und Zeit.Gerade im Umfeld von KI-Projekten spielt Vertrauen eine besondere Rolle. Viele dieser Projekte betreffen strategische Kernfragen von Unternehmen. Daten, Geschäftsmodelle oder Wettbewerbsvorteile stehen auf dem Spiel. In solchen Kontexten arbeitet niemand mit jemandem zusammen, nur weil eine Mitgliedschaft existiert.Vertrauen ist deshalb immer eine Investition. Und wie jede Investition entfaltet es seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum.Die unterschätzte Rolle des ConnectorsEine der einflussreichsten Rollen in Netzwerken ist gleichzeitig eine der stillsten. Es ist die Rolle des Connectors.Connectoren sind Menschen, die andere miteinander verbinden. Sie erkennen, welche Kompetenzen zueinander passen, und bringen genau die Personen zusammen, die gemeinsam weiterkommen könnten.Diese Rolle ist besonders wertvoll in interdisziplinären Umfeldern wie der KI. Moderne KI-Lösungen entstehen selten isoliert. Sie entstehen an Schnittstellen. Zwischen Technologie und Strategie, zwischen Datenanalyse und Organisationsentwicklung, zwischen Recht und Innovation.Wer Menschen verbindet, stärkt nicht nur einzelne Beziehungen. Er stärkt das gesamte Ökosystem. Und genau deshalb werden Connectoren zu zentralen Knotenpunkten in Netzwerken.Substanz schlägt LautstärkeViele Netzwerke leiden unter einem Übermaß an Sichtbarkeit und einem Mangel an Substanz. Es wird viel kommuniziert, kommentiert und geteilt. Doch nicht jede Sichtbarkeit erzeugt Wirkung.Autorität entsteht durch Inhalt. Durch fachliche Impulse, durch strukturierende Beiträge oder durch die Fähigkeit, komplexe Diskussionen zu moderieren.Sichtbarkeit ohne Kompetenz bleibt Lautstärke. Kompetenz ohne Sichtbarkeit dagegen bleibt unsichtbar. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung im Netzwerk.Netzwerke funktionieren langfristigDer vielleicht wichtigste Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Netzwerke entfalten ihre Wirkung selten sofort.Viele Menschen engagieren sich einige Wochen oder Monate und erwarten schnelle Ergebnisse. Bleiben diese aus, entsteht der Eindruck, das Netzwerk funktioniere nicht.Doch Beziehungen folgen einer anderen Logik. Sie entwickeln sich kumulativ. Ein Gespräch heute kann Jahre später relevant werden. Eine konstruktive Diskussion kann langfristig Vertrauen schaffen. Ein gemeinsamer Gedankenaustausch kann irgendwann zu einem Projekt führen.Netzwerke sind deshalb Beziehungsinvestitionen. Und wie bei finanziellen Investitionen entfaltet sich ihre Wirkung oft nach dem Prinzip des Zinseszinses. Kleine Beiträge summieren sich über Zeit zu wachsender Relevanz.Die entscheidende FrageAm Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage.Funktioniert das Netzwerk nicht.Oder funktioniert die eigene Haltung im Netzwerk nicht.Wer Netzwerke strategisch nutzen will, muss sich selbst positionieren. Als Investor oder Zuschauer. Als Bewerter oder Verwerter. Als Kontaktesammler oder Vertrauensaufbauer.Denn Netzwerke sind keine Orte, an denen man einfach etwas bekommt.Sie sind Orte, an denen man Bedeutung aufbaut.Und genau diese Fähigkeit wird im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu einer der wichtigsten Kompetenzen überhaupt. Kollaborative Intelligenz bedeutet nicht nur, dass Maschinen lernen. Sie bedeutet vor allem, dass Menschen lernen, intelligenter zusammenzuarbeiten. To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
The Trump brand travels around the world — and sparks debate. A 91-story skyscraper has been proposed for Australia's Gold Coast. A project, that could reshape the skyline if it gets approval. The planned "Trump International Hotel & Tower" raises big questions about the intersections of business, politics and economic resilience. - Die Marke Trump ist weltweit präsent – und sorgt für Diskussionen. Für die australische Gold Coast wurde ein 91-stöckiger Wolkenkratzer vorgeschlagen. Ein Projekt, das die Skyline verändern könnte, sollte es genehmigt wird. Das geplante „Trump International Hotel & Tower” wirft große Fragen hinsichtlich der Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Politik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit auf.
In ihre Reihe «StPO Artikel für Artikel» sind die Strafverteidiger Duri Bonin und Gregor Münch bei den Art. 194 StPO (Beizug von Akten) und Art. 195 StPO (Einholung von Berichten und Auskünften) angelangt. Bei Art. 194 StPO geht es um den Beizug von Akten aus anderen Verfahren: Vorakten aus abgeschlossenen Strafverfahren, aber auch Akten aus Eheschutz, Gewaltschutz oder FINMA-Verfahren. Diskutiert wird die zentrale Grenze zwischen Abklärungsinteresse und Geheimhaltungsinteressen und die Frage, wann und wie geschwärzt werden darf oder muss. Ein praktischer Schwerpunkt ist die Verteidigungsperspektive: Was passiert, wenn Behörden Akten beiziehen, die in Verfahren entstanden sind, in denen Mitwirkungspflichten galten (z. B. konkursamtliche Einvernahmen, FINMA-Verfahren, interne Untersuchungen des Arbeitgebers)? Welche Risiken entstehen durch selbstbelastende Aussagen, die später in ein Strafverfahren „hineinwandern“? Bei Art. 195 StPO wird es prozessual heikel: Wer darf im Hauptverfahren noch Berichte einholen oder Strafregisterauszüge beiziehen? Duri schildert einen Fall, in dem die Staatsanwaltschaft im Obergericht mit selbst beigezogenen Akten aufgetaucht ist. Gregor bringt ein ähnliches Beispiel aus einer Hauptverhandlung in Bülach. Im Zentrum steht das Spannungsfeld des zweigeteilten Systems: Im Hauptverfahren ist die Staatsanwaltschaft Partei – die Verfahrenshoheit liegt alleine beim Gericht. Was heisst das konkret für Beweisanträge und „Überraschungsakten“? Zum Schluss wird es wieder ganz praktisch: Arztberichte und psychiatrische Austrittsberichte, Berufsgeheimnis und die Frage, ob und wie man eine bereits unterschriebene Entbindungserklärung widerrufen sollte – als Vorsichtsmassnahme beim Einstieg ins Verfahren. Darum geht es in dieser Episode - Art. 194 StPO: Beizug von Akten aus Straf-, Zivil- und Verwaltungsverfahren - Vorakten und deren Bedeutung für Sachverhalt und Persönlichkeit der beschuldigten Person - KESB-, Eheschutz- und Gewaltschutzakten als Beizugsobjekte - Geheimhaltungsinteressen, Verhältnismässigkeit und Schwärzungen - Mitwirkungspflichten in anderen Verfahren und Risiko selbstbelastender Aussagen - FINMA-Akten, konkursamtliche Einvernahmen und interne Untersuchungen - Aussonderung belastender Aussagen und ihre psychologische Wirkung beim Gericht - Art. 195 StPO: amtliche Berichte, Leumund, Strafregisterauszug, Arztzeugnisse - Beweisanträge im Hauptverfahren: Rolle der Staatsanwaltschaft als Partei - „Überraschungsakten“ an der Hauptverhandlung und Grenzen des Zulässigen - Entbindung vom Berufsgeheimnis bei Arztberichten und Widerruf als Vorsichtsmassnahme - Ausblick: Zwangsmassnahmen als nächster „Bergpass“ der StPO-Reihe Für wen ist diese Folge? Für Strafverteidiger:innen, Staatsanwält:innen und Gerichte, die täglich mit Aktenbeizug, Berichten, Arztzeugnissen und Vorakten arbeiten. Für alle, die verstehen wollen, wo die heiklen Schnittstellen liegen – zwischen Verwaltungslogik und Strafverfahren, zwischen Mitwirkungspflicht und nemo tenetur, zwischen Untersuchung und kontradiktorischem Hauptverfahren. Links zu diesem Podcast: - [Art. 194 StPO - Beizug von Akten](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_194) - [Art. 195 StPO - Einholen von Berichten und Auskünften](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_195) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Risikomanagement ist kein theoretisches Konzept, sondern der praktische Motor erfolgreicher Projekte. Doch viele Teams scheitern an zwei Hürden: Abstraktion („Wie fange ich an?“) und Kultur („Über Probleme spricht man nicht“). Dabei ist es einfach – wenn man es richtig angeht: Früh starten: Risiken bereits vor dem Projektplan analysieren, z. B. durch Vorgespräche mit Stakeholdern und „Bauchschmerzen“-Listen. Offen kommunizieren: Team-Workshops nutzen, um Perspektiven zu bündeln, Risiken gemeinsam zu bewerten (z. B. mit Fingerabstimmungen) und Gegenmaßnahmen zu definieren. Kontinuierlich handeln: Risikolisten lebendig halten, regelmäßig „dunkle Wolken“ abfragen und kritische Punkte (wie Backups oder Schnittstellen) aktiv testen. Erfolgsfaktor: Eine Kultur, die Risiken nicht als Jammern, sondern als Chance für Klarheit und Optionen sieht. Denn wer Risiken managt, vermeidet nicht nur Krisen – er schafft die Basis für innovative, stressfreie Projekte.
Hand aufs Herz: Wie viele Domains hast du gekauft, die heute nur noch als jährliche Renew Mail existieren? Genau mit diesem Reality Check steigen wir ein und biegen dann scharf ab: nicht Webdomains, sondern Domain Driven Design.In dieser Episode machen wir DDD greifbar, ohne dass du direkt ein 560-Seiten-Buch heiraten musst. Wir klären, welches Problem Domain Driven Design eigentlich löst, warum Teams in großen Systemen so oft in Spaghetti Code, technische Schulden und Kommunikationschaos rutschen und weshalb eine Ubiquitous Language, also eine gemeinsame, allgegenwärtige Sprache, oft der erste echte Hebel ist.Danach geht es ans strategische Design: Bounded Contexts, Context Mapping, Schnittstellen zwischen Teams und warum das verdächtig nah an Conway's Law, APIs und realen Teamstrukturen ist. Und ja, wir schauen auch auf die taktische Seite: Value Objects, Entities, Aggregates, Repositories, Domain Events, plus der Klassiker aus der Anti-Pattern-Ecke: das anämische Domänenmodell.Wir sprechen außerdem darüber, wie du pragmatisch startest, auch in bestehenden Codebasen, wer das im Team treiben kann, und warum Konsistenz im Naming gerade mit LLMs und AI Coding Tools plötzlich noch mehr zählt als früher.Wenn du wissen willst, ob DDD wirklich Enterprise Buzzword Bingo ist oder einfach der Name für verdammt gute Softwarearchitektur, dann bleib dran.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie gelingt es Teams, Daten nicht nur zu besitzen, sondern als Produkt zu denken und anzubieten – mit klaren, leicht nutzbaren Schnittstellen und zufriedenen Konsument:innen? In dieser Episode erklären Sven Johann und Stefan Negele, wie man Datenprodukte entwickelt und wie Datenmarktplätze dabei helfen, sie zu finden und zu nutzen.
Das Entwickeln von physischen Produkten ist eine Sache für Experten: Der Umgang mit CAD-Systemen, die Konstruktion von Bauteilen, die Kenntnis der Normen, die Umsetzung von Anforderungen und Spezialwissen für unterschiedlichste Tools mit vielen Schnittstellen - das erfordert ein Ingenieurstudium. Wie aber wäre es, wenn die Produktentwicklung auf einer gemeinsamen, visuellen Sprache aufbauen würde - ein einfaches System von Elementen und Funktionen, die miteinander wie Plug&Play kombinierbar sind. Und auf deren Basis KI-Agenten immer mehr der Routine-Aufgaben übernehmen, so dass die menschlichen Experten sich auf das konzentrieren könnten, was den Menschen ausmacht. Unser Studiogast Moritz Maier hat sich als Co-Founder von Synera dieser Aufgabe gestellt. Sein Startup baut eine Plattform, in der die Produktentwicklung wie beim "Low Code" Programmieren vereinfacht wird. Ganz nebenbei entsteht eine konsistente Datenumgebung, die den Einsatz von AI Agenten erst sinnvoll ermöglicht. Der Weg dorthin war für Moritz und seine Mitstreiter alles andere als eine gerade Linie. Die erste Gründungsidee war es, die Effizienz der Bauweisen der Natur auch für Konstruktionsaufgaben nutzbar zu machen. Eine tolle, aber mühsam umsetzbare Idee, die letztlich aber die perfekte Grundlage für den heutigen Ansatz geliefert hat. Nun steht der Sprung in die USA an, um auch im Hotspot für AI anzugreifen. Wir wünschen dem Team viel Erfolg! #AI #Startup #GermanEngineering #digdeep ist stolzer Teil der Brand Eins Podcast-Familie. Auf brandeins.de findet ihr die beste deutschsprachige Wirtschaftszeitschrift - und ganzes Ökosystem guter Ideen. Unser Werbepartner in dieser Folge ist clockodo.com - eine tolle App und Plattform, um eure Arbeitszeiten zu erfassen.
Nach einer kurzen Herbstpause sprechen Alois und Oliver darüber, wie echte Deep-Tech-Ökosysteme auf Stadtebene entstehen – jenseits von Buzzwords. Sie ordnen ein, was Deep Tech wirklich bedeutet, wo die Grenze zu Commodity-Technologien verläuft und weshalb der Begriff aktuell oft inflationär verwendet wird. Ausgehend von Deutschlands neuer Hightech-Agenda (mit Schwerpunkten wie KI, Quantencomputing und Biotechnologie) diskutieren sie, wie nationale Programme lokale Cluster beeinflussen und warum Orte mit starker Forschungs- und Infrastrukturbasis – etwa DESY und die Science City in Hamburg – als Anker dienen.Die Episode zeigt, wie Konvergenz zwischen Technologien wie KI, Quanten- und Neuromorphik-Computing, Robotik oder XR Tempo aufnimmt und welche Rolle „universelle Schnittstellen“ wie große Sprachmodelle dabei spielen. Zugleich machen die beiden deutlich, dass Grundlagenforschung geschützte Domänen braucht, während Reallabore und Sandboxes die Brücke in die Anwendung schlagen. An konkreten Beispielen wird sichtbar, weshalb kurze Wege, stabile Rahmenbedingungen, verlässliche Testflächen und klar profilierte Stadt-Stärken den Unterschied zwischen Theorie und Transfer ausmachen.Ein zentrales Motiv der Folge ist der „Übersetzer“: Personen und Formate, die Forschung, Industrie und – oft als Ankerkunden – den Staat zielgerichtet zusammenbringen. Statt Event-Inflation braucht es kuratierte Räume, in denen Themen kurz vor der Marktreife fokussiert beschleunigt werden. Genau hier setzt der Deep Tech Campus Circle an: als bewusst exklusiver Ort, an dem Köpfe, Kapital und konkrete Use Cases aufeinandertreffen, um aus Keimlingen skalierbare Innovationen zu machen.Am Ende bleibt die klare These: Deep Tech entsteht, wenn tiefe Expertise, Geduld und ein klug orchestriertes Ökosystem zusammenwirken. Wer verstehen will, wie Städte vom Strategiepapier zur sichtbaren Wertschöpfung kommen, bekommt in dieser Folge eine kompakte, praxisnahe Landkarte – von der Saat in der Grundlagenforschung bis zur Ernte im Markt.