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Mit der Autorin Tanja Raich sprechen wir über ihr Buch "Die Puppe" und warum Puppen immer auch politisch sind.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
im rahmen des kurdischen festivals im april in oldenburg haben dr. leyla ferman, najlaa matoo und anuscheh amir-khalili bei einem podiumsgespräch über die arbeit von flamingo e.v. und women for justice gesprochen. ausgangspunkt des gesprächs war der film "jinwar" über das autonome frauendorf in rojava, der beim filmfest gezeigt wurde. an den film anknüpfend erzählten die drei frauen, was aus ihrer sicht feministische bewegungen in europa von der selbstverwaltung in nord- und ostsyrien lernen können. ein aspekt war, dass es wichtig ist und bleibt, genau herauszufinden, was gerade gebraucht wird. so ist es im fall von flamingo der feministische heilkräutergarten hevrîn xelef, der einlädt,gemeinsam zu trauern, zu erinnern, zu heilen und gemeinsam weiter zu leben. für women for justice ist es z.b. die kampagne "1 tree for shingal": für jede*n durch den sogenannten islamischen staat getötete*n jesid*in soll ein baum gepflanzt werden. um shingal wieder zum blühen zu bringen - als zeichen des widerstands gegen den is und als zeichen für das leben.
Seit bald einem Jahr erblickt man, wenn man mit dem Zug in den Zürcher Hauptbahnhof rein- oder rausfährt, eine riesige Anzeigetafel direkt neben dem Gleisfeld. Dieses Projekt, genannt BILLBOARD, zeigt monatlich wechselnde feministische Texte. Am 9. Mai ist die Finissage und das grosse Abschlussfest des Projektes. Im Interview erzählt Beatriz Würsch vom Hintergrund vom Projekt, den Herausforderungen und dem, was jetzt noch kommt. Bild: Noemi Kilchenmann
Folge 12: Warum unbezahlte Care-Arbeit endlich eine Stimme braucht | LUA im Fokus beim Podcasthon Warum wird Care-Arbeit immer noch als selbstverständlich betrachtet – obwohl sie unsere gesamte Gesellschaft trägt? In dieser Sonderfolge von „Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht“ nehmen wir am internationalen Podcasthon teil – einer weltweiten Podcast-Aktion, bei der Podcasts ihre Reichweite nutzen, um gemeinnützige Organisationen sichtbar zu machen. Tausende Podcasts aus über 40 Ländern veröffentlichen dabei gleichzeitig Episoden, die Engagement hörbar machen und Initiativen eine Bühne geben. Wir stellen euch die Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) vor – Deutschlands erste Carewerkschaft für Menschen, die unbezahlte Sorgearbeit leisten. Eltern, pflegende Angehörige und familiär Sorgearbeitende halten unsere Gesellschaft am Laufen, doch ihre Arbeit bleibt oft unsichtbar, schlecht abgesichert und politisch unterrepräsentiert.Gemeinsam sprechen wir darüber: warum Care-Arbeit politisch ist weshalb unbezahlte Sorgearbeit häufig zu finanziellen Nachteilen und Altersarmut führt was die Idee einer Carewerkschaft verändern kann und warum Eltern, pflegende Angehörige und Caregiver endlich eine gemeinsame Stimme brauchen Diese Folge verbindet persönliche Perspektiven aus unserem Alltag als Mütter mit einem größeren gesellschaftlichen Blick: Wer kümmert sich – und warum wird diese Arbeit so wenig anerkannt? Wenn ihr euch für Feminismus, Elternschaft, Vereinbarkeit, Care-Arbeit und soziale Gerechtigkeit interessiert, ist diese Folge für euch.Links & InfosMehr über die Carewerkschaft: LUAMitglied werden bei LUACare ins Grundgesetzt: Petition unterschreibenMehr über die Aktion: PodcasthonEmpfehlungen & mehrWDR (2026): Island: Ein Tag ohne Frauen.Mareike Fallwickl (2025): Und alle so still. Rowohlt Verlag.bpb (2024): Frauen im StreikNancy Folbre (2001): The Invisible Heart. Economics and Family Values. The New Press.
