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Ein Kommentar von Paul Clemente.Dass die deutsche Hauptstadt nicht im Sommerloch versinkt, verdankt sie dem frischgebackenen Intendanten der Berliner Volksbühne: Matthias Lilienthal. Als Ex-Dramaturg von Frank Castorf weiß er, wie man die Werbetrommel strapaziert: Vor zwölf Jahren übertrug man ihm die Intendanz der Münchener Kammerspiele. Startschuss: Im September 2015. Zeitlich parallel zur Grenzöffnung durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dem folgte eine mediale Schlammschlacht.Auch Lilienthal beteiligte sich, lud zu einem „Open Border“-Kongress. Besonders brisant: Die „Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS)“. Gefragt wurde, wie man Schleusen demokratisieren könne. Ein Journalist pries in seinem Vortrag das soziale Netzwerk Facebook. Mit ihm kam nämlich die Preistransparenz. Mit seiner Hilfe könnten Flüchtlinge die Angebote der Schlepper vergleichen und das Preiswerteste aussuchen. - Diese satirische Kunst-Tagung stieß bei der CSU auf wenig Gegenliebe. Dennoch: Sie erzielte Aufmerksamkeit. Die Kammerspiele waren plötzlich im Gespräch.Lilienthal vertritt ein postdramatisches Theater. Gemeint sind Inszenierungen, die keine Vorlagen bebildern, keine Dramentexte als Grundlage nutzen. Stattdessen: Performances, Film und Interaktion. Assoziative Verknüpfung ersetzt traditionelle Handlung. Diese Form führt Lilienthal in der Volksbühne fort. Einem ehemaligen Arbeiter-Theater, belastet mit dem Erbe einer 25-jährigen Castorf-Intendanz. Dieses Haus will Lilienthal neu erfinden. Zum Auftakt: Ein Projekt, das Berlins marode Infrastruktur aufgreift. Um die Schließung zahlreicher Schwimmbäder zu kompensieren, wurde vor der Volksbühne ein „Volksbad“ errichtet. Ein riesiger Pop-up-Swimming Pool mit freiem Eintritt. Und nebenan, im Volksbühnen-Pavillion, gastiert eine Frittenbude.Wie viel der Badespaß kostet? Schlappe 300 000 Euro. Aber keine Sorge: Die Summe wird durch den Haus-Etat gedeckt. Schließlich ist der Pool zum Kunstwerk und die Besucher zu Akteuren einer interaktiven Performance erklärt.Die Ernüchterung kam schnell. Schon drei Tage nach der Eröffnung musste das 25 m lange Pop-Up-Planschbecken schließen. Grund: Die Duschen funktionierten nicht. Baupfusch made in Germany. Man erinnere sich an den Berliner Flughafen oder an die Elbphilharmonie. Nichts Ungewöhnliches also. Am vergangenen Freitag sollte das „Volksbad“ wieder öffnen. Doch dazu kam es nicht.Das Angebot des „Volksbads“ beschränkt sich nicht auf privaten Besuch. Auch Vereine dürfen den Pool für einige Stunden buchen. Für Freitag, den 14. August hatte „Each One Teach One“ das künstlerisch wertvolle Planschbecken gebucht. Dieser Verein, kurz: EOTO, unterstützt Integration und „Empowerment“ (Selbstbefähigung) schwarzer Kinder. Am Dienstag informierte die Volksbühne auf ihrer Webseite: Zwischen 12 bis 18 Uhr sei der Pop-Up-Pool vom EOTO-Verein gebucht. Im Anschluss stehe er wieder allen offen. Für Aufruhr sorgte eine zusätzliche Erklärung:Es dürfte diese „Exklusivität“ gewesen sein, die für Ärger sorgte. Noch am gleichen Nachmittag folgte eine Korrektur. Jetzt hieß es: Das Volksbad sei „für Each One Teach One (EOTO) e.V. reserviert.“ Eine Anpassung an den Sprachgebrauch klassischer Vereinsreservierung. Natürlich zu spät.Medien wie Nius nahmen das Konzept unter Beschuss. Die Mainstream-Nachrichten folgten bei Fuß. Schon tobte eine verbale Schlammschlacht. Auch Politiker mischten sich ein: AfD-Chefin Alice Weidel sprach von „Apartheid". Die Berliner Bezirksverordnete Aileen Weibeler, Mitglied der CDU, überkam ein Gefühl von Diskriminierung. O-Ton:„In diesem Zeitraum ist das VOLKSBAD exklusiv für Schwarze Communities geöffnet.“„Ich darf nicht ins Schwimmbad, weil ich weiß bin“....https://apolut.net/volksbuhnen-desaster-integration-durch-apartheit-von-paul-clemente/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Nach der kleinen Serie zu Expertise im Fokus wird es jetzt konkreter. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Case Study aus meiner Arbeit mit einer Kundin, die ein eigentlich sehr gutes Online Programm hatte. Das Angebot war fachlich richtig gut und trotzdem hat es sich im Laufe der Zeit schlechter verkauft und die "falschen" Menschen angezogen. Ich zeige dir in der Case Study ganz konkret, wie Anna (Name geändert) und ich mithilfe des Expertise im Fokus-Modells die echte Ursache und passende Lösungen gefunden haben. Darüber spreche ich in der Folge:• warum Anna zuerst dachte, ihre KundInnen bräuchten noch mehr Inspiration, obwohl genau das nicht das eigentliche Problem war. • weshalb ein Angebot durch immer mehr Inhalte, Beispiele, Boni, Videos und Vorlagen nicht automatisch wirksamer wird. • warum der erste Blick bei der Ursachensuche nicht auf Format, Website oder neue Inhalte gehen sollte. • wie sichtbar wurde, wo Annas eigentliche Expertise lag und warum das alles leichter gemacht hat. • weshalb ihr Programm ursprünglich eher ihre Wissensstruktur abgebildet hat und zu wenig ihre Denkstruktur. • wie wir das Angebot nicht komplett neu aufgebaut haben, sondern die Navigation durch das vorhandene Wissen verändert haben. • warum ein klarer Diagnoseeinstieg und typische Ausgangssituationen ihren KundInnen geholfen haben, schneller zu erkennen, was für sie wirklich relevant ist. • was sich für Anna verändert hat, als sie nicht mehr einen großen Wissenskurs verwalten musste, sondern wieder stärker in ihrer eigentlichen Expertise gearbeitet hat. Enjoy the journey & create your own adventure.