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In der heutigen Folge vom Triathlonchat geht es natürlich um den Ironman Hawaii und unsere Sicht auf das Rennen, den Rennverlauf und die Favoritinnen. Nils und Nick tippen ihre Top5 und schauen tief in die Glaskugel. Außerdem geht es um den Last Soul Ultra. Nick war kurz vor Ort, schildert seien Eindrücke und erklärt Nils, was das alles überhaupt ist und was das soll. Spoiler: Überzeugt werden konnte Nils vom Format nicht.Werbung:Partner der heutigen Episode ist wieder icTrainer.Gutscheincode „P L P 25“Preislich der Discounter unter den Indoor Cycling Apps für nur 29,99€ pro Jahr, d.h. unter 2,50€ pro Monat.Funktioniert auf allen Systemen (PC, Mac, Android, Apple, Fire) und hat Schnittstellen zu fast Software-Plattformen und Hardware-Anbietern.Das alles kannst du jetzt kostenlos ausprobieren - lade dir die Software gleich runter unter „icTrainer.de“ – ich buchstabiere „I C Trainer – wie der Indoor Cycling Trainer. Gib in der App den Gutscheincode „P L P 25“ ein und teste sie zwei Monate kostenlos - gültig bis Ende des Jahres 2025.Anzeige: WHOOP Jetzt einen Monat kostenlos testen. join.whoop.com/pushinglimitsThe most advanced WHOOP devices yet, built to give you deeper insights into your health, performance, and longevity.3 new memberships Introducing 3 software tiers: One, Peak, and Life. Each experience is tailored to your goals—whether you want to improve fitness, monitor key vitals, or optimize longevity.14+ day battery lifeAlmost triple the current battery day life and a wireless PowerPack means you'll never miss a beat.7% smaller7% smaller than current WHOOP 4.0, making it sleeker and easier to wear than ever before.Advanced health sensing capabilities WHOOP MG features a “scalloped” indent that enables ECG functionality, included exclusively with the Life membership. WHOOP Life also features new Blood Pressure Insights and AFib detection (EMA cleared April 2025).join.whoop.com/pushinglimits
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Im Triathlonchat #153 geht es um die Off-Season und ob wir alle auch mal gar nichts trainieren sollten, oder ob ein bisschen Bewegung doch die bessere Wahl ist. Pushing Limits Club Headcoach Nils Goerke gibt konkrete Empfehlungen und nach der Off-Season sprechen wir über die vielen Influencer, die gerade in der Sport kommen und teilweise sehr gute Leistungen erbringen. Werbung:Partner der heutigen Episode ist wieder icTrainer.Gutscheincode „P L P 25“Preislich der Discounter unter den Indoor Cycling Apps für nur 29,99€ pro Jahr, d.h. unter 2,50€ pro Monat.Funktioniert auf allen Systemen (PC, Mac, Android, Apple, Fire) und hat Schnittstellen zu fast Software-Plattformen und Hardware-Anbietern.Das alles kannst du jetzt kostenlos ausprobieren - lade dir die Software gleich runter unter „icTrainer.de“ – ich buchstabiere „I C Trainer – wie der Indoor Cycling Trainer. Gib in der App den Gutscheincode „P L P 25“ ein und teste sie zwei Monate kostenlos - gültig bis Ende des Jahres 2025.Anzeige: WHOOP Jetzt einen Monat kostenlos testen. join.whoop.com/pushinglimitsThe most advanced WHOOP devices yet, built to give you deeper insights into your health, performance, and longevity.3 new memberships Introducing 3 software tiers: One, Peak, and Life. Each experience is tailored to your goals—whether you want to improve fitness, monitor key vitals, or optimize longevity.14+ day battery lifeAlmost triple the current battery day life and a wireless PowerPack means you'll never miss a beat.7% smaller7% smaller than current WHOOP 4.0, making it sleeker and easier to wear than ever before.Advanced health sensing capabilities WHOOP MG features a “scalloped” indent that enables ECG functionality, included exclusively with the Life membership. WHOOP Life also features new Blood Pressure Insights and AFib detection (EMA cleared April 2025).join.whoop.com/pushinglimits
Bis zu 75% aller deutschen Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem: Silo-Strukturen lähmen die Zusammenarbeit, machen Wissen zu isolierten Inseln und bremsen Innovation aus. Besonders Industrie und Mittelstand leiden unter dieser organisatorischen Abschottung, die Schnittstellen verteuert und die Reaktionsfähigkeit schwächt.Wie können wir diese Mauern niederreißen?Darüber spreche ich mit Yves-André Mahler, SalesLead von #MysteryMinds. Wir zeigen konkrete Wege auf, wie Unternehmen aus der Silo-Falle herauskommen und echte Kollaboration schaffen.