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Möblierte WG-Vermietung in Deutschland ist eine der größten Lügen in 2026. In diesem Video zeige ich dir, warum du Gefahr läufst, alles zu verlieren, wenn du an diesem Geschäftsmodell festhältst – und ich zeige dir eine Alternative, mit der du mehr Cashflow generierst und gleichzeitig deutlich mehr Rechtssicherheit hast. Sie heißt Kurzzeitvermietung und ist für viele WG-Vermieter womöglich die Rettung.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
In diesem Video gibt Joachim Müller Einblicke in zwei Begehungstermine und zeigt, wie die Rollen im brandschutztechnischen Genehmigungs- und Prüfprozess sauber voneinander abzugrenzen sind. Du erfährst, welche inhaltliche Verantwortung der Nachweisersteller trägt, wo die Grenzen des Prüfsachverständigen liegen und wie mit Abweichungen fachlich sauber umgegangen werden kann. Außerdem ordnet er den Umgang mit fehlerhaften Brandschutznachweisen im Bestand und die Praxis sogenannter „Unbedenklichkeitsbescheinigungen“ ein – immer mit Blick auf prüffähige Unterlagen, Rechtssicherheit und die Nutzbarkeit des Gebäudes für den Bauherrn. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/
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Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Yoga-Bereich entwickeln sich weiter – und sorgen aktuell für viel Gesprächsstoff. Ein geleakter Gesetzesentwurf hat zuletzt für Aufmerksamkeit gesorgt, doch was steckt tatsächlich dahinter?Vor allem eines: Orientierung. Denn auch wenn noch kein fertiges Gesetz beschlossen ist, zeigen sich klare Tendenzen – und die betreffen insbesondere Selbstständige und Studios. Einblicke dazu kommen unter anderem von Expertinnen wie Julia Ruch von der Aktivkanzlei, die sich auf die Beratung in der Fitness-, Gesundheits- und Yoga-Branche spezialisiert hat.https://www.aktivkanzlei.de/webinar-scheinselbststandigkeitAm 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
In dieser Episode ist Isabel Hernandez Cabrera zu Gast, die Thomas Riedel dieses Jahr auf der XR Expo in Stuttgart kennen gelernt hat. Die Gründerin und CEO von Aimforward, einer Beratungsagentur für den verantwortungsvollen Einsatz von KI, versucht mit uns das vermeintlich unmögliche: Zu erklären, wie der Einsatz von KI in XR trotz EU AI Act möglich ist. Sie ist sogar der Überzeugung: Die neue Verordnung sei kein Innovationshindernis, sondern generiere durch die Schaffung von Vertrauen und Rechtssicherheit einen Wettbewerbsvorteil für europäische Unternehmen. Ein zentraler Punkt ist die risikobasierte Klassifizierung von Anwendungen, wobei besonders für Hochrisikosysteme wie die Emotionserkennung oder biometrische Auswertungen strenge Regeln gelten. Isabel war zuvor gut zwei Jahrzehnte bei Mercedes Benz, wobei sie zuletzt daran arbeitete, hochautomatisierte Fahrsysteme, wie beispielsweise einen Staupiloten, der bei Geschwindigkeiten bis zu 95 km/h selbstständig fährt, verantwortungsvoll auf die Straße zu bringen. Ihre Aufgabe war es dabei ausdrücklich nicht, den Markteintritt dieser Technologien zu verhindern, sondern Lösungswege zu finden, um den Einsatz der künstlichen Intelligenz auf eine ethisch und regulatorisch verantwortungsvolle Art zu ermöglichen. Abgerundet wird die Episode mit drei praktischen Tipps für Unternehmen, um die regulatorischen Anforderungen bis zur vollständigen Umsetzung im Jahr 2027 erfolgreich zu bewältigen. Hinweis: Dieser Podcast vermittelt allgemeine Informationen zu regulatorischen Anforderungen des EU AI Acts aus Governance- und Responsible-AI-Perspektive. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
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Sende uns deine Meinung! :)Naturrecht und Rechtspositivismus einfach erklärt: Worin liegt der Unterschied? Was ist Recht überhaupt? Reicht es, dass ein Gesetz vom Staat beschlossen wurde, oder braucht Recht immer auch Gerechtigkeit? In diesem Podcast erkläre ich verständlich und zeitlos die Grundlagen von Naturrecht, Rechtspositivismus, Rechtssicherheit, Gerechtigkeit und die Bedeutung von Gustav Radbruch. Perfekt für Jura, Philosophie, Politik und alle, die Recht wirklich verstehen wollen.#Naturrecht #Rechtspositivismus #Rechtsphilosophie #Jura #Jus #Recht #Gerechtigkeit #Radbruch #Rechtsstaat #Jurastudium #PhilosophieViel Vergnügen bei diesem JusProfi Podcast --DISCLAIMER: Bitte beachtet: Dieser Podcast dient ausschließlich Infotainment-Zwecken und stellt keine anwaltliche Beratung dar. Ich bin kein Anwalt und die Informationen und Meinungen, die in diesem Podcast geäußert werden, sind kein Ersatz für professionelle rechtliche Beratung und sollen es auch nicht sein. Bitte wendet euch immer an einen qualifizierten Anwalt, wenn ihr rechtliche Fragen habt.Übrigens, dieses Equipment verwende ich für die Podcast:Kamera: https://amzn.to/3iq4McjMikrofon: https://amzn.to/3XcbFgoStativ: https://amzn.to/3ZnHwwjSchnitt: https://amzn.to/3QvnnQI(Disclaimer: Es handelt sich um Affiliate Links)--Besucht uns auf:https://www.jusprofi.athttps://www.facebook.com/jusprofi.athttps://www.instagram.com/jusprofi/?hl=dehttps://www.linkedin.com/company/jusprofiHört euch alle unsere Podcasts an, überall wo es Podcasts gibt :)Support the show
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit Esther Wehking, Abteilungsleiterin Legal Compliance Logistics bei der Rossmann Logistikgesellschaft mbH, über den Weg vom rechtssicheren Arbeitsschutz hin zu einer gelebten Sicherheitskultur. Esther gibt Einblicke in die Ausgangslage zu Beginn der Zusammenarbeit, die Entwicklung einer standortübergreifenden Sicherheitskulturstrategie und die besonderen Herausforderungen einer Logistik mit elf Standorten und Mitarbeitenden aus mehr als 50 Nationen. Warum reicht es nicht aus, im Arbeitsschutz nur rechtssicher aufgestellt zu sein? Welche Rolle spielen Führungskräfte, zielgruppengerechte Kommunikation und praxisnahe E-Learnings, wenn Arbeitsschutz im Arbeitsalltag wirklich präsent sein soll? Du erfährst, welche Maßnahmen Rossmann Logistik in den letzten drei Jahren umgesetzt hat, wie Arbeitsschutz Schritt für Schritt Teil des Arbeitsalltags wurde und welche Impulse Esther auch in ihrem Vortrag auf dem Deutschen Arbeitsschutzkongress teilt.
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa zu Besuch in Berlin. Die Linke hält den Empfang des Islamisten für falsch. │ Die meisten syrischen Flüchtlinge sollen Deutschland wieder verlassen, das sagt Bundeskanzler Merz. │ Al-Scharaa wirbt um Investitionen deutscher Firmen und sagt Rechtssicherheit zu. │ Iran fürchtet eine US-amerikanische Bodenoffensive und mobilisiert die Bevölkerung. │ Israels Parlament berät über die Todesstrafe für Terroristen, Menschenrechtler sehen darin eine Diskriminierung von Palästinensern.
Nach 19 Jahren wollte Roland Schmid seine erfolgreiche Immobilien-Plattform IMMOunited an die Scout24-Gruppe verkaufen. Der Deal im zweistelligen Millionenbereich scheiterte jedoch an der österreichischen Kartellbehörde.In diesem Interview spricht Roland Schmid mit Sandra Baierl über die Hintergründe des gescheiterten Verkaufs. Er erklärt, warum er nach fast zwei Jahrzehnten verkaufen wollte und welchen Schaden der geplatzte Deal verursacht hat. Schmid spricht auch über die Probleme des Wirtschaftsstandorts Österreich und die fehlende Rechtssicherheit für Unternehmer.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Power Shot-Folge des „Makler und Vermittler Podcast“ geht es um ein Thema, das vielen in der Branche wie ein lästiger Stein im Schuh vorkommt: die Dokumentation von Beratungsgesprächen. Gemeinsam mit Jonas Rathjen und Alexander Kratschmayr spricht Host Torsten Jasper darüber, wie Beratungsdokumentationen nicht nur zur Pflicht, sondern auch extrem einfach, effizient und rechtssicher gestaltet werden können. Die beiden Gäste berichten aus ihrer Praxiserfahrung, erklären, warum eine saubere Dokumentation so wichtig ist – und warum sie letztlich allen Vermittlerinnen und Vermittlern echte Sicherheit gibt. Außerdem geben sie spannende Einblicke in ihre eigens entwickelte Lösung, mit der sich der gesamte Dokumentationsprozess deutlich beschleunigen und automatisieren lässt. Wer wissen will, wie man aus einer lästigen Pflicht einen echten Mehrwert macht, ist in dieser Folge genau richtig!
Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community, sowie exklusive After-Show Episoden und Einladungen in unsere Livestreams bekommen wollt, dann unterstützt uns doch bitte auf Patreon: www.patreon.com/99zueins Wir empfangen auch Spenden unter: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=NSABEZ5567QZE
Datei verschlüsselt – bitte Passwort eingeben Wenn Dateien plötzlich rätselhafte Endungen tragen und sich nur noch mit Passwörtern öffnen lassen, ist das oft das erste Anzeichen für einen digitalen Albtraum: Ein Ransomware-Angriff hat begonnen. Denn in der heutigen Zeit sind Cyberangriffe längst keine abstrakte Bedrohung mehr, sondern bittere Realität für viele Unternehmen jeder Größe. Doch viele Unternehmen wissen gar nicht, wie man sich in dieser Situation richtig verhält. Und vor allem: Stellt die Zahlung von Lösegeld vielleicht das größere Risiko als der eigentliche Angriff dar? In dieser Folge des Criminal Compliance Podcasts betrachtet Rechtsanwältin Mirjam Steinfeld die verschiedenen Herausforderungen bei Ransomware-Angriffen. Dabei spielt nicht nur die Strafbarkeit der Angreifer eine Rolle, sondern auch die potenziellen strafrechtlichen Risiken für betroffene Unternehmen und deren Verantwortliche. Neben der rechtlichen Analyse gibt Frau Steinfeld auch wertvolle Praxistipps und zeigt auf, wie sich Unternehmen und deren Verantwortliche im Ernstfall richtig verhalten. Ein fundierter Einblick in den Umgang mit Ransomware-Angriffen, der verdeutlicht, warum Unternehmen sich nicht nur durch technische Schutzmechanismen auf solche Angriffe vorbereiten, sondern erst eine ganzheitliche Compliance-Strategie die notwendige Rechtssicherheit im Ernstfall garantiert. Hier geht's zur Folge „Wirtschaftskriminelle Vereinigungen“ https://criminal-compliance.podigee.io/248-cr Hier geht's zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“ https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Andreas Tschugguel, Vizepräsident der Österreichischen Notariatskammer, zieht im brutkasten-Talk eine erste Bilanz zur neuen Rechtsform FlexCo (Flexible Kapitalgesellschaft). Er erklärt, warum die Gründungszahlen im Vergleich zur GmbH noch gering sind und weshalb die etablierte Rechtssicherheit der GmbH für viele Gründer:innen nach wie vor ausschlaggebend ist. Zudem diskutiert er europäische Bestrebungen für eine harmonisierte Rechtsform ("EU-Inc") und betont, dass der eigentliche Bürokratieabbau weniger den Gründungsprozess, sondern vielmehr nachgelagerte Verfahren wie die UID-Nummern-Vergabe betreffe.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf der Digitalisierung des Notariats und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Tschugguel warnt vor dem unbedarften Einsatz von KI-Tools bei der privaten Vertragserstellung und verweist auf die Grenzen der Technologie im Vergleich zur menschlichen Beratung ("Net-Doktor-Syndrom"). Gleichzeitig gibt er Einblicke in die Entwicklung einer eigenen "Notariats-KI", die in Zusammenarbeit mit einem Startup entwickelt wird, um interne Prozesse unter Wahrung des Datenschutzes zu optimieren.
Als wenn die unterschiedlichen Regelungen in der EU nicht schon kompliziert genug wären: jetzt gibt es auch noch aktualisierte WHO-Empfehlungen zu Allergen-Grenzwerten. Und dann wird überlegt, alles zu vereinheitlichen. Wer blickt da noch durch? Dieses und noch viel mehr erfahren Sie in dieser Podcastfolge von Jürgen Schlösser. Ihr Experte Jürgen Schlösser Schloesser Consult, Fachberater für die Lebensmittel-Industrie Kontaktdaten Postfach 102401 33524 Bielefeld E-Mail: info@schloesser-consult.de Weiter Informationen zum Thema dieser Folge Informationen zum Online-Seminar PLUS „Allergenmanagement in der Lebensmittelindustrie: Risiken vorbeugen, Rechtssicherheit erlangen und Vital4 etablieren" am 3. März 2026 erhalten Sie im Behr's-Shop unter www.behrs.de/7887. Oder rufen Frau Caroline Kaul direkt an: 040 – 227 008-62. Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht ((http://www.behrs.de/news)) • BEHR'S…SHOP ((http://www.behrs.de)) • BEHR'S…AKADEMIE ((http://www.behrs.de/akademie)) • BEHR'S…ONLINE ((http://www.behrs.de/behrs-online)) • QM4FOOD ((https://www.behrs.de/lebensmittelindustrie-und-ernaehrungsgewerbe/qm4food/c-162)) • HACCP-Portal: ((http://www.haccp.de)) Unsere Bitte: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, hinterlassen Sie bitte eine 5-Sterne-Bewertung, ein Feedback auf iTunes und abonnieren diesen Podcast. Sie können diesen auch mit Ihren Freunden und Bekannten teilen. Unter Podcast | Behr's finden sie Links zu dem Behr's Podcast auf der Plattform ihrer Wahl. Dadurch helfen Sie uns die Podcastfolgen immer weiter zu verbessern und Ihnen Inhalte zu liefern, die Sie sich wünschen. Herzlichen Dank hierfür.
