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An sonnigen Tagen erzeugen deutsche Solaranlagen inzwischen mehr Strom, als das Land speichern oder verbrauchen kann. Übertragungsnetzbetreiber wie 50 Hertz exportieren den Strom deshalb ins Ausland - und zahlen viele Millionen Euro dafür. Die Lösungen sind in Arbeit, benötigen aber Zeit: "In den kommenden fünf Jahren werden mehr als 50 Gigawatt an Batteriespeichern realisiert", sagt 50-Hertz-Chef Stefan Kapferer. Was passiert bis dahin? Der Netzbetreiber wird deutlich: Viele Regionen benötigen vorerst keine weitere Solarenergie. "Für fünf oder sechs Jahre sollten wir andere Prioritäten setzen." Zum Beispiel? Mehr Tempo beim Windkraft-Ausbau. Und bei den neuen Gaskraftwerken: "Batterietechnologien machen große Fortschritte", sagt Kapferer. "Aber wir hatten 2025 eine 200-stündige Dunkelflaute. Das decken wir nicht ohne neue Gaskraftwerke ab. Dreckige Kohlekraftwerke wollen wir aber auch nichts ins System holen." Weitere Themen im Podcast mit Stefan Kapferer: Warum fällt der deutsche Strombedarf niedriger aus als erwartet? Warum gibt es seit zwei Jahren einen Anlagen-TÜV für Erneuerbare? Welche Regionen verkraften weiteren Solarzubau, welche nicht? Welche "absurde Regelung" beim Netzanschluss verhindert Wertschöpfung und Arbeitsplätze? Gast: Stefan Kapferer, Vorstandsvorsitzender von 50 Hertz. Der Übertragungsnetzbetreiber ist für den Netzbetrieb in Berlin, Hamburg und allen ostdeutschen Bundesländern verantwortlich. Zuvor war Kapferer unter anderem Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Chef des Bundesverbands der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Kanton Graubünden möchte bei der Solarenergie vorankommen. Die Behörden haben untersucht, wie gross das Potenzial entlang der Strassen ist und welche Standorte infrage kommen. Um dieses Potenzial zu nutzen, will der Kanton das Feld für private Stromfirmen öffnen. Diese können sich bewerben. Weitere Themen: · Graubünden investiert rund 30 Millionen Franken für verschiedene Waldprojekte. · Der Bündner Waldeigentümerverband hat eine neue Strategie für den Umgang mit Wald und Wild verabschiedet. · Co-Präsident und Gründungsmitglied der GLP Appenzellerland Samuel Fitzi tritt überraschend zurück. · Der Kanton St. Gallen gibt 360'000 Franken für Werkbeiträge an 18 Kulturschaffende aus.
Photovoltaik auf dem Dach? Kennt man. Aber im Fenster? An der Autobahn oder auf der Motorhaube? Welche dieser neuen PV-Lösungen im Alltag Sinn ergeben, daran forscht unter anderem das Fraunhofer Institut ISE. Katha Jansen hat sich die Zukunftsideen genauer angeschaut
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Kuba steht vor dem energetischen Kollaps. Nach dem US-Embargo und dem Ausbleiben von Treibstofflieferungen aus Venezuela ist das Land fast vollständig lahmgelegt. Der Energieminister gibt offen zu: Es gibt absolut nichts mehr. Die Folge sind Stromausfälle von bis zu 22 Stunden am Tag, die das öffentliche Leben in Havanna und in den Provinzen massiv beeinträchtigen. Doch die Not macht erfinderisch. Immer mehr Kubaner nehmen die Energiewende selbst in die Hand. Vor allem mithilfe von Solarenergie, und mit Hilfe aus China. Gast: Sandra Weiss, Reporterin Host: Simon Schaffer Die ganze Reportage von Sandra Weiss gibt es[ hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/trumps-oelembargo-gegen-kuba-befeuert-die-energiewende-auf-der-insel-und-spielt-china-in-die-haende-ld.1932133). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Irland verändert sich gerade massiv.Innerhalb weniger Jahrzehnte geht das Land von Torf, Kohle und Öl hin zu Windparks, Offshore-Projekten, Solarenergie und energiehungrigen Data Centres von Google, Amazon & Co.In dieser Folge spreche ich darüber:- warum Energie in Irland so ein emotionales Thema ist,- weshalb Turf für viele Menschen weit mehr als nur Brennstoff war,- wie der Celtic Tiger Irlands Energiebedarf explodieren ließ,- warum Strom in Irland oft extrem teuer ist,- weshalb Windenergie gleichzeitig Hoffnung und Streitpunkt ist,- und warum manche Politiker glauben, dass Irland langfristig Europas „grüne Batterie“ werden könnte.Außerdem geht es um:⚡ Offshore-Wind ⚡ Data Centres & Housing Crisis ⚡ Gasimporte über Großbritannien ⚡ kalte irische Wohnungen ⚡ typisch irische Infrastrukturprobleme ⚡ und den ewigen Konflikt zwischen modernem Tech-Irland und ländlicher Tradition.Wie immer geht es dabei nicht nur um Fakten, sondern auch um das Lebensgefühl in Irland – zwischen Innovation, Improvisation und „Ah sure look“.———
In dieser Folge geht's um drei positive Entwicklungen: Amsterdam verbannt bestimmte klimaschädliche Werbung aus dem Stadtbild, ein Bericht zeigt, dass erneuerbarer Strom mit Speicher vielerorts schon heute günstig und verlässlich sein kann – und die Gen Z entdeckt ein Hobby neu, was sogar dem Artenschutz hilft.
