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MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 2. Juni 2026 Caritas und Volkshilfe haben eine Woche vor der Budgetrede von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) einmal mehr vor weiteren Belastungen, insbesondere für Frauen und Kinder, gewarnt.Gestaltung: Andreas Mittendorfer x x x x x x x x x x x x x x xx x x x x x x x x xx x In Indien sind Gewalt gegen Frauen und Zwangsprostitution nach wie vor verbreitet. Eine Organisation, die Schutz für Frauen bietet ist die von der katholischen Ordensfrau Lucy Kurien gegründete Organisation Maher. Gestaltung: Maria Harmer
Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.
Auf dem Luzerner Bahnhofplatz beginnen die Bauarbeiten für zusätzliche Bushaltekanten. Unter anderem wird an der Pilatusstrasse in Richtung Kantonalbank eine neue Doppelhaltekante gebaut. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsparlament unterstützt ein neues Gesetz, welches die digitale Verwaltung fördert und regelt. · Die Luzerner Stadtregierung will mehr Stellen in der Sozialhilfe.
Die Basler Sozialhilfe will dauerhaft mehr Personal anstellen, um die Sozialhilfe-Empfängerinnen und Empfänger besser betreuen zu können. Das senke die Kosten, habe ein Pilotprojekt gezeigt. Dieses soll nun definitiv eingeführt werden. Ausserdem in der Sendung: · Baselbieter Velo-Vignette wird auch in Basel-Stadt eingeführt · Durchfahrtskontrollen in Birsfelden sind rechtens
Spritpreisbremse ausgebremst • OMV macht Strich durch die Rechnung • Zahnlose Maßnahmen? • Teuerster Sommer aller Zeiten? • Österreich muss weitere Milliarden sparen Koalitionsstreit um Soziales • Fördern oder Strafen? • Ist die Sozialhilfe zu hoch? • Weniger Sozialhilfe für mehr Kinder? Neues im ORF-Skandal • Weißmann lädt zu vertraulichem Treffen • Werbechef beurlaubt • Stiftungsrat massiv unter Druck
Bezahlbaren Wohnraum in Zürich zu finden, ist für Menschen mit kleinem Budget besonders schwierig. Seit Anfang Jahr hilft deshalb eine neue Anlaufstelle der Caritas Stadtzürcherinnen und Stadtzürchern mit Sozialhilfe oder KulturLegi bei der Wohnungssuche – etwa beim Zusammenstellen der Unterlagen. Weitere Themen: · Zürcher Sport: Die ZSC Lions gewinnen das zweite Spiel im Playoff-Halbfinal gegen Davos zu Hause mit 3:1 und gleichen die Serie zum 1:1 aus. Weniger erfolgreich ist der Zürcher Fussball: GC verliert zuhause gegen FC Sion mit 0:4 und der FC Zürich verliert auswärts gegen FC St. Gallen mit 2:1. · Für die Zürcher S-Bahn ist ein Milliardenauftrag definitiv entschieden: Stadler Rail zieht den Rekurs gegen die SBB-Vergabe an Siemens zurück. Damit ist der Auftrag für bis zu 200 neue Doppelstockzüge rechtskräftig. Ab 2031 sollen sie im Einsatz stehen, 95 davon in der Zürcher S-Bahn.
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16,1 Prozent der Bevölkerung gelten in Deutschland als armutsgefährdet. Diese Menschen leben in einer Realität, die sich in vielen Medien wenig oder nur verzerrt wiederfindet. Während Boulevardmedien teilweise Kampagnen gegen Erwerbslose betreiben und Stereotype vom „faulen Arbeitslosen“ bedienen, kommt in Qualitätsmedien die strukturelle Einordnung zuweilen zu kurz. Brigitte Theißl, freie Journalistin und Expertin für Klassismus, erklärt im Gespräch mit Lukas Schöne, warum das auch ein Problem der Redaktionsstrukturen ist. Sie sagt: Da Journalismus ein zunehmend akademisch geprägter Beruf ist, fehlen oft die Lebensrealitäten derer, die nicht aus Akademikerhaushalten kommen. Das Ergebnis: Armutsbetroffene werden eher als „Kostenfaktoren“ denn als Expert:innen für ihre eigene Lage wahrgenommen. Wie gelingt eine Berichterstattung, die nicht mitleidig oder sensationsheischend ist? Warum ist Scham eine so große Barriere für die Recherche? Und was können etablierte Medien von Straßenzeitungen wie dem Augustin, BISS oder Hintz und Kuntz lernen? Diese Folge ist Teil des „Podcasthon“, bei dem Podcaster weltweit Aufmerksamkeit für gemeinnützige Organisationen schaffen. Lukas Schöne stellt in diesem Rahmen die Münchner Initiative Möwe Jonathan vor, die sich für Menschen in Armut und Obdachlosigkeit einsetzt.
