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Ein weitgehend vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkrieges: Tessinerinnen und Tessiner unterstützten italienische Partisanen im Kampf gegen den Faschismus. Der Tessiner Historiker Rues spricht im Tagesgespräch mit Iwan Santoro über diese damals verbotene grenzüberschreitende Hilfe in Kriegszeiten. Rund zwei Jahre lang, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, kämpften Partisanen im Gebiet um Domodossola nahe der Schweizer Grenze gegen italienische Faschisten und die deutsche Wehrmacht. Kurz vor Kriegsende entstand dort für wenige Wochen die freie Partisanenrepublik Ossola. Auch Tessinerinnen und Tessiner unterstützten den Widerstand. Sie schmuggelten Waffen über die Grenze und versteckten Partisanen vor den Faschisten. In der neutralen Schweiz war diese Form der Nachbarschaftshilfe jedoch verboten. Viele der Helferinnen und Helfer wurden deshalb bestraft. Mehr als 80 Jahre später sollen sie nun für ihr Engagement offiziell rehabilitiert werden. Der Nationalrat hat bereits zugestimmt. Der Ständerat dürfte der Rehabilitierung nächste Woche zustimmen. Der Tessiner Historiker Raphael Rues hat die Ereignisse in seinem Buch «Kampfzone Ossola» aufgearbeitet. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro erzählt er, wie nah die Wirren des Zweiten Weltkriegs damals an die Schweizer Grenze heranrückten.
Der Ständerat stoppt die EU-Turbos beim Ständemehr, die FDP vertagt den Entscheid darüber, die Mitte fällt bei der Atomdebatte auf SP und Grüne herein. Beat Jans sagt zur Asylpraxis bei Afghaninnen im Parlament nicht die ganze Wahrheit – und seine Beamten reden vom «Einzelfall».
Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch. Weitere Themen: Frankreich ist erschüttert über das Tötungsdelikt an einem 11-jährigen Mädchen, das mutmasslich vom Vater einer Schulkollegin ermordet wurde. Gegen ihn lagen bereits mehrere Anzeigen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige vor. Die Politik spricht von Justizversagen. Die KI-Konzerne Anthropic und Open AI wollen an die Börse. Ihr Ziel: Geld beschaffen, um neue Entwicklungen zu finanzieren, denn ihre Rechenzentren verschlingen Unmengen an Kapital. Bislang haben sich OpenAI und Anthropic vor allem über Investoren und Risikokapitalgeber finanziert.
Der Ständerat will es bei vier Sonntagsverkäufen im Jahr belassen, 2025 verzeichnen Opferberatungsstellen in der Schweiz mehr Fälle, Alltag in Gaza ist geprägt von Not und Überleben, Politischer Konflikt erschwert Irans WM-Start
Der Ständerat hat sich gegen eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Er beschloss mit 22 Nein- gegen 21 Ja-Stimmen, nicht auf eine Vorlage einzutreten, die bis zu zwölf verkaufsoffene Sonntage möglich gemacht hätte. Eine Allianz von links bis rechts setzte sich durch.
Diesen Frühling wurde bekannt, dass der ehemalige „Nebelspalter“ Redaktor Dominik Feusi als Bundeshausredaktor zur NZZ wechseln soll – dieser verlor die Stelle aber wieder vor Antritt. Der Grund: Feusi hat beim „Nebelspalter“ eine Analyse zum Krieg zwischen dem Iran und Israel zu 90% vom Telegraph abgeschrieben. Konsequenzen innerhalb der NZZ? Keine, lediglich die Anstellung wurde zurückgezogen. Wir diskutieren, was es bedeutet, wenn problematische Akteure ins Herz einer solchen Redaktion geholt werden, während kritische Stimmen gehen. Und warum es wenig überraschend ist, dass Menschen das Vertrauen in Medien verlieren, wenn ein altes Medium wie die NZZ es nicht schafft, so eine Geschichte sauber aufzuarbeiten.Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Wermuth über das Nachrichtendienstgesetz: Überwachungsmassnahmen wie Telefonabhörung sollen neu nicht mehr nur bei Terrorverdacht, sondern auch bei sogenanntem gewalttätigem Extremismus möglich sein – ein bewusst schwammig formulierter Begriff, der auch bei Demo-Teilnahmen oder politischen Aktivismus greifen könnte.Und schliesslich: Der Ständerat entscheidet über bis zu vier zusätzliche Sonntagsverkäufe. Nur grosse Ketten würden davon profitieren und die Arbeiter:innen stark darunter leiden. Ein kollektiver freier Tag wie der Sonntag hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion – und die Stimmbevölkerung hat solche Ausweitungen in der Vergangenheit immer wieder abgelehnt.((01:44)) NZZ/Feusi((09:13)) Nachrichtendienstgesetzt((17:43)) Sonntagsverkauf((23:43)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Feministischer Streik, Wahlen Kosovo & Armenien, Jositsch-Austritt, Männerfussball-WM)
Ein Schweizer zog vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil er trotz Ausmusterung Wehrpflichtersatz leisten muss – im Gegensatz zu Frauen. Der EGMR entschied nun, dass es rechtmässig ist, dass die Schweiz unterschiedliche Regelungen für Männer und Frauen kenne. Der Ständerat stellt sich knapp gegen die Mitte-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe, er empfiehlt dem Stimmvolk ein Nein. Die Initiative will die Heiratsstrafe bei der direkten Bundessteuer abschaffen. Statt individueller Besteuerung sollen Ehepaare aber weiterhin gemeinsam besteuert werden, aber ohne Nachteile gegenüber unverheirateten Paaren. Der Verwaltungsrat der SRG hat am Donnerstag die künftigen Mitglieder des Leitungsteams der regionalen Einheiten von SRF bestätigt. Dabei setzt er auf Kontinuität.
