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Der Ständerat will die Kompass-Initiative nicht zurückziehen. Wie Bundesrat und Parlament die Demokratie aushebeln. Wie Königin von der Leyen regiert – und wie die EU die Rahmenverträge und die Rolle ihres Gerichtshofes sieht.
Der St. Galler Kantonsrat will, dass Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und Arbeitsplatz in Liechtenstein weiterhin Einzahlungen in die Säule 3a von den Steuern abziehen können. Mit einer Gesetzesänderung in Bern soll dies trotz einer Weisung der Eidgenössischen Steuerverwaltung möglich bleiben. Weitere Themen: · Abfall nur noch in Zonen: Neue Regeln am Engadin Skimarathon · Nach Kritik am Gemeindeblatt: Uttwil startet Umfrage
Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.
Das Hospiz Hope in Ried-Brig im Oberwallis ist seit knapp zwei Jahren geöffnet. Wie lebt es sich dort am Lebensende? Und wie wird das Hospiz finanziert? Besuch in einem Haus voller Leben. Weiter in der Sendung: · Der Berner Energieversorger EWB will künftig mit Aarewasser heizen. Nun hat das Kantonsparlament grünes Licht dafür gegeben. · Der Ständerat will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit je 50'000 Franken unterstützen. · Die Bieler Verkehrsbetriebe wollen ihr Angebot ausbauen – auf einer Parzelle im Bözingenfeld.
Was 2005 als spontane Idee im Trainingslager des FC St. Pauli auf Kuba begann, hat die deutsche Spendenkultur revolutioniert. In dieser Folge von How to Hack sprechen Carsten Puschmann, Micha Fritz und Benjamin Adrion über die Geschichte von Viva con Agua und warum sie den Begriff „Non Profit“ durch „All Profit“ ersetzt haben.Benni und Micha erzählen, wie sie aus einem Grassroots Movement ein globales Ökosystem geschaffen haben, das heute nicht nur Brunnen baut, sondern mit Wasser, Klopapier und sogar Hotels (Villa Viva) ganze Märkte disruptiert. Es geht um den Mut, ohne Businessplan zu starten, die Bedeutung von Netzwerken in Zeiten von KI und die Frage, warum Deutschland dringend eine Prise mehr Gelassenheit und „Sonne im Herzen“ vertragen könnte.Wir reden über⚽ Der St. Pauli Impuls: Wie aus Fußball Kultur eine globale Wasser Mission wurde
“Dazu benötigt man einen stabilen Freundeskreis, sollte sich nicht zu so komischen Sachen wie Leipzig-Fan werden überreden lassen.” Nico Heymer (18) gibt im kicker-Interview einen Rat an andere junge Fußballfans, wie man den Podcaster-Traum schaffen kann.
Zum Abschluss unserer Reihe über den Großen Nordischen Krieg richten Moritz und Michi den Blick auf eine der schillerndsten Figuren dieser Epoche: August den Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Bekannt für seine legendäre Körperkraft und seinen barocken Prunk, war August zugleich ein politischer Taktiker, der mit seinem Griff nach der polnischen Krone das Machtgefüge in Osteuropa entscheidend beeinflusste. Die beiden sprechen über seine Ambitionen, seine Bündnisse gegen Schweden, seine Niederlagen gegen Karl XII. und seine Rückkehr auf den Thron. Dabei geht es nicht nur um Militärpolitik, sondern auch um Hofkultur, Dresden als barocke Metropole und die Frage, wie viel Substanz hinter dem Mythos des „Starken“ steckte. Eine Folge über Machtstreben, Prestige und das große Finale eines Krieges, der Nordeuropa neu ordnete.
Zum Abschluss unserer Reihe über den Großen Nordischen Krieg richten Moritz und Michi den Blick auf eine der schillerndsten Figuren dieser Epoche: August den Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Bekannt für seine legendäre Körperkraft und seinen barocken Prunk, war August zugleich ein politischer Taktiker, der mit seinem Griff nach der polnischen Krone das Machtgefüge in Osteuropa entscheidend beeinflusste. Die beiden sprechen über seine Ambitionen, seine Bündnisse gegen Schweden, seine Niederlagen gegen Karl XII. und seine Rückkehr auf den Thron. Dabei geht es nicht nur um Militärpolitik, sondern auch um Hofkultur, Dresden als barocke Metropole und die Frage, wie viel Substanz hinter dem Mythos des „Starken“ steckte. Eine Folge über Machtstreben, Prestige und das große Finale eines Krieges, der Nordeuropa neu ordnete.
CDU-Parteitag endet in Stuttgart. Österreichische Armee hilft gegen Lawinen. Biathletin Preuß verpasst Olympia-Medaille zum Karriereende. Von Martin Günther.
Friedrich Merz läuft sich für den CDU-Parteitag warm. Donald Trumps Friedensrat trifft sich zum ersten Mal. Und: Prozess um das Todesdrama am Großglockner. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: So machen Sie Apple-Handys kindersicher Jared Kushner will aus dem zerstörten Gaza eine moderne Superstadt machen. Ohne Palästinenser? »Der Stärkere ist für den Schwächeren verantwortlich, auch im juristischen Sinn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der St. Galler Stadtrat widerspreche sich bei der Diskussion um einen Autobahnanschluss Güterbahnhof. Das finden drei Mitglieder des St. Galler Stadtparlaments und reichten einen Vorstoss ein. Der Stadtrat begründet seinen Entscheid mit dem klaren Nein der Stadtbevölkerung zum Ausbau der Autobahnen. Weitere Themen: · Das Erzbistum Vaduz stellt Personalakten von Priestern für wissenschaftliche Untersuchung zur Verfügung. · Die Arosastrasse musste wegen eines Autounfalls rund eineinhalb Stunden gesperrt werden.
