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Wie schaffen wir es, dass junge Menschen in Nordhorn nicht wegziehen müssen, Wohnen wieder bezahlbarer wird und gute Ideen schneller umgesetzt werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Helge Naber, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Der 48-jährige Unternehmer, Familienvater und Vorsitzende des Sportfischervereins erzählt von seinem persönlichen Weg, seinen Werten und davon, warum er nach vielen Jahren als Selbstständiger jetzt politische Verantwortung übernehmen möchte. Seine Motivation bringt eine Geschichte aus seiner Familie auf den Punkt: Statt sich über Dinge zu ärgern, sagte sein Vater sinngemäß zu ihm: Wenn du etwas verändern willst, musst du selbst anfangen und den Hintern hochkriegen. Genau daraus entstand seine Kandidatur. Im Gespräch geht es unter anderem um:
Im Rennen um die Nachfolge von Regierungsrat Attiger ist bekannt geworden, dass GLP-Kandidat Dominik Gresch Betreibungen hatte. In den vergangenen Jahren wurde er mehrfach vom Steueramt Zofingen betrieben. Gresch spricht von einer persönlich schwierigen Lebensphase und nimmt Stellung. Weitere Themen in der Sendung: · Benzingeschmack im Trinkwasser zwischen Würenlos und Baden. Im Grundwasserstrom zwischen Würenlos und Baden wurden Rückstände des Benzinzusatzes ETBE entdeckt · Das Aargauer Verwaltungsgericht betrachtet die fristlose Entlassung eines Amtsleiters wegen Vorwürfen sexueller Belästigung für grundsätzlich gerechtfertigt. Dennoch erhält er eine Entschädigung. · Wegen fehlender Plätze in Aargauer Sonderschulen wurden kantonsweit Förderklassen geschaffen. Nun sorgt vor allem in ländlichen Gemeinden die Finanzierung für Diskussionen. · Der kleine Freiämter Stromversorger Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ist für ein Modell mit dynamischen Strompreisen ausgezeichnet worden, bei dem die Tarife je nach Angebot und Nachfrage stündlich schwanken.
In dieser Folge sprechen Oliver und Dominique über die fünf Funktionen von Produktvisionen. Sie erklären, warum viele Teams ihre Vision nach der Erstellung schlicht vergessen. Dominique begleitet seit vielen Jahren Produktteams als Coach und Trainer. Dabei hat er sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was eine Produktvision eigentlich leisten muss, damit sie im Alltag wirkt. Genau darum dreht sich das Gespräch. Es geht nicht um die Erstellung eines Vision Statements, sondern um die Funktionen, die eine Vision danach erfüllen sollte. Am Anfang steht das Klären. Bevor ein Team eine knackige Formulierung sucht, muss es einiges klären. Für wen baut es das Produkt, welches Problem löst es dabei und unter welchen Bedingungen entsteht daraus Wert? Teams gehe hier oft zu schnell über konkrete Menschen hinweg. Stattdessen bemühen sie abstrakte Zielgruppen wie junge Erwachsene mit mittlerem Einkommen. Solche Beschreibungen helfen bei Entscheidungen kaum weiter. Wer dagegen über echte Bedürfnisse, Nutzungskontexte und die eigenen Organisationsziele spricht, schafft eine Basis für spätere Entscheidungen. Aus dem Klären wird noch keine Vision. Dafür braucht es die zweite Funktion, das Verdichten. Ein Team führt die gesammelten Erkenntnisse, Wünsche und teils widersprüchlichen Meinungen zusammen und wählt daraus eine gemeinsame Richtung aus. Verdichten bedeutet nicht, alles unterzubringen, sondern sich für eine Richtung zu entscheiden. Am Ende dieser Phase steht meist ein Satz oder ein Bild, das als Erinnerungsanker dient. Es hilft dem Team, sich immer wieder klarzumachen, wofür es eigentlich arbeitet. Damit dieser Anker im Alltag ankommt, braucht es die dritte Funktion: das Übersetzen. Eine Vision allein lässt praktisch jede Entscheidung zu, weil sie meist viel zu weit weg vom operativen Geschäft formuliert ist. Oliver und Dominique sprechen deshalb über die Verbindung zwischen Produktvision, Produktstrategie, Zielen und Roadmaps. Erst wenn eine Strategie erkennbar auf die Vision einzahlt und daraus ein Product Goal abgeleitet wird, entsteht eine Brücke. Sie verbindet den Alltag mit der langfristigen Richtung. Ohne diese Übersetzung bleibt die Vision ein hübscher Satz ohne Wirkung auf reale Entscheidungen. Die vierte Funktion, das Anwenden, prüft, ob die Vision tatsächlich in echten Produktentscheidungen sichtbar wird. Das betrifft die Priorisierung im Backlog, Gespräche in der Discovery, Sprintziele und die Einleitung eines Reviews. Hält sich ein Team an seine Vision, wenn ein wichtiger Termin, ein Wettbewerber oder ein großer Kunde Tempo verlangt? Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob eine Vision wirklich handlungsleitend ist oder nur an der Wand hängt. Sichtbarkeit allein reicht dafür nicht, erst die tägliche Nutzung macht den Unterschied. Zum Schluss kommt das Lernen als fünfte Funktion ins Spiel. Dabei geht es darum, die Annahmen hinter der Vision regelmäßig zu überprüfen. Neue Erkenntnisse aus Research, Nutzung oder Marktbeobachtung fließen ein, während der eigentliche Erinnerungsanker meist stabil bleibt. Bleibt diese Funktion aus, entsteht mit der Zeit eine Art Visionsschuld. Veraltete Annahmen und widersprüchliche Zielbilder passen dann längst nicht mehr zur Realität. Wie oft ein Team diesen Check braucht, hängt von der Lebensphase des Produkts ab. Junge Produkte mit vielen neuen Erkenntnissen reflektieren häufiger, etablierte Produkte reichen oft schon vierteljährliche Runden. Die fünf Funktionen von Produktvisionen bilden kein Phasenmodell, das man einmal durchläuft, sondern ein Modell in dem sie sich gegenseitig andauernd beeinflussen. Ein Team kann in einer Funktion stark und in einer anderen schwach sein. Genau dieser Blick lohnt sich als Reflexionsübung. Ist das Verdichten gut, das Klären aber schwach, klingt eine Vision oft überzeugend, obwohl sie zu wenig fundiert ist. Sind Anwenden und Lernen niedrig, entsteht schnell der bekannte Wandpostereffekt, schön anzusehen, aber ohne echten Nutzen.