Die geplante Steuerreform ab 2028 sorgt für Diskussionen – ein Interview mit dem ehemaligen Steuerchef Guy Heintz wirft Fragen zur Rechtssicherheit und zur Finanzierung auf. Die CFL kündigt für 2026 umfangreiche Bauarbeiten mit zahlreichen Streckensperrungen und Ersatzbussen an, vor allem während der Schulferien. Gleichzeitig will die luxemburgische Armee künftig auch nicht ansässige EU-Bürger aufnehmen. Und kulturell steht fest: Eva Marija vertritt Luxemburg mit „Mother Nature“ beim Eurovision Song Contest in Wien. Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Man könne weniger Briefe «eingeschrieben» versenden, findet die Regierung des Kantons Solothurn. So liessen sich 300'000 Franken pro Jahr sparen. Dieser Vorschlag kommt bei den Parteien zum Teil aber schlecht an. Sie haben Vorbehalte wegen der Rechtssicherheit. Weiter in der Sendung: · Pro Natura Aargau findet es gut, wenn sich das Industrieunternehmen Hitachi im Aargau, allenfalls in Wettingen, ansiedeln würde. Der Verlust von Grünfläche durch den Bau von zwei Fabriken müsse aber kompensiert werden. Die Umweltorganisation will zusammen mit Hitachi einen «Natur-Positiv-Pfad» entwickeln. · Untersiggenthal: 30 Jahre lang fanden im «Bierkeller» Veranstaltungen statt. Letztes Jahr schloss der Gemeinderat den Raum wegen Bedenken zur Sicherheit. Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana ist der Gemeindeammann froh, dass er die Kritik an der Schliessung aushalten konnte.
Bürokratie soll Rechtssicherheit gewährleisten und vor Korruption schützen. Für viele steht sie aber auch für gelähmte Verwaltungen und ächtzende Betriebe. Sandra Schwarte hat in der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht über den Bürokratieabbau gesprochen.
Anmeldung zum Gratis-Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: ► https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... Informatives Buch zu strategischem Handeln: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Kanalmitglied werden: / @profrieck ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Transformation der Haftungsarchitektur – Eurobonds und Moral Hazard Aus spieltheoretischer Sicht verändert die schleichende Einführung von Gemeinschaftsschulden (Eurobonds) die Anreizstrukturen der EU grundlegend. In nationalen Anleihensystemen fungieren Zinssätze als Preissignale für fiskalische Disziplin. Sie zwingen Staaten, die Kosten eigener Risikoentscheidungen selbst zu tragen. Mit gesamtschuldnerischer Haftung wird dieses Signal verzerrt. Es entsteht ein Common-Pool-Problem: Die Kreditwürdigkeit stabiler Länder wird als kollektives Gut genutzt, wodurch für andere der Anreiz zur Haushaltsdisziplin sinkt. Die Kosten expansiver Fiskalpolitik werden sozialisiert, während politische Gewinne lokal verbleiben. Deutschland gibt damit ein zentrales Stabilitätsinstrument auf und akzeptiert faktisch eine Transferunion, was langfristig zu Kapitalfehlallokation führt. Institutionelle Integrität und Reputation als strategisches Kapital Die Debatte um die Nutzung russischer Vermögenswerte bei Institutionen wie Euroclear berührt die Grundlagen internationaler Kooperation. In wiederholten Spielen ist Reputation das entscheidende Kapital, um kooperative Gleichgewichte zu sichern. Clearingstellen fungieren als neutrale Knotenpunkte globalen Vertrauens, basierend auf dem Schutz von Eigentumsrechten – unabhängig von politischen Konflikten. Die politische Verwertung dieser Vermögenswerte markiert einen Wechsel von Kooperation zu Defektion. Kurzfristige Vorteile stehen langfristigem Vertrauensverlust gegenüber. Globale Akteure wie China oder Indien antizipieren höhere politische Risiken und werden Reserven in alternative Systeme verlagern. Damit fördert die EU finanzielle Fragmentierung und schwächt den Euroraum als sicheren Hafen. Zeitinkonsistenz und steigende politische Risiko-Prämien Die Erosion der Rechtssicherheit ist ein klassischer Fall von Zeitinkonsistenz. Was heute opportun erscheint, untergräbt die Glaubwürdigkeit künftiger Zusagen. Für Investoren bedeutet das höhere politische Risiko-Prämien. Investitionen in Europa werden teurer, da Unsicherheit über die Stabilität der Spielregeln eingepreist wird. Wer Eigentumsrechte im laufenden Spiel relativiert, zerstört Berechenbarkeit. Dies beschleunigt den Aufstieg alternativer Abrechnungssysteme (z. B. BRICS-Initiativen). Langfristig riskieren europäische Entscheidungsträger, für kurzfristige fiskalische Entlastung geopolitische Relevanz und institutionelle Stärke zu opfern – ein klassischer Fall strategischer Kurzsichtigkeit, bei dem die Kosten im „Schatten der Zukunft“ die heutigen Gewinne übersteigen. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #europe #ukraine Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind kein finanzieller oder medizinischer Rat.
Compliance-Check am Nordpol Muss der Weihnachtsmann sich eigentlich an die DSGVO halten? Und was ist mit seinen Wichteln – gelten für sie Arbeitszeitgesetze? In dieser festlichen Sonderausgabe des Criminal Compliance Podcasts stellt sich der Weihnachtsmann höchstpersönlich den juristischen Fragen rund um sein Geschäftsmodell. Mit einem Augenzwinkern werden die rechtlichen Herausforderungen beleuchtet, die selbst traditionelle Familienunternehmen am Nordpol betreffen könnten: ob Korruptionsgefahr beim Schenken, Arbeitszeiten in der Werkstatt oder die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der berühmten Liste. Eine kurzweilige Folge, die beweist: Auch zur Weihnachtszeit bleibt Rechtssicherheit ein ernstes Thema, selbst wenn es um Rentiere und Wichtel geht. Dr. Christian Rosinus und das Rosinus on Air Team wünschen frohe und rechtskonforme Weihnachten! https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Miele ist für viele der Inbegriff einer deutschen Marke – mit Produkten, die als verlässlich, aber auch als teurer gelten als die der Konkurrenz. Umso größer war das Aufsehen, als das Gütersloher Unternehmen Anfang 2024 verkündete, man werde einen Teil der Produktion nach Polen auslagern und Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Für den geschäftsführenden Gesellschafter Markus Miele ist das keine Entscheidung gegen den Standort Deutschland – zumal nun auch wieder im Heimatmarkt investiert werden soll. „Wir liegen geografisch in der Mitte Europas, das macht Transportwege kürzer. Wir haben Sicherheit und Rechtssicherheit – für uns selbstverständlich. Aber gucken Sie sich mal um, wo Sie das noch so auf der Welt finden“, sagte Miele im Wirtschaftspodcast von Capital. Miele verglich die Situation mit der Ausgangslage des Firmengründers: „Mein Urgroßvater hätte gesagt: „Ihr habt Material, ihr habt Menschen, ihr habt ein Werk, um zu produzieren. Wo bitte ist euer Problem?“ Auch die aktuelle Debatte um strukturelle Probleme der deutschen Wirtschaft hält Miele für überzogen. „Mag sein, dass diese Krise tiefer ist als die Finanzkrise oder Corona. Aber wir haben Rezepte, um da wieder rauszukommen“, sagte er. „Klagen hilft uns nicht weiter.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
•Campesinos und Transportunternehmer gehen auf die Barrikaden •Der Senator Fernández Noroña verunglimpft die Bürgermeisterin von Uruapan •Alejandro Gertz Manero geht nach Berlin •Miss Universe: Der Euphorie folgt Ernüchterung •Regierung will Unternehmer für neue Partner-Projekte gewinnen •Gesprochenes Recht auf dem Prüfstand: Unternehmer sind besorgt über Rechtssicherheit. •Im Gespräch: Nicola Schill, Geschäftsführerin von Diehl Aviation in Querétaro, über den Standort Mexiko.
In dieser Folge diskutiert Andreas mit Astrid Bemfert von der aktivKANZLEI die rechtlichen Aspekte von Franchiseverträgen in der Fitnessbranche. Sie behandeln die Anbahnungsphase (Informationspflichten, Prognosen, Standortwahl), den Franchisevertrag selbst (Vorschriften des Gebers, Gebietsschutz) und den laufenden Betrieb (Haftung, AGBs, DSGVO). Abschließend beleuchten die beiden die Kündigung, vorzeitige Ausstiegsmöglichkeiten und das Wettbewerbsverbot nach Vertragsende, um Studiobetreibern eine umfassende Orientierungshilfe zu geben. Viel Spaß beim Reinhören! Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner, der igroup Internetagentur GmbH & Co. KG, für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Infos zum igroupTV erhaltet Ihr unter https://cutt.ly/3r5oEUYn Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Astrid: https://www.linkedin.com/in/astrid-bemfert/ aktivKANZLEI: https://www.aktivkanzlei.de
Laura trifft ganz viele unterschiedliche Gäste im Rahmen des 2. Deutschen Beschäftigtendatenschutztags in München. Neben Behördenleitern, Beratern und Beraterinnen aus der Branche und internen Datenschützern stellt sich heraus, dass besonders KI-Anwendungen Unternehmen vor Herausforderungen stellen. Exotischere Themen haben genauso Raum in den Kurzinterviews wie Klassiker. Und auch wenn sich Lauras Gäste theoretisch alles wünschen könnten, wollen doch viele mehr Rechtssicherheit für den Datenschutz.
Der NRW-Landtag hat die Reform des Verfassungsschutzgesetzes des Landes beschlossen. Die NRW-Datenschutzbeauftragte Bettina Gayk sieht das Gesetz kritisch: Sie warnt insbesondere vor dem Zugriff auf jegliche Videoüberwachungsanlagen. Von WDR 5.
In Episode 146 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg einem Grundsatzthema: Wo steht steht der Datenschutz zwischen notwendiger Machtbegrenzung und störendem Innovationshindernis? Juraprofessorin Hannah Ruschemeier beschäftigt sich genau mit derlei Fragen. Sie forscht an der Universität Osnabrück zu KI-Regulierung, Plattformrecht und den Herausforderungen der digitalen Transformation. Auf dem DatenTag der Stiftung Datenschutz hatte sie jüngst ihre Thesen zur "Datenmacht" in einer Keynote zusammengefasst (siehe Shownotes). Ruschemeier bestreitet vehement, dass Datenschutz obsolet oder gar tot sei. Sie beobachte zwar eine gewisse Resignation in der Gesellschaft, sehe aber gerade deshalb die Notwendigkeit für mehr Aufklärung. Viele Menschen verstünden nicht, was mit ihren Daten passiert und welche Macht große Tech-Konzerne damit ausüben. Diese "informationelle Machtasymmetrie" zwischen Datenkonzernen und Verbrauchern hält sie für ein zentrales Problem. Besonders kritisch sieht die Professorin das Geschäftsmodell vieler Tech-Giganten, die nach dem Prinzip "move fast and break things" Fakten schaffen und sich erst später um rechtliche Konformität kümmern. Während Meta oder Google Milliardenstrafen quasi aus der Portokasse zahlen können, kämpfen kleine und mittlere Unternehmen mit hohen Compliance-Kosten. Diese Asymmetrie zeige sich auch im mangelnden Vollzug: Große Player würden unzureichend belangt, während kleinere Betriebe unter der Bürokratielast leiden. Aus der Praxis berichtet Joerg, dass die bürokratischen Hürden für Start-ups und kleine Unternehmen enorm sein können. Seiner These, dass Datenschutz durchaus Innovationen ausbremse, steht Ruschemeier allerdings kritisch gegenüber. Sie fordert hier eine differenziertere Sichtweise. Der Begriff "Innovation" dürfe kein Totschlagargument gegen jede Regulierung sein. Vielmehr müsse man fragen, wem eine Neuerung nützt. Sie plädiert für stärker gemeinwohlorientierte Definitionen und Entwicklungen. Regulierung schütze, statt zu hemmen - Europa solle stolz auf seinen starken Grundrechtsschutz sein. Ruschemeier plädiert für eine umfassende Reform der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sie spricht sich im Podcast für einen risikobasierten Ansatz aus: Unternehmen mit besonders datenintensiven Geschäftsmodellen sollten strenger reguliert werden, während kleine Betriebe entlastet werden könnten. Gleichzeitig warnt sie davor, das Schutzniveau generell abzusenken. Stattdessen brauche es eine bessere Abstimmung zwischen den verschiedenen Digital-Gesetzen wie DSGVO, KI-Verordnung und Digital Services Act. Die Expertin sieht Europa nicht im Wettrennen mit USA und China um die nächste große Plattform, insbesondere im Bereich KI. Stattdessen sollte sich der Kontinent auf seine Stärken konzentrieren: starker Grundrechtsschutz, Rechtssicherheit und industrielle Anwendungen. Diese könnten durchaus Standortvorteile sein, wenn man sie richtig nutze und kommuniziere.
Die verstösst bereits gegen die ersten schriftlich angemachten Regelungen mit der Schweiz. Die Preise für Wohneigentum steigen jedes Quartal, wegen der Zuwanderung. In den Niederlanden funktioniert die Demorkatie. Trump will Atombomben testen.
In dieser Folge des BVL Podcasts geht es um die vielfältigen Risiken und Bedrohungen für die globalen Lieferketten. Unser Host Boris Felgendreher begrüßt Karina Lück, Director Operations Strategy and Transformation bei PwC Germany und Dr. Burkhard Sommer, Partner and Head of the Maritime Competence Center bei PwC Germany und diskutiert, wie man Supply Chains im Krisenmodus managt. Unter anderem geht es um folgende Themen: Aktuelle Bedrohungslage für Lieferketten (Oktober 2025): - Stärkerer geopolitischer Einfluss auf Warenströme (v. a. USA, China). - Strafzölle, Einfuhrbestimmungen → Unsicherheit und kurzfristige Veränderungen. - Engpässe an maritimen Chokepoints wie Suezkanal, Straße von Hormuz, Schwarzes Meer, Südchinesisches Meer. - Piraterie, Terror, regionale Konflikte → Risiko für Seewege. Herausforderungen für Logistikverantwortliche: - Informationsflut, kurze Reaktionszeiten, steigende Komplexität. Notwendig: breite Informationsbasis, Austausch mit Behörden und Branchenkollegen. Reaktionen von Unternehmen: - Einrichtung von Taskforces und Risikoabteilungen (Geopolitik, Cybersecurity, Lieferketten). - Transparenz in der Wertschöpfungskette als Schlüssel. - Resilienz bleibt ausbaufähig – Corona-Erfahrungen wurden nicht vollständig umgesetzt. Besonderheiten für KMU: - Mittelständler und kleine Speditionen haben weniger Ressourcen → Informationsaustausch und Kooperationen sind überlebenswichtig. Flexibilität vs. Planungssicherheit bei Zöllen: - Empfehlung: „No-Regret-Moves“ (z. B. richtige Zolltarife prüfen, Netzwerkanalysen durchführen), keine überstürzten Produktionsverlagerungen. Produktionsverlagerungen & Handelsstrukturen: - Zunahme neuer Freihandelsabkommen. - Kapazitätsausbau in den USA, besonders im Medtech-Bereich. - Teilverlagerung von China nach Südostasien (Vietnam, Thailand), oft aber weiterhin in chinesischem Besitz. - Mittelständler nutzen Netzwerke und Handelskammern zur Orientierung. Standort Europa / Deutschland: - Vorteile: Ausbildungsniveau, Rechtssicherheit, strategische Gründe (z. B. Halbleiterproduktion). - Nearshoring wird wichtiger, aber Umsetzung dauert. Trends in der maritimen Logistik: - Weniger globaler Massenverkehr, mehr regionaler Handel (v. a. innerhalb Asiens). - Asien & Naher Osten als Wachstumstreiber, Europa gesättigter Markt. Risikobild maritime Logistik: - Seeweg bleibt Haupttransportträger. - Bedrohungen: Wetter, Piraterie, Konflikte, Drohnenangriffe, Cyberattacken. - Angriffe werden billiger → asymmetrische Bedrohung. - Drohnenabwehr & Cybersicherheit als neue Kernfelder. Strategien zur Resilienzsteigerung: - Krise als Chance für Investitionen („Never waste a good crisis“). - Datenqualität & Transparenz verbessern. - Priorisierung je nach bestehender Infrastruktur. - Bestände strategisch aufbauen (Puffer, Lagerkapazitäten). - Robotik & Automatisierung erhöhen Flexibilität, erfordern aber Investitionen. Hilfreiche Links: PwC: https://www.pwc.de/de Karina Lück auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karina-l%C3%BCck/ Dr. Burkhard Sommer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/burkhard-sommer/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/ BVL Supply Chain CX: https://cx.bvl.de/
Der Immobilienkauf auf Mallorca erfordert eine sorgfältige Prüfung von Grundbuch und Eigentumsregister. Das Grundbuchamt weist Eigentumsverhältnisse, Hypotheken, Belastungen und Dienstbarkeiten aus. Das Kataster – das sogenannte Eigentumsregister – dient in erster Linie der steuerlichen Erfassung. Beide Register enthalten zentrale Angaben, die über die Rechtssicherheit eines Kaufs entscheiden können. In dieser Podcastfolge geht es um die häufigsten Fallstricke beim Immobilienkauf: nicht eingetragene Anbauten, widersprüchliche Flächenangaben oder bestehende Embargos. Ebenso wird erklärt, warum die notarielle Eintragung unverzichtbar ist und weshalb ergänzende bautechnische Prüfungen durch Sachverständige zusätzliche Sicherheit bieten. Die Gesprächspartner: Timothea Imionidou, Podcast Producerin der PlattesGroup, führt durch das Gespräch und sorgt für klare Einordnung der Themen. Yvonne Plattes, Geschäftsführerin der PlattesGroup und Leiterin der Rechtsabteilung, bringt ihre langjährige Expertise im Immobilien- und Wirtschaftsrecht ein und erläutert praxisnah, worauf es bei Grundbuch und Eigentumsregister ankommt. Fazit der Folge: Grundbuch und Eigentumsregister bilden die rechtliche Basis für einen sicheren Immobilienkauf in Spanien – sie sollten stets geprüft und mit den tatsächlichen Gegebenheiten abgeglichen werden. PlattesGroup auf Social Media Die PlattesGroup ist neben TikTok auch auf LinkedIn vertreten. Außerdem posten wir aktuelle News sowie Reels und Shorts auf Instagram und Youtube Shorts. Darüber hinaus sind wir mit unseren Podcasts auf allen gängigen Plattformen zu finden, wie Spotify und Apple Podcasts. Unsere Podcasts gibt es nicht aber nur zum Anhören, sondern auch zum Ansehen, und zwar auf unserem Youtube-Kanal. Zusammenfassende Informationen erhalten Sie darüber hinaus im Zwei-Wochen-Rhythmus in unserem kostenlosen Newsletter, der Mandantendepesche.
In dieser Folge von „IMMO WISSEN kompakt“ erklärt Maria-Magdalena Kager-Knapp, welche Rechte und Pflichten im Grundbuch eingetragen werden können – und warum diese Eintragung der Schlüssel zur Rechtssicherheit ist. Anhand praxisnaher Beispiele geht es u. a. um Fruchtgenuss und Wohnrechte, Servituten (Wegerecht), Veräußerungs- und Belastungsverbote, Pfandrechte/Hypotheken sowie öffentlich-rechtliche Beschränkungen. Dazu gibt es konkrete Tipps, worauf Käufer:innen und Eigentümer:innen achten sollten – inklusive Hinweis auf das C-Blatt als „Belastungsblatt“. Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
Link zum Artikel: KI transformiert die Datenverarbeitung für mehr Effizienz: Warum der deutsche öffentliche Sektor umdenken muss | ADVANT BeitenLinkedIn Dennis Hillemann: (1) Dennis Hillemann | LinkedInKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132Deutschland steht vor einer demografischen Zeitenwende: Bis 2035 sinkt die Zahl der erwerbsfähigen Personen um vier bis sechs Millionen, während fast die Hälfte der öffentlich Bediensteten in den Ruhestand geht. Gleichzeitig revolutioniert Künstliche Intelligenz die Datenverarbeitung in der Privatwirtschaft. Für den deutschen öffentlichen Sektor ist KI längst keine Option mehr – sie ist eine zwingende Notwendigkeit zur Sicherung der Funktionsfähigkeit des Rechtsstaats.In dieser Podcast-Episode analysiert ein Fachanwalt für Verwaltungsrecht die komplexen Herausforderungen und enormen Potenziale von KI im öffentlichen Sektor. Behandelt werden die technologischen Grundlagen von Edge Computing und Echtzeit-Datenanalyse, die rechtlichen Anforderungen des neuen EU AI Acts und dessen risikobasierter Ansatz sowie die spezifischen Hürden für deutsche Behörden: von Datenschutz und IT-Sicherheit über Haftungsfragen bis hin zur Transparenz algorithmischer Entscheidungen.Der Beitrag zeigt konkrete Anwendungsmöglichkeiten auf – von der Automatisierung von Verwaltungsprozessen über verbesserte Bürgerservices bis zur Bewältigung des Fachkräftemangels. Praxisnahe Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger runden die Analyse ab: strategische KI-Integration unter Wahrung menschlicher Kontrolle, systematischer Kompetenzaufbau und innovative Kooperationsmodelle zwischen Behörden und Privatwirtschaft.
Herzlich Willkommen zum DJE-Podcast!Heute: Goldminenaktien im Fokus: gemeinsam mit Stefan Breintner und Manuel Zeuch aus dem DJE-Research ordnen wir ein, warum ausgewählte Produzenten zuletzt phasenweise besser gelaufen sind als der Goldpreis. Wir sprechen außerdem über Kostenplateaus (AISC) und deren Hebel auf Margen und freien Cashflow, über Dividenden und Aktienrückkäufe als Kapitalrückführung sowie über Guidance-Qualität und Bilanzstärke. Anhand konkreter Beispiele diskutieren wir, wann Qualität den Unterschied machen kann, wie geopolitische Risiken (z. B. Mali) gegenüber Rechtsräumen mit hoher Rechtssicherheit (z. B. Kanada) zu bewerten sind und wie Anleger zwischen Gold und Goldminenaktien differenzieren können. Außerdem: Welche Katalysatoren könnten den Sektor weiter treiben, und wo liegen die größten Fallstricke im aktuellen Bewertungszyklus?Kapitel und weiterführende Hinweise findest du in den Shownotes. Wenn dir der Deep-Dive gefällt, freuen wir uns über Abo, Bewertung und Weiterempfehlung.Schriftlicher Kommentar: Rückenwind für Goldminenaktien | DJE Kapital AGVideo-Podcast auf YouTube:Rechtliche HinweiseMarketing-Anzeige – Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Video enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden. Das Video und der Inhalt sind urheberrechtlich geschützt.Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters ausgeglichen werden können. Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise.
Inhalt Weiterhin härtere Grenzwerte als die WHO/FAO-Empfehlung in einigen Nachbarländern. Die Niederlande sind mit dem TRIAS-Verfahren gescheitert, dennoch gilt u. U. das neue Gesetz auch für deutsche Hersteller. Tschechien bleibt bei seiner Spurendeklaration. Dieses und noch viel mehr erfahren Sie in dieser Podcastfolge von Jürgen Schlösser. Ihr Experte Jürgen Schlösser Schloesser Consult, Fachberater für die Lebensmittel-Industrie Kontaktdaten Postfach 102401 33524 Bielefeld E-Mail: info@schloesser-consult.de Weitere Informationen zum Thema dieser Folge Informationen zum Online-Seminar PLUS „Allergenmanagement in der Lebensmittelindustrie: Risiken vorbeugen, Rechtssicherheit erlangen und Vital4 etablieren“ am 22. September 2025 erhalten Sie im Behr's-Shop unter www.behrs.de/7793 . Oder rufen Sie Frau Caroline Kaul direkt an: 040 – 227 008-62. Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de . Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht • BEHR'S…SHOP • BEHR'S…AKADEMIE • BEHR'S…ONLINE • QM4FOOD • HACCP-Portal Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unseren Podcast abonnieren. Hinterlassen Sie auch gern eine Bewertung, ein Feedback auf iTunes und teilen Sie diesen mit Freunden und Bekannten. Hinterlassen Sie uns hier Ihre Bewertung, denn Ihre Meinung zählt und hilft uns, den Podcast noch besser auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.