Folge 13: Wer räumt hier eigentlich auf? Care-Arbeit kinderleicht machen. Haushalt, Kinder & Verantwortung Wer räumt hier eigentlich auf – und wie lernen Kinder, im Haushalt mitzuhelfen, ohne dass Care-Arbeit zur unsichtbaren Frauenaufgabe wird?Wie vermitteln wir Mental Load, Verantwortung und Gleichberechtigung im Familienalltag – von Anfang an?In dieser Folge von Anna & Anna – Mama, Meinung, Macht sprechen wir darüber, wie wir unsere Kinder in den Haushalt einbeziehen – und warum genau hier feministische Erziehung im Alltag beginnt.Denn schon früh lernen Kinder, wer sich zuständig fühlt, wer mitdenkt – und wer eben nicht. Wir fragen uns:Wie verhindern wir, dass Mädchen sich automatisch für alles verantwortlich fühlen? Und wie bringen wir Jungen bei, dass Haushalt und Fürsorge selbstverständlich auch ihre Aufgabe sind – selbst dann, wenn andere es ihnen abnehmen (würden)?Zwischen Wäschebergen und Alltagschaos geht es um große Fragen:Wie viel Mental Load können und sollten Kinder verstehen? Wie schaffen wir es, Verantwortung zu vermitteln, ohne zu überfordern? Und wie bleiben wir dabei selbst frei von Perfektionismus?In dieser Episode sprechen wir über: Kinder zur Mitarbeit im Haushalt motivieren – ohne Druck & Machtkämpfe Feministische Erziehung im Alltag: Care-Arbeit gerecht vermitteln Mädchen stärken: Verantwortung lernen, ohne sich für alles zuständig zu fühlen Jungen empowern: Haushalt ist auch ihre Aufgabe – immer Mental Load kindgerecht erklären – Chancen & Grenzen Unsere eigenen Struggles zwischen Anspruch, Prägung & Realität Warum „nicht alles schaffen“ auch ein wichtiges Learning ist Für dich, wenn du: deine Kinder bewusst jenseits klassischer Rollenbilder erziehen willst Care-Arbeit fairer in deiner Familie gestalten möchtest nach konkreten, alltagstauglichen Impulsen suchst dich fragst, wie feministische Werte im Familienleben aussehen können Ehrlich, reflektiert und nah am echten Leben sprechen wir darüber, wie wir die nächste Generation prägen – zwischen Gleichberechtigung, Verantwortung und der Erlaubnis, nicht perfekt zu sein. Jetzt reinhören und herausfinden, wie Care-Arbeit wirklich gerecht(er) werden kann.Quellen & Empfehlungen Studien zu Kinderbeteiligung im Haushalt (z. B. Tomasello, Entwicklungspsychologie) Social Role Theory (Eagly) Das Konzept des „Familienrats“: nach Janusz Korczak oder modern adaptiert als Methode, um Aufgaben demokratisch zu verteilen, statt sie anzuordnen. Nathalie Klüver (2019): Afterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst. Trias. Giulia Marchesi, Francesca Palazzetti, Silvia Vanni (2025): Pubertät ohne Filter. Magellan.
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Künstliche Intelligenz kann Ungerechtigkeit verstärken, indem sie bestehende Benachteiligungen erfasst und zum Standard erhebt. Doch es ginge auch anders. Die Informatikerin Eva Gengler erklärt, wie Algorithmen für mehr Fairness sorgen könnten. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Heute ist die Historikerin und Autorin Helena Barop zum zweiten Mal bei uns zu Gast im SodaKlub. Das erste Mal haben wir sie in Folge #185 zu ihrem Buch »Der große Rausch« interviewed, in dem es um die Geschichte der Drogen geht. Ihr aktuelles Buch, um das es heute geht, ist nicht minder fesselnd. Es heißt »Mythen, Macht und Muttermund« und erzählt eine feministische Geschichte der Geburt. Helena Barop erzählt darin vom vergessenen und wiederentdeckten Hebammenwissen der Antike, von Magie und Zaubersprüchen in der mittelalterlichen Geburtsstube, von den medizinischen Revolutionen, die die Geburtsmedizin beeinflusst haben—zum Beispiel dem Kaiserschnitt, vom Machtkampf zwischen Hebammen und Ärzten, die die Geburtshilfe bis heute prägen, und von der Utopie der natürlichen Geburt.Das Buch erscheint am 16. April 2026 im Siedler Verlag. Es ist absolut faszinierend und wir empfehlen es euch wirklich wärmstens.—www.helenabarop.deHelena Barop auf Instagram: @helena_baropMythen, Macht und Muttermund: Eine feministische Geschichte der GeburtEinen Auszug aus dem Buch könnt ihr in unserem Newsletter lesen:https://steady.page/de/sodaklub/postsDort gibt es für SodaKlub Mitglieder drei Exemplare zu gewinnen.Mitglied werden könnt ihr hierUnterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Benjamin Spang schreibt Geschichten, vor denen dich deine Bibliothekarin gewarnt hat – düstere Fantasy, bissige Nazischnetzelei und jede Menge Blut, Magie und Haltung. In dieser Folge der Neurotainment Show reden wir darüber, wie man sich als Selfpublisher ein eigenes Universum aufbaut, warum Crowdfunding mehr ist als nur Geld einsammeln, und wieso man als Autor laut gegen Rechts sein muss.Mehr zu Benjamin Spang:www.benjaminspang.de patreon.com/benjaminspanginstagram.com/benjaminspangtiktok.com/benjaminspangDer Sponsor dieser Folge ist Carvertical. Möchtest du herausfinden, ob dein zukünftiger Gebrauchtwagen wirklich eine gute Wahl ist? Dann checke dessen Geschichte mit einem Report von Carvertical. Mit dem Promocode NEURO20 sparst du automatisch 20% für deinen ersten Report. Oder nutze direkt diesen Link:https://www.carvertical.com/de/landing/v3?utm_source=infl&a=neuro20&b=3ec11888&voucher=neuro20Infos zu Andreas Z. Simon, die Neurotainment Mail und generell mehr Neurotainment findest du auf https://www.simon.vision/
Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Presentator Philo Boss van De Nacht van BNNVara gaat in gesprek met schrijver, feminist en kunstenaar Tessel ten Zweege. Tessel publiceerde drie non-fictie boeken, onder andere over haar eigen ervaringen met partnergeweld. Ze brengt dit jaar haar eerste roman 'Lik' uit. Bij de Nacht van BNNVara vertelt ze over hoe het is om als uitgesproken queer feminist in een gewelddadige relatie terecht te komen, waarom schaamte slachtoffers stilhoudt, en hoe schrijven haar hielp te helen.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diese Dokumentation bringt Euch eine Kundgebung, die am Sonntag, 22. März 2026 ab 13h vor dem Rathaus der Stormarner Kleinstadt Bargteheide stattgefunden hat, nach Hause auf die Ohren. Die Gruppe Jugend für Jugend hatte im Rahmen einer feministischen Woche zu einer Kundgebung gegen patriarchale Gewalt, Femizide und die strukturelle Benachteiligung von FLINTA aufgerufen. Im Aufruf zur Kundgebung hieß es: „In den letzten Wochen gab es vermehrt Angriffe aus Genoss*innen unserer Struktur. Dehalb laden wir euch ein, mit uns auf die Straße zu gehen. Wir wollen zeiugen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Weder von rechten Angriffen, noch von Bedrohungen.“ Im ersten Teil des Berichtes soll daher nochmals auf die neonazistische Gewalt aufmerksam gemacht werden, die in Bargteheide inzwischen auf körperliche übergegangen ist. Im zweiten Teil des Berichtes folgen dann die Redebeiträge der Kundgebung.
Julia Ritter spricht in „Die Buch“ mit lesebegeisterten Menschen über Lieblingsbücher und feministische Klassikerinnen, nimmt BookTok-Phänomene unter die Lupe und dröselt gemeinsam mit Personen aus Literaturwissenschaft und Feminismus nerdige literaturwissenschaftliche Fragen auf. In Community-Folge sprechen Mitglieder aus der "Die Buch"-Community über Bücher, die sein*ihr Leben geprägt haben. Hört rein, einmal im Monat, überall wo es Podcasts gibt.
Feministische, spicy romantasy over een wereld waarin vrouwen het sterkere geslacht zijn. Met levensechte personages, een inspirerende setting, troonzaalpolitiek en een enemies to lovers relatie. Uitgegeven door Blush Books Spreker: Verona Stam
Folge 10 – Weiße Eltern Schwarzer Kinder – Rassismus und multiracial Familien In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns als weiße Mütter Schwarzer Kinder seit vielen Jahren begleitet: Rassismus. Wie erleben unsere Kinder ihn? Welche Rolle spielt unsere eigene weiße Perspektive? Und wie können wir ihnen wirkungsvoll zur Seite stehen, ohne ihre Erfahrungen zu übergehen? Dafür haben wir einen besonderen Gast eingeladen: Serge Palasie, selbst Schwarzes Kind einer weißen Mutter, heute in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus und Kolonialismus aktiv. Mit ihm sprechen wir darüber,wie wir mit unseren Kindern über Rassismus sprechen können – und warum Schweigen nicht schützt welche Erfahrungen Serge in seiner eigenen Kindheit gemacht hat wie Verwandtschaft zwischen Eltern und Kindern angezweifelt wird wie sich die Lebensrealitäten multiracial Kinder von denen mit zwei Schwarzen Eltern unterscheiden und was wir als weiße Mütter tun können, um unsere Kinder zu stärken, zu schützen und ernst zu nehmen. Eine ehrliche, empowernde und manchmal schmerzhafte Folge darüber, wie Familien jenseits der Norm navigieren, wachsen und laut bleiben.QuellenDefinitionen und BegriffeFAQ des Braunen Mob im Web Archive Aktuelle Zahlen des Rassismusmonitor für Deutschland Essed, Philomena (2020). Humiliation, dehumanization and the quest for dignity. In: Routledge International Handbook of Contemporary Racisms.Tupoka Ogette (2025): Exit Racism.Aikins, Muna AnNisa (2025): Definition eines Rassismusbegriffs. Expertise zum Neunten Altersbericht der Bundesregierung. Herausgegeben von S. Migala, C. Hagen und F. Berner. Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen.Unsere praktischen EmpfehlungenFajembola, Olaolu (2016). Afrokids: Ein Ratgeber für die ersten Lebensjahre Schwarzer Kinder Joannas Essentials: Youtube-Kanal zur Pflege lockiger HaareSchwarze Deutsche GeschichteInitiative Schwarze Menschen in Deutschland: Homestory Deutschland. Ausstellungskatalog.Effah, Alex. (2025). The History and Rights of Black Germans: Resilience, Challenges, and Identity. ROOS, J. (2013). Racist Hysteria to Pragmatic Rapprochement? The German Debate about Rhenish ‘Occupation Children', 1920–30. Contemporary European History, 22(2), 155–180.Studien zu rassismuskritischer Erziehung und multiracial familiesKaiser, Marie Jolanda (2024). Navigating Race-Ethnicity in a Diversifying Germany. M(ai)cro-Perspectives on White German Parents' Racial-Ethnic Socialization in Two Different Contexts.Juang, Linda & Schwarzenthal, Miriam & Aral, Tuğçe & Pevec-Zimmer, Sharleen (2022). Youth experiences of racism and family ethnic‐racial socialization in Germany: What we (don’t) know. Infant and Child Development.McKenzie N. Green and Summer Bryant (2023). Racially Humble Parenting: Exploring the Link Between Parental Racial Humility and Parent–Child Closeness in Multiracial Black‑White Families. In: Race and Social Problems.Wong-Campbell, J. P., & Soltis, B. M. (2025). “They're Only a Quarter”: A Duoethnographic Exploration of Multiracial Fatherhood. Genealogy, 9(2), 31.Jones, C.M., Rogers, L.O. (2023). Family Racial/Ethnic Socialization Through the Lens of Multiracial Black Identity: A M(ai)cro Analysis of Meaning-Making. Race Soc Probl15, 59–78.Stone, D.J., Dolbin-MacNab, M. (2017). Racial Socialization Practices of White Mothers Raising Black-White Biracial Children. Contemp Fam Ther39, 97–111.Neue Folgen erscheinen regelmäßig – immer am 2. jedes Monats.Themen? Kritik? Liebesbriefe? Schreibt uns an annaundanna@ik.me
Folge 11 – „Das liebe Geld“: Über Privilegien, Prägungen & Taschengeld In dieser Folge sprechen wir über Geld – und darüber, wie unser Umgang damit entsteht und weitergegeben wird. Wir erzählen, wie wir selbst mit Geld aufgewachsen sind, welche Geldsätze und Privilegien uns geprägt haben und wie diese Erfahrungen unseren heutigen Umgang mit Geld beeinflussen. Außerdem geht es natürlich um unsere Kinder: darum, wie sie Geld wahrnehmen, wofür sie es ausgeben (Spoiler: 99% Süßkram), ob und wie wir ihnen Sparen beibringen, wie wir für sie vorsorgen – und natürlich um das Thema Taschengeld.Eine ehrliche Folge über finanzielle Erziehung und die Frage, was wir weitergeben wollen – und was vielleicht nicht. QuellenHermes, Sandra: Alle Infos zum Thema Taschengeld für Kinder (2025): https://www.eltern.de/familie-urlaub/familienleben/taschengeld-12361484.html#wie-viel-taschengeld-fuer-welches-alter-die-taschengeldtabelleSchäfer, Bodo: Ein Hund namens Money (2000).Tobel, Alexa: Rebel Girls. Growing up powerful: Alles über Geld (2025).Statista: Armutsgefährungsschwellen (2024): https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221189/umfrage/armutsgrenzen-nach-haushaltstypen/Vena. Regie: Chiara Fleischhacker (2024).Neue Folgen erscheinen regelmäßig – immer am 2. jedes Monats.Themen? Kritik? Liebesbriefe? Schreibt uns an annaundanna@ik.me
> > Es ist der 8. März - und während manche von "Internationaler Frauentag" sprechen, sagen Sophie und Franzi ganz klar: > Das ist ein feministischer Kampftag. > Kein Tag für Rabattaktionen oder symbolische Gesten, sondern ein Tag mit Geschichte, mit Idealen und Forderungen, die bis heute aktuell sind. Vielleicht sogar aktueller denn je. > Sophie aus Sieben Linden und Fotografin Franzi Schädel nehmen euch mit auf eine Reise: von den Wurzeln des Frauen*tags in der sozialistischen Arbeiter*innenbewegung bis zu den drängendsten feministischen Kämpfen unserer Zeit. Clara Zetkin forderte 1910 u.a. das Wahlrecht für ausgebeutete Arbeiter*innen. Doch was ist davon heute geblieben? > Sophie und Franzi sprechen darüber, warum wir diesen Tag nicht romantisieren sollten - sondern als das sehen müssen, was er ist oder sein kann. Beide sprechen über intersektionalen Feminismus und warum es nicht reicht, nur die Probleme weißer, privilegierter Frauen* zu sehen. > Feminismus bedeutet nicht, perfekt zu sein - sondern bereit zu sein, immer wieder neu hinzuschauen. Von Hilfsangeboten über FLINTA*-Workshops bis zu Awareness-Arbeit: Sophie und Franzi geben konkrete Impulse, wie du aktiv werden kannst - im Kleinen wie im Großen. > Bildet Banden. Gemeinsam sind wir lauter. > Mach dich sichtbar und geh am 9.3. 16.00 Uhr auf die Straße. In ganz Deutschland finden Frauen*streiks statt. > > Hier findest du die Städte, die mitmachen: > https://rausgegangen.de/events/frauenstreik-demo-deutschlandweit-3/ > > > ********************* Franzi Schädel ist eine Fotografin, Autorin, Content Creatorin und Feministin. https://franzischaedelfotografie.de/ https://www.instagram.com/franzischaedel/ > Begriffe erklärt: > FLINTA* steht für Frauen, Lesben, Inter, Nicht-binäre, Trans und Ageschlechtliche Personen. Das Sternchen (*) zeigt an, dass die Aufzählung nicht abschließend ist und weitere Identitäten mitgedacht werden. > > BIPOC steht für Black, Indigenous and People of Color. > Der Begriff kommt aus dem US-amerikanischen Kontext und bezeichnet Menschen, die Rassismuserfahrungen machen - also nicht der weißen Mehrheitsgesellschaft angehören > > Hilfe findest du hier: > Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen >
Am Essener Aalto-Theater wird in dieser Saison die Oper „Die Fritjof Saga“ von der schwedischen Komponistin Elfrida Andrée aufgeführt – eine Wikinger-Sage, die aber aus Sicht der weiblichen Hauptfigur Ingeborg erzählt wird. Elfrida Andrée und ihre Librettistin Selma Lagerlöf bürsten den nordischen Mythen-Stoff zur Zeit Wagners mit dieser ungewohnten Perspektive komplett gegen den Strich. Hannah Schmidt findet, davon braucht es mehr auf unseren Bühnen.