Eine neue Studie zeigt: Kommunen in Deutschland könnten durch mehr Wind- und Solaranlagen jährlich bis zu 12,4 Milliarden Euro regionale Wertschöpfung erzielen. Dazu ein Gespräch mit Johannes Lackmann, Geschäftsführer HellwegWind. Von WDR 5.
KI-Rechenzentren, die in einem Orbit um die Erde kreisen und ordentlich Solarenergie laden? Oder lieber Solar-Kollektoren, die die Energie auf die Erde hinunter beamen? Und obendrein: Wie viele Raketen müssen starten, um das alles in den Weltraum zu bringen? Fragen über Fragen.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von newsrooms und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 170 gibt es Keile. Keine Sorge, wir kriegen uns nicht die Haare und verprügeln auch niemanden. Aber das Konzept der “Klimakeile” ist ein interessanter Ansatz, um bei der Lösung der Klimakrise die richtigen Wege zu wählen. Was das genau ist, diskutieren wir in dieser Folge. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Josef Jenni hat schon früh auf die Solarenergie gesetzt. In den 1980er Jahren versorgte er erstmals ein ganzes Haus mit der Kraft der Sonne. Er ist eine prägende Person in der Geschichte der Schweizer Solarenergie. Weiter in der Sendung: · Mindestlohn-Initiative: Das Walliser Kantonsparlament spricht sich dagegen aus. · Betrug in Millionenhöhe: Der ehemalige Finanzverwalter von Vechigen (BE) kommt vor Gericht. · Kampf um Arbeitsplätze: Die Mitarbeitenden von TeleBielingue wehren sich.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Stromspeicher können überschüssige Wind- und Solarenergie speichern. Ihre Kapazität ist wichtig, um Energie ins Netz zu bekommen und um die Netzstabilität zu sichern. In Deutschland schlummert laut Energie-Experte Christof Wittwer viel Potenzial. Wittwer, Christof www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Jörg Müller baut 1992 im brandenburgischen Gerswalde seine erste Windkraftanlage. Wenige Jahre nach seinem Kerntechnik-Studium in Moskau ist für den Ingenieur klar: Das ist die Zukunft. Alternativen gibt es nicht. Gut 30 Jahre später betreibt Müller mit Enertrag in der Uckermark ein Verbundkraftwerk und beliefert seine Kunden 24 Stunden am Tag mit Strom aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff: "Ich hätte nicht damit begonnen, wenn ich nicht gewusst hätte: Damit können wir so verlässlich Energie liefern wie jedes andere Kraftwerk auch", sagt Müller im Podcast. Sein Vorbild ist die Landwirtschaft. "Die Erntezeit dauert zwei Wochen. Wie haben wir daraus Essen für 54 Wochen gemacht? Mit Getreidespeichern." Deshalb ärgert sich der Enertrag-Chef auch, wenn von "Überschussstrom" gesprochen wird: "Es spricht auch niemand von Überschussweizen, wenn mehr geerntet wird, als man essen kann." Das Potenzial der Erneuerbaren ist ihm zufolge längst nicht ausgeschöpft, speziell die Solarenergie beeindruckt: "Sie hat das Potenzial, Windenergie überflüssig zu machen", sagt Müller. "Ich wüsste nicht, warum Solarzellen keinen Wirkungsgrad von 80 Prozent erreichen sollten." Das sind gute Nachrichten für Verbraucherinnen und Verbraucher. Müller ist überzeugt, dass das neue Energiesystem deutlich günstiger als das bisherige wird, "selbst wenn die Kilowattstunde doppelt so viel kostet". Ein besonderes Lob hat er im Podcast für Robert Habeck parat. Die Ausbauziele des früheren Wirtschaftsministers für Wind und Sonne sind nicht nur "industriepolitisch klug" geplant. Gast: Jörg Müller studiert in den 1980er-Jahren Kerntechnik in Moskau. Das dazugehörige Praktikum möchte er 1987 in Tschernobyl absolvieren. 1990 stellt er fest: Kernenergie hat keine Zukunft. Weil sein DDR-Betrieb nach der Wende abgewickelt wird, wagt er den Schritt in die Selbstständigkeit und gründet 1998 in der Uckermark die Enertrag SE. Der gebürtige Dessauer leitet das Unternehmen bis Juni 2022. Inzwischen ist er der Vorsitzende des Aufsichtsrats. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Cohere übernimmt Aleph Alpha – die Schwarz-Gruppe investiert $600 Mio., Aleph Alpha bekommt 10% der neuen Firma. OpenAI und Microsoft lösen ihre exklusive Partnerschaft auf – Microsoft verliert die Exklusivität, OpenAI behält den Revenue Share. OpenAI verfehlt interne Umsatz- und Nutzerziele. Google investiert bis zu $40 Mrd. in Anthropic – die ersten $10 Mrd. auf der alten $350-Mrd.-Bewertung, obwohl Anthropic am Sekundärmarkt über $1 Billion wert ist. Google unterzeichnet einen geheimen Pentagon-KI-Deal trotz Mitarbeiterprotesten. GitHub Copilot wechselt auf nutzungsbasierte Abrechnung. Ex-DeepMind-Forscher raised $1 Mrd. Seed auf $5 Mrd. Bewertung. World ID 4.0 startet mit Zoom, Tinder und Shopify. China blockiert Metas $2-Mrd.-Manus-Übernahme. Emil Michael baut Pentagon-VC-Fonds. Musk vs. Altman geht vor Gericht – Musk pusht den New-Yorker-Artikel, NYT enthüllt SpaceX als Musks Sparkasse. Sereact raised $110 Mio. für Robotik-KI. Google Maps zeigt jetzt die Zahl gelöschter Rezensionen an. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Hörerfrage (00:07:20) Aleph Alpha/Cohere: Analyse des Deals (00:16:56) OpenAI/Microsoft lösen exklusive Partnerschaft (00:21:06) OpenAI verfehlt Umsatz- und Nutzerziele (00:28:40) Google investiert $40 Mrd. in Anthropic bei alter Bewertung (00:37:08) Google: Geheimer Pentagon-KI-Deal (00:41:15) Bubble: $5 Mrd. Seed, Cognition $25 Mrd. (00:45:51) World ID 4.0, China blockiert Meta/Manus (00:52:05) Mythos: Panik bei Firmen, Emil Michael als Pentagon-VC (00:55:55) Musk vs. Altman vor Gericht & Musk nutzte SpaceX als Sparkasse (01:02:40) Sereact $110 Mio. und Google Maps gelöschte Reviews Shownotes Cohere kauft Aleph Alpha, Schwarz investiert $600 Mio. - bloomberg.com OpenAI und Microsoft: Neue Freiheiten für beide Seiten - wsj.com OpenAI verfehlt Umsatz- und Nutzerziele vor IPO - wsj.com Google investiert bis zu $40 Mrd. in Anthropic - wsj.com Google unterzeichnet geheimen Pentagon-KI-Deal - theinformation.com GitHub Copilot wechselt auf nutzungsbasierte Abrechnung - github.blog Sequoia/Nvidia investieren $5 Mrd. in Ex-DeepMind-Startup - bloomberg.com Cognition (Devon AI) bei $25 Mrd. Bewertung - bloomberg.com World ID 4.0: Partnerschaften mit Zoom, Tinder, Shopify - xcancel.com China blockiert Metas $2 Mrd. Manus-Übernahme - theinformation.com Meta: Rechenzentren mit Solarenergie aus dem All - bloomberg.com Mythos- ft.com Emil Michael verwandelt Pentagon in VC-Firma - washingtonpost.com Musk pusht Altman-Exposé auf X vor Prozess - wired.com NYT: Musk nutzte SpaceX als Sparkasse - nytimes.com Sereact: $110 Mio. für Robotik-KI aus Stuttgart - bloomberg.com Google Maps zeigt Zahl gelöschter Rezensionen an - smartdroid.de
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA. Sabine Stöhr berichtet
Bis 2050 will die EU klimaneutral werden. Schon zehn Jahre früher müsste es dafür sieben Mal mehr Wind- und Solarenergie geben als heute, sagt Robert Pietzcker. Der Forscher erklärt, warum er das für erreichbar hält. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Reich der Mitte ist längst nicht mehr nur Werkbank für die Welt, sondern zunehmend ein Hightech-Industriestandort. Wie sollen Schweizer Firmen damit umgehen? Darüber diskutieren eine China-Wissenschaftlerin und zwei Firmenchefs im nächsten «Eco Talk» mit Eveline Kobler. China hat sich innert kurzer Zeit von der Werkbank der Welt immer mehr zur Hightech-Vorreiterin gemausert – nicht nur im Bereich Elektroautos und Solarenergie – und flutet die Märkte mit seinen Produkten. Die Folge: Schweizer Unternehmen, die mit und in China Geschäfte betreiben, stehen inzwischen in einem harten Wettbewerb mit der Wirtschafts-Supermacht. Wie sich als Firma verhalten? Antworten darauf geben im kommenden «Eco Talk» die China-Wissenschaftlerin Ariane Knüsel, der Pueron-Geschäftsführer Thomas Schweizer und der Belimo-Konzernchef Lars van der Haegen.
In der Stadt St. Gallen kann Solarstrom neu direkt aus der Nachbarschaft bezogen werden. Dies geschieht über lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Private oder Unternehmen mit Solaranlagen können ihren überschüssigen Strom einspeisen und andere davon profitieren. Weitere Themen: · Die Lage rund um den Waldbrand im Puschlav hat sich beruhigt. · In Glarus Nord sollen Kinder aus armutsbetroffenen Familien mit Nachhilfeunterricht unterstützt und gefördert werden.
Wer geht, sieht mehr - Was Spaziergangsforschung leistet; Universal-Nasenspray gegen Atemwegsinfekte; Prediciton Markets - Wetten auf die Zukunft; Trennungen - Warum sind sie oft so schlimm?; Woher kommt die helle Haut?; Ansturm auf Erneuerbare - Iran-Konflikt treibt Energiewende voran; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Solarenergie sei nun "erwachsen" und könne sich selbst tragen, findet Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Sie will deshalb für für private Solaranlagen kein Fördergeld mehr ausgeben. Hat sie damit einen Punkt? Und was bedeutet das für jeden, der eine Solaranlage auf dem Dach haben möchte? Das klärt Host Niels Walker im Gespräch mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion. Bei der Recherche hat Markus Plettendorf mitgearbeitet.LINKS:Immer mehr Solaranlagen, schreibt das statistische Bundesamt:https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_N017_43.htmlDie Studie vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme:https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2026/die-energiewende-braucht-photovoltaik-vom-dach.html
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Afrika wird als Investmentstandort häufig unterschätzt, dabei ist der Bedarf an nachhaltiger Infrastruktur dort enorm. Im aktuellen Hedgework-Talk spricht Moritz Isenmann, Senior Impact & Sustainability Manager bei Invest in Visions, über die Elektrifizierung in Subsahara-Afrika und das Potenzial von Solarenergie als wirkungsorientiertes Investment. Er erläutert, wie Invest in Visions Unternehmen finanziert, die Photovoltaiklösungen vor Ort umsetzen, und warum sich daraus ein überzeugender Impact- und Investment-Case ergeben kann. Schließlich verrät er, weshalb Invest in Visions das Anlagethema in einen ELTIF verpackt hat und welche Zielgruppe die Frankfurter damit ansprechen wollen. Ein spannender Podcast über Energiezugang, Entwicklung und neue Wege für nachhaltige Kapitalanlagen.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Entscheidung Frankreichs, dem US-Botschafter den Kontakt zu Regierungsministern zu verwehren. Anschließend sprechen wir über die äußerst kritische Haltung vieler EU-Politiker zur fehlenden Unterstützung der USA für die Ukraine inmitten der russischen Aggression. Aus europäischer Sicht wirkt es wie ein Verrat, dass die USA der Ukraine den Rücken kehren. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über weltraumgestützte Solarenergie, die unabhängig von Wetter und Tageszeit zuverlässig umweltfreundlichen Strom liefern kann. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die Berlinale. Das Filmfestival hat wegen seines Umgangs mit politisch brisanten Themen für Kontroversen gesorgt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 1. In den letzten Jahrzehnten wurde, nicht zuletzt durch die Medien, das Bild geprägt, dass es in der DDR systematische, politisch motivierte Zwangsadoptionen gegeben habe, deren Opfer insbesondere Regimekritiker waren. Eine Studie hat dies nun widerlegt. Einzelfälle werden allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach der Liebe Ihres Lebens sind, da Ihre romantische Situation aus dem letzten Loch pfeift, sollten Sie vielleicht einen Brief an die Bräutigamseiche in Schleswig-Holstein schreiben, den sogenannten Liebesbaum! Aus dem letzten Loch pfeifen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Viel Glück! Frankreich verweigert US-Botschafter Zugang zu Regierungsministern Der Verrat der USA an der Ukraine verdeutlicht die neue politische Weltordnung Kann Solarstrom aus dem All Europas Energieprobleme lösen? Berlinale 2026 – überschattet von einer Kontroverse über Politik im Kino Keine Zwangsadoptionen in der DDR Der Liebesbaum
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Entscheidung Frankreichs, dem US-Botschafter den Kontakt zu Regierungsministern zu verwehren. Anschließend sprechen wir über die äußerst kritische Haltung vieler EU-Politiker zur fehlenden Unterstützung der USA für die Ukraine inmitten der russischen Aggression. Aus europäischer Sicht wirkt es wie ein Verrat, dass die USA der Ukraine den Rücken kehren. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über weltraumgestützte Solarenergie, die unabhängig von Wetter und Tageszeit zuverlässig umweltfreundlichen Strom liefern kann. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die Berlinale. Das Filmfestival hat wegen seines Umgangs mit politisch brisanten Themen für Kontroversen gesorgt. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Latin-Based (-ieren) Verbs: Part 1. In den letzten Jahrzehnten wurde, nicht zuletzt durch die Medien, das Bild geprägt, dass es in der DDR systematische, politisch motivierte Zwangsadoptionen gegeben habe, deren Opfer insbesondere Regimekritiker waren. Eine Studie hat dies nun widerlegt. Einzelfälle werden allerdings nicht ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach der Liebe Ihres Lebens sind, da Ihre romantische Situation aus dem letzten Loch pfeift, sollten Sie vielleicht einen Brief an die Bräutigamseiche in Schleswig-Holstein schreiben, den sogenannten Liebesbaum! Aus dem letzten Loch pfeifen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Viel Glück! Frankreich verweigert US-Botschafter Zugang zu Regierungsministern Der Verrat der USA an der Ukraine verdeutlicht die neue politische Weltordnung Kann Solarstrom aus dem All Europas Energieprobleme lösen? Berlinale 2026 – überschattet von einer Kontroverse über Politik im Kino Keine Zwangsadoptionen in der DDR Der Liebesbaum
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Grünen reagieren mit scharfen Worten auf die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Reform der Energiepolitik. Der noch unveröffentlichte Gesetzentwurf namens „Netzpaket” sieht vor, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Zustand der Stromnetze zu koppeln. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für Investitionen und den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie.
In dieser Episode beantworten Janina und Patricia mehrere Fragen aus der Community im Rahmen von ATM – Ask the Moms. Gemeinsam sprechen sie über Au-pairs und Austauschjahre, über das Auswandern und Arbeiten im Ausland sowie über die Realität hinter dem „Land der Möglichkeiten“. Außerdem geht es um Nachhaltigkeit: von Solarenergie und E-Autos bis hin zu Recycling und Energieverbrauch – und um die Unterschiede zwischen den USA und Deutschland. Janina und Patricia sprechen auch offen über das Thema Stillen, gesellschaftlichen Druck, Körpergefühl nach der Geburt und darüber, warum es nicht den einen richtigen Weg in der Mutterschaft gibt. Eine ehrliche Episode über Entscheidungen, Erwartungen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Diese Folge ist ursprünglich am 14. Oktober 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sollten wir noch stärker auf Solarenergie setzen? Oder überschätzen wir das Potenzial der Sonne für die Stromerzeugung? Über den richtigen Kurs bei der Energiewende wird aktuell wieder gestritten. Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie. Mehr über die Arbeit unseres Gesprächspartners Dr. Klaus Jäger vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erfahrt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-solarenergie
Sollten wir noch stärker auf Solarenergie setzen? Oder überschätzen wir das Potenzial der Sonne für die Stromerzeugung? Über den richtigen Kurs bei der Energiewende wird aktuell wieder gestritten. Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten und Grenzen der Solarenergie. Mehr über die Arbeit unseres Gesprächspartners Dr. Klaus Jäger vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erfahrt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-solarenergie
Wind- und Solarenergie sind mittlerweile die günstigsten Stromquellen und deutlich billiger als Gas-, Wasser- und Atomkraft. Dennoch liegt der europäische Strompreis deutlich über dem Niveau jenes in den USA und China.
In der neuesten Folge geht es heute um eine Erfolgsmeldung zu Mini-Atomkraftwerken und um den Skandal um Erwin Schrödinger. Dazu der Medientipp: Deutsches Sonnenmärchen.
Australien setzt massiv auf Solarenergie, ist jedoch fast vollständig von chinesischen Importen abhängig – darunter Komponenten, die laut Expert*innen mit uigurischer Zwangsarbeit in Xinjiang verbunden sind. Berichte über Internierungslager und Menschenrechtsverletzungen werfen ernste Fragen auf. Trotz großer eigener Rohstoffvorkommen fehlt Australien eine heimische Produktion. Menschenrechtsgruppen fordern daher mehr Transparenz, stärkere Gesetze und eine Energiewende, die Klimaschutz und Menschenrechte gleichermaßen respektiert.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute blicken wir in den Corona-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags. Wie bewertet der ehemalige RKI-Präsident Lothar Wieler die Maßnahmen von damals? Und wie Virologe Christian Drosten? Danach gibt es weitere Einblicke zum Korruptionsskandal in der Ukraine und wie Bier und Stahl mit Solarenergie hergestellt werden.
"Mir geht es wirklich erstaunlich oft so, dass ich mir diese ganzen Horrornachrichten angucke und sich trotzdem eine hartnäckige gute Laune bei mir halten will", sagt der Buchautor Michael Bukowski. Er hat recherchiert, wie zum Beispiel aus dem Kollektiv Wuseltronik eine Weltmarktfirma wurde und wie die Solarenergie die Energiewende in nur wenigen Jahrzehnten ermöglicht hat. Er weiß auch: Gerade geschieht unaufhaltsam der nächste Riesenschritt, der Durchbruch bei der Batterietechnik. In jeder Folge des Krisenpodcasts besprechen und hinterfragen Petra Pinzler und Stefan Schmitt eine Facette der krisenhaften Gegenwart mit einer Expertin oder einem Fachmann. Und sie versuchen, zu verstehen, wie es besser laufen könnte. Weitere Links und Quellen zur Folge finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Auf dem Regierungsplatz in Chur steht seit 1881 ein Denkmal in der Form eines Obelisken. Er erinnert an die Gründung Graubündens als «Freistaat der Drei Bünde» und nennt als Gründungsdatum das Jahr 1471. Heute datiert man diese Gründung aber auf das Jahr 1524. Infotafel korrigieren diesen Irrtum. Weitere Themen: · Skigebiete ziehen Saisonstart vor. · Pflegefachverband Graubünden sorgt sich um Abwanderung von Fachkräften nach dem Entscheid beim Spital Oberengadin. · Teurer Ausgleichstrom wegen unregelmässig vorhandener Solarenergie beschäftigt die Energiekonzerne in Graubünden und der Ostschweiz.
Netzwerkkameras haben ein Grundstück im Blick und melden Auffälligkeiten per App – so die Theorie. Doch hilft Videoüberwachung wirklich gegen Einbrecher? Es gibt WLAN-Kameras für drinnen oder draußen, mit oder ohne Stromanschluss und mit Cloud-Anbindung oder Speicherung auf Micro-SD-Karte, in unauffällig oder abschreckend: Das Angebot an Videoüberwachungssystemen für den Heimbedarf ist groß. Menschen wollen sich mit Kameras gegen Einbrüche schützen, doch das richtige System für den eigenen Fall zu finden, ist nicht leicht. Für Ausgabe 21/2025 haben c't-Redakteur Christof Windeck und c't-Autor Berti Kolbow-Lehradt gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen einen Leitfaden zum Thema zusammengetragen. Im c't uplink sprechen sie darüber, was Videoüberwachung bringen und was dabei schieflaufen kann, sie umreißen, wozu die Polizei rät und was rechtlich überhaupt erlaubt ist. Außerdem geben sie Tipps, wie man die richtige Kamera für sich findet. ► Die besprochene Artikelstrecke zum Thema Videoüberwachung gegen Einbrecher in c't 21/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/21/2515714333394918039
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/