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten. (Erstausstrahlung: Mai 2026)
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
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Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
Plötzlich gereizt, schlaflos oder ständig auf der Suche nach dem richtigen Wort? Willkommen in der Perimenopause. Was viele Frauen nicht wissen: Unser Gehirn ist das zentrale Organ der Wechseljahre. Dr. Katrin Schaudig beschreibt diese Phase so: „Im Gehirn ist jetzt der Teufel los.“ Und tatsächlich haben viele typische Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Brain Fog, Schlafprobleme oder Ängste ihren Ursprung dort.Doch keine Sorge: Das bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht stimmt. Im Gegenteil. Das Gehirn macht gerade das, was es in hormonellen Übergangsphasen schon immer getan hat. Es baut sich um. Ähnlich wie in der Pubertät oder während einer Schwangerschaft passt es sich an neue hormonelle Bedingungen an. Ein großes Update also. Manche Frauen erleben verstärkte Depressionen, Ängste oder andere neurologische Beschwerden.Warum das so ist, erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof. Claudia Barth von der Charité Berlin seit vielen Jahren. Sie untersucht, wie Hormone das weibliche Gehirn beeinflussen, warum Frauen in den Wechseljahren anfälliger für bestimmte neurologische Erkrankungen sein können und weshalb deutlich mehr Frauen als Männer an Alzheimer erkranken.In dieser Folge sprechen wir über das faszinierende Zusammenspiel von Hormonen und Gehirn, über Risiken und Chancen dieser Lebensphase und darüber, warum die Wechseljahre vielleicht viel mehr sind als nur das Ende der Fruchtbarkeit.- Hormongesteuert zum Nachlesen- Hormongesteuert #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft- Studie „Mapping Perimenopause“ sucht Teilnehmerinnen- Unser Hörtipp: Lisas PaarschittWir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis:0:02:30 Viele Symptome werden vom Gehirn ausgelöst0:04:50 Was machen unsere Hormone im Gehirn0:10:00 Manche Frauen sind sehr hormonsensitiv 0:12:00 Sturm im Neurotransmittersystem0:14:30 In jedem monatlichen Zyklus verändert sich die Hirnstruktur0:20:10 Wechseljahre: Im Gehirn ist dann der Teufel los0:26:50 Sind Hitzewallungen wie kleine Schlaganfälle?0:34:20 Mehr Frauen erkranken an Demenz – liegt es an den Hormonen?0:36:00 Warum treten jetzt Panikattacken und Angstzustände auf?0:40:10 Warum gibt es diese Umbauphasen im Gehirn0:47:00 Umbau in der Perimenopause 0:49:20 Was gewinnen wir durch das Hirn-Update?0:54:30 Bei manchen Frauen bleiben Depressionen und andere Symptome0:55:10 Manche Antidepressiva wirken postmenopausal nicht mehr so gut1:00:00 Schützt Östrogen vor Demenz?1:07:00 Studie zur Gehirngesundheit in den Wechseljahren – Teilnehmerinnen gesucht
Wie wir mit Geld umgehen, ist selten nur eine Frage von Zahlen. Erfahrungen aus der Familie, frühere Krisen, das persönliche Sicherheitsbedürfnis und die jeweilige Lebensphase prägen, was wir unter Risiko, Vorsorge und erfolgreichem Investieren verstehen. In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Dominique Meßmer und Marc Seifer darüber, wie unterschiedlich Generationen auf Vermögen und Kapitalmärkte blicken. Während viele ältere Anlegerinnen und Anleger mit Sparbuch, Lebensversicherung und klassischen Bankgesprächen aufgewachsen sind, beginnt der erste Kontakt zur Börse für jüngere Menschen heute häufig mit einer App auf dem Smartphone. Die Folge zeigt, warum es nicht darum geht, welche Generation „richtiger“ mit Geld umgeht. Jüngere Menschen bringen häufig Offenheit, Neugier und einen selbstverständlichen Umgang mit digitalen Möglichkeiten mit. Ältere Generationen verfügen oft über mehr Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und ein ausgeprägteres Verständnis für die Folgen finanzieller Entscheidungen. Im offenen Austausch können sich diese Perspektiven sinnvoll ergänzen.
In der neuesten Folge meines Podcasts habe ich Alina von Bruck zu Gast, die Vorstandsvorsitzende der Gothaer Lebensversicherung AG. Gemeinsam sprechen wir über das oft angestaubte Image der Lebensversicherung und die Frage, ob die Branche ihre Existenzberechtigung gerade an hippe Neo-Broker verliert. Alina teilt dabei eine klare Vision, wie sich die Tradition der Altersvorsorge mit radikaler digitaler Erneuerung verbinden lässt. Hier sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die wahre Aufgabe der Lebensversicherung: Es geht um weit mehr als nur klassische Altersvorsorge – im Kern steht die Absicherung des Einkommens in jeder Lebensphase, sei es bei Krankheit oder im Alter. Der Wettbewerb mit Neo-Brokern: Die bequemen Investment-Apps sind eine echte Konkurrenz um das Geld junger Sparer, doch die Lebensversicherung bietet durch Steuervorteile und die Absicherung gegen Langlebigkeit entscheidende Vorteile im Mantel. Das Problem mit dem verstaubten Image: Während Neo-Broker auf Lifestyle und schnellen Reichtum setzen, wirbt die traditionelle Branche oft noch mit glücklichen Rentnern – hier müssen wir dringend die Sprache der Jugend sprechen. Komplexität abbauen: Die echten Hebel für die Zukunft liegen in einer transparenten, einfachen Darstellung und verständlicheren Texten für die Kunden, statt den rechtlichen Einheitsbrei vorzusetzen. Fokus auf das Wesentliche: Für die Zukunft braucht es schlanke, extrem simple Versicherungsprodukte ohne unnötigen Schnickschnack, die auch online leicht verständlich und zugänglich sind. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Alina von Bruck Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
In dieser Folge von „Kind Gottes“ spreche ich darüber, warum dein Glück nicht davon abhängt, ob du gerade Single bist oder in einer Beziehung.So oft suchen wir Erfüllung im Außen.Wir glauben, dass uns der richtige Mensch vollständig macht oder dass wir erst dann angekommen sind, wenn wir jemanden an unserer Seite haben.Doch was wäre, wenn du bereits heute vollständig bist?In dieser Folge sprechen wir über:✨ warum wahre Erfüllung in dir beginnt✨ Single sein oder Beziehung? Beides darf ein Geschenk sein.✨ Wie du gesellschaftliche Erwartungen loslassen kannst✨ warum Dankbarkeit jede Lebensphase verändern kann✨ die Verbindung zu deinem Herzen und deinem inneren Licht✨ Vertrauen in deinen ganz persönlichen WegDiese Folge soll dich daran erinnern:Du musst nicht auf jemanden warten, um dein Leben zu leben.Du darfst heute lieben.Heute lachen.Heute genießen.Und heute die Person sein, die du tief in deinem Herzen bereits bist.Alles entfaltet sich zur richtigen Zeit.Du bist gewollt.Du bist geliebt.Du bist bereits gut genug.Du bist ein Kind Gottes
Judith und Magdalena sprechen über die Wechseljahre, hormonelle Veränderungen und deren Einfluss auf Blase und Beckenboden. Sie erklären, warum Beschwerden wie Stress- oder Dranginkontinenz entstehen können und was Frauen in dieser Lebensphase aktiv für ihren Körper tun können.
Hi, wir sind Marc & Dave, zwei Unternehmer nach Gründung, Scaleup und EXIT. Wir wollen Wissen und Emotionen weitergeben und treffen uns regelmässig zum virtuellen Ping Pong. Wie damals beim Tischtennis im eigenen Startup
Send us Fan MailKurz vor meinem 60. Geburtstag nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken.Nicht, weil ich Antworten auf alles hätte. Sondern weil ich feststelle, dass jede Lebensphase neue Fragen mit sich bringt.In dieser Folge spreche ich darüber, warum Zeit für mich kostbarer geworden ist, weshalb mich berufliche Veränderungen beschäftigen und warum ich auch mit fast 60 noch längst nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein.Ich erzähle von der Frage, ob der Markt Menschen mit Erfahrung noch braucht, warum Erfolg heute eine andere Bedeutung hat als früher und weshalb ich mich nicht in einem bequemen Leben einrichten möchte.Vielleicht stehst du selbst gerade an einem Übergang. Vielleicht wirst du bald 50, 60 oder fragst dich einfach, wie du die nächsten Jahre bewusst gestalten möchtest.In dieser Folge erfährst du:• warum das Älterwerden für mich keine Angst auslöst, sondern neue Fragen• weshalb Zeit mit den Jahren kostbarer wird• wie sich mein Blick auf Erfolg verändert hat• warum ich mich auch heute noch beruflich weiterentwickeln möchte• welche Gedanken mich rund um Gesundheit, Familie und Zukunft begleiten• weshalb ich glaube, dass jede Lebensphase neues Potenzial in sich trägtDies ist der erste von zwei sehr persönlichen Podcasts vor meinem 60. Geburtstag.In der nächsten Folge teile ich mit dir, welche Entscheidungen ich für die kommenden Jahre treffen möchte und was ich bewusst loslassen werde.Ich freue mich, wenn du die Folge mit einer Frau teilst, die gerade selbst an einem Wendepunkt ihres Lebens steht. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Arbeiten bis 65, 67 oder noch länger oder möglichst früh in Rente gehen? Was denken die darüber, die in dieser Lebensphase sind und wie geht es denen, die gerade frisch in Rente sind? Keiner kennt die Antworten auf diese Fragen besser als Prof. Hans Martin Hasselhorn. Seit gut 15 Jahren stellt er alle paar Jahre tausenden Menschen diese Fragen. Die ersten davon sind jetzt in Rente. und es wird immer klarer: Es geht selten nur um Wollen, Können oder Müssen – sondern meistens um das Zusammenspiel aller drei. Mit einer hörenswerten Ausnahme...