Du weißt, was du ändern müsstest — und tust es trotzdem nicht?Dann liegt das Problem oft nicht auf der Verhaltensebene, sondern tiefer: in deiner Identität und deinem Selbstbild. In dieser Episode erfährst du anhand der DILTS-Pyramide (NLP), warum Selbstsabotage entsteht, wie Glaubenssätze, Bindungsmuster und innere Schemata zusammenwirken — und warum Disziplin allein selten reicht.Mit 3 konkreten Schritten, um deine Identität zu verändern und nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung möglich zu machen
Christian Heiniger arbeitet als Führungskraft bewusst nicht im Vollzeitpensum. In der Sendung «Focus» spricht der Personalentwickler bei Hilti über seine Erfahrungen, über Erwartungen an Männer in Führungsrollen und darüber, wie Unternehmenskultur im Alltag gelebt wird. Der St. Galler Wirtschaftsingenieur und Vater zweier Kinder arbeitet seit vielen Jahren in Teilzeit. Diese Langzeiterfahrung prägt seine Sicht auf Führung und Arbeit. Im Gespräch mit Judith Wernli spricht Christian Heiniger über Erwartungen an Führungskräfte, über seine Definition von Leistung und über Vertrauen. Zudem spricht er darüber, wie Zusammenarbeit anspruchsvoller wird, wenn Generationen mit unterschiedlichen Vorstellungen von Arbeit und Führung aufeinandertreffen. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Die 22. Runde war die Woche der Wahrheit – und die Woche der Derbys. Von "toxischen Beziehungen" bis zum "Krisen-Gipfel" war alles dabei. Adi und Fabio analysieren, warum die Liga aktuell so kopfsteht. Das erwartet dich in dieser Episode: - Europa-Frust & Basis-Arbeit: YB und Basel verabschieden sich aus Europa. Wir diskutieren über den Schweizer Koeffizienten-Absturz und ob wir uns finanziell wieder auf die "Basis" besinnen müssen. - Der Derby-Check: * Leman-Derby: Spektakuläres 2:2 zwischen Servette und Sion – und plötzlich trifft Guillemenot am laufenden Band. - Krisen-Derby: YB überrollt den FCZ mit 3:0. Ist das der Befreiungsschlag für die Berner? - Amis-Derby: GC trotzt dem dominanten Lugano ein 1:1 ab – Justin Hammel im Fokus. - Der St. Gallen-Komplex: Zum zweiten Mal in Folge verspielt der FCSG eine 2:0-Führung. Ist das "Kopfsache" oder ein handfestes Trauma? - Basel-Dämpfer: Lichtsteiners Debüt misslingt gegen ein abgeklärtes Thun. Wir sprechen über Shaqiris Fehlen und die Effizienz der Berner Oberländer. - Transfer-Karussell: Michi Frey zurück bei GC, Junior League verlässt den FCZ und die kuriosen Entwicklungen in der polnischen Extra-Klasa. Schenkt euch eins ein, lehnt euch zurück und geniesst die Analyse zur wohl intensivsten Runde der Saison!
Auf der weltpolitischen Bühne geht es derzeit oft um "die Macht des Stärkeren". Die Seligpreisungen Jesu vermitteln eine andere Wirklichkeit, denn sie erzählen von "der Stärke der vermeintlich Schwachen
In vielen Städten fehlt es nach wie vor an öffentlichen Toiletten, was den Alltag für viele Menschen unnötig erschwert. Der Städteplaner Thomas Stellmach hat dazu ein Konzept für die Stadt Düsseldorf entwickelt und erläutert, worauf es dabei ankommt. Von WDR 5.
Ja hallöchen, einen wunderschönen guten Abend. Was Sie tun können: raus aus dem Jammern, rein in die unendliche Dankbarkeit. Dankbar für unser Leben, dankbar für unser Sein. Es gibt so viele Gründe, dankbar zu sein. Wenn wir das erkennen, sind wir schon sehr weit. Viele Menschen jammern lieber, statt dankbar zu sein. Jammern bringt nichts, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Früher war ich selbst ein Jammeronkel. Alles, was nicht gepasst hat, war ein Problem. Doch irgendwann habe ich verstanden: Ich habe das Zepter selbst in der Hand. Ich kann Dinge verändern. Es hat viel damit zu tun, mit welchen Menschen wir uns umgeben. Bist du ständig unter Jammerern, wird Jammern zur Normalität. Ich habe gelernt: Wenn ich nicht mehr jammere, geht es mir viel besser. Ich komme in einen anderen Zustand. Glück und innerer Frieden. Ein Thema, das oft vergessen wird, ist das Segnen. Früher war es selbstverständlich, Essen, Getränke und Menschen zu segnen. Heute tun wir das noch, wenn wir sagen: Ich wünsche dir alles Liebe und Gute. Das ist Segnen. Segne die Umstände: Deine Autofahrt, deine Kunden, dein Geld. Viele lachen darüber, Geld zu segnen. Doch probier es aus. Es verändert deine Beziehung zum Geld, denn viele Menschen haben hier eine negative Haltung, sie schimpfen und fluchen. In anderen Ländern sagt man: Geld machen. In Deutschland: Geld verdienen. Da liegt eine große Schwere drauf. Segne deine Projekte, deine Vorhaben, neue Kunden. Du musst nichts laut aussprechen. Ein ehrlicher Wunsch reicht. Das hat viel mit Wertschätzung zu tun uns selbst und anderen gegenüber. Viele Menschen grüßen nicht mehr, sind voller Unverständnis. Doch wen bestraft man damit? Sich selbst. Negative Energie kommt zurück. Neid ebenso. Warum neidisch sein, wenn andere mehr haben? Meine Meinung: Lass die Menschen in Frieden, solange sie dir nicht schaden. Sorge für deinen eigenen Frieden und freu dich deines Lebens. Dankbarkeit erfüllt mich mit Lebensfreude und dem Wunsch, dem Leben etwas zurückzugeben. Glücklich macht nicht, was andere für mich tun. Glücklich macht ein erfülltes Leben und eine sinnvolle Aufgabe. Dankbarkeit hilft dir unendlich. Nimm das Leben als Chance an und verschiebe es nicht auf irgendwann. Genieße das Leben jeden Tag. Mein Learning für dich: Schreib dir täglich auf, wofür du dankbar bist. Auch für kleine Dinge: Ein Lächeln, ein Moment der Ruhe. Fang an zu segnen: Deine Nacht, deinen Körper, deinen Partner, deine Kinder. Segne einfach alles. Mach das 30 Tage lang und beobachte, was sich verändert. Alles Liebe und einen wunderschönen Abend. #Dankbarkeit #Lebensfreude #Wertschätzung #Mindset #ErfülltesLeben #Glück #Bewusstsein #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
I denne episode af TACK TALKS ffor du en guide til hvordan du bruger PowerPoint mest hensigtsmæssigt, når du præsenterer. Hvornår styrker dine slides faktisk budskabet og hvornår kommer de i stedet til at erstatte den formidling, der burde finde sted mellem mennesker.Lyt med og få det fulde indblik!
