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Dies sagt der Aargauer Volkswirtschaftsdirektor Dieter Egli zum Entscheid der Firma Hitachi. Hitachi hat sich gegen den Standort Wettingen entschieden. Laut Hitachi bietet ein bestehendes Industrieareal im zürcherischen Otelfingen grössere Planungssicherheit als ein neu zu entwickelnder Campus. Weiter in der Sendung: "Wolfsrudel-Prozess" Rheinfelden: Die Staatsanwaltschaft nimmt das Urteil zur Kenntnis und wartet auf die schriftliche Urteilsbegründung, bevor sie über weitere Schritte entscheidet. Sie ist mit der Würdigung der gefährlichen Straftaten zufrieden. Von der Verteidigung gab es keine klare Aussage zu einem möglichen Weiterzug.
Die nordirische Hauptstadt Belfast erlebt der Nächte der Gewalt. Vermummte setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand, sie nehmen gezielt migrantische Haushalte ins Visier. SRF-Korrespondent Michael Gerber erklärt, warum das Vereinigte Königreich in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommt. Weitere Themen: · Zermatt will endlich einen Ski-Weltcup austragen. Zweimal sind die Abfahrtsrennen an den Wetterbedingungen gescheitert. Jetzt hat die Bevölkerung aber einen wichtigen Entscheid gefällt: Auf einer neuen Strecke soll es in gut zwei Jahren klappen. Für die Piste muss viel Wald weichen. Wallis-Korrespondentin Anna-Lisa Achtermann erklärt, warum nicht einmal die Umweltverbände Einspruch erheben. · Windparks gelten für Vögel als Hochrisiko-Gebiet. Rund 114 Millionen Vögel sind in Europa potenziell gefährdet durch Windräder, schätzt die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Diese Zahl könnte man senken – durch die geschickte Auswertung von Wetterdaten. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, wie das funktioniert. · Am 19. November soll das Videospiel Grand Theft Auto VI erscheinen. Die Fieberkurve in der Gaming-Community steigt aber schon jetzt, Monate zuvor. Wir klären mit Digitalredaktor Guido Berger die kulturelle Bedeutung dieses Spiels – und warum es das grösste aller Zeiten werden könnte.
Stimmung vor Anpfiff der Fussball-WM 2026 in Mexico-Stadt, Ständerat verschiebt Entscheid zu Ständemehr beim EU-Vertragspaket, Rezepte und Medikationspläne sollen digital ausgestellt werden, Alexander Ospelt ist neuer Präsident der FIS
Der Ständerat stoppt die EU-Turbos beim Ständemehr, die FDP vertagt den Entscheid darüber, die Mitte fällt bei der Atomdebatte auf SP und Grüne herein. Beat Jans sagt zur Asylpraxis bei Afghaninnen im Parlament nicht die ganze Wahrheit – und seine Beamten reden vom «Einzelfall».
Seeland: Das sagt Vigier Beton zum Entscheid, dass ihre Lastwagen bald nicht mehr durchs Bieler Geyisriedquartier fahren dürfen; Nidau: 400 Jugendliche und junge Erwachsene haben am ersten Zukunfts-Summit teilgenommen
Erst nach jahrelangem juristischem Streit hat die Regierung die Vereinbarungen zwischen dem Kanton und den am Baukartell beteiligten Unternehmen veröffentlicht. Dafür erntet sie nun Kritik. Die SVP verweist auf das Öffentlichkeitsprinzip, die Regierung auf die Schutzinteressen der Unternehmen. Weitere Themen: · Nach über zwei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren gegen einen Priester des Klosters St. Johann in Müstair ein. Sie begründet den Entscheid damit, dass die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt seien und einzelne weitere Vorwürfe verjährt seien. · Die Sprachorganisation Lia Rumantscha trennt sich von ihrem Generalsekretär Markus Solinger, der das Amt vor drei Jahren übernommen hat. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der Organisation, teilt die Lia Rumantscha mit.