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
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Ärger über Betende in St. Achatius, in Mainz wird über die neuen Bürgerhäuser diskutiert und die Eintracht Frankfurt hat einen neuen Cheftrainer. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-bretzenheim/daueranbetung-in-sankt-achatius-raubt-nachbarn-den-schlaf-5596872 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-buergerhaeuser-so-arbeitet-der-foerderverein-5709955 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kitakinder-koennen-am-layenhof-bald-wieder-draussen-spielen-5718141 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/in-vielen-stadtteilen-nimmt-der-bedarf-an-kita-plaetzen-ab-5721429 https://www.allgemeine-zeitung.de/sport/fussball/fussball-bundesliga/eintracht-ticker-adi-huetter-wird-neuer-sge-trainer-3572086 Ein Angebot der VRM.
In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Höher, schneller, weiter – nur die Feiertage unterbrechen unseren Dauerlauf im Hamsterrad. An Himmelfahrt den Kopf in den Wolken zu haben lohnt sich. In der Selbst- und Zeitvergessenheit eröffnet sich eine neue Gangart des Lebens. Von Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Diese Traumreise nimmt Kinder und Erwachsene mit auf eine friedliche Reise in einen verborgenen japanischen Klostergarten. ⛩️✨ In der Stille dieses besonderen Ortes begegnet ihr neben einem tollpatschigen Marderhund
Stürmisch, impulsiv und voller Optimismus kommt der Ritter der Stäbe daher. Sein feuriges Temperament ist zwar eine Garantie für Spaß und Leidenschaft, es kann jedoch zu Verbrennungen kommen. Einsicht und Selbstreflektion zählen bei diesem noch unreifen Ritter nicht zu den großen Stärken. So tut und sagt er Dinge, ohne die Konsequenzen zu beachten. Dieser Forscher im Bereich des Feuers ist in jedem Falle ein unterhaltsamer Zeitgenosse.
Das Deutschlandticket soll nach dem Willen mehrerer Verkehrsminister nicht teurer werden. Der Staat dürfe nicht Benzin subventionieren, aber den ÖPNV zusammenstreichen. Der Städtetag stimmt zu.
Pastor Benedikt Rogge www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
Die Zahl der Kirchenmitglieder sinkt nach wie vor, doch das Interesse an religiösen und existentiellen Fragen ist geblieben. Das zeigt eine Ausstellung der beiden Künstler-Kuratoren Matthias Beckmann und Roland Stratmann in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen. Sie zeigt eine Auswahl internationaler Werke, die ebenso humorvoll wie kritisch, aber stets respektvoll der Frage nachgehen, wie Religion auf gelebte Realität trifft.
Predigt: Egon Bierschenk, Subregens am Erfurter Priesterseminar www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
Der Iran-Krieg lässt weltweit die Ölpreise steigen. Die Folgen sind auch in der Schweiz spürbar. Gleichzeitig stockt der Ausbau der erneuerbaren Energien. Umstritten ist, welchen Weg die Schweiz in der Energiepolitik einschlagen soll. Die Preise auf dem Ölmarkt sind aufgrund des Iran-Kriegs zuletzt angestiegen. Die Kosten für importierte fossile Brenn- und Treibstoffe steigen. Gemäss TCS kostete ein Liter Bleifrei hierzulande Anfang Jahr noch durchschnittlich 1,65 Franken. Heute sind es bereits 1,87 Franken. Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf die Schweizer Energiepolitik? Besteht Handlungsbedarf? Mit der zunehmenden Dekarbonisierung steigt der landesweite Strombedarf. Besonders in den Wintermonaten ist der Verbrauch von Strom höher als die inländische Produktion. Wie dieser steigende Bedarf gedeckt werden soll, ist politisch umstritten. Der vom Bundesrat präsentierte indirekte Gegenvorschlag zur sogenannten «Blackout stoppen»-Initiative will das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufheben. Für den Ausbau der Energieversorgung sollen alle Technologien in Betracht gezogen werden können. Der Ständerat unterstützt das Anliegen des Bundesrates. Ob die Streichung des Neubauverbots auch im Nationalrat eine Mehrheit findet, wird sich weisen. Gegner der Atomenergie argumentieren, die Diskussion über Atomkraftwerke torpediere den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wie kann die Versorgungssicherheit der Schweiz sichergestellt werden? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. März 2026 in der «Arena»: – Michael Graber, Mitglied Parteileitung SVP – Marionna Schlatter, Vizepräsidentin Grüne – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG – Jürg Grossen, Präsident GLP
Der Ständerat führt Anhörungen über das Ständemehr durch. Und die Auswahl der Experten spricht Bände. Warum es Beamten-Bashing braucht.
