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Noch nie war so viel Wissen über Beziehungen und Achtsamkeit verfügbar, und selten hat es so wenig verändert. Der Verhaltenstherapeut Jens Corssen führt das auf ein Gehirn zurück, das seit hunderttausenden Jahren nur kämpfen, fliehen oder erstarren kann. Im Gespräch erzählt er, wie er seinem eigenen Denken auf die Schliche kommt – und warum echte Liebe erst dort beginnt, wo man den anderen nicht mehr braucht.
Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter? In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet. Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht. Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können. In der Folge geht es um: Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter? Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv? Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten? Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit? Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf? Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen? Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun? Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig? Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen? Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen? Folge direkt herunterladen
Im Gespräch mit der Hirnforscherin Dr. Barbara Studer über Lernen, Social Media und die faszinierende Welt unseres Denkens Unser oberstes Stübli, wie wir unser Gehirn manchmal spöttisch nennen, ist unglaublich leistungsfähig und es ist spannend, mehr über seine Funktionen zu erfahren. Was passiert gerade jetzt, wenn Sie diesen Text lesen? Und wie verarbeitet unser Gehirn das Surfen in den sozialen Medien? Was hat Glaube mit unserem Gehirn zu tun? Fragen über Fragen und eine kompetente Gesprächspartnerin, sie erzählt von ihren Forschungen und von Ihrer Arbeit als Hirncoach. Lassen Sie ihr Gehirn überraschen, es liebt nämlich neue Gedankengänge und lässt sich gerne anregen
Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
Plötzlich gereizt, schlaflos oder ständig auf der Suche nach dem richtigen Wort? Willkommen in der Perimenopause. Was viele Frauen nicht wissen: Unser Gehirn ist das zentrale Organ der Wechseljahre. Dr. Katrin Schaudig beschreibt diese Phase so: „Im Gehirn ist jetzt der Teufel los.“ Und tatsächlich haben viele typische Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Brain Fog, Schlafprobleme oder Ängste ihren Ursprung dort.Doch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht stimmt. Im Gegenteil. Das Gehirn macht gerade das, was es in hormonellen Übergangsphasen schon immer getan hat. Es baut sich um. Ähnlich wie in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft passt es sich an neue hormonelle Bedingungen an. Ein großes Update also. Manche Frauen erleben verstärkte Depressionen, Ängste oder andere neurologische Beschwerden.Warum das so ist, erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof. Claudia Barth von der Charité Berlin seit vielen Jahren. Sie untersucht, wie Hormone das weibliche Gehirn beeinflussen, warum Frauen in den Wechseljahren anfälliger für bestimmte neurologische Erkrankungen sein können und weshalb deutlich mehr Frauen als Männer an Alzheimer erkranken.In dieser Folge sprechen wir über das faszinierende Zusammenspiel von Hormonen und Gehirn, über Risiken und Chancen dieser Lebensphase und darüber, warum die Wechseljahre vielleicht viel mehr sind als nur das Ende der Fruchtbarkeit.- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft- Studie „Mapping Perimenopause“ sucht Teilnehmerinnen- Unser Hörtipp: Lisas PaarschittWir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis:0:02:30 Viele Symptome werden vom Gehirn ausgelöst0:04:50 Was machen unsere Hormone im Gehirn0:10:00 Manche Frauen sind sehr hormonsensitiv 0:12:00 Sturm im Neurotransmittersystem0:14:30 In jedem monatlichen Zyklus verändert sich die Hirnstruktur0:20:10 Wechseljahre: Im Gehirn ist dann der Teufel los0:26:50 Sind Hitzewallungen wie kleine Schlaganfälle?0:34:20 Mehr Frauen erkranken an Demenz – liegt es an den Hormonen?0:36:00 Warum treten jetzt Panikattacken und Angstzustände auf?0:40:10 Warum gibt es diese Umbauphasen im Gehirn0:47:00 Umbau in der Perimenopause 0:49:20 Was gewinnen wir durch das Hirn-Update?0:54:30 Bei manchen Frauen bleiben Depressionen und andere Symptome0:55:10 Manche Antidepressiva wirken postmenopausal nicht mehr so gut1:00:00 Schützt Östrogen vor Demenz?1:07:00 Studie zur Gehirngesundheit in den Wechseljahren – Teilnehmerinnen gesucht
Karten lesen – im Zeitalter von Navis ist diese Fähigkeit kaum noch nötig. Aber macht uns das schlechter beim Navigieren? Dabei kommt es erst mal darauf an, wie Orientierung in unserem Gehirn funktioniert. Christine Langer im Gespräch mit Katharina Ditschke, SWR-Wissenschaftsredaktion