(Disclaimer: erstellt mit ChatGPT)Hallo liebe Community,
Kaum ein Film hat das Kino der 90er so geprägt wie Pulp Fiction. In der heutigen Folge führen wir unsere Reihe fort, die sich mit den Inspirationen und Vorlagen für Quentin Tarantinos Filme befasst und widmen uns seinem vermutlich bekanntesten und beliebtesten Film. Mit Freude dürfen wir wieder Hoffi von „Ja, hier… Filme.“ als Gast begrüßen und erforschen gemeinsam die Werke der Filmgeschichte, die fragmentarisch zu der Erschaffung dieses Kultfilms beigetragen haben. Wir sprechen für euch über Rächer der Unterwelt / The Killers (1946), Kiss Me Deadly / Rattennest (1955), Kiba, der Leibwächter / The Bodyguard (1973), Die Außenseiterbande / Band Of Outsiders (1964), Fellinis Achteinhalb / 8 ½ (1963), American Boy: A Profile Of Steven Prince (1978), Psycho (1960) und Beim Sterben ist jeder der Erste / Deliverance (1972).
#672 – In dieser Episode zeigt Tim, warum er klassische Webinare hinter sich lässt und mit der „Worte machen Kunden“-Challenge auf ein interaktives Launch-Format setzt. Du erfährst, wie die Challenge aufgebaut ist, welche Rolle KI und die Community dabei spielen und welche Erkenntnisse aus einer aktuellen Zielgruppen-Umfrage für die Vorbereitung besonders wichtig sind. Highlights: "Die Leute wollen fertige Texte, keine Theorie – bitte keine stundenlangen Videos mehr, sondern Formeln, Vorlagen und kurze Aufgaben." "Der größte Schmerz ist nicht das Schreiben, sondern die Stille danach – sie verschicken ihren Newsletter, posten ihren Beitrag und dann passiert nichts." "Die Leute sind nicht KI-müde, sie sind Einheitsbrei-müde." Timestamps: 00:00 – Hintergründe zur neuen Launch-Challenge 00:47 – Ziele und Ablauf der Challenge 02:45 – KI-Einsatz beim Werbetexten 04:32 – Warum das Launch-Format geändert wird 08:12 – Tägliche Aufgaben und neue Copy-Formel 09:04 – Umfrage: Herausforderungen der Zielgruppe 13:10 – Fünf Erkenntnisse aus der Umfrage 16:45 – So profitierst du von der Challenge Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Daniel Jositsch teilt gegen die SP aus – in einem SVP-Podcast. Die Nachbefragung zu den eidgenössischen Abstimmungen vom Juni zeigt, wie stark Herkunft, Einkommen und politische Haltung den Stimmentscheid prägten. Der neue OK-Chef des Seenachtfests in Rapperswil-Jona hält an der Durchführung der beiden Feuerwerke am kommenden Wochenende fest – trotz medialem Shitstorm. Die Staatsausgaben explodieren – vorwiegend wegen Umverteilung. Forderung: Initianten gekübelter Vorlagen sollen zahlen.
Microsoft hat Planner um Templates erweitert. Aber was bringen die Vorlagen eigentlich im Alltag? In dieser Episode schaue ich mir die neue Funktion genauer an. Du erfährst, wie du eigene Templates erstellst, für neue Pläne verwendest und auch wieder entfernst. Außerdem klären wir die Frage, wo die Vorlagen eigentlich gespeichert werden und was dabei im Hintergrund passiert. Wenn du regelmäßig ähnliche Projekte, Aufgabenpakete oder Standardprozesse anlegst, können Templates eine Menge Zeit sparen. iel Spaß beim Zuhören!
Die klassische Musik braucht eine Frischzellenkur! Davon war schon Béla Bartók überzeugt – und suchte das Neue im Alten, in der archaischen Bauernmusik des Balkans. In seinen 44 Duos für zwei Violinen hat er originale Volksweisen aufgegriffen, und die klingen oft radikal modern. Zumindest bei der Geigerin Alexandra Preucil und dem Bratschisten Antoine Tamestit: Sie koppeln die 44 Miniaturen auch noch mit ihren Vorlagen, mit den historischen Tonaufnahmen, die Bartók bei seinen Feldforschungen aufgezeichnet hat. Die Musik lebt vom Musizieren, sagt Susanne Stähr.
Soll mein Kind in den Ferien lernen – oder braucht es einfach Pause?In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Familien besonders vor oder während der Sommerferien beschäftigt. Gerade wenn das letzte Schuljahr anstrengend war, Hausaufgaben oft lange gedauert haben oder Lernen zuhause immer wieder angespannt war, entsteht schnell Unsicherheit: Reicht Erholung aus? Oder sollte mein Kind in den Ferien üben?Warum Ferien keine verlängerte Schulzeit sein müssen – und wie kleine Lernmomente im Alltag trotzdem helfen können, wichtige Grundlagen wachzuhalten. Ohne Druck. Ohne Arbeitsblatt-Stapel. Ohne Streit.Außerdem geht es darum, warum viele Familien während der Schulzeit nur noch von Ferien zu Ferien durchhalten – und weshalb es langfristig entlastender ist, Stück für Stück besser zu verstehen, was Lernen und Hausaufgaben zuhause wirklich schwer macht.Wann Lernen in den Ferien sinnvoll sein kann – und wann Erholung wichtiger ist.Warum kleine Alltagsmomente oft hilfreicher sind als ein fester Ferien-Lernplan.Warum Lernen nicht immer am Schreibtisch stattfinden muss.Weshalb es keine langfristige Strategie ist, sich immer nur bis zu den nächsten Ferien zu retten.Wie du ruhiger einordnen kannst, welche Dynamik euren Lern- und Hausaufgabenalltag belastet.Blogartikel zur Folge:Lernen in den Ferien ohne Druckhttps://schulstartmitherz.com/lernen-in-den-ferien-ohne-druck/0-Euro-Download:Hausaufgaben-Kompasshttps://schulstartmitherz.com/hausaufgabentipps/Mini-Download zur Folge:Ferien-Bingohttps://schulstartmitherz.com/ferientipps/Passend zur Folge gibt es das Ferien-Bingo als kleinen Mini-Download für unterwegs:https://schulstartmitherz.com/ferientipps/Es enthält verschiedene Vorlagen für Ferienmomente im Auto, im Zug, im Flugzeug, am See oder im Schwimmbad. Vorschulkinder und Erstklässler können spielerisch Laute und Anlaute entdecken. Für jüngere Geschwisterkinder gibt es eine einfache Entdecker-Variante zum Anschauen, Finden und Ankreuzen.Einfach ausdrucken, Stift mitnehmen und loslegen – ohne Lernstress und ohne Vorbereitung.Ferien müssen keine verlängerte Schulzeit sein.Aber sie dürfen kleine Brücken bauen.Manchmal reicht ein kurzer Moment unterwegs, ein entdecktes Wort, ein gehörter Laut oder ein gemeinsames Nachdenken, damit Lernen wieder leichter wird.
Heute gibt es frei verfügbare Vorlagen der Klitoris für den 3D-Drucker. Doch noch 2022 war die Klitoris nicht in den großen deutschen Schulbuchverlagen abgebildet. Seit wann kennen wir die Klitoris? Und mal ehrlich: wie sieht sie eigentlich genau aus? Ein Podcast von Julia Fritzsche (BR 2026)
Nicht weniger als fünf Sci-Fi-Serien hat der Juli im Gepäck, dazu vier Remakes kultiger Vorlagen. Wie jeden Monat verraten wir euch, welche Serien- und Staffel-Neustarts bei Netflix, Amazon, Disney+, HBO Max, Apple und Co. ihr auf dem Schirm haben solltet. Alle 15 Serienstarts im Juli (mit Timecodes): 00:03:46 – X-Men '97 S2 (Disney+) - 1. Juli 00:07:37 – Interview with the Vampire S3 aka The Vampire Lestat (MagentaTV) - 1. Juli 00:14:26 – Elle (Amazon) - 1. Juli 00:19:56 – Human Vapor (Netflix) - 2. Juli 00:22:38 – Silo S3 (Apple TV) - 3. Juli 00:25:41 – The Ghost in the Shell (Amazon) - 7. Juli 00:29:48 – Unsere kleine Farm (Netflix) - 9. Juli 00:32:51 – Das Manko (ZDF-Stream) - 13. Juli 00:35:40 – Lucky (Apple TV) - 15. Juli 00:39:16 – The Forsytes (ZDF-Stream) - 15. Juli 00:41:50 – The Hawk (Netflix) - 16. Juli 00:44:55 – Star Trek: Strange New Worlds S4 (Paramount+) - 23. Juli 00:48:10 – Stuart Fails to Save the Universe (HBO Max) - 24. Juli 00:52:06 – The Five-Star Weekend (Sky) - 25. Juli 00:55:38 – The Walking Dead: Dead City S3 (MagentaTV) - 27. Juli 01:00:06 – weitere Serienstarts *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Cristiano Ronaldo ist wieder da. Wie Niki Lauda nach dem Nürburgring. Wie Tiger Woods beim Masters in Augusta. Wie Boris, die Bestie, nach 40 Jahren im Lunarmax-Gefängnis! Zwei Tore gegen Usbekistan, dazu blitzsaubere Vorlagen - die Portugiesen und der alte Mann aus Madeira sind zurück im Geschäft! Außerdem heute dabei: die Geschichte von Radio Globo, eine konjunkturelle Delle für Thomas Tuchel, Isolde Panowak und ihr Topolino und ein Bonustrack für alle Spätaufsteher. Jetzt reinhören, bevor es Stadtgespräch wird! ### Tickets für „Zeigler & Köster – der Neujahrsempfang“ am 7. Januar 2027 im Deutschen SchauSpielHaus in Hamburg findest du hier. ### +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Als der erste SCARY MOVIE Teil im Jahr 2000 erschien, traf er einen Nerv. Er nahm die Formel, die schon ein DIE NACKTE KANONE so erfolgreich machte und münzte es aber auf Horrorfilme um. So wurden diverse Figuren, Tropes, Klischees etc. durch den Kakao gezogen und sorgten für viele heute noch zitierte Szenen. Bei den Fortsetzungen scheiden sich je nach Ableger etwas die Geister, wobei man mit Titeln wie SCARY MOVIE 3 oftmals noch gnädiger ist, während SCARY MOVIE 2 eher gehasst wird. Doch wie gut fügt sich nach dem unrühmlichen fünften Teil nun der neue SCARY MOVIE dort ein? Schließlich ist das Horror Genre gerade auf einem neuen Hoch die letzten Jahre und es gibt genug Vorlagen, aus denen man schöpfen kann. Phil und Onno haben den Film gesehen und sprechen in gewohnter Manier über die Reihe an sich und ob sich der Kinobesuch lohnt.Also nehmt den Hörer ab und verpasst nicht die aktuelle Episode von RUHE IM SAAL.——
Seit 1996 gilt für Hotels ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Doch nach drei Rekordjahren in Folge für die Hotellerie sagt der Nationalrat nun Nein zu einer weiteren Verlängerung, die Sonderbehandlung der Branche sei nicht mehr gerechtfertigt. Das Geschäft geht nun noch in den Ständerat. Weitere Themen: AKW ja oder nein? Während Parlament und Bundesrat die sogenannte Blackout-Initiative ablehnen, sorgt der indirekte Gegenvorschlag für Diskussionen. Im Tessin galt bei migrationskritischen Vorlagen das Ja lange als sicher. Doch bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gab es nur einen hauchdünnen Entscheid. Fachleute vermuten dahinter einen Generationenwandel.
Ref.: Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorstandsvorsitzender der deutschen Palliativstiftung, Fulda Mit einer Patientenverfügung kann man festlegen, welche Behandlungen man wünscht, sollte man seinen Willen nicht mehr klar äußern können. Angehörigen wie Ärzten und Pflegern sollen dadurch schwierige Entscheidungen erleichtert werden. Obwohl jeder einsieht, dass das ein wichtiges Anliegen ist, schieben die meisten es vor sich her - vermutlich weil es unangenehm ist, aber auch weil der medizinische Fortschritt immer komplexere Fragen mit sich bringt. Viele Menschen sind daher unsicher, was sie überhaupt in eine Patientenverfügung eintragen sollen. Keine Verfügung zu haben führt allerdings am Ende meistens dazu, dass wildfremde Menschen als Betreuer eingesetzt werden und wesentliche Entscheidungen über Leben und Sterben treffen, ohne überhaupt die eigene Einstellung dazu zu kennen. In der Lebenshilfe schauen wir mit dem erfahrenen Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte auf sinnvolle Vorlagen und gehen die möglichen Themen einer Patientenverfügung Schritt für Schritt durch: Wiederbelebung und lebensverlängernde Maßnahmen, Schmerztherapie, künstliche Ernährung, Seelsorge usw.. Außerdem erklärt Dr. Sitte, was beim Ausfüllen einer Betreuungsvollmacht beachtet werden sollte.
Die Schweizer Stimmberechtigten haben sich gegen die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ausgesprochen. Das Nein sorgt nicht nur in der Schweiz vielerorts für ein Aufatmen, sondern auch in der EU. Bemerkenswert ist der grosse Stadt-Land-Graben. Ausserdem: Ein Ja gab es zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Der Wechsel von der Armee in den Zivildienst wird damit in Zukunft erschwert. Warnende Stimmen sagen, es drohten bereits weitere Verschärfungen. Die Stimmbeteiligung betrug schweizweit 59 Prozent. Abgestimmt wurde auch über diverse kantonale Vorlagen, etwa in Basel-Stadt, in Zürich und in Genf. Wahlen fanden unter anderem in den Kantonen Graubünden und Basel-Landschaft statt.
Mehr Platz für Velos dank Einbahnstrassen: Die Forderung der Linken wird vom Stadtrat unterstützt, wenn auch mit Vorbehalt. Rechte Parteien bezeichnen sie als «Salamitaktik.» Weitere Themen: · Der Eichenprozessionsspinner - eine giftige Raupe - breitet sich im Kanton Schaffhausen rasant aus. · In der Stadt Zürich zeichnet sich eine eher höhere Stimmbeteiligung für den Abstimmungssonntag ab. Sie liegt bereits bei 53 Prozent, trotz der vielen kommunalen Vorlagen. · Die Stadt Winterthur will ihre Fernwärmenetz weiter ausbauen und braucht dafür mehr Geld.
Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Weitere Themen: Deutschland und Frankreich haben sich darauf geeinigt, das Projekt eines gemeinsamen Kampfjets nicht weiterzuverfolgen. Es hiess, die Unternehmen Airbus und Dassault hätten nicht zusammengefunden. Was bedeutet dieses Scheitern für die angestrebte engere Rüstungszusammenarbeit in Europa? Die Stimmberechtigten in der Stadt Zürich entscheiden am Sonntag insgesamt über nicht weniger als 20 Vorlagen: von Parkplatzpolitik über den Bau einer neuen Tramlinie bis zu Investitionen im Milliardenbereich. Politikerinnen und Politiker warnen vor Politikverdrossenheit und fordern Anpassungen.
In rund zehn Tagen entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» und die Änderung des Zivildienstgesetzes. Die jüngste Umfrage zeigt: Noch ist der Ausgang bei beiden Vorlagen offen. In der «Arena» kommt es zu zwei Abstimmungsduellen. Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» verliert an Zustimmung – so das Ergebnis der kürzlich publizierten zweiten SRG-Umfrage, welche das Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt hat. Derzeit würden 52 Prozent der Stimmberechtigten die Initiative bestimmt oder eher ablehnen, 45 Prozent wären bestimmt oder eher dafür. Noch ist das Rennen nicht gelaufen. Pro und Kontra treten gegeneinander an Auch bei der Änderung des Zivildienstgesetzes könnte es knapp werden: Wäre bereits Ende Mai abgestimmt worden, hätte eine Pattsituation mit 48 Prozent Ja- und 46 Prozent Nein-Anteil resultiert. Die knappen Umfrageergebnisse mitten im Endspurt des Abstimmungskampfs rufen Befürworterinnen und Gegner auf den Plan. Sie kämpfen um jede Stimme und treten in der «Arena» vor der Abstimmung am 14. Juni zum Duell an. Wer hat die besseren Argumente? Sandro Brotz begrüsst am 5. Juni 2026 in der «Arena» zum Abstimmungsduell zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»: – Mike Egger, Nationalrat SVP/SG; und – Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte/SG. Und zum Abstimmungsduell zur Änderung des Zivildienstgesetzes: – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und – Josef Dittli, Ständerat FDP/UR.
Tröpfchenweise haben die Adler Mannheim zuletzt einige Transfers für die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bestätigt. Bekanntester Name ist sicherlich Torhüter Jake Hildebrand, der vom Meister Eisbären Berlin in die Kurpfalz wechselt. Die Sportredakteure Christian Rotter und Philipp Koehl beleuchten in der neuen Ausgabe des "Adler-Check" den aktuellen Stand der Kaderplanung und erklären, warum bei den noch offenen Stellen nur Hochkaräter dem Club weiterhelfen. Natürlich darf auch ein Blick zur Eishockey-WM in der Schweiz nicht fehlen, bei der Deutschland das Ziel Viertelfinale klar verpasste. Adler-Verteidiger Leon Gawanke wusste dabei aber offensiv mit 7 Scorerpunkten aus 7 Spielen (4 Tore, 3 Vorlagen) zu überzeugen.
Von Donnerstag bis Sonntag finden im Kanton Zug die National Summer Games statt. Bei diesem Sportanlass steht die Inklusion im Vordergrund. Rund 1600 Athletinnen und Athleten mit einer kognitiven Beeinträchtigung treten an. An der Eröffnungsfeier ist auch Bundesrat Martin Pfister anwesend. Weiter in der Sendung: · Die Stadtluzerner Bevölkerung stimmt am 14. Juni über zwei Vorlagen ab. Beide wollen zahlbaren Wohnraum fördern. · Der Nidwaldner Finanzausgleich wird vorderhand nicht angetastet. Der Regierungsrat hat eine 2023 aufgegleiste Revision eingestellt. · Der Schwyzer Regierungsrat hat Sympathien für das Anliegen, den Zugersee zu belüften. Kein grösserer Schweizer See ist so stark mit Phosphor belastet wie der Zugersee.
Der Kanton Bern hat zwei Zusatzkredite für den Bahnhofsausbau in Bern gesprochen. Das Geld fliesst in das Teilprojekt der SBB. Weiter in der Sendung: · In der Berner Stadtregierung sollen ab 2028 sieben statt fünf Personen sitzen – dies verlangt ein überparteilicher Vorstoss. Nun hat der Gemeinderat eine entsprechende Vorlage ausgearbeitet. · Der Walliser Staatsrat will den Tierschutz modernisieren und den Umgang mit Hunden sicherer machen. Hierfür hat er zwei Vorlagen an das Kantonsparlament überwiesen. · Eine Online-Petition mit 14'300 Stimmen fordert den Baustopp der 40 Starlink-Antennen in Leuk VS. Heute wurde diese der Bundeskanzlei überreicht.
Man muss halt "einfach nur machen", oder?Sich "einfach" hinsetzen und Content erstellen."Einfach" mal das eigene Marketing umsetzen.So einfach, wie es oft behauptet wird, ist es in der Praxis nicht. Deshalb habe ich dir in dieser Folge 12 Gründe direkt aus der Praxis mitgebracht, warum es in einigen Fällen, dann endlich doch gelang mit der Sichtbarkeit und der Regelmäßigkeit in der Contenterstellung. Hör gerne rein und entdecke vielleicht auch eine deiner (unbewussten) Bremsen.Empfehlung: Wenn du dir einen festen, unterstützenden und dabei wertschätzenden, statt unangenehm pushenden Raum für dein regelmäßiges Marketing wünschst, komm gerne in den "Bleib sichtbar!"-Content-Club. Aber wichtig: Die Anmeldung schließt am 16. Mai auf unbestimmte Zeit. Komm gerne jetzt noch dazu und nutze den Support und die Vorlagen für deine Sichtbarkeit. Alle Infos findest du hier: https://sonjamahr.de/content-club/⭐⭐⭐⭐⭐ Darf ich dich um 1 min deiner Zeit bitten?
Das Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen Braga wird für den SC Freiburg zum Schicksalsspiel. Für Matthias Ginter, Vincenzo Grifo und Christian Günter könnte es die letzte realistische Titelchance dieser besonderen Generation sein. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Der SC Freiburg hat sich über Jahre aus dem klassischen Underdog-Image herausgearbeitet. Drei Europa-League-K.o.-Phasen in vier Jahren, regelmäßige Pokalläufe und stabile Platzierungen im oberen Bundesligadrittel belegen diese Entwicklung. Spieler wie Matthias Ginter, Vincenzo Grifo und Kapitän Christian Günter haben den Verein geprägt und stabilisiert. Im Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen Braga geht es um mehr als nur den Einzug ins Finale in Istanbul. Für die erfahrene Achse um Ginter, Grifo und Günter könnte es die letzte große Chance auf einen internationalen Titel sein. Ginter spielt mit 32 Jahren womöglich die beste Saison seiner Karriere, Grifo liefert mit 33 weiterhin Tore und Vorlagen. Der Ausfall von Yuito Suzuki vor dem Rückspiel gegen Braga wiegt schwer, da er mit Tempo und Torgefahr wichtige Qualitäten mitbringt. Der 20-jährige Johan Manzambi rückt dadurch stärker in den Fokus, steht aber an der Belastungsgrenze.⚽️ TAKEAWAYS- Das Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen Braga ist der größte Europapokalabend in der Geschichte des SC Freiburg. - Die Generation um Matthias Ginter, Vincenzo Grifo und Christian Günter hat den SC Freiburg über Jahre stabilisiert und zu einem festen Faktor im oberen Bundesligadrittel gemacht. - Für diese erfahrene Spielergeneration könnte das Spiel gegen Braga die letzte realistische Chance auf einen internationalen Titel sein. - Der SC Freiburg hat sich durch drei Europa-League-K.o.-Phasen in vier Jahren und regelmäßige Pokalläufe aus dem alten Underdog-Image herausgearbeitet. - Der Ausfall von Yuito Suzuki vor dem Rückspiel wiegt schwer, da er Tempo, Tiefe und Torgefahr einbringt. - Der 20-jährige Johan Manzambi rückt in den Fokus, befindet sich aber an der Belastungsgrenze. KAPITEL00:00 Der Traum vom Finale in Istanbul 03:07 Die Bedeutung des Halbfinals für Freiburg 06:04 Freiburgs Identität und Entwicklung 10:53 Der Ausfall von Yuito Suzuki 13:58 Die Rolle von Johann Manzambi 16:56 Freiburgs Geschäftsmodell und Talente 21:44 Identität und Underdog-Image des SC Freiburg 24:51 Umgang mit Rückschlägen und Unaufgeregtheit 28:57 Zukunft der Mannschaft und mögliche Abgänge 33:00 Chancen auf Titel und europäische Erfolge 37:41 Wachstum und Identität des SC Freiburg▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Hängen bei euch schon die ersten Schwärme am Baum? Boris und Eddie haben Tipps, wie man Bilderbuch-Schwärme einschlägt und auch komplizierte Schwärme bergen kann. Eddie verrät, wie man Schwärme mit Socken markiert und warum er sie später gerne umweiselt - während Boris gar nicht scharf auf Schwärme ist. Auch ein hitziges Thema: Kellerhaft - notwendig oder überholt? #Werbung: Mit Honeystickers könnt ihr eure Etiketten ganz spielerisch selbst gestalten - ganz ohne graphische Vorkenntnisse. Hier helfen verschiedene Vorlagen, die alle gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen. Natürlich können aber auch fertige Druckvorlagen hochgeladen - und neuerdings auch auf wasserlöslichem Papier - gedruckt werden. Mit dem Rabattcode "Honeystickers10" könnt ihr bis zum 31.07.26 10% bei eurer Bestellung sparen. 0:00 Intro 1:35 Wie lief unser Winter? 5:20 Welche Schwärme gibt es? 11:35 Vorbereitung: Infos zum Schwarm einholen 19:15 Die Bienen im BGB 25:30 Equipment: Schwarmfangfiste, Wasser, Leiter 42:05 So schlägt man den Schwarm ein 47:50 Was tun bei komplizierten Schwärmen? 51:55 Was tun mit dem Schwarm? 1:07:40 Und das abgeschwärmte Volk? 1:14:40 Den Schwarm pflegen 1:17:10 #Werbung: Honeystickers 1:21:25 Die größten Imkerlügen 1:23:30 Unsere größten Glücksmomente 1:29:20 Unsere größten Fails 1:32:40 Unsere Anfänger-Tipps 1:36:30 Unsere Profi-Tipps Zu den bienen&natur-Sonderheften: https://www.dlv-shop.de/imkerei/bienen-natur/sonderhefte Ihr wollt mehr von bienen&natur erfahren? Website: https://www.bienenundnatur.de/ Facebook: https://www.facebook.com/bienenundnatur Instagram: https://www.instagram.com/bienenundnatur/ Newsletter: https://dlv-imker.de/newsletter Abo: https://dlv-imker.de/abo Shop: https://dlv-imker.de/shop
In dieser Folge von Psycho, logisch! spricht Silvia Goltermann mit Annemarie Twietmeyer aus dem VFP-Verbandsbüro darüber, wie Anfragen von Mitgliedern im Verband ankommen, wie sie intern bearbeitet werden und wann Themen an Expert:innen (z.B. Rechtsanwalt, Service-Team oder Dr. Werner Weishaupt) weitergegeben werden.Im Fokus steht außerdem das VFP-Mitgliederportal als zentrale Anlaufstelle: Dokumente & Vorlagen (u.a. Impressum, Datenschutz, Verträge, Rechnungen), Foren mit anonymen Fragen und rechtssicheren Antworten, Event-Buchungen für Webinare sowie Funktionen wie Dokumentensuche, Datenpflege und Rechnungseinsicht. Zudem geht es um die unterschiedlichen Mitgliedschafts-Stufen (z.B. Studierende, Existenzgründung, praktizierend) und warum Inhalte im Portal je nach Status unterschiedlich freigeschaltet sind. Extra hilfreich für Existenzgründer:innen: Unterstützung bei Businessplan-Checks und Tragfähigkeitsbescheinigungen für den Gründungszuschuss.PSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
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Viele versuchen, ein Business aufzubauen, das auf Strategien, Vorlagen und dem basiert, was „funktioniert“. Funnels werden kopiert, Angebote übernommen, Persönlichkeiten nachgespielt. Und ja , am Anfang kann das sogar funktionieren. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr funktioniert. Du wirst müde, gewinnst nicht mehr die richtigen Kunden oder merkst einfach, dass sich das Ganze nicht mehr nach dir anfühlt. Warum? Weil es nicht deins ist. Die meisten bauen kein echtes Business, sie bauen eine Rolle. Und genau daran scheitern sie früher oder später. Die Wahrheit ist: Dein Business scheitert nicht an der Strategie. Es scheitert daran, dass du dich selbst nicht mitgenommen hast. In dieser Folge geht es genau darum: :point_right: Warum dein Business nur dann langfristig funktioniert, wenn es dich wirklich widerspiegelt. Du erfährst: warum dein Business nicht an der Strategie scheitert, sondern an fehlender Klarheit über dich selbst weshalb Erfolg ohne Integrität langfristig immer seinen Preis hat wie eng Business, Gesundheit und Beziehungen miteinander verbunden sind warum Menschen nicht das kaufen, was du kannst – sondern wer du bist Außerdem geht es um die größten Mythen im Online-Business: Erfolg um jeden Preis, Selbstoptimierungs-Wahn und diese „alles wird schon irgendwie“-Mentalität. Das hier ist nichts für Leute, die sich weiter was vormachen wollen. Wenn du nicht bereit bist, ehrlich hinzuschauen und Verantwortung für dein eigenes Chaos zu übernehmen, brauchst du gar nicht erst weiterhören. Wenn du merkst, dass dein Business sich eher wie ein Konstrukt anfühlt als wie etwas Echtes, dann solltest du dir diese Folge anhören. Am Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage: Wer bist du wirklich und spiegelt dein Business das wider? Sichere dir jetzt DEIN Businesskonzept: https://klarsedutainment.com/konzept ⚡ Jetzt der Community beitreten: https://andreas-klar.com/community Wenn dir dieses Video gefallen hat, gib ein Like.
Der LCZ braucht eine neue Trainingshalle. Mit Stadt, Kanton und Bund hat der Club ein Projekt aufgegleist auf einer Wiese direkt beim Stadion Letzigrund. Doch die linken Zürcher Parteien haben Widerstand angekündigt. Nun hat Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) die Vorlage zurückgezogen. Weitere Themen: · Zürcher Stadtparteien müssen künftig Wahlkampfgelder offenlegen · Illegale Botox-Behandlungen in Dübendorf · Stadt Zürich stimmt am 14. Juni über 13 Vorlagen ab · Traditions-Uhrengeschäft Beyer schliesst Ende Jahr
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die elektronisch abgegeben Stimmen in Basel-Stadt können nicht gezählt werden. Das ruft Politiker von links bis rechts auf den Plan, sie fordern in verschiedenen Vorstössen eine Aufarbeitung der Vorfälle. Für das elektronische Abstimmen sei die Panne ein Riesenrückschritt, sagt ein Politologe. Ausserdem in der Sendung: · Viele leere Stimmzettel bei kantonalen Vorlagen im Baselbiet: Je komplizierter die Vorlage, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass leer eingeworfen wird · «TunBasel»: Handwerkliche Berufe sind bei Jugendlichen wieder beliebter, wie sich an der diesjährigen Berufs- und Ausbildungsmesse zeigt
Das Schlussresultat der Abstimmungen in Baselland konnte am Sonntag erst am frühen Abend verkündet werden. Der Grund: In einigen Gemeinden verzögerten sich die Resultate, weil die Abstimmungsbüros unter den vielen Vorlagen ächzten. In Binningen kamen noch krankheitsbedingte Ausfälle dazu. Ausserdem: · Neue Studie der Uni Basel zeigt auf: Frühlingsmüdigkeit ist nicht nachweisbar
Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Das Baselbiet hat heute über fünf kantonale Vorlagen entschieden. Zum Abstimmungskrimi kam es bei der Prämienabzugsinitiative der SVP. Sie scheiterte am Ende knapp. Wäre die Initiative angenommen worden, hätte es grosse Steuerausfälle gegeben. Ausserdem Thema: · Baselbiet lehnt Tempo-30-Initiative des TCS ab · In Baselstadt zählen die Stimmen des E-Vortings nicht · FC Basel verliert gegen St. Gallen 0:3
Die Stimmbevölkerung wählt am Sonntag in Zürich und Winterthur eine neue Regierung und ein neues Parlament. Bis jetzt sind bei den Wahlbüros bereits viele Wahlcouverts eingegangen. Es zeichnet sich eine hohe Stimmbeteiligung ab - auch dank der nationalen Vorlagen. Weitere Themen: · 10 Prozent mehr Unfälle bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich · Stabile Arbeitslosenzahlen · Milliardär und AfD-Unterstützer Henning Conle ist der grösste private Liegenschaftenbesitzer der Stadt Zürich
Wegen der angespannten Lage im Nahen Osten sitzen derzeit mehrere Schweizerinnen und Schweizer in den Golfstaaten fest – darunter auch Familien aus Basel. Sie kritisieren, dass sie vom Bund zu wenig Unterstützung erhalten. Ausserdem: · Die Baselbieter Regierung will künftige Abstimmungssonntage entlasten und maximal fünf kantonale Vorlagen gleichzeitig zulassen · Im Schwerpunkt geht es um die Sanierung der Deponie Feldreben, die wegen Altlasten umfassend erneuert werden soll.
Klara Bühl ist Fußballnationalspielerin vom FC Bayern München Frauen. Sie erzählt, wie es war, mit 15 Jahren in der Frauenbundesliga zu spielen. Außerdem hört ihr, warum sie glaubt, nicht so gut jubeln zu können und weshalb sie deshalb lieber die Vorlagen zu Toren gibt. Es gibt schöne Einblicke in ihr Mindset auf dem Platz und in das, was sie auch abseits des Platzes inspiriert. So hat es eine ihrer Häkelfiguren ins Deutsche Fußballmuseum geschafft. In dieser Folge werdet ihr eine sympathische und humorvolle Fußballerin besser kennenlernen, sodass ihr beim nächsten Länderspiel einen ganz anderen Bezug zu ihr haben und sicherlich noch ein bisschen mehr mitfiebern werdet. Podcasttipp: „Das Bundesliga Update - der Fußball Podcast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-bundesliga-update-der-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/
War der BVB je gefährlicher bei Standards? Das Heimspiel gegen Mainz bestreitet Borussia Dortmund kontrolliert und gewinnt am Ende souverän. Tobias Reiff hat zusammen mit Nobby Dickel das BVB-Netradio gemacht, Christoph Bökamp sah das Spiel von der Südtribüne aus. Beide reden über diesen Heimsieg und die kommende Aufgabe in der Champions League gegen Bergamo. Und auch wenn ihr wissen wollt, was bei der U23, der U19 oder den Handball-Damen am Wochenende los war, seid ihr hier richtig.
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen. Klare Mehrheiten zeichnen sich bei Individualbesteuerung, Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Das zeigt die erste GFS-Umfrage zu den Abstimmungen vom 8. März im Auftrag der SRG. Ausserdem in der Sendung: · Iran kritisiert den Entscheid der Europäischen Union: EU-Aussenministerinnen und -minister haben die iranischen Revolutions-garden als Terrororganisation eingestuft. · US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten um eine einwöchige Feuerpause in Kiew und anderen Städten gebeten, angesichts der extremen Kälte in der Ukraine. · Eine SMS direkt aufs Handy: Mit dieser unkonventionellen Methode will die Gemeinde Grindelwald im Berner Oberland den Tourismusverkehr besser steuern.
Die Rückkehr von Urs Fischer nach Berlin, das erste Bundesligator von Benedict Hollerbach für Mainz ... die "Solche Geschichten schreibt nur der Fußball"-Storys haben sich fast von alleine geschrieben beim 2:2 in der Männer-Bundesliga. Doch eine engagierte Schlussviertelstunde sorgte dafür, dass wir uns über Vorlagen von Derrick Köhn, den Lattentreffer von Andras Schäfer und vor allem darüber unterhalten, wer wirklich zum 2:2 getroffen hat. Außerdem diskutieren wir etwas Transfergerüchte.
In der Schweiz wird immer weniger Bargeld gebraucht: Nur noch rund 30 Prozent aller Transaktionen an Kassen und Schaltern werden in bar abgewickelt – vor nur acht Jahren waren es noch über 70 Prozent. Die «Freiheitliche Bewegung Schweiz» will diesen Trend nun stoppen mit ihrer Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» – am 8. März 2026 wird die Schweizer Stimmbevölkerung darüber abstimmen. Im neuen Geldcast fragen wir: Was fordert die Bargeld-Initiative genau? Wieso hat das Parlament einen direkten Gegenvorschlag zur Initiative erarbeitet? Und wie unterscheiden sich die beiden Vorlagen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bargeld ist Freiheit, Bargeld, Bargeld-Initiative, Bargeldversorgung, Geld, Geldpolitik, Schweizerische Nationalbank, Nationalbank, SNB
250 Tore und 116 Vorlagen in 420 Spielen für den FC Liverpool – Deutscher Meister und Pokalsieger mit Leverkusen als Trainer. Mohamed Salah und Xabi Alonso haben ihre Klasse in den letzten Jahren mehr als nur bewiesen. In der neuen Folge „DONE DEALS – der Transfermarkt-Podcast“ diskutieren die Hosts Fabian Knottnerus und Lennart Gens über Salah und Alonso, die beide gerade alles andere als eine einfache Zeit haben. Salah sorgte mit einem Interview für Schlagzeilen und könnte den Verein verlassen. Alonso hingegen hat sein „Endspiel“ gegen Manchester City verloren – bleibt er trotzdem Trainer von Real Madrid?
Folge 296: Die Messe A-Dur nehmen Maul & Schrammek zum Anlass, etwas genauer in die Parodiewerkstatt von Bach zu blicken. Sämtliche Vorlagen sind sehr weitsichtig gewählt und wurden zum Teil kräftig umgearbeitet.
Die zwei Volksinitiativen sind am Abstimmungssonntag von der Bevölkerung regelrecht abgeschmettert worden. Die Steuer auf Erbschaften der Juso ging mit gut 78 Prozent-Nein-Stimmen unter, die Service Citoyen-Vorlage scheiterte noch deutlicher: 84 Prozent der Stimmenden waren dagegen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28 ) Beide nationalen Vorlagen hatten an der Urne keine Chance (04:14) Nachrichtenübersicht (09:13) Ein deutliches Nein – auch zur Wehrpflicht für Frauen (19:39) Wie weiter mit der Idee einer Erbschaftssteuer? (28:31) Dignitas-Gründer Ludwig Minelli ist tot
78,3 Prozent Nein-Stimmen zur Erbschaftssteuer und 84,1 Prozent Nein-Stimmen zum Service Citoyen. Sind die Diskussionen über die Anliegen der beiden Vorlagen mit diesem deutlichen Resultat vorerst vom Tisch?
Die Stimmbevölkerung des Kantons Graubünden hat die SVP-Initiative mit 65 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Der Gegenvorschlag aus dem Parlament hatte keine Chance. Die Regelung gilt für die neue Amtsperiode ab 2027. Der Kanton spart damit jedes Jahr 1.3 Millionen Franken. Weitere Themen: · St. Moritz: Die Stimmbevölkerung hat den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. Für 114 Millionen Franken sollen unter anderem eine Eishalle und weitere Einrichtungen an der Strasse zwischen St. Moritz und Silvaplana entstehen. · Davos: Der Bahnhof Dorf wird nicht verlegt. Mit einem Unterschied von 83 Stimmen hat die Stimmbevölkerung die neue Verkehrsdrehscheibe knapp abgelehnt. · Appenzell Ausserrhoden: Fast 80 Prozent der Stimmberechtigten haben die revidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
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In dieser Folge öffne ich die Blackbox unserer erfolgreichsten Strategie: die Trojanische Pferd-Methode. Ich zeige dir, wie wir mit einem ultra-spezifischen Funnel nicht nur den perfekten Einstieg schaffen, sondern auch gezielt die richtigen Kunden anziehen – und das mit minimalen Werbekosten und maximaler Wirkung. Du erfährst, warum klassische Leadmagneten heute kaum noch funktionieren und wie du stattdessen ein Angebot entwickelst, das an deinem Kernprodukt andockt, aber nicht alles verrät. Ich teile Insights aus echten Projekten und gebe praxisnahe Tipps, wie du deine Ads psychologisch auf den Punkt bringst. Wenn du im Marketing schon richtig fit bist und Lust auf den nächsten großen Hebel hast, ist diese Folge für dich ein Muss! Lass uns dein Trojanisches Pferd entwickeln: https://matthiasniggehoff.de/ Verkaufspsychologie ‒ Das Geheimrezept für mehr Erfolg im Online-Marketing und Sales Direkt umsetzbare Blueprints und erprobte Akquisetaktiken Individuelles Profi-Feedback statt überfüllter Massen-Calls TÜV-Zertifizierung als Experte in Verkaufspsychologie möglich Das beste Marketing- & Sales-Framework auf dem Markt. Umsatzstark und ohne 08/15-Vorlagen – seit mehr als 10 Jahren.
Der Eigenmietwert fällt. Die SP verliert in einem Thema, bei dem sie lange punkten konnte. Warum? Was heisst es für Mieterinnen, wenn Hauseigentümer profitieren, und was taugen die Rezepte der SP gegen steigende Gesundheitskosten? Kritische Fragen an Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Das Votum zur Abschaffung des Eigenmietwerts war deutlich, deutlicher als erwartet in der Volksabstimmung vom 28. September. Noch ist unklar, wann der Entscheid umgesetzt wird und ob und ggf. wie er abgefedert wird. Auf jeden Fall ist das Abstimmungsresultat ein herber Schlag für die Sozialdemokraten, die erst vor einem Jahr noch Vorlagen der Hauseigentümer an der Urne erfolgreich zu Fall brachten. Die SP scheint das Thema unterschätzt zu haben. Was heisst das nun für diejenigen, die nichts von der Erleichterung haben, für die Mieterinnen und Mieter? Warum ist ausgerechnet die SP zurückhaltend, wenn es darum geht, Steuerabzüge für energetische Sanierungen einzuführen? Und, was heisst der Entscheid vom Abstimmungssonntag für die Wohnungsnot und für die Rezepte der SP dagegen? Während die Wohnkosten für Hauseigentümer sinken dürften, steigen die Krankenkassenprämien auch aufs nächste Jahr hin weiter. Die SP will die Kosten mit einer Deckelung der Prämien in den Kantonen sowie mit Prämienrabatten auf Bundesebene in den Griff bekommen. Doch ist das System wirklich so unfair wie die SP klagt? Und, was genau würde eine Einheitskasse der Schweiz bringen? Samira Marti, die Co-Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Von der vollen Praxis zum fünfstelligen Launch: Genau das hat meine ErfolgsKurs Kundin Daniela geschafft. Zwischen Familie, Kind, Sprechstunden und Teamverantwortung hat sie ihre stark nachgefragte Abnehm-Kur in ein digitales Produkt verwandelt. Eigentlich dachte sie: Vielleicht melden sich fünf Teilnehmerinnen an. Am Ende waren es 30 – und über 25.000 € Umsatz beim allerersten Launch. In diesem Interview erzählt Daniela, wie sie trotz vollem Alltag den Schritt in die Digitalisierung gemeistert hat – und warum es sich lohnt, lieber unperfekt zu starten, als perfekt zu warten. ➡️ Komm bis Sonntag in ErfolgsKurs und lerne, wie du dein Onlinebusiness von 0 auf startest: Technikanleitungen, Vorlagen, der PREUSS Live Launch Funnel – alles mit dabei! Melde dich jetzt an: https://carolinepreuss.de/erfolgskurs-angebot/