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
Der europäische Atomausstieg sei ein Fehler gewesen. Das sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und bezieht sich dabei auf die Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde und unter anderem die Ölpreise in die Höhe treibt. In Grossbritannien spricht die Regierung derweil davon, dass man am Anfang einer goldenen Ära der Kernenergie stünde. Auch in der Schweiz wird der Atomausstieg neu diskutiert: Der Ständerat hat – mit Unterstützung von Energieminister Albert Rösti – beschlossen, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aufzuheben. Bauen wir in der Schweiz also bald wieder neue AKWs? Und welche Folgen hätte das für den Ausbau erneuerbarer Energien? Darüber spricht Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in der aktuellen Folge des Podcasts «Apropos» und erklärt, was die geplante Aufhebung des Verbots für die Schweiz bedeuten könnte. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Aufhebung des Neubauverbots für Atomkraftwerke Er investiert in AKW in den USA – und kämpft für eine nukleare Wende in der Schweiz 56 Prozent wollen AKW-Neubau wieder ermöglichen – auch die Mitte-Basis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Ständerat will das Neubauverbot für Atomkraftwerke kippen. Befürworter sehen darin die Rettung vor Stromengpässen im Winter und einen Beitrag zum Klimaschutz. Gegner warnen vor ungelösten Abfallproblemen und Milliardenkosten. Braucht die Schweiz neue AKW? Eigentlich schien das Kapitel geschlossen: Nach dem Schock von Fukushima 2011 beschloss die Schweiz den schrittweisen Atomausstieg. Seit 2017 ist der Bau neuer Kernkraftwerke per Gesetz verboten, doch jetzt folgt die politische Kehrtwende. Die Sorge vor Stromengpässen im Winter und das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu leben, verändern die Spielregeln. Der Ständerat hat soeben entschieden, das Neubauverbot für Atomkraftwerke aus dem Gesetz zu streichen. Die Schweiz folgt damit einem internationalen Trend. Auch in der EU wird der Atomausstieg mittlerweile von höchsten Stellen als "strategischer Fehler" bezeichnet. Für die Befürworter ist die Kernenergie zwingend nötig. Der Ausbau von Sonne und Wind schreite zu langsam voran, um die Wirtschaft verlässlich vor Stromlücken zu schützen Kritiker warnen hingegen vor einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko und dem nach wie vor ungelösten Atommüll-Problem. Sie fürchten, dass allein die Diskussion um neue AKW die dringend nötigen Investitionen in erneuerbare Energien abwürgt. Soll der Staat die Tür für neue Atomkraftwerke wieder öffnen? Sind sie die Lösung für unsere Stromzukunft oder eine gefährliche Milliardenfalle? Darüber diskutieren im Forum: · Pro Atomkraft: Christian Wasserfallen, FDP-Nationalrat (BE) · Contra Atomkraft: Nils Epprecht, Geschäftsführer der Schweizerischen Energie-Stiftung Moderation: Sandra Schiess Online: Eric Dauer
Es gibt keinen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative, weil sich Bundesrat Ignazio Cassis auf der ganzen Welt dafür entschuldigen müsste. Der Ständerat sucht Milliarden für die 13. AHV-Rente. Die Steuerzahler finanzieren die Vorsorge der Beamten.
Der Ständerat will straffällige Asylbewerber hier behalten. Er will auch einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative. Worüber in der SP niemand reden will – und woher das Stellenwachstum kommt.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst, trotz budgetiertem Minus, mit einem Gewinn von neun Millionen Franken. Grund dafür sind die Ausschüttungen der Nationalbank und hohe Steuereinnahmen. Am Sparpaket will der Kanton dennoch festhalten. Weitere Themen: · Der Thurgauer Zugbauer Stadler Rail konnte den Umsatz im letzten Jahr um 13 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken steigern. · Der St. Galler Arthur Brunner ist neu vollamtlicher Bundesrichter. Mit 34 Jahren ist er der jüngste vollamtliche Bundesrichter. · Bei einem Brand in Mühlehorn musste ein Haus evakuiert werden. 11 Personen sind betroffen. · Der Glarner Landrat bewilligt zehn Millionen Franken für das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm. · Asylbewerberinnen und Asylbewerber im Kanton Thurgau erhalten eine Bezahlkarte anstelle von Bargeld. · Kreuzlingen bekämpft eine invasive Ameisenart, die Infrastruktur beschädigt.
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Was 2005 als spontane Idee im Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba begann, hat die deutsche Spendenkultur revolutioniert. In dieser Folge von How to Hack sprechen Carsten Puschmann, Micha Fritz und Benjamin Adrion über die Geschichte von Viva con Agua und warum sie den Begriff „Non Profit“ durch „All Profit“ ersetzt haben.Benni und Micha erzählen, wie sie aus einem Grassroots Movement ein globales Ökosystem geschaffen haben, das heute nicht nur Brunnen baut, sondern mit Wasser, Klopapier und sogar Hotels (Villa Viva) ganze Märkte disruptiert. Es geht um den Mut, ohne Businessplan zu starten, die Bedeutung von Netzwerken in Zeiten von KI und die Frage, warum Deutschland dringend eine Prise mehr Gelassenheit und „Sonne im Herzen“ vertragen könnte.Wir reden über⚽ Der St. Pauli Impuls: Wie aus Fußball Kultur eine globale Wasser Mission wurde
“Dazu benötigt man einen stabilen Freundeskreis, sollte sich nicht zu so komischen Sachen wie Leipzig-Fan werden überreden lassen.” Nico Heymer (18) gibt im kicker-Interview einen Rat an andere junge Fußballfans, wie man den Podcaster-Traum schaffen kann.
CDU-Parteitag endet in Stuttgart. Österreichische Armee hilft gegen Lawinen. Biathletin Preuß verpasst Olympia-Medaille zum Karriereende. Von Martin Günther.
