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Brustkrebs als Berufskrankheit? Ein französisches Gericht hat im Fall einer früheren Flugbegleiterin 'Ja' gesagt, denn ionisierende Strahlung kann unsere DNA schädigen. Für Wenigflieger ist das Risiko geringer als für Flugpersonal.**********In dieser Folge mit: Moderation: Moderation Gesprächspartnerin: Friederike Walch, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fragt man Menschen, vor welcher Krankheit sie am meisten Angst haben, dann hört man sehr oft: Krebs. Gleichzeitig gibt es große Fortschritte in der Krebs-Behandlung: Müssen wir also bald Krebs nicht mehr fürchten?// Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Christina Sartori.
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Was passiert, wenn ein Leben nach außen funktioniert – und man irgendwann erkennt, dass man selbst darin kaum noch vorkommt? Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren. Tanja funktioniert weiter. Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst. Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt. Und etwas anderes beginnt: Vertrauen. „Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch. Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt: „Ich vertraue dem Leben wieder.“ Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte. Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung. Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt. https://tanjaberge.de/ In dieser Folge sprechen wir über: ☀️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind ☀️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose ☀️ Fatigue nach der Behandlung ☀️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit ☀️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung ☀️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit ☀️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen ☀️ Tanjas Wurzelkraftmethode ☀️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben: Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben. Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen.
Manchmal ist nicht die Rückkehr in den Job das Schwerste, sondern die Frage, wie viel vom alten Leben überhaupt noch zu Dir passt. Silke Linsenmaier spricht mit Stefanie Flügge darüber, warum viele Frauen ihre Kraft beim Wiedereinstieg überschätzen, welches Zeitfenster im Gespräch mit Arbeitgeber entscheidend sein kann und weshalb gute Vorbereitung so viel verändert. Stefanie zeigt außerdem, wie Breathwork helfen kann, Stress zu regulieren und dem Körper mehr Ruhe zu schenken. Eine Folge für Frauen, die nach einer Krebserfahrung die nächsten Schritte bewusst gestalten möchten. Mehr von Stefanie findest Du unter: www.breathandbalance.de https://www.flueggecoaching.de/ Instagram: @breathandbalance_hamburg Im Herbst gibt es wieder Workshops für Brustkrebspatientinnen mit speziell entwickelten Atemübungen. Newsletter-Anmeldung auf der Website: 10 € Rabatt auf den Live-Workshop in Hamburg mit dem Vermerk „Lebensheldin“ und 10 % Rabatt auf kommende Online-Angebote – inklusive Info, sobald diese verfügbar sind. Sponsor dieser Folge : Micaraa Findest Du unter: https://micaraa.de DISCLAIMER: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
Was jede Frau über Brustkrebs wissen sollte Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing Es gibt Gespräche, die nicht nur informieren. Sie schenken Sicherheit. Und genau so fühlt sich diese Podcastfolge an. Prof. Dr. Pia Wülfing begleitet seit vielen Jahren Frauen mit Brustkrebs und hat die Entwicklung der modernen Brustkrebsmedizin von Anfang an miterlebt. Mit großer Ruhe, viel Erfahrung und einer beeindruckenden Klarheit erklärt sie, warum sich die Behandlungsmöglichkeiten heute grundlegend verändert haben – und weshalb Wissen ein wichtiger Begleiter sein kann.
Mit dem neuen Brustkrebs-Vorsorgeprogramm schliesst der Kanton Luzern eine Lücke. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden eingeladen, am Programm teilzunehmen. Nun ist das Programm am Luzerner Kantonsspital gestartet. Weiter in der Sendung: · In Arth im Kanton Schwyz werden deutlich mehr Japankäfer gefangen als 2025. · Schwyzer Wolfsrudel im Wägital ist grösser als angenommen. · Sommerserie der SRF-egionaljournale: Impulszentrum Holdenweid im Waldenburgertal als Ort für Timeouts ist gefragt.
In Tschechien fehlt ein wichtiges Medikament für Brustkrebs-Patientinnen, die Agentur CzechBusiness entsteht neu, die Galerie der Bildenden Kunst in Ostrau feiert 100 Jahre
In Tschechien fehlt ein wichtiges Medikament für Brustkrebs-Patientinnen, die Agentur CzechBusiness entsteht neu, die Galerie der Bildenden Kunst in Ostrau feiert 100 Jahre
Unter anderem 140-mal soll der Beschuldigte Ex-Politiker mit KO-Tropfen ein drittes Opfer sediert und vergewaltig haben. Das zeigen Recherchen von SRF. Bislang war vor allem vom sexuellen Missbrauch einer Frau und ihrer Tochter die Rede. Weitere Themen in dieser Sendung: · Brustkrebsvorsorge kann unter anderem durch eine Röntgenuntersuchung der Brust gemacht werden. Diese sogenannte Mammographie ist im Kanton Aargau seit Anfang Juli fast gratis. Ziel ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen. · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerke gibt es nicht nur unter Menschen, man kann sie auch in der Natur finden. Ein Beispiel sind die Netze der Spinnen, das zeigt eine Reportage aus dem Zoo Zürich.
Die pulmonale Hypertonie (PH) tritt an einer spannenden Kontaktzone zwischen Herz und Lunge auf und fordert Kardiolog:innen sowie Pneumolog:innen gleichermaßen heraus. Epidemiologische Daten zeigen dabei eine überraschende Relevanz: Rund 1 % der Gesamtbevölkerung und sogar jede/r Zehnte Über-65-Jährige ist von einem Lungenhochdruck betroffen – eine Prävalenz, die durchaus mit der von COPD oder Brustkrebs vergleichbar ist. Dennoch vergeht oftmals wertvolle Zeit bis zur Diagnose, da das Leitsymptom – die Belastungsdyspnoe – im Alltag häufig fehlgedeutet wird. In dieser Folge von KardioBeat wagt Moderator Prof. Dr. David Dunker den Blick über den kardiologischen Tellerrand und spricht mit seiner Kollegin Prof. Dr. Karen Olsson, Oberärztin der Klinik für Pneumologie und Infektiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Gemeinsam beleuchten sie die PH aus den fachlich unterschiedlichen Blickwinkeln und diskutieren, warum eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Patient:innen überlebenswichtig ist.
"Die Zukunft der Krebsmedizin beginnt heute!" schreibt die Uni-Frauenklinik Mainz auf Instagram und berichtet über eine Impfung gegen Rückfälle bei Brustkrebs. Dazu der Chef des Brustzentrums Mainz, Marcus Schmidt.
Oft hören Frauen nach einer Krebsdiagnose: „Machen Sie einfach weiter wie bisher.“ Gleichzeitig spüren viele: Mein Körper braucht jetzt mehr Aufmerksamkeit, Verständnis und Unterstützung. In dieser Folge spricht Silke Linsenmaier mit Dr. med. Olaf Katzler, leitendem Arzt am Mammazentrum Hamburg, über sinnvolle Ernährung bei Krebs, Mikronährstoffe, Darmgesundheit und kleine Schritte, die Frauen mit Brustkrebs und nach einer Krebserfahrung im Alltag stärken können. Es geht nicht um Druck, Verbote oder Schuldgefühle, sondern um die Frage: Was tut dem Körper jetzt wirklich gut? Eine Folge für alle Frauen und Wegbegleiterinnen, die spüren: Heilung beginnt auch dort, wo ich wieder liebevoll auf mich und meinen Körper höre.
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Dein Körper will Heilung. Doch oft braucht es mehr als Behandlung, Kontrolle und Funktionieren, damit echte Veränderung möglich wird. In dieser Episode spricht Silke Linsenmaier mit Dr. Anna Fischer über ganzheitliche Medizin, Selbstwirksamkeit und die Kraft des Körpers. Anna ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und hat durch ihre eigene Krankheitsgeschichte erlebt, wie es sich anfühlt, nicht wirklich gehört zu werden und den eigenen Heilungsweg neu suchen zu müssen. Ein Gespräch über Frauengesundheit, Frauen und Krebs, Brustkrebs, Stress, Trauma, Mikronährstoffe, Kinesiologie und die Frage, warum Heilung nicht allein geschieht. Für alle Frauen, die ihren Körper wieder besser verstehen, ihm vertrauen und ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit gehen möchten.
Nadine Förg ist 32, frisch verliebt, gerade umgezogen und voller Lebensfreude, als sie einen Knoten in ihrer Brust ertastet. Er wird zunächst als harmlos eingeordnet. Erst ein Jahr später erhält sie die Diagnose: triple-negativer Brustkrebs. Hoch aggressiv. Silke Linsenmaier spricht mit Nadine über das, was viel zu oft übersehen wird: Brustkrebs bei jungen Frauen. Über Vertrauen in den eigenen Körper, Chemo, Brustabnahme, Erschöpfung und das emotionale Loch nach der Akuttherapie. Nadine zeigt, wie wichtig es ist, Veränderungen ernst zu nehmen und weiterzufragen, wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt. Eine Folge über Frauengesundheit, Selbstwirksamkeit und die Kraft von Frauen, die einander wirklich verstehen.
Diese Folge ist aus einem Moment entstanden, der mich erschüttert hat: die Erkenntnis, dass Frauen sich sogar für die Narben schämen, die ein überstandener Brustkrebs hinterlässt. Ich spreche über Körperscham, über Selbstablehnung und darüber, warum wir uns selbst so oft die Erlaubnis verweigern, uns schön zu finden. Vielleicht ist es an der Zeit, damit aufzuhören.
Gegen die Nutzung des Flugplatzes Emmen mit dem F-35, dem neuen, lauteren Kampfjet der Armee, sind zahlreiche Einsprachen beim Bund eingegangen. Die Gemeinde verlangt mehr Lärmschutzfenster, der Sammeleinsprache des Schutzverbandes haben sich 270 Einsprecherinnen und Einsprecher angeschlossen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern startet ein umfassendes Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs bei Frauen. · Das geplante Treffen zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock ist vorderhand abgesagt.
Als erster Kanton in der Zentralschweiz startet Luzern ab Juli ein flächendeckendes Vorsorgeprogramm. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden angeschrieben und automatisch zur Mammografie eingeladen. Die Kosten werden grösstenteils übernommen. Weiter in der Sendung: · Entscheid des Obergerichts: Zuger Staatsanwaltschaft muss untersuchen, wieso ein Mann aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen wurde. Er ermordete danach seinen Vater. · Bürgenstock-Konferenz: Es bleibt weiter unklar, was die kommenden Tage verhandelt wird und welche Staatsvertreter erwartet werden. · Neue Kampfjets: In Emmen gibt es Widerstand und Einsprachen gegen das künftige Regime mit den lauteren F-35. · Neues Vorkaufsrecht: Wie sind die Spielregeln, damit in der Stadt Luzern die öffentliche Hand in Liegenschaftsverkäufe eingreifen kann.
In dieser Folge wird's mal wieder ernst, denn vor ein paar Wochen hat sich Sarah bei uns gemeldet. Sie ist 33 Jahre alt und hat vor Kurzem die Diagnose triple-negativer Brustkrebs bekommen. Wir sprechen mit ihr darüber, was so eine Diagnose mit einem macht, wie es ist, mitten in der Chemo zu stecken und gleichzeitig Entscheidungen treffen zu müssen, mit denen man sich eigentlich erst viel später beschäftigen wollte: Kinderwunsch, eingefrorene Eizellen, eine vererbte Genmutation und die Frage, ob ihre Brust nach der Behandlung entfernt werden soll. Außerdem geht es um Angst, Hoffnung und darum, wie man weitermacht, wenn das eigene Leben plötzlich eine Richtung einschlägt, die man nie geplant hatte. Eine sehr offene Folge über Brustkrebs und den Versuch, trotz allem positiv nach vorne zu schauen. Hier findet ihr Sarah bei Instagram https://www.instagram.com/lifeofsarahcroft/?hl=de und bei Tiktok https://www.tiktok.com/@lifeofsarahcroft Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Manchmal verändert ein einziger Moment das ganze Leben. Mit nur 36 Jahren ertastet Jenny selbst einen Knoten in ihrer Brust. Wenige Tage später folgen Mammographie, Biopsie und die Diagnose Brustkrebs. Plötzlich geht es nicht nur um Therapien, Operationen und Bestrahlungen. Es geht auch um Zukunftspläne, Kinderwunsch, Ängste und die Frage: Wie lebt man weiter, wenn nichts mehr so ist wie vorher? In diesem berührenden Mutmacher Gespräch spricht Jenny offen über:
Was passiert, wenn das Leben von einem Moment auf den nächsten Kopf steht steht? Alexandra – Dokumentarfilmerin, Produzentin, Mutter und Frau in der Lebensmitte – war voller Tatendrang, hatte gerade eine Firma gegründet und fühlte sich kerngesund. Dann ertastete ihre Frauenärztin bei der Routine-Vorsorgeuntersuchung einen Knoten in ihrer Brust. In dieser Folge spricht Julia Schmidt-Jortzig mit Alexandra über ihre Gefühle und Erfahrungen rund um die Diagnose, während und nach Chemotherapie und der brusterhaltender Operation. Alexandra berichtet vom Angriff auf das eigene Körperbild, die Libido und ihre Selbstwahrnehmung als Frau. Aber auch von den warmen menschlichen Begegnungen, die sie währenddessen hatte. Und darüber wie sie den Schock verdaute, dass sich bei der Nachuntersuchung herausstellte, "übertherapiert" worden zu sein Ein Schicksal dass sie min zig anderen Frauen teilt, deren Gewebeproben im selben Labor untersucht wurden. Heute sagt sie: "Mir hätte viel erspart bleiben können, aber umsonst war diese Erfahrung nicht." Folgende Stichworte spielen in diesem Gespräch eine Rolle: Brustkrebs Erfahrungsbericht, Brustkrebsdiagnose, Chemotherapie Nebenwirkungen, Fehldiagnose Brustkrebs, Pathologie Fehler, Stanzbiopsie, Antikörpertherapie, Brustkrebs Frau Lebensmitte, Vorsorge Brustkrebs, Brustkrebsbehandlung, Patientinnenerfahrung, Brustkrebs Geschichte, Übertherapie Brustkrebs, mentale Gesundheit Krebserkrankung, Frauengesundheit Podcast, Brustkrebs Dokumentarfilm, Selbstbestimmung Medizin, Haarverlust Chemotherapie, Brustkrebs Körperbild, Frauenvorsorge
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Evelyn trifft Rose – dreifache Mama, Cancer Survivor, heute Elternberaterin mit klarem Fokus: Gewaltfreie Kommunikation im echten Leben. Rose hat eine Brustkrebserkrankung hinter sich, die alles auf den Kopf gestellt hat. In dieser Folge geht's aber vor allem darum, was sie daraus für sich mitgenommen hat – und wie sehr sich ihr Blick auf Kommunikation, Bedürfnisse, Beziehungen und Selbstfürsorge verändert hat. Rose sagt: Kinder machen nichts gegen uns, sondern für sich. Hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis. Wie schaffen wir es, alte Reiz-Reaktionsmuster loszulassen und so zu reagieren, wie wir es uns eigentlich für unsere Kids wünschen? Und was hat das Ganze mit unserer eigenen Kindheit zu tun? Es geht um Haltung statt perfekter Sätze, ums Nervensystem und um Mom Guilt. Plus: Warum das dritte Eis kein Bedürfnis ist, sondern ein Wunsch… Eine sehr persönliche und intensive Folge, die Mut in vielerlei Hinsicht macht! Viel Freude! Mehr zu Rose? Hier entlang: https://www.instagram.com/beziehungsvoll_elterncoach/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Warum sprechen biologische Zahnmediziner über Brustkrebs, stille Entzündungen und das Immunsystem? Und was passiert eigentlich im Mund während einer Krebstherapie? In dieser augenöffnenden Folge des LebensHeldin! Podcasts spricht Silke Linsenmaier mit Dr. Dennis Voss über wurzelbehandelte Zähne, chronische Entzündungen im Kiefer, Metall im Mund und die oft unterschätzte Verbindung zwischen Zahngesundheit und Frauengesundheit.
Nach einer Brustkrebsoperation ist eine Chemotherapie nicht immer notwendig. Ein Gentest kann dabei helfen, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die darauf verzichten können. Dazu gibt es nun neue Erkenntnisse. In der Schweiz ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr erkranken laut Krebsliga Schweiz rund 7000 Frauen und etwa 60 Männer daran. In vielen Fällen lässt sich der Tumor operativ entfernen. Die Behandlung ist damit aber oft nicht abgeschlossen: Häufig folgt eine Chemotherapie. Diese kann lebenswichtig sein und entscheidend zur Heilung beitragen. Gleichzeitig ist sie für manche Betroffene sehr belastend. Nun rückt eine neue Studie rund um einen Gentest in den Fokus. Dieser könnte mehr Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie bewahren. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Felicitas Erzinger, SRF Wissenschaftsredaktorin - Elena Kralidis, Leiterin Onkologie am Brustzentrum "Affidea brustCare" in Zürich - Jens Huober, Chefarzt am Brustzentrum des Kantonsspitals St.Gallen ____________________ Links: Erste Folge von «König Gianni – Die Infantino-Story»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier nachmittags auch noch einen Deepdive in ein Thema mit dem SRF-Podcast News Plus. Was haltet ihr davon? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Nach einer Brustkrebsoperation ist eine Chemotherapie nicht immer notwendig. Ein Gentest kann dabei helfen, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die darauf verzichten können. Dazu gibt es nun neue Erkenntnisse. In der Schweiz ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Pro Jahr erkranken laut Krebsliga Schweiz rund 7000 Frauen und etwa 60 Männer daran. In vielen Fällen lässt sich der Tumor operativ entfernen. Die Behandlung ist damit aber oft nicht abgeschlossen: Häufig folgt eine Chemotherapie. Diese kann lebenswichtig sein und entscheidend zur Heilung beitragen. Gleichzeitig ist sie für manche Betroffene sehr belastend. Nun rückt eine neue Studie rund um einen Gentest in den Fokus. Dieser könnte mehr Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie bewahren. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Felicitas Erzinger, SRF Wissenschaftsredaktorin - Elena Kralidis, Leiterin Onkologie am Brustzentrum "Affidea brustCare" in Zürich - Jens Huober, Chefarzt am Brustzentrum des Kantonsspitals St.Gallen ____________________ Links: Erste Folge von «König Gianni – Die Infantino-Story»: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Du hast keine Lust mehr auf deinen 9-5-Job und möchtest lieber frei & ortsunabhängig als Social Media Manager arbeiten? Dann sei gerne bei meinem nächsten kostenlosen Social Freelance Online-Training dabei: https://www.thetraveleo.eu/social-freedomMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.comWarteliste für die Content-Pipeline:https://warteliste.soulcialful.de_________________________________________Maren hat im Mai 2025 die Diagnose Brustkrebs bekommen. Ein paar Monate später hat sie angefangen, ihr eigenes Business aufzubauen — heute betreut sie fünf Kunden.In dieser Folge erzählt Maren, wie sie das durchgestanden und warum sie sich mitten in der härtesten Phase ihres Lebens für ein eigenes Business entschieden hat.Ganz ehrlich: Das ist eine der emotionalsten Folgen, die ich bisher aufgenommen habe. Und gleichzeitig eine der wichtigsten. Weil Maren zeigt, was möglich ist, wenn man 'JA' zum Leben sagt.Viel Spaß mit dieser Folge — und ganz viele Momentimpulse.
Eine von 7 Frauen erkrankt an Brustkrebs. Den Krebs früh zu entdecken, kann die Chancen einer Heilung verbessern. Deshalb bietet ab Juli nun auch der Aargau alle Frauen zwischen 50 und 74 Jahren alle zwei Jahre zu einer Mammographie auf. Weiter in der Sendung: · Studie zeigt: Der Kanton Solothurn verzeichnet einen Zuwachs bei Firmen.
In der Schweiz erhalten jährlich rund 6500 Frauen die Diagnose Brustkrebs, die meisten nach dem 50. Lebensjahr. Viele Betroffene kennen deshalb bereits Beschwerden der Wechseljahre. Prof. Petra Stute vom Inselspital Bern erforscht mit Unterstützung der Stiftung Krebsforschung Schweiz die Brustkrebsbehandlung nach der Menopause. Ihr Ziel: Frauen sollen trotz belastender Nebenwirkungen ihre Krebstherapie fortsetzen können, denn ein Abbruch kann das Rückfallrisiko erhöhen. «Es gibt Angaben, dass bis zu 40 Prozent der Frauen ihre Therapie abbrechen», sagt die Ärztin. Besonders bei hormonabhängigen Tumoren müssen Betroffene ihre bisherige Hormontherapie gegen Wechseljahrbeschwerden sofort stoppen, da Östrogen das Wachstum der Krebszellen anregen kann. Allerdings kehren dann die Wechseljahrbeschwerden zurück oder werden durch die Antihormontherapie zusätzlich verstärkt. In dieser Folge erzählt die 61-jährige Frau S., wie sie seit ihrer Diagnose im Januar 2025 mit Hitzewallungen, Osteoporose-Risiko und Antihormontherapie umgeht. Mehr Infos zu den Wechseljahren: menoqueens.com.
Manchmal ist die Therapie vorbei, aber im Kopf geht alles weiter: Sorgen, Fragen, Ängste und dieses ständige Kreisen um das, was war oder kommen könnte. In dieser Folge sprechen Silke Linsenmaier und Isabella Ladines darüber, warum nicht jeder Gedanke ein Zuhause in Dir braucht und wie Du Deinem Inneren wieder einen Ort zum Aufatmen schenken kannst. Ein stärkender HeldinnenTalk für Frauen mit einer Krebserfahrung, nach Brustkrebs und für alle Wegbegleiterinnen, die sich nach mehr Ruhe, Leichtigkeit und Vertrauen sehnen. DISCLAIMER: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.
Magali Le Huche ist Anfang vierzig, als sie erfährt, dass sie Brustkrebs hat. Wie sie mithilfe der Punkband „The Clash“ ihre Angst überwand, erzählt sie in ihrem Comic.
Was heißt es, plötzlich die Diagnose Brustkrebs zu bekommen? Was hilft in dieser Situation? Und wie sieht für Betroffene ein Leben nach der Behandlung aus? Das erzählt in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" Katy. Danach ordnet die Onkologin und Leiterin des Brustzentrums und der onkologischen Tagesklinik LMU München, Frau Prof. Nadia Harbeck, medizinische Hintergründe ein, etwa zur Frage, wann man als krebsfrei gilt und warum Anschlussbehandlungen oft über Jahre notwendig sind. Hier geht es zu einer weiteren Folge zum Thema Brustkrebs: "Wie man Brustkrebs frühzeitig erkennt und individuell behandelt" [Spotify](https://open.spotify.com/episode/3b52vrQ5K5spIcGjEXG74s) / [Apple Podcasts ](https://podcasts.apple.com/us/podcast/wie-man-brustkrebs-fr%C3%BChzeitig-erkennt-und-individuell/id1637836095?i=1000754243655) "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser wunderbaren Folge spricht Nora spricht mit Nicole Staudinger über Frauen, Wut, Mutterschaft, Perfektionismus, Wechseljahre, Pubertät, Brustkrebs, Solidarität und die Frage, warum wir uns als Mütter eigentlich so oft rechtfertigen müssen. Es geht um schlagfertige Antworten auf ungefragte Kommentare, um echte Loyalität unter Frauen und darum, warum Authentizität vielleicht der stärkste Hebel für selbstbewusstes Auftreten ist. Nicole erzählt, wie ihre Brustkrebserkrankung ihre Sicht auf Frauen, Verletzlichkeit und Stärke verändert hat, warum ihr neues Buch „Time for Tacheles“ gerade jetzt so wichtig ist und weshalb Schlagfertigkeit nicht bedeutet, andere kleinzumachen – sondern bei sich zu bleiben. Eine ehrliche, lustige und gleichzeitig sehr berührende Folge über klare Worte, weiche Herzen und den Mut, nicht perfekt sein zu müssen. Nicole Staudinger || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/the_kwien_of_schlagfertigkeit/ ➡️ https://nicolestaudinger.de/ Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Heute trifft das unsexy, aber superwichtige Thema Osteoporose auf superhippe, moderne Medizin: Diana spricht mit Nährstoff- und Hormontherapie-Pionierin und Bestseller-Autorin Dr. Helena Orfanos-Boeckel über den Zusammenhang zwischen brüchigen Knochen und verkalkten Blutgefäßen, wie man Veränderungen an den Knochen im Blut erkennen kann und über die provokante Frage: Kann ich es mir leisten, auf eine Hormontherapie zu verzichten?INFOS ZUR FOLGE:Hier geht es zu Helena Orfanos-Boeckel im Internet.Hier geht es zu ihrem Insta-Account.Hier geht es zu ihrem aktuellen Buch: "Nährstoff- und Hormontherapie – der Präventionsleitfaden" (erschienen bei Trias).Hier geht es zu unserer früheren Folge zur Nährstofftherapie mit Helena.Hier geht es zu unserer früheren Folge über Knochengesundheit.Hier und hier geht es zu früheren Folgen, in der sich Dr. Katrin Schaudig über das Brustkrebsrisiko einer Hormontherapie äußert.Hier geht es zu unserer früheren Folge über Brustkrebs und ob Hormontherapie nicht doch irgendwie möglich ist (nein, sagt Prof. Dr. Pia Wülfing).Hier geht es zu einer neuen Broschüre der DGE: "Essen und Trinken bei Osteoporose und zur Osteoporose-Prävention" (der Download kostet 2 Euro).Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Hier geht es zur Warteliste der BRIGITTE Academy Masterclass Finanzen Premium aus unserer Eigenwerbung. www.brigitte.de/meno-warteliste+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Skin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-m Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Brustkrebs entsteht, wenn sich eine Zelle der Brustdrüse bösartig verändert, unkontrolliert vermehrt und/oder zerstörend in umliegendes Gewebe wächst. Aber: es gibt nicht den einen Brustkrebs. Und auch die Therapiemöglichkeiten sind heute so individuell wie nie zuvor. An neuen Therapieformen wird unter anderem am Brustzentrum der Charité geforscht. Welche neuen Behandlungen es gibt und was jede Frau selbst tun kann, erklärt in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" Prof. Jens-Uwe Blohmer. Er ist der Direktor der Klinik für Gynäkologie am Campus Charité Mitte und Leiter des Brustzentrums der Charité. Das zweite Thema in dieser Folge: Warum werden manche Menschen seekrank? Hier geht es zu einer Überblicksseite des Deutschen Krebsinformationsdienstes: https://www.krebsinformationsdienst.de/brustkrebs "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Ameisen können CO2 aus der Luft ziehen und damit ihren Panzer härten +++ Brustkrebs trifft arme und reiche Länder sehr unterschiedlich +++ Postkutschen-Reise ab 1750 in UK angenehmer +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Preprint-Studie über Ameisen bei bioRxiv: "Carbon dioxide sequestration into biomineral armor by ants", 22.01.2026Studie über Brustkrebs bei The Lancet Oncology: "Global, regional, and national burden of breast cancer among females", 1990–2023, with forecasts to 2050: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2023, März-Ausgabe 2026Studie über Postkutschen-Reisen bei Explorations in Economic History: "A better ride: new evidence on travel and the quality of roads in England and Wales, 1660-1820", 24.02.2026Befragung zu Impfungen vom Robert-Koch-Institut: "IMPRESS: Impfverhalten verstehen, Preparedness steigern Integration eines Impfakzeptanz-Monitorings im RKI-Panel", 02.03.2026Kommentar in Nature Human Behaviour: "Low fertility may persist and could be good for the economy", 02.03.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kinderlähmung, Brustkrebs, vier Ehen in nur 39 Jahren Leben. Das Privatleben der DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann fasziniert die Menschen auch über 50 Jahre nach ihrem Tod. Und das, obwohl sie selbst über sich sagte: "Nur das Werk wiegt". Angelika Grunenberg; Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Denk mal! Was bedeuten Denkmäler?; Das macht ein Müsli wirklich gesund; Hoffnung auf neue Alzheimer-Therapie; So problematisch sind KI-Bücher; Folgen des Klimawandels: Forschungsansätze aus Afrika; Brustrekonstruktion mit Eigengewebe; Löschen beim Elektro-LKW; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Die kostenlose Brustkrebs-Vorsorge bleibt bestehen: Frauen ab 50 Jahren können auch künftig ohne Zusatzkosten zur Mammografie. Aber nicht alle Beteiligten sind mit der gefundenen Lösung zufrieden. Weitere Themen: · Zwischen Thailand und Kambodscha ist es wegen des Grenzkonflikts wieder zu Kämpfen gekommen Auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa hat eine Riesenwelle Menschen ins Meer gerissen, dabei sind mehrere Menschen gestorben.
Mit Helm oder ohne? Sicherheit auf dem Fahrrad; ESA-Ministerratskonferenz: Europäische Pläne für die Raumfahrt; Bilanz: 5 Jahre nach dem Plastiktüten-Aus; Luftreiniger - wirklich besser als Lüften?; Große Fragen: Was können wir wissen?; Studie: Verhütungsmittel und Brustkrebs; Schieben Populisten Nachhaltigkeit aufs Abstellgleis?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Brustkrebs ist gut behandelbar: Über 80% der Frauen überleben. Wird der Krebs früh erkannt, sogar über 90%. Aber welche Einschränkungen haben die Frauen nach der Behandlung? Im Studio ist Prof. Nadia Harbeck von der LMU München.
Jede 8. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Seit kurzem steigen die Zahlen besonders bei jungen Frauen, oft in den Zwanzigern oder Dreißigern. So wie die Gentijana (35). Nach jahrelanger Krankheitsgeschichte mit starken Symptomen wird bei ihr Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Sie steckt mitten in der Chemotherapie. Mit Rapperin Reyhan Şahin (aka Lady Bitch Ray) sprechen wir über das Leben nach Krebs. Sie hat die Krankheit erfolgreich überwunden, aber kämpft bis heute mit den Nachwirkungen, physisch und psychisch. Denn sie kann durch den Krebs keine Kinder mehr bekommen. Y-Kollektiv-Reporterin Chiara Kempers will herausfinden: Warum wird Brustkrebs bei jungen Frauen oft spät erkannt? Wieso gibt es kaum Vorsorgeangebote für sie? Reporterin: Chiara Kempers Redaktion: Johannes Nichelmann Technische Produktion: Bernd Bechtold Unser aktueller Podcast Tipp: "11km Stories – Rape Tapes" https://1.ard.de/11KM_Stories_Rape_Tapes?=cp "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2025. Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder www.instagram.com/y_kollektiv/
In dieser Episode wird die Psycho-Onkologie als wichtige Unterstützung für krebserkrankte Menschen thematisiert. Die Gesprächspartner diskutieren die Notwendigkeit psychologischer Begleitung, persönliche Erfahrungen mit Krebs, die Rolle des Umfelds und der Angehörigen sowie die Auswirkungen toxischer Beziehungen auf die Gesundheit. Zudem wird die Bedeutung der emotionalen Gesundheit und die Unterstützung für Angehörige hervorgehoben. In dieser tiefgründigen Diskussion über Psycho-Onkologie und den Umgang mit Krebs werden zentrale Themen wie die Bedeutung des Daseins, die Unterstützung von Angehörigen, der Umgang mit Ohnmacht und Angst sowie die Rolle von Imagination und positiver Denkweise in der Therapie behandelt. Die Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit, dass Betroffene und Angehörige lernen, mit der Diagnose umzugehen und die eigene Lebensqualität zu erhalten, während sie sich mit der Realität des Lebens und des Sterbens auseinandersetzen.
Manche Frauen gehen in den Wechseljahren durch die Hölle. Helfen kann eine Hormonersatztherapie (HRT). Aber eine Studie aus dem Jahr 2002 hat Ängste geschürt - vor allem vor Brustkrebs. Ein Podcast von Veronika Bräse.
Heiko möchte sich auf Brustkrebs untersuchen lassen und hat Bianca gebeten, für ihn einen Termin bei ihrer Frauenärztin zu machen. Bianca bietet an, ihn in die Praxis zu begleiten, denn sie kennt sich da ja aus.
Wie Plagiatsjäger das wissenschaftliche Arbeiten verändern; Carbonbeton als Retter im Altbau?; Schwangerschafts-Osteoporose - Wenn die Knochen schon früh brüchig werden; Jahrhundertwinter? Warum die Vorhersage schwierig ist; Anti-Baby-Pille: Wie gefährlich ist sie für die Psyche?; Was tun gegen die Plastikflut?; Thomas Reiter - Erster deutscher Weltraumspaziergang vor 30 Jahren; Wie gut Brustkrebs mit Antikörpern behandelt werden kann; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Hanna Heikenwälder ist Molekularbiologin, Krebsforscherin und Sachbuchautorin. Sie forscht zu Krebsentstehung und Altern an der Universität Tübingen. In ihrem Buch “Krebs - Das Ende einer Angst” erklärt Hanna anhand der aktuellen Forschungsergebnisse, warum wir Krebs besser verstehen müssen, um uns davor zu schützen und wie die Zukunft der Krebsforschung und -prävention aussehen kann. Ich wollte von Hanna wissen, warum wir Krebs bekommen, welche Rolle unsere Gene dabei spielen und warum, laut ihrem Buch, rund die Hälfte aller Krebserkrankungen heutzutage vermeidbar wäre. Wir sprechen über Krebs als Prozess, über "Prähabilitation", es geht um Wissenschaftskommunikation, “unterhaltsame Studien” und Hanna erklärt, warum Krebs keine Frage von “ob”, sondern von “wann” ist. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/dr.hannaheikenwaelder/ DINGE: Hanna Heikenwälder: Krebs - Das Ende einer Angst: https://penguin.de/autoren/hanna-heikenwaelder/758560 Hannas Reel “Muss es wirklich immer Bio sein?”: https://instagram.com/p/DM0Dv1MNomr/ Prof. Dr. Andreas Michalsen: https://prof-michalsen.de/ FAKTEN: Krebs-Prävalenz, Risikofaktoren und Vermeidbarkeit durch Vorsorge: https://who.int/news-room/fact-sheets/detail/cancer?utm.com Verarbeitetes Fleisch als Karzinogen: https://bit.ly/42s7ZMr (Eine Analyse der Daten aus 10 Studien ergab, dass jede täglich verzehrte Portion von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch das Risiko für Darmkrebs um etwa 18 % erhöht.) Alkohol als Risikofaktor für Brustkrebs: https://bit.ly/3WqRqgj HPV-Impfung schützt vor Gebärmutterhalskrebs: https://nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1917338?utm_source=chatgpt.com Regelmäßige körperliche Aktivität schützt vor über 30 chronischen Krankheiten: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23798298/ Zuckerhaltige Getränke & Krebsrisiko: https://bmj.com/content/366/bmj.l2408?utm_source=chatgpt.com Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 12.10.2025 – Leipzig – Kupfersaal Leipzig 13.10.2025 – München – Muffathalle München 17.11.2025 – Stuttgart – Liederhalle Mozartsaal 18.11.2025 – Köln – Volksbühne am Rudolfplatz 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Paula und Alex haben Nicole Kultau zum zweiten Mal im Podcast – und diesmal geht's um ein großes Thema: BRCA-Gene und Brustkrebs. Fakten statt Furcht. Keine Panik, kein Fachchinesisch, sondern Klartext. Sie schnappen sich die größten Mythen rund um Brustkrebs, drehen sie auf links und zeigen: Wissen und Informationen sind gute Begleiter gegen Ängste und Unsicherheiten in Bezug auf medizinische (Mit-) Entscheidungen. Und weil am 22.09. die BRCA Awareness Week startet, laden wir euch herzlich ein reinzuhören. Weitere Informationen erhaltet ihr unter brustkrebs.de/brca Wir bedanken uns bei AstraZeneca und MSD Sharp & Dohme für die freundliche Unterstützung dieser Folge. Nicole: https://www.prinzessin-uffm-bersch.de/ https://www.instagram.com/prinzessin_uffm_bersch?igsh=ZXF0eWMzYTBuOXU4 Quellen: Deutsche Krebshilfe: Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Blaue Ratgeber, https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Familiaerer-Brust-und- Eierstockkrebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf [zuletzt abgerufen: 15.08.2025]. Arnemann, J. (2019). Keimbahnmutation. In: Gressner, A.M., Arndt, T. (eds) Lexikon der Medizinischen Laboratoriumsdiagnostik. Springer Reference Medizin. Springer, Berlin, Heidelberg. Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Version 4.4, 2021, AWMF Registernummer: 032-045OL, http://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/mammakarzinom/ [letzter Zugriff: 12.08.2025] Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs. Kostenübernahme. Online unter: https://www.konsortium- familiaerer-brustkrebs.de/betreuungskonzept/molekulare-diagnostik/kostenuebernahme/ [Letzter Zugriff: 15.08.2025]. Onko Internetportal der deutschen Krebsgesellschaft. (2022). Online unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko- internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/brustkrebs/brustkrebs-bei-maennern.html [letzter Zugriff: 12.08.25)
Man liest und hört häufig: "Immer mehr junge Erwachsene erkranken an Krebs". So pauschal stimmt das allerdings nicht. Guckt man sich die Sache differenzierter an, zeigt sich, dass die Fallzahlen bei einigen Krebsarten steigen, bei anderen aber fallen. // Alle Quellen und weitere Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial // Hast Du Feedback, dann melde Dich über WhatsApp oder Signal unter 0162 344 86 48. Von Marlis Schaum ;Annika Franck.