Leben als Bruder heute Was bedeutet es, heute als Bruder zu leben? Im Podcast „Podcastinieren“ spricht Bruder Peter Pyrdok von der Bruderschaft Ralligen am Thunersee, über seinen Weg in die Gemeinschaft und die Frage, ob ein solches Lebensmodell noch zeitgemäss ist. Im Gespräch gibt er Einblick in seinen Alltag, das Zusammenleben und die persönlichen Beweggründe für diesen Entscheid. Eine ruhige und zugleich tiefgehende Folge über Gemeinschaft, Glauben und Lebensgestaltung. Robin Bates
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
FDP-Vizepräsident Andrea Caroni kämpft beim neuen Vertragspaket mit der EU an vorderster Front für eine Verfassungsänderung – und damit für höhere Hürden in Form des Ständemehrs. Wie kann er dies mit dem Entscheid der FDP-Delegierten vereinbaren, die nur das Volksmehr wollen? Mit dem Ständemehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das EU-Paket an der Urne durchfällt. Warum riskiert Caroni dies, nach dem Ja der FDP-Delegierten zum Paket? Ist es wirklich fair, wenn durchs Ständemehr die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger kleiner Kantone wie Appenzell Ausserrhoden so viel mehr Gewicht bekommen als jene aus grossen Kantonen wie Zürich? Zumal die Verfassung kein Ständemehr vorschreibt? Thema in der Samstagsrundschau ist aber auch Caronis Vorstoss für eine neue Form der formellen Partnerschaft, den Pacs: Mehr als ein Konkubinat, aber deutlich weniger als eine Ehe. Wozu braucht es das überhaupt noch? Kann der Pacs etwa gar der Ehe schaden? Schliesslich nimmt der Vizepräsident der Gerichtskommission auch Stellung zur Liebesaffäre am Bundesgericht. Schon wird die Revision eines früheren Urteils gefordert, weil sich ein Bundesrichter und eine Bundesrichterin mit ihrer Liason nicht ans Bundesgerichtsgesetz gehalten haben sollen. Welche Konsequenzen soll das haben? Andrea Caroni stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
Die Delegierten der SP im Kanton Zürich haben gestern Abend über die Ständeratskandidatur für die Wahlen 2027 abgestimmt. Der Entscheid fiel mit 109 zu 94 Stimmen gegen eine erneute Kandidatur von Daniel Jositsch aus. Weitere Themen: · Nach dem mutmasslich islamistischen Messerangriff am Bahnhof Winterthur hat die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) eine externe Administrativuntersuchung eröffnet. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger war einen Tag vor der Tat aus der Klinik entlassen worden, weil er nicht mehr als gefährlich für sich oder andere eingestuft worden war. Sicherheitsdirektor Mario Fehr kritisierte diesen Entscheid. Die IPW äussert sich nicht direkt zur Kritik, zeigt sich aber schockiert und will nun abklären lassen, wie es zur Entlassung des späteren Täters kommen konnte. · Das Wetter: Heute bleibt es meist wolkenlos und nochmals sehr warm. Die Höchstwerte erreichen verbreitet 28 bis 30 Grad. Am wärmsten wird es in Adliswil, Bülach, Schaffhausen, Stein am Rhein und Dietikon mit 30 Grad. Auch in Zürich, Winterthur und Uster werden rund 29 Grad erwartet. In höheren Lagen bleibt es etwas weniger heiss, etwa auf dem Hörnli mit 24 Grad oder auf dem Bachtel mit 23 Grad.