Unverhofft kommt oft (Arbeitsunfall). Mit: Jonas Rüegg (Ralf) und Thomas Sarbacher (Bert) Tontechnik: Fabian Lehmann Regie: Isabel Schaerer Produktion: SRF 2012 Dauer: 02:29
Empfehlungen zum Alkoholkonsum sollen Orientierung geben. Aktuell steht ihre Anpassung zur Diskussion. Auslöser für die Anpassungen ist die neue Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie hält fest, dass es keinen gesundheitlich unbedenklichen Alkoholkonsum gibt und dass bereits kleine Mengen mit Risiken verbunden sind. Der Bundesrat prüft deshalb eine Anpassung seiner Empfehlungen. Im Parlament regt sich dagegen Widerstand. Der Ständerat möchte verhindern, dass sich der Bund an der WHO orientiert und verweist auf laufende Studien sowie auf widersprüchliche Forschungsergebnisse. Kritiker befürchten eine Bevormundung der Bevölkerung und negative Folgen für Wirtschaft und Genusskultur. Befürworter einer Anpassung halten dagegen: Es gehe nicht um Verbote, sondern um transparente Information auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands. Nur wer über Risiken informiert sei, könne eigenverantwortliche Entscheidungen treffen. Besonders wichtig sei dies für Jugendliche und andere vulnerable Gruppen. Die Diskussion fällt in eine Zeit, in der viele Menschen ihren Alkoholkonsum bewusst hinterfragen. Der sogenannte «Dry January», bei dem im Januar freiwillig auf Alkohol verzichtet wird. Er macht das Thema auch im Alltag sichtbar, unabhängig von politischen Debatten. Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Braucht es angepasste Alkohol-Empfehlungen des Bundes oder genügt Eigenverantwortung? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Philip Bruggmann, Co-Chefarzt Innere Medizin, Suchtzentrum Arud, Zürich · Philipp Schwander, Mitinitiator Gaudium Suisse, «Genuss mit Haltung» und Master of Wine
In der aktuellen Folge sprechen Lukas und Tobias über das spektakuläre Wochenende in Adelboden und dessen Hauptdarsteller. Zudem wird der Vorschlag diskutiert, den Weltcupkalender massiv zu vergrößern. Einer kurzen Einordnung des Rennens in Zauchensee folgt der Blick Richtung Italien, Olympia kommt immer näher.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Podcast-Folge von „Nah am Wasser“ gibt die Geschäftsführerin der Störtebeker Festspiele auf Rügen,Anna-Theresa Hick, exklusive Einblicke in die Organisation der Freilufttheatershow in Ralswiek. Das Gespräch verdeutlicht, dass der Erfolg der aufwendigen Open-Air-Show maßgeblich auf einem starken familiären Zusammenhalt hinter den Kulissen sowie einer offenen Kommunikation basiert. Neben der besonderen Wirkung von Publikumsliebling Wolfgang Lippert wird die anspruchsvolle Erwartungshaltung der Zuschauer thematisiert, die Wert auf eine Mischung aus Spektakel und historischer Atmosphäre legen. Ein Ausblick auf die kommende Spielzeit verspricht mit dem Stück „Likedeeler“ eine Fortsetzung der Geschichte rund um den Niedergang Wismars und die Einführung einer mächtigen Frauenrolle.
Die Blauzungenkrankheit wird über Mücken übertragen. Das einzige Mittel dagegen ist die Impfung. Zwischen Januar und März sei der beste Zeitpunkt für so eine Impfung, sagt der Bündner Kantonstierarzt. Eine Impfung kostet ungefähr 15 bis 20 Franken pro Tier. Weitere Themen: · Die Schweizer Nationalbank schüttet mehr Geld an die Kantone aus, als erwartet. · Domink Egli (SVP) ist neu Präsident des Wiler Stadtparlaments. · Ein Kurzschluss war der Grund für den Stromausfall in Bischofszell. · Der St. Galler Künstler Josef Ebnöther ist mit 88 Jahren gestorben. · Die Kantonspolizei St. Gallen wirbt mit einer neuen Kampagne für mehr Personal.
In dieser Folge hörst Du ein Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über den Zustand der ständigen Freude, man sieht dann das was wahr ist als wahr und das was unwahr ist als unwahr. Es ist ein grenzenlos strahlendes Leben.Vielen Dank Ji Kwang dae Poep Sa Nim,Viel Freude beim Hören,alles Liebe, Deine Gak Duk
Radfahren wird laut Statistik immer ungefährlicher. Dennoch sieht der ADFC in vielen Städten noch Nachholebdarf bei der Radwege-Planung. Ein Vertreter erklärt, warum das in Jena besser durchdacht sei als in Leipzig.
https://www.whisky.de/p.php?id=STKIL0KL0 Nosing 04:24 Wir verkosten den St. Kilian König Ludwig - Unpeated Royal Bavarian Single Malt - Grüne Edition 2025. Der St. Kilian König Ludwig Royal Bavarian Single Malt wurde von seiner königlichen Hoheit Prinzregent Luitpold von Bayern und dem Whisky-Experten-Team von St. Kilian kreiert. Hergestellt wurde der adlige Whisky aus 100% reiner Biogerste aus regionalem Anbau ("Heimatmalt"), was ein deutlicher Hinweis auf ein Höchstmaß an Qualität und Nachhaltigkeit ist. ► St. Kilian Brennereibesichtigung: https://youtu.be/8UziT1rqouE ► St. Kilian Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0c4kGdVapNSPRJS6jUNzqvCZYT8v5I0O ► Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 ► Whisky.de Social Media ○ TikTok: https://www.tiktok.com/@whiskyde ○ Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ ○ Facebook: https://www.facebook.com/Whisky.de/ ○ Twitter / X: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Threads: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Telegram: https://t.me/whisky_de ► Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast ► Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/ Mehr Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de/shop
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen – auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier.