Was passiert, wenn plötzlich ein größerer Betrag auf dem Konto liegt – etwa durch eine Erbschaft, eine auslaufende Versicherung, den Verkauf einer Immobilie oder eines Unternehmens? Für viele Anleger fühlt sich das zunächst nach Freiheit an. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: Wie viel Risiko ist sinnvoll? Wie viel Liquidität sollte verfügbar bleiben? Welche Rolle spielt das Vermögen für Ruhestand, Familie oder die nächste Lebensphase? In dieser Folge von FINANZDIALOG sprechen Nadine Kostka von Liebinsfeld und Marc Seifer über fünf typische Anlegerfehler, die gerade bei größeren Vermögen besonders ins Gewicht fallen können. Dabei geht es nicht um Markt-Timing, Prognosen oder einzelne Produkte, sondern um eine klare Vermögensstruktur, bewusste Risikosteuerung und langfristig tragfähige Entscheidungen.
Ruhestand neu denken:: Leben im eigenen RhythmusWas passiert, wenn der Beruf endet, aber das innere Rennen einfach weitergeht? In dieser besonderen Gesprächsrunde sprechen vier Menschen offen darüber, wie unterschiedlich der Übergang in den Ruhestand, die Pension oder die nachberufliche Phase erlebt wird.Bertram Kasper verlässt dieses Mal klassische Moderatorenrolle. Gemeinsam mit Maria Klink, Ursula Georgy und Gudrun Behm-Steidel entsteht ein ehrliches Gespräch über Freiheit, Verlust, neue Rhythmen und die Frage, wer wir eigentlich sind, wenn die vertraute Berufsrolle wegfällt.Maria hat bis kurz vor ihrem 70. Geburtstag mit Freude gearbeitet. Jetzt merkt sie, dass ihr eng getakteter Arbeitstag innerlich noch weiterläuft. Ursula hat sich bewusst auf ihre Pensionierung vorbereitet und erlebt dennoch, wie sehr ihr die Begegnungen mit Studierenden fehlen. Gudrun entschied sich bereits mit 60 für einen selbstbestimmten Ausstieg und begleitet heute Menschen in ihrer Lebensphase Freiheit. Bertram erzählt, warum ihn die Erfahrung der Endlichkeit und die Müdigkeit gegenüber alten Organisationsmustern zu einem früheren Abschied aus dem Beruf bewegt haben.Es geht um die Frage, ob ein guter Ruhestand einen Plan benötigtoder eher offenen Raum. Wie finden wir einen eigenen Tagesrhythmus, ohne daraus gleich wieder eine neue Leistungsschablone zu machen? Welche beruflichen Kontakte bleiben, wenn ihr Nutzen wegfällt? Wie viel Ehrenamt tut gut und wann wird aus freiwilligem Engagement erneut Pflicht? Und wie entstehen neue Freundschaften und soziale Verbindungen?Besonders schön ist der Gedanke der Mikroabenteuer. Es muss nicht gleich der Kilimandscharo sein. Ein neuer Weg, ein Gruß an einen fremden Menschen, das Balancieren auf einem Baumstamm oder eine kleine Reise können reichen, um dem Leben eine frische Richtung zu geben.Zitat der Episode:Und ist das nicht toll, dass wir heute sagen können: Ich habe Zeit?Maria KlinkDiese Folge zeigt, wie verschieden diese Lebensphase sein darf. Früher aufhören oder länger arbeiten, viel Struktur oder freie Tage, Ehrenamt oder bewusster Rückzug. Alles beginnt mit einer Entscheidung, die zur eigenen Person und zur eigenen Lebenslage passt.Was fordert dich in deiner nachberuflichen Phase gerade besonders heraus? Schreib uns gern. Dein Gedanke könnte anderen Mut machen, ihren eigenen Rhythmus zu finden.Link zur Community Lebensphase FreiheitHier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Du isst nicht mehr als früher, trotzdem wächst dein Bauch? Das liegt nicht an dir, sondern an deinem Hormonhaushalt. In dieser Folge erfährst du, warum sinkendes Östrogen ab 35 bis 40 die Fettspeicherung Richtung Bauch verschiebt, wie Cortisol diesen Effekt verstärkt, und warum Schlafmangel deinen Heißhunger direkt befeuert. Du bekommst vier konkrete Ansätze, mit denen du in dieser Lebensphase wirklich etwas verändern kannst: Eiweiß, Muskelerhalt, Schlaf und Stressregulation. Abonniere "Endlich Leicht" für mehr Folgen zu Hormonen, Ernährung und nachhaltiger Veränderung ohne Diätdruck.
Heute sprechen Dorothea und Virginia darüber, warum viele Menschen schon mit Anfang oder Mitte 30 beginnen, sich Gedanken über das Älterwerden zu machen – obwohl sie selbst noch lange nicht alt sind. Sie sprechen darüber, wie gesellschaftliche Erwartungen und soziale Medien unsere Sicht auf das Altern beeinflussen und warum Jugend oft als Ideal gilt. Außerdem diskutieren sie, ob es überhaupt ein „perfektes“ Alter gibt oder ob jede Lebensphase ihre ganz eigenen Vorteile mit sich bringt. Dabei geht es um Themen wie Vergänglichkeit, Zufriedenheit und die Frage, warum sich unser Blick auf das Leben mit den Jahren verändert. Zum Abschluss stellen sie sich die spannende Frage: In welchem Alter würden sie für immer bleiben – und warum? Folgt uns auf unseren Socialmedia Kanälen: https://linktr.ee/virginiaernst?utm_source=linktree_profile_share
Die richtige Ernährung schützt dein Gehirn – und kann dein Demenz-Risiko messbar senken. Auch Parkinson gilt heute nicht mehr nur als Gehirnkrankheit. In dieser Folge zur gehirngesunden Ernährung erfährst du, was du wissen musst: von der MIND-Diät über Krafttraining bis zur Rolle von Vitamin B12 und Homocystein bei der Demenz-Prävention.Besonders relevant, wenn du die ApoE4-Genvariante trägst oder in den Wechseljahren bist – hier erfährst du, warum diese Lebensphase für dein Gehirn ein besonders sensibles Zeitfenster ist. Auch Alzheimer-Prävention spielt dabei eine Rolle.+++++(Ernährung, Demenz, Gehirngesundheit, Parkinson, Wechseljahre, Alzheimer, ApoE4, Demenzprävention, Hormonersatztherapie, Muskelaufbau, Schlaf, Gehirn)+++Werbepartner: Glow 25: HIER VERLINKT: CODE: fitnessmimi3030% auf alles und Gratis Bag ab einer MBW von 79 Euro, aber nur so langer der Vorrat reicht. Aktion ist zeitlich begrenzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Support the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Die Pubertät kann für Eltern und Teenager zur echten Belastungsprobe werden. Plötzlich werden aus vertrauten Gesprächen Diskussionen, Türen knallen und auf harmlose Fragen folgt im besten Fall ein genervtes Augenrollen. In dieser Folge sprechen wir mit Komiker und Pubertätsexperte Matthias Jung darüber, was in dieser turbulenten Lebensphase eigentlich in unseren Kindern passiert. Warum ziehen sich Teenager zurück, wie können Eltern mit Konflikten umgehen und wann ist es besser, einfach mal lockerzulassen? Für weitere spannende Tipps und Stories, folgt Matthias auf Instagram: https://www.instagram.com/matthias.jung_familydoc/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Älterwerden ist eines der wenigen Themen, das wirklich jeden Menschen betrifft. Und trotzdem sprechen wir oft nur ungern darüber. Während Jugendlichkeit als Ideal gilt, verbinden viele das Alter mit Verlust, Krankheit, Einsamkeit oder dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Die Folge: Wir versuchen, das Älterwerden möglichst lange zu verdrängen.Doch was wäre, wenn wir das Alter völlig neu betrachten würden?In diesem Livenet-Talk begrüsst Ruedi Josuran einen Mann, der die Thematik wie kaum ein anderer kennt: Markus Müller, Gründer der Initiative «Initiative Pro Aging», langjähriger Begleiter alter und hochbetagter Menschen und Autor des neuen Buches «Alter neu denken – Wie dein Denken dein Älterwerden bestimmt». Während zwölf Jahren arbeitete er mit alten, hochbetagten und sterbenden Menschen im Zentrum Rämismühle. Dabei begegnete er nicht nur den Herausforderungen des Alters, sondern auch dessen verborgenen Schätzen.Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum unser Bild vom Alter oft einseitig geprägt ist und wie sehr unsere innere Haltung beeinflusst, wie wir älter werden. Was können wir von Menschen lernen, die auf ein langes Leben zurückblicken? Warum erleben manche ihre späteren Jahre als erfüllte und sinnvolle Lebensphase, während andere vor allem Defizite sehen? Und welche Rolle spielen Glaube, Hoffnung, Dankbarkeit, Beziehungen und Lebenssinn dabei?Dieses Gespräch richtet sich nicht nur an ältere Menschen. Es richtet sich an alle, die verstehen möchten, dass Altern nicht erst mit 70 oder 80 beginnt, sondern ein lebenslanger Prozess ist. Wer früh lernt, das Alter als Chance zu sehen, kann gelassener, bewusster und hoffnungsvoller leben.Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Wie alt bin ich oder wie alt werde ich? Sondern: Wie denke ich über mein Älterwerden?Ein Talk, der Mut macht. Für heute. Und für die kommenden Jahre.Buch «Alter neu denken!»: https://initiative-pro-aging.ch/allgemein/alter-neu-denken/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Viele Vermögen wirken auf den ersten Blick solide: das Eigenheim, vermietete Immobilien, ein erfolgreiches Unternehmen, ein gewachsenes Depot. Doch entscheidend ist nicht nur, wie hoch das Vermögen ist, sondern wovon es abhängt. Genau darum geht es in dieser Folge von FINANZDIALOG. Antonio Sommese und Nadine Kostka von Liebinsfeld sprechen darüber, warum Klumpenrisiken oft nicht sofort sichtbar sind – und warum sie nicht automatisch ein Fehler sein müssen. Viele große Vermögen entstehen gerade durch Konzentration: durch Unternehmertum, Immobilienbesitz oder erfolgreiche Einzelpositionen im Depot. Kritisch wird es jedoch dann, wenn aus einer erfolgreichen Aufbauphase eine einseitige Abhängigkeit wird. Im Mittelpunkt stehen drei typische Bereiche: Immobilien, Unternehmen und Wertpapierdepots. Dabei wird deutlich: Viele verschiedene Vermögenswerte bedeuten noch nicht automatisch echte Diversifikation. Wenn mehrere Bausteine von denselben Risikotreibern abhängen – etwa einer Region, einer Branche, einem Unternehmen oder einer wirtschaftlichen Entwicklung –, kann das Gesamtvermögen fragiler sein, als es auf dem Papier erscheint. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie man Klumpenrisiken sinnvoll einordnet. Pauschale Prozentgrenzen helfen nur begrenzt. Entscheidend sind Lebensphase, Liquiditätsbedarf, Risikotragfähigkeit, Verpflichtungen und persönliche Ziele. Ein Vermögen, das mit 45 Jahren tragfähig erscheint, kann mit 67 Jahren und geplanten Entnahmen ganz anders bewertet werden. Außerdem geht es um die psychologische Seite: Warum fällt es vielen Anlegern schwer, erfolgreiche Positionen zu reduzieren? Warum fühlt sich Diversifikation manchmal wie ein Verzicht auf Chancen an? Und weshalb ist es wichtig, Vermögensbausteinen eine klare Aufgabe zu geben? Die zentrale Botschaft dieser Folge: Klumpenrisiken erkennt man nicht allein an einzelnen Positionen, sondern an Abhängigkeiten im Gesamtvermögen. Vermögen braucht Struktur, Liquidität, Risikobewusstsein und eine klare Funktion – damit aus gewachsenen Werten eine langfristig tragfähige Vermögensarchitektur entsteht.
Andreas Odrich, Journalist, Moderator und langjährige Stimme bei ERF Medien, spricht mit Bertram über Neugier, Wahrheit, Glauben und die Kunst, Übergänge nicht nur auszuhalten, sondern innerlich mitzugestalten.Ausgangspunkt ist ein Satz, der fast wie ein Lebensmotto klingt: „Jetzt bin ich mal neugierig.“Für Andreas ist Neugier mehr als journalistisches Handwerkszeug. Sie ist eine Haltung gegenüber Menschen, Lebenswegen und auch gegenüber dem eigenen Älterwerden. Nicht alles muss glänzen. Nicht jede neue Lebensphase ist Wohnmobil, Alpenpanorama und Dauerenergie. Manchmal ist sie Krankheit, Abschied, Neuordnung. Und trotzdem bleibt die Frage: Was ist jetzt noch möglich?Im Gespräch geht es um:Christlichen Journalismus ohne fromme Verstaubtheit, aber mit Haltung, Barmherzigkeit und Wahrhaftigkeit.Medien, Misstrauen und Empörung, also darum, warum soziale Netzwerke oft lauter machen, statt klüger.Nachrichtenhygiene im Alltag, mit Stille am Morgen, weniger Handy und mehr bewusster Auswahl.Den Lebensteppich als biografisches Werkzeug, um nicht nur auf Brüche zu schauen, sondern auch auf Gaben, Fäden und Möglichkeiten.Depression und Burn-outt kurz vor dem Ruhestand, besonders bei Männern, die gelernt haben: Augen zu und durch.Zufriedenheit als tiefere Form von Glück, weil darin das Wort Frieden steckt.Besonders berührend ist Andreas Blick auf seine Eltern. Der Vater, voller Angst vor dem Sterben, saß nachts vor dem Fernseher. Die Mutter, schwer krank und ans Bett gebunden, sagte dagegen: „Ich blättere im Buch meines Lebens.“ Ein Satz, der bleibt. Vielleicht, weil er so schlicht ist und trotzdem alles enthält: Erinnerung, Annahme, Würde.Auch der Übergang aus dem Beruf bekommt Raum. Andreas erzählt, wie sehr ihm der Lebensteppich geholfen hat, seine beruflichen Gaben nicht einfach abzugeben, sondern in neuer Form weiterzuleben. Weniger Getriebensein, mehr Atem. Weniger als als 8000 Umdrehungen, mehr innere Einkehr. Und zugleich: weiter neugierig bleiben, weiter sprechen, weiter lernen, sogar im Brazilian Jiu Jitsu, mitten unter viel Jüngeren.Zitat der Folge:„Neugierig bleiben. Auf Menschen zugehen, Kontakte pflegen und schauen, wo man sich einbringen kann.“Andreas OdrichLinks und Hinweise:Link zum Beitrag zu Andreas OdrichLink zu ERF Das Gespräch von AndreasOdrich mit Bertram KasperLink zu Brazilian Jiu Jitsu in WetzlarWas nimmst du aus aus dieser Folge mit? Vielleicht den kleinen Satz: Jetzt bin ich mal neugierig. Auf den nächsten Menschen. Auf den eigenen Übergang. Auf das, was noch nicht erzählt ist.Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Menopause is a natural phase of life — and yet it is still accompanied by many misunderstandings and taboos. Most women experience physical and psychological changes over the years that can have a noticeable impact on their everyday lives. Menopause coach and speaker Sonja Beckerhoff explains the most common symptoms, scientific findings and why more education can help women better understand and manage this phase of life. - Die Menopause ist ein natürlicher Lebensabschnitt – und doch wird er noch immer von vielen Missverständnissen und Tabus begleitet. Dabei erleben die meisten Frauen über Jahre hinweg körperliche und psychische Veränderungen, die ihren Alltag spürbar beeinflussen können. Menopause-Coachin und Speakerin Sonja Beckerhoff klärt auf über die häufigsten Symptome, wissenschaftliche Erkenntnisse und warum mehr Aufklärung Frauen helfen kann, diese Lebensphase besser zu verstehen und zu bewältigen.
Morgen vor 100 Jahren ist die Schweizer Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross auf die Welt gekommen. Nicht zuletzt mit ihrem Buch „Interviews mit Sterbenden“ hat sie die Sichtweise auf Menschen in dieser letzten Lebensphase nachhaltig verändert. Judith Gahleitner ist Lebensberaterin und Trauerbegleiterin und macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.07.2026
Vereinbarkeit klingt zunächst nach einem organisatorischen Problem. Nach Kalendern, Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeiten. Doch für viele Eltern geht es um weit mehr: um Identität, Erwartungen, Schuldgefühle und die Frage, wie Familie, Beruf und die eigenen Bedürfnisse überhaupt zusammenpassen können. Gibt es den richtigen Weg zur Vereinbarkeit? Oder beginnt das Problem bereits mit unserem Anspruch, in allen Lebensbereichen gleichzeitig perfekt funktionieren zu wollen? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Psycholinguistin, Vereinbarkeitsexpertin und Autorin Dr. Susanne Dietz über ihr Buch „No Mom is perfect!“. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Vereinbarkeit immer auch Lebenskunst ist, weshalb Pläne wichtig sind, aber flexibel bleiben müssen, und wie wir lernen können, unsere eigenen Ansprüche kritisch zu hinterfragen. Dabei wird deutlich: Ein gelingendes Leben entsteht nicht dadurch, dass alles jederzeit perfekt ausbalanciert ist. Sondern indem wir immer wieder neu herausfinden, was zu uns, unseren Bedürfnissen und unserer aktuellen Lebensphase passt.
Für viele Frauen beginnt die Reise durch die Wechseljahre nicht mit Hitzewallungen oder Schlafproblemen – sondern mit einem Blick in den Spiegel oder auf die Waage. In dieser Folge sprechen wir über eines der häufigsten und emotionalsten Themen rund um die Wechseljahre: das Körperbild. Du erfährst: ☞ warum sich unser Körperbild im Laufe des Lebens verändert ☞ welchen Einfluss Familie, Gesellschaft und Medien auf unseren Blick auf den eigenen Körper haben ☞ weshalb Gewichtszunahme in den Wechseljahren viele Frauen emotional belastet ☞ was die Wissenschaft über Körperbild und psychisches Wohlbefinden in dieser Lebensphase sagt ☞ warum Selbstakzeptanz kein Ziel, sondern ein lebenslanger Prozess ist. Außerdem spreche ich darüber, weshalb die Wechseljahre auch eine Chance sein können, sich von unrealistischen Schönheitsidealen zu verabschieden und einen neuen, wertschätzenden Blick auf den eigenen Körper zu entwickeln. ♡♡♡ Denn dein Körper muss nicht aussehen wie mit 20, um Respekt, Fürsorge und Wertschätzung zu bekommen.♡♡♡
„Bin in der Lebensmitte. Komme klar.“ – Tanja Mairhofer In dieser Folge spreche ich mit Tanja Mairhofer. Viele kennen sie als Autorin, TV‑Moderatorin und Schauspielerin – unter anderem aus der „Sendung mit dem Elefanten“ – und als Stimme für Frauen, die mitten im Leben stehen und spüren, dass sich Körper, Gefühle und Prioritäten verändern. Sie beschäftigt sich in ihrem neuen Buch „Bin in der Lebensmitte. Komme klar.“ mit der Frage, wie wir mit grauen Ansätzen, Hitzewallungen, Erschöpfung und innerem Druck umgehen können, ohne uns ständig zu optimieren oder abzuwerten. Ebenso spannend ist dabei, wie sich diese Lebensphase auf unseren Umgang mit Ernährung, Genuss, Heißhunger und Selbstfürsorge auswirkt – und warum gerade jetzt das Thema „Zuckerfrei beginnt im Kopf“ so viel Tiefe bekommt. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn die Wechseljahre nicht nur medizinisch betrachtet werden, sondern als Einladung zu mehr Bewusstsein, Klarheit und Ehrlichkeit mit uns selbst. Und wir schauen darauf, wie Mindset, Körperwahrnehmung und Alltagsentscheidungen zusammenhängen – auch bei Themen wie Energie, Essverhalten und dem Umgang mit industriellem Zucker. Außerdem geht es um die Frage, wie wir lernen können, milder mit uns zu werden, unser Nervensystem zu entlasten und zu merken, was uns wirklich nährt – innerlich wie äußerlich. In dieser Folge erfährst du: * wie Tanja das Leben in der Lebensmitte beschreibt. * warum die Wechseljahre auch eine Chance für Neubeginn und Klarheit sind. * welche Verbindung es zwischen Erwartungen, Selbstbild und Körpererleben gibt. * weshalb Veränderungen oft mit einem anderen Blick auf uns selbst starten. * wie du deine Bedürfnisse und Signale deines Körpers achtsamer wahrnehmen kannst. Tanja Mairhofer Links:
Veränderung ist ein natürlicher Teil des Lebens. Doch nicht immer sind wir darauf vorbereitet. Joyce Meyer spricht in dieser Sendung darüber, wie du in allen Umständen dein Leben umarmst und dich auf deine nächste Lebensphase freuen kannst! Lass dich durch ihre Tipps und Erkenntnisse anleiten, erfolgreich durch jede Veränderung zu gehen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Dating ab 30 – warum sich was verändert hat und was du jetzt tun kannst„Seit ich über 30 bin, ist Dating so schwierig geworden." Diese Nachricht erreicht Stella regelmäßig. In dieser Folge spricht sie ehrlich darüber, was sich wirklich verändert – und vor allem, wo der Schlüssel liegt, der dich schneller ans Ziel bringt als du denkst.Was sich wirklich verändert – und warumWeniger natürliche BegegnungenIn den Zwanzigern sorgen Studium, Ausbildung, Work and Travel und ständig neue Umfelder dafür, dass man kontinuierlich Menschen begegnet, die sich in einer ähnlichen Lebensphase befinden. Mit dem Eintritt in den Berufsalltag fällt genau das weg – und damit auch viele organische Chancen, jemanden kennenzulernen.Wir werden ängstlicherHerzschmerz, toxische Verbindungen, ungesunde Kennenlernphasen – all das sammelt sich. Mit jeder Verletzung werden Schutzmechanismen stärker, Mauern höher. Was ursprünglich schützen soll, blockt am Ende auch das Gute ab.Wir werden wählerischerDas ist grundsätzlich gut. Standards zu haben, ist wichtig. Die Schattenseite: Wenn Angst und Wählerischsein sich verbinden, sortiert man irgendwann alles aus – auch Menschen, die einem wirklich guttäten.Gesellschaftlicher Druck und die innere UhrAb 30 schleicht sich oft ein Druck ins Dating, den es vorher nicht gab – Kinderwunsch, gesellschaftliche Erwartungen, der Vergleich mit anderen. Dieser Druck ist nonverbal spürbar und einer der häufigsten Gründe, warum Dating in dieser Phase nicht klappt. Niemand möchte unter Druck daten.Social Media und der VergleichHochzeitsanträge, Babypartys, Flitterwochen – überall glückliche Paare. Was fehlt: der Blick hinter die Kulissen. Der ständige Vergleich erzeugt mehr Druck, mehr Angst und weniger Gelassenheit – eine toxische Mischung fürs Dating.Was wirklich dahinterstecktDer Grund, warum Singles in ihren 30ern keinen Partner finden, ist nicht die Auswahl. Es sind fast immer innere Themen: Ängste, Schutzmechanismen, alte Verletzungen, Glaubenssätze über Liebe. Die eigene Liebesprogrammierung – Vaterwunde, Mutterwunde, frühe Prägungen – steht oft genau dort im Weg, wo man es am wenigsten vermutet.Der Schlüssel liegt nicht im Außen. Er liegt in dir.Was du jetzt tun kannstDen Druck rausnehmen – aus dem Dating, aus dem Vergleich, aus dem Gefühl „zu spät dran zu sein". Stattdessen: nach innen schauen, innere Blockaden erkennen und auflösen. Das bringt dich schneller ans Ziel als jede Dating-App.Erwähnte Angebote