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Im Mai 2022 hat die Schweizer Stimmbevölkerung der erweiterten Widerspruchslösung zugestimmt. Das heisst: wir alle sind Organspenderinnen und Organspender, ausser wir halten in einem Online-Register das Gegenteil fest. Doch dieses Register gibt es auch vier Jahre nach der Abstimmung noch nicht. Doch was bedeutet es, den Entscheid der Organspende für eine andere Person zu fällen? Wie haben sich die Transplantationszahlen und Wartezeiten seit der Abstimmung entwickelt? Wie funktioniert so eine Transplantation überhaupt? Und wie fühlt es sich an, wenn ein fremdes Herz in der eigenen Brust schlägt? Alle Seiten einer Herztransplantation In einer Spezialfolge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Moderatorin Sibylle Hartmann und Kaspar Keller, freier Journalist, mit einer Mutter, dessen zweijährige Tochter zur Organspenderin wurde und vier Menschen das Leben rettete. Herzchirurginnen und -chirurgen des Inselspitals gewähren einen exklusiven Einblick in eine Herztransplantation – von der Entnahme in einem anderen Spital über die Fahrt mit Blaulicht in die Insel bis zum Herzschlag beim Empfänger. Und ein 27-jähriger Berner, der vor drei Jahren ein neues Herz erhalten hat, erzählt, wie sich sein Alltag seither entwickelt hat. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann und Kaspar Keller Drei Artikel zur Widerspruchslösung Die Organspende: «Es war ein riesen Glücksgefühl, dass Aliena diesen Kindern ein neues Leben schenken konnte» Die Transplantation: Sie halten Herzen in ihren Händen: Ein Tag im Leben eines Transplantationsteams Das fremde Herz: Neues Organ, neue Probleme: Was nach der Transplantation kommt 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach einem Bundesgerichtsentscheid steht die neue Kreditvorlage für die Sanierung der Baselstrasse in Solothurn und Feldbrunnen-St. Niklaus. Der Kredit beträgt 21 Millionen Franken. Die Strasse ist gefährlich. Fussgängerinnen, Velos, Fahrzeuge und die Bipperlisi-Bahn müssen aneinander vorbeikommen. Weitere Themen in der Sendung: · Aargauer Verwaltungsgericht kippt die Spezialzone «Berg» in Wettingen: Es rügt die Entscheide des Regierungsrats und der Gemeinde und spricht von einem einseitigen Entscheid. In der Zone «Berg» wollte eine Stiftung am Südhang der Lägern einen Therapie-Reithof ausbauen. An der Urne wurde das Vorhaben bewilligt. Jetzt zwei Jahre nach dem Urnenentscheid ist alles anders. · Doch kein Standplatz für Fahrende in Härkingen: Das Verwaltungsgericht gibt der Gemeinde Härkingen recht, berichtet die Solothurner Zeitung.
Nach der technischen Abstimmungspanne im April hat der Grosse Rat seinen damaligen Entscheid umgekehrt. Im Stichentscheid entschied Grossratspräsidentin Gianna Hablützel-Bürki auf ein schlankeres Lohnmassnahmenpaket. Ausserdem: · BLKB-Hauptsitz in Liestal wird saniert · Mann in Weil am Rhein angeschossen und schwer verletzt
Das Basler Parlament stimmte erneut über die Löhne von Kantonsangestellten ab - und kehrte den Entscheid. Dennoch lobt ein Politologe: Nach der digitalen Panne sei das Vertrauen wieder herzustellen. Ausserdem: · BVB bricht Ausschreibung zu neuen Trams ab · Regierungswahlen BL: Portrait SVP-Kandidat Matthias Liechti
Die Super-League-Saison 2025/26 geht zu Ende – und mit ihr die Geschichte von einigen prägenden Figuren des Schweizer Fussballs. In der 343. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» sprechen wir über die Rücktritte von FCZ-Goalie Yanick Brecher und FCB-Keeper Marwin Hitz. Besonders der Entscheid des erst 32-jährigen Brecher sorgt für Gesprächsstoff. Auch an der Seitenlinie stehen Veränderungen bevor: Mario Frick verlässt die Super League – ein Trainer, der mit seiner Art, seinem Fussball und seinen pointierten Interviews Spuren hinterlässt. Gleichzeitig könnte mit Mauro Lustrinelli schon bald der nächste starke Charakter verschwinden: Der Thun-Meistertrainer wird mit Union Berlin und der Bundesliga in Verbindung gebracht. Dazu diskutieren wir den Abstieg des FC Winterthur nach vier Jahren in der Super League, das WM-Aus für Alvyn Sanches und den Abschied vom Stadio di Cornaredo in Lugano. Eine Folge über Rücktritte, Abschiede, Trainerwechsel und das Ende einer Saison, die viele Geschichten geschrieben hat – jetzt in der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Intro 01:52 Abschied vom Stadio Cornaredo 09:29 Abschied vom FC Winterthur 21:04 Alvyn Sanches' WM-Abschied 29:34 Abschied von Yanick Brecher 36:56 Abschied von Marwin Hitz 48:31 Abschied von Mario Frick 53:21 Abschied von Mauro Lustrinelli? 