Neustart für Österreich: Wie das Sozialsystem kostengünstiger werden kann. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die österreichische Wirtschaft steht nicht gut da, sagt der Ökonom Martin Halla, weil er sich regelmäßig mit den relevanten Kennzahlen für das wirtschaftliche Wohlergehen des Landes beschäftigt. Bruttoinlandsprodukt, Exportraten, Teuerung? Das alles muss besser werden, wenn das Land für nächste Generationen fit sein soll. Er ist überzeugt, dass Österreich in vielen Bereichen einen zu aufgeblähten Staat betreibt. Dass es durchaus möglich wäre, die teilweise undurchschaubar komplexen Systeme zu vereinfachen, zeigt er am Beispiel des Sozialsystems. Viele unterschiedliche Institutionen sind bei den vielen unterschiedlichen Sozialleistungen involviert. Das erzeugt einen Dschungel an Vorschriften und Zuständigkeiten, bindet Ressourcen und führt oft dazu, dass Bezugsberechtigte oft gar nicht die ihnen zustehenden Leistungen bekommen, sagt er. Unser Gast in dieser Folge: Martin Halla ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität in Wien. Er hat an der Johannes Kepler Universität in Linz studiert und Studienaufenthalte an der Universität Stockholm und an der University of California in Berkley absolviert. Sein Forschungsschwerpunkt ist angewandte Mikroökonomie in den Bereichen Arbeit, Familie und Gesundheit. Er hat zwei kleine Söhne und lebt in Wien.Mehr zu Neustart für Österreich: derpragmaticus.com/neustartDies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter). Illustration: Michael Pleesz
In Rostock leben rund 800 bis 900 Menschen, die keine eigene Wohnung haben. 80 bis 90 Menschen leben auf der Straße, weil sie auch bei Familie und Freunden nicht unterkommen. Die Dunkelziffer ist höher, die Zahlen steigend. Mit einem Projekt will die Stadt Betroffenen helfen, so wie einem Mann, der sich selbst „Zwerg“ nennt. Er bezieht nach 20 Jahren nun wieder eine eigene Wohnung - doch nicht ohne Herausforderungen.Host: Annette Ewen Reporterin: Celine Schmock, Ostseestudio RostockRedaktion: Ramon Gerwien, Ostseestudio RostockAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Wohnen in Rostock: Knapp, teuer, aussichtslos? · Podcast in ARD SoundsPodcast-Tipp: Quarks – Mal angenommen: Niemand ist mehr obdachlos? Was dann? Podcast in ARD SoundsKurz und Heute - Obdachlosigkeit: Viele fallen durchs gesundheitliche Raster - Podcast in ARD Sounds1LIVE Reportage - "Ich muss wieder auf die Beine kommen" - Wenn du obdachlos bist - Podcast in ARD Sounds
Der Grosser Rat des Kantons Bern hat die Beratung des Sozialhilfegesetzes abgeschlossen und der Revision zugestimmt. Aus bürgerlicher Sicht ist es ein guter Kompromiss – aus linker Perspektive setzt das Gesetz zu stark auf Überwachung. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen Schülerinnen und Schüler anhand von echtem Abstimmungs- und Wahlmaterial lernen, wie abstimmen und wählen. · Neuer Name: Aus den bisherigen Universitären Psychiatrischen Diensten und dem Psychiatriezentrum Münsingen wird das Universitäre Psychiatrische Zentrum, kurz UPZ. · Das Walliser Kantonsparlament sagt Nein zu einem Klimafonds.
Die neuste Untersuchung von zehn kleinen Seen zeigt: Der Zustand ist schlecht. Es hat zu viele Nährstoffe, Algen und damit zu wenig Sauerstoff im Wasser. Kleinlebewesen können nicht an Orte mit mehr Sauerstoff schwimmen – und sterben. Fachleute sagen: Es braucht weitere Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Das Bernische Kantonsparlament entscheidet über die letzten Punkte des Sozialhilfegesetzes. Ein Element der Revision ist vermutlich vom Tisch: Das soganannte Selbstbehalt-Modell. Es hätte Gemeinden dazu anspornen sollen, die Kosten der Sozialhilfe tief zu halten. · Letzte Runde der Qualifikation in der Eishockey-Nationalleague: SCB - Freiburg mit 3:4 Davos - Biel 5:2 SCL Tigers - ZSC Lions 0:2
Sowohl bei der Volksinitiative «Blitzerabzocke stoppen» wie auch bei der Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist das Volk der Empfehlung der Regierung gefolgt. Weiter in der Sendung: · Ja zum Kapo-Stützpunkt Oensingen: Befürworter und Gegner sind zufrieden. Die Gegner um SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann sehen keinen Grund, nach der Niederlage etwas an der regierungskritischen Haltung zu ändern. · Sieg für die Solothurner Gemeinden: AHV-Mindestbeiträge für Personen, die Sozialhilfe beziehen und Alimentenhilfe zahlt weiter der Kanton.
Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.
Zwischen Goppenstein und Gampel im Kanton Wallis ging gestern eine Lawine nieder. Betroffen war auch die Strasse und der Autoverlad. Das Bundesamt für Strassen Astra hatte die Lawine auf dem Radar. Allerdings löste sie sich früher als gedacht. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern: Eine vorberatende Kommission des Parlaments will nichts mehr wissen vom Selbstbehalt für Gemeinden bei der Sozialhilfe. · Überbelegte Gefängnisse: Insbesondere die Regionalgefängnisse im Kanton Bern waren im Jahr 2025 überbelegt.
Stadtunnel, Brücken, Radwege – und mittendrin der Spardruck im Land: Wie viel Kurswechsel steckt nach einem Jahr FPÖ-Regierungsbeteiligung wirklich in Vorarlberg? In dieser Folge spricht Christof Bitschi, FPÖ-Chef und Landesstatthalter, mit Michael Brock über Infrastrukturprojekte, Budgetdisziplin und die Asyl- und Sozialhilfepolitik in Vorarlberg. Das Gespräch beleuchtet: – Stadtunnel Feldkirch: neuer Bauablauf, UVP-Verfahren, Zeitplan bis 2030 – Kosten & Prioritäten: Anwaltskosten, Einsparpotenziale, „Bugwelle“ bei Sanierungen – Brücken & Straßen: Zustand, Planungen bis 2033/34 (u. a. Lustenau/Schweiz) – Radprojekte: von „Radautobahn“ zu realistischer Planung – wo 10 Mio. Euro gespart wurden – Budgetpolitik: 54 Mio. weniger Ausgaben als geplant – was dahintersteckt – Asyl & Sozialhilfe: härtere Linie, Vorbilder aus anderen Bundesländern, Druck auf den Bund – Privates: Familie, Vereinbarkeit, Alltag als Spitzenpolitiker
1,5 Millionen Menschen gehen in Deutschland zu einer Tafel. Die kommen immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen und haben mittlerweile Aufnahmestopps verhängt. Journalist und Filmemacher Ulf Eberle hat zusammen mit seiner Kollegin Tanja Reinhard für den WDR zum System Tafeln in Deutschland recherchiert. Er erzählt uns in dieser 11KM-Folge von wichtiger ehrenamtlicher Arbeit und einem Sozialstaat, der seinen Aufgaben nicht nachkommt. Hier geht's zum WDR-Film “Wenn das Geld nicht fürs Essen reicht: Wie die Tafeln helfen” von Ulf Eberle und Tanja Reinhard: https://www.ardmediathek.de/video/menschen-hautnah/wenn-das-geld-nicht-fuers-essen-reicht-wie-die-tafeln-helfen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMmEwZjAwZjMtZjE5Ny00ZWI4LTlmYWEtNzM0MDgyNDI3MTNl Hier geht's zu RadioWissen, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/radiowissen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Personen ohne Lehrabschluss oder Maturität sind häufiger auf Sozialhilfe angewiesen. Mit der neuen «Bildungsstrategie für geringqualifiziarte Personen» stellt die Stadt Winterthur 14 Massnahmen vor, um diesen Menschen zu helfen sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das nach dem Grundsatz «Arbeit dank Bildung». Raffael Sigron spricht mit Stadtrat und Vorsteher des Departements Nicolas Galladé über die neue Bildungsstrategie. Bild: Stadt Winterthur
Nach dem Konkurs der Betriebsgenossenschaft ist die Unsicherheit im Aarauer Seniorenzentrum Walthersburg gross. «Es leiden alle sehr», sagte eine ehemalige Mitarbeiterin gegenüber SRF. Die Solidarität unter den Bewohnenden und dem Personal ist gross – die Zukunft ungewiss. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Behörde muss prüfen, ob ein Gesuch des Vierfachmörders von Rupperswil für die Bewilligung einer Therapie gutgeheissen werden kann. Die Staatsanwaltschaft legte gegen diese vom psychiatrisch-psychologischen Dienst zu tätigende Abklärung erfolglos Beschwerde beim Bundesgericht ein. · Die Solothurner Filmtage ziehen eine positive Bilanz. Erfreulich sei, dass mehr junges Publikum angelockt werden konnte. · Volksinitiative Kanton Aargau «Arbeit muss sich lohnen»: Das Pro-Komitee findet, nach zwei Jahren Sozialhilfe soll die Hilfe um fünf Prozent gekürzt werden. Schon jetzt gebe es genügend Instrumente um die Sozialhilfe zu kürzen, wenn sich jemand nicht bemühe, kontern die Gegnerinnen. Im Streitgespräch duellieren sich Lea Schmiedmeister (SP) und Samuel Hasler (SVP).
In den USA ist das Entsetzen über das Vorgehen der ICE-Beamten groß. Präsident Donald Trump reagiert auf die öffentliche Kritik mit der Entsendung von Tom Homan nach Minnesota, dem ehemaligen ICE-Chef und aktuellen „Border Czar“. Homan gilt als Hardliner, der nach dem ersten tödlichen Vorfall ein noch konsequenteres Vorgehen gefordert hatte. Die ICE soll die Vorfälle selbst intern untersuchen, was Kritiker als unzureichend ablehnen. Erstmals melden sich auch Republikaner kritisch zu Wort.[01:37]Europa diskutiert derweil seine Antwort auf Trumps zunehmend autoritäre Politik. Der ehemalige EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton war in Berlin bei den Grünen zu Gast und betonte die Notwendigkeit europäischer Unabhängigkeit. Die USA haben Breton inzwischen mit einem Einreiseverbot belegt, weil er Elon Musk wegen Verstößen gegen den Digital Services Act gewarnt hatte.[08:16]Die Sozialstaatskommission legt ihre Vorschläge vor, um das deutsche Sozialsystem zu vereinfachen. Geplant ist unter anderem die Zusammenlegung von Bürgergeld und Sozialhilfe sowie die automatische Auszahlung des Kindergelds. Über 20 Vorschläge sollen die Bürokratie abbauen und den Zugang zu staatlichen Leistungen erleichtern. In der Pflege steht eine große Reform an, denn die Kosten explodieren – allein in diesem Jahr fehlen zwei Milliarden Euro. Thomas Knieling vom Verband der Deutschen Alten- und Behindertenhilfe erklärt das zentrale Dilemma: „Wir müssen weiter versuchen, die flächendeckende Versorgung zu sichern.“ Gleichzeitig müsse Pflege aber auch finanzierbar bleiben – für die Gesellschaft, Betroffene und Einrichtungen.[12:02]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Millionen durch Haus- und Gartenarbeiten? Oder Pelz- und Goldankauf? Die Großfamilie Goman ist durchsetzt von kriminellen Strukturen. Immer wieder fallen arglose Opfer auf die Maschen herein.
Der österreichischen Wirtschaft wird es in diesem Jahr laut Experten-Prognosen zwar etwas besser gehen, doch noch immer wird die Inflation höher sein als in anderen EU-Staaten. Und auch beim Wachstum bleibt Österreich in Europa unter den Schlusslichtern. Gleichzeitig müssen zehntausende Menschen in Österreich Kürzungen der Sozialhilfe hinnehmen. Die Sparpolitik der Regierung macht es kaum möglich, gegenzusteuern. Sozialdemokrat und Finanzminister Markus Marterbauer verantwortet in dieser wenig erfreulichen Lage das Staatsbudget. In dieser Folge stellt er sich den Fragen von Falter-Politikchefin Eva Konzett und Podcast-Host Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundestag debattiert über die Grundsicherung. Was sind die Knackpunkte? Welches die Kritik? Und wie geht man im Ausland mit der Problematik um? Im Interview ist Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Von WDR 5.
Keinen Durchbruch gibt es nach dem Treffen von Trump und Selensky zur Beendigung des Ukraine-Kriegs // Niederösterreich verschärft ab 2026 die Regeln für die Sozialhilfe
Die Bundesregierung will digitale Spuren von Nutzern länger sichern, die Rede ist von drei Monaten. Das geht aus einem Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Hubig hervor / Mehr Rentner mit Sozialhilfe als je zuvor / Israels Kabinett genehmigt große Zahl Außenposten im besetzten Westjordanland / Australien hält Schweigeminute für Terroropfer / Streit zwischen Eheleuten in Wallersdorf endet tödlich // Moderation: Gabi Gerlach
Wie leben, wenn die Hilfe gekürzt wird? 10.000 Geflüchteten, sogenannten subsidiär Schutzberechtigten, streicht Wien die Sozialhilfe – eine Maßnahmen beim Versuch, das Defizit der Stadt in den Griff bekommen. Wie sich die Kürzungen für die Betroffenen auswirken, hat Viktoria Klimpfinger recherchiert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch wenn der Kanton Freiburg noch kein gültiges Budget für das Jahr 2026 vorweisen kann, wird er Geld ausgeben. Grundsätzlich wird er das nur, wenn es nicht anders geht. Welche Ausgaben dazu gehören und somit als «unerlässlich» gelten hat die Kantonsregierung nun festgelegt. Weiter in der Sendung: · Die Polizeischule Bern bildet ihre Aspirantinnen und Aspiranten aktuell in zwei neuen, zusätzlichen Modellen aus. Dazu gehört ein Teilzeitmodell und eines spezifisch für die Fallbearbeitung im Büro. · Im Kanton Bern beziehen weniger Leute Sozialhilfe. Die Sozialhilfequote ist im Jahr 2024 um vier Prozent gesunken, die Ausgaben für die Sozialhilfe sind jedoch praktisch gleichgeblieben.
Die Idee steht schon länger im Raum: Sollen Menschen in der Schweiz ein garantiertes Grundeinkommen erhalten? Und wie hoch müsste dieses Grundeinkommen sein?Zu diesen Überlegungen hat es bereits eine eidgenössische Volksinitiative gegeben. Sie blieb chancenlos. Ebenso diverse lokale Projekte.Nun lancieren die Mathematikerin Marina Meister und der Betriebsökonom Daniel Straub einen neuen Versuch. Das Modell «Lebensvorsorge Schweiz» würde zahlreiche Sozialkassen durch ein einheitliches Grundeinkommen ersetzen. Erwachsene erhielten 2000 Franken, Kinder 700 Franken, finanziert durch Lohnbeiträge und bestehende Sozialgelder. Den Sozialstaat, wie wir ihn heute kennen, würde es dann nicht mehr geben.Was ist dieses Mal anders? Hat ihr Modell eine Chance? Oder ist dieser Ansatz zu radikal?Antworten darauf hat Bundeshausredaktor Markus Brotschi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Markus Brotschi lesen Grundeinkommen hat einen schweren Stand:«Man könnte die AHV komplett abschaffen»Das Grundeinkommen hält nicht, was es versprichtZürich verwirft das Grundeinkommen-Experiment Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Menschen am Rande der Sozialhilfe meiden oft den Gang zum Zahnarzt aus finanziellen Gründen. Im Kanton Luzern sind rund 15'000 Menschen davon betroffen. Ein Vorstoss aus den Reihen der SP im Luzerner Kantonsrat, der diesen Menschen helfen wollte, wurde mit 69 zu 46 Stimmen abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Eine Pluralinitiative fordert mehr preisgünstigen Wohnraum in Schwyz. · Ein Twint-Betrüger, der in Luzern sein Unwesen trieb, muss 180 Tage ins Gefängnis.
Seit knapp einem Jahr steht Nora Tödtling-Musenbichler als Präsidentin an der Spitze der Caritas - als erste Frau in der Geschichte der Organisation. An Arbeit mangelt es ihr nicht: Immer mehr Menschen in Österreich sind auf Unterstützung angewiesen. Die Altersarmut, speziell von Frauen, werde hierzulande unterschätzt. Eine der Erwartungen der Caritas-Präsidentin an die Regierung: die Reform der Sozialhilfe statt Kürzungen. Auch im Pflegebereich müssten rasch die richtigen Schritte gesetzt werden, so Tödtling-Musenbichler. Sie wolle die „Bodenhaftung nicht verlieren“, hat sie zu Beginn ihres Amtsantritts gesagt - ist ihr das gelungen und welche Ideen hat die Caritas für ein sozial gerechtes Österreich?Die Fragen stellen Doris Helmberger-Fleckl („Die Furche“) und Hans Bürger (ORF)
Der Urner Regierungsrat schickt eine neue Version des Sozialhilfegesetzes in die Vernehmlassung. Im Mittelpunkt stehen eine präzisere und verständlichere Regelung des Vermögensverzichts und -verzehrs sowie klare Grundsätze über die Bestimmungen der Sozialinspektion. Weiter in der Sendung: · In Engelberg erhält der Gemeinderat nicht mehr Lohn. · In der European League verliert der HC Kriens-Luzern gegen Elverum.
Bei seinem Abschied aus dem Bundesrat verteilte der Sozialdemokrat grosszügige Abschiedsgeschenke. Die Rahmenverträge bringen Millionen an Mehrkosten für die Gemeinden. Eine «AHV für alle» soll Sozialhilfe und andere Sozialleistungen ersetzen. Die Zürcher SVP bringt ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen aufs Tapet.
Erste Details zu einer Einigung auf das neue Strommarktgesetz // Die ÖVP Niederösterreich will, dass auch die anderen Bundesländer die Verschärfungen bei der Sozialhilfe übernehmen
In Folge 380 von Rolling Sushi geht es um Convenience Stores als Touristenattraktionen, Kawaii-Kultur, Manga-Verlage vs. OpenAi, KI-Videos von Bären, Sextourismus, das Brechen mit dem Kulturzentrum Tokyo, Polizei ohne Nachwuchs, unfaire Sozialhilfe, Abschiebungen, Widerstand gegen Rechtspopulismus und wie man Ausländer abschreckt.
In Ungarn hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen den kirchlichen Leiter der Evangelischen Bruderschaft, Pastor Gábor Iványi erhoben ++ Deradikalisierungsexperten versuchen auf TikTok Jugendlichen alternative Antworten zu bieten ++ Die Caritas fordert eine Reform der Sozialhilfe, bundesweit einheitliche Mindeststandards und eine KindergrundsicherungModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 12.11.2025
Wie sieht die aktuelle strategisch-taktische Lage an der ukrainischen Front aus? Der pensionierte österreichische Brigadegeneral Günther Greindl präsentiert seine Analyse. Dreizehn Oberbürgermeister von Landeshauptstädten schreiben an Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz. Weshalb, erläutert Grimmas ehemaliger Oberbürgermeister Matthias Berger. Wien muss sparen und will dies auch bei Migranten tun. Die Wiener ÖVP-Abgeordnete Caroline Hungerländer erklärt den geplanten Umstieg von Sozialhilfe zur Grundversorgung. Und Cora Stephan geht in ihrem Kommentar der Frage nach, ob man Friedrich Merz bemitleiden sollte.
Der Wohnraum in den Schweizer Städten wird immer knapper. Prekär ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt vor allem für jene Menschen, die Sozialhilfe beziehen: Sie sind am stärksten davon bedroht, aus den Städten verdrängt zu werden. Ausserdem: Mitten in London, nur wenige Schritte von der mächtigen Tower Bridge entfernt, soll bald ein modernes Gebäude stehen: die grösste chinesische Botschaft von ganz Europa. Das Prestige-Projekt stösst jedoch auf massiven Widerstand.
Der Wohnraum in den Schweizer Städten wird immer knapper. Prekär ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt vor allem für jene Menschen, die Sozialhilfe beziehen: Sie sind am stärksten davon bedroht, aus den Städten verdrängt zu werden.
Die Regierung muss sparen, unter anderem will sie das bei Pensionen, Beamtengehältern und Sozialhilfe tun. Was bringt wie viel und was beschert politische Probleme?
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 8.9.2025 Vertreterinnen und Vertreter von Caritas, Diakonie und Volkshilfe beklagten am Montag (8.9.2025) in einer Pressekonferenz, dass die Sozialhilfe nicht mehr gewisse Mindeststandards für die Betroffenen absichere. Gestaltung: Martin Gross ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ Im Zuge seines derzeitigen Österreich-Aufenthalts hat das Oberhaupt der ukrainischen, griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk die Bedeutung eines möglichen Papstbesuches für die Ukraine unterstrichen.Gestaltung: Andreas Mittendorfer, Christian Rathner
Früher hatte Eva* eine leitende Position, seit kurzem lebt sie von Sozialhilfe. Stück für Stück verabschiedet sie sich von ihrem alten Leben: Auto verkaufen, abgelaufene Lebensmittel abholen. «Input» zeigt, wie Eva zwischen Dankbarkeit, Wut und Erschöpfung schwankt und dennoch optimistisch bleibt. Pro Monat bleiben Eva und ihrem achtjährigen Sohn nach Abzug aller Fixkosten Fr. 320.- zur Verfügung für Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Geschenke für Kindergeburtstage. Damit lebt sie unter der Armutsgrenze – genau wie etwa 700'000 andere Schweizerinnen und Schweizer. «Manchmal ist alles wirklich ein riesengrosser Scheiss». Meistens aber ist sie mit ihrem Leben in Armut sehr versöhnt. Was ihr unter anderem dabei hilft: Radikale Akzeptanz. *Name der Redaktion bekannt ____________________ In dieser Episode zu hören: Eva Jera*, 50, armutsbetroffen und Mutter eines achtjährigen Sohns *Name der Redaktion bekannt ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autorin: Mariel Kreis - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (02:30) In der Warteschlange für das Messpäckli (10:36) Zahlen und Fakten zu Armut (11:53) Eva erzählt von ihrem Leben in Armut (25:37) Was Eva hilft, optimistisch zu bleiben ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 27.11.2024 ausgestrahlt.
Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe will armutsbetroffene Kinder und Jugendliche gezielter fördern, zum Beispiel indem die Kosten für ausserschulische Aktivitäten, wie die Mitgliedschaft in Sportclubs, übernommen werden. Weitere Themen: · Die ehemalige Zürcher FDP-National- und Ständerätin Vreni Spoerry ist im Alter von 87 verstorben. Ein Nachruf. · Der pro-europäische polnische Regierungschef Donald Tusk, will dem Parlament die Vertrauensfrage stellen. Dies nachdem gestern der rechtskonservative Karol Nawrocki die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. · Heute früh hat im Südwesten der Türkei die Erde gebebt, mit einer Stärke von 5.8. Knapp 70 Personen seien verletzt worden, eine Person starb infolge einer Panikattacke.
Eine 13-köpfige Famile aus Syrien ist in Wien auf Sozialhilfe angewiesen. Aufgrund der Größe der Familie steigt der Betrag auf insgesamt 9000 Euro. Die FPÖ ortet einen Skandal der Sonderklasse, und auch die Bundesregierung sieht Handlungsbedarf. Was hinter dem Fall steckt und wie gerecht das Sozialsystem wirklich ist, darüber spricht DER STANDARD mit Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch.