Wie Geschäftsführerin Ines Spanier unter Druck souverän und klar bleibt Willst du in Drucksituationen selbstsicher bleiben? Starte jetzt mit dem kostenfreien Audiotraining „Selbstsicher auftreten in 3 Minuten“: seidirselbstbewusst.com/audiokurs-erhalten „Ich liebe meine Stimme jetzt.“ Dieser Satz von Ines Spanier, Geschäftsführerin mit jahrelanger Führungserfahrung, sagt mehr als jeder Erfahrungsbericht könnte. Dabei hatte Ines alles richtig gemacht. Führungstrainings. Coachings. Sie wusste, wie erfolgreiche Businesskommunikation funktioniert – theoretisch. Und trotzdem: In kritischen Gesprächen, bei Vorträgen vor großem Publikum, in Kongressen stand sie unter Druck. Die Stimme wurde höher. Dadurch blieb ihre Wirkung hinter dem zurück, was sie wirklich konnte. Das eigentliche Problem in der Businesskommunikation lag tiefer. Was Ines fehlte, war nicht mehr Wissen. Sie brauchte Zugriff auf das, was bereits in ihr steckte – auch wenn der Druck steigt. Genau hier setzt die Kombination aus Stimme und Psychologie an, die klassische Businesskommunikation so oft übersieht. Denn die Stimme ist kein Kommunikationswerkzeug. Sie ist ein Spiegel des inneren Zustands. Wer unter Druck steht, klingt auch so – noch bevor das erste Argument fällt. Was sich für Ines verändert hat: In schwierigen Gesprächen bleibt sie ruhig und klar – ohne sich zu verbiegen Bei Vorträgen und Kongressen wirkt sie souverän statt angespannt Ihre Stimme trägt sie – statt sie zu verraten Was andere Führungskräfte daraus mitnehmen können: Businesskommunikation beginnt nicht bei Technik. Sie beginnt bei dem, was in dir passiert – kurz bevor du den Mund aufmachst. Wer dort ansetzt, verändert alles. ① Mehr Vorbereitung löst das falsche Problem.Wer unter Druck steht, bereitet sich noch mehr vor. Noch ein Argument. Noch eine Folie. Noch ein Durchlauf. Aber ab einem bestimmten Punkt erhöht mehr Vorbereitung nicht die Sicherheit – sie erhöht den Druck. Was wirklich fehlt, ist nicht mehr Inhalt, sondern der Zugriff auf das, was längst da ist. ② Kommunikationstraining wirkt nicht, solange der innere Druck bleibt.Ines hatte Trainings gemacht. Sie wusste wie starke Businesskommunikation funktioniert. Und trotzdem versagte die Technik genau dann, wenn es drauf ankam. Weil Techniken unter Stress als erstes wegfallen. Das Gehirn greift im Druckmoment auf alte Muster zurück – nicht auf Gelerntes. Wer nur Technik trainiert, wirkt vorbereitet, aber nicht echt. Genau das spürt dein Gegenüber. ③ Die Stimme verrät den inneren Zustand – immer.Noch bevor du das erste Argument sagst, hat dein Gegenüber bereits entschieden, wie viel es dir zutraut. Nicht aufgrund deiner Inhalte. Aufgrund deiner Stimme. Wer lernt, Stimme und inneren Zustand bewusst zu verbinden, verändert nicht nur wie er klingt – sondern wie er wirkt. Das ist der Unterschied zwischen souveräner Businesskommunikation und einer, die unter Druck zusammenbricht. Willst du auch in Drucksituationen selbstsicher bleiben? Starte jetzt mit dem kostenfreien Audiotraining „Selbstsicher auftreten in 3 Minuten“: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Businesskommunikation neu gedacht: Wie CEO Ines unter Druck sicher bleibt erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Die Parkinson-Krankheit raubt Betroffenen Schritt für Schritt die Kontrolle über ihren Körper. Doch Studien zeigen: Musik und Bewegung können helfen, wo Medikamente an ihre Grenzen stoßen.
Jan Becker gehört zu den bekanntesten Hypnotiseuren Europas und beschäftigt sich seit Jahren mit den Möglichkeiten des menschlichen Bewusstseins. In seinen Büchern, Vorträgen und Bühnenprogrammen geht es ihm nicht um Magie oder Manipulation, sondern um die Frage, wie Wahrnehmung, Gedanken und Gewohnheiten unser Handeln beeinflussen. Sein größtes Hobby: Menschen zum Staunen zu bringen. Du denkst an eine PIN – und er errät sie. Schlauer war Kristian nach diesem Gespräch zwar nicht, aber umso baffer. Außerdem erklärt Jan, warum wir besser lernen, nachdem wir gestaunt haben. Podcasttipp: „Innenwelt - Der Psychologie-Podcast von WDR 5“ https://www.ardsounds.de/sendung/innenwelt-der-psychologie-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:1ed47ad24053fa4d/
Prinzipien schalten das Gehirn an. Regeln schalten es aus. | Folge 185 Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade radikal — und für viele Führungskräfte und Unternehmer wird Mitarbeiterführung damit zur echten Herausforderung. Plötzlich dürfen wir wieder ansprechen, was wir uns in 15 Jahren Fachkräftemangel abtrainiert haben: den anderen Teil des Job-Deals. Doch wie führst du schwierige Mitarbeitergespräche, wenn ein Mitarbeiter Widerstand zeigt und sich beschwert, dass es „nur noch um Umsätze geht"? In dieser Folge von „Führung in turbulenten Zeiten" zeigt dir Py, warum die Antwort nicht in starren Regeln oder Checklisten liegt — sondern in Führungsprinzipien. Denn Führung in unsicheren Zeiten braucht Orientierung ohne Enge. Prinzipien passen sich an, wo Regeln zusammenbrechen, und sind der Schlüssel, um eine echte Leistungskultur aufzubauen und die Eigenverantwortung deiner Mitarbeiter zu stärken. Du erfährst: • Warum sich der Markt gerade dreht — und was das für moderne Führung bedeutet • Wie du den „anderen Teil des Job-Deals" souverän und wertschätzend ansprichst • Warum Prinzipien statt Regeln dein stärkstes Führungswerkzeug in turbulenten Zeiten sind • Wie du mit Widerstand im Team umgehst, ohne in Command & Control zurückzufallen • Das Grundprinzip „Geben und Nehmen muss stimmen" — und wie du es im Alltag lebst Kurz gesagt: Wer nur Regeln hat, bekommt Mitarbeiter, die Regeln befolgen. Wer Prinzipien hat, bekommt Menschen, die mitdenken. Jetzt reinhören und deine Führung zukunftssicher machen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Viele Menschen glauben, sie seien mitten in Veränderung, sobald der Druck nachlässt, der Kopf wieder Ordnung findet und ein klarer Plan auf dem Tisch liegt. Genau an dieser Stelle beginnt der Irrtum, über den ich in dieser Folge spreche. Denn ein