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Neue Folge von 61 Meter und zu Gast ist TuS-Präsident Christian Krey. Gemeinsam mit Christian blicken wir noch einmal kurz auf das Pokalspiel beim Ahrweiler BC, konzentrieren uns in der neuen Episode aber vor allem auf die Themen abseits des Platzes. Mit dem Präsidenten der TuS sprechen wir über die Entwicklung des Vereins, über Sponsoren, Netzwerke und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der TuS Koblenz. Außerdem geht es um die Zukunft des Stadions Oberwerth sowie um die Schnittstellen zwischen Verein, Stadt, Land und Politik. Wie Christian die aktuelle Situation der TuS Koblenz einordnet, welche Themen den Präsidenten derzeit besonders beschäftigen und welche Rolle dabei insbesondere Politik und Infrastruktur spielen, hört ihr in der neuen Folge von 61 Meter!
200 Bewerbungen für eine Wohnung – am ersten Tag. Lukas Kolb hat als Vermieter im Nürnberger Raum erlebt, was der Neuvermietungsprozess wirklich bedeutet: Excel-Tabellen, WhatsApp-Chaos, unvollständige Unterlagen und Besichtigungstermine, zu denen niemand erscheint. Weil es keine brauchbare Software für private Vermieter gab, haben er und seine Mitgründer immodio gebaut – ein Tool, das den gesamten Vermietungsprozess digital abbildet: vom Besichtigungsmanagement über den rechtssicheren digitalen Mietvertrag bis zum Übergabeprotokoll und der Hausverwaltung.[DAS NEHMEN WIR MIT]1. 200 Anfragen sind kein Erfolg – sie sind ein Problem. Wer keine Struktur hat, verliert Stunden mit Sortieren, Schreiben und Nachhaken. Ein sauberer Vorfilter-Prozess spart mehr Zeit als jede andere Optimierung im Bestand.2. Softwareauswahl ist eine Philosophie-Frage. Features kommen und gehen – entscheidend ist, ob der Anbieter offene Schnittstellen baut, Daten rausgibt und die Kontrolle beim Nutzer lässt. Wer das nicht tut, sperrt dich ein.3. Papier ist 2026 kein Argument mehr. Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Wohnungsgeberbestätigung – alles geht digital, rechtssicher, ohne Scanner. Wer das noch nicht so macht, verschenkt Zeit bei jedem Mietwechsel.[ÜBER DEN GAST]Lukas Kolb ist Mitgründer von Immodio und selbst Vermieter im Nürnberger Raum – über 20 Einheiten in knapp zweieinhalb Jahren, ausschließlich Offmarket, Mindestanfangsrendite 6,5 %. Er hat Immodio nicht gestartet, weil er Gründer werden wollte, sondern weil er als Vermieter keine brauchbare Lösung gefunden hat – und dann einfach selbst eine entwickelt hat.Mit dem Code INSIGHTS erhältst du die ersten 2 Monate von Immodio kostenlos: https://immodio.app/?referrer=118- https://www.linkedin.com/in/lukaskolb/- https://immodio.app/- https://www.instagram.com/immodio_app- https://www.linkedin.com/company/immodio-ug---
Was bedeutet der Führungswechsel für die Innung SHK Berlin und welche Impulse bringt die neue Geschäftsführung mit? In dieser Folge lernen wir Dr. Jörg Lippert kennen, der aktuell stellvertretender Geschäftsführer ist und im Sommer 2026 die Geschäftsführung übernehmen wird.Im Gespräch blicken wir auf den beruflichen Werdegang und beleuchten, was ihn an seiner Arbeit besonders interessiert: das Zusammenspiel von Menschen, Rahmenbedingungen und Lösungen, immer mit einer ganzheitlichen Sicht auf unterschiedliche Lebensrealitäten. Dabei geht es auch um Erfahrungen aus verschiedenen Stationen, seine Arbeit an Schnittstellen zwischen Praxis, Projekten und Verbandsarbeit sowie um das Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge.Mit Blick nach vorn sprechen wir darüber, wie die Innung SHK Berlin und die Aus-, Fort- und Weiterbildung im SHK-Bereich weiter gestärkt werden können, welche Themen und Projekte künftig eine größere Rolle spielen und wie das Handwerk insgesamt sichtbarer nach außen getragen werden kann.Kanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
In Teil 2 steigen wir in die Praxis ein. Wir zeigen anhand realer Szenarien, wie Systemrisiken entstehen – besonders dann, wenn Rollen, Annahmen und Schnittstellen nicht klar definiert sind. Ob Blitzeinschlag, Hochwasser, Medienversorgung, Steuerungsmodernisierung oder Roboterzelle: Viele Risiken entstehen nicht durch „schlechte Technik“, sondern durch fehlende Integration. Außerdem bekommen Sie fünf konkrete Werkzeuge – von Rollenmatrix über Annahmenliste bis zum Abnahme und Änderungsprozess –, mit denen Sie Projekte sicherer und effizienter machen.
The Trump brand travels around the world — and sparks debate. A 91-story skyscraper has been proposed for Australia's Gold Coast. A project, that could reshape the skyline if it gets approval. The planned "Trump International Hotel & Tower" raises big questions about the intersections of business, politics and economic resilience. - Die Marke Trump ist weltweit präsent – und sorgt für Diskussionen. Für die australische Gold Coast wurde ein 91-stöckiger Wolkenkratzer vorgeschlagen. Ein Projekt, das die Skyline verändern könnte, sollte es genehmigt wird. Das geplante „Trump International Hotel & Tower” wirft große Fragen hinsichtlich der Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Politik und wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit auf.
Im SEO/GEO-Monatsrückblick für den Februar 2026 stelle ich 13 aktuelle relevante Themen vor: Welche Informationen liefert der neue AI Performance Report? Was hat Google mit dem WebMCP vorgestellt? Und welche Neuerungen gibt's bei den AI Overviews? Das und viel mehr gibt's hier in komprimierter Form. AI/GEO [1] https://www.seo-suedwest.de/10637-ranking-verluste-google-geht-jetzt-moeglicherweise-gegen-eigennuetzige-listicles-vor.html Der Aufbau eigener Listicles ist seit einiger Zeit eine fast schon etablierte GEO-Maßnahme. Wie sich jetzt zeigt, geht zumindest Google wohl dagegen vor + hat entsprechende Websites abgewertet. [2] https://searchengineland.com/bing-webmaster-tools-ai-performance-report-468751 In den Bing Webmaster Tools gibt es jetzt einen neuen „AI Report", der anzeigt, mit welchen Seiten und wie oft man von der KI (Copilot) zitiert wird. Klickzahlen gibt es leider nicht, aber zumindest sieht man so, welche Inhalte gut funktionieren. Mehr dazu: Search Camp Episode 420 [3] https://www.seroundtable.com/google-webmcp-40918.html Google hat eine Preview von WebMCP (Web Model Context Protocol) vorgestellt – ein Baustein für das agentische Web. Dabei kann man für die eigene Website relativ einfach Schnittstellen anbieten, damit Agenten Aktionen ausführen können. [4] https://www.searchenginejournal.com/google-says-links-will-be-more-visible-in-ai-overviews/567719/ Google hat die Darstellung von Links in AI Overviews verbessert. Dabei werden in den AIOs Links angezeigt, sobald man sich mit der Maus über die Links bewegt. Insgesamt könnte das zu einer Verbesserung der CTR führen. [5] https://www.sistrix.de/news/ai-overviews-in-deutschland-so-stark-sinken-die-klickraten-wirklich/ SISTRIX hat aktuelle Daten zu den Auswirkungen der AIOs vorgestellt. Demnach hängt der Klickverlust stark von der jeweiligen Branche ab (hoch: Gesundheit, niedrig: Kochrezepte). Die CTR der ersten Position verändert sich von durchschnittlich 27 % auf 11 %. [6] https://www.seo-suedwest.de/10647-chatgpt-verwendet-laut-bericht-produkte-aus-google-shopping.html ChatGPT nutzt nach einer Analyse von SEMrush bei der Anzeige von Produkten Daten von Google. Klare Empfehlung: Wer in ChatGPT mit seinen Produkten gut gefunden werden möchte, sollte also derzeit primär auf die Optimierung für Google setzen. [7] https://www.growth-memo.com/p/the-science-of-how-ai-pays-attention Kevin Indig hat insgesamt 1,2 Millionen Suchergebnisse analysiert, um herauszufinden, wie AI Text „verdaut". Kurze Antwort: ChatGPT bedient sich eigentlich überall im Text, um zitierfähige Inhalte zu finden. Gut für ChatGPT sind vor allem die fünf Grundregeln: Definitive language, Conversational question-answer structure, Entity richness, Balanced sentiment. Crawling [8] https://searchengineland.com/google-biggest-crawling-issues-468186 Google hat veröffentlicht, welche Arten von URLs beim Crawlen am häufigsten zu Problemen führen. Die Hälfte aller Fälle entfällt dabei auf Faceted Navigation (Filterseiten), 25 % kommen von Action-Parametern. [9] https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/googlebot?hl=en#how-googlebot-accesses-your-site und https://2mo.charles-migaud.fr/?lang=en und https://www.youtube.com/watch?v=SriA8lB3MXY Google hat klargestellt, dass von HTML-Dokumenten nur die ersten 2 MB, von PDF-Dokumenten nur die ersten 64 MB verarbeitet werden. Wer mehr über das Thema Crawling erfahren möchte, darf auch gerne in die Podcast-Episode Search Off the Record Episode 106 reinhören. [10] https://searchengineland.com/cloudflare-markdown-for-agents-469246 Cloudflare bietet ein neues Produkt an, das „on the fly" aus HTML-Seiten Markdown-Code bereitstellen kann, wenn ein KI-Crawler auf die Website zugreift. Das sorgt zumindest für geringere Netzlast, kann aber auch zu Problemen führen. Mehr dazu: Search Camp Episode 422 Sonstiges [11] https://www.searchpilot.com/resources/case-studies/do-emojis-in-meta-descriptions-influence-click-through-behaviour Hilft ein Emoji in der Meta Description, um die CTR zu verbessern? Bei einem kleinen Test (nur ein Emoji) scheint das nicht so zu sein. [12] https://developers.google.com/search/blog/2026/02/discover-core-update?hl=en Im Februar gab es ein Discover Core Update – also ein Update, das sich nur auf Discover bezieht. Der Fokus liegt dabei auf lokalen Inhalten und der Reduzierung von Clickbait. [13] https://www.youtube.com/watch?v=IM3UAX3MhnI Ein interessantes Thema zum Schluss: Braucht man bald überhaupt noch eine Website? Darum geht es im Google-Podcast Search Off the Record in Episode 104. Kurze Antwort: hängt davon ab.
