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Sei sono alla scadenza naturale, due voteranno in anticipo per decadenza dell'amministrazione in carica (Arcugnano ed Arzignano) e uno andrà al voto per la prima volta (il neonato Comune di Castegnero Nanto).
Der Glarner Hansjörg Weber hat in der japanischen Selbstverteidigungs- und Kampfkunst Aikido ein Level erreicht, das nur wenige Menschen erreichen. Für die Zeremonie zur Verleihung des schwarzen Gurtes ist er im Januar nach Japan gereist. Ein Portrait. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung möchte das Frühfranzösisch in der Primarschule beibehalten. Dies geht aus ihrer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament hervor. · Nach dem überraschenden Nein an der Urne hat die Stadtregierung von Arbon heute ein neues Budget vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. · Seit einer Woche darf in einem grossen Teil der Thurgauer Gemeinde Stettfurt kein Wasser aus dem Hahn getrunken werden. Jetzt zeigen neue Laborergebnisse, dass sich die Situation weiter verbessert hat. Entwarnung gibt es aber noch nicht. · Letzte Woche wurde im Kanton Thurgau ein im Januar verstorbener Mann aus Deutschland eingebürgert. Der Kanton Thurgau möchte in Zukunft beim Datenschutz genauer hinschauen, um einen solchen Fall zu verhindern.
Nachdem das Budget 2026 der Stadt Arbon an der Urne gescheitert war, ist der Stadtrat über die Bücher gegangen. Heute hat er das neue Budget vor den Medien vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. Weitere Themen: · Die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis öffnet wieder. Vor gut eineinhalb Jahren hatte sie wegen falsch deklariertem Fleisch für Schlagzeilen gesorgt. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden erhält vom Bund grünes Licht für die Pläne, welche Gebiete im Kanton allenfalls für Windkraftanlagen in Frage kämen. · Der Kanton St. Gallen spendet Geld für Familien in der Ukraine und in Venezuela: 50'000 Franken gehen als Nothilfe-Beitrag an das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF für Familien in der Ukraine und 30'000 Franken aus dem Lotteriefonds an das Hilfswerk Caritas für Hausbesuche von Ärztinnen und Ärzten in Venezuela.
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Vor einem Vierteljahrhundert kamen auf 100 arbeitende Leute 25 Pensionäre, über 65 Jahre. Heute sind es schon 32 und in 15 Jahren werden es 46 Pensionäre sein.Diese Entwicklung bringt den Staat finanziell zunehmend unter Druck. Schon heute gibt der Bund mehr Geld für die AHV aus als für jeden anderen Bereich. Gleichzeitig scheinen Steuer- und Rentenaltererhöhungen an der Urne nicht mehrheitsfähig – was die Lage zusätzlich verschärft.Was kostet es den Staat, wenn alle immer älter werden? Welche Lösungen bleiben dem Bund noch? Und ist das ein klassischer Generationenkonflikt?Darüber spricht Konrad Stähelin, Wirtschaftsredaktor im Bundeshaus, in der neuesten Folge vom täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ThemaKonrad Stähelins Analyse zur finanziellen Schieflage durch die ältere GenerationBevölkerung soll freiwillig länger arbeiten: So will der Bundesrat die AHV umbauenDas Rentenalter muss rauf: Meinung von Konrad Stähelin zur AHV-Krise Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Witchel im Rage Mode. Diesmal wird Dampf abgelassen und abgerechnet mit Anwälten, die es auf kleine arme Podcasts abgesehen haben, der überflüssigen Berufsschulzeit und dem Stranger Things Finale. Aber eigentlich wollte Gandi doch nur über das grandiose dritte Album von Urne “Setting Fire To The Sky” sprechen. Das machen wir natürlich gewohnt ausführlich und wir sind gespannt, wie ihr die neue Platte findet. Außerdem gibt es noch ein paar Anspieltipps und ihr solltet unbedingt zur 20 Jahre Jubiläumsshow von Kambrium.Also viel Spaß beim Hören und kauft unser Merch, damit uns die Post vom Anwalt egal sein kann. ThemenIntro 00:00Lass mal wieder was mit Bier machen 01:51StaropramenGilde - Scorpions Lager Guinness AlkoholfreiKonzerttipp 06:0121.02. | 20 Jahre Kambrium | BraunschweigAlbum Review Urne - Setting Fire To The Sky 15:50Serienbesprechung 54:19Stanger Things Finale Anspieltipps 01:13:18Frostshock - Hibernation's EndHKSPKKanonenfieber - SoldatenschicksaleHat dir die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über deine Unterstützung via PayPal.Me oder indem du ein Shirt oder anderes Merch von uns bestellst.Mehr von uns gibt's hier: Homepage | Instagram | TikTok | Facebook | Spotify Playlists | YouTube
Le podcast qui tombe pile le jour de la Saint Valentin, pas mal, non ? Bah oui, mine de rien, ça peut le faire, une belle ambiance musicale pour une soirée romantique ! Et L'Antre, est là pour ça !!! Une nouvelle émission avec toutes les rubrique habituelles, les popols, la carte postale de Max, les sorties et news ! Mais qui dit soirée romantique, dit musique romantique... Bon, peut on vraiment qualifier de romantique la playlist de cette semaine, je suis pas sur. Vous en jugerez vous même, vu que vous pourrez retrouver FULL HOUSE BREW CREW, YENNE, EXHUMED, TEXTURES, MAYHEM, HELLMAZE, EDGE OF PARADISE, EPOQUES, WAKE THE DEAD, AU DESSUS, TRAGOS, EVIG NATT, DAGGER THREAT, IN AETERNUM, THE THIRD PROJECT, URNE, TRVMA, DEATHRAW et OÏKOUMEN en final !Ca te plait ? Bah nous on s'est éclaté à vous proposer tout ça !La playlist de cette émission : https://drive.google.com/file/d/1GEbGfFV-XG2S2E0yF59ukOyBoG6sdLhO/view?usp=drive_linkAbonnez-vous à notre chaine YouTube pour ne pas la rater : https://www.youtube.com/@antremetal----------------------------------------------A podcast that comes out right on Valentine's Day, not bad, right ? Well, yes, actually, it could work, providing a nice musical backdrop for a romantic evening ! And that's what L'Antre is here for!!! A new show with all the usual segments, the popols, Max's postcard, events, and news! But a romantic evening calls for romantic music... Well, I'm not sure if this week's playlist can really be described as romantic. You can judge for yourselves, as you'll find FULL HOUSE BREW CREW, YENNE, EXHUMED, TEXTURES, MAYHEM, HELLMAZE, EDGE OF PARADISE, EPOQUES, WAKE THE DEAD, AU DESSUS, TRAGOS, EVIG NATT, DAGGER THREAT, IN AETERNUM, THE THIRD PROJECT, URNE, TRVMA, DEATHRAW, and OÏKOUMEN in the final !Like it ? Well, we had a blast putting it all together for you !
Vom Låden und vom Leben Nummer 37 - Åldeisn (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #37: Åldeisn) Servus ihr Liem dord draußn Heud mach ich genau dess, was ihr vo mir erwardn dud, wenn ich mei Halbjahresbeschdellung ferdich hab. Also ned ausschlieslich des, wassder vo mir erwardd dud. Also meggern. Eichndlich will ich euch verzähl, dass dess für mich alles immer mehr a fremde Weld wird. Also werbål, awer ehm ned blos. Desweechn fang ich edz amål mid denne Neolochismen a. Also als erschdes Beischbiel. Mei fränggischs Owerschdüble is desweeng in derre ledzdn Zeid ganz schö neis schwitzn komm. Awer eds, wos rum iss, kann ich mei neu erlerndes Wissn mid euch deil. Jede Menge neue Wörder habb ich glerrnd. Also echd, ich hald mich ja eichndlich für relladief elogwend. Mid an zimmlich grousn Wordschadz. Als ned blos im Fränggischn, ah im Hochdeutsch. Drodzdem hädd ich bald a Wörderbuch brauchd. Bis ich gschnalld hab, dass ich die meisdn vo denne Wörder eefach ausm angelsächsischn ableid kå. "Häit du Laff" bedeuded, dass zwä Leud sich eichndlich üwerhaubd ned möch du, awer die Hormönlie a annersch Drehbuch gschriem hamm. Des wird dann ah gern a weng "ssbeissie", also seggsuell aufglådn. Da gibbds sogår a "Ssbeiss Skala". Meisdns vo eins bis fünf. Und wenn des nacherd a fünf is, wirds schon ganz schö eggsblizzid. Früher hädd mer gsåchd bornograffisch und häddns unnerm Lådndisch verkäff müss. Heud isses "ssbeissie" und auf derre Schbieglbesdsellerlisdn druff. "Häit du Laff" kann a innerer "Forsd Broggsimmidie" vorkomm. Also wenn Leud unner Zwang beinanner sin. Früher hammer des geechn n Willn verheierd gnannd und dass dess scho alles gud werrn wirrd war des dumme Gschmarri vo derre Mudder, der wos früher genauso ganggn is, wo des also eichndlich hädd besser wiss müss. Gsåchd haddse dess aus sonerer Ård fadalisdischer Schigglichkeidshörichkeid. War a schönner Scheiß, wo mir in meiner Generazion eichndlich froh drüwer wårn, dassmer die Zeidn üwerwunne hamm. Heud isses irchndwie seggsie und anscheinend so was wie a verloggende Fandasie. Na ja, wie auch immer. Ich habs verschdanne. "Ennemies to Laffers" is üwrichns im Brinnzibb des gleiche. Also glebb ich. Meisdens is der Grund dafür, dass die Hormönli vo denne weiblichn Haubdkaraggdären durchenanner bring, irchnd so a Alfamännle, midn Körrber wie enner vonnen Dschibbndäils unnem Karraggder vonnem astreine Oaschloch. Der is dann zum Beischbiel a Verbrecher vo der Maffia, a richdich böser Feldherr vo denne Geechnern, wo des ganze Volgg vo der Heldin ausrodd woll, oder was wäss ich. Da schdehd nacherd noch immer dabei, dass die sich endscheid muss, zwischn dem Wohl und Wehe vo ihrm Volgg und ihrem Herzen. Ich glebb eher, dass des net so viel midn Herzn zum dun hadd, sonndern eher mid die unnerdrüggdn Hormönli. Awer ich bin ja blos a Kerl, der wo vo sowas kei Ahnung hab kå oder dörff. Awer es is nedd immer so bös. Ab und an isses a "kosie" also liebenswerd und innerer Wohlfühlwelld. Oder des ganze is enne "Romm Komm", also a rommandische Kommödie. "Grammbie x grammbie" oder "grammbie sannschein" is nacherd Gschmaggsach. Kann a "slou börn" sei, wenn die dess gemüdlich åhgeh lassn. Gibds dann ofd als "Hie folls försd", wenn der "Emm Emm Sie" also der männliche Haubdkaraggder sich scho längsd nei die Broddagonisdin verliebd hadd. Gibbds a als "Hie foll harrder", also nedd bloos zuerschd, sondern a noch heffdich, beziehungsweise heffdicher. Des nennd mer nacherd "obsessd", also sozmsåch besessen oder zumindessd bruddål fogussierd. Neben den grimminellen Oarschlöchern und feindlichen Desboodn gibbds awer a Hoggeischbieler, Feuerwehrleud, Subberstaars, oder a Leud ausm Hochådl, also "Roiels". Glebbds mer, es gibbd nix, wasses ned gibbd. Und kee ennzicher Verlåch, wo nedd sei Soddimend nei die Richdung verschobn hadd. Du liesd diese Begriffli also immer wieder und nach denne zwei Wochn indensiefer Beschäfdichung sin die nei mein Schbrachgebrauch üwergegangen. Was awer noch dazu komm dud, sind die Werbeschbrüchli. "Bewechende Übsilon A Sdorrie", also für junge Erwaxene. Wobei ich mich an derre Schdelle a fraach, wie jung die sein dürffn mid denne bornografischn Inhåldn und gleichzeidich, wie lang mer a junger Erwaxener iss? Dabei fallen denne Werbedexdern Deemen wie "Mendll Hells", "Embauermennd" als Werbeslougen ein. Also ich du mir da in dem Zusammenhang schwer. Was mir auf jedn Fall gloar is, is dass der fast schon putzig anmudende Versuch, einiger konserfadieferer Verlåche, dess ganze serjös zum verbagg, denne hibbn Formulierungen nedd schdaddhald kå. "Ssbeissie Enimies tu Laffers" is eefach vielsåchnder, wie "Zeitgenössische Liebesromane" und ich glebb, dass dess in a boar Jährli a kenner mehr verschdeh wird. Damidd lass ich dess mid denne Neologismen für heud a gud sei. Kommmer amål zur zugegebenermåsn obulendn Obdig. Awer dummerweise hald immer der selbe Schdiel. Nacherd is dess edz obdisch middlerweile ehrlich gsaachd a a Einheidsbrei. Wenns eeds Büchle in limidierder Ersdauflåche gibbd, (ich zidiere:) mid wunderschön geschdaldedem Farbschnidd, nacherd is dess hald a nix bsonderes mehr, sondern der gleiche Einheidsbrei, wie vor eddlichn Jåhr die Kabuzznmännli auf jedm Kawer, oder die Boris Waleio Klons in den Achzichern. Braggdisch is des für mich a enns vo denne Broblemmli. Wenn edz nämmlich a widder alles gleich ausseh dud und mid denne selbn Slougens beworrm wird, isses enorm schwierich irchndwas auszumsuch, was inderessand sei könnd. Im näxdn Jåhr simmer dann schlauer. Da schdelld sich nämmlich raus, bei wie vielen von denne Büchli, die "limidierde Ersdufflåche" immer noch ausglieferd wird. Dass edz viel als werdiches, gebundenes Buch erscheind, is ja schö. Im Geechndeil, war des scho immer mei Wunsch. Also bei Dobb Diddln. Dasses hald keinerlei Differnzierung geb dud, is des Brobleem. Heyne had zum Beischbiel a boar echd schönne Glassiger, wo edz a in derre Form rauskomm dun. Mischd die awer derård wild mid all den Diddln, die wo nacherd in denne Buchkaufhäusern zammgschdelld werrn, gwasi demadisch vereind, dassde goar nix mer bliggsd. Dabei dun die ihrn zugegebenermasn realisdidchn Marggdwerd eefach blos dadurch erziel, dass se hübsch ausschau dun, awer simbl gschdriggd sin. Dadurch dasse niedere Insdinggde befriedich dun und dabei awer bibliofiel genuch ausschaun, um salonfähich zum sein und gleichzeidich so ennen romandisch kidschich Datsch hamm, dasse als deggoradiefe Elemende für die Gefielde vo glenne Mädls oder nimmer ganz so glenne, awer jung gebliebene Mädels herhald könn. Awer bleib mer ersd amål noch bein Deema Schbråch. Genauer gsåchd, bei derre englischn Schbråch. Da habb ich zwar a scho ofd drüwer geredd und gschriem. Aber wieso muss alles immer englisch sei? "Wenn Scheddos darken se san", "Goldgressd Männer Drillodschi" oder "Fäidid Fixäischen"? Weils nacherd besser gling dud? A wenns deudsche Audorinnen sinn? Alle üwrichens Fängörls. Die üwrichens alle Katzen hamm du (oder im Nodfall a boar glenne Hünd. Tschiwawas zum Beischbiel) und alle gerne lange Schbaziergäng mach. Wennse kä Kadz hamm, nacherd wird weniggsdns a endschbrechnder Bseudonüm gewähld. "Kazi". A noch a schönnes Schdichword. Bseudonüm gibbds nämmlich a a boar drolliche. Meisdenz a english. Und immer schbrechend. Sozumsåch gehm die scho enn Vorgeschmagg off dess, was kommd. HC Dolores. Na ja, da wirds wohl Schmerz und Leid gebb. Mei romanische Gundbildung is nämmlich a ned schlechd. Dolor, doloris: der Schmerz. Die lebbd üwrichns miderre eeaachichn Kadz unnem Kordschi zamm, also demm Lieblingshund vo derre Gwien. Ach ja, was mer nedd vergess dürf. Alle mideinand sinn immer und ausschließlich Besdseller Audorinnen. Schbiegel, Niu Jork Daims und was wäss ich. Also zusädslich dazu, dasse Diggdogg Sensäischäischens sin. Und die Bücher sin nadürlich immer Schbidzndiddl. Wie soll des a anners sei, bei enner Schbiegl-Besdseller- Audorin aus Deudschland, Mid soemm draumhafdn Diddl wie "Rojäl Fäig"? A wemmer in genau dem Fall vielleichd doch üwern weng glangvolleren Bseudonüm nachdengg solld... Gehd ja. Zum Beischbiel Frau Scharlodde Robinson. Da is eichndlich scho gloar, was die schreim wird. Kim Stänli Robinson könnds Vorbild sei. Also Mars. Robinsonade. Also Ändi Wier. Marsianer. Sach ich doch. A gud gwähldes Bseudonüm machds gleich allen leichder, sich zurechd zum find. A denne Schbrüchliglobfer von der Werbedexdabdeilung: Dän Braun driffd auf Ändi Wier (sach ich doch!) Also verschded mich ned falsch, des Buch vo der Frau Robinson muss ned schlechd sein. Awer es schded hald im Kaddalooch zwischen Slou Bürn Liebesroman und Äkädemie Adels Schmonzedden. Da gehd mir eefach die Lusd ab, mich näher damid zum beschäfdichn. Kå scho gsei, dass des nacherd ungerechd is. Vielleichd a kindische Drodzaggzion, wo mir eichndlich zum dengg geb solld. Ob des nedd eefach an mir liech dud. Mei dübbische Kwerdreiberei. Ich sach blos "Siem Jåhr ned gerauchd und dann wieder ågfanggd, weil mir die Ård und Weise geechn n Schdrich gangen is. Gloar isses mir bewussd, dass des a dumme Drodzreagzion is. Und dass ich damid kä Signal send du. Als Märdürer. An solchn Bunggdn bin ich ned besser, wie die Aluhüd Leud. Dass des in der Endfase vo der Fussball We Emm zwanzichzehn wår. Nach dem Schbiel geechn Archendinien, wo mir die vier zu null weggebiddschd hamm un dass da dann jeder, wo a weng gern innerer Feierlaune is müd und verkaderd dähämm gebliem is. Wird ja ned so weid komm. Doch! Weil alle Schbassbremsn zur Urne gangn sinn. Herr Eibach Graddulazion Herr Frankenberger vo derre ÖDeBe! Herr Eibach! Alles Eiferer! Herr Eibach!!! Sie machen sich lächerlich und verspielen jeglichen Rest an Glaubwürdigkeit und Reputation! Na gud. Eichndlich wolld ich ja blos verglär, dass des bei mir so a Ård Reflex is. Ich wäss scho, dass des ned gechn mich gehd. Dass des Marggdschdraddegien wechn heudichm Kaufverhaldn sin.
Urne released their super powerful third full-length album in January and Derek and John had the great pleasure of sitting down again with Joe Nally and talking through the album. They also talk about the evolution of the band, the creative process behind their latest album, and the significant changes in their dynamics and sound. Joe reflects on the importance of collaboration, the influence of soul music on his vocal style, and the excitement surrounding their upcoming tour. If you haven't yet, be sure to get your ears on the album and experience what will undoubtedly be a contender for the 2026 Album Of The Year!00:00 Intro01:23 Joe's Vocals05:10 1. Be Not Dismayed (& Joe's writing process)08:03 2. Weeping To The World10:20 3. The Spirit, Alive11:45 4. Setting Fire To The Sky (& James's power and drum tones)14:59 5. The Ancient Horizon (& gear talk)19:07 6. Towards The Harmony Hall (& the band's profound love for Angus Neyra)28:50 7. Harken The Waves (& Troy Sanders and album artwork)33:09 8. Breath33:49 Bonus Track - Nocturnal Forms36:00 Quickies38:39 Visiting the United States and upcoming tour planswww.shittalkreviews.comSpotify - https://tinyurl.com/STR-SpotifyApple Podcasts - https://tinyurl.com/STR-Apple-Podcasts#urne #joenally #angusneyra #jamescook #kurtisbagley #troysanders #joeduplantier #gojira #mastodon #settingfiretothesky #afeastonsorrow #serpent&spirit #themountainofgold #spinefarmrecords #Metal #HeavyMetal #Hardcore #UKMetal #ProgressiveMetal #SludgeMetal #HeavyMusic #UKHardcore #espguitars #drums #guitar @urneband #bloodstock #motocultour #dixondrums #summerbreeze Drop us a line! What bands do you want us to review? Who should we interview next?
Betrüger ergaunern von einem Kunden der Alternativen Bank Schweiz 2600 Franken. Schuld trifft ihn keine, trotzdem übernimmt die Bank zunächst nur einen Teil des Schadens. +++ Weiteres Thema: Darf eine Witwe ohne Einwilligung anderer Angehöriger die Urne ihres verstorbenen Mannes nach Hause nehmen?
Am 8. März kommt die Klimafonds-Initiative an die Urne. Das Vorhaben von SP und Grüner Partei verspricht die ökologische Wende - und sozial verträglich soll sie auch noch sein. Ein genauerer Blick auf Initiativtext und Kampagne lassen daran Zweifel aufkommen. Bild: rawpixel.com
On this episode of the Now Spinning Magazine Podcast, I'm joined by Joe Nally — bassist and vocalist from London heavy metal force URNE.We dive deep into URNE's new album Setting Fire To The Sky: how the songs were written (including a brilliant “Tesco riff” moment), the band's surprisingly broad influences (from Metallica and Priest to soul music, Toto and Peter Gabriel), and how Joe approaches vocals in the studio vs surviving the demands of touring.Joe also shares the meaning behind the album title (with a nod to Ronnie James Dio and Ritchie Blackmore), the story behind the epic closing tracks, working with Troy Sanders, and why heavy metal can be a genuinely spiritual, uplifting force.If you love modern metal with real heart, huge production, and riffs for days — this one's for you.Thank you for all your supportPhilBecome a Patron (free trial -cancel anytime)https://www.patreon.com/nowspinningNow Spinning Magazine Storehttps://burningshed.com/store/now-spinning-magazineVisit the Now Spinning Magazine Merch Shophttps://nowspinningmagazine.co.uk/
Welcome back to another episode of Trve. Cvlt. Pop!, a pop music podcast.On this weeks show, Steve and Gaz take you through the best bits of January 2026's releases, including new music from Robbie Williams, Urne, The Molotovs, Sick Joy, Megadeth, Blanket, PVA, By Storm, The Cribs, Sault, Gluecifer and Shaking Hand.We also quickly touch on the Grammys... sorry about that.
Der Stadtluzerner Verein bringt Geflüchtete und Einheimische näher zusammen – seit zehn Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums macht «Hello Welcome» eine Plakatausstellung. Sie zeigt Migrantinnen und Migranten und ihre Geschichten. Weiter in der Sendung: · Achtung Satire: Die Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft Luzern ist im Umlauf. · Entschädigung nach Abwahl: In Uri kommt die Volksinitiative «Abschaffung goldener Rettungsschirm» an die Urne.
Ein Kiniff macht es möglich: Das neue Grabfeld auf dem Friedhof von Weinfelden wird so ausgerichtet, dass dort nun auch Musliminnen und Muslime beerdigt werden können. Dies, nachdem separate muslimische Grabfelder an der Urne abgelehnt worden sind. Weiter in der Sendung: · FR: 32 Häftlinge der Haftanstalt Bellechasse potestierten gegen ihre Haftbedingungen. · FR: Marly verlangt nun Geld, wenn deutschsprachige Kinder aus der Gemeinde die deutsche Schule in Freiburg besuchen. · ZH: Für jugendliche Straftäter soll es künftig eine Überbrückungsstation geben.
Im März stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Klimafondsinitiative ab. Diese will, dass der Bund bis zu neun Milliarden Franken jährlich in die Bekämpfung des Klimawandels steckt – deutlich mehr als bisher.Mit dem Geld wollen die Initiantinnen und Initianten Gebäude besser isolieren, Wärmepumpen einbauen oder den öffentlichen Verkehr ausbauen. Sie sehen darin einen notwendigen Schritt zum Schutz künftiger Generationen und zur Einhaltung der Pariser Klimaziele. Gegnerinnen und Gegner kritisieren vor allem die unklare Finanzierung und argumentieren, der Bund tue bereits genug für den Klimaschutz.Welche Argumente sprechen für und gegen die Initiative? Weshalb lehnt die GLP sie ab? Und warum haben Klimavorlagen an der Urne oft einen schweren Stand?Cyrill Pinto hat sich vertieft mit der Klimafonds-Initiative befasst und geht diesen Fragen in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» auf den Grund.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zur Klimafonds-InitiativeCyrill Pintos Analyse zur Initiative: Was würde ein Klimafonds bringen? Und woher käme das Geld?Rösti und Mazzone liefern sich in der «Arena» Schlagabtausch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In episode 256 of Heavy Metal Philosophy, Jon Barbas is breaking down the best new metal albums that released in January 2026! From Black Metal, Progressive Death Metal, Post Metal, Metalcore, Technical Death Metal, and everything in between! If you want some new metal to listen to, check out this month's lineup! Get Heavy Metal Philosophy Merch!https://jonbarbas-shop.fourthwall.com/Bands;The Ruins of Beverast - https://theruinsofbeverast.bandcamp.com/album/tempelschlafDenominate - https://dusktone.bandcamp.com/album/restoration Møl - https://moeldk.bandcamp.com/album/dreamcrush Urne - https://music.apple.com/us/album/setting-fire-to-the-sky/1836416932Eximperitus - https://eximperitus.bandcamp.com/album/meritoriousness-of-equanimity Eximperitus AKA - EximperituserqethhzebibšiptugakkathšulweliarzaxułumHér - https://hersom.bandcamp.com/album/monochrome Heavy Metal Philosophy Contact;https://heavymetalphilosophy.com/YouTube: https://youtube.com/@heavymetalphilosophyhttps://www.spreaker.com/show/heavy-metal-philosophyJonBarbas@heavymetalphilosophy.comhttps://mobile.twitter.com/heaviestdoyenhttps://www.facebook.com/HeaviestDoyenhttps://www.instagram.com/heavy_metal_philosophy/https://www.threads.net/@heavy_metal_philosophyhttps://bsky.app/profile/jonbarbas.bsky.social Substack Articleshttps://substack.com/@jonbarbas#metal #newmetal
January 2026 RecapToday you'll Dave Lee of Signal Snowboard, Sabine Edelsbacher and Arne "Lanvall" Stockhammer of Edenbridge, David Grossman of New Miserable Experience, Uri Dijk of Textures, Mike Gitter of BLKIIBLK Records, Joe Nally of Urne, Nils Wittrock and John Lappin of The Hirsch Effect and Manuel Möbs of Our Mirage.February Sponsor - Tapehead City https://tapeheadcity.com/DiscordPatreonSubstackEmail: asthestorygrows@gmail.comMusic:Turnstile - "Holiday"Edenbridge - "Where The Wild Things Are"New Miserable Experience - "Payback From God"Textures - "At The Edge Of Winter"Unto Others - "Angel Of The Night"Urne - "The Spirit Alive"The Hirsch Effekt - "Das Seil"Our Mirage - "Violent Spin"
Looking back at the records January gave us we give an honest assessment of the final album from Megadeth, alongside Kreator, Urne, Møl, Joyce Manor, The Ruins of Beverast, and Backengrillen. Thanks for all the riffs, MegaDave.Megadeth 20:11Kreator 1:06:31Urne 1:22:47Møl 1:38:35Joyce Manor 1:49:44The Ruins of Beverast 2:02:15Backengrillen 2:14:11
UrneApple - https://music.apple.com/gb/artist/urne/440250165Spotify - https://open.spotify.com/artist/1daJkdlSgLE2kmnNUjmRpUYouTube - https://www.youtube.com/channel/UCou6ZYi-fITVYr2ON0HPLowInstagram - https://www.instagram.com/urneband/Website - https://urneofficial.com/Fandomentals PodcastAll Links: https://linktr.ee/FandomentalsPodcastPodomedy - https://podomedy.com/ Artwork Designed by Alex JenkinsWebsite - www.hexdesigns.orgInstagram - https://www.instagram.com/hexshadowDonate to CALM Here - https://tiltify.com/@podomedy/fundraiser-for-stay-tuned-2025CALM Tools & Resources - https://www.thecalmzone.net/tools-mental-health-support Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chapter 676 - "There's No Way I Can Go Down That Avenue Again" ...as read by Joe Nally of UrneToday we welcome back Urne frontman Joe Nally to the podcast! Urne will release their incredible new album, Setting Fire To The Sky, this Friday on Candlelight Records! Joe talks about wanting to stay away from the dark themes that were on A Feast Of Sorrow, his grand vision for the artwork on the new album, adding a new member to the band, and more. https://urneofficial.com/https://asthestorygrows.com/episodes/joe-nally-from-urneDiscordPatreonSubstackEmail: asthestorygrows@gmail.comChapter 676 Music:Urne - "Be Not Dismayed"Urne - "The Spirit, Alive"Urne - "Harken The Waves"
Welcome back to the Heavyist and this week we have a lovely chat between Gary and Joe Nally, singer and bassist from the UK Metal band Urne We discussed their new record "Setting Fire To The Sky", out next week through Spinefarm records X Join the Discord! It's full of people sharing sick heavy music all the time.
Urne are about to drop a bombshell of an album in 'Setting Fire To The Sky'.We chat to bassist/vocalist Joe Nally about the album and the blood, sweat and tears that they poured into it. We revisit the origins of the band, look ahead to the next five years and Joe gives his vision of touring with affordable ticket prices.=====================Follow The Razor's Edge online:Web: https://therazorsedge.rocksFacebook: https://www.facebook.com/therazorsedgerocksTwitter: https://twitter.com/_therazorsedge_Instagram: https://www.instagram.com/therazorsedgerocks
In this new episode, we are stoked to be joined by Joe Nally of URNE for an in-depth chat about their stunning upcoming album 'Setting Fire To The Sky'.We're also on Youtube - drop us a follow and subscribe for cool interviews and fun shows - https://www.youtube.com/@bangersmoshpodcastIntro Music - Nate Garrett (Spirit Adrift / Neon Nightmare) Vocals - Bigg Brian Ortiz (Tzompantli / Xibalba)
Hello and welcome back to another episode of Trve. Cvlt. Pop! a music podcast. On this week's show, we're delighted to be joined by the lovely Joe Nally from one of our very favourite metal bands in the world; Urne.With a couple of weeks until Urne released their new album Setting Fire to the Sky, we get Joe on to give us five albums to chat about, ranging from emotional alt-rock, classic soul, 80's glam and much more.There's also chat about Scooby Doo's role in the most embarrassing wedding proposal of all time.
Es ist ein besonderes Jahr für die Stadt Winterthur und ihre Fasnacht-Gesellschaft. Denn Winterthur wurde zur Närrisch Europäischen Kulturstadt ernannt. Dies freut Andreas Kappeler besonders. Der Präsident der Fasnachts-Gesellschaft Winterthur erwartet nun mehr Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Nach der Katastrophe in Crans-Montana: Die Ambulanz-Jets der Rega haben in den letzten beiden Tagen 12 Verletzte transportiert. · Männedorf stimmt im Sommer über ein Laubbläser-Verbot ab. Ein solches Verbot kam in der Stadt Zürich im September an der Urne durch.
Als Stiftungsratspräsidentin des Luzerner Theaters erlebte Anja Meyer ein turbulentes Jahr 2025. Ein Nein an der Urne zum neuen Theater, der Abgang der Intendantin und eine bröckelnde Theaterdecke. Trotz hoher Belastung hält sie an ihrem Ehrenamt als Präsidentin fest. Weiter in der Sendung: · Halbzeitbilanz: Der FC Luzern liegt hinter den Erwartungen zurück. · Zirkus Knie in Luzern: Was machen Zirkusartisten über die Festtage? · Skigebiet Melchsee-Frutt: Ein 17-Jähriger stürzte am Sonntag bei einem Skiunfall schwer. Zwischenzeitlich ist der Jugendliche im Spital verstorben.
Die 38-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und an Land schwimmen. Das Fahrzeug sank auf den Grund des Rheins. Gemäss Kantonspolizei Aargau suchen nun Taucher das Auto. Weiter in der Sendung: · Über die Hightechzone in Würenlingen beim PSI wird an der Urne entschieden. Das Referendum ist in der Gemeinde erfolgreich zustande gekommen. · Wie soll sich Zofingen in den nächsten 15 Jahren räumlich entwickeln? Diese Frage beantwortet das Räumliche Entwicklungsleitbild. · Bei den Grabarbeiten für die Pflanzung eines neuen Baums in Zofingen wurden Knochen entdeckt, welche aus historischen Gräbern stammen.
An Feiertagen wie Silvester und Neujahr leiden Tiere und lärmempfindliche Menschen unter lautem Feuerwerk. Braucht es Beschränkungen für Feuerwerk? Oder ist ein Verbot unnötig und übertrieben? An Silvester und Neujahr wird in der Schweiz traditionell heftig geknallt – zum Leidwesen von Tierfreunden, Lärmempfindlichen und Umweltschützern. Lärm, Abfall, Feinstaub und panische Tiere seien die Folge, sagen Feuerwerks-Gegner. Am Donnerstag, 11. Dezember 2025, debattiert der Nationalrat in der Wintersession über die «Feuerwerks-Initiative». Diese fordert ein schweizweites Verbot von privatem, lautem Feuerwerk. Erlaubt sein soll nur noch leises Feuerwerk wie Vulkane oder Wunderkerzen. Sowie ein paar wenige grosse, öffentliche Feuerwerke. Die Idee stösst auf viel Sympathie in der Bevölkerung. Im Parlament wächst die Sorge, dass diese Initiative an der Urne durchkommen könnte. Der Nationalrat diskutiert deshalb auch über einen indirekten Gegenvorschlag. Braucht es Einschränkungen für Feuerwerk? Soll die private Knallerei verboten werden? Oder wäre ein Verbot unnötig und übertrieben? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Daniel Bussmann, Inhaber der Bugano AG, grösster Feuerwerkshersteller der Schweiz, er ist gegen die Initiative · Felix Wirz, Verein für eine Einschränkung von Feuerwerk, er ist für die Initiative
Die zwei Volksinitiativen sind am Abstimmungssonntag von der Bevölkerung regelrecht abgeschmettert worden. Die Steuer auf Erbschaften der Juso ging mit gut 78 Prozent-Nein-Stimmen unter, die Service Citoyen-Vorlage scheiterte noch deutlicher: 84 Prozent der Stimmenden waren dagegen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28 ) Beide nationalen Vorlagen hatten an der Urne keine Chance (04:14) Nachrichtenübersicht (09:13) Ein deutliches Nein – auch zur Wehrpflicht für Frauen (19:39) Wie weiter mit der Idee einer Erbschaftssteuer? (28:31) Dignitas-Gründer Ludwig Minelli ist tot
Zwei Stunden voll mit euren Lieblings-Country-Songs – traditionell am Abstimmungssonntag! Ihr habt gleich zweimal gewählt: Einmal an der Urne und einmal die Musik dieser Sendung. Herausgekommen ist ein Mix, der euch garantiert in Stimmung bringt – von Klassikern bis zu modernen Hits, alles, was euer Country-Herz höherschlagen lässt. Auch in dieser Ausgabe, die Band Night Train aus dem Kanton Bern. Die Country-Rocker haben ein brandneues Album am Start. Press Play !
Urne statt Sarg, Flussbestattung statt Friedhof: Rheinland-Pfalz hat sein Bestattungsrecht stark liberalisiert. Befürworter argumentieren mit dem letzten Willen der Verstorbenen, Gegner empören sich über die Störung der Totenruhe. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Après avoir longtemps rêvé d'être enterré dans le cimetière marin de Venise, Laurent Ruquier a changé d'avis... Retrouvez tous les jours le meilleur des Grosses Têtes en podcast sur RTL.fr et l'application RTL.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In Israel sorgt seit längerem ein Video aus einem berüchtigten Gefängnis für Aufsehen, welches die Misshandlung eines palästinensischen Gefangenen zeigen soll. Mittendrin in der Affäre: Israels bisherige oberste Militäranwältin. Das Gespräch mit der Freien Journalistin Gisela Dachs. Weitere Themen: Verschiedenste Komponenten zur Energieproduktion und Nutzung intelligent kombinieren, vernetzen und steuern, um die Energie höchst effizient zu nutzen: Das ist das Modell der sogenannten «Sektorkopplung», ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Doch wie funktioniert das in der Praxis? In zwei US-Bundesstaaten wird die Bevölkerung am Dienstag erstmals seit Trumps Amtsantritt an die Urne gebeten. In Virginia steht bereits fest, dass der Bundesstaat zum ersten Mal von einer Frau regiert wird. Offen ist ob von einer Demokratin oder einer Republikanerin.
Die EU-Verträge, auch Bilaterale Verträge III genannt, sind hoch umstritten und DAS grosse Polit-Thema in der Schweiz. Wir erklären in dieser Podcast-Folge, warum sie so wichtig sind und worum es geht. «Was die Aussenpolitik angeht, dürfte das die wichtigste Abstimmung des Jahrzehnts werden«, sagt Matthias Strasser aus der SRF-Inlandredaktion. »Sie stellt wichtige Weichen für die Zukunft der Schweiz und regelt Themenbereiche wie eine Übernahme von EU-Recht.» Bevor das Stimmvolk über das EU-Vertragspaket entscheiden kann, gibt es eine intensive politische Debatte. Sie kann jetzt richtig losgehen, denn bis zum Wochenende konnten sich alle offiziell zum Vertragspaket äussern. Jetzt liegen die Karten der Parteien und Verbände auf dem Tisch. Auf Wunsch unserer Userinnen und User zeigen wir, was in den EU-Verträgen alles drinsteht und was ein Ja oder ein Nein an der Urne bedeuten könnten. ___________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Strasser, Inlandredaktor SRF ____________________ Links: Übersichtsartikel über die Position der Schweizer Parteien: https://www.srf.ch/news/schweiz/vernehmlassung-abgeschlossen-eine-breite-allianz-sagt-ja-zum-europa-paket-mit-vielen-aber Vertragspaket auf der Website des EDA: https://www.europa.eda.admin.ch/de/vernehmlassung-paket-schweiz-eu#Abkommen ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mit dem Ja zum EU-Vertragspaket demonstrieren die Kantone Einigkeit. Doch bei der Frage, ob es dafür ein Ständemehr braucht, gehen die Meinungen auseinander. Wie passt das zusammen? Kritische Fragen an den obersten Kantonsvertreter, Markus Dieth. Am Freitag hat sich die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in der Europafrage positioniert. Eine grosse Mehrheit der Kantone spricht sich dabei für die EU-Verträge aus. Doch so klar scheint die Haltung innerhalb der KdK nicht zu sein. Denn rund ein Drittel der Kantone setzen sich gleichzeitig für ein Ständemehr an der Urne ein, was die Chancen auf ein Ja stark mindert. Wie geeint sind die Kantone also wirklich? Und spielen sie mit dem «Ja-aber» den EU-Gegnern in die Hände? Ebenfalls in die Schlagzeilen gerieten die Kantone kürzlich, weil sie das sogenannte Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung ergriffen haben, ein politisches Instrument, das äusserst selten zum Einsatz kommt. Insgesamt zehn Kantone sprachen sich damit gegen die Reform des Steuersystems aus und erzwangen eine Volksabstimmung über das Bundesgesetz zur Individualbesteuerung. Warum dieser laute Widerstand gegen eine zivilstandsunabhängige Besteuerung? Erkennen die Kantone die Zeichen der Zeit nicht – oder sind sie zu bequem für einen Systemwechsel? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Das neue Vertragspaket mit der EU steht, und die Stimmbevölkerung wird darüber befinden. Nur: wie? Reicht ein einfaches Volksmehr, oder soll zusätzlich die Mehrheit der Kantone zustimmen müssen? Und dann ist da noch die Sache mit der Personenfreizügigkeit. Die FDP hat sich überraschend deutlich hinter das Vertragspaket mit der EU gestellt. Damit ist die SVP aktuell die einzige Partei, die sich geschlossen gegen die neuen Verträge mit der EU sperrt. Unterstützung erhält sie von der Allianz Kompass Europa um Wirtschaftsführer Alfred Gantner: Diese will per Volksinitiative durchsetzen, dass nicht bloss ein einfaches Volksmehr reicht, damit das Vertragspaket an der Urne angenommen wird – sondern, dass auch die Mehrheit der Kantone dafür stimmen muss. Damit wäre die Hürde für eine Annahme der EU-Verträge ungleich höher. Allerdings: Ob die Kantone selbst wollen, dass ein Ständemehr nötig ist, ist alles andere als klar. Wie sie sich in dieser Frage positionieren, wird erst am Freitag bekannt. So oder so bleibt die Frage: Sind die neuen Verträge so bedeutend, dass dafür das doppelte Mehr nötig sein muss? Oder ist das ein Trick der Gegner, um die Chancen der Verträge an der Urne zu schmälern? Personenfreizügigkeit: Fluch oder Segen? Nicht nur die Abstimmungsmodalitäten geben zu reden, auch das Abkommen selbst enthält zahlreiche strittige Punkte. Der vielleicht grösste: die Personenfreizügigkeit. Was für die einen die Lösung für den Fachkräftemangel ist, ist für die anderen die Gefahr einer masslosen Zuwanderung. Hat die Personenfreizügigkeit zum Wohlstand der Schweiz beigetragen? Oder wären die Schweizer Löhne ohne sie sogar höher? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am Freitag, 24. Oktober 2025, in der «Arena»: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Jon Pult, Vizepräsident SP; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU und Wahlkampfchef FDP; und – Marianne Binder-Keller, Mitglied Parteileitung Die Mitte. Ausserdem im Studio: – Urs Wietlisbach, Mitinitiant Kompass-Initiative.
In Folge #85 des Originalteile-Podcasts reisen Robert und Tonmann Philipp Seitz nach Frankreich – nach Liederschiedt in Lothringen, Grenzgebiet, dort wo Deutschland und Frankreich sich berühren. Hier lebt Manfred Schreiweis, Jahrgang 1939, und er hat Geschichten zu erzählen, die man nicht vergisst. 13 Seiten hat er vorbereitet. Handschriftlich. Dazu Cremant, selbstgebackene Apfeltarte, Knabbereien, als wäre es Weihnachten. So empfängt man Gäste in Frankreich. So empfängt jemand, der weiß, dass manche Geschichten Zeit brauchen. Manfred Schreiweis war fünf Jahre alt, als die Bombennacht über Heilbronn hereinbrach. 4. Dezember 1944. Er erinnert sich an den Fliegeralarm, an die Erschütterungen, an die Hitze. An den Morgen danach, als von der Stadt kaum noch etwas übrig war. Er erzählt von der Kindheit im Krieg, von Hunger und amerikanischen Soldaten mit Schokolade, von der Körnerstraße und der Spatzenschaukel, die umkippte. Und er erzählt von jenem Tag im Kindergarten, als er »Guten Tag« sagte – und zur Strafe in die Ecke musste. Er hatte vergessen, den Arm hochzureißen und »Heil Hitler« zu rufen. Er war fünf. Solche Bilder bleiben. Dann ist da noch die Geschichte vom Nachbarsjungen, zwölf, dreizehn Jahre alt. Nach der Bombennacht fand er seine Eltern tot im Keller. Verbrannt, durch die Hitze auf 80 Zentimeter geschrumpft. Er zog sie in einer Zinkbadewanne aus dem Haus – und zog diese Badewanne durch die zerstörte Stadt bis zum Hauptfriedhof. Ein Kind mit einer Badewanne voller Leichen. Manche Bilder erträgt man nur, weil man sie erzählt. Jahre später, 1954, war Manfred Schüler an der Dammschule. Seine Klasse sollte eine Wanderung auf den Dachstein machen. Ostern, Anfang April. Manfred wollte mit. Er war schon konfirmiert, durfte selbst entscheiden. Aber seine Mutter sagte nein. Keine Begründung, einfach nein. Aus Dankbarkeit für alles, was sie für ihn getan hatte, während und nach dem Krieg, entsprach er ihrem Wunsch. Seine Mitschüler fuhren los. Mit ihrem Lehrer Hans Georg Seiler. Am 15. April 1954 starben 13 Menschen im Schnee. Manfred Schreiweis blieb am Leben, weil seine Mutter nein sagte. Er erzählt von diesem Tag. Vom Überleben. Von den leeren Plätzen in der Klasse danach. Von der Frage, warum manche sterben und andere nicht. Vom Schweigen, das folgte. Nach der Schule ging Manfred Schreiweis weg. Lehre bei der Deutschen Bank in Heilbronn, dann mit 17 nach Belgien als Austauschvolontär bei der Bank in Brüssel. Dort lernte er, dass man Feindbilder auflösen kann. Dann zur Europäischen Gemeinschaft in Brüssel, wo er gut verdiente. Mit 21 nach Ägypten für Kolbenschmidt, mit einem 2-Millionen-Auftrag im Gepäck. Mit 24 Geschäftsführer von zwei Firmen in Belgien und Holland. Mit 28 Vorstandsvorsitzender in Straßburg. Seit 42 Jahren im Ausland. Seine Frau lernte er schon früh in Heilbronn kennen. Sie war auch bei der Bombennacht dabei, floh mit ihrer Familie nach Ilsfeld. Er ging mit seiner Mutter nach Eberbach. Später heirateten sie, lebten in Belgien, dann Holland, schließlich Frankreich. Integriert. Ohne französische Staatsbürgerschaft. Er sitzt bei Wahlen an der Urne. Hängt die französische Fahne raus, wenn Fußball ist. »Ich wohne in Frankreich. Logisch, dass ich die Marseillaise singe.« Jeden Sonntagmorgen aber trifft er sich per Zoom mit einem guten Freund aus Heilbronn. Beobachtet die Stadt aus der Ferne. Sieht, wie aus Trümmern eine Wissensstadt wurde. TUM Campus, IPAI, Experimenta – Begriffe, die er kennt, die ihn staunen lassen. »Hätte ich mir nie vorstellen können«, sagt er. Dass ausgerechnet Heilbronn, diese zerstörte, traumatisierte Stadt, mal so eine Bedeutung bekommt. Er spricht auch über die Gegenwart. Über Europa, über Krieg, über Politiker, die heute von »Kriegstüchtigkeit« reden. Er, der als Kind erlebt hat, was Krieg bedeutet, sagt: »Man muss vorsichtig sein. Man muss reden.«
Nach der ausgearteten unbewilligten Palästina-Demo in Bern dauerte es drei Tage, bis Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone die Gewalt verurteilte. Grenzt sie ihre Partei genug ab von gewaltbereiten und antisemitischen Linksextremen? Und braucht der Staat mehr Mittel, um ihnen auf die Spur zu kommen? Viele Verletzte, Feuer und Millionenschäden: Die unbewilligte Palästina-Demonstration in Bern, an welcher der schwarze Block wütete, bewegt Bevölkerung und Politik. Warum verurteilte Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone, die sich stark für Palästina einsetzt, die Gewaltexzesse erst drei Tage später, auf Anfrage von Journalisten? Zögerte die Genferin aus Furcht, einen Teil des Wählerpotentials zu verärgern? Ist sie deshalb auch kritisch gegenüber mehr Instrumenten für den Nachrichtendienst? Wie weit darf eine aktivistische Politik gehen? Wieviel verbale Zuspitzung ist nötig, um aufzrütteln, und wo beginnt die Verantwortung der Linken im Kampf gegen Gewalt und Antisemitismus aus dem linksextremen Lager? Ist die soeben lancierte Volksinitiative zur Anerkennung des Staates Palästina mehr als Symbolpolitik? Die verstärkte Oppositionsrolle hat den Grünen nach der Hälfte der Legislatur zwar Erfolge an der Urne gebracht. Doch in den Kantonsparlamenten haben sie Sitze verloren. Woran liegt es? Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Schweiz hat zu viel Milch und damit einen sinkenden Milchpreis. Gründe sind die US-Zölle von Präsident Donald Trump sowie die besonders hohe Milchproduktion in diesem Jahr. Um den Überschuss an Milch zu senken, werden nun zum Teil Milchkühe frühzeitig geschlachtet. Weitere Themen: · Junge Menschen werden an der Urne zunehmend von älteren Generationen überstimmt. Darum gibt es jetzt Forderungen, dass die Stimmen von jungen Menschen stärker gewichtet werden müssten. Auch der Vorschlag einer Altersbeschränkung für Stimmberechtigte wird diskutiert. · Die Migros plant einen wesentlich schlichteren Auftritt für ihre M-Budget-Produkte. Der Name verschwindet und das Sortiment schrumpft. Es ist das Ende einer Ära: Die grün-weissen M-Budget-Produkte hatten in den 2000er-Jahre einen regelrechten Hype ausgelöst mit Partys, Merchandise und sogar einer eigenen Fernseh-Sendung. · Die US-Regierung erklärt wiederholt, sie wolle linke Gruppen verfolgen und zerstören. In diesem Zusammenhang ziehen einige US-Medien einen Vergleich zur McCarthy-Ära. Damals verfolgten die US-Behörden Kommunistinnen und Kommunisten – teils mit Recht, teils unbegründet. Wie fundiert ist dieser Vergleich?
Der Eigenmietwert fällt. Die SP verliert in einem Thema, bei dem sie lange punkten konnte. Warum? Was heisst es für Mieterinnen, wenn Hauseigentümer profitieren, und was taugen die Rezepte der SP gegen steigende Gesundheitskosten? Kritische Fragen an Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Das Votum zur Abschaffung des Eigenmietwerts war deutlich, deutlicher als erwartet in der Volksabstimmung vom 28. September. Noch ist unklar, wann der Entscheid umgesetzt wird und ob und ggf. wie er abgefedert wird. Auf jeden Fall ist das Abstimmungsresultat ein herber Schlag für die Sozialdemokraten, die erst vor einem Jahr noch Vorlagen der Hauseigentümer an der Urne erfolgreich zu Fall brachten. Die SP scheint das Thema unterschätzt zu haben. Was heisst das nun für diejenigen, die nichts von der Erleichterung haben, für die Mieterinnen und Mieter? Warum ist ausgerechnet die SP zurückhaltend, wenn es darum geht, Steuerabzüge für energetische Sanierungen einzuführen? Und, was heisst der Entscheid vom Abstimmungssonntag für die Wohnungsnot und für die Rezepte der SP dagegen? Während die Wohnkosten für Hauseigentümer sinken dürften, steigen die Krankenkassenprämien auch aufs nächste Jahr hin weiter. Die SP will die Kosten mit einer Deckelung der Prämien in den Kantonen sowie mit Prämienrabatten auf Bundesebene in den Griff bekommen. Doch ist das System wirklich so unfair wie die SP klagt? Und, was genau würde eine Einheitskasse der Schweiz bringen? Samira Marti, die Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Commentiamo i risultati elettorali nelle Marche e in Val d'Aosta e l'attualità internazionale, a partire dalla Flotilla in avvicinamento a Gaza, insieme al politico e sociologo Luigi Manconi ospite in studio. Nella seconda parte di programma ci raggiungono Don Claudio Burgio, presidente di Kayros e cappellano del carcere minorile Beccaria, insieme a Fandy e Aske, due giovani musicisti, per raccontare storie di riscatto dopo l'esperienza di un penitenziario o di una comunità.
Die Krankenkassenprämien steigen 2026 im Schnitt um 4.4 Prozent. Damit fällt der Anstieg moderater aus als in den vergangenen Jahren. Je nach Wohnort sind die Unterschiede allerdings gross. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) Die Krankenkassenprämien steigen auch nächstes Jahr (05:14) Nachrichtenübersicht (09:28) Nato warnt Russland vor weiteren Luftraumverletzungen (17:05) Eine Uno-Generaldebatte ohne Grund zum Feiern (21:42) Wie bedeutend ist die staatliche Anerkennung Palästinas? (24:36) Nationalrat will Regeln für Homeoffice lockern (28:36) Volk soll an der Urne über die Individualbesteuerung entscheiden (32:43) Das hohe Gut des Verbandsbeschwerderechts (36:09) Ein österreichischer Skandal «par excellence»
In this episode, Cary the Metal Geek and crew dive deep into a packed slate of metal and geekery. We kick things off with highlights and stories from ProgPower 2025, then pay heartfelt tributes to three legends we've recently lost: Robert Redford, Brent Hinds, and Tomas Lindberg. On the film and TV front, we unleash our thoughts on upcoming and cult-favorite projects, including Deathgasm 2, The Toxic Avenger, Nobody 2, Weapons, Peacemaker, Alien: Earth, The Long Walk, and Lego Voyagers. Along the way, we also discuss the phenomenon of Disney Adults and revisit the galaxy far, far away with Star Wars: Rebels. The gaming side of geekery levels up as we explore the new adventure Indiana Jones and the Great Circle: The Order of Giants, dive into the announcement of Borderlands 4, and slash our way through the cyber mayhem of Turbo Overkill. To wrap things up, George takes the mic for another round of George Hates Metal, with this episode's metal targets being In Mourning and Urne. We also dive into discussions on a wide range of bands, including Green Carnation, Arjen Anthony Lucassen, Novembers Doom, Sanguisugabogg, Krigsgrav, Nailed to Obscurity, Helstar, Coroner, Hooded Menace, Gjallhorn's Wrath, Revocation, Helloween, Amorphis, Baest, Between the Buried and Me, Der Weg einer Freiheit, and Falling Leaves. Packed with riffs, laughs, tributes, and geeky goodness, Episode 270 proves that wherever metal meets fandom, the Metal Geeks are there to preside over the Order of Geekery!
Hello, yes, you're right, you are back with us on another episode of Trve. Cvlt. Pop! It's a music podcast isn't it.On this episode Steve and Gaz discuss three more genres, and crown a four artist Mount Rushmore for all of them. The world's of IDM, Stoner Rock and Boybands all get dissected and discussed before only that definitive quartet remain.There's also a lot of showbiz gossip... from 23 years ago, as we look at the debut single by could/should have been Girl Aloud Javine, a report of Urne's recent London headline show and we pay tribute to one of extreme metal's most potent and essential voices; At the Gates Thomas Lindberg, who sadly passed away this week.
US-Präsident Donald Trump zeigt sich unzufrieden mit dem derzeitigen Wahlrecht der USA. Mittels Dekret will er jetzt in das System eingreifen. Die Briefwahl soll mehr oder weniger abgeschafft, Ausweise landesweit kontrolliert und Wahlmaschinen entsorgt werden. Hinzu kommt ein Neuziehen der Wahlkreise, wie etwa in Texas, um den Republikanern Vorteile an der Urne zu verschaffen. Kritiker des Präsidenten fürchten bereits, dass 2024 die letzte mehr oder weniger freie Wahl gewesen sein könnte. In dieser Folge blickt der langjährige Washington Korrespondent des ORF Peter Fritz auf die Wahlen in den USA zurück. Er beantwortet die Frage, ob Trump wirklich im Alleingang solch fundamentalen Regeln umwerfen kann und ob es inzwischen vorbei ist mit den freien Wahlen
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin haben sich am Dienstag auf den Weg in die USA gemacht. Sie wollen versuchen, die hohen Zölle gegen die Schweiz doch noch abzuwenden. Ob es zu einem direkten Kontakt mit Präsident Trump kommt, ist aber noch unklar. Weitere Themen: Noch während der Bundesrat nach Washington reist, hat Donald Trump offensichtlich erneut den Druck auf die Schweiz erhöht – und Zölle von bis zu 250 Prozent an die Adresse der Pharmaindustrie angedroht. Ob diese bei den Verhandlungen mit der Schweiz bereits ein Thema ist, ist offen. Vor vier Jahren kam die Einführung der E-ID, dem elektronischen Identitätsnachweis, an die Urne. Damals wurde die Vorlage vom Stimmvolk wegen Kritik am Datenschutz wuchtig verworfen. Nun nimmt die E-ID am 28. September einen neuen Anlauf. Bei den Kongresswahlen im November 2026 könnten die US-Demokraten die Kontrolle in der grossen Parlamentskammer zurückerobern. Nun wollen die Republikaner vorsorgen und sich mit einer neuen Wahlkarte im Bundesstaat Texas bessere Bedingungen verschaffen. Wie soll das gehen?
Die Demokratie ist in vielen Ländern unter Druck. Die Skepsis gegenüber Regierungen und demokratischen Verfahren wächst. Und mit ihr die Wut unter den Bürgerinnen und Bürgern. Muss die Demokratie gerettet werden? Wenn ja, wie? Eine «Sternstunde» mit Jagoda Marinić, Oliver Zimmer und Jonas Lüscher. Die Schweiz gilt vielen als Hort der wahren Demokratie, denn das Schweizer Stimmvolk kann sich mit Initiativen und Referenden direkt einbringen, und der starke Föderalismus sorgt für eine flache Verteilung der Machtverhältnisse. Allerdings: Volksentscheidungen sind auch in der Schweiz Minderheitsentscheidungen. Denn zur Urne geht jeweils weniger als die Hälfte aller Menschen, die in der Schweiz leben. Einerseits, weil nur Einwohnende mit Schweizer Pass und über 18-Jährige stimm- und wahlberechtigt sind, andererseits wegen der wachsenden Zahl derjenigen, die der Urne fernbleiben. Ist die Schweiz also wirklich das Demokratie-Musterland? Und ist die direkte Demokratie noch zeitgemäss angesichts der Tatsache, dass sie beispielsweise ungeeignet scheint, griffige Massnahmen gegen den Klimawandel voranzutreiben? Ist sie gerecht vor dem Hintergrund, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht? Hat die Demokratie ihren Zenit womöglich überschritten? Oder bleibt sie nach wie vor die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von allen anderen, wie Winston Churchill es einst formulierte? Diese Fragen diskutiert Barbara Bleisch mit der deutschen Schriftstellerin und Podcasterin Jagoda Marinić, mit dem schweizerisch-britischen Historiker Oliver Zimmer und dem schweizerisch-deutschen Schriftsteller Jonas Lüscher am Philosophiefestival phil.Cologne in Köln.
Die Demokratie ist in vielen Ländern unter Druck. Die Skepsis gegenüber Regierungen und demokratischen Verfahren wächst. Und mit ihr die Wut unter den Bürgerinnen und Bürgern. Muss die Demokratie gerettet werden? Wenn ja, wie? Eine «Sternstunde» mit Jagoda Marinić, Oliver Zimmer und Jonas Lüscher. Die Schweiz gilt vielen als Hort der wahren Demokratie, denn das Schweizer Stimmvolk kann sich mit Initiativen und Referenden direkt einbringen, und der starke Föderalismus sorgt für eine flache Verteilung der Machtverhältnisse. Allerdings: Volksentscheidungen sind auch in der Schweiz Minderheitsentscheidungen. Denn zur Urne geht jeweils weniger als die Hälfte aller Menschen, die in der Schweiz leben. Einerseits, weil nur Einwohnende mit Schweizer Pass und über 18-Jährige stimm- und wahlberechtigt sind, andererseits wegen der wachsenden Zahl derjenigen, die der Urne fernbleiben. Ist die Schweiz also wirklich das Demokratie-Musterland? Und ist die direkte Demokratie noch zeitgemäss angesichts der Tatsache, dass sie beispielsweise ungeeignet scheint, griffige Massnahmen gegen den Klimawandel voranzutreiben? Ist sie gerecht vor dem Hintergrund, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht? Hat die Demokratie ihren Zenit womöglich überschritten? Oder bleibt sie nach wie vor die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von allen anderen, wie Winston Churchill es einst formulierte? Diese Fragen diskutiert Barbara Bleisch mit der deutschen Schriftstellerin und Podcasterin Jagoda Marinić, mit dem schweizerisch-britischen Historiker Oliver Zimmer und dem schweizerisch-deutschen Schriftsteller Jonas Lüscher am Philosophiefestival phil.Cologne in Köln.
Die Schweiz sagt, es gebe einen Fixpreis für die bestellten F-35A-Flugzeuge. Die USA sagen, die Schweiz habe das falsch verstanden. Wie kann diese Patt-Situation gelöst werden? Das Aussendepartement hat den Lead bei den anstehenden Gesprächen. Fragen an Staatssekretär Alexandre Fasel. Bis zu 1,3 Milliarden Franken teurer könnte der Kampjet-Deal für die Schweiz werden, das hat Verteidigungsminister Martin Pfister diese Woche kommuniziert. Grund ist ein Missverständnis zwischen der Schweiz und den USA. Um dieses aufzuklären, hat das Aussendepartement EDA Gespräche mit den amerikanischen Verantwortlichen aufgenommen. Was ist das Ziel dieser Gespräche? Und wieso muss das EDA ausbaden, was das Verteidigungsdepartement verpasst hat? Die Beziehung mit den USA kümmert Staatssekretär Alexandre Fasel auch in anderen Bereichen. Vor zehn Tagen traf er sich mit dem US-Vizeaussenminister Christopher Landau. Unter anderem zum Thema des US-Schutzmachtmandates der Schweiz in Iran. Wie offen ist der Austausch? Und wie gut kann die Schweiz das Schutzmachtmandat ausüben, ohne die Botschaft in Teheran offen zu halten? Ein Erfolg konnte Staatssekretär Alexandre Fasel im Europa-Dossier verbuchen: Jetzt liegt das Vertragswerk zwischen der Schweiz und der EU auf dem Tisch. Doch innenpolitisch sind die Bedenken noch gross. Wie will er die Schweizer Bevölkerung von den EU-Verträgen überzeugen? Und was wäre bei einem Nein an der Urne? Staatssekretär Alexandre Fasel ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Eliane Leiser. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».