58:41 Abschied vom Fairplay-Gedanken Live-Podcast am 28. Mai im Arthouse: Tickets Live-Podcast am 8. Juni im Kinokoni: Tickets WM-Talk der Basler Zeitung: Tickets Host: Tilman Pauls Produktion: Sara Spreiter In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Pensionskasse der Credit Suisse plant schon länger eine Grossüberbauung auf dem Areal des Brunauparks. Gemäss jüngstem Entscheid des Bundesgerichts muss sie Mängel beim Projekt beseitigen, etwa bei den Grünflächen. Schon 2020 wurde eine erste Baubewilligung abgelehnt - wegen des Lärmschutzes. Weitere Themen: · Keine kürzeren Fristen bei Baubewilligungen im Kanton Zürich · Weiterhin Steuerabzüge im Kanton Schaffhausen bei Haussanierungen · Zusätzliche Medizin-Studienplätze werden für Spitäler zur Herausforderung
Im Kanton Aargau sprechen rund 40 Prozent der Kinder kein oder ungenügend gutes Deutsch, bevor sie in den Kindergarten kommen. Bei ausländischen Familien sind es 80 Prozent. Das zeigt die aktuelle Sprachstandserhebung. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Kirchgemeinden sollen auch in Zukunft 10 Millionen Franken für ihren Finanzausgleich erhalten. Der Regierungsrat möchte die geltende Regelung fortsetzen. Der definitive Entscheid liegt jedoch beim Kantonsrat.
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig?
Der Baselbieter Landrat hat am Donnerstag die Einführung der OECD-Mindestbesteuerung grossmehrheitlich gutgeheissen. Mit dem Entscheid sind jedoch nicht alle Gemeinden glücklich. Die Reaktionen. Ausserdem: · Baselbieter Landrat überweist Postulat zu Swisspeace-Finanzierung
Der Berner Stadtrat will Werbung im Aussenraum nicht verbieten. Der Stadt würden sonst jährlich 5 Millionen Franken in der Kasse fehlen. Auf dieses Geld will der Rat nicht verzichten, deshalb hat er einen früheren Entscheid für ein Werbeverbot definitiv rückgängig gemacht. Weiter in der Sendung: · Die Walliser Baukommission ist personaltechnisch weiterhin am Anschlag. Eine Besserung ist nicht in Sicht. · Die SRG Bern Freiburg Wallis fordert die Erhaltung des SRG-Programms im gleichen Umfang wie heute.
Im Baureglement sollte ein Mindestabstand festgeschrieben werden. So entschieden es die Stimmberechtigten. Der Kanton St. Gallen genehmigte das Reglement nicht. Die Gemeinde Au akzeptiere den Entscheid. Auch wenn sich dieser gegen den Volkswillen richte. Weiteres Thema: · Fall Quadroni beschäftigt Justiz auch nach bald 10 Jahren weiter
Daniel Stucki äussert sich im SRF-Interview zu seinem Abgang als Sportchef des FC Basel. Er habe seinen Entscheid schon vor einiger Zeit gefällt. Der 44-Jährige verlässt den FCB bereits im Sommer – ein Jahr vor Vertragsende. Weitere Themen: · FC Basel verhindert Meisterfeier von Thun in Joggeli · Ausstellung im Cartoonmuseum über argentinische Koryphäe José Muñoz
Man sieht ihn auf den regionalen Fussballplätzen nie ohne seine Kamera. Edgar Hänggi kennt praktisch jeden. Seit nunmehr 10 Jahren ist er für die Plattformen EH-Presse / regioSPORTal unterwegs. Er verzeichnet auf Facebook und Instagram Tausende Zugriffe. Im Interview spricht er über seine Faszination für den Amateursport, seine speziellsten und prägendsten Momente. Zudem verrät Hänggi, welche Ziele er noch verfolgt. Im ersten Teil sprechen Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über den angekündigten Rücktritt von Daniel Stucki als Sportchef beim FC Basel. Für unser Podcast-Duo kommt der Entscheid nicht überraschend. Sie würdigen die Leistung des scheidenden Sportchefs, diskutieren über Fehleinschätzungen und wie die vakante Position in Zukunft ausgefüllt werden kann. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Die Einführung der E-ID ist in der Eidgenossenschaft beschlossene Sache. Direkt nach dem Entscheid des Bundesgerichts in Lausanne bezog JSVP-Präsident Nils Fiechter gegenüber AUF1 Stellung zum gerichtlichen Skandalentscheid. Er kündigte an, mit der Jungen SVP in den nächsten Jahren entschlossen Widerstand zu leisten.