Plan kann beruhigen, ohne etwas im Kern zu lösen. Ein Ziel kann Richtung geben und trotzdem das alte Muster füttern. Eine Methode kann Halt geben und gleichzeitig dafür sorgen, dass ein Mensch weiter innerhalb derselben inneren Ordnung bleibt. Das Gehirn denkt in Lösungen. Es greift zu dem, was früher Druck gesenkt hat. Wenn Kontrolle einmal Sicherheit gegeben hat, sucht das System wieder Kontrolle. Wenn Funktionieren einmal Halt gegeben hat, wird Funktionieren schnell als Disziplin verkauft. Wenn Grübeln einmal Ordnung gebracht hat, klingt es plötzlich wie Reflexion. Genau hier wird Coaching für mich kritisch. Viele Prozesse verkaufen Veränderung, während Menschen am Ende lernen, ihren alten Druck besser zu verwalten. Das fühlt sich erst einmal gut an. Es wirkt sortiert, klar und erwachsen. Doch der Ursprung des Drucks bleibt wirksam. In dieser Folge geht es um mentale Intelligenz, mentale Gesundheit, Selbstermächtigung, Perspektivwechsel und echte Transformationsprozesse. Es geht um den Unterschied zwischen besserem Umgang und echter Wandlung. Zwischen Politur und Durchdringung. Zwischen einem Plan, der beruhigt, und Schattenarbeit, die an die Angst unter der alten Lösung geht. Schattenarbeit fragt, warum der Druck überhaupt entsteht. Sie geht an die Stelle, an der Kontrolle zur Rettung wurde. Dort beginnt echte Veränderung, mit Angst im Körper, mit Bewusstheit, mit dem klaren Schritt aus der alten Lösung heraus. Diese Folge ist für Menschen, die spüren, dass sie genug verstanden haben und trotzdem immer wieder an derselben Stelle landen. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
Im 255. WildMics-Special wollten wir den aktuellen Forschungsstand zum Thema Neuropsychologie beleuchten. Wir sprachen über die Gefahren von Kopfbällen, Albträume und die Aufräumarbeiten im Gehirn während des Schlafs. Außerdem ging es um die Fähigkeit des Gehirns, lebenslang neue Verbindungen zu formen und dadurch sogar in gewissem Maße Schäden zu reparieren. Über all das und vieles mehr sprachen wir mit Jens Foell. Diese Sendung wurde am 09.06.2026 aufgezeichnet. Hier findet ihr das neue Buch von Jens* und hier alle seine bisherigen Bücher* Das Maraverse beim jmb-Verlag findet ihr hier. *Affiliate Links Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier
Das Gehirn ist permanent einer enormen Menge von Sinnesreizen ausgesetzt. Um eine Überlastung zu verhindern, filtert und priorisiert es Informationen bereits auf mehreren Verarbeitungsebenen. Dieser Prozess wird als sensorisches Gating bezeichnet. Unwichtige oder wiederkehrende Reize werden abgeschwächt oder ausgeblendet, während relevante Informationen bevorzugt verarbeitet werden. Erst diese neurologische Filterleistung ermöglicht eine geordnete Wahrnehmung und zielgerichtetes Handeln. So ähnlich geht es Jakob, Schmitti und Klaas auch in ihrem Beruf. Täglich sind sie vielen hochkomplexen Situationen ausgeliefert und müssen stets den Überblick behalten. Ein gutes Beispiel ist die Vielzahl von verschiedenen Prominenten, die als eine Art Grundstoff in viele verschiedene Shows und Produktionen eingearbeitet werden müssen. Hierbei kann man im Vorfeld nicht jedem individuell bis in die tiefe Seele schauen, sondern muss in grobe Kategorien einordnen, um zu verstehen, was mit wem warum vorstellbar wäre. Hier gibt es die bekannten Kategorien: Murmelpromi, Auffüller. Hinzu kommt nun die Information über die Gattung der sogenannten „Teppichpromis“. Die zugrunde liegende Fragestellung hierbei ist: Ist das ein Star, bei dem man sich vorstellen könnte, ihn oder sie in einen Teppich einzurollen, während diese Person beispielsweise Quizfragen beantwortet? Eine lange Liste mit konkreten Namen wird in dieser Woche abgearbeitet. Für sie mag das unterhaltsam klingen, für unsere drei Podcaster gibt es wieder nichts als peinliche Aufeinandertreffen am Flughafen oder auf Preisverleihungen. Was tut man nicht alles für die perfekte Show? Ganz ehrlich: Woher sollen wir das wissen. Musiktipp: Herr Ulrich – Gut Genug https://www.youtube.com/channel/UCB5afbOuvtSaIjilAIjJh0w Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Verlust eines geliebten Menschen verändert alles. Die Trauer zeigt sich dabei auf viele Arten – doch sie beeinflusst nicht nur Gefühle und Gedanken, sondern auch Körper, Organe und sogar die Gene der Hinterbliebenen. Hintermeier, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Hintermeier, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Spürst Du es in Diiiir? Es war einmal das Leben mit Klaas und Dennis und einem Thema, das in der Medizin, Neurowissenschaft und Osteopathie zunehmend an Bedeutung gewinnt: Interozeption. Interozeption beschreibt die Wahrnehmung innerer Körpervorgänge – vom Herzschlag über die Atmung bis hin zu Hunger, Durst oder dem berühmten Bauchgefühl. Doch wie entstehen diese Signale? Welche Rolle spielen Gehirn, Nervensystem und innere Organe? Und warum scheint die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen, eng mit Schmerz, Stress und Gesundheit verbunden zu sein? Außerdem werfen KJ-Boys einen kritischen Blick auf die aktuelle Studienlage und diskutieren, welche osteopathischen Konzepte durch moderne Neurowissenschaften unterstützt werden und wo noch offene Fragen bestehen. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie der Körper mit dem Gehirn kommuniziert – und warum Gesundheit manchmal tatsächlich mit einem Bauchgefühl beginnt. Viel Spaß beim Zuhören!