Demnächst wird der Bundesrat das neue EU-Vertragspaket in die Vernehmlassung schicken. Damit fällt der Startschuss für die innenpolitische Debatte. Die umstrittenen Punkte reichen von der dynamischen Rechtsübernahme über die Zuwanderung bis hin zum Stromabkommen. Seit Monaten geben die aufdatierten und neuen EU-Verträge in der Schweizer Politik zu reden. Noch im Juni will der Bundesrat die Vernehmlassung starten und die Vertragstexte publizieren. Harte innenpolitische Debatten sind programmiert. Umstritten ist etwa, was die neuen Verträge für die Souveränität der Schweiz bedeuten würden: Unterwirft sich die Schweiz der EU, wie die SVP warnt? Oder profitiert die Schweiz von mehr Rechtssicherheit? Mitte Mai präsentierte Bundesrat Beat Jans die Verhandlungsdetails zur sogenannten Schutzklausel. Sie soll der Schweiz ermöglichen, in bestimmten Situationen die Zuwanderung aus der EU einzuschränken. Die Parteien sind sich allerdings uneins, wie wirksam die Schutzklausel wäre, und ob es sie überhaupt braucht. Ein Knackpunkt ist auch das neue Stromabkommen. Während sich die Grünen bereits für das Abkommen ausgesprochen haben, stellen sich die SVP und der Gewerkschaftsbund dagegen. Letzterer warnt gar davor, dass das Abkommen die Energiewende gefährde, die Grünen sehen es genau andersrum. Braucht die Schweiz das Stromabkommen, um die Energiewende zu schaffen? Und was bedeutet dieses für die Konsumentinnen und Konsumenten? Zu diesen Fragen begrüsst Nathalie Christen am 13. Juni 2025 in der «Arena»: – Franz Grüter, Mitglied Parteileitung SVP; – David Roth, Vizepräsident SP; – Matthias Michel, Ständerat FDP/ZG; – Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin Die Mitte/BL; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Wer heutzutage billigen Applaus für seine Digitalstrategie bekommen will, geht auf eine Bühne und stimmt mit ein paar abgedroschenen Scherzen den Abgesang auf das gute alte Telefax an. Das kommt immer gut an, das Publikum johlt. Das Faxgerät muss dabei als Symbol herhalten für fehlende, digitale Prozesse in vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Zu Recht? Nein, sagen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in der Episode 182 der Turtlezone Tiny Talks und gehen auf eine Zeitreise in die Geschichte der Fernkopierer. Die völlig berechtigte Kritik an der Schwerfälligkeit der Umsetzung digitaler Bürgerprozesse und dem mangelhaften Mut zur konsequenten Digitalisierung in Staat und Gesellschaft liegt kaum an den Faxgeräten, die all das bieten, was im Neuland sonst so oft noch fehlt: Verlässlichkeit, Bedienungsfreundlichkeit und Rechtssicherheit. Eine wesentlich bessere Symbolik bietet der Slogan „Keine Kartenzahlung, nur Bargeld!“. Natürlich ersetzen Fernkopierer keine digitalen Prozesse, aber sie blockieren sie auch nicht. Bei allen beliebten Gags auf Kosten der piepsenden Büromaschinen, es gibt gute Gründe warum das Fax außerhalb des großen Scheinwerferlichts weiterhin noch eine Rolle spielt. Haben Sie schon einmal einen Liebesbrief per Fax bekommen? Nicht nur in Japan eine schöne Tradition. 35 spannende Podcast-Minuten mit einer musikalischen Liebeserklärung an ein technisches Fossil, dessen Geburtsstunde bis ins Jahr 1843 zurückreicht…
Unser heutiger Gast hat Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam studiert und ihr Referendariat am Kammergericht Berlin absolviert. Sie arbeitet seit über 12 Jahren als Rechtsanwältin und seit 4 Jahren als Partnerin bei HÄRTING Rechtsanwälte, wo sie vor allem zu Themen wie Datenschutz, E-Commerce, Vertragsrecht und neuen Technologien berät. Als Co-Initiatorin des „IT-Juristinnentags“ und Mitherausgeberin der „Zeitschrift für das Recht der digitalen Wirtschaft (ZdiW)“ setzt sie sich für praxisnahe Lösungen bei digitalen Innovationen ein. Zudem engagiert sie sich als Officer & Vice Chair des Technology Law Committee der International Bar Association und als Co-Sprecherin des Arbeitskreises IT-Recht beim Berliner Anwaltsverein, um den rechtlichen Rahmen für die digitale Transformation kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für ihre Arbeit im Bereich IT-Recht wurde sie 2023 vom Handelsblatt als „Anwältin des Jahres (IT-Recht)“ ausgezeichnet. Seit mehr als siebeneinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie navigieren wir durch den Dschungel neuer Tools, Plattformen und Technologien, ohne dabei die menschliche Komponente von „New Work“ zu verlieren? Welche Rolle spielen Rechtssicherheit und Datenschutz in einer Welt, in der Arbeitsprozesse immer digitaler und globaler werden? Wie kann die Juristerei selbst vom digitalen Wandel profitieren und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Arbeitswelt beitragen? Und schließlich fragen wir uns, warum Unternehmen heute einen AI-Officer haben sollten. Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen, Perspektiven und Herangehensweisen. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Marlene Schreiber. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Inhalt Bisher kannten die Grenzwerte für Allergene in Lebensmitteln meist nur eine Richtung: nach unten. Mit VITAL 4 wurden nun auch Obergrenzen festgelegt. Diese werden jedoch nicht überall akzeptiert. Worauf müssen sich Lebensmittelbetriebe jetzt einstellen? Das und vieles mehr erfahren Sie in dieser Podcastfolge mit Jürgen Schlösser. Ihr Experte Jürgen Schlösser Schloesser Consult, Fachberater für die Lebensmittelindustrie Kontaktdaten: Postfach 102401 33524 Bielefeld E-Mail: info@schloesser-consult.de Weitere Informationen zum Thema dieser Folge Informationen zum Online-Seminar PLUS „Allergenmanagement in der Lebensmittelindustrie: Risiken vorbeugen, Rechtssicherheit erlangen und VITAL 4 etablieren“ am 13. März 2024 erhalten Sie im Behr's-Shop unter www.behrs.de/7737. Oder kontaktieren Sie Frau Caroline Kaul direkt unter: 040 – 227 008-62 Wir freuen uns über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht • BEHR'S…SHOP • BEHR'S…AKADEMIE • BEHR'S…ONLINE • QM4FOOD • HACCP-Portal Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unseren Podcast abonnieren. Hinterlassen Sie auch gern eine Bewertung, ein Feedback auf iTunes und teilen Sie diesen mit Freunden und Bekannten. Hinterlassen Sie uns hier Ihre Bewertung, denn Ihre Meinung zählt und hilft uns, den Podcast noch besser auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.
Was kommt da auf die USA zu? „Trump hat ausreichend kommuniziert im Vorfeld, dass er eine feindliche Übernahme der Demokratie vor hat“, sagt Sanda Navidi, die früher als Chefjustiziarin bei einer US-Vermögensverwaltung arbeitete, im Interview. Sandra Navidi lebt seit mehr als 20 Jahren in New York, ist bestens vernetzt an der Wall Street und kennt die USA äußerst gut. Und dennoch war der Durchmarsch bei den Präsidentschaftswahlen von Donald Trump überraschend für die Bestseller-Autorin. Nimmt man die Äußerungen und Pläne von Trump uns seinen Ministern in spe beim Wort, müsse klar sein, dass die Demokratie ausgehölt werde. „Das Muss sich nicht sofort in der Wirtschaft und den Märkten bemerkbar machen, wird aber langfristig gewaltige Folgem haben“, sagt Navidi. Denn auf dem Spiel stehe, was die USA als „save Haven“ für die Welt auszeichnet: Rechtssicherheit, die Institutionen, die Verlässlichkeit. Besorgt zeigt sich Navidi, die früher mit dem berühmten Ökonomen Nouriel Roubini zusammenarbeitet, über die Rolle von Elon Musk und Peter Thiel. „Es ist Unsäglichund Brandgefeährlich, dass sich zwei Tech-Giganten in die Präsidentschaft eingekauft haben und die Geschicke mitlenken.“ Im Video-Interview erläutert Navidi ausführlich, welche Folgen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft zukommen, wie die Wall Street den künftigen Präsidenten einschätzt und wer hinter den Kulissen ihre Sorgen im Epi-Zentrum des Kapitalmus teilt.
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Am 24. November stimmt die Schweiz gleich über zwei Änderungen beim Mietrecht ab: Die Untermiete soll strenger geregelt werden und Kündigungen wegen Eigenbedarf würden erleichtert. Das führe zu mehr Rechtssicherheit, betont das Ja-Lager. Die Gegenseite warnt vor einer Schwächung des Mieterschutzes. Die erste der beiden Mietrechtsvorlagen zielt auf die Regeln für die Untermiete. Schon heute muss der Vermieter einer Untermiete zustimmen – ablehnen darf er sie nur in bestimmten Fällen. Künftig wären ein schriftliches Gesuch des Mieters und eine schriftliche Zustimmung des Vermieters erforderlich, wenn Mieterinnen ihre Wohnung oder einzelne Räume untervermieten wollen. Zudem dürfte der Vermieter die Untermiete verbieten, wenn sie länger als zwei Jahre dauern soll. Das Ja-Lager betont, die neuen Regeln würden zu mehr Rechtssicherheit für Vermieterinnen und Mieter führen. Zudem könne durch die Anpassung verhindert werden, dass durch Untermiete missbräuchliche Gewinne erzielt würden. Das Referendumskomitee rund um den Mieterinnen- und Mieterverband betont hingegen, dass das Missbrauchspotenzial bei der Untermiete sehr gering sei. Die Einschränkung der Untermiete sei ein Angriff auf den Mieterschutz. Lockerung der Kündigungsregeln bei Eigenbedarf Auch gegen die zweite Anpassung betreffend Kündigung wegen Eigenbedarfs wurde das Referendum ergriffen. Heute ist eine Kündigung bei «dringendem» Eigenbedarf möglich. Neu sollen Eigentümer den Eigenbedarf schneller und einfacher geltend machen können. Es soll genügen, wenn der Eigenbedarf «bedeutend und aktuell» ist. Die Vorlage schwäche den Kündigungsschutz unter dem Vorwand des Eigenbedarfs, sagt das Referendumskomitee. Das Ja-Lager erwidert: Die Interessen der Mieterinnen seien weiterhin geschützt, sie hätten etwa immer noch Anspruch auf Schadensersatz bei einer früheren Kündigung. Schaffen die beiden Mietrechtsvorlagen mehr Rechtssicherheit und verhindern Missbräuche? Oder werden die Rechte der Mieterinnen und Mieter eingeschränkt und Kündigungen vereinfacht? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 8. November 2024 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der beiden Vorlagen: – Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin Die Mitte/TG und Vizepräsidentin Hauseigentümerverband; – Olivier Feller, Nationalrat FDP/VD und Generalsekretär Westschweizer Immobilienverband; und – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH. Gegen die Vorlagen treten an: – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstandsmitglied Mieterinnen- und Mieterverband; – Michael Töngi, Nationalrat Grüne/LU und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband; und - Sarah Brutschin, Vorstandsmitglied Mieterinnen- und Mieterverband.
Für Untervermietungen sollen strengere Regeln gelten. Und eine Wohnung kündigen wegen Eigenbedarfs soll einfacher werden. Für SVP-Nationalrat Gregor Rutz bringen die Mietvorlagen mehr Rechtssicherheit. SP-Nationalrätin Jacqueline Badran kontert: Es gehe nur darum, einfacher kündigen zu können. Gleich zweimal stimmen wir am 24. November übers Mietrecht ab. Die eine Vorlage bringt strengere Regeln für Mietende, die ihre Wohnung untervermieten wollen. Neu bräuchte es eine schriftliche Zustimmung der Vermieterin oder des Vermieters. Auch könnte die Untervermietung auf zwei Jahre beschränkt werden. Darüber hinaus erhalten Vermieterinnen und Vermieter mehr Möglichkeiten, eine Untervermietung abzulehnen. Und sie können Mietenden innert 30 Tagen kündigen, wenn diese keine schriftliche Einwilligung eingeholt haben. Gregor Rutz ist SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbands. Er findet die neuen Regeln sinnvoll, weil sie für klarere Verhältnisse sorgen würden. Übrigens würden viele der neuen Regeln heute in der Praxis schon so gelebt. Mietenden-Vertreterin Jacqueline Badran hingegen lehnt die Änderungen ab. Die SP-Nationalrätin wittert dahinter einen Plan der Immobilien-Lobby: Es gehe bloss darum, neue Kündigungsgründe zu schaffen. Immobilienkonzerne nämlich wollten höhere Mieten – und Mietzinserhöhungen seien praktisch nur möglich beim Mieterwechsel. Dasselbe Motiv unterstellt Badran den Befürwortern auch bei der zweiten Vorlage – hier geht es um den Eigenbedarf. Hauseigentümerinnen und -eigentümer sollen künftig einfacher kündigen können, wenn sie eine Wohnung selbst nutzen wollen. Häufig sei ein solcher Eigenbedarf nur vorgeschoben – in Tat und Wahrheit wollten Vermietende einfach einen Mieterwechsel erreichen, sagt Badran. SVP-Nationalrat Gregor Rutz bestreitet dies. Vielmehr seien heute die rechtlichen Anforderungen zu hoch: Heute sei es fast nur in Notsituationen möglich, wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Das müsse sich ändern. Am 24. November treffen die Stimmberechtigten ihre Wahl – die wichtigsten Pro- und Kontra-Argumente gibt es in der Abstimmungskontroverse.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in den vergangenen Stunden in Washington Gespräche geführt. Zunächst traf er US-Präsidente Joe Biden und kurz darauf Vizepräsidentin Kamala Harris. Selenskyj stellte der US-Führung seinen „Siegesplan“ vor.Wie könnten die nächsten Schritte zu Friedensverhandlungen aussehen? Dazu im Gespräch: Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.Die chaotische Sitzung des Thüringer Landtags ist nach vielen Unterbrechungen nun erst einmal bis morgen, Samstag, unterbrochen. Bis dahin soll der Thüringer Verfassungsgerichtshof für Rechtssicherheit sorgen.Über vier Stunden weigerte sich der Alterspräsident der AfD, Jürgen Treutler, die Beschlussfähigkeit des Landtags festzustellen. So wollte er vermeiden, dass andere Parteien ebenfalls Kandidaten für die Wahl des Landtagspräsidenten aufstellen. Andreas Bühl, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU, sagte: „Was Sie hier tun, ist Machtergreifung!“Der Vorstand der Grünen Jugend liebäugelt offenbar damit, sich der Linkspartei anzuschließen.Zur Krise der Grünen: Danyal Bayaz, der Finanzminister von Baden-Württemberg.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.