In ihre Reihe «StPO Artikel für Artikel» sind die Strafverteidiger Duri Bonin und Gregor Münch bei den Art. 194 StPO (Beizug von Akten) und Art. 195 StPO (Einholung von Berichten und Auskünften) angelangt. Bei Art. 194 StPO geht es um den Beizug von Akten aus anderen Verfahren: Vorakten aus abgeschlossenen Strafverfahren, aber auch Akten aus Eheschutz, Gewaltschutz oder FINMA-Verfahren. Diskutiert wird die zentrale Grenze zwischen Abklärungsinteresse und Geheimhaltungsinteressen und die Frage, wann und wie geschwärzt werden darf oder muss. Ein praktischer Schwerpunkt ist die Verteidigungsperspektive: Was passiert, wenn Behörden Akten beiziehen, die in Verfahren entstanden sind, in denen Mitwirkungspflichten galten (z. B. konkursamtliche Einvernahmen, FINMA-Verfahren, interne Untersuchungen des Arbeitgebers)? Welche Risiken entstehen durch selbstbelastende Aussagen, die später in ein Strafverfahren „hineinwandern“? Bei Art. 195 StPO wird es prozessual heikel: Wer darf im Hauptverfahren noch Berichte einholen oder Strafregisterauszüge beiziehen? Duri schildert einen Fall, in dem die Staatsanwaltschaft im Obergericht mit selbst beigezogenen Akten aufgetaucht ist. Gregor bringt ein ähnliches Beispiel aus einer Hauptverhandlung in Bülach. Im Zentrum steht das Spannungsfeld des zweigeteilten Systems: Im Hauptverfahren ist die Staatsanwaltschaft Partei – die Verfahrenshoheit liegt alleine beim Gericht. Was heisst das konkret für Beweisanträge und „Überraschungsakten“? Zum Schluss wird es wieder ganz praktisch: Arztberichte und psychiatrische Austrittsberichte, Berufsgeheimnis und die Frage, ob und wie man eine bereits unterschriebene Entbindungserklärung widerrufen sollte – als Vorsichtsmassnahme beim Einstieg ins Verfahren. Darum geht es in dieser Episode - Art. 194 StPO: Beizug von Akten aus Straf-, Zivil- und Verwaltungsverfahren - Vorakten und deren Bedeutung für Sachverhalt und Persönlichkeit der beschuldigten Person - KESB-, Eheschutz- und Gewaltschutzakten als Beizugsobjekte - Geheimhaltungsinteressen, Verhältnismässigkeit und Schwärzungen - Mitwirkungspflichten in anderen Verfahren und Risiko selbstbelastender Aussagen - FINMA-Akten, konkursamtliche Einvernahmen und interne Untersuchungen - Aussonderung belastender Aussagen und ihre psychologische Wirkung beim Gericht - Art. 195 StPO: amtliche Berichte, Leumund, Strafregisterauszug, Arztzeugnisse - Beweisanträge im Hauptverfahren: Rolle der Staatsanwaltschaft als Partei - „Überraschungsakten“ an der Hauptverhandlung und Grenzen des Zulässigen - Entbindung vom Berufsgeheimnis bei Arztberichten und Widerruf als Vorsichtsmassnahme - Ausblick: Zwangsmassnahmen als nächster „Bergpass“ der StPO-Reihe Für wen ist diese Folge? Für Strafverteidiger:innen, Staatsanwält:innen und Gerichte, die täglich mit Aktenbeizug, Berichten, Arztzeugnissen und Vorakten arbeiten. Für alle, die verstehen wollen, wo die heiklen Schnittstellen liegen – zwischen Verwaltungslogik und Strafverfahren, zwischen Mitwirkungspflicht und nemo tenetur, zwischen Untersuchung und kontradiktorischem Hauptverfahren. Links zu diesem Podcast: - [Art. 194 StPO - Beizug von Akten](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_194) - [Art. 195 StPO - Einholen von Berichten und Auskünften](https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/267/de?print=true&printId=%23art_195) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Risikomanagement ist kein theoretisches Konzept, sondern der praktische Motor erfolgreicher Projekte. Doch viele Teams scheitern an zwei Hürden: Abstraktion („Wie fange ich an?“) und Kultur („Über Probleme spricht man nicht“). Dabei ist es einfach – wenn man es richtig angeht: Früh starten: Risiken bereits vor dem Projektplan analysieren, z. B. durch Vorgespräche mit Stakeholdern und „Bauchschmerzen“-Listen. Offen kommunizieren: Team-Workshops nutzen, um Perspektiven zu bündeln, Risiken gemeinsam zu bewerten (z. B. mit Fingerabstimmungen) und Gegenmaßnahmen zu definieren. Kontinuierlich handeln: Risikolisten lebendig halten, regelmäßig „dunkle Wolken“ abfragen und kritische Punkte (wie Backups oder Schnittstellen) aktiv testen. Erfolgsfaktor: Eine Kultur, die Risiken nicht als Jammern, sondern als Chance für Klarheit und Optionen sieht. Denn wer Risiken managt, vermeidet nicht nur Krisen – er schafft die Basis für innovative, stressfreie Projekte.