(02:34) 28 februari begon de aanval van de VS en Israël op Iran. Zal het de Iraniërs dichter bij democratie en vrijheid brengen? Bij OVT zijn journalist Yaghoub Sharhanien en arabist Leo Kwarten. (21:21) Herculine Barbin schreef vlak voor haar dood in 1868 haar ervaringen op als intersekse persoon: mensen die zijn geboren met zowel mannelijke als vrouwelijke geslachtskenmerken. Deze memoire is het oudst bekende West-Europese ervaringsverhaal van een intersekse persoon. Voor Marleen Hendrickx de aanleiding voor het maken van de voorstelling enfin, Barbin. (32:32) Het recht van de sterkste #6: Amerikanist Albertine Bloemendal over Henry Kissinger, hét gezicht van de Amerikaanse buitenlandpolitiek. (46:35) Ann Lee kwam in 1776 in Amerika aan. Samen met haar volgelingen, de ‘Shakers', geloofde ze dat ze de tweede Christus op aarde was. Met deze 'Shakers' hield ze al in de 18e eeuw een verrassend progressief wereldbeeld aan, zo is te zien in de nieuwe film The Testament of Ann Lee. Amerikaanse onderzoeker Markha Valenta bespreekt het portret van Ann Lee als vergeten feministisch icoon. (57:35) OVT-recensent Wim Berkelaar bespreekt een boek en een tentoonstelling: Andries Sternheim (1890-1944) Vergeten binnen de Frankfurter Schule - Bertus Mulder Ongekend talent: vrouwen van de Amsterdamse School in Museum Het Schip (01:05:47) OVT Doc: Jeugd versleten Deel 2 Begin februari vond in Marrakech in Marokko de 6e Wereldconferentie over de uitbanning van kinderarbeid plaats. 2025 had het jaar moeten zijn dat er wereldwijd een einde aan kinderarbeid zou komen, maar dat doel is bij lange na niet gehaald. Nog altijd werken er 138 miljoen kinderen, van wie 54 miljoen gevaarlijk of schadelijk werk doen. In Nederland is kinderarbeid wel uitgebannen. Maar wie denkt dat al zo is sinds het ‘Kinderwetje van Van Houten' in 1874, zit ernaast. Nog tot ver in de 20e eeuw werd er in Nederland door kinderen gewerkt. In de tweedelige documentaire ‘Jeugd versleten' horen we de verhalen van mensen die dat zelf hebben meegemaakt. Programmamaker Katinka Baehr maakte dit tweeluik, op basis van interviews uit 1989 uit de OVT-serie ‘Arbeiderslevens'. Meer info: https://www.vpro.nl/ovt/artikelen/ovt-1-maart-2026 (https://www.vpro.nl/ovt/artikelen/ovt-1-maart-2026%20 )
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die in linken Kontexten verbreitete Standpunkttheorie meint, dass Marginalisierte aufgrund ihrer Erfahrung einen privilegierten Zugang zu Erkenntnis haben. Doch Leiden allein führt nicht zur Wahrheit – das zeigt sich spätestens an der Incel-Bewegung. Artikel vom 01. Februar 2026: https://jacobin.de/artikel/incels-standpunkttheorie-feminismus-unterdrueckung-patriarchat-marginalisierung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Performative Males wirken auf den ersten Blick wie die perfekten Traumtypen: einfühlsam, empathisch, lesen feministische Bücher, hören zu. Doch irgendwann bröckelt das Bild, und man merkt: Sie tun das eigentlich nur, um Frauen zu beeindrucken.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":0:53 - Erklärung - Das sind performative Males4:05 - Dominik Tjumen spricht über seinen Umgang mit performative Males18:12 - Vincent Immanuel Herr erklärt wie Männer zu guten Allys für Frauen werden30:31 - Milan spricht im Liebestagebuch über Sport und Körper-Struggle**********Zusätzliche InformationenVincent-Immanuel Herr spricht in "Eine Stunde Liebe" über Male Allyship**********Empfehlungen aus der Folge:"Wenn die letzte Frau den Raum verlässt: Was Männer wirklich über Frauen denken" von Martin Speer und Vincent-Immanuel Herr **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Allyship: So werden Männer gute Verbündete für FrauenErfolgreich und Single: Warum Männer sich schwer damit tun, kluge Frauen zu datenFreundschaft: Wie eng Männer und Frauen befreundet sein können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge hat Laura eine ganz besondere Gesprächspartnerin: Katrin Rönicke! Katrin hat einen mittlerweile erwachsenen Sohn, und da das Thema feministische Erziehung ein Dauerbrenner ist, das ihr euch immer wieder wünscht, gibt es jetzt eine Neuauflage. Laura möchte von Katrin unter anderem wissen: Hat's geklappt? Ist ihr Sohn ein Feminist geworden? Und wenn ja, wie hat sie das gemacht? Und wie ist das eigentlich für feministische Jungs selber? Ist es vielleicht auch eine Art Last, feministisch erzogen worden zu sein?Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast.Links und HintergründeAnne Dittmann: Jungs von heute, Männer von morgen Shila Behjat: Söhne großziehen als Feministin – Ein Streitgespräch mit mir selbstNils Pickert: Prinzessinnenjungs – Wie wir unsere Söhne aus der Geschlechterfalle befreienDLF: Wie umgehen mit Stereotypen in Kindermedien?Kakadu: Müssen immer die Jungs die Helden sein?Emilia Roig: Lieber Sohn oder So rettest du die WeltSusanne Mierau: New Moms for Rebel Girls – Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärkenBlog „Diverse Kinderbücher“Instagram-Account @fabelhafte_kinderbuecherwelt Mehr zum Thema im Lila PodcastFeministische Mädchen großziehenFeministische Jungs großziehenWie man die Pubertät übersteht – für Mädchen und MitleidendeRadikalisierung von jungen Männern auf Tiktok verhindern – mit Caspar WeimannFeministisch Muttersein: Geht das überhaupt? – mit Laura Vorsatz (Teil 1)TranskriptWir freuen uns sehr, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Russland setzten Lunio und Sasha sich für LGBTIQ+ Personen ein. Irgendwann wurde ihre Arbeit unmöglich und sie zogen nach Wien, um im Exil die Buchhandlung Gamayun für kritische, russischsprachige Literatur zu eröffnen. Seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat sich die Bedeutung ihrer Arbeit noch verschärft. Im Buch empfehlen die Buchhändler*innen drei Bücher von Frauen und queeren Personen, die auf Russisch schreiben und feministische und queere Perspektiven in den Vordergrund rücken: "MATERIAL. Women's Memory of the GULAG" Maria Rakhmaninova, "Macht und Körper" Maria Wilkoviskaja, "Einige bruchstückhafte Angaben" (2022)
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Yasmin Brinkmann und Daniela Rieß über feministische Perspektiven im systemischen Denken und Handeln. Ausgangspunkt ist die Frage, wie systemische Beratung mit Neutralität, Allparteilichkeit und Machtverhältnissen umgeht – und welche Wirkungen diese Haltungen entfalten können. Das Gespräch macht deutlich, dass Neutralität nicht automatisch neutral wirkt und bestehende Machtstrukturen stabilisieren kann. Yasmin und Daniela diskutieren, wie Reflexivität, Transparenz und bewusste Positionierung dazu beitragen können, Gleichwürdigkeit in Beratung und Therapie zu fördern. Darüber hinaus geht es um Gender, Care-Arbeit, Mental Load und die Verantwortung von Berater:innen, eigene blinde Flecken wahrzunehmen. Die Folge lädt dazu ein, systemische Haltung als lebendigen Prozess zu verstehen, der Macht, Kontext und Wirkung konsequent mitdenkt.KeywordsFeminismus, systemisches Denken, Neutralität, Allparteilichkeit, Machtverhältnisse, Reflexivität, Transparenz, Beratung, Gender, feministische PerspektivenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Gaston Leroux' Das Phantom der Oper (1910) ist längst Legende: als Monster, das - zu hässlich für die Pariser Gesellschaft - zu ihrer Heimsuchung wird, als letzte große Gothic Romance und als romantischer Prototyp für die maskierten Killer des Slashers weilt es heute mehr den je unter uns! Ach ja, und irgendetwas mit Musical, Bradley Cooper und Lon Chaney war da auch noch. Mit Julia Ritter vom Die Buch Podcast, Expertin für Gothic und weibliche Literatur, stellt Dr. Horror die großen Fragen: Ist das noch Horror oder schon Schmonzette? Mord oder Liebe? - Und, wieso stehen alle immer auf Bradley Cooper? - Die ultimative Folge für alle, die wissen wollen, was hinter der Maske steckt. Hier gehts zum Die Buch Podcast:https://diebuch.at/
Paartherapie ohne Care-Gap, Mental Load und Gender-Bias mitzudenken ist zum Scheitern verurteilt.