Schlechte Laune, Dauergenevtheit oder das Gefühl, mental komplett leer zu sein? Oft suchen wir die Lösung dafür stundenlang im Kopf – dabei liegt sie ein paar Etagen tiefer: in unseren Muskeln, Zellen und Organen. In dieser Episode sprechen wir über die biologische Standleitung zwischen Körper und Geist. Zu Gast ist der Sportwissenschaftler Michael Legner-Latzke. Michael räumt radikal mit dem verstaubten Image auf, dass Sport nur fürs Aussehen oder die Fitness da ist. Er zeigt uns, wie wir unsere Biologie gezielt manipulieren können, um mental wieder voll aufzutanken. Wir sprechen über Bauchfett als "Stimmungskiller", Muskeln als körpereigene "Müllabfuhr" für Stressgifte und erklären, warum eine mentale Krise oft einfach nur eine Energiekrise deiner Zellen ist.
„Ketonkörper sind kein Notfallprogramm des Körpers, sondern ein uralter biologischer Mechanismus für Energieversorgung und Überleben.“ Ketonkörper galten lange vor allem als eine Art Reserveenergie in Hungerphasen. Heute zeigt die Wissenschaft: Sie sind weit mehr als das. Immer dann, wenn wir längere Zeit nichts essen oder nur sehr wenige Kohlenhydrate aufnehmen, beginnt der Körper umzuschalten. Statt Zucker nutzt er zunehmend Fett als Energiequelle und produziert dabei sogenannte Ketonkörper. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum Ketose und metabolische Flexibilität aktuell so intensiv erforscht werden. Denn Ketonkörper dienen nicht nur als Energieträger, sondern wirken auch als wichtige Signalmoleküle im Stoffwechsel. Besonders spannend: Das Gehirn kann Ketone direkt nutzen und genau darin könnte ein evolutionärer Vorteil liegen, der dem Menschen über Jahrtausende das Überleben in Hungerphasen ermöglicht hat. Die Folge erklärt, wie Ketonkörper in der Leber entstehen, welche Rolle Fasten, niedrige Mahlzeitenfrequenz und kohlenhydratreduzierte Ernährung dabei spielen und weshalb viele Menschen heute ihre metabolische Flexibilität verloren haben. Außerdem geht es um ketogene Ernährung, exogene Ketonkörper als Supplement, die Verbindung zwischen Ketose und Gehirn sowie die Frage, warum moderne Stoffwechselprobleme häufig genau diese natürliche Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen. Besonders relevant: Ketonkörper stehen zunehmend im Fokus der Forschung rund um Stoffwechselgesundheit, Neuroprotektion und Entzündungsregulation. Gleichzeitig wird klar, dass Ketose kein dauerhafter Extremzustand sein muss, sondern vor allem zeigt, wie anpassungsfähig der menschliche Stoffwechsel ursprünglich einmal war. -- Tauche tiefer in das Thema ein! HEALTH NERDS PRO Edition zum Thema Ketose bei Apple Podcasts hören: https://podcasts.apple.com/de/podcast/health-nerds/id1534037787?i=1000678117267 HEALTH NERDS PRO Edition zum Thema Ketose bei Spotify hören: https://open.spotify.com/episode/6C0XrNSYDUt2MiK2fTi4HB?si=fe0bee1776034345 HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Midlife-Crisis: Ein 50 jähriger Mann, der jetzt eine Harley kauft. Ist das nur ein Klischee oder ist da was dran? Gibt es echte Krisen in der Mitte des Lebens? Franca und Christian nehmen eines der bekannteste Konzepte der Alltagspsychologie auseinander. Das Gehirn beginnt sich ab Mitte 40 messbar, aber leise umzubauen. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen kulturellem Skript und echter Biologie, über das, was Frauen in der Perimenopause wirklich erleben, und darüber, was die Forschung als das eigentliche Merkmal gesunden Alterns beschreibt. Quellen: Blanchflower DG, Bryson A, Xu X (2025): The declining mental health of the young and the global disappearance of the unhappiness hump shape in age. DOI: 10.1371/journal.pone.0327858 Schmidt S (2020): Midlife Crisis: The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché. University of Chicago Press. DOI: 10.7208/9780226686998 Mujica-Parodi LR et al. (2025): Brain aging shows nonlinear transitions, suggesting a midlife ‘critical window' for metabolic intervention. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.2416433122 Bromberger JT et al. (2011): Major depression during and after the menopausal transition: SWAN. Psychological Medicine. PMID: 21306662 Francas SISU- Kurssi gibt es zwischen dem 17.Mai und dem 2. Juni günstiger: www.sisu-online.de Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Morgens aufstehen, zur Arbeit gehen, abends über den Tag reden – klingt nach Normalität, ist bei FASD aber oft eine echte Leistung.Was Erfolg bei FASD wirklich bedeutetIn dieser Episode spreche ich darüber, warum der übliche Maßstab für Erfolg – Noten, Abschlüsse, Selbstständigkeit – für Menschen mit FASD einfach nicht passt. Das Gehirn arbeitet anders. Planung, Impulskontrolle, das Einschätzen von Situationen: All das kostet täglich mehr Energie. Deshalb zählen andere Momente – auch wenn sie niemand sieht.Einblicke aus unserem AlltagIch erzähle von unseren Zwillingen Michael und Annalina, beide 23 – und von den Momenten in ihrem Alltag, die von außen unscheinbar wirken, aber alles andere als selbstverständlich sind.Warum Feiern so schwer fällt – und warum es sich trotzdem lohntErschöpfung, ständige Vergleiche und der innere Kritiker machen es schwer, innezuhalten. Aber genau das lohnt sich. Du musst Erfolge nicht laut feiern – wahrnehmen reicht.Links:Alle Podcastfolgen: https://www.chaosimkopf.info/podPodcast abonnieren und keine Folge verpassen: Einfach in deiner Podcast-App nach „Chaos im Kopf" suchenEigenwerbung: Link führt zu meinem kostenlosen Webinar, in dem ich auch meinen Onlinekurs vorstelle.Wenn du tiefer einsteigen möchtest:Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.Kostenloses Webinar ansehen
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Für viele sind kabellose Kopfhörer ein ständiger Begleiter. Sie hören damit Musik oder telefonieren. Die Datenübertragung bei den Bluetooth-Kopfhörern läuft über elektromagnetische Felder. Schadet das dem Gehirn?
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Wir lesen weniger, lassen uns schneller ablenken und greifen ständig zum Handy. Aber ist das wirklich ein Zeichen von nachlassender Konzentration – oder einfach eine Folge unserer Umgebung? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie digitale Medien unser Verhalten verändern, warum unser Gehirn sich anpasst – und was passiert, wenn wir das Denken immer öfter auslagern.Es geht um das Handy auf dem Klo, leere Bücherregale und ein Gehirn im Dauerumbau.00:42 Nachlassende Konzentration 04:00 Das Handy auf dem Klo 09:00 Das Gehirn ist eine Baustelle 15:49 Medien wie Junkfood
Kreativität gilt oft als Mysterium. In seinem Buch „Unser kreatives Gehirn. Eine kleine Geschichte der Geistesblitze“ erklärt der Neurologe Mario De la Piedra Walter, was da im Kopf genau passiert.
Der Analytische Idealismus stellt die Welt auf den Kopf. Dessen Hauptprotagonist, der niederländische Philosoph und Computerwissenschaftler Bernado Kastrup, ist überzeugt, dass mentale Prozesse nicht das Ergebnis physikalischer Vorgänge sind, sondern Bewusstsein die Ursache allen Seins darstelle. Das Gehirn erzeuge also Bewusstsein ebenso wenig, wie ein Strudel das Wasser erzeugt, in dem er sich gebildet hat. Jascha Schmitz ist ein weiteres Mal live zu Gast und wir sprechen über den Analytischen Idealismus, was er aussagt und welchen neuen Blick diese Theorie von Allem auf unsere Wirklichkeit bietet.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Konflikte gehören zu jeder Beziehung. Die Frage ist nicht, ob ihr streitet. Sondern was Streit mit eurer Beziehung macht." Viele Männer glauben, ein Streit bedeutet Distanz, Machtverlust oder Eskalation. Und genau deshalb versuchen sie, ihn zu gewinnen, zu vermeiden oder auszusitzen. Das Problem: Neurowissenschaftlich passiert dabei genau das Gegenteil von Nähe. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück“ erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, SPIEGEL-Bestsellerautoren und Gründer von Beyond Breakup, warum Streit sich so schnell eskalierend anfühlt, was dabei im Gehirn passiert und wie du Konflikte so führst, dass sie Verbindung schaffen statt zerstören. Auf Basis der Forschung von Joseph LeDoux (NYU), John Gottman und Barbara Fredrickson zeigen sie den Unterschied zwischen destruktivem Streit und respektvollem Widerspruch. Diese Folge richtet sich an Männer, die in Konflikten eskalieren oder sich zurückziehen. An Paare, die das Gefühl haben, sich im Kreis zu streiten. Und an alle, die Streit als Werkzeug für tiefere Verbindung nutzen wollen.
Die Träumerin hat auf einem Notizzettel einen Traum gefunden.
Hirn-Computer-Schnittstellen haben in den letzten Jahren grosse Sprünge gemacht. Gerade erst hat China ein erstes Hirnimplantat für querschnittsgelähmte Menschen zugelassen – eine Weltpremiere. Sind Hirnchips damit im Alltag angekommen? Ob in Forschungslabors oder milliardenschweren Tech-Unternehmen: Überall wird derzeit daran getüftelt, Signale aus dem Gehirn auszulesen und in digitale Befehle zu übersetzen. Damit Menschen mit schweren Lähmungen dank Hirnimplantaten wieder greifen, tippen oder sprechen können – allein durch ihre Gedanken. Was heute bereits möglich ist, ist beeindruckend. Gleichzeitig wirft die Technologie aber auch zahlreiche ethische Fragen auf: Was bedeutet diese Verschmelzung von Mensch und Maschine? Und wie sicher sind unsere Gedanken, wenn sie plötzlich technisch zugänglich werden?
Von Alkoholsucht in die Essstörung – Gaby Guzek über Suchtverlagerung, Gehirn & Heilung In diesem tiefgehenden Interview spreche ich mit Gaby Guzek über ein Thema, das oft übersehen wird: Suchtverlagerung. Gaby erzählt ihre persönliche Geschichte, wie sie nach der Überwindung der Alkoholsucht in eine Essstörung gerutscht ist – und wie sie in nur einem Jahr den Weg zurück in ein gesundes und selbstbestimmtes Leben gefunden hat. Wir sprechen über: - Alkoholsucht überwinden: Die Schritte aus dem Teufelskreis und Rückfallprävention - Essstörung bewältigen: Wie sich Suchtformen verändern und wie man sich schützen kann - Das Gehirn nach der Sucht: Welche Veränderungen passieren nach einer überstandenen Alkoholsucht - Immunsystem & Gesundheit: Warum die ketogene Ernährung Gaby geholfen hat, Energie, Balance und Wohlbefinden zurückzugewinnen - Mentale Strategien & Suchtprävention: Tipps für neue Gewohnheiten und langfristige Heilung Dieses Video richtet sich an alle, die sich für Suchtbewältigung, mentale Gesundheit, Essstörungen, Alkoholentzug, gesunde Ernährung und Selbstheilung interessieren.
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Augentraining ab 40, vestibuläre Migräne und Phantomschmerzen – genau darum geht's in dieser Q&A-Folge .In dieser Folge beantworten Lisa und Andreas drei spannende Fragen aus der Community – klar, praxisnah und mit neurozentriertem Blick auf das Nervensystem. Diese 3 Fragen erwarten sich in der Folge:Sehschwäche ab 40: Was ist wirklich strukturell bedingt – und wo kann Augentraining trotzdem sinnvoll unterstützen?Vestibuläre Migräne & PPPD: Was steckt dahinter und welche ersten Trainings- und Alltagsansätze können sinnvoll sein?Phantomschmerzen: Welche Rolle spielt das Gehirn und welche Erfahrungen gibt es mit neurozentriertem Training? Highlights aus der Folge„Man kann nicht alles wegtrainieren – aber man kann Prozesse oft abmildern und Funktionen bestmöglich unterstützen.“ „Schmerz ist letztendlich eine Meinung des Gehirns über eine aktuelle oder erwartete Bedrohung.“ „Das Gehirn muss erst wieder verstehen, was im Körper wirklich passiert – und genau da setzt neurozentriertes Training an.“ Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen. Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter - klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.Links und Empfehlungen aus der Folge:
Klettern - einfach feshtaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.___________________________________Körperspannung gehört zu den wichtigsten Grundlagen im Klettern und wird trotzdem oft missverstanden. Viele denken dabei sofort nur an Bauchtraining oder Planks. Tatsächlich geht es aber um deutlich mehr: Gute Körperspannung bedeutet, dass Spannung über den gesamten Körper aufgebaut werden kann – vom Finger bis zu den Zehen, über alle Gelenke hinweg. Genau diese Spannung entscheidet darüber, ob Kraft sauber übertragen wird, ob du im Überhang stabil bleibst und ob weite Züge kontrolliert gelingen.In dieser Folge von einfach festhalten geht es darum, was Körperspannung im Klettersport wirklich bedeutet, woran du erkennst, ob dir Körperspannung fehlt, und wie du sie gezielt trainieren kannst.Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was Körperspannung überhaupt ist. Gemeint ist nicht nur die Aktivität des Rumpfes, sondern das koordinierte Zusammenspiel des gesamten Körpers. Beim Klettern entstehen Kraftlinien von einem Punkt zum anderen: vom Tritt über Beine und Hüfte bis in die Hände oder umgekehrt. Sobald diese Kraftlinie unterbrochen wird, geht Stabilität verloren.Gerade im Überhang wird das besonders sichtbar. Wenn die Füße plötzlich von der Wand kommen, liegt das oft nicht nur an mangelnder Fingerkraft. Häufig fehlt die Fähigkeit, Spannung im gesamten Körper aufrechtzuerhalten. Arme übernehmen dann zu viel Arbeit, die Füße greifen nicht aktiv genug, und die Dosierung für den nächsten Zug passt nicht mehr.Auch auf Platte spielt Körperspannung eine zentrale Rolle. Dort geht es weniger um offensichtliche Kraft, sondern um feine Stabilisation. Wer Schwierigkeiten hat, den Körperschwerpunkt sauber über das Standbein zu bringen, hat oft Defizite in kleinen stabilisierenden Muskelgruppen oder in der sensomotorischen Steuerung. Das bedeutet: Das Gehirn verarbeitet Bewegungsinformationen nicht optimal genug, um präzise Spannung aufzubauen.
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real.
Live-Webinar "Let it Go!": Sonntag, 04.01.26 um 10.30 Uhr. Melde dich hier kostenfrei zum Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" an. Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Emotionaler Rückzug - Schwere Stille, keine gemeinsamen Zukunftspläne und verschwindende körperliche Nähe sind Schutzreaktionen des Bindungssystems, wenn der Safe Space verloren ist. Gleichgültigkeit statt Streit - Wenn Konflikte nicht mehr ausgetragen werden, ist das gefährlicher als heftiger Streit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nicht Hass. Umgeschriebene Geschichte - Positive Eigenschaften werden negativ interpretiert, schöne Erinnerungen verblassen. Das Gehirn kreiert eine neue Erzählung, in der die Trennung Sinn ergibt. Gebrochenes Vertrauen - Ohne aktive Reparatur von Vertrauensbrüchen fehlt das Fundament für Intimität. Chronisches Ungleichgewicht in der Investition erschöpft beide Partner. Erleichterung statt Vermissen - Das klarste Zeichen: Wenn die Abwesenheit des Partners zur Erleichterung wird, ist die Beziehung zur Last geworden. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum Paarcoaching "Growing Together": Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien zur Folge: Hier klicken!
Giulia Enders hat nicht nur einen Darm, sondern auch sehr viel Charme … und ein neues Buch namens „Organisch“! Hazel und Thomas haben sich sehr über ihren Besuch in Südhessen gefreut, wo pünktlich zu Weihnachten über Bräuche, Bäuche, Feierlichkeiten, Völlerei und Körpergefühl gesprochen wurde. 00:00:00 Intro 00:02:18 Was ist organisch & Beziehung zum eigenen Körper 00:11:00 Aha-Momente beim Schreiben & kann man alles erklären? 00:17:21 Zusammenarbeit mit Schwester Gil & Heimat Mannheim 00:28:52 Arten von Stress und Umgang damit 00:36:12 Inspiration Ur-Oma, Meditationstechniken & Calisthenics 00:44:43 Wichtigkeit von Schlaf 00:53:48 Giulias Zeit im Krankenhaus & Legalisierung von Cannabis 01:08:40 Körper-Signale wahrnehmen & neue Dinge lernen 01:16:08 Das Gehirn ist überschätzt & Bücher schreiben 01:29:05 Was ist ein Organ? & der Körper ist abgefahren 01:35:13 Giulias Festtags- & Geschenktipps Zeitstempel können variieren. Giulia Enders https://de.wikipedia.org/wiki/Giulia_Enders Hazels YouTube-Kanal https://www.youtube.com/@HazelUndThomas Buch Organisch https://www.amazon.de/Organisch-wirklich-bedeutet-globalen-Bestsellers/ Buch Darm mit Charme https://www.amazon.de/s?k=amazon+darm+mit+charme Darmflora und Psyche / Sauerkraut statt Psychopharmaka https://www.nzz.ch/wissenschaft/bakteriencocktail-fuer-die-psychische-gesundheit-wie-probiotika-depressionen-lindern-ld.1908455 Squatty Potty https://www.squattypotty.com Tony Bennett https://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Bennett Wasserturm Mannheim https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_(Mannheim) Laurin Buser https://www.instagram.com/bababusa Cantienica https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/cantienica-beckenbodentraining-nicht-nur-fuer-frauen-gut-a-1153761.html 61-Jähriger Calisthenics-Athlet https://www.instagram.com/reel/DRSkTrkjtNx/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Cannabis, Sport und Doping https://youtu.be/iWCcuu3T0Go?si=KoY9udRLv4SpPwkp Tryptophan und dunkle Schokolade https://makri-schokolade.de/blogs/wissenswertes/warum-schokolade-mit-einem-hohen-kakaoanteil-so-gesund-ist Zimt stillt Hunger https://www.vogue.de/artikel/zimt-lebensmittel-hungerstillend Vivani 100+ https://www.ackerherz.de/products/vivani-bio-edel-bitter-schokolade-100-cacao-nibs-0-08kg Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Anfang war der Mensch. Behaart, begrenzt, bewaffnet mit Neugier. Der Homo sapiens noch nicht … erst mal erectus – stolz auf seinen aufrechten Gang, völlig ohne Bandscheibenvorfall. Er jagte. Er sammelte. Und er hatte: frische Luft, null Bürokratie. Ein Beerenbuffet am Waldrand, 20-Stunden-Woche, Work-Life-Balance Deluxe. Das Gehirn war noch zuständig für Dinge wie „Hunger“Weiterlesen
Das Gehirn braucht viel Energie – und liebt ausgewogene Kost mit Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Fetten, ideal ist die mediterrane Ernährung, mit viel Gemüse, Nüssen, Olivenöl und Fisch. Unser Gehirn ist ein Vielfrass – es verbraucht etwa 20 Prozent der ganzen Energie, die der Körper braucht. Als gute Kost fürs Gehirn gelten im Volksmund Baumnüsse. Sie sind tatsächlich eine gute Energiequelle, doch ganz allgemein braucht das Gehirn vor allem eins, um gesund zu bleiben: eine ausgewogene Ernährung – mit unter anderem Vitamin B, Folsäure, Zink, Jod, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Cholin. Cholin ist ein wichtiger Baustoff für Neurotransmitter, die Botenstoffe im Gehirn. All das findet man zum Beispiel in der mediterranen Ernährung. Auf die Ernährung zu achten, das ist nicht nur bei Kindern für die Entwicklung wichtig, sondern ebenso für Erwachsene, denn: «Das Gehirn ist keine Maschine, es ist ein äussert dynamisches Organ, dass sich permanent verändert und neu organisiert», sagt Arzt und Forscher Timur Liwinski von den UPK Basel.
Exzessiver Pornokonsum verändert das Gehirn ähnlich wie Drogen und führt zu emotionaler Instabilität. Erfahren Sie, welche Wege es aus der Abhängigkeit gibt.
Wir schauen uns an, ob man wirklich weniger Geld ausgibt, wenn man bar bezahlt. Außerdem geht es darum: 2016 konnte eine Studie aus Spanien und den Niederlanden erstmals nachweisen: Schwangerschaft und Geburt verändern die Struktur des Gehirns – messbar und tiefgreifend. Das Ergebnis? Ein Gehirn, das perfekt auf die neue Rolle als Mutter eingestellt ist. Die bekannte Vergesslichkeit des Mommy Brains ist dabei nur ein kleines Nebenprodukt der Anpassung. Was genau während und nach einer Schwangerschaft im Kopf passiert, welche Fähigkeiten dadurch gestärkt werden, welche vorübergehend leiden können, und wie lange diese Veränderungen anhalten, hat die Neurowissenschaftlerin Erika Barba-Müller erforscht. Erika Barba-Müllers Forschung “Pregnancy leads to long-lasting changes in human brain structure”: https://www.nature.com/articles/nn.4458 Hier gibt es einen Überblick zur Forschung zum Thema Schwangerschaft und Gehirn: https://www.pregnancyandthebrain.com/research/ Eine Mäusestudie zeigt, wie Schwangerschaftshormone das Gehirn umbauen: https://www.science.org/doi/10.1126/science.adi0576 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der aufrechte Gang kam zuerst, danach entwickelte sich das menschliche Gehirn in Millionen Jahren zu der Größe und Leistungsfähigkeit, wie es den modernen Menschen auszeichnet. Ist der Grund dafür ein Wechsel in der Ernährung, oder haben veränderte Lebensbedingungen den Ausschlag dafür gegeben? Von Daniela Remus (BR 2023)
Eine neue Studie legt nahe, dass die Nutzung sozialer Medien innerhalb weniger Minuten zu einem Einbruch der Gehirnaktivität führen kann. Sie ergab einen signifikanten Rückgang der kognitiven Fähigkeiten, Emotionen und Konzentration nach dem Scrollen. Experten warnen jedoch, dass weitere Untersuchungen zu dem Thema erforderlich sind.
Ob Bühne, Ballett oder Stadion: Gemeinsame Live-Erlebnisse berühren uns auf besondere Weise. Forscher Guido Orgs hat nachgewiesen, wie unser Gehirn dabei im Gleichtakt schwingt - und soziale Nähe unser Gehirn beim Zuschauen beeinflusst. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pornos in der Beziehung - Ja, Nein, Vielleicht?; CO2-Speicherung: die Carbon Managment-Strategie der Bundesregierung; Hitzeschutz - Was wird uns in Zukunft helfen?; E-Scooter- Helfen sie bei der Verkehrswende; Nur Stimmungstief oder echte Depression?; Lauf dich schlau - Hält Bewegung das Gehirn fit?; Klimaanlage geht das klimafreundlich?; Moderation: Sonntag,Sebastian. Von WDR 5.
Supercomputer mit Komplettsteuerung gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Körper - Niemalsschläfer Das Körperteil, das wir suchen, verändert sich selbst und damit auch uns Menschen ein ganzes Leben lang. Auch wenn man sehr alt ist, sorgt es dafür, dass ständig Neues passiert. Es macht niemals Pause. Sogar wenn du schläfst, ist es hellwach. In ihm arbeiten ganz ganz viele Zellen. In etwa so viele, wie es Sterne in unserer Galaxie gibt! 100 Milliarden. Das ist eine 1 mit 11 Nullen! Es gilt als die Schaltzentrale des Körpers. Es steuert einfach alles: deine Beine wenn du läufst, deine Gedanken, wenn nachdenkst. Deine Gefühle wenn du traurig, glücklich oder wütend bist. Kurz: es ist wichtig. Lebenswichtig! Deshalb ist es auch extra stark geschützt. Das Körperteil, das wir suchen, ist von einem stabilen Knochenpanzer umgeben. Nicht nur wir Menschen haben das Körperteil, das wir suchen. Alle Wirbeltiere besitzen das gesuchte Organ. Also auch Hunde, Katzen, Pferde und Vögel. Es ist Teil ihres und unseres zentralen Nervensystems. Das gesuchte Körperteil funktioniert besser wenn man sich bewegt! Wer viel Sport macht, kann besser denken und lernen - das können wir Menschen dank unserer schlauen Schaltzentrale besonders gut! Wahrscheinlich sogar besser als jedes andere Lebewesen auf der Welt. Es wird oft mit einem Computer verglichen. Und seit ein paar Jahren, versuchen Computer, das gesuchte Körperteil, das in unseren Köpfen steckt, sogar nachzuahmen. In dem sie das Lernen und Denken kopieren. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: Das Gehirn!