Selbstmanagement ist kein Zeitmanagement-Trick – es ist eine Führungsdisziplin. In dieser Episode spreche ich mit Gabriel Schandl, Speaker, Trainer und Experte für Leistungsfreude und Selbstführung mit über 25 Jahren Erfahrung. Gabriel begleitet seit einem Vierteljahrhundert Führungskräfte, Unternehmer und Projektverantwortliche dabei, ihre persönliche Wirksamkeit zu steigern – nicht durch noch mehr Druck, sondern durch Klarheit, Fokus und innere Ausrichtung. Gerade in der Bauwirtschaft, wo Termindruck, Schnittstellen und ständige Unterbrechungen zum Alltag gehören, ist Selbstmanagement eine Schlüsselkompetenz. Wer sich selbst nicht führt, wird vom Projektumfeld geführt. Wir sprechen darüber: Warum Zielklarheit die entscheidende Führungsaufgabe ist Warum es persönliche Zielklarheit braucht Wie innere Antreiber wirken und du ihnen entgegenwirken kannst Warum „Nein-Sagen“ ein wichtiges Selbstmanagement-Tool ist Wie man mit Perfektionismus umgeht Gabriel bringt dabei nicht nur Theorie ein, sondern 25 Jahre Trainingspraxis mit Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen. Seine Erfahrung zeigt: Wirksamkeit beginnt im Inneren – und wirkt nach außen ins Team. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr zu Gabriel Schandl: ➡ [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/gabrielschandl) ➡ [Website](https://www.gabrielschandl.com) ➡ Hier noch Link zum Buch von Gabriel einfügen [Buch](https://amzn.eu/d/0eQ8hXZp)
www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #MaschinenbauIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.Folge 206 auf einen Blick (und Klick):(08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen(24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
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Oft fragen sich Top-Führungskräfte, warum sie trotz perfekter Passung nicht mal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Das kann verschiedene Hintergründe haben - In diesem Video schildert Konrad Gorcks, Headhunter, mögliche Gründe für dieses oft schon sehr frühe Scheitern im Bewerbungsprozess.Sie bekommen wertvolle Tipps wie Sie damit umgehen. Erfahren Sie, wie Sie Ihren nächsten Karriereschritt strategisch planen und die richtigen Bewerbungstipps nutzen, um Ihren Wunschposition zu finden und Ihre berufliche Neuorientierung erfolgreich zu gestalten. Wenn Sie Ihre Job Search optimieren möchten, ist dieses Video ein Muss!-Sie wollen Ihren Bewerbungsprozess optimieren: Buchen Sie ein Erstgespräch mit mir: https://calendly.com/sabinelanius/briefing-strategiesession-yt-Kapitel dieser Episode:Chapter 1: Einstieg und ProblemstellungSabine Lanius führt in das Thema ein: schnelle Absagen trotz vermeintlich perfekter Passung bei Führungskräften. Sie stellt Gast Konrad Gorcks vor und kündigt Schwerpunkte wie Cultural Fit, Passungstransfer und ATS an.Chapter 2: Warum Absagen trotz gutem Lebenslauf?Konrad erklärt, dass Unternehmen zunehmend neben Fachlichkeit die Persönlichkeit und den Cultural Fit prüfen, besonders bei höheren Führungsrollen. Neue Führungskräfte beeinflussen Kultur maßgeblich, weshalb dieser Abgleich wichtiger geworden ist.Chapter 3: Trend zum Kulturabgleich Seit rund fünf Jahren verstärkt sich der Fokus auf Kulturpassung. Unternehmen klären zunehmend, wen sie wollen und wen sie wirklich brauchen, und gleichen dies mit ihrer Zielkultur ab.Chapter 4: Was bedeutet kultureller Misfit?Konrad beschreibt, dass Vertragsauflösungen auf Executive-Ebene meist an Beziehungs- und Stakeholder-Themen scheitern, nicht an der Historie. Chapter 5: Rolle der ManagementdiagnostikManagementdiagnostik schafft einen systemischen, beidseitig transparenten Blick auf Persönlichkeit und Kultur. Sie ermöglicht bewusstes Entscheiden .Chapter 6: Abstimmung mit dem Auftraggeber und WirkkettenVorab werden mit dem Unternehmen Schlüsselanforderungen, Stakeholder und potenzielle Stolpersteine definiert. So werden Wirkketten und Schnittstellen sichtbar und Fehlanläufe durch Versuch und Irrtum vermieden.Chapter 7: Wie Kandidaten Cultural Fit zeigenKandidaten sollten ihre Stärken, Motive und Veränderungsbereitschaft klar einordnen und auf Zukunftsfähigkeiten wie Lernen und Wandel eingehen. Erfolgsgeschichten öffnen Türen.Chapter 8: Belege statt Buzzwords: prägnante Success StoriesSabine rät, Schlagworte mit kurzen, quantifizierten Beispielen zu hinterlegen. Vorbereitete, fokussierte Stories erhöhen Glaubwürdigkeit und verhindern zu lange Antworten im Interview.Chapter 9: Spiegelung, Selbsterkenntnis und KurskorrekturenKonrad erläutert , dass Selbsteinschätzungen zu Klarheit führt, teils auch zu bewussten Karriereanpassungen, wenn Erfolg und persönliche Passung auseinanderdriften.Chapter 10: Lebensphasen, Werte und JobwahlVeränderte Lebenssituationen beeinflussen Reisebereitschaft, Arbeitsumfang und Rollenwünsche. Kandidaten sollten Interviews als beidseitiges Kennenlernen nutzen, um Kultur, Setting und Aufgaben ehrlich gegen die eigene Lebensphase zu prüfen.Chapter 11: Kultur prüfen und Fehlentscheidungen vermeidenKonrad empfiehlt offene Fragen an künftige Peers, besonders Neuzugänge, um gelebte Kultur und Motive zu verstehen. Chapter 12: Bauchgefühl ernst nehmen – und bewusst entscheidenSabine teilt ein Beispiel eines schnellen Fehlstarts trotz frühem Unbehagen und rät zu Absagen bei deutlicher Dissonanz. Konrad ergänzt: Das Bauchgefühl ist kein Diagnosetool, aber ein Signal; externe Sparringspartner helfen, die „Blackbox“ zu erhellen und Kosten-Nutzen bewusst abzuwägen.Chapter 13: Klarheit als Kern des Prozesses und Abschluss---Konrad Gorcks finden Sie: https://www.linkedin.com/in/konrad-gorcks-b49b315---Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn: https://bit.ly/2S6v9GN für mehr Input
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge von „Antiintuitiv“ dreht sich alles um Software-Einführung aus systemischer Sicht. Host Holger Schlichting lädt zwei Praktiker:innen ein, die Digitalisierung aus dem Alltag kennen. Zu Gast ist Svenja Buckow, systemische Organisationsentwicklerin und Agile Coach bei Praxisfeld. Außerdem dabei: Tim Bohlen, Geschäftsführer von Mind Act Consulting & Content GmbH. Gemeinsam räumen sie mit der Idee auf, „die Mitarbeitenden müssten sich nur mehr anstrengen“. Denn Software scheitert selten am Können – sondern an Erwartungen, Rollen und Rahmenbedingungen. Digitalisierung erhöht zunächst die Komplexität: mehr Möglichkeiten, mehr Schnittstellen, mehr Druck. Svenja berichtet aus einer DMS-Einführung mit vielen Einheiten, Regionen und Stakeholdern. Dabei wird sichtbar, wie Prozessvielfalt erst durch Software wirklich „aufpoppt“. Im Fokus: Projektorganisation statt Heldentum – mit klaren Rollen, Gremien und Routinen. Ein Schlüssel: schneller technischer Support und zügiges Beheben von Kinderkrankheiten. Tim zeigt, warum Appelle an „Haltung (Mindset)“ oft ins Leere laufen. Stattdessen: Anwendungsfälle, die den konkreten Nutzen für Anwender:innen greifbar machen. Ein Leitbild ist das Nutzen-Dreieck aus Organisation, Mitarbeitenden und Kundschaft. Wer nur den Organisationsnutzen optimiert, riskiert Ablehnung und Schattenprozesse. Typische Spannungen werden benannt: Standardisierung versus Individualisierung. Oder: Prozesskorrektheit versus Effizienz – und was das für Entscheidungen heißt. Auch wichtig: Messbarkeit ist kein Automatismus, sie macht oft erst Unsicherheit sichtbar. Am Ende zählt, welche neuen Routinen im Alltag wirklich anschlussfähig werden. Eine Folge für alle, die IT-Projekte als Changeprozess verstehen wollen.
Hand aufs Herz: Wie viele Domains hast du gekauft, die heute nur noch als jährliche Renew Mail existieren? Genau mit diesem Reality Check steigen wir ein und biegen dann scharf ab: nicht Webdomains, sondern Domain Driven Design.In dieser Episode machen wir DDD greifbar, ohne dass du direkt ein 560-Seiten-Buch heiraten musst. Wir klären, welches Problem Domain Driven Design eigentlich löst, warum Teams in großen Systemen so oft in Spaghetti Code, technische Schulden und Kommunikationschaos rutschen und weshalb eine Ubiquitous Language, also eine gemeinsame, allgegenwärtige Sprache, oft der erste echte Hebel ist.Danach geht es ans strategische Design: Bounded Contexts, Context Mapping, Schnittstellen zwischen Teams und warum das verdächtig nah an Conway's Law, APIs und realen Teamstrukturen ist. Und ja, wir schauen auch auf die taktische Seite: Value Objects, Entities, Aggregates, Repositories, Domain Events, plus der Klassiker aus der Anti-Pattern-Ecke: das anämische Domänenmodell.Wir sprechen außerdem darüber, wie du pragmatisch startest, auch in bestehenden Codebasen, wer das im Team treiben kann, und warum Konsistenz im Naming gerade mit LLMs und AI Coding Tools plötzlich noch mehr zählt als früher.Wenn du wissen willst, ob DDD wirklich Enterprise Buzzword Bingo ist oder einfach der Name für verdammt gute Softwarearchitektur, dann bleib dran.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
TakeawaysDas Buch bietet wissenschaftlich fundierte Zukunftsvisionen.Hoffnung ist entscheidend für die gesellschaftliche Orientierung.Krisen können als Chancen zur Neuorientierung gesehen werden.Demokratie erfordert aktive Teilnahme und Engagement.Vielfalt ist sowohl eine Ressource als auch eine Herausforderung.Bürgerbeteiligung ist notwendig für eine funktionierende Demokratie.Kompromisse sind wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.Religion kann einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.Die Gesellschaft muss lernen, mit Pluralität umzugehen.Die Zukunft liegt in der Hand der Bürgerinnen und Bürger.Chapters00:00 Einführung in die Zukunftsvisionen02:42 Hoffnung vs. Optimismus06:31 Demokratie im Wandel07:23 Vertrauensverlust in die Demokratie09:43 Das Reformfenster 2024-202911:25 Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung18:06 Vielfalt als Herausforderung und Ressource23:12 Zukunftsmodelle und gesellschaftlicher Zusammenhalt23:53 Soziale Dynamiken und Schuldzuweisungen25:00 Ängste und Ambivalenzen im Diskurs26:52 Bürgerinnenräte und Schnittstellen schaffen28:45 Pluralität und soziale Integration31:16 Religionen und ihre Rolle in der Gesellschaft31:46 Religiöse Gemeinschaften und Demokratie37:41 Macht und Skepsis gegenüber Religionen44:14 Politische Handlungsfähigkeit und Reformen46:07 Identitätspolitik und Religiosität49:00 Dialog zwischen religiösen Gruppen51:01 Zukunftsperspektiven und gesellschaftliche Verantwortung58:33 Demokratie und gesellschaftliche Herausforderungen "Diesseits von Eden. Gespräche über Gott & die Welt" ist der Podcast der Theologischen Fakultäten in Österreich und Südtirol. Ziel des Podcasts ist es, Theologie als Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt sichtbar zu machen. Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss sich Theologie lernbereit auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.Dieser Herausforderung wollen wir uns in diesem Podcast stellen und dabei aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden". "Wir", das sind die folgenden theologischen Fakultäten und Institute:Katholisch-Theologische Fakultät der Universität InnsbruckKatholisch-Theologische Fakultät der Universität GrazKatholisch-Theologische Fakultät der Universität SalzburgKatholisch-Theologische Fakultät der Universität WienEvangelisch-Theologische Fakultät der Universität WienInstitut für Islamisch-Theologische Studien der Universität WienKatholische Privat-Universität LinzPhilosophisch-Theologische Hochschule Brixen/Südtirol
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Eine Geschäftsreise mit ungeplantem Zwischenstopp führt Dirk Hildebrand nach Donaueschingen – und mitten hinein in eine besondere Geschichte. In dieser Folge von LEBENSLANG MIT CLOUDVERWAHRUNG trifft er im Oeschberghof auf Golftrainer Philipp Klöpper. Was mit einer spontanen Trainerstunde beginnt, wird schnell zu einem Gespräch voller überraschender Einblicke. Philipp erzählt aus nächster Nähe, wie die spanische Nationalmannschaft während der Europameisterschaft exklusiv im Oeschberghof untergebracht war – inklusive Weltstars auf dem Golfplatz, Sicherheitsmaßnahmen und sportlichem Ausnahmezustand. Darüber hinaus geht es um mentale Stärke im Golfsport, Hochleistungsbedingungen, Liebe zum Detail in der Hotellerie und gemeinsame Schnittstellen im sportlichen Werdegang.
Nico und Katharina sprechen in dieser webnetz Snacks Folge über den kommenden Paradigmenwechsel im E-Commerce. Im Fokus stehen dabei das Universal Commerce Protocol (UCP) von Google, Agentic Shopping als nächste Stufe automatisierter Einkaufsprozesse sowie die Rolle von Apples Deal mit Google (Apple setzt für die neue Siri auf Gemini). Außerdem erläutern sie, warum eine integrierte Suchstrategie immer wichtiger wird. Um diese fünf Fragen geht es in der Folge: - Wie beeinflussen KI-gesteuerte Schnittstellen die Produktsuche im E-Commerce? - Welche Bedeutung hat das Universal Commerce Protocol (UCP) für Händler? - Wie kann Markenpräsenz in autonomen Einkaufsagenten sichergestellt werden? - Welche Auswirkungen hat die Google-Apple-Partnerschaft auf Online-Shops? - Warum gewinnt das Management von Produkt-Feeds zunehmend an Bedeutung? Das sagt Katharina: „Mit Googles Universal Commerce Protocol wird es möglich, direkt in einer KI zu kaufen, ohne die Webseite des Shops besuchen zu müssen. Agentic Shopping ist die nächste Evolutionsstufe, in der KI autonom für den Nutzer einkauft.“ Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz Nico Loges, Head of Paid Media Marketing und Podcast Host bei webnetz
In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Krantz (VP AI bei VIER) darüber, wie KI die Kundenkommunikation in der Logistik verändert – und warum das Thema längst nicht mehr „Zukunftsmusik“ ist. Gemeinsam schauen wir auf konkrete Use Cases wie Sendungsstatus, Umverfügungen und Voicebots, aber auch auf die Frage, was Unternehmen wirklich brauchen, damit KI-Projekte nicht im PowerPoint-Stadium stecken bleiben. Daniel erklärt außerdem, warum Change Management wichtiger ist als Technik – und wie man KI Schritt für Schritt erfolgreich in Prozesse bringt. Am Ende werfen wir noch einen Blick auf die rasante Entwicklung von AI-Tools und was das für unsere tägliche Arbeit bedeutet. Das nehmen wir aus der Folge mit: - Warum Kundenservice aktuell einer der dankbarsten Bereiche für KI in der Logistik ist - Wie sich Unternehmen typischerweise von Copilot → AI-Agent → Vollautomatisierung entwickeln - Welche Logistik-Use-Cases besonders schnell Mehrwert liefern (z. B. Tracking, Lieferoptionen, Paketshop/Ablageort) - Warum Projekte oft nicht an KI scheitern, sondern an Datenqualität, Schnittstellen und Systemlandschaften - Wie VIER mit dem AI Strategy Canvas Kunden strukturiert ins Thema reinholt - Welche Rolle Human-in-the-Loop spielt – vor allem bei kritischen Entscheidungen und sensiblen Daten - Warum „Human Made“ in Zukunft ein echtes Qualitätsmerkmal werden könnte Zum Abschluss teilt Daniel noch einen praktischen Tipp für alle, die sich schnell in komplexe Inhalte einarbeiten wollen: NotebookLM, um Reports und Quellen in kurzer Zeit verständlich zusammenfassen zu lassen.