Schweizer, Marina www.deutschlandfunk.de, Sport
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Seit 1998 sitzt Caroline H. im Frauengefängnis JVA Hindelbank. Über 15 Jahre in strenger Isolation mit minimalen sozialen Kontakten. Währenddessen wird vor Gericht darüber diskutiert, ob ihre Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. Der Prozess zieht sich über Jahre. Neue Gutachten, neue Anhörungen, neue Entscheide. In der JVA kommt es unterdessen zu ersten Lockerungen für Caroline H.. Ausgelöst unter anderem durch eine Kritik der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter, welche die Bedingungen in der JVA als «menschenunwürdig» bezeichnete. Caroline H. erhält begleitete Ausgänge, regelmässige Psychotherapie und Zugang zu einer Integrationsgruppe. Im Jahr 2024 entscheidet das Bezirksgericht Zürich, dass Caroline H.'s Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. 2025 bestätigt das Obergericht diesen Entscheid. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und wird von der Oberstaatsanwaltschaft ans Bundesgericht weitergezogen. Was hat diese Entwicklung möglich gemacht? Und kann die Justiz etwas vom Fall Caroline H. lernen – oder ist das ein aussergewöhnlicher Einzelfall? In Folge 3 erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», wie aus strenger Einzelhaft ein Alltag mit anderen Gefängnisinsassinen wurde. Und wir sprechen mit «Tages-Anzeiger»-Reporterin Chris Winteler, die Caroline H. im Gefängnis besucht und mit ihr gesprochen hat. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kaninski, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Sport
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Die Aargauer Steuerzahlenden sollen bei voller Staatskasse nachträglich einen Steuerrabatt erhalten. Dies will die Mitte-Partei mit einer kantonalen Volksinitiative erreichen. Der Grosse Rat hatte die Idee des Regierungsrats für einen Rabatt im November abgelehnt. Weiter in der Sendung: · In Möriken-Wildegg übernimmt ab 2027 eine private Organisation die Dienstleistungen der Spitex. Die Spitex Region Lenzburg hofft, dass dieser Entscheid keine Auswirkungen auf ihre Angestellten hat. · Nach Angriffen auf sieben Personen in Zofingen im Mai 2024 hat die Staatsanwaltschaft eine stationäre therapeutische Massnahme für den Angreifer beantragt. Der Spanier gilt laut einem psychiatrischen Gutachten als schuldunfähig. · Seit einigen Wochen setzt Waldshut-Tiengen (D) testweise ein Fahrzeug in der Parkraumkontrolle ein. Auch in der Schweiz gibt es Städte, die sich für die neue Technologie interessieren.
Wie gehe ich als Autor oder Autorin, der/die seine/ihre Bücher über Amazon veröffentlicht mit der Rolle um, die Amazon in unserer Gesellschaft spielt? Dieses Thema lässt mir derzeit wenig Ruhe, daher werfe ich erneut ein paar Scheinwerferblitze darauf. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Amazon und Selfpublishing-Abhängigkeit 2. Ethik und politische Verantwortung der Plattformen 3. Umgang mit moralischen Widersprüchen 4. Alternative Vertriebswege für Autor:innen 5. Kritische Reflexion über Big Tech Konzerne 6. Mut zur offenen Meinungsäußerung 7. Diversifizierung und Selbstbestimmung im Buchmarkt Amazon und die Politik – Ein Dilemma für Selfpublisher:innen Zwischen Erfolg, Abhängigkeit und ethischen Widersprüchen Selfpublishing hat sich in den letzten zehn Jahren rasant entwickelt und vielen Autorinnen und Autoren die Möglichkeit eröffnet, eigenständig, unabhängig und erfolgreich zu veröffentlichen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Amazon – doch diese Erfolgsgeschichte hat auch eine dunkle Seite, die zunehmend schwerer zu ignorieren ist. In diesem Beitrag beleuchte ich die Gratwanderung zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und politisch-moralischen Bedenken, mit denen viele von uns heute konfrontiert sind. Selfpublishing ohne Amazon? Undenkbar! Ohne Amazon KDP wäre die Entwicklung des Selfpublishing, wie wir sie kennen, kaum vorstellbar. Der Markteintritt von Amazon KDP in Deutschland um 2010/2011 war ein Gamechanger, der das bestehende Buchsystem durchbrach und unabhängigen Autor:innen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch echtes unternehmerisches Potenzial verschaffte. Im Zuge dessen entstanden zahlreiche Geschäftsmodelle rund ums Selfpublishing, darunter auch Anbieter wie BOD, epubli oder Tolino. Dennoch bleibt Amazon bis heute der Platzhirsch – vor allem, weil sie im internationalen Vergleich die besten Konditionen für Selfpublisher:innen bieten: einfache Bedienbarkeit, schnelle Änderungen am Buch, gute Tantiemen und eine faire Platzierung in den Rankings. Wirtschaftliche Abhängigkeit und das Streben nach Alternativen Ein Blick auf das eigene Konto macht vielen Autor:innen klar, wie groß die Abhängigkeit von Amazon inzwischen geworden ist. Bei den meisten unabhängigen Autor:innen kommen 70 bis 95 Prozent der Buch-Umsätze über diese Plattform herein. Das bedeutet einerseits Planungssicherheit, andererseits kann es auch beängstigend wirken: Ein einziger Entscheid von Amazon kann ausreichen, ganze Existenzen in Gefahr zu bringen. Alternativen gibt es – beispielsweise Tolino im deutschsprachigen Raum oder der Direktverkauf über eigene Webseiten mit Zahlungsdienstleistern wie Digistore24. Hier können E-Mail-Adressen der Käufer:innen direkt gesammelt und Margen erheblich gesteigert werden. Dennoch: Für die meisten bleibt Amazon trotz Kritik aus ökonomischen Gründen ein "Muss". Die politischen und ethischen Widersprüche Im Verlauf der letzten Jahre haben sich die globalen politischen Verhältnisse verschärft. Es wird deutlich, dass Unternehmen wie Amazon, Meta oder Google immer stärker mit politischen Strömungen und Regierungen verknüpft sind, die nicht demokratischen Prinzipien entsprechen. Amazon hat sich zuletzt beispielsweise nicht von rechtspopulistischen Bewegungen und Personen distanziert, im Gegenteil: Sie haben ihnen durch Finanzierungen und Medienpräsenz sogar Rückenwind gegeben. Wer als Autor:in weiterhin Amazon nutzt, ist daher auch Teil dieses Systems – willentlich oder nicht. Den Kopf in den Sand stecken, alles ignorieren oder gar schweigen? Für viele ist das keine Option mehr. Es braucht Bewusstsein, Mut und die Bereitschaft, die eigenen Widersprüche auszuhalten und sie offen zu thematisieren. Denn: Die Welt ist widersprüchlich und es wird nicht von heute auf morgen möglich sein, sich ganz von problematischen Strukturen zu lösen. Der kreative Umgang mit Widersprüchen Die Tatsache, dass das Selfpublishing-Ökosystem auf Plattformen angewiesen ist, die in politische Skandale und Machtspiele verwickelt sind, stellt Autor:innen vor Herausforderungen – aber auch Chancen. Einerseits können und sollten wir die Vorteile für den eigenen unternehmerischen Erfolg nutzen. Andererseits ist es wichtig, die eigene Sichtweise offen auszusprechen und nicht schon der inneren Zensur zu erliegen. Der Umgang mit Widersprüchen könnte beispielsweise auch darin bestehen, Amazon gezielt strategisch zu nutzen, um progressive Inhalte in die Welt zu tragen und zur Debatte zu stellen, oder die Kritik an den Plattformen selbst auf diesen zu veröffentlichen. Es geht darum, nicht schwarz-weiß zu denken, sondern konstruktiv und dialektisch mit Spannungen umzugehen. Meine Zusammenfassungt: Haltung zeigen und neue Wege prüfen Selfpublishing und Amazon – das ist für die meisten von uns noch alternativlos. Doch es bleibt unsere Verantwortung, nicht alles kritiklos hinzunehmen, sondern uns immer wieder zu fragen: Was kann ich tun, um sowohl unternehmerisch erfolgreich als auch ethisch integer zu handeln? Gerade indem wir offen das Gespräch suchen, alternative Wege prüfen, Projekte wie Direktvertrieb oder Crowdfunding ausprobieren und uns stets bewusst machen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind, können wir zu einer Veränderung beitragen – auch wenn diese langsam kommt. Widersprüche werden bleiben. Sie sind ein integraler Bestandteil der Welt und Motor jeder Entwicklung. Wichtig ist, sich ihnen zu stellen und sie nicht zu verschweigen. Gerade in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs braucht es Menschen, die über den Tellerrand hinausdenken und bereit sind, Farbe zu bekennen. Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com
«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. Alle Infos dazu findet ihr hier. Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April. *** Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen. Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum. Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Baselbieter Regierung will kein neues Spital in Pratteln bauen. Die bisherigen Standorte des Kantonsspitals werden weitergeführt und sollen Neubauten erhalten. Die Meinungen der Parteien zum Entscheid der Regierung sind geteilt. Ausserdem: · Basel bekommt eine neue Sportanlage Margarethen und eine Eishalle Bachgraben
Soll es ein neues Kantonsspital Baselland auf der grünen Wiese in Pratteln geben, oder sollen die beiden bisherigen Standorte in Liestal und auf dem Bruderholz bestehen bleiben? Die Baselbieter Regierung gibt ihren Entscheid heute bekannt. In der Politik sind die Meinungen schon gemacht. Ausserdem Thema: · Novartis kauft US Firma für 2 Milliarden Dollar · Wird der Basler Weihnachtsmarkt auf weitere Standorte ausgeweitet? · Elefantenanlage im Zoo Basel ist leer
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid? Ausserdem: Normalerweise wird die Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats im Parlament einfach abgenickt. Am Donnerstag war dies anders, denn die Zeiten sind nicht normal. Der Nationalrat diskutierte emotional über die Zollerleichterungen, die der Bundesrat gegenüber den USA beschlossen hatte. Der Ständerat hat einen Gegenvorschlag zur Neutralitätsinitiative der SVP abgelehnt. Die Initiative will eine strikte Neutralität der Schweiz: Russland-Sanktionen etwa, wären nicht mehr möglich. Dass nun kein Gegenvorschlag zustande kommt, wird von bürgerlicher Seite teils kritisiert.
Der Krieg im Iran ist auch für die Schweizerische Nationalbank (SNB) eine Herausforderung. Am Donnerstag hat sie ihre Zinspolitik bekannt gegeben. Sie belässt den Leitzins bei Null, so wie die US-Notenbank auch. Wie begründet die SNB ihren Entscheid?
