POPULARITY
Die Bundesregierung will digitale Spuren von Nutzern länger sichern, die Rede ist von drei Monaten. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Hubig hervor / Mehr Rentner mit Sozialhilfe als je zuvor / Israels Kabinett genehmigt große Zahl Außenposten im besetzten Westjordanland / Australien hält Schweigeminute für Terroropfer / Streit zwischen Eheleuten in Wallersdorf endet tödlich // Moderation: Gabi Gerlach
Wie leben, wenn die Hilfe gekürzt wird? 10.000 Geflüchteten, sogenannten subsidiär Schutzberechtigten, streicht Wien die Sozialhilfe – eine Maßnahmen beim Versuch, das Defizit der Stadt in den Griff bekommen. Wie sich die Kürzungen für die Betroffenen auswirken, hat Viktoria Klimpfinger recherchiert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch wenn der Kanton Freiburg noch kein gültiges Budget für das Jahr 2026 vorweisen kann, wird er Geld ausgeben. Grundsätzlich wird er das nur, wenn es nicht anders geht. Welche Ausgaben dazu gehören und somit als «unerlässlich» gelten hat die Kantonsregierung nun festgelegt. Weiter in der Sendung: · Die Polizeischule Bern bildet ihre Aspirantinnen und Aspiranten aktuell in zwei neuen, zusätzlichen Modellen aus. Dazu gehört ein Teilzeitmodell und eines spezifisch für die Fallbearbeitung im Büro. · Im Kanton Bern beziehen weniger Leute Sozialhilfe. Die Sozialhilfequote ist im Jahr 2024 um vier Prozent gesunken, die Ausgaben für die Sozialhilfe sind jedoch praktisch gleichgeblieben.
Die Idee steht schon länger im Raum: Sollen Menschen in der Schweiz ein garantiertes Grundeinkommen erhalten? Und wie hoch müsste dieses Grundeinkommen sein?Zu diesen Überlegungen hat es bereits eine eidgenössische Volksinitiative gegeben. Sie blieb chancenlos. Ebenso diverse lokale Projekte.Nun lancieren die Mathematikerin Marina Meister und der Betriebsökonom Daniel Straub einen neuen Versuch. Das Modell «Lebensvorsorge Schweiz» würde zahlreiche Sozialkassen durch ein einheitliches Grundeinkommen ersetzen. Erwachsene erhielten 2000 Franken, Kinder 700 Franken, finanziert durch Lohnbeiträge und bestehende Sozialgelder. Den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen, würde es dann nicht mehr geben.Was ist dieses Mal anders? Hat ihr Modell eine Chance? Oder ist dieser Ansatz zu radikal?Antworten darauf hat Bundeshausredaktor Markus Brotschi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Markus Brotschi lesen Grundeinkommen hat einen schweren Stand:«Man könnte die AHV komplett abschaffen»Das Grundeinkommen hält nicht, was es versprichtZürich verwirft das Grundeinkommen-Experiment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Menschen am Rande der Sozialhilfe meiden oft den Gang zum Zahnarzt aus finanziellen Gründen. Im Kanton Luzern sind rund 15'000 Menschen davon betroffen. Ein Vorstoss aus den Reihen der SP im Luzerner Kantonsrat, der diesen Menschen helfen wollte, wurde mit 69 zu 46 Stimmen abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Eine Pluralinitiative fordert mehr preisgünstigen Wohnraum in Schwyz. · Ein Twint-Betrüger, der in Luzern sein Unwesen trieb, muss 180 Tage ins Gefängnis.
Seit knapp einem Jahr steht Nora Tödtling-Musenbichler als Präsidentin an der Spitze der Caritas - als erste Frau in der Geschichte der Organisation. An Arbeit mangelt es ihr nicht: Immer mehr Menschen in Österreich sind auf Unterstützung angewiesen. Die Altersarmut, speziell von Frauen, werde hierzulande unterschätzt. Eine der Erwartungen der Caritas-Präsidentin an die Regierung: die Reform der Sozialhilfe statt Kürzungen. Auch im Pflegebereich müssten rasch die richtigen Schritte gesetzt werden, so Tödtling-Musenbichler. Sie wolle die „Bodenhaftung nicht verlieren“, hat sie zu Beginn ihres Amtsantritts gesagt - ist ihr das gelungen und welche Ideen hat die Caritas für ein sozial gerechtes Österreich?Die Fragen stellen Doris Helmberger-Fleckl („Die Furche“) und Hans Bürger (ORF)
Der Urner Regierungsrat schickt eine neue Version des Sozialhilfegesetzes in die Vernehmlassung. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere und verständlichere Regelung des Vermögensverzichts und -verzehrs sowie klare Grundsätze über die Bestimmungen der Sozialinspektion. Weiter in der Sendung: · In Engelberg erhält der Gemeinderat nicht mehr Lohn. · In der European League verliert der HC Kriens-Luzern gegen Elverum.
Bei seinem Abschied aus dem Bundesrat verteilte der Sozialdemokrat grosszügige Abschiedsgeschenke. Die Rahmenverträge bringen Millionen an Mehrkosten für die Gemeinden. Eine «AHV für alle» soll Sozialhilfe und andere Sozialleistungen ersetzen. Die Zürcher SVP bringt ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen aufs Tapet.
Erste Details zu einer Einigung auf das neue Strommarktgesetz // Die ÖVP Niederösterreich will, dass auch die anderen Bundesländer die Verschärfungen bei der Sozialhilfe übernehmen
In Folge 380 von Rolling Sushi geht es um Convenience Stores als Touristenattraktionen, Kawaii-Kultur, Manga-Verlage vs. OpenAi, KI-Videos von Bären, Sextourismus, das Brechen mit dem Kulturzentrum Tokyo, Polizei ohne Nachwuchs, unfaire Sozialhilfe, Abschiebungen, Widerstand gegen Rechtspopulismus und wie man Ausländer abschreckt.
In Ungarn hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen den kirchlichen Leiter der Evangelischen Bruderschaft, Pastor Gábor Iványi erhoben ++ Deradikalisierungsexperten versuchen auf TikTok Jugendlichen alternative Antworten zu bieten ++ Die Caritas fordert eine Reform der Sozialhilfe, bundesweit einheitliche Mindeststandards und eine KindergrundsicherungModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 12.11.2025
Ein neues Projekt namens «Storybox» gibt Migrantinnen eine Stimme. Berner Musikerinnen erzählen in Musikstücken die bewegenden Geschichten von Migrantinnen aus Bern West. Insgesamt acht Songs sind im Rahmen dieses Projektes entstanden und werden zweimal in Bern aufgeführt. Weiter in der Sendung: · Walliser Spitäler stehen vor finanziellen Herausforderungen. Die beiden Spitäler in Brig und Sitten benötigen Geld vom Kanton für Renovationen und Bauarbeiten. · Die Berner Kantonsregierung will den Berner Anteil an den Kraftwerken Oberhasli ausbauen. Die zuständige Kommission aus dem Kantonsparlament ist dagegen. · Wer die Kosten der Alters- und Pflegeheime von Moutier nach dem Kantonswechsel übernimmt, hat sich nun geklärt. Der Standort des jeweiligen Heimes entscheidet darüber, ob der Kanton Bern oder Jura für die Pflegekosten aufkommen muss. · Der Kanton Freiburg führt strengere Regeln ein für Menschen, welche sich einbürgern lassen wollen. Neu müssen diese fünf Jahr ohne Sozialhilfe ausgekommen sein vor einer Einbürgerung. Bisher waren es drei Jahre.
Welcher Kanton bezahlt die Pflege von Menschen in Moutiers Altersheimen? Über diese Frage wurde rund um den Kantonswechsel in letzter Zeit gestritten. Nun ist klar: Der Standort des Alters- und Pflegeheims entscheidet darüber, ob der Kanton Bern oder der Kanton Jura zur Kasse gebeten wird. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit den Besitzverhältnissen der Kraftwerke Oberhasli? Regierung und vorberatende Kommission des Kantonsparlaments sind sich nicht einig darüber, was alles im Rahmen der Wasserkonzession geregelt werden soll. · Der Kanton Bern hat eine neue Notfall-Hotline für Kinder und Jugendliche. Eltern können sich über diese telefonisch beraten lassen, wenn ihr Kind krank oder verletzt ist. · Der Kanton Freiburg führt strengere Regeln ein für Menschen, welche sich einbürgern lassen wollen. Neu müssen diese fünf Jahr ohne Sozialhilfe ausgekommen sein vor einer Einbürgerung. Bisher waren es drei Jahre.
Das Land Niederösterreich legt bei der Sozialhilfe eine härtere Gangart ein // Das befürchtete Aus von Zweitligist SV Stripfing ist de facto besiegelt
Unbetreubarkeit in der rechtlichen Betreuung: Wann Schluss ist – und was vorher hilft Die Folge nimmt ein sperriges Wort unter die Lupe – mit großer Wirkung für die Praxis: Unbetreubarkeit. Kathrin und Ulrike zeigen, wann in der rechtlichen Betreuung trotz Sachkunde, Geduld und Kontaktangeboten nichts mehr für die betroffene Person erreicht werden kann. Es geht um Abgrenzung zu vorübergehender Kontaktverweigerung, um Kriterien für die Aufhebung der Betreuung, um Betreuerwechsel, Grenzen des Zumutbaren und den Umgang mit Krisenphasen bei Depression, Psychose oder Demenz. Wenn Betreuen nicht mehr möglich ist: Begriff und Abgrenzung Unbetreubarkeit liegt erst dann vor, wenn zwei Punkte zusammenkommen: Es besteht dauerhaft kein belastbarer Kontakt und durch die Betreuung ist keine Verbesserung der Situation möglich. Vorübergehende Funkstille, krankheitsbedingter Rückzug oder Meinungsverschiedenheiten gehören zum Alltag der gesetzlichen Betreuung und sind keine Unbetreubarkeit. Entscheidend ist, ob Unterstützung objektiv nicht greift und Maßnahmen (Anträge, Klärungen, Schutz) ohne Zustimmung oder Mindestkommunikation weder rechtlich noch praktisch umsetzbar sind. Dann stellt sich die Frage: Lohnt das Führen der Betreuung noch – oder ist die Aufhebung beim Betreuungsgericht geboten? Praxisfälle: vom Start ohne Kontakt bis zum Kontaktabbruch im Alter Fall 1: Nach Einrichtung einer Betreuung (u. a. Überschuldung, geringe Einkünfte, potenziell Bürgergeld/Wohngeld) bleibt jede Kontaktaufnahme erfolglos. Ohne Einblick, Unterlagen oder Einwilligung sind Schuldnerberatung, Anträge und Arbeitgeberkontakte nicht verantwortbar – die Betreuung wird wegen Unbetreubarkeit aufgehoben. Fall 2: Jahrelang minimaler, aber tragfähiger Kontakt zu einer Klientin mit wahnhaften Anteilen: Krankenversicherung sichern, keine unnötigen Anträge, klare Absprachen mit Arbeitgeber – stabil bis zur Rente. Danach kompletter Kontaktabbruch; da der Versicherungsschutz gesichert und keine weitere Verbesserung erreichbar ist, folgt ebenfalls die Aufhebung. Zugleich die Abgrenzung: Im Pflegeheim bei Demenz bleibt Betreuung sinnvoll (z. B. Heimkostenfinanzierung, Sozialhilfe), auch wenn persönliche Gespräche belastend sind – hier besteht kein Fall von Unbetreubarkeit. Rote Linien und Betreuerwechsel: Schutz und professionelle Distanz Nicht jede Eskalation führt zur Unbetreubarkeit – oft hilft ein Betreuerwechsel. Wenn Vertrauen zerrüttet ist oder Aggressionen personenzentriert sind, kann ein neuer Blick viel Druck nehmen. Gleichzeitig braucht es klare Grenzen: Privatbereiche respektieren, Bedrohungen oder Gewalt nicht hinnehmen, Sicherheitskonzepte nutzen. Ehrenamtliche dürfen und sollen aussteigen, wenn Würde, Sicherheit oder Freude am Engagement leiden; beruflich tätige Betreuer prüfen Wechselanträge, wenn die Arbeit nicht mehr verantwortbar ist. Fremd- und Eigengefährdung sind gesondert zu bewerten – dazu folgt eine eigene Episode. Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Das Stromabkommen ist auf der Kippe, die Gebirgskantone fordern Nachverhandlungen. Die Streitbeilegung durch den Gerichtshof der EU wird zum Stolperstein für die Rahmenverträge. Nur die europhile NZZ mag das noch nicht einsehen.
Wie sieht die aktuelle strategisch-taktische Lage an der ukrainischen Front aus? Der pensionierte österreichische Brigadegeneral Günther Greindl präsentiert seine Analyse. Dreizehn Oberbürgermeister von Landeshauptstädten schreiben an Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz. Weshalb, erläutert Grimmas ehemaliger Oberbürgermeister Matthias Berger. Wien muss sparen und will dies auch bei Migranten tun. Die Wiener ÖVP-Abgeordnete Caroline Hungerländer erklärt den geplanten Umstieg von Sozialhilfe zur Grundversorgung. Und Cora Stephan geht in ihrem Kommentar der Frage nach, ob man Friedrich Merz bemitleiden sollte.
Der Wohnraum in den Schweizer Städten wird immer knapper. Prekär ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt vor allem für jene Menschen, die Sozialhilfe beziehen: Sie sind am stärksten davon bedroht, aus den Städten verdrängt zu werden. Ausserdem: Mitten in London, nur wenige Schritte von der mächtigen Tower Bridge entfernt, soll bald ein modernes Gebäude stehen: die grösste chinesische Botschaft von ganz Europa. Das Prestige-Projekt stösst jedoch auf massiven Widerstand.
Der Wohnraum in den Schweizer Städten wird immer knapper. Prekär ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt vor allem für jene Menschen, die Sozialhilfe beziehen: Sie sind am stärksten davon bedroht, aus den Städten verdrängt zu werden.
Josef Grünwidl dürfte neuer Erzbischof von Wien werden // Strengere Regeln bei der Sozialhilfe gibt es künftig in Niederösterreich
Deutsche Spitzenpolitiker kritisieren die Personenfreizügigkeit in der EU – es kommen Schwarzarbeiter und beziehen Sozialhilfe. Daran ändern können sie nichts. Ignazio Cassis gibt ein erstaunliches Interview in der NZZ – inklusive Falschaussagen.
Die schwarz-rot-pinke Koalition will die Sozialhilfe reformieren // Besorgt reagieren viele auf die geplante Verringerung der Notarztstützpunkte in Niederösterreich
Grünes Licht für den Bau des Lobautunnels: Lob und Kritik aus Niederösterreich // Bund und Länder wollen Fleckerlteppich bei der Sozialhilfe beseitigen
Damit weniger Familien in die Sozialhilfe abrutschen, fordert ein Vorstoss der Mitte und ALG im Kantonsrat Zug Familien-Ergänzungsleistungen, wie man dies bei der AHV oder IV kennt. Die Kantonsregierung will davon aber nichts wissen. Dies sei zu aufwändig und teuer. Weiter in der Sendung: · In Steinhausen kommt es zu einer Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. · Die Kirchenräte von Stansstad und Obbürgen sowie der Kapellrat Kehrsiten prüfen einen möglichen Zusammenschluss. · Der Luzerner Regierungsrat will die Praxis bei der begleiteten Sterbehilfe nicht anpassen und spricht sich gegen einen Videodokumentation beim assistierten Freitod aus.
Es sind turbulente Zeiten für die Sozialministerin: der Startschuss für die österreichweite Reform der Sozialhilfe, die Streitpunkte rund um die gestaffelte Pensionsanpassung oder die Klage gegen Handelskonzerne, die das Ministerium über den Verein für Konsumenteninformation einbringen hat lassen. Nur drei Beispiele dafür, wie viele Fäden im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zusammenlaufen. Ministerin ist Korinna Schumann erst seit März, Gewerkschafterin ist sie seit Jahrzehnten. Was hat sich durch den Wechsel in die Regierung geändert? Welche Projekte will sie unbedingt umsetzen trotz Sparzwangs? Wie läuft die Arbeit mit den Koalitionspartnern, und wie sieht sie die Arbeit der eigenen Partei? Die Fragen stellen: Doris Helmberger-Fleckl, „Die Furche“ und Christoph Varga, ORF
Im Kanton Tessin soll es bald eine staatliche Förderung von lokalen und Regionalen Zeitungen geben. Doch nicht alle halten das für eine gute Idee. Die weiteren Themen: · Im Kanton Freiburg können neu sowohl vorläufig Aufgenommene, also Personen mit dem Ausweis F, als auch Menschen, die unter dem Schutzstatus S in der Schweiz sind, Stipendien beantragen · In Lugano ist das Kulturzentrum Lugano Arte è Cultura (LAC) mit einer grossen Feier zum zehnten Geburtstag in seine neue Saison gestartet. · In Freiburg steht der Alternativ-Club Fri-Son dank einer erfolgreichen Sammelaktion wieder auf solidem finanziellen Grund. · Diese Woche mit Gerhard Lob, freier Journalist aus Locarno, und mit Patricia Michaud, freie Journalistin aus der Westschweiz.
Kampf ums Kopftuchverbot: Die Regierung beschließt ein Kopftuchverbot – könnte aber wie ihre Vorgänger am Verfassungsgerichtshof scheitern // Sparen, sparen, sparen: Pensionen, Beamte, Sozialhilfe – welche Folgen der Regierungs-Sparkurs hat // Bablers Beliebtheit: ein teurer Trip nach New York, Umfragewerte im Sinkflug – wogegen der SPÖ-Chef gerade ankämpft
Die Regierung muss sparen, unter anderem will sie das bei Pensionen, Beamtengehältern und Sozialhilfe tun. Was bringt wie viel und was beschert politische Probleme?
Den Blattnerinnen und Blattnern müsse man helfen und zwar unbürokratisch. Da hat der Grosse Rat ungewöhnliche Einigkeit gezeigt. Zehn Millionen Franken Soforthilfe sollen ausbezahlt werden. Jedoch nicht uneingeschränkt. Weiter in der Sendung: · Zwischen Windrädern und Wohnhäusern soll im Kanton Bern ein Mindestabstand gelten, verlangt die SVP. Die Kantonsregierung will von neuen Regeln nichts wissen. · Das Berner Kantonsparlament hat in den letzten Tagen das revidierte Sozialhilfegesetzt strenger gemacht und die Gangart in der Sozialhilfe verschärft.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 8.9.2025 Vertreterinnen und Vertreter von Caritas, Diakonie und Volkshilfe beklagten am Montag (8.9.2025) in einer Pressekonferenz, dass die Sozialhilfe nicht mehr gewisse Mindeststandards für die Betroffenen absichere. Gestaltung: Martin Gross ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ Im Zuge seines derzeitigen Österreich-Aufenthalts hat das Oberhaupt der ukrainischen, griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk die Bedeutung eines möglichen Papstbesuches für die Ukraine unterstrichen.Gestaltung: Andreas Mittendorfer, Christian Rathner
THEMA 1 – Haben wir's geschafft? • 10 Jahre nach “Refugees Welcome” • Welche Lehren wurden (nicht) gezogen? • Konjunkturprogramm für die FPÖ • Regierung: Symbolpolitik oder konkrete Lösungen? THEMA 2 - Sparen bei Familien? • Wien will Rotstift ansetzen • Trifft es die Richtigen? • Kindergartenpflicht statt Sozialhilfe? • Kindergartenpflicht ab Drei? • Deutscherwerb in Mutter-Kind-Pass? THEMA 3 - Pensionen staffeln? • Inflation: Pensionsstaffelung angeblich fix • Weniger Anpassung für höhere Pensionen? • Notwendiger Beitrag in Zeiten der Krise?
Für eine bundesweit einheitliche Sozialhilfe spricht sich Landeshauptfrau Mikl-Leitner (ÖVP) aus // Neunkirchen kommt als Standort für ein neues Reha-Zentrum der PVA doch nicht in Frage
Nachdem ein Staatsrechtler der Universität Bern den Einsatz von Notrecht der Walliser Regierung kritisierte, reagiert nun die Geschäftsprüfungskommission: Sie habe ein Auge darauf, aber sie habe keinen offiziellen Auftrag vom Parlament erhalten. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament hat am Donnerstag die Beratung des Sozialhilfegesetzes weiter diskutiert. Unter anderem die Frage, ob Beziehende von Sozialhilfe stärker kontrolliert werden sollen. · Die Pros und Kontras zur Mietinitiative im Kanton Bern: ein Streitgespräch. · Der Energiekonzern BKW modernisiert für rund 120 Millionen Franken sein über hundertjähriges Wasserkraftwerk in Mühleberg. · Die Gemeinde-Initiativen «Wohnraum schützen – Airbnb regulieren» in Interlaken und Matten bleiben gültig. Der Regierungsstatthalter hat die Beschwerden dagegen abgewiesen.
Menschen im Rollstuhl waren vor 50 Jahren Menschen am Rande der Gesellschaft, wurden in Restaurants zum Teil nicht bedient aus Angst Gäste zu verlieren und waren oft von der Sozialhilfe abhängig. Bis die Schweizer Paraplegiker Stiftung alles änderte. Als Guido A. Zäch vor 50 Jahren die Schweizer Paraplegiker Stiftung (SPS) ins Leben rief, war das der Start für eine fundamentale Veränderung für querschnittgelähmte Menschen. Bis heute ist die Stiftung mit dem Paraplegikerzentrum in Nottwil ein weltweit einzigartiges Kompetenzzentrum für die Betreuung und Behandlung von Para- und Tetraplegikern geworden. In der Sendung «Treffpunkt» senden wir live von Nottwil, besuchen eine Therapie, schauen auf die Geschichte der Stiftung zurück und sprechen mit dem Chefarzt über die neusten Innovationen für Menschen im Rollstuhl.
Im Oberengadin blieb der angekündigte Starkregen trotz höchster Warnstufe aus. In Appenzell Ausserrhoden trat der Fluss Urnäsch kurzzeitig über die Ufer – Keller mussten ausgepumpt werden. Weitere Themen · Der Thurgauer Grosse Rat spricht sich für Vermögensfreibetrag in der Sozialhilfe aus: Betroffene dürfen künftig ein Notkässeli behalten · Kreuzlingen senkt die Strompreise: ein klassischer Haushalt spart 124 Franken pro Jahr.
In dieser Folge von Breakdown geht es um die Rentenbemessung der IV und deren Fallstricke. Die zentrale Kritik richtet sich gegen die heutige Bemessung, die von einer Lohn-Tabelle ausgeht, die nicht angemessen ist und von einer Praxis, die von einem «ausgeglichenen» Arbeitsmarkt ausgeht und reale Gegebenheiten oft ignoriert. Für Betroffene kann das dazu führen, dass sie trotz attestierter Invalidität keine oder eine sehr tiefe Rente erhalten und keine Möglichkeit haben, das fehlende Einkommen zu erwirtschaften, weil es im realen Arbeitsmarkt keine Stellen für sie gibt. Dr. Prof. Thomas Gächter, Professor für Sozialversicherungsrecht und Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Uni Zürich, erläutert, wie LSE-/Referenzlohn-Tabellen funktionieren und wo sie scheitern. Zu hohe Referenz-Löhne und fehlende realistische Arbeitsmöglichkeiten führen zu Ungerechtigkeiten. Stossend ist, dass für Einkommen unter 100'000 Franken jährlich – das dürfte die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sein – das Leistungsversprechen der IV kaum noch eingelöst wird. Das fehlende Einkommen aus Renten wird in der Regel über die sozialen Familiensysteme oder über die Sozialhilfe aufgefangen. Die Probleme sind sowohl den Fachpersonen als auch der Politik bekannt. Eine Reform der Bemessungsgrundlagen, damit das System fairer ausgestaltet werden kann, würde aber zu deutlich höheren Kosten in der Invalidenversicherung führen. Dies ist politisch kaum mehrheitsfähig. Aktuell werden politische Vorstösse im Parlament diskutiert, doch die Umsetzung bleibt schwierig. Der Druck dürfte zunehmen, da insbesondere psychische Erkrankungen weiterhin deutlich zunehmen.Hannes Blatter und Mirjam Breu diskutieren, ordnen ein und klären Details mit dem Experten Dr. Prof. Thomas Gächter.
In Essen klingeln die Kassen - dank Blitzern. Gleichzeitig leben viele Menschen am Existenzminimum. Und: Die Margaretenhöhe wird an die klimafreundliche Fernwärme angeschlossen. Wir schauen auf Zahlen, Hintergründe und Entwicklungen in der Stadt.
Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt. Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz. *Name der Redaktion bekannt ____________________ In dieser Episode zu hören: Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns *Name der Redaktion bekannt ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli (10:36) Zahlen und Fakten zu Armut (11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut (25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 27.11.2024 ausgestrahlt.
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe will armutsbetroffene Kinder und Jugendliche gezielter fördern, zum Beispiel indem die Kosten für ausserschulische Aktivitäten, wie die Mitgliedschaft in Sportclubs, übernommen werden. Weitere Themen: · Die ehemalige Zürcher FDP-National- und Ständerätin Vreni Spoerry ist im Alter von 87 verstorben. Ein Nachruf. · Der pro-europäische polnische Regierungschef Donald Tusk, will dem Parlament die Vertrauensfrage stellen. Dies nachdem gestern der rechtskonservative Karol Nawrocki die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. · Heute früh hat im Südwesten der Türkei die Erde gebebt, mit einer Stärke von 5.8. Knapp 70 Personen seien verletzt worden, eine Person starb infolge einer Panikattacke.
Eine 13-köpfige Famile aus Syrien ist in Wien auf Sozialhilfe angewiesen. Aufgrund der Größe der Familie steigt der Betrag auf insgesamt 9000 Euro. Die FPÖ ortet einen Skandal der Sonderklasse, und auch die Bundesregierung sieht Handlungsbedarf. Was hinter dem Fall steckt und wie gerecht das Sozialsystem wirklich ist, darüber spricht DER STANDARD mit Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.
Bis zuletzt konnte sie nicht glauben, dass Russland die Ukraine angreifen würde. Dann wird Alina am 24.2.2022 von einer Explosion in der Nähe ihrer Wohnung aus dem Schlaf gerissen. Mit ihrer Tochter flieht sie aus Charkiw in die Schweiz. Heute hat sie eine Arbeit und ist unabhängig von Sozialhilfe. · Unter welchen psychischen Belastungen leiden Geflüchtete aus der Ukraine? · Wie geht es den Kindern, die teilweise parallel zur Schweizer Schule auch noch online am ukrainischen Unterricht teilnehmen? · Was fällt ukrainischen Geflüchteten in der Schweiz besonders schwer? · Wieso haben immer noch vergleichsweise wenige ukrainische Geflüchtete in der Schweiz Arbeit gefunden? · Wieso fühlen sich viele Geflüchtete aus der Ukraine schuldig? Im Podcast zu hören sind: · Alina, 43 Jahre alt, ausgebildete Ärztin aus Charkiw, die seit zweieinhalb Jahren in der Schweiz lebt · Jenya Lavicka, leitet die Koordinationsstelle «Flucht und Ankommen» und das Projekt «ArbeitCo BL» der HEKS-Geschäftsstelle beider Basel · Margarita Antoni, aktives Mitglied des Ukrainischen Vereins Schweiz Erstsendung: 27.9.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autor:in: Katharina Brierley Host: Bernard Senn Produktion: Sarah Herwig Technik: Michael Studer
Die CDU plant bei den Ärmsten zu sparen. Autor Olivier David sagt, da werde am falschen Ende gekürzt, denn Armut mache krank. Er kennt das selbst, kommt er doch aus einer Familie, die von Sozialhilfe leben musste.
Der Sozialhilfebezug ist auf einem Allzeittief. Es gab noch nie so wenige Menschen in der Schweiz, die Sozialhilfe benötigt haben, wie 2023 - knapp eine Viertelmillion Menschen. Weitere Themen: · Mosambik: Wirbelsturm "Chido" trifft auch das Festland und richtet grossen Schaden an. Fast 25'000 Häuser wurden komplett zerstört, sagt unser Beobachter vor Ort. · Golanhöhen: Israel hat angekündigt, dort für zehn Millionen Euro Häuser zu bauen – damit mehr Israeli dort leben können. Aber der Boden, auf dem die Häuser stehen sollen, gehört eigentlich zum syrischen Staatsgebiet. · Grossbritannien: Prinz Andrew soll einen chinesischen Spion ins britische Königshaus gelassen haben.
Hanna hat mit vielen Herausforderungen zu kämpfen, unter anderem mit einer schwächenden chronischen Krankheit und den Folgen eines Steißbeinbruchs nach einem Sturz. Das bedeutet, dass sie nicht arbeiten kann und auf Sozialhilfe angewiesen ist.
In Schweizer Städten beziehen weniger Leute Sozialhilfe. Laut der Städteinitiative Sozialpolitik war die Sozialhilfequote in einer grossen Mehrheit der Städte so tief wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig steigt der Anteil der Menschen mit psychischen Problemen in der Sozialhilfe. Weitere Themen: Am Wochenende hat die Regierungspartei "Georgischer Traum" die Parlamentswahl in Georgien überraschend deutlich gewonnen. Die pro-europäische Opposition fordert Neuwahlen. Vor dem Parlament in der Hauptstadt Tiflis versammelten sich in der Nacht auf Dienstag tausende Menschen, um zu protestieren. Ein wichtiges Wahlkampfthemen in den USA ist die Waffengewalt. Die Demokratin Kamala Harris setzt sich für eine Verschärfung der Waffengesetze ein, versucht aber gleichzeitig, Waffenbesitzer nicht zu verärgern. Kann dieses Kalkül aufgehen?
Die Post hat angekündigt, dass sie an der geplanten Schliessung von 170 Poststellen festhalten will. Diese sollen in Post-Partner umgewandelt werden. Von Seiten Politik und Gewerkschaften gibt es Protest gegen dieses Vorhaben. Eilt die Post zu rasch in Richtung mutmasslich besserer Zukunft? Weitere Themen: In der Schweiz beziehen weniger Menschen Sozialhilfe. Die Sozialhilfequoten in den grossen Städten sind so tief wie schon lange nicht mehr. Gleichzeitig nimmt aber der Anteil an Menschen mit psychischen Belastungen und Erkrankungen in der Sozialhilfe zu. Eine Herausforderung für die Sozialdienste. Der Vatikan hat zum ersten Mal einen Jahresbericht zum Schutz von Minderjährigen veröffentlicht. Der Bericht wurde mit Spannung erwartet. Doch weltweite Zahlen zu den registrierten Fällen sind darin vergeblich zu suchen. Denn in vielen Ländern liefern die römisch-katholischen Kirchen immer noch kaum Daten zum Thema.
In der Schweiz wachsen rund 80'000 Kinder unter erschwerten Bedingungen auf und werden daher von der Sozialhilfe unterstützt – oftmals reicht diese Hilfe aber nicht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die kantonalen und städtischen Sozialdirektionen in Auftrag gegeben haben. Weitere Themen: * Eine internationale Gruppe von Rechtsradikalen will pseudowissenschaftliche Rassentheorien massentauglich machen. Das zeigt eine neue Recherche des britischen «Guardians», des «Spiegels» und des «Standards». Im Zentrum steht dabei Erik Ahrens, ein rechtsextremer Social-Media-Aktivist mit Verbindungen zur deutschen AfD-Partei. Videoaufnahmen zeigen, wie er von sich selbst sagt, dass er der nächste Führer Deutschlands werden möchte. * Bald wird in den USA eine neue Präsidentin oder ein neuer Präsident gewählt. Bei diesen Wahlen könnte eine Minderheit entscheidend sein: die Musliminnen und Muslime in den USA. Sie haben in den vergangenen Jahren grösstenteils demokratisch gewählt – doch das könnte sich ändern. * Donald Trump hat keine Freude am «The Apprentice»-Film, der neu in den Deutschschweizer Kinos läuft. Der Film zeigt ihn als jungen und aufstrebenden Businessman in den Anfängen seiner Karriere. Gespielt wird Trump vom rumänisch-amerikanischen Schauspieler Sebastian Stan. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist brisant – wenige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen. Trump hat den Film bereits als «Fake» verschrien. * Der Klimawandel wirkt sich auf die Ermittlung von Verbrechen aus, wie eine neue Forschung der Universität Würzburg zeigt. Grund dafür ist eine neue Art von Schmeissfliegen, die wegen der höheren Temperaturen sich in Mitteleuropa ansiedelt und Maden frisst. Diese Maden haben bisher Auskunft darüber gegeben, wie lange eine Leiche an einem Fundort gelegen hat.
Matthias Miersch soll neuer SPD Generalsekretär werden / Zahl der Rentner die in Deutschland auf Sozialhilfe angewiesen sind auf Höchststand / Älteste bekannter Baum Österreichs vor vermeintlichem Lebensende / ESA-Sonde "Hera" soll Asteroiden erreichen und untersuchen / Laut Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen kehren vertriebene Syrer*innen nach Syrien zurück / Australische Regierung sieht sich neuer rechtlichen Herausforderung bei Einwanderungshaftsystem gegenüber / Regierung von New South Wales will bis 2035 jährlich 91 Milliarden Dollar durch Tourismus generieren / Gipfel gegen Verlust der Biodiversität und Zusammenbruch von Ökosystemen im Sydney / Zwei Wissenschaftler gewinnen Medizin-Nobelpreis für Entdeckung von microRNA
Der Mehrheit der Deutschen will laut INSA-Umfrage das Bürgergeld für ‚Arbeitsverweigerer‘ streichen. Aber ist das mit einer am Existenzminimum ausgerichteten Sozialhilfe überhaupt möglich? EpochTimes sprach mit Peter-Michael Zernechel, Pressesprecher beim Sozialverband Deutschland e.V.(SOVD).
Die grüne Klubobfrau über Erfolge und Versäumnisse ihrer Partei in der Regierung: Warum sie die Indexierung der Sozialhilfe für einen großen Schritt hält und Othmar Karas ein Kompromiss für einen österreichischen EU-Kommissar wäre, erklärt Maurer im Interview mit Barbara Tóth und Nina Horaczek. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.