#51: In der aktuellen Folge diskutiert der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Prof. Dr. Tobias Keber gemeinsam mit der Vorständin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Cornelia Tausch über die Schnittstellen von Daten- und Verbraucherschutz. Begrüßung und Einführung (0:09); Was macht der Verbraucherschutz? (1:14); Wann klagen Verbraucherzentralen? (3:08); Transparenz, Information und Digitalzwang im Verbraucher- und Datenschutzrecht […]
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Was 2026 für Eigentümer, Mieter und Verwaltungen bringt: Von der ersten Grundsteuer-Nebenkostenabrechnung über die verlängerte Mietpreisbremse bis zum neuen Datenaustauschgesetz für Kurzzeitvermietungen. Zentralisierung, Registrierungsnummern, Bußgelder und digitale Schnittstellen treffen auf föderale Vielfalt und überlastete Kommunen. Zugleich bietet das neue Energiewirtschaftsgesetz Chancen für lokales „Energy Sharing“. Doch bleibt der große Wurf aus – zwischen Digitalambitionen, Ressourcennot und Generationenkonflikten. Wird 2026 das Jahr der echten Transformation? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Mit dem Baubeginn wird der Bauzeitenplan vom Planungsinstrument zum täglichen Führungswerkzeug. Wer jetzt nicht steuert, verliert – Zeit, Geld und am Ende Kontrolle.Thomas Krug und Jonas Betz zeigen, warum der Bauzeitenplan auf der Baustelle ein „lebender Organismus“ ist und weshalb schon ein fehlendes Gewerk ganze Projekte ins Wanken bringt.Themen dieser Episode:Warum der Bauzeitenplan ab Baubeginn aktiv geführt werden muss – nicht nur fortgeschrieben.Der Bauzeitenplan als „lebender Organismus“.Praxisbeispiel: Elektriker im Rohbau – was passiert, wenn nur einer nicht kommt.Der kritische Pfad als Achillessehne des Projekts.Nachtrags- und Kommunikationsmanagement bei Terminabweichungen.Unterschiedliche Steuerungslogiken bei Einzelvergabe, GU/GÜ und öffentlichem Bauen.Die zehn größten Terminrisiken – von Witterung über Schnittstellen bis zu späten Änderungswünschen.Fazit:Wer Termine aktiv steuert, spart nicht nur Zeit und Geld, sondern sichert den Projekterfolg. Der Bauzeitenplan ist kein Dokument zur Ablage – er ist ein Führungsinstrument. Jetzt reinhören – und in der nächsten Architektenrunde fundiert mitreden.+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
Ich wünsche allen Hörer:innen noch ein gutes neues Jahr! Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Katharina Schulze Katharina Schulze ist CEO und Mitgründerin des People-Analytics-Softwareanbieters beyobie ("Be your own BI expert") und eine der sichtbarsten Stimmen für strategische HR-Arbeit im deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Unternehmen unterstützt sie HR-Abteilungen dabei, Daten aus verschiedenen Systemen nutzbar zu machen, um fundierte, strategische und wirksame People-Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Host des Podcasts „HR Weekly", in dem sie regelmäßig mit HR-Leitungen, CHROs und People-&-Culture-Verantwortlichen über moderne HR-Arbeit, People Analytics und Führung spricht. Zusätzlich schreibt sie als Kolumnistin für das Fachmagazin „Personalwirtschaft" über People Analytics, HR-Strategie und Data Literacy im HR. Und genau darüber sprechen wir heute. Thema Mit Katharina Schulze habe ich In der GainTalents-Podcastfolge 433 über HR Analytics gesprochen. In diesem Kontext haben wir uns auch über den Einfluss von aussagekräftigen HR-Kennzahlen und -KPI hinsichtlich der Wirksamkeit von HR in Unternehmen unterhalten. Viel Spaß beim Reinhören! Warum ist HR-Analytics wichtig? Sichtbarkeit von HR muss optimiert werden Zentrale Frage: welchen ROI leistet HR für das Unternehmen? HR muss die Business Language verstehen und selbst anwenden! Dafür sind aussagekräftige und gut aufbereitete Kennzahlen und KPI notwendig, um datengestützte Entscheidungen zu treiben Einzelne Kennzahlen und KPi reichen nicht aus: Unterstützen bzw. Reflektieren die Kennzahlen/KPI die Strategie des Unternehmens Interpretation der Kennzahlen muss mitgeliefert werden Ex-Post-Analysen vs. Zukunftsplanung (Forecasting) In Zusammenhang mit Unternehmensbereichen / Zielgruppenanalysen (z.B. Krankheitsstand) Was ist notwendig, um das Thema HR-Analytics auf eine performante Basis zu bringen? Make or Buy muss entschieden werden (Systeme, Menschen in der Organisation vs. Outsourcing, etc.) wieviel Zeit und Budget hat das Unternehmen, bzw. erhält der HR-Bereich (Start-up/Scale-up-Mode?)? Systementscheidung: Standard SaaS-Tool vs. Individualentwicklung, Einsatz von KI Achtung bei KI (Datenschutz und Datenhosting beachten!) Datenlandschaft muss gut aufbereitet werden (gute Datenqualität sicherstellen, unterschiedliche Datenquellen zusammenbringen, Schnittstellen beachten, Nomenklaturen anpassen, etc.) Ownership für Aufbau und Implementierung liegt bei der HR (bitte immer in Abstimmung mit der IT!)! Idealerweise laufen sämtliche HR-Daten in Dashboards zusammen und liefern aussagefähige Grafiken und Kennzahlen (nach Zielgruppen bzw. User differenziert dargestellt) #HRLeadership #PeopleAnalytics #HRStrategy #beyobie #HRWeekly #DataDrivenHR #HRSichtbarkeit #GainTalentsPodcast Shownotes Links - Katharina Schulze LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/ Website (beyobie): https://www.beyobie.com/ Podcast „HR Weekly": https://open.spotify.com/show/56FxfCZ4C8cafgQ7tcazaX Kolumne (Personalwirtschaft): https://www.personalwirtschaft.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Was unterscheidet eine Dolby-Atmos-Produktion für Kino eigentlich von einem Musikmix in Atmos – und wo liegen die kreativen Schnittstellen?Darüber sprechen wir im Studiosofa Podcast live auf der Tonmeistertagung mit Heiko Müller und Benedikt Uebe von Pioneer Post, die das Sounddesign und die Dolby-Atmos-Mischung für den Film Kanu des Manitu verantwortet haben.Im Gespräch geht es um den Spagat zwischen Filmton und Musikproduktion, um Räumlichkeit, Dynamik und Storytelling im Mix, und darum, wie ein immersiver Sound entsteht, der im Kino genauso wirkt wie im Heimkino oder auf Kopfhörern.Außerdem erzählen die beiden, wie sich Workflow und Denkmuster zwischen Filmton, Musik und Sounddesignunterscheiden – und warum Dolby Atmos gerade erst beginnt, sein volles kreatives Potenzial zu entfalten.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Wie gelingt es Teams, Daten nicht nur zu besitzen, sondern als Produkt zu denken und anzubieten – mit klaren, leicht nutzbaren Schnittstellen und zufriedenen Konsument:innen? In dieser Episode erklären Sven Johann und Stefan Negele, wie man Datenprodukte entwickelt und wie Datenmarktplätze dabei helfen, sie zu finden und zu nutzen.
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Branchenexperten Michael Zimmermann und Karl-Heinz Krawczyk gemeinsam mit Achim Meisenbacher, dem Gründer von MemoMeister, über zukunftsweisende Lösungen für die digitale Baustellendokumentation. Im Fokus des Austauschs steht die innovative Aufgabenfunktion, die es Handwerksbetrieben ermöglicht, Verantwortlichkeiten und Fristen direkt aus Foto- oder Videomaterial heraus effizient zuzuweisen. Die Experten unterstreichen, dass eine lückenlose Dokumentation weit über die reine Qualitätssicherung hinausgeht. Sie stärkt nachhaltig das Kundenvertrauen und ist ein wesentlicher Faktor für die langfristige Übergabefähigkeit von Handwerksbetrieben. Ein zentrales Thema der Folge ist zudem die Überwindung des „WhatsApp-Chaos“. Durch strukturierte, projektbezogene Kommunikation innerhalb einer sicheren Cloud-Software wird die Grundlage für klare Prozesse geschaffen. Ergänzend beleuchtet die Runde die strategischen Vorteile offener Schnittstellen für die Automatisierung von Arbeitsabläufen im Handwerk. Das Gespräch macht deutlich, dass eine einfache und mitarbeiterorientierte Softwarelösung der entscheidende Hebel für eine erfolgreiche digitale Transformation ist. Das Ziel bleibt dabei stets die Steigerung der Effizienz durch maximale Klarheit und Fokus im Betrieb.
www.iotusecase.com#Connectivity #OT #ITIn Podcastfolge 199 sprechen Robin Schubert (Produktmanager) und Frank Tannhäuser (Senior Sales Manager Manufacturing Automation) von Kontron AIS darüber, warum Konnektivität in modernen Produktionsumgebungen zu einer strategischen Aufgabe wird. Viele Werke arbeiten mit Maschinen unterschiedlicher Generationen und Schnittstellen, was stabile OT/IT-Verbindungen, konsistente Datenbereitstellung und sichere Updateprozesse zunehmend erschwert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch NIS2, den Cyber Resilience Act und die wachsende Notwendigkeit, Daten für Echtzeitprozesse, Qualitätsnachweise oder spätere KI-Anwendungen nutzbar zu machen.Folge 199 auf einen Blick (und Klick):(13:04) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(21:15) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(28:05) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Gäste erläutern, warum viele Produktionsanlagen – insbesondere Baujahre um 2010 – eine sehr heterogene Landschaft aus Steuerungen, Schnittstellen und Protokollen aufweisen, was zu Integrationsaufwand, Performanceengpässen und Risiken bei der Updatefähigkeit führt.Ein Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich Konnektivität frühzeitig im Anlagendesign berücksichtigen lässt, damit spätere Anforderungen an Sicherheit, Softwarepflege, NIS2-Compliance, CRA-Vorgaben und Skalierbarkeit besser beherrschbar sind. Die Experten zeigen anhand realer Projekterfahrungen, wie ein Edge Layer Maschinen unterschiedlicher Generationen standardisiert anbindet, Daten konsistent bereitstellt und den sicheren Update-Rollout im laufenden Betrieb ermöglicht.Außerdem wird diskutiert, welche technischen Kriterien bei OPC-UA-Anbindungen in hoch getakteten Umgebungen zu beachten sind – etwa Latenzgrenzen unter 100 Millisekunden oder typische Schwankungen im Sekundenbereich je nach Implementierung. Die Gäste geben Einblicke in Integrationsszenarien, in denen FabEagle®Connect als Docker-basierte Komponente im Kontron Grid eingesetzt wird und als verlässliche Datenquelle für MES, Leitsysteme sowie Data-Lake-Umgebungen dient.Im Ausblick zeigen beide Gesprächspartner, wie ein sauber aufgebauter Edge Layer die Grundlage für Digital Twins, KI-basierte Analysen und ein skalierbares Produktionsdatenmanagement bildet. Unternehmen können so schrittweise weitere Linien und Standorte integrieren, ohne bestehende Schnittstellen erneut aufsetzen zu müssen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Frank (https://www.linkedin.com/in/frank-tannhaeuser/)Robin (https://www.linkedin.com/in/robin-schubert-automation/)FabEagle®Connect (https://kontron-ais.com/produkte/fabeagle-connect)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Übergaben gelten als Zeichen von Ordnung – doch genau dieses Prinzip kann Organisationen auch ausbremsen. Bringschuld schafft Klarheit, definiert Standards und ist in manchen Kontexten unverzichtbar. Gleichzeitig erzeugt sie Erwartungen, Kontrolle, Dokumentationslast und häufig Streit über Qualität. Die Übernahmeverantwortung dreht die Logik um: Verantwortung entsteht dort, wo jemand beginnt – also dort, wo Beobachtung und Einfluss möglich sind. Das macht Schnittstellen oft einfacher, robuster und weniger konfliktanfällig. Diese Episode zeigt, warum beide Prinzipien sinnvoll sind, wie sie sich systemisch unterscheiden und wie du für deine Organisation den Kontext findest, in dem Bringschuld stabilisiert – und den, in dem Holschuld entstresst. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Next Level Banking – Der Deka-Podcast zu Technologie und digitalen Assets
Zehn Episoden zu Innovationen, Trends und Entwicklungen, die das Banking der Zukunft bestimmen könnten – das war unser Jahr 2025 bei „Next Level Banking“. Wieder haben uns illustre Gäste begleitet, wie Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus und Raisin-Gründer Tamaz Georgadze, wie Technologie-Vordenker Laurent Bourdin und Startup-Ikone Verena Pausder. Weit war auch das Feld der Themen: von Cloud Computing über Plattformökonomie bis hin zur Revolution der Schnittstellen oder auch Cybercrime. Aber was davon war nur schillernder Hype, und was hat das Banking wirklich auf Next Level gehoben? Was wird dies vielleicht in naher Zukunft tun? Das wollen wir zum Jahreswechsel mit unserem Gastgeber besprechen: mit Daniel Kapffer, dem Finanzvorstand der DekaBank und zugleich Chief Operating Officer.
Was passiert, wenn Medizin, Technik und Neurowissenschaften ineinandergreifen? Im Gespräch mit Professor Oskar Azmann, Leiter des klinischen Labors für bionische Extremitätenrekonstruktion an der MedUni Wien, wird deutlich: Bionik ist längst keine Zukunftsvision mehr. Aßmann rekonstruiert nicht nur Nerven, sondern schafft Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, die verlorenes Körpergefühl ein Stück weit zurückbringen. Er erklärt, warum Prothesen heute mehr sind als Ersatzteile, weshalb Sensorik der Schlüssel zum Embodiment ist und weshalb die Idee eines „Cyborgs der Zukunft“ eine gefährliche Illusion bleibt. Zwischen chirurgischer Präzision, philosophischen Fragen und berührenden Patientengeschichten gibt Aszmann Einblicke in die Grenzen und Möglichkeiten moderner bionischer Medizin. Ein Gespräch über Pioniergeist, Verantwortung – und darüber, was eine Hand wirklich ausmacht.
Die Episode widmet sich den Schnittstellen, an denen sich gesellschaftliche Realität formt: zwischen Architektur und Medien, zwischen öffentlichen Räumen und sozial medialen Erzählungen, zwischen Politik, Medien und Öffentlichkeit. Im Zentrum steht eine Frage, die aktueller kaum sein könnte: Wie erzählen wir unsere Gegenwart – und welche Verantwortung tragen jene, die gestalten, dokumentieren und zugänglich machen? Zu Gast auf der Kontextur Podcast Bühne in Basel sind: Medine Altiok, Architektin, Forscherin und Impulsgeberin für eine sozial gedachte Baupraxis im Austausch mit Khesrau Behroz, Journalist, Podcaster und Erzähler gesellschaftspolitischer Wirklichkeit – bekannt für Formate wie Cui Bono oder SchwarzRotGold. Gemeinsam diskutieren wir, wie Geschichten und gebaute Umgebungen dazu beitragen können, Demokratie erfahrbar zu machen, Teilhabe zu ermöglichen und neue Räume des Zuhörens und Handelns zu eröffnen. Ein Gespräch über Haltung, Gestaltung – und darüber, wie wir alle mit unserer Arbeit zur Gestaltung der Zivilgesellschaft beitragen können.
Mit dieser Folge werfen wir einen praxisnahen Blick auf Karrierewege im Jugendamt. Im Zentrum steht die Frage, welche Berufsprofile hier zusammenwirken und wie der Alltag an den Schnittstellen zu Gerichten, Beratung und Kinderschutz aussieht. Unser Gast, Susanne Heynen, hat viele Jahre Jugendämter geleitet und berichtet von ihrem Weg in die Jugendhilfe, davon, wie der "normale" Weg ins Jugendamt führt und ob auch Juristinnen und Juristen im Jugendamt gebraucht werden. Sie beschreibt die Praxis, wobei es auch um gefragte Kompetenzen, Arbeitsbedingungen, Unterstützungsstrukturen sowie Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten geht. Und natürlich beantwortet Frau Heynen die Frage: Kann man im Jugendamt glücklich werden?Die Folge richtet sich an alle, die sich für Berufsbilder in der Jugendhilfe interessieren – vom Studium über den Berufseinstieg bis zur Leitungsebene.Zu den Shownotes
Im zweiten Teil von „Deep Dive AI“ geht Harald Röschlein (MAIKE AI Marketing) auf KI und das Pharma-Marketing ein, denn das wird grundlegend verändert: Relevante Inhalte werden über transparente, geprüfte Textdateien und Schnittstellen bereitgestellt, um Vertrauen aufzubauen und durch Chatbots zielgerichtet auszuspielen.
In der aktuellen Folge von „TechnikDiskutiert“ dreht sich alles um das Laden von E-Autos – zu Hause an der eigenen Wallbox ebenso wie unterwegs, etwa im Urlaub oder beim Besuch der Schwiegereltern. Ein weiterer Schwerpunkt ist das PV-Überschussladen und die Frage, wie sich eine Wallbox optimal in die bestehende Photovoltaikanlage unddas eigene Energiemanagement integrieren lässt.Wir sprechen darüber, wie man eine mobile Wallbox korrekt anschließt, welche technischen und sicherheitsrelevanten Aspekte zu beachten sind und wie die intelligente Steuerung im Zusammenspiel mit dem Heimenergiesystem funktioniert.Für diese Themen – und viele spannende Einblicke mehr – haben Thilo und Thorsten Ronald Kroke, Head of Marketing beim Wallbox-Spezialisten go-e, in die Sendung eingeladen.Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.de für Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung. Links zur Sendung: Website: go-e.comÖffentliche Dokumentation für Protokolle und Schnittstellen:https://github.com/goecharger/go-eCharger-API-v2YouTube:https://www.youtube.com/c/goeSmarteLadestationenf%C3%BCrElektroautosInstagram:instagram.com/goe.officialFacebook:facebook.com/goe.mobilityLinkedIn: linkedin.com/company/go-e-gmbhTikTok:tiktok.com/@go.e.official
Das Entwickeln von physischen Produkten ist eine Sache für Experten: Der Umgang mit CAD-Systemen, die Konstruktion von Bauteilen, die Kenntnis der Normen, die Umsetzung von Anforderungen und Spezialwissen für unterschiedlichste Tools mit vielen Schnittstellen - das erfordert ein Ingenieurstudium. Wie aber wäre es, wenn die Produktentwicklung auf einer gemeinsamen, visuellen Sprache aufbauen würde - ein einfaches System von Elementen und Funktionen, die miteinander wie Plug&Play kombinierbar sind. Und auf deren Basis KI-Agenten immer mehr der Routine-Aufgaben übernehmen, so dass die menschlichen Experten sich auf das konzentrieren könnten, was den Menschen ausmacht. Unser Studiogast Moritz Maier hat sich als Co-Founder von Synera dieser Aufgabe gestellt. Sein Startup baut eine Plattform, in der die Produktentwicklung wie beim "Low Code" Programmieren vereinfacht wird. Ganz nebenbei entsteht eine konsistente Datenumgebung, die den Einsatz von AI Agenten erst sinnvoll ermöglicht. Der Weg dorthin war für Moritz und seine Mitstreiter alles andere als eine gerade Linie. Die erste Gründungsidee war es, die Effizienz der Bauweisen der Natur auch für Konstruktionsaufgaben nutzbar zu machen. Eine tolle, aber mühsam umsetzbare Idee, die letztlich aber die perfekte Grundlage für den heutigen Ansatz geliefert hat. Nun steht der Sprung in die USA an, um auch im Hotspot für AI anzugreifen. Wir wünschen dem Team viel Erfolg! #AI #Startup #GermanEngineering #digdeep ist stolzer Teil der Brand Eins Podcast-Familie. Auf brandeins.de findet ihr die beste deutschsprachige Wirtschaftszeitschrift - und ganzes Ökosystem guter Ideen. Unser Werbepartner in dieser Folge ist clockodo.com - eine tolle App und Plattform, um eure Arbeitszeiten zu erfassen.
„Wer passt eigentlich auf den Hund auf, wenn ich zur Chemo muss?“ – eine scheinbar einfache Frage, die zeigt, wie sehr schwere Diagnosen den Alltag aus den Angeln heben. Genau an dieser Schnittstelle zwischen emotionaler Überforderung, organisatorischem Chaos und Systemrealität arbeitet Bärbel Klepp, psychosoziale Case-Managerin und Gründerin von care-for-you.at. In dieser Episode spricht sie mit Host Dominik Flener über die unsichtbaren Lasten, die Patient:innen tragen – und warum diese so oft nichts mit der Krankheit selbst zu tun haben.Bärbel Klepp begleitet Menschen, deren Leben sich durch eine Diagnose abrupt verändert hat. Sie schafft Struktur in Momenten, in denen Befunde, Ämter, Pflege, Angst und offene Fragen zu viel werden. Die Episode zeigt, wie schnell Systemgrenzen zu echten Versorgungslücken werden und weshalb kleine Alltagsprobleme darüber entscheiden können, ob jemand überhaupt therapiefähig bleibt.Gemeinsam sprechen Dominik Flener und Bärbel Klepp über das Schweigen rund um Sterblichkeit, verbreitete Missverständnisse zur Palliativversorgung und über ein Gesundheitssystem, das an Schnittstellen immer wieder ins Stolpern gerät. Gleichzeitig richtet die Folge den Blick nach vorne: Wie könnte psychosoziales Case-Management zur Regelversorgung werden? Und warum wäre das ein Gewinn für Patient:innen, Angehörige und das System selbst? Highlights dieser Folge:Warum scheinbar kleine Alltagsprobleme oft die größte Belastung darstellenWarum psychosoziales Case-Management dort ansetzt, wo Spitäler und Kassen an Grenzen stoßenWas Patient:innen wirklich über Palliativ hören müsstenWie Systemgrenzen leider zu echten Versorgungslücken werdenWarum Health Literacy im Ernstfall sinktUnd weshalb professionelle Begleitung nicht Luxus, sondern Überlebenshilfe istJetzt hören und erfahren, was schwere Diagnosen auch bedeuten: ein Leben, das weitergeht, aber anders organisiert werden muss.+++ Links zur Episode +++Bärbel Klepp auf LinkedInwww.care-for-you.at+++ Feedback & Social Media +++Du hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram++++++
Nach einer kurzen Herbstpause sprechen Alois und Oliver darüber, wie echte Deep-Tech-Ökosysteme auf Stadtebene entstehen – jenseits von Buzzwords. Sie ordnen ein, was Deep Tech wirklich bedeutet, wo die Grenze zu Commodity-Technologien verläuft und weshalb der Begriff aktuell oft inflationär verwendet wird. Ausgehend von Deutschlands neuer Hightech-Agenda (mit Schwerpunkten wie KI, Quantencomputing und Biotechnologie) diskutieren sie, wie nationale Programme lokale Cluster beeinflussen und warum Orte mit starker Forschungs- und Infrastrukturbasis – etwa DESY und die Science City in Hamburg – als Anker dienen.Die Episode zeigt, wie Konvergenz zwischen Technologien wie KI, Quanten- und Neuromorphik-Computing, Robotik oder XR Tempo aufnimmt und welche Rolle „universelle Schnittstellen“ wie große Sprachmodelle dabei spielen. Zugleich machen die beiden deutlich, dass Grundlagenforschung geschützte Domänen braucht, während Reallabore und Sandboxes die Brücke in die Anwendung schlagen. An konkreten Beispielen wird sichtbar, weshalb kurze Wege, stabile Rahmenbedingungen, verlässliche Testflächen und klar profilierte Stadt-Stärken den Unterschied zwischen Theorie und Transfer ausmachen.Ein zentrales Motiv der Folge ist der „Übersetzer“: Personen und Formate, die Forschung, Industrie und – oft als Ankerkunden – den Staat zielgerichtet zusammenbringen. Statt Event-Inflation braucht es kuratierte Räume, in denen Themen kurz vor der Marktreife fokussiert beschleunigt werden. Genau hier setzt der Deep Tech Campus Circle an: als bewusst exklusiver Ort, an dem Köpfe, Kapital und konkrete Use Cases aufeinandertreffen, um aus Keimlingen skalierbare Innovationen zu machen.Am Ende bleibt die klare These: Deep Tech entsteht, wenn tiefe Expertise, Geduld und ein klug orchestriertes Ökosystem zusammenwirken. Wer verstehen will, wie Städte vom Strategiepapier zur sichtbaren Wertschöpfung kommen, bekommt in dieser Folge eine kompakte, praxisnahe Landkarte – von der Saat in der Grundlagenforschung bis zur Ernte im Markt.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In der heutigen Folge vom Triathlonchat geht es natürlich um den Ironman Hawaii und unsere Sicht auf das Rennen, den Rennverlauf und die Favoritinnen. Nils und Nick tippen ihre Top5 und schauen tief in die Glaskugel. Außerdem geht es um den Last Soul Ultra. Nick war kurz vor Ort, schildert seien Eindrücke und erklärt Nils, was das alles überhaupt ist und was das soll. Spoiler: Überzeugt werden konnte Nils vom Format nicht.Werbung:Partner der heutigen Episode ist wieder icTrainer.Gutscheincode „P L P 25“Preislich der Discounter unter den Indoor Cycling Apps für nur 29,99€ pro Jahr, d.h. unter 2,50€ pro Monat.Funktioniert auf allen Systemen (PC, Mac, Android, Apple, Fire) und hat Schnittstellen zu fast Software-Plattformen und Hardware-Anbietern.Das alles kannst du jetzt kostenlos ausprobieren - lade dir die Software gleich runter unter „icTrainer.de“ – ich buchstabiere „I C Trainer – wie der Indoor Cycling Trainer. Gib in der App den Gutscheincode „P L P 25“ ein und teste sie zwei Monate kostenlos - gültig bis Ende des Jahres 2025.Anzeige: WHOOP Jetzt einen Monat kostenlos testen. join.whoop.com/pushinglimitsThe most advanced WHOOP devices yet, built to give you deeper insights into your health, performance, and longevity.3 new memberships Introducing 3 software tiers: One, Peak, and Life. Each experience is tailored to your goals—whether you want to improve fitness, monitor key vitals, or optimize longevity.14+ day battery lifeAlmost triple the current battery day life and a wireless PowerPack means you'll never miss a beat.7% smaller7% smaller than current WHOOP 4.0, making it sleeker and easier to wear than ever before.Advanced health sensing capabilities WHOOP MG features a “scalloped” indent that enables ECG functionality, included exclusively with the Life membership. WHOOP Life also features new Blood Pressure Insights and AFib detection (EMA cleared April 2025).join.whoop.com/pushinglimits
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Im Triathlonchat #153 geht es um die Off-Season und ob wir alle auch mal gar nichts trainieren sollten, oder ob ein bisschen Bewegung doch die bessere Wahl ist. Pushing Limits Club Headcoach Nils Goerke gibt konkrete Empfehlungen und nach der Off-Season sprechen wir über die vielen Influencer, die gerade in der Sport kommen und teilweise sehr gute Leistungen erbringen. Werbung:Partner der heutigen Episode ist wieder icTrainer.Gutscheincode „P L P 25“Preislich der Discounter unter den Indoor Cycling Apps für nur 29,99€ pro Jahr, d.h. unter 2,50€ pro Monat.Funktioniert auf allen Systemen (PC, Mac, Android, Apple, Fire) und hat Schnittstellen zu fast Software-Plattformen und Hardware-Anbietern.Das alles kannst du jetzt kostenlos ausprobieren - lade dir die Software gleich runter unter „icTrainer.de“ – ich buchstabiere „I C Trainer – wie der Indoor Cycling Trainer. Gib in der App den Gutscheincode „P L P 25“ ein und teste sie zwei Monate kostenlos - gültig bis Ende des Jahres 2025.Anzeige: WHOOP Jetzt einen Monat kostenlos testen. join.whoop.com/pushinglimitsThe most advanced WHOOP devices yet, built to give you deeper insights into your health, performance, and longevity.3 new memberships Introducing 3 software tiers: One, Peak, and Life. Each experience is tailored to your goals—whether you want to improve fitness, monitor key vitals, or optimize longevity.14+ day battery lifeAlmost triple the current battery day life and a wireless PowerPack means you'll never miss a beat.7% smaller7% smaller than current WHOOP 4.0, making it sleeker and easier to wear than ever before.Advanced health sensing capabilities WHOOP MG features a “scalloped” indent that enables ECG functionality, included exclusively with the Life membership. WHOOP Life also features new Blood Pressure Insights and AFib detection (EMA cleared April 2025).join.whoop.com/pushinglimits
Bis zu 75% aller deutschen Unternehmen kämpfen mit dem gleichen Problem: Silo-Strukturen lähmen die Zusammenarbeit, machen Wissen zu isolierten Inseln und bremsen Innovation aus. Besonders Industrie und Mittelstand leiden unter dieser organisatorischen Abschottung, die Schnittstellen verteuert und die Reaktionsfähigkeit schwächt.Wie können wir diese Mauern niederreißen?Darüber spreche ich mit Yves-André Mahler, SalesLead von #MysteryMinds. Wir zeigen konkrete Wege auf, wie Unternehmen aus der Silo-Falle herauskommen und echte Kollaboration schaffen.
Energiewende Deutschland Batteriespeicher – darum geht's in dieser Episode mit Energieunternehmer und Autor Gerd Schöller. Zuerst räumen wir Mythen beiseite, danach übersetzen wir Fakten in konkrete Schritte für Unternehmen. Energie bleibt der Treibstoff für Wachstum; zugleich sorgt die Debatte für Unsicherheit. Einerseits hören wir Warnungen vor Blackouts, andererseits sehen wir enorme Fortschritte bei Erneuerbaren. Genau deshalb ordnen wir ein: Was ist Panik, was ist Physik – und was ist Politik? Warum Batteriespeicher jetzt der Hebel sind: Sie glätten Erzeugungsspitzen, verhindern Lastspitzen und stabilisieren das Netz. Außerdem lassen sich Preisspreads gezielt nutzen. Dadurch steigen Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig ermöglicht bidirektionales Laden, dass E-Autos als flexible Speicher dienen. Somit entsteht ein neues Ökosystem aus PV, Ladelösungen und Smart Metering. Wo es noch hakt: Zwar ist die Technik vorhanden, jedoch bremsen Prozesse, Genehmigungen und Schnittstellen. Hinzu kommt, dass der Smart-Meter-Rollout vielerorts träge wirkt. Folglich verlieren Projekte wertvolle Monate. Damit die Energiewende in Deutschland mit Batteriespeichern skaliert, brauchen wir vereinfachte Standards, klare Zuständigkeiten und kürzere Fristen. Konkrete Schritte für Unternehmen: Erstens solltest du den Stromeinkauf strategisch aufstellen; insbesondere eignen sich PPAs (Power Purchase Agreements) für planbare, wettbewerbsfähige Preise. Zweitens lohnt sich Lastmanagement: Wenn Prozesse flexibilisiert werden, sinken Kosten unmittelbar. Drittens denke Energiewende Deutschland Batteriespeicher als Gesamtsystem: PV + Speicher + Ladeinfrastruktur + Steuerung – und zwar aus einem Guss. Viertens: Messe, analysiere und steuere Verbräuche kontinuierlich; nur so erkennst du schnelle Hebel. Realistische Einordnung statt Alarmismus: Selbstverständlich bleibt der Umbau komplex; trotzdem zeigen zahlreiche Projekte, dass er wirtschaftlich tragfähig ist. Darüber hinaus entstehen neue Geschäftsmodelle – vom Spitzenlast-Management bis zu Flexibilitätsmärkten. Wer jetzt handelt, verschafft sich folglich einen Vorsprung bei Kostenstabilität, Resilienz und Nachhaltigkeit. Der Blick nach vorn: Schritt für Schritt wachsen Erneuerbare, während Speicher und digitale Zähler die Volatilität ausgleichen. Gleichzeitig werden Prosumer-Modelle alltagstauglich. Deshalb geht es weniger um Ob, sondern um Wie und Wann. Entscheidend sind Tempo, klare Verantwortlichkeiten und eine Prise Mut, Projekte wirklich umzusetzen. Schließlich zahlt sich das nicht nur ökologisch, sondern vor allem betriebswirtschaftlich aus. In der Folge bekommst du also den roten Faden: von der Einordnung über die Blockaden bis zu praxistauglichen Lösungen. Hör rein, setz die nächsten Schritte um – und mache die Energiewende zu einem Wettbewerbsvorteil.
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Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In dieser Folge wird's digital und tief zugleich: Gérard Lach und Alexander Renner sprechen über die Verbindung von spiritueller Praxis und moderner Technik. Was passiert, wenn Menschen, die mit Klang und Stille arbeiten, plötzlich von Mikrofonen, Interfaces und Online-Kursplattformen umgeben sind? Wie viel Technik ist noch in Balance – und wo beginnt die Reizüberflutung? Zwischen Meditation und Mainboard, Stille und Streaming, Klangreise und Kabelsalat – ein Gespräch über Widersprüche, Schnittstellen und überraschende Gemeinsamkeiten.
In der neuesten Episode begrüßen wir Nico Greiner, Partner bei der PPI AG, zu einem Gespräch über die Rolle von Dokumenten in der digitalen Transformation der Versicherungsbranche. Nico, der die Unit für Content Integration Services leitet, erläutert eindrucksvoll, wie Daten aus Dokumenten zum wertvollen Treibstoff für Innovationen im Finanz- und Versicherungssektor werden. Im Kontext der digitalen Transformation sind Dokumente mehr als nur Datenspeicher; sie fungieren als Schaufenster eines Unternehmens zum Kunden und tragen maßgeblich zur Customer-Centricity bei.Nico teilt sein umfangreiches Wissen darüber, wie Versicherungsunternehmen durch End-to-End-Digitalisierung von dokumentgetriebenen Geschäftsprozessen erhebliche Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen erreichen können. Er betont die wichtige Rolle von KI in der Dokumentverarbeitung, insbesondere bei der Bearbeitung und Klassifizierung von Dokumenten im Posteingang und -ausgang. Die PPI AG bietet hier Lösungen, die sowohl auf Fachlichkeit als auch auf fortschrittlicher Technologie basieren, und hebt sich so als Beratungs- und Systemhaus ab.Darüber hinaus spricht Nico über zukünftige Geschäftsmodelle, die durch offene Schnittstellen und dynamische Dokumente ermöglicht werden, sowie über die Herausforderungen und Chancen, die sich durch moderne Datenanalysen ergeben. Diese Episode gibt einen inspirierenden Einblick in die Welt der Digitalisierung in der Versicherungs- und Finanzwelt und zeigt, wie PPI ihren Kunden hilft, sich in dieser komplexen Landschaft zurechtzufinden. Entdeckt die Zukunft der Dokumentverarbeitung und lasst Euch von den Möglichkeiten begeistern, die in der digitalisierten Welt der Versicherungen auf uns warten.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Sichere Dir Dein Ticket zur InsureNXT und spare 10% mit dem Rabattcode "insurancemonday" auf Kongresstickets!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Kriminalisierung „falscher Tatsachenbehauptungen“, verpflichtende digitale Identität, Schnittstellen von Plattformen zu Strafverfolgungsbehörden, möglicher Entzug des passiven Wahlrechts, biometrische Fernidentifizierung, umfassendere Funkzellenabfrage, KI-basierte Datenanalyse für Sicherheitsbehörden, Vorratsdatenspeicherung – und so weiter: Die kommende Bundesregierung verspricht im aktuellen Koalitionsvertrag einen autoritären Kurs, der einen gruseln lässt. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.