More slop but hey it's detailed. That's nice. 00:25 – Hanukkah, Bondi and a terror attackJoel (Jack the Insider) opens the Christmas‑eve episode by recounting the Hanukkah celebration at Bondi Beach that turned into a mass‑shooting, with 16 dead including Holocaust survivor Alex Kleitman and 10‑year‑old Matilda.He notes that one gunman, Sajid Akram, was killed and his son Naveed faces 59 charges including 15 murders and a terrorism offence, while funerals proceed under a cloud of grief.02:05 – Anti‑Semitic threats and the rise of Jew hatredThe Jacks detail an anti‑Semitic threat on a Virgin Australia flight from Denpasar to Sydney, where a 19‑year‑old allegedly made violent gestures and threats toward a Jewish passenger.They discuss how contemporary anti‑Semitism in Australia and the West feels broader and deeper than before, increasingly visible on progressive and left‑wing fringes as well as the far right.04:55 – Jenny Leong's “tentacles” remark and Greens politicsJoel quotes NSW Greens MLC Jenny Leong's 2023 comments about the “Jewish lobby” and “Zionist lobby” having “tentacles” infiltrating community groups, likening the rhetoric to classic Nazi tropes in Der Stürmer.Jack notes Leong is part of NSW's hard‑left “watermelon” Greens and argues such language shows how anti‑Jewish narratives have crept into mainstream progressive politics in Australia, the UK and the US.07:25 – Apologies, anti‑Zionism and the limits of definitionsThey note Leong apologised two months later for “poor choice of words” with anti‑Semitic implications, but Joel says the tentacle imagery hung “like a bad smell” over public debate.The Jacks criticise semantic wrangling over definitions of anti‑Semitism and suggest calling much of it what it plainly is: old‑fashioned Jew hatred, often masked as anti‑Zionism.10:25 – Who failed after 7 October? Government responses under fireJack argues federal and state leaders failed from “October 8th on” by not responding strongly enough to anti‑Jewish rhetoric and protests, suggesting Labor tried to balance Jewish concerns against Western Sydney Muslim votes.Joel pushes back, citing Sean Carney's column outlining how Naveed Akram's jihadist associations, ASIO assessments and gun‑licence decisions date back to the Morrison/Dutton era and pre‑Albanese security failures.13:55 – ASIO, gun licensing and unanswered questionsThe Jacks highlight ASIO's prior knowledge of Naveed's extremist links and question how Sajid Akram obtained a semi‑automatic shotgun with only an AB licence when B/C categories are needed for that weapon.They call for frank explanations from ASIO and NSW firearms licensing about assessments, paper trails and whether bureaucratic or resourcing failures allowed Akram to amass an arsenal worth around $30,000.17:55 – Under‑resourced counter‑terror units and a fearful Jewish communityJoel cites a retired AFP counter‑terror investigator who says counter‑terror units are stacked with officers fresh out of the academy instead of seasoned detectives.Jack reflects on three decades of Jewish institutions in Sydney's east needing armed guards, and shares conversations with Jewish friends who now quietly contemplate leaving Australia because they no longer feel safe.20:35 – “Don't bring your old hatreds here”The Jacks trace anti‑Jewish attacks in Sydney back to the 1982 Hakoah Club car bombing and the simultaneous attack on the Israeli consulate, arguing Jewish Australians have lived with this threat for over 40 years.They say successive governments failed to hammer home a core Australian expectation: migrants must not import centuries‑old religious or ethnic hatreds into their new home.23:05 – Segal anti‑Semitism strategy and hate‑speech lawsThey briefly canvass the Gillian Segal anti‑Semitism strategy; Jack dismisses it as “word salad” and window dressing, while Joel notes the government has been slow to act on its recommendations.On hate‑speech laws, Jack argues bans on offensive political opinions tend to drive hatred underground and make it more dangerous, but both agree incitement to violence must remain a prosecutable offence, possibly with updated legislation.26:00 – Policing protests and the limits of crowd controlThe Jacks explain why police sometimes tolerate ugly slogans at protests: wading in for arrests can inflame crowds that already vastly outnumber officers.They stress the need to balance immediate public safety and officer safety with the longer‑term risk that demonstrators feel they can incite hatred with impunity.29:00 – Bondi's stain and its heroesJoel laments that Bondi Beach, an iconic Australian destination, will now always be associated with a massacre, describing a moment of nausea as the death toll climbed on that Sunday night.Jack reminisces about Bondi's 1990s mix of Kiwis, working‑class locals and a relaxed Jewish presence, and fears that openness has been permanently damaged.32:05 – Old‑school cop and a Syrian‑Australian heroThey praise the middle‑aged, tie‑wearing NSW officer who initiated the “beginning of the end” of the attack and commend off‑duty police who rushed to Bondi and threw on uniforms.Joel celebrates North Bondi tobacconist Al Ahmad, a Syrian‑born resident who tackled the gunman with astonishing courage, noting he now seems certain to receive Australian citizenship along with his parents.35:10 – Patrol strength, long guns and local station realitiesThe Jacks relay reports that only three officers were on duty at Bondi police station, which Joel describes as a relatively minor station compared to Rose Bay or Maroubra.They question why frontline police responding to long‑gun threats were not issued rifles of their own and suggest NSW should review access to long arms for first responders in high‑risk scenarios.38:00 – Multiculturalism, old enmities and what really matters nextJack argues that, in an immigrant nation, the most important response is cultural: reinstilling the norm that old tribal feuds must be left behind, not accommodated.Joel agrees this message should be central in citizenship education and public rhetoric, more important than technocratic hate‑speech tweaks or reactive gun‑law posturing.42:05 – National Cabinet, ASIO and the demand for competenceThey criticise the National Cabinet's muted post‑Bondi meeting, which produced little beyond talk, and suggest the Prime Minister's cautious style leaves a leadership vacuum in national crises.The Jacks insist Australians accept that security agencies cannot be omniscient, but say they must be properly resourced, competent and transparent when they make mistakes.45:25 – Around the world: headscarves, condoms, climate and Reddit vs CanberraThe Jacks whip around global headlines: Austria's ban on headscarves for under‑14s, China's 13% tax on condoms and contraceptives to boost fertility, Denmark listing the US as a security risk, and the US government quietly deleting “fossil fuels” as a named cause of climate change from official websites.They note Reddit's legal challenge to Australia's under‑16 social media ban and question whether Reddit is the ideal platform to front that fight given its often unpoliced content.47:35 – Venezuela, the ICC and the limits of international lawVenezuela moves to withdraw from the International Criminal Court as investigations into alleged Maduro‑regime crimes against humanity advance.Jack says the episode encapsulates international law's limits: states happily sign the Rome Statute until it becomes inconvenient, then walk away.48:55 – Ireland rearms and Russia blocks “unfriendly” callsIreland announces a 55 per cent jump in defence spending to protect undersea data cables and deter drones, reflecting its geostrategic importance as a trans‑Atlantic communications hub.Russia, meanwhile, moves to block incoming calls from “unfriendly” states; the Jacks mock the performative toughness and note how easily scammers will route around any such ban.51:15 – Rob Reiner's murder and a towering film legacyThey react with shock to the murder of legendary director Rob Reiner and his wife, allegedly by Reiner's troubled son, whose earlier violence was itself the subject of a film.Jack runs through Reiner's extraordinary run—This Is Spinal Tap, The Princess Bride, Stand By Me, When Harry Met Sally, A Few Good Men—and argues that if you'd made only those, you'd still have had a remarkable career.54:45 – “This one goes to 