Bis zuletzt konnte sie nicht glauben, dass Russland die Ukraine angreifen würde. Dann wird Alina am 24.2.2022 von einer Explosion in der Nähe ihrer Wohnung aus dem Schlaf gerissen. Mit ihrer Tochter flieht sie aus Charkiw in die Schweiz. Heute hat sie eine Arbeit und ist unabhängig von Sozialhilfe. · Unter welchen psychischen Belastungen leiden Geflüchtete aus der Ukraine? · Wie geht es den Kindern, die teilweise parallel zur Schweizer Schule auch noch online am ukrainischen Unterricht teilnehmen? · Was fällt ukrainischen Geflüchteten in der Schweiz besonders schwer? · Wieso haben immer noch vergleichsweise wenige ukrainische Geflüchtete in der Schweiz Arbeit gefunden? · Wieso fühlen sich viele Geflüchtete aus der Ukraine schuldig? Im Podcast zu hören sind: · Alina, 43 Jahre alt, ausgebildete Ärztin aus Charkiw, die seit zweieinhalb Jahren in der Schweiz lebt · Jenya Lavicka, leitet die Koordinationsstelle «Flucht und Ankommen» und das Projekt «ArbeitCo BL» der HEKS-Geschäftsstelle beider Basel · Margarita Antoni, aktives Mitglied des Ukrainischen Vereins Schweiz Erstsendung: 27.9.2024 Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autor:in: Katharina Brierley Host: Bernard Senn Produktion: Sarah Herwig Technik: Michael Studer
Die CDU plant bei den Ärmsten zu sparen. Autor Olivier David sagt, da werde am falschen Ende gekürzt, denn Armut mache krank. Er kennt das selbst, kommt er doch aus einer Familie, die von Sozialhilfe leben musste.
Der Sozialhilfebezug ist auf einem Allzeittief. Es gab noch nie so wenige Menschen in der Schweiz, die Sozialhilfe benötigt haben, wie 2023 - knapp eine Viertelmillion Menschen. Weitere Themen: · Mosambik: Wirbelsturm "Chido" trifft auch das Festland und richtet grossen Schaden an. Fast 25'000 Häuser wurden komplett zerstört, sagt unser Beobachter vor Ort. · Golanhöhen: Israel hat angekündigt, dort für zehn Millionen Euro Häuser zu bauen – damit mehr Israeli dort leben können. Aber der Boden, auf dem die Häuser stehen sollen, gehört eigentlich zum syrischen Staatsgebiet. · Grossbritannien: Prinz Andrew soll einen chinesischen Spion ins britische Königshaus gelassen haben.
Hanna hat mit vielen Herausforderungen zu kämpfen, unter anderem mit einer schwächenden chronischen Krankheit und den Folgen eines Steißbeinbruchs nach einem Sturz. Das bedeutet, dass sie nicht arbeiten kann und auf Sozialhilfe angewiesen ist.
Matthias Miersch soll neuer SPD Generalsekretär werden / Zahl der Rentner die in Deutschland auf Sozialhilfe angewiesen sind auf Höchststand / Älteste bekannter Baum Österreichs vor vermeintlichem Lebensende / ESA-Sonde "Hera" soll Asteroiden erreichen und untersuchen / Laut Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen kehren vertriebene Syrer*innen nach Syrien zurück / Australische Regierung sieht sich neuer rechtlichen Herausforderung bei Einwanderungshaftsystem gegenüber / Regierung von New South Wales will bis 2035 jährlich 91 Milliarden Dollar durch Tourismus generieren / Gipfel gegen Verlust der Biodiversität und Zusammenbruch von Ökosystemen im Sydney / Zwei Wissenschaftler gewinnen Medizin-Nobelpreis für Entdeckung von microRNA
Die grüne Klubobfrau über Erfolge und Versäumnisse ihrer Partei in der Regierung: Warum sie die Indexierung der Sozialhilfe für einen großen Schritt hält und Othmar Karas ein Kompromiss für einen österreichischen EU-Kommissar wäre, erklärt Maurer im Interview mit Barbara Tóth und Nina Horaczek. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.