Der Nationalrat will Böller einer Ausweispflicht unterstellen. Der Bund unterstützt vegane Propaganda. Der Ständerat knickt bei feministischer Propaganda ein. Die Einkommen gleichen sich in der Schweiz an. Beat Jans will nicht mitmachen bei einer reform des EGMR.
Im Spektrum der Spiritualitäten dürfen die feministischen Farben nicht fehlen. Daher ist Luzia Sutter Rehmann in dieser Folge zu Gast. Die Titularprofessorin lehrt Neues Testament in Basel und macht gleich zu Beginn deutlich, wie grundlegend die Bibel für feministische Spiritualität ist. Sie zeigt, wie die biblischen Geschichten von Frauen uns heute Kraft und Sprache verleihen, genau hinzuschauen, realistisch in die Welt zu blicken, ohne dabei den Mut zu verlieren. Kritisch gegenüber jenen Mächten sein, die ein Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist; Menschen auf ihre ausstehende Befreiung aufmerksam und neugierig machen – das sind die biblischen Grundzüge feministischer Spiritualität. Berührenden Tiefgang entwickelt das Gespräch dort, wo es um die Erfahrung des Sterbens und eine traumasensible Spiritualität geht. Was hilft eine feministische Leseart der Auferstehungsgeschichten, wenn wir heute trauern? Wer kam auf die Idee, mitten in den traumatischen Jahren nach der Zerstörung Jerusalems (70 n.Chr.) ein Markusevangelium zu schreiben? Wie können wir weiterleben, wenn alles zerstört ist? Schliesslich interessiert Thorsten und Andi, wie ihre Gästin aus einer feministischen Interpretation der Johannesoffenbarung eine apokalyptische und hoffnungsstiftende Spiritualität entwickelt. Was sind Drachen und Dämonen? Warum fällt die neue Schöpfung nicht aus heiterem Himmel in unseren Schoss? Und was hat es mit den gebärenden Kräften der Erde auf sich? Eine Geist.Zeit Folge voll feministischer Impulse für eine standhafte und beherzt zupackende Spiritualität.
Ein Podcast von Anna & Anna Dating als Mutter: Zwischen Einschlafbegleitung und Bumble – unsere ehrlichen Erfahrungen Dating als Mutter ist eine echte Herausforderung – zwischen Einschlafbegleitung, Elternabend und dem Wunsch nach Nähe. In dieser Folge sprechen wir ganz ehrlich über unsere persönlichen Erfahrungen mit dem Dating mit Kind und die vielen Fragen, die sich Mamas beim Offline- und Online-Dating stellen. Wir sprechen über: Dates mit oder ohne Kind – was ist machbar? Soll man im Dating-Profil angeben, dass man Mutter ist? Wann und wie sage ich, dass ich ein Kind habe? Der richtige Moment, das eigene Kind dem Dating-Partner vorzustellen (gibt es den?) Wer passt aufs Kind auf – und wann habe ich eigentlich Zeit zum Daten?Wir haben keine Patentlösungen – aber echte Geschichten, Unsicherheiten und ehrliche Gespräche. Wenn du Mama bist, Single und dich fragst, wie Dating in deinen Alltag passt: Diese Folge ist für dich.
Ein Podcast von Anna & Anna Regretting Motherhood: Wenn Mutterschaft nicht glücklich macht In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das noch immer tabuisiert wird: das Bereuen von Mutterschaft. Ausgehend von der Studie der israelischen Soziologin Orna Donath fragen wir uns, warum es so schwer ist, offen über ambivalente Gefühle rund ums Muttersein zu sprechen. Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen mit Reue, sprechen darüber, ob und wie wir mit unseren Kindern darüber reden – und was sich gesellschaftlich ändern müsste, damit Mütter nicht länger für ihre Ehrlichkeit verurteilt werden. Quellen & LiteraturDennis-Benn, Nicole. Patsy (2019).Donath, Orna. Regretting Motherhood: A Study (2017).Kaiser, Mareice. Ich weiß es doch auch nicht (2025).Karklin, Diana. Undo Motherhood (2022).White, Sophie. Hot Mess (2024).PodcastfolgenDeep Doku: „Regretting Motherhood – Judith kämpft mit dem Muttersein“Family Feelings – mit Marie Nasemann & Sebastian Tigges: „Regretting Parenthood: Bereuen wir es, Kinder bekommen zu haben?“ Auf Instagram: @piepmadame @rabenmuttertier
In dieser Podcastfolge spricht Nicole Paganini, Wissenschaftlerin und Expertin für urbane Ernährungsarmut, über die Verflechtung von Hunger und struktureller Gewalt. Sie erläutert, wie Städte weltweit, insbesondere Kapstadt und Berlin, mit den Herausforderungen des Rechts auf Nahrung umgehen. Paganini betont, dass Hunger oft eine Konsequenz von Kriegen und wirtschaftlicher Ungleichheit ist und beschreibt, wie Community Kitchens und lokale Initiativen sowohl Ernährungsarmut bekämpfen als auch Schutzräume bieten. Das Gespräch beleuchtet die Bedeutung der politischen Verantwortung und zivilgesellschaftlichen Engagements in der Umsetzung des Rechts auf Nahrung.Dr Nicole Paganini, Expertin für urbane Ernährungssysteme und geschlechter-spezifische Gewalt, Co-Founder bei Weave Strategieswww.weave-strategies.orgYoutube Video aus Cape Townhttps://www.youtube.com/watch?v=3iUsWOxlyoUPodcast zu GBV aus Cape Townhttps://soundcloud.com/user-374323030/episode-8?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharingResearch ArticleA Hungry City Is a Violent City: Cape Town's Community Kitchens as Feminist Spaces of Care and Resistancehttps://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10130950.2025.254324400:00 Einführung in strukturelle Gewalt und Hunger00:48 Interview mit Dr. Nicole Paganini01:41 Das Recht auf Nahrung im urbanen Kontext05:24 Geschlechtsspezifische Gewalt und Ernährungssysteme07:42 Globale Perspektiven zu Hunger und Gewalt09:57 16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt15:13 Herausforderungen der Ernährungsunsicherheit in Berlin und Kapstadt28:22 Feministische und traumasensible Forschungsansätze32:17 Aufruf zum Handeln und abschließende Gedanken
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Feministische Kulturarbeit ist kein Großstadtthema – sie ist demokratische Praxis, gerade auch abseits urbaner Zentren. In ihren „Gedanken für den Tag“ hält Stefania Pitscheider Soraperra, Direktorin des Frauenmuseums Hittisau in Vorarlberg heute ein Plädoyer für Kulturarbeit an den Bruchstellen der Gesellschaft. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.09.2025
Cyborg-, Techno- oder Xenofeminismus: Wie Feminist:innen auf technologische Entwicklungen blicken, dazu hat Technikphilosoph:in Toni Loh ein Buch geschrieben. Im Dissens Podcast spricht Toni über das Künstliche Intelligenz und Patriarchat, die falschen Versprechen des Techno-Kapitalismus und feministische Design-Prinzipien für technologischen Fortschritt.
Fischer, Karin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ob Hausfrau, Narco Braut, Prostituierte oder Auftragskillerin, sie kämpfen in Mexiko ums Überleben. Dahlia de la Cerdas raue Erzählungen über Sex, Drogen und Gewalt verbinden sich zu einem kritischen Portrait der mexikanischen Gesellschaft. Rezension von Marcela Drumm
Schneider, Anette www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Schneider, Anette www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie der Wunschkaiserschnitt zu einer selbstbestimmten Geburtsvorbereitung gehört – Ein Gespräch mit Prof. Dr. Mandy Mangler über individuelle Geburtswege und warum auch eine geplante Bauchgeburt eine gute Geburt sein kann.
Werner, Ella www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Werner, Ella www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie soll Frau sein? Was darf sie sein? Die eindrucksvolle Ausstellung „Stand Up!“ mit Werken der feministischen Avantgarde aus der Sammlung „Verbund“ in der Staatsgalerie Stuttgart“ macht deutlich: Schon in den 1970er-Jahren arbeiten Künstlerinnen an einem neuen Bild der Frau und ringen um ihre Sichtbarkeit im Kunstbetrieb. Die Schieflage ist bis heute geblieben.
Warum haben so viele Frauen bei der Bundestagswahl für die Union oder AfD gestimmt? Die Parteien stehen nicht unbedingt für Feminismus und Frauenemanzipation. Die Gleichberechtigung könnte so einen Dämpfer erhalten. Von Simone Schmollack www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Es sind politisch bewegte und turbulente Zeiten, weswegen Steffi sich diesmal eine Frau eingeladen hat, die tagtäglich politisch im Einsatz ist. Annalena Baerbock hat als erste Frau das Amt der Außenministerin für Deutschland übernommen und die feministische Außenpolitik geprägt. Wie sie ihren Weg in die Politik gefunden hat, welche Durchsetzungskraft es als Frau benötigt und warum es wichtig ist, in diesen Zeiten Verantwortung zu übernehmen und sich gegen Ungerechtigkeit und für Feminismus auszusprechen, darum geht es in dieser Folge G Spot. Nutzt eure Stimme gegen Rechts und für eine demokratische Partei, geht wählen am Sonntag den 23.Februar. Ihr wisst nicht, wen ihr wählen sollt? [Hier findet ihr Entscheidungshilfe und den Weg zum Wahlomat ](https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2025/app/main_app.html) Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Wir wollen euch besser kennenlernen! Nimm dir 5 Minuten Zeit für unsere[ Umfrage ](https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeqjE3ln8BSkqPjSusH93utYmtbAz1ItO42GgaX2VCT_DYdTQ/viewform?usp=dialog)und nutze die Chance ein MATCHA-SET zu gewinnen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspotpodcast) Ihr wollt Werbepartner bei G Spot werden? Dann meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de
Möller, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso