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Die Galápagos-Inseln zählen zu den wichtigsten Naturarchiven unserer Erde und haben unser Verständnis von Evolution nachhaltig geprägt. In dieser Podcastfolge spricht Kristina Hillemann mit Cord Crasselt, Stiftungsleiter der Stiftung Hagenbeck, über eine außergewöhnliche Reise, die Natur- und Kulturerbe auf besondere Weise verbindet: von den Galápagos-Inseln bis nach Machu Picchu.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die einzigartige Tierwelt Galápagos', ihre wissenschaftliche Bedeutung sowie die Frage, wie verantwortungsvoller Tourismus zum Schutz sensibler Ökosysteme beitragen kann. Cord Crasselt gibt Einblicke in die Arbeit der Stiftung Hagenbeck, spricht über Artenschutz, Umweltbildung und darüber, warum diese Reise weit mehr ist als ein klassisches Reiseerlebnis.Eine inspirierende Folge für alle, die sich für Natur, Wissenschaft, nachhaltiges Reisen und die großen Zusammenhänge zwischen Mensch, Umwelt und kulturellem Erbe interessieren.
Hebammen betreuen Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. Die UNESCO hat den Hebammenberuf gar als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Doch in Deutschland blicken viele Hebammen derzeit wenig positiv in die Zukunft. Viele denken offenbar darüber nach, aus dem Job auszusteigen. Hintergrund ist der neue Hebammenhilfevertrag: Er regelt Vergütung und Arbeitsbedingungen und soll unter anderem die 1-zu-1-Betreuung von Schwangeren verbessern. In dieser 11KM-Folge erzählt die BR-Journalistin Sophie Morár, was dieser Vertrag konkret für Tausende freiberufliche Hebammen in Kliniken bedeutet, wie sich ihr Arbeitsalltag im Krankenhaus verändert hat und warum viele gegen die Neuerung protestieren. Hier geht's zur BR-Reportage “Geburtshilfe - Warum Hebammen aufgeben” von Sophie Morár, Jonas Breitner und Josef Schön: https://www.ardmediathek.de/video/mehr-wert/geburtshilfe-warum-hebammen-aufgeben/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDIxMzM5QTA In dieser früheren 11KM-Folge geht es um das "Risiko Geburt: Wenn Frauen der falschen Klinik vertrauen”: https://1.ard.de/11KM_Geburtskliniken 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Unser Podcast-Tipp ist "Tatsächlich schwanger – Alles, was ihr jetzt wissen müsst”: https://www.ardaudiothek.de/sendung/tatsaechlich-schwanger-alles-was-ihr-jetzt-wissen-muesst/urn:ard:show:b9f5dbedd4792a81/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Laura Picerno, Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
(00:41) Das 7. Aha-Festival des Wissens in Kriens: Von der Vielfalt der Käfer bis zu den Grenzen des Universums – spannende Fragen für neugierige Köpfe. Weitere Themen: (05:25) Soziologe Nils Kumkar entdramatisiert die Debatte um Fake News und Polarisierung: Wie wir die Gesellschaft besser verstehen können. (09:55) Robert Walser auf der Wiener Bühne: Barbara Freys «Der irrende Planet» feiert Premiere im Akademietheater. (14:39) Familiengeschichte im Archiv: Der Onkel, der in der Waffen-SS war. (18:45) Historische Entdeckung in Basel: Eine Synagoge aus dem Jahr 1850 kommt bei Sanierungsarbeiten zum Vorschein. (21:33) Kulturmeldungen: Alt-Bundesrätin Sommaruga leitet neue Expertenkommission für Kulturerbe; Zürcher Kulturpreis geht an Musikerin Saadet Türköz. (24:02) Der unterschätzte Meister Carl Cheng: Museum Tinguely widmet dem US-Künstler seine erste umfassende Retrospektive. (28:58) José Alberto Gutiérrez: Der Kolumbianer, der aus weggeworfenen Büchern Bibliotheken für sein Land erschafft.
Wer an Wien denkt, denkt auch an das Kaffeehaus. Polstermöbel, Marmortischchen, Kellner im Smoking – und vor allem: keine Eile. „Man geht ja nicht unbedingt für den Kaffee ins Kaffeehaus", sagt der Autor, Schauspieler und Journalist Christopher Wurmdobler, der in seinem neuesten Buch rund 50 Wiener Kaffeehäuser porträtiert hat.Das Wiener Kaffeehaus, seit 2011 immaterielles Kulturerbe der UNESCO, ist ein Ort, an dem man einfach sein kann. Doch wie ist diese Institution entstanden? Was macht sie besonders und womit kämpfen Betreiberinnen in Zeiten steigender Preise?Im Gespräch mit Anna Goldenberg, Leiterin des Ressorts Stadtleben im Falter, erzählt Wurmdobler die Geschichte des Wiener Kaffeehauses – und lässt sich sogar zu einigen Geheimtipps hinreißen.Das Buch von Christopher Wurmdobler ist im faltershop erhältlich. Eine Textfassung dieses Interviews lesen Sie hier.Ein FALTER Abo können Sie hier abschließen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
Appenzeller Spitzhaubenhuhn, Walliser Schwarzhalsziege, Schwarzes Alpenschwein – sie sind lebendige Schweizer Tradition. Doch viele einheimische Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht. Dagegen kann jede und jeder Einzelne einen Beitrag leisten. Hochleistungsrassen verdrängen traditionelle Nutztierrassen, bedrohen deren genetische Vielfalt. Alte Rassen sind robuster, widerstandsfähiger gegen Krankheiten oder angesichts des Klimawandels. Sie sind an lokale Bedingungen angepasst. Und sie bilden eine genetische Reserve, stellen Kulturerbe dar und sind wichtig für eine nachhaltige Landwirtschaft. Organisationen wie Pro Specie Rara bewahren diese Rassen durch Zucht, Nutzung und Sensibilisierung. So helfen Sie mit: · Bewusster Konsum: Kaufen Sie Produkte (Fleisch, Milch, Eier) von gefährdeten Rassen. Unterstützen Sie Höfe, die diese halten. · Patenschaften/Haltung: Übernehmen Sie Patenschaften für bedrohte Rassen oder halten Sie robuste Schweizer Hühner/Kaninchen im Garten. · Unterstützung/Bewusstsein: Unterstützern Sie einschlägige Organisationen oder Rassevereine. · Informieren Sie Ihr Umfeld.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten. Tagesthema. Magazin: Hochbergaustragung als immaterielles Kulturerbe der Slowakei / Lebkuchen - Kurze Geschichte des Weihnachtsgebäcks
Herzlich willkommen zum Hamburg Update – Ihrem wöchentlichen Blick auf die wichtigsten Ereignisse aus der Hansestadt. Heute haben wir eine besonders spannende Mischung aus Kulturerbe, lang erwarteten Comebacks und aktuellen politischen Querelen
In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Alexandra Schellhorn (Geschäftsführerin, Vienna Airport FBO GmbH), Klaus Panholzer (CEO, Schönbrunn Group) und Norbert Kettner (CEO WienTourismus) u.a. darüber, was Wien für Millionen von Gästen so anziehend macht – vom ersten Eindruck am Flughafen bis hin zum zeitgemäßen Umgang mit jahrhundertealtem, imperialem Kulturerbe. Zudem erläutern sie, wie sich touristischer Erfolg mit der Lebensqualität der Wiener:innen in Einklang bringen lässt.
Musikwissenschaftler Michael Gerhard Kaufmann hat beim Orgel- und Glockenprüfungsamt der Kirchenmusikhochschule Karlsruhe den Überblick über die interessantesten Glocken im Südwesten.
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Das Jodeln ist neu auf der Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes. Der Entscheid fiel in Neu-Delhi und soll dem Jodeln in der Schweiz neuen Schub verleihen. Nadja Räss ist Professorin für Jodeln an der Hochschule Luzern. Was ändert sich nun für die Jodel-Szene und für die Schweiz? Schweizer Jodeln gehört fortan zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Der Beschluss wurde von der Unesco in Neu-Dehli gefasst. Wer in die Unesco-Liste aufgenommen werden will, muss liefern und überzeugen. Nadja Räss ist Professorin für Jodeln an der Hochschule Luzern. Vor sieben Jahren startete die Hochschule Luzern als erste Schweizer Universität einen entsprechenden Studiengang. Nadja Räss ist zu Gast bei David Karasek.
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Das Jodeln ist ab sofort immaterielles Kulturerbe. Das freut Traditionalisten, aber auch solche, die das Jodeln in den letzten Jahren als feministisches Sprachrohr entdeckt haben.
Grundsatzrede des NATO-Generalsekretärs Rutte, Eskalation in Venezuela: Was wollen die USA?, Bulgariens Regierungschef reicht nach Massenprotesten Rücktritt ein, Deutsches Kinderhilfswerk beklagt Flickenteppich bei Kinderrechten, Arbeitsgruppe stellt Pläne zur Finanzierung von Pflege in Deutschland vor, Weitere Nachrichten im Überblick, UNESCO-Entscheidung: Jodeln in der Schweiz nun immaterielles Kulturerbe, Das Wetter
Das Jodeln wurde am Donnerstag als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Dazu beigetragen haben auch Jodlerinnen und Jodler aus der Zentralschweiz. Zum Beispiel Nadja Räss, die als Professorin an der Hochschule Luzern das Jodeln unterrichtet. Weiter ub der Sendung: · Michelle Gisin hat sich im Abfahrtstraining in St. Moritz schwer verletzt. · Die Luzerner Regierung erklärt per Ende Jahr die Notlage im Asylwesen als beendet. · Die Energieversorgerin CKW hatte ein gutes letztes Geschäftsjahr mit einem Reingewinn von 200 Millionen Franken.
Russland greift Energie-Infrastruktur der Ukraine an, die Männerfreundschaft zwischen dem Fifa-Boss und dem US-Präsidenten, Ende einer Ära – Sauber verschwindet aus der Formel 1, Italienische Küche soll Kulturerbe werden
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Falknerei ist weit mehr ist als ein zirkusähnliches Touri-Spektakel. Aufzucht, Pflege und Prägung von Greifvögeln ist genauso wie die Jagd mit Greifvögeln eine uralte Kunst, die schon in der frühen Antike gepflegt wurde.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die meisten Asylbewerber kommen noch immer aus Afghanistan und Eritrea. Jungen Männern fehlen die Netzwerke. Die EU-Kommission verstösst gegen eigenes Recht. Dürfen sich Kantone aus der Eidgenossenschaft verabschieden?
Jedes Jahr im Herbst und Winter erklingt in der Stadt Gütersloh ein ganz besonderes Glockenspiel. Dieses Glockenspiel gehört jetzt zum immatriellen Kulturerbe. Was das ist, klären wir im MausZoom. Von Julia Muth.
Friedhofslandschaften gehören in Deutschland zum "Immateriellen Kulturerbe" der Unesco, als Ort der Trauer, als Trostraum, als Erinnerungsort.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fünf ostdeutsche Karnevalsvereine wollen ihre Traditionen besonders würdigen lassen. Deshalb haben sie sich um den Titel als immaterielles Kulturerbe beworben. Es geht um mehr als Glitzerkostüme, Helau und Konfetti.
Ägypten hat ein neues Mega-Museum eröffnet, nur die berühmte Nofretete-Büste fehlt. Sie steht weiter in Berlin. Raubkunst oder Kulturerbe – wer darf was behalten? Diskussion mit Nanette Snoep, Künstlerische Leiterin des Rautenstrauch-Joest-Museums und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Moderatorin Petra Sieder-Grabner spricht mit Gertraud Strempfl-Ledl und Florian Meixner über das Welterbe, seine Bedeutung und die Verantwortung, die damit einhergeht. Anlass ist die 20. Österreichische Welterbestättenkonferenz in Graz. Es geht um den Schutz und die Vermittlung von Kulturgütern, um internationale Kooperationen und um das immaterielle Kulturerbe – von traditionellen Handwerkstechniken bis zu lebendigen Kulturpraktiken.
"Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" (1965) ist das dritte Studioalbum des amerikanischen Soulsängers Otis Redding. Es besteht hauptsächlich aus Coverversionen zeitgenössischer R&B-Hits und hat bis heute einen festen Platz unter den wichtigsten Alben der Musikgeschichte. "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" erschien am 15. September 1965 und verkaufte sich mehr als 250.000 Mal. Entstanden ist das Album in den legendären Stax-Studios in Memphis – und das in gerade einmal 24 Stunden. Das Indie-Label Stax Records war neben Motown Records eines der wichtigsten Labels für Soulmusik und prägte den typischen "Memphis-Soul". Die Stax-Hausband Booker T. & The MG's war auch maßgeblich an der Produktion von "Otis Blue" beteiligt. In einigen Songs des Albums zeigt sich ein deutlicher Bezug zur amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Mitte der 1960er Jahre. Ein Beispiel dafür ist der Song "Ole Man Trouble", in dem Otis Redding musikalische Brücken schlägt. Er verknüpft Elemente des als "weiß" wahrgenommenen Country mit den afroamerikanischen Traditionen der Soul- und Bluesmusik. Gerade in den Jahren des Höhepunkts der Bürgerrechtsbewegung war diese musikalische Verbindung mehr als ein Stilmittel. Sie wurde zur künstlerischen Aussage gegen Trennung und Ausgrenzung. Ein weiterer Song, der in diesem Zusammenhang genannt werden muss, ist "Change Gonna Come". Dabei handelt es sich um eine Coverversion des Songs "A Change Is Gonna Come" von Sam Cooke. Cooke, ein wichtiges Vorbild für Redding, hatte den Song nach einer eigenen rassistischen Erfahrung geschrieben. Zusätzlich zum Schreiben inspiriert wurde er, als er Bob Dylans "Blowin' In The Wind" hörte – ein Moment, der ihn dazu brachte, selbst ein Lied über die Ungerechtigkeiten gegenüber Afroamerikanern zu verfassen, diesmal aber aus der Sicht eines schwarzen Musikers. Nach Cookes frühem Tod im Jahr 1964 führte Otis Redding dieses Erbe weiter. Er kürzte den Titel zu "Change Gonna Come" und machte den Song endgültig zu einer Hymne der Bürgerrechtsbewegung, die heute sozusagen als amerikanisches Kulturerbe gilt. __________ Über diese Songs vom Album "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" sprechen wir im Podcast (16:12) – "Ole Man Trouble"(23:42) – "Respect"(32:23) – "Change Gonna Come"(49:15) – "I've Been Loving You Too Long"(54:58) – "Satisfaction" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/otis-redding-otis-blue-otis-redding-sings-soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Mit imposanten Felstürmen ist die Sächsische Schweiz seit mehr als 150 Jahren Tummelplatz für Bergsportler. Mit eigenen Regeln haben die sächsischen Kletterer einen Stil kreiert, der nun immaterielles Kulturerbe ist.
Am Samstag beginnt in Luzern die traditionelle «Määs» mit Marktständen und Bahnen. Die «Määs» blickt auf eine über 650-jährige Geschichte zurück. Nicht zuletzt deshalb möchte die IG Luzerner Herbstmesse die «Määs» von der «UNESCO» als immaterielles Kulturerbe anerkennen lassen. Weitere Themen: · Kriens prognostiziert Gewinn und senkt Steuern · Stadt Zug investiert in Schulhäuser · Elektro-Festival auf dem Titlis
Zwei UNESCO-Welterbestätten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: ein uralter, stiller Buchenwald im abgelegenen Valle di Lodano – und die mächtigen Festungsmauern von Bellinzona. In dieser ersten Folge der dreiteiligen Tessin-Reihe ist Miriam Menz unterwegs zwischen Natur und Geschichte – und entdeckt unterwegs auch die lebendige Tradition der Karwochenprozessionen in Mendrisio, die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wurden.Mit Wanderleiter und Koch Luca Goldhorn geht es im Wald nicht nur ums Wandern, sondern auch ums Schmecken: Wildkräuter, essbare Blätter und die enge Verbindung zwischen Natur und Kulinarik. In Bellinzona erzählt Bürgermeister Mario Branda von den mittelalterlichen Burgen und vom Wochenmarkt als Treffpunkt der Stadt. Und in Mendrisio gibt Nadia Fontana Lupi Einblicke in die bewegte Geschichte und besondere Atmosphäre der festlich beleuchteten, stillen Umzüge zur Karwoche.Eine Folge voller Natur, Geschichte und lebendiger Kultur – und der perfekte Auftakt für Miriams Reise durch das Tessin!WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Stell dir vor, du sitzt unter schattigen Bäumen, der Duft von Holzofen-Pizza liegt in der Luft, und vor dir ragt der antike Tempel von Hera in den Himmel – willkommen in Paestum. In dieser Folge nehmen wir dich mit zu einem ganz besonderen Ort: dem Ristorante Simposium, wo wir vor 14 Jahren zum ersten Mal eine Pizza aßen, die wir nie vergessen haben. Heute kehren wir zurück, um herauszufinden, ob der Zauber geblieben ist. Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt der Pizza – von der klassischen Margherita bis zu ihren antiken Ursprüngen, vom neapolitanischen Kulturerbe bis zur Pizza im Weltall. Ob du Pizza liebst, selbst backst oder einfach Lust auf eine genussvolle Geschichte hast – diese Episode wird dir schmecken.
In dieser Folge spricht Jacqueline Klusik-Eckert mit Tom Meißner über den Begriff des Digital Twin und seine Übertragung vom Ingenieurwesen in den Bereich des kulturellen Erbes. Während digitale Zwillinge in der Industrie vor allem zur Simulation technischer Abläufe dienen, liegt im Kulturbereich der Fokus auf der möglichst detailgetreuen Repräsentation historischer Objekte und Architekturen. Doch wo verläuft die Grenze zwischen einem Digital Twin und einem 3D-Scan? Und welche Kriterien machen einen digitalen Zwilling tatsächlich zum „Zwilling“?Im Gespräch wird deutlich, dass es dabei nicht nur um Visualisierung geht. Digitale Zwillinge können genutzt werden, um Alterungsprozesse, Umwelteinflüsse oder Materialverhalten zu simulieren – und eröffnen damit neue Formen der Analyse, ohne das Originalobjekt zu gefährden. Darüber hinaus sind sie ein wichtiges Werkzeug für die Vermittlung. Objekte werden vorzeigbar, die aus konservatorischen Gründen im Depot bleiben müssen. Kleines kann ganz groß gezeigt werden oder fernes sehr nah.Gleichzeitig stellen sich methodische und technische Herausforderungen: Wie lassen sich beschädigte oder unvollständige Objekte digital erfassen? Wie wird zwischen wissenschaftlicher Genauigkeit und praktischer Umsetzbarkeit abgewogen? Und was bedeutet diese Technologie für die digitale Bewahrung und Erforschung kultureller Objekte?Tom Meissner gibt einen Einblick in eine Digitalisierungsabteilung, die das Erfassen von Kulturgut als Daueraufgabe erkannt hat. Neben den logistischen und technischen Herausforderungen wird man dabei täglich auch mit Fragen nach wissenschaftlicher Sinnhaftigkeit, Repräsentation von Kulturgütern und Verantwortung für das kulturelle Erbe konfrontiert.Tom Meißner M.A. ist Projektmanager im Team Digitales Kulturerbe, Abt. Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement, an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) in Jena.Begleitmaterial zu den Folgen findest du auf der Homepage unter https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast.Alle Folgen des Podcasts werden bei heidICON mit Metadaten und persistentem Identifier gespeichert. Die Folgen haben die Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 und können heruntergeladen werden. Du findest sie unter https://doi.org/10.11588/heidicon/1738702Bei Fragen, Anregungen, Kritik und gerne auch Lob kannst du uns gerne per Mail kontaktieren unter podcast@digitale-kunstgeschichte.de
Faber, Annegret www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Brumann, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Themen: Flugcrew versehentlich in Sex-Dungeon einquartiert; NATO beschließt historische Aufrüstung; Sozialistischer Shootingstar könnte New Yorker Bürgermeister werden; Merz bleibt Stromsteuersenkung schuldig; Bas weist Mindestlohn-Umgehung des Agrarministers zurück; Proteste in Kenia eskalieren; Macron will French House zum Kulturerbe machen und wütender Imker jagt Bienen auf Polizei Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mit hochgekrempelter Hose durchs eiskalte Wasser waten - hat wohl fast jeder schon mal gemacht. Kaum ein Naturheilverfahren ist in Deutschland so verbreitet wie die Kneipp-Therapie und die Becken, die dazu gehören Doch was genau passiert beim Kneippen? Und was davon lässt sich wissenschaftlich belegen? Von Maximilian Doeckel und Jonathan Focke.
Museen, Schlösser, Bibliotheken, Parks oder Denkmäler - sie alle bewahren unser kulturelles Erbe. Manche besonders beeindruckende Orte und Gebäude, die von besonderer Bedeutung für die Menschheit sind, bekommen sogar den Titel “Welterbe”. In Deutschland gibt es 54 UNESCO-Welterbestätten. Auch Hessen hat da einige Attraktionen zu bieten, wie z.B. die Mathildenhöhe in Darmstadt, den Bergpark in Kassel oder das Obere Mittelrheintal, in dem auf hessischer Seite Rüdesheim und Lorch liegen. Doch auch Denkmäler können zerbröseln und müssen geschützt werden. Ein besonderer Schutz-Status kann die gewohnten Rechte der Menschen einschränken. Im Krieg ist die Zerstörung von Kulturgütern oft ein symbolischer Akt, mit dem die neuen Machthaber ihre Stärke demonstrieren wollen. Was nützt da ein Welterbe-Titel? In Zeiten von gesellschaftlichen Veränderungen und angespannter Haushaltslage stellt sich immer wieder die Frage: Welches Kulturerbe erhalten, vermitteln und schützen wir? Über den Wert eines Weltkulturerbes denken wir nach mit Miles Spohr, Geschäftsführer des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland, dem Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein, Klaus Zapp, mit Ursula Schirmer von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, mit der Präsidentin Deutsches Archäologisches Institut, Friederike Fless, und dem Leiter der Forschungsabteilung im Nationalpark Kellerwald, Achim Frede. Podcast-Tipp: Bücher in Asche - der Brand in der Anna Amalia Bibliothek Am 2. September 2004 brennt die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Sie ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Klassisches Weimar“. Mehr als 50.000 unschätzbar wertvolle Bücher verbrennen, mehr als doppelt so viele werden zum Teil schwer beschädigt. Viele Menschen in Weimar wissen heute noch, wo sie in der Brandnacht waren und wie sie davon erfahren haben. Der Brand hat sich ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben. Aber nicht nur als Katastrophe, sondern auch als ein Ereignis, das die Menschen zusammengeschweißt hat: Viele Bücher können gerettet werden, weil Mitarbeitende und Zivilbevölkerung sofort mit anpacken. Die Bibliothek wird 2007 wiedereröffnet und strahlt seitdem als Touristenmagnet in der Klassik-Stadt. Der 5-teilige Storytelling-Podcast erzählt die Geschichte des Brandes aus der Perspektive der engagierten Menschen, die die Bibliothek gerettet haben. Heldinnen und Helden, die in sonst eher unscheinbaren Berufen arbeiten: eine Buchbinderin, die in der Brandnacht beschädigte Bücher zur Konservierung in Folie wickelte, ein Umzugsunternehmer, der mit Kartons anrückte. Aber auch ein Feuerwehrmann und der damalige Direktor Michael Knoche, der ins brennende Gebäude rannte, um eine wertvolle Luther-Bibel zu retten. Ihre Geschichten zeigen, was Menschen - egal wie unterschiedlich sie sind - schaffen können, wenn sie zusammen anpacken und das tun, was getan werden muss. https://www.ardaudiothek.de/sendung/buecher-in-asche-der-brand-in-der-anna-amalia-bibliothek/13630159/ Doku-Tipp in der Mediathek: UNESCO-Welterbestätten gehören zu den faszinierendsten Reisezielen weltweit - und auch Hessen bietet beeindruckende Kultur- und Naturwunder. Was macht sie so besonders und warum locken sie so viele Besucher:innen an? https://www.ardmediathek.de/sendung/weltwunder-in-hessen/MDAzMTllMmEtZjNlYS00ZDIwLTlhZTUtMDA1NzExZTgxYWFj
Museen, Schlösser, Bibliotheken, Parks oder Denkmäler - sie alle bewahren unser kulturelles Erbe. Manche besonders beeindruckende Orte und Gebäude, die von besonderer Bedeutung für die Menschheit sind, bekommen sogar den Titel “Welterbe”. In Deutschland gibt es 54 UNESCO-Welterbestätten. Auch Hessen hat da einige Attraktionen zu bieten, wie z.B. die Mathildenhöhe in Darmstadt, den Bergpark in Kassel oder das Obere Mittelrheintal, in dem auf hessischer Seite Rüdesheim und Lorch liegen. Doch auch Denkmäler können zerbröseln und müssen geschützt werden. Ein besonderer Schutz-Status kann die gewohnten Rechte der Menschen einschränken. Im Krieg ist die Zerstörung von Kulturgütern oft ein symbolischer Akt, mit dem die neuen Machthaber ihre Stärke demonstrieren wollen. Was nützt da ein Welterbe-Titel? In Zeiten von gesellschaftlichen Veränderungen und angespannter Haushaltslage stellt sich immer wieder die Frage: Welches Kulturerbe erhalten, vermitteln und schützen wir? Über den Wert eines Weltkulturerbes denken wir nach mit Miles Spohr, Geschäftsführer des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland, dem Bürgermeister der Stadt Rüdesheim am Rhein, Klaus Zapp, mit Ursula Schirmer von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, mit der Präsidentin Deutsches Archäologisches Institut, Friederike Fless, und dem Leiter der Forschungsabteilung im Nationalpark Kellerwald, Achim Frede. Podcast-Tipp: Bücher in Asche - der Brand in der Anna Amalia Bibliothek Am 2. September 2004 brennt die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Sie ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Klassisches Weimar“. Mehr als 50.000 unschätzbar wertvolle Bücher verbrennen, mehr als doppelt so viele werden zum Teil schwer beschädigt. Viele Menschen in Weimar wissen heute noch, wo sie in der Brandnacht waren und wie sie davon erfahren haben. Der Brand hat sich ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben. Aber nicht nur als Katastrophe, sondern auch als ein Ereignis, das die Menschen zusammengeschweißt hat: Viele Bücher können gerettet werden, weil Mitarbeitende und Zivilbevölkerung sofort mit anpacken. Die Bibliothek wird 2007 wiedereröffnet und strahlt seitdem als Touristenmagnet in der Klassik-Stadt. Der 5-teilige Storytelling-Podcast erzählt die Geschichte des Brandes aus der Perspektive der engagierten Menschen, die die Bibliothek gerettet haben. Heldinnen und Helden, die in sonst eher unscheinbaren Berufen arbeiten: eine Buchbinderin, die in der Brandnacht beschädigte Bücher zur Konservierung in Folie wickelte, ein Umzugsunternehmer, der mit Kartons anrückte. Aber auch ein Feuerwehrmann und der damalige Direktor Michael Knoche, der ins brennende Gebäude rannte, um eine wertvolle Luther-Bibel zu retten. Ihre Geschichten zeigen, was Menschen - egal wie unterschiedlich sie sind - schaffen können, wenn sie zusammen anpacken und das tun, was getan werden muss. https://www.ardaudiothek.de/sendung/buecher-in-asche-der-brand-in-der-anna-amalia-bibliothek/13630159/ Doku-Tipp in der Mediathek: UNESCO-Welterbestätten gehören zu den faszinierendsten Reisezielen weltweit - und auch Hessen bietet beeindruckende Kultur- und Naturwunder. Was macht sie so besonders und warum locken sie so viele Besucher:innen an? https://www.ardmediathek.de/sendung/weltwunder-in-hessen/MDAzMTllMmEtZjNlYS00ZDIwLTlhZTUtMDA1NzExZTgxYWFj
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Allroggen, Antje www.deutschlandfunk.de, Kultur heute