Friedrich Merz läuft sich für den CDU-Parteitag warm. Donald Trumps Friedensrat trifft sich zum ersten Mal. Und: Prozess um das Todesdrama am Großglockner. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: So machen Sie Apple-Handys kindersicher Jared Kushner will aus dem zerstörten Gaza eine moderne Superstadt machen. Ohne Palästinenser? »Der Stärkere ist für den Schwächeren verantwortlich, auch im juristischen Sinn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Christian Heiniger arbeitet als Führungskraft bewusst nicht im Vollzeitpensum. In der Sendung «Focus» spricht der Personalentwickler bei Hilti über seine Erfahrungen, über Erwartungen an Männer in Führungsrollen und darüber, wie Unternehmenskultur im Alltag gelebt wird. Der St. Galler Wirtschaftsingenieur und Vater zweier Kinder arbeitet seit vielen Jahren in Teilzeit. Diese Langzeiterfahrung prägt seine Sicht auf Führung und Arbeit. Im Gespräch mit Judith Wernli spricht Christian Heiniger über Erwartungen an Führungskräfte, über seine Definition von Leistung und über Vertrauen. Zudem spricht er darüber, wie Zusammenarbeit anspruchsvoller wird, wenn Generationen mit unterschiedlichen Vorstellungen von Arbeit und Führung aufeinandertreffen. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Auf der weltpolitischen Bühne geht es derzeit oft um "die Macht des Stärkeren". Die Seligpreisungen Jesu vermitteln eine andere Wirklichkeit, denn sie erzählen von "der Stärke der vermeintlich Schwachen
Unverhofft kommt oft (Arbeitsunfall). Mit: Jonas Rüegg (Ralf) und Thomas Sarbacher (Bert) Tontechnik: Fabian Lehmann Regie: Isabel Schaerer Produktion: SRF 2012 Dauer: 02:29
In der aktuellen Folge sprechen Lukas und Tobias über das spektakuläre Wochenende in Adelboden und dessen Hauptdarsteller. Zudem wird der Vorschlag diskutiert, den Weltcupkalender massiv zu vergrößern. Einer kurzen Einordnung des Rennens in Zauchensee folgt der Blick Richtung Italien, Olympia kommt immer näher.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge hörst Du ein Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über den Zustand der ständigen Freude, man sieht dann das was wahr ist als wahr und das was unwahr ist als unwahr. Es ist ein grenzenlos strahlendes Leben.Vielen Dank Ji Kwang dae Poep Sa Nim,Viel Freude beim Hören,alles Liebe, Deine Gak Duk
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
More slop but hey it's detailed. That's nice. 00:25 – Hanukkah, Bondi and a terror attackJoel (Jack the Insider) opens the Christmas‑eve episode by recounting the Hanukkah celebration at Bondi Beach that turned into a mass‑shooting, with 16 dead including Holocaust survivor Alex Kleitman and 10‑year‑old Matilda.He notes that one gunman, Sajid Akram, was killed and his son Naveed faces 59 charges including 15 murders and a terrorism offence, while funerals proceed under a cloud of grief.02:05 – Anti‑Semitic threats and the rise of Jew hatredThe Jacks detail an anti‑Semitic threat on a Virgin Australia flight from Denpasar to Sydney, where a 19‑year‑old allegedly made violent gestures and threats toward a Jewish passenger.They discuss how contemporary anti‑Semitism in Australia and the West feels broader and deeper than before, increasingly visible on progressive and left‑wing fringes as well as the far right.04:55 – Jenny Leong's “tentacles” remark and Greens politicsJoel quotes NSW Greens MLC Jenny Leong's 2023 comments about the “Jewish lobby” and “Zionist lobby” having “tentacles” infiltrating community groups, likening the rhetoric to classic Nazi tropes in Der Stürmer.Jack notes Leong is part of NSW's hard‑left “watermelon” Greens and argues such language shows how anti‑Jewish narratives have crept into mainstream progressive politics in Australia, the UK and the US.07:25 – Apologies, anti‑Zionism and the limits of definitionsThey note Leong apologised two months later for “poor choice of words” with anti‑Semitic implications, but Joel says the tentacle imagery hung “like a bad smell” over public debate.The Jacks criticise semantic wrangling over definitions of anti‑Semitism and suggest calling much of it what it plainly is: old‑fashioned Jew hatred, often masked as anti‑Zionism.10:25 – Who failed after 7 October? Government responses under fireJack argues federal and state leaders failed from “October 8th on” by not responding strongly enough to anti‑Jewish rhetoric and protests, suggesting Labor tried to balance Jewish concerns against Western Sydney Muslim votes.Joel pushes back, citing Sean Carney's column outlining how Naveed Akram's jihadist associations, ASIO assessments and gun‑licence decisions date back to the Morrison/Dutton era and pre‑Albanese security failures.13:55 – ASIO, gun licensing and unanswered questionsThe Jacks highlight ASIO's prior knowledge of Naveed's extremist links and question how Sajid Akram obtained a semi‑automatic shotgun with only an AB licence when B/C categories are needed for that weapon.They call for frank explanations from ASIO and NSW firearms licensing about assessments, paper trails and whether bureaucratic or resourcing failures allowed Akram to amass an arsenal worth around $30,000.17:55 – Under‑resourced counter‑terror units and a fearful Jewish communityJoel cites a retired AFP counter‑terror investigator who says counter‑terror units are stacked with officers fresh out of the academy instead of seasoned detectives.Jack reflects on three decades of Jewish institutions in Sydney's east needing armed guards, and shares conversations with Jewish friends who now quietly contemplate leaving Australia because they no longer feel safe.20:35 – “Don't bring your old hatreds here”The Jacks trace anti‑Jewish attacks in Sydney back to the 1982 Hakoah Club car bombing and the simultaneous attack on the Israeli consulate, arguing Jewish Australians have lived with this threat for over 40 years.They say successive governments failed to hammer home a core Australian expectation: migrants must not import centuries‑old religious or ethnic hatreds into their new home.23:05 – Segal anti‑Semitism strategy and hate‑speech lawsThey briefly canvass the Gillian Segal anti‑Semitism strategy; Jack dismisses it as “word salad” and window dressing, while Joel notes the government has been slow to act on its recommendations.On hate‑speech laws, Jack argues bans on offensive political opinions tend to drive hatred underground and make it more dangerous, but both agree incitement to violence must remain a prosecutable offence, possibly with updated legislation.26:00 – Policing protests and the limits of crowd controlThe Jacks explain why police sometimes tolerate ugly slogans at protests: wading in for arrests can inflame crowds that already vastly outnumber officers.They stress the need to balance immediate public safety and officer safety with the longer‑term risk that demonstrators feel they can incite hatred with