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Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Gianni Infantino gerät weiter unter Druck: Enge Mitarbeiter äussern öffentlich Kritik und der Chef des jordanischen Fussballverbands erhebt Erpressungsvorwürfe gegen den Fifa-Präsidenten. Medienberichten zufolge hat Infantino für heute eine Krisensitzung der Fifa-Spitze in Marokko einberufen. Weitere Themen: • Starkes Wachstum bei SpaceX: Das Weltraum-Unternehmen von Elon Musk steigerte seinen Umsatz im letzten Quartal auf knapp 7,8 Milliarden Dollar, das ist fast eine Verdopplung zum Vorjahr. Grösster Umsatztreiber bleibt das Satelliten-Netzwerk Starlink. • Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit ballistischen Raketen beschossen. In sieben Stadtteilen gab es Einschläge. Mindestens eine Person kam ums Leben, zwölf wurden verletzt. Der Ukraine fehlen laut eigenen Angaben weiterhin die nötigen Abfangraketen, um die russischen Angriffswellen wirksam abzuwehren.
48.000 von rund 50.000 Migranten sind laut spanischem Innenministerium mittlerweile wieder nach Marokko zurückgekehrt. 67 Menschen sind beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, ums Leben gekommen. │ 22 EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen der Ereignisse in Ceuta. Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Der spanische Ministerpräsident Sanchez kritisiert, diese Entscheidung sei "von Vorurteilen oder politischem Kalkül geleitet". │ In spanischen Medien wird diskutiert, ob der ungelöste Westsahara-Konflikt ein Hintergrund für den Ansturm der Migranten sein könnte. │ Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew in der Nacht sind mindestens 10 Menschen in der ukrainischen Hauptstadtregion ums Leben gekommen. Zuvor hatten wieder Tausende in Kiew für eine Wiedereinsetzung des abberufenen Verteidigungsministers Fedorov demonstriert. │ US-Päsident Trump erwägt laut Medienberichten neue Angriffe auf den Iran. Kuwait meldet am Morgen Schäden an Gebäuden nach iranischen Drohnenangriffen. │ Im israelisch besetzten Westjordanland ist die Gesundheitsversorgung für die Palästinenser am Limit.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Volatilität und Skepsis bleiben an der Wall Street hoch. Trotz des kräftigen Rückgang des Ölpreises, nimmt der Verkaufsdruck in der ersten Handelsstunde insbesondere im Tech-Sektor zu. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen in die Woche. Ausschlaggebend ist vor allem der kräftige Rückgang des Ölpreises, nachdem die USA und Iran offenbar eine informelle Feuerpause einhalten und neue diplomatische Gespräche ausloten. Berichten zufolge verzichtete das Weiße Haus erstmals seit zwei Wochen auf weitere Luftangriffe, während Iran im Gegenzug auf neue Attacken verzichten will. Mindestens ebenso wichtig für die Märkte ist jedoch Nvidia: Laut Wall Street Journal verhandelt der Konzern über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden US-Dollar für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio und könnte zusätzlich die Finanzierung von KI-Chips im Wert von weiteren 350 Milliarden US-Dollar übernehmen – ein Engagement von insgesamt bis zu 600 Milliarden US-Dollar. Für Optimisten wäre dies ein Beleg dafür, dass Nvidia alles daran setzt, den Boom bei KI-Rechenzentren abzusichern. Kritiker sehen darin dagegen den bislang deutlichsten Beweis für eine immer stärkere gegenseitige Finanzierung innerhalb der KI-Branche und warnen vor einer ungesunden Dynamik. Gleichzeitig appelliert Nvidia an Washington, offene KI-Modelle nicht pauschal zu regulieren, während OpenAI und Anthropic laut Medienberichten strengere Beschränkungen für chinesische Open-Source-Modelle fordern. In den Fokus rückt zudem eine ereignisreiche Woche mit der Fed-Entscheidung, den Inflations- und Wachstumsdaten sowie den Quartalszahlen von Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der Tech-Sektor startet freundlich in die neue Handelswoche. Trotz der erneuten Eskalation im Nahen Osten halten sich die Reaktionen an den Finanzmärkten bislang in Grenzen. Der Ölpreis war zwischenzeitlich auf über 91 US-Dollar gestiegen, hat einen Großteil der Gewinne inzwischen aber wieder abgegeben. Anleger setzen weiterhin darauf, dass die USA und Iran letztlich eine diplomatische Lösung anstreben und eine deutliche militärische Eskalation vermieden wird. Rückenwind kommt aus China: Staatliche Fonds haben nach den Kursverlusten der vergangenen Woche Aktien gekauft, gleichzeitig prüft Peking weitere Konjunkturmaßnahmen, nachdem das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal hinter den Zielen zurückblieb. Im Fokus bleibt außerdem das KI-Thema. Nach dem starken Kursrückgang vieler Halbleiterwerte sehen zahlreiche Investoren die Schwächephase als Kaufgelegenheit, da die Nachfrage nach Chips und KI-Infrastruktur trotz zunehmender Konkurrenz durch chinesische Open-Source-Modelle robust bleiben dürfte. Taiwan Semiconductor bekräftigt die Erwartung eines mehrjährigen Nachfragezyklus für KI-Chips, während Meta den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter beschleunigt und Medienberichten zufolge kurz vor einem milliardenschweren Rechenzentrumsvertrag mit Anthropic steht. Bei den Quartalszahlen steht heute Domino's Pizza im Fokus. Das Unternehmen verfehlte zwar die Gewinnerwartungen leicht, sprach jedoch von einer deutlichen Beschleunigung des Bestellwachstums im zweiten Quartal. Im weiteren Wochenverlauf rücken dann die Zahlen von Alphabet, Tesla, IBM, Intel und SAP in den Mittelpunkt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Vier Volkswagen-Werken in Deutschland droht Medienberichten zufolge die Schließung. Details stehen nach einer Aufsichtsratssitzung aber noch nicht fest. Dazu schreibt der MÜNCHNER MERKUR: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Israels Geheimdienst hat die USA laut Medienberichten vor einem neuen mutmaßlichen Attentatsplan des Irans gegen US-Präsident Donald Trump gewarnt. Die Hinweise sollen sich auf ein konkretes Komplott beziehen.
Der VW-Aufsichtsrat ist in Wolfsburg zusammengekommen, um über einen weiteren Stellenabbau für den Autobauer zu beraten. Konzernchef Blume hat angekündigt, dass der Sparkurs deutlich verschärft werden soll. Medienberichten zufolge könnten dadurch bis zu 100.000 Arbeitsplätze weltweit wegfallen - doppelt so viele wie bisher geplant. Auch die Schließung von vier VW-Werken in Deutschland ist im Gespräch, unter ihnen die Werke in Hannover und Emden. An vielen VW-Standorten gab es heute Proteste gegen die Sparpläne. Die IG Metall kündigte an, den Druck weiter zu erhöhen, sollte der Vorstand an seinen Vorhaben festhalten.
Die italienische Unicredit will die Commerzbank kaufen – und heute Nacht um 23:59 Uhr läuft die Annahmefrist für die Aktionäre ab. Astrid Kühn und Jörg Seisselberg erzählen, wie es dazu kam, warum das ein echter Wirtschaftskrimi ist – und was auf dem Spiel steht. Denn: elf Millionen Menschen haben ein Konto bei der Commerzbank. Und die Bank gilt als wichtige Stütze für den deutschen Mittelstand – mit einem globalen Netz, das exportorientierten Unternehmen hilft. Genau dieses Netz könnte nach einer Übernahme aus Mailand zur Disposition stehen. Dazu: 7.000 Stellen, die laut Medienberichten gestrichen werden sollen. Ihr erfahrt: wie ein schillernder Unicredit-Chef die Commerzbank heimlich ins Visier genommen hat, wer da gepennt hat - und wie Bundesregierung und Commerzbank selbst auf den Deal blicken.Kurz gehört, schnell kapiert - wie immer bei 10 Minuten Wirtschaft.
Medienberichten zufolge haben sich die Spitzen der Koalition nach stundenlangen Verhandlungen auf ein großes Reformpaket geeinigt. Offen ist demnach noch, wie die Neuerungen bezahlt werden sollen. Details sollen folgen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Steffen Wurzel, Deutschlandfunk-Nova-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge will der Konzern weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen. Zudem seien mittelfristig vier Werke in Deutschland in Gefahr: Hannover, Emden, Zwickau und der Audi-Standort Neckarsulm. Gewerkschaften protestieren.
260622PC Fake-NewsMensch Mahler am 22.06.2026Ich war erschüttert und sagte zu meiner Frau: Das wird Friedrich Merz das Amt kosten. Ich habe eine Meldung gesehen, in der Tino Chrupalla Friedrich Merz bei „Maischberger“ beschuldigt, eine Finanzplattform mit hohen Gewinnmöglichkeiten vor der Bevölkerung geheim zu halten.Fakt ist: Merz und Chrupalla tragen nie gemeinsam bei Maischberger auf, ein angeblicher Tagesschau-Beitrag ist gefälscht. Die Bankenaufsicht Bafin warnt vor der betrügerischen Krypto-Plattform „Seloriva“.Die Tagesschau soll über eine Sendung der Talkshow „Maischberger“ berichtet haben, in der Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD, Bundeskanzler Friedrich Merz „bloßgestellt“ habe. Der Artikel verlinkt mehrfach eine Krypto-Plattform und ruft zur Registrierung auf. Die Seite imitiert die der Tagesschau nur oberflächlich: Sie nutzt das Tagesschau-Logo, die Schriftart unterscheidet sich aber und Weiterleitungen, etwa zum Impressum, funktionieren nicht.Es gibt keine Belege, dass Merz und Chrupalla je gemeinsam bei „Maischberger“ waren. Das Gespräch kann also nicht stattgefunden haben. Eine Bilder-Rückwärtssuche des Titelbildes führt zu Medienberichten über eine Folge der Sendung am 23. Januar 2024, in der Chrupalla auftrat. Er trug dieselbe Kleidung wie im Bild. Das zeigt auch eine Zusammenfassung der Sendung auf dem Youtube-Kanal der Tagesschau. Merz war nicht im Studio. Die Bilder sind manipuliert.Wir können nicht vorsichtig genug sein. Ich wurde vor einigen Wochen von Betrügern im Internet um knapp 50.000 Euro erleichtert. Die nächste Mahnung einer Inkasso-Firma, die angeblich für die Deutsche Bahn arbeitet, liegt auf dem Schreibtisch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz ist zufrieden mit den Ergebnissen des G7-Gipfels in Evian, der heute zu ende geht. │ USA und Iran einigen sich Medienberichten zufolge auf ein Rahmenabkommen. │ Trotz der Vereinbarung geht der israelische Beschuss im Südlibanon weiter. │ Deutschland will mit Polen enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Pistorius hat dazu heute in Warschau ein sogenanntes Verteidigungsabkommen unterzeichnet.
Die Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart 21 wird sich laut Medienberichten abermals verzögern - das ist ein Thema in den Kommentaren. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart 21 wird sich laut Medienberichten abermals verzögern - das ist ein Thema in den Kommentaren. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Der Dirigent und Komponist Petr Popelka soll Medienberichten zufolge neuer Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper werden. Popelka würde die Nachfolge von Vladimir Jurowski antreten, dessen Vertrag 2029 endet.
Polen hat die Benennung einer ukrainischen Militäreinheit nach den „Helden der UPA“ scharf kritisiert. Inwieweit könnte diese Geste von Präsident Selenskyj die polnisch-ukrainischen Beziehungen belasten? Innerhalb der Europäischen Union wachsen die Differenzen über einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine. Wie sollte sich Polen in dieser Frage positionieren? Die USA planen laut Medienberichten eine schrittweise Reduzierung ihrer militärischen Präsenz in Europa. Ist dies ein weiterer Anstoß für Europa, in Sicherheitsfragen eigenständiger zu werden? Diese und weitere Themen kommentiert Dr. Marzenna Guz-Vetter, Politikwissenschaftlerin, Expertin bei Visegrad Insight und Team Europe Direct sowie ehemalige Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Warschau.
Das israelische Militär greift trotz der eigentlich seit drei Wochen bestätigten Waffenruhe wieder einen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut an. Ziel der Angriffe war laut Premierminister Netanjahu der Kommandeur der libanesischen Hisbollah-Miliz. Medienberichten zufolge brach während der Explosionen unter den Menschen Panik aus. │ Nach der Aussetzung des US-amerikanischen Geleits von Schiffen durch die Straße von Hormus gestern verkündet US-Präsident Trump heute, dass eine Einigung mit dem Iran sehr wahrscheinlich ist. │ Frankreich verlegt in Vorbereitung einer neutralen Marine-Mission in der Straße von Hormus seinen Flugzeugträger "Charles de Gaulle" näher an die Meerenge heran. │ Papst Leo der XIV. empfängt in Rom US-Außenminister Rubio. Das Verhältnis der USA zum Vatikan hatte sich zuletzt nach wiederholter Kritik Trumps an Papst Leo zugespitzt. │ In Lettland sind zwei russische Drohnen abgestürzt. Eine davon traf ein Öllager nahe der russischen Grenze.
Kundschaften unsere kleinen, grünen Freunde von anderen Planeten eigentlich nur die USA aus? Wenn es nach den Medienberichten über Ufos geht, könnte man das annehmen. Das ist aber nicht der Fall, tatsächlich wurden über Europa schon Ufos und Himmelsphänomene gemeldet, als die U noch lange nicht gegründet war. Während wir auf die Veröffentlichung der UFO-Akten warten, schauen wir heute einmal in die Geschichte von Deutschland, Österreich und der Schweiz und versuchen herauszufinden, was am Himmel über uns so alles los ist.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Mehr Infos zu unserem Interviewpartner Andreas Müller findet ihr hier -> https://www.grewi.de/neu-erschienen-ufo-ein-sachbuch/Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich mit der Blockade der Straße von Hormus beschäftigt. In der Debatte hat sich auch Bundesaußenminister Wadephul zu Wort gemeldet. │ Nach dem Treffen von Irans Außenminister Araghtschi und Kremlchef Putin in Russland haben beide Länder die Bedeutung ihrer strategischen Partnerschaft betont. │ US-Präsident Trump sieht Teherans jüngsten Vorschlag für ein Ende des Iran-Kriegs übereinstimmenden Medienberichten zufolge skeptisch. │ Trotz der geltenden Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sind nach libanesischen Angaben vier Menschen bei israelischen Angriffen im Süden des Landes getötet worden. │ Ärzte ohne Grenzen wirft Israel vor, Wasser im Gazastreifen als Mittel der Kollektivbestrafung eingesetzt zu haben. Das israelische Militär widerspricht den Vorwürfen. │ In Berlin findet heute ein deutsch-ukrainisches Treffen zu den Themen Verteidigung und Sicherheit statt.
Während die Weltöffentlichkeit vor allem auf den Krieg im Iran blickt, sind Hunderttausende Libanesen und Libanesinnen im eigenen Land wegen der Kämpfe zwischen der Hizbollah und Israel vertrieben worden. Tausende sind verletzt, mehr als 2000 Personen wurden getötet. Häufig ist von einem «vergessenen Krieg» die Rede. Seit wenigen Tagen gilt zwar eine zehntägige Waffenruhe. Doch diese ist brüchig. Im Südlibanon gehen die israelischen Angriffe gemäss Medienberichten weiter. Was passiert gerade im Libanon? Wie geht es den Menschen vor Ort? Und warum wird die Zerstörung mittlerweile mit jener in Gaza verglichen? Jonathan Labusch ist freischaffender Fotograf, unter anderem für Tamedia. Er befindet sich aktuell im Libanon, um die dortigen Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Gemeinsam mit Nahost-Korrespondent Bernd Dörries erzählt er in der heutigen Folge von «Apropos», wie es den Menschen im Land geht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Situation im Libanon Hier geht es zur Fotostrecke von Jonathan Labusch «Die Geräuschkulisse des Leidens war brutal» Die Libanesen feiern – doch wie lange? Trump rühmt sich, Netanyahu steckt ein – und die Menschen im Libanon hoffen, dass die Waffenruhe hält Was Israel im Libanon anrichtet, ist grausam und kalkuliert Zerstörung nach dem «Gaza-Modell»: Israel legt den Südlibanon in Schutt und Asche Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
US-Präsident Trump hat angekündigt, dass eine Delegation zu Iran-Verhandlungen nach Pakistan reist. │ Der Iran will nach Medienberichten vorerst noch keine Vertreter schicken. │ Die Straße von Hormus bleibt im Fokus des Konflikts - auch ein Kreuzfahrtschiff von TUI wurde beschossen. │ Israel will den Südlibanon in drei Zonen aufteilen. Beobachter befürchten, dass dort alle Wohngebiete zerstört werden. │ Frankreich wirft der Hisbollah einen tödlichen Angriff auf Blauhelmsoldaten vor. │ Die Ukraine beklagt, dass die USA die Lockerung der Sanktionen auf russisches Erdöl verlängern. │ Bei der Parlamentswahl in Bulgarien gilt das Mitte-Links-Bündnis des pro-russischen Ex-Präsidenten Radew als klarer Favorit.
Die schwarz-rote Koalition diskutiert die Reform der Einkommensteuer. Es deutet sich an, dass der Spitzensteuersatz angehoben werden könnte. Entlastungen soll es für kleine und mittlere Einkommen geben,Fritz Güntzler, Steuerexperte der CDU-Fraktion, hält ein Entlastungsvolumen von rund zehn Milliarden Euro für realistisch. Den Spitzensteuersatz sieht er als verhandelbar – solange Unternehmen nicht belastet werden. „Die Zahlen sind meines Erachtens nicht in Stein gemeißelt, aber wenn, geht es nur moderat nach oben."[05:53]Donald Trump verlegt nach Medienberichten die USS George H.W. Bush und 10.000 weitere Soldaten Richtung Straße von Hormus. Über die pakistanische Regierung stehen Teheran und Washington in Kontakt. Unter anderem wird angeblich auch über eine Verlängerung der Waffenruhe um zwei Wochen verhandelt.[01:28]Das Bundesverfassungsgericht hat die Bundesregierung zu Nachzahlungen an Beamte in Millionenhöhe verpflichtet. Der Steuerzahlerbund hat ausgerechnet, dass die Kosten für die deutschen Beamten auf 80 Milliarden Euro jährlich steigen könnten. [04:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fußball: Schalke gewinnt spannenden Aufstiegskracher in der 2. Bundesliga, Paderborn und Bochum siegen ebenfalls +++ Fortuna Düsseldorf trennt sich laut Medienberichten von Trainer Anfang +++ Radsport: Van Aert gewinnt Paris-Roubaix
Politische Schlagzeilen wirken an der Börse oft größer, als ihr tatsächlicher Einfluss am Ende ist. Sobald ein neuer US-Präsident ins Amt kommt, dominieren Prognosen über Gewinner, Verlierer und vermeintlich sichere Markttrends die Schlagzeilen. Doch genau hier beginnt für viele Anleger der Denkfehler.Dieser Podcast zeigt, warum sich Erwartungen an den Aktienmarkt unter einem Präsidenten häufig nicht so entwickeln, wie es auf den ersten Blick plausibel erscheint. Anhand konkreter Beispiele aus der Trump- und Biden-Zeit wird deutlich, dass politische Narrative zwar Aufmerksamkeit erzeugen, aber nur selten ein verlässlicher Kompass für Anlageentscheidungen sind. Weder einzelne Branchen noch ganze Märkte folgen so einfach der politischen Logik, die in Medienberichten oft suggeriert wird.Im Mittelpunkt steht die Frage, was den Aktienmarkt tatsächlich bewegt: politische Machtwechsel oder doch viel stärker fundamentale Entwicklungen, Marktpsychologie, Konjunkturzyklen und langfristige Kapitalströme. Gerade für langfristig orientierte Anleger ist das ein entscheidender Unterschied. Wer politische Schlagzeilen mit einer Anlagestrategie verwechselt, läuft Gefahr, Trends falsch einzuordnen und an der Börse auf das Falsche zu reagieren.
Big Pool Theory - Der Podcast, der für's Schwimmen Wissen schafft
In dieser Folge haben wir zum ersten mal den mit der DSTV assoziierten Rechtsanwalt Helmut Reitz zu Gast. Host Lukas Mundelsee und Helmut sprechen über das sogenannten Herrenberg-Urteil und welche Relevanz dieses für Trainerinnen und Trainer im Schwimmen haben. Wichtiger Hinweis: Die Aufnahme fand Mitte Februar statt. Kurze Zeit später hat der DOSB folgende Zwischenmeldung zu dem Thema veröffentlicht:"Die durch Paragraf 127 des Sozialgesetzbuchs IV zum 01.03.2025 in Kraft getretene Übergangsregelung, die es Lehrkräften ermöglicht, ihre Lehrtätigkeiten - zukunftsbezogen bis zum 31.12.2026 und rückwirkend bis zum 01.07.2023 - rechtssicher als selbständige Tätigkeit auszuüben, wird laut Medienberichten bis zum 31.12.2027 verlängert. Grund für die Verlängerung ist, dass die Regierungskoalition noch mehr Zeit benötigt, die beabsichtigte langfristige und dauerhafte gesetzliche Neuregelung zu erarbeiten. Diese soll auf Basis eines Regelungsvorschlages des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit Wirkung zum 01.01.2028 von einer Arbeitsgruppe umgesetzt werden. Über neue Entwicklungen hierzu werden wir Sie weiterhin auf dem Laufenden halten."Das heißt - entgegen dem, was wir im Podcast sagen - wird die Frist laut Medienberichten noch um ein weiteres Jahr bis 31.12.2027 verlängert.
Einsamkeit ist spätestens seit der Corona-Pandemie ein großes gesellschaftliches Problem ++ Morgen ist der "Tag des Judentums" ++ Der Vatikan prüft Medienberichten zufolge derzeit ein mögliches Wunder, das Papst Benedikt XVI. zugeschrieben werden könnteModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 16.01.2026
Verheerender Brand in Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, Einsatzkräfte rücken tausendfach während Silvesternacht aus, Brand zerstört berühmte Vondelkirche in Amsterdam teilweise, Reduzierte Mehrwertsteuer für Speisen im Restaurant, US-Geheimdienst CIA hält laut Medienberichten russischen Vorwurf eines ukrainischen Angriffs auf Putins Residenz für falsch, Russland und Ukraine setzen gegenseitige Drohnenangriffe fort, Bulgarien führt den Euro als Landeswährung ein, Zohran Mamdani übernimmt Bürgermeisteramt in New York, Zweites Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen, Das Wetter
Verheerender Brand in Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, Einsatzkräfte rücken tausendfach während Silvesternacht aus, Brand zerstört berühmte Vondelkirche in Amsterdam teilweise, Reduzierte Mehrwertsteuer für Speisen im Restaurant, US-Geheimdienst CIA hält laut Medienberichten russischen Vorwurf eines ukrainischen Angriffs auf Putins Residenz für falsch, Russland und Ukraine setzen gegenseitige Drohnenangriffe fort, Bulgarien führt den Euro als Landeswährung ein, Zohran Mamdani übernimmt Bürgermeisteramt in New York, Zweites Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen, Das Wetter
Ukraines Präsident Selenskyj reist ukrainischen Medienberichten zufolge am Sonntag nach Florida zu US-Präsident Trump. Es gebe in weiten Teilen offenbar eine gemeinsame Position mit den USA.
Russischer General durch Autobombe in Moskau getötet / Trump ernennt Gouverneur von Louisiana Sonderbeauftragten für Grönland / Regierung will neue Straftatbestände zum Waffenbesitz in Australien einführen / QLD rechnet mit Unwettern / Salvos-Studie: Geldmangel Grund für soziale Isolation in Australien / Singer-Songwriter Chris Rea mit 74 Jahren verstorben / Füllkrug wechselt nach Medienberichten zur AC Mailand
Im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine will Russland als Nächstes erneut mit den USA beraten. Medienberichten zufolge könnte das bereits am Wochenende in Miami geschehen. Inzwischen ringen europäische Politiker in Berlin über die Finanzierung des Krieges. Doch ist das alles nur Theaterdonner, oder können wir bald mal Ergebnisse erwarten?
Mit dem Programm "Doge" wollte US-Präsident Donald Trump zusammen mit dem Tech-Milliardär Elon Musk die Verwaltung schlanker und günstiger machen. Jetzt wurde Doge laut Medienberichten frühzeitig beendet. Die USA-Expertin Sarah Wagner zieht Bilanz. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben miteinander telefoniert. Offiziell ging es um die Themen Handel, Taiwan und die Ukraine. Die zwei Staatschefs dürften aber auch über Japan gesprochen, erklärt unser China-Korrespondent Samuel Emch. · Die Gaza Humanitarian Foundation hat ihren Einsatz beendet. Die USA und Israel haben die Hilfsorganisation im Februar eingerichtet - seitdem war die Gaza Humanitarian Foundation jedoch stark umstritten. Wir haben Bettina Meier vom ARD-Studio in Tel Aviv gefragt, ob die Kritik berechtigt war. · Die französische Weinbranche schlägt Alarm, die Winzerinnen und Winzer klagen über sinkende Absätze. Sie sprechen sogar von einem Überlebenskampf und fordern Hilfe von der Regierung. Frankreich-Korrespondentin Mirjam Mathis erklärt, ob die Lage wirklich so ernst ist.
Russland und die USA haben sich Medienberichten zufolge auf einen "Friedensplan" verständigt. Er umfasst 28 Punkte. Die Ukraine ist erst im Nachgang informiert worden. Was der Plan vorsieht und wie realistisch er ist.
Seit nunmehr fast vier Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Laut mehreren Medienberichten wollen die USA nun der Ukraine Bedingungen für einen Waffenstillstand aufzwingen. Ein Deal, der schmerzliche Verluste für die Ukraine bedeuten könnte. Manuel Escher aus DER STANDARD-Außenpolitikredaktion analysiert den amerikanischen Plan und erklärt, wie die beiden Seiten auf den Vorstoß reagieren und ob das tatsächlich ein Weg in den Frieden sein könnte.
Die USA machen mit Sanktionen Druck auf Russland, doch hinter den Kulissen scheint laut Medienberichten weiter verhandelt worden zu sein. Von der angegriffenen Ukraine werden große Zugeständnisse verlangt.
Medienberichten zufolge sollen sich Moskau und Washington bei Geheimgesprächen über einen möglichen Ukraine-Friedensplan ausgetauscht haben. Das sorgt für Irritation bei den Europäern.
Das milliardenschwere Bahn-Projekt Stuttgart 21 wird auch im nächsten Jahr nicht fertig. Konzernchefin Palla hat die geplante Eröffnung Ende 2026 offiziell abgesagt, wegen technischer Probleme. Medienberichten zufolge geht es um Lizenzen zur Digitalisierung. Planung und Bau des unterirdischen Bahnhofs laufen seit Jahrzehnten. Die Bahn wollte Stuttgart 21 ursprünglich Ende 2019 eröffnen. Die damals veranschlagten Kosten haben sich fast verdreifacht, von vier auf mehr als elf Milliarden Euro.
In Folge der Quartalszahlen geht es bei den Aktien von Snap, Moderna, Figma, ARM und Albermarle teils deutlich bergauf. Wir sehen hingegen massive Kurseinbrüche bei Duolingo, DoorDash, Elf Beauty und Fortinet. Medienberichten zur Folge hat Softbank zu Beginn des Jahres eine Übernahme von Marvell in Erwägung gezogen. Die beiden Parteien konnten sich nicht einigen. Wie dem auch sei, geht es wegen dieser Berichte bei dem Wert aufwärts. Nach dem Closing werden die Ergebnisse von Airbnb, Affirm und Block im Fokus stehen. Außerdem beginnt um 22 Uhr MEZ die Hauptversammlung von Tesla. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass trotz des Widerstands einiger Aktionäre, das $1 Bio. Zahlungspaket an Musk genehmigt wird. Was den Regierungs-Shutdown betrifft, sehen wir ab diesen Freitag bei 40 Flughäfen eine Reduktion der Flüge um 10%. Immer mehr Fluglotsen bleiben wegen der Gehaltsausfälle zu Hause. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der Grundton an der Wall Street ist positiv, wobei das Bild zerrissen bleibt. In Folge der Quartalszahlen geht es bei den Aktien von Snap, Moderna, Figma, ARM und Albermarle teils deutlich bergauf. Wir sehen hingegen massive Kurseinbrüche bei Duolingo, DoorDash, Elf Beauty und Fortinet. Medienberichten zur Folge hat Softbank zu Beginn des Jahres eine Übernahme von Marvell in Erwägung gezogen. Die beiden Parteien konnten sich nicht einigen. Wie dem auch sei, geht es wegen dieser Berichte bei dem Wert aufwärts. Nach dem Closing werden die Ergebnisse von Airbnb, Affirm und Block im Fokus stehen. Außerdem beginnt um 22 Uhr MEZ die Hauptversammlung von Tesla. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass trotz des Widerstands einiger Aktionäre, das $1 Bio. Zahlungspaket an Musk genehmigt wird. Was den Regierungs-Shutdown betrifft, sehen wir ab diesen Freitag bei 40 Flughäfen eine Reduktion der Flüge um 10%. Immer mehr Fluglotsen bleiben wegen der Gehaltsausfälle Zuhause. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ +++ Hinweis zur Werbeplatzierung von Meta: https://backend.ad-alliance.de/fileadmin/Transparency_Notice/Meta_DMAJ_TTPA_Transparency_Notice_-_Ad_Alliance_approved.pdf +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum
Nach dem Besuch eines Jugendoffiziers am Angell-Gymnasium in Freiburg sieht sich ein ehemaliger Schüler mit einer Anzeige wegen Beleidigung konfrontiert. Laut Medienberichten hat die zuständige Staatsanwaltschaft sogar bereits Anklage erhoben. Der Grund: Der 18-jährige „Bentik“, der zur Zeit des Besuchs des Jugendoffiziers noch Schüler an dem ehrwürdigen Gymnasiums war, hat sich Kritik erlaubt, dieWeiterlesen
Nach monatelanger Diskussion soll der „Neue Wehrdienst“ am 16. Oktober erstmals im Bundestag beraten werden. Union und SPD haben sich laut Medienberichten inzwischen auf das Verfahren zur Rekrutengewinnung geeinigt. Geplant ist ein freiwilliger Wehrdienst – mit möglichem Rückgriff auf ein Losverfahren, falls zu wenige junge Männer bereitstehen.
Zehn Staaten sollen laut Medienberichten bereit sein, Soldaten in die Ukraine zu senden – darunter Deutschland. Bei dem Vorhaben geht es um eine angebliche „Friedenssicherung“ für die Ukraine. Medien sprechen von einem „Pakt der Zehn“, der noch diese oder nächste Woche fertiggestellt werden soll. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Seit sieben Jahren repariert Russland seinen einzigen Flugzeugträger. Jetzt zieht Moskau offenbar die Reißleine: Die weiteren Restaurationsarbeiten sind Medienberichten zufolge ausgesetzt. Der Kreml erwägt die Verschrottung der "Admiral Kusnezow".Moderation? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die niederländische Regierung hat die Existenz eines geheimen NATO-Dokuments eingeräumt, wie verschiedene Alternativmedien berichten. Dort festgeschriebene „verpflichtende Ziele“ betreffen demnach auch den zivilen Bereich von Gesundheit bis „Desinformation“. Dieser laut Medienberichten „geheime“ Vorgang ist hochproblematisch für demokratische Prozesse. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die niederländischeWeiterlesen
Wenige Tage nach dem Rückzug aus dem Weißen Haus teilt Musk heftig gegen Trumps neue Steuerpläne aus. Er nannte sie bereits eine "Abscheulichkeit". Gleichzeitig soll Musk laut Medienberichten weiter mit seinem Tablettenkonsum kämpfen. Wie sich der einst mächtige Berater von Trump jetzt positionieren wird, was von seinem Engagement in der Regierung bleibt und warum Musk in Zukunft Angst vor Trump haben muss und nicht umgekehrt, erklärt heute Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.