Gehen oder bleiben? – Jeder und jede von uns kennt solche Momente: in einem Streit, in einer Beziehung, in einer Lebensphase. Plötzlich steht die Frage im Raum: Gehe ich oder bleibe ich? Für viele junge Menschen, die studieren, ist das keine theoretische Frage: Bleibe ich in dieser Stadt? Ziehe ich mein Studium durch? Halte ich an einer Beziehung fest, an einem Engagement, an der Kirche? Oder ist es Zeit, weiterzugehen und etwas zu verändern?Diese Spannung zwischen gehen und bleiben ist so alt wie der christliche Glaube selbst. Schon Petrus und Paulus haben sie erlebt. Und wir haben sie in dieser Woche – vielleicht etwas versteckt – an ihrem Hochfest gefeiert. Von Petrus erzählt eine alte Legende, dass er Rom verlassen will, um der Verfolgung zu entkommen. Auf der Via Appia begegnet er Christus und fragt: "Domine, quo vadis? Herr, wohin gehst du?" Und Jesus antwortet: "Ich gehe nach Rom, um mich erneut kreuzigen zu lassen." Diese Begegnung bewegt Petrus zur Umkehr. Im Gehen bleibt er. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Liebe zu Christus und zu den Menschen.Paulus lebt in gewisser Weise das Gegenteil – und doch dasselbe. Er bleibt nie lange an einem Ort. Er geht weiter und weiter, immer getragen von seiner Berufung. Sein Bleiben liegt darin, beim Auftrag zu bleiben: hinauszugehen in die ganze Welt und allen Menschen das Evangelium zu verkünden. Am Ende seines Lebens kann er sagen: "Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt." Gehen ist für ihn keine Flucht, sondern Sendung.Unser christlicher Glaube kennt kein einfaches Entweder-oder. Er lebt aus der Spannung: Bleiben bei Christus und gehen in die Welt. Petrus und Paulus stehen für diese beiden Bewegungen. Und beide bleiben am Ende dort, worauf es ankommt. Vielleicht ist das eine Ermutigung für uns: Es gibt kein sinnvolles Gehen ohne Verankerung und kein echtes Bleiben ohne innere Bewegung. Ob wir gehen oder bleiben – wir dürfen fragen wie Petrus: "Herr, wohin gehst du?" Und wir dürfen vertrauen wie Paulus: "Der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft." Was auch kommt: Wir sind gehalten und bewegt in Christus – ob wir gehen oder bleiben. Wir sind in ihm.
Das Altern betrifft uns alle – aber wie gehen wir stoisch damit um? In dieser Episode blicken wir aus dem „Hitzezentrum Deutschlands“ auf die letzte Lebensphase. Basierend auf Senecas 12. Brief und Ciceros Werk „Über das Alter“ diskutieren wir die großen Herausforderungen: weniger Tätigkeiten und Einsamkeit, schwindende Kräfte, Verlust der Genüsse und das Näherrücken des Todes. Doch anstatt in ein „Mangeldenken“ zu verfallen, zeigt uns die Stoa, dass das Alter auch ein reichhaltiger Lebensabschnitt voller Freiheit, Ruhe und wertvoller Erinnerungen sein kann. Ein Plädoyer für eine starke innere Haltung, die man am besten so früh wie möglich aufbaut.
Pegah Tavakkolkhah wartete lange darauf, dass jemand sie mitnimmt. Dann hörte sie auf zu warten — und fuhr einfach los. Allein, 360 Kilometer, drei Tage. Was danach kam, war keine Abenteuergeschichte, sondern eine ganz neue Vorstellung von Freiheit: langsam, leise, und ganz bei sich.Darum geht's in dieser FolgePegah Tavakkolkhah kam für ihre Promotion in Bioinformatik aus dem Iran nach München. Sie kannte niemanden, sprach kaum Deutsch und musste sich ihr Leben komplett neu aufbauen. Was ihr dabei half, war kein großer Plan, sondern ein gebrauchtes Fahrrad. Aus kurzen Fahrten wurden mehrtägige Radreisen. Aus Unsicherheit entstand Vertrauen. Und aus dem Unterwegssein entwickelte sich eine persönliche Philosophie über Freiheit, Mut und Selbstständigkeit.Heute schreibt Pegah an einem Buch über Freiheit und Philosophie, erzählt ihre Geschichten bei den Story Nights in München und radelt stellvertretend für die Menschen im Iran, die diese Freiheit nicht erleben können.Ein Gespräch über leise Veränderungen, das Alleinsein als Kraftquelle und die Frage, warum wahre Freiheit oft dort beginnt, wo man aufhört, sich beweisen zu wollen.Highlights dieser Folge
Gesund leben - eigentlich klingt das ganz einfach. Und trotzdem fühlen sich viele Menschen heute so verunsichert wie nie zuvor. Zwischen Social Media, Ernährungstrends, Gesundheitsmythen und ständig neuen Studien wird es immer schwieriger zu erkennen, was wirklich sinnvoll ist. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Dr. Julia Fischer darüber, was ein gesunder Lebensstil überhaupt bedeutet, warum Wissen allein oft nicht ausreicht und wie man evidenzbasierte Gesundheitsinformationen von Halbwissen und Mythen unterscheiden kann. Außerdem nehmen wir einige der hartnäckigsten Gesundheitsmythen unter die Lupe - von Cortisol über Süßstoffe bis hin zu Mikrowellen, Leitungswasser und Kuhmilch. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schwangerschaft: Warum gerade in dieser Lebensphase so viele widersprüchliche Informationen kursieren, welche Empfehlungen wirklich wichtig sind und wie Frauen gesunde Entscheidungen treffen können, ohne in Perfektionismus oder Angst zu verfallen. Viel Freude beim Zuhören, ich freu mich auf dein Feedback! :) Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Unser neues Buch: "Der Mami-Plan": [Hier gehts zur Bestellung](https://amzn.to/3PZaqmz) Hier findest du mehr über Dr. Julia Fischer: Instagram: [Dr.juliafischer](https://www.instagram.com/dr.juliafischer?igsh=a3c2MHVuMTdpY2Zx) Ihr Buch: [Was stimmt denn jetzt?](https://www.amazon.de/gp/aw/d/3426572168?ie=UTF8&dib_tag=se&dib=eyJ2IjoiMSJ9.IkuJbWp9hyGOIBt5Pi-4D5fcYh6aKxgC3nTz1zz37YyeX_ev6iZwElvdonKwXKlDz8sOuTMDZIQaxEgN3sOVpp9I3Gva0Q9anyyxF6w22MQ.el0aBax2XS5_DesB70LT2gvoPEVfkQb5XtxSP-zj7wo&qid=1782332175&sr=8-1&linkCode=sl2&tag=mami-plan-21&linkId=2ed247006df90104193bffc3306d4652&ref_=as_li_ss_tl)
Svenni hat Bilder von der jungen Queen Elizabeth im Internet gefunden. Damals hatte sie noch braune Haare. Aber welche Queen bleibt in Erinnerung? Die altersmilde kleine Dame mit dem weißen Haar oder die junge Version? Und wer bestimmt das eigentlich?