Die Stimmbevölkerung hat sich für die Individualbesteuerung ausgesprochen. Doch die Mitte lässt offen, ob sie an ihrer Volksinitiative festhält, die Eheleute weiterhin gemeinsam besteuern will. Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin nimmt Stellung zur Kritik, ihre Partei sei eine schlechte Verliererin. Das Steuer-Duell zwischen der FDP und der Mitte haben am Wochenende die Freisinnigen für sich entschieden. Mit 54% Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, mit dem ein langjähriges Anliegen der FDP umgesetzt wird. Der Entscheid bringt die Mitte in eine ungemütliche Lage. Ihre Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare» verlangt, dass die sogenannte «Heiratsstrafe» beseitigt wird. Eheleute sollen aber weiterhin gemeinsam veranlagt werden, was der Individualbesteuerung widerspricht. In der «Samstagsrundschau» erklärt die Präsidentin der Mitte-Fraktion, die Zürcher Nationalrätin Yvonne Bürgin, weshalb ihre Partei das Volksbegehren nicht sofort zurückzieht und sich damit dem Vorwurf aussetzt, das Ergebnis der Volksabstimmung nicht akzeptieren zu wollen. Zweites Thema in der Sendung ist der Entscheid des Ständerats, den Neubau von Kernkraftwerken in der Schweiz wieder ermöglichen zu wollen. Er ist dank zahlreicher Stimmen der Mitte-Partei zustande gekommen. Torpediert die Partei damit den Ausbau der erneuerbaren Energien, den die damalige Mitte-Bundesrätin Doris Leuthard nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 15 Jahren eingeleitet hat? Mitte-Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In Dänemark kommt es zu vorgezogenen Neuwahlen. Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann sagt, warum die Regierungschefin Mette Frederiksen die Wahlen so früh ansetzt. Die weiteren Themen: · Eilbeschluss des Kölner Verwaltungsgerichts: Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die Partei AfD vorerst nicht als «gesichert rechtsextrem» bezeichnen. Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln, ordnet den Entscheid ein. · Die USA bieten erstmals Botschaftsdienste im Westjordanland an. Das ist ein umstrittenes politisches Signal, das die israelischen Siedlungen im Westjordanland legitimiert, sagt unsere Ausland-Redaktorin Anna Trechsel. · Die britische BBC hat untersucht, was bei den sogenannten Gen-Z-Protesten in Nepal im vergangenen September passiert ist. Dutzende mehrheitlich junge Personen sind damals ums Leben gekommen. Südasien-Korrespondentin Maren Peters schildert die neuen Erkenntnisse. · Eine neue Schweizer Studie zu Brandopfern zeigt, dass Frauen viel häufiger eine potenziell tödliche Infektion der Blutbahn erleiden als Männer. Daniel Hofmänner vom Institut für Intensivmedizin am Unispital Zürich sagt, woran das liegen könnte.
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Roche hat in Kleinbasel grosse Pläne für ihr Südareal mit Abrissen, neuen Grünflächen und möglicherweise einem dritten Hochhaus, und obwohl das Parlament die Pläne trotz Widerstand von links genehmigt hat, zeigt sich nun, dass der Entscheid ein juristisches Nachspiel hat. Ausserdem: · Prozess: Nach Tötung von 15-Jährigem in Aesch BL: Massnahme für Täter · Brandschutz: Mehrheit der Basler Cliquenkeller ist brandschutztauglich · TSC beider Basel muss Abstimmungsplakate abhängen wegen Auswirkungen auf den Verkehr
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?».
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen. Klare Mehrheiten zeichnen sich bei Individualbesteuerung, Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Das zeigt die erste GFS-Umfrage zu den Abstimmungen vom 8. März im Auftrag der SRG. Ausserdem in der Sendung: · Iran kritisiert den Entscheid der Europäischen Union: EU-Aussenministerinnen und -minister haben die iranischen Revolutions-garden als Terrororganisation eingestuft. · US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten um eine einwöchige Feuerpause in Kiew und anderen Städten gebeten, angesichts der extremen Kälte in der Ukraine. · Eine SMS direkt aufs Handy: Mit dieser unkonventionellen Methode will die Gemeinde Grindelwald im Berner Oberland den Tourismusverkehr besser steuern.
In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt. · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet. · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet. · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es erneut viel Lob für Ärztinnen und Pflegende, auch von der Politik. Weniger enthusiastisch klingt die Politik in Bezug auf die Pflegeinitiative. Diese soll laut dem gestrigen Entscheid der zuständigen Kommission nur teilweise umgesetzt werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Nachrichtenübersicht (07:48) Kritik an Umsetzungsplänen der Pflege-Initiative (12:40) Syrien: Konflikt zwischen Regierung und kurdischen Milizen (19:13 ) Mercosur: Macron scheitert innen- wie aussenpolitisch (22:36) David Bowie und Berlin