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Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
Im 255. WildMics-Special wollten wir den aktuellen Forschungsstand zum Thema Neuropsychologie beleuchten. Wir sprachen über die Gefahren von Kopfbällen, Albträume und die Aufräumarbeiten im Gehirn während des Schlafs. Außerdem ging es um die Fähigkeit des Gehirns, lebenslang neue Verbindungen zu formen und dadurch sogar in gewissem Maße Schäden zu reparieren. Über all das und vieles mehr sprachen wir mit Jens Foell. Diese Sendung wurde am 09.06.2026 aufgezeichnet. Hier findet ihr das neue Buch von Jens* und hier alle seine bisherigen Bücher* Das Maraverse beim jmb-Verlag findet ihr hier. *Affiliate Links Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: Die CampfireFM App findet ihr hier
Das Gehirn ist permanent einer enormen Menge von Sinnesreizen ausgesetzt. Um eine Überlastung zu verhindern, filtert und priorisiert es Informationen bereits auf mehreren Verarbeitungsebenen. Dieser Prozess wird als sensorisches Gating bezeichnet. Unwichtige oder wiederkehrende Reize werden abgeschwächt oder ausgeblendet, während relevante Informationen bevorzugt verarbeitet werden. Erst diese neurologische Filterleistung ermöglicht eine geordnete Wahrnehmung und zielgerichtetes Handeln. So ähnlich geht es Jakob, Schmitti und Klaas auch in ihrem Beruf. Täglich sind sie vielen hochkomplexen Situationen ausgeliefert und müssen stets den Überblick behalten. Ein gutes Beispiel ist die Vielzahl von verschiedenen Prominenten, die als eine Art Grundstoff in viele verschiedene Shows und Produktionen eingearbeitet werden müssen. Hierbei kann man im Vorfeld nicht jedem individuell bis in die tiefe Seele schauen, sondern muss in grobe Kategorien einordnen, um zu verstehen, was mit wem warum vorstellbar wäre. Hier gibt es die bekannten Kategorien: Murmelpromi, Auffüller. Hinzu kommt nun die Information über die Gattung der sogenannten „Teppichpromis“. Die zugrunde liegende Fragestellung hierbei ist: Ist das ein Star, bei dem man sich vorstellen könnte, ihn oder sie in einen Teppich einzurollen, während diese Person beispielsweise Quizfragen beantwortet? Eine lange Liste mit konkreten Namen wird in dieser Woche abgearbeitet. Für sie mag das unterhaltsam klingen, für unsere drei Podcaster gibt es wieder nichts als peinliche Aufeinandertreffen am Flughafen oder auf Preisverleihungen. Was tut man nicht alles für die perfekte Show? Ganz ehrlich: Woher sollen wir das wissen. Musiktipp: Herr Ulrich – Gut Genug https://www.youtube.com/channel/UCB5afbOuvtSaIjilAIjJh0w Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Verlust eines geliebten Menschen verändert alles. Die Trauer zeigt sich dabei auf viele Arten – doch sie beeinflusst nicht nur Gefühle und Gedanken, sondern auch Körper, Organe und sogar die Gene der Hinterbliebenen. Hintermeier, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Hintermeier, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Spürst Du es in Diiiir? Es war einmal das Leben mit Klaas und Dennis und einem Thema, das in der Medizin, Neurowissenschaft und Osteopathie zunehmend an Bedeutung gewinnt: Interozeption. Interozeption beschreibt die Wahrnehmung innerer Körpervorgänge – vom Herzschlag über die Atmung bis hin zu Hunger, Durst oder dem berühmten Bauchgefühl. Doch wie entstehen diese Signale? Welche Rolle spielen Gehirn, Nervensystem und innere Organe? Und warum scheint die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen, eng mit Schmerz, Stress und Gesundheit verbunden zu sein? Außerdem werfen KJ-Boys einen kritischen Blick auf die aktuelle Studienlage und diskutieren, welche osteopathischen Konzepte durch moderne Neurowissenschaften unterstützt werden und wo noch offene Fragen bestehen. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie der Körper mit dem Gehirn kommuniziert – und warum Gesundheit manchmal tatsächlich mit einem Bauchgefühl beginnt. Viel Spaß beim Zuhören!
Schlechte Laune, Dauergenevtheit oder das Gefühl, mental komplett leer zu sein? Oft suchen wir die Lösung dafür stundenlang im Kopf – dabei liegt sie ein paar Etagen tiefer: in unseren Muskeln, Zellen und Organen. In dieser Episode sprechen wir über die biologische Standleitung zwischen Körper und Geist. Zu Gast ist der Sportwissenschaftler Michael Legner-Latzke. Michael räumt radikal mit dem verstaubten Image auf, dass Sport nur fürs Aussehen oder die Fitness da ist. Er zeigt uns, wie wir unsere Biologie gezielt manipulieren können, um mental wieder voll aufzutanken. Wir sprechen über Bauchfett als "Stimmungskiller", Muskeln als körpereigene "Müllabfuhr" für Stressgifte und erklären, warum eine mentale Krise oft einfach nur eine Energiekrise deiner Zellen ist.
„Ketonkörper sind kein Notfallprogramm des Körpers, sondern ein uralter biologischer Mechanismus für Energieversorgung und Überleben.“ Ketonkörper galten lange vor allem als eine Art Reserveenergie in Hungerphasen. Heute zeigt die Wissenschaft: Sie sind weit mehr als das. Immer dann, wenn wir längere Zeit nichts essen oder nur sehr wenige Kohlenhydrate aufnehmen, beginnt der Körper umzuschalten. Statt Zucker nutzt er zunehmend Fett als Energiequelle und produziert dabei sogenannte Ketonkörper. Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum erklären, warum Ketose und metabolische Flexibilität aktuell so intensiv erforscht werden. Denn Ketonkörper dienen nicht nur als Energieträger, sondern wirken auch als wichtige Signalmoleküle im Stoffwechsel. Besonders spannend: Das Gehirn kann Ketone direkt nutzen und genau darin könnte ein evolutionärer Vorteil liegen, der dem Menschen über Jahrtausende das Überleben in Hungerphasen ermöglicht hat. Die Folge erklärt, wie Ketonkörper in der Leber entstehen, welche Rolle Fasten, niedrige Mahlzeitenfrequenz und kohlenhydratreduzierte Ernährung dabei spielen und weshalb viele Menschen heute ihre metabolische Flexibilität verloren haben. Außerdem geht es um ketogene Ernährung, exogene Ketonkörper als Supplement, die Verbindung zwischen Ketose und Gehirn sowie die Frage, warum moderne Stoffwechselprobleme häufig genau diese natürliche Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen. Besonders relevant: Ketonkörper stehen zunehmend im Fokus der Forschung rund um Stoffwechselgesundheit, Neuroprotektion und Entzündungsregulation. Gleichzeitig wird klar, dass Ketose kein dauerhafter Extremzustand sein muss, sondern vor allem zeigt, wie anpassungsfähig der menschliche Stoffwechsel ursprünglich einmal war. -- Tauche tiefer in das Thema ein! HEALTH NERDS PRO Edition zum Thema Ketose bei Apple Podcasts hören: https://podcasts.apple.com/de/podcast/health-nerds/id1534037787?i=1000678117267 HEALTH NERDS PRO Edition zum Thema Ketose bei Spotify hören: https://open.spotify.com/episode/6C0XrNSYDUt2MiK2fTi4HB?si=fe0bee1776034345 HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Midlife-Crisis: Ein 50 jähriger Mann, der jetzt eine Harley kauft. Ist das nur ein Klischee oder ist da was dran? Gibt es echte Krisen in der Mitte des Lebens? Franca und Christian nehmen eines der bekannteste Konzepte der Alltagspsychologie auseinander. Das Gehirn beginnt sich ab Mitte 40 messbar, aber leise umzubauen. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen kulturellem Skript und echter Biologie, über das, was Frauen in der Perimenopause wirklich erleben, und darüber, was die Forschung als das eigentliche Merkmal gesunden Alterns beschreibt. Quellen: Blanchflower DG, Bryson A, Xu X (2025): The declining mental health of the young and the global disappearance of the unhappiness hump shape in age. DOI: 10.1371/journal.pone.0327858 Schmidt S (2020): Midlife Crisis: The Feminist Origins of a Chauvinist Cliché. University of Chicago Press. DOI: 10.7208/9780226686998 Mujica-Parodi LR et al. (2025): Brain aging shows nonlinear transitions, suggesting a midlife ‘critical window' for metabolic intervention. PNAS. DOI: 10.1073/pnas.2416433122 Bromberger JT et al. (2011): Major depression during and after the menopausal transition: SWAN. Psychological Medicine. PMID: 21306662 Francas SISU- Kurssi gibt es zwischen dem 17.Mai und dem 2. Juni günstiger: www.sisu-online.de Francas neues Buch: Die innere Oma — ab 4. September 2026, jetzt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/die-innere-oma-von-franca-cerutti Alle Tourdaten und Tickets: https://www.190a.de/psychologie-to-go/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Morgens aufstehen, zur Arbeit gehen, abends über den Tag reden – klingt nach Normalität, ist bei FASD aber oft eine echte Leistung.Was Erfolg bei FASD wirklich bedeutetIn dieser Episode spreche ich darüber, warum der übliche Maßstab für Erfolg – Noten, Abschlüsse, Selbstständigkeit – für Menschen mit FASD einfach nicht passt. Das Gehirn arbeitet anders. Planung, Impulskontrolle, das Einschätzen von Situationen: All das kostet täglich mehr Energie. Deshalb zählen andere Momente – auch wenn sie niemand sieht.Einblicke aus unserem AlltagIch erzähle von unseren Zwillingen Michael und Annalina, beide 23 – und von den Momenten in ihrem Alltag, die von außen unscheinbar wirken, aber alles andere als selbstverständlich sind.Warum Feiern so schwer fällt – und warum es sich trotzdem lohntErschöpfung, ständige Vergleiche und der innere Kritiker machen es schwer, innezuhalten. Aber genau das lohnt sich. Du musst Erfolge nicht laut feiern – wahrnehmen reicht.Links:Alle Podcastfolgen: https://www.chaosimkopf.info/podPodcast abonnieren und keine Folge verpassen: Einfach in deiner Podcast-App nach „Chaos im Kopf" suchenEigenwerbung: Link führt zu meinem kostenlosen Webinar, in dem ich auch meinen Onlinekurs vorstelle.Wenn du tiefer einsteigen möchtest:Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.Kostenloses Webinar ansehen
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Für viele sind kabellose Kopfhörer ein ständiger Begleiter. Sie hören damit Musik oder telefonieren. Die Datenübertragung bei den Bluetooth-Kopfhörern läuft über elektromagnetische Felder. Schadet das dem Gehirn?
Wir lesen weniger, lassen uns schneller ablenken und greifen ständig zum Handy. Aber ist das wirklich ein Zeichen von nachlassender Konzentration – oder einfach eine Folge unserer Umgebung? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie digitale Medien unser Verhalten verändern, warum unser Gehirn sich anpasst – und was passiert, wenn wir das Denken immer öfter auslagern.Es geht um das Handy auf dem Klo, leere Bücherregale und ein Gehirn im Dauerumbau.00:42 Nachlassende Konzentration 04:00 Das Handy auf dem Klo 09:00 Das Gehirn ist eine Baustelle 15:49 Medien wie Junkfood
Kreativität gilt oft als Mysterium. In seinem Buch „Unser kreatives Gehirn. Eine kleine Geschichte der Geistesblitze“ erklärt der Neurologe Mario De la Piedra Walter, was da im Kopf genau passiert.
Der Analytische Idealismus stellt die Welt auf den Kopf. Dessen Hauptprotagonist, der niederländische Philosoph und Computerwissenschaftler Bernado Kastrup, ist überzeugt, dass mentale Prozesse nicht das Ergebnis physikalischer Vorgänge sind, sondern Bewusstsein die Ursache allen Seins darstelle. Das Gehirn erzeuge also Bewusstsein ebenso wenig, wie ein Strudel das Wasser erzeugt, in dem er sich gebildet hat. Jascha Schmitz ist ein weiteres Mal live zu Gast und wir sprechen über den Analytischen Idealismus, was er aussagt und welchen neuen Blick diese Theorie von Allem auf unsere Wirklichkeit bietet.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Konflikte gehören zu jeder Beziehung. Die Frage ist nicht, ob ihr streitet. Sondern was Streit mit eurer Beziehung macht." Viele Männer glauben, ein Streit bedeutet Distanz, Machtverlust oder Eskalation. Und genau deshalb versuchen sie, ihn zu gewinnen, zu vermeiden oder auszusitzen. Das Problem: Neurowissenschaftlich passiert dabei genau das Gegenteil von Nähe. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück“ erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, SPIEGEL-Bestsellerautoren und Gründer von Beyond Breakup, warum Streit sich so schnell eskalierend anfühlt, was dabei im Gehirn passiert und wie du Konflikte so führst, dass sie Verbindung schaffen statt zerstören. Auf Basis der Forschung von Joseph LeDoux (NYU), John Gottman und Barbara Fredrickson zeigen sie den Unterschied zwischen destruktivem Streit und respektvollem Widerspruch. Diese Folge richtet sich an Männer, die in Konflikten eskalieren oder sich zurückziehen. An Paare, die das Gefühl haben, sich im Kreis zu streiten. Und an alle, die Streit als Werkzeug für tiefere Verbindung nutzen wollen.
Die Träumerin hat auf einem Notizzettel einen Traum gefunden.
Hirn-Computer-Schnittstellen haben in den letzten Jahren grosse Sprünge gemacht. Gerade erst hat China ein erstes Hirnimplantat für querschnittsgelähmte Menschen zugelassen – eine Weltpremiere. Sind Hirnchips damit im Alltag angekommen? Ob in Forschungslabors oder milliardenschweren Tech-Unternehmen: Überall wird derzeit daran getüftelt, Signale aus dem Gehirn auszulesen und in digitale Befehle zu übersetzen. Damit Menschen mit schweren Lähmungen dank Hirnimplantaten wieder greifen, tippen oder sprechen können – allein durch ihre Gedanken. Was heute bereits möglich ist, ist beeindruckend. Gleichzeitig wirft die Technologie aber auch zahlreiche ethische Fragen auf: Was bedeutet diese Verschmelzung von Mensch und Maschine? Und wie sicher sind unsere Gedanken, wenn sie plötzlich technisch zugänglich werden?
Von Alkoholsucht in die Essstörung – Gaby Guzek über Suchtverlagerung, Gehirn & Heilung In diesem tiefgehenden Interview spreche ich mit Gaby Guzek über ein Thema, das oft übersehen wird: Suchtverlagerung. Gaby erzählt ihre persönliche Geschichte, wie sie nach der Überwindung der Alkoholsucht in eine Essstörung gerutscht ist – und wie sie in nur einem Jahr den Weg zurück in ein gesundes und selbstbestimmtes Leben gefunden hat. Wir sprechen über: - Alkoholsucht überwinden: Die Schritte aus dem Teufelskreis und Rückfallprävention - Essstörung bewältigen: Wie sich Suchtformen verändern und wie man sich schützen kann - Das Gehirn nach der Sucht: Welche Veränderungen passieren nach einer überstandenen Alkoholsucht - Immunsystem & Gesundheit: Warum die ketogene Ernährung Gaby geholfen hat, Energie, Balance und Wohlbefinden zurückzugewinnen - Mentale Strategien & Suchtprävention: Tipps für neue Gewohnheiten und langfristige Heilung Dieses Video richtet sich an alle, die sich für Suchtbewältigung, mentale Gesundheit, Essstörungen, Alkoholentzug, gesunde Ernährung und Selbstheilung interessieren.
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Augentraining ab 40, vestibuläre Migräne und Phantomschmerzen – genau darum geht's in dieser Q&A-Folge .In dieser Folge beantworten Lisa und Andreas drei spannende Fragen aus der Community – klar, praxisnah und mit neurozentriertem Blick auf das Nervensystem. Diese 3 Fragen erwarten sich in der Folge:Sehschwäche ab 40: Was ist wirklich strukturell bedingt – und wo kann Augentraining trotzdem sinnvoll unterstützen?Vestibuläre Migräne & PPPD: Was steckt dahinter und welche ersten Trainings- und Alltagsansätze können sinnvoll sein?Phantomschmerzen: Welche Rolle spielt das Gehirn und welche Erfahrungen gibt es mit neurozentriertem Training? Highlights aus der Folge„Man kann nicht alles wegtrainieren – aber man kann Prozesse oft abmildern und Funktionen bestmöglich unterstützen.“ „Schmerz ist letztendlich eine Meinung des Gehirns über eine aktuelle oder erwartete Bedrohung.“ „Das Gehirn muss erst wieder verstehen, was im Körper wirklich passiert – und genau da setzt neurozentriertes Training an.“ Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen. Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter - klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.Links und Empfehlungen aus der Folge:
Klettern - einfach feshtaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.___________________________________Körperspannung gehört zu den wichtigsten Grundlagen im Klettern und wird trotzdem oft missverstanden. Viele denken dabei sofort nur an Bauchtraining oder Planks. Tatsächlich geht es aber um deutlich mehr: Gute Körperspannung bedeutet, dass Spannung über den gesamten Körper aufgebaut werden kann – vom Finger bis zu den Zehen, über alle Gelenke hinweg. Genau diese Spannung entscheidet darüber, ob Kraft sauber übertragen wird, ob du im Überhang stabil bleibst und ob weite Züge kontrolliert gelingen.In dieser Folge von einfach festhalten geht es darum, was Körperspannung im Klettersport wirklich bedeutet, woran du erkennst, ob dir Körperspannung fehlt, und wie du sie gezielt trainieren kannst.Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was Körperspannung überhaupt ist. Gemeint ist nicht nur die Aktivität des Rumpfes, sondern das koordinierte Zusammenspiel des gesamten Körpers. Beim Klettern entstehen Kraftlinien von einem Punkt zum anderen: vom Tritt über Beine und Hüfte bis in die Hände oder umgekehrt. Sobald diese Kraftlinie unterbrochen wird, geht Stabilität verloren.Gerade im Überhang wird das besonders sichtbar. Wenn die Füße plötzlich von der Wand kommen, liegt das oft nicht nur an mangelnder Fingerkraft. Häufig fehlt die Fähigkeit, Spannung im gesamten Körper aufrechtzuerhalten. Arme übernehmen dann zu viel Arbeit, die Füße greifen nicht aktiv genug, und die Dosierung für den nächsten Zug passt nicht mehr.Auch auf Platte spielt Körperspannung eine zentrale Rolle. Dort geht es weniger um offensichtliche Kraft, sondern um feine Stabilisation. Wer Schwierigkeiten hat, den Körperschwerpunkt sauber über das Standbein zu bringen, hat oft Defizite in kleinen stabilisierenden Muskelgruppen oder in der sensomotorischen Steuerung. Das bedeutet: Das Gehirn verarbeitet Bewegungsinformationen nicht optimal genug, um präzise Spannung aufzubauen.
DER ROMAN ZUM THEMA: https://amzn.to/4lsT258Wer Crystal Meth konsumiert, kennt ihn:den sogenannten Abklatsch.Der Abklatsch ist der Moment, wenn die Wirkung der Droge nachlässt –und der Körper plötzlich die Rechnung präsentiert.Nach Stunden oder manchmal sogar Tagen ohne Schlaf fällt das System einfach zusammen.Typische Symptome:• extreme Erschöpfung• depressive Stimmung• innere Leere• starke Reizbarkeit• Angst oder Paranoia• intensiver Drang, wieder nachzulegenDas Problem:Crystal Meth zwingt das Gehirn, riesige Mengen Dopamin auszuschütten.Wenn die Droge nachlässt, sind diese Speicher erstmal leer.Das Gehirn braucht Zeit, um sich zu erholen.In dieser Phase fühlen sich viele Menschen völlig ausgelaugt, hoffnungslos oder emotional abgestumpft.Und genau hier entsteht oft der Kreislauf:High → Abklatsch → wieder konsumieren.Nicht weil man feiern will.Sondern weil man den Absturz nicht aushält.Deshalb sagen viele ehemalige Konsumenten:Nicht der Rausch hält dich fest.Sondern der Abklatsch danach.#crystalmeth #sucht #meth #drogen #suchterfahrung #drogenaufklärung
Ref.: Prof. Dr. Volker Busch, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Autor, Regensburg Lachen ist gesund. Für humorvolle Menschen sieht die Welt einfach heiterer aus - und inzwischen hat die Forschung auch positive Effekte auf Immunsystem und Lebensdauer festgestellt. Warum Lachen im Gehirn eine heilsame Anarchie verursacht, das erklärt uns in der Lebenshilfe zum Rosenmontag der Neurologe und Psychologe Prof. Volker Busch. Als Bestsellerautor und Podcaster kann Busch komplexe Zusammenhänge anschaulich erklären. Außerdem gibt er Tipps, wie man auch in einem scheinbar freudlosen Leben die heiteren Seiten entdecken kann. Denn Humor macht den Menschen nicht nur gesünder, sondern auch zu einem angenehmeren Zeitgenossen. Zum Referenten: Nach kurzen Ausflügen in die Welt der Musik entschied sich Volker Busch Anfang der 90er Jahre für das Medizinstudium. Kopf und Geist gaben dabei relativ bald den Ton an: Das Gehirn fand er spannender als das Sprunggelenk. Volker Busch wurde Facharzt für Neurologie, sowie später auch Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Schnell hatte er den Eindruck, die heutige Medizin sieht zu sehr das Pathologische. Bereits relativ früh interessierte ihn viel mehr, was gesund statt krankmacht. Gesundheitsprävention und Leistungserhaltung wurden zu seiner Leidenschaft: Was bringt das Hirn in Hochform? Was macht den Menschen leistungsfähig(er)? Was motiviert und inspiriert uns in Beruf und Alltag? Was hält die Seele stabil? Wie gelingt ein glückliches Leben trotz psychischer Belastungen? Welchen positiven Einfluss hat Lebenswandel, Ernährung und Bewegung auf Menschen, die in Beruf oder Privatleben unter Stress und Anspannung leiden?
„Emotionales Essen ist kein Zeichen mangelnder Disziplin. Es ist ein biologischer Regulationsmechanismus.“ Wir essen nicht nur, um satt zu werden. Wir essen, um Stress zu dämpfen, Emotionen zu regulieren, Belohnung zu erleben oder innere Spannungen abzufedern. Genau hier beginnt emotionales Essen - ein Verhalten, das viele betrifft und dennoch oft missverstanden wird. Denn was wie fehlende Kontrolle wirkt, ist in Wirklichkeit eng mit unserem Gehirn, unserem Stresssystem und unserer biologischen Energieverteilung verknüpft. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Emotionen unseren Appetit so stark beeinflussen, welche Rolle Stresshormone wie Cortisol und Neurotransmitter wie Dopamin dabei spielen und weshalb das Gehirn in belastenden oder überfordernden Situationen gezielt nach Zucker, Fett und schnellen Kalorien verlangt. Im Mittelpunkt stehen die neurobiologischen Mechanismen hinter emotionalem Essen und die Frage, warum klassische Diätregeln hier oft ins Leere laufen. Aktuelle Erkenntnisse aus der Neurobiologie zeigen: Emotionen verändern den Energiebedarf des Gehirns. Stress, mentale Überforderung oder starke Gefühle erhöhen die neuronale Aktivität und damit den Bedarf an schnell verfügbarer Energie. Das Gehirn priorisiert sich selbst und steuert das Essverhalten entsprechend. Dieser Mechanismus ist evolutionär sinnvoll, kollidiert aber mit unserem heutigen Überangebot an hochverarbeiteten Lebensmitteln. Spannend: Zwischen emotionalem Essen, Comfort Eating und Binge Eating gibt es eine klare Abgrenzung. Während emotionales Essen häufig eine gelernte Strategie zur Emotionsregulation ist, beschreibt Comfort Eating vor allem eine energetische Beruhigung des Systems in Stresssituationen. Binge Eating hingegen ist eine eigenständige Essstörung, gekennzeichnet durch Kontrollverlust und hohen Leidensdruck und erfordert eine andere medizinische und therapeutische Einordnung. Warum verlangt unser Gehirn in Stresssituationen gezielt nach Zucker und Fett? Weshalb verstärken Schlafmangel und chronische Überforderung emotionales Essen messbar? Warum scheitern Verbote und reine Willenskraft so häufig? Was hilft stattdessen wirklich? Und ab wann wird emotionales Essen zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In diesem Tischgespräch mit Yvonne wenden wir uns einem inneren Motor zu, der unser Leben antreibt und zugleich erschöpft: dem Drang nach immer mehr. Mehr Reize. Mehr Tempo. Mehr Möglichkeiten. Mehr Ablenkung. Mehr Versprechen. Wir sprechen darüber, wie dieses Mehr zu einer Gewohnheit wird und wie aus Erwartung ein Dauerzustand entsteht. Wir erkunden, wie unser Nervensystem auf Unvorhersehbares reagiert und warum Dopamin unsere Aufmerksamkeit lenkt. Das Gehirn liebt das Nächste. Der nächste Impuls. Der nächste Scroll. Die nächste Chance. So entsteht ein Kreislauf aus Wollen ohne Sättigung. Genuss verliert Tiefe. Präsenz zerfällt in Fragmente. Die Welt wird lauter und innerlich leerer zugleich. Mentale Intelligenz zeigt sich an diesem Punkt als Fähigkeit zur bewussten Wahrnehmung. Wir betrachten unsere Routinen. Unsere digitalen Gewohnheiten. Unsere Beziehung zu Stress, Tempo und Unterhaltung. Mentale Gesundheit wächst dort, wo wir erkennen, was unser Nervensystem reguliert und was es dauerhaft unter Spannung setzt. Wir sprechen über Dauerstress als stillen Hintergrund unseres Alltags. Über Deadlines als Selbstprogrammierung. Über Ablenkung als Ersatz für Kontakt. Über die Biologie hinter unseren Entscheidungen. Nicht moralisch. Sondern menschlich. Wir verbinden Neurobiologie mit Lebenspraxis und machen sichtbar, wie Transformationsprozesse beginnen: durch Beobachtung, durch Sprache, durch kleine Richtungsänderungen. Selbstermächtigung entsteht dort, wo wir unsere Muster erkennen und Verantwortung für unseren Umgang mit ihnen übernehmen. Kein heroischer Umbruch. Kleine bewusste Schritte. Pausen als Trainingsfeld. Bewegung als Regulation. Musik als Rückverbindung. Körper als Kompass. Aufmerksamkeit als Ressource. Wir sprechen über Genuss ohne Zweck. Über Tanzen als Gegenwart. Über Stille als Nervennahrung. Über Freude als biologische Ordnung. Über das Verlernen von Dauerablenkung. Über Selbstführung statt Selbstoptimierung. Dieses Tischgespräch ist ein Perspektivwechsel auf ein zentrales Lebensgefühl unserer Zeit. Warum reicht es uns selten. Warum wird aus Fülle Hunger. Warum verwechseln wir Intensität mit Lebendigkeit. Warum verlieren wir den Kontakt zu dem, was uns wirklich nährt. Wir laden ein zu einem bewussten Blick auf den eigenen Lebensstil. Auf Gewohnheiten. Auf Sprache. Auf innere Antreiber. Transformationsprozesse beginnen hier nicht mit Lösungen, sondern mit Wahrnehmung. Mit dem Mut, sich selbst ernst zu nehmen. Mit der Entscheidung, wieder zu spüren statt nur zu reagieren. Diese Folge richtet sich an Menschen, die ihre mentale Gesundheit als Beziehung zu sich selbst verstehen. An Menschen, die mentale Intelligenz verkörpern wollen. An Menschen, die aus dem „immer mehr" ein „bewusst genug" formen möchten. Tischgespräch mit Yvonne. Über Dopamin. Über Gewohnheit. Über Freiheit. Über den Moment, in dem aus dem Mehr wieder Sinn wird.
Da löst sich jede Zornesfalte.
Wenn wir abends die Augen schließen, gleiten wir in einen besonderen Zustand. Aber trotz großer wissenschaftlicher Fortschritte bleibt der Schlaf rätselhaft – denn angeblich schläft unser Gehirn nie ganz. Fakt oder Fake?
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real.
Live-Webinar "Let it Go!": Sonntag, 04.01.26 um 10.30 Uhr. Melde dich hier kostenfrei zum Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" an. Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Emotionaler Rückzug - Schwere Stille, keine gemeinsamen Zukunftspläne und verschwindende körperliche Nähe sind Schutzreaktionen des Bindungssystems, wenn der Safe Space verloren ist. Gleichgültigkeit statt Streit - Wenn Konflikte nicht mehr ausgetragen werden, ist das gefährlicher als heftiger Streit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nicht Hass. Umgeschriebene Geschichte - Positive Eigenschaften werden negativ interpretiert, schöne Erinnerungen verblassen. Das Gehirn kreiert eine neue Erzählung, in der die Trennung Sinn ergibt. Gebrochenes Vertrauen - Ohne aktive Reparatur von Vertrauensbrüchen fehlt das Fundament für Intimität. Chronisches Ungleichgewicht in der Investition erschöpft beide Partner. Erleichterung statt Vermissen - Das klarste Zeichen: Wenn die Abwesenheit des Partners zur Erleichterung wird, ist die Beziehung zur Last geworden. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum Paarcoaching "Growing Together": Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien zur Folge: Hier klicken!
Giulia Enders hat nicht nur einen Darm, sondern auch sehr viel Charme … und ein neues Buch namens „Organisch“! Hazel und Thomas haben sich sehr über ihren Besuch in Südhessen gefreut, wo pünktlich zu Weihnachten über Bräuche, Bäuche, Feierlichkeiten, Völlerei und Körpergefühl gesprochen wurde. 00:00:00 Intro 00:02:18 Was ist organisch & Beziehung zum eigenen Körper 00:11:00 Aha-Momente beim Schreiben & kann man alles erklären? 00:17:21 Zusammenarbeit mit Schwester Gil & Heimat Mannheim 00:28:52 Arten von Stress und Umgang damit 00:36:12 Inspiration Ur-Oma, Meditationstechniken & Calisthenics 00:44:43 Wichtigkeit von Schlaf 00:53:48 Giulias Zeit im Krankenhaus & Legalisierung von Cannabis 01:08:40 Körper-Signale wahrnehmen & neue Dinge lernen 01:16:08 Das Gehirn ist überschätzt & Bücher schreiben 01:29:05 Was ist ein Organ? & der Körper ist abgefahren 01:35:13 Giulias Festtags- & Geschenktipps Zeitstempel können variieren. Giulia Enders https://de.wikipedia.org/wiki/Giulia_Enders Hazels YouTube-Kanal https://www.youtube.com/@HazelUndThomas Buch Organisch https://www.amazon.de/Organisch-wirklich-bedeutet-globalen-Bestsellers/ Buch Darm mit Charme https://www.amazon.de/s?k=amazon+darm+mit+charme Darmflora und Psyche / Sauerkraut statt Psychopharmaka https://www.nzz.ch/wissenschaft/bakteriencocktail-fuer-die-psychische-gesundheit-wie-probiotika-depressionen-lindern-ld.1908455 Squatty Potty https://www.squattypotty.com Tony Bennett https://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Bennett Wasserturm Mannheim https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_(Mannheim) Laurin Buser https://www.instagram.com/bababusa Cantienica https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/cantienica-beckenbodentraining-nicht-nur-fuer-frauen-gut-a-1153761.html 61-Jähriger Calisthenics-Athlet https://www.instagram.com/reel/DRSkTrkjtNx/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Cannabis, Sport und Doping https://youtu.be/iWCcuu3T0Go?si=KoY9udRLv4SpPwkp Tryptophan und dunkle Schokolade https://makri-schokolade.de/blogs/wissenswertes/warum-schokolade-mit-einem-hohen-kakaoanteil-so-gesund-ist Zimt stillt Hunger https://www.vogue.de/artikel/zimt-lebensmittel-hungerstillend Vivani 100+ https://www.ackerherz.de/products/vivani-bio-edel-bitter-schokolade-100-cacao-nibs-0-08kg Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am Anfang war der Mensch. Behaart, begrenzt, bewaffnet mit Neugier. Der Homo sapiens noch nicht … erst mal erectus – stolz auf seinen aufrechten Gang, völlig ohne Bandscheibenvorfall. Er jagte. Er sammelte. Und er hatte: frische Luft, null Bürokratie. Ein Beerenbuffet am Waldrand, 20-Stunden-Woche, Work-Life-Balance Deluxe. Das Gehirn war noch zuständig für Dinge wie „Hunger“Weiterlesen
Das Gehirn braucht viel Energie – und liebt ausgewogene Kost mit Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Fetten, ideal ist die mediterrane Ernährung, mit viel Gemüse, Nüssen, Olivenöl und Fisch. Unser Gehirn ist ein Vielfrass – es verbraucht etwa 20 Prozent der ganzen Energie, die der Körper braucht. Als gute Kost fürs Gehirn gelten im Volksmund Baumnüsse. Sie sind tatsächlich eine gute Energiequelle, doch ganz allgemein braucht das Gehirn vor allem eins, um gesund zu bleiben: eine ausgewogene Ernährung – mit unter anderem Vitamin B, Folsäure, Zink, Jod, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Cholin. Cholin ist ein wichtiger Baustoff für Neurotransmitter, die Botenstoffe im Gehirn. All das findet man zum Beispiel in der mediterranen Ernährung. Auf die Ernährung zu achten, das ist nicht nur bei Kindern für die Entwicklung wichtig, sondern ebenso für Erwachsene, denn: «Das Gehirn ist keine Maschine, es ist ein äussert dynamisches Organ, dass sich permanent verändert und neu organisiert», sagt Arzt und Forscher Timur Liwinski von den UPK Basel.
Exzessiver Pornokonsum verändert das Gehirn ähnlich wie Drogen und führt zu emotionaler Instabilität. Erfahren Sie, welche Wege es aus der Abhängigkeit gibt.
Wir schauen uns an, ob man wirklich weniger Geld ausgibt, wenn man bar bezahlt. Außerdem geht es darum: 2016 konnte eine Studie aus Spanien und den Niederlanden erstmals nachweisen: Schwangerschaft und Geburt verändern die Struktur des Gehirns – messbar und tiefgreifend. Das Ergebnis? Ein Gehirn, das perfekt auf die neue Rolle als Mutter eingestellt ist. Die bekannte Vergesslichkeit des Mommy Brains ist dabei nur ein kleines Nebenprodukt der Anpassung. Was genau während und nach einer Schwangerschaft im Kopf passiert, welche Fähigkeiten dadurch gestärkt werden, welche vorübergehend leiden können, und wie lange diese Veränderungen anhalten, hat die Neurowissenschaftlerin Erika Barba-Müller erforscht. Erika Barba-Müllers Forschung “Pregnancy leads to long-lasting changes in human brain structure”: https://www.nature.com/articles/nn.4458 Hier gibt es einen Überblick zur Forschung zum Thema Schwangerschaft und Gehirn: https://www.pregnancyandthebrain.com/research/ Eine Mäusestudie zeigt, wie Schwangerschaftshormone das Gehirn umbauen: https://www.science.org/doi/10.1126/science.adi0576 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der aufrechte Gang kam zuerst, danach entwickelte sich das menschliche Gehirn in Millionen Jahren zu der Größe und Leistungsfähigkeit, wie es den modernen Menschen auszeichnet. Ist der Grund dafür ein Wechsel in der Ernährung, oder haben veränderte Lebensbedingungen den Ausschlag dafür gegeben? Von Daniela Remus (BR 2023)
Die Pille galt in Deutschland jahrzehntelang als die beliebteste Verhütungsmethode. Seit 2023 aber ist das vorbei. Da wurde sie erstmals vom Kondom als Nummer eins der beliebtesten Verhütungsmittel abgelöst. Tendenz steigend: Vor allem immer weniger junge Frauen verhüten mit der Pille. Was aber ist dran am schlechten Image der Pille? Und wie wirkt sich die Pille eigentlich auf das Gehirn aus? Das untersuchen zwei Neurowissenschaftlerinnen: Dr. Belinda Pletzer führt an der Universität Salzburg eine ERC Starting Grant finanzierte Probandinnenstudie, Carina Heller hat ihr Gehirn im Selbstexperiment untersucht. Erste Ergebnisse zum Einfluss der Pille auf das Gehirn präsentieren sie im Podcast. Außerdem ordnet die Gynäkologin Dr. Christine Adler Chancen und Risiken der Anti-Baby-Pille ein. Hier geht es zur Folge "Hormonfrei verhüten: Was Kupferspirale und Kupferkette wirklich leisten": https://open.spotify.com/episode/7xuzgXQ5WQnA64I2bNK0fa "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Eine neue Studie legt nahe, dass die Nutzung sozialer Medien innerhalb weniger Minuten zu einem Einbruch der Gehirnaktivität führen kann. Sie ergab einen signifikanten Rückgang der kognitiven Fähigkeiten, Emotionen und Konzentration nach dem Scrollen. Experten warnen jedoch, dass weitere Untersuchungen zu dem Thema erforderlich sind.
Ob Bühne, Ballett oder Stadion: Gemeinsame Live-Erlebnisse berühren uns auf besondere Weise. Forscher Guido Orgs hat nachgewiesen, wie unser Gehirn dabei im Gleichtakt schwingt - und soziale Nähe unser Gehirn beim Zuschauen beeinflusst. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pornos in der Beziehung - Ja, Nein, Vielleicht?; CO2-Speicherung: die Carbon Managment-Strategie der Bundesregierung; Hitzeschutz - Was wird uns in Zukunft helfen?; E-Scooter- Helfen sie bei der Verkehrswende; Nur Stimmungstief oder echte Depression?; Lauf dich schlau - Hält Bewegung das Gehirn fit?; Klimaanlage geht das klimafreundlich?; Moderation: Sonntag,Sebastian. Von WDR 5.
Supercomputer mit Komplettsteuerung gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Körper - Niemalsschläfer Das Körperteil, das wir suchen, verändert sich selbst und damit auch uns Menschen ein ganzes Leben lang. Auch wenn man sehr alt ist, sorgt es dafür, dass ständig Neues passiert. Es macht niemals Pause. Sogar wenn du schläfst, ist es hellwach. In ihm arbeiten ganz ganz viele Zellen. In etwa so viele, wie es Sterne in unserer Galaxie gibt! 100 Milliarden. Das ist eine 1 mit 11 Nullen! Es gilt als die Schaltzentrale des Körpers. Es steuert einfach alles: deine Beine wenn du läufst, deine Gedanken, wenn nachdenkst. Deine Gefühle wenn du traurig, glücklich oder wütend bist. Kurz: es ist wichtig. Lebenswichtig! Deshalb ist es auch extra stark geschützt. Das Körperteil, das wir suchen, ist von einem stabilen Knochenpanzer umgeben. Nicht nur wir Menschen haben das Körperteil, das wir suchen. Alle Wirbeltiere besitzen das gesuchte Organ. Also auch Hunde, Katzen, Pferde und Vögel. Es ist Teil ihres und unseres zentralen Nervensystems. Das gesuchte Körperteil funktioniert besser wenn man sich bewegt! Wer viel Sport macht, kann besser denken und lernen - das können wir Menschen dank unserer schlauen Schaltzentrale besonders gut! Wahrscheinlich sogar besser als jedes andere Lebewesen auf der Welt. Es wird oft mit einem Computer verglichen. Und seit ein paar Jahren, versuchen Computer, das gesuchte Körperteil, das in unseren Köpfen steckt, sogar nachzuahmen. In dem sie das Lernen und Denken kopieren. Und? Weißt du's schon? Was suchen wir? Ich sag' es dir! Es ist: Das Gehirn!
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Hypnose kann beim Sprachenlernen auf verschiedene Weise unterstützen – vor allem, indem sie bestimmte mentale Zustände fördert, die das Lernen effizienter und nachhaltiger machen. Unter Hypnose ist man in einem Zustand tiefer Entspannung, bei dem äußere Ablenkungen weitgehend ausgeblendet werden. Das Gehirn ist fokussierter – ideal, um neue Informationen wie Vokabeln oder Grammatikregeln aufzunehmen. Viele Menschen haben Hemmungen, eine neue Sprache zu sprechen, z. B. aus Angst, Fehler zu machen oder sich zu blamieren. Hypnose kann helfen, solche Blockaden aufzulösen und das Selbstvertrauen zu stärken. Während der Hypnose ist das Unterbewusstsein besonders aufnahmefähig. Positive Suggestionen wie „Ich lerne Sprachen leicht und mit Freude“ können dabei helfen, das Lernen langfristig zu erleichtern und Motivation zu steigern. Der hypnotische Zustand ähnelt dem Moment kurz vor dem Einschlafen (dem sogenannten hypnagogischen Zustand), in dem das Gehirn besonders gut Inhalte „abspeichern“ kann. Das kann helfen, Gelerntes tiefer zu verankern. In Hypnose lassen sich Situationen imaginieren, z. B. ein Gespräch auf Spanisch im Café. Solche mentalen Wiederholungen stärken das Sprachzentrum im Gehirn ähnlich wie echtes Sprechen – ohne Druck oder Stress. Hypnose ersetzt nicht das aktive Üben, aber sie verstärkt die Wirkung des Lernens, insbesondere durch emotionale Entspannung, Konzentration und die Ansprache des Unterbewusstseins. Möchtest du wissen, wie so eine Hypnose-Sitzung fürs Sprachenlernen konkret abläuft – oder wie man das selbst ausprobieren kann? Dann teste entweder 10 Hypnosen für Englisch: https://www.digistore24.com/product/536240 oder 10 Hypnosen für Französisch: https://www.digistore24.com/product/546508 oder melde dich direkt bei uns für ein unverbindliches Infogespräch: info@speedlearning.academy