Empty Nest Syndrom: Warum diese Lebensphase viele Mütter tiefer berührt, als sie erwartet hätten - und warum darin auch ein Chance für ein Neuanfang liegen kann. Das Kind, die Kinder sind ausgezogen. Das Zuhause ist stiller geworden - und plötzlich tauchen Fragen auf, die lange keinen Platz hatten. In dieser Podcast-Folge gehst es um das Empty Nest Syndom, die Herausforderungen dieser besonderen Lebensphase und darum, warum jeder Übergang auch die Chance in sich trägt, sich selbst wieder ein Stück näherzukommen. Auch wenn du keine Mutter bist, kann diese Folge dich inspirieren. Denn letztlich geht es um etwas, das uns alle im Leben immer wieder begegnet: Veränderungen - Altes loszulassen und offen sein - was neu entstehen kann und darf. Wünscht du dir eine Veränderung? Möchtest du dich neu aufstellen? Stehst du gerade selbst vor einer privaten oder beruflichen Herausforderung - und wünscht dir einen roten Faden und den nächsten Schritt gehen zu können? Oder darf es weniger Stress und Anstrengung in deinem Leben sein - dafür mehr Gelassenheit, Leichtigkeit und mehr Freude in deinem Leben? Egal wie komplex dir dein Leben gerade erscheint... lass uns zusammen schauen, wie diese Veränderung auch für dich möglich ist. Ganz flexibel online oder telefonisch Termin vereinbaren: https://www.neuaufgestellt.de/kontakt/ oder info@neuaufgestellt.de Ich freu mich mit dir zu sprechen. Herzlichst Alexandra Rosit-Hering Leichter zu leben mit mehr Freude und Genuss ist möglich, für jeden - auch für dich.
In dieser Episode ist Dr. Constanze Lohse zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Schwangerschaft, Gesundheit und die Frage, wie werdende Eltern diese besondere Lebensphase möglichst gut für sich und ihr Kind gestalten können. Ausgangspunkt des Gesprächs ist unser gemeinsames Buchprojekt - der „Mami Plan“, das wissenschaftlich fundiertes Wissen mit alltagstauglichen Tipps rund um die Schwangerschaft verbindet. Dabei teilt Constanze nicht nur ihre medizinische Expertise, sondern auch persönliche Erfahrungen aus ihren eigenen Schwangerschaften. Wir sprechen über die Bedeutung von Ernährung und Mikronährstoffen, den Umgang mit Zucker, Schwangerschaftsdiabetes sowie darüber, welche Rolle ein gesunder Lebensstil für Mutter und Kind spielen kann. Außerdem geht es um die Balance zwischen hohen Ansprüchen und pragmatischen Lösungen im Familienalltag, um das Stillen und den Wiedereinstieg in den Beruf sowie um die Unterstützung durch das persönliche Umfeld. Eine Episode voller wertvoller Impulse für werdende Mütter, junge Familien und alle, die Schwangerschaft ganzheitlich und evidenzbasiert betrachten möchten. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Unser Projekt: "Der Mami-Plan": [Hier gehts zur Vorbestellung](https://amzn.to/3PZaqmz) Hier findest du Constanze: [Instagram](https://www.instagram.com/doc.lohse?igsh=dzgyc2Z2ZmJkeDNp) [Website](https://www.doc-lohse.de/) [Youtube](https://www.youtube.com/@DocLohse)
Medically assisted dying is now permitted in almost all Australian states under strict legal requirements. But what options do people actually have at the end of life — and what support is available for those affected and their families? SBS correspondent Barbara Barkhausen talks about this with Astrid Wehling, who, as an end-of-life doula, accompanies people in their last phase of life. - Medizinisch assistiertes Sterben ist inzwischen in fast allen australischen Bundesstaaten unter strengen gesetzlichen Voraussetzungen erlaubt. Doch welche Möglichkeiten haben Menschen am Lebensende tatsächlich – und welche Unterstützung gibt es für Betroffene und ihre Angehörigen? Darüber spricht SBS-Korrespondentin Barbara Barkhausen mit Astrid Wehling, die als End-of-Life Doula Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
*Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!Viele Frauen achten irgendwann bewusster auf Protein und Muskelgesundheit und merken trotzdem: Haut, Haare, Gelenke und Regeneration verändern sich. Genau deshalb finde ich das neue smap® + peptide von everydays spannend: essentielle Aminosäuren kombiniert mit speziellen peptiform® Kollagenpeptiden für Muskeln UND Strukturgewebe. Geschmacklos, unkompliziert im Alltag und mit Rabatt über meinen Code “youroptimum”.mein discount code: youroptimumhttps://www.everydays.de/youroptimumDie Wechseljahre sind mehr als Hormone. Sie sind ein Wendepunkt.In dieser Episode von Hallo Wechseljahre sprechen wir bewusst nicht über Ernährung, Training oder Hormone, sondern über dich: Dein Selbstbild, deine innere Klarheit und die Frage, wer du in dieser Lebensphase wirklich sein willst.Viele Frauen spüren genau jetzt:
Als aktiver Spieler in der Handball-Bundesliga als „Wandervogel“ angesehen, mittlerweile aber sein halbes Leben lang heimisch im Mühlenkreis. Aaron Ziercke ist zu Gast bei „Hand aufs Harz“. Zusammen mit Moderatorin Anett Sattler blickt der Cheftrainer von GWD Minden auf den Kampf um den Klassenerhalt und die Entwicklung seines Teams aus dem Tabellenkeller der 2. HBL zurück in die „stärkste Liga der Welt“. Während seiner Spielerkarriere hat Ziercke an den verschiedensten Standorten mit legendären Trainern zusammengearbeitet. Im Podcast erzählt er, was Alfred Gislason von anderen Trainern unterschieden hat, was er als junger Spieler in Kiel von Magnus Wislander gelernt hat und welche Charaktereigenschaft sich durch jede Lebensphase seiner Karriere zieht. Außerdem berichtet Ziercke davon, wie er kurzzeitig Nationaltrainer wurde, was ihn an seiner Tochter noch mehr beeindruckt als ihr handballerischer Werdegang und welcher Mittwochsroutine er heute nicht mehr nachgehen kann. Viel Spaß mit Folge #150 von „Hand aufs Harz“ mit Aaron Ziercke. „Hand aufs Harz“ geht auf Tour! Alle Infos und Tickets zu den insgesamt 7 Shows gibt es hier: https://heesen-konzerte.de/hand-aufs-harz/
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Danielle spricht mit Alu Kitzerow über das Leben mit einer Krebsdiagnose innerhalb der Familie und die tiefgreifenden Veränderungen, die dadurch im Alltag entstehen. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit Kindern, die Frage nach ehrlicher und altersgerechter Kommunikation sowie die Auswirkungen auf Partnerschaft und familiäre Rollenverteilungen. Alu erzählt von der notwendigen Neustrukturierung des Alltags, mentalen und organisatorischen Belastungen und über die finanziellen Herausforderungen, die mit einer schweren Erkrankung einhergehen können. Ihr erfahrt, wie es gelingen kann, in einer solchen Lebensphase die eigene Stabilität und Selbstwahrnehmung nicht zu verlieren. Shownotes Alus Buch "Meine Familie, der Krebs und ich": https://amzn.to/4eFLWso, Alus Blog: https://www.grossekoepfe.de/familie-und-krebs/, Alu bei Instagram: https://www.instagram.com/grossekoepfe, Folge 18 "Schwere Krankheit und Tod - Teil 2: Wenn Eltern schwer erkranken": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/schwere-krankheit-und-tod-teil-2-wenn-eltern-schwer-erkranken-s6jchzd6dx8i8, hilfreiche Links: https://www.krebshilfe.de/helfen/rat-hilfe/persoenliche-krebsberatung-infonetzkrebs und https://www.krebsgesellschaft.de +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wenn aus einem Paar eine Familie wird, verändern sich manche (oft auch viele) Dinge grundlegend, nicht erst mit der Geburt des Kindes, oftmals bereits in der Schwangerschaft. Eine der größten Herausforderungen ist es wohl, trotz Elternschaft ein Paar zu bleiben, sich emotionale Intimität und körperliche Nähe zu bewahren, offen Ängste und Sorgen zu kommunizieren. Nur allzu häufig verlieren sich Paare über ihre neuen Rollen als Mütter und Väter aus dem Blick. Die Folge: sukzessive Entfremdung, Lust- und Sprachlosigkeit, zunehmende Konflikte - und manchmal steht am Ende sogar eine Trennung. Weil man zwar ein tolles Paar war, aber als Eltern nicht harmonierte. Wie lässt sich dieser Verlauf rechtzeitig bremsen, bzw. was braucht es, damit junge Eltern gar nicht erst in diesen Strudel aus Überlastung und Frustration geraten? Darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute mit der Hebamme und Sexologin Ines Rudolph, die diese vulnerable Lebensphase aus sämtlichen Perspektiven kennt.