11” and Trump's gracelessnessThe Jacks recall how Spinal Tap helped invent the mockumentary form and embedded lines like “this one goes to 11” into pop‑culture vocabulary.They condemn Donald Trump's statement calling Reiner “a terrible human being” after his death, with conservative actor James Woods publicly rebuking Trump and praising Reiner's personal kindness despite political differences.57:40 – Carl Reiner, Mel Brooks and comedy royaltyJoel outlines Rob Reiner's upbringing in a house full of comedic giants, with father Carl Reiner and close friend Mel Brooks holding weekly movie nights together well into old age, as captured in Jerry Seinfeld's Comedians in Cars Getting Coffee.They reminisce about Carl and Mel's influence on Jewish humour and lament the passing of a generation of comic geniuses.01:01:05 – EVs, hybrids and a Two Jacks lunch betThe Jacks revisit their running argument over electric vehicles, prompted by Ford CEO Jim Farley's plan to pivot the F‑150 towards hybrids instead of pure EVs.Joel, a hybrid owner, sees hybrids as a transition technology in countries like Australia where fast‑charge infrastructure is patchy; he cites global EV sales rising to roughly 18–20 per cent of new car sales in 2025, with internal‑combustion shares steadily shrinking.01:03:05 – Charging reality vs theory in AustraliaJoel recounts his in‑laws' BMW EV trip from central Victoria to Sydney using free or cheap NRMA/RACV chargers, but notes fast chargers are often the first to break or get switched off by retailers facing high electricity costs.They swap anecdotes about BYD and Chinese Maxus taxis—fast‑improving but sometimes uncomfortable—and admit they can no longer remember the exact terms of their EV lunch wager, though Joel insists Jack owes him.01:06:10 – Worst political year: Trump, Macron, Starmer, Albanese, Li, PutinThe Jacks playfully debate which leader had the worst year—Donald Trump, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Anthony Albanese, Chinese Premier Li or Vladimir Putin.They characterise Albanese as the “Stephen Bradbury” of Australian politics, a cautious survivor whose luck and endurance have mattered as much as brilliance.01:18:40 – Ashes update: England's fragile top orderIn a late segment, they revisit England's Ashes woes: repeated collapses leaving them three‑for‑not‑many and a top three of Crawley, Duckett and Pope exposing the middle order to the new ball.Joel notes England dropped a bowler as a scapegoat while leaving the misfiring batting unchanged, and questions how long they can justify Ollie Pope at three ahead of the more solid Will Jacks.01:21:15 – Hong Kong racing, Kooring Rising and Japanese fanboy jockeysJack describes Hong Kong's International Racing Day—four Group 1s and 80,000 people—and the rise of sprinter Kooring Rising, winner of The Everest and now on a long winning streak.He shares footage from Japan's Nakayama track where every jockey stopped circling and sat still so they could watch Kooring Rising's race on the big screen, a measure of the horse's star power.01:23:00 – Listener mail, Howard's gun laws and the Shooters lobbyJoel reads a note from listener Ray pointing out that 300 legally obtained guns are still attributed to “Howard's gun laws”, reminding listeners gun‑law reform was necessary but later watered down under pressure from the Shooters and Fishers political lobby.01:24:00 – Christmas, loneliness and a surprise lunch guestThe Jacks close with Christmas reflections: acknowledging how joyful and stressful the season can be, especially for those who are lonely or estranged from family.Joel recalls his mother inviting a homeless man to Christmas lunch—an act of charity met with teenage grumbling from him and his brother—and urges listeners to look out for those doing it tough without necessarily going to that extreme.01:25:45 – Holiday plans and the show's return in JanuaryJack outlines Hanukkah parties and family Christmas plans in Hong Kong, while Joel describes a quieter Highlands Christmas with a Boxing Day visit from the grandkids.They thank listeners for their support through 2025, wish everyone a Merry Christmas, and promise to return in the second week of January after a short break.00:25 – Hanukkah, Bondi and a terror attackJoel (Jack the Insider) opens the Christmas‑eve episode by recounting the Hanukkah celebration at Bondi Beach that turned into a mass‑shooting, with 16 dead including Holocaust survivor Alex Kleitman and 10‑year‑old Matilda.He notes that one gunman, Sajid Akram, was killed and his son Naveed faces 59 charges including 15 murders and a terrorism offence, while funerals proceed under a cloud of grief.02:05 – Anti‑Semitic threats and the rise of Jew hatredThe Jacks detail an anti‑Semitic threat on a Virgin Australia flight from Denpasar to Sydney, where a 19‑year‑old allegedly made violent gestures and threats toward a Jewish passenger.They discuss how contemporary anti‑Semitism in Australia and the West feels broader and deeper than before, increasingly visible on progressive and left‑wing fringes as well as the far right.04:55 – Jenny Leong's “tentacles” remark and Greens politicsJoel quotes NSW Greens MLC Jenny Leong's 2023 comments about the “Jewish lobby” and “Zionist lobby” having “tentacles” infiltrating community groups, likening the rhetoric to classic Nazi tropes in Der Stürmer.Jack notes Leong is part of NSW's hard‑left “watermelon” Greens and argues such language shows how anti‑Jewish narratives have crept into mainstream progressive politics in Australia, the UK and the US.07:25 – Apologies, anti‑Zionism and the limits of definitionsThey note Leong apologised two months later for “poor choice of words” with anti‑Semitic implications, but Joel says the tentacle imagery hung “like a bad smell” over public debate.The Jacks criticise semantic wrangling over definitions of anti‑Semitism and suggest calling much of it what it plainly is: old‑fashioned Jew hatred, often masked as anti‑Zionism.10:25 – Who failed after 7 October? Government responses under fireJack argues federal and state leaders failed from “October 8th on” by not responding strongly enough to anti‑Jewish rhetoric and protests, suggesting Labor tried to balance Jewish concerns against Western Sydney Muslim votes.Joel pushes back, citing Sean Carney's column outlining how Naveed Akram's jihadist associations, ASIO assessments and gun‑licence decisions date back to the Morrison/Dutton era and pre‑Albanese security failures.13:55 – ASIO, gun licensing and unanswered questionsThe Jacks highlight ASIO's prior knowledge of Naveed's extremist links and question how Sajid Akram obtained a semi‑automatic shotgun with only an AB licence when B/C categories are needed for that weapon.They call for frank explanations from ASIO and NSW firearms licensing about assessments, paper trails and whether bureaucratic or resourcing failures allowed Akram to amass an arsenal worth around $30,000.17:55 – Under‑resourced counter‑terror units and a fearful Jewish communityJoel cites a retired AFP counter‑terror investigator who says counter‑terror units are stacked with officers fresh out of the academy instead of seasoned detectives.Jack reflects on three decades of Jewish institutions in Sydney's east needing armed guards, and shares conversations with Jewish friends who now quietly contemplate leaving Australia because they no longer feel safe.20:35 – “Don't bring your old hatreds here”The Jacks trace anti‑Jewish attacks in Sydney back to the 1982 Hakoah Club car bombing and the simultaneous attack on the Israeli consulate, arguing Jewish Australians have lived with this threat for over 40 years.They say successive governments failed to hammer home a core Australian expectation: migrants must not import centuries‑old religious or ethnic hatreds into their new home.23:05 – Segal anti‑Semitism strategy and hate‑speech lawsThey briefly canvass the Gillian Segal anti‑Semitism strategy; Jack dismisses it as “word salad” and window dressing, while Joel notes the government has been slow to act on its recommendations.On hate‑speech laws, Jack argues bans on offensive political opinions tend to drive hatred underground and make it more dangerous, but both agree incitement to violence must remain a prosecutable offence, possibly with updated legislation.26:00 – Policing protests and the limits of crowd controlThe Jacks explain why police sometimes tolerate ugly slogans at protests: wading in for arrests can inflame crowds that already vastly outnumber officers.They stress the need to balance immediate public safety and officer safety with the longer‑term risk that demonstrators feel they can incite hatred with impunity.29:00 – Bondi's stain and its heroesJoel laments that Bondi Beach, an iconic Australian destination, will now always be associated with a massacre, describing a moment of nausea as the death toll climbed on that Sunday night.Jack reminisces about Bondi's 1990s mix of Kiwis, working‑class locals and a relaxed Jewish presence, and fears that openness has been permanently damaged.32:05 – Old‑school cop and a Syrian‑Australian heroThey praise the middle‑aged, tie‑wearing NSW officer who initiated the “beginning of the end” of the attack and commend off‑duty police who rushed to Bondi and threw on uniforms.Joel celebrates North Bondi tobacconist Al Ahmad, a Syrian‑born resident who tackled the gunman with astonishing courage, noting he now seems certain to receive Australian citizenship along with his parents.35:10 – Patrol strength, long guns and local station realitiesThe Jacks relay reports that only three officers were on duty at Bondi police station, which Joel describes as a relatively minor station compared to Rose Bay or Maroubra.They question why frontline police responding to long‑gun threats were not issued rifles of their own and suggest NSW should review access to long arms for first responders in high‑risk scenarios.38:00 – Multiculturalism, old enmities and what really matters nextJack argues that, in an immigrant nation, the most important response is cultural: reinstilling the norm that old tribal feuds must be left behind, not accommodated.Joel agrees this message should be central in citizenship education and public rhetoric, more important than technocratic hate‑speech tweaks or reactive gun‑law posturing.42:05 – National Cabinet, ASIO and the demand for competenceThey criticise the National Cabinet's muted post‑Bondi meeting, which produced little beyond talk, and suggest the Prime Minister's cautious style leaves a leadership vacuum in national crises.The Jacks insist Australians accept that security agencies cannot be omniscient, but say they must be properly resourced, competent and transparent when they make mistakes.45:25 – Around the world: headscarves, condoms, climate and Reddit vs CanberraThe Jacks whip around global headlines: Austria's ban on headscarves for under‑14s, China's 13% tax on condoms and contraceptives to boost fertility, Denmark listing the US as a security risk, and the US government quietly deleting “fossil fuels” as a named cause of climate change from official websites.They note Reddit's legal challenge to Australia's under‑16 social media ban and question whether Reddit is the ideal platform to front that fight given its often unpoliced content.47:35 – Venezuela, the ICC and the limits of international lawVenezuela moves to withdraw from the International Criminal Court as investigations into alleged Maduro‑regime crimes against humanity advance.Jack says the episode encapsulates international law's limits: states happily sign the Rome Statute until it becomes inconvenient, then walk away.48:55 – Ireland rearms and Russia blocks “unfriendly” callsIreland announces a 55 per cent jump in defence spending to protect undersea data cables and deter drones, reflecting its geostrategic importance as a trans‑Atlantic communications hub.Russia, meanwhile, moves to block incoming calls from “unfriendly” states; the Jacks mock the performative toughness and note how easily scammers will route around any such ban.51:15 – Rob Reiner's murder and a towering film legacyThey react with shock to the murder of legendary director Rob Reiner and his wife, allegedly by Reiner's troubled son, whose earlier violence was itself the subject of a film.Jack runs through Reiner's extraordinary run—This Is Spinal Tap, The Princess Bride, Stand By Me, When Harry Met Sally, A Few Good Men—and argues that if you'd made only those, you'd still have had a remarkable career.54:45 – “This one goes to 11” and Trump's gracelessnessThe Jacks recall how Spinal Tap helped invent the mockumentary form and embedded lines like “this one goes to 11” into pop‑culture vocabulary.They condemn Donald Trump's statement calling Reiner “a terrible human being” after his death, with conservative actor James Woods publicly rebuking Trump and praising Reiner's personal kindness despite political differences.57:40 – Carl Reiner, Mel Brooks and comedy royaltyJoel outlines Rob Reiner's upbringing in a house full of comedic giants, with father Carl Reiner and close friend Mel Brooks holding weekly movie nights together well into old age, as captured in Jerry Seinfeld's Comedians in Cars Getting Coffee.They reminisce about Carl and Mel's influence on Jewish humour and lament the passing of a generation of comic geniuses.01:01:05 – EVs, hybrids and a Two Jacks lunch betThe Jacks revisit their running argument over electric vehicles, prompted by Ford CEO Jim Farley's plan to pivot the F‑150 towards hybrids instead of pure EVs.Joel, a hybrid owner, sees hybrids as a transition technology in countries like Australia where fast‑charge infrastructure is patchy; he cites global EV sales rising to roughly 18–20 per cent of new car sales in 2025, with internal‑combustion shares steadily shrinking.01:03:05 – Charging reality vs theory in AustraliaJoel recounts his in‑laws' BMW EV trip from central Victoria to Sydney using free or cheap NRMA/RACV chargers, but notes fast chargers are often the first to break or get switched off by retailers facing high electricity costs.They swap anecdotes about BYD and Chinese Maxus taxis—fast‑improving but sometimes uncomfortable—and admit they can no longer remember the exact terms of their EV lunch wager, though Joel insists Jack owes him.01:06:10 – Worst political year: Trump, Macron, Starmer, Albanese, Li, PutinThe Jacks playfully debate which leader had the worst year—Donald Trump, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Anthony Albanese, Chinese Premier Li or Vladimir Putin.They characterise Albanese as the “Stephen Bradbury” of Australian politics, a cautious survivor whose luck and endurance have mattered as much as brilliance.01:18:40 – Ashes update: England's fragile top orderIn a late segment, they revisit England's Ashes woes: repeated collapses leaving them three‑for‑not‑many and a top three of Crawley, Duckett and Pope exposing the middle order to the new ball.Joel notes England dropped a bowler as a scapegoat while leaving the misfiring batting unchanged, and questions how long they can justify Ollie Pope at three ahead of the more solid Will Jacks.01:21:15 – Hong Kong racing, Kooring Rising and Japanese fanboy jockeysJack describes Hong Kong's International Racing Day—four Group 1s and 80,000 people—and the rise of sprinter Kooring Rising, winner of The Everest and now on a long winning streak.He shares footage from Japan's Nakayama track where every jockey stopped circling and sat still so they could watch Kooring Rising's race on the big screen, a measure of the horse's star power.01:23:00 – Listener mail, Howard's gun laws and the Shooters lobbyJoel reads a note from listener Ray pointing out that 300 legally obtained guns are still attributed to “Howard's gun laws”, reminding listeners gun‑law reform was necessary but later watered down under pressure from the Shooters and Fishers political lobby.01:24:00 – Christmas, loneliness and a surprise lunch guestThe Jacks close with Christmas reflections: acknowledging how joyful and stressful the season can be, especially for those who are lonely or estranged from family.Joel recalls his mother inviting a homeless man to Christmas lunch—an act of charity met with teenage grumbling from him and his brother—and urges listeners to look out for those doing it tough without necessarily going to that extreme.01:25:45 – Holiday plans and the show's return in JanuaryJack outlines Hanukkah parties and family Christmas plans in Hong Kong, while Joel describes a quieter Highlands Christmas with a Boxing Day visit from the grandkids.They thank listeners for their support through 2025, wish everyone a Merry Christmas, and promise to return in the second week of January after a short break.
Donald Trump hat die US-Bevölkerung in einer 18-minütigen Rede angesprochen und dabei eigene Erfolge in Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheitspolitik betont. Die Rede kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Lebenshaltungskosten in den USA steigen und die Zustimmungswerte des Präsidenten sinken. Weitere Themen: · Die EU will Asylsuchende leichter Drittländer abschieben können - auch wenn diese Personen keinen kulturellen und persönlichen Bezug zu einem Land haben. Das haben die EU-Staaten und das EU-Parlament vereinbart. · Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundesrats deutlich abgeschwächt und mehrere geplante Kürzungen abgelehnt, darunter bei Landwirtschaft, Regionalpolitik und dem Auslandmandat der SRG.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Jeweils im Dezember lanciert die Uno ihren Nothilfeappell fürs kommende Jahr. In der Vergangenheit stieg der Bedarf an Hilfsgeldern deutlich an, die humanitäre Not nahm zu. Umso mehr überrascht, dass die Uno-Organisation nur noch halb so viel Geld von den Geberstaaten verlangt. Warum tut sie das? Weitere Themen: Wer ein Gebäude besitzt, soll künftig nicht solidarisch für Schäden an Gebäuden nach einem schweren Erdbeben aufkommen. Der Ständerat hat eine Versicherungslösung des Bundesrates abgelehnt. Und das obschon die Schweiz mit bis zu 1500 Beben jährlich ein Erdbebenland ist. Das Stadtzentrum Roms verfügt nur über ganz wenige U-Bahnstationen. Grund sind viele antike Überreste, die sich im Untergrund befinden und damit den Bau ganz erheblich erschweren. Am Dienstag nun weihte Rom nach über zehnjähriger Bauzeit zwei weitere U-Bahnstationen ein.
Pfarrer Rüdiger Kohl www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
I denne episode deler jeg mine favorit julegaveidéer fra danske virksomheder, der er startet af kvinder. Tænk selfcare, luksus og produkter der skaber ro i hjemmet!Jeg anbefaler først gaveidéer til kvinden der har alt, og dernæst gaveidéer til vores kære små. Hvis du i år gerne vil give gaver med mening, som gør en forskel for kvindelige iværksættere, så er det her guiden du har brug for.Brands nævnt i episoden med direkte links
Pfarrer Christian Casdorff www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
Hilfe für Schwangere und Mütter in Not bietet die Stiftung der Erzdiözese Wien. Spenden und Testamentsspenden sind dabei wichtig.
Tim Krasenbrink spricht offen über die Momente, in denen er fast zurück ins Angestelltenverhältnis gegangen wäre - und warum diese Gedanken auch mit wachsendem Erfolg nicht verschwinden. Er teilt seine radikale Bilanz: 95% seiner über 50 Projekte sind gescheitert. Mit der Roger-Federer-Analogie zeigt er, warum Scheitern zum Erfolg dazugehört und warum Naivität dein größter Vorteil sein kann. Was du lernst: Warum die Angst vor dem Scheitern mit dem Erfolg wächst Die Roger-Federer-Mentalität: 54 % Ballwechsel verloren, aber 80 % Spiele gewonnen Wie du mit 95 % Misserfolgsquote trotzdem durchbrichst Der größte Fail: People Business falsch angehen Warum Verantwortung nicht delegierbar ist ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Tim: YouTube: https://www.youtube.com/@Timelevaty LinkedIn: https://linkedin.com/in/krasenbrink Die ganze Folge Selbst & Frei findest du hier: YouTube: https://youtu.be/zQ5LC72SLX8?si=KY6665meTyNGTdLz Spotify: https://open.spotify.com/episode/7h2n90zUTqo0roVy7RJhbt?si=54792042313643dc Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/95-meiner-projekte-sind-gescheitert-tim-krasenbrink/id1846867704?i=1000735651672 Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/
Pfarrerin Renate Schauer www.deutschlandfunk.de, Gottesdienst
Über ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet an Schlaflosigkeit. Schlafforscher Albrecht Vorster vom Inselspital Bern warnt vor gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen. Der Bundesrat prüft deshalb, die Prävention von Schlafstörungen in die nationale Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Der Leidensdruck durch gestörten Schlaf ist in der Schweizer Bevölkerung sehr hoch und die gesundheitlichen sowie wirtschaftlichen Folgen von Schlafstörungen sind erheblich. 2022 waren durchschnittlich 32,4 % der Bevölkerung von Schlafstörungen betroffen. Der Ständerat hat eine Motion angenommen, welche den Bundesrat auffordert, das Thema Schlafstörungen in die Nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) zu integrieren, was der Nationalrat in der Herbstsession ablehnte. Auch der Bundesrat hat die Aufnahme von Schlafstörungen in den aktuellen Massnahmenplan abgelehnt, ist aber bereit, das Thema ab 2029 wieder zu prüfen und in die Gesundheitsstrategie aufzunehmen. Abrecht Vorster, Neurobiologe und Schlafforscher am Inselspital in Bern kritisiert, dass Schlafstörungen in der Schweiz zu selten behandelt werden. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Zum Spektrum der Spiritualitäten gehört auch die Farbe Grün, finden Andi und Thorsten. Darum haben sie Uwe Habenicht als Gast zum Gespräch geladen. Der St. Galler Pfarrer schreibt nicht nur über Naturspiritualität, er praktiziert sie im «WaldGwunder» mit anderen und macht sie in Weiterbildungskursen erfahrbar. Und dabei geht es wahrlich um mehr, als einfach nur Bäume zu umarmen. «Schöne Erlebnisse in der freien Natur» sind die Hoffnungsquelle Nr. 1 für die Schweizer:innen. Das Podcast-Trio versucht zu verstehen, welche Bedeutung die Natur, die sich immer ambivalent zeigt, für Religion und Spiritualität haben kann. Denn anscheinend haben viel Menschen den Eindruck, dass die Kirchenräume zu eng sind, zu wenig durchlüftet, um in ihnen Erfahrungen der Gegenwart Gottes machen zu können. Was kann die Natur, was andere Räume so nicht können? Wie hilft uns die Begegnung mit der Natur, über uns hinauszukommen, um jenseits der Selbstfixierung neue Gotteserfahrungen zu machen? Uwe Habenicht gibt eine Reihe an konkreten Impulsen und Beispielen, die dabei helfen können, ein inneres und äusseres Hören und Achtsamsein in der Natur zu kultivieren. Denn das ist nötig, um die Verbundenheit mit Gott, der Welt und sich selbst auf andere Weise zurückzugewinnen. Schliesslich nimmt das Gespräch den Vorwurf der Blühwiesen- und Naturromantik auf, der auch von theologischer Seite gegenüber einer grünen Spiritualität geäussert wird. Lebenstaugliche Naturspiritualität, so Uwe Habenicht, muss weder kitschig noch naiv werden. Denn sie hält sich offen für Erfahrungen, in denen uns die Natur die bedrohte, leidvolle und sterbliche Dimension unseres Lebens erfahren lässt. Die Folge könnte Lust machen, grüne Spiritualität auszuprobieren. Am Ende kommen ein paar praktische Vorschläge, die Uwe Habenicht in einem eigenen Blogbeitrag noch ausführlicher entfaltet. Also … ab nach draussen!
Allein in der letzten Woche hat Trump eine Anklage gegen den ehemaligen FBI-Direktor James Comey erhoben, vorgeschlagen, dass das Militär für den Kampf in von Demokraten geführten Städten gegen US-Bürger trainieren solle, und sich über die Schließung der Regierung gefreut, die seiner Meinung nach die Schuld der demokratischen Senatoren ist, die sich in den Haushaltsverhandlungen geweigert haben, nachzugeben. Und er hofft immer noch, den Friedensnobelpreis zu gewinnen. Außerdem berichtet Wendy über ihre Sichtweise aus den USA und über das schlechte Benehmen der Amerikaner beim Ryder-Cup-Golfturnier.Links:Donald Trump in the Grim Reaper- themed, AI-generated music video about Government Shutdown.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Eineinhalb Jahre nach Einführung des E-Votings ziehen Domat/Ems und Safiental eine positive Bilanz: Das elektronische Abstimmen funktionierte stabil, es gab keine technischen Probleme, und die Gemeinden sparen Zeit und Geld. Rund 4000 Bündnerinnen und Bündner nutzen das System. Weitere Themen: · Der Davoser Landammann Philipp Wilhelm tritt nach der Oktobersession als SP-Grossrat zurück. Nach gesundheitlichen Problemen will er sich ganz auf sein Amt in Davos konzentrieren. · Der St. Galler Kantonsrat stellt sich gegen Tempo 30 auf verkehrsorientierten Kantons- und Gemeindestrassen. Seit dem Vorstoss vor zwei Jahren hat der Kanton keine neuen Tempo-30-Zonen mehr bewilligt – was bei mehreren Gemeinden für Unmut sorgt.
Der Ständerat lehnt eine zusätzliche Milliarde für die Schweizer Armee ab. Obwohl bürgerliche Politiker oder der Nachrichtendienst warnen, dass die Sicherheitslage in Europa sich verschlechtere und Russlands Angriffskrieg sich ausweiten könnte, wird man sich über mehr Geld für die Armee nicht einig. Weitere Themen: Das neu ausgehandelte Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU scheint die Beziehung zu stabilisieren. Das spürt insbesondere die Forschung. Seit Anfang Jahr ist die Schweiz wieder bei den europäischen Forschungsprogrammen dabei. Allerdings steht der Zugang auf wackligen Beinen. Am 17. September vor 80 Jahren wurde die erste Ausgabe der Radiosendung «Echo der Zeit» ausgestrahlt. Die Informationssendung gehört zu den ältesten im deutschsprachigen Raum. Über die Anfänge des "Echo der Zeit" und die Entwicklung über die Jahre.
Der Ständerat lehnt eine zusätzliche Milliarde für die Schweizer Armee ab. Obwohl bürgerliche Politiker oder der Nachrichtendienst warnen, dass die Sicherheitslage in Europa sich verschlechtere und Russlands Angriffskrieg sich ausweiten könnte, wird man sich über mehr Geld für die Armee nicht einig.
Israel hat schwere Angriffe auf Gaza-Stadt geflogen und mit der Bodenoffensive begonnen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz schrieb auf X, Gaza brenne. Das Militär kämpfe so lange, bis die Geiseln befreit seien und die Hamas besiegt sei. Ausserdem: Das gemeinsame Militärmanöver «Zapad 2025» von Russland und Belarus ist am Dienstag zu Ende gegangen. Russland zeigte, dass der Ukraine-Krieg nicht alle Kräfte bindet. Die Nato ist besorgt. Die private Sicherheitsbranche ist in der Schweiz kaum reguliert. Das wollten die kantonalen Sicherheitsdirektoren, der Bundesrat und die Branche selbst ändern. Minimale Standards für Ausbildung und Ausrüstung sollten definiert werden. Der Ständerat allerdings hatte dafür kein Gehör.
Der FC Bayern funktioniert unter Trainer Vincent Kompany. Das Team wirkt fit und eingespielt. War die Kritik am Kader etwa überzogen? Bei Bayer Leverkusen ist Neu-Trainer Kasper Hjulmand mit einem Sieg gestartet. Wird der Umbruch bei der Werkself mit ihm zur Erfolgsgeschichte? Beim BVB ist man obenauf – allen voran Maxi Beier. Der Stürmer macht sogar eine Meister-Ansage. Berechtigter Mut oder zu hoch gegriffen?
Tidligere har Jørgen Ejbøl haft en modvilje mod at snakke om sin opvækst og sit privatliv af hensyn til sin familie. Men nu er han klar til at fortælle. I Holte, hvor Ejbøl voksede op, var pengene små. Når mælkemanden kom forbi barndomshjemmet, blev lyset slukket. Familiens økonomiske situation har givet ham respekt for penge. Ejbøl havde et kompliceret forhold til sin søster. Når Ejbøls forældre ikke kunne finde ham, måtte de tjekke skraldespanden – for der smed hans søster ham ned, når hun blev træt af ham. I dette kapitel fortæller Ejbøl også om, hvordan han har håndteret sin ekskones død og de blodpropper, han selv har været igennem. Livets modgang og sorg får han ud ved at græde, men han lever derfra efter devisen, at der kun er én vej – og det er at komme videre. Vært: Anne Sofie Kragh Klipper: Leo Peter Larsen Redaktør: Michelle Mølgaard AndersenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Dæmoniseringen af Bjarne Corydon tager ekstra fart efter det delvise salg af Dong til Goldman Sachs. I en musical er han placeret i Helvede side om side med Adolf Hitler. Det tager han ret roligt, for han er jo 'psykisk uafhængig'. Det er en god ting at være, når man er i politik. Han fortryder i øvrigt på ingen måde salget af Dong. Det var den helt rigtige beslutning. Til gengæld er han mindre stolt af Folkeskolereformen. Vært: Anne Sofie Kragh Klipper: Leo Peter Larsen Redaktør: Michelle Mølgaard AndersenSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Der Stängelkohl machte zuletzt negative Schlagzeilen: In Italien gab es vor wenigen Tagen einige Todesfälle wegen Botulismus, ausgelöst durch besagten Stängelkohl, der offenbar unsachgemäß eingelegt worden war. In einer neuen Folge von "Besser leben" erklärt STANDARD-Gesundheitsredakteurin Pia Kruckenhauser, wie man es richtig macht, welches Gemüse und Obst sich besonders gut fürs Einmachglas eignet – und wann man liebgemeinte Geschenke vielleicht doch lieber wegwerfen sollte.