impunity.29:00 – Bondi's stain and its heroesJoel laments that Bondi Beach, an iconic Australian destination, will now always be associated with a massacre, describing a moment of nausea as the death toll climbed on that Sunday night.Jack reminisces about Bondi's 1990s mix of Kiwis, working‑class locals and a relaxed Jewish presence, and fears that openness has been permanently damaged.32:05 – Old‑school cop and a Syrian‑Australian heroThey praise the middle‑aged, tie‑wearing NSW officer who initiated the “beginning of the end” of the attack and commend off‑duty police who rushed to Bondi and threw on uniforms.Joel celebrates North Bondi tobacconist Al Ahmad, a Syrian‑born resident who tackled the gunman with astonishing courage, noting he now seems certain to receive Australian citizenship along with his parents.35:10 – Patrol strength, long guns and local station realitiesThe Jacks relay reports that only three officers were on duty at Bondi police station, which Joel describes as a relatively minor station compared to Rose Bay or Maroubra.They question why frontline police responding to long‑gun threats were not issued rifles of their own and suggest NSW should review access to long arms for first responders in high‑risk scenarios.38:00 – Multiculturalism, old enmities and what really matters nextJack argues that, in an immigrant nation, the most important response is cultural: reinstilling the norm that old tribal feuds must be left behind, not accommodated.Joel agrees this message should be central in citizenship education and public rhetoric, more important than technocratic hate‑speech tweaks or reactive gun‑law posturing.42:05 – National Cabinet, ASIO and the demand for competenceThey criticise the National Cabinet's muted post‑Bondi meeting, which produced little beyond talk, and suggest the Prime Minister's cautious style leaves a leadership vacuum in national crises.The Jacks insist Australians accept that security agencies cannot be omniscient, but say they must be properly resourced, competent and transparent when they make mistakes.45:25 – Around the world: headscarves, condoms, climate and Reddit vs CanberraThe Jacks whip around global headlines: Austria's ban on headscarves for under‑14s, China's 13% tax on condoms and contraceptives to boost fertility, Denmark listing the US as a security risk, and the US government quietly deleting “fossil fuels” as a named cause of climate change from official websites.They note Reddit's legal challenge to Australia's under‑16 social media ban and question whether Reddit is the ideal platform to front that fight given its often unpoliced content.47:35 – Venezuela, the ICC and the limits of international lawVenezuela moves to withdraw from the International Criminal Court as investigations into alleged Maduro‑regime crimes against humanity advance.Jack says the episode encapsulates international law's limits: states happily sign the Rome Statute until it becomes inconvenient, then walk away.48:55 – Ireland rearms and Russia blocks “unfriendly” callsIreland announces a 55 per cent jump in defence spending to protect undersea data cables and deter drones, reflecting its geostrategic importance as a trans‑Atlantic communications hub.Russia, meanwhile, moves to block incoming calls from “unfriendly” states; the Jacks mock the performative toughness and note how easily scammers will route around any such ban.51:15 – Rob Reiner's murder and a towering film legacyThey react with shock to the murder of legendary director Rob Reiner and his wife, allegedly by Reiner's troubled son, whose earlier violence was itself the subject of a film.Jack runs through Reiner's extraordinary run—This Is Spinal Tap, The Princess Bride, Stand By Me, When Harry Met Sally, A Few Good Men—and argues that if you'd made only those, you'd still have had a remarkable career.54:45 – “This one goes to 11” and Trump's gracelessnessThe Jacks recall how Spinal Tap helped invent the mockumentary form and embedded lines like “this one goes to 11” into pop‑culture vocabulary.They condemn Donald Trump's statement calling Reiner “a terrible human being” after his death, with conservative actor James Woods publicly rebuking Trump and praising Reiner's personal kindness despite political differences.57:40 – Carl Reiner, Mel Brooks and comedy royaltyJoel outlines Rob Reiner's upbringing in a house full of comedic giants, with father Carl Reiner and close friend Mel Brooks holding weekly movie nights together well into old age, as captured in Jerry Seinfeld's Comedians in Cars Getting Coffee.They reminisce about Carl and Mel's influence on Jewish humour and lament the passing of a generation of comic geniuses.01:01:05 – EVs, hybrids and a Two Jacks lunch betThe Jacks revisit their running argument over electric vehicles, prompted by Ford CEO Jim Farley's plan to pivot the F‑150 towards hybrids instead of pure EVs.Joel, a hybrid owner, sees hybrids as a transition technology in countries like Australia where fast‑charge infrastructure is patchy; he cites global EV sales rising to roughly 18–20 per cent of new car sales in 2025, with internal‑combustion shares steadily shrinking.01:03:05 – Charging reality vs theory in AustraliaJoel recounts his in‑laws' BMW EV trip from central Victoria to Sydney using free or cheap NRMA/RACV chargers, but notes fast chargers are often the first to break or get switched off by retailers facing high electricity costs.They swap anecdotes about BYD and Chinese Maxus taxis—fast‑improving but sometimes uncomfortable—and admit they can no longer remember the exact terms of their EV lunch wager, though Joel insists Jack owes him.01:06:10 – Worst political year: Trump, Macron, Starmer, Albanese, Li, PutinThe Jacks playfully debate which leader had the worst year—Donald Trump, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Anthony Albanese, Chinese Premier Li or Vladimir Putin.They characterise Albanese as the “Stephen Bradbury” of Australian politics, a cautious survivor whose luck and endurance have mattered as much as brilliance.01:18:40 – Ashes update: England's fragile top orderIn a late segment, they revisit England's Ashes woes: repeated collapses leaving them three‑for‑not‑many and a top three of Crawley, Duckett and Pope exposing the middle order to the new ball.Joel notes England dropped a bowler as a scapegoat while leaving the misfiring batting unchanged, and questions how long they can justify Ollie Pope at three ahead of the more solid Will Jacks.01:21:15 – Hong Kong racing, Kooring Rising and Japanese fanboy jockeysJack describes Hong Kong's International Racing Day—four Group 1s and 80,000 people—and the rise of sprinter Kooring Rising, winner of The Everest and now on a long winning streak.He shares footage from Japan's Nakayama track where every jockey stopped circling and sat still so they could watch Kooring Rising's race on the big screen, a measure of the horse's star power.01:23:00 – Listener mail, Howard's gun laws and the Shooters lobbyJoel reads a note from listener Ray pointing out that 300 legally obtained guns are still attributed to “Howard's gun laws”, reminding listeners gun‑law reform was necessary but later watered down under pressure from the Shooters and Fishers political lobby.01:24:00 – Christmas, loneliness and a surprise lunch guestThe Jacks close with Christmas reflections: acknowledging how joyful and stressful the season can be, especially for those who are lonely or estranged from family.Joel recalls his mother inviting a homeless man to Christmas lunch—an act of charity met with teenage grumbling from him and his brother—and urges listeners to look out for those doing it tough without necessarily going to that extreme.01:25:45 – Holiday plans and the show's return in JanuaryJack outlines Hanukkah parties and family Christmas plans in Hong Kong, while Joel describes a quieter Highlands Christmas with a Boxing Day visit from the grandkids.They thank listeners for their support through 2025, wish everyone a Merry Christmas, and promise to return in the second week of January after a short break.00:25 – Hanukkah, Bondi and a terror attackJoel (Jack the Insider) opens the Christmas‑eve episode by recounting the Hanukkah celebration at Bondi Beach that turned into a mass‑shooting, with 16 dead including Holocaust survivor Alex Kleitman and 10‑year‑old Matilda.He notes that one gunman, Sajid Akram, was killed and his son Naveed faces 59 charges including 15 murders and a terrorism offence, while funerals proceed under a cloud of grief.02:05 – Anti‑Semitic threats and the rise of Jew hatredThe Jacks detail an anti‑Semitic threat on a Virgin Australia flight from Denpasar to Sydney, where a 19‑year‑old allegedly made violent gestures and threats toward a Jewish passenger.They discuss how contemporary anti‑Semitism in Australia and the West feels broader and deeper than before, increasingly visible on progressive and left‑wing fringes as well as the far right.04:55 – Jenny Leong's “tentacles” remark and Greens politicsJoel quotes NSW Greens MLC Jenny Leong's 2023 comments about the “Jewish lobby” and “Zionist lobby” having “tentacles” infiltrating community groups, likening the rhetoric to classic Nazi tropes in Der Stürmer.Jack notes Leong is part of NSW's hard‑left “watermelon” Greens and argues such language shows how anti‑Jewish narratives have crept into mainstream progressive politics in Australia, the UK and the US.07:25 – Apologies, anti‑Zionism and the limits of definitionsThey note Leong apologised two months later for “poor choice of words” with anti‑Semitic implications, but Joel says the tentacle imagery hung “like a bad smell” over public debate.The Jacks criticise semantic wrangling over definitions of anti‑Semitism and suggest calling much of it what it plainly is: old‑fashioned Jew hatred, often masked as anti‑Zionism.10:25 – Who failed after 7 October? Government responses under fireJack argues federal and state leaders failed from “October 8th on” by not responding strongly enough to anti‑Jewish rhetoric and protests, suggesting Labor tried to balance Jewish concerns against Western Sydney Muslim votes.Joel pushes back, citing Sean Carney's column outlining how Naveed Akram's jihadist associations, ASIO assessments and gun‑licence decisions date back to the Morrison/Dutton era and pre‑Albanese security failures.13:55 – ASIO, gun licensing and unanswered questionsThe Jacks highlight ASIO's prior knowledge of Naveed's extremist links and question how Sajid Akram obtained a semi‑automatic shotgun with only an AB licence when B/C categories are needed for that weapon.They call for frank explanations from ASIO and NSW firearms licensing about assessments, paper trails and whether bureaucratic or resourcing failures allowed Akram to amass an arsenal worth around $30,000.17:55 – Under‑resourced counter‑terror units and a fearful Jewish communityJoel cites a retired AFP counter‑terror investigator who says counter‑terror units are stacked with officers fresh out of the academy instead of seasoned detectives.Jack reflects on three decades of Jewish institutions in Sydney's east needing armed guards, and shares conversations with Jewish friends who now quietly contemplate leaving Australia because they no longer feel safe.20:35 – “Don't bring your old hatreds here”The Jacks trace anti‑Jewish attacks in Sydney back to the 1982 Hakoah Club car bombing and the simultaneous attack on the Israeli consulate, arguing Jewish Australians have lived with this threat for over 40 years.They say successive governments failed to hammer home a core Australian expectation: migrants must not import centuries‑old religious or ethnic hatreds into their new home.23:05 – Segal anti‑Semitism strategy and hate‑speech lawsThey briefly canvass the Gillian Segal anti‑Semitism strategy; Jack dismisses it as “word salad” and window dressing, while Joel notes the government has been slow to act on its recommendations.On hate‑speech laws, Jack argues bans on offensive political opinions tend to drive hatred underground and make it more dangerous, but both agree incitement to violence must remain a prosecutable offence, possibly with updated legislation.26:00 – Policing protests and the limits of crowd controlThe Jacks explain why police sometimes tolerate ugly slogans at protests: wading in for arrests can inflame crowds that already vastly outnumber officers.They stress the need to balance immediate public safety and officer safety with the longer‑term risk that demonstrators feel they can incite hatred with impunity.29:00 – Bondi's stain and its heroesJoel laments that Bondi Beach, an iconic Australian destination, will now always be associated with a massacre, describing a moment of nausea as the death toll climbed on that Sunday night.Jack reminisces about Bondi's 1990s mix of Kiwis, working‑class locals and a relaxed Jewish presence, and fears that openness has been permanently damaged.32:05 – Old‑school cop and a Syrian‑Australian heroThey praise the middle‑aged, tie‑wearing NSW officer who initiated the “beginning of the end” of the attack and commend off‑duty police who rushed to Bondi and threw on uniforms.Joel celebrates North Bondi tobacconist Al Ahmad, a Syrian‑born resident who tackled the gunman with astonishing courage, noting he now seems certain to receive Australian citizenship along with his parents.35:10 – Patrol strength, long guns and local station realitiesThe Jacks relay reports that only three officers were on duty at Bondi police station, which Joel describes as a relatively minor station compared to Rose Bay or Maroubra.They question why frontline police responding to long‑gun threats were not issued rifles of their own and suggest NSW should review access to long arms for first responders in high‑risk scenarios.38:00 – Multiculturalism, old enmities and what really matters nextJack argues that, in an immigrant nation, the most important response is cultural: reinstilling the norm that old tribal feuds must be left behind, not accommodated.Joel agrees this message should be central in citizenship education and public rhetoric, more important than technocratic hate‑speech tweaks or reactive gun‑law posturing.42:05 – National Cabinet, ASIO and the demand for competenceThey criticise the National Cabinet's muted post‑Bondi meeting, which produced little beyond talk, and suggest the Prime Minister's cautious style leaves a leadership vacuum in national crises.The Jacks insist Australians accept that security agencies cannot be omniscient, but say they must be properly resourced, competent and transparent when they make mistakes.45:25 – Around the world: headscarves, condoms, climate and Reddit vs CanberraThe Jacks whip around global headlines: Austria's ban on headscarves for under‑14s, China's 13% tax on condoms and contraceptives to boost fertility, Denmark listing the US as a security risk, and the US government quietly deleting “fossil fuels” as a named cause of climate change from official websites.They note Reddit's legal challenge to Australia's under‑16 social media ban and question whether Reddit is the ideal platform to front that fight given its often unpoliced content.47:35 – Venezuela, the ICC and the limits of international lawVenezuela moves to withdraw from the International Criminal Court as investigations into alleged Maduro‑regime crimes against humanity advance.Jack says the episode encapsulates international law's limits: states happily sign the Rome Statute until it becomes inconvenient, then walk away.48:55 – Ireland rearms and Russia blocks “unfriendly” callsIreland announces a 55 per cent jump in defence spending to protect undersea data cables and deter drones, reflecting its geostrategic importance as a trans‑Atlantic communications hub.Russia, meanwhile, moves to block incoming calls from “unfriendly” states; the Jacks mock the performative toughness and note how easily scammers will route around any such ban.51:15 – Rob Reiner's murder and a towering film legacyThey react with shock to the murder of legendary director Rob Reiner and his wife, allegedly by Reiner's troubled son, whose earlier violence was itself the subject of a film.Jack runs through Reiner's extraordinary run—This Is Spinal Tap, The Princess Bride, Stand By Me, When Harry Met Sally, A Few Good Men—and argues that if you'd made only those, you'd still have had a remarkable career.54:45 – “This one goes to 11” and Trump's gracelessnessThe Jacks recall how Spinal Tap helped invent the mockumentary form and embedded lines like “this one goes to 11” into pop‑culture vocabulary.They condemn Donald Trump's statement calling Reiner “a terrible human being” after his death, with conservative actor James Woods publicly rebuking Trump and praising Reiner's personal kindness despite political differences.57:40 – Carl Reiner, Mel Brooks and comedy royaltyJoel outlines Rob Reiner's upbringing in a house full of comedic giants, with father Carl Reiner and close friend Mel Brooks holding weekly movie nights together well into old age, as captured in Jerry Seinfeld's Comedians in Cars Getting Coffee.They reminisce about Carl and Mel's influence on Jewish humour and lament the passing of a generation of comic geniuses.01:01:05 – EVs, hybrids and a Two Jacks lunch betThe Jacks revisit their running argument over electric vehicles, prompted by Ford CEO Jim Farley's plan to pivot the F‑150 towards hybrids instead of pure EVs.Joel, a hybrid owner, sees hybrids as a transition technology in countries like Australia where fast‑charge infrastructure is patchy; he cites global EV sales rising to roughly 18–20 per cent of new car sales in 2025, with internal‑combustion shares steadily shrinking.01:03:05 – Charging reality vs theory in AustraliaJoel recounts his in‑laws' BMW EV trip from central Victoria to Sydney using free or cheap NRMA/RACV chargers, but notes fast chargers are often the first to break or get switched off by retailers facing high electricity costs.They swap anecdotes about BYD and Chinese Maxus taxis—fast‑improving but sometimes uncomfortable—and admit they can no longer remember the exact terms of their EV lunch wager, though Joel insists Jack owes him.01:06:10 – Worst political year: Trump, Macron, Starmer, Albanese, Li, PutinThe Jacks playfully debate which leader had the worst year—Donald Trump, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Anthony Albanese, Chinese Premier Li or Vladimir Putin.They characterise Albanese as the “Stephen Bradbury” of Australian politics, a cautious survivor whose luck and endurance have mattered as much as brilliance.01:18:40 – Ashes update: England's fragile top orderIn a late segment, they revisit England's Ashes woes: repeated collapses leaving them three‑for‑not‑many and a top three of Crawley, Duckett and Pope exposing the middle order to the new ball.Joel notes England dropped a bowler as a scapegoat while leaving the misfiring batting unchanged, and questions how long they can justify Ollie Pope at three ahead of the more solid Will Jacks.01:21:15 – Hong Kong racing, Kooring Rising and Japanese fanboy jockeysJack describes Hong Kong's International Racing Day—four Group 1s and 80,000 people—and the rise of sprinter Kooring Rising, winner of The Everest and now on a long winning streak.He shares footage from Japan's Nakayama track where every jockey stopped circling and sat still so they could watch Kooring Rising's race on the big screen, a measure of the horse's star power.01:23:00 – Listener mail, Howard's gun laws and the Shooters lobbyJoel reads a note from listener Ray pointing out that 300 legally obtained guns are still attributed to “Howard's gun laws”, reminding listeners gun‑law reform was necessary but later watered down under pressure from the Shooters and Fishers political lobby.01:24:00 – Christmas, loneliness and a surprise lunch guestThe Jacks close with Christmas reflections: acknowledging how joyful and stressful the season can be, especially for those who are lonely or estranged from family.Joel recalls his mother inviting a homeless man to Christmas lunch—an act of charity met with teenage grumbling from him and his brother—and urges listeners to look out for those doing it tough without necessarily going to that extreme.01:25:45 – Holiday plans and the show's return in JanuaryJack outlines Hanukkah parties and family Christmas plans in Hong Kong, while Joel describes a quieter Highlands Christmas with a Boxing Day visit from the grandkids.They thank listeners for their support through 2025, wish everyone a Merry Christmas, and promise to return in the second week of January after a short break.
Donald Trump hat die US-Bevölkerung in einer 18-minütigen Rede angesprochen und dabei eigene Erfolge in Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheitspolitik betont. Die Rede kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Lebenshaltungskosten in den USA steigen und die Zustimmungswerte des Präsidenten sinken. Weitere Themen: · Die EU will Asylsuchende leichter Drittländer abschieben können - auch wenn diese Personen keinen kulturellen und persönlichen Bezug zu einem Land haben. Das haben die EU-Staaten und das EU-Parlament vereinbart. · Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundesrats deutlich abgeschwächt und mehrere geplante Kürzungen abgelehnt, darunter bei Landwirtschaft, Regionalpolitik und dem Auslandmandat der SRG.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Jeweils im Dezember lanciert die Uno ihren Nothilfeappell fürs kommende Jahr. In der Vergangenheit stieg der Bedarf an Hilfsgeldern deutlich an, die humanitäre Not nahm zu. Umso mehr überrascht, dass die Uno-Organisation nur noch halb so viel Geld von den Geberstaaten verlangt. Warum tut sie das? Weitere Themen: Wer ein Gebäude besitzt, soll künftig nicht solidarisch für Schäden an Gebäuden nach einem schweren Erdbeben aufkommen. Der Ständerat hat eine Versicherungslösung des Bundesrates abgelehnt. Und das obschon die Schweiz mit bis zu 1500 Beben jährlich ein Erdbebenland ist. Das Stadtzentrum Roms verfügt nur über ganz wenige U-Bahnstationen. Grund sind viele antike Überreste, die sich im Untergrund befinden und damit den Bau ganz erheblich erschweren. Am Dienstag nun weihte Rom nach über zehnjähriger Bauzeit zwei weitere U-Bahnstationen ein.
I denne episode deler jeg mine favorit julegaveidéer fra danske virksomheder, der er startet af kvinder. Tænk selfcare, luksus og produkter der skaber ro i hjemmet!Jeg anbefaler først gaveidéer til kvinden der har alt, og dernæst gaveidéer til vores kære små. Hvis du i år gerne vil give gaver med mening, som gør en forskel for kvindelige iværksættere, så er det her guiden du har brug for.Brands nævnt i episoden med direkte links
Tim Krasenbrink spricht offen über die Momente, in denen er fast zurück ins Angestelltenverhältnis gegangen wäre - und warum diese Gedanken auch mit wachsendem Erfolg nicht verschwinden. Er teilt seine radikale Bilanz: 95% seiner über 50 Projekte sind gescheitert. Mit der Roger-Federer-Analogie zeigt er, warum Scheitern zum Erfolg dazugehört und warum Naivität dein größter Vorteil sein kann. Was du lernst: Warum die Angst vor dem Scheitern mit dem Erfolg wächst Die Roger-Federer-Mentalität: 54 % Ballwechsel verloren, aber 80 % Spiele gewonnen Wie du mit 95 % Misserfolgsquote trotzdem durchbrichst Der größte Fail: People Business falsch angehen Warum Verantwortung nicht delegierbar ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Tim: YouTube: https://www.youtube.com/@Timelevaty LinkedIn: https://linkedin.com/in/krasenbrink Die ganze Folge Selbst & Frei findest du hier: YouTube: https://youtu.be/zQ5LC72SLX8?si=KY6665meTyNGTdLz Spotify: https://open.spotify.com/episode/7h2n90zUTqo0roVy7RJhbt?si=54792042313643dc Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/95-meiner-projekte-sind-gescheitert-tim-krasenbrink/id1846867704?i=1000735651672 Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/
Über ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet an Schlaflosigkeit. Schlafforscher Albrecht Vorster vom Inselspital Bern warnt vor gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen. Der Bundesrat prüft deshalb, die Prävention von Schlafstörungen in die nationale Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Der Leidensdruck durch gestörten Schlaf ist in der Schweizer Bevölkerung sehr hoch und die gesundheitlichen sowie wirtschaftlichen Folgen von Schlafstörungen sind erheblich. 2022 waren durchschnittlich 32,4 % der Bevölkerung von Schlafstörungen betroffen. Der Ständerat hat eine Motion angenommen, welche den Bundesrat auffordert, das Thema Schlafstörungen in die Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) zu integrieren, was der Nationalrat in der Herbstsession ablehnte. Auch der Bundesrat hat die Aufnahme von Schlafstörungen in den aktuellen Massnahmenplan abgelehnt, ist aber bereit, das Thema ab 2029 wieder zu prüfen und in die Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Abrecht Vorster, Neurobiologe und Schlafforscher am Inselspital in Bern kritisiert, dass Schlafstörungen in der Schweiz zu selten behandelt werden. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Allein in der letzten Woche hat Trump eine Anklage gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey erhoben, vorgeschlagen, dass das Militär für den Kampf in von Demokraten geführten Städten gegen US-Bürger trainieren solle, und sich über die Schließung der Regierung gefreut, die seiner Meinung nach die Schuld der demokratischen Senatoren ist, die sich in den Haushaltsverhandlungen geweigert haben, nachzugeben. Und er hofft immer noch, den Friedensnobelpreis zu gewinnen. Außerdem berichtet Wendy über ihre Sichtweise aus den USA und über das schlechte Benehmen der Amerikaner beim Ryder-Cup-Golfturnier.Links:Donald Trump in the Grim Reaper- themed, AI-generated music video about Government Shutdown.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com