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
In dieser tiefgehenden und berührenden Episode spreche ich mit der Podcasterin und traumasensiblen Coachin Kathie Kleff über ein Thema, das viele Frauen in der Lebensmitte plötzlich ganz intensiv spüren: Stress, Überforderung – und emotionale Reaktionen, die sich „neu“ anfühlen.WERBUNG: Diese Episode ist von Blackroll gesponsert - mit Code youroptimum-10 sparst du (*Werbung) https://blackroll.com/de/?aff=375Doch was, wenn das alles gar nicht neu ist?Kathie erklärt, warum unser Nervensystem oft schon seit Jahrzehnten im Dauerstress läuft - und warum wir das häufig erst in den Wechseljahren wirklich wahrnehmen. Wir sprechen darüber, was Trauma wirklich bedeutet (Spoiler: nicht nur „große“ Ereignisse), wie alte Muster entstehen und warum gerade diese Lebensphase eine riesige Chance für Heilung und persönliche Entwicklung sein kann.Du erfährst:Was traumasensibles Coaching wirklich bedeutet („Fuß vom Gas“)Warum dein Nervensystem eine zentrale Rolle spieltWeshalb viele Frauen erst in der Lebensmitte ihre Muster erkennenWas hinter chronischem Stress und emotionaler Überreaktion stecktWie transgenerationale Prägungen (Epigenetik) dich beeinflussen könnenWarum Selbstoptimierung oft mehr Stress erzeugt als löstPraktische Tools für mehr Ruhe & Resilienz im Alltag✨ Besonders wertvoll: Kathie teilt einfache, alltagstaugliche Strategien wie Slow Mornings, Mikropausen und Schlafhygiene – ganz ohne Druck oder Perfektionismus.Diese Episode ist eine Einladung, dich selbst mit mehr Mitgefühl zu sehen – und zu verstehen: Alles in dir ist für dich.
Ufer, Gesa www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Früher hat dein Körper noch reagiert. Ein bisschen bewusster essen, etwas mehr Bewegung – und schon hat sich etwas getan. Und heute? Du gibst dir Mühe, achtest auf deine Ernährung, bewegst dich – und trotzdem wird der Bauch weicher, das Gewicht hartnäckiger und dein Körper fühlt sich plötzlich ganz anders an. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Abnehmen vor, während und nach den Wechseljahren tatsächlich schwieriger werden kann – und was dabei im Körper wirklich passiert. Du erfährst: ob Frauen während der Wechseljahre oder nach der Menopause schwerer abnehmenwie sich der Stoffwechsel in dieser Lebensphase verändertwarum Östrogen, Muskelmasse, Schlaf und Stress eine so große Rolle spielenweshalb klassische Diäten jetzt oft schlechter funktionierenund welche Ernährungs- und Trainingsstrategien wirklich sinnvoll sind Außerdem geht es darum: warum Bauchfett in den Wechseljahren kein Zufall istweshalb Krafttraining jetzt wichtiger wird als je zuvorwie du deinen Blutzucker stabilisierstund warum du nicht härter kämpfen musst, sondern klüger verstehen darfst Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast,dass dein Körper plötzlich nach neuen Regeln spielt –und du endlich wissen willst, wie du damit arbeiten kannst, statt dagegen.
Bertram Kasper ist ein deutscher Autor, Coach und Podcaster. Er beschäftigt sich vor allem mit dem Thema Älterwerden und begleitet Menschen dabei, diese Lebensphase bewusster zu gestalten. Außerdem ist er Host des Podcasts „gelassen älter werden“ und arbeitet als Supervisor bzw. Business-Coach.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Der Tod seines Vaters, Scheidung, Shitstorm, kein Geld. Tobias Beck hat nicht einen Meteoriteneinschlag erlebt – sondern alle gleichzeitig. In diesem Gespräch öffnet sich einer der bekanntesten Speaker im deutschsprachigen Raum, wie selten zuvor: ehrlich, verletzlich und mit einer Klarheit, die nur entsteht, wenn man wirklich durch die Dunkelheit gegangen ist. Vielleicht kennst Du das auch? Wie Du bereits eine schwierige Situation gemeisterst hast, daraus Mut und Kraft geschöpft hast und viel sträker hervorgegangen bist. Dieses Gespräch ist kein Motivationsvortrag. Es ist eine Einladung – zurück zu Dir selbst. Darum geht es in dieser Folge:
In dieser Episode sprechen Janina und Patricia mit Dr. Nadine Al-Kaisi über ein Thema, das viele Frauen betrifft – über das aber immer noch erstaunlich wenig gesprochen wird: die Perimenopause. Die Ärztin und Fertility- sowie Perimenopause-Expertin erklärt, wann diese Phase typischerweise beginnt, welche ersten Symptome auftreten können und warum viele Frauen ihre Beschwerden zunächst gar nicht richtig einordnen. Außerdem sprechen sie über Unterschiede zwischen Deutschland und den USA – zum Beispiel darüber, warum Hormonersatztherapie in den USA teilweise deutlich leichter zugänglich ist. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich die Perimenopause auf die Fruchtbarkeit auswirkt und welche Möglichkeiten Frauen haben, wenn sie in dieser Lebensphase noch schwanger werden möchten. Auch Fragen aus der Community werden aufgegriffen. Am Ende wird deutlich: Nicht nur die Perimenopause, sondern die gesamte hormonelle Gesundheit von Frauen – von der Pubertät bis zur Menopause – ist wissenschaftlich noch immer überraschend wenig erforscht.
In dieser Folge erzählt Jakob von einem echten Schockmoment, der ihm noch heute in den Knochen steckt: Letzte Woche hat er einen Anruf seiner Ex-Freundin verpasst. Als er auf sein Display geschaut hat, war da aber auch noch eine Nachricht: „Unsere Tochter musste ins Krankenhaus.“ Mehr nicht: kein Kontext, keine Einordnung, kein „alles halb so wild“. Und während sich bei ihm die Sorgen überschlugen, fragt er sich rückblickend natürlich auch: Warum hat sie mich nicht mehr ins Boot geholt und mich einfach so im Regen stehen gelassen? Aber wir widmen uns natürlich auch euren Sorgen. Zum Beispiel denen eines Hörers, der mit seiner Partnerin eigentlich dasselbe will: Familie, Kinder, Zukunft. Aber keiner möchte seinen Lebensmittelpunkt aufgeben. Für ihn hängt an dem Haus die Geschichte mit seinem verstorbenen Vater, für sie wäre ein Umzug ein schmerzhafter Autonomieverlust. Wie viel Kompromiss ist gesund? Und woran merkt man, dass man sich für die Beziehung vielleicht selbst verliert? Außerdem geht es um eine Ehe, die von außen stabil wirkt: Haus, Kind, Alltag. Und innen um Panikattacken, alte Wunden und ein Versprechen, das vor neun Jahren in einer völlig anderen Lebensphase gegeben wurde. Wie viel Verständnis darf man vom Partner erwarten, wenn man selbst gerade erst beginnt, die eigenen Ängste zu verstehen? Und kann man ein altes Versprechen einfordern, wenn sich beide Menschen längst verändert haben? Und irgendwann landen wir logischerweise noch bei Interstellar und fragen uns, was das eigentlich mit Kindererziehung zu tun hat. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio