Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam verabschieden, kann es Probleme geben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Und doch ist das Thema Menopause unsexy und schambehaftet. Wohl deshalb wurde bislang darüber am liebsten geschwiegen. Doch eine neue Generation Frauen kommt nun in die Wechseljahre und fordert Öffentlichkeit für das Thema. Prominente Frauen reden offen über ihre Probleme, auf sozialen Medien wird mehr und mehr darüber diskutiert. Also höchste Zeit, offen und ohne Scham über die Wechseljahre zu reden. Dieser Podcast will Frauen informieren, mit Tabus und Vorurteilen aufräumen. Zusammen mit der Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig bespricht MDR AKTUELL-Moderatorin Katrin Simonsen die vielfältigen Symptome der Wechseljahre. Schaudig ist eine absolute Kennerin der Materie. Sie ist nicht nur Frauenärztin, sondern auch Präsidentin der Deutschen Menopause Gesellschaft. Unter anderem beantworten wir folgende Fragen: Was ist die Perimenopause? Warum können so viele Frauen nicht mehr schlafen? Wie schütze ich mich vor Inkontinenz und Osteoporose? Warum bekommen so viel Frauen auf einmal Bluthochdruck und Diabetes? Für wen eignet sich eigentlich die Hormonersatztherapie? Warum wissen viele Ärztinnen und Ärzte so wenig über die Wechseljahre? Und wir beantworten die ganz spezifischen Fragen unserer Hörerinnen. Schreibt an hormongesteuert@mdraktuell.de.

Warum nehmen viele Frauen in den Wechseljahren plötzlich zu, obwohl sich an Ernährung und Bewegung kaum etwas verändert? In dieser Folge schauen wir auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Hormon FSH, das möglicherweise eine größere Rolle bei Bauchfett, Stoffwechsel und Gehirngesundheit spielt, als bisher angenommen.In dieser Folge mit Hörerinnenfragen sprechen wir über das neue hormonfreie Medikament Elinzanetant, das bei Hitzewallungen eingesetzt wird. Katrin Schaudig erklärt, wie es wirkt, für wen es geeignet ist und welche ersten Erfahrungen es aus der Praxis gibt.Außerdem geht es um diese Fragen: Können Wechseljahresbeschwerden trotz Verhütungspflaster auftreten? Welche Alternativen gibt es, wenn Progesteron nicht vertragen wird? Warum helfen HRT und Östriolcreme nicht gegen vaginale Trockenheit? Welche Hormontherapie kommt für Frauen mit PMDS infrage? Was tun, wenn Myome unter einer Hormontherapie wachsen?Zum Abschluss gibt es eine gute Nachricht: Es gab einen ersten Pilotkurs für angehende Fachärztinnen und -ärzte zum Thema Hormonmedizin. Damit soll in der gynäkologischen Weiterbildung endlich auch das Thema Wechseljahre verankert werden.Links - Hormongesteuert zum Nachlesen- #50 Kälte-Snacks statt Diäten: Neue Wege aus der Gewichtsfalle- #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machen- #27 Wechseljahre: Ein Myom kommt selten allein- Podcast-Tipp: WDR 2 Frag dich fit – mit Doc Esser und JohannaInhaltsverzeichnis:0:02:20 Bauchfett und das FSH0:08:30 FSH regt Fettzellen an0:09:00 FSH hemmt Fettverbrennung0:09:20 Bauchfett hat viele FSH-Rezeptoren0:10:00 FSH fördert Cortisol0:12:20 Synthetische Gestagene können FSH unterdrücken0:14:50 Hormonfreies Medikament Elinzanetant gegen Hitzewallungen0:18:20 Welche Erfahrungen mit Elinzanetant und Fezolinetant?0:21:50 Manchmal Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten0:23:00 Kann es unter einem Verhütungspflaster noch Hormonschwankungen geben? 0:26:00 Untergewichtig, seit fünf Jahren keine Blutungen mehr und nun beginnen Hitzewallungen 0:29:00 Pflaster mit synthetischem Gestagen gern auch für Frauen in der Postmenopause0:31:20 Kann ich bei vaginaler Trockenheit auch eine Östriol-Pille nehmen? 0:38:00 PMDS und die späte Perimenopause – welche Hormontherapie?0:42:00 Myome wachsen unter HRT – muss jetzt die Gebärmutter entfernt werden?0:48:00 Gute Nachrichten: Endlich Ausbildungsangebot für angehende Fachärztinnen zum Thema Hormone - Erster Pilotkurs von 50 Stunden

Sie sind überall: in Plastikflaschen, Konservendosen, Kosmetikprodukten und sogar in der Luft, die wir täglich einatmen. Die Rede ist von hormonellen Disruptoren – chemischen Stoffen, die wir im Körper speichern und die unsere Hormone beeinflussen können.Kleiner Spoiler: Nach dieser Folge von "Hormongesteuert" hat Host Katrin Simonsen ihre Küchenschränke ausgemistet und sich von einigen Plastikschüsseln und Trinkflaschen getrennt. Warum? Das erfahrt ihr in dieser Episode.Zu Gast ist Professorin Annette Hasenburg, gynäkologische Onkologin und Expertin für hormonabhängige Erkrankungen. In ihrer Arbeit mit Krebspatientinnen beschäftigt sie sich intensiv mit hormonellen Disruptoren. Denn diese Stoffe können sich unter anderem im Brustgewebe, in den Eierstöcken und in der Gebärmutter anreichern und stehen im Verdacht, bestimmte Erkrankungen zu begünstigen oder deren Entwicklung zu beeinflussen. Auch mögliche Zusammenhänge mit dem Polyendokrinen Metabolischen Ovarialsyndrom (PMOS – früher PCOS) und Endometriose werden in der Forschung diskutiert.Gemeinsam mit Prof. Hasenburg sprechen Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen darüber, welche hormonellen Disruptoren besonders relevant sind, wo sie in unserem Alltag vorkommen und wie sie auf unseren Körper wirken. Außerdem klären sie, warum nicht jede Frau gleichermaßen betroffen ist.Und die gute Nachricht: Wir sind diesen Stoffen nicht hilflos ausgeliefert. Prof. Hasenburg gibt praktische Tipps für den Alltag und erklärt, wie man die persönliche Belastung reduzieren kann – und welche Rolle der eigene Lebensstil dabei spielt. - Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: „Der verbotene Vater“Wir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis0:02:20 Von der Nachhaltigkeit zu den hormonellen Disruptoren0:08:20 Was sind hormonelle Disruptoren? Und was machen sie?0:10:47 Wie gut ist die Forschung dazu?0:13:40 Jede Frau hat ein individuelles Risiko0:16:55 Die bekanntesten Disruptoren und wo sie enthalten sind0:22:20 Wo sammeln sich die chemischen Substanzen?0:25:20 Bauen sich die Substanzen im Körper wieder ab?0:26:50 Hormonelle Disruptoren und das PMOS (PCOS)0:31:10 Endometriose und endokrine Disruptoren0:35:40 Gibt es auch einen Einfluss auf die Wechseljahre?0:39:47 Übergewicht ein großes Risiko – aber Bewegung schützt0:43:00 Disruptoren aus dem Alltag entfernen – Empfehlungen von Prof. Hasenburg

Angeblich ist Progesteron das Hormon, das uns als erstes in den Wechseljahren abhandenkommt. Das kann man im Internet und auch in vielen Büchern und Blogs lesen. Doch diese Erzählung vom allmählichen Progesteronmangel ist leider ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Tatsächlich ist die hormonelle Situation zu Beginn der Wechseljahre alles andere als linear: Statt eines langsamen Mangels erleben viele Frauen ein intensives Auf und Ab. Solange ein Eisprung stattfindet, wird auch Progesteron gebildet – die Lage ist also deutlich komplexer, als vielerorts beschrieben. Gemeinsam mit Dr. Katrin Schaudig bespricht Host Katrin Simonsen in dieser Folge von "Hormongesteuert" die aktuelle Studienlage. Schaudig erklärt, warum die pauschale Empfehlung zur Progesteron-Einnahme gerade in der frühen Phase der Wechseljahre häufig nicht zielführend ist – und warum es so wichtig ist, den eigenen Körper und die individuellen Veränderungen besser zu verstehen. Eine Folge für alle, die fundierte Antworten suchen – und genug haben von simplen Erklärungen für komplexe Prozesse.Links - Hormongesteuert zum Nachlesen- #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machen- #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft- Podcast-Tipp: TV-Serie "Bin ich schön?"Wir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis:0:01:30 Progesteronmangel in der Perimenopause ist ein Mythos0:06:50 Progesteron nur in der zweiten Zyklushälfte0:08:10 Erster Befund: Im Verhältnis zu viel Progesteron0:12:50 Manchmal gibt es auch einen relativen Progesteronüberschuss0:15:00 Zweiter Befund: Im Verhältnis zu wenig Progesteron0:16:20 Dritter Befund: Follikelpersistenz und Östrogendominanz0:17:40 Blutungen auch ohne Eisprung und ohne Progesteron?0:20:40 Dauerblutungen meist Zeichen für Progesteronmangel0:23:10 Östrogendominanz durchbrechen und abbluten0:25:00 Kritik an der standardmäßigen Gabe von Progesteron 0:29:40 Zyklische Einnahme in der Perimenopause0:31:00 Ist Progesteron ein Wohlfühlhormon?0:35:10 Manche Frauen vertragen gar kein Gestagen0:39:40 Dydrogesteron ist gute Alternative zum Progesteron0:42:00 Progesteron und Dydrogesteron meist zu gering dosiert0:44:40 Progesteron beeinflusst Gefäßweite und Blutdruck?0:47:20 Unterstützt Progesteron Brustgewebe, Knochen und Schleimhäute?0:49:30 Wirkt Progesteron entzündungshemmend?0:54:00 Brauche ich Progesteron postmeno auch ohne Gebärmutter?0:57:00 Niedrige Östrogengabe auch ohne Progesteron möglich?1:04:00 Reicht Progesteron nur zweimal in der Woche?1:06:30 Kann ich Progesteron über die Haut nehmen?

Es beginnt oft ganz harmlos: Ein leichtes Brennen, ein Fremdkörpergefühl, müde Augen am Abend. Zuerst denkt man an zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Schlaf. Doch trockene Augen sind auch typisch für die Wechseljahre. Trockene Augen sind im Alter ein Thema bei Frauen und Männern. Doch Frauen sind deutlich häufiger betroffen. Jede zweite Frau klagt ab 50 über trockene Augen. Und das hat eben auch mit unseren Hormonen zu tun. Ärztinnen und Ärzte sprechen beim trockenen Auge längst von einer Volkskrankheit. Und trotzdem wird sie häufig unterschätzt – oder einfach hingenommen. Für diese Folge haben sich Host Katrin Simonsen und Frauenärztin Dr. Katrin Schaudig wieder eine Expertin eingeladen. Prof. Elisabeth Messmer ist Augenärztin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und gilt als DIE Expertin in Deutschland für das Thema trockene Augen. Sie erklärt in dieser Folge des Podcasts "Hormongesteuert", was man über die Entstehung des trockenen Auges weiß und warum gerade in den Wechseljahren unsere Augen aus dem Gleichgewicht geraten können. Fehlt den Augen das Östrogen? Welche Rolle spielt das Testosteron für unsere Augengesundheit?Kleiner Spoiler: Es ist keine gute Idee, die Beschwerden einfach auszuhalten. Denn es geht um mehr als nur ein bisschen Trockenheit: Unbehandelt können trockene Augen die Lebensqualität massiv einschränken – und im schlimmsten Fall sogar die Augengesundheit gefährden. Was empfiehlt Prof. Messmer ihren Patientinnen? Und hilft auch eine Hormontherapie unseren trockenen Augen? Diese Folge liefert Antworten, Einordnung und konkrete Tipps.Links:- Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und ForschungIhr könnt uns gern schreiben: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis 0:01:30 Warum sind so viele Frauen betroffen?0:03:00 Welche Rolle spielen die Sexualhormone?0:08:00 Wie zeigt sich das trockene Auge?0:08:40 Schleiersehen, Sehschwankungen, Tränenträufeln0:11:20 Andere Ursachen für das trockene Auge 0:13:10 Diagnostik beim trockenen Auge0:15:10 Therapiemöglichkeiten bei fehlender Tränenflüssigkeit0:18:20 Pflege der Meibomdrüsen0:21:50 Für die Nacht eine Augencreme?0:23:30 Studie: Macht Östrogen ein trockenes Auge?0:26:00 Reduktion der Androgene macht das Problem0:27:50 Welche Gestagenpille bei trockenem Auge?0:29:40 Was bringen Augentropfen mit Östrogen oder Testosteron?0:36:00 Soll ich wegen der Augen mit einer Hormontherapie beginnen?0:38:00 Triggert das trockene Augen eine Bindehautentzündung?0:40:20 Lichtempfindlichkeit nimmt zu0:43:00 Vitamine oder bestimmte Ernährung fürs Auge?0:46:40 Wie oft zum Augenarzt?

Das weibliche Herz. Unsere Hormone. Und die große Frage: Wie bleiben wir möglichst gesund – bis ins hohe Alter? In dieser Folge bekommt ihr nicht nur Antworten, sondern echtes Aha-Wissen. Eins ist klar: Unsere Herzgesundheit verdient gerade in den Wechseljahren unsere volle Aufmerksamkeit. Seit mehr als zweieinhalb Jahren sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig im Podcast "Hormongesteuert" über die Wechseljahre. Und immer wieder sorgen Gäste für Überraschungen – mit neuen Studien, spannenden Erkenntnissen und Fakten, die man so noch nicht gehört hat. Diese Folge ist deshalb ein echtes Must Listen für alle Frauen. Denn unser Herz ist der Schlüssel dazu, wie wir altern – und wie hoch unser Risiko für einen Herzinfarkt ist. Und trotzdem wissen viele Frauen viel zu wenig darüber, was in ihrem Körper wirklich passiert. Mit dabei: Prof. Sandra Eifert, Herzexpertin und Gendermedizinerin vom Herzzentrum Leipzig. Sie nimmt uns mit in die Welt unseres Herz-Kreislauf-Systems – und erklärt, warum gerade Frauen genauer hinschauen sollten. Darum geht es: Warum der Blutdruck alles andere als konstant ist. Was Wut, Stress, Kaffee – und sogar Tee – damit machen. Und warum es manchmal gesünder ist, negative Gefühle rauszulassen, statt sie runterzuschlucken. Wir sprechen darüber, was Stress in Hirn und Gefäßen wirklich anrichtet. Und warum er für Frauen oft besonders gefährlich ist. Außerdem gibt es neue medizinische Entwicklungen, die Hoffnung machen – zum Beispiel für Frauen mit erhöhtem Lipoprotein(a). Außerdem: Was die Augengesundheit über die Gefäße verrät – und warum Bluthochdruck dabei eine entscheidende Rolle spielt. Links - Hormongesteuert zum Nachlesen https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-nachlesen/hormongesteuert/alle-folgen-podcast-hormongesteuert-textversion-100.html - Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt - https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/ - Podcast-Tipp: Die ErnährungsDocs - Essen als Medizin - https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_Podcast Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de Inhaltsverzeichnis: 0:02:20 Warum steigt bei den Frauen der Blutdruck? 0:05:10 Blutdruck schwankt im Tagesverlauf – aber wann muss man reagieren? 0:10:40 Hörerinfrage: Perimenopause und schwankender Blutdruck 0:14:30 Gestagen Drospirenon wirkt entwässernd und kann helfen 0:15:30 Hörerinnenfragen zur Hormontherapie und Bluthochdruck 0:23:10 Welche Blutdruckmedikamente werden gern eingesetzt? 0:25:10 Betablocker für Frauen manchmal sogar gefährlich 0:28:50 Studie: Frauenherzen reagieren stärker auf Stress 0:36:20 Hörerinfrage: Erhöhter Puls und Herzstolperer 0:42:20 Welche Mineralstoffe und Vitamine fürs Herz? 0:44:00 Hörerinfrage: Gestagenpille und Herzrasen 0:45:30 Bei erhöhtem Herzschlag auch Ferritin-Speicher messen 0:47:20 Viele Fragen rund um das Lipoprotein(a) 0:53:30 Hormongabe trotz vorhandener Plaques? 1:03:50 Autoimmunerkrankungen erhöhen unser Herz-Kreislaufrisiko 1:08:20 Mikrozirkulationsstörung und Makuladegeneration

Mehr als 30 Symptome werden den Wechseljahren zugeordnet. Frauen denken bei Schlafstörungen oder Depression deshalb oft an die Hormone. Oder ist es doch nur der Stress oder das Alter? Eine Studie sorgt für Diskussionen.

"Mein Leben zerfällt in zwei Teile: Vor dem Eisprung und danach." Das hört Katrin Schaudig von Frauen mit PMDS. Was steckt hinter dieser Störung? Und warum wird es in den Wechseljahren schlimmer?

Es ist zum Verzweifeln. In der Perimenopause feiern die Eierstöcke eine letzte Party und lassen es so richtig krachen. Warum dann gefühlt alles durcheinander gerät, erklären wir in dieser Folge.

Es verändert sich viel im Körper während der Wechseljahre. Der Stoffwechsel und das Gewicht gehören leider dazu. Wie kurbeln wir den Stoffwechsel wieder an? Fragen an Tim Hollstein, Autor von "Das Kuchen-Paradox".

Am 7. April startet Hormongesteuert in eine neue Staffel! Es geht um das elende Bauchfett in den Wechseljahren, um PMDS und vieles mehr. Katrin Simonsen und Katrin Schaudig machen Euch fit für eine bewegte Lebensphase.

Schützen Hormone vor Demenz? Haben Diabetes-Patientinnen durch die Hormontherapie ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Diese und mehr Fragen beantwortet Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge.

Nicht schlafen können – das ist eine Horrorvorstellung. Gerade für viele Frauen in den Wechseljahren leider eins der ersten Symptome. Mit Schlafexperte Prof. Ingo Fietze beschreiben wir Wege aus der Schlafkrise.

Bluttest, Ultraschall, Gestagenpille oder bioidentische Hormone: Für Frauen in den Wechseljahren kann die Liste der Untersuchungen und nötigen Medikamente lang werden. Doch wer übernimmt die Kosten?

Die Wechseljahre sind medial schon seit zwei Jahren ein Dauerbrenner. An der schlechten Versorgung der Frauen hat sich dadurch noch nicht viel geändert. Doch in den vergangenen Monaten ist einiges in Bewegung gekommen.

Bei vielen Wechseljahressymptomen ist eine Hormontherapie eine gute Option. Doch was, wenn Frauen wegen einer Brustkrebsdiagnose keine Hormone nehmen dürfen? Welche Alternativen gibt es dann?

In den USA ist die Blackbox-Warnung für die Hormontherapie aufgehoben worden. Was bedeutet das? Diese und viele Hörerinnenfragen zu Krebsgefahr, Zombie-Gefühl bis Gebärmutter-Entfernung beantworten wir in dieser Folge.

Starke Menstruationsschmerzen sind ein erstes Signal für Endometriose. Viele Frauen leiden unter dieser chronischen Erkrankung, die oft spät diagnostiziert wird. Was, wenn Endometriose und Wechseljahre zusammenkommen?

Die Wechseljahre sind eine anstrengende Lebensphase. Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme. Viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen Hilfe. Doch es gibt auch Nebenwirkungen.

In dieser Folge beantwortet Frauenärztin Katrin Schaudig Hörerinnenfragen. Viele Frauen sind unsicher, ob die Hormontherapie das Richtige für sie ist. Andere berichten von Nebenwirkungen wie Migräne oder Panikattacken.

Viele Frauen mit ADHS und ADS erleben die Wechseljahre als besonders anstrengende Phase. Denn Hormonschwankungen und später das sinkende Östrogen können die Symptome verstärken. Wie kann den Betroffenen geholfen werden?

Die Postmenopause ist kein Spaziergang: Östrogenmangel erhöht das Risiko für "Alterserkrankungen" von Herz, Knochen und Gehirn. Dr. Katrin Schaudig erklärt, was jetzt wichtig ist für gesundes, selbstbestimmtes Altern.

Das Kind ist abgestillt und auf einmal kommt der Zyklus ins Stolpern. Sind das schon die Wechseljahre? Ab welchem Alter müssen Frauen hellhörig werden? Mit diesem Thema starten wir in die 4. Staffel von Hormongesteuert.

Am 8. September kommt Hormongesteuert zurück – mit Staffel 4! Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig haben tolle neue Themen im Gepäck und laden sich dazu passende Expertinnen ein. Und es gibt Grund zum Feiern!

Macht ihr eine Hormontherapie? Und habt ihr auch so viele Fragen? Wie wichtig ist Progesteron? Katrin Schaudig beantwortet die Fragen von Hörerinnen zur Hormontherapie.

Mit der Hormontherapie ist es so eine Sache: Wenn man damit anfängt, kommen vielen Fragen erst noch auf. Wir beantworten, was Hörerinnen genauer wissen wollen.

Die Wechseljahre schlagen nicht nur aufs Gemüt, sondern auch aufs Gehirn. Doch wie stoppt man das Gedankenkarussell und tankt mehr Gelassenheit? Eine Möglichkeit sind Entspannungstechniken, wie z.B. die MBSR-Technik.

Gelenk- und Muskelschmerzen – auf einmal tut alles weh. Viele Frauen in den Wechseljahren klagen über die sogenannte "Morgensteifigkeit", sie kommen vor Schmerzen kaum aus dem Bett. Das hat auch mit den Hormonen zu tun.

Diesmal dreht sich alles um die Fragen unserer Hörerinnen. Dr. Katrin Schaudig beantwortet Fragen rund um die Hormontherapie und erklärt, warum es manchmal schwierig ist, Frauen gut einzustellen.

Unzählige berufstätige Frauen kämpfen mit den körperlichen und mentalen Herausforderungen der Wechseljahre. In der Arbeitswelt findet das bisher kaum Beachtung. Wie kann sich das ändern? Wie redet man mit Vorgesetzten?

Die Wechseljahre sind für Frauen eine verrückte Zeit. Viele körperliche Veränderungen bringt man auf den ersten Blick gar nicht mit den Hormonen zusammen. Klar ist: Die Wechseljahre können dem Darm zu schaffen machen.

Nach wie vor gibt es eine große Verunsicherung, wie man gerade bei bestimmten Vorerkrankungen mit einer Hormonersatztherapie umgehen soll. Dr. Katrin Schaudig nimmt sich Zeit, schwierige Hörerinnenfragen zu beantworten.

Es waren unerklärliche Beschwerden, die Katrin aus ihrem Alltag rissen. Sie und auch ihre Ärztinnen waren ratlos. Eine Zeit voller Ungewissheit und Angst. Bis endlich klar war: Das sind die Wechseljahre.

Viele Frauen klagen über eine Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Es ist, als ob sich die Figur verschiebt. Das Fett wandert von den Hüften zum Bauch. „Stau am mittleren Ring“ nennt das Dr. Katrin Schaudig.

Irgendwann gehen die Wechseljahre dem Ende entgegen. Nach der letzten Blutung kommen die Frauen in die Postmenopause. Wird es dann hormonell etwas ruhiger? Werden die Beschwerden weniger? Auf was man achten muss.

Das Wort Myome hat wahrscheinlich jede Frau schon mal gehört. Fast jede zweite Frau hat solche Muskelknoten in der Gebärmutter. In den Wechseljahren wachsen sie manchmal sehr schnell. Doch wann werden Myome zum Problem?

Der Zopf war früher dicker und die Frisur hat auch schon besser gehalten. Jede zweite Frau in den Wechseljahren leidet unter Haarausfall. Liegt das an den Hormonen? Was kann man tun? Zu Gast: Hautärztin Dr. Yael Adler.

Wir starten am 3. Februar mit vielen neuen Expertinnen in die 3. Staffel "Hormongesteuert". Es geht um Haarausfall, Myome, Gebärmutterentfernung, Insulinresistenz und die Frage, warum Bauchfett so gefährlich ist.

Kann ich trotz Wechseljahren noch schwanger werden? Wie lange muss ich verhüten? Darum geht es im Staffelfinale. Die Folge richtet sich aber auch an Frauen im mittleren Alter, die noch einen Kinderwunsch haben.

Die Wechseljahre haben die Öffentlichkeit erreicht. Endlich reden Frauen darüber. Und doch gibt es noch viel Unsicherheit. Zum Beispiel beim Thema Hormone und Brustkrebs. Außerdem: Die Frauensauna ist zu Gast im Podcast.

Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Depressionen oder Angststörungen. Wir erklären, woher das kommt und was die Hormone damit zu tun haben.

In dieser Folge beantwortet Dr. Katrin Schaudig wieder viele Hörerinnenfragen. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die Mono-Gestagen-Pille. Wie funktioniert die? Und für wen ist die Einnahme sinnvoll?

In dieser Folge geht es noch einmal um die Kraft der Pflanzen. Denn viele Symptome der Wechseljahre lassen sich gut mit pflanzlichen Mitteln bekämpfen. Dabei muss man die Wirkstoffe nicht immer nur schlucken.